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Böll.Mitschnitt

Böll.Mitschnitt

462 episodes — Page 4 of 10

„Green Lecture“ mit Michael T. Klare: Die Welt im Rohstoffrausch - Was bleibt übrig?

<p>Industrienationen und Konzerne stehen vor einer großen Herausforderung: Die lebensnotwendige Rohstoffbasis für die moderne Industrie ist endlich und ihr Abbau folgenreich. Die meisten der Ressourcen sind nur noch an schwer zugänglichen Stellen auf der Erde zu finden. Öl wird in der Arktis oder der Tiefsee gesucht, Gas wird mittels der umstrittenen Methode Fracking gewonnen und wichtige Metalle wie Kupfer werden verstärkt in Krisenregionen abgebaut. Einige Staaten sichern sich woanders auf der Welt Land, um dort Nahrung für die eigene Bevölkerung zu produzieren. Der Wettlauf um die letzten Ressourcen hat begonnen.<br> <br><br> <br>Michael T. Klare, Professor für Peace and World Security Studies am Hampshire College in Massachusetts und Autor des Buches “The Race for What’s Left”, wird die gravierenden Folgen des Ansturms auf die letzten Grenzen des Planeten analysieren und in den globalen politischen Kontext einordnen. Wie wirken sich die komplexeren Bedingungen der Rohstoffsuche auf die Umwelt aus? Welche Konfliktpotenziale birgt das Schwinden der Ressourcen? Wie muss dieses Wissen in eine neue Energie- und Klimapolitik einfließen? Warum ist eine grundlegende Änderung unserer Konsum- und Produktionsmuster der einzige Ausweg? Diese und andere Fragen werden wir mit Michael T. Klare diskutieren.<br> <br><br> <br></p>

Jun 13, 201342 min

Ungarn 2014 - Herausforderungen für die demokratische Opposition

<p><br><br> <br>2014 wird in Ungarn gewählt. Für die demokratische Opposition stellen diese Parlamentswahlen eine große Herausforderung dar. Denn die rechtspopulistische Regierung von Ministerpräsident Viktor Orbán hat ihre<br> <br>2010 gewonnene Zweidrittelmehrheit im Parlament für eine autoritäre Wende genutzt. Die Gewaltenteilung wurde eingeschränkt, Fernsehen und Rundfunk staatlicher Kontrolle unterstellt. Die seit 2012 geltende<br> <br>Verfassung, die ohne Einbeziehung der Opposition verabschiedet wurde, ist inzwischen bereits zum vierten Mal geändert worden. Die letztmaligen Änderungen bedeuten vehemente Einschränkungen der Befugnisse des Verfassungsgerichts. Dadurch wird der ohnehin schon geschwächte Rechtsstaat weiter ausgehöhlt.<br> <br><br> <br>Vor welchen Herausforderungen stehen demokratische Akteurinnen und Akteure, die eine Wiederwahl Orbáns verhindern möchten? Welche Strategien verfolgt die Mitte-Links-Opposition und wie erfolgversprechend sind sie? Welches sind ihre wichtigsten Botschaften in Bezug auf die soziale und politische Situation im Land? Wie können europäische Partnerinnen und Partner die ungarische demokratische Opposition unterstützen?<br> <br><br> <br>Begrüßung und Moderation:<br> <br>Ralf Fücks, Vorstand, Heinrich-Böll-Stiftung<br> <br><br> <br>Einführung:<br> <br>Péter Krekó, Forschungsleiter, Political Capital Institute, Budapest<br> <br><br> <br>Anschließende Diskussionsrunde mit:<br> <br>Gordon Bajnai, ehemaliger Premierminister Ungarns, Wahlallianz "Gemeinsam 2014"<br> <br>Benedek Jávor, Párbeszéd Magyarországért (Dialog für Ungarn), Mitglied des ungarischen Parlaments<br> <br>Viola von Cramon, MdB, Bündnis 90/Die Grünen<br> <br><br> <br>Eine Kooperation mit dem Büro der Heinrich-Böll-Stiftung in Prag<br> <br>Sprache: Englisch/Deutsch mit Simultanübersetzung<br> <br><br> <br>Englischsprachiges Dossier „Focus on Hungary“ mit Artikeln und Interviews zu den politischen Entwicklungen in Ungarn: <a href="http://www.boell.de/focus-on-hungary">www.boell.de/focus-on-hungary</a></p>

Jun 6, 20131h 49m

Gewaltloser Widerstand in Palästina

<p>Eine Friedenslosung in Nahost ist in weite Ferne gerückt. Verhandlungen zwischen Israel und Palästina finden nicht mehr statt, aber die Besatzung geht weiter. In der palästinensischen Zivilgesellschaft gibt es Bestrebungen, gewaltfreie Strategien und Antworten jenseits der etablierten Parteien und Strukturen, die an Einfluss verlieren, zu finden. Irene Nasser und Lama Nazeeh repräsentieren eine Generation junger palästinensischer Aktivistinnen, die sich fur eine neue Form des Protests gegen die israelische Besatzung einsetzen. Irene Nasser arbeitet fur die NGO Justvision. Sie hat an der Produktion mehrerer Filme und einer Graphic Novel uber den Widerstand gegen die Besatzung mitgewirkt. Lama Nazeeh hat einen Bachelorabschluss in Jura von der Al-Quds Universitat in Ost-Jerusalem und arbeitet derzeit fur die palastinensische Autonomiebehorde. Sie hat an der Errichtung der Zeltstadt Bab Al-Shams teilgenommen, die auf dem Land des umstrittenen E1-Siedlungsprojektes nahe Jerusalem errichtet wurde und auch international fur Aufsehen in den Medien sorgte.<br> <br><br> <br>Mit:<br> <br>Irene Nasser, Filmemacherin und Aktivistin, Jerusalem<br> <br>Lama Nazeeh, Juristin und Aktivistin, Ramallah<br> <br><br> <br>Sprache: Englisch/Deutsch<br> <br><br> <br></p>

Apr 19, 20131h 57m

Podiumsdiskussion: Auf die Kinder Hören

<p>Podiumsdiskussion zur Studie "Starke Kinder-Starke Familien, Wohlbefinden von Kindern in Städten und Gemeinden"<br> <br><br> <br>Mit:<br> <br><br> <br> Prof. Dr. Hans Bertram, Lehrstuhl für Mikrosoziologie, Humboldt-Universitat Berlin<br> <br> Prof. Dr. Tine Stein, Professur für Politikwissenschaft, Christian-Albrechts-Universität Kiel<br> <br> Katja Dörner, MdB, Kinder- und Familienpoltische Sprecherin Bündnis 90/Die Grünen<br> <br> Moderation: Elisabeth Niejahr, Journalistin, Die Zeit<br> <br><br> <br>Eine zukunftsfahige Gesellschaft braucht starke Kinder. Auf den Kindern ruhen unsere Hoffnungen auf eine lebenswerte und bessere Zukunft. Unsere Wohlstands- und Arbeitsgesellschaft zeigt allerdings in vielerlei Zusammenhangen ein kinderunfreundliches Gesicht. Das Wohlbefinden von Kindern leidet in einer stark durchrationalisierten Welt. Kinder lassen uns das auf unterschiedliche Art und Weise spuren.<br> <br><br> <br>Die bisherige gesellschaftliche und politische Diskussion dazu verlauft zu eindimensional und nimmt vornehmlich die Qualitat der fruhkindlichen Forderung und der schulischen Bildung in den Blick.<br> <br><br> <br>Es genugt aber nicht, die Gesundheit von Kindern und ihre intellektuellen Fahigkeiten zu fordern. Vielmehr mussen sie selbst in die Lage versetzt werden, ihre Bedurfnisse zu formulieren. Das bedeutet, dass Kinder als Expert/inn/en fur sich selbst verstanden werden sollten und in die Gestaltung ihres Lebensumfeldes einbezogen werden mussen.<br> <br><br> <br>Mit den Autorinnen und Autoren der Studie Starke Kinder-starke Familien der Robert Bosch Stiftung diskutierten wir: Was konnen gesellschaftliche Initiativen leisten, um das Wohlbefinden von Kindern zu starken? Welche Rolle spielen die Kommunen und lokale Kooperationen? Was fur neue arbeitsmarktpolitische Rahmenbedingungen sind fur die Teilnahme am Erwerbsleben von Frauen und Mannern erforderlich, um das Wohlbefinden von Kindern verbessern zu konnen? Warum spielt fur das Wohlbefinden von Kindern und Eltern die Einlosung des Rechtsanspruchs auf einen Kinderbetreuungsplatz ab Sommer 2013 eine besonders wichtige Rolle?</p>

