
Betthupferl - Gute-Nacht-Geschichten für Kinder
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Kiesel Liesel: Liesel als Nachtwächterin / Mundart Niederbayern
Von seiner Tante hat Edi drei wundersame Bohnensamen geschenkt gekriegt. Der erste, den er im Blumenkasten einpflanzt, wird in der Nacht gestohlen, der zweite ebenso. Doch Edi?s sprechender Kieselstein Liesel wird nicht müde und kann die letzte Bohne bewachen. (Ein Betthupferl von Josef Parzefall, erzählt von Bettina Mittendorfer in niederbayerischer Mundart)

Brumilla Krempelkorn, I (5/5): Der Kater Grauselgru
Brumillas Kater ist verschwunden! Und sie ist auch noch schuld daran! Er ist weg gerannt, weil sie so laut getobt hat. Wie kann sie ihn nur wieder herbeilocken? (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Anna Thalbach

Brumilla Krempelkorn, I (4/5): Die Kristallkugel
Brumilla hat die Kristallkugel ihrer Mutter verschlampt. Zur Strafe darf sie nicht nach draußen und sich mit ihren Freundinnen treffen. Zum Glück hat Brumilla viele Ideen, wie sie das heimlich machen kann. (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Anna Thalbach)

Brumilla Krempelkorn, I (3/5): Die Warze
Brumillas Freundinnen Tarantala und Fledda haben beide schon eine echte Hexenwarze. Nur an Brumillas Kinn wächst rein gar nichts. Dabei wünscht sie es sich so sehr! (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Anna Thalbach)

Brumilla Krempelkorn, I (2/5): Der Besen
Brumillas Besen fliegt nicht mehr. Wie gemein! Doch anstatt sich auf den weiten Weg zum Flugbesenmacher zu begeben, hat Brumilla eine bessere Idee. (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Anna Thalbach)

Brumilla Krempelkorn, I (1/5): Die Allergie
Brumilla Krempelkorn und ihre Freundinnen brauen einen Hexentrank. Laut Rezept kommt ein Löffelchen Rattenspucke hinein? Doch genau dagegen ist Brumilla allergisch. (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Anna Thalbach)

Vreni, die kleine Fähre: Der Traktor Manni /Mundart Unterfranken
An einem heißen Sommertag möchte der kleine Traktor Manni mit Vreni fahren. Ganz aufgeregt ist die Vreni da, weil sie ihn toll findet. Aber Manni erweist sich als echter Rüpel. Zum Glück hat Vreni die besten Freunde der Welt! (Ein Betthupferl von Claudia Schulz, erzählt von Anna Graenzer in unterfränkischer Mundart)

Oskar im fliegenden Rollstuhl, IV (5/5): Zu den Sternen
Mit seinem fliegenden Rollstuhl landet Oskar im Weltall, wo auf der Milchstraße die funkelnden Sternzeichen wohnen. Er begegnet dem gefährlichen Löwen und erlebt eine große Überraschung. (Ein Betthupferl von Ulrike Klausmann, erzählt von Nico Holonics)

Oskar im fliegenden Rollstuhl, IV (4/5): 17 Franzi im Schnee
Auf einer Skipiste entdeckt Oskar, was sein fliegender Rollstuhl noch alles kann und er begegnet seiner Freundin Franzi, die sich ohne Rollstuhl nicht vorwärts bewegen kann. Sie fragt ihn, ob sie auch mal mit Oskars Wunderrollstuhl fahren darf ? aber kann sie das überhaupt? (Ein Betthupferl von Ulrike Klausmann, erzählt von Nico Holonics)

Oskar im fliegenden Rollstuhl, IV (3/5): Am Pol
Mit seinem fliegenden Rollstuhl reist Oskar zum Nordpol - oder ist es der Südpol? Oskar weiß es nicht. Er weiß nur, dass er unbedingt das Eisbärkind retten muss, das auf einer Scholle im Meer immer weiter von seiner Mutter weg treibt. (Ein Betthupferl von Ulrike Klausmann, erzählt von Nico Holonics)

