
Betthupferl - Gute-Nacht-Geschichten für Kinder
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Nils in der Stadt, II (4/5) Verflixte Brille
Oma Rita lädt ihren Enkel Nils und seine beiden besten Freundinnen Ida und Esra zu einer Landpartie ein. Mit ihrem Cabriolet, einem Auto mit offenem Verdeck, holt sie die drei von der Schule ab. Nils Nachbar Herbert und Dackel Susi sind auch mit dabei. Später sitzen sie gemütlich bei Spaghetti-Eis und Espresso am Ufer eines Sees. Da klaut eine freche Möwe das Croissant von Oma Rita. (Eine Geschichte von Sabine Westermaier, erzählt von Jule Ronstedt)

Nils in der Stadt, II (3/5) Starwurst
Nils ist auf den achten Geburtstag von seiner neuen Freundin Esra eingeladen. "Es wird eine Starwurst-Party", verrät ihm seine und Esras beste Freundin Ida. Nils weiß nicht, was das sein soll: Eine Starwurstparty. Im Park angekommen, wo die Party stattfindet, ist erst mal alles wie immer ... (Eine Geschichte von Sabine Westermaier, erzählt von Jule Ronstedt)

Nils in der Stadt, II (2/5) Schaumbad
Oma Rita kommt spontan zu Besuch und weil sie Baden liebt und zuhause auf dem Land keine Wanne hat, bringt sie Badekugeln mit. Als Nils und seine Schwester Lia im lila Knister-Schaumbad sitzen, erfindet Oma Rita eine Geschichte: Von Nils Neptun und seiner kleinen Schwester Lia Lila, einer Meeresprinzessin. (Eine Geschichte von Sabine Westermaier, erzählt von Jule Ronstedt)

Nils in der Stadt, II (1/5): Der Theaterbesuch
Nils und die Klasse 2A gehen ins Theater. Das Theaterstück heißt "Tara und der Tiger". Nils war noch nie im Theater, nur einmal beinahe im Zirkus. Da war er aber erst vier und weil ein echter Tiger im Zirkus aufgetreten ist, musste seine Oma Rita die Karten zurückgeben. Nils hat damals gesagt: "Ich lass mich doch nicht auffressen." Jetzt ist Nils acht und hat keine Angst mehr und im Theater treten ja sowieso nur Menschen auf. Seine beiden Freundinnen Ida und Esra und Nils sind begeistert von der Vorstellung. Danach dürfen alle Kinder sogar auf die Bühne und Nils steuert das Luftschiff, das der Tiger gebaut hat, um nach Indien, in seine Heimat, zu fliegen. (Eine Geschichte von Sabine Westermaier, erzählt von Jule Ronstedt)

Konstantin Kastanienbaum: Der Eismann / Mundart Mittelfranken
Der Frühling auf dem Spielplatz beginnt, wenn zum ersten Mal der Eismann kommt. Nur Mathilda kann sich nicht freuen: Sie hat ihr Geld verloren! Und ohne Geld gibt's kein Eis. Oder doch? (Eine Geschichte von Elmar Tannert, erzählt von Roman Bahr in mittelfränkischer Mundart)

Pfiff, die Schiffsratte, I (5/5): Das Leck
Ins Nest der Schiffsratten dringt immer mehr Wasser. Bevor es für die Seegurke gefährlich wird, handeln Pfiff und seine Freunde. (Eine Geschichte von Kilian Leypold, erzählt von Stephan Zinner)

Pfiff, die Schiffsratte, I (4/5): Der Käse
Die Kajüte ist der Ort auf der Seegurke, der am allerbesten duftet. Aber für eine Schiffsratte ist die Kajüte zugleich auch der gefährlichste Ort. (Eine Geschichte von Kilian Leypold, erzählt von Stephan Zinner)

Pfiff, die Schiffsratte, I (3/5): Der Krake
Im Netz vom Fischkutter Seegurke hat sich ein merkwürdiges Wesen verfangen. Pfiff und seine Freunde wollen es befreien. (Eine Geschichte von Kilian Leypold, erzählt von Stephan Zinner)

Pfiff, die Schiffsratte, I (2/5): Der Wal
Die Seegurke ist nachts auf Fischfang unterwegs und Pfiff macht zusammen mit einem riesigen Meeresbewohner Musik. (Eine Geschichte von Kilian Leypold, erzählt von Stephan Zinner)

