
Betthupferl - Gute-Nacht-Geschichten für Kinder
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Nils in der Stadt, III (1/5): Zahnfee
Nils wartet zusammen mit seinem Papa am Bahnsteig auf Kai. Das ist Nils bester Freund vom Land. Mit der Zunge befühlt Nils einen Zahn in seinem Mund. Es ist Nils erster Wackelzahn. Als später dann auch noch Ida und Esra zu Besuch sind, knurrt Nils Magen. Wegen seines Zahns hat er noch nichts gegessen. Und weil seine Mama ihm Geld dagelassen hat, lädt Nils seine Freunde zu Falafel mit Halloumi ein... (Eine Geschichte von Sabine Westermaier, erzählt von Jule Ronstedt)

Billy – Weltbester Biber: Ameise / Mundart Oberbayern
Warum kommt Billy der Biber, der wahrscheinlich beste Baumeister aller Zeiten, nicht dazu, mal richtig auszuschlafen? Und machen Ameisen wirklich um Punkt 9:07 ein gemeinsames Frühstück? Und wer ist eigentlich der beste Ideen-Haber zwischen Unterpframmern und Acapulco? (Eine Geschichte von Heinz-Josef Braun und Stefan Murr, erzählt von Jürgen Tonkel in oberbayerischer Mundart)

Lola Lopez, I (5/5): Rashids Schuh
Heute geht es auf der Fußballwiese um Hundehaufen, einen fliegenden Schuh und gelbe und rote Karten! (Eine Geschichte von Renus Berbig, erzählt von Stefan Merki)

Lola Lopez, I (4/5): Mauer
Heute gibt es auf der Wiese beim Fußballspiel viele Fouls und Freistöße. Und dann wird sogar eine Mauer gebaut! (Eine Geschichte von Renus Berbig, erzählt von Stefan Merki)

Lola Lopez, I (3/5): Ballett
Heute sorgt Lola Lopez dafür, dass sich aus dem Fußballspiel ein richtiges Fußball-Ballett entwickelt. (Eine Geschichte von Renus Berbig, erzählt von Stefan Merki)

Lola Lopez, I (2/5): Deutsch
Noch kann Lola nur wenig Deutsch. Das kann aber sehr lustig sein. Denn mit der Sprache kann sie ebenso gut spielen, wie mit dem Ball. (Eine Geschichte von Renus Berbig, erzählt von Stefan Merki)

Lola Lopez, I (1/5): Weltmeisterschaft
Jeden Tag treffen sich Valentin und seine Freunde auf der Wiese zum Fußballspielen. Eines Tages taucht Lola Lopez, ein Mädchen aus Mexiko auf, das nicht nur besonders gut Fußballspielen kann, sondern auch viele unerwartete Dinge macht. Komisch umständlich stellt sie sich allen vor und begrüßt jeden Spieler wie vor einem Länderspiel. (Eine Geschichte von Renus Berbig, erzählt von Stefan Merki)

Zwei Zottel: Der Weise vom Teich / Mundart Oberfranken
Hamish ist im Karpfenteich schwimmen und tauchen! Dabei trifft er den alten, weisen Karpfen Gründl, der ihm die faszinierende Unterwasserwelt zeigt. Ein merkwürdiges "Denkmal" bildet den Höhepunkt des Ausflugs. Was es damit wohl auf sich hat? (Eine Geschichte von Thomas Kastura, erzählt von Andreas Leopold Schadt in unterfränkischer Mundart)

Das Blumenmädchen, I (5/5): Die zwei Lieferanten
In einem Blumenladen lernt man so einiges, so zum Beispiel auch andere Sprachen. Das Blumenmädchen Linh bekommt Besuch von zwei Holländern, die mit einem LKW voll Blumen nach Berlin fahren. Von ihnen lernt sie nicht nur, sie bringt den zwei netten Lieferanten auch etwas bei. (Eine Geschichte von Linh Tran, erzählt von Agnes Thi-Mai)

