
Böll.Mitschnitt
462 episodes — Page 6 of 10

AuPo12 - Fazit und Ausblick (1)
<p>13. Außenpolitische Jahrestagung: Demokratie und Sicherheit im Nahen Osten<br> <br>Wie antworten Deutschland und die EU auf die Umwälzungen im arabischen Raum?<br> <br><br> <br>Fazit und Ausblick -<br> <br>Neustart nach Fehlstart? Die Neuausrichtung der Außen- und<br> <br>Sicherheitspolitik der EU in der Region<br> <br><br> <br>Mit:<br> <br><br> <br>Botschafter Wolfgang Ischinger, Vorsitzender, Münchner Sicherheitskonferenz<br> <br>Dr. Tamara Cofman Wittes, Senior Fellow und Direktorin, Saban Center for Middle<br> <br>East Policy, Brookings Institution, Washington, DC<br> <br>Ibrahim El-Houdaiby, Senior Researcher, House of Wisdom, Center for Strategic<br> <br>Studies, AMIDEAST, Kairo<br> <br>Dr. Franziska Brantner, Mitglied des Europäischen Parlaments, Die Grünen/EFA,<br> <br>Brüssel<br> <br>Mohammed Ali Abdallah Addarrat, Mitglied, Nationalkongress und<br> <br>Gründungsmitglied und Präsident, The National Front Party, Tripolis<br> <br>Dr. Oded Eran, Senior Research Associate, Institute for National Security Studies,<br> <br>Tel Aviv<br> <br>Ralf Fücks, Vorstand, Heinrich-Böll-Stiftung, Berlin</p>

AuPo12 - Schlusswort Ralf Fücks
<p>Schlusswort Ralf Fücks</p>

AuPo12 - Fazit und Ausblick (2)
<p>Fazit und Ausblick<br>Neustart nach Fehlstart? Die Neuausrichtung der Außen- und Sicherheitspolitik der EU in der Region<br><br>Botschafter Wolfgang Ischinger, Vorsitzender, Münchner Sicherheitskonferenz<br>Dr. Tamara Cofman Wittes, Senior Fellow und Direktorin, Saban Center for Middle East Policy, Brookings Institution, Washington, DC<br>Ibrahim El-Houdaiby, Senior Researcher, House of Wisdom, Center for Strategic Studies, AMIDEAST, Kairo<br>Dr. Franziska Brantner, Mitglied des Europäischen Parlaments, Die Grünen/EFA, Brüssel<br>Mohammed Ali Abdallah Addarrat, Mitglied Nationalkongress und Gründungsmitglied und Präsident, The National Front Party, Tripolis<br>Dr. Oded Eran, Senior Research Associate, Institute for National Security Studies, Tel Aviv<br>Ralf Fücks, Vorstand, Heinrich-Böll-Stiftung, Berlin</p>

AuPo12 - Forum 3: Neue regionale Rüstungsspiralen
<p>Neue regionale Rüstungsspiralen<br> <br>Besteht die Gefahr einer nuklearen Eskalation im Nahen und Mittleren Osten?<br> <br><br> <br>Dr. Oded Eran, Senior Research Associate, Institute for National Security Studies,Tel Aviv<br> <br>Dr. Mohamed Kadry Said Abdelaal, Militär- und Technologieberater, Leiter der Abteilung Militärische Studien, Al-Ahram Center for Political and Strategic Studies, Kairo<br> <br>Dr. Margret Johannsen, Senior Research Fellow, Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik, Universität Hamburg<br> <br>Moderation: Dr. Oliver Meier, International Representative, Arms Control Association, Berlin</p>

AuPo12 - Forum 5: Grenzen der Demokratisierung?
<p>Grenzen der Demokratisierung?<br> <br>Die politische Beteiligung von Frauen und der Umgang mit individuellen Rechten<br> <br>Kristina Kausch, Senior Researcher und Research Coordinator, FRIDE, Madrid<br> <br>Dr. Hossam Bahgat, Gründer und Direktor, Egyptian Initiative for Personal Rights(EIPR), Kairo<br> <br>Dr. Mouna Ghanem, Politikerin und Vizepräsidentin der syrischen Oppositionsgruppe Building the Syrian State, Damaskus<br> <br>Moderation: Joachim Paul, Büroleiter, Heinrich-Böll-Stiftung MENA,Tunis</p>

AuPo12 - Forum 4: Neue Eliten
<p>Kooperation mit neuen Eliten - Zum Umgang mit dem politischen Islam<br> <br>Prof. Binnaz Toprak, Abgeordnete der Oppositionspartei CHP, Ankara<br> <br>Dr. Radwan Masmoudi, Gründer und Präsident, Center of the Study of Islam &amp; Democracy (CSID), Tunis<br> <br>Dr. Abdul Mawgoud R. Dardery, Mitglied des Parlaments, Freiheits- und Gerechtigkeitspartei (FJP), Kairo<br> <br>Moderation: Jörg Lau, Redakteur Außenpolitik, Die Zeit, Berlin</p>

AuPo12 - Forum 6: Zarte Bande
<p>Forum 6<br> <br>Zarte Bande: Partnerschaft und Dialog am Beispiel der Energiepartnerschaft zwischen Europa und Nordafrika<br> <br>Paul van Son, Geschäftsführer, Desertec Industrial Initiative (Dii), München<br> <br>Saïd Mouline, Director, National Agency for the Development of Renewable Energy and Energy Efficiency, Rabat<br> <br>Moderation: Dr. Martin Rocholl, European Climate oundation, Berlin</p>

AuPo12 - Keynote Dr. Andreas Reinicke
<p>Zwei Jahre nach Beginn der Arabellion:<br> <br>Eine Ansicht aus der Europäischen Union<br> <br>Dr. Andreas Reinicke, EU-Sonderbeauftragter für den Nahost-Friedensprozess,<br> <br>Europäischer Auswärtiger Dienst, Brüssel</p>

AuPo12 - Keynote Prof. Soli Özel
<p>Zwei Jahre nach Beginn der Arabellion:<br> <br>Eine Ansicht aus der Nachbarschaft<br> <br>Prof. Soli Özel, Kolumnist bei der Tageszeitung Habertürk und Professor für<br> <br>Internationale Beziehungen, Kadir Has Universität, Istanbul</p>