Oskar im fliegenden Rollstuhl, IV (2/5): Zauberflöte
Oskar ist krank und darf nicht in die Schule. Deshalb verpasst er den lang ersehnten Besuch im Musiktheater. Eingemummelt in seiner Bettdecke reist Oskar mit seinem fliegenden Rollstuhl auf eigene Faust ins Land der Zauberflöte. (Ein Betthupferl von Ulrike Klausmann, erzählt von Nico Holonics)

Oskar im fliegenden Rollstuhl, IV (1/5): Uhr mit Quarzwerk
Auf der Flucht vor dem nervigen Benedict landet Oskar mit seinem fliegenden Rollstuhl auf einem einsamen zugefrorenen See. Doch lange bleibt er nicht allein. Ein merkwürdiger Zwerg will die Zeit anhalten, wenn Oskar ihm nicht seinen Rollstuhl gibt. (Ein Betthupferl von Ulrike Klausmann, erzählt von Nico Holonics)

Konstantin Kastanienbaum: Die Dinosaurier / Mundart Mittelfranken
Der Kletterfelsen ist der älteste auf dem Spielplatz. Nur er weiß, wie die Welt vor Millionen Jahren ausgesehen hat und kann Geschichten von Dinosaurierkindern erzählen ? und davon, wie die Spatzäopteryxe ihnen einen Streich spielten. (Ein Betthupferl von Elmar Tannert, erzählt von Roman Bahr in mittelfränkischer Mundart)

Kuscheltiere im Einsatz, III: (5/5): Ups, ein Pups
"Ma-thil-da! Schla-fens-zeit," ruft Mama. Doch Mathilda hat keine Zeit. Vorher muss sie noch mit ihren Lieblingskuscheltieren Muckel Meerschwein, Winni Weißwurst und Schmetti Schmetterling dafür sorgen, dass die Raupe Rasmus aufhört zu pupsen. (Ein Betthupferl von Anna Lott, erzählt von Lisa Wagner)

Kuscheltiere im Einsatz, III: (4/5): Der Schneedrache
"Ma-thil-da! Schla-fens-zeit," ruft Mama. Doch Mathilda hat keine Zeit. Vorher muss sie noch mit ihren Lieblingskuscheltieren Muckel Meerschwein, Winni Weißwurst und Schmetti Schmetterling etwas unternehmen, damit der Drache Draculus nicht mehr friert. (Ein Betthupferl von Anna Lott, erzählt von Lisa Wagner)

Kuscheltiere im Einsatz, III: (3/5): Ein Fliegenpilz
"Ma-thil-da! Schla-fens-zeit," ruft Mama. Doch Mathilda hat keine Zeit. Erst muss sie noch mit ihren Lieblingskuscheltieren Muckel Meerschwein, Winni Weißwurst und Schmetti Schmetterling Fiffy Fliegenpilz helfen. Sie will nämlich zwei Beine haben. (Ein Betthupferl von Anna Lott, erzählt von Lisa Wagner)

Kuscheltiere im Einsatz, III: (2/5): Rettung für die Feuerwehr
"Ma-thil-da! Schla-fens-zeit," ruft Mama. Doch Mathilda hat keine Zeit. Vorher muss sie sich mit ihren Lieblingskuscheltieren Muckel Meerschwein, Winni Weißwurst und Schmetti Schmetterling noch um zwei Feuerwehrmänner kümmern. Die wollen nämlich auch mal gerettet werden. (Ein Betthupferl von Anna Lott, erzählt von Lisa Wagner)

Kuscheltiere im Einsatz, III: (1/5): Der Süßigkeitendieb
"Ma-thil-da! Schla-fens-zeit," ruft Mama. Doch Mathilda hat keine Zeit. Vorher muss sie noch mit ihren Lieblingskuscheltieren Muckel Meerschwein, Winni Weißwurst und Schmetti Schmetterling herausfinden, wer die Süßigkeiten im Kinderzimmer gestohlen hat. (Ein Betthupferl von Anna Lott, erzählt von Lisa Wagner)

Ritter in Ausbildung, I (5/5): Die Suche nach dem Gral - mit Rufus Beck
Lieblingsbeschäftigung der Ritter der Tafelrunde war die Suche nach dem Gral. Wie dieser Gral genau aussah? Ritter-Lehrling Wendel und das sprechende Pferd Troubadour wissen es nicht. Aber es wäre doch möglich, dass genau dieser Gral sich auf ihrer Burg verbirgt. Die Suche beginnt. (Eine Geschichte von Cee Neudert, erzählt von Rufus Beck)