Das Blumenmädchen, I (4/5): Selbstbedienung
Auch Blumenmädchen verbringen nicht jeden Tag im Blumenladen. Als Linh einmal allein zu Hause ist, möchte sie gerne einen Ausflug machen. Weil ihre Eltern aber keine Zeit haben, schmiedet sie zumindest Pläne für die Zukunft. (Eine Geschichte von Linh Tran, erzählt von Agnes Thi-Mai)

Das Blumenmädchen, I (3/5): Die Blumenrechnung
Blumen duften nicht nur, sie sind auch schön anzusehen. Was aber die wenigsten wissen: Blumen helfen auch bei Matheaufgaben. Davon ist zumindest Linhs Mama überzeugt und stellt Linh an die Kasse. Hier muss das Blumenmädchen zeigen, wie schnell ihr Kopf rechnen kann. (Eine Geschichte von Linh Tran, erzählt von Agnes Thi-Mai)

Das Blumenmädchen, I (2/5): Die schnarchende Ente
An einem Tag im Blumenladen hören Linh und ihre Mama ein ganz komisches Geräusch. Es irritiert die ganze Kundschaft. Linh macht sich auf die Suche nach dem quakenden Geräusch und findet eine schnarchende Ente im Hochbett. (Eine Geschichte von Linh Tran, erzählt von Agnes Thi-Mai)

Das Blumenmädchen, I (1/5): Das Hochbett
Als ihre beste Freundin Kimi zum ersten Mal in den Blumenladen kommt, zeigt Linh ihr ein ganz besonderes Kinderzimmer: Ein Hochbett mitten im Blumenladen. Von hier aus können die beiden nicht nur Linhs Sticker-Sammlung bestaunen, sie basteln auch schöne Blütenflieger und lassen sie zielgenau auf die Kasse segeln. (Eine Geschichte von Linh Tran, erzählt von Agnes Thi-Mai)

Wasserratz und Rechenkönig: Der Kühlschrank ist voll / Mundart Schwaben
Der Vater von Liesi und Tobi feiert Geburtstag mit Zwetschgendatschi und allerlei kühlen Getränken. Nur die Limo passt nicht mehr in den Kühlschrank. Doch man kann Limo auch ganz anders kühlen. (Eine Geschichte von Martina Wildner, erzählt von Herrn Braun in schwäbischer Mundart)

Bubu – weltbester Freund und Kuscheltier, I (5/5): Auf dem Flughafen
Als Bubu mit Lotta und ihrer Familie zum ersten Mal auf einem Flughafen ist, ist sich Bubu ziemlich sicher, dass dort ein Taschenfresser sein Unwesen treibt. Und kurz darauf steht er ihm in seiner Höhle gegenüber. (Eine Geschichte von Martina Baumbach, erzählt von Stefan Murr)

Bubu – weltbester Freund und Kuscheltier, I (4/5): Beim Zottel
Zum Kaffeebesuch bei Onkel Hannes ist beiden erst mal ziemlich langweilig, bis auf einmal der wilde Zottel ins Zimmer stürmt und Bubu blitzschnell entführt. Doch Bubu hat einen perfekten Plan, wie er zu Lotta zurückfinden kann. (Eine Geschichte von Martina Baumbach, erzählt von Stefan Murr)

Bubu – weltbester Freund und Kuscheltier, I (3/5): Beim Kinderarzt
Natürlich begleitet Bubu Lotta auch zum Kinderarzt, dafür sind Freunde schließlich da. Und Doktor Katzmeier ist sehr nett. Als er Lotta fragt, wie viel zwei plus drei ist, wird es knifflig. Ob Bubu ihr dabei helfen kann? (Eine Geschichte von Martina Baumbach, erzählt von Stefan Murr)

Bubu – weltbester Freund und Kuscheltier, I (2/5): Auf dem Spielplatz
Heute geht auf dem Spielplatz alles drunter und drüber: Lotta vergisst Bubu aus Versehen im Gebüsch und dann bekommt er auch noch von der Schlamperliese Besuch. Zum Glück hat Bubu vor nichts und niemandem Angst. (Eine Geschichte von Martina Baumbach, erzählt von Stefan Murr)

