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Drusen gegen Beduinen – was ist los in Syrien?
Im Süden Syriens sind bei Gefechten zwischen Drusen und Beduinen mehr als 200 Menschen gestorben. Die Kämpfe konzentrierten sich vor allem auf die Stadt Suweida, in der überwiegend ethnische Drusen leben. Das syrische Verteidigungsministerium setzte in dem Gebiet ebenfalls Truppen ein, Israel beschoss mit Raketen mehrere Panzer. Laut einem drusischen Vertreter gibt es inzwischen Verhandlungen zwischen den Drusengruppen und dem syrischen Verteidigungsministerium. Man sei nicht Gegner der Übergangsregierung, bekräftigten bereits am Montag religiöse Autoritäten der Drusen. Wie es genau zu den Kämpfen gekommen ist und wie sehr die Regierung das Land tatsächlich unter Kontrolle hat, erklärt Stella Männer. Sie berichtet als freie Korrespondentin aus und über die arabische Welt. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) warnt vor zunehmender Impfskepsis. "Wir sind extrem besorgt über Fehl- und Desinformationen zu Impfungen", sagte Kate O'Brien, Direktorin der Impfabteilung der WHO, bei der jährlichen Pressekonferenz zu den weltweiten Impfraten. Ihr Team und sie riefen vor allem Politiker sowie religiöse und andere Leitfiguren dazu auf, das Vertrauen in Impfungen zu stärken, anstatt es zu schwächen. Insbesondere bei Masern hat es im vergangenen Jahr in 60 Ländern schwere Ausbrüche gegeben, und auch bei Kinderimpfungen sind die Impfzahlen bisher nicht auf das Vor-Corona-Niveau von 2019 zurückgekehrt. Wie weit liegt die Welt bei den Impfquoten zurück? Und inwiefern trägt inzwischen sogar der US-Gesundheitsminister zur Impfskepsis bei? Diese und weitere Fragen beantwortet Jakob Simmank, Chefreporter der ZEIT für Gesundheit. Und sonst so? Was späte Sommerferien mit der DNA von Bayern zu tun haben. Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Susanne Hehr, Leonard Frick und Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Sie suchen nach einer erstklassigen journalistischen Ausbildung? Dann bewerben Sie sich auf ein Redaktionsvolontariat bei der ZEIT! Weitere Links zur Folge: Syrische Stipendiaten: Sie werden zu Hause gebraucht Syrien nach dem Assad-Regime: "Von flächendeckender Autorität kann keine Rede sein" Masern-Ausbruch: "Meine Sorge ist, dass wir unsere Impfgegner-Bewegung exportieren" Robert F. Kennedy Jr.: Verrückt und trotzdem anschlussfähig Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Spahn im Tal, Merz auf dem Gipfel
Nach der gescheiterten Wahl der Verfassungsrichter im Bundestag treffen sich Bundeskanzler Friedrich Merz und Bayerns Ministerpräsident Markus Söder bei einer Sitzung des bayrischen Landeskabinetts auf der Zugspitze. Während auf Deutschlands höchstem Gipfel demonstrative Einigkeit gezeigt wird, steht die Unionsfraktion intern unter Druck. Jens Spahn räumte in einem Schreiben an die Abgeordneten ein, als Fraktionsvorsitzender Verantwortung für das gescheiterte Wahlverfahren zu tragen. Viele Unionsabgeordnete werfen der Fraktionsführung mangelnde Sensibilität und strategisches Versagen vor. Wieso Friedrich Merz trotzdem weiterhin an ihm festhält, erklärt Tina Hildebrandt, Leiterin des Politikressorts der ZEIT. Laut einer Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) wird die Fachkräftelücke in Deutschland bis 2028 stark wachsen. Besonders betroffen sind Berufe im Verkauf. Auch Kindererzieherinnen, Sozialarbeiter sowie Gesundheits- und Krankenpflegekräfte werden knapp. Gleichzeitig steigen die Beschäftigtenzahlen vor allem in IT-Berufen durch die Digitalisierung. Der größte Rückgang wird in Metallberufen erwartet, ebenso im Bankwesen aufgrund von Automatisierung und Filialschließungen. Grund dafür sind der demografische Wandel. IW-Experten fordern bessere Berufsorientierung an Schulen, längere Erwerbstätigkeit und mehr qualifizierte Zuwanderung. Außerdem im Update: Das Bundesverfassungsgericht hat eine Verfassungsbeschwerde zweier Jemeniten abgewiesen. Die Kläger warfen Deutschland vor, eine Mitverantwortung für den Tod ihrer Angehörigen bei einem US-Drohnenangriff 2012 im Jemen zu tragen. Der Angriff wurde über den US-Stützpunkt Ramstein in Deutschland mitgesteuert. Christian Fuchs, ZEIT-Autor des Investigativ-Ressorts, ordnet das Urteil ein. Und sonst so? Conny macht keine Memes mehr Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. "Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf Whatsapp." Weitere Links zur Folge: Bundesverfassungsgericht: Bundestag verschiebt Wahlen von Verfassungsrichtern Regierung: Merz kommt zu bayerischer Kabinettssitzung auf die Zugspitze Kabinett: Gebirgsschützen und Schuhplattler: Söder empfängt Merz Wahl der Bundesverfassungsrichter: Nach geplatzter Richterwahl wächst in der Union der Unmut Unionsfraktion: Spahn räumt Mitverantwortung für abgesagte Richterwahl ein Jens Spahn: Viel zu verzeihen Maskenaffäre: Die Jungs mit den Masken Dokupodcast: Friedrich Merz: Sein langer Weg zur Macht Arbeitsmarkt: Fachkräftelücke wird laut Studie rasant wachsen Gehaltsvergleich nach Berufen: Wie viel man im Verkauf (ohne Produktspezialisierung) (mit Spezialisierung) verdient Fachkräftemangel: 133.000 offene Stellen in Sozial- und Gesundheitsberufen Informationstechnik: Fachkräftemangel in IT-Berufen erreicht Rekordniveau Sinkende Nachfrage: Deutsche Industrie meldet deutlichen Auftragsrückgang im Mai Gehaltsvergleich nach Berufen: Wie viel man als Bankkauffrau oder Bankkaufmann verdient Demografischer Wandel: Hunderttausende Babyboomer vorzeitig in Rente Ramstein: Verfassungsbeschwerde zu US-Drohnenangriffen via Ramstein scheitert US-Drohneneinsätze via Ramstein: Macht sich Deutschland mitschuldig, wenn US-Drohnen töten? Terrorismus: USA weiten Drohnenangriffe im Jemen aus Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Was das Richterwahl-Debakel für die SPD bedeutet
Nach der vertagten Richterwahl stellt sich die SPD-Bundestagsfraktion geschlossen hinter Frauke Brosius-Gersdorf. Die Juristin sei eine "herausragende Kandidatin" mit "einwandfreiem Werdegang", heißt es in einem Instagram-Post. Zuvor hatte die Union am vergangenen Freitag eine Aussetzung der Wahl gefordert und auf angebliche Plagiatsvorwürfe verwiesen. Die Wahl soll nun nach der Sommerpause im September stattfinden. Bundeskanzler Friedrich Merz kommentierte das im ARD-Sommerinterview mit den Worten: "Alles kein Beinbruch." SPD-Fraktionsgeschäftsführer Dirk Wiese hingegen sprach im "Politico"-Podcast von einem "Vertrauensverlust", weil Unionsfraktionschef Jens Spahn die versprochenen Mehrheiten nicht liefern konnte. Eva Ricarda Lautsch, Politikredakteurin bei der ZEIT, hat sich in der SPD umgehört. Im Podcast erzählt sie über die Stimmungslage in der Partei und ordnet ein, ob es sich um eine ernsthafte Krise oder bloß um Koalitionsalltag handelt. Vier Jahre sind vergangen, seit in der Nacht vom 14. auf den 15. Juli 2021 eine Flut das Ahrtal in Nordrhein-Westfalen verwüstet hat. Innerhalb von 24 Stunden fielen 100 bis 150 Liter Regen pro Quadratmeter, das Wasser stieg schnell an, ganze Orte wurden überflutet. 42.000 Menschen waren betroffen, mehr als die Hälfte verlor ihr Hab und Gut. Bis heute kämpfen viele mit den Folgen. Einige sind zurückgekehrt, andere leben immer noch in provisorischen Containern. Der Wiederaufbau stockt, Schutzmaßnahmen lassen auf sich warten, und das sorgt bis heute für Frust bei vielen Menschen vor Ort. ZEIT-Autorin Lena Frings war im Ahrtal unterwegs. Im Podcast erzählt sie, wie es den Menschen heute geht und ob sie genug Unterstützung bekommen. Und sonst so? Karl-Marx-Straße fertig saniert – nach 15 Jahren Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Susanne Hehr, Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Wahl der Verfassungsrichter: SPD-Bundestagsfraktion stellt sich hinter Frauke Brosius-Gersdorf Frauke Brosius-Gersdorf: Und diese Frau soll links sein? ARD-Sommerinterview: So what? Flut im Ahrtal: Das Rauschen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: So will die EU auf Trumps Zölle reagieren
Die Europäische Union hat nach den jüngsten Ankündigungen von US-Präsident Donald Trump eine Liste mit möglichen Gegenzöllen erstellt. Diese würde US-Importe im Gesamtwert von bis zu 72 Milliarden Euro betreffen. Diese sollen erst dann in Kraft treten, wenn es bis zum 1. August keine Einigung der Handelspartner gibt. Der US-amerikanische Präsident Donald Trump hatte am Samstag neue Zölle auf Waren aus der EU in Höhe von 30 Prozent angekündigt. Diese sollen am 1. August eingeführt werden. Trump hatte angedroht, die Zölle weiter zu erhöhen, sollte die EU mit Gegenmaßnahmen reagieren. Was Trump mit seinen Drohungen erreichen will und wie die Reaktion der EU einzuschätzen ist, weiß Weltwirtschaftskorrespondent Uwe Jean Heuser. Donald Trump hat angekündigt, Patriot-Luftabwehrraketen an die Ukraine zu liefern – auf Kosten der EU. Nach eigenen Angaben will er die Waffensysteme an die EU verkaufen, die sie wiederum an die Ukraine liefern soll. "Wir zahlen nichts, aber wir werden liefern", sagte Trump am Sonntag. Der republikanische US-Senator Lindsey Graham hatte bereits im Vorfeld von einem Kurswechsel der USA in der Russlandpolitik gesprochen. Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) trifft sich deshalb heute unter anderem mit seinem US-Amtskollegen Pete Hegseth, um über die Pläne der USA zu sprechen. Warum Trump seine Russlandpolitik plötzlich ändert und wie die Patriots den Krieg beeinflussen können, erklärt Politikredakteur Maxim Kireev. Außerdem im Update: Maja T. hat den Hungerstreik in ungarischer Haft nach 40 Tagen beendet. Nach Angaben der Familie habe Maja T. in der Zeit 40 Kilogramm abgenommen und sei stark geschwächt. Mit dem Hungerstreik protestierte Maja T. gegen die Haftbedingungen in Ungarn und die Auslieferung aus Deutschland. Die ungarischen Behörden werfen Maja T. vor, an gewaltsamen Angriffen auf Rechtsextreme beteiligt gewesen zu sein. Und sonst so? Orang-Utans haben ähnliche Schlafprobleme wie Menschen. Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Emma Graml Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Russischer Angriffskrieg gegen die Ukraine: Donald Trump kündigt Lieferung von Patriot-Raketensystemen an Ukrainekrieg und Nato: Pistorius reist nach Washington: Kommt es zum Patriot-Deal? US-Zölle: Ansage statt Deal Zollstreit: EU verschiebt Gegenzölle auf US-Produkte bis Anfang August Ungarn: Maja T. beendet Hungerstreik Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Wie der Alltag in Kyjiw weitergeht
Trotz der zunehmenden russischen Angriffe versuchen viele Menschen in der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw, ihr Leben fortzusetzen. Gleichzeitig wächst die Erschöpfung. Vor diesem Hintergrund kündigt der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj die baldige Lieferung weiterer Patriot-Flugabwehrsysteme an, die den Schutz der Städte verbessern sollen. Bundeskanzler Friedrich Merz hat bereits angeboten, diese Systeme direkt aus den USA zu kaufen und der Ukraine zur Verfügung zu stellen. Wie wahrscheinlich ein wirksamer Schutz für die ukrainische Hauptstadt durch diese Waffen ist, ordnet Olivia Kortas, ZEIT-Korrespondentin in Kyjiw, ein. In einem internen Strategiepapier skizziert die AfD ihre politischen Ziele für die kommenden Jahre. Verfasst von Beatrix von Storch, zielt das Papier darauf ab, die Stammwählerschaft vor allem im Osten zu festigen und neue Wählergruppen zu gewinnen. Die Partei plant, die politische Polarisierung zu verstärken. Außerdem will die AfD mit wirtschaftspolitischen Themen punkten und sich als Vertreterin der sozialen Marktwirtschaft positionieren. Ziel ist es, langfristig Regierungsverantwortung zu übernehmen. Christian Parth, Politikredakteur der ZEIT, analysiert das Papier und ordnet ein, wie realistisch die Pläne der Partei sind. Und sonst so? Fünf Flohmarkt-Fehler Moderation und Produktion: Erica Zingher Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Lage in der Ukraine: Höher, schneller, gefährlicher – Russland eskaliert den Drohnenkrieg Leben in Kyjiw: Eine Hochzeit, gerade jetzt? Ukrainekrieg: Selenskyj stellt Deal zu Patriot-Lieferungen in Aussicht Flugabwehrsystem Patriot: Jeder will diese Waffe haben Friedrich Merz: Er will nicht nur Außenkanzler sein Strategiepapier der AfD: Wie die AfD an die Macht kommen will Beatrix von Storch: AfD-Politikerin sorgt mit Aussagen zu trans Abgeordneter für Kritik Polarisierung: Wie tief Deutschland emotional gespalten ist AfD-Pläne für die Wirtschaft: Die Wirtschaftspolitik der AfD führt in die Katastrophe Wahlen 2026: AfD will Regierungsverantwortung in zwei Ländern Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Jens Spahn und der Kulturkampf von rechts
Das Desaster um die geplatzte Wahl neuer Verfassungsrichter im Bundestag ist noch nicht vorbei. Viele sprechen von einer im Voraus geplanten rechten Kampagne. Rechte Medien betitelten die Kandidatin Frauke Brosius-Gersdorf schon Wochen zuvor als linke Aktivistin. So verbreiteten sich einige Falschmeldungen und Gerüchte. Viele sprechen deshalb von einem Kulturkampf von rechts. Beteiligt daran sei vor allem Unionsfraktionsvorsitzender Jens Spahn. Was wirklich hinter Spahns Verhalten steckt, wie er in diesen rechten Kulturkampf verwickelt ist und welche Konsequenzen absehbar sind, analysiert ZEIT-Redakteur Bernd Ulrich. Am Nordhang oberhalb der Gemeinde Leuk im Schweizer Kanton Wallis sind sie seit 1974 fest verankert: die "großen Ohren". Schon lange sorgen die riesigen Satellitenschüsseln in der Gemeinde für Diskussionen. Angeblich soll der US-Geheimdienst mit ihnen die halbe Welt ausspioniert haben. Beweise gibt es allerdings keine. Doch nun erreicht die Debatte einen neuen Höhepunkt: Eine Satellitenschüssel soll durch 40 kleine Antennen ersetzt werden, und zwar ausgerechnet von Elon Musks Unternehmen SpaceX. Die neuen Antennen sollen in das Satellitennetzwerk Starlink eingebunden werden. Das Netzwerk ermöglicht Internetzugriff an den abgelegensten Orten. Die Starlink-Station wäre somit die erste in der Schweiz und eine der größten Europas. Die Bewohner Leuks wollen sich aber zur Wehr setzen: Sie gründeten die Interessengemeinschaft "40 neue Satellitenantennen: NEIN, so nicht!". Elena Lynch hat der Schweizer Gemeinde einen Besuch abgestattet und berichtet, wovor die Bewohner Leuks Angst haben und ob die Antenneninstallation auch Chancen für Leuk zu bieten hat. Und sonst so: Kontroverse um Erdbeernudeln in Wimbledon Moderation und Produktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Lisa Pausch, Miriam Mair Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Friedrich Merz und Jens Spahn: Der Wolfstanz Wahl von Frauke Brosius-Gersdorf: Ohne Beispiel Starlink in Leuk: Ein Bergdorf gegen Elon Musk Erdbeerpasta: Mit Erdbeernudeln zum Sieg? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Erste Risse in der neuen Koalition
