
Betthupferl - Gute-Nacht-Geschichten für Kinder
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Konstantin Kastanienbaum: Frau Müller klettert / Mundart Mittelfranken
Frau Müller ist schon achtzig Jahre alt und kommt mit ihrer Enkelin Lisa jeden Mittwoch auf den Spielplatz. Wenn sie ihr beim Spielen zusieht, muss sie daran denken, wie sie als kleines Mädchen auf den Baum geklettert. Aber ob sie das jetzt noch kann? (Eine Geschichte von Elmar Tannert, erzählt von Roman Bahr in mittelfränkischer Mundart)

Babysitter-Service, VI (5/5): Stella und das Fernsteuerauto
Als Ronja und Elif auf Stella aufpassen, will die ihr neues Fernsteuerauto ausprobieren. Aber da geht einiges schief. Können Elif und Ronja ihr aus der Patsche helfen? (Eine Geschichte von Ulrike Klausmann, erzählt von Sina Reiß)

Babysitter-Service, VI (4/5): Anton und der Affe
Mit dem 6jährigen Anton gehen Ronja und Elif in den Zirkus. Ohne es zu wollen wird der Junge zum Hauptdarsteller einer lustigen Nummer mit einem Affen. (Eine Geschichte von Ulrike Klausmann, erzählt von Sina Reiß)

Babysitter-Service, VI (3/5): Die Insektenforscherin
Heute sind Ronja und Elif bei Amira. Die sammelt lebendige Insekten, was ihre Mutter gar nicht lustig findet. Können die beiden Babysitter verhindern, dass das eigenwillige Kind wieder kleine Tiere mit nach Hause bringt? (Eine Geschichte von Ulrike Klausmann, erzählt von Sina Reiß)

Babysitter-Service VI (2/5) - Das Kind vom anderen Stern
Seltsame Dinge beobachten Ronja und Elif bei Tom, der in einem Hochhaus wohnt. Ist er tatsächlich ein Außerirdischer? (Eine Geschichte von Ulrike Klausmann, erzählt von Sina Reiß)

Babysitter-Service, VI (1/5): Matsch-Alarm
Sie sind zehn Jahre alt und brauchen das Geld - für ihre Reitstunden. Deshalb haben sie einen Zettel in den Hof gehängt: BABYSITTER-SERVICE RONJA UND ELIF. Luna hat ein neues schneeweißes Kleid und möchte es auf keinen Fall schmutzig machen. Aber will sie tatsächlich nur die Enten im Stadtpark anschauen? Ausgerechnet dort locken ganz andere Abenteuer. (Eine Geschichte von Ulrike Klausmann, erzählt von Sina Reiß)

Billy - weltbester Biber: Frosch / Mundart Oberbayern
Warum kommt Billy der Biber, der wahrscheinlich beste Moorweiher-Rüber-Geher aller Zeiten, nicht dazu, seine Schwimm-Aufwärm-Gymnastik zu machen? Und warum kann ein Maulwurf, der beim Graben falsch abgebogen ist, eine große Hilfe für einen Frosch-Papa sein? (Eine Geschichte von Heinz-Josef Braun und Stefan Murr, erzählt von Jürgen Tonkel in oberbayerischer Mundart)

Geschichten aus dem Mauseloch, I (5/5): Die Reise
Zwergentochter Mummila jubelt: Noch heute wird sie mit der ganzen Familie in den Urlaub fliegen. Fliegen?, fragt sich Lino. Wie kommen die Zwerge überhaupt bis zum Flughafen? (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Komi Togbonou)

Geschichten aus dem Mauseloch, I (4/5): Schokolade
Der Maulwurf hat die ganze Zwergenfamilie zu seinem Geburtstag eingeladen. Was sollen sie ihm mitbringen? Mit Linos Hilfe finden sie ein ganz besonderes Geschenk. (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Komi Togbonou)

Geschichten aus dem Mauseloch, I (3/5): Die Reitschnecke
Der Zwergenvater Krümerich stöhnt und jammert. Er hat Schmerzen weil er von seiner Reitschnecke gefallen ist. Noch mehr macht ihm zu schaffen, dass die Schnecke nach dem Unfall nicht heim ins Mauseloch gekrochen kam. Wo könnte sie stecken? (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Komi Togbonou)

