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Böll.Mitschnitt

Böll.Mitschnitt

462 episodes — Page 8 of 10

Demokratieförderung - Demokratieexport – Regime Change?

<p>16.01.2012 Podiumsdiskussion<br> <br>Auf ganz unterschiedliche Weise machen die politischen Umbrüche in der arabischen Welt sowie die frustrierenden Erfahrungen nach den „Farbrevolutionen“ in der Ukraine, Georgien oder Kirgisien die Frage nach der Rolle externer Einflussnahme auf Demokratiebewegungen wieder relevant.<br> <br><br> <br>Im „arabischen Frühling“ rühmten sich externe staatliche und private Akteure ihrer positiven Rolle als Unterstützer/innen oppositioneller Bewegungen. Beratungsfirmen für gewaltfreie Protestformen wie etwa die Belgrader Organisation CANVAS wurden international als „Revolutions-GmbH“ bezeichnet.<br> <br><br> <br>Diese Podiumsdiskussion setzt sich mit der Ambivalenz externer Demokratisierungshilfe auseinander, die in den Maghreb-Staaten ebenso wie schon in den Jahren zuvor im osteuropäischen Raum zutage getreten ist:<br> <br>Welche Legitimität hat die Einmischung von außen, wenn staatlich geförderte Akteure und internationale Organisationen oppositionelle Aktivitäten in einem anderen Land unterstützen? Wie viel hat eine extern geförderte Zivilgesellschaft („Dienstleistungs-Zivilgesellschaft“) mit dem Ideal von Bürgerbewegungen in sich demokratisierenden Gesellschaften gemein?<br> <br><br> <br>Streitgespräch im Rahmen der Vorlesungsreihe "Externe Demokratieförderung und geteilte Zivilgesellschaft" im postsozialistischen Europa, die von Kollegiatinnen des Promotionskollegs Zivilgesellschaft und externe Demokratisierung der Heinrich-Böll-Stiftung organisiert wird.<br> <br><br> <br>Mit:<br> <br>Ralf Fücks, Vorstand Heinrich-Böll-Stiftung<br> <br>Srdja Popovic, CANVAS, Serbien<br> <br>Tatiana Poshevalova, Konsortium EUROBELARUS, Weißrussland<br> <br>Frank Schimmelfennig, Eidgenössische Technische Hochschule Zürich, Schweiz<br> <br><br> <br>Moderation:<br> <br>Irene Hahn, Europa-Universität Viadrina</p>

Feb 20, 20122h 17m

Berlinale: Verleihung Friedensfilmpreis 2012

<p>Der Friedensfilmpreis wird jedes Jahr verliehen. Er ist mit 5000 Euro dotiert. Der Preis geht an einen Film, der die ästhetischen Mittel des Films in besonderer Weise in den Dienst des friedlichen Miteinanders und des sozialen Engagements stellt.<br> <br><br> <br>Am Sonntag, den 19. Februar 2012 wurde der Friedensfilmpreis der Internationalen Filmfestspiele Berlin zum 27. Mal vergeben. Die Jury des Friedensfilm-Preises 2012 zeichnete „Csak a szél - Just the Wind“ des ungarischen Regisseurs Bence Fliegauf aus. Dem Regisseur gelingt es in dem Film, die von Mythos und Ressentiment besetzten Bilder von Roma zu unterwandern, und seine Figuren in all ihrer Gebrochenheit und Individualität zu zeigen, so die Jury.</p>

Feb 20, 20121h 21m

Tag 2: Eröffnung und Begrüßung - Prof. Dr. Miltos Pechlivanos

<p>Eröffnung und Begrüßung<br> <br>Prof. Dr. Miltos Pechlivanos – Neogräzistik, Freie Universität Berlin</p>

Jan 26, 20129 min

Tag 2: Podiumsdiskussion 3 - Kultur im Umbruch

<p>Podiumsdiskussion: Kultur im Umbruch<br> <br><br> <br>Es diskutieren:<br> <br>Eleni Varopoulou – Theaterwissenschaftlerin, Athen/Berlin<br> <br>Maria Topali – Schriftstellerin, Athen<br> <br>Alexandros Eukleidis – Regisseur, Thessaloniki<br> <br>Dr. Panagis Panagiotopoulos – Soziologe, Universität Athen<br> <br>Petros Markaris – Schriftsteller, Athen<br> <br><br> <br>Moderation: Panagiotis Kouparanis – Journalist, Berlin<br> <br><br> <br>Sprachen: Deutsch und Griechisch</p>

Jan 26, 20121h 52m

Tag 2: Podiumsdiskussion 2 - Wirtschaft in der Sackgasse

<p>Podiumsdiskussion: Wirtschaft in der Sackgasse?<br> <br><br> <br>Es diskutieren:<br> <br>Prof. Dr. Nikolaos Charitakis – Wirtschaftswissenschaften, Universität Athen<br> <br>Nikos Chrysogelos – MdEP, Grüne Partei Griechenlands<br> <br>Prof. Giorgos Stathakis – Professor Politische Ökonomie, Vizerektor Universität Kreta, Rethymno<br> <br>Dr. Jens Bastian – Mitglied der «Task Force für Griechenland, Athen<br> <br>Martin Knapp – Deutsch-Griechische Industrie- und Handelskammer, Athen<br> <br><br> <br>Moderation:<br> <br>Kerstin Fischer – Journalistin, BBC Deutschland<br> <br><br> <br><br> <br>Sprachen: Deutsch und Griechisch</p>

Jan 26, 20122h 1m

Tag 2: Podiumsdiskussion 1: Institutionen in der Krise

<p>Podiumsdiskussion: Institutionen in der Krise<br> <br><br> <br>Es diskutieren:<br> <br>Prof. Dr. Kalliopi Spanou – Ombudsfrau, Institut für öffentliche Verwaltung, Universität Athen<br> <br>Prof. Dr. em. Konstantinos Tsoukalas – Soziologie und Geschichte, Universität Athen<br> <br>Prof. Dr. Jannis Voulgaris – Politikwissenschaft, Universität Athen<br> <br>Prof. Dr. em. Helmut Wiesenthal – Politikwissenschaft, Humboldt-Universität zu Berlin<br> <br><br> <br>Moderation: Niels Kadritzke – Journalist, Berlin/Athen<br> <br><br> <br>Sprachen: Deutsch und Griechisch</p>

Jan 26, 20121h 45m

Tag 2: Ausblick - Impulse für die deutsch-griechische Zusammenarbeit

<p>Ausblick: Impulse für die deutsch-griechische Zusammenarbeit<br> <br>Viola von Cramon – MdB, Sprecherin für EU-Außenbeziehungen, Bündnis 90/Die Grünen<br> <br>Dimitris Rallis – Botschafter von Griechenland in der Bundesrepublik Deutschland<br> <br>Wolfgang Hoelscher-Obermaier – Generalkonsul der Bundesrepublik Deutschland in Thessaloniki<br> <br><br> <br>Moderation: Olga Drossou – Heinrich-Böll-Stiftung<br> <br><br> <br>Sprachen: Deutsch und Griechisch</p>

Jan 26, 20121h 22m

Tag 1: Rede von Prof. Dr. Konstantinos Simitis: Wie kann sich Griechenland in Europa neu erfinden?

