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Wieso es im Gazastreifen auch an Wasser fehlt
Schon vor dem Angriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 war die Versorgung des Gazastreifens mit Wasser stark von Israel abhängig. Seitdem Israel die Stromversorgung abgestellt hat und viele Wasserleitungen und -pumpen durch Bomben zerstört sind, hat sich die Versorgungslage verschärft. Wie die Lage vor Ort aussieht, weiß Steffi Hentschke, Korrespondentin der ZEIT in Tel Aviv. Sie erklärt außerdem, wie Wasser als politisches Mittel eingesetzt wird. Der Kampf um Rohstoffe hat die Weltpolitik schon immer geprägt – sei es durch den Kolonialismus der Moderne oder die Ölkriege der Neuzeit. Wo immer sich diese Ressourcen finden, wollen Industriestaaten ihren Zugriff auf diese sichern. Auch wenn die Methoden heute subtiler geworden sind, sieht Andreas Molitor, freier Autor für die ZEIT, immer noch große Ähnlichkeiten zum historischen Kolonialismus. Wieso und wie genau China und die USA um die Ressourcen der Erde wetteifern, erklärt er im Podcast. Und sonst so? Die verzerrte Weltkarte und wie sie überwunden werden soll. Moderation und Produktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Lisa Pausch und Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Wasserkrise in Gaza: Überleben auf dem Trockenen Tagebuch aus Gaza: "Sogar die Luft wendet sich gegen uns" Kampf um Rohstoffe: Machtpolitik bis auf den Meeresgrund Verteilung von Rohstoffen: Hier liegen die Schätze der modernen Welt Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Spezial "Der Wahlkreis": "Herbst der Entscheidungen" – oder bloß Theater?
Nach der Sommerpause muss Bundeskanzler Friedrich Merz gleich mehrere Riesenprojekte angehen: überfällige Sozialreformen, das viel zu teure Gesundheitssystem, Anschub für die stagnierende Wirtschaft. Die Bundesregierung kündigt einen "Herbst der Entscheidungen" an – aber folgen darauf auch wirklich große Reformen? In dieser Folge von "Was jetzt? – Der Wahlkreis" beschäftigen sich unsere Hosts Lisa Caspari, Paul Middelhoff und Robert Pausch mit Anspruch und Wirklichkeit der Bundesregierung und geben einen Ausblick auf die kommenden Wochen: Was ist los mit der Unionsfraktion, die von Friedrich Merz "Führung" bestellt hat, nun aber so ganz und gar nicht glücklich damit ist, wie er führt? Ist der Besuch der Europäer bei Trump nun eigentlich ein Erfolg oder bloß die Simulation von Politik? Außerdem geht es zum Abschluss der Ferien um die große politische Sommer-Lovestory. Shownotes: Frank Bösch: Macht und Machtverlust. Die Geschichte der CDU (PDF) Podcast mit Adam Tooze über den Handelsdeal zwischen den USA und Deutschland ZEIT-Porträt über Friedrich Merz: "Ganz oben, ziemlich allein" ZEIT: "So lässt sich im Gesundheitswesen sparen" Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Wer noch für Russland kämpft
US-Präsident Donald Trump will Frieden für die Ukraine und kündigt an, die Präsidenten beider Länder an einen Tisch zu bringen. Doch der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj glaubt nicht an russische Kompromissbereitschaft und wirft Moskau vor, nicht an einem Frieden interessiert zu sein. Die Angriffe auf die Ukraine gehen unvermindert weiter. Gleichzeitig wächst die Zahl der Toten und Verwundeten in Russland – bis zu einer Million. Trotzdem melden sich in Russland weiter Freiwillige für den Krieg. Warum melden sich trotz der hohen Verluste so viele Männer? Und was verrät das über die russische Gesellschaft im vierten Kriegsjahr? Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, erklärt im Podcast, welche Rolle Propaganda, Armut und die russisch-orthodoxe Kirche spielen und warum ausgerechnet die Eliten in Moskau vom Krieg profitieren. In Jamel, einem Dorf in Mecklenburg-Vorpommern, versuchen Neonazis seit Jahren ihre „Strategie der nationalen Dörfer“ umzusetzen – eine rechte Gegenwelt im ländlichen Raum. Doch es gibt Widerstand: Das Festival „Jamel rockt den Förster“ sendet seit vielen Jahren ein deutliches Signal gegen Rechtsextremismus. Auch diesen Freitag und Samstag werden 3.500 Gäste zu dem zweitägigen Festival erwartet. Trotzdem gilt: In vielen Regionen Ostdeutschlands ist Rechtsradikalismus längst Alltag. Warum ist das so und weshalb wirkt die rechte Szene auf manche Jugendliche sogar anziehend? Und was sind die Inseln der Hoffnung für Menschen, die sich für Demokratie einsetzen? Doreen Reinhard, Autorin für die ZEIT, erklärt im Podcast, warum Nazi-Symbole und rechte Parolen in Dresden kaum noch für Aufregung sorgen und warum gerade ein Blick nach Sachsen für die Lage in ganz Deutschland aufschlussreich ist. Und sonst so? Nacktschnecke macht Klingelstreiche Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Victoria Kempter, Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Liveblog: Krieg gegen die Ukraine Putin-Selenskyj-Gipfel: Das sind mögliche Orte für ein Treffen zwischen Putin und Selenskyj Lage im Überblick: Selenskyj deutet mehr Gegenangriffe an Festival: Jamel-Festival vor dem Start - Wer kommt auf die Bühne? Rechtsextremismus in Sachsen: Es passiert einfach. Wieder, und wieder, und noch ein bisschen krasser Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Ist Angriff die beste ukrainische Verteidigung?
Mit einem erneuten Angriff auf die Druschba-Pipeline hat die Ukraine russische Öllieferungen nach Europa unterbrochen. Damit erfüllt das ukrainische Militär die Ankündigung von Präsident Wolodymyr Selenskyj: Dieser hatte in seiner abendlichen Videoansprache mehr Gegenangriffe auf Russland in Aussicht gestellt. Nur durch Druck auf Kremlchef Wladimir Putin würde der Krieg beendet werden können. Selenskyj ist damit auf der Linie des US-Präsidenten Donald Trump, der zuvor andeutete, ein Land könne sich nicht nur durch Verteidigung schützen. "Es ist sehr schwer, wenn nicht unmöglich, einen Krieg zu gewinnen, ohne das Land des Invasors anzugreifen", hatte Trump geschrieben. Ob die Angriffe nach Trumps Unterstützung wirklich zunehmen werden, beschreibt Olivia Kortas, Korrespondentin der ZEIT in Kyjiw. Außerdem erklärt sie, warum die Ukrainer den Donbass nicht hergeben werden. Mit Deutschland soll es wieder aufwärtsgehen – so steht es in der Präambel des Koalitionsvertrags von Union und SPD. Das wichtigste Projekt der Regierung ist deshalb die Wirtschaftswende: Die schwarz-rote Koalition will viel reformieren und investieren, um wieder Schwung in die deutsche Wirtschaft zu bringen. Aber gelingt das auch? Um das herauszufinden, hat das Datenteam der ZEIT einen "Merzometer" erstellt. Dieser misst anhand von Indikatoren wie dem Bruttoinlandsprodukt, dem Staatsdefizit und der Arbeitslosenquote, ob die Regierung ihre wirtschaftspolitischen Ziele erreicht. Aktueller Stand: minus neun. Wie das Merzometer genau funktioniert, erläutert Dana Hajek aus dem Datenressort. Außerdem im Update: - Die IPC, ein internationales Expertenteam für Ernährungssicherheit, hat erklärt, dass Teile Nord-Gazas von Hungersnot betroffen sind und warnt vor steigenden Hungertoten. Die israelische Regierung widerspricht. - Die Bundesliga startet in eine neue Saison. Zum Eröffnungsspiel trifft der FC Bayern auf RB Leipzig. Welche Überraschungen hält die Saison parat? Die ZEIT-Redaktion hat ihre steilsten Thesen abgegeben. Und sonst so? Himmiherrgottssakramentzefix und andere Dialekte, an denen die KI (noch) scheitert Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Emma Graml Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Gebietsabtretungen: Lieb und teuer Liveblog: Krieg gegen die Ukraine: Ungarn verurteilt ukrainischen Angriff auf russische Druschba-Pipeline Krieg in der Ukraine: Selenskyj deutet mehr Gegenangriffe an Bundesregierung: Schafft Merz die Wende? Bundesliga-Saison: Der neue Torschützenkönig, ein Zauberer und das It-Piece der Saison Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Was gegen den Bürgergeldbetrug helfen könnte
Um das Bürgergeld gibt es seit seiner Einführung durch die Ampel vor zweieinhalb Jahren viele Diskussionen. Der Staat hat im vergangenen Jahr 46,9 Milliarden Euro für Bürgergeldempfänger ausgegeben. Um die Ausgaben zu senken, will die schwarz-rote Regierung das Bürgergeld reformieren. Ihrer Meinung nach setzt es falsche Anreize und vermittelt den Eindruck, Arbeit würde sich nicht lohnen. Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) spricht mit Blick auf ihre Heimat, das Ruhrgebiet, außerdem von "mafiösen Strukturen, die zerschlagen werden müssten". Wie das gelingen soll, ist allerdings noch unklar. Simon Langemann aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT hat gemeinsam mit zwei Kollegen intensiv zum Vorwurf der Arbeitsministerin recherchiert. Im Podcast erklärt er, ob man tatsächlich von einer Bürgergeld-Mafia sprechen kann, warum systematischer Betrug vor allem im Ruhrgebiet verstärkt auftritt und was helfen könnte, das Problem zu lösen. Ebenfalls im Ruhrgebiet liegt Bochum. Ungeachtet der vielschichtigen sozialen und wirtschaftlichen Probleme dieser Region könnte die Stadt als Vorbild dienen – und zwar im Umgang mit steigender Hitze in Innenstädten. Auf den ersten Blick wirkt zwar auch Bochum zubetoniert und zu wenig begrünt. Wie es aber auf den zweiten Blick aussieht, und was andere Städte bei der Anpassung an die Folgen des Klimawandels von Bochum lernen können, berichtet Petra Pinzler. Für einen Text in der aktuellen Ausgabe der gedruckten ZEIT hat sie eine Tour durch Bochum unternommen und sich vom Klimabeauftragten der Stadt, Niels Kramwinkel, zeigen lassen, was Bochum anders macht. Und sonst so: Wir suchen Ihre Tipps fürs Teambuilding der schwarz-roten Koalition. Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Fabian Scheler, Constanze Kainz Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Miriam Mair Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: "Bandenmäßiger Leistungsmissbrauch": Gibt es eine Bürgergeld-Mafia? Bürgergeld: Reform der Sozialleistung? Bürgergeld: Mit dem Bürgergeld lässt sich der Haushalt nicht sanieren Bürgergeld und Mindestlohn: Wo sich Arbeit am meisten lohnt Bürgergeld: Schaffen Sie den Bürgergeldantrag auf Anhieb? Stadtklima: Größenwahnsinnig cool Klimaanpassung: Was tun gegen die Hitze – jetzt und in Zukunft? Unions-Fraktionschef: Spahn will Zusammenhalt in der Koalition durch Teambuilding stärken Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Hilft eine Praxisgebühr 2.0 dem Gesundheitssystem?
Das deutsche Gesundheitswesen steht unter Druck – die Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen liegen dieses und nächstes Jahr vier Milliarden über den Einnahmen. Die Arbeitgeberverbände wollen nun deshalb unnötige Arztbesuche mithilfe einer "Kontaktgebühr" erschweren. BDA-Geschäftsführer Steffen Kampeter schlug eine Gebühr von zehn Euro pro Arztbesuch vor. Kaja Klapsa aus dem Politikressort der ZEIT hat sich mit der Frage beschäftigt, was eine solche Gebühr der Krise der gesetzlichen Krankenversicherung entgegensetzen kann. Die israelische Armee hat laut ihrem Sprecher Effie Defrin mit "vorbereitenden Maßnahmen" zur Einnahme der Stadt Gaza begonnen. Schätzungen gehen davon aus, dass sich derzeit rund eine Million Menschen aufhalten. Eine von ihnen ist Ala'a. Im Podcast berichtet sie von ihren Sorgen mit Blick auf eine anstehende Flucht. Außerdem im Update: In Italien hat die Polizei den Ukrainer Serhij K. festgenommen. Er soll an den Sprengstoff-Anschlägen auf die Nord Stream 1 und 2 Pipelines vor drei Jahren beteiligt gewesen sein. Die Polizei hat im vergangenen Jahr rund 16.000 Fälle von sexualisierter Gewalt an Kindern gezählt. Das geht aus dem Lagebild "Sexualdelikte zum Nachteil von Kindern und Jugendlichen" des Bundeskriminalamts (BKA) hervor, das in Berlin vorgelegt wurde. Was noch? Gegen die Lesekrise – Dänemark schafft die Mehrwertsteuer für Bücher ab. Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Redaktion: Fabian Scheler, Constanze Kainz Mitarbeit: Miriam Mair Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Steigende Beiträge: So lässt sich im Gesundheitswesen sparen Gesundheit: Arbeitgeberverbände fordern neue Praxisgebühr beim Arztbesuch Besetzung von Gaza-Stadt: Gegen alle Widerstände Krieg in Nahost: Armeesprecher: Vorbereitungen zur Einnahme von Gaza begonnen Krieg in Gaza: Israels Militär bereitet Einnahme von Gaza-Stadt vor Nord-Stream-Pipelines: Italienische Polizei nimmt mutmaßlichen Nord-Stream-Saboteur fest Nord-Stream-Sprengung: Tatort Ostsee: Wer sprengte die Nord Stream Pipelines? Bundeslagebild zu Kindesmissbrauch: Mehr als 18.000 Kinder und Jugendliche wurden 2024 sexuell missbraucht Kinder- und Jugendbücher: Die 35 besten neuen Kinder- und Jugendbücher für die Sommerferien Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Diese Siedlung könnte die Zweistaatenlösung begraben
Der israelische Planungsausschuss hat am Mittwoch den Bau eines umstrittenen Siedlungsprojektes im Westjordanland offiziell genehmigt. Es geht um das sogenannte Gebiet E1, östlich von Jerusalem. Sollten die Pläne in die Tat umgesetzt werden, wäre Ostjerusalem vom Westjordanland abgeschnitten – ein möglicher Staat Palästina hätte keine Hauptstadt und kein zusammenhängendes Territorium mehr. Wird durch den Bau also der palästinensische Staat tatsächlich unmöglich? Darüber spricht Jörg Lau, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT. Beim Bahnfahren sind neben den Verspätungen, Zugausfällen und geschlossenen Bordbistros oft auch die vermeintlich hohen Preise ein Aufreger. Aber ist die Deutsche Bahn tatsächlich immer teurer geworden? DIE ZEIT hat Zahlen des Statistischen Bundesamtes analysiert und kam zu einem überraschenden Ergebnis: In den vergangenen fünf Jahren waren die Bahntickets sogar günstiger als im gleichen Zeitraum zuvor. Weshalb die Preise trotzdem ein Aufreger sind und worauf es beim Buchen ankommt, das weiß Sören Götz, Redakteur für Mobilität bei der ZEIT. Und sonst so? Waka Waka, this time for Shakira. Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Lisa Pausch und Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Westjordanland: "So begräbt man einen palästinensischen Staat" Westjordanland: Israel beschließt umstrittenes Siedlungsprojekt im Westjordanland Deutsche Bahn: Ist ICE-Fahren wirklich so unverschämt teuer geworden? Richard Lutz: Die Bahn braucht viel – aber keinen neuen Chef Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Ein Ex-Minister soll vor Gericht
Der ehemalige Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) ist wegen Falschaussage zur gescheiterten Pkw-Maut von der Staatsanwaltschaft Berlin angeklagt worden. Demnach soll Scheuer vor dem Maut-Untersuchungsausschuss behauptet haben, er könne sich an keinen Vorschlag erinnern, die Verträge für die geplante Pkw-Maut erst dann zu unterschreiben, wenn Rechtssicherheit bestehe. Laut den Mautbetreiberfirmen wurde ihm dieses Angebot jedoch unterbreitet, er soll dies abgelehnt haben. Scheuer selbst bezeichnete die Anklage als “politisch motiviert”. Die Mautpläne wurden 2019 vom Europäischen Gerichtshof als rechtswidrig gestoppt, der Staat musste 243 Millionen Euro Schadensersatz zahlen. Was hinter der Pkw-Maut steckt, welche Konsequenzen Scheuer drohen und warum die Anklage am eigentlichen Problem vorbeigeht, erklärt Petra Pinzler, Korrespondentin der Hauptstadtredaktion. Israel hat den Bau eines umstrittenen Siedlungsprojekts im Westjordanland genehmigt. Wie die israelische Organisation Peace Now mitteilte, soll das Gebiet zwischen Ostjerusalem und der Siedlung Maale Adumim entstehen, dem sogenannten E1-Gebiet. Geplant seien demnach 3400 Wohneinheiten, die das Westjordanland in einen nördlichen und südlichen Teil unterteilen würden. Ein zusammenhängendes Gebiet für einen potenziellen palästinensischen Staat zu finden wäre dadurch praktisch unmöglich. Das Projekt wurde bereits nach dessen Ankündigung international stark kritisiert. Ebenso umstritten ist Israels Entscheidung, auch Gaza Stadt zu besetzen. Noch vor der Einnahme sollen 50.000 Reservisten einberufen werden. Am Einsatz sollen aber hauptsächlich aktive Soldaten beteiligt sein, sagte ein militärischer Repräsentant. Außerdem im Update: In Köln startet die weltweit größte Computerspielmesse Gamescom. 1500 Aussteller aus 72 Ländern stellen unter dem diesjährigen Motto “Games – Perfekte Unterhaltung” ihre neuen Spiele und Konsolen vor – ein neuer Messerekord. Auch die Zahlen aus der Gamingindustrie lassen sich sehen: Sechs von zehn Deutschen spielen, die Branche macht mehr Umsatz als die Film- und Musikindustrie zusammen. Trotzdem ist die Games-Branche in der Krise. Warum, weiß Henrik Oerding aus dem Digitalressort. Und sonst so? Wie viel Geld macht wirklich glücklich? Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Emma Graml Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Gescheiterte Pkw-Maut: Staatsanwaltschaft klagt Andreas Scheuer wegen Falschaussage an Westjordanland: Israel beschließt umstrittenes Siedlungsprojekt im Westjordanland Westjordanland: "So begräbt man einen palästinensischen Staat" Gaza-Krieg: Israels Armee will rund 50.000 Reservisten einberufen Gamescom: Spiele? Sind nicht mehr so wichtig Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Mission Impossible für die Bundeswehr?