Zunächst schien es für die neue schwarz-rote Koalition nicht schlecht zu laufen – aber seit letzter Woche zeigen sich erste Spannungen. Lange Verhandlungen führten nicht zum erwünschten Ziel: Vorerst will die Koalition die Stromsteuer für private Haushalte nicht senken. Am gestrigen Freitag kam es zum Eklat: Im Bundestag stand die Wahl von drei neuen Verfassungsrichtern auf dem Plan, doch sie scheiterte an einem Streit um die Kandidatin der SPD, Frauke Brosius-Gersdorf. Tina Hildebrandt aus dem Politikressort der ZEIT ordnet die Tragweite der ersten Krise zwischen Union und SPD ein und bewertet, inwiefern Kanzler Friedrich Merz die anbahnende Krise unterschätzt hat. Seit mehr als 18 Monaten sitzt Maja T. in Haft. Maja T. ist 24 Jahre alt und identifiziert sich als non-binär. Seit Anfang Juni befindet sich Maja T. im Hungerstreik, und soll seitdem 14 Kilo abgenommen haben. Mit dem Streik will Maja T. auf die nach eigener Aussage menschenunwürdigen Haftbedingungen in Ungarn aufmerksam machen. Die 24-jährige Person steht unter dem Verdacht, im Februar 2023 an Gewalttaten gegen mutmaßliche Rechtsextreme in Budapest beteiligt gewesen zu sein. Ihr wird schwere Körperverletzung vorgeworfen. Ende 2023 wurde sie dafür in Berlin verhaftet und später nach Ungarn ausgeliefert – eine rechtswidrige Entscheidung, urteilte das Bundesverfassungsgericht. Wieso es trotzdem zur Auslieferung kam, und wie die Haftbedingungen in Ungarn für Maja T. sind, analysiert Alexander Kauschanski. Der Auslandsredakteur der ZEIT erläutert außerdem, welche Maßnahmen die Bundesregierung ergreifen könnte und warum sie bisher nichts unternommen hat. Und sonst so: Versteigerung von Zügen auf dem Abstellgleis Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Miriam Mair, Leonard Frick Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Koalitionsausschuss: Vorerst keine Senkung der Stromsteuer für Privathaushalte Bundesverfassungsgericht: Bundestag verschiebt Abstimmung über alle drei Richterkandidaten Frauke Brosius-Gersdorf: Union will Wahl von Brosius-Gersdorf zur Verfassungsrichterin absetzen Hungerstreik in Ungarn: Warum lässt Deutschland Maja T. im Stich? Ungarn: Maja T. soll offenbar in ungarisches Haftkrankenhaus verlegt werden Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Wahldesaster im Bundestag
Eigentlich wollte der Bundestag heute drei neue Verfassungsrichter und -richterinnen wählen, doch dazu kam es dann doch nicht. SPD und Union konnten sich bei einer SPD-Kandidatin nicht einigen: Frauke Brosius-Gersdorf. Kritisiert wird die Potsdamer Verfassungsrichterin vor allem von der CDU/CSU-Fraktion wegen ihrer liberalen Haltung zu Schwangerschaftsabbrüchen oder ihrer Position zu Kopftüchern im Staatsdienst. Hinzu kommen nun auch noch Plagiatsvorwürfe. Dennoch nominierte sie der Wahlausschuss am vergangenen Montag einstimmig. Die Wahl soll nun auf September nach der parlamentarischen Sommerpause verschoben werden. Was an den Vorwürfen gegen Brosius-Gersdorf dran ist und ob der Streit im Zusammenhang mit einer rechten Kampagne stehen könnte, ordnet Ferdinand Otto aus dem Politikressort der ZEIT ein, der den Tag im Bundestag anders als gedacht verbracht hat. Silvesternacht 2023/24 im Süden Dänemarks: Mehrere Männer entführten zwei Kinder, damals zehn und 13 Jahre alt. Den Vater der Kinder, Stephan Hensel, schlugen sie zusammen. Die Kinder brachten sie in einem Auto nach Deutschland zu ihrer Mutter Christina Block. Sie soll hinter der Entführung stecken und dafür eine private israelische Sicherheitsfirma beauftragt haben. Schon länger hatte sie sich mit ihrem Ex-Mann um das Sorgerecht der gemeinsamen Kinder gestritten. In Hamburg beginnt heute der Prozess gegen die Erbin der Steakhouse-Kette Block House und sechs weitere Angeklagte. Anne Kunze, Kriminalreporterin der ZEIT, war vor Ort in Hamburg und berichtet im Podcast vom aktuellen Stand des Prozesses. Außerdem im Update: Im Nordirak haben 30 Kämpfer der aufgelösten kurdischen Arbeiterpartei PKK bei einer öffentlichen Zeremonie ihre Waffen verbrannt. Diese symbolische Verbrennung könnte das Ende des bewaffneten Konflikts zwischen der verbotenen PKK und der Türkei markieren. Bislang ist die PKK in der EU und Deutschland immer noch als Terrororganisation eingestuft – Linkenpolitiker Jan van Aken forderte gegenüber dem Deutschlandfunk eine zukünftige Anerkennung als Friedenskraft. Was noch? Haare schneiden für den Umweltschutz Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Miriam Mair Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Bundesverfassungsgericht: Bundestag verschiebt Wahlen von Verfassungsrichtern Bundesverfassungsgericht: Bundestag verschiebt Abstimmung über alle drei Richterkandidaten Frauke Brosius-Gersdorf: Dies ist nicht Amerika Frauke Brosius-Gersdorf: Union will Wahl von Brosius-Gersdorf zur Verfassungsrichterin absetzen Bundesverfassungsgericht: Wahlausschuss einigt sich auf Kandidaten für das Verfassungsgericht Christina Block: Das Netz der Lady B Sieben Angeklagte: Prozess um Kindesentführung – was die Verteidiger sagen Verdacht auf Kindesentführung: Gericht lässt Anklage gegen Steakhaus-Erbin Christina Block zu PKK: PKK-Kämpfer verbrennen ihre Waffen im Nordirak Kurdische Arbeiterpartei: PKK gibt eigene Auflösung bekannt Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Drei neue Richter fürs höchste Gericht
Auf der Agenda des Bundestags steht die Wahl dreier neuer Verfassungsrichter an. Die schwarz-rote Koalition hat sich im Wahlausschuss auf drei Kandidaten geeinigt. Um ins Amt zu kommen, brauchen diese jedoch eine Zweidrittelmehrheit im Parlament. Deshalb brauchen Union und SPD einige Stimmen von den Grünen und auch einzelne von der Linkspartei, wenn sie sich nicht von der AfD abhängig machen wollen. Doch CDU und CSU schließen eine Zusammenarbeit sowohl mit der AfD als auch mit der Linkspartei aus. Wie bedeutend diese Personalentscheidung ist und welche Konsequenzen sie haben könnte, analysiert Heinrich Wefing, Politikchef der ZEIT. Vor 30 Jahren, kurz vor dem Ende des Bosnienkrieges, nahmen serbische Truppen die UN-Schutzzone von Srebrenica ein. Innerhalb weniger Tage verübten Soldaten der Republika Srpska sowie paramilitärische Einheiten den Mord an mehr als 8.000 Bosniaken. Das Massaker von Srebrenica gilt als das schwerste Kriegsverbrechen in Europa seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Podcastredakteurin Simone Gaul hat gemeinsam mit Bastian Berbner, Redakteur im Dossier der ZEIT, eine fünfteilige Podcastserie über Srebrenica recherchiert. Im Podcast erklärt sie, warum das Verbrechen als Völkermord gilt, und ordnet ein, welche Rolle die UN spielten. Und sonst so? Versteigerung der ersten Birkin-Handtasche Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Verfassungsrichterwahl: Wer wird es? Bundesverfassungsgericht: Wahlausschuss einigt sich auf Kandidaten für das Verfassungsgericht Bundesverfassungsgericht: Linke will bei Richterwahl Kandidatinnen der SPD unterstützen Wahl der Bundesverfassungsrichter: Wie die Union die Verfassungsrichterwahl zum Wackeln bringt Bundesverfassungsgericht: Union setzt bei Verfassungsrichterwahl auf Mehrheit ohne AfD und Linke Bundesverfassungsgericht: Verfassungsgegner in roten Roben? Krieg in Bosnien und Herzegowina: Soll das der Westen mit seinen Werten sein? Der Ostcast / Massaker von Srebrenica: Als die Welt versagte Massaker von Srebrenica: Tausende bosnische Serben leugnen Völkermord in Srebrenica 25 Jahre Srebrenica: Setzt den Leugnern des Genozids etwas entgegen Irma. Das Kind aus Srebrenica. / Völkermord in Bosnien: Er drückt ihr sein Baby in die Hand – dann wird er abgeführt Völkermord von Srebrenica: "Hi, mein Name ist Irma. Ich habe lange nach dir gesucht" Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Zündet die Regierung jetzt den Bau-Turbo?
Der Bundestag hat das erste Mal über ein Gesetz zum sogenannten Bau-Turbo der Bundesregierung beraten. Laut den Koalitionsfraktionen soll das Gesetz den Wohnungsbau vorantreiben. Konkret soll die Zeit zwischen Bauantrag und dem tatsächlichen Start des Baus verkürzt werden. Laut Kritikern höhlt das Gesetz jedoch das Planungsrecht aus und reduziert die Einspruchsmöglichkeiten von Anwohnern. Könnte das Gesetz tatsächlich die Wohnungsnot lindern? Und wie stark wird das Mitspracherecht der Bürger eingeschränkt? Diese und weitere Fragen beantwortet Juri Caspar Iser, Politikredakteur der ZEIT. In Rom haben mehrere Länder der Ukraine Milliardenhilfen für ihren Wiederaufbau zugesichert. Das Geld aus dem neuen europäischen Fonds soll vor allem für die Reparatur und den Neubau von Energieanlagen eingesetzt werden, sowie für Industriebetriebe und Rechenzentren. Während Europa den Wiederaufbau der Ukraine plant, hat Russland seine Drohnenangriffe in den letzten Wochen intensiviert. Wie die Delegationen auf der Konferenz mit diesem Spagat umgehen, weiß Tina Hildebrandt. Sie hat Kanzler Merz zur Konferenz begleitet. Außerdem im Update: Die Kommissionspräsidentin der EU, Ursula von der Leyen, bleibt weiterhin im Amt. Ein Misstrauensvotum gegen sie und ihre Kommission fand im Europäischen Parlament keine Mehrheit. Lediglich 175 Abgeordnete stimmten für den Rücktritt der EU-Kommission. Moderation und Produktion: Helena Schmidt Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Bau-Turbo: Das fehlende Puzzleteil für den Wohnungsbau EU-Parlament: Warum sich Ursula von der Leyen einem Misstrauensvotum stellen muss Ukraine-Wiederaufbaukonferenz: Europa bekräftigt Unterstützung für die Ukraine Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Belastungsprobe für von der Leyen
Die EU-Kommission unter Ursula von der Leyen muss sich am heutigen Donnerstag einem Misstrauensvotum stellen. Ins Europaparlament eingebracht hat den Misstrauensantrag ein rechter rumänischer Abgeordneter. Dieser wirft von der Leyen unter anderem vor, während der Coronapandemie falsch und intransparent gehandelt zu haben. Außerdem soll sich die EU unter von der Leyen in die Präsidentschaftswahlen in Rumänien eingemischt haben. Dass der Misstrauensantrag angenommen wird, gilt als unwahrscheinlich, dennoch ist er eine Belastungsprobe für die Kommissionspräsidentin. Von der Leyen hatte durch einige politische Initiativen zuletzt selbst bei ihren Unterstützern für Unmut gesorgt. Es ist der bislang zwölfte Misstrauensantrag in der Geschichte der EU, nur einmal, 1999, ist eine Kommission im Zusammenhang mit einem solchen Antrag zurückgetreten. Was von der Leyen genau vorgeworfen wird und inwiefern der Vorgang sie schwächt, erklärt EU-Korrespondent Ulrich Ladurner. Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz will eine "humanitäre Stadt" im Gazastreifen errichten lassen. Mehrere Medien berichteten, dass auf den Ruinen der Stadt Rafah ein Auffanglager für zunächst 600.000 Palästinenser gebaut werden soll. Laut Katz soll die Zone während einer 60-tägigen Feuerpause entstehen und anschließend von "internationalen Partnern" verwaltet werden. Ziel des Lagers sei es, die Macht der Terrororganisation Hamas in Gaza zu schwächen. ZEIT-Politikredakteurin Andrea Böhm erläutert, wie realistisch der Plan eines solchen Auffanglagers ist und welchen Einfluss Deutschland noch auf die israelische Regierung hat. Und sonst so? Kistenweise frischer Wolfsbarsch auf Zypern Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Emma Graml Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: EU-Parlament: EU-Kommission muss sich nächste Woche einem Misstrauensvotum stellen EU-Parlament: Von der Leyen attackiert Rechte wegen Misstrauensantrag Geplantes Lager für Palästinenser: Ein verstörender Plan Zivilbevölkerung im Gazastreifen: Israel Katz will Hunderttausende in Auffanglager in Gaza unterbringen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Merz verteidigt Regierungspolitik im Bundestag
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat im Bundestag die eigene Regierungspolitik verteidigt. Besonders heftig diskutierten die Abgeordneten in der Generaldebatte über die geplanten Ausgaben für das kommende Jahr. AfD-Politikerin Alice Weidel bezeichnete Merz hingegen als "Lügenkanzler" der Wahlversprechen breche. Die Fraktionsvorsitzende der Grünen, Katharina Dröge, beklagte eine "klimapolitische Bankrotterklärung". Heidi Reichinnek von der Linken beklagte, die Entlastungen träfen hauptsächlich die oberen Einkommen. Michael Schlieben, politischer Korrespondent der ZEIT, hat die Debatte im Bundestag verfolgt. Er berichtet im Podcast von der Stimmung unter den Abgeordneten und darüber, wie sich die Regierung geschlagen hat. Russland hat die Ukraine in der Nacht auf Mittwoch mit einer neuen Höchstzahl an Drohnen angegriffen. Laut der ukrainischen Luftwaffe setzte Russland 728 Drohnen und 13 Raketen gegen ukrainische Ziele ein. Russland hat den Einsatz von Drohnen immer wieder intensiviert. Wieso Russland so viele Drohnen einsetzen kann, weiß Maxim Kireev, Redakteur für internationale Politik der ZEIT, er hat zur Drohnenproduktion Russlands recherchiert. Außerdem im Update: In Nordrhein-Westfalen haben Ermittler mehrere Razzien wegen des Verdachts der Terrorfinanzierung durchgeführt. Die Polizei Essen und die Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf teilten mit, man habe einen 27-jährigen Mann festgenommen. Ihm wird vorgeworfen, gemeinschaftlichen gewerbsmäßigen Betrug begangen zu haben, um einen islamistisch-terroristischen Anschlag zu finanzieren. Und sonst so? Die Generationenunterschiede bei Smiley, Daumen hoch und Totenkopf. Moderation und Produktion: Mounia Meiborg Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Generaldebatte: Merz verteidigt Wirtschaftspolitik der Bundesregierung Haushaltsentwurf: Achtung, Lücke! Drohnenfabrik in Russland: Hier entstehen Russlands Drohnen Nordrhein-Westfalen: Polizei führt Razzien wegen Verdachts auf Terrorfinanzierung durch Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Grenzkontrollen in Polen: Viel Aufwand, wenig Nutzen?