<p>Prof. Dr. Konstantinos Simitis – Ex-Ministerpräsident Griechenlands</p>

Jan 25, 201224 min

Tag 1: Eröffnungsrede Ralf Fücks: Kritische Solidarität mit Griechenland

<p>Eröffnung der Tagung<br> <br>Ralf Fücks – Vorstand, Heinrich-Böll-Stiftung, Berlin</p>

Jan 25, 201210 min

Tag 1: Podiumsdiskussion: Quo vadis Griechenland?

<p>Mit:<br> <br>Prof. Dr. Konstantinos Simitis – Ex-Ministerpräsident Griechenlands<br> <br>Daniel Cohn-Bendit – MdEP, Co-Vorsitzender der Grünen Europafraktion<br> <br><br> <br>Moderation: Christiane Schlötzer – Redakteurin Süddeutsche Zeitung, Stuttgart</p>

Jan 25, 20122h 0m

Schultrojaner: Urheberschutz oder Gefahr für die Freiheit von Lehre und Forschung?

<p>In der Reihe "Gespräche zur Netzpolitik"<br> <br><br> <br>Die Kultusminister haben mit dem Verband der Schulbuchverlage den Einsatz von „Schultrojanern“ - einer Kontrollsoftware an Schulen vereinbart. Damit soll die Nutzung von Software und der Einsatz pauschal entgoltener Lehrmittel für Zwecke des Unterrichts überwacht werden. Vor allem im Interesse der Schulbuchverlage, vorgeblich aber auch zum Schutz der Lehrenden.<br> <br><br> <br>Diese Vereinbarung wirft grundsätzliche Fragen auf: Stellt die Kontrollsoftware Schulen und Lehrende unter Generalverdacht? Gefährdet sie deren Recht auf informationelle Selbstbestimmung und pädagogische Freiheit? Ist das urheberrechtlich geschützte Lese- und Lehrbuch auch im 21. Jahrhundert das Mittel der Wahl oder brauchen die Schulen mehr kollaborative Lehr- und Lernformen und "flüssige Lehrbücher", die sich nicht mehr in herkömmlicher Weise urheberrechtlich schützen lassen? In der Heinrich-Böll-Stiftung diskutieren Expert/innen am Vorabend der Beratungen der Kultusminister das Für und Wider des Schultrojaners.<br> <br><br> <br>Medienpartnerschaft: taz. die tageszeitung<br> <br><br> <br>Mit:<br> <br>Guido Brombach, Pädagoge, Edu-Hacker und Blogger (DGB-Bildungswerk)<br> <br>Prof. Dr. Claudia Dalbert, Bildungspolitikerin, Fraktionsvorsitzende B90/Grüne im Landtag von Sachsen-Anhalt, Psychologin<br> <br>André J. Spang, Lehrer für Musik und Religion, Blog: teachingmusic2day - Musikpädagogik in der Zeit des Web 2.0<br> <br>Ministerialdirektor Udo Michallik, Generalsekretär der Kultusministerkonferenz<br> <br><br> <br>Moderation:<br> <br>Christian Füller, Redakteur die tageszeitung</p>

Dec 8, 20111h 38m

Toronto Roadshow - Gute Ideen aus Kanada

<p>Urbane Ballungsräume sind oft geprägt von multikultureller Vielfalt. Dieser Vielfalt gerecht zu werden und jedem Einzelnen eine Chance auf Selbstverwirklichung zu bieten, ist eine soziale, ökonomische und politische Herausforderung für alle Metropolen dieser Welt.<br>Viele Städte stellen sich dieser Herausforderung und haben innovative Ansätze der Inklusion entwickelt – oft unabhängig von der nationalen Politik ihres Landes. Um diese Initiativen populär zu machen, lädt die Heinrich-Böll-Stiftung mit der Maytree Foundation und der Botschaft von Kanada zu einem Dialog der Städte zwischen Berlin und Toronto ein.<br>Unter dem Titel „Toronto Roadshow - Good Ideas from Canada“ sollen Berlin und Toronto miteinander ins Gespräch kommen, um sich über die städtische Politik des Multikulturalismus und der Inklusion sowie deren praktische Umsetzung auszutauschen und so von den Erfahrungen der jeweils anderen Metropole zu lernen. Dabei werden ausgewählte Vertreter/innen verschiedener Politik- und Gesellschaftsbereiche (Politik, Verwaltung, Arbeit & Wirtschaft, Bildung, Medien & Kultur, Polizei) von ihrer Arbeit vor Ort berichten und erfolgreiche Projekte vorstellen.<br><br></p>

Dec 5, 20113h 4m

Rückblick und Ausblick mit Stimmen aus Europa und der Region

<p>Trotz des massiven zivilen und militärischen Engagements der internationalen Gemeinschaft bleiben die Entwicklungen in Afghanistan aus Sicht der Bürger/innen sowie des ’Westens‘ hinter den Erwartungen zurück. Der Ausbau staatlicher Institutionen verläuft schleppend, die Bürger/innen wenden sich vom Staat ab und die noch fragilen Strukturen sind immer stärkeren Herausforderungen durch Aufständische ausgesetzt. Die Taliban sind nach wie vor ein zentraler Faktor, doch wird die Frage, ob und in welchem Maße die Taliban in den politischen Prozess einbezogen werden sollten, kontrovers diskutiert. Die Beantwortung dieser Frage ist vor dem Hintergrund der Ermordung des Vorsitzenden des Hohen Friedensrats Burhanuddin Rabbani noch schwieriger geworden.<br> <br><br> <br>An welchem Punkt der politischen Entwicklungen stehen wir heute? Wie tragfähig sind die demokratischen Insti-tutionen und wie steht es um die Rechtsstaatlichkeit in Afghanistan? Welche Erwartungen sind nicht erfüllt worden? Wo zeigen sich Erfolge und wie kann man auf diese aufbauen?</p>

