
Betthupferl - Gute-Nacht-Geschichten für Kinder
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Juri und Rokia (3/5): Vogelgezwitscher
Juri findet in einer Kiste voller Dinge, mit denen er Geräusche oder auch Musik machen kann, ein seltsames Ding: Es kann täuschend ähnlich Vogelgezwitscher nachahmen! Damit kann er nicht nur Rokia in die Irre führen, sondern auch die Kaisers auf ihrem Balkon. (Eine Geschichte von Renus Berbig, erzählt von Lisa Wagner.)

Juri und Rokia (2/5): Etwas Finden
Rokia und Juri spielen im Hof. Sie wollen etwas 'finden‘. Als erstes sehen sie in den Müllcontainern nach. Dort stinkt es sehr. Aber wenn man schlechte Gerüche findet, dann kann man doch sicher auch gute Gerüche finden. (Eine Geschichte von Renus Berbig, erzählt von Lisa Wagner.)

Juri und Rokia (1/5): Im Treppenhaus
Ein Mädchen namens Rokia ist in Juris Haus neu eingezogen. Über die Klänge, die sie mit dem Treppengeländer machen können, lernt Juri sie kennen. Doch dem Nachbarn Herrn Trunk gefallen solche Klänge gar nicht. (Eine Geschichte von Renus Berbig, erzählt von Lisa Wagner.)

Konstantin Kastanienbaum: Der Kletterfelsen fürchtet sich / Mundart Mittelfranken
König Konstantin freut sich, wenn ein Regen kommt und seinen Durst stillt. Aber für den Kletterfelsen sieht die Sache ganz anders aus - er fürchtet sich vor Regen. Aber warum nur? (Eine Geschichte von Elmar Tannert, erzählt von Roman Bahr in mittelfränkischer Mundart)
Der kleine König in der Kaffeetasse, II (5/5): Umzug - mit Rufus Beck
Es ist so weit: Der König wünscht sich etwas Unerfüllbares. Er möchte von seiner roten Tasse mit den weißen Punkten in eine goldene Tasse umziehen. Aber eine goldene Tasse ist nirgends aufzutreiben! Wird der Hofstaat einen Ausweg aus diesem Schlamassel finden? (Eine Geschichte von Jessica Kremser, erzählt von Rufus Beck)

Der kleine König in der Kaffeetasse, II (4/5): Fliegender Teppich
Was hat der kleine König sich nur dabei gedacht? Einen Ritt auf dem Fliegenden Teppich wünscht er sich! Wie soll das gehen? Für diesen Wunsch braucht der Hofstaat eine wirklich geniale Idee. Und die hat, wie immer, die dicke Teekanne. (Eine Geschichte von Jessica Kremser, erzählt von Rufus Beck)

Der kleine König in der Kaffeetasse, II (3/5): Wilde Tiere - mit Rufus Beck
Der kleine König möchte wilde Tiere streicheln. Ein wirklich unerfüllbarer Wunsch - oder doch nicht? Am Ende wird die Begegnung mit den wilden Tieren abenteuerlicher, als der kleine König es sich hätte träumen lassen. (Eine Geschichte von Jessica Kremser, erzählt von Rufus Beck)

Der kleine König in der Kaffeetasse, II (2/5): Feuerwerk - mit Rufus Beck
Was gehört zu einem wahrhaft königlichen Festakt? Ein Feuerwerk. Und genau das wünscht sich der kleine König. Der Hofstaat ist ratlos, bis der alte Kerzenleuchter aus seiner Schublade klettert und seine geniale Idee verrät. (Eine Geschichte von Jessica Kremser, erzählt von Rufus Beck)

Der kleine König in der Kaffeetasse, II (1/5): Urwald - mit Rufus Beck
Der kleine König wünscht sich einen Spaziergang im Urwald. Der silberne Schöpflöffel, der Leibdiener des Königs, ist der Ohnmacht nahe: Wie soll das gehen? Zum Glück hat die dicke Teekanne einen Plan. Der ist allerdings ziemlich Schweiß treibend. (Eine Geschichte von Jessica Kremser, erzählt von Rufus Beck)