Krankenhäuser in der Krise?
<p>(Aufnahme mit Tonstörungen)<br> <br><br> <br>Krankenhäuser in der Krise?<br> <br>Gespräche zur Gesundheitspolitik<br> <br>Mit:<br> <br>Dr. Wulf-Dietrich Leber, Leiter der Abteilung Krankenhäuser des GKV-Spitzenverbandes<br> <br>Rüdiger Strehl, Generalsekretär des Verbandes der Universitätsklinika Deutschlands e.V.<br> <br><br> <br>Moderation:<br> <br>Andreas Brandhorst, Referent für Gesundheitspolitik in der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen<br> <br><br> <br>15 Prozent der Krankenhäuser in Deutschland droht die Insolvenz. So der gerade vorgestellte „Krankenhaus Rating Report 2012“. Krankenhausträger und Krankenkassen deuten diese Zahl sehr unterschiedlich. Die Deutsche Krankenhausgesellschaft macht eine riesige Finanzierungslücke aus. Die Krankenhausbudgets seien zu eng und die Investitionsfinanzierung durch die Länder völlig unzureichend. Dagegen spricht der Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenversicherung von „Jammern ohne Substanz“. Angesichts der hohen Krankenhausdichte sei die Schließung einzelner, unrentabler Kliniken keine Gefahr für die Versorgung.<br> <br><br> <br>Diese unterschiedlichen Bewertungen und ihre Hintergründe wollen wir zum Thema machen und fragen: Welchen Stellenwert werden Krankenhäuser in der künftigen Gesundheitsversorgung einnehmen? Wie viel Planung, wie viel Wettbewerb zwischen den Krankenhäusern ist erforderlich? Wie kann eine Finanzierung aussehen, die ausreichend ist und keine Fehlanreize setzt? Wie müssen die Arbeitsbedingungen in den Krankenhäusern verändert werden?</p>

Nutzen statt Besitzen
<p>Auf dem Weg zu einer ressourcenschonenden Konsumkultur<br> <br>Es gibt einen neuen Trend, der nicht nur in Deutschland, sondern weltweit Einzug hält: Gemeinschaftlicher Konsum. Er umfasst so unterschiedliche Praktiken wie Wohnungstausch, Kleidertauschparties, Autogemeinschaften, Gemeinschaftsgärten, Tauschringe für Werkzeuge, Drucker oder DVDs und vieles andere mehr. Das Time Magazin hat diese neue Konsumform sogar zu einer der zehn großen Ideen erkoren, die die Welt verändern werden. Denn wenn man Dinge gemeinsam nutzt und weiterverwendet, kann dadurch der Ressourcenverbrauch erheblich gesenkt werden.<br> <br><br> <br>Doch wie kann man diese privaten und geschäftlichen Angebote besser bekannt machen?<br> <br>Welche Voraussetzungen sind dafür nötig? Unter welchen Bedingungen führt „Nutzen statt besitzen“ zu ressourcenschonendem Wirtschaften? Und vor allem: Wie finden diese Nutzungsformen den Weg in unseren Alltag und werden Teil unserer Konsumkultur?<br> <br><br> <br>Anhand ausgewählter Beispiele – Chemikalien-Leasing, Werkzeugverleih und Kleidertausch – hat das Wuppertal-Institut im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung und des NABU diese Fragen untersucht. Die Ergebnisse werden erstmals präsentiert und diskutiert. Zusätzlich stellen Initiativen und Unternehmen ihre gemeinschaftlichen Nutzungs-, Teil- und Mietformen auf einem Markt der Möglichkeiten vor.<br> <br><br> <br>„Nutzen statt besitzen. Auf dem Weg zu einer gemeinschaftlichen Konsumkultur?“ erscheint am 7. November 2012 in der Schriftenreihe „Ökologie“ der Heinrich-Böll-Stiftung. Bestellung und Download unter <a href="https://www.boell.de/oekologie/gesellschaft/oekologie-gesellschaft-nutzen-statt-besitzen-15955.html">https://www.boell.de/oekologie/gesellschaft/oekologie-gesellschaft-nutz…</a><br> <br><br> <br>Mit:<br> <br>Holger Rohn, Wuppertal-Institut<br> <br>Olaf Tschimpke, Präsident des Naturschutzbundes Deutschland (NABU)<br> <br>Thomas Gambke, MdB, Bündnis 90/Die Grünen<br> <br>Ralf Fücks, Vorstand der Heinrich Böll Stiftung<br> <br>Martin Huber, Kleiderkreisel<br> <br><br> <br>Moderation:<br> <br>Julia Vismann, Radio Eins<br> <br></p>

Gute Nachrichten - Wie Frauen und Männer in aller Welt Gewalt beenden
<p>Gute Nachrichten!<br> <br>Wie Frauen und Männer in aller Welt Gewalt beenden und was dies mit deutscher Politik zu tun hat<br> <br><br> <br>Buchvorstellung und Diskussion<br> <br><br> <br>Gute Nachrichten! – klingt das nicht ein wenig naiv, angesichts der aktuell über 30 bewaffneten Konflikte weltweit? Wir finden nicht. Bei dem Buch "Gute Nachrichten! Wie Frauen und Männer weltweit Kriege beenden und die Umwelt retten" geht es den Herausgeberinnen – der Heinrich-Böll-Stiftung und Dr. Ute Scheub - weder um das Schönreden noch um das Wegschauen oder gar um das Verweigern internationaler Verantwortung. Wir wollen uns vielmehr der Logik der „bad news“ widersetzen und mit den 33 Reportagen aus der ganzen Welt exemplarisch zeigen, dass Veränderungen auch zum Positiven möglich sind. So portraitiert das Buch Akteurinnen und Akteure, die fest entschlossen sind, Missstände wie Gewalt, Missachtung von Menschenrechten, Ungleichheit von Frauen und Männern, Mangel an Demokratie, Armut oder Umweltzerstörung zu beenden. Es sind Menschen, die den Mut aufbringen, für ihre Visionen zu kämpfen und Veränderungen anzustoßen. Es ist kein Zufall, dass die meisten Geschichten von Frauen handeln. Ähnlich wie „bad news“ dominieren die Gesichter von Männern unsere Nachrichten. Das Engagement von Frauen bleibt im Verborgenen und damit auch ihr enormes friedenspolitisches Potenzial. Auch bekommen wir wenig von jenen Männern mit, denen weder an der Aufrechterhaltung ihrer Machtposition noch an der verbissenen Verteidigung traditioneller Rollenbilder liegt. Das Buch "Gute Nachrichten!" bietet viele Beispiele dafür, wie eine Veränderung von Geschlechter- und Machtverhältnissen positive Auswirkungen hat und Frieden dauerhaft sichern kann.<br> <br><br> <br>Neben der Buchvorstellung dieser Guten Nachrichten! wollen wir am 15. Oktober mit Vertretern und Vertreterinnen der deutschen Politik und zivilgesellschaftlicher Friedensorganisationen diskutieren, inwieweit die im Buch beschriebenen guten Beispiele eine Inspiration für die Außen-, Sicherheits- und Friedenspolitik Deutschlands sein können. Wie können wir solche Akteurinnen und Akteure der gewaltfreien Konflikttransformation unterstützen? Welche langfristigen Strategien sind nötig, damit Räume für Engagement erhalten bzw. erst geschaffen werden können? Was brauchen wir, um selbst authentisch und überzeugend zu sein, d.h. auch selbst außerhalb der tradierten Geschlechterrollen und Machtverhältnisse zu denken und zu handeln?<br> <br><br> <br>Mit:<br> <br>Tilman Enders (stellv. Referatsleiter im Auswärtigen Amt)<br> <br>Dr. Ute Scheub (freie Journalistin und Buchautorin)<br> <br>Barbara Unmüßig (Vorstand Heinrich-Böll-Stiftung)<br> <br>Dr. Ruth-Gaby Vermot-Mangold (Präsidentin von FriedensFrauen Weltweit)<br> <br>Moderation: Oliver Knabe (Trainer und Berater, Vorstandsmitglied im Forum Ziviler Friedensdienst)<br> <br><br> <br>Eine Kooperation mit dem Gunda-Werner-Institut, Inter Press Service Deutschland und FriedensFrauen Weltweit</p>

