
Was jetzt?
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Die AfD und die Russlandfrage
Beim Thema Russland geht ein Riss durch die AfD, und spätestens in dieser Woche hat sich gezeigt: Der zieht sich auch durch die Parteispitze. Der Streit war eskaliert, nachdem öffentlich wurde, dass eine AfD-Delegation zum Unterstützertreffen der sogenannten Brics-Staaten ins russische Sotschi reisen wollte. Während von Parteichefin Alice Weidel deutliche Kritik daran kam, hat Co-Chef Tino Chrupalla die Reisepläne verteidigt und gesagt, Putin habe ihm nichts getan. Im Podcast spricht Christian Parth, Politik-Redakteur der ZEIT, über die Haltung der AfD zu Russland und über die Frage, warum die Russlandnähe mancher Parteimitglieder gerade jetzt zum Problem wird. Die Mieten steigen, Wohnraum wird immer knapper. Deshalb fordert Bundesbauministerin Verena Hubertz (SPD) jetzt "gerechte Spielregeln". Die Verlängerung der Mietpreisbremse bis Ende 2029 reiche nicht aus, darüber hinaus plädierte sie zum Beispiel für eine strengere Regulierung bei der Vermietung möblierter Wohnungen. In den Verträgen müsse klarer definiert werden, welche Kosten die Kaltmiete und welche die Möblierung betreffen. Auch gegen Indexmieten, die an die Inflationsrate gekoppelt sind, will Hubertz vorgehen. Doch Markus Rohwetter aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT glaubt nicht, dass diese Maßnahmen ausreichen und diskutiert im Podcast die vorhandenen Ideen. Und sonst so: Erdkunde – ein unterschätztes Fach im Schulunterricht Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Susanne Hehr, Constanze Kainz, Miriam Mair Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Mieten: Mietkosten steigen vor allem nach einem Umzug deutlich Wohnungsbau: Wer zur Miete wohnt, hat wohl einfach Pech gehabt Wohnungsmarkt: Bundestag verlängert Mietpreisbremse bis 2029 Mieten: Bauministerin Verena Hubertz will den Mietmarkt stärker regulieren Indexmieten: Was tun bei Indexmieten? Wohnkosten: Wie geht’s nach unten? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: So sieht der Wehrdienst-Kompromiss der Koalition aus
Nach langen Diskussionen haben sich Union und SPD auf einen Kompromiss beim Wehrdienst geeinigt. Das Modell sieht vor, dass ab dem kommenden Jahr wieder alle 18-jährigen Männer zur Musterung müssen. "Sollte es am Ende nicht reichen bei der Freiwilligkeit, braucht es auch eine Verpflichtung", sagte Unionsfraktionschef Jens Spahn am heutigen Donnerstag. Um den Wehrdienst attraktiver zu machen und ausreichend Freiwillige zu erreichen, sollen Soldatinnen und Soldaten in Zukunft monatlich 2.600 Euro, einen Führerscheinzuschuss oder zusätzliche Ausbildungen wie IT-Lehrgänge bekommen. Die Verteidigungspolitiker hoffen nun also auf Freiwilligkeit – wird das aufgehen oder hat man das Personalmangel-Problem nur verschoben? Michael Schlieben, politischer Korrespondent der ZEIT, spricht im Podcast über den Kompromiss und inwiefern er nur eine Übergangslösung darstellt. Außerdem im Update: Millionen Dollar sollen im ukrainischen Energiesektor verschwunden sein. Im Mittelpunkt der Affäre steht ein enger Vertrauter von Präsident Wolodymyr Selenskyj: Der Geschäftsmann Tymur Minditsch. Er und Justizminister Herman Haluschtschenko sollen an den Geschäften des staatlichen Energieunternehmens Energoatom mitverdient haben. Nachdem zwei Minister bereits am gestrigen Mittwoch ihren Rücktritt eingereicht haben, spricht der Journalist Denis Trubetskoy im Podcast darüber, wie sehr dieser Fall den ukrainischen Präsidenten selbst trifft. Die Europäische Volkspartei (EVP) hat zusammen mit den Rechtsaußenfraktionen EKR, PfE und ESN im Europaparlament für eine Lockerung des Lieferkettengesetzes gestimmt. Insgesamt stimmten 382 Abgeordnete in Brüssel für die Änderungen, bei 249 Gegenstimmen und 13 Enthaltungen. Im Skandal um US-Präsident Donald Trump und den verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein haben die Demokraten aus dem Kontrollausschuss des Repräsentantenhauses neue E-Mails veröffentlicht. Daraus geht hervor, dass Trump von Fällen sexualisierter Gewalt an Minderjährigen gewusst haben soll, was Trump bestreitet. Über die Öffnung aller Epstein-Akten will das Repräsentantenhaus in der kommenden Woche abstimmen. Und sonst so? Die USA stellen keine 1-Cent-Münzen mehr her. Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Constanze Kainz, Miriam Mair Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Bundeswehr: Einigung von SPD und Union beim Wehrdienst geplatzt Einigung zum Wehrdienst: Hoffen auf die Freiwilligen Wehrdienstgesetz: Koalition will beim Wehrdienst zunächst auf Freiwilligkeit setzen Epstein-Skandal: US-Regierung wirft Demokraten nach neuem Epstein-Leak Verleumdung vor Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

China als Hoffnungsträger beim Klimaschutz?
Auf der UN-Klimakonferenz zeigt sich ein gemischtes Bild: Strom aus Wind und Sonne wird weltweit zunehmend günstiger, und die Investitionen in Solar- und Windsysteme steigen. Für 2025 werden weltweit voraussichtlich 2,2 Billionen Dollar in erneuerbare Energien fließen. Gleichzeitig bleibt die Nutzung fossiler Energien hoch: Neue Bohrlöcher, Gasleitungen, LNG-Terminals und Kohlekraftwerke werden gebaut. China spielt dabei eine zentrale Rolle. Das Land errichtet neue Kohlekraftwerke, ist aber zugleich führend beim Ausbau und Export von Solartechnologie. Wie und ob da die Transformation zu erneuerbaren Energien gelingen kann, erläutert Petra Pinzler, Korrespondentin in der Hauptstadtredaktion der ZEIT. Kurz vor dem Koalitionsausschuss stehen bei der Bundesregierung mehrere zentrale Themen auf der Agenda. Eine Gruppe von Unionsabgeordneten fordert eine teilweise Abschaffung des bestehenden Minijob-Systems. Darüber hinaus sollen Fragen zur Rente und zum Rentenniveau besprochen werden. Die Koalition will außerdem Reformvorhaben vorantreiben, die bislang nicht umgesetzt wurden. Darunter fallen die Reform des Bürgergelds, geplante Änderungen beim Wehrdienst, die Migrationspolitik und mögliche Maßnahmen im Bereich Elektromobilität. Ob sich die Spitzen von CDU, CSU und SPD einigen können, ordnet Ferdinand Otto, Redakteur im Politikressort der ZEIT, ein. Und sonst so? Ein Schäfer, der homosexuellen Schafen hilft. Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: COP30: Ein Treffen gegen den Weltuntergangsblues Erneuerbare Energien: Ausbau der Solarenergie gewinnt an Tempo Energiemonitor: Die wichtigsten Daten zur Energieversorgung – täglich aktualisiert Global Carbon Project: Menschheit verbrennt mehr Öl, Gas und Kohle als je zuvor Energiewende in China: Eine Wende – in Zeitlupe Internationale Energieagentur: Ausbau der erneuerbaren Energien legt weltweit deutlich zu Minijobs: Raus aus der Minijobfalle! Rentenerhöhung: Renten könnten 2026 um 3,7 Prozent steigen Reform des Bürgergelds: SPD signalisiert Kompromissbereitschaft beim Bürgergeld Aufrüstung: Sachverständigen geht Gesetzesentwurf zum Wehrdienst nicht weit genug Migration: Syrische Übergangsregierung offen für Rückführungen aus Deutschland Elektromobilität: Elektroautos laut Studie kaum noch teurer als Verbrenner Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Planen die USA einen Angriff auf Venezuela?
Die US-Regierung unter Präsident Donald Trump hat weitere Streitkräfte in die Karibik verlegt. Seit August sind zusätzliche Soldaten, Kriegsschiffe und Kampfjets vor der venezolanischen Küste stationiert, darunter der Flugzeugträger USS "Gerald R. Ford". Ziel der Operation ist nach offiziellen Angaben die Bekämpfung des Drogenschmuggels. Beobachter werten die zunehmende militärische Mobilisierung als mögliches Signal für eine bevorstehende Intervention in Venezuela. Wie sich die Lage vor Ort weiterentwickeln könnte, besprechen wir mit ZEIT-Redakteur Alexander Kauschanski. In Brandenburg haben vier Landtagsabgeordnete des Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) die Partei verlassen. Sie begründeten ihren Austritt mit "autoritären Tendenzen" und "radikalisierten Positionen" innerhalb des BSW. Sie wollen jedoch parteilos in der Landtagsfraktion bleiben. Auslöser des Konflikts war ein Streit über zwei Medienstaatsverträge. Sahra Wagenknecht kritisierte den Austritt als "problematisch" und warf den Abgeordneten vor, sich von zentralen Parteipositionen zu distanzieren. Martin Nejezchleba, Redakteur bei der ZEIT im Osten, ordnet ein, worum es in dem Streit genau geht. Außerdem im Update: Bei einem Bootsunglück vor der Küste Libyens sind nach Angaben der UN mehr als 40 Menschen ums Leben gekommen. Das Schlauchboot war am 3. November in Zuwara gestartet und kenterte vermutlich nach einem Motorschaden durch hohe Wellen. Insgesamt werden 42 Insassen vermisst. Und sonst so? Christian Lindner hat einen neuen Job. Moderation und Produktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: US-Militärschläge in Lateinamerika: Warum der Konflikt zwischen den USA und Venezuela eskaliert Venezuela: Was, wenn die USA wirklich angreifen? Spannungen mit Venezuela: USA verlegen Flugzeugträger nach Lateinamerika US-Militär vor Venezuela: Venezuela: Warum schickt Donald Trump Kriegsschiffe in die Karibik? USA: Drei Tote bei US-Angriff auf Boot in der Karibik Bombenangriffe in der Karibik: Venezuela kündigt massive Mobilisierung der Streitkräfte an US-Angriffe in der Karibik: Frankreich nennt US-Luftschläge in der Karibik völkerrechtswidrig BSW: So soll die neue Führungsriege des BSW aussehen Sahra Wagenknecht: Bündnis Sahra Wankelmut Streit um Medienstaatsverträge: Vier BSW-Abgeordnete verlassen Partei in Brandenburg Bündnis Sahra Wagenknecht: Sahra Wagenknecht gibt BSW-Vorsitz ab Korruptionsermittlungen: Ukrainischer Justizminister nach Durchsuchungen suspendiert Korruptionsermittlungen: Behörden durchsuchen Räumlichkeiten des ukrainischen Justizministers Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Siedlerangriffe im Westjordanland erreichen neuen Höchststand
Die Gewalt durch israelische Siedler gegen Palästinenser im Westjordanland hat 2025 laut der israelischen Armee deutlich zugenommen. Bis Oktober wurden 704 Angriffe laut den IDF registriert – mehr als im gesamten Vorjahr. Auch Journalisten geraten dabei ins Visier: Der Auslandspresseverband in Israel (FPA) zeigte sich entsetzt über Angriffe radikaler Siedler auf Reporter, die die diesjährige Olivenernte begleiteten. In einer Stellungnahme forderte der Verband die israelischen Behörden auf, diese Gewalt sofort zu stoppen. Quynh Trần ist freie Journalistin und war kürzlich vor Ort im Westjordanland. Sie berichtet im Podcast, wie angespannt die Lage ist und ob Siedler wirklich tun können, was sie wollen. US-Präsident Donald Trump hat der nigerianischen Regierung Militärschläge angedroht. Als Grund nannte er, dass islamistische Terroristen dort Christen töteten – sollte Nigeria nicht reagieren, werde die US-Regierung sämtliche Hilfen einstellen und "mit feuernden Gewehren" eingreifen. Amnesty International zufolge wurden seit 2023 rund 10.000 Menschen bei Überfällen getötet. Darunter auch viele Christinnen und Christen. Die weitaus größere Zahl der Opfer islamistischer Gewalt sind jedoch Muslime. Politikredakteurin Andrea Böhm erklärt im Podcast, warum Trumps Drohung gerade jetzt kommt und wie die Menschen in Nigeria darauf reagieren. Und sonst so? Trump macht italienische Pasta zur Luxusware. Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Fabian Scheler, Jannis Carmesin Mitarbeit: Kai Schnier und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Westjordanland: Deutsche Welle meldet Angriff israelischer Siedler auf Mitarbeiter Westjordanland: Gewalt im Schatten der Gewalt Westjordanland: "So begräbt man einen palästinensischen Staat" Nigeria: "Eine schnelle, böse, süße Intervention" Nigeria: Warum die Gewalt in Nigeria nicht nur religiöse Ursachen hat USA: Donald Trump droht Nigeria mit Militäreinsatz Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Wohin steuert der Irak nach der Wahl?