Billy – weltbester Biber: Hirsch / Mundart Oberbayern
Warum kommt Billy der Biber, der Beste Mit-dem-selbstgebauten-Schlitten-Runtersauser-weltweit-in-Bayern nicht dazu, einen neuen Bahnrekord aufzustellen? Und warum ist es gefährlich, wenn ein Hirsch trotz schwerstem Eisregen seinen täglichen Morgen-Spaziergang macht? (Eine Geschichte von Heinz-Josef Braun und Stefan Murr, erzählt von Jürgen Tonkel in oberbayerischer Mundart)

Zeitreise zu viert, VII (5/5): Scherben im Alten China
Diesmal landen Tom, Rosa, Leyna und Jascha bei ihrer Zeitreise im Alten China. Mitten in einer Werkstatt, wo gerade die berühmten Tonkrieger der Terracotta-Armee hergestellt werden. (Eine Geschichte von Cee Neudert, erzählt von Teresa Rizos)

Zeitreise zu viert, VII (4/5): In einen indischen Brunnen
Vor dieser Zeitreise hätte Leyna vielleicht doch noch schnell etwas trinken sollen. Denn wo die vier Kinder diesmal landen, ist es sehr heiß! Gut, dass es in der Nähe einen Brunnen gibt! (Eine Geschichte von Cee Neudert, erzählt von Teresa Rizos)

Zeitreise zu viert, VII (3/5): Das Ritterturnier
Diesmal landen die vier Zeitreisenden bei einem Ritterturnier! Mitten in der Zuschauermenge! Sie stellen fest, dass es auch hier echte Fans gibt. Allerdings möchten die von ihren Sportlern kein Autogramm oder Trikot. Sie sammeln etwas anderes ... (Eine Geschichte von Cee Neudert, erzählt von Teresa Rizos)

Zeitreise zu viert, VII (2/5): Mit dem Luftschiff nach New York
Sind die Zeitreisenden Leyna, Tom, Rosa und Jascha diesmal wirklich auf einem Schiff gelandet? Mit Luxuskabinen und einem unfreundlichen Koch? Als sie aus dem Fenster sehen, merken sie, dass es noch andere Schiffe gibt, als die, die übers Meer fahren. (Eine Geschichte von Cee Neudert, erzählt von Teresa Rizos)

Zeitreise zu viert, VII (1/5): Bei den Mammuts in der Eiszeit
Bei ihrer Zeitreise kommen Leyna, Jascha, Tom und Rosa diesmal in die Eiszeit! Sie landen mitten in einer Herde Mammuts. Ob den großen Urzeit-Elefanten dieser Besuch gefällt? (Eine Geschichte von Cee Neudert, erzählt von Teresa Rizos)

Zwei Zottel: Schneezottel / Mundart Oberfranken
Hamish und Maisie helfen den Kindern, einen Schneemann zu bauen. Doch beim Rollen der Schneekugeln reißen sie den Maulwurf Schnorchel aus dem Schlaf. Gelingt es ihnen, den verärgerten Maulwurf zu beruhigen? Und was wird aus dem schönen Schneemann? (Eine Geschichte von Thomas Kastura, erzählt von Andreas Leopold Schadt in oberfränkischer Mundert)

Henri und der Sinn des Lebens, I (5/5): Rechnen
Am Anfang ist es ja noch ganz schön! Henri ist in der 1. Klasse und geht gern in die Schule. Wenn da nicht die Sache mit dem Rechnen wäre! Eines Tages geht alles schief. Da hilft nur noch seine Oma! (Eine Geschichte von Ursel Böhm, erzählt von Stefan Merki)