Seit Montag kontrolliert Polen als Reaktion auf die deutschen Grenzkontrollen nun ebenfalls seine Grenzübergänge. An der Landesgrenze zu Deutschland wurden 52 stationäre Kontrollpunkte eingerichtet. Polens Regierung will nach eigenen Angaben darauf verzichten, wenn die Bundesrepublik ihrerseits die Kontrollen beendet. Die Gewerkschaft der Polizei warnt nun vor einem Verkehrschaos. Welchen Effekt haben die Grenzkontrollen auf Zuwanderung? Und was bedeuten sie für den Schengenraum? Das erklärt der Migrations- und Europapolitikexperte der Stiftung Wissenschaft und Politik Raphael Bossong. Mindestens 86 Tote fehlen in der offiziellen Statistik zu den Todesopfern rechter Gewalt des Bundeskriminalamts. Eine Langzeitrecherche der ZEIT zeigt, dass seit der deutschen Wiedervereinigung 1990 mindestens 203 Menschen von rechtsmotivierten Tätern ermordet worden sind. In den offiziellen Statistiken werden hingegen nur 117 rechtsmotivierte Morde aufgeführt. In den 1990er-Jahren, den sogenannten "Baseballschlägerjahren", geschahen besonders viele solcher Morde, 99. Doch auch seit 2010 kamen weitere 46 Menschen durch Täter von rechts ums Leben. In jüngster Zeit gibt es genauso noch Lücken in den offiziellen Statistiken. Wie kann das sein? Darüber spricht der für die Recherche mitverantwortliche Autor im Ressort Investigative Recherche und Daten der ZEIT Martín Steinhagen. Und sonst so? Dänemark geht gegen Deepfakes vor. Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Grenzkontrollen: Bundesinnenminister Dobrindt lobt polnische Kontrollen an der Grenze Grenzkontrollen: Verkehr an Grenze zu Polen fließt trotz neuer Kontrollen reibungslos Grenzkontrollen: Gewerkschaft der Polizei hält Grenzkontrollen für unverhältnismäßig Todesopfer rechter Gewalt: Wieso fehlen 86 Tote in den Zahlen? Leben im Rechtsruck: "Ich kann nicht alleine durch die Straßen laufen" Rechtsextreme Jugendgruppen: Neonazi, 12, will Zecken jagen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Was Trumps Kürzungen mit der Flut in Texas zu tun haben
Nach schweren Sturzfluten im US-Bundesstaat Texas sind laut US-Medien mehr als 100 Menschen gestorben, darunter mindestens 28 Kinder. Die Lage bleibt angespannt, da auch in den kommenden Tagen mit weiteren heftigen Regenfällen gerechnet wird. Kritik an Kürzungen beim Wetterdienst und fehlenden Evakuierungsmaßnahmen wies das Weiße Haus zurück. Ob die US-Behörden zu spät oder unzureichend gewarnt haben, ordnet Linda Fischer, stellvertretende Leiterin des Wissensressorts der ZEIT, ein. Israel plant im Gazastreifen ein Auffanglager für rund 600.000 Palästinenser. Das als "Humanitäre Stadt" bezeichnete Camp soll während einer möglichen 60-tägigen Waffenruhe entstehen und von internationalen Partnern verwaltet, jedoch von der israelischen Armee gesichert werden. Menschen, die einmal aufgenommen sind, dürfen das Gelände nicht wieder verlassen. Die Vereinten Nationen warnten vor einer "ethnischen Säuberung". Lea Frehse, Nahostredakteurin der ZEIT, analysiert das Vorhaben. Außerdem im Update: - Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) hat im Bundestag den Haushaltsentwurf für 2025 verteidigt. - Daimler Truck will in Deutschland etwa 5.000 Arbeitsplätze abbauen. Und sonst so? Kindergeschrei qua Gene. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Flut in Texas: Die Fluten überraschten sie im Morgengrauen Hochwasser: US-Behörden melden mindestens 67 Tote nach Sturzflut in Texas Überflutung in Texas: 27 Tote im Mädchenferienlager Camp Mystic Fluten in Texas: Warum die Fluten in Texas so tödlich waren USA: Gouverneur warnt vor neuen tödlichen Unwettern nach Sturzflut in Texas Flutkatastrophe in Texas: US-Präsident weist Kritik an Kürzungen beim Wetterdienst zurück Israel: Tumulte bei Vereidigung von israelischem Verteidigungsminister Katz Zivilbevölkerung im Gazastreifen: Israel Katz will Hunderttausende in Auffanglager in Gaza unterbringen Krieg in Nahost: Israel stimmt Waffenruhevorschlag für Gazastreifen laut Trump zu Nahostüberblick am Morgen: Hamas strebt laut Trump ein Abkommen an, USA und Iran planen Treffen Gespräch im Weißen Haus: Benjamin Netanjahu schlägt Donald Trump für Friedensnobelpreis vor Livestream:Bundesfinanzminister: Live: Lars Klingbeil stellt Haushaltsentwurf für 2025 vor Lars Klingbeil: "Wir wollen als Regierung anpacken und vorangehen" Personalabbau: Daimler Truck will 5.000 Stellen in Deutschland streichen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Irma. Das Kind aus Srebrenica
Christine Schmitz arbeitet im Juli 1995 als Krankenschwester für Ärzte ohne Grenzen in Bosnien. Dort wird sie Zeugin des Völkermords von Srebrenica. Und sie erlebt einen Moment, der sie danach ihr Leben lang begleitet. Ein junger Bosnier übergibt ihr seine einjährige Tochter, bevor er von einem serbischen Soldaten abgeführt wird. Christine bringt das Mädchen in Sicherheit und hilft bei der Evakuierung. In den Jahren danach fragt sie sich: Was ist aus dem Mädchen geworden? Und was aus dem Vater? Lange bekommt sie keine Antwort auf die Fragen. Dann bekommt sie plötzlich eine Email. Lob, Kritik und Anregungen gerne per Mail an [email protected] Moderation, Skript und Recherche: Bastian Berbner und Simone Gaul Projektleitung: Ole Pflüger, Constanze Kainz Produktion: Ole Pflüger, Bony Stoev Redaktionelle Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Magdalena Inou, Markus Gläser Sounddesign: Alexander Krause, Bony Stoev Übersetzungen: Samra Halilović, Tanja Kosić, Lejla Krilić, Branislav Šovljanski Voiceover Irma: Senita Huskić Voiceover Mevlida: Lisa Hrdina Bildredaktion: Michael Pfister Fotos: Vedad Divović Cover: Lea Dohle Vielen Dank an Nedzad Avdić, Hans Blom, Barbara Matejčić, Hidayeta Mujkić, Alma Mustafić, Abdurahman Omić, Miralem Smajlović, Nemanja Stjepanović, Liesbeth Zegveld Alle Folgen von "Irma" können Sie mit einem Digital-Abo oder Podcast-Abo der ZEIT hören. Alle Infos dazu gibt es unter www.zeit.de/podcast-irma Ein kostenloses Probeabo können Sie abschließen unter www.zeit.de/podcastabo. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Sonderermittlerin spricht zu Spahns Maskenaffäre
Ein Bericht zur Maskenbeschaffung in der Coronapandemie wirft dem damaligen Gesundheitsminister Jens Spahn schwerwiegende Versäumnisse vor. Die Sonderermittlerin Margaretha Sudhof kritisiert, Spahn habe Warnungen aus dem eigenen Ministerium ignoriert – zugunsten eines Milliarden-Deals, bei dem ein Schweizer Unternehmen massiv profitierte. Große Teile des Berichts wurden anfänglich geschwärzt, doch inzwischen wurde der ungeschwärzte Bericht veröffentlicht. Es geht auch um persönliche Kontakte von Jens Spahn und fragwürdige Entscheidungen mitten in der Krise. Die Masken kosteten damals den Bund fast sechs Milliarden Euro. Genutzt wurde am Ende weniger als ein Drittel, mehr als die Hälfte der Masken musste vernichtet werden. Welche politischen Konsequenzen drohen Spahn? Anne-Sophie Lang, Redakteurin im Ressort Politik und Wirtschaft der ZEIT, spricht im Podcast über die Hintergründe des Berichts und erklärt, warum bisher die Vorwürfe an Spahn abprallen. AfD-Abgeordnete wollen sich in Zukunft besser verhalten. Die AfD-Fraktion im Bundestag hat sich auf einen Verhaltenskodex geeinigt. Dieser wurde bei einer Klausurtagung der Abgeordneten in Berlin beschlossen, wie ein Fraktionssprecher bestätigte. In dem Papier geht es außerdem auch um "Regeln zur Prävention von Bestechlichkeit" und zum "Ausschluss von Interessenkonflikten". Fast 21 Prozent hat die AfD bei der letzten Bundestagswahl erreicht. Mit Blick auf eine gewachsene Wählerschaft hatte Co-Partei- und Fraktionschef Tino Chrupalla schon zuvor von mehr Verantwortung gesprochen und einen anderen Ton im Parlament angekündigt. In der vergangenen Legislaturperiode hat keine Fraktion so viele Ordnungsrufe wie die AfD bekommen: 84 an der Zahl. Kann dieses Vorhaben gelingen, und was ist die Motivation der AfD dahinter? Florian Eichel, Redakteur im politischen Feuilleton der ZEIT, erklärt im Podcast, ob sich die Partei damit ins bürgerliche Milieu vorarbeiten kann und wie sich das mit den extremistischen Inhalten verträgt. Und sonst so? Hund rettet Besitzer aus einer Gletscherspalte Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Susanne Hehr, Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Maskenaffäre: Die Jungs mit den Masken Coronapandemie: Spahn nennt Vorwürfe zur Maskenbeschaffung bösartig Was jetzt? / Jens Spahn: Neue Details zu Spahns Maskendeals Bundestag: AfD-Bundestagsfraktion beschließt Verhaltenskodex Bundestag: AfD-Bundestagsfraktion will sich Benimmregeln geben Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Wird Musks neue Partei eine Gefahr für Trump?
Tesla-Chef Elon Musk will seine eigene Partei gründen. Wie der ehemalige Berater von US-Präsident Donald Trump auf seiner Plattform X mitteilte, soll die "America Party" den Menschen ihre Freiheit zurückgeben. Trump bezeichnete die Idee als lächerlich. Auch Tesla-Aktionäre zeigen sich nicht begeistert von den politischen Ambitionen Musks. Nach dessen Ankündigung rutschten die Aktien in den USA um sieben Prozent ab. Bereits vor einigen Wochen hatte Musk mit der Idee einer neuen Partei gespielt. Grund dafür war der Bruch mit Trump: Die beiden zerstritten sich wegen des neuen Haushaltsgesetzes, das die Staatsschulden stark erhöhen wird. US-Korrespondentin Heike Buchter erklärt im Podcast, ob Musks neue Partei Trump gefährlich werden könnte und warum es in den USA so kompliziert ist, eine Drittpartei zu gründen. Der US-amerikanische Präsident Donald Trump hält eine Einigung auf eine Waffenruhe zwischen der Hamas und Israel noch diese Woche für möglich. Er zeigte sich zudem zuversichtlich, dass die Hamas einer Freilassung weiterer Geiseln zustimmen werde. Noch diesen Abend wird sich der Präsident mit dem israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu treffen, um über einen Deal zu verhandeln. Vor seiner Abreise nach Washington sagte Netanjahu allerdings, dass er keiner Vereinbarung zustimmen werde, bei der die radikal-islamistische Hamas im Gazastreifen an der Macht bleibt. Wie realistisch ein Deal ist und worüber Trump und Netanjahu noch sprechen werden, erklärt Politikredakteur Jan Roß. Außerdem im Update: Der Wahlausschuss des Bundestags soll am Abend für drei neue Bundesverfassungsrichter eine Empfehlung aussprechen. Anschließend wird am Freitag über den ersten Richter im Plenum abgestimmt. Zuvor hatte die Union Widerspruch gegen den Vorschlag der SPD geäußert. Und sonst so? Mit dem Buchfinder zur perfekten Reiselektüre. Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Emma Graml Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Thema: Krieg im Nahen Osten USA: Elon Musk verkündet Gründung von neuer "America Party" "America Party": Wird Elon Musk den Republikanern jetzt gefährlich? USA: Trump bezeichnet Musks neue Partei als "lächerlich" Börse: Elon Musks Parteigründungspläne lassen Tesla-Aktien schwächeln Bundesverfassungsgericht: Widerstand in der Union gegen SPD-Vorschlag für Karlsruhe Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Polen startet Grenzkontrollen
Ab heute beginnt auch Polen mit Kontrollen an der Grenze zu Deutschland. Die polnische Regierung reagiert damit auf die deutschen Grenzkontrollen, die bereits seit Oktober 2023 stattfinden – allerdings verstärkt seit Mai dieses Jahres. Denn Innenminister Alexander Dobrindt forderte eine Verschärfung der Kontrollen, um irreguläre Migration einzudämmen. Autofahrer und Pendler müssen sich nun auf lange Wartezeiten und Staus an der Grenze einstellen. Warum führt Polens Ministerpräsident Donald Tusk die Grenzkontrollen genau jetzt ein? Und belasten die Kontrollen das deutsch-polnische Verhältnis? Diese und weitere Fragen beantwortet ZEIT-Autorin Karolina Wigura im Podcast. Bundesweit beziehen etwa fünfeinhalb Millionen Menschen Bürgergeld. Unter ihnen Arbeitslose, Asylbewerber, Kranke und Rentner, die auf Grundsicherung angewiesen sind. Der Staat zahlt ihnen ihre Unterkunft, also Miete und Heizkosten. Die Gesamtausgaben für die Unterstützung bedürftiger Mieter lagen im vergangenen Jahr bei mehr als 20 Milliarden Euro. 2011 waren es rund 14 Milliarden, obwohl es damals mehr Bedürftige gab. Wieso die Ausgaben gestiegen sind, welche Rolle dabei großen Wohnungskonzernen wie Vonovia zukommt und warum der Staat auch viel bezahlen muss, wenn Menschen in Notunterkünften leben, analysiert Caterina Lobenstein aus dem Dossier-Ressort der ZEIT. Und sonst so: Frühwarnsystem gegen Abschiebungen in den USA Moderation und Produktion: Elise Landschek Mitarbeit: Victoria Kempter, Miriam Mair Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Migration: Polen führt Grenzkontrollen zu Deutschland ein Grenzkontrollen: Polen will vor allem Fahrzeuge mit vielen Insassen überprüfen Christlich-Soziale Union: Dobrindt kündigt Zurückweisung von Asylsuchenden an der Grenze an Kosten der Unterkunft: Das Amt zahlt. Vonovia kassiert Unterkunftskosten im Bürgergeld: Wo der Staat die höchsten Mieten zahlt Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Ein Geburtstag im Zeichen der Reinkarnation
Vor einigen Jahren kündigte der Dalai Lama an, rund um seinen 90. Geburtstag seine Nachfolge zu regeln. Nun ist es so weit: Am heutigen Tag wird das Oberhaupt der Tibeter 90 Jahre alt. In einem Video kündigte er diese Woche an, sich mit seiner Reinkarnation zu befassen. Relevant ist seine Nachfolge nicht nur für die geistliche Welt, sondern auch für die politische. Die Region Tibet befindet sich seit über 70 Jahren unter chinesischer Kontrolle. Zudem möchte die chinesische Regierung die Reinkarnation des Dalai Lama kontrollieren. Sie dürfe nur in China erfolgen. Über die kontroverse Nachfolge des Dalai Lama, die möglichen politischen Auswirkungen für Tibets Zukunft und die Feierlichkeiten vor Ort berichtet Natalie Mayroth direkt aus Dharamsala. Nach einem Besuch in einem Berliner Club klagten mehrere Frauen über Schmerzen und einen vermuteten Stich in den Oberarm. Auch eine Volksfestbesucherin aus dem Landkreis Eichstätt berichtete von ähnlichen Erfahrungen und Symptomen. Die Vorfälle erinnern an die Spritzenattacken zwei Wochen zuvor auf dem Straßenfest Fête de la Musique in Frankreich. 145 Betroffene erstatteten Anzeige. Beweise für injizierte Substanzen liegen aber noch nicht vor. Wer in Frankreich genau betroffen war, welche Zusammenhänge es zwischen den Vorfällen geben könnte und wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass die Spritzenattacken tatsächlich stattgefunden haben, analysiert Henrik Rampe aus dem Arbeitsressort der ZEIT. Und sonst so: Endlich Baden in der Seine – nach über 100 Jahren Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Victoria Kempter, Miriam Mair Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Dalai Lama: Chinesische Regierung streitet mit Dalai Lama über Nachfolge Dalai Lama: Operation Buddha-Tausch Spritzenattacken in Frankreich: Geht unter die Haut Zwischenfall: Spritzenattacke? Frauen in Berliner Club leicht verletzt Attacke auf Bürgerfest?: Nadel-Attacke auf Volksfest-Besucherin? Ermittlungen laufen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Spezial: Ist die Willkommenskultur am Ende?
