
Betthupferl - Gute-Nacht-Geschichten für Kinder
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Henri und der Sinn des Lebens, I (4/5): Schokokaramellbonbons
Am Anfang ist es ja noch ganz schön! Henri schlachtet sein Sparschwein, und kauft sich seine Lieblingsschokokaramellbonbons. Eine entscheidende Sache hat er jedoch vergessen. Ein Glück dass es Oma und ihre heiße Schokolade gibt. (Eine Geschichte von Ursel Böhm, erzählt von Stefan Merki)

Henri und der Sinn des Lebens, I (3/5): Vorspielabend
Am Anfang ist es ja noch ganz schön! Henri und Paulchen nehmen zusammen Flötenunterricht, und haben ihren ersten Vorspielabend. Wegen eines kleinen Störfalls im Publikum geht dann allerdings alles schief! (Eine Geschichte von Ursel Böhm, erzählt von Stefan Merki)

Henri und der Sinn des Lebens, I (2/5): Geheimnisse
Am Anfang ist es ja noch ganz schön! Das Paulchen ist Henris bester Freund, und die beiden haben ein Geheimnis. Doch dann wird ihre Freundschaft auf die Probe gestellt. Nur Oma kann Henri mit ihren tollen Einfällen helfen. (Eine Geschichte von Ursel Böhm, erzählt von Stefan Merki)

Henri und der Sinn des Lebens, I (1/5): Silvester
Am Anfang ist es ja noch ganz schön! Henri ist 6 Jahre alt, und es ist das allererste Mal, dass er mit den Großen Silvester feiern darf. Aber dann geht alles schief. Ein Glück, dass Henri seine Lieblingsoma und Kater Maunz hat! (Eine Geschichte von Ursel Böhm, erzählt von Stefan Merki)

Wasserratz und Rechenkönig: Schlitten kaufen / Mundart Schwaben
Es schneit und schneit. Einen Schlitten müsste man haben! Doch alle sind ausverkauft. Nur in einem Geschäft könnte es noch einen geben. Aber Liesi und Tobi haben keine Lust mehr, in Geschäften herumzulaufen. Viel spannender ist es doch, im Schnee herumzutollen. Aber manchmal verbergen sich unterm Schnee echte Gefahren. (Eine Geschichte von Martina Wildner, erzählt von Herrn Braun in schwäbischer Mundart)

Im Doppelpack, VI (5/5): Onkel Hans und das Holzbein
Im Doppelpack sind wir auf die Welt gekommen, mein Zwillingsbruder und ich. Das ist schon über 40 Jahre her. Wir hatten jeder eine eigene Patentante und einen eigenen Patenonkel. Und mein Patenonkel war besonders, nicht nur weil er einen Pudel hatte. (Eine Geschichte von Ulrike Klausmann, erzählt von Birgit Minichmayr)

Im Doppelpack, VI (4/5): Der Weihnachtsengel
Im Doppelpack sind wir auf die Welt gekommen, mein Zwillingsbruder und ich. Das ist schon über 40 Jahre her. Einmal ist uns etwas kaputt gegangen - aber wir hatten eine besondere Idee, wie wir das vertuschen konnten. (Eine Geschichte von Ulrike Klausmann, erzählt von Birgit Minichmayr)

Im Doppelpack, VI (3/5): Schneemann mit Haaren
Im Doppelpack sind wir auf die Welt gekommen, mein Zwillingsbruder und ich. Das ist schon über 40 Jahre her. Als wir unseren ersten Schnee erlebten, wollten wir unbedingt einen Schneemann bauen. Aber wir hatten keine Ahnung, wie das geht. (Eine Geschichte von Ulrike Klausmann, erzählt von Birgit Minichmayr)

Im Doppelpack, VI (2/5): Das Postauto
Im Doppelpack sind wir auf die Welt gekommen, mein Zwillingsbruder und ich. Das ist schon über 40 Jahre her. Mein Bruder hatte ein Postauto mit vielen Paketen zu Weihnachten bekommen. Ich musste unbedingt wissen, was in den Paketen drin ist. (Eine Geschichte von Ulrike Klausmann, erzählt von Birgit Minichmayr)