Im Irak wird ein neues Parlament gewählt. Trotz einer verbesserten Sicherheitslage, wachsender Wirtschaft und dem beliebten Premierminister Mohammed al-Sudani droht eine niedrige Wahlbeteiligung. Viele Menschen misstrauen dem politischen System und sehen darin ein korruptes Netzwerk, das Reformen blockiert. Gewählt werden 329 Sitze, ein Viertel davon für Frauen. Insgesamt treten 38 Parteien in 31 Bündnissen sowie über 70 unabhängige Listen an. Was von der Parlamentswahl zu erwarten ist und wo das Land zukünftig hinsteuern könnte, analysiert ZEIT-Korrespondentin Stella Männer. Das Landgericht München hat der Gema im Rechtsstreit mit dem US-Unternehmen OpenAI recht gegeben. Demnach darf OpenAI zum Training seiner KI ChatGPT keine unlizenzierten Liedtexte verwenden. Das Gericht wertete die Nutzung von Songs als unerlaubte Vervielfältigung und Wiedergabe und verurteilte OpenAI zu Schadensersatz. Zudem muss das Unternehmen künftig auf die Speicherung und Ausgabe der Texte verzichten und Auskunft über Nutzung und Erträge geben. Der Fall gilt als erster seiner Art in Europa und könnte die rechtliche Grundlage für den Umgang mit urheberrechtlich geschützten Werken im KI-Training prägen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Welche Folgen der Fall für die KI-Branche haben könnte, ordnet Lisa Hegemann, Leiterin im Digitalressort der ZEIT, ein. Außerdem im Update: In Dortmund wurde ein mutmaßlicher Betreiber einer Darknet-Plattform festgenommen, auf der zur Ermordung von Politikern aufgerufen wurde. Dieser soll Spenden in Kryptowährungen gesammelt und eine "Todesliste" mit mehr als 20 Namen geführt haben, darunter Ex-Kanzler Olaf Scholz und Angela Merkel. Istanbuls Bürgermeister Ekrem İmamoğlu sitzt seit März in Untersuchungshaft. Die Anklage wirft ihm Bestechung, Geldwäsche und Leitung einer kriminellen Vereinigung vor und fordert bis zu 2.352 Jahre Haft. Ekrem İmamoğlu gilt als größter Erdoğan-Rivale, seine Festnahme löste massive Proteste aus. Und sonst so? Kölle Alaaf! Moderation und Produktion: Simone Gaul Redaktion: Fabian Scheler, Jannis Carmesin Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf Whatsapp. Weitere Links zur Folge: Wahlen im Irak: Darum geht es bei den Wahlen im Irak Mohammed Schia al-Sudani: Irakisches Parlament bestätigt Regierung Wahl im Irak: Kaum Vertrauen in Veränderung Wahl im Irak: "Viele sehen eine korrupte Elite, die grundlegende Reformen blockiert" Muktada al-Sadr: Anhänger von Schiitenführer stürmen Regierungspalast in Bagdad Suno: Gema verklagt KI-Unternehmen wegen unerlaubter Musiknutzung Künstliche Intelligenz: OpenAI verliert vor Gericht gegen Gema nach Nutzung von Liedtexten ChatGPT: Gema verklagt OpenAI wegen Nutzung deutscher Lieder Anthropic: Auf der Suche nach dem Supergeld Terrorverdacht: Mann wegen mutmaßlicher Aufrufe zu Morden an Politikern festgenommen Türkei: Türkisches Gericht erlässt weiteren Haftbefehl gegen Ekrem İmamoğlu Haftstrafe für Imamoglu: Staatsanwaltschaft will mehr als 2.000 Jahre Haft für İmamoğlu Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Der erste syrische Staatschef im Weißen Haus
Der syrische Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa ist am Montag als erstes Staatsoberhaupt Syriens offiziell im Weißen Haus empfangen worden. Er hatte bis vor wenigen Monaten noch als Anführer des Milizenbündnisses Hajat Tahrir al-Scham (HTS) auf der US-Terrorliste gestanden, die USA hatten auf ihn sogar ein Kopfgeld ausgesetzt. Seit dem Fall des Assad-Regimes durch eine von der HTS-Miliz geführte Offensive im Dezember 2024 bemüht sich US-Präsident Donald Trump nun um ein gutes Verhältnis zu den neuen syrischen Machthabern. Wie wichtig sind die USA und Trump für den Wiederaufbau Syriens? Dazu gibt Anna-Theresa Bachmann, die aus Beirut berichtet, ihre Einschätzung ab. Der Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) hat am Sonntag in der ARD-Sendung "Bericht aus Berlin" auch die zukünftige staatliche Förderung von Wärmepumpen zugesichert. Geplant sei weiterhin eine Förderung von klimafreundlichen Heizungen, der Heizungstausch solle auch in Zukunft mit bis zu 70 Prozent bezuschusst werden. Die Union hatte das Heizungsgesetz der Ampelkoalition wiederholt scharf kritisiert und versprochen, es abzuschaffen. Mit der Thematik hat sich die Wirtschaftsredakteurin der ZEIT, Anne-Sophie Lang, auseinandergesetzt. Und sonst so? Alaaf, St. Martin und 70 Jahre Friedrich Merz Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Simone Gaul Mitarbeit: Kai Schnier, Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Der Kampf der BBC um Glaubwürdigkeit
BBC-Generaldirektor Tim Davie und Nachrichtenchefin Deborah Turness sind nach einem irreführenden Beitrag über US-Präsident Donald Trump zurückgetreten. In einer Rede vor dem Kapitolsturm 6. Januar 2021 sagte Trump zunächst, man werde „unsere tapferen Soldaten und Abgeordneten im Kongress anfeuern“, später folgte der Satz: „Wir kämpfen wie der Teufel.“ In der BBC-Doku wurden beide Passagen direkt aneinander geschnitten. Kritiker warfen dem Sender vor, dadurch sei der Eindruck entstanden, Trump habe direkt zum Sturm auf das Kapitol aufgerufen. Doch es gibt noch weitere, schwerwiegende Vowürfe gegen die BCC, die wie nur wenige anderen globale Medien für unabhängigen Journalismus steht. Jochen Bittner ist ZEIT-Korrespondent in London und ordnet ein, wie groß der Schaden für die BBC ist und wie es für den Sender weitergeht. Seit Wochen standen Behörden still, Gehälter blieben aus, es gab Chaos an Flughäfen und Hilfsprogramme wurden gestoppt. Doch nach 40 Tagen hat der US-Senat einen ersten Schritt Richtung Ende des längsten Shutdowns der US-Geschichte gemacht. Juliane Schäuble erklärt den Deal und warum es sich für viele Demokraten wie eine Niederlage anfühlt. Außerdem im Update: Sahra Wagenknecht zieht sich aus der Parteispitze des BSW zurück. Und sonst so? Drei Stunden kostenloser Strom für alle in Australien. Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Simone Gaul Mitarbeit: Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Großbritannien: BBC-Chef erklärt Rücktritt nach Kritik an bearbeiteten Trump-Aussagen Medien in den USA: Sie liegen ihm zu Füßen Sturm auf US-Kapitol: Die Rede, der Mob und die Erstürmung Shutdown in den USA: "Die Republikaner wollen diesen Schmerz" US-Shutdown: So nutzt Trump den Shutdown für seine Zwecke Durchbruch im Shutdown-Streit: Für viele Demokraten fühlt sich das nach Kapitulation an Bündnis Sahra Wagenknecht: Sahra Wagenknecht gibt BSW-Vorsitz ab Zukunft von Sahra Wagenknecht: Ganz ohne die Chefin wird es nicht gehen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Klimagipfel: Auf der Suche nach Geld, Ideen und Stimmung
Im brasilianischen Belém tagen für die nächsten zwei Wochen Vertreter und Vertreterinnen aus mehr als 190 Staaten beim 30. Weltklimagipfel (COP). Beim Pariser Klimagipfel vor zehn Jahren einigten sie sich auf das Klimaziel, die Erderwärmung möglichst bei 1,5 Grad Celsius zu halten. Das wichtigste Klimaversprechen wurde aber bereits letztes Jahr gebrochen – die Durchschnittstemperatur stieg auf 1,6 Grad. Laut den Vereinten Nationen steuert die Erde mit der aktuellen weltweiten Klimapolitik bis zum Ende des Jahrhunderts auf 2,8 Grad Erwärmung zu. Petra Pinzler behält die Konferenz für die ZEIT im Blick. Im Podcast gibt sie Antworten auf die Fragen, wo die Welt beim Klimaschutz gerade steht, welche Fort- und Rückschritte die Konferenz mit sich bringen könnte und welche Rolle das Gastgeberland Brasilien spielt. In Magdeburg beginnt heute der Prozess gegen Taleb A. Letztes Jahr im Dezember, wenige Tage vor Weihnachten, raste Taleb A. mit einem Auto in den Magdeburger Weihnachtsmarkt. Sechs Menschen starben, mehr als 300 wurden verletzt. Im Prozess wirft die Staatsanwaltschaft ihm Mord, versuchten Mord und gefährliche Körperverletzung vor. Das Strafverfahren findet in einem eigens dafür errichteten provisorischen Bau, der 1,7 Millionen Euro kostete, statt. Andere Gebäude verfügten nicht über ausreichende Sicherheitsmaßnahmen und boten zu wenig Platz. Zum Prozess sind mehr als 140 Nebenkläger zugelassen. Damit ist der Prozess einer der größten der Nachkriegsgeschichte. Warum der Prozess so groß angesetzt ist und was bisher über den mutmaßlichen Täter und sein Motiv bekannt ist, weiß Nina Monecke aus dem Politik- und Wirtschaftsressort der ZEIT. Und sonst so: Zum 10. Todestag von Helmut Schmidt – Kanzlerzitate, die in Erinnerung bleiben Moderation und Produktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Kai Schnier, Miriam Mair Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: UN-Klimakonferenz in Bélem: Das wichtigste Klima-Versprechen wurde bereits gebrochen Globale Erwärmung: 2025 wird wohl zu den heißesten je registrierten Jahren zählen Klimaschutz: Staaten sind laut Studie weltweit im Kampf gegen Klimakrise zu langsam 1,5-Grad-Klimaziel: António Guterres hält 1,5-Grad-Klimaziel für nicht mehr erreichbar Anschlag in Magdeburg: "Alles ein Kampf" Anschlag in Magdeburg: "Etwas Großes wird geschehen" Anschlag in Magdeburg: Was trieb Taleb al-Abdulmohsen an? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Wie es mit dem BSW weitergehen könnte
"Bündnis Soziale Gerechtigkeit und Wirtschaftliche Vernunft"– so könnte das BSW künftig nennen. Doch nicht nur der Name steht vor dem Wandel. Auf dem Bundesparteitag am 6. Dezember in Magdeburg soll über die Parteiführung entschieden werden. Offen ist, ob Sahra Wagenknecht selbst noch einmal antritt oder sich aus der Spitze ihres eigenen Projekts zurückzieht. Klar ist: Die Partei steht vor mehreren Zerreißproben. Im BSW treffen Regierungspragmatiker auf Fundamentaloppositionelle. Umstritten ist auch der Umgang mit der AfD. Hinzu kommen Unstimmigkeiten zwischen ehemaligen Linken-Abgeordneten und anderen Parteimitgliedern. Lisa Caspari aus dem ZEIT-Politikressort erklärt im Podcast, wie realistisch ein Rückzug Wagenknechts ist und wie das Projekt ohne sie weitergehen könnte. Im thüringischen Landkreis Greiz sind Asylsuchende seit einem Jahr zur gemeinnützigen Arbeit verpflichtet. Und das für 80 Cent pro Stunde, bis zu 25 Stunden pro Woche. Wer sich weigert, dem drohen Kürzungen der Sozialleistungen. Möglich macht das das Asylbewerberleistungsgesetz. Inzwischen haben mehrere Landkreise in ganz Deutschland ähnliche Modelle eingeführt und dadurch eine bundesweite Debatte ausgelöst. Befürworter sprechen von Chancen für Integration und einer größeren Akzeptanz in der Bevölkerung, Kritiker von moderner Sklaverei und der Verstärkung von rassistischen Narrativen von arbeitsunwilligen Migranten. ZEIT-Wirtschaftsredakteur Simon Langemann war vor Ort in Greiz und hat mit Beteiligten gesprochen. Im Podcast erzählt er, wie das System funktioniert und wie die Menschen darüber denken, die für 80 Cent arbeiten müssen. Und sonst so? Berlin im Football-Fieber Außerdem: Zum Jahrestag des 9. November ein Interview mit dem ehemaligen SED-Funktionär Roland Wötzel. Moderation und Produktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Kai Schnier und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: BSW: Die Partei streicht ihren Namen Zukunft von Sahra Wagenknecht: Ganz ohne die Chefin wird es nicht gehen Bündnis Sahra Wagenknecht: Ohne sie Arbeitspflicht für Asylsuchende: Darf er sie zur Arbeit zwingen? Umstrittene Pflicht-Jobs: CDU-Chef Schulze will Arbeitspflicht für Asylsuchende Asylsuchende: "Eine Arbeitspflicht könnte sogar kontraproduktiv sein" Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Spezial "Der Wahlkreis": AfD auf Platz 1 - und jetzt?
In der deutschen Politik wächst die Nervosität: Obwohl die AfD erwiesenermaßen Rechtsextremisten in ihren eigenen Reihen hat, liegt sie inzwischen in mehreren Umfragen auf Platz eins – vor der CDU. Auch die Tagespolitik scheint, zum Beispiel beim Thema Migration, inzwischen komplett fixiert auf die AfD zu sein. Seltsamerweise aber schaut niemand auf die wirklich substanziellen Richtungs- und Strategiedebatten der Rechten. Dabei wäre das wichtig, um zu verstehen, wie rechte Vordenker Hegemonie im Land erlangen wollen. In einer neuen Folge von Was Jetzt? – Der Wahlkreis sprechen Paul Middelhoff, Robert Pausch und Lisa Caspari darüber, warum ideologische Vordenker der Rechten ihre Probleme mit dem Populismus der AfD haben und welche Gefahren diejenigen in der Union übersehen, die an der Brandmauer sägen und von "rechten Mehrheiten" träumen. Der nächste Wahlkreis erscheint am 22. November. Shownotes Benedikt Kaiser – Der Hegemonie entgegen, Dresden 2025 (Buch) Jürgen Kaube in der FAZ Claudius Seidl in der Süddeutschen Daniel Fiß über CDU und AfD Ein sehr aufschlussreiches Gespräch mit dem rechten Aktivisten Chris Rufo über die Bedeutung von Mainstream-Medien für die radikale Rechte Maximilian Krahs strategische Ratschläge an die AfD Deutschlandfunk-Serie “Deutsches Denken – Rechte Intellektuelle in der Bundesrepublik” Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

CO₂ unters Meer statt in die Luft?