Sollte es in den kommenden Monaten zu einem Friedensschluss in der Ukraine kommen, könnte dieser von europäischen Soldaten abgesichert werden. Und Deutschland als größtes Land in Europa und wichtiger Nato-Staat müsste dabei wahrscheinlich einen wichtigen Beitrag leisten. Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) hat eine Beteiligung deutscher Soldaten an einer solchen Friedensmission zwar vor wenigen Tagen noch ausgeschlossen. Allerdings hat er am Dienstag im Rahmen seiner Japanreise einen Kurswechsel angedeutet. Möglicherweise könnten also auch Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr in der Ukraine stationiert werden. Wie könnte ein solcher Einsatz aussehen? Und hat die Bundeswehr dafür überhaupt die Ressourcen? Diese und weitere Fragen beantwortet Alexander Kauschanski, Auslandsredakteur im Politikressort der ZEIT. Immer weniger junge Menschen beziehen Bafög – obwohl viele eigentlich Anspruch auf eine staatliche Förderung ihrer Ausbildung hätten. Das geht aus einer Studie des Statistischen Bundesamtes hervor. Demnach ist die Zahl der Bafög-Empfänger so niedrig wie seit 25 Jahren nicht mehr. Nur noch rund 612.000 junge Leute bekommen die Förderung für ihr Studium, die Ausbildung oder die Schule. Der Grund: Viele haben Angst vor hohen Schulden oder glauben, das Einkommen ihrer Eltern sei für die Fördergrenzen des Programms zu hoch. Weshalb diese Sorge oft unbegründet ist und warum mehr Menschen nachrechnen sollten, ob ihnen die Förderung nicht doch zusteht, erklärt Celine Schäfer, Redakteurin im Geldressort der ZEIT. Und sonst so? Bzzzzzz – der Welttag der Mücke ist da. Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Bundeswehr in der Ukraine: Wir müssen über deutsche Soldaten in der Ukraine reden Sicherheit in der Ukraine: Deutsche Soldaten in den Donbass? Bafög: Warum junge Menschen Tausende Euro an Förderung verschenken Armut im Studium: "Es ist kein Leben, wenn man nur vom Bafög lebt" Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Ein Treffen, zwei Realitäten – und bald ein Dreiergipfel?
"Das war das beste unserer Treffen." So lautete das Fazit des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj nach dem gestrigen Gipfel mit US-Präsident Donald Trump. Was als Ergebnis des Gipfels bleibt, analysiert Anna Sauerbrey, außenpolitische Korrespondentin der ZEIT. Außerdem erklärt Maxim Kireev aus dem Politikressort der ZEIT, wie der Gipfel in Moskau aufgenommen wurde und wie das nun angekündigte direkte Aufeinandertreffen zwischen Selenskyj und Russlands Präsident Putin ablaufen könnte. Außerdem im Update: Israel hält in den Verhandlungen über eine Waffenruhe im Gazastreifen an seiner Forderung nach der Freilassung aller Geiseln fest. Der jüngste Vermittler-Vorschlag sieht die Freilassung einiger, aber nicht aller Geiseln in zwei Stufen während einer zweimonatigen Waffenruhe vor. Die islamistische Hamas hatte dem Vorschlag nach eigenen Angaben am Montag zugestimmt. Steffi Hentschke, Korrespondentin in Tel Aviv, analysiert die Reaktion der israelischen Regierung im Nachrichtenpodcast mit Rita Lauter. Was noch? Wie nützlich sind Hyaluron-Injektionen bei Knieschmerzen? Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Miriam Mair Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Ukraine: Gute Stimmung macht noch keinen Frieden Krieg in der Ukraine: Hoffnung für Team Europa Gipfeltreffen zur Ukraine: Europa beruhigt einen verrückten König Eklat im Weißen Haus: Donald Trump ist jetzt da, wo Wladimir Putin ihn haben will Ukrainekrieg: Putin hält sich alle Türen offen Besetzung von Gaza-Stadt: Gegen alle Widerstände Krieg im Nahen Osten: Hamas akzeptiert offenbar Waffenruhevorschlag Ägyptens und Katars Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Die Europäer sind erleichtert
Es war ein außergewöhnlicher Eklat, als US-Präsident Donald Trump den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj vor rund einem halben Jahr vor laufenden Kameras im Oval Office des Weißen Hauses bloßstellte. Am gestrigen Montag sind beide erneut in dem berühmten Präsidentenbüro zusammengekommen – dieses Mal waren auch mehrere wichtige europäische Staats- und Regierungschefs dabei. Wie das Treffen abgelaufen ist, hören Sie gleich zu Beginn der Folge. Lars Klingbeil, Co-Parteichef der SPD, Bundesfinanzminister und Vizekanzler, schließt höhere Steuern für Spitzenverdienende und Vermögende nicht aus. Mit seiner entsprechenden Aussage im ZDF-Sommerinterview hat sich Klingbeil gegen die Linie des Koalitionspartners Union positioniert, die höhere Steuern bisher kategorisch ausschließt. Gleichzeitig hat Klingbeil innerhalb der SPD fast die gesamte Macht auf sich konzentriert und eine Neuausrichtung der Partei angekündigt. Wieso stellt sich Klingbeil gerade jetzt gegen die Absprachen mit dem Koalitionspartner? Und wie will er seine Macht innerhalb der SPD nutzen, um die Partei fit für kommende Wahlkämpfe zu machen? ZEIT-Politikredakteur Robert Pausch ordnet Klingbeils Äußerungen ein. In Serbien haben die Proteste gegen die Regierung und die Korruption im Land ein neues Level an Gewalt erreicht. Zuletzt war die Polizei immer gewalttätiger gegen Protestierende vorgegangen. Schlägertrupps der Regierungspartei SNS können zudem offenbar ohne juristische Konsequenzen Gewalttaten gegen Protestierende ausüben – sie verwüsteten teilweise Cafés und Arbeitsstätten von Sympathisanten der Protestbewegung. In der Stadt Valjevo wurde wiederum ein Büro der Regierungspartei SNS in Brand gesetzt. Auslöser der Proteste war der Einsturz eines Bahnhofsvordachs in Novi Sad vor rund neun Monaten, bei dem 16 Menschen starben. Der Vorfall steht für die Protestbewegung sinnbildlich für die verbreitete Korruption im Land. Wieso die Auseinandersetzungen gerade jetzt eskalieren und welche Rolle dabei der serbische Präsident Aleksandar Vučić spielt, weiß Lucia Steinwender. Sie berichtet für die ZEIT aus Serbien. Und sonst so? Endlich wissenschaftlich erwiesen: Wer Kaffee trinkt, hat nach der ersten Tasse des Tages bessere Laune. Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Rita Lauter Mitarbeit: Lisa Pausch und Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Lars Klingbeil: Jetzt aber wirklich, versprochen Lars Klingbeil: All you need is Lars Proteste in Serbien: Ein Land im Dauerprotest USA und Europa: Wer hilft den Demonstranten in Budapest, Belgrad, Istanbul? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Israels Massenproteste verhallen
23 Menschen, aufgeteilt auf zwei Zimmer – so beschreibt der Künstler Sohail Salem, wie er mit seiner Familie auf engstem Raum in Gaza-Stadt lebt. Wie ihm geht es vielen Bewohnern in Gaza-Stadt. Denn die größte Stadt des Küstenstreifens ist einer der letzten Orte, an dem Vertriebene noch Zuflucht finden. Israels Armee sieht in ihr jedoch eine der beiden verbliebenen Hamas-Hochburgen. Deshalb laufen Vorbereitungen, Gaza-Stadt zu besetzen. Daran regt sich viel Kritik aus dem Ausland. Doch auch im eigenen Land gibt es immer mehr Protest. In Umfragen sprechen sich mittlerweile mehr als 70 Prozent der israelischen Bevölkerung für eine Waffenruhe aus. "Bringt die Geiseln zurück und beendet den Krieg!" Unter diesem Motto gingen gestern Abend in Tel Aviv mehr als 200.000 Menschen auf die Straße. Steffi Hentschke, Korrespondentin in Tel Aviv, berichtet über den Stand der Vorbereitungen zur Besetzung von Gaza-Stadt und erklärt, wie sich der Widerstand formiert. "Premiumpartner" und "klassischer Verbündeter": Mit solch lobenden Worten ist Außenminister Johann Wadephul nach Japan gereist. Dort findet er auch kritische Worte für China: etwa zu Chinas "zunehmend aggressivem Auftreten" in der Straße von Taiwan und im Ost- und Südchinesischen Meer. Welche gemeinsamen Interessen Japan und Deutschland haben und wie Japan sich in der verändernden weltpolitischen Lage positioniert, berichtet Reporter Felix Lill. Außerdem im Update: Vor dem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj schlägt sich US-Präsident Donald Trump einmal mehr auf die russische Seite und setzt die Ukraine unter Druck. Was noch? Chipsverbot der Münchner Innenstadt Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Redaktion: Rita Lauter Mitarbeit: Miriam Mair Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Besetzung von Gaza-Stadt: Gegen alle Widerstände Krieg in Gaza: Die Werte von gestern Proteste in Israel: Die Schuldgefühle der einen sind für die anderen eine Provokation Israel: Mehr als 200.000 Menschen bei Demonstrationen in Tel Aviv Asien: Johann Wadephul lobt Japan als "Premiumpartner" in Asien Ukrainegipfel im Weißen Haus: Worüber Trump, Selenskyj und die Europäer in Washington verhandeln Jaroslaw Hrytsak: "Wenn die Ukraine alleine dasteht, wird sie kollabieren" Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Nach dem Eklat: Selenskyjs Rückkehr ins Weiße Haus
Nach dem Treffen mit Russlands Präsident Wladimir Putin am vergangenen Freitag empfängt US-Präsident Donald Trump am Montag auch seinen ukrainischen Amtskollegen Wolodymyr Selenskyj im Weißen Haus. Der deutsche Regierungssprecher Stefan Kornelius sagte, es solle unter anderem um "Sicherheitsgarantien, territoriale Fragen und die fortdauernde Unterstützung der Ukraine in der Abwehr der russischen Aggression" gehen. An welchem Punkt die Ukraine-Verhandlungen nach dem Alaska-Treffen und vor dem Gipfel in Washington stehen und ob wie bei Selenskyjs letztem Besuch im Februar ein Eklat drohen könnte, analysiert Rieke Havertz, internationale Korrespondentin der ZEIT, im Nachrichtenpodcast. Seit Monaten steigen die Aktienkurse, die US-Börsen erzielen einen Rekord nach dem nächsten – und das, obwohl die Anspannung in der Realwirtschaft vor allem wegen Donald Trumps Zollpolitik und seinem Machtkampf mit der Zentralbank groß ist. Wie passt das zusammen? Und entsteht da gerade eine Blase, die bald platzen könnte? Die Antwort darauf hat Victor Gojdka aus dem Geldressort der ZEIT. Er analysiert, woher die Kursgewinne kommen, wie nachhaltig sie sind – und wie real die Gefahr eines zeitnahen Börsencrashs ist. Und sonst so: Ein neues Implantat macht aus Gedanken gesprochenes Wort. Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Mathias Peer, Miriam Mair Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Krieg gegen die Ukraine: Selenskyj und Trump kündigen Treffen in Washington, D. C. an Ukrainekrieg: Merz und von der Leyen begleiten Selenskyj zu Treffen mit Trump Eklat im Weißen Haus: Donald Trump ist jetzt da, wo Wladimir Putin ihn haben will Krieg in der Ukraine: Trump laviert, Putin grinst, Europa läuft hinterher Aktienmarkt: Wird die Börse jetzt noch verrückter? US-Zölle: Die Zollpolitik des Donald Trump Aktienmarkt: Die Börsen steigern sich in einen Teflon-Boom Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Putin zufrieden nach dem Treffen mit Trump
"Widerlich. Beschämend. Und letztendlich nutzlos." So stuft die ukrainische Plattform "Kyiv Independent" das Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und Kreml-Chef Wladimir Putin in Alaska ein. Putin hatte das erste Wort, ihm wurde der rote Teppich ausgerollt – alles passend zum Narrativ der überlegenen Großmacht, das er vermitteln wollte. Viel mehr als diese Bilder und eine knappe Pressekonferenz, ohne dass Journalisten Fragen stellen durften, ist vom Treffen nicht durchgedrungen – keine konkreten Beschlüsse oder sogar Einigungen. Alice Bota aus dem Politikressort der ZEIT hat sich damit beschäftigt, wie das Gespräch aus russischer Perspektive zu bewerten ist. Im Podcast ordnet sie ein, inwiefern das Treffen ein Erfolg für Putin war und ob der Gipfel dafür gesorgt hat, dass ein Waffenstillstand noch weiter in die Ferne gerückt ist. Von 2006 bis 2019 war er der erste indigene Präsident Boliviens – Evo Morales. Er änderte die Verfassung, machte Bolivien zu einem plurinationalen Staat mit 37 offiziellen Sprachen und führte das Land zu mehr Stabilität und wirtschaftlichem Aufschwung. Der indigenen Bevölkerung gab er Stolz und Selbstbewusstsein zurück. Doch mittlerweile sieht sich Morales als politisch Verfolgter: Aus dem Versteck heraus liefert sich Morales einen erbitterten Machtkampf mit seinem Nachfolger und ehemaligen Verbündeten Luis Arce. Die beiden beschuldigen sich gegenseitig des Verrats und machen den jeweils anderen für das wirtschaftliche Desaster und Chaos verantwortlich, in dem sich das Land aktuell befindet. Morales darf zur heute anstehenden Wahl nicht mehr antreten. Welchen politischen Einfluss er dennoch hat und welche Chancen die Opposition bei der Wahl hat, weiß ZEIT-Redakteur Martin Nejezchleba. Er ist momentan in Bolivien unterwegs und hat sich intensiv mit der Lage und der Stimmung im Land vor der Wahl auseinandergesetzt. Und sonst so: Wie man den Diamanten für den eigenen Verlobungsring einfach selbst ausgräbt Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Mitarbeit: Lisa Pausch, Miriam Mair Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: OK, America? / Alaska-Gipfel: Nichts für die Friedensnobelpreisbewerbung Presseschau zum Alaska-Gipfel: "Widerlich. Beschämend. Und letztendlich nutzlos" Trump-Putin-Gipfel: Giga? Gaga! Trump-Putin-Gipfel in Alaska: No Deal Bolivien: Der Dschungelkönig Bolivien: Evo Morales darf gemäß Verfassung nicht noch einmal Präsident werden Bolivien: Linkskandidat Arce gewinnt Präsidentschaftswahl Bolivien: Haftbefehl gegen Evo Morales Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Kein Durchbruch in Alaska