Henri und der Sinn des Lebens, I (4/5): Schokokaramellbonbons
Am Anfang ist es ja noch ganz schön! Henri schlachtet sein Sparschwein, und kauft sich seine Lieblingsschokokaramellbonbons. Eine entscheidende Sache hat er jedoch vergessen. Ein Glück dass es Oma und ihre heiße Schokolade gibt. (Eine Geschichte von Ursel Böhm, erzählt von Stefan Merki)

Henri und der Sinn des Lebens, I (3/5): Vorspielabend
Am Anfang ist es ja noch ganz schön! Henri und Paulchen nehmen zusammen Flötenunterricht, und haben ihren ersten Vorspielabend. Wegen eines kleinen Störfalls im Publikum geht dann allerdings alles schief! (Eine Geschichte von Ursel Böhm, erzählt von Stefan Merki)

Henri und der Sinn des Lebens, I (2/5): Geheimnisse
Am Anfang ist es ja noch ganz schön! Das Paulchen ist Henris bester Freund, und die beiden haben ein Geheimnis. Doch dann wird ihre Freundschaft auf die Probe gestellt. Nur Oma kann Henri mit ihren tollen Einfällen helfen. (Eine Geschichte von Ursel Böhm, erzählt von Stefan Merki)

Henri und der Sinn des Lebens, I (1/5): Silvester
Am Anfang ist es ja noch ganz schön! Henri ist 6 Jahre alt, und es ist das allererste Mal, dass er mit den Großen Silvester feiern darf. Aber dann geht alles schief. Ein Glück, dass Henri seine Lieblingsoma und Kater Maunz hat! (Eine Geschichte von Ursel Böhm, erzählt von Stefan Merki)

Wasserratz und Rechenkönig: Schlitten kaufen / Mundart Schwaben
Es schneit und schneit. Einen Schlitten müsste man haben! Doch alle sind ausverkauft. Nur in einem Geschäft könnte es noch einen geben. Aber Liesi und Tobi haben keine Lust mehr, in Geschäften herumzulaufen. Viel spannender ist es doch, im Schnee herumzutollen. Aber manchmal verbergen sich unterm Schnee echte Gefahren. (Eine Geschichte von Martina Wildner, erzählt von Herrn Braun in schwäbischer Mundart)

Im Doppelpack, VI (5/5): Onkel Hans und das Holzbein
Im Doppelpack sind wir auf die Welt gekommen, mein Zwillingsbruder und ich. Das ist schon über 40 Jahre her. Wir hatten jeder eine eigene Patentante und einen eigenen Patenonkel. Und mein Patenonkel war besonders, nicht nur weil er einen Pudel hatte. (Eine Geschichte von Ulrike Klausmann, erzählt von Birgit Minichmayr)

Im Doppelpack, VI (4/5): Der Weihnachtsengel
Im Doppelpack sind wir auf die Welt gekommen, mein Zwillingsbruder und ich. Das ist schon über 40 Jahre her. Einmal ist uns etwas kaputt gegangen - aber wir hatten eine besondere Idee, wie wir das vertuschen konnten. (Eine Geschichte von Ulrike Klausmann, erzählt von Birgit Minichmayr)

Im Doppelpack, VI (3/5): Schneemann mit Haaren
Im Doppelpack sind wir auf die Welt gekommen, mein Zwillingsbruder und ich. Das ist schon über 40 Jahre her. Als wir unseren ersten Schnee erlebten, wollten wir unbedingt einen Schneemann bauen. Aber wir hatten keine Ahnung, wie das geht. (Eine Geschichte von Ulrike Klausmann, erzählt von Birgit Minichmayr)

Im Doppelpack, VI (2/5): Das Postauto
Im Doppelpack sind wir auf die Welt gekommen, mein Zwillingsbruder und ich. Das ist schon über 40 Jahre her. Mein Bruder hatte ein Postauto mit vielen Paketen zu Weihnachten bekommen. Ich musste unbedingt wissen, was in den Paketen drin ist. (Eine Geschichte von Ulrike Klausmann, erzählt von Birgit Minichmayr)