In Deutschland soll es nach dem Willen der Bundesregierung ab kommendem Jahr erlaubt sein, CO₂ unter dem Meeresboden zu speichern. Die sogenannte CO₂-Speicherung in großen Lagerstätten soll verhindern, dass CO₂-Emissionen in die Atmosphäre gelangen, indem sie diese für tausende Jahre einschließen. Carbon Capture and Storage nennt sich die Technologie, kurz CCS. Viele Expertinnen und Experten sind sich einig, dass sich die europäischen Klimaziele nur durch CCS werden erreichen lassen. Doch auch die besten CCS-Anlagen können nur 90 bis 95 Prozent des CO₂ einfangen, ein Teil entweicht nach wie vor in die Atmosphäre. Wie viel bringt dieses Speichern von CO₂ wirklich im Kampf gegen die Klimakrise? Dazu recherchiert hat die Wirtschaftsredakteurin der ZEIT, Ricarda Richter. Mehr Menschen als je zuvor sind von Cybermobbing betroffen. Das hat der gemeinnützige Verein “Bündnis gegen Cybermobbing” in einer Studie erhoben. Jede vierte befragte Person im Alter zwischen 18 und 24 Jahren gab an, schon einmal zur Zielscheibe von Mobbing im Internet geworden zu sein. Bei den Erwachsenen zwischen 18 und 65 Jahren waren es 14 Prozent, also etwa jeder siebte. In einer vorherigen Studie aus dem Jahr 2021 waren es noch 11,5 Prozent gewesen. Wieso nimmt Cybermobbing zu und vor allem: Was kann man dagegen tun? Damit hat sich der ZEIT-Volontär David Will auseinandergesetzt. Und sonst so? Kinder-Weltrekorde für die Natur. Moderation und Produktion: Helena Schmidt Redaktion: Constanze Kainz, Pia Rauschenberger Mitarbeit: Kai Schnier, Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: CO₂-Speicherung: Weg damit! Industrie: Reiche will bei Klimaschutzverträgen auch CO₂-Speicherung fördern CO₂-Speicherung: Die riskante Wette der Katherina Reiche Studie: Junge Menschen leiden verstärkt unter Cybermobbing Cybermobbing: "Der Algorithmus pusht Inhalte, die verletzend sind" Studie: Jeder fünfte Jugendliche erlebt laut Umfrage Cybermobbing Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Der Regenwald als Investment
Mit dem Tropical Forest Forever Facility, übersetzt der "Tropische-Regenwald-Fonds für die Ewigkeit", sollen Regenwälder geschützt und erhalten werden. In den nächsten Jahren soll der Fonds auf 125 Milliarden Dollar ansteigen. Reiche Geberländer sollen 25 Milliarden Dollar aufbringen, jedoch nicht als Spende, sondern als Kredit. Für diesen Kredit sollen sie Zinsen erhalten. Die restlichen 100 Milliarden Dollar sollen von privaten Investoren eingesammelt werden. Dieses Konzept hat der brasilianische Präsident Luiz Inácio Lula da Silva kurz vor der Weltklimakonferenz in Belém vorgestellt. Bisher wollen sich folgende Länder beteiligen: Brasilien, Norwegen, Indonesien, China und die Arabischen Emirate. Auch Bundeskanzler Friedrich Merz will investieren. Ob das eine gute Idee ist, ob die angesetzte Summe überhaupt zustande kommen kann und ob das Modell auf weitere Krisen übertragen werden kann, analysiert Thomas Fischermann. Er koordiniert die internationale Wirtschaftsberichterstattung der ZEIT. Auch Bundeskanzler Friedrich Merz ist zum Klimagipfel nach Brasilien gereist. In Belém hielt er eine Rede. Dabei betonte er, sich für den Klimaschutz zu engagieren. Die Wirtschaft sieht er nicht als Problem für das Klima, sondern als Schlüssel, um es zu schützen. Dennoch müsse Energie bezahlbar bleiben. Auf Deutschland sei Verlass, hob der Kanzler in Bezug auf internationale Zusammenarbeit und Unterstützung hervor. Außerdem im Update: Der Bundestag hat die Finanzierung des Deutschlandtickets bis 2030 abgesichert. Dafür wurde das Regionalisierungsgesetz geändert. Das bedeutet: Der Bund unterstützt die Bundesländer und ihre Verkehrsbetriebe jährlich mit 1,5 Milliarden Euro. Allerdings wird das Deutschlandticket ab Januar 2026 teurer – von 58 Euro soll es auf 63 Euro steigen. Für die kommenden Jahre soll dann ein Kostenindex festgelegt werden. Was noch? Pistorius als neue Asterix-Figur? Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Constanze Kainz, Pia Rauschenberger Mitarbeit: Miriam Mair Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Regenwaldfonds: Die wundersame Geldvermehrung von Belém Aufforstung in Brasilien: Kann Geld den Amazonas retten? COP30 in Belém: Diplomaten im Sex-Motel Klimaschutz: Friedrich Merz hält Rede bei internationalem Klimagipfel in Belém Klimakrise: Friedrich Merz sieht die Wirtschaft als Schlüssel für Klimaschutz Regionalisierungsgesetz: Bundestag sichert Finanzierung des Deutschlandtickets bis 2030 Deutschlandticket: Gut, dass die Regierung ihr Versprechen bricht Verkehrsministerkonferenz: Deutschlandticket soll ab kommendem Jahr 63 Euro kosten Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Deutschlands politische Mitte ist demokratielüstern, aber auch ratlos
Der Anteil an Menschen, die in Deutschland ein klar rechtsextremes Weltbild haben, ist im Vergleich zu 2023 deutlich zurückgegangen. Nur noch 3,3 Prozent der Befragten der am Donnerstag erschienenen Mitte-Studie 2024/25 haben ein eindeutig rechtsextremes Weltbild. In der vorigen Erhebung waren es noch acht Prozent gewesen. Doch rund zwanzig Prozent der Befragten bewegen sich den Studienautoren zufolge in einem Vorfeld, einem Graubereich. Die Universität Bielefeld führt die Studie im Auftrag der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung alle zwei Jahre durch und bietet spannende Einblicke in das sich wandelnde Demokratieverständnis der Deutschen. Und sie zeigt Ratlosigkeit im Umgang mit Rechtsextremismus. Über die Studie spricht im Podcast Lenz Jacobsen. Seit dem Beginn des russischen Angriffskriegs am 24. Februar 2022 sind mehr als drei Jahre vergangen, nun steht der Ukraine der vierte Kriegswinter bevor. Und wieder gibt es große Sorge vor Dunkelheit und Kälte. In Kyjiw haben die russischen Angriffe mit Raketen und Drohnen die Energieinfrastruktur so weit zerstört, dass nicht alle Haushalte gleichzeitig mit Strom versorgt werden können. Pausenlose Stromzufuhr erhalten nur Bestandteile der kritischen Infrastruktur, also etwa Krankenhäuser und Ministerien. Ansonsten wird straßenweise abgewechselt, wer Strom erhält. Die Stadt Kyjiw informiert jeweils am Vorabend darüber, welche Straßen zu welcher Uhrzeit ohne Strom auskommen müssen. Wie schlimm wird der ukrainische Winter in diesem Jahr werden? Das ordnet der Russland-Experte der ZEIT, Maxim Kireev, ein. Und sonst so? Erstaunlich viele Düsseldorfer Museumsbesucher wollen sich von einem Guide beleidigen lassen. Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Mathias Peer, Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Politische Einordnung: Gehören Sie zur politischen Mitte? Rechtsextremismus: Weniger Menschen haben eindeutig rechtsextremes Weltbild Mitte-Studie 2024/25: Die angespannte Mitte Stromversorgung in der Ukraine: Wir fürchten den Winter Liveblog: Krieg gegen die Ukraine Ukrainekarte aktuell: Russische Truppen rücken nördlich von Pokrowsk vor Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Wie Friedrich Merz die Stahlbranche retten will
Bundeskanzler Friedrich Merz hat Vertreter großer Stahlkonzerne, Länderchefs sowie Gewerkschafter zum Stahlgipfel im Kanzleramt eingeladen. Ziel ist es, Wege zu finden, wie die deutsche Stahlindustrie trotz Billigkonkurrenz aus Asien, hoher Energiepreise und der teuren Umstellung auf grüne Produktion wettbewerbsfähig bleiben kann. Die neue Thyssenkrupp-Chefin Marie Jaroni fordert unter anderem höhere Zölle auf chinesischen Stahl, einen europäischen Handelsschutz und eine Bevorzugung von EU-Stahl bei öffentlichen Aufträgen. Wie groß die Krise in der Stahlindustrie tatsächlich ist, analysiert Marc Widmann, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT. Wegen des anhaltenden Shutdowns in den USA streicht die Federal Aviation Administration (FAA) ab Freitag zehn Prozent der Flüge an den 40 verkehrsreichsten Flughäfen. Grund ist der Personalmangel bei Fluglotsen, die während der Haushaltssperre unbezahlt arbeiten und teilweise nicht zum Dienst erscheinen. Betroffen sind vor allem Regional- und Inlandsflüge. Der Shutdown dauert inzwischen 36 Tage und ist damit der längste in der US-Geschichte. Ursache ist der Streit zwischen Republikanern und Demokraten über einen Übergangshaushalt, insbesondere über zusätzliche Gelder für Bedürftige und gefährdete Krankenversicherungen. Außerdem im Update: Die EU-Kommission hat ein Kartellverfahren gegen die Deutsche Börse und die US-Börse Nasdaq eingeleitet. Es wird untersucht, ob beide Unternehmen Absprachen im Handel mit Finanzderivaten getroffen haben, um den Wettbewerb im Europäischen Wirtschaftsraum zu umgehen. Und sonst so? Wo ist die Eisbachwelle hin? Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf Whatsapp. Weitere Links zur Folge: Bundesregierung: Schafft Merz die Wende? Stahlindustrie: Merz trifft Stahlkonzerne und Länderchefs zu Stahlgipfel im Kanzleramt Salzgitter AG:"Wir haben im ersten Halbjahr 84 Millionen Euro Verlust gemacht" Grüner Stahl: Womit keiner rechnet Stahlproduktion: Größte deutsche Stahlfirma erstmals mit Frau an der Spitze Handelspolitik: EU-Kommission will Zölle auf Stahl deutlich ausweiten Gipfel in Freital: Stahlbranche drängt auf bezahlbare Energie Stahlindustrie: SPD will "Buy European"-Ansatz bei Stahl vorschreiben US-Haushaltssperre: Wie der Shutdown die Menschen in den USA trifft Haushaltskrise in den USA: US-Luftfahrtbehörde streicht ein Zehntel aller Flüge wegen Shutdown Shutdown: US-Verkehrsminister droht mit Schließung von Lufträumen Haushaltssperre: Shutdown ist mit 36 Tagen der bisher längste der US-Geschichte Was jetzt? / Krankenversicherung in den USA: Plötzlich ohne Krankenversicherung EU-Wettbewerbsrecht: EU eröffnet Kartellverfahren gegen die Deutsche Börse Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Der Außenkanzler und sein Außenminister
Außenminister Johann Wadephul sorgte kürzlich in der CDU für Unmut: Bei einem Besuch in Syrien sagte er: "Hier können wirklich kaum Menschen richtig würdig leben." Dafür gab es Kritik aus der eigenen Partei, denn zuvor hatte Bundeskanzler Friedrich Merz betont, es gebe keinerlei Gründe mehr für Syrer, ihren Asylstatus in Deutschland zu behalten. Eigentlich stehe Wadephul hinter der Außenpolitik des Kanzlers, aber "regelmäßig kommt ihm die Wirklichkeit dazwischen", sagt Alice Bota, Politikredakteurin der ZEIT. Sie begleitet den Außenminister seit dessen Amtsantritt und ordnet die außenpolitischen Differenzen in der CDU im Podcast ein. Beate Zschäpe, Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt – unter dem Namen NSU verübten die drei Neonazis Anfang der 2000er-Jahre eine Reihe rassistischer Morde, Raubüberfälle und Bombenanschläge. Dabei handelten sie aber nicht allein: Susann Eminger war eine ihrer wichtigsten Unterstützerinnen. Heute steht die Freundin von Beate Zschäpe vor Gericht. Dass die beiden in engem Austausch standen, steht fest. Aber ob sie auch von den Morden wusste, damit beschäftigt sich die Bundesstaatsanwaltschaft nun. Nina Monecke aus dem Gesellschaftsressort der ZEIT verfolgt den Fall und erläutert, was sich Angehörige der Opfer von dem Prozess erhoffen. Und sonst so? Rauchverbot auf den Malediven Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Alicia Kleer, Mathias Peer Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Donald Trump vs. New York City
New York City bekommt einen neuen Bürgermeister. Am Dienstag besiegte der 34-jährige Zohran Mamdani mit 50,4 Prozent der Stimmen Andrew Cuomo, dessen Kandidatur von US-Präsident Donald Trump unterstützt worden war. Mamdani gilt als "Demokratischer Sozialist", der am linken Rand der demokratischen Partei steht. Vor der Wahl hatte US-Präsident Donald Trump gedroht, der Stadt Bundesmittel zu kürzen, sollten sich die Wählerinnen und Wähler für Mamdani entscheiden. Auch in den Bundesstaaten Virginia und New Jersey konnten die Demokraten am Dienstag Wahlen gewinnen. Rieke Havertz, Moderatorin des Podcasts "OK, America?" und internationale Korrespondentin der ZEIT, erklärt bei "Was jetzt?", ob Mamdani Trump tatsächlich gefährlich werden könnte. Und, ob die Wahlerfolge für die Demokraten ein Zeichen sind, dass sich die Stimmung im Land dreht. Die Umweltminister der EU-Länder haben sich auf neue Klimaziele für das Jahr 2040 geeinigt, die schwächer sind als zunächst vorgesehen. Die Treibhausgasemissionen der EU-Staaten müssen danach nun um 85 Prozent im Vergleich zum Jahr 1990 sinken, ursprünglich waren 90 Prozent geplant gewesen. Der Klimabeirat der EU hatte zuvor eine Senkung von 90 bis 95 Prozent empfohlen. Außerdem: Das Bundesinnenministerium hat den islamistischen Verein Muslim Interaktiv verboten. Auch gegen zwei weitere Vereine, Generation Islam und Realität Islam, wird ermittelt. Und sonst so? Warum der Supermond so groß wirkt. Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Moderation und Produktion: Mounia Meiborg Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Constanze Kainz Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Ist das Leben in Syrien sicher?
Die Bundesregierung ringt um den Umgang mit syrischen Geflüchteten nach dem Sturz des Assad-Regimes im Dezember 2024. Das Innenministerium drängt auf Rückführungen, während der Außenminister Johann Wadephul nach einer Reise nach Syrien die Lage als zu unsicher einschätzt. Bundeskanzler Friedrich Merz sieht hingegen keine generellen Bedenken gegen Abschiebungen von Geflüchteten nach Syrien. Er bezeichnete den Bürgerkrieg als beendet und erklärte, es gebe "keinerlei Gründe mehr für Asyl in Deutschland". Wie sicher ein Leben in Syrien gerade tatsächlich ist und wer kurzfristig abgeschoben werden könnte, analysiert ZEIT-Reporter Christian Vooren. Die globale KI-Branche gilt zunehmend als instabil, da fast alle großen Unternehmen miteinander vernetzt sind. Konzerne wie Nvidia, AMD, OpenAI, Microsoft oder CoreWeave sind über Beteiligungen, Finanzströme und Lieferketten eng verbunden. Diese komplexen Verflechtungen machen es schwer, das Gesamtbild der Branche zu überblicken und erschweren Investoren die Einschätzung von Risiken. Experten warnen, dass eine Kettenreaktion beim Ausfall einzelner Unternehmen eine weltweite Wirtschaftskrise auslösen könnte. Heike Buchter, US-Korrespondentin der ZEIT, ordnet ein, welche Auswirkungen ein möglicher Zusammenbruch für die KI-Branche bedeuten würde. Und sonst so? Swiftie-Ansturm im Wiesbadener Museum Moderation und Produktion: Helena Schmidt Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Mathias Peer, Lissy Kleer, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Sturz des Assad-Regimes: Noch überwiegt die Euphorie Syrische Flüchtlinge: Bundesinnenministerium hält an Abschiebungen nach Syrien fest Naher Osten: Keiner wartet auf Deutschland Syrien: Wadephul sieht rasche Rückkehr von Syrern in ihr Heimatland skeptisch Asylpolitik: Friedrich Merz plädiert für Abschiebungen nach Syrien CDU/CSU: Worum es im Streit um die Abschiebungen nach Syrien geht Syrien: "Irgendwann fällt jede Diktatur" Risiko einer KI-Blase: Achtung, Einsturzgefahr! OpenAI: Groß, größer, Nvidia bei OpenAI Künstliche Intelligenz: Nvidia investiert 100 Milliarden Dollar in OpenAI Neustart / Künstliche Intelligenz: Was, wenn die KI-Blase platzt? KI-Aktien: Die Angst vor einer gigantischen Blase am Aktienmarkt wächst Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Die EU wird doch nicht mit leeren Händen zur Klimakonferenz reisen?