Im Doppelpack, VI (1/5): Papas Tonbandgerät
Im Doppelpack sind wir auf die Welt gekommen, mein Zwillingsbruder und ich. Das ist schon über 40 Jahre her. An Heilig Abend mussten wir immer Weihnachtslieder singen, die Papa mit dem Tonbandgerät aufnahm. Dabei ging einiges schief. (Eine Geschichte von Ulrike Klausmann, erzählt von Birgit Minichmayr)

Schlossgespenst Kunibert: Sportfest / Mundart Oberpfalz
Was haben eigentlich Känguruhs mit Hampelmännern zu tun, wundert sich das Schlossgespenst Kunibert, Ferdinands bester Freund. Und ist Zwicken für einen guten Zweck erlaubt? Und was hat das alles mit der 400-jährigen Eiche hinterm Schloss zu tun? (Eine Geschichte von Kathrin Anna Stahl und Stefan Murr, erzählt von Jonathan Müller in oberpfälzischer Mundart)

Ferien auf der Kanincheninsel, III (5/5): Das Geheimnis der Fledermausinsel
Es gibt eine kleine Insel, die von weit weit oben aussieht wie ein Kaninchen. Genau zwischen den beiden Kaninchenohren liegt Onkel Gustavs Zeltplatz. Doch gerade ist tiefster Winter und Onkel Gustav hat nur zwei Gäste, die er besonders gern mag! Und seit dem großen Schneesturm gestern auch einen dritten, der aussieht wie eine große Fledermaus. (Eine Geschichte von Ursel Böhm, erzählt von Jürgen Thormann)

Ferien auf der Kanincheninsel, III (4/5): Schneesturm
Es gibt eine kleine Insel, die von weit weit oben aussieht wie ein Kaninchen. Auf dieser Insel, in einer Bucht, da liegt Onkel Gustavs Zeltplatz. Dort verbringen Gustavs Großnichte Frieda und ihre beste Freundin Lilli gerade ihre Winterferien. Als Frieda und Lilli an diesem Morgen ihre Tür aufmachen, saust ihnen der Sturm nur so um die Ohren, und es bahnt sich etwas an ... (Eine Geschichte von Ursel Böhm, erzählt von Jürgen Thormann)

Ferien auf der Kanincheninsel, III (3/5): Mister Snowflake!
Es gibt eine kleine Insel, die von weit weit oben aussieht wie ein Kaninchen. Genau zwischen den Ohren, in einer Bucht, da hat Friedas Großonkel Gustav seinen Zeltplatz. Doch weil gerade tiefster Winter ist, sind Frieda und ihre beste Freundin Lilli Gustavs einzige Gäste. Aber seine absoluten Ehrengäste! Und die machen heute eine wunderbare, neue Bekanntschaft. (Eine Geschichte von Ursel Böhm, erzählt von Jürgen Thormann)

Ferien auf der Kanincheninsel, III (2/5): Geduld, Geduld ...
Es gibt eine kleine Insel, die von weit weit oben aussieht wie ein Kaninchen. Und im Winter wie ein Schneekaninchen - aber Schnee und Eis ändern nichts daran, dass genau zwischen den Kaninchenohren Onkel Gustavs Zeltplatz liegt. Dort üben sich die beiden Freundinnen Frieda und Lilli heute im Eisfischen. (Eine Geschichte von Ursel Böhm, erzählt von Jürgen Thormann)

Ferien auf der Kanincheninsel, III (1/5): Spezial-Taxi
Es gibt eine kleine Insel, die von weit weit oben aussieht wie ein Kaninchen. Im Winter eher wie ein Schneekaninchen! Mitten im Eis. Mit dem Schiff zur Kanincheninsel zu fahren, ist also unmöglich! Auch wenn Frieda und Lilli noch nicht so ganz klar ist, wie sie dann auf die Kanincheninsel gelangen sollen. Auf Onkel Gustav ist Verlass! (Eine Geschichte von Ursel Böhm, erzählt von Jürgen Thormann)
Kiesel Liesel: Liesel als Auge / Mundart Niederbayern
Endlich hat es am späten Nachmittag zum ersten Mal geschneit. Bevor es Nacht wird, kann der Edi noch schnell einen Schneemann bauen. Als Auge setzt er die Liesel ein, seinen sprechenden Kieselstein. Doch in der Nacht taut es. Am Morgen sind der Schneemann und die Liesel verschwunden. (Eine Geschichte von Josef Perzefall, erzählt in niederbayerischer Mundart von Bettina Mittendorfer)