Ein roter Teppich, ein Händeschütteln: Donald Trump empfängt Wladimir Putin in Alaska wie einen Gleichgestellten. Und erreicht wenig. US-Korrespondentin Juliane Schäuble berichtet, wem das Treffen dennoch nützen wird. Pläne für die sogenannte Siedlung E1 mit knapp 3.400 neuen Häusern existieren seit Jahren. Israels rechtsextremer Finanzminister Bezalel Smotrich möchte sie nun in die Tat umsetzen. Durch den Bau würde Ostjerusalem endgültig vom palästinensisch besetzten Westjordanland abgetrennt werden. Smotrich möchte mit diesem Vorhaben einen palästinensischen Staat unbedingt verhindern. Die Bundesregierung lehnt den israelischen Siedlungsbau strikt ab, da er gegen internationales Völkerrecht verstoße. Quynh Trần berichtet für die ZEIT aus Israel und ordnet im Podcast ein, welche Folgen die Bebauung hätte, warum genau dieses Gebiet so ein sensibler Konfliktpunkt ist und ob sich innerhalb Israels Kritik gegen den Siedlungsbau regt. Während die Wirtschaftsleistung in der EU im zweiten Quartal leicht gewachsen ist, schwächelt die deutsche Wirtschaft. Etwa ein Drittel der deutschen Unternehmen leidet unter zu wenigen Aufträgen, mehr Unternehmen gehen pleite. Starkes Wachstum ist nicht vorhanden. Die Bundesregierung verspricht Reformen, Experten rechnen jedoch eher mit negativen Auswirkungen. Kolja Rudzio aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT zieht eine wirtschaftspolitische Bilanz über die ersten 100 Tage der schwarz-roten Regierung und bewertet ihre Reformideen. Und sonst so: Kostenfalle im Urlaub – Extrawünsche machen den Restaurantbesuch teuer Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Lisa Pausch, Miriam Mair Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Trump-Putin-Gipfel: No Deal Gipfel in Alaska: Donald Trump sieht noch keine Einigung zur Ukraine erreicht Nahostkonflikt: Smotrich genehmigt Ausschreibungen für Siedlung im Westjordanland Nahostkonflikt: UN und EU halten Smotrichs Siedlungsplan für Verstoß gegen Völkerrecht Nahost: Wadephul warnt Israel vor Annexion des Westjordanlandes und Gaza Wirtschaft: Deutsche Industrie verliert laut Umfrage an Wettbewerbsfähigkeit ifo Institut: Gut ein Drittel der Unternehmen in Deutschland hat zu wenige Aufträge Unternehmen in Deutschland: Stärkster Anstieg von Firmenpleiten seit Oktober Wirtschaftspolitik der Bundesregierung: Viele Ökonomen bewerten bisherige Arbeit der Bundesregierung negativ Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Aus Afghanistan geflüchtet. In Pakistan festgenommen
Heute vor vier Jahren haben die Taliban in Afghanistan wieder die Macht übernommen. Seitdem gehören Menschenrechtsverletzungen und steigende Armut zum Alltag. Besonders dramatisch ist die Lage für Frauen: Ihre Bewegungsfreiheit ist stark eingeschränkt, Mädchen wird der weiterführende Schulbesuch verwehrt, und Zwangsverheiratungen nehmen zu. Trotzdem will die Bundesregierung die Aufnahmeprogramme beenden und schiebt Menschen nach Afghanistan ab. Gleichzeitig warten rund 2.400 Afghanen mit einer bestätigten Ausreisegenehmigung seit über einem Jahr in Pakistan auf ihre Weiterreise nach Deutschland. Während die schwarz-rote Koalition in Berlin über das künftige Verfahren streitet, schiebt die pakistanische Regierung afghanische Staatsbürger ab – oft unter Verweis auf abgelaufene Visa oder fehlende Aufenthaltsgenehmigungen. Wer in Pakistan auf seine Ausreise wartet und weshalb die Bundesregierung sie bislang nicht nach Deutschland geholt hat, erklärt Nina Monecke, Politikredakteurin der ZEIT. Plastikmüll zählt zu den größten globalen Umwelt- und Gesundheitsproblemen. Jährlich fallen weltweit rund 400 Millionen Tonnen an – nur ein Bruchteil davon wird recycelt. Der Handlungsdruck ist entsprechend hoch. Doch die Verhandlungen bei der UN-Konferenz in Genf über ein weltweites Abkommen gegen Plastikmüll sind vorerst gescheitert: Rund 180 Staaten konnten sich nicht auf einen gemeinsamen Text einigen. Warum das Abkommen gescheitert ist und wie es nun weitergehen könnte, erklärt Fritz Habekuß, Klima- und Umweltkorrespondent der ZEIT. Außerdem im Update: Bahn-Chef Richard Lutz muss gehen. Und das in einer Zeit, in der die Bahn mit vielen Problemen kämpft: Verschuldung, Unzufriedenheit der Kunden, Sanierungsbedarf der Strecken und ein gigantisches Ausmaß an Unpünktlichkeit. Zacharias Zacharakis aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT analysiert, was die Suche nach einem Nachfolger so kompliziert macht. Und sonst so? Die Welt blickt auf Alaska – einen US-Bundesstaat mit Rentierwurst und Hundeschlittenrennen. Moderation und Produktion: Mounia Meiborg Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Miriam Mair Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Abschiebungen aus Pakistan: Zurück ins Land der Taliban Abschiebung Afghanistan: Rückkehr ins Nichts Asylrecht: Wadephul sichert von Pakistan abgeschobenen Afghanen Hilfe zu Migration: Pakistan nimmt Afghanen mit Aufnahmezusage für Deutschland fest Kunststoffe: Wie Plastik krank macht Plastikabkommen: Wie die fossile Lobby ein globales Plastikabkommen verhinderte Genf: Verhandlungen über globales Plastikabkommen vorerst gescheitert Richard Lutz: Die Bahn braucht viel – aber keinen neuen Chef Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Vor dem Alaska-Gipfel: Hat Putin die Verhandlungen mit Trump schon gewonnen?
Am Freitag treffen sich auf dem Alaska-Gipfel US-Präsident Donald Trump und Russlands Staatschef Wladimir Putin, um über den Ukrainekrieg zu verhandeln. Die Erwartungen an das Treffen sind hoch, aber sind sie auch gerechtfertigt? Denn ob es wirklich zu einem Friedensabkommen oder auch nur einem Waffenstillstand kommt, ist ungewiss. Bereits im Vorfeld haben die USA und Russland unterschiedliche Ansichten geäußert, ob die Ukraine Teile ihres Landes abtreten müsste, um einen Friedensvertrag zu erzielen. Auch Sicherheitsgarantien für die Ukraine sind ein zentrales Thema. Warum allein schon das Treffen ein Erfolg für Putin ist und wie es danach weitergehen könnte, erklärt der Politikwissenschaftler und Militärexperte Carlo Masala. Brandenburg will die Jagd auf Wölfe erlauben. Schon ab nächstem Jahr könnten 150 Wölfe pro Jahr geschossen werden. Manche der Tiere reißen Nutztiere wie Schafe oder Ziegen und lassen sich von Herdenschutzhunden und Elektrozäunen kaum abhalten. Planlose Jagd auf Wölfe könnte aber mehr schaden als nutzen, sagt die Chefreporterin für das Ressort Wissen, Dagny Lüdemann. Sie hat mit Biologen und Jägern gesprochen und erklärt, worauf es bei der verantwortungsvollen Wolfsjagd ankommt. Und sonst so? So riecht der Sommer Moderation und Produktion: Helena Schmidt Redaktion: Rita Lauter Mitarbeit: Lisa Pausch, Leonard Frick Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Treffen in Alaska: Trump und Putin verhandeln über den Krieg in der Ukraine Osteuropa-Expertin Sabine Fischer: "Aus russischer Sicht ist Trump ein Werkzeug" Gipfeltreffen ohne Ukraine: Was tun, wenn der Frieden inakzeptabel ist? Wolfsjagd in Brandenburg: Wie wir den Wolf sehen, so sehen wir die Welt Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Wie die Ampelregierung bei Waffenlieferungen an Israel getrickst hat
Deutschland liefert Waffen an Israel – das war bis zur auch in den eigenen Reihen umstrittenen Ankündigung von Bundeskanzler Friedrichs Merz, Waffenlieferungen einzuschränken, fester Bestandteil der deutschen Staatsräson. Auch die Vorgängerregierung, die Ampelkoalition aus SPD, Grünen und FDP, hat nach dem Terrorangriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 Waffen und Waffenteile an Israel geliefert, mehr als vor dem Gazakrieg. Das hat sie auch fortgesetzt, als es im Frühjahr 2024 Zweifel an der Kriegsführung Israels gab: hohe zivile Opferzahlen im Gazastreifen und erste Berichte über mutmaßliche Kriegsverbrechen. Luisa Hommerich, Redakteurin im Ressort Investigative Recherche und Daten der ZEIT, hat mit Kolleginnen und Kollegen exklusiv recherchiert, wie sich die Ampelkoalition eines bürokratischen Tricks bediente, um weitere Waffenlieferungen an Israel der parlamentarischen Kontrolle zu entziehen – womöglich auch, um öffentlichem Druck vorzubeugen. Nachdem sich der Sommer bisher für viele Menschen in Deutschland eher nass und kühl angefühlt haben dürfte, sind in dieser Woche die Temperaturen hierzulande auf bis zu 37 Grad Celsius gestiegen. Länder wie Frankreich, Griechenland und Spanien kämpfen nicht nur mit der Hitze, sondern erneut auch mit Waldbränden. Schon 2024 war in Deutschland das wärmste je gemessene Jahr – und nun erlebt Europa erneut eine sommerliche Hitzewelle. Elena Erdmann, Redakteurin im Wissen-Ressort der ZEIT, hat mit ihren Kolleginnen und Kollegen untersucht, wie außergewöhnlich der Sommer bislang in europäischen Städten ausgefallen ist. Außerdem im Update: Was die umstrittenen Kontrollen an den deutschen Grenzen eigentlich kosten. Und Bahnchef Richard Lutz muss laut Medienberichten seinen Posten räumen. Und sonst so? Übermotivierte Tauben. Und Menschen Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Rita Lauter Mitarbeit: Carl Friedrichs Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Waffenstopp für Israel: Freunde für immer – oder? Israel: „Ich habe den Krieg satt!“ Humanitäre Hilfe in Gaza: Helfer in Gaza fürchten neue Regeln Krieg in Gaza: Wie weist man einen Völkermord nach? Luftbrücke in Gaza: Warum die Luftbrücke den Hunger nicht beenden kannKlimaanpassung: Was tun gegen die Hitze – jetzt und in Zukunft? Klimaanpassung: Was tun gegen die Hitze – jetzt und in Zukunft? Temperatur in Städten: So außergewöhnlich ist das Sommerwetter in Ihrer Stadt Klimawandel in Deutschland: So könnte das Wetter im Jahr 2100 bei Ihnen aussehen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Was Friedrich Merz in 100 Tagen (nicht) geschafft hat
Seit genau 100 Tagen ist Bundeskanzler Friedrich Merz im Amt. Die Bilanz: eher durchmischt. Trotz des etwas holprigen Wegs ins Kanzleramt konnte er sich in den ersten Wochen nach der Wahl besonders als Außenkanzler präsentieren, selbst der Besuch bei US-Präsident Donald Trump verlief glimpflich. Was angesichts der anderen Staatsgäste, die Trump empfing, ein Erfolg war. Dennoch sind die Umfragen seit seinem Amtsantritt konstant schlecht. Hinzu kommt der Eklat um die gescheiterte Richterwahl von Frauke Brosius-Gersdorf, Streit mit der SPD und der Waffen-Lieferstopp nach Israel. Peter Dausend, Redakteur in der Hauptstadtredaktion, zieht eine erste Merz-Bilanz und sagt, in welcher ungewohnten Rolle der Kanzler ihn überrascht hat. Am Mittwoch haben die europäischen Staats- und Regierungschefs in verschiedenen Runden ihr Vorgehen abgestimmt. Es ging darum, eine einheitliche Linie auf dem Weg zu Frieden in der Ukraine zu finden und diese dann Donald Trump per Videoschalte mitzuteilen. Der trifft am Freitag Wladimir Putin und die Sorge ist groß, dass über die Köpfe der Europäer und Ukrainerinnen entschieden wird. Friedrich Merz und der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj teilten anschließend fünf Bedingungen mit, die sie für Frieden haben. Donald Trump kenne diese und teile sie "weitestgehend", sagte Merz. Was das bedeutet und ob die Europäer Trump von ihrer Seite überzeugen konnten, erklärt Politikredakteurin Alice Bota. Und sonst so? Pause für die Augen. Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Mathias Peer, Emma Graml Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: 100 Tage Friedrich Merz: Ganz oben, ziemlich allein Ukrainegipfel: Wolodymyr Selenskyj zum Ukrainegipfel in Berlin eingetroffen Treffen in Alaska: Was Donald Trump und Wladimir Putin in Alaska besprechen wollen EU im Ukrainekrieg: Im Zweifel stark Krieg gegen die Ukraine: Europäer und Selenskyj sprechen auf Videogipfel mit dem US-Präsidenten Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Was Europa bewirken kann, bevor Trump Putin trifft
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist überraschend persönlich zu der geplanten Ukraine-Videokonferenz mit Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und US-Präsident Donald Trump nach Berlin gekommen. Bei dem virtuellen Gipfel wollen die Staats- und Regierungschefs Frankreichs, Großbritanniens, Finnlands, Italiens und Polens sowie EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Nato-Generalsekretär Mark Rutte eine gemeinsame Linie für die Friedensverhandlungen in der Ukraine abstimmen – vor dem Treffen Trumps mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin in Alaska am Freitag. Die Europäer und Selenskyj befürchten, dass sich Trump und Putin auf Gebietsabtretungen der Ukraine an Russland verständigen könnten, was Selenskyj strikt ablehnt. Ziel des Treffens ist daher, dass Trump zusagt, keine Vereinbarung über die Köpfe der Ukrainer und der Europäer hinweg zu treffen. Warum die Europäer trotz Abwesenheit in Alaska Einfluss nehmen könnten und welche Rolle Europa für eine Lösung im Ukrainekrieg spielt, erklärt im Podcast Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT. Soziale Medien gehören für viele Jugendliche zum Alltag – doch sie bergen auch Risiken. Die Nationale Akademie der Wissenschaften, die Leopoldina, empfiehlt deshalb in einem Papier, dass soziale Medien für Minderjährige und Kinder eingeschränkt zugänglich sein sollen: Kinder unter 13 Jahren sollten keine sozialen Netzwerke nutzen, zwischen 13 und 15 sollen Eltern die Nutzung eng begleiten. Zudem sollen Eltern technische Möglichkeiten haben, die Dauer und die konsumierten Inhalte zu kontrollieren, ohne dabei die Privatsphäre ihrer Kinder einzuschränken. Weiter raten die Autorinnen und Autoren der Studie dazu, die Nutzung privater Smartphones in Kitas und Schulen bis zur elften Klasse zu verbieten. Auf dem Lehrplan soll ein reflektierter Umgang mit digitalen Medien stehen. Wie genau gefährden soziale Medien Jugendliche? Jeannette Otto, Redakteurin im Wissensressort der ZEIT, erklärt im Podcast, warum Politik und Eltern jetzt handeln sollten und wie realistisch es ist, dass die Empfehlungen der Leopoldina umgesetzt werden. Außerdem im Update: Vor dem 250. Geburtstag der USA will US-Präsident Donald Trump bedeutende Museen auf angeblich spalterische oder parteiische Inhalte überprüfen. Das Weiße Haus teilte das in einem Brief an die Smithsonian Institution mit, die vor allem in der Hauptstadt Washington etliche Museen betreibt. Ausstellungstexte, Wandbeschriftungen, Webseiten und Bildungsunterlagen sollen auf Tonfall, historische Einordnungen und "Übereinstimmung mit amerikanischen Idealen" untersucht werden. Ausstellungspläne sollen vorgelegt werden. Johanna Roth, Auslandskorrespondentin in Washington, D. C., erklärt im Podcast, warum Trump sich dazu entschieden hat. Und ob das Zensur ist. Und sonst so? Köln-Tipps Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Liveblog: Krieg gegen die Ukraine Ukrainegipfel: Wolodymyr Selenskyj zum Ukrainegipfel in Berlin eingetroffen EU im Ukrainekrieg: Im Zweifel stark Gipfeltreffen in Alaska: Die Ukraine fürchtet Putins Falle Jugendschutz: "Keine privaten Smartphones bis zur 10. Klasse!" Soziale Netzwerke: Leopoldina fordert mehr Schutz von Minderjährigen in sozialen Medien Smithsonian Institution: US-Regierung will Ausstellungspläne von Museen kontrollieren Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Wie viel Einfluss hat Merz auf den Ukraine-Friedensprozess?
