
Betthupferl - Gute-Nacht-Geschichten für Kinder
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Kiesel Liesel: Liesel als Übersetzerin / Mundart Niederbayern
Liesel, der sprechende Kieselstein vom Edi, kann nicht nur wie ein Mensch reden, sondern beherrscht auch alle Steinsprachen. Als der Edi im Rinnstein einen roten Edelstein findet, muss erst geklärt werden, wem der gehört. Gut, dass die Liesel auch Rubinisch spricht. (Eine Geschichte von Josef Parzefall, erzählt von Bettina Mittendorfer in niederbayerischer Mundart)

Lalas Zeitungsland, III (5/5): Papas Buchteln
Polli macht sich große Sorgen um ihren Papa. In der Ukraine war er ein beliebter Bäckermeister. Doch hier sitzt Pollis Papa die meiste Zeit in der Wohnung, weil er immer noch keine Arbeit hat. Wie gut, dass Polli schon bald eine wunderbare Idee hat. Wofür fluffige Buchteln mit Kirschfüllung doch alles gut sein können! (Eine Geschichte von Ursel Böhm, erzählt von Svetlana Belesova)

Lalas Zeitungsland, III (4/5): Wo ist Zuhause, Lala?
Als Pollis Lehrerin eines Tages Fragen nach ihrem Zuhause stellt, wird Polli sehr traurig. Zum Glück hat Polli ihre beste Freundin Lala. Die versteht Polli manchmal auch ohne Worte und schafft es eigentlich immer, alles zum Guten zu wenden. (Eine Geschichte von Ursel Böhm, erzählt von Svetlana Belesova)

Lalas Zeitungsland, III (3/5): Der frisierte Zirkushund
Endlich waren Polli und ihre Freundinnen soweit: Als Hunde-Dompteurinnen wollten sie eine große Zirkusaufführung vor Lalas Zeitungsland stattfinden lassen. Wäre nur nicht gleich bei der ersten Nummer diese kleine, raketenschnelle Katze vorbeigerast. (Eine Geschichte von Ursel Böhm, erzählt von Svetlana Belesova)

Lalas Zeitungsland, III (2/5): Das Riesenwörterkuddelmuddel
Inzwischen findet Polli die deutsche Sprache oft ziemlich lustig. Nur anfangs hatte Polli das Problem, dass sie manchmal Worte benutzt hat, von denen sie noch gar nicht wusste, was die eigentlich bedeuten. Zum Beispiel ihr persönliches Lieblingswort: Schnurzpiepegal! (Eine Geschichte von Ursel Böhm, erzählt von Svetlana Belesova)

Lalas Zeitungsland, III (1/5): Rettet die Häuschenschnecken!
Erst ein fürchterliches Krachen und dann hat wieder eine ihr Häuschen verloren. Und höchstwahrscheinlich auch ihr Leben! Polli und ihr bester Freund Tarek haben großes Mitleid mit den Häuschenschnecken und müssen dringend etwas unternehmen. (Eine Geschichte von Ursel Böhm, erzählt von Svetlana Belesova)

Vreni, die kleine Fähre, III: Aprilwetter / Mundart Unterfranken
Vreni und ihre Freunde geraten in einen heftigen Frühlingssturm. Der Wind bringt Vreni ordentlich zum Schaukeln und alle müssen sich gut festhalten, damit niemand über Bord geht. Zum Glück taucht plötzlich eine Gruppe von Bibern auf und verhindert Schlimmeres. (Eine Geschichte von Claudia Schulz, erzählt in unterfränkischer Mundart von Anna Graenzer)

Der Weg zum Tierpark, I (5/5): Der Biber
Aljoscha ist enttäuscht: Den ganzen Nachmittag war er im Tierpark und hat nur wenige Tiere gesehen. Die meisten hatten sich irgendwo tief im Gehege versteckt. Jetzt trottet er mit seinem Vater am Fluss entlang nach Hause. Da raschelt es im Gebüsch. (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Paul Herwig)

Der Weg zum Tierpark,I (4/5): Das Eichhörnchen
Ausgebreitete Schwingen, majestätisches Gleiten - es muss toll sein, die großen Raubvögel bei einer Flugschau im Tierpark zu beobachten, denkt Aljoscha. Doch schon auf dem Weg zum Zoo entdeckt er ein Tier, das ganz besonders gut "fliegen" kann. (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Paul Herwig)