In diesem Spezial hören Sie eine Folge unseres Schwesterpodcasts Was Jetzt? – Die Woche. Das Video finden Sie hier. Die Bundesregierung verfolgt in der Migrationspolitik zunehmend einen restriktiven Kurs, der sich durch verschärfte Grenzkontrollen, die Aussetzung des Familiennachzugs für subsidiär Schutzberechtigte und die Streichung finanzieller Mittel für Seenotrettungsorganisationen zeigt. Diese Maßnahmen sorgen für Kritik von Hilfsorganisationen und auch von Altkanzlerin Angela Merkel, die den harten Asylkurs und die Zurückweisungen an den Grenzen als rechtsstaatlich bedenklich einstuft. Trotz dieser restriktiven Maßnahmen gibt es auch Bemühungen, gezielt Fachkräfte aus dem Ausland anzuwerben, um den Arbeitsmarkt zu stärken. Dabei schaffen auch viele Geflüchtete mit der Zeit den Einstieg in dringend benötigte Berufe wie Pflege, Handwerk oder Logistik. In der öffentlichen Wahrnehmung jedoch dominieren oft negative Bilder: Geflüchtete werden als Sicherheitsrisiko dargestellt, obwohl die Gesamtkriminalität in Deutschland seit Jahren sinkt. Diese verzerrte Sicht wird politisch vor allem von der AfD genutzt. Ist Migration wirklich ein Problem für Deutschlands Sozialsysteme? Wohin steuert Deutschland mit der Migrationspolitik und wie gehen andere europäische Länder mit den Fragen der Migration um? Das bespricht Moderatorin Hannah Grünewald mit dem stellvertretenden Politikchef der ZEIT, Paul Middelhoff. Redaktionsleitung & Moderation: Hannah Grünewald Postproduktion: Simon Schmalhorst, Julian Claudi Podcastproduktion: Markus Gläser Redaktion & Produktion: Julian Claudi, Matthias Giordano, Lucie Liu, Fish&Clips Sprecherin: Elise Landschek Ressortleitung Video: Max Boenke Technisches Konzept: Sven Wolters Videodesign: Fabian Friedrich, Adele Ogiermann, Ulf Stättmayer, Nicolás Grone Musik: Konrad Peschmann, soundskin Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Wie die Ukraine unabhängiger werden will
In der Nacht auf Freitag hat Russland die Ukraine mit mehr als 500 Drohnen angegriffen. Nur etwa die Hälfte der Drohnen habe abgefangen werden können. Am Mittwoch war bekannt geworden, dass die USA zugesagte Waffenlieferungen an die Ukraine zurückhalten wollen. Nach eigenen Angaben kann die Ukraine nur etwa 40 Prozent ihres Bedarfs an Waffen selbst herstellen. Bundesaußenminister Johann Wadephul hatte am Montag bei seinem Besuch in Kyjiw eine engere Rüstungskooperation zwischen Deutschland und der Ukraine angekündigt. Über den Ausbau der ukrainischen Rüstungsindustrie spricht der sicherheitspolitische Korrespondent der ZEIT, Hauke Friederichs, im Podcast. Wegen extremer Hitze in Frankreich hat der staatliche Stromkonzern EDF am vergangenen Sonntag das Kernkraftwerk Golfech im Süden des Landes heruntergefahren. Das Kraftwerk benutzt Wasser aus dem Fluss Garonne zum Kühlen. EDF wollte verhindern, dass sich der Fluss zu stark erwärmt. Verschiedene Betreiber von Atomkraftwerken fordern, ihr Kühlwasser auch in überhitzte Gewässer ableiten zu dürfen, um die Kraftwerke nicht herunterfahren zu müssen. Was bedeutet das für die Umwelt? Und wie wirken sich die Abschaltungen von Atomkraftwerken und Stromausfälle auf die Energieversorgung aus? Darüber spricht in Frankreich Annika Joeres. Und sonst so? Pinkeln auf der Tour de France. Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Victoria Kempter, Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Ukrainekrieg: USA stoppen teilweise Waffenlieferungen an Ukraine Kyjiw: Ukraine meldet schwerste nächtliche Angriffe seit Kriegsbeginn Liveblog: Russischer Krieg gegen die Ukraine: Ukraine und Russland tauschen erneut Gefangene aus Hitzewelle: Frankreich fährt wegen extremer Hitze Kernkraftwerke herunter Atomenergie: Stimmt das eigentlich, dass eine Rückkehr zur Atomkraft sinnvoll wäre? Atomausstieg: Atomkraft? Ich weiß es doch auch nicht! Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Warum die Wälder in Ostdeutschland häufiger brennen
Bedingt durch die Sommerhitze der vergangenen Tage kam es in vielen Regionen Deutschlands zu Waldbränden. Obwohl die heiße Sommersaison gerade erst begonnen hat, ist 2025 nach Angaben des Europäischen Waldbrandüberwachungssystems (EFFIS) schon jetzt das heftigste Brandjahr. Bis Anfang Juli kam es bereits zu 28 Feuern, bei denen mehr als 5.200 Hektar in Flammen aufgingen. Am schlimmsten ist die Situation in Ostdeutschland. Obwohl es deutlich abgekühlt hat, brennen die Wälder weiter. Der größte Waldbrand im sächsischen Gohrischheide ist noch nicht gelöscht. Mindestens 600 Hektar Wald sind betroffen. Warum gerade Ostdeutschland so anfällig für Waldbrände ist, wie genau Waldbrände entstehen und ob man sie im Voraus verhindern kann, erklärt August Modersohn aus dem Büro der ZEIT in Leipzig. Im Krieg zwischen Israel und der Hamas haben die Vermittler USA, Ägypten und Katar einen neuen Vorschlag für eine 60-tägige Waffenruhe vorgelegt. Während Israel den "notwendigen Bedingungen" laut US-Präsident Donald Trump bereits zugestimmt hat, steht eine finale Antwort der Hamas bisher aus. Nun berichten der Hamas nahestehende Medien, dass auch die Terrororganisation den Vorschlag prüfen wolle. Die genauen Bedingungen des Deals sind jedoch noch unklar. Außerdem im Update: Heute Abend findet in der Schweiz das EM-Spiel der deutschen Frauen-Fußballnationalmannschaft gegen Polen statt. Die Chancen auf einen Sieg gegen Polen stehen gut. Warum die deutschen Sportlerinnen die Fußballkrise beenden könnten, erklärt Oliver Fritsch aus der Sportredaktion der ZEIT im Podcast. Was noch? Ein Konzert zum Einschlafen Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Miriam Mair Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Waldbrände: Es droht ein "Zeitalter des Feuers" Waldbrandgefahr in Deutschland: Warum es in Deutschland jetzt schon so viel brennt Sachsen und Brandenburg: Waldbrand in Gohrischheide "eskaliert" – Evakuierungen Die Lage im Überblick: Trump: Israel stimmt Gaza-Deal zu – Warten auf Hamas Fußballnationalmannschaft: Die deutschen Frauen eifern den Männer nach, leider Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Wie Trumps Gesetzespaket die soziale Ungleichheit verschärft
US-Präsident Donald Trump plant, sein Gesetzespaket "Big Beautiful Bill" (BBB) am Unabhängigkeitstag der USA zu unterzeichnen. Der Entwurf sieht Steuersenkungen vor. Profitieren könnten vor allem Unternehmen und Wohlhabende. Finanziert werden soll das unter anderem durch Kürzungen bei Sozialprogrammen wie Medicaid und Lebensmittelhilfen. Dadurch könnten bis zu zwölf Millionen Amerikaner ihre Krankenversicherung verlieren. Trotz parteiinterner Konflikte wurde das Gesetz bereits im Senat verabschiedet. Heike Buchter ist Finanz-Korrespondentin für DIE ZEIT in New York. Im Podcast ordnet sie ein, welche Auswirkungen der Entwurf hat und welche Absichten Donald Trump damit verfolgt. Die neue Bundesregierung aus Union und SPD verändert den Kurs der Umwelt- und Klimapolitik deutlich. Maßnahmen wie die geplante Gasförderung vor Borkum, die Senkung des Gaspreises oder der Verzicht auf eine Erhöhung der Luftverkehrssteuer stoßen auf Kritik. Trotz Hitzeperioden und spürbaren Klimafolgen gebe der Koalitionsvertrag keine klare Antwort auf die Frage, wie eine schwarz-rote Umweltpolitik aussehen könnte, sagt Petra Pinzler, Korrespondentin der Hauptstadtredaktion der ZEIT. Sie analysiert im Podcast, was das für langfristige Probleme für Natur und Gesellschaft mit sich bringen könnte. Und sonst so? Rentner baut Schwimmbad Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Big Beautiful Bill: Donald Trumps Verrat an seiner Basis Donald Trumps Haushaltsgesetz: Ein "großes, schönes Gesetz". Für die Reichen Steuersenkungs- und Ausgabengesetz: Trumps Steuergesetz nimmt erste Hürde im US-Senat USA: Wo die Big Beautiful Bill Sozialkürzungen vorsieht Krankenversicherung in den USA: Kranke Reaktion, krankes System USA: Elon Musk droht Trump mit Gründung einer eigenen Partei USA: US-Senat billigt Donald Trumps Haushaltsgesetz Klimapolitik: Wie ausgestorben Energie: Kabinett stimmt Abkommen zu Gasförderung vor Borkum zu Energiemonitor: Die wichtigsten Daten zur Energieversorgung – täglich aktualisiert Ticketsteuer: Kleine Steuer, große Wirkung? Klimaschutzpolitik: Bloß nicht "Klima" sagen Agrarpolitik von Schwarz-Rot: Wie Schwarz-Rot den Umwelt-Rollback plant Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Die Stromsteuer – ein Wortbruch?