Die Antworten der Piraten auf Fragen unserer Zeit
<p>Aufbruch?! - Die Antworten der Piraten auf Fragen unserer Zeit<br> <br>Das Internet hat unser aller Leben längst verändert. Mittlerweile hat der digitale Wandel uns auch eine neue politische Partei beschert - die Piraten. Bringen sie neue Antworten auf konzeptionelle Fragen der Zeit?Auf dem Podium diskutieren Piraten-Forscher und Politiker/innen über die Herausforderungen, mit denen nicht nur die Piraten ringen:<br> <br><br> <br>Digital Change:<br> <br>Wie ändert die Digitalisierung der Welt die politische Agenda?<br> <br><br> <br>Demokratie, Legitimation, Parlament:<br> <br>Ersetzt liquid feedback das Aushandeln von Interessenkonflikten?<br> <br><br> <br>Freiheit und Gerechtigkeit:<br> <br>Welchen Wert hat Werteorientierung in der (parteien-)politischen Programmatik?<br> <br><br> <br><br> <br>Mit:<br> <br>Stephan Klecha (Autor des Buches „Meuterei auf der Deutschland“)<br> <br>Bernd Schlömer (Bundesvorstand Piratenpartei)<br> <br>Herbert Hönigsberger (Autor der Studie „Kommunikation mit der Piratenpartei“, erstellt im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung)<br> <br>Sabine Brauer (B90/Die Grünen; Landesgeschäftsführerin NRW)<br> <br><br> <br>Moderation:<br> <br>Ralf Fücks (Vorstand Heinrich-Böll-Stiftung)</p>

Pressekonferenz: Piratenstudie
<p>Um besser zu verstehen, wovon die Rede ist, wenn wir von den Piraten sprechen, hat die Heinrich-Böll-Stiftung das unabhängige Institut „Nautilus Politikberatung“ mit der vorliegenden Studie beauftragt. Sie beruht auf einer datengestützten Auswertung der im Internet zugänglichen Kommunikation und der Programmdebatte der Piraten. Die Autoren entwickeln auf dieser Grundlage eine qualitative Interpretation, aus der sie Empfehlungen ableiten, wie grüne Akteurinnen und Akteure mit der neuen Konkurrenz umgehen sollten.<br> <br><br> <br><a href="http://on.boell.de/piratenstudie">http://on.boell.de/piratenstudie</a><br> <br></p>

Studienpräsentation: Eine Europäische Union für erneuerbare Energien
<p>Unsere neue Publikation „Eine Europäische Union für Erneuerbare Energien“ fordert eine stärkere europäische Kooperation in der Energiepolitik und bietet innovative Lösungsansätze zum Netzausbau und zur Förderung von erneuerbaren Energien.<br> <br><br> <br>Mitschnitt der Studienpräsentation vom 23.10. mit anschließender Podiumsdiskussion.<br> <br><br> <br>Mit:<br> <br>Sascha Müller-Kraenner, Autor der Studie, Gesellschafter, Ecologic Institute, Berlin<br> <br>Ralf Fücks, Vorstand, Heinrich-Böll-Stiftung, Berlin<br> <br>Bärbel Höhn - MdB, stellvertretende Fraktionsvorsitzende Bündnis 90/Die Grünen, Berlin<br> <br>Rainer Baake, Direktor, Agora Energiewende, Berlin<br> <br>Severin Fischer, Stipendiat der Forschungsgruppe EU-Integration, Stiftung Wissenschaft und Politik<br> <br><br> <br>Download der Studie unter: <a href="https://www.boell.de/publikationen/publikationen-eine-europaeische-union-erneuerbare-energien-15792.html">https://www.boell.de/publikationen/publikationen-eine-europaeische-unio…</a><br> <br>Pressemitteilung: <a href="https://www.boell.de/publikationen/presse-pressemitteilung-studie-erneuerbare-energien-15797.html">https://www.boell.de/publikationen/presse-pressemitteilung-studie-erneu…</a><br> <br></p>

Conference: People’s Power, People’s Parliament - Opening night (4)
<p>People's Power, People's Parliament: A Civil Society Conference on South Africa's Legislatures created a platform for civil society to deliberate on concerns regarding the country's parliaments, dialogue with public representatives, and collectively find ways to support the legislatures in their contribution to realising the socio-economic promises of the constitution.<br> <br><br> <br>This audio recording taken during the opening night contains:<br> <br>True representatives of the people? a dialogue moderated by Prof. Steven Friedman and featuring Zackie Achmat (activist), Sandy Kalyan (DA deputy chief Whip), Dr Motshekga (ANC Chief Whip), Sizani Ngubane (Rural Women's Movement) - Q&amp;A session.<br> <br><br> <br>More information here:<br> <br><a href="http://www.za.boell.org/web/governance-and-institutions-852.html">http://www.za.boell.org/web/governance-and-institutions-852.html</a><br> <br><a href="http://peoplesparliament.nu.org.za">http://peoplesparliament.nu.org.za</a></p>

