
Betthupferl - Gute-Nacht-Geschichten für Kinder
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Kuscheltiere im Einsatz, III: (1/5): Der Süßigkeitendieb
"Ma-thil-da! Schla-fens-zeit," ruft Mama. Doch Mathilda hat keine Zeit. Vorher muss sie noch mit ihren Lieblingskuscheltieren Muckel Meerschwein, Winni Weißwurst und Schmetti Schmetterling herausfinden, wer die Süßigkeiten im Kinderzimmer gestohlen hat. (Ein Betthupferl von Anna Lott, erzählt von Lisa Wagner)

Ritter in Ausbildung, I (5/5): Die Suche nach dem Gral - mit Rufus Beck
Lieblingsbeschäftigung der Ritter der Tafelrunde war die Suche nach dem Gral. Wie dieser Gral genau aussah? Ritter-Lehrling Wendel und das sprechende Pferd Troubadour wissen es nicht. Aber es wäre doch möglich, dass genau dieser Gral sich auf ihrer Burg verbirgt. Die Suche beginnt. (Eine Geschichte von Cee Neudert, erzählt von Rufus Beck)

Ritter in Ausbildung, I (4/5): Turnierpferd - mit Rufus Beck
Die starke Eleonore ist Ritterin auf Burg Halb-Eck. Sie reitet zu einem Turnier. Klar, dass Eleonore das Pferd Troubadour mitnimmt! Schließlich hat Troubadour schon in hundertzwölf Turnieren gekämpft und hundertdrei davon gewonnen! Oder? (Eine Geschichte von Cee Neudert, erzählt von Rufus Beck)

Ritter in Ausbildung, I (3/5): König Artus, Rübenritter - mit Rufus Beck
Ritter-Lehrling Wendel muss bei der Rübenernte helfen und hat keine Lust. Da erzählt ihm das sprechende Pferd Troubadour die Geschichte, wie der legendäre König Artus die magische Rübe aus dem Stein gezogen hat. Oder war es doch ein magisches Schwert? (Eine Geschichte von Cee Neudert, erzählt von Rufus Beck)

Ritter in Ausbildung, I (2/5): Der Gesangswettstreit - mit Rufus Beck
In der Nachbarburg findet ein Musik-Festival statt. Das sprechende Pferd Troubadour will unbedingt hin! Und Ritter-Lehrling Wendel auch. Also schleichen sich die beiden heimlich aus der Burg. Ob sie es schaffen, rechtzeitig zum Abendessen zurück zu sein, wenn Wendel bei Tisch bedienen muss? (Eine Geschichte von Cee Neudert, erzählt von Rufus Beck)

Ritter in Ausbildung, I (1/5): Ein Bad in Drachentränen - mit Rufus Beck
Wendel ist neu auf Burg Halb-Eck und hat Heimweh. Um ihn zu trösten, erzählt ihm das Pferd Troubadour eine Geschichte. Troubadour kann die Menschensprache sprechen! Wie es dazu kam? Das erzählt er selbst in seiner Geschichte? (Eine Geschichte von Cee Neudert, erzählt von Rufus Beck)

Zwei Zottel: Alleingang / Mundart Oberfranken
An einem bitterkalten Wintertag will keiner mit Hamish spielen. Also zieht er allein los, verläuft sich im Wald und trifft den kleinen Dima, der von seiner Wandergruppe getrennt wurde. Halten die beiden durch, bis Rettung eintrifft? Zum Glück hat Hamish im Wald viele Freunde ... (Eine Geschichte von Thomas Kastura, erzählt von Andreas Leopold Schadt in oberfränkischer Mundart)

Die geheime Cofi-Bande, I (5/5): Schatzkiste
Fine und Coco haben eine geheime Schatzkiste in einem Geheim-Versteck. Als die Kiste verschwunden ist, kann nur Fines Bruder Mo der Dieb gewesen sein. Der bietet den Mädchen Zaubertränke an, um die Kiste wieder zu bekommen. (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Jule Ronstedt)

Die geheime Cofi-Bande, I (4/5): Tierzauberei
Fine und Coco hätten so gerne ein Haustier. Weil sie aber keins bekommen, haben sie einen geheimen Plan, wie sie an Tiere herankommen können. Sie müssen nur noch warten, bis sie erwachsen sind. Fines Bruder Mo fällt da schon früher was ein. (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Jule Ronstedt)