Geschichten aus dem Mauseloch, I (2/5): Das Kletterseil
Lino hört, wie die Zwergeneltern sich von ihrer Tochter verabschieden. Kommen sie jetzt gleich aus dem Loch gekrabbelt? Dann könnte Lino sie einmal sehen! Aufgeregt beobachtet er den Ausgang. (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Komi Togbonou)

Geschichten aus dem Mauseloch, I (1/5): Der Zwergenkuchen
Krümerich, der Zwergenvater, möchte gerne einen Kuchen backen. Doch in der Vorratskammer liegt nicht eine einzige Haselnuss. Lino hat eine Idee, wie er helfen kann. (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Komi Togbonou)

Zwei Zottel: Hoch hinaus / Mundart Oberfranken
Die zwei Zottel begegnen einem Schwarzstorch, der dem reiselustigen Hamish vom Süden und von Afrika erzählt. Doch Bauer Böcht will die alte Eiche fällen - mitsamt dem Storchennest und den frisch geschlüpften Storchenküken! Das müssen Maisie und Hamish unbedingt verhindern. (Eine Geschichte von Thomas Kastura, erzählt von Andreas Leopold Schadt in oberfränkischer Mundart)

Volle Tatze Flunkerkatze, III (5/5): Wie ich die Naschkatze geschnappt hab
Als Chilli in Dubai war und im höchsten Wolkenkratzer der Welt Zuckerwattewolken verschwanden, hatte sie natürlich gleich den richtigen Riecher. Und das ist volle Tatze wahr! (Eine Geschichte von Martina Baumbach, erzählt von Christiane Roßbach)

Volle Tatze Flunkerkatze, III (4/5): Wie ich zum Mond geflogen bin
Als Chilli die erste Katze auf dem Mond war, machte sie auf ihrer Rückseite eine unglaubliche Entdeckung. Und das ist volle Tatze wahr! (Eine Geschichte von Martina Baumbach, erzählt von Christiane Roßbach)

Volle Tatze Flunkerkatze, III (3/5): Wie ich einen Bartwuchswettbewerb gerettet hab
Als Chilli in Oberammergau bei einem Bartwuchswettbewerb auf jede Menge bärtiger Typen traf, wurde es richtig haarig. Und das ist volle Tatze wahr! (Eine Geschichte von Martina Baumbach, erzählt von Christiane Roßbach)

Volle Tatze Flunkerkatze, III (2/5): Wie ich die Lieblingskatzen der Pharaonin befreit hab
Als Chilli in Ägypten die Pyramiden besucht hat, traf sie auf der Suche nach ihren Katzenfreunden eine echte Mumie. Und das ist volle Tatze wahr! (Eine Geschichte von Martina Baumbach, erzählt von Christiane Roßbach)

Volle Tatze Flunkerkatze, III (1/5): Wie ich unterm Regenbogen einen Schatz gefunden hab
Chili steckt ständig bis zum Hals in Abenteuern. Als sie in Kolumbien auf einer gefährlichen Expedition war, hat sie einen ganz besonderen Regenbogen entdeckt. Und das ist volle Tatze wahr! (Eine Geschichte von Martina Baumbach, erzählt von Christiane Roßbach)

Wasserratz und Rechenkönig: Ein ganz neuer Sport / Mundart Schwaben
Liesi hat im Wasser immer wieder neue Ideen und manchmal erfindet sie einfach Sportarten. Zum Beispiel Matratzenstehen. Die Kinder sind am Kuhsee und Liesi kann viel länger auf einer Luftmatratze stehen als alle. Doch dann sie trifft auf Tarik, der auch sehr gut kann. (Eine Geschichte von Martina Wilder, erzählt von Herrn Braun in schwäbischer Mundart)

Superhelden, XV (5/5): Ruß
Papa soll etwas Ruß von der Schornsteinfegerin erobern, die ganz sauber ist. Wie soll das gehen? (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Rufus

Superhelden,XV (4/5): Grüner Glimmer
Moritz soll aus einem Aquarium mit bestimmt gefährlichen Fischen grünen Glimmer fischen, nur wie? (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Rufus Beck)