Conference: People’s Power, People’s Parliament - Opening Night (1)
<p>People's Power, People's Parliament: A Civil Society Conference on South Africa's Legislatures created a platform for civil society to deliberate on concerns regarding the country's parliaments, dialogue with public representatives, and collectively find ways to support the legislatures in their contribution to realising the socio-economic promises of the constitution.<br> <br><br> <br>This audio recording taken during the opening night contains:<br> <br>Opening address by Vuyiseka Dubula, General Secretary, Treatment Action Campaign<br> <br>Keynote address by Justice Albie Sachs: People's Power People's Parliament<br> <br>True representatives of the people? A dialogue moderated by Prof. Steven Friedman and featuring Zackie Achmat (activist), Sandy Kalyan (DA deputy chief Whip), Dr Motshekga (ANC Chief Whip), Sizani Ngubane (Rural Women's Movement) - Part 1.<br> <br><br> <br>More information:<br> <br><a href="http://www.za.boell.org/web/governance-and-institutions-852.html">http://www.za.boell.org/web/governance-and-institutions-852.html</a><br> <br><a href="http://peoplesparliament.nu.org.za">http://peoplesparliament.nu.org.za</a></p>

Conference: People’s Power, People’s Parliament: Panel "Conflicting interests" (08/15)
<p>People's Power, People's Parliament: A Civil Society Conference on South Africa's Legislatures created a platform for civil society to deliberate on concerns regarding the country's parliaments, dialogue with public representatives, and collectively find ways to support the legislatures in their contribution to realising the socio-economic promises of the constitution.<br> <br><br> <br>This audio recording taken during the second day of the conference contains:<br> <br>Panel "Conflicting Interests" - David Lewis, Hon. Mashile, Nkosikhulule Nyembezi and Zukiswa Kota on how to deal with conflicts of interests within the legislatures.<br> <br><br> <br>More information here:<br> <br><a href="http://www.za.boell.org/web/governance-and-institutions-852.html">http://www.za.boell.org/web/governance-and-institutions-852.html</a><br> <br><a href="http://peoplesparliament.nu.org.za">http://peoplesparliament.nu.org.za</a></p>

Conference: People’s Power, People’s Parliament - Panel "Power + Legislatures" (08/14)
<p>People's Power, People's Parliament: A Civil Society Conference on South Africa's Legislatures created a platform for civil society to deliberate on concerns regarding the country's parliaments, dialogue with public representatives, and collectively find ways to support the legislatures in their contribution to realising the socio-economic promises of the constitution.<br> <br><br> <br>This audio recording taken during the first conference day contains:<br> <br>Panel "Power &amp; SA legislatures" - Archbishop Brislin, Pregs Govender, NCOP chairperson Mahlangu and Prof De Vos on South Africa's parliaments and political power.<br> <br><br> <br>More information:<br> <br><a href="http://www.za.boell.org/web/governance-and-institutions-852.html">http://www.za.boell.org/web/governance-and-institutions-852.html</a><br> <br><a href="http://peoplesparliament.nu.org.za">http://peoplesparliament.nu.org.za</a></p>

Conference: People’s Power, People’s Parliament - Panel "Monitoring Performance (3) (08/15)
<p>People's Power, People's Parliament: A Civil Society Conference on South Africa's Legislatures created a platform for civil society to deliberate on concerns regarding the country's parliaments, dialogue with public representatives, and collectively find ways to support the legislatures in their contribution to realising the socio-economic promises of the constitution.<br> <br><br> <br>This audio recording taken during the second conference day contains:<br> <br>Panel "Monitoring Performance" part 3) - Shaamela Cassiem, Ardiel Soeker, Daygan Eager and Hon. Nkosi-Malobane on overseeing state provision of socio-economic public services.<br> <br><br> <br>More information:<br> <br><a href="http://www.za.boell.org/web/governance-and-institutions-852.html">http://www.za.boell.org/web/governance-and-institutions-852.html</a><br> <br><a href="http://peoplesparliament.nu.org.za">http://peoplesparliament.nu.org.za</a></p>

Conference: People’s Power, People’s Parliament - Panel "Meaningful Participation" (08/14)
<p>People's Power, People's Parliament: A Civil Society Conference on South Africa's Legislatures created a platform for civil society to deliberate on concerns regarding the country's parliaments, dialogue with public representatives, and collectively find ways to support the legislatures in their contribution to realising the socio-economic promises of the constitution.<br> <br><br> <br>This audio recording taken during the first conference day contains:<br> <br>Panel "Meaningful Participation" - Prof Steven Friedman, Mazibuko Jara and Lisa Draga on what constitutes 'meaningful' participation.<br> <br><br> <br>More information:<br> <br><a href="http://www.za.boell.org/web/governance-and-institutions-852.html">http://www.za.boell.org/web/governance-and-institutions-852.html</a><br> <br><a href="http://peoplesparliament.nu.org.za">http://peoplesparliament.nu.org.za</a></p>

Conference: People’s Power, People’s Parliament - Panel "Marginalised Influence" (08/14)
<p>People's Power, People's Parliament: A Civil Society Conference on South Africa's Legislatures created a platform for civil society to deliberate on concerns regarding the country's parliaments, dialogue with public representatives, and collectively find ways to support the legislatures in their contribution to realising the socio-economic promises of the constitution.<br> <br><br> <br>This audio recording taken during the first conference day contains:<br> <br>Panel "Marginalised Influence" - Fundi Nzimande (NALEDI), Dr Dee Smythe (UCT), EC MPL Kholiswa Fihlani and Greg Solik (NU) on whether efforts to include 'marginalised' groups result in political influence.<br> <br><br> <br>More information:<br> <br><a href="http://www.za.boell.org/web/governance-and-institutions-852.html">http://www.za.boell.org/web/governance-and-institutions-852.html</a><br> <br><a href="http://peoplesparliament.nu.org.za">http://peoplesparliament.nu.org.za</a></p>

Conference: People’s Power, People’s Parliament - Panel "BRRRs" (08/15)
<p>People's Power, People's Parliament: A Civil Society Conference on South Africa's Legislatures created a platform for civil society to deliberate on concerns regarding the country's parliaments, dialogue with public representatives, and collectively find ways to support the legislatures in their contribution to realising the socio-economic promises of the constitution.<br> <br><br> <br>This audio recording taken during the second conference day contains:<br> <br>Panel "BRRRs" - Hon. Nkomo-Ralehoko, Fundi Nzimande, Phumeza Mlungwana and Tanja Ajam on budgeting processes.<br> <br><br> <br>More information:<br> <br><a href="http://www.za.boell.org/web/governance-and-institutions-852.html">http://www.za.boell.org/web/governance-and-institutions-852.html</a><br> <br><a href="http://peoplesparliament.nu.org.za">http://peoplesparliament.nu.org.za</a></p>