Die geheime Cofi-Bande, I (3/5): Gruselparty
Fine feiert zu Hause eine Grusel-Übernachtungs-Party. Wie doof, dass sie da nicht Harry Potter anschauen dürfen. Fines kleiner Bruder Mo weiß aber, wie es richtig gruslig werden könnte. (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Jule Ronstedt)

Die geheime Cofi-Bande, I (2/5): Schulkind
Fine soll zusammen mit Coco ihren kleinen Bruder Mo vom Kindergarten abholen. Um nicht selbst für ein Kindergartenkind gehalten zu werden, nehmen sie ihre Schulränzen mit. Die sind dann aber plötzlich weg und die beiden sind wieder mal auf Mos Zauberkräfte angewiesen. (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Jule Ronstedt)

Die geheime Cofi-Bande, I (1/5): Federmäppchen
Fine und Coco haben einen geheimen Wunsch. Sie würden so gerne die Federmäppchen von Frieda und Leni haben. Aber das können sie den beiden natürlich nicht sagen. Fines kleiner Bruder Mo aber meint, er könne die Mäppchen herbeizaubern. (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Jule Ronstedt)

Wasserratz und Rechenkönig, II: Der Angeber / Mundart: Schwaben
Im Ilsesee gibt's eine richtige Tauchbasis, aber man kann auch nur mit Taucherbrille schnorcheln. Da kommt eines Tages ein Junge - topausgerüstet - , der behauptet, unter Wasser stehe eine Kirche, die von einem Monster mit vielen Augen und noch mehr Zähnen bewacht wird. Ob das stimmt? (Eine Geschichte von Martina Wildner, erzählt von Herrn Braun in schwäbischer Mundart)

Robert, der T-Shirt-Pirat, I (5/5): Das Ende der Welt
Endlich kommt das Ende der Welt in Sicht. Und die Piraten freuen sich auf den Schatz, den es dort geben soll. Doch ein Sturm dämpft ihre Erwartungen. (Eine Geschichte von Christian Gailus, erzählt von Burchard Dabinnus)

Robert, der T-Shirt-Pirat, I (4/5): Captain Dicke Schwarte
Auf ihrem Weg zum Ende der Welt treffen Kapitän Säbelzahn und seine Crew auf den gefürchteten Captain Schwarte. Gegen ihn haben selbst die hartgesottenen Piraten keine Chance. Oder vielleicht doch? Robert weiß Rat. (Eine Geschichte von Christian Gailus, erzählt von Burchard Dabinnus)

Robert, der T-Shirt-Pirat, I (3/5): Störtebekers Flaschenpost
Durch Zufall stoßen Säbelzahn und seine Leute auf den Kaperbrief des berühmten-berüchtigten Piraten Klaus Störtebeker. Der soll irgendwo einen wertvollen Schatz versteckt haben. Vielleicht hat er das Versteck ja auf dem Kaperbrief notiert. Doch da gibt es ein Problem. (Eine Geschichte von Christian Gailus, erzählt von Burchard Dabinnus)

Robert, der T-Shirt-Pirat, I (2/5): Atlantis und der weiße Wal
An Bord des Piratenschiffes Räudige Ratte herrscht ein rauer Ton. Und dauernd wird auf die Planken gespuckt. Die Piraten haben wirklich keine Manieren. Als Robert von Kapitän Säbelzahn erfährt, woher sie kommen, wird ihm so manches klar. (Eine Geschichte von Christian Gailus, erzählt von Burchard Dabinnus)

Robert, der T-Shirt-Pirat, I (1/5): Robert sticht in See
Robert sitzt am Hafenkai und angelt, als ein gewaltiges Segelschiff neben ihm festmacht. An Bord: Das übelste Piratenpack, das man sich nur denken kann. Doch sie haben ein Problem und Robert kennt die Lösung. (Eine Geschichte von Christian Gailus, erzählt von Burchard Dabinnus)

