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Böll.Mitschnitt

Böll.Mitschnitt

Heinrich-Böll-Stiftung

462 episodesDE

Show overview

Böll.Mitschnitt has been publishing since 2011, and across the 15 years since has built a catalogue of 462 episodes. That works out to roughly 570 hours of audio in total. Releases follow a monthly cadence.

Episodes typically run an hour to ninety minutes — most land between 44 min and 1h 44m — though episode length varies meaningfully from one episode to the next. None of the episodes are flagged explicit by the publisher. It is catalogued as a DE-language News & Politics show.

The show is actively publishing — the most recent episode landed 1 months ago, with 13 episodes already out so far this year. The busiest year was 2012, with 117 episodes published. Published by Heinrich-Böll-Stiftung.

Episodes
462
Running
2011–2026 · 15y
Median length
1h 22m
Cadence
Monthly

Latest Episodes

View all 462 episodes

Marion Kraske im Gespräch mit Ellen Ueberschar über Bosnien und Herzegowina

<p>Im Gespräch mit Ellen Ueberschär blickt Marion Kraske, ehem. Büroleiterin Sarajevo Heinrich-Böll-Stiftung, blickt zurück auf Ihre Zeit in Bosnien und Herzegowina und die Arbeit des Büros, zuständig für BiH, Nord-Mazedonien, Albanien: wie hat sie von 2016-2022 die Rolle der Stiftung gesehen und interpretiert? Was waren die wichtigsten Erfolge, größte Herausforderungen?<br>Wie sieht sie die Rolle internationaler Organisationen in Bosnien insgesamt? Welche Möglichkeiten, welche Grenzen, welche Fehler?<br>Im Gespräch wird die besondere Rolle und Problematik des OHR beleuchtet, deutlich geworden zuletzt am Widerstand gegen eine Verlängerung des Mandats durch Russland; die Neubesetzung des OHR durch den deutschen Ex-Bundesminister Christian Schmidt und das vom scheidenden OHR Inzko Ende Juli erlassene Gesetz zur Strafbarkeit der Leugnung von Genozid und Kriegsverbrechen.<br>Schließlich geht es um Perspektiven des EU-Erweiterungsprozesses im Blick auf Bosnien und Herzegowina, Nord-Mazedonien und Albanien.<br><br><br>Mit<br>Marion Kraske, ehem. Leiterin Sarajevo, Heinrich-Böll-Stiftung<br>Ellen Ueberschär, Vorstand Heinrich-Böll-Stiftung<br><br>Shownotes<br>Why Bosnia needs an Anti-Genocide Denial Law, Jasmin Mujanovic 3. August 2021<br><a href="https://balkaninsight.com/2021/08/03/why-bosnia-needs-an-anti-genocide-denial-law/">https://balkaninsight.com/2021/08/03/why-bosnia-needs-an-anti-genocide-…</a>)<br><br>Bürgerzorn in Mostar - „Die EU spricht mit der Mafia, nicht mit uns, Marion Kraske, 3.November 2020<br><a href="https://ba.boell.org/de/2020/11/03/buergerzorn-mostar-die-eu-spricht-mit-der-mafia-nicht-mit-uns">https://ba.boell.org/de/2020/11/03/buergerzorn-mostar-die-eu-spricht-mi…</a></p>

Apr 4, 202640 min

Grundkurs "CO₂-Bepreisung"#1 - Einführung und Hintergrund

<p>Dieser Grundkurs erklärt die Funktionen und Ausgestaltungsformen der unterschiedlichen Bepreisungsmodelle.<br><br>Es wird dargestellt, was mit den Erlösen aus dem Emissionshandel passiert und wie die Rückverteilung emissionsmindernd und sozial gerecht organisiert werden kann.<br><br>Mit:<br>- Florian Zerzawy, Wissenschaftlicher Referent Energiepolitik, Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) e.V.<br><br>Moderation: Dr. Stefanie Groll, Referentin Ökologie und Nachhaltigkeit, Heinrich-Böll-Stiftung<br><br><br>Bild: Andreas Habich, Lizenz: CC BY-SA 3.0</p>

Apr 4, 202657 min

Baustelle: Zukunftsfeste Industrie - Politik der zukunftsfesten Industrie

<p>Konferenz "Baustelle: Zukunftsfeste Industrie #2". <br><br>Erster Konferenztag, 27. Mai 2021. Panel-Gespräch "Politik der zukunftsfesten Industrie" mit Ramona Pop, Ralph Brinkhaus, MdB und Reiner Hoffmann.</p>

Apr 4, 20261h 0m

Baustelle: Zukunftsfeste Industrie - Wie wird die Automobilindustrie zukunftsfest?