Der Weg zum Tierpark, I (3/5): Die Rabenkrähe
Elefanten sind schlau und Orang-Utans auch. Das weiß Aljoscha und darum möchte er sich heute im Tierpark einmal genau anschauen, was diese Tiere so treiben. Da flattert schon vorher ein ganz besonders schlaues Tier knapp an seinem Ohr vorbei. (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Paul Herwig)

Der Weg zum Tierpark, I (2/5): Die Entenküken
Heute möchte Aljoscha die besonders niedlichen Tiere im Zoo besuchen. Aber er kommt nicht dazu, weil er schon vorher puschelig-süße Entenküken entdeckt. Und die befinden sich in großer Gefahr. (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Paul Herwig)

Der Weg zum Tierpark, I (1/5): Die Ameisen
Aljoscha hat es gut: Er wohnt so nah am Tierpark, dass man zu Fuß hingehen kann. Heute will er sich dort besonders starke Tiere anschauen. Doch schon auf dem Weg in den Zoo entdeckt er Tiere, die Superkräfte zu haben scheinen. (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Paul Herwig)

Konstantin Kastanienbaum III: Die entlaufene Katze / Mundart Mittelfranken
Lisas Katze Mia ist verschwunden! Und als sie plötzlich auf dem Spielplatz auftaucht, muss dringend etwas getan werden, um die Spatzen zu retten. (Eine Geschichte von Elmar Tannert, erzählt von Roman Bahr in mittelfränkischer Mundart)

Frau Wau, I (5/5): Ein blitzender Goldzahn
Frau Wau hat einen Goldzahn! Er blitzt und blinkt wie ein Pokal. Frau Wau hat ihn, weil sie einst einen Hai gerettet hat. Aber was hat ein Hai mit einem Goldzahn zu tun? Thilo will alles ganz genau von Mama wissen - und er weiß selbst eine ganze Menge. (Eine Geschichte von Anna Lott, erzählt von Svetlana Belesova)

Frau Wau, I (4/5): Ein seltsam dicker Bauch
Frau Waus Bauch ist seltsam rund und weich und dick. Wie ein schlapper Ballon. Kein Wunder, mit dem konnte sie einmal einen Pinguin retten. Mit ihrem Bauch? Thilo will alles ganz genau von Mama wissen - und er weiß selbst eine ganze Menge! (Eine Geschichte von Anna Lott, erzählt von Svetlana Belesova)

Frau Wau, I (3/5): Ein eigenartig krummer Schwanz
Frau Wau hat einen Knick im Schwanz. Den hat sie, weil sie einst einen Hamster aus einem Gulli gerettet hat. Kann das denn sein? Thilo will alles ganz genau von Mama wissen - und er weiß selbst eine ganze Menge! (Eine Geschichte von Anna Lott, erzählt von Svetlana Belesova)

Frau Wau, I (2/5): Eine Narbe an der Nase
Frau Wau hat eine kleine Narbe an ihrer winzigen Nase. Einmal hat sie nämlich eine Maus beim Backen gerettet. Beim Backen? Mit ihrer Nase? Thilo will alles ganz genau von Mama wissen - und er weiß selbst eine ganze Menge! (Eine Geschichte von Anna Lott, erzählt von Svetlana Belesova)

Frau Wau, I (1/5): Ein Riss im Ohr
Frau Wau hat einen Riss im Ohr. Thilo erfährt von Mama, dass sie vor langer Zeit ein Entenküken gerettet hat. Dabei war sie sehr, sehr mutig. Aber was ist dabei mit ihrem Ohr passiert? Thilo will alles ganz genau wissen. (Eine Geschichte von Anna Lott, erzählt von Svetlana Belesova)

Billy - weltbester Biber: Murmeltier / Mundart Oberbayern
Warum kommt Billy der Biber, zu Fuß vom Radfahren zurück? Er ist doch der beste mit dem selbst gebauten Mountain-Bike Rumradler weltweit in Bayern! Wer kann genauso pfeiffen wie ein platter Reifen? Und was hat Herkules damit zu tun? (Eine Geschichte von Heinz-Josef Braun und Stefan Murr, erzählt von Stephan Zinner in oberbayerischer Mundart)