Conference: People’s Power, People’s Parliament - Panel "Monitoring Performance" (1) (08/15)
<p>People's Power, People's Parliament: A Civil Society Conference on South Africa's Legislatures created a platform for civil society to deliberate on concerns regarding the country's parliaments, dialogue with public representatives, and collectively find ways to support the legislatures in their contribution to realising the socio-economic promises of the constitution.<br><br>This audio recording taken during the second conference day contains:<br>Panel "Monitoring Performance" - Shaamela Cassiem, Ardiel Soeker, Daygan Eager and Hon. Nkosi-Malobane on overseeing state provision of socio-economic public services.<br><br>More information here:<br><a href="http://www.za.boell.org/web/governance-and-institutions-852.html">http://www.za.boell.org/web/governance-and-institutions-852.html</a><br><a href="http://peoplesparliament.nu.org.za">http://peoplesparliament.nu.org.za</a></p>

Conference: People’s Power, People’s Parliament - Opening Night (2)
<p>People's Power, People's Parliament: A Civil Society Conference on South Africa's Legislatures created a platform for civil society to deliberate on concerns regarding the country's parliaments, dialogue with public representatives, and collectively find ways to support the legislatures in their contribution to realising the socio-economic promises of the constitution.<br> <br><br> <br>This audio recording taken during the opening night contains:<br> <br>True representatives of the people? a dialogue moderated by Prof. Steven Friedman and featuring Zackie Achmat (activist), Sandy Kalyan (DA deputy chief Whip), Dr Motshekga (ANC Chief Whip), Sizani Ngubane (Rural Women's Movement) - Part 2<br> <br><br> <br>More information:<br> <br><a href="http://www.za.boell.org/web/governance-and-institutions-852.html">http://www.za.boell.org/web/governance-and-institutions-852.html</a><br> <br><a href="http://peoplesparliament.nu.org.za">http://peoplesparliament.nu.org.za</a></p>

Conference: People’s Power, People’s Parliament - Opening night (3)
<p>People's Power, People's Parliament: A Civil Society Conference on South Africa's Legislatures created a platform for civil society to deliberate on concerns regarding the country's parliaments, dialogue with public representatives, and collectively find ways to support the legislatures in their contribution to realising the socio-economic promises of the constitution.<br> <br><br> <br>This audio recording taken during the opening night contains:<br> <br>True representatives of the people? a dialogue moderated by Prof. Steven Friedman and featuring Zackie Achmat (activist), Sandy Kalyan (DA deputy chief Whip), Dr Motshekga (ANC Chief Whip), Sizani Ngubane (Rural Women's Movement)<br> <br><br> <br>More information:<br> <br><a href="http://www.za.boell.org/web/governance-and-institutions-852.html">http://www.za.boell.org/web/governance-and-institutions-852.html</a><br> <br><a href="http://peoplesparliament.nu.org.za">http://peoplesparliament.nu.org.za</a></p>

EU-Beitritt Kroatien - Reden von Stjepan Mesic, Ralf Fücks und Norbert Lammert
<p>Am 1. Juli 2013 soll Kroatien der Europäischen Union beitreten. Der Beitrittsprozess wird von Kroatiens balkanischen Nachbarländern genau beobachtet. Welche positiven, aber auch möglichen negativen Auswirkungen sind für die Entwicklung der Nachbarstaaten und ihre eigenen Beitrittsperspektiven zu erwarten? Diese Fragen sind nicht nur für die betreffenden Staaten von großer Bedeutung, sondern für die weitere Balkanstrategie der Europäischen Union allgemein. Was kann und was sollte unternommen werden, um das positive regionale Potenzial dieses Beitritts zu stärken? Und welche neuen Probleme sollten schon vorab in den Blick genommen werden? Ist die EU überhaupt willens und in der Lage, ihre Politik der Erweiterung auf dem Westbalkan weiter zu verfolgen?<br> <br><br> <br>Das Video enthält die Reden von Ralf Fücks, Stjepan Mesic und Norbert Lammert. Es entstand am 18. Oktober 2012.</p>

netz:regeln 12: Amtliche Werke und Open Legislative Data: Teilhabe durch Open Source?
<p>In Zusammenarbeit mit iRights.info:<br> <br>In letzter Zeit gibt es verschiedene Anläufe aus der Zivilgesellschaft und dem Open-Government-Bereich, Gesetzgebungsverfahren unter Rückgriff auf Open-Source-Technologien transparenter zu gestalten (z.B. Bundesgit, La Fabrique de Loi, Swisslaw). Vielfach ungeklärt ist jedoch, welche Dokumente und Inhalte von Regierungen als amtliche Werke gelten können und für eine Nachnutzung zur Verfügung stehen. Wie sieht die Situation aus? Was können Open-Source-Technologien leisten, was nicht?<br> <br>Stefan Wehrmeyer (OKFN, Bundesgit)<br> <br>Mathias Schindler (Wikimedia Deutschland)<br> <br>David Pachali (iRights.info)</p>

netz:regeln 12: Offene Verwaltung: Legitimation von Verwaltungshandeln durch Bürgerbeteiligung
<p>Offene Verwaltung: wie sieht das in der Praxis aus? Welche Ideen und Erwartungen gab und gibt es? Welche rechtlichen Voraussetzungen sind nötig? Werden Bürgerinnen und Bürger nachhaltig in Planungen aber auch Entscheidungen einbezogen? Wie hat sich dabei das Verhältnis von Online- und Offline- Prozessen entwickelt? Wie können Bürgerinnen und Bürger ihrer Kommune bei der Aufgabenerfüllung durch transparente Tools helfen? Wo liegen die Grenzen der Bürgerbeteiligung bei der praktischen Umsetzung der – durch die Beteiligung betroffenen – Verwaltungshandlungen?<br> <br>Dr. Norbert Niemeier (SAS Institute GmbH)<br> <br>Dr. Anke Knopp (Bürgerinitiative Gütersloh)</p>

netz:regeln 12: Vertrauen und Transparenz in der (privaten) Beziehung
<p>Welche Rolle spielen Transparenz und Vertrauen in privaten Beziehungen aus dem Gesichtspunkt der Beziehungsforschung?<br> <br>Welche Veränderungen von Transparenz und Vertrauen sind durch die Digitalisierung wahrnehmbar?<br> <br>Inwieweit war der Erfolg von Online-Partneragenturen von den technischen Voraussetzungen und der psychologischen Forschungsarbeit abhängig?<br> <br>Dr. Wiebke Neberich (Diplom-Psychologin,Research&amp;Communication, eDarling)<br> <br>Moderation: Michael Stognienko (Heinrich-Böll-Stiftung)</p>