Bubu – weltbester Freund und Kuscheltier, I (1/5): Im Zoo
Bubu, der Affe mit den Schlenkerarmen, erlebt mit Lotta die unglaublichsten Abenteuer. Heute wollen sie im Zoo richtig wilde Tiere sehen und Bubu hat alle Hände voll zu tun, Lotta zu beschützen. Denn die Tiere dort sind um einiges gefährlicher, als die in Lottas Kinderzimmerregal. (Eine Geschichte von Martina Baumbach, erzählt von Stefan Murr)

Schlossgespenst Kunibert: Tanz / Mundart Oberpfalz
Ferdinand und sein bester Freund, das Schlossgespenst Kunibert, haben ein Problem: Wie bringt man Marwin, der gar nicht tanzen kann, das Tanzen bei? Und warum muss dazu die Musik immer sehr laut sein? Und hat die Gavotte damit zu tun, dass Leni Marwin ein Bussi gegeben hat? (Eine Geschichte von Kathrin Anna Stahl und Stefan Murr, erzählt von Jonathan Müller in oberpfälzischer Mundart)

Lalas Zeitungsland, IV (5/5): Ein Geschenk für Mama
Heute erzählt Polli vom 40. Geburtstag ihrer Mama. Es waren die Kühe, die Lala auf eine wunderbare Geschenk-Idee brachten. Beteiligt daran waren: der hilfsbereite Bauer Matthis, die Kuh Martha und Polli selbst. (Ein Betthupferl von Ursel Böhm, erzählt von Svetlana Belesova)

Lalas Zeitungsland, IV (4/5): Papa weint & Lala tanzt
Heute erzählt Polli von einem Abend, den sie nie vergessen wird. Und davon, wie aus einem gewöhnlichen Gitarrenkonzert ein ganz besonders schönes Gefühl wurde. (Ein Betthupferl von Ursel Böhm, erzählt von Svetlana Belesova)

Lalas Zeitungsland, IV (3/5): Pollis Baby-Beruhigungskräfte
Heute erzählt Polli von einem Baby, das einfach nicht mehr aufhören wollte zu schreien. Erst als Polli ein Zeichen von ihrer Oma aus der Ukraine bekommt, tritt wieder Ruhe ein. (Ein Betthupferl von Ursel Böhm, erzählt von Svetlana Belesova)

Lalas Zeitungsland, IV (2/5): Ukrainisch für Anfängerpapageien
Heute erzählt Polli von den Sommerferien, als Lala und sie eine Zeitungsanzeige über einen traurigen Papagei finden. Natürlich haben sie eine Idee, wie er wieder fröhlichen werden könnte. (Ein Betthupferl von Ursel Böhm, erzählt von Svetlana Belesova)

Lalas Zeitungsland, IV (1/5): Montags bei Frau Langbein
Heute erzählt Polli davon, wie sie kaum mehr schlafen konnte. Als Lala von ihrem Kummer hört, schickt sie Polli zu einer Ärztin für die Seele. Dort ist sie umgeben von Kindern, die ähnliche Sorgen haben. Und Polli bekommt Hilfe. (Ein Betthupferl von Ursel Böhm, erzählt von Svetlana Belesova)

Kiesel Liesel: Liesel als Schlagzeug / Mundart Niederbayern
Beim Pfützenspringen im Hof hat sich der kleine Edi ziemlich dreckig gemacht. Drum steckt seine Mamma seine Hose gleich in ihre neue Waschmaschine. Aber in der Hosentasche befindet sich noch die Liesel, Edis sprechender Kieselstein, und macht sich in der Trommel bald bemerkbar. (Eine Geschichte von Josef Parzefall, erzählt von Bettina Mittendorfer in niederbayerischer Mundart)

Die Spiele-Erfinder-Kinder, I (5/5): Regen
Auch im Regen können Spieleerfinderkinder spielen. Sie können tanzen, schlittern und sogar nach Trockengold suchen. (Eine Geschichte von Renus Berbig, erzählt von Paul Herwig)

Die Spiele-Erfinder-Kinder, I (4/5): Vögel
Auch Erwachsene können bei den Spieleerfinderkindern mitspielen. Wenn sie bereit sind, sich in Hühner und andere Tiere zu verwandeln. (Eine Geschichte von Renus Berbig, erzählt von Paul Herwig)

Die Spiele-Erfinder-Kinder, I (3/5): Raumschiffe
Der Park wird zum Weltall und die Spieleerfinderkinder fliegen als Raumschiffe und Astronauten hindurch. (Eine Geschichte von Renus Berbig, erzählt von Paul Herwig)

Die Spiele-Erfinder-Kinder, I (2/5): Hüpfer
Wer weiß, was die geheimnisvollen Zeichen auf dem Weg bedeuten sollen? Hm... aber mit ihnen lässt sich auch ein prima Hüpfspiel spielen. (Eine Geschichte von Renus Berbig, erzählt von Paul Hewig.)

