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Bricht Deutschland sein Versprechen an afghanische Schutzsuchende?
2.600 Afghanen mit Aufnahmezusage warten derzeit auf die Einreise nach Deutschland. Ob sie tatsächlich einreisen können, soll erst die nächste Bundesregierung entscheiden – in den nächsten zwei Wochen seien keine Flüge mehr geplant, so das Auswärtige Amt. Die Visaverfahren und Aufnahmeprüfungen sollen jedoch weiterlaufen. Die neue Bundesregierung aus Union und SPD hat allerdings angekündigt, das Programm einzustellen. Sie will einzelne Zusagen überprüfen und gegebenenfalls zurückrufen. Das Aufnahmeprogramm für Schutz suchende Afghanen wurde vor vier Jahren von der damaligen Groko eingeführt. Warum die Regierung das Verfahren einstellen will und was das für die wartenden Afghanen bedeutet, erklärt Politikredakteur Tilman Steffen im Podcast. In Gera wählt das Bündnis Sahra Wagenknecht heute den Thüringer Landesparteivorstand. Am Tag vor der Wahl hat Parteichefin Sahra Wagenknecht selbst Stellung zu den Kandidaten bezogen und dabei den Showdown eines langen Machtkampfs eingeleitet: Seit der verlorenen Bundestagswahl ist das Verhältnis zwischen Wagenknecht und der amtierenden Thüringer BSW-Parteichefin Katja Wolf sehr angespannt. In einem Brief an die Thüringer BSW-Mitglieder spricht Wagenknecht von einem Vertrauensbruch zwischen der Bund- und Landesspitze. Stattdessen wirbt sie für eine Neuaufstellung des Vorstands und unterstützt dabei die Landtagsabgeordnete Anke Wirsing. Politikredakteurin Lisa Caspari analysiert, warum Wolf plötzlich in Ungnade gefallen ist und was die Wahl für die Partei bedeutet. Und sonst so? Haustiere sind die besseren Ehepartner. Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Kai Schnier, Emma Graml Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Afghanistan: Nächste Regierung soll über Afghanen mit Aufnahmezusage entscheiden Afghanistan: Das Aufnahmeprogramm für Afghanen steht vor dem Aus Personalquerelen beim BSW: Wagenknecht macht Front gegen Thüringer BSW-Spitze BSW: Eine Partei vor der Sprengung Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Selenskyj unter Druck
In der vergangenen Nacht bombardierte Russland die ostukrainische Stadt Charkiw, bei einem Bombenanschlag im Moskauer Vorort Balaschicha ist laut russischen Behörden ein ranghoher General getötet worden. Fast zeitgleich landete der US-Sondergesandte Steve Witkoff heute Morgen in Moskau. Er soll die Friedensverhandlungen vorantreiben. Dieses Mal soll es vor allem um einen Vorschlag von US-Präsident Donald Trump gehen: Die Ukraine solle die von Russland völkerrechtswidrig besetzte Krim an Russland abtreten sowie weitere besetzte Gebiete im Osten. Während Vitali Klitschko, Bürgermeister von Kyjiw, einlenkt und sagt, dass man “vorübergehend” Gebiete an Russland abtreten müsse, stellt sich Präsident Wolodymyr Selenskyj entschieden dagegen. Unter welchem Druck steht Selenskyj nun, und was sagen die Ukrainer und die Opposition zu seiner strikten Haltung? Olivia Kortas, Korrespondentin der ZEIT in Kyjiw, behält den Überblick und ordnet im Podcast die aktuelle Lage ein. In der Nacht zu Ostersonntag schoss in Oldenburg ein Polizist auf den 21-jährigen Lorenz A., der später im Krankenhaus seinen Verletzungen erlag. Laut Obduktionsbericht trafen ihn mindestens drei Schüsse von hinten. Vom Tathergang ist Folgendes bekannt: Lorenz A. wurde der Zugang zu einem Club verwehrt, woraufhin er Reizgas versprühte und dabei mehrere Menschen leicht verletzte. Lorenz A. versuchte zu fliehen, dann trafen ihn die Schüsse. Gegen den Polizeischützen ermittelt die Staatsanwaltschaft nun wegen Totschlags. Die Oldenburger Initiative Gerechtigkeit für Lorenz hat für heute Abend zu einer Kundgebung aufgerufen. Der Protestzug soll mit mehr als 1.000 Teilnehmenden durch die Innenstadt ziehen. Das Bündnis befürchtet einen rassistischen Hintergrund, denn Lorenz A. war Schwarz. ZEIT-ONLINE-Reporterin Paula Haase hat sich vor Ort umgehört und berichtet über die Stimmung in Oldenburg. Außerdem im Update: Die Mehlreserven im abgeriegelten Gazastreifen seien laut dem UN-Palästinenserhilfswerk vollständig aufgebraucht. Wegen der israelischen Blockade können seit Anfang März kaum noch Lebensmittel verteilt werden, obwohl 3.000 Lastwagen mit Hilfsgütern an der Grenze bereitstehen würden. Währenddessen will Israel die Hamas militärisch zur Freilassung der Geiseln zwingen. Zusätzlich reiste David Barnea, Chef des israelischen Geheimdiensts, nach Katar, um die Verhandlungen voranzutreiben. Die Hamas will hingegen keiner vorübergehenden Waffenruhe, sondern nur einem endgültigen Ende des Krieges zustimmen. Was noch? Musik wirkt im Gehirn wie Sex oder Essen Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Miriam Mair Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Russischer Angriffskrieg: Kyjiws Bürgermeister Klitschko ruft Tag der Trauer aus Militär: Russischer General bei Auto-Explosion nahe Moskau getötet Krieg in der Ukraine: Interfax: US-Sondergesandter Witkoff zu Gesprächen in Moskau Ukraine-Krieg: US-Sondergesandter Witkoff trifft Putin – Trump macht Druck US-Präsident: Trump spricht von angeblicher Einigung mit Russland im Ukrainekrieg Ukrainegespräche in London: Es soll Trumps letztes "Angebot" werden Ukrainekrieg: USA schlagen Ukraine Berichten zufolge Gebietsverzicht vor Tödliche Schüsse durch Polizei: "Du wurdest uns genommen" – Trauer um getöteten Lorenz Staatsanwaltschaft Oldenburg: Schusswaffeneinsatz durch Polizeibeamten in Oldenburg: Obduktionsergebnisse liegen vor Polizeigewalt: Oldenburger planen Kundgebung nach tödlichen Schüssen auf Schwarzen Nahost: UN-Hilfswerk: Mehlreserven im Gazastreifen aufgebraucht Die Lage im Überblick: Bericht: Mossad-Chef verhandelt in Katar über Geiseln Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Das Konklave – die wohl geheimste Wahl der Welt
Am Samstag wird Papst Franziskus beigesetzt – nicht wie üblich im Petersdom, sondern auf eigenen Wunsch in der Basilika Santa Maria Maggiore in Rom. Mit seiner Beerdigung endet ein Pontifikat, das viele als historisch bezeichnen. Und gleichzeitig beginnt die vermutlich geheimnisvollste Wahl der Welt: das Konklave. 135 Kardinäle aus aller Welt werden sich in der Sixtinischen Kapelle versammeln, um hinter verschlossenen Türen einen neuen Papst zu wählen. Wie genau läuft diese Wahl ab? Wer darf überhaupt abstimmen und gibt es Favoriten für das höchste Amt der katholischen Kirche? Dazu sprechen wir mit Christina Rietz vom ZEIT-Ressort Christ & Welt. In Deutschland soll das Bezahlen einfacher und transparenter werden. Union und SPD planen ein Gesetz, das Betriebe verpflichtet, neben Bargeld auch digitale Zahlungsmethoden wie Kartenzahlung oder kontaktloses Bezahlen per Smartphone anzubieten. Der Hintergrund: Noch immer akzeptieren viele Restaurants, Bäckereien oder Friseursalons ausschließlich Bargeld. Für Kundinnen und Kunden bedeutet das Einschränkungen – für den Staat möglicherweise Milliardenverluste durch Steuerhinterziehung. Während der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband vor hohen Kosten für kleine Betriebe warnt, verweisen Befürworter auf internationale Beispiele: In Italien und Griechenland ist bargeldloses Bezahlen längst Pflicht. Jonas Schulze Pals aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT hat dazu recherchiert und ist im Podcast zu Gast. Und sonst so? Reality-TV in Österreich: "Das Abendessen" Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Rita Lauter Mitarbeit: Susanne Hehr, Magdalena Inou Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Optiker von Papst Franziskus: Sie halfen ihm zu sehen Walter Kaspar: "Mit dem lieben Gott telefonieren" Trauer um Papst Franziskus: Wie soll man trauern, wenn neben einem jemand die Insta-Story dreht? Nachfolge von Papst Franziskus: Der Erneuerer Kartenzahlung: CASH ONLY! Steuerhinterziehung only? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Warum Kevin Kühnert sich zurückzog und wie es für ihn weitergeht
Er war einer der prominentesten Politiker des Landes: Kevin Kühnert arbeitete sich vom Chef der Jusos zum SPD-Generalsekretär hoch, wurde Hoffnungsträger der SPD und galt als Retter der deutschen Sozialdemokratie. Umso überraschender kam sein Rücktritt im Oktober vergangenen Jahres, als er seinen Posten abgab und auch nicht mehr für den Bundestag kandidieren wollte. Ein halbes Jahr nach seinem Rücktritt hat er das erste Mal über seine Entscheidung gesprochen und dadurch eine Debatte über die Zustände losgelöst, unter denen Politiker arbeiten müssen. ZEIT-Redakteurin Caterina Lobenstein hat ihn getroffen und erzählt im Podcast, welche Gründe ihn zu seiner Entscheidung bewegt haben und wie es für den 35-Jährigen jetzt weitergeht. Die deutsche Wirtschaft wird im laufenden Jahr voraussichtlich nicht wachsen. Laut dem geschäftsführenden Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck hat die Bundesregierung die Konjunkturprognose auf null gesenkt. Außerdem wird eine Inflation von zwei Prozent erwartet. Das liege vor allem an der Handelspolitik des US-amerikanischen Präsidenten Donald Trump, der in den letzten Wochen hohe Sonderzölle eingeführt hatte. Es ist bereits das dritte Mal in Folge, dass die Wirtschaft in Deutschland nicht wächst – das hat es in der Geschichte der Bundesrepublik noch nie gegeben. Warum es trotz der schlechten Prognose doch noch Hoffnung für die deutsche Wirtschaft gibt, erklärt ZEIT-ONLINE-Wirtschaftsredakteur Jurik Caspar Iser. Außerdem im Update: Indien hat die Ausreise aller pakistanischen Staatsbürger angeordnet. Die Ausweisung folgt auf einen mutmaßlichen Terrorangriff vom Dienstag, bei dem in der Region Kaschmir mindestens 27 Menschen ums Leben kamen. Die indische Regierung wirft Pakistan vor, in Kaschmir "grenzüberschreitenden Terrorismus" zu unterstützen. Was noch? 35 Jahre Hubble-Teleskop Moderation und Produktion: Helena Schmidt Redaktion: Rita Lauter Mitarbeit: Emma Graml Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Kevin Kühnert: "Am Ende war da ein Gefühl von absoluter Vergeblichkeit" Konjunktur: Bundesregierung senkt Konjunkturprognose auf null Konjunktur: Drittes Jahr in Folge kein Wachstum – Habeck senkt Prognose Mutmaßlicher Terrorangriff: Indien ordnet Ausreise pakistanischer Staatsbürger bis Ende April an Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Musks Tage in der Politik sind gezählt
Elon Musk will weniger Zeit in der Politik verbringen. Das verkündete der Regierungsberater von US-Präsident Donald Trump, nachdem die Quartalszahlen seines Unternehmens Tesla vorgelegt wurden. Mit einem Gewinneinbruch von 71 Prozent hat der Elektromobilhersteller seinen vorläufigen Tiefpunkt erreicht. Aufgrund der wirtschaftlichen Lage von Tesla will sich Musk nun mehr der Leitung seines Unternehmens widmen und weniger für die Regierung arbeiten. Musk ist neben seiner Rolle als Berater des Präsidenten auch für die sogenannte Behörde für Regierungseffizienz zuständig. Allerdings wird spekuliert, ob die kriselnde Beziehung zu Trump nicht auch Grund für seinen Rückzug ist. Was an den Gerüchten dran ist und wie es für Elon Musk in der Regierung weitergeht, erklärt Rieke Havertz, internationale Korrespondentin bei ZEIT ONLINE. Immer mehr rechtsextreme Jugendgruppen gründen sich in Deutschland. Insgesamt 120 Gruppen zählt eine Recherche der ZEIT, sie nennen sich “Deutsche Jugend Voran”, “Jung und Stark” oder “Der Störtrupp”. Auffällig dabei ist, dass ihre Mitglieder sehr jung sind: Das toughe Auftreten der Gruppen in den sozialen Netzwerken spreche die Jugend an, sagen Sozialarbeiter. Bereits seit drei Jahren würden sich immer mehr Jugendliche zu rechtsextremen Gruppen zusammenschließen. Zum ersten Mal auffällig wurden sie erst im vergangenen Sommer durch Attacken auf Politiker oder Gegendemonstrationen zu den CSD-Paraden in verschiedenen Städten. Der Verfassungsschutz beobachtet die Gruppen seitdem intensiv. Im Podcast erklärt Christian Fuchs aus dem Investigativressort, wie der Rechtsextremismus wieder zur Jugendkultur wurde. Und sonst so? Der Kardinal-O-Mat. Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Mounia Meiborg Mitarbeit: Susanne Hehr, Emma Graml Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Tesla: So stark brechen Teslas Verkäufe ein Elektroauto-Vorreiter: Musk will mehr Tesla-Chef statt Trumps Kostensenker sein Elon Musk: Tesla meldet Gewinneinbruch von mehr als 70 Prozent "Deutsche Jugend Voran": Neonazi, 12, will Zecken jagen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Donald Trumps Friedensplan für die Ukraine
In London kommen Vertreter der Ukraine, der USA und europäischer Staaten zusammen, um über Schritte zur Beendigung des russischen Angriffskriegs zu beraten. US-Präsident Donald Trump plant dabei, ein finales Friedensangebot vorzulegen. Medienberichten zufolge sehen die US-Vorschläge unter anderem vor, dass Russland große Teile der besetzten ukrainischen Gebiete zugesprochen werden. Zudem soll die Ukraine auf eine Nato-Mitgliedschaft verzichten. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj lehnt territoriale Zugeständnisse entschieden ab. Donald Trump droht im Falle eines Scheiterns mit dem Rückzug aus den Friedensverhandlungen. Maxim Kireev, Redakteur im Politikressort der ZEIT, analysiert im Podcast das Friedensangebot der USA und ordnet ein, wie realistisch eine Einigung zwischen den beteiligten Staaten derzeit ist. Zwei Tage nach dem Tod von Papst Franziskus ist sein Leichnam in den Petersdom überführt worden, wo er seit Mittwoch öffentlich aufgebahrt ist. Bis Donnerstagabend können Gläubige im Dom Abschied nehmen. Am Samstag findet auf dem Petersplatz eine große Trauerfeier mit internationalen Staatsgästen statt, anschließend erfolgt die Beisetzung. Die Vorbereitungen für die Beerdigung laufen bereits und die Zeremonien folgen dabei den traditionellen Ritualen der katholischen Kirche und einer festgelegten Abfolge des Trauerprozesses. Maria Mast, Redakteurin im Wissensressort der ZEIT, hat mit Trauernden in Rom gesprochen und schildert, wie die Menschen den Tod von Papst Franziskus erleben. Außerdem im Update: Die EU-Kommission verhängt erstmals Strafen nach dem Digital Markets Act: Apple muss 500 Millionen Euro zahlen, Meta 200 Millionen. Apple behindert App-Entwickler, alternative Angebote außerhalb des App-Stores zu bewerben, Meta verstößt bei Facebook und Instagram gegen Datenschutzregeln. Ein Erdbeben der Stärke 6,2 hat Istanbul und die Umgebung erschüttert. Es ereignete sich im Marmarameer, etwa 60 Kilometer westlich der Stadt. Trotz befürchteter Schäden gab es zunächst keine Berichte über Verletzte oder zerstörte Gebäude. Istanbul liegt in einem Erdbebengebiet. Was noch? Schimpansen teilen Alkoholfrüchte Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Mounia Meiborg Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Ein Papst fürs Team Trump?