netz:regeln 12: Transparenz in der Gesetzgebung
<p>Zeigen die Versuche der Internet-Enquetekommission nicht vor allem schonungslos die Grenzen von Teilhabe der Bürgerinnen und Bürger? Hohe Erwartungen Bürgerbeteiligungen durch ePartizipation: Reicht die Implementation von Tools wie liquid feedback? Wie werden parlamentarische Prozesse wirklich partizipativer? Gläserne Abgeordnete: Mehr Vertrauen durch mehr Transparenz?<br> <br>Konstantin von Notz (MdB, B90/Grüne)<br> <br>Daniel Dittrich (Open Knowledge Foundation)<br> <br>Alexander Morlang (MdAvB, Piraten Berlin)</p>

netz:regeln 12: Paradigmenwechsel beim Datenschutz?
<p>Welche Wirkung hat das Web 2.0 auf den Stellenwert von Privatsphäre und die Bereitschaft zur Preisgabe intimer Informationen? Macht die Praxis massenweiser Preisgabe persönlicher Daten die Institution Datenschutz obsolet? Welche Unterschiede sind zu beobachten über den Umgang mit Privatsphäre und Selbstoffenbarung im Web 2.0 im internationalen Vergleich?<br> <br>Prof. Dr. Maren Hartmann (Universität der Kün-ste Berlin), Jürgen Geuter (Uni Oldenburg, datenschutzkritische Spackeria), Jan Schallaböck (MA Datenschutzbeauftragter S-H)</p>

netz:regeln 12: Netz – Ethik: Aufdecken, verurteilen, bestrafen in einer Hand?
<p>Spätestens seit Wikileaks gibt es eine neue Sicht auf Informationen aus dem Netz:<br> <br>Ist die in der Verfassung festgeschriebene Gewaltteilung noch Stand der Dinge? Wer darf aufdecken-verfolgen-verurteilen? Whistleblowing hat eine lange Geschichte – verglichen mit dem Internet. Haben sich Auftrag, gesetzlicher Rahmen und gesellschaftlicher Kontext durch Internetplattformen wie Wikileaks verändert?<br> <br>Mark Worth (transparency international)<br> <br>Prof. Debora Weber-Wulff (Aktivistin bei VroniPlag Wiki)<br> <br>fukami (Digitale Gesellschaft e.V.)</p>

netz:regeln 12: Datenauswertung im großen Stil – Datenanalyse für Profilerstellung und Statistik
<p>Ist Big Data nur ein neuer Marketing-Hype oder eine wirklich bedeutsame Entwicklung, die die Wettbewerbsfähigkeit vieler Unternehmen stark beeinflussen wird? Wie sieht es mit dem intellektuellen Eigentum an den Ergebnissen von Big Data Analytics aus und wer trägt für sie Verantwortung? Wo sind Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes von Big Data in der öffentliche Verwaltung? In der digitalen Welt treten Daten als vierter Produktionsfaktor neben Kapital, Arbeitskraft und Rohstoffe in Erscheinung. – Was bedeutet sie für Wirtschaft und Gesellschaft?<br> <br><br> <br>Jürgen Geuter (Uni Oldenburg, Spackeria)<br> <br>Andreas Nold (Strategische Geschäftsfeldentwicklung, SAS Institute GmbH)<br> <br>Marcus Lindemann (autorenwerk)</p>

netz:regeln 12: Personalisierungen – Das Geheimnis der Algorithmen
<p>Wie funktionieren Algorithmen technisch? Wie wird die eigene Agenda des Unternehmens bei der Algorithmus-Programmierung berücksichtigt? Würde die Vertrauen der Nutzer in den Anbietern erhöhen, wenn dies transparenter dargestellt würde? Welche gesellschaftlichen Auswirkungen werden z.B. personalisierte Suchmaschinen haben?<br> <br>Caspar Clemens Mierau (Spackeria),<br> <br>Dr. Max Senges (Google Germany)<br> <br><br> <br>Die Heinrich-Böll-Stiftung e.V. und der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und Neue Medien e.V. (BITKOM) veranstalten am 14. September 2012 die Konferenz „Transparenz und Vertrauen – No limits?“. Die Debatten über die Nutzung des Internets und dessen Regulierung sind vielfältig und vielschichtig. Fragen nach grundlegenden Werten in der digitalen Welt und ganz allgemein nach gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen im und durch das Internet gehen dabei verloren.<br> <br><br> <br>Mit netz:regeln 2012 laden die Heinrich-Böll-Stiftung und BITKOM zum dritten netzpolitischen Dialog ein. Die Plattform dient dem Austausch aller beteiligten und interessierten Internet-Akteure, den Vertreterinnen und Vertretern der Internetwirtschaft, der Politik, der Wissenschaft, und nicht zuletzt den Nutzerinnen und Nutzern.</p>

netz:regeln 12: Wirtschaftsfaktor Transparenz
<p>Wie wird Transparenz mittlerweile in Unternehmensstrategien eingesetzt? Wie weit läßt sich von Marketing und Instrumentalisierung sprechen? Wie erfolgreich ist Transparenz als Innovationsfaktor in der Produktion? Welche Rolle spielt bei Unternehmen die Transparenz nach innen? Wie ist Transparenz als Faktor bei der internen Kommunikation eines Unternehmens einzuschätzen?<br> <br>Jens Best (IT-Berater)<br> <br>Ulf Schmidt (TLGG, Geschäftsführer Kreativ)</p>

netz:regeln 12: Open enterprise – wie viel Transparenz braucht der Kunde?
<p>Verbraucherschutz im Telekommunikationsbereich durch Transparenz: Warum ist Transparenz im Zusammenhang mit Netzneutralität von Bedeutung? Welche positiven Effekte hat Transparenz in diesem Kontext für Verbraucher, Unternehmen und die öffentliche Diskussion über Netzneutralität? Was sind geeignete Maßnahmen, um Transparenz im Zusammenhang mit Netzwerkmanagement zu fördern? In welchem Umfang kann die von der Bundesnetzagentur eingeführte Messkampagne Transparenz schaffen? Welche Anforderungen müssen Speed-Tests erfüllen?<br> <br>Markus Reinisch (Vodafone)<br> <br>Dr. Cara Schwarz-Schilling (Bundesnetzagentur)<br> <br>Cornelia Tausch (Verbraucherzentrale Bundesverband, Fachbereich Wirtschaft und Internationales)</p>