<p>Konferenz "Baustelle: Zukunftsfeste Industrie #6" <br><br>Dritter Konferenztag, 2. Juni 2021: "Wie wird die Automobilindustrie zukunftsfest?" Panel-Gespräch mit Matthias Gastel, Stavros Christidis und Dörte Schramm</p>

Apr 4, 20261h 11m

Grundkurs "CO₂-Bepreisung" - #2 Anreizseite und Rückverteilungsseite

<p>Dieser Grundkurs erklärt die Funktionen und Ausgestaltungsformen der unterschiedlichen Bepreisungsmodelle.<br><br>Es wird dargestellt, was mit den Erlösen aus dem Emissionshandel passiert und wie die Rückverteilung emissionsmindernd und sozial gerecht organisiert werden kann.<br><br>Mit:<br>- Florian Zerzawy, Wissenschaftlicher Referent Energiepolitik, Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) e.V.<br><br>Moderation: Dr. Stefanie Groll, Referentin Ökologie und Nachhaltigkeit, Heinrich-Böll-Stiftung<br><br>Bild: Andreas Habich, Lizenz: CC BY-SA 3.0</p>

Apr 4, 20261h 18m

Baustelle: Zukunftsfeste Industrie - Wie wird die Chemieindustrie zukunftsfest?

<p>Konferenz "Baustelle: Zukunftsfeste Industrie #7"<br><br>Dritter Konferenztag, 2. Juni 2021: "Wie wird die Chemieindustrie zukunftsfest?" Panel-Gespräch mit Jutta Paulus, Dr. Kajsa Borgnäs, Christian Schubert, Sonja Jost</p>

Apr 4, 20261h 9m

Baustelle: Zukunftsfeste Industrie - Impulse: Energiewirtschaft und Bauindustrie

<p>Konferenz "Baustelle: Zukunftsfeste Industrie #3" <br><br>Zweiter Konferenztag, 1. Juni 2021: Impuls-Vorträge von Dr. Patrick Graichen und Dr. Galina Churkina</p>

Apr 4, 202639 min

Welt im Lockdown – Die globale Krise und ihre Folgen

<p>Gemeinsam sprechen Harald Schumann (Investigate Europe) und Barbara Unmüßig (Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung) mit dem Wirtschaftshistoriker Adam Tooze über sein neues Buch: „Welt im Lockdown“. Es ist eine Chronik der durch das Coronavirus ausgelösten globalen Krise, einer Krise wie keine andere zuvor. Das Buch erzählt die Geschichte der zwölf Monate vom Ausbruch der Pandemie bis zur Amtsübernahme von Präsident Biden bis Januar 2021.<br>In ihrem faszinierenden Gespräch reden die drei über die Erfolge der Krisenbekämpfung durch die Zentralbanken und ihre Nebenwirkungen in Form von wachsender Ungleichheit. Sie sprechen über die drohende Austeritätspolitik, über steigende Energiepreise, über den Wettstreit von USA und China, die Auswirkungen der Pandemie auf den globalen Süden und die Notwendigkeit einer globalen Impfoffensive. Abschließend geht es um die Lehren aus der Pandemie für die Bewältigung der Klimakrise.<br><br>Shownotes<br>Videomitschnitt zur Veranstaltung <br><a href="https://www.youtube.com/watch?v=LN9_EpLxIEAe">https://www.youtube.com/watch?v=LN9_EpLxIEAe</a><br><br>Das Buch ist erschienen im C. H. Beck-Verlag.<br><a href="https://www.chbeck.de/welt-lockdown/product/32388695">https://www.chbeck.de/welt-lockdown/product/32388695</a></p>

Apr 4, 20261h 33m

Baustelle: Zukunftsfeste Industrie - Wie wird die Energiewirtschaft zukunftsfest?

<p>Konferenz "Baustelle: Zukunftsfeste Industrie #3". <br><br>Zweiter Konferenztag, 1. Juni 2021: Wie wird die Energiewirtschaft zukunftsfest?<br>Impuls-Vortrag von Dr. Patrick Graichen und Panel-Gespräch mit Antje von Broock, Daniel Friedrich, Holger Lösch und Oliver Krischer, MdB.</p>

Apr 4, 20261h 10m

Baustelle: Zukunftsfeste Industrie - Wie wird die Bauindustrie zukunftsfest?