Schlossgespenst Kunibert: Kostüm / Mundart Oberpfalz
Warum malt sich das Schlossgespenst Kunibert einen Schönheitspunkt ins Gesicht, fragt sich Ferdinand, sein allerbester Freund. Und was ist das beste Kostüm für einen Faschingsball im Schloss? Und was hat ein Astronaut mit einer Pommestüte zu tun? (Eine Geschichte von Kathrin Anna Stahl und Stefan Murr, erzählt von Jonathan Müller in oberfpälzischer Mundart)

Aylas magische Freunde, I (5/5): Die Nixe
Am Ufer des Weihers trifft Ayla eine Nixe. Ihre Klassenkameraden halten sie für einen Fisch und wundern sich, dass Ayla mit ihm sprechen kann! (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Zeynep Bozbay)

Aylas magische Freunde, I (4/5): Der Flaschengeist
Aylas Mutter hat aus Versehen einen Flaschengeist befreit. Der würde sich jetzt gern bei ihr bedanken. Aber wie soll er das tun, wenn die Mutter einfach nicht an ihn glauben will? (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Zeynep Bozbay)

Aylas magische Freunde, I (3/5): Der Riese
Im Wald ruft ein freundlicher Riese Aylas Namen. Doch Aylas Mutter hält seine Stimme für das Rauschen des Windes und sorgt sich vor einem Gewitter. (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Zeynep Bozbay)

Aylas magische Freunde, I (2/5): Das Nachtgespenst
Im Haus von Aylas Oma flattert ein mini-kleines Nachtgespenst herum. Es schwebt der Oma direkt vor die Brille - und trotzdem glaubt sie nicht daran! (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Zeynep Bozbay)

Aylas magische Freunde, I (1/5): Der Zwerg
Uups! Schon wieder ist ein magisches Wesen bei Ayla aufgetaucht: Ein Zwerg mit gepunkteter Mütze. Doch außer Ayla bemerkt ihn niemand. (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Zeynep Bozbay)

Kiesel Liesel: Liesel als Rettungsdienst / Mundart Niederbayern
Zum Namenstag hat der Edi einen Magneten geschenkt bekommen und darf sich ein Eis kaufen. Doch der Magnet und das Geld fallen durch ein Kanalgitter. Zum Glück weiß Edis sprechender Kieselstein Liesel, wie er seine Geschenke retten kann. (Eine Geschichte von Josef Parzefall, erzählt von Bettina Mittendorfer in niederbayerischer Mundart)

Geheimnisse einer Krähe, III (5/5): Kampf um Knäbchen
Eine hinterlistige Elster stibitzt Konrad einen Regenwurm. Es kommt zum Kampf. Kann Konrad den Wurm zurückerobern? Und wird der Wurm das überleben? (Eine Geschichte von Kilian Leypold, erzählt von Stefan Merki)

Geheimnisse einer Krähe, III (4/5): Die Fasanenfeder
Konrad möchte sein Federkleid schmücken. Dazu sucht er sich ausgerechnet eine Fasanenfeder aus, die in einem Hut steckt. (Eine Geschichte von Kilian Leypold, erzählt von Stefan Merki)

Geheimnisse einer Krähe, III (3/5): Der Rabe
Konrad, die Krähe, begegnet einem Raben und verzweifelt fast an der Frage: Wer bin ich? (Eine Geschichte von Kilian Leypold, erzählt von Stefan Merki)

Geheimnisse einer Krähe, III (2/5): Kleine Fische
Konrad und sein Krähenfreund Dickschnabel versuchen mit einer leeren Plastiktüte Fische zu fangen. (Eine Geschichte von Kilian Leypold, erzählt von Stefan Merki)

Geheimnisse einer Krähe, III (1/5): Hackfleisch
Konrad, die Krähe, entdeckt auf einem Balkon einen riesigen Leckerbissen: Hackfleisch. Nur leider ist es steinhart ? was tun? (Eine Geschichte von Kilian Leypold, erzählt von Stefan Merki)

Vreni, die kleine Fähre: Frau Kolb /Mundart Unterfranken
Eine alte Frau kann gar nicht genug davon bekommen, mit Vreni von einem zum anderen Ufer zu fahren. Was steckt dahinter? Erst als am Abend Vrenis Freunde sie suchen kommen, lösen sie gemeinsam das Geheimnis der fremden Passagierin. (Eine Geschichte von Claudia Schulz, erzählt von Anna Graenzer in unterfränkischer Mundart)

Juri und Rokia (5/5): Traurig sein
Juri sieht Rokia alleine im Hof sitzen und rennt gleich zu ihr hinunter. Aber sie ist nicht so fröhlich wie sonst. Sie sieht traurig aus und antwortet kaum auf seine Fragen. Juri weiß nicht, was er tun soll. Vielleicht hilft es ja, wenn sie gemeinsam traurig sind? (Eine Geschichte von Renus Berbig, erzählt von Lisa Wagner.)