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) schaltet sich per Videokonferenz mit US-Präsident Donald Trump, dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und europäischen Regierungschefs zusammen. Das Treffen soll als Vorbereitung möglicher Friedensverhandlungen dienen. Außerdem sollen die damit verbundenen Fragen zu Territorialansprüchen und Sicherheiten besprochen werden. Die Videokonferenz findet wenige Tage vor Donald Trumps Gipfeltreffen mit Wladimir Putin in Alaska statt, wo über ein Kriegsende in der Ukraine verhandelt werden soll – jedoch ohne Selenskyj. Merz betonte zuvor in der ARD, die Ukraine müsse einbezogen werden. Für Merz ist die Videokonferenz eine weitere Gelegenheit, sich als "Außenkanzler" zu präsentieren. Doch kann er dabei tatsächlich etwas ausrichten, das der Ukraine und der europäischen Sicherheit hilft? Fabian Reinbold, politischer Korrespondent der ZEIT, ordnet im Podcast ein, wie sich Merz außenpolitisch schlägt und ob er dafür innenpolitische Aufgaben vernachlässigt hat. Die neue Version von ChatGPT, GPT-5, wurde sehnlich erwartet – doch nun sorgt sie für Diskussionen, und viele Nutzer sind enttäuscht. Das neueste Sprachmodell des Unternehmens, Nachfolger des vor mehr als zwei Jahren veröffentlichten GPT-4, soll weniger halluzinieren, besser programmieren, schöner schreiben und noch komplexere Aufgaben erfüllen können. Verantwortliche von OpenAI wie Sam Altman sprachen davon, man befände sich auf dem Weg zu einer künstlich allgemeinen Intelligenz, die mindestens so intelligent wie Menschen sein soll. In den sozialen Netzwerken ist die Begeisterung für die neue Version allerdings gering. Ist GPT-5 schlechter als die alte Version? Eike Kühl, Autor der ZEIT, hat das neue Modell von ChatGPT geprüft. Im Podcast erklärt er, wo das Sprachmodell tatsächlich Fortschritte macht, wo es noch Probleme hat und wie weit es von einer Intelligenz auf menschlichem Niveau entfernt ist. Und sonst so? Italien verhängt Strafen für Umweltsünder Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Jannis Carmesin, Ole Pflüger Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Friedrich Merz: Er will nicht nur Außenkanzler sein Vor dem Gipfel: Vor Alaska-Gipfel: Trump erwartet kein Abkommen mit Putin Treffen in Alaska: Was Donald Trump und Wladimir Putin in Alaska besprechen wollen GPT-5: Fühlt sich an, wie zu viel versprochen Daniel Kokotajlo: "Mir scheint, dass wir auf eine Katastrophe zusteuern" Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Russlands gefährlicher Durchbruch
Russland ist im Osten der Ukraine ein Vorstoß hinter die ukrainischen Linien gelungen. Nach Angaben ukrainischer Medien sollen russische Soldaten mehr als 15 Kilometer weit in nördlicher Richtung vorgestoßen sein und dort die Stadt Dobropillja bedrohen. Das ukrainische Militär dementierte die Berichte zunächst. Wie das militärnahe ukrainische Analystenteam DeepState berichtete, sammeln russische Soldaten in dem Gebiet Truppen für weitere Angriffe. Warum der Vorstoß für die Ukraine gefährlich ist und was sie dagegen unternehmen kann, erklärt Maxim Kireev, Redakteur für internationale Politik. Nach einer kurzen Pause ist der Sommer in Deutschland wieder zurück – und damit auch die Hitze: Bis zu 38 Grad soll es in manchen Regionen diese Woche werden. Unter den hohen Temperaturen leiden besonders Stadtbewohner: Die Wohnungen sind selbst nachts nur schwer abzukühlen. Die effektivste Methode, um die Wohnung kühl zu halten, sind laut der Verbraucherzentrale Klimaanlagen. In den letzten fünf Jahren ist die Produktion der Geräte in Deutschland um 75 Prozent gestiegen. Was bei der Nutzung von Klimaanlagen zu beachten ist und welche günstigeren Alternativen es gibt, weiß Alina Hüsemann aus dem Wissensressort. Außerdem im Update: Donald Trump hat in der US-amerikanischen Hauptstadt Washington, D. C. den Notstand ausgerufen. Die Stadt sei ein Ort der "kompletten Gesetzlosigkeit". Er kündigte deshalb an, die Nationalgarde in den Regierungsbezirk zu schicken, und stellte zudem die Polizei unter Bundeskontrolle. US-Korrespondentin Johanna Roth schildert im Podcast die Lage. Und sonst so? Sternschnuppenregen über Deutschland. Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Jannis Carmesin, Ole Pflüger Mitarbeit: Emma Graml Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Wetter: Wie Städter bei Hitze einen kühlen Kopf bewahren können Hitze: Klimaanlagenproduktion ist in Deutschland seit 2019 stark gestiegen Hitzewelle: Wie bekomme ich meine Wohnung schön kühl? Ukrainekrieg: Berichte über russischen Frontdurchbruch in Donezk Ukrainekarte aktuell: Russische Vortrupps stoßen in großes Gebiet bei Pokrowsk vor Donald Trump: Mit Soldaten gegen Obdachlose Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Alaska-Verhandlungen: ein Risiko für das transatlantische Bündnis
Donald Trump will in Alaska erstmals seit Beginn des russischen Angriffskriegs direkt mit Wladimir Putin über ein Ende des Ukrainekriegs sprechen. Laut Donald Trump steht dabei ein Gebietsaustausch im Raum. Bei einem Treffen in London berieten Vertreter der Ukraine, der EU, mehrerer europäischer Staaten und der USA über mögliche Bedingungen für einen Waffenstillstand. Europa und die Ukraine lehnen Gebietsabtretungen ab und fordern, dass ein Waffenstillstand vor Verhandlungen erfolgen und durch Sicherheitsgarantien abgesichert werden muss. Wird die US-Regierung unter Donald Trump diese Positionen in Alaska berücksichtigen? Anna Sauerbrey ordnet ein, welchen Einfluss das Treffen in Alaska auf das transatlantische Verhältnis zwischen Europa und den USA haben könnte. Die Bundesregierung hat alle humanitären Aufnahmeprogramme für besonders gefährdete Personen aus Russland und Belarus ausgesetzt. Betroffen sind Hunderte Regimekritiker, Journalisten und Menschenrechtler mit bereits erteilten Zusagen oder laufenden Visaverfahren. Viele befinden sich derzeit in Transitländern und befürchten Entführungen oder Auslieferungen nach Russland. NGOs und Experten fordern die sofortige Wiederaufnahme des Programms. Das Innenministerium verweist auf den Koalitionsvertrag, der vorsieht, freiwillige Bundesaufnahmeprogramme weitgehend zu beenden. Was das für Regimegegner aus Russland und Belarus bedeutet, analysiert Maxim Kireev, Redakteur im Politikressort der ZEIT. Und sonst so? Planschen über den Dächern Berlins Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Chronik der US-Präsidentschaft: Die wichtigsten Entscheidungen Donald Trumps im Überblick Treffen in Alaska: Europa kann sich auf Trumps Ukrainepläne nicht einlassen Front in der Ukraine: Kein Grund für Putin, zu stoppen Treffen in Alaska: Was Donald Trump und Wladimir Putin in Alaska besprechen wollen Krieg in der Ukraine: Nato-Chef hält Gespräche über besetzte Gebiete für unvermeidbar Krieg in der Ukraine: Selenskyj weist Trumps Vorschlag zu Gebietsabtretungen ab Ukrainekrieg: Europäische Staatschefs fordern Waffenruhe vor Verhandlungen mit Putin Flüchtlinge: Deutschland setzt humanitäre Aufnahmeprogramme aus Was jetzt? / Politische Gefangene in Russland: Das letzte Wort der Putin-Kritiker Flucht nach Deutschland: Aus Russland geflohen, in Deutschland nicht in Sicherheit Ukrainekrieg: US-Programm zu entführten ukrainischen Kindern offenbar eingestellt Was jetzt? / Migrationspolitik: Was im Koalitionsvertrag zur Migration steht UN-Flüchtlingshilfswerk: Aufnahme von Geflüchteten über UN-Resettlement-Programm ausgesetzt Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Für Journalisten ist es nirgendwo gefährlicher als in Gaza
Die israelische Armee hat bei einem gezielten Luftangriff am Sonntagabend fünf Journalisten des katarischen TV-Senders Al-Dschasira getötet. Unter ihnen war auch der bekannte Journalist Anas al-Scharif. Israel begründet den Angriff damit, dass Al-Scharif sich nur als Journalist ausgegeben habe und in Wahrheit Anführer einer Terrorzelle der Hamas gewesen sei. Überprüfen lässt sich dieser Vorwurf nicht. Yassin Musharbash aus dem Investigativressort der ZEIT recherchiert seit Jahren zu Terrorismus und zur Hamas. Er hat in der Vergangenheit weitere Fälle recherchiert, bei denen palästinensische Journalisten Ziel israelischer Attacken wurden. Im Podcast spricht er deshalb darüber, wie schwer es ist, die Behauptungen des israelischen Militärs zu prüfen und wie er in der Vergangenheit mit Fällen wie diesem umgegangen ist. Australien und Neuseeland erwägen, Palästina als unabhängigen Staat anzuerkennen. Bei der kommenden UN-Generalversammlung im September will der australische Premierminister Anthony Albanese seine Entscheidung formell bestätigen. Albanese ist der Meinung, nur mit einer Zweistaatenlösung könne der Kreislauf aus Leid und Gewalt beendet werden. Außerdem im Update: Über 1.300 Minderjährige wurden in der ersten Jahreshälfte abgeschoben. Damit ist mehr als jeder Zehnte, der abgeschoben wird, ein Kind oder Jugendlicher. Der kolumbianische Präsidentschaftskandidat Miguel Uribe ist gestorben. Vor zwei Monaten wurde auf einer Wahlkampfveranstaltung auf Uribe geschossen. Was noch? Deutschland trinkt so wenig Bier wie noch nie. Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Miriam Mair Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Anas al-Scharif: Wer war der Journalist Anas al-Scharif, den Israel getötet hat? Fadi Al-Wahidi: Ein letzter Schuss – dann stoppt die Aufnahme Gaza: Bundesregierung kritisiert Tötung von Journalisten in Gaza Journalisten in Gaza: Mit ihnen stirbt die letzte Gegenstimme Gaza-Krieg: Australien will Palästina als Staat anerkennen Migration: Mehr als ein Zehntel der Abgeschobenen sind Kinder und Jugendliche Miguel Uribe Turbay: Kolumbianischer Präsidentschaftsbewerber nach Attentat gestorben Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Die einsame Israelentscheidung des Friedrich Merz
Seit Bundeskanzler Friedrich Merz am Freitag verkündet hat, keine Waffen mehr an Israel zu liefern, die im Gazastreifen eingesetzt werden können, debattiert seine Partei intensiv. Die Junge Union spricht von einer "abgehakten Staatsräson", und die CSU fühlt sich ausgeschlossen. Sie sei in die Entscheidung nicht einbezogen worden. Deshalb kam es am Sonntag zu einer Sondersitzung der Fraktion. Fabian Reinbold, politischer Korrespondent der ZEIT, hat diese beobachtet und den unionsinternen Streit analysiert. Die deutsche Israelpolitik ist ein für die Union wichtiges Thema, gerade deshalb reagiert die Partei derzeit so aufgekratzt. Es gibt aber auch noch andere Gründe. Und was bedeutet Merz Entscheidung für die deutsche Staatsräson? Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, hatte gesagt, Israel sei wegen Merz' Entscheidung in seiner Existenz gefährdet. Die Bilder vom Bautzner Christopher Street Day aus dem vergangenen Jahr sind vielen noch präsent: 700 Rechtsextreme zogen damals hinter den Teilnehmenden der Pride-Veranstaltung her, riefen Naziparolen und zündeten unter Jubelrufen eine Regenbogenflagge an. Es war ein Fanal für die rechtsextreme Szene. In Deutschland fanden zwar noch nie so viele Pride-Paraden statt wie in diesem Jahr, gleichzeitig wurden aber nie mehr queerfeindliche Straftaten erfasst. Nun stand wieder der CSD in Bautzen an. Mehr als 4.000 Teilnehmende sollen es gewesen sein, doch auch die rechte Szene hatte wieder mobilisiert. Ist es dieses Mal ruhig geblieben? Doreen Reinhard, Reporterin der ZEIT, war dabei. Sie schildert im Podcast ihre Eindrücke und versucht die Frage zu beantworten, wie nachhaltig CSDs im ländlichen Raum sein können. Und sonst so: Angst vor Montagen ist absolut berechtigt. Moderation und Produktion: Fabian Scheler Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Miriam Mair Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Friedrich Merz: Der Kanzler erschüttert seine eigene Partei Stopp der Rüstungsexporte an Israel: Ein Bruch, der längst überfällig war Rüstungsexporte: Frei verteidigt Israelpolitik: Grundlinien unverändert CSD in Deutschland: Unter dem Regenbogen. Und unter Polizeischutz Christopher Street Day 2024: "Bleibt immer in Gruppen, damit euch nichts passiert!" Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Frieden in der Ukraine, aber nur gegen Gebiete?
