
Böll.Mitschnitt
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Tagung: Wie geht es uns morgen - Gesundheitsversorgung im Team
<p>Vorstellung: Ulrike Hauffe – Kommission<br> <br>Gesundheitspolitik, Heinrich-Böll-Stiftung<br> <br>Statements: Prof. Dr. Adelheid Kuhlmey – Leiterin, Institut für Medizinische Soziologie, Charité Berlin<br> <br><br> <br>Prof. Christel Bienstein – Präsidentin, Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe, DBfK<br> <br><br> <br>Prof. Dr. Heidi Höppner – Professur für Physiotherapie,<br> <br>Alice-Salomon-Hochschule<br> <br><br> <br>Moderation: Dr. Johannes Thormählen – Kommission<br> <br>Gesundheitspolitik, Heinrich-Böll-Stiftung</p>

Tagung: Wie geht es uns morgen - Eröffnungsrede Ralf Fücks
<p>Eröffnung<br> <br>Ralf Fücks – Vorstand, Heinrich-Böll-Stiftung<br> <br>Die "Thesen zur Vorstellung des Berichts der Gesundheitskommission der Heinrich Böll Stiftung" unter: <a href="https://www.boell.de/wirtschaftsoziales/gesundheit/gesundheit-ralf-fuecks-thesen-bericht-gesundheitskommission-16638.html">https://www.boell.de/wirtschaftsoziales/gesundheit/gesundheit-ralf-fuec…</a></p>

Tagung: Wie geht es uns morgen - Abschlussdiskussion
<p>Biggi Bender – MdB, Gesundheitspolitische Sprecherin,<br> <br>Bündnis 90/Die Grünen<br> <br>Ralf Fücks – Vorstand, Heinrich-Böll-Stiftung<br> <br>Prof. Dr. Ferdinand M. Gerlach – Vorsitzender, Sachverständigenrat<br> <br>für das Gesundheitswesen<br> <br>Prof. Dr. Karl Lauterbach* – Gesundheitspolitischer Sprecher,<br> <br>SPD<br> <br>Moderation: Dr. Albrecht Kloepfer – Leiter des Berliner<br> <br>Büros für gesundheitspolitische Kommunikation</p>

Tagung: Wie geht es uns morgen - Vergütungssysteme ethisch weiterentwickeln
<p>Vorstellung: Prof. Dr. Jürgen Wasem – Kommission<br> <br>Gesundheitspolitik, Heinrich-Böll-Stiftung<br> <br>Statements: Prof. Dr. Edmund Neugebauer – Vorsitzender,<br> <br>Deutsches Netzwerk für Versorgungsforschung<br> <br>Dr. Christof Veit – Geschäftsführer, BQS Institut für Qualität<br> <br>und Patientensicherheit<br> <br>Dr. Dominik Graf von Stillfried* – Geschäftsführer des Zentralinstitut<br> <br>für die kassenärztliche Versorgung in der Bundesrepublik<br> <br>Deutschland<br> <br>Matthias Mohrmann – Vorstand, AOK Rheinland/Hamburg<br> <br>Moderation: Dr. Christina Tophoven – Kommission<br> <br>Gesundheitspolitik, Heinrich-Böll-Stiftung</p>

Tagung: Wie geht es uns morgen - Kommissionsbericht
<p>Wege zu mehr Effizienz, Qualität und Humanität in einem solidarischen Gesundheitswesen<br> <br>Vorstellung des Kommissionsberichts<br> <br>Helmut Hildebrandt – Co-Vorsitzender, Kommission Gesundheitspolitik, Heinrich-Böll-Stiftung</p>

Tagung: Wie geht es uns morgen - Regionale Versorgung und regionale Verantwortung
<p>Gesundheitsnetze knüpfen - Regionale Versorgung und<br> <br>regionale Verantwortung<br> <br>Vorstellung: Dr. Almut Satrapa-Schill – Kommission<br> <br>Gesundheitspolitik, Heinrich-Böll-Stiftung<br> <br>Statements: Dr. Veit Wambach – Vorsitzender, Agentur<br> <br>deutscher Arztnetze e.V.<br> <br>Prof. Dr. med. Wolfgang Hoffmann – Institut für Community<br> <br>Medicine, Universität Greifswald<br> <br>Anne Janz – Stadträtin für Jugend, Schule, Frauen und<br> <br>Gesundheit in Kassel und Vorsitzende des Gesundheitsausschusses<br> <br>des Deutschen Städtetages<br> <br>Moderation: Dr. Bernd Köppl – Kommission Gesundheitspolitik,<br> <br>Heinrich-Böll-Stiftung</p>

Tagung: Wie geht es uns morgen - Qualitätstransparenz von Versorgern und Krankenkassen
<p>Vorstellung: Dr. Ilona Köster-Steinebach – Kommission<br> <br>Gesundheitspolitik, Heinrich-Böll-Stiftung<br> <br>Statements: Dr. Gertrud Demmler – Vorstand, Siemens<br> <br>Betriebskrankenkasse<br> <br>Prof. Dr. Gerd Glaeske – Zentrum für Sozialpolitik, Universität<br> <br>Bremen<br> <br>Sophia Schlette – Senior-Referentin Internationales,<br> <br>Kassenärztliche Bundesvereinigung<br> <br>Moderation: Prof. Dr. Jonas Schreyögg – Kommission<br> <br>Gesundheitspolitik, Heinrich-Böll-Stiftung</p>

Lecture: Fatou Bensouda
<p>Fatou B. Bensouda (born 31 January 1961) is a Gambian lawyer, former government civil servant, international criminal law prosecutor and legal adviser. She has been the International Criminal Court's chief prosecutor since June 2012, after having served as a Deputy Prosecutor in charge of the Prosecutions Division of the ICC since 2004. She has held positions of Legal Adviser and Trial Attorney at the International Criminal Tribunal for Rwanda (ICTR).<br> <br><br> <br>This Keynote was recorded February, 8th 2013 at Heinrich-Böll-Stiftung in Berlin.<br> <br><br> <br><a href="https://www.boell.de/internationalepolitik/internationale-politik-fatou-bensouda-internationaler-strafgerichtshof-rede-16662.html">https://www.boell.de/internationalepolitik/internationale-politik-fatou…</a></p>

Lawrence Lessig on Copyright Wars (3)
<p>Q&amp;A: Piracy and Copyleft<br> <br>The difference between software and content on the web</p>

Lawrence Lessig on Copyright Wars (5)
<p>Q&amp;A: Multiple Issues: Creative Commons / Corruption<br> <br>Lawrence Lessig explains his recent shift of focus from copyright issues to the question of corruption in politics.</p>

Lawrence Lessig on Copyright Wars (6)
<p>Q&amp;A: Network Neutrality / Content Flatrate &amp; Why the EU Parliament Needs to Show More Self-Respect<br> <br>The rules governing questions of access content and copyright ought not to be made by lobbyists.</p>

Lawrence Lessig on Copyright Wars (2)
<p>Q&amp;A: A Web of Creativities vs. Creative Control<br> <br>There can be no one copyright model for all forms of content. Science, arts, journalism will have to develop rules appropriate for their respective fields.</p>

Lawrence Lessig on Copyright Wars (4)
<p>Q&amp;A: The Crisis of the Newspaper Industry<br> <br>Is the crisis of the newspaper industry caused by the ubiquity of free or pirated content? Why has newspapers' business model failed - and can there be new models?</p>

Lawrence Lessig on Copyright Wars (7)
<p>Q&amp;A: The Impact of the Obama Administration on Questions of Intellectual Property<br> <br>Plus: The crisis of the music industry vs. the crisis of journalism</p>