Kleinbetriebe und Privathaushalte werden bei der Stromsteuer nun doch nicht entlastet. Das hat der Koalitionsausschuss, bestehend aus Vertretern von CDU/CSU und SPD, am Mittwochabend entschieden. Begründet wird die Entscheidung mit fehlendem Geld: Die etwa 5,4 Milliarden Euro seien aktuell nicht vorhanden. Für große Unternehmen soll die Stromsteuer aber wie geplant gesenkt werden. Hat die Union damit ihr Wahlversprechen gebrochen? Diese und weitere Fragen beantwortet Ferdinand Otto, Politikredakteur der ZEIT. Bundeskanzler Friedrich Merz ist für seine "Zirkuszelt"-Aussage bezüglich der Regenbogenfahne am Bundestag vielfach kritisiert worden. Der LSVD+ – Verband Queere Vielfalt sprach von einer "Entgleisung", queere Sichtbarkeit sei kein "Zirkus". Auch von SPD, Grünen und Linken kam Kritik. In der TV-Sendung "Maischberger" am Dienstagabend hatte Merz das Hissen der Regenbogenfahne am Bundestag unter anderem mit den Worten abgelehnt: "Der Bundestag ist ja nun kein Zirkuszelt." ZEIT-Politikredakteurin Mariam Lau berichtet schon länger über Friedrich Merz und schätzt seine Äußerung ein. Der US-amerikanische Rapper Sean Combs ist in einem viel beachteten Prozess teilweise freigesprochen worden. Die New Yorker Jury befand ihn in den schwerwiegenden Vorwürfen der organisierten Kriminalität und sexuellen Ausbeutung für nicht schuldig. Lediglich in zwei Anklagepunkten bezüglich Prostitution wurde er für schuldig erklärt. Ist der Teilfreispruch ein Rückschlag für die Rechtsprechung bei MeToo-Fällen? Dirk Peitz, Leiter des Kulturressorts der ZEIT, hat den Prozess beobachtet. Er spricht im Podcast über die gesellschaftlichen Folgen des Urteils. Und sonst so? Die Stadt Köln streitet über die Umbenennung der eigenen Spielplätze. Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Urteil im Prozess gegen Sean Combs: Ein Desaster Stromsteuer: Versprochen? Gebrochen! Regenbogenflagge auf dem Bundestag: Parteien und Verbände kritisieren Friedrich Merz' Zirkuszelt-Aussage Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Die tödliche Suche nach Lebensmitteln in Gaza
Im Gazastreifen werden bei der Ausgabe von Hilfslieferungen immer wieder Zivilisten getötet. Laut Berichten von Medien und Hilfsorganisationen kommen so täglich zahlreiche Menschen bei der Suche nach Nahrung um. Die Zahl der Toten bei den Ausgabestellen steigt vor allem, seitdem die Verteilung von der privaten Organisation Gaza Humanitarian Foundation organisiert wird. Die Menschen nähern sich trotz der Gefahr den Ausgaben, denn laut den Vereinten Nationen ist die komplette Bevölkerung vom Hungertod bedroht. Yassin Musharbash vom Investigativressort der ZEIT hat mit Kollegen zu den Todesfällen recherchiert. Im Podcast schildert er die Lage vor Ort. EU-Handelskommissar Maroš Šefčovič ist für Verhandlungen über die Handelsbeziehungen mit den USA nach Washington gereist. Die Europäische Union hat noch bis kommenden Mittwoch Zeit, um sich mit den USA auf Zollvereinbarungen zu einigen – sonst drohen pauschal Zölle von 50 Prozent auf EU-Güter, die in die USA verkauft werden. US-Präsident Donald Trump setzt Zölle immer wieder als Druckmittel ein, um seiner Meinung nach ungleiche Handelsbeziehungen zugunsten der USA neu zu verhandeln. In den aktuellen Verhandlungen mit der EU sind Zölle von zehn Prozent auf alle EU-Güter im Gespräch. Im Gegenzug erhoffen sich die Europäer Ausnahmen bei strategisch wichtigen Produkten, etwa Pharmazeutika, Alkoholika, Halbleitern und Verkehrsflugzeugen. Ob die pauschalen Zölle von zehn Prozent der europäischen Wirtschaft schaden würden und ob die Ausnahmewünsche der EU bei Trump eine Chance haben, beantwortet Uwe Jean Heuser, Weltwirtschaftskorrespondent der ZEIT. Und sonst so? Der Beijing Bikini: hitze- und bauchfrei in China Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Susanne Hehr, Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Die Ausschreibung für das Volontariat der ZEIT Weitere Links zur Folge: Gaza: "Ich muss Essen mitbringen" Nahost: Abstraktes Sterben Emily Blanchard: "Es gibt immer noch Groll über Chlorhühnchen" Barry Eichengreen: "Wir leben in den gefährlichsten Zeiten seit der Kubakrise" Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Ein neues Klimaziel aus Brüssel
Die EU-Kommission hat in Brüssel ein neues Zwischenziel auf dem Weg zur angestrebten Klimaneutralität bis 2050 vorgestellt. Demnach sollen die Treibhausgasemissionen bis 2040 um 90 Prozent gegenüber 1990 gesenkt werden. Ein Teil davon soll durch international anerkannte Klimazertifikate kompensiert werden dürfen. Innerhalb der EU ist der Vorschlag jedoch umstritten. Die Bundesregierung plant außerdem, Mittel aus dem Klima- und Transformationsfonds für die Subventionierung von Erdgas zu verwenden. Was das für die Klimapolitik bedeutet, ordnet Stefan Schmitt, Redakteur des Wissensressorts der ZEIT, ein. Die USA setzen einen Teil der bereits zugesagten Waffenlieferungen an die Ukraine aus. Grund dafür sind laut dem US-Verteidigungsministerium niedrige Waffenbestände im eigenen Militär. Betroffen sind vor allem Luftabwehrraketen und andere Präzisionswaffen. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte bereits im Juni vor den Folgen gewarnt, sollten die USA ihre Hilfen einstellen. Olivia Kortas ist ZEIT-Korrespondentin in der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw. Im Podcast analysiert sie, welche Folgen das für die Verteidigungsfähigkeit der Ukraine hat. Außerdem im Update: In mehreren Städten protestieren Taxifahrer gegen die Konkurrenz wie Uber und Bolt. Die Taxi-Branche fordert, auch für diese Anbieter Mindestpreise festzulegen. Uber und Bolt lehnen das ab und warnen vor Nachteilen für Verbraucher. Und sonst so? Böllerverbot in den Niederlanden Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Europäische Energiewirtschaft: EU-Kommission erlaubt subventionierten Industriestrompreis Klimaneutralität: Glauben Sie, Deutschland wird bis 2045 klimaneutral? Studie: CO₂-Emissionen in Deutschland gegenüber 1990 fast halbiert Klimapolitik: EU-Kommission will 90 Prozent weniger Emissionen bis 2040 CO₂-Zertifikate: Die Klima-Kompensation war tot. Kommt sie jetzt zurück? Fossile Energie: Wie Big Oil die globale Klimapolitik untergräbt Energiemonitor: Die wichtigsten Daten zur Energieversorgung – täglich aktualisiert Pariser Klimaabkommen: "Trump sendet eine Botschaft der totalen Verantwortungslosigkeit" Klimakrise: Am Gas festzuhalten, ist ein Verbrechen an der Zukunft Joe Biden: Letzte Verzweiflungstaten Internationale Reaktionen: "Das ist kein America first, das ist America alone" US-Waffenlieferungen: Was ein Ende der US-Hilfen für die Ukraine bedeuten würde Liveblog: Russischer Krieg gegen die Ukraine: USA stoppen Teile ihrer Waffenlieferungen an Ukraine Ukraine: Wadephul kündigt in Kyjiw engere Zusammenarbeit mit der Ukraine an Gehalt als Taxifahrer: "Wenn ein Geschäftsmann einsteigt, rede ich nicht" Mindestpreise für Uber: Wie Städte Uber-Fahren teurer machen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Flexibler arbeiten bei Hitze
Angesichts der aktuellen Hitzewelle warnen Meteorologen vor den zunehmenden gesundheitlichen Risiken durch hohe Temperaturen. Laut der Bundesagentur für Arbeit sind vor allem Beschäftigte im Baugewerbe, der Landwirtschaft und der Logistik betroffen, aber auch überhitzte Büros stellen eine Belastung dar. Vor diesem Hintergrund plädiert ZEIT-Redakteurin Isabel Fisch für eine bessere "Work-Wetter-Balance", die es ermöglicht, an heißen Tagen flexiblere Arbeitszeiten zu nutzen. In Ländern wie Neuseeland oder Spanien ist dieses Modell bereits etabliert. Im Podcast erklärt sie, wie eine solche Anpassung auch in Deutschland funktionieren könnte. Im ersten Koalitionsausschuss der schwarz-roten Bundesregierung steht neben der Migrationspolitik auch die umstrittene Stromsteuer auf der Agenda. Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) plant derzeit eine Entlastung ausschließlich für Unternehmen. Private Haushalte würden entgegen den Vereinbarungen im Koalitionsvertrag vorerst leer ausgehen. Verbraucherschützer und Handelsverbände fordern Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) auf, die Entlastung auf alle Verbraucher auszuweiten. Ob sich die Koalition bei der Stromsteuer einigen kann, analysiert Ferdinand Otto, Politikredakteur der ZEIT. Und sonst so? Die Fußball-EM der Frauen beginnt. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Wetter: Hitzewelle bringt Temperaturen von fast 40 °C Gesundheit bei Hitze: Statistiker: Hitze fordert jährlich rund 22 Tote Arbeitsschutz: Arbeitsschutz bei Hitze – Ministerium gibt Tipps Hitze in Deutschland: So rettet man Menschenleben Hitze: Das passiert bei Hitze in unserem Körper Arbeiten bei Hitze: Mehr Sonnenstunden für alle! Frühe Hitzetage: Spanien: August-Hitze schon im Mai Koalitionsausschuss: Spitzen von Schwarz-Rot wollen Programm bis Sommer beschließen Bundesregierung: Frei nennt Umschichtungen als Bedingung für niedrigere Stromsteuer SPD-Parteitag in Berlin: SPD wählt Bas mit 95 Prozent in Parteispitze – Klingbeil abgestraft Strompreis: Keine Verbraucher-Entlastung bei Stromsteuer – Breite Kritik Koalitionsvertrag: "Was ist daran sozialdemokratisch?" Asylpolitik: Hendrik Wüst ruft nach Migrationsstreit zur Mäßigung auf Schwarz-rote Koalition: Wüst warnt Klingbeil vor Koalitionsbruch bei Stromsteuerentlastung Politbarometer: Merz überzeugt erstmals Mehrheit der Wähler Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Neue Hoffnung auf ein Kriegsende in Gaza?
Israel hat ein baldiges Ende des Gazakriegs in Aussicht gestellt. Wie der israelische Außenminister Israel Katz am Montagabend verkündete, soll der Einsatz der israelischen Armee in Gaza bald abgeschlossen werden. Die jüngste Offensive hat laut dem israelischen Armeechef Eyal Zamir "bald die von der Regierung definierten Grenzen" erreicht – Israel kontrolliere mittlerweile drei Viertel des Gazastreifens. Auch US-Präsident Donald Trump rechnet in der kommenden Woche mit einer Feuerpause. Nahost-Korrespondentin Steffi Hentschke fasst im Podcast zusammen, wie die Chancen auf einen Waffenstillstand stehen und was ein Kriegsende für die Menschen in Gaza bedeuten würde. Im türkischen Izmir sind 120 Stadtverwaltungsmitarbeiter der Oppositionspartei CHP festgenommen worden. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen Korruption vor. Nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu befanden sich unter den Festgenommenen auch ranghohe Politiker der CHP. Deren Vizechef Murat Bakan bezeichnete das Vorgehen als “politisches Manöver" gegen die Partei. Die CHP steht seit Monaten unter politischem und juristischem Druck: Bei den jüngsten landesweiten Kommunalwahlen lag die derzeit größte Oppositionspartei deutlich vor der Regierungspartei AKP. Wegen angeblicher illegaler Machenschaften ließ der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan bereits den Bürgermeister von Istanbul und prominenten Oppositionspolitiker Ekrem İmamoğlu festnehmen und kündigte weitere Schritte gegen die Partei an. Warum die Verhaftungswelle gerade jetzt kommt und was sich Erdoğan davon erhofft, erklärt Marion Sendker, Korrespondentin aus Istanbul. Außerdem im Update: Polen will Grenzkontrollen zu Deutschland und Litauen einführen. Laut Regierungschef Donald Tusk sollen die Maßnahmen am kommenden Montag in Kraft treten, um den “unkontrollierten Strom von Migranten” zu begrenzen. Damit reagiert Polen auf die von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) Anfang Mai eingeführten verschärften Grenzkontrollen. Und sonst so? Wann gilt man als cool? Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Emma Graml Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Notlage in Gaza: Die ungeklärte Machtfrage Liveblog: Krieg in Gaza: Israels Verteidigungsminister stellt Ende des Gazakriegs in Aussicht Türkei: 120 Festnahmen bei Einsatz gegen oppositionsregiertes Izmir Türkei: Zusammenstöße in Istanbul wegen vermeintlicher Mohammed-Karikatur Türkei: Mehr als 50 Festnahmen bei illegaler Pride-Parade in Istanbul Migration: Polen führt Grenzkontrollen zu Deutschland ein Grenzkontrollen: Wozu der ganze Aufwand? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Kipppunkte: Risiko oder Rettung fürs Klima?
Der grönländische Eisschild schmilzt durch die Erderwärmung. Dabei sinkt seine Oberkante in wärmere Luftschichten und der Schwund beschleunigt sich von selbst, irgendwann ist die Veränderung unumkehrbar. Ein solches sich selbst verstärkendes Ereignis bezeichnet die Klimaforschung als "Kipppunkt". In Exeter, im Südwesten Englands, findet eine globale Kipppunkt-Konferenz statt. Forschende sprechen dort über Risiken, aber auch über sogenannte positive Kipppunkte. Toralf Staud, freier Autor für ZEIT ONLINE und DIE ZEIT, ist bei der Konferenz und hat zu dem Thema Kipppunkte ein Buch geschrieben. Im Podcast erklärt er, was alles hinter dem Begriff steckt und wie es gelingen kann, mehr positive Kipppunkte auszulösen. Offiziell gilt der Krieg zwischen dem Iran und Israel als beendet. Im Land selbst richtet sich die Repression nun vor allem gegen kritische Stimmen und religiöse Minderheiten. Augenzeugen berichten von mehreren Hinrichtungen, Hunderten Festnahmen und dem Vorwurf der Spionage. Besonders stark im Visier: Jüdinnen und Juden sowie Mitglieder der Glaubensgemeinschaft der Bahai. Omid Rezaee, Volontär bei ZEIT ONLINE, schreibt über die aktuelle Lage im Iran. Im Podcast analysiert er, warum ausgerechnet religiöse Minderheiten zur Zielscheibe werden. Und sonst so? In Frankreich kommt das Rauchverbot im öffentlichen Raum. Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Pia Rauschenberger, Constanze Kainz Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Klimaschutz: Wenn Kipppunkte uns vor Kipppunkten retten Klima-Kipppunkt: Wo ist der Point of no Return? Nach den US-Angriffen: Iranische Beamte sprechen von geringen Schäden an Atomanlagen Ali Chamenei: Überleben ist seine stärkste Waffe Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Ringen um die Finanzierung von Entwicklungshilfe
Im spanischen Sevilla hat heute die vierte UN-Konferenz für Entwicklungsfinanzierung der Vereinten Nationen begonnen. Dort soll darüber beraten werden, wie Hilfsprogramme künftig bezahlt werden sollen. Ziel der UN-Mitgliedsstaaten ist es, auf der Konferenz die sogenannte Verpflichtung von Sevilla ("Compromiso de Sevilla") zu beschließen, ein neues Abkommen zur Entwicklungsfinanzierung. Unter Präsident Donald Trump haben die USA sich weitgehend aus der internationalen Entwicklungszusammenarbeit zurückgezogen. Zuletzt waren auch in anderen Ländern wie Deutschland die Ausgaben für den Entwicklungsetat gekürzt worden. Justyna Szambelan, Senior Policy Advisor der Welthungerhilfe, nimmt in Sevilla an der UN-Konferenz teil. Deutschlands Außenminister Johann Wadephul ist zu seinem Amtsantrittsbesuch in die ukrainische Hauptstadt Kyjiw gereist. "Unsere Rüstungszusammenarbeit ist ein echter Trumpf", sagte Wadephul über die Zusammenarbeit Deutschlands mit der Ukraine in der Waffenproduktion. Wadephul wird bei seiner Ukrainereise zum ersten Mal von Vertretern der Rüstungsindustrie begleitet. Inwiefern können die deutsche und die ukrainische Seite von einer vertieften Zusammenarbeit profitieren? Denis Trubetskoy berichtet für ZEIT ONLINE aus der Ukraine und spricht im Podcast darüber, welche Unterstützung das Land aktuell besonders benötigt. Was noch? Ein vergessener Teil der weiblichen Anatomie. Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Constanze Kainz, Pia Rauschenberger Mitarbeit: Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Vereinte Nationen: UN beraten über neues Finanzierungsmodell für Entwicklungshilfe Internationale Zusammenarbeit: 30 Organisationen warnen Regierung vor Kürzung von Entwicklungshilfe Entwicklungszusammenarbeit: Hilfswerke warnen Bundesregierung vor Kürzungen im Kampf gegen Hunger Ukraine: Wadephul kündigt in Kyjiw engere Zusammenarbeit mit der Ukraine an Liveblog: Russischer Krieg gegen die Ukraine: Außenminister Johann Wadephul besucht in Kyjiw Kriegsschauplätze WHO-Bericht: Jeder sechste Mensch von Einsamkeit betroffen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Strategiepapier der Grünen: Der Versuch einer Kurskorrektur
"Es gibt in Deutschland aktuell keine Mehrheit für progressive Politik" – so lautet die ernüchternde Bilanz der Grünenfraktionsspitze in einem neuen Strategiepapier. Auf sieben Seiten analysiert die Parteispitze, wie es dazu kommen konnte und wie die Partei den Kontakt zu der Wählerschaft wiederherstellen kann. Nach dem Wahlergebnis von 11,6 Prozent bei der vergangenen Wahl geht es bei den Grünen um Kurskorrekturen – auch mit Blick auf die Bundestagswahl 2029. Laut neusten Umfragen liegt die Linke inzwischen vor den Grünen – mit elf zu zehn Prozent. In einer Klausurtagung wollen die Grünen die Richtung für die kommenden Jahre festlegen. Gelingt den Grünen ein Neustart aus der Opposition heraus? Johannes Schneider, Redakteur im Politischen Feuilleton der ZEIT und ZEIT ONLINE, hat das Strategiepapier der Grünen gelesen. Im Podcast analysiert er, was das Papier über den aktuellen Zustand der Partei verrät und wie die Partei ihr Image als abgehobene Akademikerpartei ablegen will. Seit seinem Inkrafttreten Anfang 2023 sorgt es für Diskussionen: das deutsche Lieferkettengesetz. Das Gesetz verpflichtet größere Unternehmen dazu, entlang ihrer Produktionsketten auf die Einhaltung von Menschenrechten und Umweltstandards zu achten. Die Umsetzung ist komplex und voller bürokratischer Hürden. Nun scheint das Gesetz vor dem Aus zu stehen. Die neue Bundesregierung aus Union und SPD plant, es abzuschaffen und stattdessen durch eine abgeschwächte EU-Richtlinie zu ersetzen. Bundeskanzler Friedrich Merz hat das Vorhaben im Mai bekräftigt. Wie stehen die Unternehmen zu dieser möglichen Änderung? Karin Finkenzeller, Autorin für ZEIT und ZEIT ONLINE, hat zum Lieferkettengesetz recherchiert. Im Podcast erklärt sie, worum es beim Lieferkettengesetz wirklich geht und was sein mögliches Ende bedeuten würde. Und sonst so? Steuervorteile für Serien, die in Kalifornien gedreht werden Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Bündnis 90/Die Grünen: Viertstärkste Kraft bei der Bundestagswahl Franziska Brantner: "Wir wollen Visionen vorantreiben" Wahlumfrage: Linkspartei überholt die Grünen in Umfrage Lieferkettengesetz: Geliefert und zurückgeschickt Lieferkettengesetz: Damit schadet sich die Wirtschaft selbst Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Wer hat jetzt in der SPD das Sagen?