Apr 16, 20131h 38m

Konferenz: Energiewende europäisch denken - Keynote Klaus-Dieter Borchardt

<p>Klaus-Dieter Borchardt, Direktor, Direktion Energiebinnenmarkt, Europaische Kommission, Brussel</p>

Apr 13, 201317 min

Konferenz: Energiewende europäisch denken - Workshop 4

<p>Hans-Josef Fell, Mitglied des Bundestags, Sprecher fur Energie, Bundnis 90/Die Grunen, Berlin<br> <br>Jose Donoso, Generaldirektor, Union Espanola Fotovoltaica (UNEF), Madrid<br> <br>Rolf Wustenhagen, Good Energies Professor for Management of Renewable Energies and Director, Institute for Economy and the Environment, Universitat St. Gallen<br> <br>Moderation: Ferdi de Ville, Researcher, Centre for EU Studies, Gent Universitat</p>

Apr 13, 20131h 10m

Konferenz: Energiewende europäisch denken - Streitgespräch

<p>Klaus-Dieter Borchardt, Direktor, Direktion Energiebinnenmarkt, Europaische Kommission, Brussel<br> <br>Hans-Josef Fell, Mitglied des Bundestags, Sprecher fur Energie, Bundnis 90/Die Grunen, Berlin<br> <br>Moderation: Camilla Bausch, Senior Management, Internationale Klimapolitik, Ecologic Institut, Berlin</p>

Apr 13, 20131h 0m

Konferenz: Energiewende europäisch denken - Stand und Ausblick zur deutschen Energiewende

<p>Rainer Baake, Direktor, Agora Energiewende, Berlin</p>

Apr 13, 201319 min

Konferenz: Energiewende europäisch denken - Fazit und Ausblick

<p>Martin Bursik, Tschechischer Umweltminister a.D., Vorsitzender, Chamber of Renewable Energy Resources, Prag<br> <br>Stephane Bourgeois, Head of Regulatory Affairs, European Wind Energy Association (EWEA), Brussel<br> <br>Antony Froggatt, Senior Research Fellow, Energie, Umwelt und Ressourcen, Chatham House, London<br> <br>Andre Poschmann, Referatsleiter, Referat E I 2, Koordinierung und Monitoring der Energiewende, Bundesministerium fur Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Berlin<br> <br>Moderation: Margarete Wohlan, Deutschlandradio Kultur, Berlin</p>

Apr 13, 20132h 8m

Konferenz: Energiewende europäisch denken - Ergebnispräsentation Ländertische

<p>Im Gespräch mit unseren Nachbarn<br> <br>Ergebnispräsentation der Ländertische Tschechische Republik, Polen, Schweiz, Niederlande, Dänemark, Frankreich</p>

Apr 13, 201340 min

Konferenz: Energiewende europäisch denken - Die deutsche Energiewende und Europa

<p>Rainer Baake, Direktor, Agora Energiewende, Berlin<br> <br>Olaf Osica, Direktor, Centre for Eastern Studies, Warschau<br> <br>Cecile Maisonneuve, Direktorin, Zentrum fur Energie, Institut Francais des Relations Internationales (Ifri), Paris<br> <br>Moderation: Kristina Steenbock, Geschaftsfuhrerin, Smart Energy for Europe Platform (SEFEP), Berlin</p>

Apr 13, 20131h 33m

Konferenz: Energiewende europäisch denken - Abschlusskommentar

<p>Abschlusskommentar und Danksagung</p>

Apr 13, 20133 min

Konferenz: Energiewende europäisch denken - Workshop 2

<p>Oliver Krischer, Mitglied des Bundestags, Sprecher fur Energiewirtschaft, Bundestagsfraktion Bundnis 90/Die Grunen, Berlin<br> <br>Raffaele Piria, Programmdirektor, Smart Energy for Europe Platform (SEFEP), Berlin<br> <br>Moderation: Silvia Brugger, Referentin Klima- und Energieprogramm, Heinrich-Boll-Stiftung, Brussel</p>

Apr 13, 20131h 26m

Konferenz: Energiewende europäisch denken - Begrüßung und Zusammenfassung Tag 1

<p>Sergey Lagodinsky, Referent Europaische Union/Nordamerika, Heinrich-Boll-<br> <br>Stiftung, Berlin</p>

Apr 13, 20133 min

Konferenz: Energiewende europäisch denken - Begrüßung

<p>Begrüßung<br> <br>Ralf Fücks, Vorstand, Heinrich-Böll-Stiftung, Berlin</p>

Apr 13, 201310 min

Die Chodorkowski Debatten - Eroeffnung

<p>Die Heinrich-Böll-Stiftung und der Koordinator der Bundesregierung für die deutsch-russische zwischengesellschaftliche Zusammenarbeit, Dr. Andreas Schockenhoff (MdB), haben für die „Chodorkowski-Debatten“ ein Forum in Berlin geschaffen, um Einblick in die Moskauer Diskussionen zu vermitteln und die Beratung mit den russischen Kolleginnen und Kollegen für die deutsche Fachöffentlichkeit zu öffnen.<br> <br><br> <br>Der Mitshnittist eine Aufzeichung der Erröffnung der Konferenz.<br> <br><br> <br>Mit:<br> <br>Georgij Satarow, Stiftung “INDEM”, Organisationskomitee der Chodorkowskij-Debatten in Moskau<br> <br>Iwan Ninenko, Transparency International Russland<br> <br>Mascha Lipman, Carnegie Moscow Center, Organisationskomitee der Chodorkowskij-Debatten, in Moskau<br> <br>Sergej Parchomenko, Journalist und Verleger, Mitglied im Koordinationsrat der Opposition<br> <br><br> <br>Einführende Statements:<br> <br>Andreas Schockenhoff, MdB, Koordinator für die deutsch-russische zwischengesellschaftliche Zusammenarbeit, Berlin<br> <br>Ralf Fücks, Vorstand Heinrich-Böll-Stiftung, Berlin</p>

Mar 27, 201319 min

Panel 2: Vom gesellschaftlichen Protest zur politischen Opposition?

<p>Die Heinrich-Böll-Stiftung und der Koordinator der Bundesregierung für die deutsch-russische zwischengesellschaftliche Zusammenarbeit, Dr. Andreas Schockenhoff (MdB), haben für die „Chodorkowski-Debatten“ ein Forum in Berlin geschaffen, um Einblick in die Moskauer Diskussionen zu vermitteln und die Beratung mit den russischen Kolleginnen und Kollegen für die deutsche Fachöffentlichkeit zu öffnen.<br> <br><br> <br>Der Mitschnitt ist ein Aufnahme der Podiums-Eröffnung.</p>

Mar 26, 20131h 51m

Panel 1: Die Verflechtung von Wirtschaft und Politik in Russland

<p>Die „Chodorkowski-Debatten“ finden seit 2007 halbjährlich in Moskau statt. Hier diskutieren Vertreterinnen und Vertreter der demokratischen und liberalen Opposition, aus Think Tanks und Zivilgesellschaft über Wege zur politischen Erneuerung und wirtschaftlichen Modernisierung Russlands. Die Heinrich-Böll-Stiftung und der Koordinator der Bundesregierung für die deutsch-russische zwischengesellschaftliche Zusammenarbeit, Dr. Andreas Schockenhoff (MdB), haben für die „Chodorkowski-Debatten“ ein Forum in Berlin geschaffen, um Einblick in die Moskauer Diskussionen zu vermitteln und die Beratung mit den russischen Kolleginnen und Kollegen für die deutsche Fachöffentlichkeit zu öffnen.</p>