Juri und Rokia (4/5): Monster
Juri und Rokia wollen im Keller ein Spiel suchen. Das Licht am Eingang ist kaputt und der Keller ist groß und dunkel. Ob in der Dunkelheit wohl Monster lauern? Aber Rokia hat einen guten Einfall, wie diese Monster zu Freunden werden. (Eine Geschichte von Renus Berbig, erzählt von Lisa Wagner.)

Juri und Rokia (3/5): Vogelgezwitscher
Juri findet in einer Kiste voller Dinge, mit denen er Geräusche oder auch Musik machen kann, ein seltsames Ding: Es kann täuschend ähnlich Vogelgezwitscher nachahmen! Damit kann er nicht nur Rokia in die Irre führen, sondern auch die Kaisers auf ihrem Balkon. (Eine Geschichte von Renus Berbig, erzählt von Lisa Wagner.)

Juri und Rokia (2/5): Etwas Finden
Rokia und Juri spielen im Hof. Sie wollen etwas 'finden‘. Als erstes sehen sie in den Müllcontainern nach. Dort stinkt es sehr. Aber wenn man schlechte Gerüche findet, dann kann man doch sicher auch gute Gerüche finden. (Eine Geschichte von Renus Berbig, erzählt von Lisa Wagner.)

Juri und Rokia (1/5): Im Treppenhaus
Ein Mädchen namens Rokia ist in Juris Haus neu eingezogen. Über die Klänge, die sie mit dem Treppengeländer machen können, lernt Juri sie kennen. Doch dem Nachbarn Herrn Trunk gefallen solche Klänge gar nicht. (Eine Geschichte von Renus Berbig, erzählt von Lisa Wagner.)

Konstantin Kastanienbaum: Der Kletterfelsen fürchtet sich / Mundart Mittelfranken
König Konstantin freut sich, wenn ein Regen kommt und seinen Durst stillt. Aber für den Kletterfelsen sieht die Sache ganz anders aus - er fürchtet sich vor Regen. Aber warum nur? (Eine Geschichte von Elmar Tannert, erzählt von Roman Bahr in mittelfränkischer Mundart)
Der kleine König in der Kaffeetasse, II (5/5): Umzug - mit Rufus Beck
Es ist so weit: Der König wünscht sich etwas Unerfüllbares. Er möchte von seiner roten Tasse mit den weißen Punkten in eine goldene Tasse umziehen. Aber eine goldene Tasse ist nirgends aufzutreiben! Wird der Hofstaat einen Ausweg aus diesem Schlamassel finden? (Eine Geschichte von Jessica Kremser, erzählt von Rufus Beck)

Der kleine König in der Kaffeetasse, II (4/5): Fliegender Teppich
Was hat der kleine König sich nur dabei gedacht? Einen Ritt auf dem Fliegenden Teppich wünscht er sich! Wie soll das gehen? Für diesen Wunsch braucht der Hofstaat eine wirklich geniale Idee. Und die hat, wie immer, die dicke Teekanne. (Eine Geschichte von Jessica Kremser, erzählt von Rufus Beck)

Der kleine König in der Kaffeetasse, II (3/5): Wilde Tiere - mit Rufus Beck
Der kleine König möchte wilde Tiere streicheln. Ein wirklich unerfüllbarer Wunsch - oder doch nicht? Am Ende wird die Begegnung mit den wilden Tieren abenteuerlicher, als der kleine König es sich hätte träumen lassen. (Eine Geschichte von Jessica Kremser, erzählt von Rufus Beck)

Der kleine König in der Kaffeetasse, II (2/5): Feuerwerk - mit Rufus Beck
Was gehört zu einem wahrhaft königlichen Festakt? Ein Feuerwerk. Und genau das wünscht sich der kleine König. Der Hofstaat ist ratlos, bis der alte Kerzenleuchter aus seiner Schublade klettert und seine geniale Idee verrät. (Eine Geschichte von Jessica Kremser, erzählt von Rufus Beck)