136 Kardinäle entscheiden in den kommenden Wochen, wer das neue Oberhaupt der katholischen Kirche wird. Sie werden auch über den Kurs der Kirche entscheiden. Nach dem liberalen Kurs von Franziskus hofft ein harter rechter Flügel des Katholizismus nun auf eine Chance. Ein Symbol dafür ist Brian Burch, US-Botschafter im Vatikan, nominiert von Donald Trump. Für viele galt seine Nominierung als Kampfansage. Burch gilt als lautstarker Gegner des bisherigen Papstes. Inwiefern Politiker wie US-Präsident Donald Trump einen Papst beeinflussen können, bespricht der ZEIT-Autor Patrik Schwarz im Podcast. In den Atomgesprächen zwischen den USA und Iran stehen die nächsten Gespräche an. Beobachter gehen davon aus, dass es bei den technischen Verhandlungen am heutigen Mittwoch vor allem um die Urananreicherung gehen wird. Im Atomabkommen von 2015 wurde dem Iran eine Anreicherung von 3,67 Prozent erlaubt. Inzwischen liegt der Wert bei rund 60 Prozent. Die Reduzierung der Urananreicherung gilt als eine zentrale Voraussetzung für eine politische Einigung. Jörg Lau ist außenpolitischer Korrespondent im Hauptstadtbüro der ZEIT und spricht im Podcast über den Stand der Verhandlungen. Und sonst so: Höflichkeit, die Millionen kostet Moderation und Produktion: Constanze Kainz Redaktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Magdalena Inou Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wir möchten mehr darüber erfahren, wie Sie die Podcasts von ZEIT und ZEIT ONLINE nutzen. Hier geht es zur Podcaststudie. Vielen Dank für Ihre Teilnahme. Weitere Links zur Folge: Text von Patrik Schwarz: Im Team Trump fehlt noch ein Papst Papst Franziskus: Ein Meister der Gesten Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Der Machtkampf zwischen Netanjahu und dem Ex-Geheimdienstchef
In Israel steht der Inlandsgeheimdienst Schin Bet im Zentrum eines politischen Konflikts: Der ehemalige Schin-Bet-Chef Ronen Bar beschuldigt Premierminister Netanjahu in einer eidesstattlichen Erklärung, ihn zur Überwachung politischer Gegner und zur gezielten Beobachtung von Unterstützern regierungskritischer Proteste gedrängt zu haben. Außerdem soll Netanjahu verlangt haben, dass Bar sich im Falle einer Verfassungskrise nicht an Anweisungen des obersten Gerichts, sondern direkt an ihn halten solle. Bar erklärte, er habe diese Forderungen abgelehnt – ebenso wie Maßnahmen, die den laufenden Korruptionsprozess gegen Netanjahu hätten verzögern können. Wie Netanjahu auf die Vorwürfe reagiert und welche juristischen und politischen Folgen sie haben könnten, besprechen wir mit ZEIT-Politikredakteur Jan Roß. US-Präsident Donald Trump hat erneut scharfe Kritik an US-Notenbankchef Jerome Powell geübt und von ihm eine sofortige Senkung der Leitzinsen gefordert. Auf seiner Plattform Truth Social bezeichnete Trump Powell als "Loser" und "Mr. Too Late". Zudem sorgte die Aussage, die US-Regierung würde rechtliche Schritte prüfen, um Powell vorzeitig aus dem Amt zu entlassen, für Aufsehen. Die US-Notenbank Federal Reserve ist traditionell unabhängig und nicht an die Weisungen der Regierung gebunden, der Präsident kann den Notenbankchef nur aus einem triftigen Grund entlassen. Powell erklärte zuletzt, er werde im Amt bleiben. Welche Folgen eine mögliche Entlassung Powells für die US-Wirtschaft hätte, erläutert Heike Buchter, US-Korrespondentin der ZEIT. Außerdem im Update: Noch am vergangenen Sonntag fuhr Papst Franziskus in seinem Papamobil über den Petersplatz in Rom und sprach den Ostersegen. Gestern, am Ostermontag, verstarb der erste nicht europäische Papst dann im Alter von 88 Jahren an einem Schlaganfall. Wir blicken nach Rom, wo auch einige deutsche Besucherinnen und Besucher Papst Franziskus gedenken. Was noch? Die Oscar-Academy will neue Regeln für die Stimmabgabe. Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Magdalena Inou Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Gazastreifen: Das ist Netanjahus Nachkriegsplan Israel: Netanjahu will Krieg in Gaza fortsetzen Börsencrash: Ist das die nächste große Finanzkrise? US-Notenbank: Der letzte Neinsager US-Zollpolitik: Trumps Ziel? Ein schwacher Dollar – um jeden Preis Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Wie es nach dem Tod des Papstes weitergeht
Papst Franziskus ist am Morgen des Ostermontags im Alter von 88 Jahren in Rom verstorben. Das teilte der Vatikan in einer Videoerklärung mit. Noch am Ostersonntag hatte er den traditionellen Segen urbi et orbi gespendet. Der Papst war gesundheitlich bereits seit längerer Zeit angeschlagen, zuletzt hatte er eine schwere Lungenentzündung nur knapp überstanden. Das Konklave zur Wahl seines Nachfolgers wird in den kommenden Wochen stattfinden. Als mögliche Kandidaten gelten Kardinäle aus Asien oder Afrika, auch als Zeichen der wachsenden Bedeutung dieser Kontinente innerhalb der Weltkirche. Die künftige Ausrichtung der Kirche hängt somit stark davon ab, wer Papst Franziskus nachfolgt. Evelyn Finger aus dem Ressort Glauben und Zweifeln der ZEIT ordnet ein, welche Herausforderungen nun auf seinen Nachfolger warten und was von Papst Franziskus' Erbe bleiben wird. In Washington, D. C. hat die Frühjahrstagung des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank begonnen. Zu dem Treffen werden zahlreiche Politiker aus aller Welt erwartet. Für Deutschland nehmen unter anderem der geschäftsführende Bundesfinanzminister Jörg Kukies (SPD) und Bundesbankpräsident Joachim Nagel (SPD) teil. Im Rahmen der Tagung wird der IWF am Dienstag eine neue Prognose zur globalen Konjunktur präsentieren. Angesichts der Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump warnte IWF-Chefin Kristalina Georgiewa bereits vor zunehmenden Belastungen für die Weltwirtschaft, kündigte jedoch keine Rezession an. Heike Buchter, US-Korrespondentin der ZEIT, analysiert, welche Rolle die US-Wirtschaftspolitik bei der Tagung spielen wird. Und sonst so: 40 Empfehlungen für wenig Zeit Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge Vatikan: Papst Franziskus ist tot Liveblog: Tod des Papstes: Trauernde in Rom, Papst wird aufgebahrt Franziskus: Papst erscheint zur Ostermesse und spendet Segen Urbi et orbi Vatikan: Papst Franziskus nach fünf Wochen aus Krankenhaus entlassen Vatikan: Papst Franziskus hat laut Arzt zweimal nur knapp überlebt Papst Franziskus: Ein Meister der Gesten Reaktionen auf den Tod von Papst Franziskus: Politiker und Kirchenvertreter trauern um "großen Papst" Papst Franziskus: "Ich kenne auch die leeren Momente" Jörg Kukies: "Alles über sich ergehen zu lassen, ist keine Option" Joachim Nagel zur Inflation: "Die Inflation treibt mich um" Internationaler Währungsfond: IWF-Chefin Kristalina Georgiewa steht vor Wiederwahl US-Börse: Wie weit geht es runter? Entscheidungen der US-Regierung: Die wichtigsten Entscheidungen Donald Trumps im Überblick Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Papst Franziskus ist tot – was von seinem Pontifikat bleibt
Noch am Ostersonntag spendete Papst Franziskus in Rom den traditionellen Segen. Nun ist er in den Morgenstunden des Ostermontags im Alter von 88 Jahren gestorben. Der gebürtige Argentinier Jorge Mario Bergoglio war nicht nur der erste Papst aus Südamerika, sondern auch der erste Nichteuropäer seit über einem Jahrtausend auf dem Stuhl Petri. Seit 2013 stand er an der Spitze der katholischen Kirche, als Nachfolger des zurückgetretenen Benedikt XVI. Schon zu Beginn seines Amts fiel er auf: mit seinem schlichten Auftreten und dem Verzicht auf Prunk. Papst Franziskus hat die katholische Kirche für gesellschaftliche Debatten geöffnet. Besonders hat er sich für die Stimmen des Globalen Südens eingesetzt und für Themen wie Klimaschutz, soziale Gerechtigkeit oder Migration. Und damit auch polarisiert: innerkirchlich, aber auch politisch. Was hat diesen Papst geprägt – den Sohn italienischer Einwanderer, der in den Straßen von Buenos Aires aufwuchs, später Jesuit wurde und schließlich in den Vatikan berufen wurde? In dieser Folge von "Was jetzt? – Spezial" geht es um die Jahre des Pontifikats von Papst Franziskus und um die Frage, welche Spuren er hinterlässt. Evelyn Finger, Redakteurin im Glaubensressort der ZEIT, ordnet ein, was den Menschen Jorge Mario Bergoglio geprägt hat, welche Entscheidungen ihn ausgezeichnet haben und welche Konflikte sein Wirken begleitet haben. Moderation & Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Mounia Meiborg Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Proteste gegen Trump. Kommt jetzt die Zeit der linken Demokraten?
In den USA haben erneut Tausende Menschen gegen die Politik von Präsident Donald Trump demonstriert. Vor dem Weißen Haus in Washington sowie in Städten wie New York und Chicago kritisierten die Protestierenden Donald Trumps autokratischen Regierungsstil. Gleichzeitig formiert sich auch innerhalb der Demokratischen Partei eine neue Allianz: Die linken Politiker Bernie Sanders und Alexandria Ocasio-Cortez treten verstärkt als oppositionelle Stimmen gegen Donald Trump auf. Wie sie versuchen, den Demokraten ein neues, linkeres Gesicht zu geben, erklärt ZEIT-ONLINE-Autor Klaus Brinkbäumer. Deutschland bekommt erstmals ein eigenes Ministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt. Durchgesetzt hat das vor allem die CSU, die sich unter Markus Söder und Dorothee Bär schon seit Längerem für eine Priorisierung der Raumfahrtpolitik in Deutschland einsetzt. Europa droht technologisch den Anschluss zu verlieren: Mit Starlink haben die USA einen deutlichen Vorsprung. Während die US-Regierung jährlich rund 68 Milliarden Euro in die Raumfahrt steckt, sind es in Europa nur etwa 14 Milliarden. Die neue Bundesregierung will das ändern und hat sich in ihrem Koalitionsvertrag explizit vorgenommen, mehr Geld für die Raumfahrt auszugeben. Wo dieses Geld herkommen soll und wofür das gut sein könnte, erklärt uns Robert Gast aus dem Wissensressort von ZEIT ONLINE. Und sonst so: Roboter laufen einen Halbmarathon. Moderation und Produktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle, Helena Schmidt Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge Proteste in den USA: Mehr als tausend Demonstrationen gegen Donald Trump Donald Trump: Erneut landesweite Proteste in den USA gegen Regierung Entscheidungen der US-Regierung: Die wichtigsten Entscheidungen Donald Trumps im Überblick Widerstand gegen Donald Trump: Ein fast rührender Protest Bernie Sanders und Alexandria Ocasio-Cortez: Sie glauben noch an die Demokratische Partei – jetzt erst recht US-Demokraten: Von der Schockstarre direkt in die Resignation US-Demokraten: Alexandria Ocasio-Cortez sieht die USA "an einem Scheideweg" Raumfahrtministerium: Raumschiff Deutschland Starlink: Europa sendet ein Signal Satelliteninternet der EU: "Wir müssen uns in Europa eigenständig absichern" Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Was Kritikern der Hamas im Gazastreifen droht
Vor drei Tagen lehnte die Hamas den israelischen Vorschlag für eine Waffenruhe ab. Der Krieg geht also weiter. Bereits Ende März protestierten im Gazastreifen Tausende für ein Ende des Krieges und gegen die Herrschaft der Hamas. Auch diese Woche zog es zahlreiche Palästinenser wieder auf die Straße. Sie riefen "Hamas raus" und "Stoppt den Krieg". Gegen ihre Gegner geht die Hamas gewaltsam vor. Ein 22-Jähriger wurde im Zuge der Demonstrationen von den Terroristen zu Tode gefoltert. Yassin Musharbash aus dem Investigativ-Ressort der ZEIT hatte Kontakt mit einem Organisator der Proteste. Im Podcast erklärt Musharbash, welches Potenzial die Protestbewegung besitzt und in welche Gefahr sich die Demonstranten begeben, indem sie sich offen gegen die Hamas stellen. Ostern ist im Christentum ein besonderer Tag. Gefeiert wird die Auferstehung Jesu Christi, ein Neuanfang, der Sieg über den Tod und auch die Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod. Das Christentum ist heute mit über zwei Milliarden Gläubigen die größte der fünf Weltreligionen. Doch wie konnte eine kleine Gruppe, die zu Beginn nur aus etwa 20 Anhängern bestand, zu einer so erfolgreichen Religion werden? Moritz Aisslinger aus dem Ressort Dossier der ZEIT hat sich eingehend mit der Erfolgsgeschichte beschäftigt. Er erklärt, wieso das Christentum so stark gewachsen ist, wer die Lehren nach dem Tod Jesu weiterverbreitete und wie es in der frühen Bewegung um die Rolle der Frau stand. Und sonst so: Neuer Trick gegen Reiseübelkeit Moderation und Produktion: Erica Zingher Mitarbeit: Susanne Hehr, Miriam Mair Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Nahost: Hamas lehnt jüngsten Vorschlag für Waffenruhe ab Nahost: Tausende protestieren im Gazastreifen gegen die Hamas Hamas im Gazastreifen: "Ich will dem Monster nicht noch einmal begegnen" Christentum: 20 Leute, der Anführer tot. Was soll da schon rauskommen! Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Spezial zur Freitodbegleitung: Eine Ärztin, die beim Sterben hilft