<p>Konferenz "Baustelle: Zukunftsfeste Industrie #4" <br><br>Zweiter Konferenztag, 1. Juni 2021: "Wie wird die Bauindustrie zukunftsfest?" Panel-Gespräch mit Dr. Christine Lemaitre, Reinhold Müller und Andreas Otto</p>

Apr 4, 20261h 29m

Baustelle: Zukunftsfeste Industrie - Wirtschaft im Zukunftscheck

<p>Konferenz "Baustelle: Zukunftsfeste Industrie #1" <br><br>Erster Konferenztag, 27. Mai 2021. Eröffnungsvorträge "Schlüsselprojekte für die Zukunftsfeste Industrie" von Prof. Dr. Veronika Grimm und Prof. Dr. Claudia Kemfert.</p>

Apr 4, 202657 min

Baustelle: Zukunftsfeste Industrie - Impulse: Automobil- und Chemieindustrie

<p>Konferenz "Baustelle: Zukunftsfeste Industrie #5" <br><br>Dritter Konferenztag, 2. Juni 2021: Impuls-Vorträge von Dirk Evenson (Automobilindustrie) und Sonja Jost (Chemieindustrie)</p>

Apr 4, 202642 min

Bedingungsloses Grundauskommen – Eine Antwort auf die Krise?

<p>Der Vorschlag eines bedingungslosen Grundeinkommens – oder auch –auskommens – fasziniert viele Menschen. Eine knappe Mehrheit der Deutschen befürwortete 2018 bei einer INSA-Umfrage monatliche bedingungslose Zahlungen an alle, wofür viele Sozialleistungen wegfallen würden. Angesichts der Corona-Krise und des befürchteten starken Anstiegs der Arbeitslosigkeit wird diese Forderung aktuell wieder breiter erhoben. In den vergangenen Wochen haben mehr als eine Million Menschen in Deutschland Petitionen zu einem Grundeinkommen in der Corona-Krise unterzeichnet.<br><br>Die Publizistin und Kuratorin Adrienne Goehler stellt in ihrem neuen Buch das Grundein/auskommen in Beziehung zu Nachhaltigkeit und Entschleunigung. Sie erhofft sich einen Paradigmenwechsel vom „Müssen und Sollen“ zum „Können und Wollen“. In unserer Diskussion wollen wir das Grundauskommen im Verhältnis zur sozialökologischen Transformation in Krisenzeiten debattieren. Welche Auswirkungen hätte es auf gesamtwirtschaftliche Stabilität, ökologische Nachhaltigkeit, und soziale Ungleichheit?<br><br>Mit:<br>- Adrienne Goehler, Publizistin, Kuratorin, ehemalige Berliner Senatorin für Wissenschaft, Forschung und Kultur<br>- Thomas Jorberg, Vorstandssprecher GLS Bank<br>- Miriam Rehm, Juniorprofessorin für Sozioökonomie mit Schwerpunkt soziale Ungleichheit, Universität Duisburg/Essen<br>- Thieß Petersen, Senior Advisor Bertelsmann Stiftung, und Lehrbeauftragter Europa-Universität Viadrina, Frankfurt/Oder<br><br>Moderation: Anna Mayr, Journalistin und freie Autorin<br><br>Mitschnitt der Online-Veranstaltung vom 5. Oktober 2020<br><br>Bild: Hanes Sturzenegger/flickr.com, Lizenz: CC BY 2.0</p>

Apr 4, 20261h 31m

Die Zeit des Rechtspopulismus

<p>Die Zufriedenheit mit der Demokratie ist zwar hoch. Aber Ausländerfeindlichkeit, Antifeminismus und sexistische Einstellungen bleiben auf einem hohen Niveau. Zu diesem Ergebnis kommt die zehnte Leipziger Autoritarismus-Studie. Eine Paneldiskussion an der Uni Kiel auf der Tagung „Die Zeit des Rechtspopulismus“ beschäftigt sich mit den Ergebnissen der Studie und geht der Frage nach welches Bild der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft Rechtspopulisten zeichnen.<br><br> Ole Meinefeld von der Heinrich-Böll-Stiftung im Gespräch mit Johannes Kiess vom Else-Frenkel-Brunswik-Institut, Lea Liese, Literaturwissenschaftlerin von der Uni Basel und der Journalistin Carolin Wiedemann.</p>