Mar 26, 20132h 4m

Mobilize! Slamolutions! MC Jabber

<p>International Workshop Conference / Energize, Polarize, Mobilize! / Human Rights. Participation. Activism. Internet. March 22nd 2013 - Berlin<br> <br><br> <br>MC Jabber, UK</p>

Mar 22, 20136 min

Mobilize! Feminist Alliances across borders

<p>International Workshop Conference / Energize, Polarize, Mobilize! / Human Rights. Participation. Activism. Internet. March 22nd 2013 - Berlin<br> <br><br> <br>Feminist Alliances across borders<br> <br>Global and local issues connected to gender (in)jus- tice, women and LGBTI rights. The panelists will dis- cuss their experiences, addressing the topic of collabo- ration between organisations and individual activists.<br> <br><br> <br>Panel:<br> <br>Elizabeth Ngari, Women in Exile<br> <br>Sheena Gimase Magenya, Sister Namibia, Kenya<br> <br>Miss Kaewmala, thaiwomantalks.com, Thailand<br> <br>Arevik Martirosyan,heghaforum, Armenia*<br> <br>Moderation: Sabine Mohamed (Mädchenmannschaft)</p>

Mar 22, 201356 min

Mobilize! Translating Activism into political Action

<p>International Workshop Conference / Energize, Polarize, Mobilize! / Human Rights. Participation. Activism. Internet. March 22nd 2013 - Berlin<br> <br><br> <br>Translating Activism into political Action<br> <br>How to transport online protest into real political action.<br> <br><br> <br>Panel:<br> <br>Markus Beckedahl, Digitale Gesellschaft<br> <br>Ralf Fücks, Heinrich Böll Foundation<br> <br>Katarzyna Szymielewicz, Panoptykon Foundation Jillian York, Electric Frontier Foundation Moderation: Julia Scherf, Heinrich Böll Foundation</p>

Mar 22, 20131h 11m

Mobilize! Slamolutions! Irina Bondas

<p>International Workshop Conference / Energize, Polarize, Mobilize! / Human Rights. Participation. Activism. Internet. March 22nd 2013 - Berlin<br> <br><br> <br>Slamolutions! Irina Bondas</p>

Mar 22, 20133 min

Mobilize! Keynote Jillian York

<p>International Workshop Conference / Energize, Polarize, Mobilize! / Human Rights. Participation. Activism. Internet. March 22nd 2013 - Berlin<br> <br><br> <br>Key Note: Jillian York, EFF</p>

Mar 22, 201321 min

Mobilize! Generations of Activists

<p>International Workshop Conference / Energize, Polarize, Mobilize! / Human Rights. Participation. Activism. Internet. March 22nd 2013 - Berlin<br> <br><br> <br>Generations of Activists<br> <br>How does a life time of activism change a person?<br> <br>What is the long term perspective on topics such as political impact, changes in topics, methods and effects of activism? Three women from three different genera- tions will talk about their views on life as an activist.<br> <br><br> <br>Panel:<br> <br>Borka Pavicevic, Centre for Cultural Decontamination, Serbia<br> <br>Nanjira Sambuli, Media Strategist, Kenya<br> <br>Barbara Lochbihler, European Parliament, Brussels</p>

Mar 22, 201354 min

Mobilize! Freedom of Press

<p>International Workshop Conference / Energize, Polarize, Mobilize! / Human Rights. Participation. Activism. Internet. March 22nd 2013 - Berlin<br> <br><br> <br>Freedom of Press<br> <br>What is the global state of press freedom? How do countries rank and where are journalists under threat?<br> <br><br> <br>Key Note:<br> <br>Matthias Spielkamp, irights.info<br> <br><br> <br>Commentary by:<br> <br>Norbert Pálfi, MILLA, Hungary<br> <br>Nuriya Fatykhova, Heinrich Böll Foundation, Russia<br> <br>Orapin Yingyongpatthana, iLaw, Thailand</p>

Mar 22, 201344 min

Mobilize! Economy of Activism

<p>International Workshop Conference / Energize, Polarize, Mobilize! / Human Rights. Participation. Activism. Internet. March 22nd 2013 - Berlin<br> <br><br> <br><br> <br>Economy of Activism<br> <br>Independence vs. need of money. What are the limits in terms of sponsorship, crowdfunding and other fundraising trends? How do activists deal with the need to stay independent but also raise money?<br> <br><br> <br>Panel:<br> <br>Robert Dürhager, Oxfam Germany e.V.<br> <br>Kirsten Maass, Heinrich Böll Foundation<br> <br>Vera Franz, Open Society Foundations<br> <br><br> <br>Input & Fishbowl:<br> <br>Márton Gulyás, Kretakör, Hungary*<br> <br>Ahmed Asery, 3 meters away, Jemen<br> <br>Tamar Gurchiani, ISFED, Georgia<br> <br>Aleksandra Sekulić, CZKD, Serbia<br> <br><br> <br>Moderation: Cengiz Barskanmaz, HU Berlin</p>

Mar 22, 20131h 14m

Mobilize! Conference Poetry - Final Slamolutions!

<p>International Workshop Conference / Energize, Polarize, Mobilize! / Human Rights. Participation. Activism. Internet. March 22nd 2013 - Berlin<br> <br><br> <br>Conference Poetry<br> <br>Slamolutions!<br> <br>A new way to relive the conference and let the minds fly. MC Jabber, UK<br> <br>Irina Bondas, Ukraine<br> <br>Sarah Bosetti, Germany<br> <br>Plus the one and only<br> <br>Pascal von Wroblewsky, Germany</p>

Mar 22, 201337 min

Mobilize! Barriers and Dangers: How to deal with repression, censorship and surveillance

<p>International Workshop Conference / Energize, Polarize, Mobilize! / Human Rights. Participation. Activism. Internet. March 22nd 2013 - Berlin<br> <br><br> <br>A brief overview of the current techniques and tools<br> <br>used for surveillance and censorship will be presented.<br> <br>Ways for activists to protect themselves against these techniques will be discussed.<br> <br><br> <br>Panel:<br> <br>Christian Mihr, Reporter ohne Grenzen<br> <br>Jérémie Zimmerman, La Quadrature du Net<br> <br>Maya Indira Ganesh, Tactical Technology Collective<br> <br>Reem Al-Masri, 7iber.com, Jordan<br> <br><br> <br>Moderation: Geraldine de Bastion</p>

Mar 22, 20131h 0m

Diskussion: Wie wird die Wirtschaft vor Ort grüner?