Konferenz Auto 3.0 - Forum 6 - Verkehrslärm und Auto
<p>Auto 3.0 – Die Zukunft der Automobilindustrie<br> <br>Fachkongress vom Donnerstag, 31.01. und Freitag, 01.02.2013<br> <br>Forum VI<br> <br>Verkehrslärm und Auto – welche Minderungspotenziale gibt es?<br> <br><br> <br>Ein Beitrag von Agnes Szabo<br> <br><br> <br>Steigerung oder Senkung von Lärmempfinden und Lautstärke verlaufen nicht synchron. Entsprechend unterschiedlich reagieren Menschen auf Lärm. Nachweißlich führen sich bundesweit mehrere Millionen von Verkehrslärm belästigt. Aber gesetzliche Regelungen zur Eindämmung von Straßenverkehrslärm fehlen bisher weitgehend.<br> <br><br> <br>Mit<br> <br>Dr. Joachim Neubauer<br> <br>Michelin Reifenwerke AG &amp; Co. KGaA, Leiter Normen und Regelungen für Deutschland, Österreich, Schweiz<br> <br><br> <br>Horst-Peter Fingerhut<br> <br>MAN Truck &amp; Bus AG, Bereich Aerodynamics, Acoustics &amp; Central Functions<br> <br><br> <br>Lars Schade<br> <br>Umweltbundesamt, Fachgebiet Lärmminderung im Verkehr<br> <br><br> <br>Valerie Wilms, MdB<br> <br>Bündnis 90/Die Grünen, Sprecherin für Bahnverkehr und Nachhaltigkeitsbeauftragte<br> <br><br> <br>Moderation<br> <br>Margret Hucko<br> <br>Gruner &amp; Jahr Wirtschaftsmedien AG, Redakteurin Automobilindustrie</p>

Konferenz Auto 3.0 - Forum 3 - Wie viel Sicherheit ist möglich
<p>Auto 3.0 – Die Zukunft der Automobilindustrie<br> <br>Fachkongress vom Donnerstag, 31.01. und Freitag, 01.02.2013<br> <br><br> <br>Forum III<br> <br>Automobil: Wie viel Sicherheit ist möglich?<br> <br><br> <br>Ein Beitrag von Agnes Szabo<br> <br><br> <br>Die Anzahl der bei Verkehrsunfällen Getöteten ist seit dem traurigen Höhepunkt 1970 mit über 21.000 Personen auf ca. 4000 Personen im Jahr 2011 gesunken. Verschiedene Faktoren haben diesen Trend beeinflusst, u.a. die Einführung von Tempo 100 auf Landstraßen oder der Promille-Grenze. Auch technische Innovationen im und am Auto tragen heute wesentlich zu mehr Sicherheit für die Insassen und Verkehrsteilnehmende außerhalb der Fahrzeuge bei. Während in der passiven Sicherheit (Reduzierung der Unfallfolgen) in der Vergangenheit die größten Erfolge erzielt wurden, kommt der aktiven Sicherheit, der Unfallvermeidung, eine wachsende Bedeutung zu. Technische Innovationen lassen Assistenzsysteme zum Einsatz kommen, die das Fahrverhalten bzw. Reaktionen beeinflussen und somit Unfälle vermeiden können.<br> <br><br> <br>Mit<br> <br>Siegfried Brockmann<br> <br>Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V., Leiter Unfallforschung der Versicherer<br> <br><br> <br>Klaus Kompass<br> <br>BMW Group, Leiter Vehicle Safety<br> <br><br> <br>Stephan Kühn, MdB<br> <br>Bündnis 90/Die Grünen, Verkehrspolitischer Sprecher<br> <br><br> <br>Moderation<br> <br>Clemens Niedenthal<br> <br>Freier Journalist und Autor, u.a. Buch „Unfall – Portrait eines automobilen Moments“</p>

Konferenz Auto 3.0 - Forum 3 - Wie viel Sicherheit ist möglich
<p>Auto 3.0 – Die Zukunft der Automobilindustrie<br> <br>Fachkongress<br> <br><br> <br>Forum III<br> <br>Automobil: Wie viel Sicherheit ist möglich?<br> <br><br> <br>Ein Beitrag von<br> <br><br> <br>Die Anzahl der bei Verkehrsunfällen Getöteten ist seit dem traurigen Höhepunkt 1970 mit über 21.000 Personen auf ca. 4000 Personen im Jahr 2011 gesunken. Verschiedene Faktoren haben diesen Trend beeinflusst, u.a. die Einführung von Tempo 100 auf Landstraßen oder der Promille-Grenze. Auch technische Innovationen im und am Auto tragen heute wesentlich zu mehr Sicherheit für die Insassen und Verkehrsteilnehmende außerhalb der Fahrzeuge bei. Während in der passiven Sicherheit (Reduzierung der Unfallfolgen) in der Vergangenheit die größten Erfolge erzielt wurden, kommt der aktiven Sicherheit, der Unfallvermeidung, eine wachsende Bedeutung zu. Technische Innovationen lassen Assistenzsysteme zum Einsatz kommen, die das Fahrverhalten bzw. Reaktionen beeinflussen und somit Unfälle vermeiden können.<br> <br><br> <br>· Wie entwickeln sich die Unfallzahlen? Was sind die Hauptunfallursachen?<br> <br>· Welche Sicherheitstechnik in den Fahrzeugen ist möglich? Sind dem Einsatz von Assistenzsystemen Grenzen gesetzt?<br> <br>· Wird das eigenständige Steuern der Fahrzeuge zunehmend dem autonomen Fahren mit Hilfe von Computer weichen?<br> <br>· Führt das mehr an Technik zu weniger Eigenverantwortung der Fahrzeugführenden?<br> <br><br> <br>Siegfried Brockmann<br> <br>Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V., Leiter Unfallforschung der Versicherer<br> <br><br> <br>Klaus Kompass<br> <br>BMW Group, Leiter Vehicle Safety<br> <br><br> <br>Stephan Kühn, MdB<br> <br>Bündnis 90/Die Grünen, Verkehrspolitischer Sprecher<br> <br><br> <br>Moderation: Clemens Niedenthal<br> <br>Freier Journalist und Autor, u.a. Buch „Unfall – Portrait eines automobilen Moments“</p>

Konferenz Auto 3.0 - Forum 7 - Forschung - Entwicklung – Ausbildung
<p>Auto 3.0 – Die Zukunft der Automobilindustrie<br> <br>Fachkongress vom Donnerstag, 31.01. und Freitag, 01.02.2013<br> <br><br> <br>Forum VII<br> <br>Forschung - Entwicklung – Ausbildung:<br> <br>Berufliche Qualifikation für die Automobilindustrie<br> <br><br> <br>Ein Beitrag von Nadine Lindner<br> <br><br> <br>Die Automobilindustrie und ihre Zulieferer beschäftigen große Bevölkerungsgruppen mit einfachen Ausbildungsabschlüssen in fachlich anspruchsvollen Tätigkeiten. Somit hat die Automobilindustrie wesentlich zum sozialen Aufstieg in der Geschichte der Bundesrepublik beigetragen.Die zunehmende Differenzierung von Antriebstechniken, Bauweisen sowie der Kommunikationstechniken erfordern qualifiziertere Ausbildungen.<br> <br><br> <br>Mit<br> <br>Dr. Birgit Beisheim, MdL<br> <br>Bündnis 90/Die Grünen, Sprecherin für Industriepolitik und Diversitymanagement Nordrhein-Westfalen<br> <br><br> <br>Babette Fröhlich<br> <br>Vorstand IG-Metall, Koordination der Vorstandsaufgaben und Planung Aufsichtsratsmitglied Volkswagen AG<br> <br><br> <br>Dr. Anna-Maria Karl<br> <br>Daimler AG, Leitung Akademische Bildung &amp; Wissenskooperationen<br> <br><br> <br>Moderation<br> <br>Dr. Ursula Weidenfeld<br> <br>Freie Wirtschaftsjournalistin</p>