Die geheime Cofi-Bande, III (5/5) – Schwimmbad
Fine, Coco und Mo dürfen heute mit Onkel Johan ins Schwimmbad. Mo zaubert, dass sie dort ganz lange bleiben. Und tatsächlich: Auf einmal sind Onkel Mos Anziehsachen weg! (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Jule Ronstedt)

Die geheime Cofi-Bande, III (4/5) – Gedicht
Coco und Fine haben ihren Eltern nicht verraten, dass sie auf der Schulweihnachtsfeier zusammen ein Gedicht aufsagen werden. Aber Mo belauscht sie heimlich beim üben. Er will sie mit einem Zauber unterstützen. (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Jule Ronstedt)

Die geheime Cofi-Bande, III (3/5) – Pferde-Buch
Coco und Fine wollen sich ein Buch über Pferde aus der Bücherei ansehen. Doch es ist verschwunden. Dabei müssen sie es schleunigst zurückgeben, es ist schon Mahn-Gebühr angefallen. Mo will mit einem Zauber helfen, aber an den glaubt erstmal keiner. (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Jule Ronstedt)

Die geheime Cofi-Bande, III (2/5) - Süßigkeiten
Coco und Fine haben eine fürchterlichen Süßigkeiten-Hunger. "Kannst du uns keine Süßigkeiten herbeizaubern?", fragt Fine ihren kleinen Bruder Mo. Der behauptet doch immer, dass er zaubern kann. Mal sehen, ob er es schafft. (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Jule Ronstedt)

Die geheime Cofi-Bande, III (1/5) - Zahnarzt
Coco und Fine haben heute ein besonderes Geheimnis: Nur sie und Mama wissen, dass Mo heute beim Zahnarzt den Mund aufmachen muss. Große Lust zum Zahnarzt zu gehen, haben sie trotzdem nicht. Bis Mo Zauberkräfte bekommt...(Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Jule Ronstedt)

Vreni, die kleine Fähre: Nilpferde / Mundart Unterfranken
Ein seltsames Motorgeräusch beunruhigt Vreni und es kommt noch schlimmer, sie bleibt einfach mitten auf dem Fluss stehen. Zum Glück naht die Rettung und ein paar Nilpferde machen das Abenteuer perfekt. (Eine Geschichte von Claudia Schulz, erzählt von Anna Graenzer in unterfränkischer Mundart)

Der kleine König in der Kaffeetasse, I (5/5): Mondfahrt
Ein Schock für den Leibdiener! Heute scheint der Wunsch des Königs tatsächlich ganz und gar unerfüllbar zu sein: Er möchte zum Mond reisen. Weder die Teekanne, noch die Zuckerdose haben eine Idee. Wird der kleine König sehr böse werden? (Eine Geschichte von Jessica Kremser, erzählt von Rufus Beck)

Der kleine König in der Kaffeetasse, I (4/5): Königssee
Was würde besser zu einem König passen als eine Bootsfahrt auf dem Königssee? Nichts, findet der kleine König - und seine Diener haben mal wieder alle Hände voll zu tun, um seinen Wunsch zu erfüllen. (Eine Geschichte von Jessica Kremser, erzählt von Rufus Beck)

Der kleine König in der Kaffeetasse, I (3/5): Regenbogen
Der kleine König klettert aus seiner Kaffeetasse und wünscht sich einen Spaziergang auf einem Regenbogen. Wie aber soll der Hofstaat auf der Stelle einen Regenbogen herzaubern? (Eine Geschichte von Jessica Kremser, erzählt von Rufus Beck)