Im Doppelpack, VI (1/5): Papas Tonbandgerät
Im Doppelpack sind wir auf die Welt gekommen, mein Zwillingsbruder und ich. Das ist schon über 40 Jahre her. An Heilig Abend mussten wir immer Weihnachtslieder singen, die Papa mit dem Tonbandgerät aufnahm. Dabei ging einiges schief. (Eine Geschichte von Ulrike Klausmann, erzählt von Birgit Minichmayr)

Schlossgespenst Kunibert: Sportfest / Mundart Oberpfalz
Was haben eigentlich Känguruhs mit Hampelmännern zu tun, wundert sich das Schlossgespenst Kunibert, Ferdinands bester Freund. Und ist Zwicken für einen guten Zweck erlaubt? Und was hat das alles mit der 400-jährigen Eiche hinterm Schloss zu tun? (Eine Geschichte von Kathrin Anna Stahl und Stefan Murr, erzählt von Jonathan Müller in oberpfälzischer Mundart)

Ferien auf der Kanincheninsel, III (5/5): Das Geheimnis der Fledermausinsel
Es gibt eine kleine Insel, die von weit weit oben aussieht wie ein Kaninchen. Genau zwischen den beiden Kaninchenohren liegt Onkel Gustavs Zeltplatz. Doch gerade ist tiefster Winter und Onkel Gustav hat nur zwei Gäste, die er besonders gern mag! Und seit dem großen Schneesturm gestern auch einen dritten, der aussieht wie eine große Fledermaus. (Eine Geschichte von Ursel Böhm, erzählt von Jürgen Thormann)

Ferien auf der Kanincheninsel, III (4/5): Schneesturm
Es gibt eine kleine Insel, die von weit weit oben aussieht wie ein Kaninchen. Auf dieser Insel, in einer Bucht, da liegt Onkel Gustavs Zeltplatz. Dort verbringen Gustavs Großnichte Frieda und ihre beste Freundin Lilli gerade ihre Winterferien. Als Frieda und Lilli an diesem Morgen ihre Tür aufmachen, saust ihnen der Sturm nur so um die Ohren, und es bahnt sich etwas an ... (Eine Geschichte von Ursel Böhm, erzählt von Jürgen Thormann)

Ferien auf der Kanincheninsel, III (3/5): Mister Snowflake!
Es gibt eine kleine Insel, die von weit weit oben aussieht wie ein Kaninchen. Genau zwischen den Ohren, in einer Bucht, da hat Friedas Großonkel Gustav seinen Zeltplatz. Doch weil gerade tiefster Winter ist, sind Frieda und ihre beste Freundin Lilli Gustavs einzige Gäste. Aber seine absoluten Ehrengäste! Und die machen heute eine wunderbare, neue Bekanntschaft. (Eine Geschichte von Ursel Böhm, erzählt von Jürgen Thormann)

Ferien auf der Kanincheninsel, III (2/5): Geduld, Geduld ...
Es gibt eine kleine Insel, die von weit weit oben aussieht wie ein Kaninchen. Und im Winter wie ein Schneekaninchen - aber Schnee und Eis ändern nichts daran, dass genau zwischen den Kaninchenohren Onkel Gustavs Zeltplatz liegt. Dort üben sich die beiden Freundinnen Frieda und Lilli heute im Eisfischen. (Eine Geschichte von Ursel Böhm, erzählt von Jürgen Thormann)

Ferien auf der Kanincheninsel, III (1/5): Spezial-Taxi
Es gibt eine kleine Insel, die von weit weit oben aussieht wie ein Kaninchen. Im Winter eher wie ein Schneekaninchen! Mitten im Eis. Mit dem Schiff zur Kanincheninsel zu fahren, ist also unmöglich! Auch wenn Frieda und Lilli noch nicht so ganz klar ist, wie sie dann auf die Kanincheninsel gelangen sollen. Auf Onkel Gustav ist Verlass! (Eine Geschichte von Ursel Böhm, erzählt von Jürgen Thormann)
Kiesel Liesel: Liesel als Auge / Mundart Niederbayern
Endlich hat es am späten Nachmittag zum ersten Mal geschneit. Bevor es Nacht wird, kann der Edi noch schnell einen Schneemann bauen. Als Auge setzt er die Liesel ein, seinen sprechenden Kieselstein. Doch in der Nacht taut es. Am Morgen sind der Schneemann und die Liesel verschwunden. (Eine Geschichte von Josef Perzefall, erzählt in niederbayerischer Mundart von Bettina Mittendorfer)