Konferenz Auto 3.0 - Forum 5 - Transformation der Automobilindustrie
<p>Auto 3.0 – Die Zukunft der Automobilindustrie<br> <br>Fachkongress vom Donnerstag, 31.01. und Freitag, 01.02.2013<br> <br><br> <br>Forum V<br> <br>Transformation der Automobilindustrie – Wie werden Standortentscheidungen getroffen?<br> <br><br> <br>Ein Beitrag von Marten Hahn<br> <br><br> <br>Ein Viertel der Wertschöpfung fossil betriebener Pkw entfällt auf den Antriebsstrang. Durch die langfristige Ablösung des Verbrennungsmotors wird ein wichtiger Teil der Wertschöpfung deutlich reduziert oder ganz entfallen. Er wird langfristig ersetzt durch Komponenten wie Leistungselektronik, Traktionsbatterie oder Elektromotoren. Die Globalisierung, Handelspolitik und Transformation der Automobilindustrie wirken sich auf die hiesige Wertschöpfung aus: Deutsche Automobilunternehmen produzieren zunehmend in den Absatzmärkten, um zum Beispiel durch ansässige Produktion Schutzzölle und andere nichttarifäre Handelshemmnisse zu vermeiden oder um günstiger produzieren zu können. Zudem fordern neue Komponenten teilweise andere Rahmenbedingungen.<br> <br><br> <br>Mit<br> <br>Dr. Josefin Meusinger<br> <br>Adam Opel AG, Advanced Technology Integration Manager<br> <br><br> <br>Astrid Ziegler<br> <br>Vorstand IG-Metall, Grundsatzreferentin<br> <br><br> <br>Gerd Lottsiepen<br> <br>Verkehrsclub Deutschland, Verkehrsreferent<br> <br><br> <br>Andrea Lindlohr, MdL<br> <br>Bündnis 90/Die Grünen Baden-Württemberg, Sprecherin für Wirtschaftspolitik<br> <br>Stellvertretende Fraktionsvorsitzende<br> <br><br> <br>Moderation:<br> <br>Freier Journalist und Autor</p>

Konferenz Auto 3.0 - Forum 4 - IT und Vernetzung
<p>Auto 3.0 – Die Zukunft der Automobilindustrie<br> <br>Fachkongress vom Donnerstag, 31.01. und Freitag, 01.02.2013<br> <br><br> <br>Forum IV<br> <br>IT und Vernetzung im Automobil<br> <br><br> <br>Ein Beitrag von Maria Geczi<br> <br><br> <br>Deutschland ist als Transitland im Herzen Europas mit einem deutlich wachsenden Verkehrsaufkommen konfrontiert. Allein im Güterverkehr wird bis zum Jahr 2025 ein Anstieg um 40 Prozent prognostiziert. Dies trifft auf eine Infrastruktur – Schiene, Straße, Wasserweg – an der Kapazitätsgrenze, deren Ausbau nicht immer populär ist und deren Bestandpflege chronisch unterfinanziert wird. Doch auch individuelle Mobilität sorgt für steigendes Vermehrsaufkommen: 79% aller Wege werden trotz zunehmender Nutzung von Fahrrad und öffentlichen Verkehrsmitteln im motorisierten Individualverkehr absolviert. 2010 überstieg der Kfz-Bestand erstmals die 50-Millionen-Marke, 2012 waren bereits 58 Millionen Fahrzeuge gemeldet. Vor dem Hintergrund endlicher Ressourcen und des Klimawandels zeigt die weltweite Vernetzung im Zuge der digitalen Revolution im Verkehrssektor Lösungen auf, die Mobilität, Wachstum, Teilhabe, Ressourcenschutz und mehr Sicherheit im Straßenverkehr vereinen.<br> <br><br> <br>Ralf Lamberti<br> <br>Daimler AG, Leiter Infotainment, Telematik und Innenraum-Elektrik<br> <br><br> <br>Dr. Weert Canzler<br> <br>Wissenschaftszentrum und InnoZ, Zukunftsforscher Mobilität<br> <br><br> <br>Dr. Kay Lindemann<br> <br>Geschäftsführer Verband der Automobilindustrie<br> <br><br> <br>Michael Cramer, MdEP<br> <br>Bündnis 90/Die Grünen, Mitglied im Ausschuss für Verkehr und Fremdenverkehr<br> <br><br> <br>Moderation<br> <br>Thomas Köhler<br> <br>Autor automotive IT</p>

Konferenz Auto 3.0 - Forum 1 - Ressourcen und Rohstoffe
<p>Auto 3.0 – Die Zukunft der Automobilindustrie<br> <br>Fachkongress vom Donnerstag, 31.01. und Freitag, 01.02.2013<br> <br><br> <br>Forum I<br> <br>Ressourcen und Rohstoffe in der Automobilproduktion<br> <br><br> <br>Ein Beitrag von Marten Hahn<br> <br><br> <br>Die Automobilindustrie ist derzeit einer der größten industriellen Endverbraucher von metallischen Rohstoffen. Neue Fahrzeugkonzepte erfordern zudem auch neue Materialien wie Seltene Erden, deren Gewinnung, Handel und Recycling politisch und ökologisch sensibel sind. Zugleich ist es aus klimarelevanten Gründen notwendig, den Verbrauch von<br> <br>Ressourcen zu reduzieren und Substitute aus anderen Materialien und nachwachsenden Rohstoffen zu finden, die einer positiven Technikfolgeabschätzung bedürfen.<br> <br><br> <br>Mit:<br> <br>Reinhard Bütikofer, MdEP<br> <br>Bündnis 90/Die Grünen, Mitglied im Ausschuss für Forschung und Energie<br> <br><br> <br>Ursula Mathar<br> <br>BMW Group, Leiterin Nachhaltigkeit und Umweltschutz<br> <br><br> <br>Prof. Gerhard Prätorius<br> <br>Volkswagen AG, Leiter Koordination CSR und Nachhaltigkeit<br> <br><br> <br>Axel Müller<br> <br>Bischöfliches Hilfswerk Misereor e.V., Referent für Rohstoffe<br> <br><br> <br>Moderation: Michael Bauchmüller<br> <br>Süddeutsche Zeitung, Korrespondent Parlamentsredaktion Berlin</p>

Konferenz Auto 3.0 - Forum 2 - Weg vom Öl
<p>Auto 3.0 – Die Zukunft der Automobilindustrie<br> <br>Fachkongress vom Donnerstag, 31.01. und Freitag, 01.02.2013<br> <br><br> <br>Forum II<br> <br>Weg vom Öl – Suchbewegung nach alternativen Antriebstechniken<br> <br><br> <br>Ein Beitrag von Automobilindustrie<br> <br><br> <br>Die Strategie „Weg vom Öl“ wird heute von keiner verantwortungsbewussten Institution mehr in Frage gestellt. Öl ist endlich. Aus klimapolitischen Gründen ist eine Kompensation fossiler Energieträger dringend notwendig. Entsprechend hohe Bedeutung haben Forschung und Entwicklung neuer Antriebstechniken für die Automobilindustrie. Hier besteht längt ein globaler Wettkampf um die Technologieführerschaft und die zukünftige Wertschöpfung im Automobilbau.<br> <br><br> <br>Dr. Ulrich Eichhorn<br> <br>Geschäftsführer Verband der Automobilindustrie<br> <br><br> <br>Martin Rocholl<br> <br>European Climate Foundation, Programmdirektor Transport<br> <br><br> <br>Anton Hofreiter, MdB<br> <br>Bündnis 90/Die Grünen, Vorsitzender des Verkehrsausschusses<br> <br><br> <br>Moderation: Boris Schmidt<br> <br>Frankfurter Allgemeine Zeitung, Technik und Motor</p>

Konferenz Auto 3.0 - Forum 8 - Herausforderung Güterverkehr
<p>Auto 3.0 – Die Zukunft der Automobilindustrie<br> <br>Fachkongress Auto 3.0 – Die Zukunft der Automobilindustrie<br> <br>Fachkongress<br> <br><br> <br>Forum VIII<br> <br>Herausforderung Güterverkehr – Transformation von Fahrzeugen des Güter- und Wirtschaftsverkehrs<br> <br><br> <br>Ein Beitrag von Maria Geczi<br> <br><br> <br>Nicht nur im Personenverkehr sind technische Innovationen zum Gewichts-, Ressourcen- und Energiereduzierung notwendig. Bei detaillierter Betrachtung des Straßengüterverkehrs ist festzustellen, dass der überwiegende Teil des Güteraufkommens (77%) auf Fahrten bis 150 Km entfällt. Diese Transporte lassen sich nur bedingt auf die Schiene verlagern. Deshalb wird der Lkw hier auch weiterhin das dominierende Verkehrsmittel sein. Darüber hinaus gehören zahlreiche Spezialfahrzeuge (Feuerwehr, Müllabfuhr, etc.) zur Gruppe der Nutzfahrzeuge.<br> <br><br> <br>Mit:<br> <br>Dr. Kirsten Broecheler<br> <br>MAN Truck &amp; Bus AG, Corporate Communications<br> <br><br> <br>Prof. Günther Prokop<br> <br>TU Dresden, Institut für Automobiltechnik, Autor der Studie „Güterverkehr von Morgen – Der Lkw zwischen Transporteffizienz und Sicherheit“<br> <br><br> <br>Dietmar Oeliger<br> <br>Naturschutzbund Deutschland, Leiter Verkehrspolitik<br> <br><br> <br>Mathias Krage<br> <br>Präsident Deutscher Speditions- und Logistikverband<br> <br><br> <br>Moderation: Stephan Kühn, MdB<br> <br>Bündnis 90/Die Grünen, Verkehrspolitischer Sprecher</p>