US-Präsident Donald Trump und Russlands Präsident Wladimir Putin wollen sich in Alaska zu Gesprächen treffen. Donald Trump erklärte, es solle um ein mögliches Abkommen zur Beendigung des Ukrainekriegs gehen, und deutete an, dass ein "Gebietsaustausch" Teil der Verhandlungen sein könnte. Die Ukraine wird an den Gesprächen nicht beteiligt sein. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj lehnt diesen Vorschlag strikt ab und betont, dass die Ukrainer ihr Land nicht den Besatzern überlassen. Wie die Ukraine auf die geplanten Gespräche blickt, ordnet ZEIT-Korrespondentin Olivia Kortas ein. Eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) entwirft ein mögliches Szenario für das Jahr 2035: Dann könnten alle Menschen in Deutschland, die nach dem 1. August 2035 volljährig werden, ein staatliches Grunderbe von 20.000 Euro erhalten. Ziel des Konzepts ist es, die wachsende materielle Ungleichheit in Deutschland zu reduzieren und die Chancen gerechter zu verteilen. Zur Finanzierung schlägt die Studie eine schrittweise Anhebung der Erbschafts- und Vermögenssteuern vor. Petra Pinzler, Korrespondentin der Hauptstadtredaktion der ZEIT, analysiert, wie realistisch eine Umsetzung eines staatlichen Grunderbes in Deutschland tatsächlich wäre. Und sonst so: Swiftie-Revival in Wien Moderation und Produktion: Erica Zingher Mitarbeit: Victoria Susann Kempter, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge Donald Trump: Schauen wir schon weg? Wladimir Putin: Bald gibt es nichts mehr zu verbieten Ukrainekrieg: Trump und Putin wollen sich am kommenden Freitag in Alaska treffen Ukrainekrieg: Selenskyj fordert "starke Schritte" Trumps gegenüber Russland Krieg in der Ukraine: Selenskyj weist Trumps Vorschlag zu Gebietsabtretungen ab USA und Russland: Putin dankt Biden für "Initiative zu heutigem Treffen" Donald Trump und Wladimir Putin: Putins glitschiger Ausweg für Trump Grunderbe: Chancen werden fairer verteilt Grunderbe: 20.000 Euro für mehr Eigenverantwortung Einkommen und Vermögen: Stimmt das eigentlich, dass die Ungleichheit in Deutschland zunimmt? Finanzen: 9,6 Milliarden Euro wurden 2024 vererbt und verschenkt Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

An Bord eines Gaza-Hilfsflugs
Die humanitäre Lage im Gazastreifen bleibt angespannt. Trotz einer internationalen Luftbrücke, an der sich die Bundeswehr mit Transportflugzeugen beteiligt. Denn die Luftbrücke kann nur zwei Prozent der benötigten Nahrungsmittel liefern und damit zu wenig, um die Versorgungslücke zu schließen. Hinzu kommt, dass die Abwürfe riskant sind. Fallschirme können versagen, Abwurfzonen liegen oft in bewohnten Gebieten, und es gibt am Boden niemanden, der die Hilfsgüter empfängt und verteilt. ZEIT-Reporter Christian Vooren ist bei einem Hilfsflug der Bundeswehr mitgeflogen. Im Podcast schildert er den Flug und beschreibt die Debatte über den Verteilungskampf der Hilfsgüter am Boden. Sie dachten, sie wären Freunde. Bis zuletzt rechneten die Schweizer nicht damit, dass einer ihrer wichtigsten Handelspartner sie dermaßen verprellen würden. Doch Donald Trump hat sogar noch ernster gemacht, als er es ursprünglich angekündigt hatte: Strafzölle von 39 Prozent hat der US-Präsident am Schweizer Nationalfeiertag auf Schweizer Exporte verhängt. Das ist deutlich höher als die 15 Prozent für die EU. Das stellt die schweizer Wirtschaft vor große Herausforderungen. Welche das sind, wer besonders betroffen ist und warum Trump ausgerechnet auf die Schweiz zielt, das ordnet Matthias Daum, Leiter des Schweizer Büros der ZEIT, ein. Und sonst so? Die Identitätskrise der Google-KI Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf Whatsapp. Weitere Links zur Folge: Luftbrücke in Gaza: Warum die Luftbrücke den Hunger nicht beenden kann Geplante Einnahme von Gaza-Stadt: Bundesregierung schränkt Ausfuhr von Rüstungsgütern nach Israel ein Das Politikteil / Gaza: "Das ist eine menschengemachte Hungersnot" Luftbrücke für Gaza: Was bringt eine Luftbrücke? Israelische Angriffe auf Gaza: Wo Krankenhäuser den Tod bedeuten Was jetzt? / Hilfslieferungen in Gaza: Die tödliche Suche nach Lebensmitteln in Gaza US-Zölle gegen die Schweiz: Pillen, Gold und der starke Franken Chronik der US-Präsidentschaft: Die wichtigsten Entscheidungen Donald Trumps im Überblick Servus. Grüezi. Hallo. / US-Zölle: Make Switzerland small again Schweiz und die US-Zölle: Unser Gym heißt Europa Servus. Grüezi. Hallo. / US-Zölle: 31 Prozent auf alles (außer Pillen)! Zölle: Schweizer Wirtschaft zu Zöllen: "Horrorszenario" eingetreten Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Deutschland schränkt Rüstungsexporte nach Israel ein
Deutschland wird vorerst keine Rüstungsgüter mehr nach Israel liefern, die im Gazastreifen eingesetzt werden können. Das hat Bundeskanzler Friedrich Merz heute verkündet. In den vergangenen Wochen gab es bereits schärfere Kritik von Seiten der Bundesregierung am militärischen Vorgehen Israels im Gazastreifen. Nun zieht Merz erste Konsequenzen. Seine Ansage ist eine Reaktion auf Israels Bestrebungen, den Krieg auszuweiten und Gaza-Stadt einzunehmen. Ziel sei es, den Gazastreifen stärker zu kontrollieren, um die Hamas zu besiegen und die Geiseln zu befreien. Ob der Schritt von Merz eine Zäsur in den deutsch-israelischen Beziehungen darstellt und was er für die Menschen und die humanitäre Lage im Gazastreifen bedeutet, analysiert Jan Roß, Korrespondent der ZEIT in Jerusalem. Laut einer Umfrage des ifo Instituts leidet ein Drittel der deutschen Unternehmen unter zu wenigen Aufträgen. Der Wert liege damit deutlich über dem langfristigen Durchschnitt. Besonders stark klagten die Automobilindustrie, der Maschinenbau und die Metallindustrie über den Auftragsmangel. Ein gegenläufiger Trend zeigt sich im Dienstleistungssektor. Doch auch dort können manche Unternehmen, wie Leiharbeitsfirmen oder Hotels, noch nicht aufatmen. Was noch? Die Uni Bochum sucht nach Katzenvideos zur Verhaltensanalyse – und damit Happy Weltkatzentag! Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Ole Pflüger, Mounia Meiborg, Constanze Kainz Mitarbeit: Miriam Mair Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Nahostkonflikt: Druck auf Israel: Berlin stoppt bestimmte Rüstungsexporte Israelpolitik: Israels letzte Freunde Besetzung von Gaza-Stadt: Gegen alle Widerstände Krieg im Gazastreifen: Israels Sicherheitskabinett billigt Plan zur Einnahme von Gaza-Stadt ifo Institut: Gut ein Drittel der Unternehmen in Deutschland hat zu wenige Aufträge Produktion in Deutschland: Deutsche Unternehmen produzieren weniger als erwartet Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Sachsen-Anhalt ohne Haseloff – stärkt das die AfD?
Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) wird bei der Landtagswahl 2026 nicht erneut antreten. Als Spitzenkandidat soll stattdessen CDU-Landeschef Sven Schulze ins Rennen gehen. Haseloff, seit 2011 im Amt und dienstältester Ministerpräsident Deutschlands, galt lange als Garant für Stabilität und als Bollwerk gegen die AfD. Bei der Landtagswahl 2021 führte er die CDU zu einem unerwartet deutlichen Sieg und hielt die AfD auf Abstand. Die Christdemokraten kamen damals auf mehr als 37 Prozent der Stimmen, die AfD nur auf 20,8. Laut aktuellen Umfragen liegt die CDU in Sachsen-Anhalt jetzt nur noch knapp vor der AfD. Droht der Partei ohne Haseloff der Machtverlust? Und was machte ihn so beliebt in Sachsen-Anhalt? Cornelius Pollmer, Leiter des Ressorts ZEIT im Osten, ordnet im Podcast ein, wie Haseloffs Rückzug die politische Lage in dem Bundesland verändert und warum sein Abschied auch bundespolitisch Folgen haben könnte. Am Dienstag brach im Süden Frankreichs, im Département Aude, ein Feuer aus. Inzwischen sind laut lokalen Medien mehr als 16.000 Hektar betroffen. Die Feuerwehr ist in mehr als 15 Kommunen im Einsatz, die höchste Waldbrandalarmstufe Rot wurde ausgerufen. Mehrere Gemeinden in der Nähe von Ribaute mussten evakuiert werden. Innenminister Bruno Retailleau sprach vom verheerendsten Brand seit 1949. Binnen weniger Stunden hätten die Flammen so viel Fläche erfasst wie zuvor alle Brände der Jahre 2019 bis 2021 zusammen. Präsident Emmanuel Macron erklärte, dass alle Mittel der Nation mobilisiert seien und rief zu großer Vorsicht auf. Laut dem Wetterdienst Météo-France herrscht in der gesamten Region eine extreme Hitzewelle. Die Brandgefahr sei "sehr hoch“. Annika Joeres berichtet für die ZEIT aus Frankreich. Im Podcast beschreibt sie das Ausmaß der Waldbrände und erklärt, was die Ursachen sind und wie es weitergehen könnte. Und sonst so? Helge Schneider im Interview Moderation und Produktion: Helena Schmidt Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Susanne Hehr, Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Sachsen-Anhalt: Reiner Haseloff tritt 2026 nicht erneut als Ministerpräsident an Reiner Haseloff: Der den Osten kennt Reiner Haseloff: Jetzt mal was anderes Hitze: Feuerwehrleute kämpfen gegen Waldbrände in Spanien und Frankreich Waldbrände in Südeuropa: Frankreich meldet größten Flächenbrand seit 1949 Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Warum Brosius-Gersdorf nicht mehr Verfassungsrichterin werden will
Die Jura-Professorin Frauke Brosius-Gersdorf hat ihre Kandidatur für das Bundesverfassungsgericht zurückgezogen. In einer schriftlichen Erklärung begründet sie den Schritt mit der Ablehnung aus der Unionsfraktion. Darin kritisiert sie den politischen Druck, der im Vorfeld aufgebaut wurde, und erklärt, mit ihrem Verzicht auch die Wahlchancen der anderen Kandidaten schützen zu wollen. Mit ihrem Rückzug wolle sie außerdem einer weiteren Eskalation des Koalitionsstreits vorbeugen. Heinrich Wefing, Leiter im Politikressort der ZEIT, ordnet ein, wie es zu dieser Entscheidung kam, und erklärt, welchen Einfluss der Rückzug auf die Koalition hat. Ein bilaterales Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin soll in den kommenden Tagen stattfinden. Ort und genauer Termin wurden noch nicht bekannt gegeben. Die Ankündigung des Treffens der beiden Staatschefs folgt auf Gespräche, die der US-Sondergesandte Steve Witkoff mit Wladimir Putin geführt hatte – nur wenige Tage vor Ablauf einer US-Frist für eine Waffenruhe in der Ukraine. Kreml-Berater Juri Uschakow bezeichnete die Gespräche als „nützlich und konstruktiv“. Donald Trump hatte Russland zuvor mit neuen Zöllen gedroht. Wie realistisch ein baldiges Treffen zwischen Donald Trump und Wladimir Putin tatsächlich ist, analysiert Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT. Außerdem im Update: Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden, dass Teile der gesetzlichen Regelungen zum Einsatz von Staatstrojanern gegen das Grundgesetz verstoßen. Die Überwachung digitaler Kommunikation sei nur bei besonders schweren Straftaten zulässig. Die Verfassungsbeschwerde wurde bereits 2018 vom Verein Digitalcourage eingereicht. Die USA haben neue Zölle in Höhe von 15 Prozent auf viele europäische Importe aus der EU eingeführt. Die EU-Kommission war bislang von einem späteren Inkrafttreten ausgegangen. US-Präsident Donald Trump begründet die Maßnahme mit einem angeblichen nationalen Notstand und hatte die Zölle per Dekret angeordnet. Und sonst so? Britisches Rezept empört italienische Köche Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Frauke Brosius-Gersdorf: Wenn sie es nicht wird, dann geht etwas kaputt Richterwahl: Brosius-Gersdorf verzichtet auf Kandidatur als Verfassungsrichterin Richterwahl: Sommer des Misstrauens Streit um Richterwahl: Miersch fordert Union zu Gespräch mit Brosius-Gersdorf auf Frauke Brosius-Gersdorf: Und diese Frau soll links sein? Wahl der Verfassungsrichter: Brosius-Gersdorf berichtet von Drohungen nach gescheiterter Wahl Das Politikteil / Bundesverfassungsgericht: "Ich würde Frau Brosius-Gersdorf nicht empfehlen, zurückzuziehen" Krieg in der Ukraine: Kreml kündigt Treffen von Trump und Putin "in kommenden Tagen" an Ukrainekrieg: Trump sieht "gute Chance" für baldiges Treffen mit Putin Wladimir Putin: Bald gibt es nichts mehr zu verbieten Krieg in der Ukraine: US-Sondergesandter Witkoff traf Russlands Präsident Putin in Moskau Donald Trump und Wladimir Putin: Das ist keine neue Phase, das ist eine neue Realität Josef Stalin: Der große und der größere Diktator Ukrainekrieg: Russland reagiert gelassen auf Trumps Drohungen Strafprozessordnung: Regeln für Staatstrojaner-Einsatz sind in Teilen verfassungswidrig Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Wie Netanjahu seine Gazapläne rechtfertigt
Das israelische Sicherheitskabinett entscheidet heute über den weiteren Verlauf des Kriegs in Nahost. Übereinstimmende Medienberichte hatten zuvor von israelischen Plänen berichtet, Gaza vollständig einnehmen zu wollen. Das Vorhaben stieß auf viel Kritik: So warnte der israelische Oppositionsführer Jair Lapid davor, dass das Vorhaben zum Tod aller verbliebenen Geiseln führen werde. Auch der ehemalige Premierminister Ehud Olmert sprach sich gegen eine Ausweitung des Kriegs aus – Netanjahu sei dabei, "die Annexionsfantasien der Rechtsextremen zu erfüllen". Der UN-Sicherheitsrat bezeichnete die Pläne als "zutiefst alarmierend". Warum Netanjahu den Gazastreifen trotz aller Proteste vollständig besetzen möchte und wieso er dabei riskiert, Israel international zu isolieren, erklärt Jörg Lau, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT. Das UN-Welternährungsprogramm hat vor einer Hungersnot in der sudanesischen Großstadt Al-Faschir gewarnt. Alle Zugangsstraßen zur Stadt werden von der Rebellenarmee RSF blockiert, die Al-Faschir seit Mai 2024 belagert. Dadurch können seit einem Jahr keine humanitären Hilfsmittel mehr geliefert werden. Nach Angaben der Vereinten Nationen bleiben der Bevölkerung nur noch wenige Vorräte zum Überleben. Grund für die Notlage ist der Bürgerkrieg, der sich seit 2023 im Sudan ausbreitet. Ob die Hungersnot noch verhindert werden kann und wie die Chancen auf ein Ende des Kriegs stehen, erklärt Politikredakteurin Andrea Böhm. Und sonst so? Pashanims Hauseingang wird umzäunt. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Mathias Peer, Emma Graml Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: UN-Sicherheitsrat: UN warnen vor "katastrophalen Folgen" einer Ausweitung des Gazakriegs Ehud Olmert: "Noch können wir vermeiden, zum Pariastaat zu werden" Bürgerkrieg: Welternährungsprogramm warnt vor Hungersnot in sudanesischer Großstadt Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Neues Rentenpaket, altes Problem
Die Bundesregierung will das Rentenniveau langfristig stabilisieren. Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) hat dazu im Kabinett einen Gesetzesentwurf vorgelegt, der schließlich beschlossen wurde. Das Rentenniveau soll bis 2031 langfristig nicht unter 48 Prozent des Durchschnittslohns fallen. Diese Haltelinie soll verhindern, dass die Renten langsamer steigen als die Löhne. Auch das Renteneintrittsalter soll nicht weiter steigen, sondern ab dem Jahr 2031 bei 67 Jahren bleiben. Außerdem soll die Mütterrente ausgeweitet werden. Allerdings scheint ein Grundproblem bestehen zu bleiben: Immer weniger Menschen, die arbeiten, bezahlen für immer mehr Menschen, die in Rente sind. Die Rentenkosten steigen also stark an, während die Zahl der Beitragszahler sinkt. Warum hält die Regierung also an diesem Kurs fest? Und gäbe es irgendwelche Alternativen? Roman Pletter leitet das Wirtschaftsressort der ZEIT und ordnet im Podcast die Rentenreform ein. In Polen ist der rechtskonservative Politiker Karol Nawrocki als neuer Präsident vereidigt worden. Er legte seinen Amtseid vor der Nationalversammlung ab. Anfang Juni hatte er die Stichwahl mit 50,9 Prozent knapp gegen den liberalen Warschauer Oberbürgermeister Rafał Trzaskowski gewonnen. Karol Nawrocki ist 42 Jahre alt, Historiker und wurde im Wahlkampf von der rechtspopulistischen PiS-Partei sowie von mehreren katholischen Geistlichen unterstützt. Sein Sieg gilt als schwere Niederlage für die proeuropäische Regierung von Ministerpräsident Donald Tusk. Bereits Nawrockis Vorgänger Andrzej Duda hatte in den vergangenen Jahren mit Vetos immer wieder Gesetze der Regierung blockiert. Adam Traczyk, Politikwissenschaftler und Direktor des Think-Tanks Global.Lab., erklärt im Podcast, worauf sich Polen mit dem neuen Präsidenten einstellen muss. Außerdem im Update: Der Sondergesandte von US-Präsident Donald Trump, Steve Witkoff, hat in Moskau den russischen Präsidenten Wladimir Putin getroffen. Das Treffen fand zwei Tage vor Ablauf einer Frist statt, die Trump Russland gesetzt hatte. Bis zum Freitag soll demnach eine Waffenruhe mit der Ukraine vereinbart werden. Andernfalls droht Trump Russland und seinen Handelspartnern mit hohen Zöllen und weiteren wirtschaftlichen Strafmaßnahmen. Und sonst so? Affen klauen Handys und fordern Snacks als Lösegeld Moderation und Produktion: Mounia Meiborg Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Rente: Kabinett beschließt Rentenpaket von Bärbel Bas Rente: Bas kritisiert Reiches Vorschlag zur Rente mit 70 Rentenpolitik: Kinder ohne Macht Polen: Nationalist Karol Nawrocki in Polen als Präsident vereidigt Karol Nawrocki: Triumph aus dem Nichts Wahl in Polen: Wie repariert man eine kaputte Demokratie? Krieg in der Ukraine: US-Sondergesandter Witkoff traf Russlands Präsident Putin in Moskau Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