Der kleine König in der Kaffeetasse, I (2/5): Hummelpelz
Der kleine König wünscht sich einen weichen Kragen aus dem Pelz einer Hummel. Sein Leibdiener, der silberne Schöpflöffel, hat keine Ahnung, wie eine Hummel aussieht. Zum Glück weiß die Zuckerdose wie immer Bescheid. (Eine Geschichte von Jessica Kremser, erzählt von Rufus Beck)

Der kleine König in der Kaffeetasse, I (1/5): Kleopatra - mit Rufus Beck
Der kleine König lebt in einer roten Kaffeetasse mit weißen Punkten. Jeden Tag hat er einen ganz besonderen Wunsch. Und sein Hofstaat muss ihn erfüllen. Heute möchte er ein Kleopatra-Bad genießen. Aber was meint er nur damit? (Eine Geschichte von Jessica Kremser, erzählt von Rufus Beck)

Konstantin Kastanienbaum: Rache an Lukas / Mundart Mittelfranken
Lukas ist ein Rabauke, der allen anderen Kindern den Spaß verdirbt. Da muss etwas geschehen, findet König Konstantin. Schließlich sollen sich alle wohlfühlen in seinem Königreich. (Eine Geschichte von Elmar Tanner, erzählt in mittelfränkischer Mundart von Jürgen Decke)

Die laute Lili, II (5/5): Schilder
Lili hat mit ihren Freundinnen Lena und Maja im Hof Ball gespielt. Dann kam der Herr Maurer und hat geschimpft und ihnen gedroht, er hole die Polizei, wenn sie nicht aufhörten. Doch Mama und Ayse beruhigen die Mädchen: Sie haben ein Recht im Hof zu spielen. Doch als sie wieder runter gehen, sehen sie die Polizei und erschrecken. Doch die ist nicht wegen ihnen da, sondern wegen einer Demonstration, die auf der Straße vorbeizieht. Und das bringt Lili auf eine Idee. (Eine Geschichte von Renus Berbig, erzählt von Lisa Wagner)

Die laute Lili, II (4/5): Bettler
Lili geht mit Mama in die Stadt um eine neue Winterjacke zu kaufen. Plötzlich entdeckt Lili einen Weihnachtsmann. Mama wundert sich: Weihnachtsmänner im November? Aber es stimmt, der Weihnachtsmann verteilt schon vor einem Kaufhaus Marzipanherzen. Weil Lili Marzipan so liebt, bekommt sie Mamas auch noch. Doch dann verschenkt Lili es weiter, an einen Bettler, der vor dem Eingang des Kaufhauses sitzt. (Eine Geschichte von Renus Berbig, erzählt von Lisa Wagner)

Die laute Lili, II (3/5): Weihnachtstheater
In der Schule will Lilis Lehrer, Herr Weiß, zu Weihnachten mit seiner Klasse ein Krippenspiel aufführen. Und Lili will zusammen mit Lena die Engel spielen. Aber es sind auch noch andere Rollen zu vergeben, zum Beispiel die der Hirten und der Schafe, was viel Geblöke gibt. Und Lili erfindet schließlich auch noch die Rolle eines unsichtbaren Schafs. (Eine Geschichte von Renus Berbig, erzählt von Lisa Wagner)

Die laute Lili, II (2/5): Flohmarkt
Lili ist mit Mama und Ayse auf dem Flohmarkt. Dort kauft sie sich günstig eine Trillerpfeife, denn Lili weiß, wie man handelt. Mama und Ayse haben sich einen Lampenschirm und eine Riesensonnenbrille gekauft, welche sie zu Lilis großem Vergnügen beide aufsetzen. Und weil das so Spaß macht, kaufen sie sich alle drei auch noch Klamotten, die so schrill sind, wie Lilis Trillerpfeife. (Eine Geschichte von Renus Berbig, erzählt von Lisa Wagner)

Die laute Lili, II (1/5): Geburtstagslieder
Lilis Mama hat Geburtstag und Ayse und Lili haben alles vorbereitet: Kuchen und Geschenke und dann singen sie ein Geburtstagslied. Lili gefällt das Singen so gut, dass sie sogar im Bus noch Geburtstagslieder singt. Das findet Mama nicht so lustig, weil ihr plötzlich alle im Bus zum Geburtstag gratulieren. (Eine Geschichte von Renus Berbig, erzählt von Lisa Wagner)