Der kleine König in der Kaffeetasse, II (1/5): Urwald - mit Rufus Beck
Der kleine König wünscht sich einen Spaziergang im Urwald. Der silberne Schöpflöffel, der Leibdiener des Königs, ist der Ohnmacht nahe: Wie soll das gehen? Zum Glück hat die dicke Teekanne einen Plan. Der ist allerdings ziemlich Schweiß treibend. (Eine Geschichte von Jessica Kremser, erzählt von Rufus Beck)

Billy – weltbester Biber: Hirsch / Mundart Oberbayern
Warum kommt Billy der Biber, der Beste Mit-dem-selbstgebauten-Schlitten-Runtersauser-weltweit-in-Bayern nicht dazu, einen neuen Bahnrekord aufzustellen? Und warum ist es gefährlich, wenn ein Hirsch trotz schwerstem Eisregen seinen täglichen Morgen-Spaziergang macht? (Eine Geschichte von Heinz-Josef Braun und Stefan Murr, erzählt von Jürgen Tonkel in oberbayerischer Mundart)

Zeitreise zu viert, VII (5/5): Scherben im Alten China
Diesmal landen Tom, Rosa, Leyna und Jascha bei ihrer Zeitreise im Alten China. Mitten in einer Werkstatt, wo gerade die berühmten Tonkrieger der Terracotta-Armee hergestellt werden. (Eine Geschichte von Cee Neudert, erzählt von Teresa Rizos)

Zeitreise zu viert, VII (4/5): In einen indischen Brunnen
Vor dieser Zeitreise hätte Leyna vielleicht doch noch schnell etwas trinken sollen. Denn wo die vier Kinder diesmal landen, ist es sehr heiß! Gut, dass es in der Nähe einen Brunnen gibt! (Eine Geschichte von Cee Neudert, erzählt von Teresa Rizos)

Zeitreise zu viert, VII (3/5): Das Ritterturnier
Diesmal landen die vier Zeitreisenden bei einem Ritterturnier! Mitten in der Zuschauermenge! Sie stellen fest, dass es auch hier echte Fans gibt. Allerdings möchten die von ihren Sportlern kein Autogramm oder Trikot. Sie sammeln etwas anderes ... (Eine Geschichte von Cee Neudert, erzählt von Teresa Rizos)

Zeitreise zu viert, VII (2/5): Mit dem Luftschiff nach New York
Sind die Zeitreisenden Leyna, Tom, Rosa und Jascha diesmal wirklich auf einem Schiff gelandet? Mit Luxuskabinen und einem unfreundlichen Koch? Als sie aus dem Fenster sehen, merken sie, dass es noch andere Schiffe gibt, als die, die übers Meer fahren. (Eine Geschichte von Cee Neudert, erzählt von Teresa Rizos)

Zeitreise zu viert, VII (1/5): Bei den Mammuts in der Eiszeit
Bei ihrer Zeitreise kommen Leyna, Jascha, Tom und Rosa diesmal in die Eiszeit! Sie landen mitten in einer Herde Mammuts. Ob den großen Urzeit-Elefanten dieser Besuch gefällt? (Eine Geschichte von Cee Neudert, erzählt von Teresa Rizos)

Zwei Zottel: Schneezottel / Mundart Oberfranken
Hamish und Maisie helfen den Kindern, einen Schneemann zu bauen. Doch beim Rollen der Schneekugeln reißen sie den Maulwurf Schnorchel aus dem Schlaf. Gelingt es ihnen, den verärgerten Maulwurf zu beruhigen? Und was wird aus dem schönen Schneemann? (Eine Geschichte von Thomas Kastura, erzählt von Andreas Leopold Schadt in oberfränkischer Mundert)

Henri und der Sinn des Lebens, I (5/5): Rechnen
Am Anfang ist es ja noch ganz schön! Henri ist in der 1. Klasse und geht gern in die Schule. Wenn da nicht die Sache mit dem Rechnen wäre! Eines Tages geht alles schief. Da hilft nur noch seine Oma! (Eine Geschichte von Ursel Böhm, erzählt von Stefan Merki)