Die Ärztin Marion von Helmolt begleitet Menschen, die nicht mehr leben möchten, in den Tod. Möglich ist das seit Februar 2020. Damals hieß es im Urteil des Bundesverfassungsgerichts, dass das Recht auf selbstbestimmtes Sterben "in jeder Phase menschlicher Existenz" bestehe. "Das Recht, sich selbst zu töten, umfasst auch die Freiheit, hierfür bei Dritten Hilfe zu suchen und Hilfe, soweit sie angeboten wird, in Anspruch zu nehmen." Von Helmolt ist eine von denjenigen, die hilft. Seit dem Urteil steigt in Deutschland die Zahl der Freitodbegleitungen. Und über den assistierten Tod wird kontrovers diskutiert: Kann eine Ärztin wie Marion von Helmolt wirklich beurteilen, ob eine Person gehen möchte? Bräuchte es nicht mehr Ärztinnen und Ärzte, die Sterbehilfe anbieten? Aber was, wenn die sterbewillige Person gar nicht selbstbestimmt entscheiden kann? Warum sollte ein Mensch eine unheilbare Diagnose bis zum Letzten ertragen müssen? Wer weiß, welche Fortschritte die Medizin in ein paar Jahren errungen hat? Ist irgendwann nicht einfach genug gelebt? Die Menschen, die von Helmolt in den Tod begleitet, werden ihr über die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) vermittelt. Von Helmolt ist wichtig zu betonen, dass sie bei dem Verein nicht angestellt ist. Sie agiert selbstständig – und ist daher auch diejenige, die sich im Fall einer Klage vor einem Gericht verantworten müsste. "Ich bin die letzte Instanz, die das Ganze prüft", sagt sie. "Wenn die Sorgfaltskriterien nicht erfüllt sind, wenn ich es nicht für absolut rundum stimmig halte, dann ist Sterbehilfe nicht zu verantworten." In dieser Folge von Was jetzt? – Spezial ist nicht nur Marion von Helmolt zu hören, sondern auch ein 79 Jahre alter Mann, der sein Sterben geplant hat. Er hätte wohl noch ein paar Jahre, mag aber nicht mehr leben. Über seine Entscheidung erzählt er im Podcast. Recherche & Skript: Jana Gioia Baurmann Moderation & Skript: Jannis Carmesin Redaktion: Constanze Kainz Sounddesign: Joscha Grunewald Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Wie sich die EU gegenüber den USA neu aufstellt
US-Vizepräsident JD Vance verbringt die Osterfeiertage dieses Jahr mit seiner Familie in Rom. Auf dem Programm stehen sowohl der Besuch der Ostermesse am Sonntag im Petersdom als auch ein Treffen mit Italiens Ministerpräsidentin Georgia Meloni. Sein Verhältnis zu Europa ist nicht das Beste, wie auf der Münchner Sicherheitskonferenz im Februar deutlich wurde. Auch die vor einigen Wochen geleakten Chats zwischen ihm und hochrangigen US-Regierungsmitgliedern offenbarten seine "Verachtung für Europa". Was das für Europas zukünftiges transatlantisches Verhältnis bedeutet und welche Rolle das Treffen mit Meloni spielt, analysiert Ulrich Ladurner, EU-Korrespondent der ZEIT. Einige Wochen bis mehrere Monate – so lange müssen gesetzlich Krankenversicherte auf einen Facharzttermin warten. Privatversicherte bekommen hingegen viel schneller einen Termin, manchmal auch für nicht zwingend notwendige Untersuchungen. Was gegen diese Ungleichbehandlungen und die Zweiklassengesellschaft in der Medizin unternommen werden kann und welche Maßnahmen von der neuen Regierung zu erwarten sind, erläutert Carla Neuhaus aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT. Und sonst so: Wie Sie effizient in den Frühjahrsputz starten. Moderation und Produktion: Mounia Meiborg Mitarbeit: Mathias Peer, Miriam Mair Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Ursula von der Leyen: "Wir haben keine Bros und keine Oligarchen" Kirche und Politik: US-Vizepräsident Vance beginnt Besuch in Rom Meloni in Washington, D. C.: Trump akzeptiert Melonis Einladung nach Europa in "naher Zukunft" J. D. Vance: Wer greift hier die Demokratie an? Münchner Sicherheitskonferenz: J. D. Vance unterstellt "Demokratieverlust" in Europa US-Chatleak: Amerikas Weg ins Chaos J. D. Vance: Der gefährlichste Mann der USA? Krankenkassen: Gesetzlich versichert? Da haben wir gerade nichts frei Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Union möchte Aufnahme von schutzbedürftigen Afghanen stoppen
Die künftige Bundesregierung plant, sämtliche Aufnahmeprogramme für Afghanen zu beenden, darunter auch ein spezielles Programm für besonders Schutzbedürftige. Dieses wurde nach dem Abzug der internationalen Truppen 2021 ins Leben gerufen und richtete sich an Menschen, die unter den Taliban bedroht sind. Laut dem Auswärtigen Amt warten immer noch rund 2.600 Personen mit gültiger Aufnahmezusage auf ihre Ausreise. Die designierte Regierung begründet das geplante Aus mit Sicherheitsbedenken. CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann warf der Vorgängerregierung vor, Menschen ohne ausreichende Überprüfung einreisen zu lassen – ein Vorwurf, den die aktuelle Bundesregierung entschieden zurückweist. ZEIT-Redakteur Omid Rezaee ordnet ein, wie stichhaltig diese Kritik ist und welche Konsequenzen ein Aufnahmestopp für die Betroffenen in Afghanistan hätte. Ein stabiles soziales Umfeld macht glücklich, aber zu viel Kontakt kann auch schaden. Das zeigt eine neue internationale Studie, bei der Daten von Zehntausenden Menschen aus über 30 Ländern ausgewertet wurden. Entscheidend für das Wohlbefinden ist demnach nicht nur, ob, sondern wie man soziale Beziehungen führt. Psychologe Oliver Huxhold vom Deutschen Zentrum für Altersfragen betont, dass sich Beziehungen in flexiblen sozialen Strukturen oft als enger erweisen. Im Gegensatz dazu fand Psychologin Olga Stavrova heraus, dass häufigere monatliche Treffen mit der Familie der körperlichen Gesundheit schaden können, möglicherweise aufgrund emotionaler Belastungen und familiärer Verpflichtungen. Stefanie Kara, Redakteurin des Wissenschaftsressorts der ZEIT, analysiert die Faktoren, die für ein glückliches soziales Umfeld entscheidend sind. Und sonst so? Wofür die Deutschen ChatGPT am meisten verwenden. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Künftige Bundesregierung: Friedrich Merz soll am 6. Mai zum Kanzler gewählt werden Afghanistan: Das Aufnahmeprogramm für Afghanen steht vor dem Aus Afghanistan: Zahl der zivilen Opfer steigt während Abzugs internationaler Truppen Afghanistan: IStGH-Chefankläger fordert Haftbefehl gegen Taliban-Anführer Taliban-Machtübernahme: Nach Fall von Kabul: "Die Welt hat Afghanistan aufgegeben" Aufnahmeprogramm: Weiterer Aufnahmeflug mit Afghanen nach Deutschland gestartet Regierungsbildung: Carsten Linnemann wird künftiger Regierung nicht angehören Sozialer Kontakt: Viel Freund = viel Glück? Harvard-Studie: Was macht Menschen glücklich und gesund? Das verrät die Empirie Freundschaft: Freunde, es reicht! Freundschaften schließen: Das Freundschaftseinmaleins Getrennte Eltern: "Früher haben wir uns täglich gestritten, jetzt nur noch alle 14 Tage" Familiäre Belastung: Entschärfen: Damit es bei der Pflege nicht zu Gewalt kommt Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Wie ein Richter die US-Regierung herausfordert
Im März hat die US-Regierung 200 Menschen nach El Salvador abgeschoben – und damit vorsätzlich gegen eine Anordnung des Gerichts verstoßen, findet der Richter James Boasberg. Demnach gebe es ausreichend Anfangsbestand, um die Mitglieder der Regierung wegen Missachtung des Gerichts anzuklagen. Boasberg hatte im März angeordnet, die geplanten Abschiebeflüge zu stoppen, solange die rechtlichen Grundlagen noch geprüft werden. Die Abschiebungen wurden trotzdem durchgeführt. Die US-Regierung berief sich damals auf das umstrittene Kriegsgesetz aus dem Jahr 1798: Dieses erlaubt dem Präsidenten, Menschen ohne reguläres Verfahren abschieben zu lassen. Im Podcast erklärt ZEIT-Korrespondentin Rieke Havertz, wer Boasberg ist und was eine Anklage bedeuten würde. Der Widerstand gegen den Krieg zwischen Israel und der Hamas wächst. Im Gazastreifen haben gestern Tausende Palästinenser gegen die Terrororganisation und gegen den Krieg protestiert. Augenzeugen sprechen von der größten Demonstration seit Jahren. "Wir sind es leid, dass die Hamas in unserem Namen spricht, während wir unsere Kinder begraben. Wir wollen Frieden. Wir wollen ein Leben", sagte ein Teilnehmer. Ungefährlich sind die Proteste nicht: Die Hamas habe mit Drohungen und Gewalt reagiert, sagte ein Aktivist. Währenddessen gehen auch in Israel Menschen auf die Straße, darunter Veteranen und Reservisten, die das Ende des Kriegs fordern. Das Leid im Gazastreifen wird auch im Weltpressefoto widergespiegelt: Es zeigt einen kleinen Jungen, der auf der Flucht vor einem israelischen Angriff beide Arme verloren hat. ZEIT-Korrespondentin Lea Frehse hat mit der Fotografin Samar Abu Elouf über das Bild und ihre Arbeit gesprochen. Außerdem im Update: Ein internationales Forscherteam hat in der Atmosphäre des weit entfernten Exoplaneten namens K2-18b "biologische Aktivitäten" entdeckt. Laut der Studie aus dem Fachmagazin "The Astrophysical Journal Letters" sind diese Schwefelverbindungen die bisher vielversprechendsten Hinweise auf außerirdisches Leben. Sibylle Anderl aus dem Wissensressort erklärt, was das genau bedeutet. Was noch? Das perfekte Ei Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Emma Graml Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: USA: Richter hält Anklage wegen Abschiebungen nach El Salvador für möglich Proteste in Israel: Auch die Mossad-Leute sind gegen diesen Krieg Hamas im Gazastreifen: "Ich will dem Monster nicht noch einmal begegnen" World Press Photo Award: Stille Bilder, die laut sprechen Weltall: Forscher sehen bisher deutlichste Hinweise auf außerirdisches Leben Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Wie in der CDU überlegt wird, die Brandmauer aufzugeben
Jens Spahn hat eine erneute Debatte über die Brandmauer angestoßen. Er schlug am Wochenende vor, die AfD bei parlamentarischen Abläufen künftig genau so zu behandeln wie jede andere Partei in der Opposition. Nach Informationen von ZEIT ONLINE wird innerhalb der Union schon länger darüber diskutiert, den Unvereinbarkeitsbeschluss gegenüber der AfD perspektivisch aufzugeben und durch etwas anderes zu ersetzen. Die neue Strategie bestünde darin, der Partei konkrete Bedingungen zu stellen. Welche das sind, erklärt Redaktionsleiterin Anne Hähnig im Gespräch. Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni ist heute zu Besuch in Washington, D. C. bei US-Präsident Donald Trump. Seit dessen Wahlsieg im Januar präsentiert sich Meloni als potenzielle Brückenbauerin zwischen der EU und dem US-Präsidenten. Donald Trump lud Meloni als einzige europäische Regierungschefin zu seiner Amtseinführung ein. Meloni gibt sich staatsmännisch, doch ihre Wortwahl, ihre Auftritte und ihre politischen Positionen zeigen: Sie steht Trump näher, als es vielen in Brüssel lieb ist. Bei einer der wichtigsten Vernetzungskonferenzen der Republikaner im Februar, der CPAC, wetterte sie gegen „woke“ Ideologie und lobte Trump als „great leader“. Kann Meloni zwischen den USA und der EU vermitteln? Darüber sprechen wir mit Ulrich Ladurner, Auslandskorrespondent der ZEIT in Brüssel. Und sonst so? Cancel-Culture in der Eierlikörszene Moderation und Produktion: Helena Schmidt Redaktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Mathias Peer, Magdalena Inou Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Giorgia Meloni: Spricht nicht unbedingt für Europa Giorgia Meloni und Donald Trump: Das Wort Europa kommt ihr nicht über die Lippen Italien: Die zwei Gesichter der Giorgia Meloni USA und Europa: Wen ruft Trump an? Donald Trump: Giorgia Meloni besucht Trump in Mar-a-Lago Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Wie trotzt China dem amerikanischen Handelskrieg?