Agriculture in Transition (4)
<p>Am 16. und 17. Januar 2013 diskutierten wir in der Stiftung unter dem Titel "Agriculture in Transition – zukunftsfähige Investitionsstrategien für den Agrarsektor". Mit der Konferenz luden wir dazu ein, gemeinsam über politische Gestaltungsmöglichkeiten nachzudenken, um Investitionen in nachhaltige und gerechte Bahnen zu lenken.</p>

Agriculture in Transition (2)
<p>Am 16. und 17. Januar 2013 diskutierten wir in der Stiftung unter dem Titel "Agriculture in Transition – zukunftsfähige Investitionsstrategien für den Agrarsektor". Mit der Konferenz luden wir dazu ein, gemeinsam über politische Gestaltungsmöglichkeiten nachzudenken, um Investitionen in nachhaltige und gerechte Bahnen zu lenken.</p>

Agriculture in Transition (1)
<p>Am 16. und 17. Januar 2013 diskutieren wir unterdem Titel "Agriculture in Transition – zukunftsfähige Investitionsstrategien für den Agrarsektor". Mit der Konferenz möchten wir Sie einladen, gemeinsam über politische Gestaltungsmöglichkeiten nachzudenken, um Investitionen in nachhaltige und gerechte Bahnen zu lenken.</p>

Agriculture in Transition (3)
<p>Am 16. und 17. Januar 2013 diskutierten wir in der Stiftung unter dem Titel "Agriculture in Transition – zukunftsfähige Investitionsstrategien für den Agrarsektor". Mit der Konferenz luden wir dazu ein, gemeinsam über politische Gestaltungsmöglichkeiten nachzudenken, um Investitionen in nachhaltige und gerechte Bahnen zu lenken.</p>

Grün geht vor (8): Energetische Quartierssanierung
<p>Das Jahr 2011 war aus Sicht grüner Kommunalpolitik sehr erfolgreich. Allein bei den Kommunalwahlen in Hessen und Niedersachsen konnten die Grünen die Zahl ihrer Mandate fast verdoppeln. Bundesweit entfallen auf die Grünen über 10.000 kommunale Mandate.<br> <br><br> <br>Wird die Republik dadurch grüner? Gibt es mehr Gestaltungsspielräume für grüne Kommunalpolitik? Wie heißen die neuen Herausforderungen? Wie wird der Aufwuchs bewältigt?<br> <br><br> <br>Nach den beiden kommunalpolitischen Bundeskongressen „KlimaKommunal“ (2008) und „Auf dem Weg zur kommunalen Mehrheitspartei“ (2010) findet 2012 wieder ein kommunalpolitischer Bundeskongress statt. Hier treffen sich Kommunalpolitiker/innen, um sich über brisante Aufgaben und praxisnahe Lösungen auszutauschen.<br> <br><br> <br>Themen sind u.a.: Wege aus der kommunalen Finanzkrise (Entschuldungsfonds), Lehren aus Stuttgart 21 für Bürgerbeteiligung in Kommunen, Rekommunalisierung und Energiewende sowie Zukunft der sozialen Stadt. Wie beim letzten Mal soll es die Möglichkeit zum praxisnahen Austausch in kleinen Workshops geben. Sowohl erfahrene Ratsfrauen und -herren als auch neue Mandatsträger/innen werden auf ihre Kosten kommen.<br> <br><br> <br>Das diesjährige Kommunalpolitikertreffen wird in Darmstadt stattfinden – hier stellen die Grünen den neuen Oberbürgermeister und die Mehrheitsfraktion im Rat. Darmstadt bietet als „heimliche Hauptstadt energieeffizienten Bauens“ die Gelegenheit zu spannenden Exkursionen.</p>

Grün geht vor (10): Demographischer Wandel
<p>Das Jahr 2011 war aus Sicht grüner Kommunalpolitik sehr erfolgreich. Allein bei den Kommunalwahlen in Hessen und Niedersachsen konnten die Grünen die Zahl ihrer Mandate fast verdoppeln. Bundesweit entfallen auf die Grünen über 10.000 kommunale Mandate.<br> <br><br> <br>Wird die Republik dadurch grüner? Gibt es mehr Gestaltungsspielräume für grüne Kommunalpolitik? Wie heißen die neuen Herausforderungen? Wie wird der Aufwuchs bewältigt?<br> <br><br> <br>Nach den beiden kommunalpolitischen Bundeskongressen „KlimaKommunal“ (2008) und „Auf dem Weg zur kommunalen Mehrheitspartei“ (2010) findet 2012 wieder ein kommunalpolitischer Bundeskongress statt. Hier treffen sich Kommunalpolitiker/innen, um sich über brisante Aufgaben und praxisnahe Lösungen auszutauschen.<br> <br><br> <br>Themen sind u.a.: Wege aus der kommunalen Finanzkrise (Entschuldungsfonds), Lehren aus Stuttgart 21 für Bürgerbeteiligung in Kommunen, Rekommunalisierung und Energiewende sowie Zukunft der sozialen Stadt. Wie beim letzten Mal soll es die Möglichkeit zum praxisnahen Austausch in kleinen Workshops geben. Sowohl erfahrene Ratsfrauen und -herren als auch neue Mandatsträger/innen werden auf ihre Kosten kommen.<br> <br><br> <br>Das diesjährige Kommunalpolitikertreffen wird in Darmstadt stattfinden – hier stellen die Grünen den neuen Oberbürgermeister und die Mehrheitsfraktion im Rat. Darmstadt bietet als „heimliche Hauptstadt energieeffizienten Bauens“ die Gelegenheit zu spannenden Exkursionen.</p>

Grün geht vor (11): Rekommunalisierung
<p>Das Jahr 2011 war aus Sicht grüner Kommunalpolitik sehr erfolgreich. Allein bei den Kommunalwahlen in Hessen und Niedersachsen konnten die Grünen die Zahl ihrer Mandate fast verdoppeln. Bundesweit entfallen auf die Grünen über 10.000 kommunale Mandate.<br> <br><br> <br>Wird die Republik dadurch grüner? Gibt es mehr Gestaltungsspielräume für grüne Kommunalpolitik? Wie heißen die neuen Herausforderungen? Wie wird der Aufwuchs bewältigt?<br> <br><br> <br>Nach den beiden kommunalpolitischen Bundeskongressen „KlimaKommunal“ (2008) und „Auf dem Weg zur kommunalen Mehrheitspartei“ (2010) findet 2012 wieder ein kommunalpolitischer Bundeskongress statt. Hier treffen sich Kommunalpolitiker/innen, um sich über brisante Aufgaben und praxisnahe Lösungen auszutauschen.<br> <br><br> <br>Themen sind u.a.: Wege aus der kommunalen Finanzkrise (Entschuldungsfonds), Lehren aus Stuttgart 21 für Bürgerbeteiligung in Kommunen, Rekommunalisierung und Energiewende sowie Zukunft der sozialen Stadt. Wie beim letzten Mal soll es die Möglichkeit zum praxisnahen Austausch in kleinen Workshops geben. Sowohl erfahrene Ratsfrauen und -herren als auch neue Mandatsträger/innen werden auf ihre Kosten kommen.<br> <br><br> <br>Das diesjährige Kommunalpolitikertreffen wird in Darmstadt stattfinden – hier stellen die Grünen den neuen Oberbürgermeister und die Mehrheitsfraktion im Rat. Darmstadt bietet als „heimliche Hauptstadt energieeffizienten Bauens“ die Gelegenheit zu spannenden Exkursionen.</p>