EU-Umweltminister verhandeln derzeit in Brüssel über einen Klimaplan, der für die bevorstehende COP30 in Brasilien erforderlich ist. Bisher gibt es nur eine Absichtserklärung, nach der die EU ihre Emissionen bis 2035 um 66,25 bis 72,5 Prozent im Vergleich zu 1990 senken will. Deutschland, Frankreich und Polen hatten Vorschläge blockiert, unter anderem wegen wirtschaftlicher Belastungen und geopolitischer Unsicherheiten. Zudem belastet ein Streit über Klimazertifikate die Verhandlungen: Bis 2040 sollen drei Prozent der Ziele durch international anerkannte Zertifikate ausgeglichen werden dürfen, einige Länder fordern jedoch mehr. Was passiert, wenn die EU bis zur COP30 keine Einigung erzielt und warum gerade die EU nicht ohne Verhandlungsgrundlage anreisen sollte, das erklärt ZEIT-Korrespondentin Petra Pinzler bei Was Jetzt? Laut einer Studie der Hilfsorganisation Save the Children lebten im vergangenen Jahr rund 520 Millionen Kinder in Konfliktgebieten. Das sind so viele wie noch nie seit Beginn der Erhebungen 2005 und entspricht jedem fünften Kind weltweit. Dabei stieg die Zahl schwerer Verbrechen gegen Kinder in Konflikten um 30 Prozent auf über 41.000 Fälle. Mehr als die Hälfte dieser Fälle ereignete sich in Gaza und den palästinensischen Gebieten, der Demokratischen Republik Kongo, Nigeria und Somalia. Save the Children forderte angesichts der Rekordzahlen mehr politischen Einsatz zum Schutz von Kindern. "Es ist ein Skandal, dass Staaten mehr Geld für Waffen als für den Schutz von Kindern ausgeben", sagte Geschäftsführer Florian Westphal. Außerdem im Update: Das Bundesverfassungsgericht hat die 2022 im Zuge der Coronapandemie beschlossene Triage-Regelung im Infektionsschutzgesetz für verfassungswidrig erklärt. Diese regelt, wer bei knappen medizinischen Ressourcen vorrangig behandelt wird. Zwei Verfassungsbeschwerden von 14 Intensiv- und Notfallmedizinern hatten Erfolg. Die Kläger kritisierten vor allem das Verbot der sogenannten Ex-post-Triage. Wie der rechtliche Rahmen künftig gestaltet werden könnte, beschreibt Ingo Arzt, Redakteur im Gesundheitsressort der ZEIT. Und sonst so? Ist dieses Gastgeschenk des dänischen Botschafters in Ägypten wirklich ein Geschenk? Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Klimakrise: Europäische Union ringt vor COP30 um gemeinsame Klimaziele Vor der Weltklimakonferenz: 33 Städte einigen sich vor COP30 auf gemeinsamen Klimaschutz Studie: CO₂-Emissionen in Deutschland gegenüber 1990 fast halbiert Klimaschutz: Streit um Klimatopf: Geld für Zertifikate statt Klimaschutz? CO₂-Zertifikate: Grün getarnt Save the Children: Fast ein Fünftel aller Kinder weltweit lebt in Konfliktgebieten Kinder im Krieg: "Diese Ereignisse hinterlassen bei Kindern katastrophale Spuren" Kinder in Gaza: "Du kannst sie nicht ansprechen, sie schauen durch dich hindurch" Den Bericht "Krieg gegen Kinder" finden Sie hier. Triage: Bundesverfassungsgericht kippt die geltende Triage-Regelung Bundesverfassungsgericht: Die Tragik der Triage Medizinische Versorgung während Corona: Eine latente Triage Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Kann ein Linker erst New York und dann die Demokraten retten?
In New York wird heute ein neuer Bürgermeister gewählt. Und Zohran Mamdani hat gute Chancen, Geschichte zu schreiben. Der 34-Jährige könnte als erster Muslim das Amt übernehmen. Mamdani gehört den Democratic Socialists of America an und damit dem linken Flügel der Demokraten. In New York ist die Begeisterung für ihn groß, doch im demokratischen Establishment gibt es Kritik: Mamdani sei zu links, zu radikal und zu unerfahren. Rieke Havertz ist internationale Korrespondentin und Co-Gastgeberin des Podcasts "OK, America?". Im Podcast spricht sie darüber, welche Bedeutung ein Sieg für die Demokraten in den USA hätte und ob ein Linkskurs der gesamten Partei denkbar wäre. Rentner sollen ab dem 1. Januar 2026 bis zu 2.000 Euro im Monat steuerfrei dazuverdienen dürfen – sofern sie fest angestellt sind. Das sieht der Gesetzentwurf zur sogenannten Aktivrente vor, den die Bundesregierung auf den Weg gebracht hat. Ziel ist es, mehr ältere Menschen in den Arbeitsmarkt zu bringen und dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Ausgenommen von der Regel sind allerdings Selbstständige, Beamte sowie Beschäftigte in der Land- und Forstwirtschaft. Kritik für den Vorschlag kommt von allen Seiten. Gewerkschaften lehnen die Aktivrente ebenso ab wie Arbeitgeber. Carla Neuhaus aus dem Wirtschaftsressort erklärt, was die Argumente dafür und dagegen sind und ob der Gesetzesentwurf den Fachkräftemangel lindern kann. Und sonst so? Süßes Gemüse: Bitter für die Gesundheit Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Fabian Scheler Mitarbeit: Mathias Peer und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Zohran Mamdani: Warum die Wahl in New York die USA verändern könnte Bürgermeisterwahl in New York: Der rote Zohran Porträt: Linker Favorit für New Yorks Rathaus: Das ist Zohran Mamdani Arbeiten im Rentenalter: Kabinett beschließt Aktivrente mit 2.000 Euro Steuerfreibetrag Rente: Das bedeuten die Regierungspläne zur Aktivrente Aktivrente: Retten uns die Rentner? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Deutschland sucht weiter nach dem perfekten Ort für Atommüll
In Deutschland stockt die Suche nach einem Atommüll-Endlager. Seit 2017 untersucht die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) den Untergrund des Landes, mehr als die Hälfte der Flächen wurde als ungeeignet aussortiert, es gibt noch keine konkreten Standorte. Solange lagert der hoch radioaktive Abfall in über 1.300 Castorbehältern, die auf 16 Zwischenlager verteilt sind. Die Suche gestaltet sich auch deshalb schwierig, weil die Widerstände groß sind. Einige Bundesländer, etwa Bayern, schließen ein Endlager auf ihrem Gebiet kategorisch aus. Die BGE hat nun einen Zwischenbericht vorgestellt und dabei die Regionen weiter eingegrenzt, die für ein mögliches Endlager infrage kommen. Eine Entscheidung über den Standort wird aber erst 2050 bis 2074 erwartet. Welche Eigenschaften das perfekte Endlager haben muss und warum, ordnet ZEIT-Autor Dirk Asendorpf im Podcast ein. Nach den Aussagen von Außenminister Johann Wadephul (CDU), dass in Syrien wegen der massiven Zerstörung derzeit kein würdiges Leben möglich sei, ist innerhalb der Union eine Debatte über Abschiebungen und Rückführungen entbrannt. Der Außenminister hatte nach einem Besuch in Syrien erklärt, er glaube nicht an eine schnelle Rückkehr vieler Flüchtlinge, da große Teile des Landes verwüstet seien. Einige Parteikollegen widersprachen nun und forderten eine Strategie zur Rückführung. Die Bundesregierung spricht unterdessen von einem "Scheinkonflikt". Laut Regierungssprecher Stefan Kornelius arbeite man an der Stabilisierung Syriens, um langfristig Voraussetzungen für Rückführungen zu schaffen. Außerdem im Update: Im Norden Afghanistans hat ein Erdbeben der Stärke 6,3 mindestens 27 Menschen das Leben gekostet. Das Beben lag in etwa 28 Kilometern Tiefe und traf vor allem die Region um die Stadt Masar-i-Scharif. Und sonst so? Welche Parteien im Bundestagswahlkampf 2025 von den Algorithmen der sozialen Medien bevorzugt wurden. Spoiler: Sie haben keine Regierungsverantwortung. Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Fabian Scheler Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Atommüllendlager: Die unendliche Suche Endlagersuche: Wer hat’s gefunden? Die Schweiz! Atommüll: Er strahlt und strahlt und strahlt Atommüllendlager in Deutschland: Mögliche Flächen für Atommüllendlager weiter eingegrenzt Gutachten: Suche nach Atommüllendlager könnte sich um Jahrzehnte verzögern Naher Osten: Keiner wartet auf Deutschland Frauen in Syrien: "Die Syrerinnen bauen das Land auf und haben trotzdem kaum Rechte" Abschiebungen nach Syrien: CDU-Politiker kritisieren Johann Wadephul für Äußerungen zu Syrien Syrien: Wadephul sieht rasche Rückkehr von Syrern in ihr Heimatland skeptisch Syrien: "Irgendwann fällt jede Diktatur" Syrische Flüchtlinge: Bundesinnenministerium hält an Abschiebungen nach Syrien fest Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Wie der Inselstaat Tuvalu langsam im Meer versinkt
Der Pazifikstaat Tuvalu mit rund 11.000 Einwohnern droht unbewohnbar zu werden. Der Inselstaat liegt nur knapp über dem Meeresspiegel, und Klimaprognosen gehen davon aus, dass Tuvalu in wenigen Jahrzehnten vollständig überflutet sein könnte. Australien hat Tuvalus Bevölkerung ein sogenanntes Klimavisum zugesagt, das ihnen eine Zuflucht bieten soll. Wie die Einheimischen darauf reagieren, ordnet ZEIT-Reporterin Katharina Meyer zu Eppendorf ein. In Rio de Janeiro haben rund 2.500 Einsatzkräfte zwei Favelas gestürmt. Ziel der Großrazzia war der mutmaßliche Drogenboss Edgar Alves de Andrade. Der Polizeieinsatz gilt als einer der blutigsten in Brasilien. Mindestens 121 Menschen wurden dabei getötet. Das Verbrechersyndikat reagierte mit Gegenwehr, setzte Barrikaden und Autos in Brand und griff die Polizei mit Sprengsätzen und Schusswaffen an. Menschenrechtsorganisationen fordern nun eine unabhängige Untersuchung des Einsatzes. Und die Anwohner protestieren gegen die übermäßige Polizeigewalt. ZEIT-Autor:in Azadê Peşmen ordnet ein, wie sich der Einsatz auf das Land auswirkt. Und sonst so: Kuckucksuhr als Kulturerbe Moderation und Produktion: Roland Jodin Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge Klimavisum für Tuvalu: Nichts wie weg? Erderwärmung: Meeresspiegel steigt schneller als in den vergangenen 4.000 Jahren Australisches Klimavisum: Kann Australien diese Menschen retten? Und will es das überhaupt? Australien: Mehr als 80 Prozent der Bürger von Tuvalu beantragen Klimaasyl Klimaschutz: EU-Umweltminister einigen sich auf Absichtserklärung für Klimaplan COP30 in Belém: Diplomaten im Sex-Motel Brasilien: Mehr als 60 Tote bei Polizeieinsatz in Rio de Janeiro Nach blutigem Polizeieinsatz: Polizei in Rio: Neun Drogenchefs unter den rund 120 Toten Drogenkriminalität: Favelabewohner protestieren gegen Polizeigewalt in Rio Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Wo steht die deutsche Nahostpolitik?
Bundesaußenminister Johann Wadephul reiste in der vergangenen Woche nach Jordanien, Syrien, Bahrain und in den Libanon. Dabei stand Israel eigentlich nicht auf seinem Plan, doch auf dem Rückflug seiner mehrtägigen Nahostreise legte Wadephul einen Stopp in Tel Aviv ein. Seine Gesprächspartner in Jordanien, Syrien und im Libanon hatten ihn gebeten, Botschaften an die israelische Regierung zu übermitteln. Für einen dauerhaften Frieden in der Region forderte Wadephul im Libanon die Entwaffnung der Hisbollah. Paul Middelhoff aus dem Politikressort der ZEIT hat den Außenminister auf seiner Reise begleitet. Im Podcast ordnet er ein, was Wadephul auf seiner Reise erreichen konnte und wie sich sein Verhältnis und Umgang mit den Ländern im Nahen Osten von seiner Amtsvorgängerin Annalena Baerbock unterscheiden. Am kommenden Dienstag wählt New York einen neuen Bürgermeister. Der amtierende Bürgermeister Eric Adams hatte seine erneute Kandidatur nach einem Korruptionsskandal zurückgezogen. Laut aktuellen Umfragen hat der Demokrat Zohran Mamdani gute Chancen, der erste muslimische Bürgermeister New Yorks zu werden. Der 34-Jährige hat US-Präsident Donald Trump klar den Kampf angesagt, der Mamdani als einen "hundertprozentig kommunistischen Irren" bezeichnete. Trump drohte auch, ihm die Staatsbürgerschaft zu entziehen. Wie die Chancen für Mamdani stehen, welche Pläne er in seinem Amt gerne verfolgen würde und warum sich Mamdani so deutlich gegen Trump positioniert, analysiert Lenz Jacobsen aus dem Politischen Feuilleton der ZEIT. Und sonst so: 22 Stunden Bach-Orgelkonzert Moderation und Produktion: Henrik Oerding Mitarbeit: Susanne Hehr, Miriam Mair Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Frieden in Nahost: Gaza ohne Hamas? Deutsch-israelische Beziehungen: Deutschland braucht mehr Empathie für Israel – und mehr Distanz Libanon: Wadephul fordert Waffenniederlegung von Hisbollah in Libanon Eric Adams: Die wahre Tragödie um New Yorks gefallenen Bürgermeister Bürgermeister von New York: Eric Adams zieht Kandidatur für Bürgermeisterwahl in New York zurück Bürgermeisterwahl in New York: Der rote Zohran Zohran Mamdani: Der neue linke Star der USA Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Plötzlich ohne Krankenversicherung
In den USA dauert der Shutdown der Regierung nun seit vier Wochen an. US-Präsident Präsident Donald Trump will mit drastischen Kürzungen den Staatsapparat verkleinern. Die Demokraten verweigern ihre Zustimmung zum Übergangsbudget, solange die Subventionen für Krankenversicherungen aus der Pandemiezeit nicht verlängert werden. Diese Subventionen ermöglichen es Millionen Menschen mit niedrigem Einkommen, sich über den Affordable Care Act (Obamacare) zu versichern. Die Republikaner unter Präsident Donald Trump lehnen das ab. Läuft die Unterstützung wie geplant zum Jahresende aus, steigen ab 2026 die monatlichen Prämien für viele Versicherte. ZEIT-Redakteurin Juliane Schäuble analysiert, ob es doch noch zu einer Einigung kommen könnte. Die AfD streitet mit dem Bundestag um 2,3 Millionen Euro. Der Betrag stammt aus einer Spende eines Österreichers, die Anfang 2025 an die Partei ging . Nach Einschätzung der Bundestagsverwaltung soll das Geld jedoch vom deutsch-schweizer Milliardär Henning Conle stammen. Die Parlamentsverwaltung wertete die Zuwendung deshalb als verbotene Strohmannspende und behielt das Geld ein. Die AfD klagt nun vor dem Berliner Verwaltungsgericht auf Rückzahlung und argumentiert, der Bundestag habe den Verdacht einer Strohmannspende nicht eindeutig belegt. Wie es nun weitergeht und wie die Entscheidung des Gerichts ausfallen könnte, ordnet Tilman Steffen, Redakteur im Politikressort der ZEIT, ein. Und sonst so? Franzose singt für Tiere Moderation und Produktion: Lisa Caspari Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Kai Schnier, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf Whatsapp. Weitere Links zur Folge: US-Shutdown: US-Regierung beginnt mit Massenentlassungen wegen des Shutdowns US-Haushaltsstreit: Trump droht den Demokraten mit "irreversiblen" Schritten Shutdown in den USA: US-Bundesrichterin verbietet Trump-Regierung Entlassungen USA: Der kurze Traum vom Leben ohne Armut Gesundheitspolitik in den USA: Make America healthy again. Oder? Shutdown in den USA: "Die Republikanische Partei will diesen Schmerz" Spendenaffäre der AfD: Schuldet der Bundestag der AfD noch 2.349.906,62 Euro? Parteispende: AfD überweist wegen umstrittener Großspende Millionen an Bundestag Verstöße gegen Parteiengesetz: AfD zahlte seit Bundestagseinzug mehr als eine Million Euro Bußgeld AfD-Parteispenden: Millionen aus unklarer Quelle Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Ein Prinz weniger im britischen Königshaus
Der britische König Charles hat seinem Bruder Andrew alle Titel entzogen. Künftig soll er nur noch als Mister Andrew Mountbatten-Windsor auftreten. Grund für den Schritt: die anhaltenden Missbrauchsvorwürfe im Zusammenhang mit dem Epstein-Skandal. Andrew soll Virginia Giuffre, eines der bekanntesten Opfer, als Minderjährige mehrfach sexuell missbraucht haben. Die Vorwürfe wurden bereits 2015 öffentlich, jetzt wurde die Kritik lauter. Im Oktober tauchten E-Mails auf, die zeigen, dass Andrew deutlich länger Kontakt zu Epstein hatte, als er bisher eingeräumt hatte. Jochen Bittner, ZEIT-Auslandskorrespondent in London, ordnet ein, wie konsequent Charles' Entscheidung wirklich ist und welche Konsequenzen durch Strafverfolgungsbehörden noch folgen könnten. Außenminister Johann Wadephul ist auf Nahostreise. Seine Stationen bislang: Jordanien, Syrien und Libanon. Dort forderte er heute die zügige Entwaffnung der Hisbollah. Für einen dauerhaften Frieden müsse die vom Iran unterstützte Miliz bis Jahresende ihre Waffen niederlegen. Diesem Zeitplan hat die Hisbollah allerdings nie zugestimmt. Gestern zeigte er sich in Syrien in einem Vorort von Damaskus tief erschüttert vom Ausmaß der Zerstörung durch den syrischen Bürgerkrieg. Eine kurzfristige Rückkehr von Geflüchteten sei deshalb nur sehr eingeschränkt möglich, so Wadephul. Paul Middelhoff aus dem Politikressort ist mit vor Ort und erklärt, welche Ziele Wadephul auf der Reise verfolgt. Außerdem im Update: In der Karibik sind durch Hurrikan Melissa mindestens 50 Menschen gestorben, weitere werden vermisst. Vor allem Jamaika, Kuba und Haiti wurden schwer getroffen. Chinas Staatschef Xi Jinping hat auf dem Gipfel der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft (APEC) vor wachsenden Risiken für globale Lieferketten gewarnt. Zwei Tage nach der Wahl in den Niederlanden steht der Wahlsieger fest: die linksliberale D66. Nach vorläufigen Wahlergebnissen liegt sie vor der rechtspopulistischen PVV von Geert Wilders. Und sonst so? Flaschenpost aus der Vergangenheit. Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Moses Fendel, Jannis Carmesin Mitarbeit: Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Großbritannien: Britischer König Charles entzieht Prinz Andrew alle Titel Britische Royals: "Genug ist genug" - Der tiefe Fall von Prinz Andrew Nahostreise: Wadephul im Libanon - Hisbollah-Entwaffnung im Zentrum Syrien: Wadephul sieht rasche Rückkehr von Syrern in ihr Heimatland skeptisch Hurrikan Melissa: So sieht es im Zentrum des Hurrikans aus Tropischer Wirbelsturm: Hurrikan Melissa verwüstet nach Jamaika auch Kuba Handelsstreit: Nach Treffen mit Trump: Xi warnt vor gestörten Lieferketten Niederlande: Jung und positiv: Jetten könnte Regierungschef werden Niederlande: Linksliberale Partei D66 ist Wahlsieger in den Niederlanden Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Rechtspopulismus Ade in den Niederlanden?