80 Jahre Atombombenabwurf über Hiroshima – könnte es wieder passieren?
Heute vor 80 Jahren detonierte die von den USA abgeworfene Atombombe "Little Boy" über dem japanischen Hiroshima. Zehntausende Menschen in Hiroshima starben beim Abwurf der amerikanischen Uranbombe am 6. August 1945. Insgesamt kamen bis Ende 1945 schätzungsweise 140.000 Menschen durch die Folgen um. Spätestens seit dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine wird der potenzielle Einsatz von Nuklearwaffen wieder diskutiert. Doch kann Abschreckung durch Aufrüstung überhaupt funktionieren? Darüber spricht Dr. Alexandra Sakaki von der Stiftung Wissenschaft und Politik in Berlin im Podcast. Im US-Bundesstaat Oklahoma sollen Schüler an staatlichen Schulen künftig Verschwörungserzählungen lernen. Es geht um die "gestohlene" Präsidentschaftswahl 2020, in der Donald Trump gegen Joe Biden verlor. Der Inhalt der Verschwörungstheorie: Man habe Wahlzettel manipuliert oder verschwinden lassen. Keinerlei Fakten belegen diese Erzählung, doch US-Präsident Trump hält bis heute daran fest. Die Erzählung führte dazu, dass seine Anhänger am 6. Januar 2021 das Kapitol stürmten. Die Washington-Korrespondentin der ZEIT, Johanna Roth, hat recherchiert, wie der Kulturkampf in den Bundesstaat Einzug hielt. Und sonst so? Endlich Urlaub – und dann krank? Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Mathias Peer, Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Hinweis: In einer vorherigen Fassung war ein Fehler. Der Sturm auf das US-Kapitol war nicht am 4. Januar 2021 sondern am 6. Januar 2021. Wir haben das in der aktuellen Fassung korrigiert. Weitere Links zur Folge: 80 Jahre nach Hiroshima: Hier war einmal Atomkrieg Atomwaffen: Viele junge Menschen wollen Atomwaffen für Deutschland Trinity-Test: Die ersten Opfer der Bombe USA: Auf dem Testfeld der religiösen Rechten Auslandsaufenthalt in den USA: Soll mein Kind da noch hin? Christliche Schulverweigerer: "Eine Schule nach dem Herzen Gottes" Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Was sagt das Völkerrecht zu einer vollständigen Besetzung Gazas?
Der israelische Präsident Benjamin Netanjahu will laut übereinstimmenden Medienberichten den gesamten Gazastreifen besetzen lassen. Die israelische Regierung bestätigte die Pläne bislang nicht, allerdings soll das Sicherheitskabinett am Abend über das weitere Vorgehen der israelischen Streitkräfte beraten. Das israelische Militär hatte sich zuletzt gegen eine Besatzung des Gazastreifens ausgesprochen und warnt vor einer Gefährdung der restlichen Geiseln. Diese sollen sich in den verbleibenden 25 Prozent des Gebietes befinden, die noch nicht vom israelischen Militär kontrolliert werden. Warum Netanjahu die Warnungen augenscheinlich ignoriert und wie seine Pläne mit dem Völkerrecht vereinbar sind, erklärt ZEIT-Autor Martin Klingst. Die verurteilte Rechtsterroristin Beate Zschäpe will aus der Neonaziszene aussteigen. Wie ihr Rechtsanwalt bestätigte, soll Zschäpe in einem Aussteigerprogramm aufgenommen worden sein. In der Vergangenheit soll sie bereits versucht haben, in einem Programm in Sachsen aufgenommen zu werden, dort wurde sie allerdings abgelehnt. Für ihre Taten mit dem Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) wurde Zschäpe zu einer lebenslangen Haft verurteilt. Ende 2026 kann sich das Oberlandesgericht allerdings dazu entscheiden, dass Zschäpe ihre Mindesthaftdauer abgesetzt hat. Die Teilnahme am Programm kann dabei ein "positiver Faktor" sein. Anne Hähnig ist Redaktionsleiterin der ZEIT und weiß, wie realistisch Zschäpes Wunsch nach einem Ausstieg ist und welchen Vorteil ihr das Programm vor Gericht bringen kann. Außerdem im Update: In Genf verhandeln die UN über ein Abkommen gegen Plastikmüll. Rund 180 Staaten beraten dabei über Möglichkeiten, die Produktion von Plastik weltweit zu reduzieren und auf nachhaltigere Alternativen umzusteigen. Wissensredakteurin Elena Erdmann erklärt, warum es die letzte Chance ist, den Plastikmüll effektiv einzudämmen. Und sonst so? Fokus-Challenge: 10 Minuten Zeit für den "Garten der Lüste" Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Emma Graml Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Gazakrieg: Netanjahu strebt offenbar Besetzung des gesamten Gazastreifens an Lage im Überblick: Netanjahu will angeblich Einnahme des ganzen Gazastreifens NSU: Beate Zschäpe nimmt an Aussteigerprogramm für Neonazis teil Plastikabkommen: Verhandlungen zu UN-Abkommen gegen Plastikmüll beginnen Umwelt: Letzte Chance: Verhandlungen über UN-Plastik-Abkommen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Spionageprozess gegen AfD-Mitarbeiter
Ein 43-jähriger Deutsch-Chinese und Mitarbeiter des AfD-Europapolitikers Maximilian Krah soll jahrelang für den chinesischen Geheimdienst spioniert haben. Die Bundesanwaltschaft hat den gebürtigen Chinesen Jian G. angeklagt, am Dienstag beginnt die Hauptverhandlung gegen ihn in Dresden. Auch Maximilian Krah soll im Verlauf des Prozesses als Zeuge aussagen. Tilman Steffen ist Redakteur im Ressort Politik der ZEIT und begleitet den Prozess. Im Podcast erklärt er, was genau Jian G. vorgeworfen wird und warum der Fall als besonders gilt. Nach einem schwierigen Jahr 2024 für E-Autos und deutlichen Gewinneinbrüchen bei deutschen Autoherstellern verkaufen sich E-Autos dieses Jahr wieder besser. In den ersten sechs Monaten dieses Jahres waren 17,8 Prozent der neu zugelassenen Pkw in Deutschland vollelektrisch, meldet das Analyseunternehmen Dataforce. Und das, obwohl die alte Ampel-Regierung die Kaufprämien für Elektrowagen abgeschafft hat und europäische Modelle weiterhin als ziemlich teuer gelten. Wie erklärt sich dieses überraschende Comeback der E-Autos? Sören Götz, Redakteur für Mobilität bei der ZEIT, erklärt im Podcast, wie sich die E-Auto-Käufe entwickelt haben und ob sich in der deutschen Autolobby tatsächlich ein Umdenken beim Thema Elektromobilität beobachten lässt. Und sonst so? Sich per App zu einer fremden Hochzeit einladen Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Fabian Scheler Mitarbeit: Susanne Hehr, Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Maximilian Krah: Ehemaliger Mitarbeiter wegen Spionage angeklagt Maximilian Krah: Mitarbeiter des AfD-Spitzenkandidaten Maximilian Krah festgenommen Korruptionsermittlungen gegen Maximilian Krah: Die dubiosen Geschäfte des Herrn Krah Autohersteller: BMW verzeichnet Gewinneinbruch im ersten Halbjahr 2025 Förderstopp für Elektroautos: Das sollten Käufer von E-Autos jetzt beachten E-Auto-Markt: Die E-Autos sind zurück Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Israelische Ex-Geheimdienstchefs versus Netanjahu
Sie waren die Direktoren des Mossad, des Schin Bet und des Aman, jetzt haben sie Benjamin Netanjahu deutlich gesagt, was sie von seiner Kriegsführung halten: "Stoppen Sie den nutzlosen Krieg, bringen Sie die Geiseln sofort zurück", schrieben 19 frühere israelische Sicherheitschefs in einer gemeinsamen Erklärung. Dazu veröffentlichten sie eine Videobotschaft und zählten mehr als 1.000 Jahre Erfahrung in der Sicherheitspolitik auf und sagten: Israel werde von einer fundamentalistischen, extremistischen Regierung angeführt, die nicht mehr den Rückhalt der Mehrheit habe. Sie wollen eine Rückführung aller 50 Geiseln auf einmal. Die Hamas hatte am Freitag neue Propagandavideos von seit Oktober 2023 gefangen gehaltenen Geiseln verbreitet. Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hatte als Reaktion angekündigt, den Krieg im Gazastreifen auszuweiten. Zehntausende Menschen protestierten hingegen für die Freilassung der von der Terrororganisation Hamas verschleppten Geiseln. Quynh Trần berichtet aus Tel Aviv und versucht im Podcast zu ergründen, wie viel Rückhalt Netanjahu mit seiner nächsten Kriegsankündigung tatsächlich noch hat. Weitere Themen: - Markus Söder möchte Bürgergeld für Menschen, die aus der Ukraine geflüchtet sind, streichen lassen. Sie sollen nur noch niedrigere Asylbewerberleistungen erhalten, forderte der CSU-Chef. Im Koalitionsvertrag zwischen Union und SPD ist vereinbart, dass ab 1. April 2025 eingereiste Geflüchtete aus der Ukraine wie andere Geflüchtete auch nur noch Asylbewerberleistungen erhalten sollen. Söder ging darüber hinaus und forderte, dass das für alle Ukrainerinnen und Ukrainer gelten solle. - In Spanien droht die zweite extreme Hitzewelle des Jahres. Am Wochenende waren in Sevilla bereits 40 Grad Celsius gemessen worden. Für die nächsten Tage werden Temperaturen von bis zu 42 Grad Celsius erwartet. Und sonst so? Aufstehen! Deutschland sitzt zu viel. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Fabian Scheler Mitarbeit: Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Hamas-Geiselnahme: Ein Video erschüttert Israel zum Tischa beAv Nahost: UN-Sicherheitsrat plant laut Israel Dringlichkeitssitzung zu Geiseln Liveblog: Krieg in Gaza: Ehemalige israelische Sicherheitschefs fordern Kriegsende Krieg in der Ukraine: Markus Söder will Bürgergeld für ukrainische Geflüchtete streichen Bürgergeld: SPD und Union fordern mehr Härte gegen Arbeitsverweigerer Sozialstaat: Kosten fürs Bürgergeld steigen auf knapp 47 Milliarden Euro Waldbrand: Brände in Südeuropa und Türkei eingedämmt, neue Hitzewelle erwartet Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Die US-Wirtschaft wächst – danach droht der Absturz
Am Freitag hat die Wirtschaftsstatistikbehörde der USA für die Monate Mai bis Juli ein Wirtschaftswachstum von drei Prozent im Vergleich zum Vorquartal gemeldet. Von Januar bis März war die Wirtschaftsleistung noch leicht zurückgegangen. Der monatliche Arbeitsmarktbericht der US-Regierung ist schwächer ausgefallen als erwartet. US-Präsident Donald Trump bezeichnete daraufhin die Zahlen auf seinem sozialen Netzwerk Truth Social als “gefälscht, um die Republikaner und mich schlecht aussehen zu lassen", und entließ Erika McEntarfer, die Chefin der zuständigen Statistikbehörde. Doch welche langfristige Wirtschaftsentwicklung kann für die USA erwartet werden? Das ordnet Wirtschaftsredakteurin Anne-Sophie Lang ein. Ende Juni haben Forschende in Großbritannien das "Synthetic Human Genome Project" gestartet. Das Ziel des Forschungsteams ist es, ein komplett künstliches menschliches Chromosom zu erschaffen – und eines Tages vielleicht ein ganzes Genom. Damit soll das Wissen über menschliche Gene fundamental erweitert werden. Das Projekt wird für die nächsten fünf Jahre mit zehn Millionen Pfund durch den Wellcome Trust gefördert, einer der weltweit größten medizinischen Wohltätigkeitsorganisationen. Allerdings kommen mit der Aussicht auf ein künstliches Menschengenom auch ethische Fragen auf: Was darf man mit künstlichen Genen tun und was nicht? Und welche Missbrauchsgefahren gehen damit einher? Dazu recherchiert hat die derzeitige Hospitantin im Gesundheitsressort der ZEIT, Sarah Brokmeier. Und sonst so? 90 Jahre “Summertime” Moderation und Produktion: Elise Landschek Mitarbeit: Mathias Peer, Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: US-Wirtschaft: Doch, die Quittung kommt USA: Trump entlässt Statistikchefin nach schlechten Arbeitsmarktzahlen Fed: Wer ist mächtiger: Trump oder der Dollar? Synthetische Biologie: Die Mondlandung der Genforschung Immuntherapie: Den Körper gegen den Krebs mobilisieren Crispr: Der letzte Tabubruch der Gentechnik? "Summertime" von George Gershwin: Sommerlied in Blue Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Was hinter Trumps Drohung mit Atom-U-Booten steckt
Seit Tagen streitet sich US-Präsident Donald Trump via soziale Medien mit dem früheren russischen Staatschef Dmitri Medwedew. Ausgangspunkt des Streits war Trumps neues Ultimatum, bei dem er die Frist für eine Waffenruhe zwischen Russland und der Ukraine oder ein mögliches Kriegsende von 50 auf zehn Tage verkürzt hatte. Medwedew drohte daraufhin mit einer direkten militärischen Konfrontation zwischen Russland und den USA. Trump hatte zudem Strafzölle gegen Russlands Handelspartner angekündigt, die weiter billiges Öl, Gas oder Waffen von Russland kaufen. Jetzt hat der Streit einen neuen Höhepunkt erreicht: Trump hat die Verlegung von zwei Atom-U-Booten näher in Richtung Russland angekündigt. Wohin genau sie verlegt werden sollen, ist derzeit unklar. Trump sprach lediglich von "geeigneten Regionen". Anna Sauerbrey, Auslandskorrespondentin der ZEIT, ordnet im Podcast ein, ob das ein Kurswechsel in Trumps Ukrainepolitik ist, den sich die Ukraine und die Nato wünschen, wie die U-Boot-Ankündigung in den USA aufgenommen wird – und wie berechtigt die Angst vor einer direkten militärischen Konfrontation zwischen Russland und den USA ist. Die Zahl der Arbeitslosen ist im Juli auf 2,979 Millionen gestiegen und wird in wenigen Wochen die Drei-Millionen-Marke überschreiten, davon geht unter anderem die Chefin der Bundesagentur für Arbeit, Andrea Nahles, aus. Zuletzt war dies vor zehn Jahren der Fall. Betroffen sind auch immer mehr junge Menschen. Woran das liegt und was die Bundesregierung plant, um das zu ändern, erklärt David Gutensohn aus dem Arbeitsressort der ZEIT. Und sonst so: Polizeieinsatz gegen Beachwear im Supermarkt? Moderation und Produktion: Rita Lauter Mitarbeit: Mathias Peer, Miriam Mair Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Russland: Trump entsendet im Streit mit Russland Atom-U-Boote Arbeitslosigkeit: Zahl der arbeitslosen Menschen ist im Juli leicht gestiegen Arbeitslosigkeit: Wo die Krise sichtbar wird Arbeitslosigkeit nach Studienabschluss: Masterabschluss, arbeitslos Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Hörempfehlung: Was liebst du am Osten, Olivia Schneider?