<p>(Aufnahme hat Tonstörungen)<br> <br><br> <br>Podiumsdiskussion:<br> <br><br> <br>Wie wird die Wirtschaft vor Ort «grüner»?<br> <br>Ramona Pop, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus<br> <br>N.N., Volkswagen AG<br> <br>Jan Michael Hess, ecosummit.com, Berlin<br> <br>Birthe Bruckhoff, Wirtschaftsförderung metropoleruhr GmbH, Mülheim/R<br> <br>Moderation: Martin Schössler, Stiftung Neue Verantwortung<br> <br><br> <br><br> <br>Ecosmart Urban Economy<br> <br>Die regenerative Stadt III<br> <br>Wesentlich für regenerative Stadtentwicklung ist, was in der Stadt produziert wird und nicht auf der grünen Wiese. Unternehmen, besonders Industrieunternehmen, sind große Rohstoff- und Energieverbraucher.<br> <br>Wir fragen: Wie können die existierenden Unternehmen in der jeweiligen Stadt ressourcenschonender und energieeffizienter werden? Wie gelingt es, vermehrt «grüne» Unternehmen anzusiedeln?<br> <br>Dem ökologischen Ansinnen einer grüneren Ausrichtung der Wirtschaftsförderung<br> <br>kommt der ökonomische Trend entgegen, dass Unternehmen, auch Industrie, die Stadt brauchen – wegen des innovativen Umfelds, des Arbeitskräfteangebots, der Standortqualitäten.<br> <br>Die Fabrik der Zukunft wird ökologischer werden müssen, um den Standortanforderungen der Zukunft gerecht zu werden.<br> <br>Die Tagung lotet das Spannungsfeld zwischen grüner Wirtschaftsförderung, der Suche nach potenten Gewerbesteuerzahlern und Standortbedürfnissen der Unternehmen aus. Welche Ansprüche an den Stadtraum haben (auch «grüne») Unternehmen? Wie passt das mit anderen Nutzungsinteressen zusammen? Taugt Ecosmart Urban Economy (eine ressourceneffiziente und klimaschonende Wirtschaft im Kontext der Stadt) als universelles Leitbild kommunaler Wirtschaftspolitik?<br> <br>Über die Reihe:<br> <br>«Die regenerative Stadt» ist eine Serie von Tagungen (etwa drei pro Jahr) in verschiedenen Bundesländern, die durch den Austausch unter Kommunalpolitiker-/ innen und anderen Aktiven Umsetzungsstrategien voranbringen will. Die Ausrichtung ist prinzipiell bundesweit.<br> <br>Die Serie verbindet Tagungen mit Exkursionen. Sie schlägt die Brücke vom Konzept der regenerativen Stadt des World Future Council (WFC) zur Praxis und präsentiert europäische best practices ökologischer bzw. regenerativer Kommunalentwicklung. Die Idee der regenerativen Stadt wird aus der Perspektive kommunaler Praxis kritisch hinterfragt. Jede Tagung in dieser Reihe hat ein Intro zur regenerativen Stadt durch den WFC und steigt in eines der Schlüsselthemen regenerativer Stadt- und Gemeindeentwicklung ein. Weitere Themen 2013 werden sein:<br> <br>Urban Gardening, Energiewende und Rekommunalisierung.<br> <br>Die Reihe soll sowohl Fortbildung als auch Diskussionsforum zu kommunalen<br> <br>Nachhaltigkeitsstrategien sein.</p>

Mar 19, 201359 min

Ecosmart Urban Economy Teil 1

<p>Begrüßung<br> <br>Sabine Drewes, Heinrich-Böll-Stiftung<br> <br>Martin Schössler, Stiftung Neue Verantwortung<br> <br><br> <br>Die regenerative Stadt<br> <br>Stefan Schurig, World Future Council, Hamburg<br> <br><br> <br>14.30 Ecosmart Urban Economy:<br> <br>«Die Wirtschaft der Zukunft wird grüner werden (müssen)?»<br> <br>Inputs:<br> <br>Ökologie: Ulrich Petschow, Institut für ökologische Wirtschaftsforschung, Berlin<br> <br>Ökonomie: Martin Schössler, Stiftung Neue Verantwortung<br> <br>Fragen und Diskussion<br> <br>Moderation: Sabine Drewes, Heinrich-Böll-Stiftung</p>

Mar 19, 20131h 51m

“Whistleblowing for Change” – Keynote Marc Cohen

<p>Die Gesetze zum Schutz der Whistleblower weiterbringen, um im Interesse der Öffentlichkeit das Whistleblowing zu fördern.<br> <br><br> <br>Keynote<br> <br>Mark Cohen, Office of Special Counsel, USA<br> <br><br> <br>Gesetze zum Schutz der Whistleblowers sind entscheidend, damit diese vor Vergeltungen geschützt werden und über zuverlässige Wege verfügen, Information über aufgedeckte Fehlverhalten offenzulegen. Nur so können Enthüllungen zu positiven Veränderungen führen. Es geht darum, Bürgerinnen und Bürgern sichere Alternativen zum Schweigen zu verschaffen. Und das weltweit.<br> <br><br> <br>Die internationale Konferenz "Whistleblowing for Change" bietet Expertinnen und Experten die Möglichkeit, ihre Aktionen zur Förderung von Schutzgesetzen für Whistleblowers zu präsentieren. Außerdem soll diskutiert werden, wie ihre Bemühungen durch die internationale Zusammenarbeit gestärkt werden können.</p>

Mar 18, 201348 min

“Whistleblowing for Change” – Fokus auf Deutschland

<p>Die Gesetze zum Schutz der Whistleblower weiterbringen, um im Interesse der Öffentlichkeit das Whistleblowing zu fördern.<br> <br><br> <br>Einen Schritt weiter gehen: Fokus auf Deutschland<br> <br>Angelika Pohlenz, Generalsekretärin, Internationale Handelskammer Deutschland<br> <br>Ingrid Hönlinger, Mitglied des Deutschen Bundestages, Bündnis 90/Die Grünen<br> <br>Dr. Christian Humborg, Transparency International Deutschland<br> <br>Marie Seyboth, DGB<br> <br>Moderator: Annegreth Falter, Journalistin<br> <br><br> <br>Gesetze zum Schutz der Whistleblowers sind entscheidend, damit diese vor Vergeltungen geschützt werden und über zuverlässige Wege verfügen, Information über aufgedeckte Fehlverhalten offenzulegen. Nur so können Enthüllungen zu positiven Veränderungen führen. Es geht darum, Bürgerinnen und Bürgern sichere Alternativen zum Schweigen zu verschaffen. Und das weltweit.<br> <br><br> <br>Die internationale Konferenz "Whistleblowing for Change" bietet Expertinnen und Experten die Möglichkeit, ihre Aktionen zur Förderung von Schutzgesetzen für Whistleblowers zu präsentieren. Außerdem soll diskutiert werden, wie ihre Bemühungen durch die internationale Zusammenarbeit gestärkt werden können.</p>

Mar 18, 201359 min

“Whistleblowing for Change” – Europa

<p>Die Gesetze zum Schutz der Whistleblower weiterbringen, um im Interesse der Öffentlichkeit das Whistleblowing zu fördern.<br> <br><br> <br>Einen Schritt weiter gehen: Europa<br> <br>Nevena Ruzic, Office of the Commissioner for Public Information, Serbien<br> <br>Elena Panfilova, Transparency International Russland<br> <br>Simona Habic, Transparency International Slowenien<br> <br>Anna Myers, Group of States against Corruption (GRECO)<br> <br>Moderatorin: Anja Osterhaus, Transparency International Secretariat<br> <br><br> <br>Gesetze zum Schutz der Whistleblowers sind entscheidend, damit diese vor Vergeltungen geschützt werden und über zuverlässige Wege verfügen, Information über aufgedeckte Fehlverhalten offenzulegen. Nur so können Enthüllungen zu positiven Veränderungen führen. Es geht darum, Bürgerinnen und Bürgern sichere Alternativen zum Schweigen zu verschaffen. Und das weltweit.<br> <br><br> <br>Die internationale Konferenz "Whistleblowing for Change" bietet Expertinnen und Experten die Möglichkeit, ihre Aktionen zur Förderung von Schutzgesetzen für Whistleblowers zu präsentieren. Außerdem soll diskutiert werden, wie ihre Bemühungen durch die internationale Zusammenarbeit gestärkt werden können.</p>

Mar 18, 201352 min

“Whistleblowing for Change” – Eröffnung

<p>Die Gesetze zum Schutz der Whistleblower weiterbringen, um im Interesse der Öffentlichkeit das Whistleblowing zu fördern.<br> <br><br> <br>Willkommenswort und Einführung<br> <br>Michael Stognienko, Heinrich Böll Stiftung<br> <br>Anne Koch, Transparency International Secretariat<br> <br>Mark Worth, Transparency International Secretariat<br> <br><br> <br>Gesetze zum Schutz der Whistleblowers sind entscheidend, damit diese vor Vergeltungen geschützt werden und über zuverlässige Wege verfügen, Information über aufgedeckte Fehlverhalten offenzulegen. Nur so können Enthüllungen zu positiven Veränderungen führen. Es geht darum, Bürgerinnen und Bürgern sichere Alternativen zum Schweigen zu verschaffen. Und das weltweit.<br> <br><br> <br>Die internationale Konferenz "Whistleblowing for Change" bietet Expertinnen und Experten die Möglichkeit, ihre Aktionen zur Förderung von Schutzgesetzen für Whistleblowers zu präsentieren. Außerdem soll diskutiert werden, wie ihre Bemühungen durch die internationale Zusammenarbeit gestärkt werden können.</p>