Superhelden, XV (3/5): Autogramm
Papa soll heute den Paketboten dazu bringen, selbst eine Unterschrift zu geben, nur wie? (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Rufus Beck)

Superhelden, XV (2/5): Postkarte
Moritz soll die wilde Lotti dazu bringen, eine Postkarte zu schreiben, nur wie? (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Rufus Beck)

Superhelden, XV (1/5): Rote Raketen
Papa soll Frau Jammerschmidts Garten gießen und dabei einen roten Rhabarber-Stängel erobern, nur wie? (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Rufus Beck)

Schlossgespenst Kunibert: Sportfest / Mundart Oberpfalz
Was haben eigentlich Känguruhs mit Hampelmännern zu tun? Wundert sich das Schlossgespenst Kunibert, Ferdinands bester Freund. Und ist Zwicken für einen guten Zweck erlaubt? Und was hat das alles mit der 400 jährigen Eiche hinterm Schloß zu tun? (Eine Geschichte von Kathrin Anna Stahl und Stefan Murr, erzählt in oberpfälzischer Mundart von Jonathan Müller)

Detektivinnen, IV (5/5): Tischtennis mit Polizei
Die vier Detektivinnen Anna, Jojo, Eszter und Rosa wollen eigentlich nur Tischtennis spielen. Doch plötzlich hören sie Schreie! Ist etwas passiert? Oder ist das alles doch ganz harmlos? (Eine Geschichte von Cee Neudert, erzählt von Laura Maire)

Detektivinnen, IV (4/5): Diebstahl auf dem Flohmarkt
Anna und Jojo sind auf dem Flohmarkt. Sie wollen etwas für ihre Detektivinnen-Bande kaufen. Doch da wird Annas Bruder verdächtigt, etwas gestohlen zu haben! Ob die Detektivinnen auch diesen Fall lösen? (Eine Geschichte von Cee Neudert, erzählt von Laura Maire)

Detektivinnen, IV (3/5): Der Trampolin-Fall
Die Detektivinnen Anna, Rosa, Jojo und Eszter hüpfen auf dem Trampolin des Nachbarjungen. Da gibt es plötzlich ein komisches Geräusch. Ob sie das Trampolin kaputtgemacht haben? Was sollen sie jetzt nur tun? (Eine Geschichte von Cee Neudert, erzählt von Laura Maire)

Detektivinnen, IV (2/5): Der Fall der verschwundenen Mutter
Auf dem Heimweg treffen Anna, Rosa und Jojo einen Jungen, der nicht in seine Wohnung kann. Er sitzt vor der Tür und weint. Wie gut, dass die Detektivinnen auch für dieses Problem eine Lösung finden! (Eine Geschichte von Cee Neudert, erzählt von Laura Maire)

Detektivinnen, IV (1/5): Das Rätsel im Hof
Manchmal streiten sich auch beste Freundinnen. So wie an diesem Regentag. Anna geht allein nach Hause. Doch als dann im Hof etwas Merkwürdiges auftaucht, ist der Streit vergessen und das Rätsel wird gemeinsam gelöst. (Eine Geschichte von Cee Neudert, erzählt von Laura Maire)

Kiesel Liesel: Liesel als Quälgeist / Mundart Niederbayern
Eine großzügige aber barsche Nachbarin will dem Edi neue Schuhe spendieren. Der Edi freilich hasst Einkaufen und Anprobieren. Doch seine Liesel, der sprechende Kieselstein, kann eine lange Tour durch die Schuhgeschäfte entscheidend verkürzen. (Eine Geschichte von Josef Parzefall, erzählt von Bettina Mittendorfer in niederbayerischer Mundart)

Kleine Nixe Swirmeluki von Wallewalle, I (5/5): Die Sandburg
Zu gern würde die kleine Nixe Swirmeluki mit ihrem Vater, dem Unterwasserfürsten, eine Sandburg bauen. Doch Swarlando von Wallewalle hat mal wieder viel zu tun. Erst als Swirmeluki beim Buddeln eine Schatzkarte findet, ist er auf einmal sehr interessiert. (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Axel Milberg)