Das Was jetzt?-Spezial ist für drei Wochen in der Sommerpause. In der Zwischenzeit empfehlen die Was jetzt?-Hosts hier ihre Lieblingspodcastfolgen aus dem ZEIT-Kosmos. Heute: Hannah Grünewald mit dem ZEIT CAMPUS-Podcast „Und was macht die Uni?“ Olivia Schneider ist in der Sächsischen Schweiz aufgewachsen und heute als Ostfluencerin bekannt. Ob DDR-Rezepte, die besten Schlemmerstuben oder Ausflüge zum Badesee: Auf ihrem Insta-Account @tumvlt teilt Olivia ihren Alltag in Ostdeutschland. Ihr Ziel ist, ostdeutsche Identität nicht den Rechten überlassen. Sie zeigt Ostdeutschland in allen Widersprüchen: Zwischen Studierenden, die in Dresden für Toleranz auf die Straße gehen, und AfD-Zeug in ihrer Heimatregion. Olivia Schneider hat Kunst und Soziale Arbeit studiert, heute arbeitet sie als Sozialarbeiterin mit psychisch erkrankten Menschen. Wie sie geradeso ihre Bachelorarbeit überlebt hat, in welchen osteuropäischen Städten man Erasmus machen sollte, wie sie ostdeutsche Widersprüche aushält und wo ihr liebster Badesee ist – all das erzählt sie in dieser Folge von "Und was macht die Uni?". Das nächste Was jetzt?-Spezial erscheint am 23. August. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Warum Deutschland kaum Kinder aus Gaza aufnimmt
Alle zehn Minuten wird in Gaza ein Kind getötet oder verletzt, so die Bilanz des UN-Kinderhilfswerks Unicef. Während EU-Länder wie Italien und Spanien ihre Hilfe angeboten haben und schwer verletzte Kinder zur Behandlung ausfliegen, bleibt die Hilfe Deutschlands bislang marginal. Die Bundesregierung plant für die kommenden Monate offenbar keine Evakuierung. Seit Beginn des Krieges wurden nur zwei Kinder aus dem Gazastreifen aufgenommen und in Deutschland behandelt, so das Auswärtige Amt. Die medizinische Versorgung im Gazastreifen ist nach wie vor katastrophal, warnen Organisationen wie Ärzte ohne Grenzen. Warum hält sich die Bundesregierung bei der Rettung verwundeter Kinder zurück? Und welche Rolle spielen dabei arabische Staaten wie Ägypten und Katar? Kaja Klapsa, Politikredakteurin der ZEIT, ordnet im Podcast das politische Zögern Deutschlands ein und erklärt, warum andere europäische Länder bisher mehr helfen. In den Bergen sterben immer mehr Menschen, nicht nur Extremsportler, sondern auch viele unerfahrene Wandernde. Anfang der Woche ist die ehemalige deutsche Biathletin Laura Dahlmeier bei einem Bergunfall im pakistanischen Karakorum-Gebirge tödlich verunglückt. Trotz ihrer Erfahrung konnte die 31-Jährige einem Steinschlag nicht entkommen. Auch in Europa häufen sich tödliche Bergunfälle. Allein in Italien sollen im vergangenen Monat 83 Menschen beim Wandern oder Klettern gestorben sein. In Österreich zählte man 2024 309 Todesfälle in den Bergen – so viele wie seit Jahren nicht mehr. Was sind die Ursachen für die Todesfälle? Und geraten Bergrettungen in beliebten Urlaubsregionen wie den Alpen zunehmend an ihre Grenzen? Alina Hüsemann, Hospitantin im Wissensressort der ZEIT, hat mit Alpenvereinen und Bergrettern gesprochen. Im Podcast erklärt sie, was hinter der Entwicklung steckt und wie belastet die Einsatzkräfte tatsächlich sind. Und sonst so? Anthony Hopkins mit Gesichts-BH von Kim Kardashian. Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Rita Lauter Mitarbeit: Mathias Peer, Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Kinder im Gazastreifen: "Armutszeugnis, dass sich die Bundesregierung nicht um Rettung bemüht" Anerkennung von Palästina: Wie die SPD in der Palästina-Frage Merz unter Druck setzt Ärzte ohne Grenzen: "Diese Luftbrücke ist ein Spektakel" Bergunfall in Pakistan: Ex-Biathletin Laura Dahlmeier für tot erklärt Bergrettung: "Berge werden als natürliche Grabstätte respektiert" Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Das bedeutet das EuGH-Urteil für Asylverfahren in Europa
Ein neues Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) könnte es EU-Staaten erschweren, sichere Herkunftsländer für beschleunigte Asylverfahren zu bestimmen. Demnach sollen EU-Mitglieder zwar die Listen der sicheren Länder selbst erstellen, jedoch muss die Einschätzung überprüfbar sein. Das Gericht reagiert damit auf eine Klage gegen Italiens umstrittenes "Albanien-Modell" für schnelle Asylverfahren im Ausland. Um das Modell umzusetzen, müssen sichere Herkunftsländer bestimmt werden: Asylsuchende aus den betroffenen Ländern können somit schneller abgewiesen werden. Von Italiens Ministerpräsidentin Georgia Meloni kommt Kritik: Das Urteil schränke den Handlungsspielraum ein. Was das Urteil für die EU-Staaten konkret bedeutet und wie Meloni dagegen vorgehen könnte, erklärt Politikredakteur Paul Middelhoff. Kehrtwende im Richterstreit? Im Streit um die Besetzung der neuen Bundesverfassungsrichter hat Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) überraschend vorgeschlagen, alle drei bisherigen Kandidaten auszutauschen. Damit stellt er sich gegen die SPD-Fraktion im Bundestag, die weiterhin an der umstrittenen Kandidatin Frauke Brosius-Gersdorf festhält. Das Verfahren werfe kein gutes Licht auf die Koalition auf der Bundesebene, sagte Woidke. CSU-Landesgruppenchef Alexander Hoffmann hatte ebenfalls vorgeschlagen, neue Kandidaten zu benennen, der Vorschlag stieß bei SPD und Grünen allerdings auf Widerstand. Die Wahl der Richter war Mitte Juli kurzfristig abgesagt war, da die CDU mit der von der SPD nominierten Juraprofessorin Brosius-Gersdorf nicht einverstanden war. Politik-Ressortleiter Heinrich Wefing ordnet ein, warum Woidke jetzt doch von der Kandidatin abweicht und ob die SPD ihre Meinung noch ändern wird. Außerdem im Update: Außenminister Johann Wadepuhl (CDU) hat bei seinem Besuch in Israel vor einer Annexion des Westjordanlandes und Gaza gewarnt. Außerdem verurteilte er die steigende Gewalt jüdischer Siedler gegen die palästinensische Bevölkerung. Politikredakteurin Alice Bota hat Wadephul auf der Reise begleitet und schildert im Podcast, welche Folgen der Besuch haben wird. Und sonst so? Schweden verschenkt Freundschaftszeit gegen Einsamkeit. Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Rita Lauter Mitarbeit: Emma Graml Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Die aktuelle Folge unseres Podcasts "Das Politikteil" über Frauke Brosius-Gersdorf. Die aktuelle Folge von "Der Wahlkreis". Europäischer Gerichtshof: EuGH verschärft Bedingungen für Listen sicherer Herkunftsländer Asylverfahren: EU-Urteil zieht Grenzen für Listen sicherer Herkunftsländer Italien: Scheitert das "Albanien-Modell" an der Justiz? Bundesverfassungsgericht: Brandenburgs Ministerpräsident plädiert für neue Richterkandidaten Frauke Brosius-Gersdorf: Kandidatin für das Bundesverfassungsgericht Richterwahl: Sommer des Misstrauens Johann Wadephul: Das Wort Staatsräson fällt nicht mehr Nahost: Wadephul warnt Israel vor Annexion des Westjordanlandes und Gaza Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Doch kein so schlechter Deal für die EU?
Nach dem jüngsten Treffen zwischen EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und US-Präsident Donald Trump treten am kommenden Freitag die neuen Zollregeln in Kraft. Beide Seiten legen das von ihnen geschlossene Handelsabkommen unterschiedlich aus. Während die EU von einer unverbindlichen Absichtserklärung zum Kauf von US-Waffen und Flüssiggas spricht, geht das Weiße Haus von einer rechtsverbindlichen Zusage aus. Der französische Premierminister François Bayrou spricht von einer "Unterwerfung" Europas und kritisiert das Abkommen. Doch wie realistisch ist die Umsetzung dieses Deals überhaupt? Nils Markwardt ist Redakteur im Politischen Feuilleton der ZEIT. Im Podcast ordnet er ein, welche Strategie hinter dem Handelsabkommen mit den USA stecken könnte. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj steht wegen seines Umgangs mit den Antikorruptionsbehörden unter Druck. Eine Gesetzesänderung hätte es dem von ihm ernannten Generalstaatsanwalt erlaubt, in laufende Ermittlungen des Nationalen Antikorruptionsbüros (Nabu) und der Antikorruptions-Sonderstaatsanwaltschaft (Sapo) einzugreifen sowie Fälle an sich zu ziehen. Damit hätten beide Behörden einen Teil ihrer Unabhängigkeit verloren. In der ukrainischen Bevölkerung haben diese Pläne Protest hervorgerufen. Auch internationale Partner wie Frankreich, Großbritannien und die EU äußerten Bedenken. Als Reaktion auf die Kritik hat das ukrainische Parlament die Entscheidung am Donnerstag teilweise zurückgenommen. Olivia Kortas ist ZEIT-Korrespondentin in Kyjiw. Im Podcast analysiert sie, wie verbreitet Korruption in der Ukraine ist und welche Absichten Wolodymyr Selenskyj mit seinem Vorgehen hat. Und sonst so? Mit der Bahn auf neuen Wegen von Berlin nach Hamburg. Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier DIE ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Zollstreit: Von der Leyen kündigt für Sonntag Treffen mit Trump an Chronik der US-Präsidentschaft: Die wichtigsten Entscheidungen Donald Trumps im Überblick Zollpolitik: EU und USA einigen sich im Zollstreit Zolleinigung: Was die Einigung im Zollstreit mit den USA bedeutet Zollstreit: Frankreich kritisiert Einigung mit den USA als "Unterwerfung" der EU Zolldeal mit den USA: Keine Unterwerfung OK, America? / Zoll-Deal: Ein Deal im Trumpschen Sinne Korruption in der Ukraine: Wie Selenskyj den Kampf gegen die Korruption bekämpft Oleksandr Klymenko: "Bei unseren Ermittlungen herrscht völliger Stillstand" Ukraine: Ukrainisches Parlament stimmt für neues Antikorruptionsgesetz Ukraine: Ukraines Parlament entzieht Korruptionsermittlern die Unabhängigkeit Ukraine: Selenskyj nennt Proteste als Grund für Einlenken bei Korruptionsgesetz Ukraine: Selenskyj will Gesetz zu Antikorruptionsbehörden erneut ändern Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Wadephul auf schwieriger Mission in Israel
Inmitten des wachsenden internationalen Drucks auf Israel fliegt Bundesaußenminister Johann Wadephul nach Tel Aviv. Dortwill er sich am heutigen Abend mit Vertretern der israelischen Regierung treffen. Außerdem plant Wadephul einen Besuch im Westjordanland, um mit Verantwortlichen der Palästinensischen Autonomiebehörde zu sprechen. Drei der G7-Staaaten, Frankreich, Kanada und Großbritannien, kündigten an, Palästina als eigenen Staat anzuerkennen – Deutschland bislang nicht. Was den Nahostkonflikt und Israels gewaltsames Vorgehen gegen Gaza betrifft, steckt die deutsche Bundesregierung in einer Zwickmühle: Einerseits sieht sich Deutschland wegen des Holocausts in einer besonderen Verantwortung gegenüber dem jüdischen Staat, anderseits sterben im Gazastreifen unzählige Menschen. Was Wadephul in dieser schwierigen Situation auf seiner Reise erreichen kann und ob Deutschland seine Haltung ändern könnte, analysiert Alice Bota, Politikredakteurin der ZEIT, die Wadephul auf seiner Reise begleitet. Michael Ballweg, der Gründer der Querdenken-Bewegung, wurde in Teilen freigesprochen. Die Staatsanwaltschaft hatte Ballweg vorgeworfen, durch öffentliche Spendenaufrufe für die Querdenken-Bewegung mehr als eine Million Euro eingenommen zu haben, jedoch ohne die Spender über den tatsächlichen Verwendungszweck aufzuklären. Mehr als eine halbe Million Euro soll Ballweg demnach für private Zwecke verwendet haben. Das Landgericht Stuttgart sprach ihn vom Vorwurf des Betrugs frei. Schuldig ist Ballweg dennoch im Fall der Steuerhinterziehung. Noch ist das Urteil nicht rechtskräftig. Außerdem im Update: Auch ohne Wehrpflicht wollen zunehmend junge Leute zur Bundeswehr. Nach Angaben des Verteidigungsministeriums stellte die Bundeswehr 28 Prozent mehr Personal ein als im vergangenen Jahr. Aktuell leisten 11.350 junge Leute freiwillig ihren Dienst bei der Bundeswehr. Den Anstieg führt das Ministerium einerseits auf die Werbekampagnen der Bundeswehr wie auch auf die angespannte internationale sicherheitspolitische Lage zurück. Was noch? Mysteriöses Brummen nicht nur in Nortorf Moderation und Produktion: Helena Schmidt Redaktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Miriam Mair Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Deutschland und Israel: Außenminister Wadephul auf schwieriger Mission in Nahost Nahost: Deutschland will absehbar keine Anerkennung von Palästina als Staat Emmanuel Macron: Frankreich will Palästina als Staat anerkennen Gaza-Krieg: Auch Kanada will Palästina als Staat anerkennen Gazakrieg: Keir Starmer droht Israel mit Anerkennung von Palästina Gazakrieg: Gegenwehr ohne Maß Querdenken: Michael Ballweg von Betrugsvorwurf freigesprochen Mammutverfahren: "Querdenken"-Chef Ballweg von Betrugsvorwurf freigesprochen Verteidigung: Immer mehr junge Leute wollen zur Bundeswehr Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Dobrindts Flirt mit Palantir
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) lässt prüfen, ob die umstrittene Analysesoftware des US-amerikanischen Unternehmens Palantir künftig nicht mehr nur in Bayern, Hessen, NRW und Baden-Württemberg, sondern auch bundesweit bei Sicherheitsbehörden zum Einsatz kommen könnte. Palantir wurde vom Techmilliardären Peter Thiel mitgegründet, der für seine Nähe zu US-Präsident Donald Trump und dem US-amerikanischen Sicherheitsapparat bekannt ist. Vertreter von Grünen und SPD, Datenschützer und Verfassungsrichter äußern Bedenken. Was hinter der Software steckt und ob die Sorgen begründet sind, weiß Eike Kühl, Autor für Digitalthemen. Steffen S. ist 54 Jahre alt, Reichsbürger, und weil er als solcher die Bundesrepublik nicht anerkennt, will er auch keine Steuern zahlen. Nach Recherchen der ZEIT muss S. diese aber zumindest vorerst nicht begleichen, weil das Thüringer Finanzministerium 2022 entschied, die Steuerschuld niederzuschlagen. Wie Reichsbürger systematisch gegen das Finanzamt vorgehen und welche Konsequenzen das für die Staatskasse hat, erklärt der Co-Leiter des ZEIT-Investigativteams, Karsten Polke-Majewski. Und sonst so? Vier Koffer, vier Schriftsteller: Wie aus herrenlosem Gepäck Kurzgeschichten entstehen Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Lisa Pausch, Emma Graml Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Reichsbürger: Reich ohne Steuern Palantir: Dobrindt prüft Nutzung von umstrittener US-Sicherheitssoftware Palantir: Mit einem Klick zum gläsernen Menschen US-Programm: Polizei soll umstrittene Palantir-Software nutzen dürfen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Was bewirkt der Appell arabischer Staaten an die Hamas?