Nov 25, 20111h 57m

Afghanistan: Sicherheitspolitische Zusammenarbeit in der Region

<p>Die Zukunft Afghanistans liegt auch in den Händen der Nachbarstaaten. Sicherheitspolitische Rivalität und die Sicherung von Interessensphären scheinen einer positiven Entwicklung Afghanistans entgegenzustehen. Insbesondere die afghanisch-pakistanischen Beziehungen sind von gegenseitigem Misstrauen geprägt. Wohl wissend, dass die regionalen Mächte eine entscheidende Rolle in Afghanistan spielen, findet im Oktober 2011 eine große Regionalkonferenz in der Türkei statt. Welche Rolle können und wollen die Nachbarstaaten in der Stabilisierung des Landes spielen und wie wird dies in Afghanistan aufgenommen?<br> <br><br> <br>- Afghanistan im Dreieck Afghanistan-Pakistan-Indien. Wo liegen die bi- und trilateralen Schwierigkeiten, wo die Lösungsansätze?<br> <br>- Ist der Weg, regionale Konferenzen zu organisieren, sinnvoll und erfolgversprechend?<br> <br>- Taliban – ein afghanisches und ein pakistanische Problem?<br> <br>Input: Christian Wagner (Leiter der Forschungsgruppe Asien, Stiftung Wissenschaft und Politik, Berlin)<br> <br><br> <br><br> <br>Diskussion:<br> <br>- C. Uday Bhaskar (bis 2011 Direktor der National Maritime Foundation, New Delhi, ehem. Direktor des Institute for Defence Studies and Analyses, New Delhi)<br> <br>- Ejaz Haider (unabhängiger Sicherheitsanalyst, Pakistan)<br> <br>- Sanjar Sohail (Journalist und Herausgeber der Tageszeitung 8 am daily, Afghanistan)<br> <br>- Darcy Burner (Präsidentin des Progressive Congress, ehem. Mitglied der Afghanistan Study Group, USA)<br> <br>Moderation: Britta Petersen (Büro der Heinrich-Böll-Stiftung in Pakistan)</p>

Nov 24, 20111h 47m

Afghanistan als Staat der Bürgerinnen und Bürger

<p>In Afghanistan haben sich in den vergangenen Jahren ethnisch und religiös definierte Gräben vertieft. Hierzu trägt die geringe Ausprägung des Parteiensystems bei, doch auch zivilgesellschaftliche Organisationen werden oft als Vertreter von Partikularinteressen – oder westlicher Interessen – wahrgenommen. Die unterschiedliche Entwicklung in verschiedenen Landesteilen wirft dabei die Frage auf, inwieweit überhaupt die Interessen der gesamten Bevölkerung verfolgt werden können.<br> <br><br> <br>- Wie hat sich die Zivilgesellschaft in den vergangenen 10 Jahren entwickelt?<br> <br>- Sind Menschenrechte auf dem Vormarsch oder in der Defensive? Stehen die Rechte der Frauen speziell unter Druck?<br> <br>- Welchen Einfluss kann die internationale Gemeinschaft ausüben, um die Zivilgesellschaft zu unterstüt-zen und wie wird sie in Afghanistan wahrgenommen?<br> <br>- Welche Rolle spielt der Islam in der (gesellschafts-)politischen Entwicklung des Landes?<br> <br><br> <br>Input: Aziz Rafiee (Direktor der Afghan Civil Society Forum Organisation, ACSFo, Afghanistan)<br> <br><br> <br><br> <br>Diskussion:<br> <br>- Soraya Sobhrang (Afghanistan Independent Human Rights Commission, Afghanistan)<br> <br>- Saghar Chopan (ehem. Beraterin von Ashraf Ghani Ahmadzai, Afghanistan)<br> <br>- Najiba Ayubi (Direktorin der Mediengruppe Killid, Afghanistan)<br> <br>- Toiko Tõnisson Kleppe (Gender- und sicherheitspolitische Expertin, ehemalige EZ-Beraterin an der norwegischen Botschaft in Afghanistan)<br> <br><br> <br><br> <br>Moderation: Dr. Almut Wieland-Karimi (Direktorin, Zentrum für internationale Friedenseinsätze, Berlin)</p>

Nov 24, 20111h 48m

Afghanistan auf Sendung

<p>Unter den Taliban verboten, heute eine Freizeitbeschäftigung des Großteils der afghanischen Bevölkerung. 97% der Teilnehmer einer hbs-Jugendstudie in Kabul gaben an, regelmäßig fernzusehen und kennen sich in der Nach-richten- sowie der Unterhaltungsszene der Sender gut aus. Der erfolgreichste afghanische TV-Sender, Tolo-TV, erreicht landesweit bis zu 60% der Bevölkerung. Welche neuen Medienformate prägen die afghanische Gesellschaft und ihre Sicht auf die Dinge? Und welche Rolle spielen die populären Medien im afghanischen Transitionsprozess?<br> <br><br> <br>Input: Najiba Ayubi (Direktorin der Mediengruppe Killid, Afghanistan)<br> <br>Präsentation Sendungsbeispiele: Trudi-Ann Tierney (Tolo TV, Afghanistan)</p>

Nov 24, 20111h 1m

Afghanistan: 10 Jahre nach Petersberg - Wo steht Afghanistan heute? Barbara Unmüßig