Briefträger Berti, I (5/5): Der Kinderchor
Heute betätigt sich Briefträger Berti als Dirigent. Er hilft eben aus, wo er kann. (Eine Geschichte von Anemone Fesl, erzählt von Burchard Dabinnus)

Briefträger Berti, I (4/5): Der große Streit
Während Briefträger Berti in einem Streit zwischen zwei Freunden vermittelt, kommt er ganz schön aus der Puste. (Eine Geschichte von Anemone Fesl, erzählt von Burchard Dabinnus)

Briefträger Berti, I (3/5): Der Heimweg
Während er Briefe austrägt, ein kleines Mädchen nach Hause zu bringen, das ist für Briefträger Berti aber doch sicher eine leichte Übung, oder? (Eine Geschichte von Anemone Fesl, erzählt von Burchard Dabinnus)

Briefträger Berti, I (2/5): Das Briefgeheimnis
Als ein Junge das Briefgeheimnis nicht wahrt, muss Briefträger Berti harte Maßnahmen ergreifen! (Eine Geschichte von Anemone Fesl, erzählt von Burchard Dabinnus)

Briefträger Berti, I (1/5): Der Hochsitz
Briefträger Berti liebt seinen Beruf, denn während seiner Arbeit erlebt immer wieder etwas Neues. Heute hilft er einem Jungen in einer Notsituation und kommt dabei selbst in höchste Nöte. (Eine Geschichte von Anemone Fesl, erzählt von Burchard Dabinnus)

Zwei Zottel: Die Wasserbüffel / Mundart Oberfranken
Es gibt immer etwas zu tun auf dem Bauernhof! Zwei Wasserbüffel sollen Hamish und Maisie dabei unterstützen, die Feuchtwiesen am Bach von Gestrüpp zu befreien. Die Büffel sind mürrisch und wortkarg, und als Hamish auch noch in ein Moorloch plumpst, ist guter Rat teuer. (Eine Geschichte von Thomas Kastura, erzählt von Andreas Leopold Schadt in oberfränkischer Mundart)

Kein Gras auf dem Mars, I (5/5): Oppo ist weg
Spirit und Oppo sind Roboter. Die Menschen haben sie auf den Mars geschickt, damit sie den fremden Planeten erforschen. Spirit ist verzweifelt, denn Oppo ist verschwunden. Er meldet sich auch nicht per Funk. Wird Spirit ihn finden? (Eine Geschichte von Ulrike Klausmann, erzählt von Lisa Wagner)

Kein Gras auf dem Mars, I (4/5): Magnetsteine
Spirit und Oppo sind Roboter. Die Menschen haben sie auf den Mars geschickt, damit sie den fremden Planeten erforschen. Oppo gerät in ein Magnetfeld, das sein Robotergehirn gehörig durcheinanderbringt. Wird Spirit es schaffen, ihm aus der Patsche zu helfen? (Eine Geschichte von Ulrike Klausmann, erzählt von Lisa Wagner)

Kein Gras auf dem Mars, I (3/5): Lichtgestöber
Spirit und Oppo sind Roboter. Die Menschen haben sie auf den Mars geschickt, damit sie den fremden Planeten erforschen. Aber heute Abend gibt es Streit. Spirit will nicht mehr mit Oppo in einem Schlafkrater übernachten. Aber Oppo fürchtet sich allein, besonders wenn am nächtlichen Marshimmel seltsame Lichter erscheinen. (Eine Geschichte von Ulrike Klausmann, erzählt von Lisa Wagner)

Kein Gras auf dem Mars, I (2/5): Sand im Getriebe
Spirit und Oppo sind Roboter. Die Menschen haben sie auf den Mars geschickt, damit sie den fremden Planeten erforschen. Oppo ist gerade erst gelandet und macht noch viel falsch. Auf die Ratschläge von Spirit hört er nicht, bis er tief im Sternenstaub-Krater versinkt. (Eine Geschichte von Ulrike Klausmann, erzählt von Lisa Wagner)