Bei einer UN-Konferenz in New York haben mehrere arabische Staaten ein Ende der Hamas-Herrschaft im Gazastreifen gefordert. In einem siebenseitigen Dokument nennen sie außerdem konkrete Schritte zu einer Zweistaatenlösung und verurteilen den Terroranschlag der Hamas auf Israel vom 7. Oktober 2023. Die Erklärung wird insgesamt von 17 Ländern unterstützt, unter anderem von Frankreich, Kanada, Großbritannien, aber auch Katar. In dem Schreiben fordern sie zudem die Entwaffnung der Hamas, ihren Ausschluss aus der palästinensischen Regierung und bekunden die Absicht, die Beziehungen zu Israel in Zukunft zu normalisieren. Der Politikredakteur und Jerusalemkorrespondent der ZEIT, Jan Roß, ordnet das Schreiben im Podcast ein. Die ehemalige Biathletin Laura Dahlmeier hat ihren Bergunfall im pakistanischen Karakorum-Gebirge nicht überlebt. Die 31-Jährige war am Montag am Laila Peak auf rund 5.700 Metern Höhe von einem Steinschlag getroffen worden. Ihr Management gab nun an, dass Dahlmeier verstorben sei. Eine gestern gestartete Rettungsaktion musste wegen einbrechender Dunkelheit eingestellt werden und wurde heute fortgesetzt. Der Sport-Ressortleiter der ZEIT, Christian Spiller, findet letzte Worte. Außerdem im Update: Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) hat in Berlin den Bundeshaushalt 2026 vorgestellt, das Kabinett hat dem Etatentwurf zugestimmt. Schulden in Höhe von mehr als 170 Milliarden Euro sollen für Wirtschaftswachstum sorgen. Das stößt auf Kritik in der Opposition. Heute Abend verkündet die Zentralbank Fed ihren neuen Leitzins. Dann wird sich zeigen, ob sie dem monatelangen Drängen des US-Präsidenten Trump nachgibt und ihre Zinsen senkt. Die US-Korrespondentin der ZEIT, Heike Buchter, erklärt die wachsende Kritik am Fed-Präsidenten Jerome Powell. Und sonst so? Erlebnistipps für Köln? Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Liveblog: Krieg in Gaza: Starmer erhöht Druck auf Israel und droht Anerkennung von Palästina an Gazakrieg: Keir Starmer droht Israel mit Anerkennung von Palästina Nahostkonflikt: Unser Land, ihr Land Pakistan: Ex-Biathletin Laura Dahlmeier für tot erklärt Bergunfall in Pakistan: Bodenrettungsteam nimmt Suche nach Laura Dahlmeier auf Bundeshaushalt: Bundesregierung beschließt Etatentwurf für 2026 Fed: Wer ist mächtiger: Trump oder der Dollar? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Mehr Schulden – und trotzdem fehlt das Geld
Den Kassen des Bundes fehlt für die kommenden Jahre mehr Geld als ursprünglich angenommen. Konkret werden für die Finanzplanung 2027 bis 2029 172 Milliarden Euro benötigt. Grund hierfür sind die Entscheidungen der Bundesregierung, die Länder und Kommunen für Steuerausfälle zu kompensieren sowie die Mütterrente bereits ein Jahr früher auszuweiten. Woher soll das fehlende Geld kommen? Und wieso herrscht trotz Rekordschulden überhaupt Geldmangel? Diese und weitere Fragen beantwortet Jurik Caspar Iser, Wirtschaftsredakteur der ZEIT. Arbeitsunfälle in der Fabrik und überarbeitete Menschen, die krank in die Arbeit kommen müssen – die Tesla-Fabrik im brandenburgischen Grünheide hat neben Elektroautos auch immer wieder negative Schlagzeilen produziert. Bisher hat sich die Leitung des Werks bei den Vorwürfen bedeckt gehalten. Zwei Journalisten der ZEIT haben aber nun die Möglichkeit bekommen, das Werk persönlich zu besuchen. Welche Arbeitsbedingungen sie hinter den Fabrikzäunen tatsächlich vorgefunden haben, berichtet Franziska Wunderlich, Politikredakteurin der ZEIT. Und sonst so? Das Brummen, das sich niemand erklären kann. Moderation und Produktion: Helena Schmidt Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Lisa Pausch und Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Sozialreformen der Bundesregierung: Regieren im Verschiebemodus Teslafabrik in Grünheide: Schindet Tesla seine Arbeiter? Klage gegen Tesla: Ist es jetzt unzumutbar, Tesla zu fahren? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Eine Luftbrücke für Gaza
Wegen der humanitären Krise im Gazastreifen startet Deutschland gemeinsam mit Jordanien eine Luftbrücke zur Versorgung der Zivilbevölkerung. Nach Beratungen mit dem Sicherheitskabinett hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) diese Maßnahme angekündigt. Die Koordination übernimmt Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) in Abstimmung mit Frankreich und Großbritannien. Kritik kommt von der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen, die den Luftabwurf als ineffektiv bezeichnet. Ob und in welchem Maße die Luftbrücke den Menschen in Gaza tatsächlich helfen kann, analysiert Yassin Musharbash, Redakteur im Investigativressort der ZEIT. Die frühere deutsche Biathletin Laura Dahlmeier ist beim Bergsteigen am Laila Peak im pakistanischen Karakorum-Gebirge verunglückt. Nach Angaben ihres Managements wurde die 31-Jährige von einem Steinschlag getroffen und mindestens schwer verletzt. Momentan versucht ein internationales Bergrettungsteam zu Dahlmeier zu gelangen. Außerdem im Update: Der Historiker und Essayist Karl Schlögel erhält den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Der Börsenverein lobt ihn als Experten für Osteuropa und als einen der Ersten, die vor Russlands Machtansprüchen gewarnt haben. Und sonst so? Notruf wegen Bratwurst. Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Humanitäre Krise im Gazastreifen: "Das ist die Definition eines militärischen Desasters" Lage im Überblick: Bundesregierung startet Luftbrücke für Gaza Sicherheitskabinett: Friedrich Merz kündigt Luftbrücke für Gaza an Humanitäre Helfer im Gazastreifen: "Von Menschen bleibt oft nicht mehr übrig als kleine Stücke Fleisch" Hungersnot in Gaza: So sieht Hunger aus Lage im Gazastreifen: Eine halbe Million Menschen steht vor dem Hungertod. Punkt. Friedenspreis des Deutschen Buchhandels: Historiker Karl Schlögel wird mit Friedenspreis geehrt Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Was der neue Zolldeal für die deutsche Industrie bedeutet
Im Rahmen des neuen Handelsabkommens zwischen der EU und den USA sollen Autos aus den Vereinigten Staaten künftig zollfrei in die Europäische Union importiert werden können. Bislang erhebt die EU zehn Prozent Zoll auf US-Fahrzeuge. Voraussetzung für die Zollfreiheit ist, dass die USA den Zollsatz auf EU-Autoexporte von derzeit 27,5 auf 15 Prozent senken. Der Zolldeal war am Sonntag bei einem Treffen von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und US-Präsident Donald Trump in Schottland vereinbart worden. Max Hägler, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT, analysiert, wie die Industrie auf den Zolldeal schaut und welche Auswirkungen dieser auf die deutsche Wirtschaft haben könnte. Die Quantenphysik feiert ihr 100-jähriges Jubiläum. Vor einem Jahrhundert legten Physiker wie Werner Heisenberg, Erwin Schrödinger und Paul Dirac die Grundlagen für eine neue Physik, die das Verhalten von Atomen, Elektronen und Lichtteilchen beschreibt. Heute bildet die Quantenmechanik eine Basis für zahlreiche Technologien, darunter Computer, Smartphones, medizinische Geräte sowie moderne Kommunikationsmittel. 2025 haben die Vereinten Nationen zum Internationalen Jahr der Quantenwissenschaft und Quantentechnologie erklärt. Was genau man unter Quantenphysik versteht und welche Rolle sie im Alltag spielt, erklärt ZEIT-Autor Tobias Hürter. Und sonst so? Love Motes für COP30 Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Mounia Meiborg Mitarbeit: Lisa Pausch, Leonard Frick, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Zollpolitik: EU und USA einigen sich im Zollstreit Zolldeal zwischen USA und EU: US-Autos sollen bald zollfrei in EU exportiert werden Zollstreit: Europa ist zu schwach für Donald Trump Zollstreit: Trump und von der Leyen beginnen Gespräch über Handelsabkommen Zollstreit: "Das ist kein guter Deal, das ist Appeasement!" Handelsstreit: Wirtschaftsverbände nennen Zolldeal einen "schmerzhaften Kompromiss" Anton Zeilinger: "Quantenphysik ist wie Jazz – man folgt dem momentanen Drive" Quantenphysik: Was ist hier überhaupt real? Jahr der Quantenwissenschaft: Ausstellung zeigt Geschichte der Quantenmechanik Quantenphysik: Was ist hier überhaupt real? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Trump, von der Leyen und der "größte Deal aller Zeiten"
Die Europäische Union und die USA haben sich im Zollstreit geeinigt. US-Präsident Donald Trump und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen verkündeten die Vereinbarung am Sonntag. Demnach werden die US-Zölle auf europäische Güter 15 Prozent betragen. Die Kritik an dem Deal ist groß: Die EU habe sich den USA unterworfen, heißt es etwa aus Frankreich. Hat Trump den Zollstreit damit für sich entschieden? Diese und weitere Fragen beantwortet Rieke Havertz, internationale Korrespondentin der ZEIT. Thailand und Kambodscha haben sich auf eine „unverzügliche und bedingungslose“ Waffenruhe geeinigt. Laut der Vereinbarung werden die Waffen ab Mitternacht schweigen. Thailand und Kambodscha werfen sich gegenseitig vor, die tödlichen Gefechte verursacht zu haben. Beide streiten sich bereits seit Langem um den genauen Verlauf ihrer Grenze. Das Zugunglück im südlichen Baden-Württemberg vom Sonntagabend wurde laut Ermittlern wahrscheinlich durch einen Erdrutsch verursacht. Das teilte die Polizei Ulm mit. Wegen Starkregens sei ein Abwasserschacht übergelaufen, das Wasser habe dann einen Erdrutsch verursacht – der Zug entgleiste. Insgesamt starben bei dem Unfall drei Menschen, 41 weitere wurden verletzt, teilweise schwer. Und sonst so? Tom Lehrer ist tot. Moderation und Produktion: Ole Pflüger Redaktion: Mounia Meiborg Mitarbeit: Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier DIE ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Zollstreit: "Das ist kein guter Deal, das ist Appeasement!" Kambodscha-Thailand-Konflikt: Der Streit der alten Männer Baden-Württemberg: Was über das Zugunglück von Riedlingen bekannt ist Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Beugt sich Israel dem internationalen Druck?
Die israelische Armee hat eine tägliche, zehnstündige Kampfpause in Teilen des Gazastreifens angekündigt. Dadurch soll es auch wieder möglich werden, humanitäre Hilfe für die Zivilbevölkerung zu leisten. Die sogenannte "taktische Pause" soll täglich von 10 bis 20 Uhr Ortszeit gelten, sie betrifft Gebiete, in denen das Militär zuletzt nicht aktiv mit Bodentruppen war. Zudem sollen zwischen 6 und 23 Uhr sichere Korridore für Konvois mit Hilfsgütern eingerichtet werden. Ob die angekündigten Pausen tatsächlich zu einer Verbesserung der Lage führen, analysiert die Nahostkorrespondentin Steffi Hentschke. Im Jahr 2024 waren rund 39.000 Hochschulabsolventen unter 30 Jahren in Deutschland arbeitslos. Das sind 25 Prozent mehr als im Vorjahr. Eine Vermutung: Künstliche Intelligenz könnte insbesondere Berufseinsteigern die Jobs streitig machen. Laut Experten fehlt aber bisher der Beleg, dass KI flächendeckend Einstiegsjobs verdrängt. Pauline Schinkels, Redakteurin im Digitalressort der ZEIT, analysiert, welche Faktoren tatsächlich hinter der steigenden Arbeitslosigkeit stecken und welche Rolle KI dabei spielt. Und sonst so: Die kleinste Schlange der Welt wiederentdeckt Moderation und Produktion: Henrik Oerding Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier DIE ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge Hungersnot in Gaza: So sieht Hunger aus Liveblog: Krieg in Gaza: Israels Militär kündigt zehnstündige Kampfpause an Gazakrieg: Israel wirft wieder begrenzte Mengen an Hilfsgütern aus der Luft ab Emmanuel Macron: Frankreich will Palästina als Staat anerkennen Humanitäre Lage im Gazastreifen: Ein Fehler, moralisch und strategisch Arbeitslosigkeit nach Studienabschluss: Masterabschluss, arbeitslos Künstliche Intelligenz: Stimmt das eigentlich, dass KI Berufseinsteigern die Jobs wegnimmt? Arbeitslosigkeit: Wo die Krise sichtbar wird Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.