30 Prozentpunkte Unterschied beim Wahlergebnis für den SPD-Vorsitz: Das muss Lars Klingbeil, der von weiten Teilen seiner Partei für die schwere Niederlage bei der Bundestagswahl mitverantwortlich gemacht wird, erst mal verkraften. Verschiebt sich mit der 95-Prozent-Wahl von Bärbel Bas an seiner Seite die Machtdynamik in der Partei? Außerdem steht diesem Sonntag auf dem Parteitag die nächste inhaltliche Debatte an: Die Delegierten diskutieren über ein mögliches Verbotsverfahren gegen die AfD. Die Delegierten wollen die Prüfung eines solchen Schritts wohl offiziell unterstützen. Klingbeil und Justizministerin Stefanie Hubig, ebenfalls von der SPD, hatten sich bereits im Vorfeld dafür ausgesprochen. Innerhalb der Partei gibt es jedoch auch vereinzelt skeptische Stimmen. Neben der Neuwahl der Parteiführung stand auch die inhaltliche Ausrichtung der SPD und das umstrittene "Friedensmanifest" im Mittelpunkt. Wie mit prominenten Unterzeichnern des "Manifests" umgegangen wird, beschreibt ZEIT-ONLINE-Politikredakteurin Eva Lautsch. Die deutsche Wirtschaft stagniert. Die Ursachen sind sinkende Produktivität, alternde Gesellschaften und ein gestörter Welthandel. Zugleich wächst die Unzufriedenheit in der Bevölkerung. Doch wie gravierend ist das Ausbleiben des Wachstums? Während Wachstumskritik meist in Zeiten des Wohlstands aufkommt, wird immer öfter diskutiert, ob auch ein alternatives und nachhaltiges Wachstum möglich ist. Der Ökonom Daniel Susskind plädiert für ein Modell, das grünes Wachstum mit technologischem Fortschritt verbindet. Entscheidend ist aus seiner Sicht, dass politische Entscheidungen zur Wachstumsbegrenzung auch von der Gesellschaft getragen werden. ZEIT-Wirtschaftskorrespondent Uwe-Jean Heuser ordnet ein, wie realistisch dieser Weg zu mehr Wachstum ist. Und sonst so: Die besten Mitbringsel aus der Heimat Moderation und Produktion: Rita Lauter Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge Was jetzt? / SPD-Parteitag: Die SPD auf Seelenerkundung Parteitag der SPD: Sie wird abgefeiert, er abgestraft Bundestag: "Wir sind nicht naiv" SPD: Lars Klingbeil und Bärbel Bas zu SPD-Vorsitzenden gewählt SPD-Parteitag: Lars Klingbeil räumt bei SPD-Parteitag Fehler ein Lars Klingbeil: "Man blickt anders auf das Leben, wenn man kurz vor der Klippe stand" Bundestagswahl 2025: Alle Ergebnisse aus den Wahlkreisen SPD-Manifest: Lars Klingbeil weist Forderung nach Russland-Annäherung zurück Livestream: Aufrüstung: Milliarden für die Bundeswehr: Kann uns Geld beschützen? Bundesregierung: Was will die SPD jetzt sein? Parteitag der SPD: Was von der SPD übrig ist? Ein Apparat Deutsche Wirtschaft: Was in Deutschland schiefläuft Neunter Altersbericht: Die deutsche Gesellschaft wird älter – und pflegebedürftiger Zollstreit: Friedrich Merz dringt auf zeitnahes Zollabkommen zwischen EU und USA Deutschland-Monitor: 40 Prozent der Deutschen unzufrieden mit Demokratie Wirtschaftswachstum: Gibt es Wohlstand ohne Wachstum? Wirtschaftswachstum und Klimaschutz: Wir sollten nicht mehr über Wachstum reden Daniel Susskind: "Grünes Wachstum ist doch nicht umsonst" Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Spezial "Der Wahlkreis": Liefer-Mania – Wie die politische Mitte aus dem Loch kommen will
"Liefern", das ist gerade das prägende Wort in der Politik. Alle Politiker der großen Koalition erklären, dass sie nun liefern wollen. Aber auch die Grünen betonen, dass sie in der alten Regierung nicht genug geliefert haben – und nun in der Opposition liefern wollen. Eine Politik, die liefert – das soll nicht zuletzt den Aufstieg der radikalen Rechten einbremsen. Aber was steckt hinter diesem Begriff? Welches Menschenbild? Welche Theorie davon, wie Politik funktioniert? In dieser Folge von "Was Jetzt? – Der Wahlkreis" blicken unsere Hosts Lisa Caspari, Robert Pausch und Paul Middelhoff auf das Konzept, über das auch in der US-Politik unter dem Schlagwort Deliverism seit einiger Zeit heftig diskutiert wird, und fragen sich: Honorieren es die Wähler wirklich, wenn Politiker "gute Politik" machen? Moderation: Lisa Caspari Produktion: Pool Artists Shownotes: Über das Scheitern des Deliverism ZEIT-Autor Bernd Ulrich über das verkorkste Menschenbild der Politiker der Mitte Ezra Klein kurz und knapp über sein neues Buch Ein lesenswerter Text über die inhaltliche Leere der Deliverism-Demokraten Ein Text, der Deliverism als politische Strategie begründet Was könnte an die Stelle des Deliverism treten? Ein interessantes Gespräch von Ezra Klein mit dem Demoskopen und Politik-Berater David Shor Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Budapest will dem Pride-Verbot trotzen
In Budapest wollen am heutigen Samstag Tausende für LGBTQI+-Rechte auf die Straße gehen – trotz eines Verbots der ungarischen Polizei. Diese hatte die Veranstaltung mit Verweis auf den Kinderschutz untersagt. Die ungarische Verfassung verbietet nach einer Änderung Versammlungen, bei denen nicht heterosexuelle Lebensweisen dargestellt werden. Doch die Stadtverwaltung will sich dem widersetzen. "Diese Verbotsentscheidung hat keinerlei Bestand", teilte der liberale Bürgermeister der Hauptstadt, Gergely Karácsony, mit. Er möchte die Veranstaltung als städtisches "Freiheitsfest" durchsetzen. Tausende Menschen werden erwartet. Die rechtsnationalistische Regierung unter Viktor Orbán schränkt seit Jahren die Rechte von queeren Menschen ein. Auch diesmal gibt es aus dem Ausland scharfe Kritik: EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen forderte, das Verbot aufzuheben. Petra Thorbrietz ist freie Publizistin und berichtet aus Budapest. Im Podcast erklärt sie, wie das gesellschaftliche Klima für queere Menschen in Ungarn ist und womit Teilnehmende der Parade rechnen müssen. Die Deutsche Bahn steckt seit Jahren in einer Krise. Für das Jahr 2024 verzeichnete das Unternehmen einen Verlust von 1,8 Milliarden Euro. Zuletzt hat der Spiegel interne Unterlagen ausgewertet und berichtet, dass das Unternehmen mehrere Notmaßnahmen in Betracht zieht, um aus der schwierigen Lage herauszukommen. Unter anderem sollen im Fernverkehr in den kommenden zehn Jahren rund 21.000 Sitzplätze wegfallen. Außerdem erwägt der Konzern, ICE-3-Züge mit einer Höchstgeschwindigkeit von bis zu 330 km/h auszumustern oder zu verkaufen. Am Donnerstagabend widersprach die Bahn: Sie plane keine Streichung von Sitzplätzen – im Gegenteil, die Anzahl der verfügbaren Sitzplätze solle bis 2036 steigen. Konkrete Zahlen nannte das Unternehmen nicht. Was stimmt also? Jonas Schulze Pals ist Mobilitätsredakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT. Im Podcast erläutert er, was tatsächlich hinter den Plänen der Bahn steckt. Und sonst so? Powernap im Restaurant Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Rita Lauter Mitarbeit: Susanne Hehr, Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: LGBTQ-Rechte: Ungarische Polizei verbietet Pride-Parade in Budapest Ursula von der Leyen: Wiederwahl zur EU-Kommissionspräsidentin Budapest Pride: Ursula von der Leyen kritisiert Verbot von Pride-Parade in Budapest Deutsche Bahn: Verluste bei der Bahn Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Nachzug nur im Härtefall
Der Bundestag hat beschlossen, den Familiennachzug für Menschen mit subsidiärem Schutzstatus auszusetzen. Der Beschluss betrifft geflüchtete Menschen, die in ihrem Heimatland zwar nicht persönlich verfolgt werden, aber dorthin wegen Krieg und Gewalt dennoch nicht zurückkehren können. Sie dürfen ihre Familien nun nur noch in Härtefällen nach Deutschland holen. Union, SPD und AfD stimmten dafür, Linke und Grüne kritisierten den Beschluss als unmenschlich. Eigentlich schützt das Grundgesetz Ehe und Familie ausdrücklich, ZEIT-Volontär David Will erklärt im Podcast, ob das den Beschluss des Bundestages einschränkt oder nicht. Der Mindestlohn soll in den nächsten Jahren erhöht werden. Das hat die Mindestlohnkommission, die sich aus Vertretern der Arbeitgeber und Gewerkschaften zusammensetzt, der Bundesregierung empfohlen. Demnach soll er in zwei Schritten ansteigen: Ausgehend von den aktuellen 12,82 Euro pro Stunde soll er im Jahr 2026 zunächst 13,90 Euro und 2027 dann 14,60 Euro erreichen. Die Empfehlungen der Mindestlohnkommission werden von der Bundesregierung in der Regel umgesetzt. Können Arbeitnehmer damit auf eine reale Lohnerhöhung hoffen? Das beantwortet Tina Groll, Politik- und Wirtschaftsredakteurin bei ZEIT ONLINE. Außerdem im Update: Promihochzeit und Proteste in Venedig. Was noch? Wie viel Reality-TV in Ihnen steckt. Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Rita Lauter Mitarbeit: Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Familiennachzug: "Ich habe Angst, meine Kinder nie wiederzusehen" Erhöhung des Mindestlohns: Die fünf größten Irrtümer über den Mindestlohn Mindestlohn: 15 Euro Mindestlohn sind des Guten zu viel Amazon-Gründer: Venedig riegelt Stadtviertel für Hochzeit von Jeff Bezos ab Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Die SPD ist beim Parteitag auf Seelenerkundung
In Berlin beginnt heute der Bundesparteitag der SPD. Bis einschließlich Sonntag diskutieren dort 600 Delegierte unter dem Motto "Veränderung beginnt mit uns". Vizekanzler Lars Klingbeil und Bärbel Bas sollen heute auf dem Bundesparteitag offiziell als neue Doppelspitze der SPD gewählt werden. Welches Profil wollen die beiden der SPD geben? Und droht der Partei Streit in Hinblick auf das vor mehr als zwei Wochen veröffentlichte Friedensmanifest führender SPD-Politiker, in dem diese eine Russland-Annäherung forderten? Das erläutert der politische Korrespondent der ZEIT Robert Pausch. In jüngster Zeit häufen sich Verletzungen des Völkerrechts –wie schon die Kriege in der Ukraine und in Gaza scheint auch der Konflikt zwischen den USA, Israel und dem Iran Teil eines größeren geopolitischen Wandels zu sein. Staaten wie Deutschland oder Staatengemeinschaften wie die EU halten dahingegen an der Vorstellung einer internationalen Ordnung mit gemeinsamen Institutionen und Grundwerten fest. Wieso scheint international zunehmend wieder das Recht des Stärkeren zu gelten? Welche Rolle Gewalt als politisches Mittel spielt, analysiert der außenpolitische Korrespondent der ZEIT Jörg Lau. Und sonst so? Julia Klöckners grüner Daumen Moderation und Produktion: Mounia Meiborg Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Susanne Hehr, Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Bärbel Bas und Lars Klingbeil: Zwei Aufsteiger an der Spitze Parteitag: SPD-Politiker fordern ernsthafte Prüfung von AfD-Verbotsverfahren SPD-Manifest zur Außenpolitik: Eine Partei ringt mit dem Frieden Internationales Recht: Ist Gewalt eine Lösung? Thema: Eskalation zwischen Iran und Israel Kritik an Friedrich Merz: Mehrere Politiker kritisieren Kanzler Merz für "Drecksarbeit"-Äußerung Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Die Mietpreisbremse bleibt
Der Bundestag hat die Mietpreisbremse bis Ende 2029 verlängert. Union, SPD und Grüne stimmten dafür, die AfD dagegen, die Linke enthielt sich. Die Mietpreisbremse gilt in Gebieten mit angespanntem Wohnungsmarkt und begrenzt dort die Mieten bei Neuvermietungen auf maximal zehn Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete. Ausgenommen sind möblierte und umfassend modernisierte Wohnungen sowie Gebäude, die seit 2014 gebaut worden sind. Die Mietpreisbremse gilt seit 2015; ohne den Beschluss wäre sie zum Jahresende ausgelaufen. Kritik kam von der Linken, die die Maßnahme als wirkungslos bezeichnete. Caterina Lobenstein, Redakteurin im Dossier der ZEIT, ordnet ein, was die Entscheidung zukünftig für Mieter und Mieterinnen bedeutet. Erstmals seit Beginn der Waffenruhe zwischen Israel und dem Iran hat sich Irans oberster Führer Ajatollah Ali Chamenei öffentlich geäußert. In einer Videobotschaft sprach er von einem "Sieg" des Iran über Israel und warf US-Präsident Donald Trump Selbstinszenierung vor. Chamenei hatte sich während der israelischen Luftangriffe versteckt gehalten. Wie stabil sein Einfluss im eigenen Land ist und welche Linie er in Bezug auf das iranische Atomprogramm verfolgt, analysiert ZEIT-Volontär Omid Rezaee. Außerdem im Update: Beim EU-Gipfel in Brüssel beraten Staats- und Regierungschefs über den Ukrainekrieg, die Lage im Nahen Osten und Europas Verteidigungsstrategie. Ein neues Verteidigungsprogramm von bis zu 150 Milliarden Euro soll die europäische Abschreckung stärken. Zudem diskutiert die EU ein weiteres Sanktionspaket gegen Russland. Was noch? Roboter in der Nase Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Wohnungsmarkt: Bundestag stimmt über Verlängerung der Mietpreisbremse ab Wohnungsmarkt: Bundestag verlängert Mietpreisbremse bis 2029 Mietpreise in Deutschland: So teuer sind die Mieten in Ihrer Stadt im Deutschland-Vergleich Mietpreise: Mieter aller Großstädte, vereinigt euch! Wohnen: Mieterbund: Vermieter nutzen Sanierung immer öfter als Waffe Mieten: Linkenpolitiker fordern bundesweiten Stopp von Mieterhöhungen Indexmieten: Grüne wollen Mieterhöhungen begrenzen Israel-Iran-Krieg: Waffenruhe zwischen Iran und Israel laut Donald Trump in Kraft Irans Oberhaupt: Ali Chamenei droht bei Angriff auf den Iran mit weiteren Attacken USA und Iran:Trump will keinen Krieg, aber den Sieg nimmt er gern Israels Angriff auf den Iran: Was über den Angriff von Israel bekannt ist US-Angriffe auf Iran: Zentrale iranische Atomanlagen laut Trump komplett zerstört Irans Atomprogramm: Tausende Zentrifugen voller Uran Ali Chamenei: Überleben ist seine stärkste Waffe EU-Gipfel in Brüssel: Europäische Union berät über ihre Verteidigung – und die der Ukraine EU-Gipfel: Europäische Union will bis 2030 deutlich aufrüsten EU-Sanktionen: Slowakei stellt sich vor EU-Gipfel gegen neue Russlandsanktionen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Kann eine Kommission die Pandemiepolitik aufarbeiten?