Kein Gras auf dem Mars, I (1/5): Überraschung
Spirit ist ein Roboter. Die Menschen haben ihn auf den Mars geschickt, damit er den fremden Planeten erforscht. Dort gibt es keine Pflanzen, keine Tiere, keine Menschen und auch keine anderen Roboter. Deshalb fühlt Spirit sich allein. Doch da kommt auf einmal etwas angeflogen. (Eine Geschichte von Ulrike Klausmann, erzählt von Lisa Wagner)

Wasserratz und Rechenkönig, III: Der Wasserschaden | Mundart Schwaben
Liesi und Tobi finden, Wasserflecken an der Zimmerdecke können lustige Formen annehmen: die einer Insel mit Piraten und Palmen zum Beispiel. Der Papa und die Frau Hefele aber sehen in Wasserflecken eher eine Gefahr. Das ist nämlich ein Zeichen für einen Wasserschaden! Bloß was tun, wenn die Mieter oben gar nicht da sind? (Eine Geschichte von Martina Wildner, erzählt von Herrn Braun in schwäbischer Mundart)

Die Spiele-Erfinder-Kinder, II (5/5): Reimtheater
Die Spieleerfinderkinder erfinden ein Pantomime-Spiel, das sich reimt. (Eine Geschichte von Renus Berbig, erzählt von Paul Herwig)

Die Spiele-Erfinder-Kinder, II (4/5): Geschenke
Ein komisches altes Gestell steht auf der Straße. Niemand von den Spieleerfinderkindern hat eine Ahnung, wozu das gut sein soll. Doch tauschen kann man immer. (Eine Geschichte von Renus Berbig, erzählt von Paul Herwig)

Die Spiele-Erfinder-Kinder, II (3/5): Tauschgeschäfte
Ein komisches altes Gestell steht auf der Straße. Niemand von den Spieleerfinderkindern hat eine Ahnung, wozu das gut sein soll. Doch tauschen kann man immer. (Eine Geschichte von Renus Berbig, erzählt von Paul Herwig)

Die Spiele-Erfinder-Kinder, II (2/5): Eine gute Idee
Es ist gar nicht so leicht, sich immer was Neues einfallen zu lassen. Die Spieleerfinderkinder überlegen, wie es gehen könnte. (Eine Geschichte von Renus Berbig, erzählt Paul Herwig)

Die Spiele-Erfinder-Kinder, II (1/5): Rückwärts-Fußball
Kann man Fußball neu erfinden? Ja, indem alles rückwärts gespielt wird. (Eine Geschichte von Renus Berbig, erzählt von Paul Herwig)

Schlossgespenst Kunibert: Prinzessin / Mundart Oberpfalz
Warum ist denn das Schlossgespenst Kunibert so aufgeregt, nachdem er die Zeitung gelesen hat? Wollen echte Prinzessinnen wirklich ab und zu Urlaub machen? Und was hat ein Maulwurf mit dem ganzen zu tun? (Eine Geschichte von Stefan Murr, erzählt von Jonathan Müller in oberpfälzischer Mundart)

Ella di Stella, I: Flöhe
Ella Di Stella ist ein Großstadthund. Sie lebt in New York. Als gepflegter Hund ist sie völlig entsetzt, als sie feststellt, dass sie Flöhe hat. Was werden ihre Bekanntschaften aus dem Hundesalon dazu sagen? Zum Glück hat Ella eine Idee, wie sie dem Spott der anderen Hunde entgehen kann. (Eine Geschichte von Cee Neudert, erzählt von: Laura Maire)

Ella di Stella, I: Das Casting
Ella Di Stella ist ein Großstadthund. Sie lebt in New York. Und sie will unbedingt bei einem Hundecasting mitmachen. Da gibt es nämlich die besten Leckerlis der Welt! Nur schade, dass ihr Frauchen dagegen ist (Eine Geschichte von Cee Neudert, erzählt von Laura Maire)

Ella di Stella, I: Superhund
Ella Di Stella ist ein Großstadthund. Sie lebt in New York. Und sie wäre gern ein Superhund. Doch so sehr Ella auch versucht, Heldentaten zu vollbringen: Es gelingt nicht - oder doch? (Eine Geschichte von Cee Neudert, erzählt von: Laura Maire)