Dec 13, 202242 min

An der schwarzblauen Donau: Rechte Mediennetzwerke auf dem Vormarsch

<p>Was ist los in Österreich? Nina Horaczek (Chefreporterin der Wochenzeitung falter) klärt über rechte Mediennetzwerke und die Führer der neuen Regierung auf. Im Gespräch mit Martin Kaul (Redakteur der Wochenzeitung taz) redet sie über rechtspopulistische Strategien und deren Enttarnung.</p>

Dec 6, 201857 min

Der Friedensnobelpreis 2017 - Das Atomwaffenverbot und die deutsche Außenpolitik

<p>Mit der International Campaign to Abolish Nuclear Weapons (ICAN), Trägerin des Friedenobelpreises 2017<br><br>Eröffnung: Dr. Ellen Ueberschär, Vorstand Heinrich-Böll-Stiftung<br><br>Key Note: Sascha Hach, International Campaign to Abolish Nuclear Weapons (ICAN)<br><br>Diskussionsrunde mit:<br>- Anne Balzer, Communication & Research, ICAN Deutschland<br>- Agnieszka Brugger, MdB, Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen<br>- Dr. Patricia Flor, Botschafterin, Beauftragte der Bundesregierung für Fragen der Abrüstung und Rüstungskontrolle, Leiterin der<br>Abteilung für internationale Ordnung, Vereinte Nationen und Rüstungskontrolle, Auswärtiges Amt<br><br>Moderation: Giorgio Franceschini, Heinrich-Böll-Stiftung<br><br><br>Der Friedensnobelpreis ging in diesem Jahr an die Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen (ICAN), einer langjährigen Partnerorganisation der Heinrich-Böll-Stiftung. Damit würdigt das Nobelkomitee ICANs umfassenden Beitrag für das Zustandekommen des internationalen Vertrages über das Verbot von Kernwaffen (Nuclear Weapon Ban Treaty). Dieser bahnbrechende Vertrag war am 7. Juli 2017 von der Mehrheit der UN-Mitgliedsstaaten verabschiedet worden.<br><br>Die Bundesrepublik blieb - gemeinsam mit den meisten NATO-Partnern - den Verhandlungen zu diesem Abkommen fern und signalisierte, dass sie ein Kernwaffenverbot ohne Einbindung der existierenden Atommächte für wenig zielversprechend hält. Stattdessen strebe man eine Politik der kleinen Schritte an, um in Abstimmung mit den Kernwaffenstaaten auf das Langzeitziel einer nuklearwaffenfreien Welt hinzuarbeiten.<br><br>Dies wirft eine Reihe von Fragen auf – insbesondere für die deutsche Außen- und Sicherheitspolitik:<br><br>Ist der Weg der schrittweisen nuklearen Abrüstung vor dem Hintergrund umfassender weltweiter nuklearer Modernisierungsprogramme noch glaubwürdig?<br><br>Wie positioniert sich die Bundesregierung zur von ICAN aufgeworfenen humanitären Dimension der Nuklearfrage? Wäre ein Kernwaffeneinsatz mit den Prinzipien des humanitären Völkerrechts vereinbar?<br><br><br>Foto: Nobel Prize medal inscribed to F. G. Banting. Urheber/in: Thomas Fisher Rare Book Library, UofT. Dieses Bild steht unter einer Creative Commons License.</p>

Jan 5, 20181h 56m

Europäischer Energiesalon: Nach den Wahlen in Deutschland und Frankreich

<p>Wie Frankreich und Deutschland im Sinne einer gemeinsamen europäischen Energie- und Klimapolitik zueinander finden können? "Erst mal müssen die beiden Länder darüber reden, welche Leichen sie im Keller haben", meint der grüne Europapolitiker Claude Turmes, sei es die deutsche Kohleindustrie, der Dieselskandal oder die französische Liebe für Atomkraft. Franca Diechtl von der Deutschen Energie-Agentur hingegen plädiert für ein positives Narrativ bei dem Bestreben einer engeren Zusammenarbeit und für mehr bürgernahe Kooperationen an den deutsch-französischen Grenzen. <br><br> <br><br> <br><br> Hierüber und über weitere Möglichkeiten der deutsch-französischen Zusammenarbeit für eine erfolgreiche europäische Energiewende diskutierten am 21. November 2017:<br><br> <br><br>  - Claude Turmes, Mitglied des Europäischen Parlaments, Grüne/EFA<br><br> - Andreas Rüdinger, Institut du développement durable et des relations internationales, Iddri<br><br> - Franca Diechtl, Deutsche Energie-Agentur<br><br> <br><br> Moderation: Rebecca Bertram, Heinrich-Böll-Stiftung<br><br> <br><br> Die ganze Diskussion als Audiomitschnitt finden Sie hier zum Nachhören.<br><br> <br><br> Bild: NASA GSFC / CC-BY</p>