Mar 18, 201317 min

“Whistleblowing for Change” – Afrika, Asien-Pazifik und Nahost

<p>Die Gesetze zum Schutz der Whistleblower weiterbringen, um im Interesse der Öffentlichkeit das Whistleblowing zu fördern.<br> <br><br> <br>Einen Schritt weiter gehen: Afrika, Asien-Pazifik und Nahost<br> <br>Alison Tilley, Open Democracy Advice Centre, Südafrika<br> <br>A.J. Brown, Transparency International Australia / Griffith Law School, Australien<br> <br>Venkatesh Nayak, Commonwealth Human Rights Initiative, Indien<br> <br>Marie Ghantous, Lebanese Center for International Studies, Libanon<br> <br>Moderator: Mark Worth, Transparency International Secretariat<br> <br><br> <br>Gesetze zum Schutz der Whistleblowers sind entscheidend, damit diese vor Vergeltungen geschützt werden und über zuverlässige Wege verfügen, Information über aufgedeckte Fehlverhalten offenzulegen. Nur so können Enthüllungen zu positiven Veränderungen führen. Es geht darum, Bürgerinnen und Bürgern sichere Alternativen zum Schweigen zu verschaffen. Und das weltweit.<br> <br><br> <br>Die internationale Konferenz "Whistleblowing for Change" bietet Expertinnen und Experten die Möglichkeit, ihre Aktionen zur Förderung von Schutzgesetzen für Whistleblowers zu präsentieren. Außerdem soll diskutiert werden, wie ihre Bemühungen durch die internationale Zusammenarbeit gestärkt werden können.</p>

Mar 18, 201347 min

“Whistleblowing for Change” – Der private Sektor

<p>Die Gesetze zum Schutz der Whistleblower weiterbringen, um im Interesse der Öffentlichkeit das Whistleblowing zu fördern.<br> <br><br> <br>Den privaten Sektor mit ins Boot holen<br> <br>Björn Rohde-Liebenau, RCC Risk Communication Concepts, Deutschland<br> <br>Wendy Addison, Ethicability, UK<br> <br>Kenan Tur, Business Keeper AG, Deutschland<br> <br>Moderator: Reuben Guttman, Grant & Eisenhofer, USA<br> <br><br> <br>Gesetze zum Schutz der Whistleblowers sind entscheidend, damit diese vor Vergeltungen geschützt werden und über zuverlässige Wege verfügen, Information über aufgedeckte Fehlverhalten offenzulegen. Nur so können Enthüllungen zu positiven Veränderungen führen. Es geht darum, Bürgerinnen und Bürgern sichere Alternativen zum Schweigen zu verschaffen. Und das weltweit.<br> <br><br> <br>Die internationale Konferenz "Whistleblowing for Change" bietet Expertinnen und Experten die Möglichkeit, ihre Aktionen zur Förderung von Schutzgesetzen für Whistleblowers zu präsentieren. Außerdem soll diskutiert werden, wie ihre Bemühungen durch die internationale Zusammenarbeit gestärkt werden können.</p>

Mar 18, 20131h 4m

“Whistleblowing for Change” – Amerika

<p>Die Gesetze zum Schutz der Whistleblower weiterbringen, um im Interesse der Öffentlichkeit das Whistleblowing zu fördern.<br> <br><br> <br>Einen Schritt weiter gehen: Amerika<br> <br>Bea Edwards, Government Accountability Project, USA<br> <br>Franz Chevarria, Organization of American States, Peru<br> <br>Angela Canterbury, Project on Government Oversight, USA<br> <br>Moderator: Mark Worth, Transparency International Secretariat<br> <br><br> <br>Gesetze zum Schutz der Whistleblowers sind entscheidend, damit diese vor Vergeltungen geschützt werden und über zuverlässige Wege verfügen, Information über aufgedeckte Fehlverhalten offenzulegen. Nur so können Enthüllungen zu positiven Veränderungen führen. Es geht darum, Bürgerinnen und Bürgern sichere Alternativen zum Schweigen zu verschaffen. Und das weltweit.<br> <br><br> <br>Die internationale Konferenz "Whistleblowing for Change" bietet Expertinnen und Experten die Möglichkeit, ihre Aktionen zur Förderung von Schutzgesetzen für Whistleblowers zu präsentieren. Außerdem soll diskutiert werden, wie ihre Bemühungen durch die internationale Zusammenarbeit gestärkt werden können.</p>

Mar 18, 201343 min

Whistleblowing for Change - Abschluss und Ausblick

<p>Die Gesetze zum Schutz der Whistleblower weiterbringen, um im Interesse der Öffentlichkeit das Whistleblowing zu fördern.<br> <br><br> <br>Schlusswort und Ausblick<br> <br>Bea Edwards, Government Accountability Project, US<br> <br>Mark Worth, Transparency International Secretariat</p>

Mar 15, 201318 min

“Whistleblowing for Change” - Diskussion

<p>Die Gesetze zum Schutz der Whistleblower weiterbringen, um im Interesse der Öffentlichkeit das Whistleblowing zu fördern.<br> <br><br> <br>Offene Diskussion<br> <br>Moderator: Roberto Perez-Rocha, Transparency International Secretariat<br> <br><br> <br>Gesetze zum Schutz der Whistleblowers sind entscheidend, damit diese vor Vergeltungen geschützt werden und über zuverlässige Wege verfügen, Information über aufgedeckte Fehlverhalten offenzulegen. Nur so können Enthüllungen zu positiven Veränderungen führen. Es geht darum, Bürgerinnen und Bürgern sichere Alternativen zum Schweigen zu verschaffen. Und das weltweit.<br> <br><br> <br>Die internationale Konferenz "Whistleblowing for Change" bietet Expertinnen und Experten die Möglichkeit, ihre Aktionen zur Förderung von Schutzgesetzen für Whistleblowers zu präsentieren. Außerdem soll diskutiert werden, wie ihre Bemühungen durch die internationale Zusammenarbeit gestärkt werden können.</p>

Mar 15, 20131h 10m

Tagung "Hochinklusiv!" - Impulse aus dem Workshop 1

<p>"Hochinklusiv! Zusammenhalt einer vielfältigen Gesellschaft"<br> <br>Tagung vom 20. Oktober 2012<br> <br><br> <br>Ergebnisse des Workshop 1: Welche politischen Konzepte braucht die Vielfaltsgesellschaft?<br> <br>In Kooperation mit DeutschPlus – Initiative für eine plurale Republik<br> <br><br> <br>Die heutige Gesellschaft treibt aufgrund des hohen sozialen Drucks auseinander. In dem Workshop soll analysiert werden, mit welchen politischen Konzepten Zusammenhalt in einer individualisierten und freien, gemeinwohlbewussten demokratischen Gesellschaft gelingt und soziale Mobilität gewährleistet ist. Es sollen Auswege aufgezeigt werden, mit denen die durch neoliberale Umstrukturierungen vorangetriebene Spaltung und Segmentierung der Lebenschancen und -realitäten in der Gesellschaft aufgehalten werden kann. Zu den zentralen Fragen gehören: Wo muss Inklusion hin? Wie geht Inklusion? Wie sieht erweiterte Barrierefreiheit aus?<br> <br><br> <br>Impulse von:<br> <br>Dr. Susanna Kahlefeld, MdA, Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Abgeordnetenhaus von Berlin<br> <br>Karl Moehl, Antidiskriminierungsstelle des Bundes<br> <br>Judy Gummich, Deutsches Institut für Menschenrechte<br> <br>Moderation: Lucy Chebout, Wissenschaftskolleg zu Berlin/Humboldt-Universität zu Berlin<br> <br><br> <br>Weitere Informationen zum Verbundprojekt unter: <a href="http://on.boell.de/az">http://on.boell.de/az</a>; eine Dokumentation zur Tagung gibt es unter: <a href="http://on.boell.de/b0">http://on.boell.de/b0</a>.</p>