Pfiff, die Schiffsratte, I (1/5): Die Welle
Pfiff liebt starke Wellen und kauert ganz vorne im Bug vom Fischkutter "Seegurke". Er pfeift mit dem Wind um die Wette, bis eine Welle stärker ist als alle anderen... (Eine Geschichte von Kilian Leypold, erzählt von Stephan Zinner)

Billy - weltbester Biber: Schmetterling / Mundart Oberbayern
Warum kommt Billy der Biber, der wahrscheinlich grösste Baumeister aller Zeiten, nicht dazu, in seinem Bau mal Klar-Schiff zu machen? Und was hat eine Raupenhaut damit zu tun? Und laufen Salamander wirklich nicht gern durch Brennessel, wenn sie zur Arbeit müssen? (Eine Geschichte von Heinz-Josef Braun und Stefan Murr, erzählt von Jürgen Tonkel in oberbayerischer Mundart)

Aylas magische Freunde, I (5/5): Der Kobold
In der Klassengarderobe findet Ayla ihre Hausschuhe nicht. Da steckt doch ein Kobold dahinter! Über diese Entschuldigung schüttelt die Lehrerin bloß den Kopf. (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Zeynep Bozbay)

Aylas magische Freunde, I (4/5): Das kleine Seeungeheuer
Im Hallenbad freundet sich Ayla mit einem kleinen Seeungeheuer an. Dass dieses Ungeheuer gern einmal Eis am Stiel probieren würde, hält Aylas Vater für einen plumpen Trick. (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Zeynep Bozbay)

Aylas magische Freunde, III (3/5): Der Poltergeist
Im Treppenhaus bei Ayla zuhause rumpelt und poltert es. Alle Nachbarn denken, dass Felix aus dem zweiten Stock mal wieder Schlagzeug übt. Doch Ayla entdeckt einen Poltergeist. (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Zeynep Bozbay)

Aylas magische Freunde, II (2/5): Das Einhorn
Im Wald in der Nähe des Ponyhofs steht ein Einhorn und sucht sein Fohlen. Bestimmt wollte es mit den jungen Ponys spielen, denkt Ayla ? aber auf dem Hof glaubt ihr niemand. (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Zeynep Bozbay)

Aylas magische Freunde, II (1/5): Die Elfe
Uups! Schon wieder ist ein magisches Wesen bei Ayla aufgetaucht: Eine Elfe mit rosa Glitzerflügeln. Aylas Mutter hält sie für einen außergewöhnlichen Schmetterling. (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Zeynep Bozbay)

Zwei Zottel: Wettrennen / Mundart Oberfranken
Auf dem Bauernhof findet ein Wettrennen statt! Am Start sind ein Pony, ein Eselchen, ein zahmes Wildschwein und ? Hamish! Jedes Tier trägt ein anderes Kind auf dem Rücken. Auf Hamish reitet der kleine Rafi. Es gilt viele Hindernisse zu überwinden. Wer wird gewinnen? (Eine Geschichte von Thomas Kastura erzählt von Andreas Leopold Schadt in oberfränkischer Mundart)

Dienstags bei Oma Otto, X (5/5): Unsichtbare Hausaufgaben
Heute spielen Anton und Oma Otto ein ganz neues Spiel. Bei dem darf man nicht reden. Und Benni, der Hund von Hausmeister Pannowsky, spielt auch mit. (Eine Geschichte von Olga-Louise Dommel, erzählt von Stefan Merki)

Dienstags bei Oma Otto, X (4/5): Inge und Opa Anton
Weil Anton schon alle Kinderbücher kennt die Oma Otto hat, gehen die beiden neue Bücher kaufen. Aber der gemütliche Vorlesetag, auf den sich Anton so gefreut hat, verläuft dann ganz anders, als er sich das vorgestellt hat. (Eine Geschichte von Olga-Louise Dommel, erzählt von Stefan Merki)

Dienstags bei Oma Otto, X (3/5): Kolossal-geniale Hausaufgaben
Heute macht Anton seine Hausaufgaben bei Oma Otto. Aber weil Oma Otto Oma Otto ist, werden aus den Hausaufgaben kolossal-geniale Geschichten. (Eine Geschichte von Olga-Louise Dommel, erzählt von Stefan Merki)