Nov 24, 20171h 33m

Potentiale des Theaters 2.0 - Vortrag und Diskussion mit Prof. Dr. Ingrid Hentschel (FH Bielefeld)

<p>Vortrag von Prof. Dr. Ingrid Hentschel (FH Bielefeld), im Anschluss Gespräch mit ihr und Andreas Altenhof (Co - Sprecher Rat für die Künste, Berlin), moderiert von Patrick Wildermann (freier Kulturjournalist, Tagesspiegel, TIP, Galore), Ingrid Hentschel und Andreas Altenhof (Co-Sprecher Berliner Rat für die Künste) erörterten gemeinsam Handlungs-empfehlungen für eine soziale, kritische und diverse Theaterlandschaft.<br><br>1. Vortrag Prof. Ingrid Hentschel (ca 15 min) „Vielfalt statt Einfalt – Potentiale des Theaters 2.0“<br>2. Gespräch Ingrid Hentschel, Andreas Altenhof, Patrick Wildermann (ca 40 min)</p>

Oct 9, 20171h 14m

Europäischer Energiesalon: Was bedeutet der Brexit für die europäische Energie- und Klimapolitik?

<p>Wahrnehmungen aus London, Brüssel und Berlin<br><br> <br><br> Die europäische Energie- und Klimapolitik ist in den vergangenen Jahren maßgeblich von Großbritannien geprägt worden. Der Brexit kommt für die Energie- und Klimapolitik der Europäischen Union zu einem denkbar schlechten Zeitpunkt. Intern befindet sich die Union in zähen Verhandlungen über die Neuausrichtung des europäischen Emissionshandels, die Umsetzung der Energy Union, sowie die EU-weiten Energie- und Klimaziele bis 2030. Außerdem muss entschieden werden, welche Rolle die europäische Klimadiplomatie ohne die USA als Verbündete spielen kann und wie die Klimapolitik in dieser turbulenten geopolitischen Situation Prioritätsthema bleibt.<br><br> <br><br> Gespräch am 6. Juli 2017 über die Zukunft der europäischen Energie- und Klimapolitik nach dem Brexit. Wir diskutierten darüber, wie sich das Fehlen Großbritanniens auf die Dynamik der EU-Klimapolitik auswirken wird, und darüber, welche neuen europäischen Allianzen notwendig sind, damit die europäischen Energie- und Klimaziele für 2030 nachhaltig vorangetrieben werden.<br><br> <br><br> Mit:<br><br> - Martin Nesbit, Institute for European Environmental Policy (London)<br><br> - Lisa Fischer, E3G (Brüssel)<br><br> - Felix Matthes, Öko-Institut (Berlin)<br><br> <br><br> Moderation: R. Andreas Kraemer, IASS und Ecologic Institut<br><br> <br><br> Eine Kooperation der Heinrich-Böll-Stiftung mit E3G.<br><br> <br><br> Aus der Reihe: Europäischer Energiesalon<br><br> <br><br> Bild: NASA Visible Earth/Puclic Domain</p>

Jul 21, 20171h 33m

Ralf Fücks: Die Herausforderungen politischer Arbeit

<p>Unter dem Titel „Rahmenbedingungen und Herausforderungen politischer Arbeit – welche Kompetenzen künftig gefragt sind“ hat Ralf Fücks, Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung, zum Auftakt einer Konferenz von GreenCampus zu den Perspektiven der politischen Weiterbildung im Februar 2017 sieben Thesen vorgestellt. Für Fücks kein Blick in die Glaskugel, sondern die aus mehreren prägenden Megatrends abgeleiteten Anforderungen an eine demokratische Politik.</p>

Jun 27, 201727 min
Heinrich-Böll-Stiftung