Mar 6, 20131h 48m

Tagung "Hochinklusiv!" - Kommentare & Diskussion

<p>Meinungen, Kommentare und Diskussion im Rahmen der Tagung "Hochinklusiv! - Zusammenhalt einer vielfältigen Gesellschaft" (20. Oktober 2012).<br> <br><br> <br>Teilnehmer der Runde:<br> <br>Prof. Dr. Elisabeth Tuider, Universität Kassel<br> <br>Karl Moehl , Antidiskriminierungsstelle des Bundes<br> <br>Dr. Dietrich Engels, Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik, Köln<br> <br>Moderation: Ralf Fücks ,Vorstand, Heinrich-Böll-Stiftung<br> <br><br> <br>Kurzinfo zur Tagung:<br> <br>Unsere Gesellschaft steht heute unter einem hohen sozialen Druck, der Spaltungs- und Ausgrenzungstendenzen zu verschärfen droht. In zahlreichen städtischen und ländlichen Räumen zeigen sich Exklusionstendenzen durch Arbeitslosigkeit, Wegzug oder fehlende Sozialräume.<br> <br>Die Heinrich-Böll-Stiftung und ihre Landesstiftungen verfolgen mit der Tagung und dem ganzjährigen Verbundprojekt „Hochinklusiv! Zusammenhalt einer vielfältigen Gesellschaft“ das Ziel, die Chancen und die Grenzen einer inklusiven Gesellschaft herauszufinden und will Strategien einer „einschließenden“, integrierenden Politik diskutieren. Dabei geht es um mehr als nur formale, institutionelle Eingliederung in eine demokratische Gesellschaft. Es geht um eine praktische Interpretation der beiden großen Versprechen der Demokratie: politische Partizipation und soziale Gerechtigkeit.<br> <br><br> <br>Weitere Informationen zum Verbundprojekt unter: <a href="http://on.boell.de/az">http://on.boell.de/az</a>; eine Dokumentation zur Tagung gibt es unter: <a href="http://on.boell.de/b0">http://on.boell.de/b0</a>.</p>

Mar 6, 20132h 23m

Tagung "Hochinklusiv!" - Impulse aus dem Workshop 4

<p>"Hochinklusiv! Zusammenhalt einer vielfältigen Gesellschaft"<br> <br>Tagung vom 20. Oktober 2012 in der Heinrich-Böll-Stiftung, Berlin<br> <br><br> <br>Impulse aus dem Workshop 4: Inklusiver Arbeitsmarkt im Zeichen des demografischen Wandels<br> <br>In Kooperation mit GEGENBLENDE – Das gewerkschaftliche Debattenmagazin des DGB<br> <br>Gangway – Verein für Straßensozialarbeit in Berlin<br> <br><br> <br>Mit: Prof. Dr. em. Helmut Wiesenthal (Grüne Akademie der Heinrich-Böll-Stiftung), Dr. Bettina Kohlrausch (Soziologisches Forschungsinstitut Göttingen SOFI), Elvira Berndt (Gangway – Verein für Straßensozialarbeit in Berlin) und Dr. Kai Lindemann (Redaktion GEGENBLENDE).<br> <br>Moderation: Peter Sellin, Heinrich-Böll-Stiftung<br> <br><br> <br>Die inklusive Arbeitsgesellschaft rückt das Ziel und die Aufgabe in den Mittelpunkt, allen Erwerbsfähigen die gesellschaftliche Teilhabe auf den drei Ebenen sozialer Inklusion zu ermöglichen: Als Fähigkeit und Gelegenheit zur ökonomischen Existenzsicherung, als reale Chance zur persönlichen Entwicklung durch Qualifizierung und beruflichen Aufstieg, und in Gestalt des Zugang zu bzw. der Mitgliedschaft in sozialen Beziehungsnetzen. Im Zeichen des demografischen Wandels bedeutet dies zweierlei. Zum einen müssen Arbeitsplätze alterns- und altengerecht angepasst werden und braucht es Qualifizierungsangebote für Ältere. Zum anderen bedeutet der demografische Wandel einen voraussichtlichen Fachkräftemangel, dem durch verschiedene Maßnahmen wie die Anerkennung von im Ausland erworbenen Abschlüssen sowie durch berufliche Perspektiven für Gering- und Niedrigqualifizierte begegnet werden kann. Wir fragen in dem Workshop, mit welchen sozialpolitisch innovativen Strategien nicht nur alterns- und altengerechte Arbeitsplätze geschaffen werden, sondern auch wie das bestehende Erziehungs- und Bildungssystem sowie Qualifizierungsmaßnahmen beschaffen sein müssen, damit Geringqualifizierte, Menschen mit Migrationshintergrund, Frauen etc. eine berufliche Perspektive bekommen und der Fachkräftemangel dadurch behoben wird.<br> <br><br> <br>Weitere Informationen zum Verbundprojekt unter: <a href="http://on.boell.de/az">http://on.boell.de/az</a>; eine Dokumentation zur Tagung gibt es unter: <a href="http://on.boell.de/b0">http://on.boell.de/b0</a>.</p>

Mar 6, 20132h 7m

Tagung "Hochinklusiv!" - Impulse aus dem Workshop 3

<p>"Hochinklusiv! Zusammenhalt einer vielfältigen Gesellschaft"<br> <br>Tagung vom 20. Oktober 2012 in der Heinrich-Böll-Stiftung, Berlin<br> <br><br> <br>Impulse aus dem Workshop 3 mit dem Thema: Soziale Netzwerke in der Stadt stärken!<br> <br><br> <br>Städte sind, so unser Bild von zeitgemäßer Urbanität, vielfältige Lebensorte, wo Junkies und Yuppies, arm und reich als Nachbarn zusammen leben und miteinander zurechtkommen müssen. In letzter Zeit ist allerdings besonders in Städten mit steigender Wohnungsnachfrage eine zunehmende sozialräumliche Spaltung zu beobachten. Inseln relativen Wohlstands entstehen neben Enklaven der sozialen Exklusion.<br> <br>In dem Workshop kommen unterschiedliche Akteure mit ihren jeweiligen Ansätzen, diesen Tendenzen entgegenwirken, zu Wort. Der Programmansatz der Sozialen Stadt spielt dabei ebenso eine Rolle wie kommunale Bildungslandschaften. Genossenschaften werden als wohnungswirtschaftliche Akteure und Bündnispartner im Kampf gegen steigende Mieten wiederentdeckt.<br> <br><br> <br>Mit: Dr. Sibyll Klotz (Stadträtin für Gesundheit, Soziales und Stadtentwicklung in Berlin Tempelhof-Schöneberg), Sascha Wenzel (Ein-Quadratkilometer-Bildung Berlin-Neukölln), Aino Simon (Initiative Möckernkiez, Berlin-Kreuzberg).<br> <br>Moderation: Sabine Drewes, Heinrich-Böll-Stiftung<br> <br><br> <br>Weitere Informationen zum Verbundprojekt unter: <a href="http://on.boell.de/az">http://on.boell.de/az</a>; eine Dokumentation zur Tagung gibt es unter: <a href="http://on.boell.de/b0">http://on.boell.de/b0</a>.</p>