Dienstags bei Oma Otto, X (2/5): Die beste Baustelle der Welt
Bei Oma Otto im Haus ist gerade Baustelle. Klar, dass Oma Otto und Anton die Chance nutzen und sich mit den Bauarbeitern anfreunden. (Eine Geschichte von Olga-Louise Dommel, erzählt von Stefan Merki)

Dienstags bei Oma Otto, X (1/5): Der Match-Box-Sitz-Sack
Jeden Dienstag besucht Anton seine Oma. Sie heißt Otto und hat immer tolle Ideen, was die beiden zusammen unternehmen können. Das glauben Johanna, Gustav und Willi ihrem Freund Anton nicht. Deshalb gehen sie heute mit Anton zusammen zu Oma Otto und wundern sich sehr über den Boxsack, den Oma Otto gerade bastelt. (Eine Geschichte von Olga-Louise Dommel, erzählt von Stefan Merki)

Wasserratz und Rechenkönig: Die Meerjungfrau / Mundart Schwaben
Weil Liesi so gern badet, hat die Oma ihr einen Meerjungfrauen-Kurs geschenkt. Doch der ist sooo langweilig. Ewige Erklärungen, unbequeme Flosse, Haarebürsten, Schminke, Fotos. Das wird Liesi zu dumm. Sie hüpft einfach ins Wasser und versucht erneut einen Rekord im Langtauchen aufzustellen. (Eine Geschichte von Martina Wildner, erzählt von Herrn Braun in schwäbischer Mundart)

Frau Chapatis Zauberbrille, I (5/5): Der Kastanienbaum
Randi hat immer noch nicht genug beste Freunde. Trotz des Sauwetters geht sie hinaus in den Park, wo sie plötzlich seltsame Geräusche aus den Baumwipfeln hört. Mit Hilfe von Frau Chapatis Zauberbrille kann sie jemandem sehr helfen. (Eine Geschichte von Ursel Böhm, erzählt von Pauline Fusban)

Frau Chapatis Zauberbrille, I (4/5): Der Glückskäfer
Randi ist sauer, da sie heute wegen Fieber nicht hinaus in den Park darf. Wie soll sie denn in der Wohnung beste Freunde finden? Dank Frau Chapatis Zauberbrille mit der Randi Gedanken hören kann, nimmt doch noch alles eine krabbelnde, glückliche Wendung. (Eine Geschichte von Ursel Böhm, erzählt von Pauline Fusban)

Frau Chapatis Zauberbrille, I (3/5): Akim
Randi ist immer noch auf der Suche nach besten Freunden. Gar nicht so einfach! Ihre Nachbarin Frau Chapati hat ihr eine Zauberbrille geliehen, womit sie alles besser verstehen kann. Sogar einen kleinen Jungen, der sehr verzweifelt ist. (Eine Geschichte von Ursel Böhm, erzählt von Pauline Fusban)

Frau Chapatis Zauberbrille, I (2/5): Das Pony
Mit Frau Chapatis Zauberbrille kann Randi Gedanken hören. Und das nicht nur von Menschen! Heute hilft ihr die dicke, gläserlose Lesebrille ihrer Nachbarin beim Verstehen eines gefräßigen, wild gewordenen kleinen Ponys. (Eine Geschichte von Ursel Böhm, erzählt von Pauline Fusban)

Frau Chapatis Zauberbrille, I (1/5): Jelda
Randi hat Schwierigkeiten auf ihrer Suche nach einer besten Freundin. Damit es leichter wird, hat Nachbarin Frau Chapati ihr eine Zauberbrille geliehen. Eine Zauberbrille mit der sie Gedanken hören kann, wenn es nötig ist. Heute hilft sie Randi beim Verstehen eines etwas vorsichtigen Mädchens. (Eine Geschichte von Ursel Böhm, erzählt von Pauline Fusban)

Schlossgespenst Kunibert: Flöte / Mundart Oberpfalz
Was ist das denn heute für ein Gebrüll in der Küche im Schlosshotel "Zum goldenen Ferkel"? Und was hat eine Flöte mit einer Maus zu tun? Die Lösung findet Ferdinand nicht in seinem Blockflötenbuch, aber dafür hat er ja seinen besten Freund, das Schlossgespenst Kunibert. Aber dass es den Kunibert gibt, glaubt dem Ferdinand eh keiner. (Ein Betthupferl von Kathrin Anna Stahl und Stefan Murr, erzählt von Jonathan Müller in oberpfälzischer Mundart)