Die Spiele-Erfinder-Kinder, I (1/5): Zeichen
Die Spieleerfinderkinder schreiben einen Einladungszettel und erfinden ein Spiel mit geheimnisvollen Zeichen. (Eine Geschichte von Renus Berbig, erzählt von Paul Herwig)

Vreni, die kleine Fähre: Schafe / Mundart Unterfranken
Eine ganze Schafherde muss Vreni transportieren und die hinterlässt ihre Spuren auf ihr. Ihre Freunde machen sich lustig über sie, doch Vreni hat schon eine Idee, wie sie ihnen einen Streich spielen kann. (Eine Geschichte von Claudia Schulz, erzählt von Anna Graenzer in unterfränkischer Mundart)

Geschichten vom kleinen Einhorn, I (5/5): Elfe
Der zottelige Troll Schnork macht sich hübsch! Ist er krank? Das kleine Einhorn Chapeau folgt seinem Freund und findet ihn an einem Wasserfall wieder. Dort sieht er, was Schnork so verändert hat: eine Elfe. (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von ChrisTine Urspruch)

Geschichten vom kleinen Einhorn, I (4/5): Zauberkräfte
Chapeau, das kleine Einhorn, hilft dem Troll Schnork, Klee zu sammeln. Doch ganz bei der Sache ist Chapeau nicht. Schon seit dem Morgen kribbelt es so seltsam in seinem Hörnchen. Bekommt er etwa endlich Zauberkraft? (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von ChrisTine Urspruch)

Geschichten vom kleinen Einhorn, I (3/5): Wichte
Der Troll Schnork und Chapeau, das kleine Einhorn reiten wieder einmal durch den Fabelwald und gelangen plötzlich in eine sehr karge Gegend. Dort treffen sie auf vier unglückliche Wichte. Zum Glück hat Chapeau eine Idee, wie sie ihnen helfen können. (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von ChrisTine Urspruch)

Geschichten vom kleinen Einhorn, I (2/5): Silbermücken
Das kleine Einhorn Chapeau übt sich in "anmutigen Traben". Troll Schnork findet das todlangweilig. Doch wie wundert er sich, als Chapeau plötzlich anfängt die wildesten Sprünge zu machen! Was ist bloß in ihn gefahren? (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von ChrisTine Urspruch)

Geschichten vom kleinen Einhorn, I (1/5): Der weiße Hirsch
Das kleine Einhorn Chapeau jagt mit seinem Freund Schnork auf dem Rücken durch den Fabelwald. Doch plötzlich steht ihnen ein wutschnaubender weißer Hirsch gegenüber. Statt jetzt besonders höflich zu sein, zeigt Schnork seine schlimmsten Troll-Manieren. (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von ChrisTine Urspruch)

Konstantin Kastanienbaum: Sommerferien / Mundart Mittelfranken
Mathilda und Ibrahim sind ganz allein auf dem Spielplatz - alle ihre Spielkameraden sind im Urlaub. Aber darüber müssen sie nicht traurig sein. Dank König Konstantin erleben sie einen abenteuerlichen Tag und finden sogar einen Schatz! (Eine Geschichte von Elmar Tannert, erzählt von Roman Bahr in mittelfränkischer Mundart)

Hanna Solo, III (5/5): Gitarrenmusik am Lagerfeuer
Der letzte Abend im Zeltlager am Ammersee. Ein Lagerfeuer ist geplant. Das versetzt Hanna sofort in Alarmbereitschaft: Denn ein Feuer kann außer Kontrolle geraten. Hanna und Chewie treffen Vorbereitungen. Zum Glück, wie sich bald herausstellen wird. (Eine Geschichte von Christian Gailus, erzählt von Stephan Zinner)