Mar 6, 20132h 3m

Tagung "Hochinklusiv!" - Impulse aus dem Workshop 2

<p>"Hochinklusiv! Zusammenhalt einer vielfältigen Gesellschaft"<br> <br>Tagung vom 20. Oktober 2012 in der Heinrich-Böll-Stiftung, Berlin<br> <br><br> <br>Impulse aus dem Workshop 2 mit dem Thema: Wie kann Diversität in allen Beteiligungssystemen erreicht werden?<br> <br>In Kooperation mit Charta der Vielfalt<br> <br><br> <br>Mit Prof. Dr. Karen Schönwälder (Max-Planck-Institut, Autorin der hbs-Studie "Vielfalt sucht Rat"), Prof. Dr. Gertraude Krell (Universitätsprofessorin a.D., FU Berlin ), Martin Zierold (BVV Fraktion Berlin-Mitte, Bündnis 90/Die Grünen) und Aletta Gräfin von Hardenberg (Charta der Vielfalt).<br> <br>Moderation: Mekonnen Mesghena (Heinrich-Böll-Stiftung)<br> <br><br> <br>Unterschiedliche Gruppen in der Gesellschaft stoßen häufig auf strukturelle Beteiligungsbarrieren. Diese Gruppen sind in vielen Positionen und kommunalen Ämtern unterrepräsentiert. Ihre Teilhabe an Positionen und Ämtern nimmt mit Bedeutung der jeweiligen Führungsposition ab. Das erste Genderranking deutscher Mittelstädte empfiehlt eine gesetzlich verbindliche Frauenquote, um diesen Zustand zu beheben und auf eine paritätische Beteiligung von Frauen an Ämtern hinzuwirken. Welche Strukturen müssen verändert werden und welche Allianzen müssen entstehen, damit unterrepräsentierte und marginalisierte Gesellschaftsgruppen sich in politische, soziale und ökonomische Prozesse stärker einbringen können? Welche politischen Instrumente sind sinnvoll?<br> <br><br> <br>Weitere Informationen zum Verbundprojekt unter: <a href="http://on.boell.de/az">http://on.boell.de/az</a>; eine Dokumentation zur Tagung gibt es unter: <a href="http://on.boell.de/b0">http://on.boell.de/b0</a>.</p>

Mar 6, 20132h 1m

Tagung "Hochinklusiv!" - Abschlussdiskussion

<p>Abschlussdiskussion mit dem Titel "Politische und gesellschaftliche Strategien zu einer inklusiven Gesellschaft".<br> <br><br> <br>Anlaß: Tagung "Hochinklusiv! Zusammenhalt einer vielfältigen Gesellschaft" am 20. Oktober 2012 in der Heinrich-Böll-Stiftung, Berlin.<br> <br><br> <br>Mit Dr. Wolfgang Uellenberg-van-Dawen (ver.di – Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft), Dr. Naika Foroutan (DeutschPlus/Humboldt Universität zu Berlin), Christina Ramb (Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände) und Peter Siller (Heinrich-Böll-Stiftung).<br> <br><br> <br>Moderation: Mekonnen Mesghena, Heinrich-Böll-Stiftung<br> <br><br> <br>Kurzinfo zur Tagung:<br> <br>Unsere Gesellschaft steht heute unter einem hohen sozialen Druck, der Spaltungs- und Ausgrenzungstendenzen zu verschärfen droht. In zahlreichen städtischen und ländlichen Räumen zeigen sich Exklusionstendenzen durch Arbeitslosigkeit, Wegzug oder fehlende Sozialräume.<br> <br>Die Heinrich-Böll-Stiftung und ihre Landesstiftungen verfolgen mit der Tagung und dem ganzjährigen Verbundprojekt „Hochinklusiv! Zusammenhalt einer vielfältigen Gesellschaft“ das Ziel, die Chancen und die Grenzen einer inklusiven Gesellschaft herauszufinden und will Strategien einer „einschließenden“, integrierenden Politik diskutieren. Dabei geht es um mehr als nur formale, institutionelle Eingliederung in eine demokratische Gesellschaft. Es geht um eine praktische Interpretation der beiden großen Versprechen der Demokratie: politische Partizipation und soziale Gerechtigkeit.<br> <br><br> <br>Weitere Informationen zum Verbundprojekt unter: <a href="http://on.boell.de/az">http://on.boell.de/az</a>; eine Dokumentation zur Tagung gibt es unter: <a href="http://on.boell.de/b0">http://on.boell.de/b0</a>.</p>

Mar 6, 20131h 22m

Tagung "Hochinklusiv!" - Keynote Prof. Dr. Heinz Bude

<p>Keynote: Exklusionstendenzen und Wege zu einer inklusiven Gesellschaft von Prof. Dr. Heinz Bude (Universität Kassel)<br> <br><br> <br>Die Keynote hielt Prof. Dr. Bude anlässlich der Tagung "Hochinklusiv! - Zusammenhalt einer vielfältigen Gesellschaft" am 20. Oktober 2012 in der Heinrich-Böll-Stiftung Berlin.<br> <br><br> <br>Kurzinfo zur Tagung:<br> <br>Unsere Gesellschaft steht heute unter einem hohen sozialen Druck, der Spaltungs- und Ausgrenzungstendenzen zu verschärfen droht. In zahlreichen städtischen und ländlichen Räumen zeigen sich Exklusionstendenzen durch Arbeitslosigkeit, Wegzug oder fehlende Sozialräume.<br> <br>Die Heinrich-Böll-Stiftung und ihre Landesstiftungen verfolgen mit der Tagung und dem ganzjährigen Verbundprojekt „Hochinklusiv! Zusammenhalt einer vielfältigen Gesellschaft“ das Ziel, die Chancen und die Grenzen einer inklusiven Gesellschaft herauszufinden und will Strategien einer „einschließenden“, integrierenden Politik diskutieren. Dabei geht es um mehr als nur formale, institutionelle Eingliederung in eine demokratische Gesellschaft. Es geht um eine praktische Interpretation der beiden großen Versprechen der Demokratie: politische Partizipation und soziale Gerechtigkeit.<br> <br><br> <br>Weitere Informationen zum Verbundprojekt unter: <a href="http://on.boell.de/az">http://on.boell.de/az</a>; eine Dokumentation zur Tagung gibt es unter: <a href="http://on.boell.de/b0">http://on.boell.de/b0</a>.</p>

Mar 6, 201329 min

Green Lecture mit Rob Hopkins: Transition – Modell für eine zukunftsfähige Lebensweise?

<p>Internationale Vortragsreihe zu Zukunftsfähigkeit, nachhaltiger Entwicklung und Ressourcengerechtigkeit<br> <br><br> <br>Mit:<br> <br>Rob Hopkins, Gründer Transition Network, United Kingdom<br> <br>Renate Künast, Vorsitzende der Bundestagfraktion Bündnis 90/Die Grünen<br> <br><br> <br>Moderation:<br> <br>Barbara Unmüßig, Vorstand, Heinrich-Böll-Stiftung<br> <br><br> <br>Die Ressourcenkrisen und der fortschreitende Klimawandel machen drastische Änderungen unseres Lebensstils notwendig, um uns gegen externe Schocks und Krisen zu wappnen. Die Transition Bewegung sieht aber auch Chancen, durch diesen Wandel die Lebensqualität schon jetzt deutlich zu erhöhen. Die Aktiven der Graswurzel-Bewegung wollen ihre Kommunen für den Übergang in das postfossile Zeitalter fit machen und setzen dafür u.a. auf die Senkung des Energieverbrauchs und die Minderung der Abhängigkeit von Industrieprodukten und globalen Märkten.<br> <br><br> <br>Mit Rob Hopkins, dem Begründer der Transition Bewegung, starten wir am 28. Februar unsere neue Vortragsreihe „Green Lectures“. Hopkins wird die Vision der Transition Bewegung vorstellen und in den globalen Kontext einordnen.<br> <br><br> <br>Ist die Idee als globaler Transformationsansatz geeignet? Wie sind die Erfahrungen der Transition Initiativen bisher? Welche unserer bisherigen Gewohnheiten müssen wir ändern? Und wie kann dieser Ansatz in die Energiewende und internationale Klimapolitik integriert werden? Diese und andere Fragen werden wir mit Rob Hopkins diskutieren, der zum ersten Mal in Deutschland sprechen wird.<br> <br><br> <br>Gerd Wessling, Koordinator der zahlreichen Transition Initiativen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, wird Rob Hopkins begleiten und für Fragen zur Verfügung stehen.<br> <br><br> <br>Im Anschluss zeigen wir den Dokumentarfilm „Voices of Transition“ von Nils Aguilar. Er zeigt, wie Akteure des agrarökologischen Wandels dem Klimawandel, der Ressourcenverknappung und drohenden Hungersnöten begegnen und damit die Zukunftsfähigkeit von Gemeinden und die Lebensqualität steigern wollen. Der Regisseur wird anwesend sein und nach dem Film für Publikumsfragen zur Verfügung stehen.<br> <br><br> <br>Webseite zum Film: <a href="http://www.voicesoftransition.org">www.voicesoftransition.org</a><br> <br><br> <br>Mehr Informationen zum Transition-Network gibt es unter:<br> <br><a href="http://www.transitionnetwork.org">www.transitionnetwork.org</a> (Internationales Netzwerk)<br> <br><a href="http://www.transition-initiativen.de">www.transition-initiativen.de</a> (Transition-Initiativen in D/A/CH)<br> <br><br> <br><br> <br>Zu den Green Lectures:<br> <br><br> <br>Mit der Reihe „Green Lectures“ wollen wir international bekannten Denkerinnen und Denkern ein Forum bieten, ihre Analysen und Perspektiven zu globalen Fragen von nachhaltiger Entwicklung, Zukunftsfähigkeit und Ressourcengerechtigkeit einem breiten Publikum in Deutschland vorstellen. Ihre Einschätzungen und Ansätze werden nach dem Vortrag kommentiert und mit dem Publikum diskutiert. Das Themenspektrum reicht von Umwelt-, Ressourcen- und Klimafragen, über Geschlechtergerechtigkeit bis hin zu neuen ökonomischen Ansätzen und Entwicklungsstrategien.<br> <br></p>