Bei der Parlamentswahl in den Niederlanden liegen die Demokraten 66 (D66) und die Partei für die Freiheit (PVV) von Geert Wilders laut Hochrechnungen mit jeweils 26 Sitzen gleichauf. Trotz des knappen Ergebnisses gilt eine Beteiligung von Geert Wilders an der nächsten Regierung als unwahrscheinlich. Der frühere EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker bewertete das Ergebnis als Rückkehr der Niederlande „in die Mitte Europas“. Das Wahlergebnis wird in Europa als Signal politischer Stabilität gesehen, nachdem zuvor ein Rechtsruck befürchtet worden war. Ulrich Ladurner, Auslandskorrespondent der ZEIT, analysiert, was das über den Umgang mit Rechtspopulisten aussagt. In der Europäischen Union formiert sich zunehmender Widerstand gegen die geplante Ausweitung des Emissionshandels. Mehrere Mitgliedstaaten, darunter Polen, fordern eine Verschiebung auf 2030, um soziale und wirtschaftliche Belastungen zu vermeiden. Bundeskanzler Friedrich Merz sprach sich für einen „weichen Einstieg“ in die nächste Stufe des Klimaschutzes aus. Der Emissionshandel hat seit seiner Einführung 2005 den CO₂-Ausstoß der Energiewirtschaft um rund 50 Prozent reduziert. Was eine Abschwächung für die europäischen Klimaziele bedeuten würde, ordnet Petra Pinzler, Korrespondentin in der Hauptstadtredaktion der ZEIT ein. Und sonst so? Kein Tempolimit für Fußgänger Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Kai Schnier, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Niederlande: Neuwahl ohne klare Favoriten Parlamentswahl in den Niederlanden: Vorsprung von Wilders' Partei in Umfrage deutlich verkleinert Wahl in den Niederlanden: Wilders' Rechtspopulisten und Linksliberale bei Neuwahlen gleichauf Dick Schoof: Ministerpräsident kündigt Neuwahl in den Niederlanden an Niederlande: Rechtspopulist Geert Wilders lässt niederländische Regierung platzen Was jetzt? / Regierung in den Niederlanden: Neue Regierung, alte Krise? Die Zukunft der niederländischen Regierung Fit for 55: EU-Parlament beschließt Ausweitung des Emissionshandels Europäischer Emissionshandel: So sabotiert man sich selbst Klimapolitik: Friedrich Merz, Klimakanzler Treibhausgase: CO₂-Konzentration in der Atmosphäre steigt so hoch wie nie seit 1957 Umweltbundesamt: Treibhausgase im EU-Emissionshandel seit Einführung halbiert Parlamentswahl in den Niederlanden: Auf dem Weg in den Postpopulismus? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Tausche Sojabohnen gegen Seltene Erden
US-Präsident Donald Trump und Chinas Staatschef Xi Jinping haben sich bei einem Treffen im südkoreanischen Busan auf eine Senkung der US-amerikanischen Zölle auf chinesische Importwaren um zehn Prozentpunkte geeinigt. Die USA hatten zuletzt 57 Prozent Zölle gegen China erhoben, da das Land nicht genug gegen den grenzüberschreitenden Drogenhandel mit Fentanyl in die USA unternehme. Donald Trump sagte, die beiden Staaten hätten sich zudem über die Lieferung von Seltenen Erden von China an die USA für zunächst ein Jahr geeinigt. Außerdem ergänzte er, China habe zugestimmt, "riesige Mengen" an Sojabohnen und anderen Agrarprodukten aus den USA zu kaufen. Ist das nun der von Trump angekündigte “Deal für alles”? Das kann der China-Korrespondent der ZEIT, Jens Mühling, einschätzen. Kurz vor seinem Treffen mit Xi Jinping hatte US-Präsident Donald Trump auf seiner Plattform Truth Social die sofortige Wiederaufnahme von Atomwaffentests angekündigt. Die Entscheidung begründete er mit den Nuklear-Testprogrammen anderer Länder. Er habe das US-Verteidigungsministerium –von ihm als "Kriegsministerium" bezeichnet – angewiesen, den Testprozess "unverzüglich" zu starten, schrieb Trump. Die USA haben seit mehr als 30 Jahren keine Atomwaffen mehr getestet. Was wäre die Folge, würden die USA nun wieder mit Atomwaffentests beginnen? Das ordnet die US-Korrespondentin der ZEIT, Juliane Schäuble, ein. Außerdem im Update: Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat zum ersten Mal in seiner Amtszeit die Türkei besucht und Präsident Recep Tayyip Erdoğan in Ankara getroffen. Die beiden sprachen über Friedensbemühungen in Gaza, den Ukrainekrieg, die Rüstungskooperation und Rückführungen von Migranten in die Türkei und nach Syrien. Nach dem Juwelendiebstahl im Louvre sind nach Angaben der französischen Staatsanwaltschaft fünf weitere Verdächtige gefasst worden. Zuvor hatten zwei Tatverdächtige teilweise gestanden. Die Beute bleibt verschwunden. Und sonst so? Sind Boyfriends jetzt cringe? Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: USA und China: Kein "Deal für alles" – aber immerhin für die Bohne Treffen von Trump und Xi: Trump erklärt Streit zwischen China und den USA für beigelegt Atomtests: Was hinter Donald Trumps angekündigten Atomwaffentests steckt Atomwaffen: Russland droht Trump mit Wiederaufnahme eigener Atomtests Atomwaffen: Donald Trump kündigt sofortigen Start von Atomwaffentests an Friedrich Merz in der Türkei: Merz' Besuch in der Türkei Türkeireise: Gazakrieg im Mittelpunkt von Friedrich Merz' Türkeireise Deutsch-türkische Beziehungen: Friedrich Merz trifft in der Türkei keine Oppositionspolitiker Juwelendiebstahl im Louvre: Fünf weitere Festnahmen nach Diebstahl aus dem Louvre Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Merz' Besuch in der Türkei
Im Sudan haben RSF-Milizen die Provinzhauptstadt Al-Faschir eingenommen. Es gibt Berichte von Massakern an der Zivilbevölkerung. Die Stadt war über 500 Tage von den paramilitärischen Kämpfern belagert worden, nun hat sich die sudanesische Armee zurückgezogen und Hunderttausende fliehen vor den RSF. Wieso die internationale Gemeinschaft nicht in den Konflikt eingreift und ob dem Sudan eine erneute Spaltung bevorsteht, weiß Andrea Böhm, Politikredakteurin der ZEIT. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) reist zum ersten Mal seit seinem Amtsantritt in die Türkei. Merz will große geopolitische Themen besprechen und das deutsch-türkische Verhältnis wieder verbessern. Was der Kanzler konkret in der Türkei erreichen will und wieso das Land für Deutschland so wichtig ist, weiß Marion Sendker, Autorin für die ZEIT in Istanbul. Und sonst so? Eine 92-Jährige trickst Trickbetrüger aus. Moderation und Produktion: Mounia Meiborg Redaktion: Ole Pflüger, Hannah Grünewald Mitarbeit: Benjamin Probst und Susanne Hehr Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Türkei: Türkisches Gericht erlässt weiteren Haftbefehl gegen Ekrem İmamoğlu Sudan: Nun droht ein Völkermord mit Ansage Krieg im Sudan: Die Vergessenen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: War's das schon wieder mit dem Friedensplan?
Nach den Angriffen Israels im Gazastreifen in der vergangenen Nacht ist die Zahl der Toten auf mehr als 100 gestiegen, darunter 35 Kinder. Das geht aus Angaben des Zivilschutzes der Hamas hervor. Israels Armee begründete den Angriff damit, dass die Hamas den Waffenstillstand gebrochen habe. Ab sofort will die Armee die Waffenruhe aber wieder einhalten. US-Präsident Donald Trump hat den Angriff Israels verteidigt: "Sie haben einen israelischen Soldaten getötet", sagte er über die Hamas. "In so einem Fall sollte man zurückschlagen." Was die Angriffe für den Friedensplan zwischen Israel und der Hamas bedeuten könnten, erklärt Steffi Hentschke, Nahostkorrespondentin der ZEIT. Die Federal Reserve – die Zentralbank der USA – entscheidet am heutigen Mittwoch über den Leitzins der USA. Fachleute gehen davon aus, dass der Zins zum zweiten Mal in etwas mehr als einem Monat vorsichtig gesenkt wird. Der Effekt: Banken können günstigere Kredite vergeben. Uwe Jean Heuser, Weltwirtschaftskorrespondent der ZEIT, hält einen erneuten Zinsschnitt für vertretbar. Und warnt schon jetzt vor dem, was im kommenden Jahr passieren könnte. Schon länger drängt Trump den Chef der Federal Reserve, Jerome Powell, zu einer drastischen Zinssenkung. Nach Powells Amtszeit könnte Trump den Chefposten der Zentralbank mit jemandem aus dem eigenen politischen Lager besetzen. Die Bundesregierung hat beschlossen, den Mindestlohn schrittweise zu erhöhen. Bis zum 1. Januar 2026 soll er von aktuell 12,82 Euro auf 13,90 Euro ansteigen. Ein Jahr später folgt dann eine weitere Erhöhung auf 14,60 Euro. Weder der Bundestag noch der Bundesrat müssen der Erhöhung zustimmen. Damit steigt der Mindestlohn so stark wie nie seit seiner Einführung. Am Ende könnten 6,6 Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer profitieren. Und sonst so? Die Pille danach gibt es in England ab sofort kostenlos. Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Waffenruhe in Gaza: Jetzt zeigen sich die Lücken des Friedensplans Humanitäre Lage in Gaza: Winter in Trümmern US-Notenbank: "Dann gäbe es kein Halten mehr" Gehälter nach Berufen: Wie viel verdienen Sie im Vergleich zu anderen? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

"Viele rechnen damit, dass sie schon bald wieder wählen müssen"
In den Niederlanden wird am Dienstag ein neues Parlament gewählt. Es ist bereits die zweite Wahl innerhalb von zwei Jahren, nachdem die rechte Vierparteienregierung unter Führung der Partei für die Freiheit (PVV) von Geert Wilders zerbrochen war. Wilders' Partei führt die Umfragen zwar weiterhin an, aber keine der anderen großen Parteien will mit ihm eine Regierung bilden. Hinter Wilders liegt das rot-grüne Parteienbündnis um den ehemaligen Vizepräsidenten der EU-Kommission, Frans Timmermans. Aber auch für Timmermans könnte die Regierungsbildung schwer werden. Wer bringt eine Koalition zustande? Und welche Themen haben den Wahlkampf bestimmt? Diese und weitere Fragen beantwortet Sarah Tekath, Journalistin in den Niederlanden. Die Bundesregierung will ab dem kommenden Jahr die Mehrwertsteuer für die Gastronomie von 19 auf sieben Prozent senken. Damit will sie vor allem den gestiegenen Kosten der Branche Rechnung tragen. Gerade bei Energie und Lebensmitteln sind die Preise teilweise enorm gestiegen. Aber: Vor allem Ländern und Kommunen werden die Steuerausfälle wehtun. Allein für das kommende Jahr wird die Summe für Bund, Länder und Kommunen auf rund 3,6 Milliarden Euro geschätzt. Ein Ausgleich vom Bund ist dafür nicht vorgesehen. Außerdem wird kritisiert, dass von der Maßnahme nur Menschen profitieren, die es sich leisten können, essen zu gehen. Menschen mit geringem Einkommen hätten dagegen nichts davon. Ist die Reform also ein guter Schritt oder rausgeschmissenes Geld? Und inwieweit profitieren die Gäste im Restaurant oder Café überhaupt von der niedrigeren Steuer? Jurik Caspar Iser, Wirtschaftsredakteur der ZEIT, fasst die Argumente dafür und dagegen zusammen. Und sonst so? Warum die trockenste Wüste der Welt gerade aufblüht. Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Benjamin Probst und Susanne Hehr Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Niederlande: Neuwahlen ohne klare Favoriten Gastronomie: Wird essen gehen jetzt wieder günstiger? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Was geschah im Militärgefängnis Sde Teiman?