Nov 24, 201126 min

Afghanistan: 10 Jahre nach Petersberg und der Abzug steht bevor

<p>Petersberg bei Bonn ist ein historischer Ort – nicht nur in der deutschen, sondern auch in der afghanischen Ge-schichte. Vor zehn Jahren wurde dort das Petersberger Abkommen geschlossen, das den demokratischen Transitionsprozess Afghanistans beschrieb. Dort wurde das Fundament für das bis heute andauernde zivile und militärische Engagement der internationalen Gemeinschaft gelegt. Doch während sich das militärische Engage-ment bis 2014 dem Ende neigt, bleibt das zivile Engagement bestehen. Auf der Außenministerkonferenz in Bonn geht es daher auch um die Frage, was mit Afghanistan geschieht, sobald die internationalen Truppen das Land verlassen. Im Rahmen unseres Abschlusspanels widmen wir uns diesem Themenkomplex und stellen die Ab-zugs- und Zukunftsperspektiven des Landes in den Mittelpunkt. Zeit also für einen Blick zurück und in die Zukunft.<br> <br><br> <br>- Wie wird die Abzugsperspektive in Afghanistan diskutiert?<br> <br>- Wie geht es bis 2014 weiter und was ist zu erwarten?<br> <br>- Welche Auswirkungen wird der Abzug auf das internationale Engagement in Afghanistan haben?<br> <br>- Was kann bis dahin geleistet werden?<br> <br>- Wie steht es um die Demokratisierung?<br> <br><br> <br>Input: Fahim Hakim (Afghanistan Independent Human Rights Commission, Afghanistan)<br> <br>Diskussion:<br> <br>- Michael Steiner (Sonderbeauftragter der Bundesregierung für Afghanistan und Pakistan)<br> <br>- Frithjof Schmidt (MdB, Bündnis 90/Die Grünen, Berlin)<br> <br>- Fazel Rabi Haqbeen (Leiter der Asia Foundation, Kabul)<br> <br>Moderation: Barbara Unmüßig (Vorstand Heinrich-Böll-Stiftung, Berlin)<br> <br></p>

Nov 24, 20112h 0m

Biermann 1976 - Begrüßung durch Ralf Fücks

<p>Anlässlich des 35. Jubiläums des Konzerts von Wolf Biermanns in Köln sowie der Ausbürgerung wurde in Gesprächen mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen an die Ereignisse selbst vor allem aber an die Proteste in der DDR wie im Ausland erinnert werden.</p>

Nov 21, 20118 min

Biermann 1976 - Biermann im Gespräch mit Kowalczuk

<p>Wolf Biermann im Gespräch<br> <br>mit Ilko-Sascha Kowalczuk, Projektleiter beim Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen</p>

Nov 21, 20111h 17m

Biermann 1976 - Salli Sallmann, Lilo Fuchs, Roland Jahn

<p>Erinnerungen und Reflexionen<br> <br>Moderiert von Salli Sallmann, rbb-Kulturradio<br> <br><br> <br>„Wer sich nicht in Gefahr begibt - der kommt drin um“<br> <br>Lilo Fuchs, DDR-Bürgerrechtlerin<br> <br>Roland Jahn, DDR-Bürgerrechtler</p>

Nov 21, 201151 min

Biermann 1976 - Manfred Wilke: Anfang vom Ende? Eine Zäsur? Welche Zäsur?

<p>Anfang vom Ende? Eine Zäsur? Welche Zäsur?<br> <br>Einwurf: Manfred Wilke, Historiker</p>

Nov 21, 201112 min

Biermann 1976 - Reflexionen und Erinnerungen

<p>„Ich möchte am liebsten weg sein / Und bleibe am liebsten hier“<br> <br>Ekkehard Maaß, Liedermacher<br> <br>Thomas »Monster« Schoppe, Klaus Renft Combo<br> <br><br> <br>„Das kann doch nicht alles gewesen sein“<br> <br>Hannes Schwenger, Mitbegründer des<br> <br>Schutzkomitees Freiheit und Sozialismus<br> <br>Gotthard Krupp, Kampagne "Biermann nach Bochum"<br> <br></p>

Nov 21, 20111h 2m

Diskussion: Ungarn - Wie überprüft die EU ihre Demokratiestandards?

<p>Podiumsgespräch mit:<br> <br><br> <br>Prof. Agnes Heller, Philosophin und Publizistin, Budapest<br> <br>PD Dr. Claudio Franzius, Experte für Europäisches Recht, Berlin/Hamburg<br> <br>MdB Manuel Sarrazin, Bündnis 90/Die Grünen, Europa-Union<br> <br>Moderation: Anne Ulrich, Heinrich-Böll-Stiftung<br> <br><br> <br>Die Diskussion fand am 15.11.2011 im Rahmen der Reihe "Demokratie heute" statt.<br> <br></p>

Nov 17, 20111h 37m

Anke Abraham: Körper und Geschlecht

<p>Der Vortrag fand im Rahmen der Fachtagung: "Männerleiber - Körperlichkeit zwischen Sein und Tun"</p>

Nov 17, 20111h 4m

Podiumsgespräch Transsexualität und Transgender

<p>Nur wer mit medizinisch-psychologischem Attest nachweist, auch wirklich<br> <br>die andere (aber dann richtige und vollständige) Geschlechtsidentität<br> <br>zu ‹haben› darf seinen Körper so umgestalten, dass dieser in Übereinstimmung<br> <br>mit dem ‹eigentlichen› ‹eigenen› Geschlecht gebracht wird. Die Kriterien,<br> <br>nach denen juristisch, medizinisch und politisch entschieden wird, sind<br> <br>hier besonders interessant. Nirgends sonst wird in gleicher Weise starr ein<br> <br>Zusammenhang von Geschlechtlichkeit/Männlichkeit und Körper als Konstrukt<br> <br>erkennbar. Das ‹Richtige›, also das gesellschaftliche oder politisch<br> <br>festgelegte Normativ wird klar und eindeutig lesbar – so zumindest die Behauptung<br> <br>und Hoffnung des Gesetzgebers. Um diesen Zusammenhang mit<br> <br>Schwerpunkt auf die fleischliche Männlichkeitskonstruktion wird das Gespräch<br> <br>angeordnet sein und Forderungen an die Politik formulieren.<br> <br><br> <br>Die Diskussion fand im Rahmen der Fachtagung: "Männerleiber - Körperlichkeit zwischen Sein und Tun"</p>

Nov 17, 20111h 53m

Diskussion: Generation Facebook. Über das Leben im Social Net

<p>Buchvorstellung und Diskussion mit:<br> <br><br> <br>- Oliver Leistert, Autor und Herausgeber<br> <br>- Theo Röhle, Autor und Herausgeber<br> <br>- Anne Roth, Bloggerin und Medienaktivistin<br> <br>- Geert Lovink, Medientheoretiker und Netzaktivist<br> <br>- Ralf Bendrath, Politikwissenschaftler<br> <br></p>

Nov 15, 20111h 43m

Israel und die arabischen Revolutionen - Verpasste Chance und berechtigte Sorge

<p>Noam Sheizaf, Journalist, Tel Aviv<br> <br><br> <br>Emily Landau, Forschungsleiterin, Arms Control and Regional Security Program, INSS,<br> <br>Tel Aviv<br> <br><br> <br>Moderation: Shelley Harten, Vorstand, diAk, Berlin</p>