Mitten im Zollstreit mit den USA hat China überraschend starke Wachstumszahlen vorgelegt. Konkret hat die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt, laut Statistikamt in Peking, mitgeteilt, dass das vorläufige Wachstum bei 5,4 Prozent im Vergleich zum selben Vorjahreszeitraum liege. Und das, obwohl sich das Land mitten im Zollstreit mit den USA befindet. Im Podcast ordnet Jens Mühling, China-Korrespondent der ZEIT, Chinas Wachstumszahlen ein. Rund fünf Jahre ist der Ausbruch der Corona-Pandemie her. Die chaotischen Zustände – die Beschaffung von Schutzmasken oder die ungerechte Verteilung der Impfstoffe – nicht vergessen. Um dies perspektivisch zu verhindern, haben die Mitgliedsländer der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in den vergangenen drei Jahren an einem Vertrag gearbeitet. Nun haben sie sich geeinigt. "Die Nationen der Welt haben heute in Genf Geschichte geschrieben", sagte WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus. Außerdem im Update: - Die EU-Kommission will die Asylverfahren in Europa beschleunigen und hat dafür eine gemeinsame europäische Liste sicherer Herkunftsländer vorgeschlagen. - Ein Forscherpaar aus New York will die Parkinson-Therapie revolutionieren – mit gezüchteten Nervenzellen aus dem Labor. Nun wachsen diese erstmals im Hirn von Menschen. Wie das funktioniert und inwiefern der Ansatz Heilung versprechen könnte, erklärt Tom Kattwinkel, Redakteur im Gesundheitsressort von ZEIT ONLINE. Was noch? Ein Elch-Stream zum Runterkommen Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Constanze Kainz Links zur Folge - Zollstreit: "Die Amerikaner werden definitiv leiden" - Asylpolitik: EU-Kommission schlägt Liste von sieben sicheren Herkunftsländern vor - Stammzellentherapie: Hirnzellen aus dem Labor könnten Parkinsonpatienten helfen - Pandemie: Lauterbach lobt "historisches Pandemieabkommen" der WHO Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Wie sich Harvard gegen die US-Regierung wehrt
US-Präsident Donald Trump verschärft den Druck auf Universitäten. Besonders betroffen ist die Eliteuniversität Harvard. Nach dem Widerstand gegen Regierungsforderungen verlor die Universität milliardenschwere Bundesmittel in Höhe von 2,2 Milliarden Dollar. Der US-Präsident hatte unter anderem die Abschaffung von Diversity-Kriterien, härtere Maßnahmen gegen protestierende Studierende, die Überwachung ausländischer Studierender sowie Einfluss auf die Lehrinhalte gefordert. Harvard lehnte dies mit Verweis auf die akademische Freiheit ab. Zuvor setzte Donald Trump bereits die Columbia-Universität unter Druck und schickte anderen Hochschulen ähnliche Drohungen. Rieke Havertz, internationale Korrespondentin der ZEIT, analysiert das gezielte Vorgehen Donald Trumps, die Unabhängigkeit von Universitäten zu untergraben. In der Türkei protestieren derzeit zahlreiche Gymnasiastinnen und Gymnasiasten gegen die geplante Versetzung von bis zu 20.000 Lehrkräften an sogenannten Projektschulen. Nach Medienberichten sind von den Umsetzungen vor allem Lehrkräfte betroffen, die als regierungskritisch gelten. In Städten wie Ankara, Istanbul und Izmir kommt es zu Sitzstreiks und spontanen Demonstrationen. Die Schülerinnen und Schüler fordern Transparenz und kritisieren die politische Einflussnahme auf das Bildungssystem. Die Regierung verweist auf eine Verordnung, nach der die Amtszeiten an Projektschulen reguliert werden können. Dr. Ismail Küpeli ist Politikwissenschaftler und Projektkoordinator an der Ruhr-Universität Bochum. Im Podcast ordnet er ein, was die Schülerproteste im Land bewirken könnten. Und sonst so? Çarşema sor: Ein Neujahrsfest Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Kai Schnier, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Donald Trump: Vom Widerspruch befreit Forschungspolitik: "Alle schauen auf Harvard" US-Hochschule: US-Regierung entzieht Harvard Bundesmittel in Milliardenhöhe US-Rechtsstaat: So easy, eine Demokratie zu zerstören Columbia University: Trump erwägt laut Berichten richterliche Aufsicht für Universität US-Demokraten: Alexandria Ocasio-Cortez sieht die USA "an einem Scheideweg" US-Präsident: Joe Biden warnt vor gefährlicher Oligarchie in den USA Proteste in der Türkei: Wie blicken Sie auf die Proteste in der Türkei? Türkei: Türkische Polizei nimmt zwei regierungskritische Journalisten fest Bildung in der Türkei: Hauptsache schön fromm Türkei: Ekrem İmamoğlu kritisiert politisch motivierten Prozess Türkei: Mehr als 800 Menschen nach Protesten für Ekrem İmamoğlu angeklagt Proteste in der Türkei: Türkischer Frühling Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Zwei Jahre Krieg im Sudan
In London sind Vertreter mehrerer Staaten zusammengekommen, um über die Lage im Sudan zu beraten. Dort brach vor genau zwei Jahren ein Bürgerkrieg aus. Laut den Vereinten Nationen ist aus dem Machtkampf zwischen den Anführern der staatlichen Armee und der paramilitärischen Gruppe Rapid Support Forces die größte humanitäre Krise weltweit entstanden. Nach UN-Angaben wurden bereits mehr als 150.000 Menschen getötet, dreizehn Millionen mussten sowohl innerhalb des Sudans als auch ins Ausland fliehen. Um die 30 Millionen Menschen sind auf humanitäre Hilfe angewiesen, es fehlt an Nahrung, Medizin und sauberem Wasser. ZEIT-Korrespondentin Lea Frehse schildert im Podcast die aktuelle Lage im Sudan und erklärt, welche Maßnahmen die Staaten jetzt ergreifen müssen. 2024 war ein extrem heißes, aber auch sehr nasses Jahr. Auf dieses Ergebnis kommt der neue Klimareport des EU-Klimawandeldienstes Copernicus und der Weltorganisation für Meteorologie. Laut dem Bericht ist Europa der Kontinent, der sich am schnellsten erwärmt. Im vergangenen Jahr war er besonders durch ein Ost-West-Gefälle gekennzeichnet: Während der Westen eines der zehn niederschlagsreichsten Jahre seit 1960 erlebte, herrschten im Osten extrem trockene Bedingungen. Immerhin eine gute Nachricht gab es auch: In 20 von 27 EU-Ländern wurde mehr Strom aus erneuerbaren Energien erzeugt als aus fossilen Brennstoffen – ein neuer Rekord. Warum ausgerechnet Europa sich so schnell erwärmt, weiß Elena Erdmann aus dem ZEIT-ONLINE Wissensressort. Außerdem im Update: Deutschland ist offiziell frei von der Maul- und Klauenseuche, wie das Landwirtschaftsministerium in Brandenburg mitteilte. Die hoch ansteckende Tierseuche hatte sich im Januar zum ersten Mal seit knapp 40 Jahren im Land ausgebreitet. Bereits Mitte März hatte die Weltorganisation für Tiergesundheit Deutschland für MKS-frei erklärt, Brandenburg galt allerdings noch als Eindämmungszone. Was noch? Hunde müssen zu Hause bleiben. Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Emma Graml Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Vereinte Nationen: Lage im Sudan ist laut UN größte humanitäre Krise weltweit Krieg im Sudan: UN nennen Krieg im Sudan "größte Vertreibungskrise unserer Zeit" Krieg im Sudan: Diesmal schaut die Welt nicht hin Klimareport: Klima in Europa 2024 geprägt von Hitzerekorden und Überschwemmungen Zustandsbericht: Klima 2024: Europa war extrem nass und trocken gleichzeitig Virus: Auch Brandenburg ist offiziell frei von Maul- und Klauenseuche Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Die US-Demokraten suchen nach ihrer Linie
“Wir stehen in Amerika an einem Scheideweg”, sagte demokratische Abgeordnete Alexandria Ocasio-Cortez bei einer Kundgebung in Los Angeles. Seit mehreren Wochen werben die 35-Jährige und der 83-jährige Bernie Sanders für eine gerechtere Wirtschaft und den Erhalt der US-Demokratie. Unter dem Motto “Fighting Oligarchy” touren sie durch mehrere US-Bundesstaaten und warnen vor der Politik Trumps und dem wachsenden Einfluss einer kleinen, wohlhabenden Elite. Was die beiden mit der Tour erreichen wollen und ob die Demokraten bei den nächsten Midterm-Wahlen eine Chance haben, erklärt ZEIT-Korrespondentin Johanna Roth. Ein Prozess um den früheren Filmproduzenten Harvey Weinstein beginnt von Neuem. Ihm wird vorgeworfen, Frauen an Filmsets genötigt und vergewaltigt zu haben. Weinstein wurde bereits im Jahr 2020 zu einer Haftstrafe von 23 Jahren verurteilt, wegen Verfahrensfehlern wurde das Urteil allerdings aufgehoben. Der Prozess löste damals die weltweite MeToo-Kampagne im Kampf gegen männlichen Machtmissbrauch aus. Christina Denk vom ZEIT-ONLINE-Newsdesk weiß, was sich am Prozess geändert hat und welche Absichten die Anwälte von Weinstein verfolgen. Und sonst so: Sollte man Bach umschreiben? Moderation und Produktion: Henrik Oerding Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Kai Schnier, Emma Graml Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: US-Demokraten: Alexandria Ocasio-Cortez sieht die USA "an einem Scheideweg" "Fighting Oligarchy": Sanders und Ocasio-Cortez warnen vor Trump und Superreichen Prozess um Harvey Weinstein: Um was es im neuen Prozess gegen Harvey Weinstein geht Ex-Filmmogul: Klappe, die Zweite: Weinstein-Verfahren wird neu aufgerollt Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Was der Taurus in der Ukraine ausrichten könnte
Nach dem schweren russischen Raketenangriff auf die nordukrainische Stadt Sumy beraten die EU-Außenminister über ihr weiteres Vorgehen im Ukrainekrieg. 34 Zivilisten wurden getötet, darunter mehrere Kinder, mindetens 117 Menschen verletzt. Die ukrainische Regierung spricht von einem Kriegsverbrechen – auch weil der Angriff an einem bedeutenden christlichen Feiertag stattfand. Präsident Wolodymyr Selenskyj und Außenminister Andrij Sybiha fordern verstärkte militärische Unterstützung. CDU-Chef Friedrich Merz verurteilte den russischen Angriff in der ARD-Sendung "Caren Miosga" und stellte der Ukraine die Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern in Aussicht. Wie realistisch eine solche Lieferung wäre und wie militärisch sinnvoll, ordnet ZEIT-Sicherheitsexperte Hauke Friederichs ein. In den USA beginnt der Kartellprozess gegen den Facebook-Konzern Meta. Die Handelsaufsicht Federal Trade Commission (FTC) wirft dem Unternehmen vor, mit den Übernahmen von Instagram und WhatsApp seine Monopolstellung unrechtmäßig abgesichert zu haben. Die Behörde fordert deshalb, dass Meta zur Abspaltung der beiden Plattformen gezwungen wird. Meta weist die Vorwürfe zurück und betont den intensiven Wettbewerb mit anderen Tech-Konzernen. Die Klage wurde bereits im Dezember 2020 während der ersten Amtszeit von Donald Trump eingereicht und später von der Regierung unter Joe Biden weiterverfolgt. Pauline Schinkels, Redakteurin im Digitalressort der ZEIT, analysiert, mit welcher Strategie Mark Zuckerberg sein Tech-Imperium verteidigen könnte. Außerdem im Update: CDU-Chef Friedrich Merz könnte am 6. Mai zum neuen Bundeskanzler gewählt werden, sofern CDU und SPD dem Koalitionsvertrag zustimmen. Der Bundestag hat den Termin für die Wahl bestätigt, der von Parlamentspräsidentin Julia Klöckner vorbereitet wird. Was noch? Katy Perrys Ausflug ins All. Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Raketenangriff auf Sumy: Kein Irrtum – ein Verbrechen Ukrainekrieg: Mindestens 34 Menschen sterben bei russischem Raketenangriff auf Sumy Liveblog: Ukrainekrieg: Russische Regierung kritisiert mögliche Taurus-Lieferung Ukrainekrieg: Internationales Entsetzen über russischen Angriff auf Sumy Russischer Angriffskrieg: Wolodymyr Selenskyj ruft US-Präsident Donald Trump zum Besuch auf Krieg in der Ukraine: Andrij Sybiha ist neuer Außenminister der Ukraine Militärhilfe für Ukraine: Pistorius kündigt neue Waffenlieferung für Ukraine an Ukraine: Merz würde Ukraine erst nach Kriegsende in EU und Nato aufnehmen Merz bei Miosga: Hier spricht der Abteilungsleiter Taurus-Raketen: "Ich bin der Kanzler, und deshalb gilt das" Meta: Nix wie weg! Mark Zuckerberg: Er will auch mitspielen "Careless People" von Sarah Wynn-Williams: Meta macht keine Morphose Facebook: US-Gericht genehmigt Verfahren über Aufspaltung von Facebook-Konzern Meta: EU-Kommissarin kündigt harte Maßnahmen gegen Meta und Apple an Regierungsbildung: Friedrich Merz soll am 6. Mai zum Kanzler gewählt werden Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Steht die SPD-Basis hinter dem Koalitionskurs?
In der Nacht zum Dienstag beginnt der digitale Mitgliederentscheid der SPD zum Koalitionsvertrag mit der Union. Unter dem Namen "Verantwortung für Deutschland" haben Union und SPD nach 45 Verhandlungstagen einen gemeinsamen Vertrag vorgelegt. Doch erst, wenn alle drei Parteien zustimmen, kann CDU-Chef Friedrich Merz im Bundestag zum Kanzler gewählt werden – die CSU hat dem Vertrag bereits zugestimmt, die CDU entscheidet Ende April darüber. Bei der SPD wird jetzt die Basis dazu befragt: Bis zum 29. April haben die Mitglieder Zeit, über den Koalitionsvertrag abzustimmen. Doch es regt sich Kritik – vor allem an den Finanzierungsplänen der neuen Koalition. Und auch die Personalfragen sorgen für Spannungen, schließlich hatten nach der Wahl viele nach einem Generationenwechsel gerufen. Wie stabil ist die Doppelspitze um Saskia Esken und Lars Klingbeil also noch? Peter Dausend, Redakteur in der Hauptstadtredaktion der ZEIT, analysiert im Podcast, wie geschlossen die SPD wirklich ist. Die US-Regierung unter Donald Trump setzt Zölle auf Technikprodukte wie Smartphones, Laptops und Mikrochips vorerst aus – auch auf Importe aus China. Damit wären diese Waren nicht vom neuen Strafzoll in Höhe von 145 Prozent betroffen und auch der Basiszoll von zehn Prozent fällt weg. Die Ausnahmeregelung gilt rückwirkend ab dem 5. April. Zudem hat US-Handelsminister Lutnick in einem Interview angekündigt, dass die elektronischen Geräte in einem Monat doch noch neuen Zöllen unterliegen könnten. Zurzeit gilt aber noch die Zollbefreiung. Der Grund dafür: Nicht nur chinesische Firmen, sondern auch US-Konzerne wie Apple und Nvidia wären sonst massiv betroffen – ihre Lieferketten hängen stark von China ab. Beobachter sprechen von wirtschaftspolitischem Einlenken, manche sehen auch Kalkül. Fabian Franke, Redakteur und Reporter im Ressort Wirtschaft von ZEIT ONLINE, hat zu dem Thema recherchiert. Im Podcast erklärt er, was hinter der Kehrtwende steckt und was die Zollbefreiung für US-Unternehmen bedeutet. Und sonst so? Neue Studie zeigt: Schon Babys können Erlebnisse kurzfristig speichern. Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Koalitionsverhandlungen: CSU-Gremien stimmen Koalitionsvertrag von Union und SPD zu Regierungsbildung: Politiker von Union und SPD äußern Zweifel an Koalitionsvorhaben Lars Klingbeil und Saskia Esken: Jetzt mal was anderes Zollstreit: Smartphones und Laptops von US-Sonderzöllen ausgenommen USA und China: Koste es, was es wolle Liveblog: US-Zölle Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Ecuadors Kampf gegen die Drogengewalt
Die Präsidentschaftswahl in Ecuador geht in die Stichwahl zwischen dem konservativen Amtsinhaber Daniel Noboa und der linken Kandidatin Luisa González. Beide Kandidaten standen sich bereits 2023 in einer vorgezogenen Wahl gegenüber, die Daniel Noboa knapp für sich entschied. Das wichtigste Thema des Wahlkampfes ist die Sicherheitslage, die Drogengewalt im Land ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Der freie Journalist Bastian Kaiser ordnet die aktuelle Lage aus Guayaquil für uns ein. Die Bundesregierung plant eine Reform des Arbeitszeitgesetzes: Künftig soll nicht mehr die tägliche Höchstarbeitszeit, sondern eine wöchentliche Arbeitszeitregelung gelten. Ziel ist mehr Flexibilität im Arbeitsalltag. Ist das eine gute Idee? Darüber sprechen wir mit Hannah Scherkamp, Redakteurin im Arbeitsressort von ZEIT ONLINE. Und sonst so: Ein chinesisches Gericht versteigert Krokodile. Moderation und Produktion: Simone Gaul Mitarbeit: Kai Schnier, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge Ecuador: Präsident Noboa spricht nach Wahl in Ecuador von "Unregelmäßigkeiten" Drogenkriminalität: Ermittler stellen Dutzende Tonnen Kokain im Milliardenwert sicher Ecuador: Ein Land versinkt im Chaos Drogengewalt in Ecuador: "Schaut, was euer Kokainkonsum bei uns anrichtet" Flexible Arbeitszeiten: Das Ende des Achtstundentags Arbeitszeit: "Es gibt Beschäftigte, die sich Zwölf-Stunden-Schichten wünschen" Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Spezial: Wurde den Menschen in der Corona-Pandemie zu viel abverlangt, Alena Buyx?
Dies ist eine Folge aus dem Podcast "War da was? – Geschichte einer Pandemie?". Mit der Ethikerin Alena Buyx sprechen wir über Schulschließungen, Triage und Impfpflichten. Wie gerecht ging es damals zu und wie kann es gelingen, einander Fehler zu verzeihen? Vor fünf Jahren begann die Corona-Pandemie in Deutschland. Aber wissen wir eigentlich noch, wie es war – das Leben im Lockdown, die Kontaktbeschränkungen, die Sommer voller Hoffnung? Im Podcast "War da was? – Geschichte einer Pandemie" sprechen wir mit den Menschen, die die Pandemie-Zeit geprägt haben. Und mit denen, die damals wenig gehört wurden – aber heute noch darunter leiden. Alle Folgen von "War da was? – Geschichte einer Pandemie" können Sie hier hören und überall, wo es Podcasts gibt. Moderation: Maria Mast Redaktion: Luisa Thomé, Ole Pflüger Produktion: Pool Artists Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

USA und Iran: Gelingen die neuen Atomgespräche?