Ritter in Ausbildung, I (4/5): Turnierpferd - mit Rufus Beck
Die starke Eleonore ist Ritterin auf Burg Halb-Eck. Sie reitet zu einem Turnier. Klar, dass Eleonore das Pferd Troubadour mitnimmt! Schließlich hat Troubadour schon in hundertzwölf Turnieren gekämpft und hundertdrei davon gewonnen! Oder? (Eine Geschichte von Cee Neudert, erzählt von Rufus Beck)

Ritter in Ausbildung, I (3/5): König Artus, Rübenritter - mit Rufus Beck
Ritter-Lehrling Wendel muss bei der Rübenernte helfen und hat keine Lust. Da erzählt ihm das sprechende Pferd Troubadour die Geschichte, wie der legendäre König Artus die magische Rübe aus dem Stein gezogen hat. Oder war es doch ein magisches Schwert? (Eine Geschichte von Cee Neudert, erzählt von Rufus Beck)

Ritter in Ausbildung, I (2/5): Der Gesangswettstreit - mit Rufus Beck
In der Nachbarburg findet ein Musik-Festival statt. Das sprechende Pferd Troubadour will unbedingt hin! Und Ritter-Lehrling Wendel auch. Also schleichen sich die beiden heimlich aus der Burg. Ob sie es schaffen, rechtzeitig zum Abendessen zurück zu sein, wenn Wendel bei Tisch bedienen muss? (Eine Geschichte von Cee Neudert, erzählt von Rufus Beck)

Ritter in Ausbildung, I (1/5): Ein Bad in Drachentränen - mit Rufus Beck
Wendel ist neu auf Burg Halb-Eck und hat Heimweh. Um ihn zu trösten, erzählt ihm das Pferd Troubadour eine Geschichte. Troubadour kann die Menschensprache sprechen! Wie es dazu kam? Das erzählt er selbst in seiner Geschichte? (Eine Geschichte von Cee Neudert, erzählt von Rufus Beck)

Zwei Zottel: Alleingang / Mundart Oberfranken
An einem bitterkalten Wintertag will keiner mit Hamish spielen. Also zieht er allein los, verläuft sich im Wald und trifft den kleinen Dima, der von seiner Wandergruppe getrennt wurde. Halten die beiden durch, bis Rettung eintrifft? Zum Glück hat Hamish im Wald viele Freunde ... (Eine Geschichte von Thomas Kastura, erzählt von Andreas Leopold Schadt in oberfränkischer Mundart)

Die geheime Cofi-Bande, I (5/5): Schatzkiste
Fine und Coco haben eine geheime Schatzkiste in einem Geheim-Versteck. Als die Kiste verschwunden ist, kann nur Fines Bruder Mo der Dieb gewesen sein. Der bietet den Mädchen Zaubertränke an, um die Kiste wieder zu bekommen. (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Jule Ronstedt)

Die geheime Cofi-Bande, I (4/5): Tierzauberei
Fine und Coco hätten so gerne ein Haustier. Weil sie aber keins bekommen, haben sie einen geheimen Plan, wie sie an Tiere herankommen können. Sie müssen nur noch warten, bis sie erwachsen sind. Fines Bruder Mo fällt da schon früher was ein. (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Jule Ronstedt)

Die geheime Cofi-Bande, I (3/5): Gruselparty
Fine feiert zu Hause eine Grusel-Übernachtungs-Party. Wie doof, dass sie da nicht Harry Potter anschauen dürfen. Fines kleiner Bruder Mo weiß aber, wie es richtig gruslig werden könnte. (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Jule Ronstedt)

Die geheime Cofi-Bande, I (2/5): Schulkind
Fine soll zusammen mit Coco ihren kleinen Bruder Mo vom Kindergarten abholen. Um nicht selbst für ein Kindergartenkind gehalten zu werden, nehmen sie ihre Schulränzen mit. Die sind dann aber plötzlich weg und die beiden sind wieder mal auf Mos Zauberkräfte angewiesen. (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Jule Ronstedt)