Nov 14, 20111h 26m

Bewegung und Demokratisierung in der arabischen Welt

<p>Salah Abdel Shafi, Botschafter Palästinas und Generaldelegierter der palästinensischen<br> <br>Generaldelegation in Deutschland, Berlin<br> <br>Muriel Asseburg, Leiterin der Forschungsgruppe Naher/Mittlerer Osten und Afrika, Stiftung<br> <br>Wissenschaft und Politik, Berlin<br> <br>Noam Sheizaf, Journalist, Tel Aviv<br> <br>Ahmed Badawi, Direktor, Transform e.V.; Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Zentrum<br> <br>Moderner Orient, Berlin<br> <br>Moderation: Christian Sterzing, Publizist, Edenkoben</p>

Nov 14, 20111h 20m

Internationale Akteure im Umbruch in den arabischen Staaten

<p>Einfluss und Ohnmacht - Internationale Akteure im Umbruch in<br> <br>den arabischen Staaten<br> <br><br> <br>Amr Hamzawy, Professor für Politische Wissenschaft, Universität Kairo; Mitglied des<br> <br>National Council for Human Rights, Kairo<br> <br>Nathan Brown, Professor für Politikwissenschaft an der George Washington Universität,<br> <br>Washington DC<br> <br>Franziska Brantner, MdEP, Bündnis90/Die Grünen, Brüssel<br> <br>Susanne Knaul, taz, Jerusalem<br> <br>Moderation: Christian Sterzing, Publizit, Edenkoben<br> <br></p>

Nov 14, 20112h 14m

Umbrüche - Nutzung der Chancen in Israel und Palästina

<p>Salah Abdel Shafi, Botschafter Palästinas und Generaldelegierter der palästinensischen<br> <br>Generaldelegation in Deutschland, Berlin<br> <br><br> <br>Emily Landau, Forschungsleiterin, Arms Control and Regional Security Program, INSS, Tel<br> <br>Aviv<br> <br><br> <br>Moderation: Bernd Asbach, Leiter Nahostreferat, Heinrich-Böll-Stiftung</p>

Nov 14, 20111h 7m

Palästina und der arabische Frühling

<p>Palästina und der arabische Frühling - Welche Auswirkungen hat der arabische Frühling auf die palästinensische Innenpolitik?<br> <br><br> <br>Ilan Halevi, Mitglied, Fatah International Relations Delegation, Berlin/Paris<br> <br>Nathan Brown, Professor für Politikwissenschaft an der George Washington Universität,<br> <br>Washington DC<br> <br>Hadeel Qazzaz, Direktorin, Palestinian American Research Center, Ramallah<br> <br><br> <br>Moderation: Joachim Paul, Leiter des Regionalbüros Arabischer Naher Osten, Heinrich Böll<br> <br>Stiftung, Ramallah<br> <br><br> <br></p>

Nov 14, 20111h 33m

Grenzen des Wachstums – Wachstum der Grenzen

<p>Prof. Dr. Uwe Schneidewind Präsident Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie GmbH<br> <br><br> <br>Ralf Fücks Vorstand Heinrich-Böll-Stiftung<br> <br><br> <br>Moderation: Christiane Grefe Die Zeit<br> <br></p>

Nov 8, 20111h 23m

Transformation großer Industriezweige am Beispiel der Chemieindustrie - Green New Deal

<p>Prof. Dr. Uwe Lahl Autor der Studie „Transformation der Chemieindustrie in Deutschland“ im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung<br> <br>Dr. Tony Van Osselaer Vorstand Bayer Material Science AG<br> <br>Michael Vassiliadis Vorsitzender der IG Bergbau, Chemie, Energie<br> <br>Bärbel Höhn, MdB Stellv. Fraktionsvorsitzende Bündnis 90/ Die Grünen Koordinator AK 2: Umwelt, Energie, Verbraucher und Verkehr<br> <br>Moderation: Dr. Antje Höning Wirtschaftsredakteurin Rheinische Post</p>

Nov 8, 20111h 20m

BIP Adé? Auf dem Weg zum neuen nationalen Wohlfahrtsindex

<p>Dr. Wolfgang Scheremet Leiter des Referates Internationale und europäische Wirtschafts- und Währungsfragen Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie<br> <br>Dr. Roland Zieschank Forschungsstelle für Umweltpolitik, Freie Universität Berlin<br> <br>Albert Braakmann Statistisches Bundesamt, Abteilung Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung Leitender Regierungsdirektor Nationaleinkommen, Sektorkonten, Arbeitsmarkt<br> <br>Kerstin Andreae, MdB Mitglied der Enquêtekommission „Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität“ Bündnis 90/Die Grünen<br> <br>Moderation: Christiane Wirtz Abteilung Hintergrund, Redaktionsleitung Innenpolitik, Deutschlandfunk<br> <br></p>

Nov 8, 20111h 19m

Green New Deal Konferenz: Begrüßung

<p>Begrüßung Dirka Grießhaber Vorstand Umdenken – Politisches Bildungswerk Hamburg<br> <br>Einführung Ralf Fücks Vorstand Heinrich-Böll-Stiftung</p>

Nov 8, 201122 min

Deutschland als Blaupause ökologischer Transformation - Green New Deal Konferenz

<p>Berthold Huber Vorstand IG-Metall<br> <br>Dr. Gerhard Prätorius Leiter Koordination CSR und Nachhaltigkeit, Volkswagen AG<br> <br>Eveline Lemke Ministerin für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Rheinland-Pfalz<br> <br>Moderation: Uwe Jean Heuser Ressortleiter Wirtschaft, Die Zeit</p>

Nov 8, 20111h 39m

Konferenz: Zukunft der EU - Politischer Dialog (engl.)