Nach Jahren diplomatischer Funkstille wollen die USA an diesem Samstag wieder Gespräche mit dem Iran aufnehmen – indirekte Gespräche sollen im Oman stattfinden. Im Zentrum steht Teherans Atomprogramm. Ein entsprechendes Abkommen hatte es bereits gegeben – bis US-Präsident Donald Trump es 2018 während seiner ersten Amtszeit aufkündigte. Nun ein neuer Versuch: Trump hat im Vorfeld neue Sanktionen gegen den Iran verhängt und mit militärischer Gewalt gedroht, sollte es keine Einigung geben. "Das rücksichtslose Streben des iranischen Regimes nach Atomwaffen bleibt eine ernste Bedrohung für die USA und eine Gefahr für die regionale Stabilität und die globale Sicherheit", sagte US-Finanzminister Scott Bessent. Farhad Payar, freier Journalist und Irankenner, analysiert im Podcast die Chancen auf neue Atomverhandlungen und erklärt, wie verhandlungsbereit die iranische Führung ist. Nach monatelangen Verhandlungen haben Union und SPD in dieser Woche ihren Koalitionsvertrag vorgestellt. Neben Themen wie Migration, Verteidigung und Wohnen steht auch das Bürgergeld im Zentrum der Reformpläne – und hier zeichnet sich ein deutlicher Kurswechsel ab. Die neue Regierung plant eine grundlegende Neuausrichtung der Grundsicherung: Sanktionen sollen verschärft, Leistungen bei wiederholter Arbeitsverweigerung ganz gestrichen werden können. Die Rede ist von einer "neuen Grundsicherung für Arbeitssuchende". Was bleibt da noch vom ursprünglichen Anspruch des Bürgergelds, den Sozialstaat menschlicher und würdevoller zu gestalten? Anna Mayr, Redakteurin im Hauptstadtbüro der ZEIT, erklärt im Podcast, was die neue Regierung zum Bürgergeld plant und wie stark der Einfluss der CDU auf die geplanten Änderungen ist. Und sonst so? Make Duschen Great Again Die Bonusfolge des "Politikteil" zum Koalitionsvertrag können Sie hier hören. Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: US-Außenpolitik: Donald Trump kündigt direkte Gespräche mit Iran über Atomprogramm an Atomprogramm: USA beschließen neue Sanktionen gegen den Iran Atomabkommen: US-Präsident droht dem Iran im Atomstreit mit Bombenangriffen Koalitionsverhandlungen: Im Streit vereint Übersicht zum Koalitionsvertrag: Das sind die wichtigsten Vorhaben von Schwarz-Rot Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Die Milliardenpläne von Schwarz-Rot
Sparen wollen sie – und gleichzeitig Milliarden ausgeben. Im neuen Koalitionsvertrag von Union und SPD stehen kostspielige Vorhaben wie Steuersenkungen für Unternehmen, eine Entlastung bei Stromkosten und neue Förderprogramme für Landwirtschaft und Mobilität. Laut Berechnungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung könnten die geplanten Maßnahmen insgesamt rund 54 Milliarden Euro kosten. Jurik Caspar Iser ist Politikredakteur bei ZEIT ONLINE. Im Podcast erklärt er, welche Vorhaben genau die neue Regierung finanzieren will, wo das Geld fehlen könnte – und wo es mögliche Einsparungen geben soll. Der Handelsstreit zwischen den größten Volkswirtschaften der Welt, zwischen den USA und China, verschärft sich. Als Reaktion auf die neuen US-Zölle hat China eine weitere Erhöhung der Abgaben auf US-Importe angekündigt. Ab dem morgigen Samstag gilt ein Zollsatz von 125 Prozent auf US-Waren, wie das Finanzministerium in Peking bekannt gab. Dass die Inflationsrate im März gesunken ist, hat man an der Supermarktkasse nicht gemerkt. Für den Lebensmitteleinkauf sind die Preise insgesamt um drei Prozent gestiegen. Insgesamt lagen die Verbraucherpreise im März um 2,2 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Was noch? Fünf Prozent der EU-Bevölkerung sind "Offliner". Unsere Host gehört nicht dazu. Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Wie Merz die Sicherheitswende gestalten will
Nach den Koalitionsverhandlungen zwischen Union und SPD haben die Parteien am Mittwoch ihren Koalitionsvertrag vorgestellt. Die Gespräche standen unter dem Eindruck wachsender Unsicherheiten in der internationalen Sicherheitslage – vor allem durch die unberechenbare Rolle der USA. Europa müsse sich künftig selbst verteidigen können, so der Tenor. CDU, CSU und SPD planen deshalb mehrere Maßnahmen in der Verteidigungspolitik: die Schaffung eines Nationalen Sicherheitsrats, eine schnellere Ausrüstung der Bundeswehr durch ein neues Planungs- und Beschaffungsbeschleunigungsgesetz und einen freiwilligen Wehrdienst. Doch sind diese Pläne die richtige Antwort auf die veränderte Sicherheitslage? Hauke Friederichs ist sicherheitspolitischer Korrespondent bei ZEIT ONLINE. Im Podcast analysiert er, ob der Koalitionsvertrag die richtigen Prioritäten in der Verteidigungspolitik setzt – und ob Boris Pistorius Verteidigungsminister bleibt. In vielen Regionen Deutschlands ist der Frühling dieses Jahr zu trocken. Laut dem Deutschen Wetterdienst sind die Böden fast überall im Land unterdurchschnittlich feucht – teilweise herrscht bis in tiefere Bodenschichten Dürre. Nordrhein-Westfalens Umweltminister Oliver Krischer (Grüne) spricht von einem „ungewöhnlichen Dürre-Frühling“ und warnt vor einer steigenden Waldbrandgefahr in der Region, noch bevor die heiße Jahreszeit begonnen hat. Der März war einer der trockensten in Deutschland seit Beginn der Wetteraufzeichnungen, europaweit war er sogar so warm wie nie zuvor. Doch wie entsteht diese Trockenheit – und ist das noch normales Wetter oder schon eine Folge des Klimawandels? Claudia Vallentin ist Redakteurin im Wissensressort von ZEIT ONLINE. Im Podcast erklärt sie, wie schlimm die Trockenheit gerade in Deutschland ist und welche Auswirkungen sie auf die Landwirtschaft hat. Und sonst so? Galapagos-Schildkröte wird Mutter mit 100 Jahren Moderation und Produktion: Mounia Meiborg, Redaktion: Henrik Oerding Mitarbeit: Kai Schnier, Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Koalition: Vier Freunde sollen sie sein Übersicht zum Koalitionsvertrag: Das sind die wichtigsten Vorhaben von Schwarz-Rot Neuer hydrologischer Bericht: "Dürre-Frühling": Minister warnt vor Waldbränden Wasserknappheit: Städtetag ruft wegen Trockenheit zum Wassersparen auf Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Was im Koalitionsvertrag zur Migration steht
Union und SPD wollen laut Koalitionsvertrag Asylsuchende künftig verstärkt an den Grenzen zurückweisen und auch Abschiebungen stärker durchsetzen. Die CDU kündigte nach der Vorstellung des Vertrags an, regelmäßige Abschiebeflüge nach Syrien und Afghanistan zu organisieren. Gleichzeitig kritisierte etwa der Jesuiten-Flüchtlingsdienst die geplante Migrationspolitik als "Desaster" und warnte vor einem massiven Abbau rechtsstaatlicher Garantien für Schutzsuchende. Tilman Steffen, Redakteur im Politikressort der ZEIT, ordnet ein, ob die geplanten Abschiebungen und Zurückweisungen an der Grenze tatsächlich umsetzbar sind. Donald Trump hat eine 90-tägige Aussetzung bestimmter Strafzölle angekündigt, was international für Erleichterung sorgte. Für fast alle Länder gelten vorerst reduzierte Zölle von zehn Prozent. Zölle auf bestimmte Produkte wie Autos, Stahl und Aluminium bleiben jedoch bestehen. Für die EU bedeutet dies eine vorübergehende Entlastung, weshalb auch sie ihre geplanten Gegenmaßnahmen für 90 Tage aussetzt. Kommissionschefin Ursula von der Leyen erklärte auf der Plattform X, dass die Maßnahmen wieder in Kraft treten, falls die Verhandlungen mit den USA nicht erfolgreich sind. Heike Buchter ist US-Korrespondentin der ZEIT. Im Podcast analysiert sie, was Donald Trump zu dieser Kehrtwende bewegt hat. Außerdem im Update: Führende Wirtschaftsinstitute haben ihre Wachstumsprognose für Deutschland 2025 gesenkt. Statt eines ursprünglich prognostizierten Anstiegs von 0,8 Prozent rechnen sie nun nur noch mit einem minimalen Wachstum von 0,1 Prozent. Gründe für die schwache Prognose sind geopolitische Spannungen, die protektionistische Handelspolitik der USA und der zunehmende internationale Wettbewerb. Was noch? Dunkelblau is the new black. Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Henrik Oerding Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Regierungsbildung: Union und SPD stellen Koalitionsvertrag vor Asyldebatte: Zurückweisungen an Grenzen laut Union auch im Alleingang möglich Asylpolitik: CDU kündigt regelmäßige Abschiebungen nach Syrien und Afghanistan an Thorsten Frei: "Merz führt von vorne" Markus Söder: Im Hallodri-Modus Friedrich Merz: Wo ist der Aufbruch? Migration: Zahl der Asylbewerber in Europa geht leicht zurück Regierungsbildung: Koalitionsvertrag steht – Kanzlerwahl wohl Anfang Mai Entscheidungen der US-Regierung: Die wichtigsten Entscheidungen Donald Trumps im Überblick USA: Donald Trump setzt die meisten Zölle aus – außer für China USA und China: Koste es, was es wolle Zollpolitik: EU setzt Gegenzölle auf US-Waren für 90 Tage aus Handelsstreit: Chinesische Gegenzölle auf US-Importe treten offiziell in Kraft Gemeinschaftsdiagnose: Institute senken Wachstumsprognose für 2025 drastisch Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Kommt jetzt die Wirtschaftswende?
Nach den Koalitionsverhandlungen zwischen Union und SPD haben sich die Parteien auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. Die Verhandlungen standen besonders unter dem Druck der wirtschaftlichen Lage und geopolitischer Spannungen, wie etwa den US-Zöllen. Friedrich Merz hatte bereits im Vorfeld betont, dass Deutschland nur durch Erfolg vorankommen könne und versprach, dass Deutschland den Wandel in der Welt mitgestalten wird. In diesem Zusammenhang forderte er Steuererleichterungen, Bürokratieabbau und eine Senkung der Energiepreise für Unternehmen. Welche weiteren wirtschaftlichen Maßnahmen wurden nun im Koalitionsvertrag verankert? Mark Schieritz, stellvertretender Leiter im Politikressort der ZEIT, erläutert, welche wirtschaftlichen Pläne in den Vertrag aufgenommen wurden und wie diese letztlich umgesetzt werden sollen. Seit der Verhaftung des türkischen Bürgermeisters Ekrem İmamoğlu in Istanbul gehen immer mehr Menschen gegen die türkische Regierung unter Präsident Recep Tayyip Erdoğan auf die Straße. Zahlreiche Demonstrierende wurden bei den nicht genehmigten Protesten bereits festgenommen. Laut der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu drohen einigen der Festgenommenen Haftstrafen von bis zu fünf Jahren. Ekrem İmamoğlu, der am 19. März aufgrund von angeblichen Korruptions- und Terrorvorwürfen festgenommen wurde, gilt als der bedeutendste innenpolitische Herausforderer des türkischen Präsidenten. Seine Partei, die CHP, hat angekündigt, künftig jedes Wochenende landesweit Proteste zu organisieren. Fritz Zimmermann, Redakteur im Politikressort der ZEIT, analysiert, wie es mit den Demonstrationen im Land weitergeht. Und sonst so? Ein Bahnhof aus dem 3D Drucker Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Henrik Oerding Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Koalitionsverhandlungen: So verliefen die Koalitionsverhandlungen von Union und SPD Liveblog: Regierungsbildung: "Deutschland bekommt eine handlungsstarke Regierung" Donald Trump: Neue US-Zölle für EU und China sind in Kraft getreten Verarbeitendes Gewerbe: Deutsche Industrie sammelt deutlich mehr Aufträge ein Friedrich Merz: Zwischen Putin und Pendlerpauschale Industriegipfel: DIHK-Präsident fordert Senkung der Energiepreise für alle Unternehmen Türkei: Der Höhepunkt einer groß angelegten Verhaftungswelle Proteste in der Türkei: Türkischer Frühling Türkei: Noch hält Erdoğans wichtigste Stütze Proteste in der Türkei: Wie blicken Sie auf die Proteste in der Türkei? Türkei: Inhaftierungen nach regierungskritischen Boykottaufrufen in der Türkei Türkei: Mehr als 800 Menschen nach Protesten für Ekrem İmamoğlu angeklagt Türkei: Türkische Oppositionspartei CHP bestätigt Özgür Özel als Vorsitzenden Türkei: Opposition will Proteste bis zur Freilassung İmamoğlus fortsetzen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Das steht im Koalitionsvertrag
Union und SPD haben sich auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. 45 Tage nach der Bundestagswahl am 23. Februar haben die Parteivorsitzenden Friedrich Merz (CDU), Markus Söder (CSU), Saskia Esken und Lars Klingbeil (beide SPD) am Nachmittag die Einigung vorgestellt. Darin sind Ziele für Themen wie Migration, Arbeit, innere Sicherheit und Außenpolitik festgelegt. Die Parteien haben ebenfalls entschieden, wie die Ministerien verteilt werden. Bereits vor der Pressekonferenz am Nachmittag gab es Medienberichte, dass die CDU neben dem Kanzleramt für Friedrich Merz sechs Ministerien besetzen kann, darunter das Auswärtige Amt und das Wirtschaftsministerium. Innen-, Forschungs- und Landwirtschaftsminister sollen aus der CSU kommen. Die SPD soll sieben Ministerien, darunter das Finanz-, Verteidigungs- und Justizministerium, bekommen. CDU und CSU hatten die Bundestagswahl mit 22,6 Prozent gewonnen, die SPD kam auf 16,4 Prozent. Worauf sich Union und SPD einigen konnten und was genau im Koalitionsvertrag steht, erzählen Lisa Caspari und Ferdinand Otto, Redakteure im Politikressort von ZEIT ONLINE. Wie erfolgreich der Koalitionsvertrag letztlich umgesetzt wird, hängt auch davon ab, wie zufrieden die Parteien mit dem Vertrag sind. Michael Schlieben, politischer Korrespondent für ZEIT ONLINE, hat sich im Bundestag umgehört und schildert im Podcast die Stimmungslage in den Fraktionen. Außerdem im Update: Die EU-Kommission hat Gegenzölle für die USA angekündigt: Ab dem 15. April sollen Sonderabgaben zwischen 10 und 25 Prozent auf Importe aus den USA in Kraft treten. Im Mai und Juni folgen dann weitere Gegenzölle. Was noch? Liebe geht durch den Magen – einer Kuh? Moderation und Produktion: Ole Pflüger Redaktion: Henrik Oerding Mitarbeit: Emma Graml Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Liveblog zum Nachlesen: So verliefen die Koalitionsverhandlungen von Union und SPD Koalitionsverhandlungen: Union und SPD einigen sich auf Koalitionsvertrag Liveblog: Regierungsbildung: Union und SPD stellen Koalitionsvertrag um 15 Uhr vor Handelsstreit: EU-Länder beschließen erste Gegenzölle auf US-Importe Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Bringen die US-Zölle neue Industriejobs?