Billy - weltbester Biber: Specht / Mundart Oberbayern
Warum kann Billy der Biber, der wahrscheinlich berühmteste Biber aller Zeiten, nicht in Ruhe im Wald unter einem Baum ein gepflegtes Nickerchen machen? Und welchen Einfluss hat ein Buntspecht-Drachen auf das Flugball-Spiel zwischen den Staren vom FC Bayern und Juventus Spechthausen? (Eine Geschichte von Heinz-Josef Braun und Stefan Murr, erzählt von Jürgen Tonkel in oberbayerischer Mundart)

Mein Freund Simon Säbelzahn, I (5/5): Drachenjagd
Simon und ich wollen einen Drachen zähmen. Dazu muss man aber erst mal einen finden. Sind sie etwa ausgestorben? (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Axel Milberg)

Mein Freund Simon Säbelzahn, I (4/5): Expedition in den Urwald
Simon und ich machen eine Expedition um neue Tiere zu entdecken. Aber die Großen sind alle bekannt und die Kleinen laufen vor uns weg. Da bleibt nur eins: Der Riese Simon lässt sich selbst entdecken. (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Axel Milberg)

Mein Freund Simon Säbelzahn, I (3/5): Fahrt zum Mond
Simon und ich planen eine Reise zum Mond. Mit einer Leiter? Oder besser per Stabhochsprung? Eine Rakete wäre am besten, aber da passt ein Riese nicht hinein. (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Axel Milberg)

Mein Freund Simon Säbelzahn, I (2/5): Gespensterjagd
Simon und ich wollen Gespenster jagen. Aber wir finden keine. Wahrscheinlich, weil es noch nicht dunkel ist. Aber solche Probleme kann ein Riese leicht lösen. (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Axel Milberg)

Mein Freund Simon Säbelzahn, I (1/5): Schatzsuche
Simon und ich suchen einen Schatz. Was man da braucht? Eine Schatzkarte auf jeden Fall. Und wo es die gibt? Zum Glück weiß der Riese Simon auf jede Frage eine Antwort. (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Axel Milberg)

Detektivinnen, III (5/5): Die Rettung der Krähe
Die vier Detektivinnen Anna, Jojo, Eszter und Rosa wollen eigentlich nur zum Schlittenfahren. Da entdecken sie eine Krähe, die dringend Hilfe braucht. (Eine Geschichte von Cee Neudert, erzählt von Laura Maire)

Schlossgespenst Kunibert: Hund / Mundart Oberpfalz
Muss man Pferde mögen, um eine Erlebniserzählung über sie zu schreiben? Und kann man auf einem Hund genauso gut reiten wie auf einem Pferd? Und hat Herr Meyer seinem Hund Poldi selber das Männchen machen beigebracht, fragen sich Ferdinand und sein bester Freund, das Schlossgespenst Kunibert. (Eine Geschichte von Kathrin Anna Stahl und Stefan Murr, erzählt in oberpfälzischer Mundart von Jonathan Müller)

Hummelpummel, I (5/5): Ab in den Winterschlaf!
Wenn die kleine Erdhummel-Königin bis zum nächsten Frühjahr überleben will, muss sie möglichst schnell ein Winterquartier finden. Sie braucht dringend Unterstützung. (Eine Geschichte von Ursel Böhm, erzählt von: Caroline Ebner)

Hummelpummel, I (4/5): Zwei Hummelgeheimnisse
Heute verrät die stolze Hummelpummel Fritzi ein königliches Geheimnis. (Eine Geschichte von Ursel Böhm, erzählt von: Caroline Ebner)

Hummelpummel, I (3/5): Von Grashalmen und zahmen Tigern
Heute geht es um einen kleinen Unfall mit großen Folgen! (Eine Geschichte von Ursel Böhm, erzählt von: Caroline Ebner)

Hummelpummel, I (2/5): Die schönste Tankstelle der Welt/ Geburtstagsfolge mit Leon
Heute wird getankt - Aber von wegen stinkige Tankstelle! Wir feiern Geburtstag mit Leon. (Eine Geschichte von Ursel Böhm, erzählt von: Caroline Ebner)