<p>Reinhard Bütikofer, Mitglied des Europäischen Parlaments, Die Grünen/EFA,<br>Brüssel<br>vs.<br>Jan Zielonka, Professor für Europapolitik, Oxford Universität; Ralf Dahrendorf Fellow,<br>St Antony’s College, Oxford<br>Moderation: Ralf Fücks, Vorstand, Heinrich-Böll-Stiftung, Berlin<br><br>Die Konferenz fand am 19. Oktober 2011 in Berlin statt. Ein Dossier dokumentiert die Inhalte:<br><a href="https://www.boell.de/internationalepolitik/europatransatlantik/europa-transatlantik-dossier-zukunft-der-eu-13073.html">https://www.boell.de/internationalepolitik/europatransatlantik/europa-t…</a></p>

Nov 3, 201146 min

Das ACTA-Abkommen: Folgen für das freie Internet in Europa

<p>Keynote<br> <br>Prof. Dr. Axel Metzger (Leibniz Universität Hannover)<br> <br><br> <br>Podiumsdiskussion:<br> <br>Ska Keller, MdEP<br> <br>Jan Phillip Albrecht, MdEP<br> <br>Dr. Konstantin v. Notz, MdB<br> <br>Geraldine de Bastion, Digitale Gesellschaft e.V.<br> <br>David Hachfeld, Oxfam Deutschland e.V.<br> <br><br> <br>Die Vereinbarkeit des ACTA-Abkommens mit dem EU-Recht und Auswirkung auf das freie Internet in Europa:<br> <br>Eigentlich ist das Anti-Counterfeiting Trade Agreement (ACTA) ein Handelsabkommen. Die teilnehmenden Nationen wollen mit ACTA internationale Standards im Kampf gegen Produktpiraterie und Urheberrechtsverletzungen etablieren. Große Kritik gibt es vor allem an den vorgesehenen Standards zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen. So wird daran gedacht, schon Anstiftung und Beihilfe dazu strafbar zu machen. Internetdienstanbieter sollen für von ihren Kunden begangene Urheberrechtsverletzungen haftbar gemacht werden können. Eine Speicherung des Datenverkehrs ihrer Kunden könnte sie allerdings davon befreien – wäre nicht eine solche z.B. in Deutschland nur bei schweren Straftaten möglich. Aber auch der Ausschluss der Öffentlichkeit bei den Verhandlungen selbst stößt auf massive Kritik.</p>

Nov 1, 20111h 35m

Vordenken #17: Die Banken und das Gemeinwohl, 28.09.2011

<p>Mit Ausnahme weniger Nachhaltigkeitsbanken arbeiten Banken de facto gegen die nachhaltige Entwicklung: Ihre Buchgeldschöpfung geht über das realwirtschaftlich Einlösbare hinaus, und ihr Investmentgeschäft wie ihre Kreditvergabe sind weder natur- noch sozialverträglich. Wie müssen sie ihr Denken revidieren und wieweit muss die Politik ihr Handeln eingrenzen, damit sie ihrer Verantwortung gerecht werden?<br> <br><br> <br>Vortrag und Diskussion mit:<br> <br>Prof. Dr. Gerhard Scherhorn (Professor Dr. Gerhard Scherhorn war Inhaber des Lehrstuhls für Konsumtheorie und Verbraucherpolitik an der Universität Hohenheim und Direktor der Forschungsgruppe „Nachhaltiges Produzieren und Konsumieren“ im Wuppertal Institut für Klima Umwelt Energie GmbH)<br> <br><br> <br>Moderation:<br> <br>Dr. Manfred Linz (Wuppertal Institut für Klima Umwelt Energie GmbH)<br> <br><br> <br>Eine Kooperation mit Wuppertal Institut für Klima Umwelt Energie GmbH.<br> <br><br> <br></p>

Oct 20, 20111h 30m

Urban Futures 2050: Herausforderungen für die europäische Stadt der Zukunft

<p>Mit „Urban Futures 2050“ knüpfte die Heinrich-Böll-Stiftung an die Konferenzen „Urban Futures 2030“ (2009) und „Die große Transformation“ (2010) an: die Zukunft der Städte neu denken und praktisches Handeln inspirieren. „Urban Futures 2050“ brachte Stadttheoretiker/innen und Stadtpolitiker/innen, Architekt/innen und Planer/innen zusammen, die den Übergang ins post-fossile Zeitalter gestalten wollen.<br> <br><br> <br><br> <br>Podiumsdiskussion: Herausforderungen für die europäische Stadt der Zukunft<br> <br><br> <br>Mit:<br> <br>Kristina Dely, Leiterin, Covenant of Mayors Office, Brüssel<br> <br>Engelbert Lütke Daldrup, Honorarprofessor für Nationale und Europäische Raumentwicklung, Universität Leipzig; ehem. Staatssekretär beim BMVBS<br> <br>Osamu Okamura, Architekt und Publizist, Brno<br> <br>Johannes Fiedler, Professor für Städtebau, TU Braunschweig<br> <br>Moderation: Ilse Helbrecht, Professorin für Kultur- und Sozialgeographie, HU Berlin<br> <br><br> <br>Mehr Informationen:<br> <br><a href="https://www.boell.de/wirtschaftsoziales/stadtentwicklung/stadtentwicklung-urban-futures-2050-11713.html">https://www.boell.de/wirtschaftsoziales/stadtentwicklung/stadtentwicklu…</a><br> <br><br> <br>26. / 27. Mai 2011</p>

Sep 19, 20111h 25m

Urban Futures 2050: Greening Urban Economy

<p>Mit „Urban Futures 2050“ knüpfte die Heinrich-Böll-Stiftung an die Konferenzen „Urban Futures 2030“ (2009) und „Die große Transformation“ (2010) an: die Zukunft der Städte neu denken und praktisches Handeln inspirieren. „Urban Futures 2050“ brachte Stadttheoretiker/innen und Stadtpolitiker/innen, Architekt/innen und Planer/innen zusammen, die den Übergang ins post-fossile Zeitalter gestalten wollen.<br> <br><br> <br><br> <br>Forum: Greening Urban Economy<br> <br>In Zeiten teurer werdender Ressourcen und des Klimawandels werden die Städte und Regionen erfolgreich sein, die frühzeitig technologische und kulturelle Lösungen für diese Herausforderungen entwickeln. Mit wel-chem wirtschaftlichen Zukunftskonzept entwickeln sich Städte langfristig erfolgreich? Was heißt es, wenn wir Wirtschaftspolitik und Umweltpolitik verzahnen und nicht gegeneinander stellen?<br> <br><br> <br>Mit:<br> <br>Lari Pitkä-Kangas, Mayor for Consumer Affairs, City Ecology and Development, Malmö<br> <br>Jan Michael Hess, Mitgründer und Organisator, Ecosummit<br> <br>Carolin Schröder, wissenschaftliche Mitarbeiterin, Zentrum Technik und Gesellschaft, TU Berlin<br> <br>Moderation: Ramona Pop, MdA, Fraktionsvorsitzende, Bündnis 90/Die Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus<br> <br><br> <br>Mehr Informationen:<br> <br><a href="https://www.boell.de/wirtschaftsoziales/stadtentwicklung/stadtentwicklung-urban-futures-2050-11713.html">https://www.boell.de/wirtschaftsoziales/stadtentwicklung/stadtentwicklu…</a><br> <br><br> <br>26. / 27. Mai 2011</p>