Bubu, weltbester Freund und Kuscheltier, X (5/5): Rollentausch
Heute tauschen Lotta und Bubu die Rollen: Bubu ist Lotta und Lotta ist Bubu. Klar, dass dabei jede Menge Kuddelmuddel herauskommt. (Ein Betthupferl von Martina Baumbach, erzählt von Stefan Murr)

Bubu, weltbester Freund und Kuscheltier, X (4/5): In der Badewanne
Heute fällt Bubu aus Versehen in die Badewanne. Dabei gerät er in einen gefährlichen Strudel und begegnet der sagenhaften Meerhexe. (Ein Betthupferl von Martina Baumbach, erzählt von Stefan Murr)

Bubu, weltbester Freund und Kuscheltier, X (3/5): Glück
Heute hat Bubu eine Menge Pech. Da bringt Lotta einen Glücksbringer mit nach Hause. Bloß, wie genau funktioniert das mit dem Glück? (Ein Betthupferl von Martina Baumbach, erzählt von Stefan Murr)

Bubu, weltbester Freund und Kuscheltier, X (2/5): Der schwarze Ritter
Heute besuchen Bubu und Lotta ein Ritterfest. Und prompt tauchen hungrige Wasserschlangen und der schwarze Ritter auf. Ein Fall für Ritter Bubu! (Ein Betthupferl von Martina Baumbach, erzählt von Stefan Murr)

Kiesel Liesel: Liesel als Nachtwächterin / Mundart Niederbayern
Von seiner Tante hat Edi drei wundersame Bohnensamen geschenkt gekriegt. Der erste, den er im Blumenkasten einpflanzt, wird in der Nacht gestohlen, der zweite ebenso. Doch Edi?s sprechender Kieselstein Liesel wird nicht müde und kann die letzte Bohne bewachen. (Ein Betthupferl von Josef Parzefall, erzählt von Bettina Mittendorfer in niederbayerischer Mundart)

Brumilla Krempelkorn, I (5/5): Der Kater Grauselgru
Brumillas Kater ist verschwunden! Und sie ist auch noch schuld daran! Er ist weg gerannt, weil sie so laut getobt hat. Wie kann sie ihn nur wieder herbeilocken? (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Anna Thalbach

Brumilla Krempelkorn, I (4/5): Die Kristallkugel
Brumilla hat die Kristallkugel ihrer Mutter verschlampt. Zur Strafe darf sie nicht nach draußen und sich mit ihren Freundinnen treffen. Zum Glück hat Brumilla viele Ideen, wie sie das heimlich machen kann. (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Anna Thalbach)

Brumilla Krempelkorn, I (3/5): Die Warze
Brumillas Freundinnen Tarantala und Fledda haben beide schon eine echte Hexenwarze. Nur an Brumillas Kinn wächst rein gar nichts. Dabei wünscht sie es sich so sehr! (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Anna Thalbach)

Brumilla Krempelkorn, I (2/5): Der Besen
Brumillas Besen fliegt nicht mehr. Wie gemein! Doch anstatt sich auf den weiten Weg zum Flugbesenmacher zu begeben, hat Brumilla eine bessere Idee. (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Anna Thalbach)

Brumilla Krempelkorn, I (1/5): Die Allergie
Brumilla Krempelkorn und ihre Freundinnen brauen einen Hexentrank. Laut Rezept kommt ein Löffelchen Rattenspucke hinein? Doch genau dagegen ist Brumilla allergisch. (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Anna Thalbach)

Vreni, die kleine Fähre: Der Traktor Manni /Mundart Unterfranken
An einem heißen Sommertag möchte der kleine Traktor Manni mit Vreni fahren. Ganz aufgeregt ist die Vreni da, weil sie ihn toll findet. Aber Manni erweist sich als echter Rüpel. Zum Glück hat Vreni die besten Freunde der Welt! (Ein Betthupferl von Claudia Schulz, erzählt von Anna Graenzer in unterfränkischer Mundart)

Oskar im fliegenden Rollstuhl, IV (5/5): Zu den Sternen
Mit seinem fliegenden Rollstuhl landet Oskar im Weltall, wo auf der Milchstraße die funkelnden Sternzeichen wohnen. Er begegnet dem gefährlichen Löwen und erlebt eine große Überraschung. (Ein Betthupferl von Ulrike Klausmann, erzählt von Nico Holonics)