Kleine Nixe Swirmeluki von Wallewalle, I (4/5): Das Konzert
Heute ist das Konzert zur Eröffnung der Unterwasserfestwoche. Die kleine Nixe Swirmeluki begleitet ihren Vater, den Unterwasserfürsten Swarlando von und zu Wallewalle dorthin. Das ist so langweilig! Zuerst. Aber dann entdeckt Swirmeluki unter den Sitzen der Konzertbesucher einen wunderbaren Spielplatz. (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Axel Milberg)

Kleine Nixe Swirmeluki von Wallewalle, I (3/5): Das Riesenkraken-Rad
Im Algental ist ein Jahrmarkt aufgebaut. Mit Riesenrad, Wasserfontäne und Blubber-Glugger-Bahn. Die kleine Nixe Swirmeluki würde sehr gern dorthin schwimmen. Aber ihr Vater erlaubt es nicht. Zum Glück hat die Meeresschildkröte eine noch bessere Idee. (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Axel Milberg)

Kleine Nixe Swirmeluki von Wallewalle, I (2/5): Der Schlingpflanzenwald
Schon wieder hat die kleine Nixe Swirmeluki ein neues Spielzeug gebastelt: Einen Ball aus Seetang. Aber dann wirft sie ihn mitten in den Schlingpflanzenwald hinein. Wie soll sie ihn da nur wieder herauskriegen? (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Axel Milberg)

Kleine Nixe Swirmeluki von Wallewalle, I (1/5): Der Dreizack
Die kleine Nixe Swirmeluki hat eine Zielscheibe gebastelt. Jetzt braucht sie nur noch einen Pfeil. Der Dreizack ihres Vaters, des Unterwasserfürsten Swarlando von Wallewalle, wäre ideal - nur gibt ihn Swarlando leider nicht her. (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Axel Milberg)

Vreni, die kleine Fähre: Das Hochwasser / Mundart Unterfranken
Der viele Regen hat den Main über die Ufer treten lassen und Vreni muss sich viel Gemecker der Passagiere anhören. Als auch noch ihre Freunde anfangen, Vreni zu ärgern, erschwindelt sie sich ein heldenhaftes Abenteuer, das alle in Staunen versetzt. (Eine Geschichte von Claudia Schulz, erzählt von Anna Graenzer in unterfränkischer Mundart)

Nils in der Stadt, II (5/5) Popcorn
Nils ist heute bei seiner Freundin Ida zu Besuch. Und weil Ida nach einer famosen Kissenschlacht Nils Filme von den Reisen zu ihrer Mama Maren nach Amerika zeigen will, hat sie die Idee, dass sie selber Popcorn machen. Doch dann vergessen sie den Deckel auf den Topf zu machen und ein wahres Popcorn-Gewitter bricht los. (Eine Geschichte von Sabine Westermaier, erzählt von Jule Ronstedt)

Nils in der Stadt, II (4/5) Verflixte Brille
Oma Rita lädt ihren Enkel Nils und seine beiden besten Freundinnen Ida und Esra zu einer Landpartie ein. Mit ihrem Cabriolet, einem Auto mit offenem Verdeck, holt sie die drei von der Schule ab. Nils Nachbar Herbert und Dackel Susi sind auch mit dabei. Später sitzen sie gemütlich bei Spaghetti-Eis und Espresso am Ufer eines Sees. Da klaut eine freche Möwe das Croissant von Oma Rita. (Eine Geschichte von Sabine Westermaier, erzählt von Jule Ronstedt)

Nils in der Stadt, II (3/5) Starwurst
Nils ist auf den achten Geburtstag von seiner neuen Freundin Esra eingeladen. "Es wird eine Starwurst-Party", verrät ihm seine und Esras beste Freundin Ida. Nils weiß nicht, was das sein soll: Eine Starwurstparty. Im Park angekommen, wo die Party stattfindet, ist erst mal alles wie immer ... (Eine Geschichte von Sabine Westermaier, erzählt von Jule Ronstedt)