Grün geht vor (9): Frauen an die Macht
<p>Das Jahr 2011 war aus Sicht grüner Kommunalpolitik sehr erfolgreich. Allein bei den Kommunalwahlen in Hessen und Niedersachsen konnten die Grünen die Zahl ihrer Mandate fast verdoppeln. Bundesweit entfallen auf die Grünen über 10.000 kommunale Mandate.<br> <br><br> <br>Wird die Republik dadurch grüner? Gibt es mehr Gestaltungsspielräume für grüne Kommunalpolitik? Wie heißen die neuen Herausforderungen? Wie wird der Aufwuchs bewältigt?<br> <br><br> <br>Nach den beiden kommunalpolitischen Bundeskongressen „KlimaKommunal“ (2008) und „Auf dem Weg zur kommunalen Mehrheitspartei“ (2010) findet 2012 wieder ein kommunalpolitischer Bundeskongress statt. Hier treffen sich Kommunalpolitiker/innen, um sich über brisante Aufgaben und praxisnahe Lösungen auszutauschen.<br> <br><br> <br>Themen sind u.a.: Wege aus der kommunalen Finanzkrise (Entschuldungsfonds), Lehren aus Stuttgart 21 für Bürgerbeteiligung in Kommunen, Rekommunalisierung und Energiewende sowie Zukunft der sozialen Stadt. Wie beim letzten Mal soll es die Möglichkeit zum praxisnahen Austausch in kleinen Workshops geben. Sowohl erfahrene Ratsfrauen und -herren als auch neue Mandatsträger/innen werden auf ihre Kosten kommen.<br> <br><br> <br>Das diesjährige Kommunalpolitikertreffen wird in Darmstadt stattfinden – hier stellen die Grünen den neuen Oberbürgermeister und die Mehrheitsfraktion im Rat. Darmstadt bietet als „heimliche Hauptstadt energieeffizienten Bauens“ die Gelegenheit zu spannenden Exkursionen.</p>

Grün geht vor (12): Die Zukunft der sozialen Stadt
<p>Das Jahr 2011 war aus Sicht grüner Kommunalpolitik sehr erfolgreich. Allein bei den Kommunalwahlen in Hessen und Niedersachsen konnten die Grünen die Zahl ihrer Mandate fast verdoppeln. Bundesweit entfallen auf die Grünen über 10.000 kommunale Mandate.<br> <br><br> <br>Wird die Republik dadurch grüner? Gibt es mehr Gestaltungsspielräume für grüne Kommunalpolitik? Wie heißen die neuen Herausforderungen? Wie wird der Aufwuchs bewältigt?<br> <br><br> <br>Nach den beiden kommunalpolitischen Bundeskongressen „KlimaKommunal“ (2008) und „Auf dem Weg zur kommunalen Mehrheitspartei“ (2010) findet 2012 wieder ein kommunalpolitischer Bundeskongress statt. Hier treffen sich Kommunalpolitiker/innen, um sich über brisante Aufgaben und praxisnahe Lösungen auszutauschen.<br> <br><br> <br>Themen sind u.a.: Wege aus der kommunalen Finanzkrise (Entschuldungsfonds), Lehren aus Stuttgart 21 für Bürgerbeteiligung in Kommunen, Rekommunalisierung und Energiewende sowie Zukunft der sozialen Stadt. Wie beim letzten Mal soll es die Möglichkeit zum praxisnahen Austausch in kleinen Workshops geben. Sowohl erfahrene Ratsfrauen und -herren als auch neue Mandatsträger/innen werden auf ihre Kosten kommen.<br> <br><br> <br>Das diesjährige Kommunalpolitikertreffen wird in Darmstadt stattfinden – hier stellen die Grünen den neuen Oberbürgermeister und die Mehrheitsfraktion im Rat. Darmstadt bietet als „heimliche Hauptstadt energieeffizienten Bauens“ die Gelegenheit zu spannenden Exkursionen.</p>

Grün geht vor (14): Schlussvision Herbert Girardet
<p>Das Jahr 2011 war aus Sicht grüner Kommunalpolitik sehr erfolgreich. Allein bei den Kommunalwahlen in Hessen und Niedersachsen konnten die Grünen die Zahl ihrer Mandate fast verdoppeln. Bundesweit entfallen auf die Grünen über 10.000 kommunale Mandate.<br> <br><br> <br>Wird die Republik dadurch grüner? Gibt es mehr Gestaltungsspielräume für grüne Kommunalpolitik? Wie heißen die neuen Herausforderungen? Wie wird der Aufwuchs bewältigt?<br> <br><br> <br>Nach den beiden kommunalpolitischen Bundeskongressen „KlimaKommunal“ (2008) und „Auf dem Weg zur kommunalen Mehrheitspartei“ (2010) findet 2012 wieder ein kommunalpolitischer Bundeskongress statt. Hier treffen sich Kommunalpolitiker/innen, um sich über brisante Aufgaben und praxisnahe Lösungen auszutauschen.<br> <br><br> <br>Themen sind u.a.: Wege aus der kommunalen Finanzkrise (Entschuldungsfonds), Lehren aus Stuttgart 21 für Bürgerbeteiligung in Kommunen, Rekommunalisierung und Energiewende sowie Zukunft der sozialen Stadt. Wie beim letzten Mal soll es die Möglichkeit zum praxisnahen Austausch in kleinen Workshops geben. Sowohl erfahrene Ratsfrauen und -herren als auch neue Mandatsträger/innen werden auf ihre Kosten kommen.<br> <br><br> <br>Das diesjährige Kommunalpolitikertreffen wird in Darmstadt stattfinden – hier stellen die Grünen den neuen Oberbürgermeister und die Mehrheitsfraktion im Rat. Darmstadt bietet als „heimliche Hauptstadt energieeffizienten Bauens“ die Gelegenheit zu spannenden Exkursionen.</p>

Grün geht vor (13): Entschuldungsfonds fuer Kommunen
<p>Das Jahr 2011 war aus Sicht grüner Kommunalpolitik sehr erfolgreich. Allein bei den Kommunalwahlen in Hessen und Niedersachsen konnten die Grünen die Zahl ihrer Mandate fast verdoppeln. Bundesweit entfallen auf die Grünen über 10.000 kommunale Mandate.<br> <br><br> <br>Wird die Republik dadurch grüner? Gibt es mehr Gestaltungsspielräume für grüne Kommunalpolitik? Wie heißen die neuen Herausforderungen? Wie wird der Aufwuchs bewältigt?<br> <br><br> <br>Nach den beiden kommunalpolitischen Bundeskongressen „KlimaKommunal“ (2008) und „Auf dem Weg zur kommunalen Mehrheitspartei“ (2010) findet 2012 wieder ein kommunalpolitischer Bundeskongress statt. Hier treffen sich Kommunalpolitiker/innen, um sich über brisante Aufgaben und praxisnahe Lösungen auszutauschen.<br> <br><br> <br>Themen sind u.a.: Wege aus der kommunalen Finanzkrise (Entschuldungsfonds), Lehren aus Stuttgart 21 für Bürgerbeteiligung in Kommunen, Rekommunalisierung und Energiewende sowie Zukunft der sozialen Stadt. Wie beim letzten Mal soll es die Möglichkeit zum praxisnahen Austausch in kleinen Workshops geben. Sowohl erfahrene Ratsfrauen und -herren als auch neue Mandatsträger/innen werden auf ihre Kosten kommen.<br> <br><br> <br>Das diesjährige Kommunalpolitikertreffen wird in Darmstadt stattfinden – hier stellen die Grünen den neuen Oberbürgermeister und die Mehrheitsfraktion im Rat. Darmstadt bietet als „heimliche Hauptstadt energieeffizienten Bauens“ die Gelegenheit zu spannenden Exkursionen.</p>