Oskar im fliegenden Rollstuhl, IV (4/5): 17 Franzi im Schnee
Auf einer Skipiste entdeckt Oskar, was sein fliegender Rollstuhl noch alles kann und er begegnet seiner Freundin Franzi, die sich ohne Rollstuhl nicht vorwärts bewegen kann. Sie fragt ihn, ob sie auch mal mit Oskars Wunderrollstuhl fahren darf ? aber kann sie das überhaupt? (Ein Betthupferl von Ulrike Klausmann, erzählt von Nico Holonics)

Oskar im fliegenden Rollstuhl, IV (3/5): Am Pol
Mit seinem fliegenden Rollstuhl reist Oskar zum Nordpol - oder ist es der Südpol? Oskar weiß es nicht. Er weiß nur, dass er unbedingt das Eisbärkind retten muss, das auf einer Scholle im Meer immer weiter von seiner Mutter weg treibt. (Ein Betthupferl von Ulrike Klausmann, erzählt von Nico Holonics)

Oskar im fliegenden Rollstuhl, IV (2/5): Zauberflöte
Oskar ist krank und darf nicht in die Schule. Deshalb verpasst er den lang ersehnten Besuch im Musiktheater. Eingemummelt in seiner Bettdecke reist Oskar mit seinem fliegenden Rollstuhl auf eigene Faust ins Land der Zauberflöte. (Ein Betthupferl von Ulrike Klausmann, erzählt von Nico Holonics)

Oskar im fliegenden Rollstuhl, IV (1/5): Uhr mit Quarzwerk
Auf der Flucht vor dem nervigen Benedict landet Oskar mit seinem fliegenden Rollstuhl auf einem einsamen zugefrorenen See. Doch lange bleibt er nicht allein. Ein merkwürdiger Zwerg will die Zeit anhalten, wenn Oskar ihm nicht seinen Rollstuhl gibt. (Ein Betthupferl von Ulrike Klausmann, erzählt von Nico Holonics)

Konstantin Kastanienbaum: Die Dinosaurier / Mundart Mittelfranken
Der Kletterfelsen ist der älteste auf dem Spielplatz. Nur er weiß, wie die Welt vor Millionen Jahren ausgesehen hat und kann Geschichten von Dinosaurierkindern erzählen ? und davon, wie die Spatzäopteryxe ihnen einen Streich spielten. (Ein Betthupferl von Elmar Tannert, erzählt von Roman Bahr in mittelfränkischer Mundart)

Kuscheltiere im Einsatz, III: (5/5): Ups, ein Pups
"Ma-thil-da! Schla-fens-zeit," ruft Mama. Doch Mathilda hat keine Zeit. Vorher muss sie noch mit ihren Lieblingskuscheltieren Muckel Meerschwein, Winni Weißwurst und Schmetti Schmetterling dafür sorgen, dass die Raupe Rasmus aufhört zu pupsen. (Ein Betthupferl von Anna Lott, erzählt von Lisa Wagner)

Kuscheltiere im Einsatz, III: (4/5): Der Schneedrache
"Ma-thil-da! Schla-fens-zeit," ruft Mama. Doch Mathilda hat keine Zeit. Vorher muss sie noch mit ihren Lieblingskuscheltieren Muckel Meerschwein, Winni Weißwurst und Schmetti Schmetterling etwas unternehmen, damit der Drache Draculus nicht mehr friert. (Ein Betthupferl von Anna Lott, erzählt von Lisa Wagner)

Kuscheltiere im Einsatz, III: (3/5): Ein Fliegenpilz
"Ma-thil-da! Schla-fens-zeit," ruft Mama. Doch Mathilda hat keine Zeit. Erst muss sie noch mit ihren Lieblingskuscheltieren Muckel Meerschwein, Winni Weißwurst und Schmetti Schmetterling Fiffy Fliegenpilz helfen. Sie will nämlich zwei Beine haben. (Ein Betthupferl von Anna Lott, erzählt von Lisa Wagner)

Kuscheltiere im Einsatz, III: (2/5): Rettung für die Feuerwehr
"Ma-thil-da! Schla-fens-zeit," ruft Mama. Doch Mathilda hat keine Zeit. Vorher muss sie sich mit ihren Lieblingskuscheltieren Muckel Meerschwein, Winni Weißwurst und Schmetti Schmetterling noch um zwei Feuerwehrmänner kümmern. Die wollen nämlich auch mal gerettet werden. (Ein Betthupferl von Anna Lott, erzählt von Lisa Wagner)