Nils in der Stadt, II (2/5) Schaumbad
Oma Rita kommt spontan zu Besuch und weil sie Baden liebt und zuhause auf dem Land keine Wanne hat, bringt sie Badekugeln mit. Als Nils und seine Schwester Lia im lila Knister-Schaumbad sitzen, erfindet Oma Rita eine Geschichte: Von Nils Neptun und seiner kleinen Schwester Lia Lila, einer Meeresprinzessin. (Eine Geschichte von Sabine Westermaier, erzählt von Jule Ronstedt)

Nils in der Stadt, II (1/5): Der Theaterbesuch
Nils und die Klasse 2A gehen ins Theater. Das Theaterstück heißt "Tara und der Tiger". Nils war noch nie im Theater, nur einmal beinahe im Zirkus. Da war er aber erst vier und weil ein echter Tiger im Zirkus aufgetreten ist, musste seine Oma Rita die Karten zurückgeben. Nils hat damals gesagt: "Ich lass mich doch nicht auffressen." Jetzt ist Nils acht und hat keine Angst mehr und im Theater treten ja sowieso nur Menschen auf. Seine beiden Freundinnen Ida und Esra und Nils sind begeistert von der Vorstellung. Danach dürfen alle Kinder sogar auf die Bühne und Nils steuert das Luftschiff, das der Tiger gebaut hat, um nach Indien, in seine Heimat, zu fliegen. (Eine Geschichte von Sabine Westermaier, erzählt von Jule Ronstedt)

Konstantin Kastanienbaum: Der Eismann / Mundart Mittelfranken
Der Frühling auf dem Spielplatz beginnt, wenn zum ersten Mal der Eismann kommt. Nur Mathilda kann sich nicht freuen: Sie hat ihr Geld verloren! Und ohne Geld gibt's kein Eis. Oder doch? (Eine Geschichte von Elmar Tannert, erzählt von Roman Bahr in mittelfränkischer Mundart)

Pfiff, die Schiffsratte, I (5/5): Das Leck
Ins Nest der Schiffsratten dringt immer mehr Wasser. Bevor es für die Seegurke gefährlich wird, handeln Pfiff und seine Freunde. (Eine Geschichte von Kilian Leypold, erzählt von Stephan Zinner)

Pfiff, die Schiffsratte, I (4/5): Der Käse
Die Kajüte ist der Ort auf der Seegurke, der am allerbesten duftet. Aber für eine Schiffsratte ist die Kajüte zugleich auch der gefährlichste Ort. (Eine Geschichte von Kilian Leypold, erzählt von Stephan Zinner)

Pfiff, die Schiffsratte, I (3/5): Der Krake
Im Netz vom Fischkutter Seegurke hat sich ein merkwürdiges Wesen verfangen. Pfiff und seine Freunde wollen es befreien. (Eine Geschichte von Kilian Leypold, erzählt von Stephan Zinner)

Pfiff, die Schiffsratte, I (2/5): Der Wal
Die Seegurke ist nachts auf Fischfang unterwegs und Pfiff macht zusammen mit einem riesigen Meeresbewohner Musik. (Eine Geschichte von Kilian Leypold, erzählt von Stephan Zinner)

Pfiff, die Schiffsratte, I (1/5): Die Welle
Pfiff liebt starke Wellen und kauert ganz vorne im Bug vom Fischkutter "Seegurke". Er pfeift mit dem Wind um die Wette, bis eine Welle stärker ist als alle anderen... (Eine Geschichte von Kilian Leypold, erzählt von Stephan Zinner)

Billy - weltbester Biber: Schmetterling / Mundart Oberbayern
Warum kommt Billy der Biber, der wahrscheinlich grösste Baumeister aller Zeiten, nicht dazu, in seinem Bau mal Klar-Schiff zu machen? Und was hat eine Raupenhaut damit zu tun? Und laufen Salamander wirklich nicht gern durch Brennessel, wenn sie zur Arbeit müssen? (Eine Geschichte von Heinz-Josef Braun und Stefan Murr, erzählt von Jürgen Tonkel in oberbayerischer Mundart)

Aylas magische Freunde, I (5/5): Der Kobold
In der Klassengarderobe findet Ayla ihre Hausschuhe nicht. Da steckt doch ein Kobold dahinter! Über diese Entschuldigung schüttelt die Lehrerin bloß den Kopf. (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Zeynep Bozbay)