Die geheime Cofi-Bande, I (1/5): Federmäppchen
Fine und Coco haben einen geheimen Wunsch. Sie würden so gerne die Federmäppchen von Frieda und Leni haben. Aber das können sie den beiden natürlich nicht sagen. Fines kleiner Bruder Mo aber meint, er könne die Mäppchen herbeizaubern. (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Jule Ronstedt)

Wasserratz und Rechenkönig, II: Der Angeber / Mundart: Schwaben
Im Ilsesee gibt's eine richtige Tauchbasis, aber man kann auch nur mit Taucherbrille schnorcheln. Da kommt eines Tages ein Junge - topausgerüstet - , der behauptet, unter Wasser stehe eine Kirche, die von einem Monster mit vielen Augen und noch mehr Zähnen bewacht wird. Ob das stimmt? (Eine Geschichte von Martina Wildner, erzählt von Herrn Braun in schwäbischer Mundart)

Robert, der T-Shirt-Pirat, I (5/5): Das Ende der Welt
Endlich kommt das Ende der Welt in Sicht. Und die Piraten freuen sich auf den Schatz, den es dort geben soll. Doch ein Sturm dämpft ihre Erwartungen. (Eine Geschichte von Christian Gailus, erzählt von Burchard Dabinnus)

Robert, der T-Shirt-Pirat, I (4/5): Captain Dicke Schwarte
Auf ihrem Weg zum Ende der Welt treffen Kapitän Säbelzahn und seine Crew auf den gefürchteten Captain Schwarte. Gegen ihn haben selbst die hartgesottenen Piraten keine Chance. Oder vielleicht doch? Robert weiß Rat. (Eine Geschichte von Christian Gailus, erzählt von Burchard Dabinnus)

Robert, der T-Shirt-Pirat, I (3/5): Störtebekers Flaschenpost
Durch Zufall stoßen Säbelzahn und seine Leute auf den Kaperbrief des berühmten-berüchtigten Piraten Klaus Störtebeker. Der soll irgendwo einen wertvollen Schatz versteckt haben. Vielleicht hat er das Versteck ja auf dem Kaperbrief notiert. Doch da gibt es ein Problem. (Eine Geschichte von Christian Gailus, erzählt von Burchard Dabinnus)

Robert, der T-Shirt-Pirat, I (2/5): Atlantis und der weiße Wal
An Bord des Piratenschiffes Räudige Ratte herrscht ein rauer Ton. Und dauernd wird auf die Planken gespuckt. Die Piraten haben wirklich keine Manieren. Als Robert von Kapitän Säbelzahn erfährt, woher sie kommen, wird ihm so manches klar. (Eine Geschichte von Christian Gailus, erzählt von Burchard Dabinnus)

Robert, der T-Shirt-Pirat, I (1/5): Robert sticht in See
Robert sitzt am Hafenkai und angelt, als ein gewaltiges Segelschiff neben ihm festmacht. An Bord: Das übelste Piratenpack, das man sich nur denken kann. Doch sie haben ein Problem und Robert kennt die Lösung. (Eine Geschichte von Christian Gailus, erzählt von Burchard Dabinnus)

Schlossgespenst Kunibert: Kostüm / Mundart Oberpfalz
Warum malt sich das Schlossgespenst Kunibert einen Schönheitspunkt ins Gesicht, fragt sich Ferdinand, sein allerbester Freund. Und was ist das beste Kostüm für einen Faschingsball im Schloss? Und was hat ein Astronaut mit einer Pommestüte zu tun? (Eine Geschichte von Kathrin Anna Stahl und Stefan Murr, erzählt von Jonathan Müller in oberfpälzischer Mundart)

Aylas magische Freunde, I (5/5): Die Nixe
Am Ufer des Weihers trifft Ayla eine Nixe. Ihre Klassenkameraden halten sie für einen Fisch und wundern sich, dass Ayla mit ihm sprechen kann! (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Zeynep Bozbay)

Aylas magische Freunde, I (4/5): Der Flaschengeist
Aylas Mutter hat aus Versehen einen Flaschengeist befreit. Der würde sich jetzt gern bei ihr bedanken. Aber wie soll er das tun, wenn die Mutter einfach nicht an ihn glauben will? (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Zeynep Bozbay)