City tax for the Arts - Einführung
<p>Weimar, Köln und andere deutsche Städte haben es vorgemacht: Sie haben eine Kulturförderabgabe beschlossen, die Kultur- und Bildungseinrichtungen zu Gute kommt. Offenbar ein Erfolgsmodell: Inzwischen wird die "City tax" in mehr als 90 deutschen Städten diskutiert. In Berlin steht die Steuer auf dem Fahrplan der Koalition aus SPD und CDU, kommen soll sie schon zum 1. Januar 2013. Die Pläne sehen vor, eine Steuer auf Übernachtungen von Privattouristen zu erheben und daraus zweistellige Millionenbeträge zu erzielen.<br> <br><br> <br>Ob und wie die "City tax" in Berlin eingeführt werden kann, wie sie ausgestaltet werden soll, und vor allem wem sie zufließen könnte, war Gegenstand unserer Veranstaltung "City tax for the Arts" am 19. September in den Berliner Sophiensälen. Gäste aus Politik, Kunst und Wirtschaft kamen zusammen, um über die Pläne der Koalition zu informieren und zu streiten.<br> <br><br> <br>Dies ist ein Audiomittschnitt de ersten teils des Abends - eine Einführung zum juristischen Rahmen und den Erfahrungen aus der Stadt Köln mit Jan Fröhlich (Rechtsanwalt für Medienrecht), Brigitta von Buelow (kulturpolitische Sprecherin der Grünen in Köln und Christian Römer (Kulturreferent HBS). Das Video zur Diskussionsrunde finden sie auf <a href="https://www.boell.de/mediathek">https://www.boell.de/mediathek</a></p>

Grün geht vor: Die Zukunft der sozialen Stadt
<p>Daniela Wagner MdB, Bündnis 90/Die Grünen, bau- und wohnungspolitische Sprecherin<br> <br>Jan Dohnke, Stadt:Werk:Stadt, Berlin<br> <br>Annette Quast, polis aktiv, Hamburg<br> <br></p>

Grün geht vor: Demographischer Wandel in Kommunen
<p>Kordula Schulz-Asche, MdL Bündnis 90/Die Grünen Hessen, Sprecherin für Demografischen Wandel, Gesundheit und Behindertenpolitik<br> <br><br> <br>Stefan G. Reuß, Landrat des Werra-Meißner-Kreises<br> <br><br> <br>Paul Gans, Professor für Wirtschaftsgeographie, Universität Mannheim<br> <br><br> <br>Moderation: Mechthild Harting, Frankfurter Allgemeine Zeitung</p>

Südostasien heute: Die Arbeit der Heinrich-Böll-Stiftung in Thailand und Kambodscha
<p>Vortrag und Diskussion - After-Work-Gespräch<br> <br><br> <br>Mit:<br> <br>Jost Pachaly, Leiter des Regionalbüros Südostasien Manfred Hornung, Leiter des Landesbüros Kambodscha der Heinrich-Böll-Stiftung<br> <br><br> <br>Moderation: Petra Zimmermann, Heinrich-Böll-Stiftung, Berlin<br> <br><br> <br>Die Heinrich-Böll-Stiftung arbeitet in Südostasien mit den Schwerpunkten Demokratisierung sowie Ökologie und nachhaltige Entwicklung. Das Regionalbüro liegt in der Millionen-Metropole Bangkok, in deren Großraum schätzungsweise 12 Mio. Menschen leben. Diese kämpfen mit den Folgen von verfehlter Stadtplanung, da z.B. auf Grün weitgehend verzichtet wurde: Während in Singapur 66m² Grünfläche pro Einwohner/in zur Verfügung stehen, sind es in Bangkok nur 3m². Das Grundwasser schwindet, Teile der Stadt senken sich ab, und auch der Monsun kann die Speicher wegen der vielen versiegelten Flächen nicht mehr füllen – ein Grund für die Überschwemmungskatastrophe im vergangenen Jahr. Innenpolitisch kämpft das Königreich mit Demokratiedefiziten, die immer wieder in Aufständen mit anschließendem militärischem Eingreifen gipfeln, mit Menschenrechtsverletzungen und Korruption. Außenpolitisch liegt man mit einigen Nachbarn im Streit, darunter auch wegen umstrittener Grenzziehungen mit Kambodscha.<br> <br><br> <br>Die Bevölkerung Kambodschas ist extrem jung: Das Durchschnittsalter liegt bei 22 Jahren. Kambodscha fehlt durch die drei Jahre, acht Monaten und 21 Tage andauernde Gewaltherrschaft der Roten Khmer eine ganze Generation – an Menschen, an Wissen, an Tradition. Mehr als ein Viertel der Bevölkerung fiel zwischen 1975 und 1979 dem Pol-Pot-Regime zum Opfer. 1,7 Millionen Menschen wurden ermordet, eine weitere Million starb an der folgenden Hungersnot. Die Vergangenheit ist aber für die meisten Kambodschaner/innen weniger ein Thema als Gegenwart und Zukunft: Hier stehen Menschenrechte und die Frage nach einer gerechten Landverteilung im Mittelpunkt. Auch Umweltschutz ist in Kambodscha ein heißes Thema: Angkor Wat war bis 1431 die größte Stadt der Welt, größer noch als das heutige New York. Es fiel bereits im 15. Jahrhundert dem Klimawandel zum Opfer und verwaiste.<br> <br>Die beiden Büroleiter stellen neben den politischen Rahmenbedingungen die konkrete Stiftungsarbeit vor Ort vor.</p>

Grün geht vor: Frauen an die Macht - aber wie?
<p>Gabriele Wenner, Leiterin Frauenreferat, Frankfurt/M., Sprecherin der BAG kommunaler Frauenbüros<br> <br><br> <br>Elke Wiechmann, Fernuniversität Hagen<br> <br><br> <br>Uta Kletzing, Bereichsleiterin Politik, Europäische Akademie für Frauen in Politik und Wirtschaft, Berlin<br> <br><br> <br>Monya Schnittke, Mitglied von Bündnis 90/Die Grünen im Rat der Stadt Waltrop<br> <br><br> <br>Moderation: Michael Walther, Heinrich- Böll Stiftung, Berlin</p>