Nach der Erklärung des „Liberation Day“ durch Donald Trump vergangene Woche traten die angekündigten Strafzölle gegen andere Länder wie China, Japan und die EU in Kraft. Der US-Präsident, der sich als Verteidiger der amerikanischen Industrie präsentiert, warf den betroffenen Ländern vor, die USA wirtschaftlich benachteiligt zu haben. Mit den Zöllen verspricht er, dass Unternehmen ihre Fabriken zurück in die USA verlagern und so Arbeitsplätze in der Industrie zurückkehren. Mark Schieritz, stellvertretender Leiter des Politikressorts der ZEIT, analysiert im Podcast, wie zutreffend Donald Trumps Anschuldigungen sind und ob er seine Versprechen von neuen Jobs durch seine Zollpolitik tatsächlich einlösen kann. Studien zeigen, dass Mikroplastik an vielen Orten im menschlichen Körper nachgewiesen wird – von der Lunge und dem Gehirn bis hin zur Plazenta und dem Blut. Die winzigen Kunststoffpartikel gelangen über Luft, Nahrung und Haut in den Körper. Doch wie gefährlich sind sie wirklich? Linda Fischer, stellvertretende Leiterin des Wissensressorts von ZEIT ONLINE, erklärt, was an den Studien dran ist und ob man etwa auf Plastikflaschen verzichten sollte. Und sonst so? So machen Sie Ihr Handy fit für die USA-Einreise Moderation und Produktion: Henrik Oerding Redaktion: Rita Lauter Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Was jetzt? / "Liberation Day": Was Trumps "Liberation Day" für Europa bedeutet Arthur Laffer: "Ahh, endlich. Das Ungleichheitsargument!" OK, America? / US-Zölle: Donald Trumps Zollwahnsinn Zollkrise: China droht USA "entschlossen" mit weiteren Vergeltungszöllen US-Zölle: Die eierlegende Zollmilchsau US-Zollpolitik: Wenn es doch nur ein Handelskonflikt wäre Dekret zu Stahl und Aluminium: "Unschön für unsere Volkswirtschaften, aber nicht verheerend" Kunststoffe: Die Mikroplastik-Panik Kunststoffteilchen: Forscher belegen Anstieg von Mikroplastik im menschlichen Körper Mikroplastik: Enthält unser Trinkwasser Mikroplastik? Gesundheitsrisiko: Erhöht Mikroplastik in den Gefäßen das Risiko für Herzinfarkte? Verzicht auf Plastik-Teebeutel: Wie sich die Aufnahme von Mikroplastik vermindern lässt Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Chinesisch-amerikanischer Showdown
Der Handelskonflikt mit den USA geht weiter: Trotz der deutlichen Drohung von US-Präsident Donald Trump will China an seinen Gegenzöllen festhalten. Nachdem die USA Zölle in Höhe von 34 Prozent auf US-Importe für China angekündigt hatten, erhob die Regierung in Peking ebenfalls 34 Prozent auf Importe aus den USA. Trump drohte daraufhin, zusätzliche Zölle in Höhe von 50 Prozent zu erheben, wenn China die Gegenzölle bis zum Mittag nordamerikanischer Ostküstenzeit nicht zurücknehme. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen forderte China bereits auf, eine Verhandlungslösung mit den USA zu finden. Im Podcast erklärt ZEIT-Korrespondent Jens Mühling, ob es zu einer Einigung kommen könnte und welche Auswirkungen zusätzliche Zölle auf Chinas Wirtschaft hätten. Der Oberste Gerichtshof der USA hat entschieden, dass Donald Trump venezolanische Einwanderer auf Grundlage des Alien Enemies Act abschieben darf. Allerdings müssen die betroffenen Venezolaner genug Zeit eingeräumt bekommen, um vor Gericht klagen zu können. Das Kriegsgesetz aus dem Jahr 1798 erlaubt dem Präsidenten, Abschiebungen ohne ein rechtsstaatliches Verfahren durchzuführen. Mitte März hatte US-Präsident Trump zum ersten Mal seit dem Zweiten Weltkrieg davon Gebrauch gemacht und Hunderte von Menschen abgeschoben – die betroffenen Männer seien Mitglieder einer venezolanischen Verbrecherbande gewesen, die "irreguläre Kriegsführung" gegen das US-Territorium ausführe, behauptete Trump. Venezuela bestreitet den Vorwurf. Rieke Havertz ordnet im Podcast ein, was das Urteil für die USA bedeutet. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan hat gegen den Oppositionschef Özgür Özel Anzeige erstattet. Er reagiert damit auf die Aussage des CHP-Politikers, dass die Regierung eine "Junta" sei, die "Angst hat vor Wahlen, Angst vor ihren Gegnern und Angst vor der Nation". Außerdem kritisierte Özel die Inhaftierung des Istanbuler Bürgermeisters und Präsidentschaftskandidaten Ekrem İmamoğlu im März. Außerdem im Update: Nach Untersuchungen des Statistischen Bundesamts haben im vergangenen Jahr fünf Prozent mehr Menschen die öffentlichen Verkehrsmittel genutzt als 2023. Grund dafür ist teilweise das Deutschlandticket, andererseits könnte es auch an den steigenden Führerscheinkosten liegen: Preise bis zu 3.500 Euro seien keine Seltenheit mehr, so der ADAC. Was noch? Whimsical little things. Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Rita Lauter Mitarbeit: Emma Graml Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Zollkrise: China droht USA "entschlossen" mit weiteren Vergeltungszöllen Liveblog: US-Zölle: Von der Leyen fordert China zu Verhandlungen mit USA auf US-Zölle: Donald Trumps Zollpolitik USA: Supreme Court erlaubt Abschiebungen auf Basis von Gesetz von 1798 Migrationspolitik: Supreme Court: Trump darf mit Kriegsgesetz abschieben Türkei: Recep Tayyip Erdoğan erstattet Anzeige gegen CHP-Chef Özgür Özel Straßenverkehr: Preis für den Führerschein steigt erneut stark an Öffentliche Verkehrsmittel: Mehr Menschen fahren Bus und Bahn Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Wann hört das Börsenbeben auf?
Auch eine Woche nachdem der US-amerikanische Präsident Donald Trump das neue Zollpaket eingeführt hat, hält das Börsenbeben weiter an: Anfang der Woche brach der deutsche Aktienindex Dax um etwa zehn Prozent ein und befand sich dadurch auf einem Tiefstand der vergangenen Monate. In Asien stürzten die Aktienkurse ebenfalls deutlich ab. Währenddessen bezeichnete Trump seine Zollentscheidungen als vollen Erfolg und verwies dabei auf die sinkenden Ölpreise. US-Banken warnen allerdings vor wirtschaftlichen Folgen wie einer höheren Inflation und einem langsameren Wirtschaftswachstum in den USA. Was Privatanleger jetzt beachten müssen und ob bald eine Kurswende in Sicht ist, weiß Jan Guldner, Leiter des Geld-Ressorts von ZEIT ONLINE. Das aktuelle Rettungsdienstsystem in Deutschland verstößt gegen das Grundgesetz – das findet die Björn-Steiger-Stiftung und hat deshalb eine Verfassungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht eingereicht. Ziel der Beschwerde ist es, eine bundesweite Verbesserung der Notfallversorgung anzustoßen, denn im jetzigen Zustand weise sie große Mängel auf. Der Präsident der Björn-Steiger-Stiftung, Pierre-Enric Steiger, betonte dabei, dass sich die Beschwerde nicht gegen die Rettungskräfte richte, sondern gegen die Rahmenbedingungen: "Die Rettung eines Menschenlebens darf nicht vom Wohnort und der jeweiligen Tagesform des Mitarbeiters in der Rettungsleitstelle abhängen", so Steiger. Was hinter der Beschwerde steckt und wie es dem deutschen Rettungssystem wirklich geht, erklärt Politik-Redakteurin Tina Groll im Podcast. Und sonst so? Acht neue, extrem nützliche Emojis. Moderation und Produktion: Henrik Oerding Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Emma Graml Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Große Unsicherheit: Börsenbeben wird heftiger – wie weit geht es abwärts? Aktienkurse: Wie weit geht der Börsencrash noch? Börse: Dax stürzt zu Handelsbeginn um fast 10 Prozent ab Liveblog: US-Zölle: Schwarzer Montag an den Börsen, EU berät über Gegenmaßnahmen Rettungsdienst: Verfassungsbeschwerde gegen Mängel im Rettungsdienst Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Die EU lockt Trump mit Zöllen von Null
Die EU-Handelsminister haben am Montag in Luxemburg über mögliche Gegenmaßnahmen zu den neuen US-Strafzöllen beraten. Ziel ist es, die Regierung in Washington wirtschaftlich unter Druck zu setzen – ohne die eigene Wirtschaft zusätzlich zu belasten. EU-Handelskommissar Maroš Šefčovič geht davon aus, dass der Zollkonflikt mit den USA zu weitreichenden Veränderungen im globalen Handelssystem führen wird. Die Europäische Kommission will den Mitgliedsstaaten eine Liste von US-Produkten vorschlagen, auf die Gegenzölle erhoben werden könnten – darunter US-Fleisch, Getreide, Wein, Holz, Kleidung, aber auch Kaugummi, Zahnseide, Staubsauger und Toilettenpapier. Die USA haben zuletzt 20 Prozent Zoll auf alle Produkte aus der EU erhoben – zusätzlich zu den 25 Prozent, die bereits im März auf Stahl- und Aluminiumimporte eingeführt wurden. Max Hägler, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT, ordnet im Podcast ein, ob die EU damit Donald Trump zum Einlenken bringen kann oder sich selbst schadet. Am vergangenen Wochenende gingen in den USA Tausende Menschen gegen die Politik von Präsident Donald Trump auf die Straße. Bei mehr als 1.000 Protesten in allen 50 Bundesstaaten kritisierten die Demonstranten das Vorgehen der Trump-Regierung gegen Migranten, Kürzungen bei Bundesbehörden und die Zollpolitik. Allein in der US-Hauptstadt Washington versammelten sich laut "New York Times" Zehntausende Demonstranten am Washington Monument nahe dem Weißen Haus. Johanna Roth, US-Korrespondentin für ZEIT ONLINE, war in Washington, D. C. bei den Demonstrationen. Im Podcast erklärt sie, welche Auswirkungen die landesweiten Proteste auf die politische Lage haben könnten. Im Podcast schildert sie ihre Beobachtungen der Proteste. Union und SPD gehen am Montag in die Schlussrunde ihrer Koalitionsverhandlungen. Gleichzeitig sorgt die Handelspolitik von US-Präsident Donald Trump für Turbulenzen an den weltweiten Börsen. "Die Lage an den internationalen Aktien- und Anleihemärkten ist dramatisch und droht sich weiter zuzuspitzen", sagt CDU-Chef Friedrich Merz und fordert Konsequenzen für die Koalitionsgespräche mit der SPD: Steuersenkungen für Unternehmen und Bürger, weniger Bürokratie, niedrigere Energiepreise und stabile Sozialkosten seien notwendig. Auch in den eigenen Reihen wächst der Druck, keine zu großen Zugeständnisse an die SPD zu machen. Die Junge Union drohte am Wochenende mit einer Ablehnung des Koalitionsvertrags, sollten sich die zentralen Unionsforderungen nicht durchsetzen – insbesondere in der Migrations- und Wirtschaftspolitik. Hintergrund sind die derzeit schlechten Umfragewerte für die Union – bei steigender Zustimmung für die AfD. Fabian Reinbold, politischer Korrespondent von ZEIT ONLINE, erklärt im Podcast, welche Kompromisse sich abzeichnen und ob Merz seinen Führungsanspruch behaupten kann. Was noch? Naturfilme als Painkiller Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Handelsstreit: EU-Staaten beraten über Zölle auf US-Produkte US-Zölle: So könnte die EU auf Trumps Zölle antworten Proteste in den USA: Mehr als tausend Demonstrationen gegen Donald Trump Demonstrationen in den USA: Der Widerstand erwacht Regierungsbildung: Friedrich Merz sieht Folgen von Börsensturz für Koalitionsgespräche Liveblog: Koalitionsverhandlungen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Wie gefährdet sind Rettungskräfte im Gazastreifen?
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu trifft am heutigen Montag in Washington auf US-Präsident Donald Trump, um über den Kampf gegen den Internationalen Strafgerichtshof und mögliche US-Zölle zu sprechen. Außerdem soll es laut dem Büro des israelischen Regierungschefs um die Bemühungen zur Freilassung der israelischen Geiseln im Gazastreifen und die Bedrohung durch den Iran gehen. Nicht auf der Agenda: Ende März kam es zu einem tödlichen Angriff israelischer Soldaten auf eine Gruppe palästinensischer Rettungskräfte. Neue Videoaufnahmen, veröffentlicht von der "New York Times", zeigen deutlich erkennbare Rettungsfahrzeuge mit eingeschaltetem Blaulicht. Israel sprach zunächst von einem verdächtigen Verhalten. Inzwischen hat das Militär eingeräumt, dass die ursprüngliche Darstellung nicht korrekt war – der Vorfall wird neu untersucht. Die Armee bleibt aber bei ihrer Darstellung, dass sich unter den Getöteten Hamas-Terroristen befunden hätten. Christian Katzer, Geschäftsführer von Ärzte ohne Grenzen, erzählt im Podcast, wie gefährdet das medizinische Personal in Gaza ist und inwiefern sich die Lage dort von anderen Krisengebieten unterscheidet. Der Buckelwal galt lange als nahezu ausgestorben – Mitte der 1980er-Jahre lebten weltweit nur noch rund tausend Exemplare. Heute, vierzig Jahre später, schwimmen wieder etwa 80.000 dieser Meeressäuger durch die Ozeane. Ein Erfolg, der als Meilenstein des Artenschutzes gefeiert wird. Doch wie kam es zu dieser Erholung? Welche Rolle spielten Fangverbote, internationale Abkommen – und gute PR? Und ist der Buckelwal nun wirklich gerettet oder weiterhin gefährdet? Anne Backhaus, freie Autorin im Wissensressort der ZEIT, ordnet im Podcast die Entwicklung ein und erklärt, was man aus der Geschichte des Buckelwals für den globalen Artenschutz lernen kann. Und sonst so? Gibt es das Monster von Loch Ness vielleicht doch? Moderation und Produktion: Roland Jodin Mitarbeit: Lisa Pausch, Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: USA: Netanjahu reist zu zweitem Trump-Besuch nach Washington Gazastreifen: Video weckt Zweifel an Israels Darstellung zum Tod von Rettungskräften Liveblog: Nahost Buckelwal: Der Posterboy ist zurück Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Die US-Zölle sorgen für Finanzchaos
Seitdem der US-amerikanische Präsident Donald Trump ein neues Zollpaket eingeführt hat, sind die Börsenkurse weltweit eingebrochen. In den USA sind unter anderem die großen Technologiekonzerne davon betroffen, wie Apple, Amazon und Tesla, deren Aktien jeweils um die fünf bis sechs Prozent fielen. Auch in Europa machen sich die hohen Zölle bemerkbar: Während der Dax auf den tiefsten Stand seit Anfang Februar sank, stieg der Euro auf den höchsten Wert seit sechs Monaten. Analysten zufolge werde der Euro derzeit als eine sichere Anlage betrachtet. Warum die Zölle einen so großen Einfluss auf den Aktienmarkt haben und welche Anleger besonders betroffen sind, analysiert Victor Gojdka aus dem Geldressort. Seit dem Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine 2022 sind laut dem ukrainischen Präsidenten knapp 50.000 Soldaten gefallen, rund 400.000 wurden verletzt. Nicht alle davon können in der Ukraine angemessen behandelt werden, besonders die Schwerverletzten kommen deshalb nach Westeuropa. Um Überlastungen zu verhindern, werden sie über das sogenannte Kleeblatt-Verfahren an Krankenhäuser verteilt. In Deutschland wurden seit Kriegsbeginn bereits hunderte ukrainische Soldaten behandelt. Aber was passiert mit den Soldaten, wenn die Behandlung abgeschlossen ist? Hauke Friederichs, sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT, hat betroffene Soldaten in Hamburg getroffen. Im Podcast erklärt er, mit welchen Problemen die Soldaten nach den Behandlungen konfrontiert werden und warum die deutschen Behörden versagt haben. Und sonst so? Genetisch bedingter Musikgeschmack. Moderation und Produktion: Roland Jodin Mitarbeit: Lisa Pausch, Emma Graml Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Neue US-Zölle: Börsen brechen ein, Goldpreis auf Höchststand Aktienkurse: Ist jetzt der beste Zeitpunkt, um in den MSCI World zu investieren? Ukraine-Krieg: Verletzte Soldaten aus der Ukraine in Brandenburg behandelt Ukraine-Krieg: Mehr als 100 Kriegsverwundete in Niedersachsen behandelt Ukrainische Soldaten: Deutschland hat sie gerettet. Und dann allein gelassen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Spezial "Der Wahlkreis": Der Riss in der Rechten
Von außen betrachtet wirkt die radikale Rechte wie ein massiver Block – und auf einem unaufhaltsamen Vormarsch. Die AfD liegt in Umfragen fast gleichauf mit der Union, und US-Präsident Donald Trump wirbelt mit seinen Dekreten die bisherige Weltordnung durcheinander. Doch da ist auch die Meldung, dass sein Berater, der Tech-Milliardär Elon Musk vor der Abberufung aus dem Weißen Haus steht. Zwar dementiert die Trump-Administration, aber tatsächlich gibt es bei näherer Betrachtung auch im rechten Lager Risse. Manche sind persönlicher Natur, andere haben einen ideologischen Hintergrund. Die radikale Rechte in Deutschland und den USA lässt sich grob in zwei Lager teilen: Auf der einen Seite die Tech-Enthusiasten um Musk, denen auch die deutsche AfD-Chefin Alice Weidel nacheifert, die auch in ihrer deutschen Partei schon länger einen staatsskeptischen, wirtschaftsliberalen Ansatz verfolgt. Auf der anderen Seite stehen Vordenker wie der ehemalige Trump-Berater Steve Bannon oder in Deutschland Verleger Götz Kubitschek, die eine eher sozial patriotische Ideologie anhängen: Der starke Staat als sozialpolitisch engagierter Kümmerer für die “richtigen” Amerikaner oder die “richtigen Deutschen”. Worin unterscheiden sich die Lager genau, wie beeinflussen sie sich gegenseitig – und warum ist es bisher nicht zum Bruch gekommen? Darüber sprechen Robert Pausch, Paul Middelhoff und Lisa Caspari aus den Politikredaktionen von ZEIT und ZEIT ONLINE in einer neuen Ausgabe des Podcasts “Was Jetzt? - Der Wahlkreis.” Die nächste Ausgabe von Was Jetzt? - Der Wahlkreis erscheint am 25.4 Moderation: Lisa Caspari Produktion: Pool Artists Shownotes: Steve Bannon im Podcast der New York Times Quinn Slobodian über Elon Musk: Carlotta Voß über Patrick Deneen und die Postliberalen Marc Andreessen im Podcast der New York Times JD Vance über den Split im MAGA-Lager Patrick Deneens Substack Peter Thiel im Gespräch mit Bari Weiss Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Merz hat Ärger in der eigenen Partei
Die Koalitionsverhandlungen zwischen der Union und der SPD dauern weiter an. Für die Verhandlungen haben sich die Parteien zu gegenseitigem Stillschweigen verpflichtet. Was bislang nach außen vorgedrungen ist, sorgt jedoch für Empörung bei einigen CDU-Mitgliedern: Die Pläne trügen zu sehr eine SPD- und zu wenig eine Unionshandschrift. Ob Friedrich Merz mit diesen Entscheidungen schon vor Regierungsantritt die Unterstützung in seiner eigenen Partei verliert und wie er auf die Kritik seiner Wählerschaft reagieren wird, analysiert Ferdinand Otto, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE. Nur noch schnell eine Nachricht beantworten oder einen Instagram-Post der besten Freundin liken: Handys können sehr ablenkend sein. Deshalb wollen einige Bundesländer nun ein Handyverbot an Schulen beschließen. In Bayern gibt es bereits ein Verbot an Grundschulen. Hessen möchte eine solche Regelung ab dem kommenden Jahr einführen. Auch im Saarland kündigte die Regierung ein ähnliches Vorgehen an. In Rheinland-Pfalz scheiterte ein Antrag zum Handyverbot. Pauline Schinkels aus dem ZEIT-ONLINE-Digitalressort berichtet von bisherigen Erfahrungen an Schulen, den Reaktionen von Lehrerinnen und Lehrern und ob auch etwas gegen ein solches Verbot spricht. Und sonst so: Affen jodeln besser als Menschen. Moderation und Produktion: Henrik Oerding Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Kai Schnier, Miriam Mair Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Angezählt: Die neue Koalition wird für gescheitert erklärt, bevor sie ihre Arbeit überhaupt aufgenommen hat. Woher kommt die Wut? Selfieverbot: Sie haben heute leider kein Foto für uns Johannes Winkel: JU-Chef kritisiert geplantes Finanzpaket von Union und SPD Schuldenpaket: So groß ist jetzt der Spielraum von Friedrich Merz Smartphone-Verbot: Hessen plant Handyverbot an Schulen Digitale Endgeräte in Schulen: Debatte um Handyverbot an Schulen nimmt Fahrt auf Handys in der Schule: "Als ob man einem Süchtigen den Stoff wegnehmen würde" Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Was will Trump mit seinen Strafzöllen erreichen?