Mein Name ist Karpfen IV: Der große Kanal-Kostüm-Ball
Im Schlosskanal ist heute großer Kostümball. Für Keiko, und alle, die zum ersten Mal dort sind, gibt es einen Wettbewerb: "Der Kanalkostümball sucht den Gruselstar!" Wer also am gruseligsten ist und möglichst von niemandem erkannt wird, der gewinnt! Keiko schwimmt als grünes Kanalgespenst, aber seine winzige Freundin, das Moderlieschen, hat ein großes Problem. (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Heinz Peter)

Ida, III: Der Kostümwettbewerb
Zu Fasching gibt es in der Schule einen Kostümwettbewerb und Ida und Esra gehen als Automaten. Ida als Geldautomat und Esra als Limonaden-Automat. Bei Ida können die Kinder Geld abheben, bei Esra von dem Geld eine Limo rauswerfen. Bei der Feier läuft alles nach Plan, bis die beiden Automaten von drei Feen und einem Vampir überfallen werden. (Eine Geschichte von Sabine Westermaier, erzählt von Komi Togbonou)

Lilu Lämmle, III: Das Kostüm / Mundart Unterfranken
Gar nicht so leicht für ein Schaf, an Fasching nicht wie ein Schaf auszusehen. Lilu testet so einiges. (Eine Geschichte von Eo Borucki, erzählt von Thomas Pigor in unterfränkischer Mundart)

Mein unsichtbarer Freund: Die Party
Nicht nur Luzie hat einen unsichtbaren Freund, sondern auch einige ihrer Klassenkameraden. Luzie lädt sie zu einer Party ein und schon bald tummeln sich in ihrem Zimmer nicht nur ihre Freunde aus der Schule, sondern auch unsichtbare Zwerg-Saurier, unsichtbare Vampire und unsichtbare singende Luftmatratzen. (Eine Geschichte von Christian Gailus, erzählt von Samuel Weiss)

Superhelden, XVI: Magischer Badeanzug
Heute ist Papa dran mit Mutproben. Er soll mit Omas Badeanzug und Badekappe eine ganz Bahn schwimmen. Denn: Omas Badeanzug ist magisch! Ob Papa das macht? (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Rufus Beck)

Die kleine Nixe Swirmeluki von Wallewalle, III: Verkleiden
Die kleine Nixe Swirmeluki und das Walfischmädchen Polly spielen Verkleiden. Swirmeluki bastelt sich eine gruselige Maske. Polly dagegen wäre gerne einmal Prinzessin. Zu dumm, dass ihr Swirmelukis Kleider nicht passen. (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Axel Milberg)

Ella di Stella, I: Die Party
Ella Di Stella ist ein Großstadthund. Sie lebt in New York. Als sie einmal sturmfreie Bude hat, veranstaltet sie ihre erste Party. Eingeladen hat sie ihren Freund Lakota. Und die beiden Hunde stellen die Wohnung gründlich auf den Kopf. Nur blöd, dass Frauchen früher als geplant zurückkommt. (Eine Geschichte von Cee Neudert, erzählt von Laura Maire)

Brumilla Krempelkorn, II: Das Verwandlungsfest
Die junge Hexe Brumilla Krempelkorn ist auf ein Verwandlungsfest eingeladen. Am liebsten möchte sie als Menschenkind gehen, aber ausgerechnet dafür gibt es keinen Hexenspruch. (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Anna Thalbach)

Max und Luis, I (4/5): Jasna bekommt Schmuck
Max und Luis haben sich in Jasna verliebt. Vielleicht würde sie sich über ein schönes Geschenk freuen? Im Zimmer ihrer Schwester Luzie werden sie bald fündig. Ob das mal gut geht? (Eine Geschichte von Anemone Fesl, erzählt von Anna Thalbach)

Max und Luis, I (3/5): Ritterkampf für Selma
Heute verlieben sich Max und Luis in Selma und veranstalten zu ihren Ehren ein richtiges Ritterturnier. Ob sie die Dame ihres Herzens damit beeindrucken können? (Eine Geschichte von Anemone Fesl, erzählt von Anna Thalbach)