Im Bundestag soll eine Enquete-Kommission die Corona-Politik der vergangenen Jahre aufarbeiten, so sieht es ein Antrag von SPD und Union vor, der im Bundestag eingebracht wurde. Ziel ist es, Lehren aus der Pandemie zu ziehen, um Deutschland für künftige Krisen besser aufzustellen. Demnach plant die Koalition eine zweijährige Untersuchung durch Abgeordnete aller Fraktionen und externe Experten. Sie sollen prüfen, wie Bund und Länder reagiert haben und welche Schäden entstanden sind. Kritiker bezweifeln, dass eine Kommission konkrete Lösungen liefern könnte. Ingo Arzt, Redakteur im Gesundheitsressort von ZEIT ONLINE, ordnet ein, wie sinnvoll die Aufarbeitung durch eine Kommission wäre und ob sie tatsächlich zu Verbesserungen führen könnte. Laut einer angeblichen NATO-Studie, auf die sich einige Experten berufen, könnte Russland ab dem Jahr 2029 wieder angriffsfähig sein. Auch der Generalinspekteur der Bundeswehr, Carsten Breuer, und NATO-Generalsekretär Mark Rutte haben die Jahreszahl schon genannt. Was es mit dem NATO-Papier auf sich hat, haben die ZEIT-Autoren Maxim Kireev und Annika Joeres recherchiert. Und sonst so? Rezept gegen Einsamkeit Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Rolle, Emma Graml Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Aufarbeitung der Coronapandemie: Sorry, dass wir Sie mit Corona behelligt haben Corona-Politik und Wissenschaft: Hinterfragt die Forscher forscher! Kinder in der Corona-Krise: Was Kinder jetzt brauchen Coronavirus: Studie zu 29 Ländern: Deutschland recht krisenfest in der Pandemie Parlament: So soll die Corona-Kommission des Bundestags aussehen Nato und Russland: Das Papier, das keiner kennt. Oder doch? Kriegsgefahr: Lassen Sie uns bitte reden Carsten Breuer: Wie pädagogisch sind Sie, Carsten Breuer? "Pädagogik ist immer und überall dabei" Liveblog: Russischer Angriffskrieg gegen die Ukraine: Ukraine meldet mindestens 19 Tote nach Angriff auf Dnipro Mark Rutte: Komm in meine Arme Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Wie steht es um Irans Atomprogramm?
Die US-Angriffe auf das iranische Atomprogramm am vergangenen Wochenende sollen nur oberirdische Schäden verursacht haben, die unterirdischen Atomanlagen seien verschont geblieben. Das geht aus einem Bericht des militärischen Geheimdienstes (DIA) hervor, auf den sich mehrere US-Medien übereinstimmend beziehen. Wie stark wurde die Atomanlage Fordo im Iran tatsächlich getroffen? Und wurde das dort gelagerte, hoch angereicherte Uran anderswohin verfrachtet? Der Nuklearforscher Georg Steinhauser von der TU Wien teilt seine Einschätzung dazu im Podcast. Auf dem Nato-Gipfel in Den Haag haben sich die Staats- und Regierungschefs darauf geeinigt, spätestens ab 2035 jährlich fünf Prozent des Bruttoinlandsprodukts in Verteidigung und Sicherheit zu investieren. Die internationale Korrespondentin der ZEIT Rieke Havertz ordnet die Ergebnisse des Gipfels ein. Außerdem im Update: Bundesweite Razzien gegen Hass und Hetze im Netz. Was noch? Der perfekte Kartoffelkloß. Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Redaktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Sönke Matschurek, Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Bericht über US-Angriff auf den Iran: US-Verteidigungsminister kündigt Untersuchung zu möglichem Leak an Nahostüberblick am Morgen: US-Angriff hat Atomanlagen wohl nicht zerstört, Israel meldet Drohnen Iranisches Atomprogramm: US-Angriff soll Irans Atomprogramm nur um Monate zurückgeworfen haben Nato: Nato-Gipfel in Den Haag Nato-Generalsekretär: Rutte sieht kein Problem bei Veröffentlichung von Nachricht an Trump Nato-Gipfel: Merz sieht "gesamte politische Ordnung" Europas durch Russland bedroht Maskenbeschaffung durch Jens Spahn: Bundesgesundheitsministerin will Maskenbericht über Spahn vorlegen Maskenaffäre: Jens Spahn befürwortet eine Veröffentlichung des Maskenberichts Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Ein Bundeshaushalt der Rekorde – und der Schummelei?
Die schwarz-rote Bundesregierung hat den Haushalt für 2025 beschlossen und eine Finanzplanung bis 2029 vorgelegt. Für das laufende Jahr sind Ausgaben in Höhe von 503 Milliarden Euro vorgesehen und bis 2029 fast 850 Milliarden Euro neuer Kredite eingeplant. Die Grünen werfen der Regierung Wortbruch vor: Sie hatten für ihre Zustimmung zu den neuen Schuldenregeln ausgehandelt, dass das Sondervermögen ausschließlich für Investitionen für die Modernisierung des Landes getätigt werden dürfte und sehen dieses Versprechen verletzt. Im Podcast analysiert Mark Schieritz, stellvertretender Leiter des Politikressorts der ZEIT, den Haushalt und die Kritik daran. Während der israelische Angriff auf den Iran und der Krieg im Gazastreifen weltweit für internationale Aufmerksamkeit sorgen, bleibt die angespannte Situation im Westjordanland im Schatten der Aufmerksamkeit. Israelische Sicherheitskräfte haben dort während der Eskalation zwischen Iran und Israel zahlreiche Orte nahezu vollständig abgeriegelt, Checkpoints geschlossen und die Bewegungsfreiheit der palästinensischen Bevölkerung eingeschränkt. Christian Vooren, ZEIT-Reporter für Politik und Gesellschaft, ordnet die Lage im Westjordanland ein. Und sonst so? Der BND verkauft jetzt eigenen Merchandise. Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Schwarz-rote Regierung: Der letzte Versuch? Ernsthaft? Livestream:Bundeshaushalt: Jetzt live: Bundesfinanzminister stellt Haushaltsplan vor Bundesfinanzminister: Klingbeil offen für deutliche Erhöhung der Verteidigungsausgaben Bundeshaushalt: Lars Klingbeil kündigt Investitionen in Rekordhöhe an Beschluss zur Haushaltsplanung: Grüne werfen Finanzminister Lars Klingbeil "Haushaltstricks" vor Ministerpräsidentenkonferenz: Not In My Haushalt Eskalation im Nahostkonflikt: Ins Herz des Erzfeindes Angriffe auf Haifa: Man muss kein Ziel sein, um zu sterben Westjordanland: Gewalt im Schatten der Gewalt Nahost: Israelische Armee soll Umsiedlung von Palästinensern planen Radikale israelische Siedler: So viel Macht wie nie zuvor Friedrich Merz: "Das ist die Drecksarbeit, die Israel macht für uns alle" Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Waffenruhe mit Iran – ein Triumph für Trump?
Der US-amerikanische Präsident Donald Trump hat eine Waffenruhe zwischen Israel und dem Iran ausgerufen. Wie er auf seiner Plattform Truth Social verkündete, sollte ab zwölf Uhr mittags (MESZ) eine vollständige und totale Waffenruhe für zwölf Stunden eintreten. Nach 24 Stunden soll dann ein "Ende des zwölftägigen Kriegs" erreicht sein. Beide Parteien hatten zunächst signalisiert, der Waffenruhe zuzustimmen. Israel meldete jedoch wenige Stunden nach deren Eintritt erneute iranische Raketenangriffe, das Regime in Teheran wies dies zurück. Laut Trump ist die Waffenruhe trotz der kurzen Unsicherheit weiterhin in Kraft. Ob Trump als Held der Geschichte herausgeht und wie seine Außenpolitik einzuordnen ist, weiß Außenpolitik-Redakteurin Anna Sauerbrey. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat Israel seine Unterstützung im Vorgehen gegen die Atompläne des Iran ausgesprochen. In einer Regierungserklärung betonte Merz das Recht Israels, seine Existenz und die Sicherheit seiner Bürger zu verteidigen. Außerdem rechtfertigte er das US-israelische Vorgehen gegen die iranischen Atompläne. Gleichzeitig warnte der Kanzler vor einer Eskalation: Der Konflikt dürfe nicht "die gesamte Region in einen Krieg stürzen". Was der Bundeskanzler außerdem über die Innenpolitik zu sagen hatte und wie die Opposition auf die Rede reagierte, erklärt Politikredakteur Ferdinand Otto. Außerdem im Update: Das Bundeskabinett hat den Haushaltsentwurf 2025 vorgestellt. Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) plant demnach einen Verteidigungsetat von 62,4 Milliarden Euro – zehn Milliarden Euro mehr als im vergangenen Jahr. Außerdem kündigte Klingbeil an, dass sich die Neuverschuldung auf insgesamt 81,8 Milliarden Euro belaufen wird. Das Bundesverwaltungsgericht Leipzig hat das Verbot des rechtsextremen Magazins "Compact" aufgehoben. Laut Gericht sind die Aussagen des Magazins zwar stellenweise verfassungsfeindlich, aber nicht prägend genug, um ein Verbot zu rechtfertigen. Die ehemalige Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) hatte das Magazin im vergangenen Jahr verboten. Was noch? Bingen oder Warten? Ein Fall für Arnie Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Emma Graml Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Israel-Iran-Krieg: Waffenruhe zwischen Iran und Israel laut Donald Trump in Kraft Israel-Iran-Krieg: Israel wirft Iran Verletzung von Waffenruhe vor Donald Trump: Sein großer Erfolg? Regierungserklärung von Friedrich Merz: "Der Iran darf keine Nuklearwaffen besitzen" Regierungserklärung: "Es braucht die Stärke des Rechts und nicht das Recht des Stärkeren" Bundeshaushalt: Lars Klingbeil kündigt Investitionen in Rekordhöhe an "Compact"-Magazin: Bundesverwaltungsgericht hebt Verbot des "Compact"-Magazins auf Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Der Gipfel, bei dem alles mit allem zusammenhängt
In Den Haag beginnt der Nato-Gipfel. 32 Mitgliedstaaten beraten dort über die Zukunft des Militärbündnisses. Im Mittelpunkt steht die geplante, historische Erhöhung der Verteidigungsausgaben. Auf Druck der USA sollen die Bündnispartner deutlich mehr Geld in Militär und Infrastruktur investieren. Doch trotz dieser Einigkeit bleibt die Unsicherheit groß, ob sich die europäischen Partner weiterhin auf die USA als Partner verlassen können. Zusätzlich sorgt der US-Angriff auf den Iran für diplomatische Spannungen und wirft sicherheitspolitisch brisante Fragen auf: Könnte die Nato in den Konflikt hineingezogen werden? Und was würde das für Deutschland und die Bundeswehr bedeuten? Rieke Havertz, internationale Korrespondentin für ZEIT Online mit Schwerpunkt USA, berichtet im Podcast über die größten Sorgen der Nato und was ein realistischer Erfolg des Gipfels für Europa wäre. Fünf Prozent – so viel will Deutschland künftig für Verteidigung ausgeben, gemessen an der eigenen Wirtschaftsleistung. Darauf haben sich auch die Nato-Mitgliedsstaaten als neue Zielmarke geeinigt. Mit diesem Versprechen reist Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius zum Nato-Gipfel in Den Haag an – ein klares Bekenntnis zum Militärbündnis und zur sicherheitspolitischen Zeitenwende. Doch woher sollen diese rund 220 Milliarden Euro jährlich eigentlich kommen? Neben Geld fehlt es der Bundeswehr weiterhin an Ausrüstung und vor allem an Personal. Kann das geplante Wehrdienstgesetz mit einer möglichen Teilwehrpflicht dem entgegenwirken? Hauke Friederichs ist sicherheitspolitischer Korrespondent für ZEIT und ZEIT Online. Im Podcast erklärt er, wie realistisch die Zusagen des Verteidigungsministers an die Nato sind und welche Probleme Deutschland lösen muss, um sie einzuhalten. Und sonst so? Die Bogong-Motte orientiert sich beim Fliegen an der Milchstraße. Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Lisa Pausch, Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Nato-Gipfel: Stimmt es, dass die Nato nicht genug für Rüstung ausgibt? Abschreckung gegen Russland: Nato-Gipfel bemüht um Donald Trump Nato: Europäische Interessen? Kümmern ihn nicht Verteidigungsbündnis: Nato-Mitglieder einigen sich auf neues Ausgabenziel bei Verteidigung Bundeswehr: Pistorius will bei zu wenigen Freiwilligen Wehrpflicht aktivieren Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Israel greift Ewin-Gefängnis im Iran an
Das israelische Militär hat am Montag erneut die iranische Hauptstadt Teheran angegriffen – darunter auch das Ewin-Gefängnis, in dem zahlreiche Oppositionelle inhaftiert sind. Omid Rezaee, Volontär bei ZEIT ONLINE, ordnet den Angriff im Podcast ein. Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi hat sich am Montag mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin getroffen, um über das weitere Vorgehen im Krieg mit Israel zu sprechen. Putin hatte den Angriff der USA auf die Atomanlagen im Iran zuvor verurteilt und sicherte dem Iran Russlands Unterstützung zu. Über das russisch-iranische Verhältnis spricht im Podcast der außenpolitische Korrespondent der ZEIT, Michael Thumann. Außerdem im Update: Bei einem Selbstmordanschlag auf eine Kirche in der syrischen Hauptstadt Damaskus sind mindestens 25 Menschen getötet worden. Wie sicher Minderheiten unter der Übergangsregierung in Syrien sind, schätzt Yassin Musharbash ein, der Syrien und die Region für DIE ZEIT beobachtet. Was noch? Würden Sie das Abi heute noch schaffen? Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Emma Graml Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Abbas Araghtschi: Irans Außenminister droht den USA und sucht das Gespräch mit Putin Iran und China: Zweckgemeinschaft mit Grenzen Regime im Iran: Welche Optionen hat jetzt der Iran? Iran: Israel greift Gefängnis für politische Häftlinge in Teheran an Syrien: Mehrere Tote nach Selbstmordanschlag in Kirche in Syrien Nahost: Israel: "Regimeziele im Herzen Teherans" angegriffen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Nach dem Angriff der USA auf den Iran