Grün geht vor (14): Schlussvision Herbert Girardet
<p>Das Jahr 2011 war aus Sicht grüner Kommunalpolitik sehr erfolgreich. Allein bei den Kommunalwahlen in Hessen und Niedersachsen konnten die Grünen die Zahl ihrer Mandate fast verdoppeln. Bundesweit entfallen auf die Grünen über 10.000 kommunale Mandate.<br> <br><br> <br>Wird die Republik dadurch grüner? Gibt es mehr Gestaltungsspielräume für grüne Kommunalpolitik? Wie heißen die neuen Herausforderungen? Wie wird der Aufwuchs bewältigt?<br> <br><br> <br>Nach den beiden kommunalpolitischen Bundeskongressen „KlimaKommunal“ (2008) und „Auf dem Weg zur kommunalen Mehrheitspartei“ (2010) findet 2012 wieder ein kommunalpolitischer Bundeskongress statt. Hier treffen sich Kommunalpolitiker/innen, um sich über brisante Aufgaben und praxisnahe Lösungen auszutauschen.<br> <br><br> <br>Themen sind u.a.: Wege aus der kommunalen Finanzkrise (Entschuldungsfonds), Lehren aus Stuttgart 21 für Bürgerbeteiligung in Kommunen, Rekommunalisierung und Energiewende sowie Zukunft der sozialen Stadt. Wie beim letzten Mal soll es die Möglichkeit zum praxisnahen Austausch in kleinen Workshops geben. Sowohl erfahrene Ratsfrauen und -herren als auch neue Mandatsträger/innen werden auf ihre Kosten kommen.<br> <br><br> <br>Das diesjährige Kommunalpolitikertreffen wird in Darmstadt stattfinden – hier stellen die Grünen den neuen Oberbürgermeister und die Mehrheitsfraktion im Rat. Darmstadt bietet als „heimliche Hauptstadt energieeffizienten Bauens“ die Gelegenheit zu spannenden Exkursionen.</p>

Grün geht vor (13): Entschuldungsfonds für Kommunen
<p>Das Jahr 2011 war aus Sicht grüner Kommunalpolitik sehr erfolgreich. Allein bei den Kommunalwahlen in Hessen und Niedersachsen konnten die Grünen die Zahl ihrer Mandate fast verdoppeln. Bundesweit entfallen auf die Grünen über 10.000 kommunale Mandate.<br> <br><br> <br>Wird die Republik dadurch grüner? Gibt es mehr Gestaltungsspielräume für grüne Kommunalpolitik? Wie heißen die neuen Herausforderungen? Wie wird der Aufwuchs bewältigt?<br> <br><br> <br>Nach den beiden kommunalpolitischen Bundeskongressen „KlimaKommunal“ (2008) und „Auf dem Weg zur kommunalen Mehrheitspartei“ (2010) findet 2012 wieder ein kommunalpolitischer Bundeskongress statt. Hier treffen sich Kommunalpolitiker/innen, um sich über brisante Aufgaben und praxisnahe Lösungen auszutauschen.<br> <br><br> <br>Themen sind u.a.: Wege aus der kommunalen Finanzkrise (Entschuldungsfonds), Lehren aus Stuttgart 21 für Bürgerbeteiligung in Kommunen, Rekommunalisierung und Energiewende sowie Zukunft der sozialen Stadt. Wie beim letzten Mal soll es die Möglichkeit zum praxisnahen Austausch in kleinen Workshops geben. Sowohl erfahrene Ratsfrauen und -herren als auch neue Mandatsträger/innen werden auf ihre Kosten kommen.<br> <br><br> <br>Das diesjährige Kommunalpolitikertreffen wird in Darmstadt stattfinden – hier stellen die Grünen den neuen Oberbürgermeister und die Mehrheitsfraktion im Rat. Darmstadt bietet als „heimliche Hauptstadt energieeffizienten Bauens“ die Gelegenheit zu spannenden Exkursionen.</p>

Grün geht vor (6): Begrüßung Sabine Drewes
<p>Das Jahr 2011 war aus Sicht grüner Kommunalpolitik sehr erfolgreich. Allein bei den Kommunalwahlen in Hessen und Niedersachsen konnten die Grünen die Zahl ihrer Mandate fast verdoppeln. Bundesweit entfallen auf die Grünen über 10.000 kommunale Mandate.<br> <br><br> <br>Wird die Republik dadurch grüner? Gibt es mehr Gestaltungsspielräume für grüne Kommunalpolitik? Wie heißen die neuen Herausforderungen? Wie wird der Aufwuchs bewältigt?<br> <br><br> <br>Nach den beiden kommunalpolitischen Bundeskongressen „KlimaKommunal“ (2008) und „Auf dem Weg zur kommunalen Mehrheitspartei“ (2010) findet 2012 wieder ein kommunalpolitischer Bundeskongress statt. Hier treffen sich Kommunalpolitiker/innen, um sich über brisante Aufgaben und praxisnahe Lösungen auszutauschen.<br> <br><br> <br>Themen sind u.a.: Wege aus der kommunalen Finanzkrise (Entschuldungsfonds), Lehren aus Stuttgart 21 für Bürgerbeteiligung in Kommunen, Rekommunalisierung und Energiewende sowie Zukunft der sozialen Stadt. Wie beim letzten Mal soll es die Möglichkeit zum praxisnahen Austausch in kleinen Workshops geben. Sowohl erfahrene Ratsfrauen und -herren als auch neue Mandatsträger/innen werden auf ihre Kosten kommen.<br> <br><br> <br>Das diesjährige Kommunalpolitikertreffen wird in Darmstadt stattfinden – hier stellen die Grünen den neuen Oberbürgermeister und die Mehrheitsfraktion im Rat. Darmstadt bietet als „heimliche Hauptstadt energieeffizienten Bauens“ die Gelegenheit zu spannenden Exkursionen.</p>

Grün geht vor (5): Abschlussdiskussion Freitag
<p>Das Jahr 2011 war aus Sicht grüner Kommunalpolitik sehr erfolgreich. Allein bei den Kommunalwahlen in Hessen und Niedersachsen konnten die Grünen die Zahl ihrer Mandate fast verdoppeln. Bundesweit entfallen auf die Grünen über 10.000 kommunale Mandate.<br> <br><br> <br>Wird die Republik dadurch grüner? Gibt es mehr Gestaltungsspielräume für grüne Kommunalpolitik? Wie heißen die neuen Herausforderungen? Wie wird der Aufwuchs bewältigt?<br> <br><br> <br>Nach den beiden kommunalpolitischen Bundeskongressen „KlimaKommunal“ (2008) und „Auf dem Weg zur kommunalen Mehrheitspartei“ (2010) findet 2012 wieder ein kommunalpolitischer Bundeskongress statt. Hier treffen sich Kommunalpolitiker/innen, um sich über brisante Aufgaben und praxisnahe Lösungen auszutauschen.<br> <br><br> <br>Themen sind u.a.: Wege aus der kommunalen Finanzkrise (Entschuldungsfonds), Lehren aus Stuttgart 21 für Bürgerbeteiligung in Kommunen, Rekommunalisierung und Energiewende sowie Zukunft der sozialen Stadt. Wie beim letzten Mal soll es die Möglichkeit zum praxisnahen Austausch in kleinen Workshops geben. Sowohl erfahrene Ratsfrauen und -herren als auch neue Mandatsträger/innen werden auf ihre Kosten kommen.<br> <br><br> <br>Das diesjährige Kommunalpolitikertreffen wird in Darmstadt stattfinden – hier stellen die Grünen den neuen Oberbürgermeister und die Mehrheitsfraktion im Rat. Darmstadt bietet als „heimliche Hauptstadt energieeffizienten Bauens“ die Gelegenheit zu spannenden Exkursionen.</p>

Grün geht vor (4): Keynote Gisela Erler / Gesprächsrunde
<p>Das Jahr 2011 war aus Sicht grüner Kommunalpolitik sehr erfolgreich. Allein bei den Kommunalwahlen in Hessen und Niedersachsen konnten die Grünen die Zahl ihrer Mandate fast verdoppeln. Bundesweit entfallen auf die Grünen über 10.000 kommunale Mandate.<br> <br><br> <br>Wird die Republik dadurch grüner? Gibt es mehr Gestaltungsspielräume für grüne Kommunalpolitik? Wie heißen die neuen Herausforderungen? Wie wird der Aufwuchs bewältigt?<br> <br><br> <br>Nach den beiden kommunalpolitischen Bundeskongressen „KlimaKommunal“ (2008) und „Auf dem Weg zur kommunalen Mehrheitspartei“ (2010) findet 2012 wieder ein kommunalpolitischer Bundeskongress statt. Hier treffen sich Kommunalpolitiker/innen, um sich über brisante Aufgaben und praxisnahe Lösungen auszutauschen.<br> <br><br> <br>Themen sind u.a.: Wege aus der kommunalen Finanzkrise (Entschuldungsfonds), Lehren aus Stuttgart 21 für Bürgerbeteiligung in Kommunen, Rekommunalisierung und Energiewende sowie Zukunft der sozialen Stadt. Wie beim letzten Mal soll es die Möglichkeit zum praxisnahen Austausch in kleinen Workshops geben. Sowohl erfahrene Ratsfrauen und -herren als auch neue Mandatsträger/innen werden auf ihre Kosten kommen.<br> <br><br> <br>Das diesjährige Kommunalpolitikertreffen wird in Darmstadt stattfinden – hier stellen die Grünen den neuen Oberbürgermeister und die Mehrheitsfraktion im Rat. Darmstadt bietet als „heimliche Hauptstadt energieeffizienten Bauens“ die Gelegenheit zu spannenden Exkursionen.</p>