Die geheime Cofi-Bande, III (5/5) – Schwimmbad
Fine, Coco und Mo dürfen heute mit Onkel Johan ins Schwimmbad. Mo zaubert, dass sie dort ganz lange bleiben. Und tatsächlich: Auf einmal sind Onkel Mos Anziehsachen weg! (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Jule Ronstedt)

Die geheime Cofi-Bande, III (4/5) – Gedicht
Coco und Fine haben ihren Eltern nicht verraten, dass sie auf der Schulweihnachtsfeier zusammen ein Gedicht aufsagen werden. Aber Mo belauscht sie heimlich beim üben. Er will sie mit einem Zauber unterstützen. (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Jule Ronstedt)

Die geheime Cofi-Bande, III (3/5) – Pferde-Buch
Coco und Fine wollen sich ein Buch über Pferde aus der Bücherei ansehen. Doch es ist verschwunden. Dabei müssen sie es schleunigst zurückgeben, es ist schon Mahn-Gebühr angefallen. Mo will mit einem Zauber helfen, aber an den glaubt erstmal keiner. (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Jule Ronstedt)

Die geheime Cofi-Bande, III (2/5) - Süßigkeiten
Coco und Fine haben eine fürchterlichen Süßigkeiten-Hunger. "Kannst du uns keine Süßigkeiten herbeizaubern?", fragt Fine ihren kleinen Bruder Mo. Der behauptet doch immer, dass er zaubern kann. Mal sehen, ob er es schafft. (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Jule Ronstedt)

Die geheime Cofi-Bande, III (1/5) - Zahnarzt
Coco und Fine haben heute ein besonderes Geheimnis: Nur sie und Mama wissen, dass Mo heute beim Zahnarzt den Mund aufmachen muss. Große Lust zum Zahnarzt zu gehen, haben sie trotzdem nicht. Bis Mo Zauberkräfte bekommt...(Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Jule Ronstedt)

Vreni, die kleine Fähre: Nilpferde / Mundart Unterfranken
Ein seltsames Motorgeräusch beunruhigt Vreni und es kommt noch schlimmer, sie bleibt einfach mitten auf dem Fluss stehen. Zum Glück naht die Rettung und ein paar Nilpferde machen das Abenteuer perfekt. (Eine Geschichte von Claudia Schulz, erzählt von Anna Graenzer in unterfränkischer Mundart)

Der kleine König in der Kaffeetasse, I (5/5): Mondfahrt
Ein Schock für den Leibdiener! Heute scheint der Wunsch des Königs tatsächlich ganz und gar unerfüllbar zu sein: Er möchte zum Mond reisen. Weder die Teekanne, noch die Zuckerdose haben eine Idee. Wird der kleine König sehr böse werden? (Eine Geschichte von Jessica Kremser, erzählt von Rufus Beck)

Der kleine König in der Kaffeetasse, I (4/5): Königssee
Was würde besser zu einem König passen als eine Bootsfahrt auf dem Königssee? Nichts, findet der kleine König - und seine Diener haben mal wieder alle Hände voll zu tun, um seinen Wunsch zu erfüllen. (Eine Geschichte von Jessica Kremser, erzählt von Rufus Beck)

Der kleine König in der Kaffeetasse, I (3/5): Regenbogen
Der kleine König klettert aus seiner Kaffeetasse und wünscht sich einen Spaziergang auf einem Regenbogen. Wie aber soll der Hofstaat auf der Stelle einen Regenbogen herzaubern? (Eine Geschichte von Jessica Kremser, erzählt von Rufus Beck)