Der Handelskonflikt zwischen den USA und China spitzt sich weiter zu. Peking reagiert auf die neuen US-Zölle und kündigt eigene Strafzölle von 34 Prozent auf US-Importe an. Diese sollen am 10. April in Kraft treten. Zuvor hatte US-Präsident Donald Trump ein umfassendes Zollpaket vorgestellt, das unter anderem 34 Prozent Strafzölle auf chinesische Waren, 24 Prozent auf Importe aus Japan und 20 Prozent auf EU-Produkte vorsieht. Auch andere Länder sind betroffen. Die wirtschaftlichen Folgen sind bereits spürbar: Der Dax verzeichnet deutliche Verluste, auch asiatische Börsen rutschen ab. Wie weit kann die wirtschaftliche Eskalation noch gehen? Mark Schieritz, stellvertretender Politikressortleiter der ZEIT, analysiert im Podcast, welche Strategie Trump verfolgt und welche Risiken er damit in Kauf nimmt. Hat Trump seine neuen Strafzölle von einer künstlichen Intelligenz (KI) berechnen lassen? Genau dieser Verdacht sorgt seit Donnerstag für Diskussionen. Der Journalist James Surowiecki berichtet, dass die Zölle wohl mit einer simplen – und seiner Meinung nach "unsinnigen" – Formel berechnet wurden. Möglicherweise könnten sogar KI-Tools wie ChatGPT dabei im Spiel gewesen sein. Das Weiße Haus dementiert dies und präsentiert eine komplex wirkende Berechnungsformel samt Erklärung. Jakob von Lindern ist stellvertretender Leiter des Digitalressorts von ZEIT ONLINE. Im Podcast erklärt er, was an der Vermutung dran ist. Außerdem im Podcast: - In Südkorea wurde Präsident Yoon Suk Yeol endgültig seines Amtes enthoben. Das Verfassungsgericht hat seine Amtsenthebung bestätigt, nachdem er im Dezember überraschend das Kriegsrecht verhängt hatte. Yoon hatte dies mit der angeblichen Unterwanderung der Opposition durch Kommunisten begründet – doch Beweise fehlen. Jetzt drohen ihm Anklagen wegen Aufruhrs und Machtmissbrauchs. - Beim Nato-Treffen in Brüssel macht US-Außenminister Marco Rubio deutlich, dass Präsident Trump die Hinhaltetaktik von Wladimir Putin nicht mehr lange akzeptieren werde. Welche Konsequenzen Putin zu erwarten hat, bleibt offen. Mögliche Reaktionen könnten neue US-Sanktionen gegen Russland oder weitere Waffenhilfen für die Ukraine sein. Was noch? Wie Alkohol männliche Fruchtfliegen sexy macht. Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: US-Zölle: China erhebt Zölle von 34 Prozent auf US-Importe US-Strafzölle: Der alte König in seinem Wahn Trumps Zollpolitik: "Das ergibt überhaupt keinen ökonomischen Sinn" US-Zölle: Börsen brechen angesichts neuer US-Zölle weiter ein Seoul: Verfassungsgericht in Südkorea bestätigt Absetzung von Präsident Yoon Verteidigungsbündnis: USA stehen laut Außenminister Rubio zu Nato Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Was plant Israel mit den Sicherheitszonen?
Israel plant, große Gebiete im Gazastreifen zu besetzen und seinen Militäreinsatz auszuweiten. Verteidigungsminister Israel Katz erklärte, Ziel sei es, das Gebiet in israelische Sicherheitszonen umzuwandeln. Medienberichten zufolge hat das Militär bereits eine zusätzliche Einheit im Süden des Gazastreifens entsandt. Zudem ruft Israel die Bewohner Gazas dazu auf, sich gegen die Hamas zu stellen und die Geiseln freizulassen. Nach einer Waffenruhe im Januar und gescheiterten Verhandlungen zur Verlängerung wurde der Militäreinsatz Mitte März wieder aufgenommen. Jan Roß, ZEIT-Korrespondent in Israel, analysiert die militärischen Schritte Israels und erklärt, wie die israelische Bevölkerung zu den Plänen in Gaza steht. Vier Personen, darunter drei EU-Bürger und ein Amerikaner, die an pro-palästinensischen Protesten in Berlin teilgenommen haben, sollen aus Deutschland ausgewiesen werden. Ihnen wird vorgeworfen, im Oktober 2024 an der gewaltsamen Besetzung des Präsidiums der Freien Universität Berlin beteiligt gewesen zu sein. Die Betroffenen bestreiten die Vorwürfe, darunter auch die Anschuldigungen von Antisemitismus und das Verwenden verfassungsfeindlicher Parolen. Obwohl sie nicht strafrechtlich verurteilt wurden, hat das Berliner Landesamt für Einwanderung die Ausweisung angeordnet. Charlotte Köhler ist Redakteurin bei ZEIT Campus. Im Podcast erklärt sie die Hintergründe zu dieser Entscheidung. Und sonst so? Pitchen statt swipen Moderation und Produktion:Azadê Peşmen Redaktion: Henrik Oerding Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Krieg in Nahost: Israel plant Teilbesetzung Gazas und weitet Militäreinsatz aus Zerstörung im Gazakrieg: Wie es im Gazastreifen wirklich aussieht Gazakrieg: "Der Hamas ist unser Leid egal" Geiseln der Hamas: "Die Regierung will nicht wirklich, dass die Geiseln zurückkehren" Benjamin Netanjahu: Er macht einfach immer weiter Krieg im Nahen Osten: Israels Armee nimmt Bodenkämpfe im Gazastreifen wieder auf Tel Aviv: Justizreform löst erneut viel Protest in Israel aus Gazakrieg: Polizei löst propalästinensische Demonstration in Berlin auf Nahostkonflikt: EU-Bürger sollen nach Pro-Palästina-Protesten ausreisen Nahostkonflikt: Vermummte dringen in Präsidiumsgebäude der FU Berlin ein Extremismus: Antisemitismus und Rassismus – mehr Fälle dokumentiert Nahostkonflikt: Urteil zu umstrittener Pro-Palästina-Parole rechtskräftig Landesamt für Einwanderung in Berlin: "Wir haben zu wenig Zeit, uns um Straftäter und Gefährder zu kümmern" Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Warum Ungarn den Internationalen Strafgerichtshof verlässt
Ungarn will aus dem Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) austreten. Das verkündete die ungarische Regierung während des Besuchs des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu in Budapest. Laut dem ungarischen Präsidenten Viktor Orbán sei der Strafgerichtshof politisch geworden und somit nicht mehr unparteiisch. Der IStGH hatte im November einen Haftbefehl gegen Netanjahu erlassen. Kurz darauf lud Orbán den Premierminister nach Budapest ein. Um den Haftbefehl zu umgehen, hätte Ungarn nicht zwingend aus dem IStGH austreten müssen. Warum es doch dazu gekommen ist und was das für die internationale Gemeinschaft bedeutet, erklärt ZEIT-ONLINE-Autorin Petra Thorbrietz im Podcast. Einen "Tag der Befreiung" nannte der US-amerikanische Präsident Donald Trump den 2. April 2025 – die EU spricht von einem "Tag der Willkür". Grund dafür sind die neuen Zölle, die Trump angekündigt hat. Dabei handelt es sich um wechselseitige Zölle, die verhindern sollen, dass die Länder die USA "weiterhin abzocken", sagte Trump. Außerdem gelten ab Samstag universelle Importzölle in Höhe von zehn Prozent, nächste Woche kommen individuelle Strafabgaben dazu. Die EU kündigte bereits harte Reaktionen auf die neue Zollpolitik an. Außerdem im Update: Die Schufa hat angekündigt, die Berechnung von Bonitätsnoten künftig transparenter zu machen. Demnach sollen Verbraucher vollen Einblick bekommen, wie ihre Kreditwürdigkeit berechnet wird, und dies auch selbst nachprüfen können. Der neue Schufa-Score wird noch getestet und kann voraussichtlich im vierten Quartal 2025 abgerufen werden. Was noch? Knigge 2.0: Die neue digitale Höflichkeit. Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Henrik Oerding Mitarbeit: Emma Graml Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Strafgerichtsbarkeit: Ungarn kündigt Austritt aus dem Internationalen Strafgerichtshof an Israelischer Regierungschef: Netanjahu trotz internationalen Haftbefehls in Ungarn eingetroffen Trumps Zollpolitik: Welche US-Zölle bereits gelten und welche noch kommen könnten US-Zölle: Die skurrile Zoll-Rechnung von Donald Trump Internationale Reaktionen: "Das ist kein America first, das ist America alone" US-Zollpolitik: EU kündigt harte Reaktion auf Trumps Zollentscheidung an Raus aus der "Blackbox": Schufa legt Berechnung von Bonitätsnoten offen Schufa: Score-Simulator Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Was die Ukraine von der neuen deutschen Regierung erwartet
Bei dem Nato-Treffen in Brüssel kommen derzeit Nato-Außenminister und Nato-Außenministerinnen der Mitgliedstaaten zusammen. Hauptthemen der Konferenz sind die Erhöhung der Verteidigungsausgaben sowie die Unterstützung der Ukraine. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj setzt in Zukunft vor allem auf die Unterstützung des künftigen Bundeskanzlers Friedrich Merz. Von großem Interesse ist für ihn dabei die Frage der Lieferung deutscher Marschflugkörper vom Typ Taurus. Friedrich Merz hatte Ende Februar offengelassen, ob die Bundesregierung unter seiner Führung diese Waffenlieferung tätigen würde. Alice Bota, Politikredakteurin der ZEIT, ordnet ein, welche Bedeutung die neue deutsche Regierung für den ukrainischen Präsidenten hat und welche Erwartungen er an sie stellt. Die Anzahl pflegebedürftiger Menschen hat sich in Deutschland in den letzten zehn Jahren verdoppelt. Dabei ist die Mehrheit der derzeit 800.000 Menschen, die in deutschen Pflegeheimen leben, älter als 85 Jahre. Die Auswahl des passenden Pflegeheims ist dabei eine der größten Entscheidungen für viele Pflegebedürftige und ihre Angehörigen. Um sich einen Eindruck zu verschaffen, empfiehlt der Pflegeforscher Hermann Brandenburg den Angehörigen, zwei Tage als Hospitant in einem Pflegeheim mitzulaufen. Hanna Grabbe, Redakteurin im Wissensressort der ZEIT, hat mit Menschen gesprochen, die in Altersheimen arbeiten. Im Podcast ordnet sie ein, wie diese Menschen gute Pflegeheime definieren und worauf man bei der Wahl achten sollte. Und sonst so: Schöne Alltagsansprachen an sich selbst Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Verteidigungspolitik: Scholz sieht Aufrüstung als Projekt für die nächsten zwei Jahrzehnte Ukrainekrieg: UN-Resolution zur Unterstützung der Ukraine angenommen Seltene Erden: Trump warnt Selenskyj vor Rückzug aus geplantem Rohstoffabkommen Ukrainekrieg: Friedrich Merz fordert bei Besuch in Kyjiw europäische Kontaktgruppe Die Lage im Überblick: Selenskyj erhofft sich von Merz Taurus-Lieferung "Was jetzt?" / Taurus-Lieferung: Olaf Scholz und das kategorische Nein Ukrainekrieg: Friedrich Merz kritisiert Olaf Scholz' Zögern bei Waffenlieferungen Pflege: Zahl der Pflegebedürftigen steigt deutlich Neunter Altersbericht: Die deutsche Gesellschaft wird älter – und pflegebedürftiger Gesundheit: Von Pflegerinnen empfohlen Angehörigenpflege: Wer verdient hier was? Pflegende Angehörige: Sie sagt: Du musst ins Heim. Er will davon nichts hören Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Niederlage für Elon Musk in Wisconsin
Im US-amerikanischen Bundesstaat Wisconsin ist die liberale Kandidatin Susan Crawford zur neuen Richterin des Supreme Court gewählt worden. Dadurch behalten die liberalen Richter für weitere drei Jahre die Mehrheit im Gericht. Crawford konnte sich gegen ihren konservativen Kontrahenten Brad Schimel durchsetzen, der von US-Präsident Donald Trump und dessen Berater Elon Musk unterstützt wurde. Musk hatte bei einer Wahlkampfveranstaltung Schecks in Millionenhöhe an zwei Wähler verteilt. Warum Crawford trotzdem gewonnen hat und wie bedeutend das Signal für die USA ist, erklärt USA-Expertin Rieke Havertz im Podcast. Im vergangenen Jahr wurden weniger Straftaten angezeigt als im Vorjahr. Das ergibt die neue polizeiliche Kriminalstatistik. Vor allem ist der Rückgang auf die Cannabis-Teillegalisierung zurückzuführen. Gleichzeitig sind die Gewalttaten im vergangenen Jahr gestiegen sowie die Zahl der Fälle, in denen Kinder und Jugendliche tatverdächtig sind – und das, obwohl die Kinder- und Jugendkriminalität seit Jahren rückläufig war. Carla Baum aus dem Familienressort von ZEIT ONLINE analysiert, was dagegen helfen könnte. Außerdem im Update: Ermittler aus mehr als 30 Ländern haben laut Europol ein großes Pädokriminellen-Netzwerk im Internet zerschlagen. Was noch? US-Senator hält Marathon-Rede. Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Emma Graml Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: US-Justizsystem: Liberale Kandidatin gewinnt Richterwahl in Wisconsin USA: Musk verteilt Schecks in Millionenhöhe vor Richterwahl in Wisconsin USA: Warum ein Richter Elon Musk Millionen wert ist Jugendkriminalität: Was ist mit unseren Kindern los? Polizeiliche Kriminalstatistik 2024: Mehr Gewalttaten, mehr junge Tatverdächtige Ermittlungen in zig Ländern: Großes Pädophilen-Netzwerk ausgehoben – 79 Festnahmen Darknet: Ermittler schalten Plattform für Kindesmissbrauchsdarstellungen ab Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Was Trumps "Liberation Day" für Europa bedeutet