Sep 19, 20111h 43m

Urban Futures 2050: Europäische Städte und Megacities des Südens

<p>Mit „Urban Futures 2050“ knüpfte die Heinrich-Böll-Stiftung an die Konferenzen „Urban Futures 2030“ (2009) und „Die große Transformation“ (2010) an: die Zukunft der Städte neu denken und praktisches Handeln inspirieren. „Urban Futures 2050“ brachte Stadttheoretiker/innen und Stadtpolitiker/innen, Architekt/innen und Planer/innen zusammen, die den Übergang ins post-fossile Zeitalter gestalten wollen.<br> <br><br> <br><br> <br>Podiumsdiskussion: Europäische Städte und Megacities des Südens<br> <br><br> <br>Mit:<br> <br>Saif Ul Haque, Architekt, Dhaka<br> <br>Michael Knoll, Projektleiter, Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung IZT<br> <br>Magali Menant, Koordinatorin, econet china / Delegation der deutschen Wirtschaft in Shanghai (AHK)<br> <br>Abebayehu Assefa, Leiter, Energy Center, Institute of Technology, Addis Ababa University<br> <br>Moderation: Stefan Schurig, Klima- und Energiedirektor, World Future Council<br> <br><br> <br>Mehr Informationen:<br> <br><a href="https://www.boell.de/wirtschaftsoziales/stadtentwicklung/stadtentwicklung-urban-futures-2050-11713.html">https://www.boell.de/wirtschaftsoziales/stadtentwicklung/stadtentwicklu…</a><br> <br><br> <br>26. / 27. Mai 2011</p>

Sep 19, 20111h 45m

Urban Futures 2050: Globale Ernährungsketten und urbane Landwirtschaft

<p>Mit „Urban Futures 2050“ knüpfte die Heinrich-Böll-Stiftung an die Konferenzen „Urban Futures 2030“ (2009) und „Die große Transformation“ (2010) an: die Zukunft der Städte neu denken und praktisches Handeln inspirieren. „Urban Futures 2050“ brachte Stadttheoretiker/innen und Stadtpolitiker/innen, Architekt/innen und Planer/innen zusammen, die den Übergang ins post-fossile Zeitalter gestalten wollen.<br> <br><br> <br><br> <br>Forum: Globale Ernährungsketten und urbane Landwirtschaft<br> <br>Der CO2-Fußabdruck der Städte resultiert nicht zuletzt aus der globalen Produktion und Distribution von Le-bensmitteln. Als Alternative, bei der weitreichende Ernährungsketten vermieden werden, wird die urbane Landwirtschaft gehandelt. Sie gilt als genius loci einer neuen Einheit von Lebensqualität, Verantwortungsge-meinschaft und Nachhaltigkeit. Hat urbane Landwirtschaft tatsächlich das Potential, den CO2-Fußabdruck der Städte zu verringern? Welche Szenarian bedarfsdeckender urbaner Lebensmittelproduktion sind denkbar?<br> <br><br> <br>Mit:<br> <br>Michael Brüntrup, wissenschaftlicher Mitarbeiter, Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE), Bonn<br> <br>Katrin Bohn, Gastprofessorin für Stadt und Ernährung, Institut für Landschaftsarchitektur und Umweltplanung, TU Berlin<br> <br>Andrea Rau/Silvia Martin Han, UAC, TU Berlin<br> <br>Peter Smeets, Metropolitan Foodcluster, Wageningen University, Niederlande<br> <br>Moderation: Christine Chemnitz, Referentin für Internationale Agrarpolitik, Heinrich-Böll-Stiftung<br> <br><br> <br><br> <br>Mehr Informationen:<br> <br><a href="https://www.boell.de/wirtschaftsoziales/stadtentwicklung/stadtentwicklung-urban-futures-2050-11713.html">https://www.boell.de/wirtschaftsoziales/stadtentwicklung/stadtentwicklu…</a><br> <br><br> <br><br> <br>26. / 27. Mai 2011</p>

Sep 19, 20111h 59m

Urban Futures 2050: Integrierte Mobilität

<p>Mit „Urban Futures 2050“ knüpfte die Heinrich-Böll-Stiftung an die Konferenzen „Urban Futures 2030“ (2009) und „Die große Transformation“ (2010) an: die Zukunft der Städte neu denken und praktisches Handeln inspirieren. „Urban Futures 2050“ brachte Stadttheoretiker/innen und Stadtpolitiker/innen, Architekt/innen und Planer/innen zusammen, die den Übergang ins post-fossile Zeitalter gestalten wollen.<br> <br><br> <br><br> <br>Forum: Integrierte Mobilität<br> <br>Integrierte grüne Mobilität heißt die gegenwärtig populäre Zukunftsvision: Das grüne E-Car wird mit Hilfe moderner Informationstechnologien mit dem Fahrrad und dem öffentlichen Nahverkehr vernetzt. Autokonzerne werden Mobilitätsdienstleister, der einzelne Kunde nutzt je nach Bedürfnis die unterschiedlichen Mobilitätsan-gebote. Wie verändert sich Mobilität in der grünen Stadt der Zukunft?<br> <br><br> <br>Mit:<br> <br>Anumita Roychowdhury, Leiterin, Centre for Science and Environment, Delhi<br> <br>Weert Canzler, Projektgruppe Mobilität, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung<br> <br>Ruedi Ott, Leiter, Tiefbauamt Zürich<br> <br>Moderation: Dorothee Landgrebe, Referentin Ökologie und Nachhaltigkeit, Heinrich-Böll-Stiftung<br> <br><br> <br>Mehr Informationen:<br> <br><a href="https://www.boell.de/wirtschaftsoziales/stadtentwicklung/stadtentwicklung-urban-futures-2050-11713.html">https://www.boell.de/wirtschaftsoziales/stadtentwicklung/stadtentwicklu…</a><br> <br><br> <br>26. / 27. Mai 2011</p>