Grün geht vor: Entschuldungsfonds für Kommunen
<p>Thomas Schäfer, Finanzminister Hessen<br> <br><br> <br>Martin Junkernheinrich, Professor für Stadt-, Regional- und Umweltökonomie, Technische Universität Kaiserslautern<br> <br><br> <br>Andreas Wagenführer, Referent für kommunale Finanzen, Innenministerium Rheinland-Pfalz<br> <br><br> <br>Moderation: Volker Schmidt, Frankfurter Rundschau</p>

Grün geht vor: Rekommunalisierung und Energiewende
<p>Jens Libbe, Deutsches Institut für Urbanistik, Berlin<br> <br>Stefan Taschner, BürgerBegehren Klimaschutz, Berlin<br> <br>Jochen Partsch, Oberbürgermeister der Stadt Darmstadt,<br> <br>Aufsichtsratsvorsitzender der HSE/entega<br> <br>Moderation: Sabine Drewes, Heinrich-Böll-Stiftung, Berlin</p>

Grün geht vor: Energetische Quartierssanierung
<p>Klaus Habermann-Nieße, plan zwei, Hannover<br> <br>Bettina Herlitzius MdB, Bündnis 90 /Die Grünen,<br> <br>Sprecherin für Stadtentwicklung<br> <br>Reinhard Jank, Volkswohnung Karlsruhe<br> <br>Moderation: Iris Behr, Institut Wohnen und Umwelt,<br> <br>Darmstadt</p>

Grün geht vor. Rede: Tarek Al-Wazir
<p>Samstag: Auftaktrede von Tarek Al-Wazir MdL, Fraktionsvorsitzender der Grünen im<br> <br>Landtag Hessen</p>

Grün geht vor: Abschlussrede Herbert Girardet
<p>«Wie uns neues Denken und Handeln aus der Krise führt»<br> <br>Herbert Girardet, Co-Founder World Future Council</p>

Michael Kimmel: The Guy´s Guide to Feminism
<p>Augenzwinkernd und auf unterhaltsame Art veranschaulicht der bekannte US-Soziologe, Männerforscher, Autor und selbst erklärte Feminist Michael Kimmel in kurzen Geschichten und Anleitungen, garniert mit Witzen und mit Comics in seinem „Guy's Guide to Feminism“, wieso der Feminismus nicht nur Frauen das Leben versüßt, sondern auch für Männer Gewinn bringend ist.<br> <br><br> <br>Der auf englisch gehaltene Vortrag war Teil der Veranstaltung "The Guy´s Guide to Feminism" des Gunda-Werner-Instituts.</p>

Reden zur Veranstaltung Pussy Right
<p>Reden von<br> <br>- Ralf Fücks (Vorstandsmitglied Heinrich-Böll-Stiftung)<br> <br>- Daniel Maas (Projektinitiator von work it. art inklusive)<br> <br>- Marieluise Beck (MdB, Osteuropa-Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen)<br> <br><br> <br>Sie können die Performance als Video unter <a href="http://youtu.be/9qRVgs-B9Go">http://youtu.be/9qRVgs-B9Go</a> ansehen.<br> <br><br> <br>Der Prozess gegen die Musikerinnen der russischen Punkband Pussy Riot, die am 17. August wegen „Rowdytums aus religiösem Hass“ zu je zwei Jahren Arbeitslager verurteilt wurden, hat weltweit für Protest gesorgt. Dabei ist mehr über die Mechanismen von Putins Machtapparat als über die Beweggründe von Marija Aljochina, Nadeshda Tolokonnikova und Jekaterina Samutsevitch geredet worden, deren Auftritt in der Christ-Erlöser-Kathedrale selbst bei ihren Verteidigern zwiespältige Gefühle auslöste. Handelt es sich dabei um Blasphemie oder um den Protest gegen eine Gotteslästerung aus politischen Gründen?<br> <br><br> <br>Erstmals in deutscher Sprache auf der Bühne: die Plädoyers der drei Aktivistinnen, Aussagen von Zeugen der Anklage und die Befragung durch die Richterin– verbunden mit Auszügen aus der „Antigone“ des Sophokles ergeben sie die Performance PUSSY RIGHT.<br> <br><br> <br>Eine Performance von work it. art inklusive, mit Unterstützung des Maxim Gorki Theaters, ermöglicht durch die Heinrich-Böll-Stiftung.</p>

Diskussion: Wie kontrovers sind Grüne und Piraten wirklich?
<p>Sie erfinden neue Begriffe und Beteiligungsformen, nennen es liquid Democracy und Equalismus, vertreten Polyamorie und postgender und die Quote für Aufsichtsräte, aber nicht in ihrer Partei. Sie bezeichnen sich lieber als Eichhörnchen denn als Frauen und Männer und ihren feministisch-geschlechterpolitischen Diskussionskreis als „Kegelclub“. In einer AG Männer sind auch Maskulinisten aktiv und in ihrer Semantik kehren sie zurück zur traditionellen Männersprache. In den letzten Monaten haben sie in der gesamten Republik Wahlerfolge erzielt und die anderen Parteien alt aussehen lassen.<br> <br><br> <br>Dagegen setzen die Grünen auf gleichberechtigte Teilhabe, Gendermainstreaming und Frauenquoten, auch in der eigenen Partei. Sie kämpfen für die völlige Gleichstellung hetero- und homosexueller Partnerschaften, leisten sich einen Frauenrat und ein pro-feministisches Männermanifest, organisieren „Geschlechtergipfel“ und vertreten (Geschlechter-)Gerechtigkeit. Doch in Programm und Stellungnahmen fehlt auch bei ihnen die Geschlechterperspektive, wenn es um „harte“ Politikfelder geht.<br> <br><br> <br>Zur Diskussion steht, welche Konzepte aus emanzipativer Geschlechterperspektive zukunftsweisender sind. Wie anders sind die Piraten wirklich? Wo liegen die Unterschiede zwischen den beiden Parteien, wenn es um Strukturveränderungen geht? Wie und womit sind verkrusteten Strukturen und Politikansätze am ehesten aufzubrechen? Und: (Was) können die Piraten von den Grünen lernen – und umgekehrt?<br> <br><br> <br>Es diskutierten:<br> <br><br> <br>Dimitra Kostimpas, Bundesvorstand Grüne Jugend<br> <br>Daniel Reichert, Liquid Democracy e.V.<br> <br>Bernd Schlömer, Bundesvorstand Piratenpartei<br> <br>Julia Schramm, Bundesvorstand Piratenpartei/ „Kegelclub“<br> <br>Jasmin Siri, Institut f. Soziologie, Universität München<br> <br>Malte Spitz, Bundesvorstand BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN<br> <br>Moderation: Susanne Lang (der Freitag)</p>