Der US-amerikanische Präsident Donald Trump stellt am Mittwoch ein umfassendes neues Zollpaket vor – er spricht vom "Liberation Day", einem Befreiungstag für die USA. Sein Ziel: wechselseitige Zölle. Die USA sollen künftig dort höhere Abgaben erheben, wo ihre Handelspartner bereits mehr verlangen. Trump verspricht sich davon eine Stärkung der heimischen Produktion und will zudem weitere Handelshemmnisse ins Visier nehmen – etwa strenge Einfuhrvorgaben oder Subventionen. Er wirft anderen Ländern vor, die USA unfair zu behandeln. EU-Kommissionschefin von der Leyen warnte vor den Folgen eines möglichen Handelskrieges und betonte die Verhandlungsbereitschaft der EU. Heike Buchter ist US-Korrespondentin für die ZEIT. Im Podcast spricht sie über die Maßnahmen Trumps. Außerdem analysiert sie, welche Folgen diese für deutsche und europäische Unternehmen haben könnten. Deutschland hat sich stärker erwärmt als bisher angenommen: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) meldet, dass es statt 1,9 Grad Celsius seit Beginn der Wetteraufzeichnungen nun 2,5 Grad sind. Grund für diese Neubewertung ist eine überarbeitete Berechnungsmethode des DWD, die den langfristigen Erwärmungstrend deutlicher sichtbar macht. Dieser Wert hilft, die Auswirkungen des Klimawandels besser einzuordnen – etwa mildere Winter, häufigere sommerliche Hitzewellen und mehr sogenannte Tropennächte. Doch wie kommt dieser neue Wert zustande? Und welche Konsequenzen könnte die Korrektur der Temperaturdaten haben? Stefan Schmitt, Redakteur im Wissensressort der ZEIT, erklärt im Podcast, was hinter der neuen Berechnung steckt. Und sonst so? ChatGPT fälscht Kassenzettel Moderation und Produktion: Henrik Oerding Redaktion: Rita Lauter, Constanze Kainz Mitarbeit: Lisa Pausch, Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Handelsstreit: Große Ungewissheit – Was Europa bei neuen US-Zöllen fürchtet Arthur Laffer: "Ahh, endlich. Das Ungleichheitsargument!" US-Zölle: EU hat laut von der Leyen einen "starken Plan" für US-Handelsstreit Klimaforschung: Neue Linie beim Klima Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: EU-Parlament hebt Immunität von AfD-Politiker auf
Das EU-Parlament hat die Immunität des AfD-Europaabgeordneten Petr Bystron aufgehoben, damit Ermittlungen gegen ihn aufgenommen werden können. Petr Bystron hatte 2022 auf der Plattform X eine Fotocollage mit vermeintlichen Hitlergrüßen gepostet. Ein Strafbefehl gegen ihn war bereits verhängt worden, jedoch wurde dieser ausgesetzt, als er ins EU-Parlament gewählt wurde. Zudem läuft ein weiteres Immunitätsverfahren wegen mutmaßlicher Korruption und Geldwäsche. Petr Bystron bestreitet alle Vorwürfe und bezeichnet die Ermittlungen als politisch motiviert. Christian Fuchs, Autor im Ressort Investigative Recherche und Daten der ZEIT, ordnet ein, welche Folgen diese Entwicklungen für ihn und seine Partei haben könnten. Nach mehr als zehn Jahren an der Spitze hat Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil seinen Rückzug angekündigt. Im Mai wird er sowohl das Amt des SPD-Landesvorsitzenden als auch das des Regierungschefs niederlegen. Wirtschaftsminister Olaf Lies, der als Favorit für die Nachfolge gilt, soll die Führung übernehmen. In einer Pressekonferenz der SPD-Parteizentrale in Hannover erklärte Stephan Weil, dass persönliche und gesundheitliche Gründe zu seiner Entscheidung führten. Ein SPD-Landesparteitag zur Neuwahl des Vorstands ist für Ende Mai angesetzt. Michael Schlieben, politischer Korrespondent der ZEIT, analysiert, welche Rolle Stephan Weil für seine Partei spielte und was von seinem Nachfolger zu erwarten ist. Außerdem im Update: Die Grünen und die Linke haben den Rücktritt von Hans-Eckhard Sommer, Präsident des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) gefordert. Hans-Eckhard Sommer hatte auf einer Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung einen radikalen Kurswechsel in der Asylpolitik vorgeschlagen und gefordert, das bestehende System durch Kontingente anstelle individueller Asylanträge zu ersetzen. Was noch? Trump und Merz hängen im Louvre Moderation und Produktion: Ole Pflüger Redaktion: Rita Lauter Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Petr Bystron: AfD-Europakandidat tritt entgegen Parteiweisung im Wahlkampf auf AfD: Immunität von Petr Bystron aufgehoben Petr Bystron: Strafbefehl gegen AfD-Abgeordneten wegen umstrittener Fotocollage AfD: Ermittlungen gegen Petr Bystron werden laut Medien ausgesetzt AfD und Russland: 20.000 Euro, Übergabe in Prag Stephan Weil: "Nicht alles auf den Standort schieben" Stephan Weil: Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil kündigt Rückzug an SPD: Olaf Lies soll Niedersachsens Ministerpräsident werden Landesregierung: Führungswechsel in Niedersachsen: Weil übergibt an Lies Stephan Weil: "I am the normal one" Migrationspolitik: Grüne und Linke fordern Rücktritt des Bamf-Präsidenten Migration: Bamf-Chef hält individuelles Asylrecht für falsch Migrationspolitik: Schluss mit der Naivität Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Die Migration ist und bleibt ein Streitthema
Sie war Streitpunkt im Wahlkampf und ist es jetzt in den Koalitionsverhandlungen zwischen Union und SPD: die irreguläre Migration. Die Union befürwortet Zurückweisungen an den deutschen Grenzen, die SPD fordert eine Lösung, die die Nachbarländer miteinbezieht. Die geschäftsführende Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) zieht heute eine Bilanz zur Migrationspolitik der Ampelregierung, die zahlreiche Verschärfungen im Umgang mit Flüchtlingen und Migranten auf den Weg gebracht hat. Was die neue Regierung anders machen will und wie erfolgreich sie damit sein könnte, erklärt Tilman Steffen, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE. Vor einer Woche sind Tausende Menschen im Gazastreifen auf die Straße gegangen, um gegen die Hamas zu protestieren und ein Ende des Krieges zu fordern. Am Wochenende ist bekannt geworden, dass die Hamas einen 22-jährigen Demonstranten zu Tode gefoltert und seine Leiche vor dem Haus seiner Eltern abgelegt haben soll. Währenddessen setzt die israelische Armee ihre Militäroperationen fort. Seit der Wiederaufnahme der Kämpfe vor rund zwei Wochen wurden nach UN-Angaben über 140.000 Menschen vertrieben. Die der Hamas unterstellte Gesundheitsbehörde im Gazastreifen spricht von etwa 1.000 Toten seit Mitte März. Die freie Nahostkorrespondentin Andrea Backhaus erzählt im Podcast von ihren Gesprächen mit Menschen aus dem Gazastreifen. Und sonst so? Industriekultur stärken Moderation: Roland Jodin Redaktion: Henrik Oerding Mitarbeit: Susanne Hehr und Paulina Kraft Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Regierungsbildung: SPD und Union setzen Koalitionsgespräche am Montag fort Asylpolitik der Ampelkoalition: Was bisher geschah Nahost: Tausende protestieren im Gazastreifen gegen die Hamas Liveblog: Nahost Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Ist Marine Le Pens Karriere jetzt passé?
Die französische Rechtspopulistin Marine Le Pen wurde in einem Veruntreuungsprozess schuldig gesprochen und darf für fünf Jahre keine öffentlichen Ämter bekleiden. Damit kann sie bei der kommenden Präsidentenwahl nicht antreten, bei der sie gute Chancen gehabt hätte, Frankreichs erste Präsidentin zu werden. Le Pen selbst bestreitet den Vorwurf, systematisch Gelder des EU-Parlaments abgeschöpft zu haben, und wirft der Staatsanwaltschaft vor, aus politischen Gründen ihre Kandidatur verhindern zu wollen. Ob Le Pens Karriere jetzt vorbei ist und wie das Urteil in Frankreich aufgenommen wird, erklärt ZEIT-ONLINE-Autorin Annika Joeres. US-Präsident Donald Trump hat Russlands Präsidenten Wladimir Putin in einem NBC-Interview ungewöhnlich scharf kritisiert. Außerdem hat er damit gedroht, zusätzliche Zölle auf russisches Öl zu verhängen, sollte Putin nicht bald einem Waffenstillstand mit der Ukraine zustimmen. Trotzdem wolle er im Laufe der Woche erneut mit Putin sprechen. Auch mit Blick auf den Iran hat sich Trump in dem Interview drastisch geäußert. Sollte es im Atomstreit zu keiner Einigung mit dem Land kommen, werde es Bombardements geben, kündigte der US-Präsident an. Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, ordnet Trumps Äußerungen im Podcast ein. Was noch? Mehr aufs Herz hören. Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Henrik Oerding Mitarbeit: Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Rassemblement National: Gericht schließt Marine Le Pen von nächster Präsidentschaftswahl aus Frankreich: Marine Le Pen in Veruntreuungsprozess schuldig gesprochen US-Präsident: Donald Trump zeigt sich "sehr verärgert" über Putin und droht dem Iran Atomabkommen: US-Präsident droht dem Iran im Atomstreit mit Bombenangriffen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Das Urteil, das Le Pen die Präsidentschaftswahl kosten könnte
Im Prozess gegen Marine Le Pen wird heute in Paris das Urteil verkündet. Der Vorsitzenden des rechtspopulistischen Rassemblement National wird vorgeworfen, EU-Gelder veruntreut zu haben. Die Staatsanwaltschaft fordert eine Geldstrafe von 300.000 Euro, eine fünfjährige Haftstrafe sowie den sofortigen Entzug ihres passiven Wahlrechts für fünf Jahre. Sollte das Gericht dieser Forderung folgen, dürfte Le Pen bei der nächsten Präsidentschaftswahl nicht kandidieren. Was das Urteil für Frankreich bedeutet, erklärt Matthias Krupa, Frankreich-Korrespondent der ZEIT. US-Präsident Donald Trump schränkt mit Budgetkürzungen, Entlassungen und ideologischen Eingriffen in die Forschung die Wissenschaftsfreiheit an den US-amerikanischen Universitäten immer weiter ein. Deshalb haben sich die Top-Forscherinnen und -Forscher Jason Stanley, Timothy Snyder und Marci Shore entschieden, nach Kanada zu ziehen. In Deutschland wird darüber diskutiert, ob der Brain-Drain eine Chance sein könnte und deutsche Universitäten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den USA gezielt anwerben sollten. Was dafür und dagegen spricht, ordnet ZEIT-Politikredakteurin Carlotta Wald ein. Und sonst so? Endlich wissen, wie Soooo-süß-Finden auf den Philippinen heißt. Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Lisa Pausch und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Prozess gegen Marine Le Pen: Dann wackelt die Republik Wissenschaftler aus den USA: Die Besten zu uns? Jason Stanley: "Was wir jetzt sehen – das ist Faschismus" Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Goldene Pagoden unter Trümmern
Nach dem schweren Erdbeben in Südostasien ist die Zahl der Toten in Myanmar weiter gestiegen. Am Samstagabend war von mindestens 1.600 Toten die Rede. Wie viele Menschen genau starben, wird wohl lange unklar bleiben. Das Beben der Stärke 7,7 ereignete sich am Freitag und richtete erhebliche Schäden an, darunter eingestürzte Gebäude und zerstörte Straßen. Die Militärregierung von Myanmar reagierte umgehend mit Rettungsmaßnahmen. Internationale Hilfe ist mittlerweile eingetroffen, unter anderem ein Rettungsteam aus China. Auch die USA und Russland haben ihre Unterstützung zugesichert. Myanmar befindet sich seit Jahrzehnten weitgehend unter der Kontrolle des Militärs. Wie beeinflusst die politische Situation die Katastrophenhilfe im Land? Tom Fischermann koordiniert die internationale Wirtschaftsberichterstattung der ZEIT. Im Podcast ordnet er die Lage vor Ort ein. Die US-Regierung unter Präsident Donald Trump setzt die Auflösung der Entwicklungsbehörde USAID weiter fort. Doch auch in Europa geht der Trend dahin, an der Entwicklungspolitik zu sparen. Die CDU fordert in Deutschland, das Ministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) in das Auswärtige Amt zu integrieren. Die CDU argumentiert, dass Haushaltsmittel für die Verteidigungspolitik verwendet werden sollten und die Entwicklungszusammenarbeit stärker an deutschen Interessen ausgerichtet werden müsse. Und auch Frankreich, die Niederlande und Großbritannien haben in den vergangenen Jahren bereits an der Entwicklungszusammenarbeit gespart. ZEIT-Autorin Christiane Grefe analysiert die möglichen Auswirkungen dieser Entwicklungen auf die globale Armut und die internationale Zusammenarbeit. Und sonst so: Pelziger Widerstand in Istanbul Moderation und Produktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge Myanmar und Thailand: Eine Katastrophe mit unabsehbarem Ausmaß Südostasien: Zahl der Toten nach Erdbeben in Myanmar steigt auf mehr als 1.000 Erdbeben in Südostasien: Regierung in Myanmar zählt nach Erdbeben mehr als 140 Tote Südostasien: Tote bei schwerem Erdbeben in Myanmar und Thailand Myanmar: Das Militär an der Macht Erdbeben in Südostasien: China unterstützt Myanmar mit knapp 13 Millionen Euro Erdbebenhilfe Erdbeben in Myanmar: Man muss vom Schlimmsten ausgehen Putschregierung: Myanmars Juntachef kündigt Wahlen für Dezember an Entscheidungen der US-Regierung: Die wichtigsten Entscheidungen Donald Trumps im Überblick Entwicklungspolitik: Sie wollen bei den Ärmsten sparen USAid: Hält das? US-Regierung: The very very best Fanatiker US-Entwicklungshilfebehörde: US-Regierung unternimmt weiteren Schritt zur Abwicklung von USAID Entwicklungspolitik: Wie man die Welt zu einem gefährlicheren Ort macht Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.