Die Hamas wirft der israelischen Armee vor, palästinensische Gefangene gefoltert zu haben. Von den rund 150 palästinensischen Leichen, die Israel seit dem Waffenstillstand zurückgegeben habe, zeigten viele Spuren von Folter, so die von der Hamas kontrollierte Gesundheitsbehörde. Auch Menschenrechtsorganisationen erheben Vorwürfe. Israels Armee weist diese aber zurück: Man handle strikt im Einklang mit dem Völkerrecht. Podcast-Redakteurin Helena Schmidt ist in Israel den Vorwürfen nachgegangen. Der weltgrößte Onlinehändler Amazon streicht rund 14.000 Arbeitsplätze. Grund hierfür seien Änderungen in der Unternehmensstruktur und der Einsatz von künstlicher Intelligenz. Wieso streicht das Unternehmen trotz gut laufender Geschäfte so viele Stellen? Und ist der Einsatz von KI wirklich der Grund? Diese und weitere Fragen beantwortet Zacharias Zacharakis, Wirtschaftsredakteur der ZEIT. Der Hurrikan Melissa steuert auf Jamaika zu und könnte verheerende Zerstörung anrichten. Melissa gehört als Hurrikan der Kategorie 5 mit Windgeschwindigkeiten von 280 Kilometern pro Stunde zu den schwersten je beobachteten Wirbelstürmen über dem Atlantik. Das Zentrum des Sturms wird die Karibikinsel voraussichtlich am Nachmittag oder frühen Abend deutscher Zeit aus Südwesten treffen. Elena Erdmann aus dem Wissensressort der ZEIT erklärt, warum Melissa so gefährlich ist. Und sonst so? Das "Likör ohne Ei" darf weiterhin so heißen. Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Sde Teiman: Gefängnis außer Kontrolle Amazon: Amazon streicht rund 14.000 Stellen Amazon-Cloud: Alle abhängig von Amazon (und Google und Microsoft) Hurrikan Melissa: So sieht es im Zentrum des Hurrikans aus Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Wie lassen sich Terrororganisationen entwaffnen?
Im Libanon wächst der Druck auf die Regierung, die schiitische Miliz Hisbollah zu entwaffnen. Im November 2024 wurde eine Waffenruhe vereinbart, doch sie wird immer wieder durchbrochen. Zuletzt hat Israel erneut Ziele im Süden des Landes aus der Luft angegriffen. Elf Menschen sind laut dem libanesischen Gesundheitsministerium seit dem 23. Oktober getötet worden. Israel und die USA fordern eine vollständige Entwaffnung der Miliz. Das lehnt Hisbollah-Anführer Naim Kassim mit Verweis auf die israelischen Angriffe ab und droht mit einem Bürgerkrieg. Warum es immer wieder zu Angriffen kommt und was sich daraus über die Waffenruhe in Gaza lernen lässt, erklärt Stella Männer. Sie berichtet aus Beirut als Korrespondentin für die arabische Welt. Vor sechs Jahren wurde Selimchan Changoschwili, ein tschetschenischstämmiger Georgier, in Berlin von einem russischen Auftragsmörder erschossen. Die Tat wurde als Tiergartenmord bekannt. Nun wurde sein Bruder samt Familie nach Georgien abgeschoben, nachdem das Verwaltungsgericht Potsdam im Herbst 2024 Eilanträge gegen die Abschiebung abgelehnt hatte. Im prorussisch regierten Georgien fürchtet die Familie nun um ihre Sicherheit – denn die Polizei geht brutal gegen die tschetschenische Minderheit vor, zu der auch die Changoschwilis gehören. Unsere Politikredakteurin Alice Bota hat die Familie dieses Jahr getroffen und erklärt, warum sie trotz der Bedrohung abgeschoben wurde und ob Deutschland noch einlenken könnte. Und sonst so? Wer verwechselt Eierlikör und "Likör ohne Ei"? Moderation und Produktion: Henrik Oerding Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Susanne Hehr, Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Krieg in Nahost: Libanon beginnt mit Entwaffnung von Milizen in Flüchtlingslager Hisbollah: Libanons Regierung beschließt Entwaffnung von Milizen Libanon: Hisbollah-Chef verweigert Entwaffnung seiner Miliz Abschiebung nach Georgien: Ist Deutschland diesem Mann etwas schuldig? Auftragsmord in Berlin: Behörden schieben Bruder von Opfer des Tiergartenmordes ab Tiergartenmord: Ein Auftragsmord aus Russland? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Zehn Sozialdemokraten wollen einen Stadtbild-Gipfel
Als Reaktion auf die anhaltende Stadtbild-Debatte fordern zehn SPD-Bundestagsabgeordnete nun einen Gipfel im Kanzleramt. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) solle mit Vertretern von Kommunen und Verbänden Lösungsansätze diskutieren. Die zehn SPD-Bundestagsabgeordneten haben einen Acht-Punkte-Plan zur Diskussion um die Aussage von Merz verfasst und fordern eine Versachlichung der Diskussion. Hauptstadt-Korrespondent Robert Pausch ordnet ein. Ein türkisches Gericht hat einen weiteren Haftbefehl gegen Ekrem İmamoğlu, den bereits inhaftierten Istanbuler Bürgermeister, erlassen. Laut der staatlichen türkischen Nachrichtenagentur Anatol werden ihm "politische Spionage" sowie Bestechung vorgeworfen. Wie ist dieser neue Haftbefehl gegen İmamoğlu einzuordnen? Und wie steht es um die Demokratie in der Türkei? Ihre Einschätzung dazu gibt Marion Sendker ab. Außerdem im Update: In der belagerten Provinzhauptstadt Al-Faschir im Bürgerkriegsland Sudan sitzen nach Angaben der Vereinten Nationen derzeit Hunderttausende Menschen fest. Die Sub-Sahara-Expertin der ZEIT, Andrea Böhm, schätzt die Lage im Podcast ein. Und sonst so? George Clooney und der Louvre-Einbruch Außerdem: Sehen Sie die Hosts der ZEIT-Podcasts live im ZEIT Podcast Club Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Diskussion um Stadtbild: SPD schlägt Gipfeltreffen zum Stadtbild im Kanzleramt vor Friedrich Merz: Union kritisiert SPD für Teilnahme an Stadtbild-Demonstration Stadtbild-Debatte: SPD-Generalsekretär kritisiert Schuldzuweisungen an Migranten Türkei: Türkisches Gericht erlässt weiteren Haftbefehl gegen Ekrem İmamoğlu Prozess gegen Ekrem İmamoğlu: Worum geht es im Prozess um İmamoğlus Universitätsdiplom? Bürgerkrieg im Sudan: Hunderttausende sitzen laut UN wegen Kämpfen in Provinzhauptstadt fest Krieg im Sudan: Die Vergessenen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Trump läuft sich warm für das Treffen mit Xi
Auf seiner Asientour ist US-Präsident Donald Trump am heutigen Montag von Malaysia weiter nach Japan gereist. In der Hauptstadt Tokio will er den japanischen Kaiser Naruhito treffen. Am Dienstag ist außerdem ein Treffen mit der neuen nationalkonservativen Ministerpräsidentin Sanae Takaichi geplant. Als wichtigster Termin der Reise gilt allerdings das Treffen mit Chinas Machthaber Xi Jinping am Donnerstag. Es soll am Rande des Gipfels der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft (APEC) stattfinden. Sprechen wollen Trump und Xi darüber, wie sie den Handelskonflikt zwischen ihren beiden Ländern beilegen können. Nach Vorgesprächen in Malaysias Hauptstadt Kuala Lumpur haben sich beide Seiten vorsichtig optimistisch gegeben. Die chinesische Delegation sprach von einer "vorläufigen Einigung", ohne allerdings auf die Inhalte einzugehen. Wie diese Einigung aussehen könnte, erklärt Heike Buchter, Korrespondentin im New Yorker Büro der ZEIT. Außerdem erläutert sie, warum ein Deal mit Xi für Trump auch innenpolitisch wichtig wäre und wie er sich auf das Treffen am Donnerstag vorbereitet. Wenn das deutsche Gesundheitssystem ein Patient wäre, würde er unter vielen Krankheiten gleichzeitig leiden: klamme Krankenkassen, steigende Ausgaben für Medikamente, zu teure Krankenhäuser und zu lange Wartezeiten beim Facharzt. Um kurzfristig Abhilfe zu schaffen und ein drohendes Zwei-Milliarden-Loch in der gesetzlichen Krankenversicherung zu schließen, hat die schwarz-rote Bundesregierung in den vergangenen Wochen ein Sparpaket beschlossen. Es sieht vor, dass die Krankenhäuser im kommenden Jahr bei der Vergütung auf 1,8 Milliarden Euro verzichten. Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) will so erreichen, dass die Krankenkassenbeiträge zum Jahreswechsel nicht steigen. Carla Neuhaus ist skeptisch, ob das tatsächlich klappt. Im Nachrichtenpodcast erklärt die Gesundheitsexpertin aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT, was sich grundsätzlich ändern müsste, um den Patienten dauerhaft zu stabilisieren. Und sonst so? "Spielen ist genauso wichtig wie Lesen" Moderation und Produktion: Moses Fendel Mitarbeit: Mathias Peer Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zu dieser Folge: Zollstreit: China meldet vorläufige Einigung im Handelsstreit mit den USA Seltene Erden: China präsentiert den Rohstoffrevolver Nexperia: Einfache Chips, riesiges Chaos Gesetzliche Krankenversicherung: Gesundheit: unbezahlbar Sparvorschläge von Nina Warken: So wird das wohl nichts Steigende Beiträge: So lässt sich im Gesundheitswesen sparen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Wahl in Argentinien: Kettensäge oder Kurswechsel?
In Argentinien steht die radikale Sparpolitik des libertären Präsidenten Javier Milei zur Abstimmung, denn das Land wählt am Sonntag Teile seines Kongresses neu. Für die Partei des durch die Kettensäge bekannt gewordenen Milei sieht es dabei nicht gut aus. Verliert Milei im Parlament zu viele Mandate, wird es für ihn noch schwerer, Mehrheiten zu organisieren und Dekrete am Kongress vorbei durchzusetzen. Wie geht es den Menschen in Argentinien wirklich? Und wieso gibt es Druck aus dem Ausland? Sophia Boddenberg, Autorin der ZEIT für Südamerika, ordnet ein. Auch in München wird am Sonntag abgestimmt: Die Einwohner der bayerischen Landeshauptstadt entscheiden, ob sich ihre Stadt auf die Austragung der Olympischen und Paralympischen Sommerspiele bewerben soll. München ist nicht die einzige Stadt, die eine Bewerbung erwägt. Auch Hamburg, Berlin und das Ruhrgebiet wollen die Spiele austragen. Wie entschieden wird, welche Stadt sich für Deutschland bewirbt und wie teuer so eine Bewerbung eigentlich ist, weiß Christof Siemes. Er ist Textchef der ZEIT mit dem Schwerpunkt Sport. Und sonst so? Hat die Zeitumstellung auch was Gutes? Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Matthias Peer und Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Parlamentswahl in Argentinien: "Geht Milei keine Kompromisse ein, wird es für ihn schwierig" Javier Milei in Washington, D. C.: Ist das "America First"? Bürgerentscheid in München: Ja mei, Olympia Deutsche Olympiabewerbung: München – oder nix Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Spezial: Junge Menschen an die Front?
Nach dem Willen von Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) soll die Bundeswehr bis zu 80.000 zusätzliche Soldatinnen und Soldaten in den kommenden Jahren rekrutieren. Der Grund dafür ist, dass die Bundesregierung Deutschland abwehrbereit machen möchte. Wie führende Fachleute bei der Bundeswehr und den Geheimdiensten geht auch Pistorius davon aus, dass Russland spätestens bis zum Jahr 2029 in der Lage sein könnte, Deutschland oder ein anderes NATO-Land direkt anzugreifen. Aktuell besteht die Truppe aus gut 180.000 Berufs- und Zeitsoldaten sowie Wehrdienstleistenden. Zwar hat die Bundeswehr in den vergangenen Jahren versucht, die Zahl ihrer aktiven Soldatinnen und Soldaten auf 200.000 zu erhöhen – sie hat dieses Ziel allerdings bisher nicht erreicht. Deshalb wird in letzter Zeit wieder verstärkt über eine Wiedereinführung der seit 2011 ausgesetzten Wehrpflicht diskutiert. Manche Menschen fürchten sich davor, gegen ihren Willen kämpfen zu müssen. Andere appellieren an die Verantwortung, den eigenen Staat zu verteidigen. Was spricht dafür und was dagegen, die Wehrpflicht wieder einzuführen? Und wie könnte die Bundeswehr es sonst schaffen, mehr Soldatinnen und Soldaten zu rekrutieren? Diese und weitere Fragen beantwortet Hauke Friederichs, sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT, in diesem Spezial von "Was jetzt?" Moderation: Moses Fendel Redaktion: Rita Lauter, Pia Rauschenberger Produktion: Markus Gläser Mitarbeit: Mira Schrems Per Mail erreichen Sie uns unter [email protected]. Alle Folgen können Sie hier hören. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Geht der Terror der Hamas im Gazastreifen weiter?
Der Waffenstillstand zwischen Israel und Gaza steht immer noch auf wackligen Beinen. Um Frieden in die Region zu bringen, haben sich US-Vizepräsident JD Vance und US-Außenminister Marco Rubio bei ihrem Besuch in Israel für eine internationale Friedenstruppe (ISF) ausgesprochen. Diese müsse sich dabei aus Staaten zusammensetzen, mit denen "Israel sich wohlfühlt", sagte Rubio. Währenddessen bestimmte der Internationale Gerichtshof (IGH), dass Israel die Zivilbevölkerung im Gazastreifen mit Hilfsgütern versorgen müsse. Doch wie steht es seit der Waffenruhe um die Hamas? Menschen aus Gaza berichten, dass die Terrororganisation verstärkt auf den Straßen patrouilliert und Zivilisten tötet. Wie die Hamas personell und waffentechnisch momentan ausgerüstet ist und ob es überhaupt möglich ist, sie zu besiegen, analysiert Lea Frehse, Außenpolitikredakteurin der ZEIT. In Deutschland verbreitet sich aktuell das H5N1-Virus, besser bekannt unter dem Namen Vogelgrippe, rasant. In den letzten zwei Wochen mussten laut dem Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) Hunderttausende Tiere notgeschlachtet werden. Die Tierseuche ist mittlerweile zwar das ganze Jahr über gegenwärtig, jedoch verbreitet sich das Virus jedes Jahr zur Zeit des Vogelzugs verstärkt. Dieses Jahr trifft es vermehrt Wildvögel, besonders Kraniche. Warum gerade die Kraniche diesen Herbst so betroffen sind, weiß ZEIT-Wissenschaftsredakteurin Claudia Vallentin. Und sonst so: Das Dosenpfand feiert 25-jähriges Jubiläum. Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Kai Schnier, Miriam Mair Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Waffenruhe in Gaza: Jetzt zeigen sich die Lücken des Friedensplans Hamas: Der Terror geht weiter Blockade des Gazastreifens: IGH sieht Israel zu Grundversorgung von Menschen in Gaza verpflichtet US-Außenminister in Israel: Rubio: Israel muss sich mit Gaza-Friedenstruppe wohlfühlen H5N1-Virus: Der Tod kommt aus der Luft Vogelgrippe in Deutschland: Hunderttausende Geflügelnutztiere wegen Vogelgrippe getötet Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Was ist an den Spionagevorwürfen gegen die AfD dran?