Mar 1, 20131h 53m

Green Lecture with Rob Hopkins (Vortrag)

<p>Green Lecture mit Rob Hopkins: Transition – Modell für eine zukunftsfähige Lebensweise?<br> <br>Internationale Vortragsreihe zu Zukunftsfähigkeit, nachhaltiger Entwicklung und Ressourcengerechtigkeit<br> <br><br> <br>Mit:<br> <br>Rob Hopkins, Gründer Transition Network, United Kingdom<br> <br><br> <br><br> <br>Die Ressourcenkrisen und der fortschreitende Klimawandel machen drastische Änderungen unseres Lebensstils notwendig, um uns gegen externe Schocks und Krisen zu wappnen. Die Transition Bewegung sieht aber auch Chancen, durch diesen Wandel die Lebensqualität schon jetzt deutlich zu erhöhen. Die Aktiven der Graswurzel-Bewegung wollen ihre Kommunen für den Übergang in das postfossile Zeitalter fit machen und setzen dafür u.a. auf die Senkung des Energieverbrauchs und die Minderung der Abhängigkeit von Industrieprodukten und globalen Märkten.<br> <br><br> <br>Mit Rob Hopkins, dem Begründer der Transition Bewegung, starten wir am 28. Februar unsere neue Vortragsreihe „Green Lectures“. Hopkins wird die Vision der Transition Bewegung vorstellen und in den globalen Kontext einordnen.<br> <br><br> <br>Ist die Idee als globaler Transformationsansatz geeignet? Wie sind die Erfahrungen der Transition Initiativen bisher? Welche unserer bisherigen Gewohnheiten müssen wir ändern? Und wie kann dieser Ansatz in die Energiewende und internationale Klimapolitik integriert werden? Diese und andere Fragen werden wir mit Rob Hopkins diskutieren, der zum ersten Mal in Deutschland sprechen wird.<br> <br><br> <br><br> <br>Zu den Green Lectures:<br> <br><br> <br>Mit der Reihe „Green Lectures“ wollen wir international bekannten Denkerinnen und Denkern ein Forum bieten, ihre Analysen und Perspektiven zu globalen Fragen von nachhaltiger Entwicklung, Zukunftsfähigkeit und Ressourcengerechtigkeit einem breiten Publikum in Deutschland vorstellen. Ihre Einschätzungen und Ansätze werden nach dem Vortrag kommentiert und mit dem Publikum diskutiert. Das Themenspektrum reicht von Umwelt-, Ressourcen- und Klimafragen, über Geschlechtergerechtigkeit bis hin zu neuen ökonomischen Ansätzen und Entwicklungsstrategien.</p>

Mar 1, 201336 min

Sicherheitspolitik im Wandel mit u.a. Thomas de Maizière

<p>Deutschlands Rolle in der neuen Weltordnung<br> <br>Eröffnungsvortrag des Bundesministers der Verteidigung Thomas de Maizière:<br> <br><br> <br>"Internationale Verantwortung als nationale Herausforderung - Deutschlands Rolle in der Welt von heute"<br> <br><br> <br>Anschließende Gesprächsrunde mit:<br> <br><br> <br>Dr. Thomas de Maizière, Bundesminister der Verteidigung<br> <br>Omid Nouripour MdB, Sprecher für Sicherheitspolitik, Fraktion B 90 / Die Grünen<br> <br>Dr. Constanze Stelzenmüller, Senior Transatlantic Fellow, The German Marshall Fund of the United States<br> <br>Ralf Fücks, Vorstand Heinrich-Böll-Stiftung (Moderation)<br> <br><br> <br><br> <br>Deutschland sei zu klein für die Welt und zu groß für Europa, hat der frühere amerikanische Außenminister Henry Kissinger einmal gesagt. Er habe weniger Angst vor deutscher Macht als vor deutscher Passivität – so äußerte sich Polens Außenminister Radoslaw Sikorski jüngst in einem anderen Zusammenhang. Beide Aussagen beschreiben plakativ das Spannungsfeld deutscher Außen- und Sicherheitspolitik in der Welt des 21.Jahrhundert. Deutschland muss dabei das richtige Maß zwischen Zurückhaltung und Verantwortung finden.<br> <br><br> <br>Eine offene Auseinandersetzung über Werte und Interessen Deutschlands in der neuen Weltordnung sollte am Anfang dieser notwendigen Neubestimmung der Sicherheitspolitik stehen. Wie definieren wir die internationale Verantwortung der Bundesrepublik in einer sich wandelnden Welt? Dabei geht es auch um den Stellenwert militärischer Machtmittel in der deutschen Politik – bleibt es bei der ausgeprägten Zurückhaltung Deutschlands beim Einsatz von Militär als Mittel der Politik? Oder nähert sich die Bundesrepublik dem französischen und britischen Selbstverständnis an, wonach militärische Fähigkeiten selbstverständlicher Bestandteil der Außen- und Sicherheitspolitik müssen?<br> <br><br> <br>Welche Konsequenzen sollten aus den Erfahrungen in Afghanistan und anderswo gezogen werden? Wie ernst meinen wir es mit der Entwicklung einer gemeinsamen europäischen Politik mit Blick auf Konflikte in Europas Nachbarschaft? Und welche Rolle spielen neue Fragen globaler Sicherheit wie Klimawandel oder Cybersecurity?<br> <br><br> <br>Minister de Maizière hat dazu mehrfach eine öffentliche Debatte eingefordert. Er wird mit dem Vortrag: "Internationale Verantwortung als nationale Herausforderung - Deutschlands Rolle in der Welt von heute" seine Sicht darlegen.</p>

Feb 26, 20131h 53m

Tagung: Wie geht es uns morgen - Eröffnungsrede Ralf Fücks

<p>Eröffnung<br> <br>Ralf Fücks – Vorstand, Heinrich-Böll-Stiftung<br> <br>Die "Thesen zur Vorstellung des Berichts der Gesundheitskommission der Heinrich Böll Stiftung" unter: <a href="https://www.boell.de/wirtschaftsoziales/gesundheit/gesundheit-ralf-fuecks-thesen-bericht-gesundheitskommission-16638.html">https://www.boell.de/wirtschaftsoziales/gesundheit/gesundheit-ralf-fuec…</a></p>

Feb 19, 201311 min