Sep 19, 20111h 37m

Urban Futures 2050: Strategien für eine regenerative Stromversorgung

<p>Mit „Urban Futures 2050“ knüpfte die Heinrich-Böll-Stiftung an die Konferenzen „Urban Futures 2030“ (2009) und „Die große Transformation“ (2010) an: die Zukunft der Städte neu denken und praktisches Handeln inspirieren. „Urban Futures 2050“ brachte Stadttheoretiker/innen und Stadtpolitiker/innen, Architekt/innen und Planer/innen zusammen, die den Übergang ins post-fossile Zeitalter gestalten wollen.<br> <br><br> <br><br> <br>Forum: Strategien für eine regenerative Stromversorgung<br> <br>Die Energie der Stadt der Zukunft sollte sich bis 2050 zu 100% aus regenerativem Strom speisen. Bisher haben sich eher kleinere Kommunen dem Ziel „100% erneuerbar“ verschrieben. Welche Anforderungen stellt eine Stromversorgung mit 100% regenerativen Energien auch in großen Städten? Welchen Beitrag können bzw. müssen Städte für eine schnelle Umgestaltung des Energiesystems leisten? Wie hoch ist das Eigenpotential für die Produktion von Regenerativstrom in Städten?<br> <br><br> <br>Olav Hohmeyer, Professor für Energie- und Ressourcenwirtschaft, Universität Flensburg & Sachverständigenrat für Umweltfragen<br> <br>Michael Raschemann, geschäftsführender Gesellschafter, Energiequelle GmbH<br> <br>Wolfgang Teubner, Geschäftsführer, ICLEI Europe<br> <br>Moderation: Timon Wehnert, Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT)<br> <br><br> <br>Mehr Informationen:<br> <br><a href="https://www.boell.de/wirtschaftsoziales/stadtentwicklung/stadtentwicklung-urban-futures-2050-11713.html">https://www.boell.de/wirtschaftsoziales/stadtentwicklung/stadtentwicklu…</a><br> <br><br> <br>26. / 27. Mai 011</p>

Sep 19, 20112h 3m

Urban Futures 2050: Globale Zukunftsszenarien und die Zukunft der Stadt

<p>Mit „Urban Futures 2050“ knüpfte die Heinrich-Böll-Stiftung an die Konferenzen „Urban Futures 2030“ (2009) und „Die große Transformation“ (2010) an: die Zukunft der Städte neu denken und praktisches Handeln inspirieren. „Urban Futures 2050“ brachte Stadttheoretiker/innen und Stadtpolitiker/innen, Architekt/innen und Planer/innen zusammen, die den Übergang ins post-fossile Zeitalter gestalten wollen.<br> <br><br> <br><br> <br>Podiumsdiskussion: Globale Zukunftsszenarien und die Zukunft der Stadt<br> <br><br> <br>Mit:<br> <br>Herbert Girardet, Mitgründer, World Future Council<br> <br>Frank Rehme, Innovation Services, METRO Systems<br> <br>Cecilia Martinez, Director, New York Office, UN-HABITAT<br> <br>Simon Marvin, Director, Centre for Sustainable Urban and Regional Futures,<br> <br>Salford University, Manchester<br> <br>Kees Christiaanse, Professor für Architektur und Städtebau, ETH Zürich<br> <br>Moderation: Ralf Fücks, Vorstand, Heinrich-Böll-Stiftung<br> <br><br> <br>Mehr Informationen:<br> <br><a href="https://www.boell.de/wirtschaftsoziales/stadtentwicklung/stadtentwicklung-urban-futures-2050-11713.html">https://www.boell.de/wirtschaftsoziales/stadtentwicklung/stadtentwicklu…</a><br> <br><br> <br>26. / 27. Mai 2011</p>

Sep 19, 20111h 12m

netz:regeln - Open Money

<p>OPEN MONEY - wie alternative Zahlungsmodelle unser Verständnis von Geld revolutionieren<br> <br><br> <br>Im Jahr 2003 wurde im OpenMoney-Manifest der bemerkenswerte Satz veröffentlicht: "Money is design". Geld ist lediglich eine Informationseinheit und hat keinen eigenen Wert. Im Workshop geht es aber nicht um das abstrakte Konzept des Geldes, sondern darum wie sich die Wahrnehmung des Geldes verändert hat - angesichts neuer Formen des Austausches wie elektronischen Währungen wie Bitcoin, Micropayments in Spielen u.a. Allen gemein ist, dass die soziale Komponente viel wichtiger wird als die monetäre Komponente. Wer bezahlt wird wichtiger als wieviel bezahlt wird.<br> <br><br> <br>Leitung: Karsten Wenzlaff (Co:llaboratory)<br> <br><br> <br>Mehr Informationen:<br> <br><a href="https://www.boell.de/demokratie/netz.html">https://www.boell.de/demokratie/netz.html</a><br> <br><br> <br>09. September 2011</p>

Sep 19, 201145 min

netz:regeln - Open Government: Informationsfreiheit

<p>OPEN GOVERNMENT: Informationsfreiheit<br> <br><br> <br>Die Open Knowledge Foundation (OKF) stellt die neue Webseite „Frag den Staat“ für vereinfachte Anfragen nach dem Informationsfreiheitsgesetz (IFG) vor. Expert_innen sind gebeten, Kernforderungen für die Zukunft der Informationsfreiheit zu formulieren.<br> <br><br> <br>Mit: Hauke Gierow (OKF), Stefan Wehrmeyer (OKF)<br> <br><br> <br>Mehr Informationen:<br> <br><a href="https://www.boell.de/demokratie/netz.html">https://www.boell.de/demokratie/netz.html</a><br> <br><br> <br>09. September 2011</p>

Sep 19, 20111h 0m

netz:regeln - Open Access und Open Educational Resources

<p>Erfolgsgeschichten und Probleme bei der Umsetzung der Ziele von Open Access und Open Educational Resources.<br> <br><br> <br>Was hindert den freien Zugang zu wissenschaftlicher Information und Bildungsinhalten, welches Innovationspotential steckt dahinter? Welche Möglichkeiten gibt es Offenheit im Wissenschaftskontext über den entgeltfreien Zugang zu Dokumenten und Forschungsdaten hinaus zu befördern? Welche Chancen bieten Open Review und Open Metrics?<br> <br><br> <br>Leitung: Ulrich Herb (Co:llaboratory)<br> <br><br> <br>Mehr Informationen:<br> <br><a href="https://www.boell.de/demokratie/netz.html">https://www.boell.de/demokratie/netz.html</a><br> <br><br> <br>09. September 2011</p>

Sep 19, 201158 min