Grün geht vor (7): Auftaktrede Tarek Al-Wazir
<p>Das Jahr 2011 war aus Sicht grüner Kommunalpolitik sehr erfolgreich. Allein bei den Kommunalwahlen in Hessen und Niedersachsen konnten die Grünen die Zahl ihrer Mandate fast verdoppeln. Bundesweit entfallen auf die Grünen über 10.000 kommunale Mandate.<br> <br><br> <br>Wird die Republik dadurch grüner? Gibt es mehr Gestaltungsspielräume für grüne Kommunalpolitik? Wie heißen die neuen Herausforderungen? Wie wird der Aufwuchs bewältigt?<br> <br><br> <br>Nach den beiden kommunalpolitischen Bundeskongressen „KlimaKommunal“ (2008) und „Auf dem Weg zur kommunalen Mehrheitspartei“ (2010) findet 2012 wieder ein kommunalpolitischer Bundeskongress statt. Hier treffen sich Kommunalpolitiker/innen, um sich über brisante Aufgaben und praxisnahe Lösungen auszutauschen.<br> <br><br> <br>Themen sind u.a.: Wege aus der kommunalen Finanzkrise (Entschuldungsfonds), Lehren aus Stuttgart 21 für Bürgerbeteiligung in Kommunen, Rekommunalisierung und Energiewende sowie Zukunft der sozialen Stadt. Wie beim letzten Mal soll es die Möglichkeit zum praxisnahen Austausch in kleinen Workshops geben. Sowohl erfahrene Ratsfrauen und -herren als auch neue Mandatsträger/innen werden auf ihre Kosten kommen.<br> <br><br> <br>Das diesjährige Kommunalpolitikertreffen wird in Darmstadt stattfinden – hier stellen die Grünen den neuen Oberbürgermeister und die Mehrheitsfraktion im Rat. Darmstadt bietet als „heimliche Hauptstadt energieeffizienten Bauens“ die Gelegenheit zu spannenden Exkursionen.</p>

Grün geht vor (2): Geleitwort Steffi Lemke
<p>Das Jahr 2011 war aus Sicht grüner Kommunalpolitik sehr erfolgreich. Allein bei den Kommunalwahlen in Hessen und Niedersachsen konnten die Grünen die Zahl ihrer Mandate fast verdoppeln. Bundesweit entfallen auf die Grünen über 10.000 kommunale Mandate.<br> <br><br> <br>Wird die Republik dadurch grüner? Gibt es mehr Gestaltungsspielräume für grüne Kommunalpolitik? Wie heißen die neuen Herausforderungen? Wie wird der Aufwuchs bewältigt?<br> <br><br> <br>Nach den beiden kommunalpolitischen Bundeskongressen „KlimaKommunal“ (2008) und „Auf dem Weg zur kommunalen Mehrheitspartei“ (2010) findet 2012 wieder ein kommunalpolitischer Bundeskongress statt. Hier treffen sich Kommunalpolitiker/innen, um sich über brisante Aufgaben und praxisnahe Lösungen auszutauschen.<br> <br><br> <br>Themen sind u.a.: Wege aus der kommunalen Finanzkrise (Entschuldungsfonds), Lehren aus Stuttgart 21 für Bürgerbeteiligung in Kommunen, Rekommunalisierung und Energiewende sowie Zukunft der sozialen Stadt. Wie beim letzten Mal soll es die Möglichkeit zum praxisnahen Austausch in kleinen Workshops geben. Sowohl erfahrene Ratsfrauen und -herren als auch neue Mandatsträger/innen werden auf ihre Kosten kommen.<br> <br><br> <br>Das diesjährige Kommunalpolitikertreffen wird in Darmstadt stattfinden – hier stellen die Grünen den neuen Oberbürgermeister und die Mehrheitsfraktion im Rat. Darmstadt bietet als „heimliche Hauptstadt energieeffizienten Bauens“ die Gelegenheit zu spannenden Exkursionen.</p>

Grün geht vor (1): Begrüßung Ralf Fücks
<p>Das Jahr 2011 war aus Sicht grüner Kommunalpolitik sehr erfolgreich. Allein bei den Kommunalwahlen in Hessen und Niedersachsen konnten die Grünen die Zahl ihrer Mandate fast verdoppeln. Bundesweit entfallen auf die Grünen über 10.000 kommunale Mandate.<br> <br><br> <br>Wird die Republik dadurch grüner? Gibt es mehr Gestaltungsspielräume für grüne Kommunalpolitik? Wie heißen die neuen Herausforderungen? Wie wird der Aufwuchs bewältigt?<br> <br><br> <br>Nach den beiden kommunalpolitischen Bundeskongressen „KlimaKommunal“ (2008) und „Auf dem Weg zur kommunalen Mehrheitspartei“ (2010) findet 2012 wieder ein kommunalpolitischer Bundeskongress statt. Hier treffen sich Kommunalpolitiker/innen, um sich über brisante Aufgaben und praxisnahe Lösungen auszutauschen.<br> <br><br> <br>Themen sind u.a.: Wege aus der kommunalen Finanzkrise (Entschuldungsfonds), Lehren aus Stuttgart 21 für Bürgerbeteiligung in Kommunen, Rekommunalisierung und Energiewende sowie Zukunft der sozialen Stadt. Wie beim letzten Mal soll es die Möglichkeit zum praxisnahen Austausch in kleinen Workshops geben. Sowohl erfahrene Ratsfrauen und -herren als auch neue Mandatsträger/innen werden auf ihre Kosten kommen.<br> <br><br> <br>Das diesjährige Kommunalpolitikertreffen wird in Darmstadt stattfinden – hier stellen die Grünen den neuen Oberbürgermeister und die Mehrheitsfraktion im Rat. Darmstadt bietet als „heimliche Hauptstadt energieeffizienten Bauens“ die Gelegenheit zu spannenden Exkursionen.</p>

Grün geht vor (3): Auftaktrede Jochen Partsch
<p>Das Jahr 2011 war aus Sicht grüner Kommunalpolitik sehr erfolgreich. Allein bei den Kommunalwahlen in Hessen und Niedersachsen konnten die Grünen die Zahl ihrer Mandate fast verdoppeln. Bundesweit entfallen auf die Grünen über 10.000 kommunale Mandate.<br> <br><br> <br>Wird die Republik dadurch grüner? Gibt es mehr Gestaltungsspielräume für grüne Kommunalpolitik? Wie heißen die neuen Herausforderungen? Wie wird der Aufwuchs bewältigt?<br> <br><br> <br>Nach den beiden kommunalpolitischen Bundeskongressen „KlimaKommunal“ (2008) und „Auf dem Weg zur kommunalen Mehrheitspartei“ (2010) findet 2012 wieder ein kommunalpolitischer Bundeskongress statt. Hier treffen sich Kommunalpolitiker/innen, um sich über brisante Aufgaben und praxisnahe Lösungen auszutauschen.<br> <br><br> <br>Themen sind u.a.: Wege aus der kommunalen Finanzkrise (Entschuldungsfonds), Lehren aus Stuttgart 21 für Bürgerbeteiligung in Kommunen, Rekommunalisierung und Energiewende sowie Zukunft der sozialen Stadt. Wie beim letzten Mal soll es die Möglichkeit zum praxisnahen Austausch in kleinen Workshops geben. Sowohl erfahrene Ratsfrauen und -herren als auch neue Mandatsträger/innen werden auf ihre Kosten kommen.<br> <br><br> <br>Das diesjährige Kommunalpolitikertreffen wird in Darmstadt stattfinden – hier stellen die Grünen den neuen Oberbürgermeister und die Mehrheitsfraktion im Rat. Darmstadt bietet als „heimliche Hauptstadt energieeffizienten Bauens“ die Gelegenheit zu spannenden Exkursionen.</p>