"Kein anderes Militär in der Welt hätte tun können, was wir heute Nacht getan haben. Nicht mal ansatzweise", sagte US-Präsident Donald Trump nach dem Angriff auf das iranische Atomprogramm in der Nacht zum vergangenen Sonntag. Irans wichtigste nukleare Anreicherungsstätten seien "komplett und total zerstört" worden. Das iranische Regime bestätigt den Angriff, schweigt aber bislang zum genauen Ausmaß. Es ist ein Angriff, der die angespannte Lage im Nahen Osten auf eine neue Eskalationsstufe hebt – mit unklaren Folgen für die Region. Wie ist die Lage – militärisch, politisch, gesellschaftlich – nach dem US-Angriff? ZEIT-Redakteur Hauke Friederichs ordnet die militärische Dimension des US-Schlags ein. Lea Frehse, Nahostkorrespondentin der ZEIT, analysiert die innenpolitischen Folgen für das Regime in Teheran. Wie die iranische Bevölkerung auf den US-Angriff reagiert, erzählt Omid Rezaee, Volontär bei ZEIT ONLINE. Und Jan Roß, Politikredakteur der ZEIT, erklärt, wie man in Israel auf die Entwicklungen blickt. Mark Rutte ist seit 2024 Nato-Generalsekretär und steht als solcher vor einer heiklen Aufgabe: Er soll ein Verteidigungsbündnis zusammenhalten, das zunehmend von innen infrage gestellt wird. Vor allem aus den USA, dem wichtigsten Bündnispartner, kommt Kritik: Schon unter seiner ersten Amtszeit bezeichnete US-Präsident Donald Trump die Nato als obsolet und lässt auch heute keine Gelegenheit aus, das Bündnis zu kritisieren. Rutte, lange Zeit Premierminister der Niederlande, setzt auf eine Strategie der Umarmung, selbst gegenüber scharfen Kritikern und Feinden. Doch wie weit kann er mit dieser Art von Diplomatie gehen? Was für ein Typ Mensch ist Mark Rutte und was bedeutet sein Führungsstil für die Zukunft der Nato? Anna Sauerbrey, außenpolitische Koordinatorin der ZEIT, erklärt im Podcast, wie Rutte es schafft, Kompromisse zu verhandeln und was seine Art der Politik für die Zukunft der Nato bedeutet. Und sonst so? Papst Leo XIV. ist mit Madonna verwandt – ein bisschen zumindest Moderation und Produktion: Mounia Meiborg Mitarbeit: Lisa Pausch, Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: USA und Iran: Keine andere Streitkraft der Welt ist dazu imstande Zerstörung der Atomanlagen: Wie stark wurden Irans Atomanlagen getroffen? Regime im Iran: Welche Optionen hat jetzt der Iran? USA im Nahostkrieg: Der Angriff war richtig Nato: Mark Rutte wird neuer Nato-Generalsekretär Mark Rutte: Komm in meine Arme Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Sonderfolge: Die USA haben den Iran angegriffen
Die USA haben in den Konflikt Israels mit dem Iran eingegriffen und in der Nacht zum Sonntag drei wichtige Atomanlagen im Iran attackiert: Fordo, Natans und Isfahan. US-Präsident Donald Trump sagte in einer Ansprache, Irans „entscheidende Anlagen zur Urananreicherung“ seien nach der Bombardierung durch das US-Militär komplett zerstört worden. Der Iran müsse sich für den Weg des Friedens entscheiden, sonst drohe dem Land noch größere Zerstörung. In Israel lobte Premierminister Netanjahu die Angriffe und sprach von einer „mutigen Entscheidung“ von historischer Tragweite. Nach Informationen der Nachrichtenagentur Reuters waren am Angriff Tarnkappenbomber vom Typ B-2 beteiligt. Die Anlage in Fordo, in der Uran beinahe 100 Meter unter der Erde angereichert wurde, galt als die am besten gesicherte Atomanlage des Landes. Für israelische Waffen kaum erreichbar, für amerikanische schon. Doch Trumps Entscheidung wirft Fragen auf: Warum kam der Angriff so plötzlich, obwohl Trump im Wahlkampf versprochen hatte, keine neuen Kriege zu führen? Wie reagiert seine eigene Anhängerschaft aus der MAGA-Bewegung auf den Bruch mit dieser Linie? Juliane Schäuble, US-Korrespondentin für ZEIT Online, berichtet im Podcast über die politische Lage in Washington und erklärt, ob das der Beginn eines längeren Krieges sein könnte. Moderation und Produktion: Mounia Meiborg Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Liveblog: Israel-Iran-Krieg Überblick zum US-Angriff auf Iran: Was über die US-Angriffe auf iranische Atomanlagen bekannt ist Eskalation in Nahost: Trump geht "all in" Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Wie Benjamin Netanjahu die Welt sieht
Was treibt Israels Premierminister Benjamin Netanjahu zum riskanten Schlag gegen das iranische Regime und dessen Atomprogramm? Neben massivem innenpolitischem Druck, niedrigen Zustimmungswerten in Israel und einem möglichen militärischen Momentum spielen dabei vor allem Netanjahus Geschichtsinterpretation und sein politisches Selbstverständnis eine Rolle, sagt Jan Roß, Israelkorrespondent der ZEIT in Jerusalem. Im Podcast berichtet er, welche historischen Persönlichkeiten Netanjahus Weltbild prägen und entwirft ein Psychogramm des national wie international umstrittenen Regierungschefs Israels. US-Präsident Donald Trump hat in den vergangenen Wochen Abschiebungen in Großstädten in den USA beschleunigt und eine weitere Verschärfung seiner Politik angekündigt. Auch in New York, einer Stadt, die für ihre vielfältige Migrationsgeschichte bekannt ist, lösten diese Pläne große Besorgnis und Proteste aus. ZEIT-Autor Lukas Hermsmeier lebt in New York und berichtet, wie die Abschiebepolitik der Trump-Regierung die Stadt verändert und wie sich vor den anstehenden Bürgermeisterwahlen die Stadtverwaltung positioniert. Und sonst so? Fünf Gramm Tabak und 60 Sekunden Zeit – so lief die Deutsche Meisterschaft im Tabakschnupfen Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Victoria Kempter, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge Benjamin Netanjahu: Er meint es tödlich ernst Israels Angriff auf den Iran: Was über den Angriff von Israel bekannt ist Israels Kriegsziele: "Vorherrschend ist ein Szenario, das man die Villa im Dschungel nennt" Liveblog: Krieg in Gaza: EU wirft Israel Verstoß gegen Assoziierungsabkommen in Gaza vor Israel: Netanjahu weist Korruptionsvorwürfe vor Gericht zurück Israel vor dem Internationalen Gerichtshof: Dieses Urteil wird Rechtsgeschichte schreiben Chronik der US-Präsidentschaft: Die wichtigsten Entscheidungen Donald Trumps im Überblick USA: Donald Trump will Abschiebungen aus Großstädten forcieren USA: Landesweite Massenproteste gegen Donald Trump USA: Die Parade gegen ein Königreich Proteste gegen US-Einwanderungsbehörden: Dodger Stadium in Los Angeles sperrt offenbar ICE aus USA: Donald Trump schwächt Abschiebepolitik ab Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Spezial: Wenn Frauenkörper zum Kriegsschauplatz werden
In Makariw, einem Dorf in der Nähe von Kyjiw, wohnen Oksana Olkhivet und ihr Mann. Als am 6. März 2022 russische Panzer auf Makariw zurollen, stehen bald auch Soldaten vor ihrem Haus. Sie vergewaltigen Oksana und erschießen ihren Mann. Oksana ist eine von vielen Überlebenden sexualisierter Gewalt im russischen Krieg gegen die Ukraine. Die ukrainische Staatsanwaltschaft zählte zuletzt 344 registrierte Fälle. Experten gehen davon aus, dass auf jede gemeldete Tat zehn nicht gemeldete kommen. Auch Oksana wollte lange nicht sprechen. Bis eine andere Überlebende nach Makariw kommt: Irina Dowgan. Irina gründete Sema Ukraine, eine Organisation für Opfer und Überlebende sexualisierter Kriegsgewalt. Auf Druck dieser Organisation hin verabschiedete die Ukraine im Dezember 2024 ein weltweit einzigartiges Gesetz, das die sexualisierte Gewalt im Krieg anerkennt und Reparationen für Überlebende verspricht. In diesem Was jetzt?-Spezial erzählen Sarah Ulrich und Helena Schmidt die Geschichte von Oksana und ihrem Kampf um Anerkennung. Recherche & Skript: Sarah Ulrich Moderation & Skript: Helena Schmidt Redaktion: Jannis Carmesin Sounddesign: Markus Gläser Alle Spezialfolgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Krieg in der Ukraine: Die unsichtbare Front Diese Recherche wurde von der Initiative Women on the Ground: Reporting from Ukraine’s Unseen Frontline der International Women’s Media Foundation in Zusammenarbeit mit der Howard G. Buffet Foundation unterstützt. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Sind die CSDs in Gefahr?
Der Christopher Street Day in Eberswalde wird dieses Jahr von einem mutmaßlich rechtsextremen Angriff überschattet. Im knapp zwanzig Kilometer entfernten Bad Freienwalde hat am vergangenen Sonntag eine Gruppe von zehn bis fünfzehn Personen eine Veranstaltung des Bündnisses "Bad Freienwalde ist bunt" auf dem Marktplatz angegriffen. Vier Teilnehmende wurden leicht verletzt. Außerdem darf das Regenbogen-Netzwerk der Bundestagsverwaltung nicht mehr am CSD teilnehmen. Grund dafür: die Neutralitätspflicht der Staatsbeamten. Ob CSDs in diesem Jahr vor dem Hintergrund rechter Angriffe noch stärker von der Polizei geschützt werden müssen, beantwortet Valerie Schönian, Autorin der ZEIT im Leipziger Büro, im Podcast. Im Iran galt ein Sturz des Regimes lange als unvorstellbar. Seit dem Angriff Israels auf den Iran scheint das Unmögliche nicht mehr so abwegig. Dennoch bleibt die Frage, was nach einem Umsturz mit dem Land passieren würde. Trotz strenger Unterdrückung existiert im Iran eine Opposition. Allerdings ist diese zersplittert, unorganisiert und von gegenseitigem Misstrauen geprägt. ZEIT-ONLINE-Redakteur Omid Rezaee, erläutert, aus welchen unterschiedlichen Gruppierungen die Opposition besteht, was sie von der aktuellen Regierung fordern und wie sie sich zum Krieg mit Israel positionieren. Und sonst so: Ein Rentner und sein Auto auf der Spanischen Treppe Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Susanne Hehr, Miriam Mair Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Bad Freienwalde: "Wer will denn wen jetzt verurteilen und wofür?" Christopher Street Day: CSD-Veranstalter warnen vor rechter Gewalt und Angst Christopher Street Day: CSD in Eberswalde unter erhöhtem Polizeischutz Neutralitätspflicht: Wer ist hier bitte nicht neutral? Iranische Opposition: Wer auf das Ende des Regimes setzt Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Formiert sich unter den Republikanern Widerstand gegen Trump?
Innerhalb der nächsten zwei Wochen möchte US-Präsident Donald Trump entscheiden, ob die USA in den Krieg zwischen dem Iran und Israel eingreifen sollen. Wie ernst man seine Ankündigung nehmen kann, ob sich innerhalb der Republikaner ein Widerstand gegen den Präsidenten formiert und was ein Eingreifen der USA sowohl für den Iran als auch für Trump bedeuten würde, analysiert ZEIT-Redakteurin Juliane Schäuble. Auf Trumps Entscheidung will Europa währenddessen nicht warten. In Genf haben sich heute Außenminister Johann Wadephul, seine Kollegen aus Frankreich und Großbritannien und EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas gemeinsam mit dem iranischen Außenminister Abbas Araghtschi getroffen. Was noch? Gegen steigende Freibadpreise: ein Schwimmbad für die Nachbarschaft im Garten. Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Miriam Mair Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Israel-Iran-Krieg: Donald Trump will binnen zwei Wochen über Kriegseintritt entscheiden "OK, America?" / Israel-Iran-Krieg: Die MAGA-Ideologen wollen keinen Krieg Atomprogramm: Wadephul und europäische Kollegen treffen iranischen Außenminister Maskenbeschaffung durch Jens Spahn: Bundesgesundheitsministerin will Maskenbericht über Spahn vorlegen Jens Spahn: Die Selbstermächtigung des Jens Spahn Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Am Verhandlungstisch: EU-Minister treffen den iranischen Außenminister
In Genf will sich am heutigen Freitag Außenminister Johann Wadephul (CDU) zusammen mit seinen Amtskollegen aus Frankreich und Großbritannien mit dem iranischen Außenminister Abbas Araghtschi treffen. Viel ist über das geplante Treffen nicht bekannt, laut den Nachrichtenagenturen dpa und Reuters werden sich die Außenminister der drei EU-Staaten zunächst mit der EU-Außenbeauftragten Kaja Kallas abstimmen. Danach soll das Gespräch mit Außenminister Araghtschi folgen. Die Gespräche sollen vor allem ein Ziel haben: Der Iran muss garantieren, sein Atomprogramm nur für zivile Zwecke zu nutzen. Doch wie viel Einfluss haben die Europäer überhaupt noch im Nahen Osten? Matthias Naß ist internationaler Korrespondent bei der ZEIT und spricht im Podcast über Chancen und Herausforderungen dieses Vorstoßes. Erfolgreich werden kann auf TikTok theoretisch jede und jeder. Wer heute ein Video hochlädt, kann schon morgen berühmt sein. Geld verdient hat man mit einem viralen Video aber noch nicht automatisch. Haben Influencer bisher vor allem von Werbepartnerschaften profitiert, so hat TikTok engagierten Nutzerinnen und Nutzern inzwischen eine weitere Möglichkeit eröffnet – zumindest theoretisch. Denn die Plattform hat ein Belohnungsprogramm eingeführt. Mehrere Tausend Euro, gaukelt TikTok den Usern vor, seien auf diese Weise in wenigen Wochen möglich. Doch wegen angeblicher Sicherheitsprobleme wird das Geld häufig nicht ausgeschüttet. Johanna Jürgens, Wirtschaftsredakteurin bei der ZEIT, hat recherchiert, ob dahinter ein System steckt. Und sonst so? Seekuh-Alarm Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Mounia Meiborg Mitarbeit: Constanze Kainz, Sophia Boddenberg Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Liveblog: Israel-Iran-Krieg Johanna Jürgens: Monetarisierung auf TikTok Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.