Aylas magische Freunde, I (3/5): Der Riese
Im Wald ruft ein freundlicher Riese Aylas Namen. Doch Aylas Mutter hält seine Stimme für das Rauschen des Windes und sorgt sich vor einem Gewitter. (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Zeynep Bozbay)

Aylas magische Freunde, I (2/5): Das Nachtgespenst
Im Haus von Aylas Oma flattert ein mini-kleines Nachtgespenst herum. Es schwebt der Oma direkt vor die Brille - und trotzdem glaubt sie nicht daran! (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Zeynep Bozbay)

Aylas magische Freunde, I (1/5): Der Zwerg
Uups! Schon wieder ist ein magisches Wesen bei Ayla aufgetaucht: Ein Zwerg mit gepunkteter Mütze. Doch außer Ayla bemerkt ihn niemand. (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Zeynep Bozbay)

Kiesel Liesel: Liesel als Rettungsdienst / Mundart Niederbayern
Zum Namenstag hat der Edi einen Magneten geschenkt bekommen und darf sich ein Eis kaufen. Doch der Magnet und das Geld fallen durch ein Kanalgitter. Zum Glück weiß Edis sprechender Kieselstein Liesel, wie er seine Geschenke retten kann. (Eine Geschichte von Josef Parzefall, erzählt von Bettina Mittendorfer in niederbayerischer Mundart)

Geheimnisse einer Krähe, III (5/5): Kampf um Knäbchen
Eine hinterlistige Elster stibitzt Konrad einen Regenwurm. Es kommt zum Kampf. Kann Konrad den Wurm zurückerobern? Und wird der Wurm das überleben? (Eine Geschichte von Kilian Leypold, erzählt von Stefan Merki)

Geheimnisse einer Krähe, III (4/5): Die Fasanenfeder
Konrad möchte sein Federkleid schmücken. Dazu sucht er sich ausgerechnet eine Fasanenfeder aus, die in einem Hut steckt. (Eine Geschichte von Kilian Leypold, erzählt von Stefan Merki)

Geheimnisse einer Krähe, III (3/5): Der Rabe
Konrad, die Krähe, begegnet einem Raben und verzweifelt fast an der Frage: Wer bin ich? (Eine Geschichte von Kilian Leypold, erzählt von Stefan Merki)

Geheimnisse einer Krähe, III (2/5): Kleine Fische
Konrad und sein Krähenfreund Dickschnabel versuchen mit einer leeren Plastiktüte Fische zu fangen. (Eine Geschichte von Kilian Leypold, erzählt von Stefan Merki)

Geheimnisse einer Krähe, III (1/5): Hackfleisch
Konrad, die Krähe, entdeckt auf einem Balkon einen riesigen Leckerbissen: Hackfleisch. Nur leider ist es steinhart ? was tun? (Eine Geschichte von Kilian Leypold, erzählt von Stefan Merki)

Vreni, die kleine Fähre: Frau Kolb /Mundart Unterfranken
Eine alte Frau kann gar nicht genug davon bekommen, mit Vreni von einem zum anderen Ufer zu fahren. Was steckt dahinter? Erst als am Abend Vrenis Freunde sie suchen kommen, lösen sie gemeinsam das Geheimnis der fremden Passagierin. (Eine Geschichte von Claudia Schulz, erzählt von Anna Graenzer in unterfränkischer Mundart)

Juri und Rokia (5/5): Traurig sein
Juri sieht Rokia alleine im Hof sitzen und rennt gleich zu ihr hinunter. Aber sie ist nicht so fröhlich wie sonst. Sie sieht traurig aus und antwortet kaum auf seine Fragen. Juri weiß nicht, was er tun soll. Vielleicht hilft es ja, wenn sie gemeinsam traurig sind? (Eine Geschichte von Renus Berbig, erzählt von Lisa Wagner.)

Juri und Rokia (4/5): Monster
Juri und Rokia wollen im Keller ein Spiel suchen. Das Licht am Eingang ist kaputt und der Keller ist groß und dunkel. Ob in der Dunkelheit wohl Monster lauern? Aber Rokia hat einen guten Einfall, wie diese Monster zu Freunden werden. (Eine Geschichte von Renus Berbig, erzählt von Lisa Wagner.)