Gute Bildung für Alle (3): Workshop 1 - Roma integration in Germany
<p>Der jüngste Zuzug von Roma-Familien aus Osteuropa nach Berlin ist eine Herausforderung und verlangt von den hiesigen Schulen neue Konzepte und Lösungen zur Bekämpfung von Vorurteilen und zur Gewährleistung gleicher<br> <br>Bildungschancen. Die Lehrerinnen und Lehrer wissen meist zu wenig über die Lebenssituation der Menschen in den Herkunftsländern und über die alltägliche Diskriminierung in Deutschland. Der Unterstützungs- und Informationsbedarf ist groß.<br> <br><br> <br>Die Tagung vermittelte grundlegende Informationen und stellte zentrale Fragen zum Thema in Workshops.<br> <br><br> <br>Dieser Mitschnitt enthält:<br> <br><br> <br>Workshop 1: What can work for Roma integration in Germany?<br> <br><br> <br>Dr. Calin Rus, Intercultural Institute Timisoara, Romania<br> <br>Harry Schapira RAA Berlin<br> <br>Dr. Ulrike Wolff-Jontofsohn, Pädagogische Hochschule Freiburg i. Br.</p>

Gute Bildung für Alle (6): Perspektiven pädagogischer Arbeit
<p>Der jüngste Zuzug von Roma-Familien aus Osteuropa nach Berlin ist eine Herausforderung und verlangt von den hiesigen Schulen neue Konzepte und Lösungen zur Bekämpfung von Vorurteilen und zur Gewährleistung gleicher<br> <br>Bildungschancen. Die Lehrerinnen und Lehrer wissen meist zu wenig über die Lebenssituation der Menschen in den Herkunftsländern und über die alltägliche Diskriminierung in Deutschland. Der Unterstützungs- und Informationsbedarf ist groß.<br> <br><br> <br>Die Tagung vermittelte grundlegende Informationen und stellte zentrale Fragen zum Thema in Workshops.<br> <br><br> <br>Dieser Mitschnitt enthält:<br> <br><br> <br>Diskussion: Perspektiven pädagogischer Arbeit<br> <br>mit<br> <br>Samier Biberovic, RomaTrial<br> <br>Sonja Böhme, Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ)<br> <br>Hamze Bytyci, RomaTrial<br> <br>Barbara Kirchner, RAA Berlin<br> <br>Dr. Calin Rus, Intercultural Institute, Timisoara, Romania<br> <br>Moderation:<br> <br>David Weigend SV-Bildungswerk</p>

Gute Bildung für Alle (5): Workshop 3 - Strategien gegen Diskriminierung
<p>Der jüngste Zuzug von Roma-Familien aus Osteuropa nach Berlin ist eine Herausforderung und verlangt von den hiesigen Schulen neue Konzepte und Lösungen zur Bekämpfung von Vorurteilen und zur Gewährleistung gleicher Bildungschancen. Die Lehrerinnen und Lehrer wissen meist zu wenig über die Lebenssituation der Menschen in den Herkunftsländern und über die alltägliche Diskriminierung in Deutschland. Der Unterstützungs- und Informationsbedarf ist groß.<br> <br><br> <br>Die Tagung vermittelte grundlegende Informationen und stellte zentrale Fragen zum Thema in Workshops.<br> <br><br> <br>Dieser Mitschnitt enthält:<br> <br>Workshop 3: Strategien gegen Diskriminierung<br> <br>mit<br> <br>Hamze Bytyci, RomaTrial<br> <br>Daniel Strauß, Verband Deutscher Sinti &amp; Roma Landesverband Baden-Württemberg<br> <br>Luca Váradi, Humboldt-Universität zu Berlin</p>

Gute Bildung für Alle (4): Workshop 2 - Roma-Schulmediation in Berlin
<p>Der jüngste Zuzug von Roma-Familien aus Osteuropa nach Berlin ist eine Herausforderung und verlangt von den hiesigen Schulen neue Konzepte und Lösungen zur Bekämpfung von Vorurteilen und zur Gewährleistung gleicher<br> <br>Bildungschancen. Die Lehrerinnen und Lehrer wissen meist zu wenig über die Lebenssituation der Menschen in den Herkunftsländern und über die alltägliche Diskriminierung in Deutschland. Der Unterstützungs- und Informationsbedarf ist groß.<br> <br><br> <br>Die Tagung vermittelte grundlegende Informationen und stellte zentrale Fragen zum Thema in Workshops.<br> <br><br> <br>Dieser Mitschnitt enthält:<br> <br><br> <br>Workshop 2: Roma-Schulmediation in Berlin<br> <br><br> <br>Milena Ademovic, Roma-Schulmediatorin, Ein Quadratkilometer Bildung Berlin-Moabit<br> <br>Barbara Kirchner, RAA Berlin<br> <br>Cordula Stobernack Carl-Bolle-Schule Berlin</p>

Gute Bildung für Alle (2): Roma integration in South-Eastern Europe
<p>Der jüngste Zuzug von Roma-Familien aus Osteuropa nach Berlin ist eine Herausforderung und verlangt von den hiesigen Schulen neue Konzepte und Lösungen zur Bekämpfung von Vorurteilen und zur Gewährleistung gleicher<br> <br>Bildungschancen. Die Lehrerinnen und Lehrer wissen meist zu wenig über die Lebenssituation der Menschen in den Herkunftsländern und über die alltägliche Diskriminierung in Deutschland. Der Unterstützungs- und Informationsbedarf ist groß.<br> <br><br> <br>Die Tagung vermittelte grundlegende Informationen und stellte zentrale Fragen zum Thema in Workshops.<br> <br><br> <br>Dieser Mitschnitt enthält:<br> <br>Input - Challenges and strategies for Roma integration in South-Eastern Europe<br> <br>Dr. Calin Rus, Intercultural Institute, Timisoara, Romania<br> <br>mit anschließender Diskussion<br> <br>Moderation:<br> <br>Dr. Andrés Nader, RAA Berlin</p>

AuPo12 - Forum 1: Syrien - Die Internationalisierung eines Sonderfalls
<p>13. Außenpolitische Jahrestagung: Demokratie und Sicherheit im Nahen Osten<br> <br>Wie antworten Deutschland und die EU auf die Umwälzungen im arabischen Raum?<br> <br>Forum 1: Syrien - Die Internationalisierung eines Sonderfalls<br> <br><br> <br>Mit:<br> <br><br> <br>Wael Sawah, Journalist, Autor und politischer Berater, The Syrian League for Citizenship, Damaskus<br> <br>Petra Stienen, Autorin, Arabistin, Ehemalige Diplomatin für Menschenrechte für die Niederlande in Ägypten und Syrien, Amsterdam<br> <br>Prof. Soli Özel, Kolumnist bei der Tageszeitung Habertürk und Professor für Internationale Beziehungen, Kadir Has Universität, Istanbul<br> <br>Omid Nouripour, Mitglied des Bundestags, Sprecher für Sicherheitspolitik der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Berlin<br> <br>Moderation: Dr. Bente Scheller, Büroleiterin, Heinrich Böll Stiftung MENA, Beirut</p>

AuPo12 - Forum 2: Saudi-Arabien und der Golf in Zeiten des Umbruchs
<p>Forum 2: Saudi-Arabien und der Golf in Zeiten des Umbruchs<br> <br>Ihre neue Rolle als außenpolitische Akteure<br> <br><br> <br>Prof. Mehran Kamrava, Direktor, Zentrum für Internationale und Regionale Studien, CIRS, Georgetown Universität, Doha<br> <br>Dr. Claire Beaugrand, Politische Analystin für Golfländer, International Crisis Group, Brüssel<br> <br>Tomas Avenarius, Nahostkorrespondent, Süddeutsche Zeitung, Kairo<br> <br><br> <br>Moderation: Olaf Böhnke, Leiter des Berliner Büro, European Council on Foreign<br> <br>Relations</p>