In Thüringen hat die AfD zuletzt rund 40 parlamentarische Anfragen gestellt, etwa zu Themen wie Drohnenabwehr oder Wasserversorgung. Solche Anfragen sind ein übliches parlamentarisches Instrument, mit dem insbesondere die Opposition die Arbeit der Regierung hinterfragen und kontrollieren kann. Thüringens Innenminister Georg Maier äußert jedoch Bedenken angesichts der Häufigkeit und inhaltlichen Ausrichtung dieser Anfragen. Er vermutet, dass die AfD das parlamentarische Fragerecht missbrauche, um "gezielt unsere kritische Infrastruktur auszuforschen". Er unterstellt der AfD gezielte Spionage für den Kreml. Was an den Vorwürfen dran ist und wie die AfD darauf reagiert, weiß Tilman Steffen aus dem Politikressort der ZEIT. "Wir haben ein massives Drogenproblem in Deutschland", warnte Bundesinnenminister Alexander Dobrindt heute gemeinsam mit Holger Münch, Präsident des Bundeskriminalamts (BKA), auf der Konferenz zu den Lagebildern der Drogen- und organisierten Kriminalität. Nach Angaben der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) hat jeder zehnte Mensch in Deutschland ein Suchtproblem. Problematisch sei dabei die starke Ausbreitung von Crack und synthetischen Opioiden wie Fentanyl. Besorgniserregend sei auch, dass organisierte Kriminalität als Dienstleistung angeboten werde und dafür vermehrt Kinder und Jugendliche rekrutiert würden. Trotz Teillegalisierung mache Cannabis den größten Anteil an allen Rauschgiftdelikten aus. Dobrindt bezeichnet das Gesetz deshalb auch als "richtiges Scheißgesetz", denn es öffne kriminellem Drogenhandel "Tür und Tor". Außerdem im Update: Außenminister Johann Wadephul hat seine für zwei Tage geplante China-Reise kurzfristig abgesagt. Als Grund nannte das Auswärtige Amt, dass China keine weiteren Gesprächstermine bestätigt habe. Dabei, sagte eine Sprecherin, gäbe es gerade jetzt wichtigen Gesprächsbedarf – etwa zur Zusammenarbeit Chinas mit Russland und zu den wirtschaftlichen Beziehungen zwischen beiden Ländern. Was noch? Ey Friedrich! – Eko Freshs Ansage an den Bundeskanzler Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Miriam Mair Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: AfD-Spionageverdacht: Unterwegs im Auftrag fremder Mächte? AfD in Thüringen: Thüringens Innenminister wirft AfD Ausforschung von Infrastruktur vor AfD-Verbot: Wo kein Wille ist, ist auch kein Weg Rechsextremismus: Einstufung der AfD als rechtsextremer Verdachtsfall ist rechtskräftig BKA-Lagebilder: Organisierte Kriminalität bleibt in Deutschland auf hohem Niveau Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen: Jeder Zehnte hat ein Suchtproblem Cannabislegalisierung: Der Kulturkampf ums Kiffen fällt aus Cannabislegalisierung: Deutschland braucht mehr legales Gras Außenminister: Johann Wadephul sagt Chinareise kurzfristig ab China und Russland: Russland ist für China ein Juniorpartner – und auch ein Problem Exportkontrollen aus China: "Irgendwann stehen die Bänder in Deutschland still" Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Kleine Chips, große Probleme
Die Autoindustrie steht möglicherweise vor der nächsten Krise. Der weltgrößte Anbieter einfacher Halbleiter, Nexperia, kann derzeit nicht genügend Chips liefern. Nachdem die niederländische Regierung den Hersteller unter ihre Kontrolle gestellt hatte – zuvor war Nexperia Teil eines chinesischen Konzerns –, stoppte China die Ausfuhr bestimmter Chip-Komponenten. Das hat gravierende Folgen vor allem für europäische Autobauer, denn: Viele der betroffenen Bauteile werden in Steuergeräten und Batteriesystemen eingesetzt. Im Gespräch erklärt Marc Widmann aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT was die Chip-Knappheit mit dem Handelskonflikt zwischen China und den USA zu tun hat und welche Auswege deutsche Autobauer wie VW derzeit suchen. Wenn Frauen gezielt aufgrund ihres Geschlechts getötet werden, spricht man von einem Femizid. Meistens sind die Täter Partner oder Ex-Partner. Im Jahr 2024 alleine wurden laut ZEIT-Recherchen 104 Frauen von ihren (Ex-)Partnern getötet. Doch es gibt Beispiele, die zeigen, dass sich etwas ändern lässt: In Spanien ist die Zahl der getöteten Frauen seit 2004 um rund ein Drittel gesunken – von 72 Fällen damals auf 48 im Jahr 2024. Wie hat das Land das geschafft? Welche politischen Maßnahmen, Schutzkonzepte und gesellschaftlichen Veränderungen haben dazu beigetragen? Darum geht es im Gespräch mit Salome Müller, die zu dem Thema recherchiert hat. Und sonst so? Die Macht des Staunens Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Ole Pflüger, Hannah Grünewald Mitarbeit: Lisa Pausch, Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Nexperia-Halbleiter: VW will drohenden Lieferausfall mit neuem Lieferanten abwenden Kfz-Gewerbe: Verband warnt vor Krise in der Autoindustrie durch fehlende Halbleiter Nexperia: Einfache Chips, riesiges Chaos Tötungsdelikte gegen Frauen 2024: Und dann malt er ein Herz mit ihrem Blut ans Fenster Femizide: Eine Fessel, die Frauen rettet Femizide und Popkultur: Aber ist das nicht auch irgendwie süß? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Können Trumps Sanktionen Putin stoppen?
Um ihre Forderungen an Russland nach einem Waffenstillstand im Krieg gegen die Ukraine zu unterstreichen, haben die USA Sanktionen gegen zwei der größten russischen Ölkonzerne, Rosneft und Lukoil, verhängt. Scott Bessent, der US-Finanzminister, begründete in einer Mitteilung die Entscheidung mit Putins Weigerung, den "sinnlosen Krieg" zu beenden. Noch vor dem am heutigen Donnerstag stattfindenden EU-Gipfel einigten sich die EU-Staaten darauf, die Sanktionen gegen Russland zu verschärfen. Lässt sich Putin durch wirtschaftlichen Druck stoppen? Seine Einschätzung dazu teilt der Russland-Experte der ZEIT, Maxim Kireev. In Budapest haben am heutigen Donnerstag anlässlich des ungarischen Nationalfeiertags Tausende Menschen demonstriert. Für die Demonstration hatte Péter Magyar mobilisiert. Der 44-Jährige ist der Spitzenkandidat der liberal-konservativen Tisza-Partei für die ungarischen Parlamentswahlen im kommenden Jahr. In Umfragen liegt er aktuell vor Orbán. Wie realistisch ein Wahlsieg Magyars im Frühjahr ist, ordnet der Auslandskorrespondent der ZEIT, Ulrich Ladurner, ein. Außerdem im Update: Die 169. Steuerschätzung hat nach Angaben des Finanzministeriums ergeben, dass bis 2029 33,6 Milliarden Euro mehr in die öffentlichen Haushalte von Bund, Ländern und Kommunen fließen sollen als bisher angenommen. Von dieser Steigerung profitieren allerdings vor allem Länder und Kommunen, der Bund dahingegen wohl kaum. Und sonst so? Die ChatGPT-Prompts der Profis. Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Hannah Grünewald, Ole Pflüger Mitarbeit: Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Ukrainekrieg: USA sanktionieren Russlands größte Ölkonzerne EU und Russland: EU-Staaten einigen sich auf neues Sanktionspaket gegen Russland Péter Magyar: Orbáns ärgster Feind Viktor Orbán: Ministerpräsident von Ungarn Haushalt: So kommt die Steuerschätzung zustande Steuern: Steuerschätzer erwarten bis 2029 kaum Mehreinnahmen für den Bund Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Wie hält die SPD es mit der AfD?
Im Ringen der Union um ihr Verhältnis zur AfD besteht die SPD weiterhin auf einer klaren Abgrenzung. SPD-Chef und Vizekanzler Lars Klingbeil sagte, dies sei „eine Eintrittsbedingung in die Bundesregierung“ gewesen. Am Montag sprach jedoch Brandenburgs SPD-Ministerpräsident Dietmar Woidke davon, eine Zusammenarbeit mit der AfD sei denkbar, wenn diese sämtliche Extremisten rauswerfe. Wie passen die Positionen zusammen? Diese und weitere Fragen beantwortet Michael Schlieben, politischer Korrespondent der ZEIT. Mit dem Waffenstillstand im Gazastreifen wird auch die Zerstörung dort immer stärker sichtbar. Der Schwiegersohn des US-Präsidenten Trump, Jared Kushner, sagte nach einem Besuch sogar: „Es sah aus, als hätte eine Atombombe eingeschlagen.“ Eine Analyse der ARD hat nun ergeben, dass in Gaza-Stadt etwa 85 Prozent aller Gebäude beschädigt sind. Wer die Koordination des Wiederaufbaus übernimmt und woran es derweil am meisten fehlt, weiß Quynh Trần. Sie berichtet für die ZEIT aus Israel. Und sonst so? Mücken können überwintern. Verdammt … Außerdem: Sehen Sie die Hosts der ZEIT-Podcasts live im ZEIT Podcast Club Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Rita Lauter Mitarbeit: Benjamin Probst und Kai Schnier Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: SPD-Politikerin: Sie hat Angst – aber vertreiben lässt sie sich nicht CDU und AfD: Auf der Mauer, auf der Lauer Hamas: Der Terror geht weiter Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Warum sich Trump und Putin erst mal nicht treffen
Das geplante Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin, bei dem weitere Gespräche über ein mögliches Ende des Ukrainekriegs geführt werden sollten, findet nun doch nicht statt. Trump sagte, er wolle "keine Zeit verschwenden" und werde "sehen, was passiert". Wieso ist das Treffen geplatzt? Und beharrt Putin auf seinen Maximalforderungen? Diese und weitere Fragen beantwortet Maxim Kireev, Politikredakteur der ZEIT und Experte für Osteuropa. Der Präsident des Reservistenverbands der Bundeswehr, Patrick Sensburg, geht im Kriegsfall von etwa 1.000 getöteten oder verwundeten Soldaten aus. Diese müssten dann durch Reservisten ersetzt werden, von denen es aktuell aber viel zu wenig gebe. Sensburg spricht sich daher für eine Wehrpflicht aus. Außerdem im Podcast: Das Europäische Parlament hat den Sacharow-Preis für Menschenrechte dieses Jahr an zwei inhaftierte Journalisten aus Osteuropa verliehen. Und sonst so? Update zum Kunstraub im Pariser Louvre Moderation und Produktion: Helena Schmidt Redaktion: Rita Lauter Mitarbeit: Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Verhandlungen im Ukrainekrieg: Es wäre im Interesse beider Länder, zu verhandeln Menschenrechtspreis: EU-Parlament verleiht Sacharow-Preis an inhaftierte Journalisten Wehrpflicht: Wer töten will, muss sterben können Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Ist der Stillstand in den USA Strategie?
Bereits seit Anfang Oktober herrscht in den USA eine Haushaltssperre. Weil sich Republikaner und Demokraten nicht auf einen Übergangshaushalt einigen können, sind in einem sogenannten Shutdown etwa 750.000 Mitarbeiter der Bundesbehörden zeitweise entlassen worden. Erstmals ist davon auch die Behörde für Atomwaffensicherheit betroffen. Wieso sich die Parteien blockieren und was für Folgen der Shutdown hat, weiß Heike Buchter. Sie ist Korrespondentin der ZEIT in den USA. Russland hat das Eindringen seiner Drohnen auf polnisches Gebiet Anfang September für Desinformationskampagnen genutzt. Über verschiedene Webseiten und Social-Media-Kanäle wurde dem Westen Kriegstreiberei vorgeworfen, die Herkunft der Drohnen infrage gestellt und Skepsis gegenüber der polnischen Regierung gesät. Wie funktionieren die Kampagnen? Und wie kann sich Deutschland davor schützen? Diese und weitere Fragen beantwortet Lisa Hegemann, Leiterin des Digitalressorts der ZEIT. Und sonst so? Mit der Ersthelfer-App schneller als der Notarzt sein und Leben retten. Moderation und Produktion: Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Benjamin Probst und Kai Schnier Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Haushaltsstreit in den USA: Sie sollen den Schmerz spüren Bisherige US-Shutdowns: Wenn in Washington, D. C. nichts mehr geht Russische Propaganda: Wie Russland Desinformation zu Drohnenflügen über Polen streute Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Eine rechte Frau für Japan
Die 64-jährige Sanae Takaichi von der regierenden Liberaldemokratischen Partei (LDP) ist die erste Frau, die eine Regierung Japans anführt. Sie gilt als nationalistische Hardlinerin. Ihre Amtszeit dürfte fragil werden, wirtschaftlich und politisch: Ihre Koalition verfügt über keine eigene Mehrheit. Wann brechen die Risse in der Koalition auf? Und wohin führt Takaichi Japan? Diese und weitere Fragen beantwortet Felix Lill, der für die ZEIT aus Asien berichtet. Die Pläne von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche, mehr Gaskraftwerke in Deutschland zu bauen, stehen auf der Kippe. Die Ministerin will mit dem Bau mehrerer Gaskraftwerke einer sogenannten Dunkelflaute vorbeugen. Aber bei der EU-Kommission liegt eine Beschwerde vor. Der Bau sei in der Größenordnung gar nicht notwendig, die Bundesregierung würde den Wettbewerb verzerren und alte Energien bevorzugen. Wie viel Strom Deutschland im Ernstfall wirklich bräuchte und ob Reiches Pläne von der EU gekippt werden könnten, weiß Marc Widmann, Wirtschaftsredakteur der ZEIT. Der ehemalige französische Präsident Nicolas Sarkozy hat seine Haftstrafe angetreten. Ein Gericht hatte ihn wegen illegaler Wahlkampffinanzierung durch den ehemaligen libyschen Machthaber Muammar al-Gaddafi zu fünf Jahren Haft verurteilt. Und sonst so? Ein kleines schwedisches Dorf ist Fußballmeister geworden. Moderation und Produktion: Helena Schmidt Redaktion: Hannah Grünewald und Pia Rauschenberger Mitarbeit: Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Lernen Sie unsere Podcasthosts neu kennen und entdecken Sie Ihren nächsten Lieblingspodcast – beim ZEIT Podcast Club. Jetzt Tickets sichern Weitere Links zur Folge: Wirtschaftsministerin: Reiches Kampf um Gaskraftwerke Katherina Reiche: Bremst sie die Energiewende? Japan unter Sanae Takaichi: Eine Frau an der Macht – und das Land rückt weit nach rechts Japan: Trump auf Japanisch Korruption in Frankreich: Nach Urteilen geraten oft die Richter unter Druck, nicht die Täter Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Verliert die Ukraine den Donbass?