Der kleine König in der Kaffeetasse, I (2/5): Hummelpelz
Der kleine König wünscht sich einen weichen Kragen aus dem Pelz einer Hummel. Sein Leibdiener, der silberne Schöpflöffel, hat keine Ahnung, wie eine Hummel aussieht. Zum Glück weiß die Zuckerdose wie immer Bescheid. (Eine Geschichte von Jessica Kremser, erzählt von Rufus Beck)

Der kleine König in der Kaffeetasse, I (1/5): Kleopatra - mit Rufus Beck
Der kleine König lebt in einer roten Kaffeetasse mit weißen Punkten. Jeden Tag hat er einen ganz besonderen Wunsch. Und sein Hofstaat muss ihn erfüllen. Heute möchte er ein Kleopatra-Bad genießen. Aber was meint er nur damit? (Eine Geschichte von Jessica Kremser, erzählt von Rufus Beck)

Konstantin Kastanienbaum: Rache an Lukas / Mundart Mittelfranken
Lukas ist ein Rabauke, der allen anderen Kindern den Spaß verdirbt. Da muss etwas geschehen, findet König Konstantin. Schließlich sollen sich alle wohlfühlen in seinem Königreich. (Eine Geschichte von Elmar Tanner, erzählt in mittelfränkischer Mundart von Jürgen Decke)

Die laute Lili, II (5/5): Schilder
Lili hat mit ihren Freundinnen Lena und Maja im Hof Ball gespielt. Dann kam der Herr Maurer und hat geschimpft und ihnen gedroht, er hole die Polizei, wenn sie nicht aufhörten. Doch Mama und Ayse beruhigen die Mädchen: Sie haben ein Recht im Hof zu spielen. Doch als sie wieder runter gehen, sehen sie die Polizei und erschrecken. Doch die ist nicht wegen ihnen da, sondern wegen einer Demonstration, die auf der Straße vorbeizieht. Und das bringt Lili auf eine Idee. (Eine Geschichte von Renus Berbig, erzählt von Lisa Wagner)

Die laute Lili, II (4/5): Bettler
Lili geht mit Mama in die Stadt um eine neue Winterjacke zu kaufen. Plötzlich entdeckt Lili einen Weihnachtsmann. Mama wundert sich: Weihnachtsmänner im November? Aber es stimmt, der Weihnachtsmann verteilt schon vor einem Kaufhaus Marzipanherzen. Weil Lili Marzipan so liebt, bekommt sie Mamas auch noch. Doch dann verschenkt Lili es weiter, an einen Bettler, der vor dem Eingang des Kaufhauses sitzt. (Eine Geschichte von Renus Berbig, erzählt von Lisa Wagner)

Die laute Lili, II (3/5): Weihnachtstheater
In der Schule will Lilis Lehrer, Herr Weiß, zu Weihnachten mit seiner Klasse ein Krippenspiel aufführen. Und Lili will zusammen mit Lena die Engel spielen. Aber es sind auch noch andere Rollen zu vergeben, zum Beispiel die der Hirten und der Schafe, was viel Geblöke gibt. Und Lili erfindet schließlich auch noch die Rolle eines unsichtbaren Schafs. (Eine Geschichte von Renus Berbig, erzählt von Lisa Wagner)

Die laute Lili, II (2/5): Flohmarkt
Lili ist mit Mama und Ayse auf dem Flohmarkt. Dort kauft sie sich günstig eine Trillerpfeife, denn Lili weiß, wie man handelt. Mama und Ayse haben sich einen Lampenschirm und eine Riesensonnenbrille gekauft, welche sie zu Lilis großem Vergnügen beide aufsetzen. Und weil das so Spaß macht, kaufen sie sich alle drei auch noch Klamotten, die so schrill sind, wie Lilis Trillerpfeife. (Eine Geschichte von Renus Berbig, erzählt von Lisa Wagner)