US-Präsident Donald Trump hat im Ukrainekrieg einen Waffenstillstand entlang der aktuellen Front vorgeschlagen. Die Donbass-Region im Osten der Ukraine solle dafür "zerschnitten“ werden, sagte er im Gespräch mit Journalisten. Trump hat seinen Kurs im Ukrainekrieg damit erneut geändert. Wieso ist Trump von seinem Kurs gegen Putin abgekommen? Und was würde es für die Ukraine bedeuten, die Donbass-Region teilweise aufzugeben? Diese und weitere Fragen beantwortet Maxim Kireev, Politikredakteur der ZEIT. Einbrecher haben aus dem Louvre-Museum in Paris mehrere Schmuckstücke aus der Sammlung Napoleons entfernt. Darunter von Diamanten übersäte Halsketten und Ohrringe sowie eine Brosche und eine Tiara. Die mutmaßlich vier Täter gelangten mit einer Hebebühne auf einen Balkon im ersten Stock des Louvre, brachen das Fenster auf und flohen auf Motorrollern. Was die Polizei schon herausgefunden hat und warum der Kunstraub so viel Aufmerksamkeit auf sich zieht, weiß Tobias Timm, Autor im Feuilleton der ZEIT. Und sonst so? Der erste Podcastclub der ZEIT: am 1. November live in Berlin Moderation und Produktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Lernen Sie unsere Podcasthosts neu kennen und entdecken Sie Ihren nächsten Lieblingspodcast – beim ZEIT Podcast Club. Jetzt Tickets sichern Weitere Links zur Folge: Geopolitik: Alarmstufe Grau Raub im Louvre: Ein Schock für Paris Kunstdiebstahl: Unser Krimi im Louvre Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: CDU und AfD – Freund oder Feind?
Nach der Klausurtagung des CDU-Präsidiums hat Bundeskanzler Friedrich Merz am heutigen Montagvormittag auf einer Pressekonferenz die Abgrenzung seiner Partei von der AfD betont. Mit Blick auf die im kommenden Jahr anstehenden Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt sagte Merz: "Wahrscheinlich ist bei diesen Wahlen die AfD unser Hauptgegner." CDU und AfD hätten grundsätzlich verschiedene politische Überzeugungen. Die Rechtsaußen-Partei sei an Lösungen nicht interessiert, sondern wolle spalten und ausgrenzen, ergänzte CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann. In der vergangenen Woche hatten mehrere aktive und ehemalige Unionspolitiker den Unvereinbarkeitsentschluss von 2018 infrage gestellt und für eine Öffnung zur AfD plädiert. Um der AfD den Nährboden zu entziehen, will die Bundesregierung nun Probleme lösen – aber welche? Das erklärt ZEIT-Politikredakteurin Mariam Lau. Wegen der Bedrohung durch Russland wollen Deutschland und Island militärisch enger zusammenarbeiten. Verteidigungsminister Boris Pistorius war dafür heute in Reykjavík und wurde vom Nato-Partner mit offenen Armen empfangen. Beide Länder unterzeichneten eine Absichtserklärung, die eine engere Kooperation vorsieht: So soll die Bundeswehr künftig einen Stützpunkt für ihre Schiffe und U-Boote auf Island bekommen. Auch deutsche Aufklärungsflugzeuge könnten dort stationiert werden. Zudem wollen beide Staaten ihre Zusammenarbeit bei der Cyberabwehr ausbauen. Island sei als Tor zur Arktis in einer geografisch wichtigen Position, sagte Pistorius. Im Gespräch erklärt Peter Dausend aus dem Hauptstadtbüro der ZEIT, was in Island genau besprochen wurde und wohin es für Boris Pistorius als Nächstes geht. Außerdem im Update: Durch Serverausfälle bei Amazon Web Services am Montagmorgen und -vormittag hat es weltweit große Internetprobleme gegeben. Diese sollen dem Unternehmen zufolge nun weitestgehend behoben sein. An einer vollständigen Behebung des Problems werde weiterhin gearbeitet. Und sonst so? Uraltdino in Argentinien ausgebuddelt. Außerdem: Für ein Was-jetzt?-Spezial suchen wir nach jungen Menschen, die für die Wehrpflicht sind und sich vorstellen könnten, Deutschland zu dienen. Schicken Sie uns doch gerne eine kurze Sprachnachricht an unsere neue WhatsApp-Nummer: +49 152 581 816 15. Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Mounia Meiborg, Moses Fendel Mitarbeit: Maximilian Renzikowski, Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: CDU-Klausur: "Wahrscheinlich ist bei diesen Wahlen die AfD unser Hauptgegner" Umgang mit der AfD: Mal wieder wackelt die Brandmauer CDU-Politiker: Der schwarz-blaue Sehnsuchtssatz Nato: Deutschland und Island vereinbaren engere Militärkooperation Russland und die Nato: Wenn Deutschland als Drehscheibe zur Zielscheibe wird Nato-Militärübung: Nato-Staaten beginnen jährliche Atomverteidigungsübung Serverprobleme bei AWS: Amazon Web Services gibt Entwarnung bei Cloud-Störung Cloud-Störung: Weltweite Störungen bei Onlinediensten wegen Amazon-Serverproblemen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Eine Waffenruhe von kurzer Dauer
Nach etwas über einer Woche könnte die Waffenruhe zwischen Israel und Gaza schon wieder am Ende sein. Laut Israels Armee hat die Hamas mehrmals Soldaten angegriffen. Daraufhin habe Israel mehrere Luftangriffe im Süden des Gazastreifens gestartet. Die Hamas bestreitet die Vorwürfe bislang. Seit Tagen beschuldigen sich beide Seiten, die Waffenruhe nicht einzuhalten. Das US-Außenministerium hatte bereits im Vorfeld vor einem Bruch der Waffenruhe durch die Hamas gewarnt, was die Terrororganisation jedoch bestreitet. Steffi Hentschke, Nahostkorrespondentin für die ZEIT, ordnet im Podcast ein, was dieser Bruch für das Fortbestehen einer Waffenruhe bedeutet und wie die Vermittlerstaaten, vor allem die USA, auf die Vorfälle blicken. Immer mehr Menschen in Deutschland fühlen sich depressiv. Doch in der Bevölkerung zeigen sich je nach Einkommen und Bildungsstand Unterschiede: Menschen mit geringerem Einkommen und niedrigerem Schulabschluss berichten häufiger von depressiven Symptomen. Bei Menschen mit niedrigem Einkommen leiden 33 Prozent unter depressiven Gefühlen, während es bei Menschen mit hohem Einkommen nur acht Prozent sind. Das fand ein Forschungsteam des Robert Koch-Instituts (RKI) und der Berliner Charité in einer Studie heraus. Armut erhöht das Risiko, an einer Depression zu erkranken, um das Dreifache. Denn Menschen in Armut leben häufiger unter prekären Umständen, und viele können sich etwa eine vollwertige Mahlzeit alle zwei Tage nicht leisten. Wie genau Armut und mentale Gesundheit zusammenhängen und warum das Thema auch für die Politik wichtig ist, analysiert Anaïs Kaluza aus dem Gesundheitsressort der ZEIT. Und sonst so: Die Ampel der Zukunft – mit vier Farben für autonome Fahrzeuge Moderation und Produktion: Roland Jodin Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Miriam Mair Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Lernen Sie unsere Podcast-Hosts neu kennen und entdecken Sie Ihren nächsten Lieblingspodcast – beim ZEIT Podcast Club. Jetzt Tickets sichern. Weitere Links zur Folge: Gazakrieg: Israel wirft Hamas Bruch von Waffenruhe vor und greift Gaza an Liveblog: Krieg in Gaza: Hamas bestreitet Verantwortung für Angriffe auf israelische Soldaten Gazakrieg: Trump droht der Hamas mit tödlichem Einsatz Psychische Gesundheit: Psychisch belasteter denn je Psychische Gesundheit in Krisen: "Menschen überschätzen, wie glücklich Reichtum macht" Grundsicherung: Zwei Paar Schuhe sind für viele Bürgergeldempfänger Luxus Armuts- und Reichtumsbericht: Immerschlimmeritis Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Die USA protestieren gegen ihren "Möchtegern-König"
In den USA haben am gestrigen Samstag landesweit mehr als 2.600 Protestaktionen stattgefunden. Unter dem Motto "No Kings" gingen Millionen Menschen gegen die Regierung von US-Präsident Donald Trump auf die Straße. Schon im Juni hatten viele Bürgerinnen und Bürger gegen Autoritarismus und die Militarisierung der Demokratie demonstriert. Auslöser für die Proteste gibt es etliche: Trump weitet den Einsatz der Nationalgarde beständig auf weitere Städte aus, er schränkt die Pressefreiheit ein, ist verantwortlich für die Entlassung von Tausenden Angestellten des Bildungsministeriums und will Universitäten in ihrer Wissenschaftsfreiheit einschränken. Auch in der Hauptstadt Washington, D. C. haben gestern Menschen demonstriert. Wie war die Stimmung auf den Straßen, und wer sind die Menschen, die sich gegen Trump auflehnen? In Bolivien wählen die Menschen am heutigen Sonntag einen neuen Präsidenten. Im ersten Wahlgang im August erreichte kein Kandidat die absolute Mehrheit. Fest steht aber schon jetzt: Der neue Präsident wird ein rechtskonservativer sein. Die Entscheidung wird in einer Stichwahl zwischen dem christlich-demokratischen Senator Rodrigo Paz und dem konservativen Kandidaten Jorge Quiroga Ramírez fallen. Nach knapp zwei Jahrzehnten linker Regierungen zeichnet sich also ein politischer Kurswechsel ab. Bolivien ist nicht das einzige lateinamerikanische Land, das im Moment nach rechts rückt. Die "rosa Welle", der Aufschwung der Linken in Lateinamerika zu Beginn des Jahrtausends, scheint endgültig vorbei zu sein – etwa in Argentinien, Paraguay und Ecuador. Welche Gründe es für diesen Trend gibt, erklärt Alexandra Endres, Lateinamerikaexpertin der ZEIT. Und sonst so: Die 77. Frankfurter Buchmesse geht zu Ende Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Victoria Kempter, Miriam Mair Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Lernen Sie unsere Podcast-Hosts neu kennen, und entdecken Sie Ihren nächsten Lieblingspodcast – beim ZEIT Podcast Club. Jetzt Tickets sichern. Weitere Links zur Folge: "No Kings"-Proteste: Veranstalter rechnen mit Millionen Menschen bei Protesten gegen Trump USA: Landesweite Massenproteste gegen Donald Trump Portland: "Die Leute werden von ICE aus ihren Autos gezerrt" Medien in den USA: Sie liegen ihm zu Füßen US-Regierung: Gericht erlaubt weitere Entlassungen im US-Bildungsministerium Universitäten in den USA: Angriff auf den Geist Bolivien: Mitte-rechts-Kandidat gewinnt überraschend erste Wahlrunde in Bolivien Bolivien: Der Dschungelkönig Lateinamerika: Was ist los in Lateinamerika? Javier Milei: Der Feind seines Staates Südamerika: Konservativer Santiago Peña gewinnt Wahl in Paraguay Quito: Ecuadors Wahlrat erklärt Noboa zum Sieger der Präsidentschaftswahl Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Spezial "Der Wahlkreis": Warum so viele Regierungen in Europa wackeln
Überall in Europa klammern sich Regierungen derzeit an fragile Mehrheiten, sind Staatschefs gelähmt von Uneinigkeit in der eigenen Partei oder dem Widerstand der Opposition. Bündnisse fallen lange vor dem eigentlichen Wahltermin in sich zusammen. Jeder Staat hat seine eigene Geschichte, sein eigenes politisches System – und doch gibt es Probleme, mit denen alle gerade zu kämpfen haben. Aber wie kommt es dazu? Was steckt hinter der politischen Instabilität? Und warum ist das Regieren in Europa derzeit so verdammt schwierig? In der neuen Folge von "Was jetzt? – Der Wahlkreis" diskutieren Lisa Caspari, Paul Middelhoff und Robert Pausch über die politische Dauerkrise auf dem Kontinent und die neue Kluft, die die Gesellschaften trennt. Warum schauen linke Eliten mit Scham auf ihre Wähler und warum profitieren gerade nur die rechten Parteien von der Globalisierung? Shownotes: Christophe Guilluy über Metropolia und Périphéria Die neue Strategie der Labour Party Und hier noch mal ausbuchstabiert zum Parteitag Didier Eribon – "Rückkehr nach Reims" "Von Mitterand zu Macron" Aufsatz von Piketty et al. Sehr lesenswerter Kommentar zu Piketty Oxford-Politologe Ben Ansell zu Labours Midlife-Crisis – insgesamt ein sehr lesenswerter Substack! Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Warum die USA den Konflikt mit Venezuela suchen
US-Präsident Donald Trump inszeniert sich zurzeit als Friedensstifter. Dabei droht er Venezuela seit Wochen und beschwört eine militärische Eskalation herauf. Er hat der CIA seine Erlaubnis erteilt, “verdeckte Operationen” durchzuführen. Offiziell will die US-Regierung Drogenschmuggel bekämpfen, doch immer mehr Hinweise deuten auf eine militärische Konfrontation hin. Was hinter den Operationen der CIA steckt, ob der amerikanische Geheimdienst Maduro wirklich stürzen soll und ob Trumps Vorgehen in Venezuela die republikanische Partei spaltet, beantwortet Alexander Kauschanski, Auslandsredakteur der ZEIT. Diese Woche haben einige Unions-Politiker einen normaleren Umgang mit der AfD gefordert. Unter ihnen sind der frühere CDU-Generalsekretär Peter Tauber und Ex-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg. Zustimmung erhielten sie auch von Parteimitgliedern aus Sachsen, Brandenburg und Thüringen. Noch im Februar verkündete Bundeskanzler Friedrich Merz, dass es keine Zusammenarbeit mit der AfD geben werde. Was hat sich jetzt geändert? Fabian Reinbold aus dem Politikressort der ZEIT analysiert die aktuellen Entwicklungen. Und sonst so: 1,6 Millionen neue Bäume für den Thüringer Wald Moderation und Produktion: Mounia Meiborg Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Miriam Mair Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Lernen Sie unsere Podcasthosts neu kennen und entdecken Sie Ihren nächsten Lieblingspodcast – beim ZEIT Podcast Club. Jetzt Tickets sichern. Weitere Links zur Folge: Hamas-Geiseln: Der lange Weg nach Hause Waffenstillstand in Gaza: Hoffnung – dank Trump? Venezuela: Auf dem Weg in eine militärische Eskalation Venezuela: Trump erlaubt CIA verdeckte Einsätze in Venezuela Drogenschmuggel: Warum die tödlichen US-Angriffe in der Karibik hochproblematisch sind Drogenschmuggel: US-Angriff vor Venezuela soll kolumbianisches Boot getroffen haben Venezuela: USA verdoppeln Belohnung für Festnahme von Nicolás Maduro Brandmauer-Debatte: Ostdeutsche CDU-Politiker wollen Umgang mit AfD normalisieren Brandmauer: Tauber und zu Guttenberg fordern Normalisierung im Umgang mit der AfD CDU-Chef: Friedrich Merz schließt Zusammenarbeit mit AfD erneut aus Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.