Hanna Solo, III (4/5): Schnitzeljagd
Im Zeltlager am Ammersee veranstalten die Betreuer eine Schnitzeljagd. Hanna zieht mit Ludger und Alina los. Doch sie liest die Hinweise der Betreuer ganz anders als ihre Freunde. Statt weiter durch den nahen Wald zu irren, sitzen die drei kurz darauf im Bus und fahren in die Stadt. (Eine Geschichte von Christian Gailus, erzählt von Stephan Zinner)

Hanna Solo, III (3/5): Krokodil-Alarm
Betreuer Frank macht mit den Kindern eine Kanufahrt. Hanna und Chewie sind natürlich dabei. Als das Wasser plötzlich aufpeitscht, vermutet ein Kind ein Krokodil. Hanna will der Sache auf den Grund gehen. Sie verwandelt sich in Hanna Solo und stürzt sich todesmutig in die Fluten. (Eine Geschichte von Christian Gailus, erzählt von Stephan Zinner)

Hanna Solo, III (2/5): Ein Dieb schleicht durch die Nacht
Die erste Nacht im Zeltlager am Ammersee und schon schleicht ein Dieb über den Platz. Hanna verwandelt sich in Hanna Solo, die furchtlose Kämpferin des Lichts. Gemeinsam mit Chewie nimmt sie die Verfolgung des Schurken auf. (Eine Geschichte von Christian Gailus, erzählt von Stephan Zinner)

Hanna Solo, III (1/5): Aufbruch ins Zeltlager
Hanna fährt ins Zeltlager: ohne Eltern. Sie will zelten, angeln und Kanu fahren. Und natürlich für die Sicherheit aller Ferienkinder sorgen. Ihr Freund Chewie, ein zwei Meter großer weißer Hase, fährt mit. Eine Woche voller Abenteuer ist damit sicher. (Eine Geschichte von Christian Gailus, erzählt von Stephan Zinner)

Billy - weltbester Biber: Schnecke / Mundart Oberbayern
Warum kann Billy der Biber, der wahrscheinlich mit Abstand weltbeste Bürokram-Erlediger in Bayern, nicht in Ruhe über seine sensationellen Bauwerke nachdenken? Und welchen Einfluss hat ein Brieftauben-Kurier auf den beruflichen Werdegang einer Schnecken-Sekretärin? (Eine Geschichte von Heinz-Josef Braun und Stefan Murr, erzählt von Jürgen Tonkel in oberbayerischer Mundart)

Tantengeschichten (5/5): Tante Radegunde
Joe besucht Tante Radegunde. Die ist alles andere als schön. Hat aber wunderschöne Fähigkeiten. Am Abend lauschen sie zusammen einem ganz besonderen Konzert. (Eine Geschichte von Kilian Leypold, erzählt von Pauline Fusban)

Tantengeschichten (4/5): Tante Huna
Joe besucht Tante Huna. Die hasst Hunde, obwohl sie selbst einem Hund recht ähnlich sieht. Die beiden wandern einen Berg hinauf bis zur Spitze, um allen Hunden zu entkommen. (Eine Geschichte von Kilian Leypold, erzählt von Pauline Fusban)

Tantengeschichten (3/5): Tante Eulalia
Joe besucht Tante Eulalia. Sie hat immer unzählige Bedenken. Aber es ist ein heißer Tag und die zwei gehen ins Schwimmbad. (Eine Geschichte von Kilian Leypold, erzählt von Pauline Fusban)

Tantengeschichten (2/5): Tante Hyazinth
Joe besucht Tante Hyazinth. In ihrem Haus wohnen und arbeiten unzählige Spinnen. Denn diese Tante beherrscht nicht nur die Kunst, einen Knoten in Spinnenfäden zu machen ... (Eine Geschichte von Kilian Leypold, erzählt von Pauline Fusban)

Tantengeschichten (1/5): Tante Petronilla
Joe besucht Tante Petronilla. Die liebt Fische. Sie kochen zusammen Auflauf. Während das Essen im Ofen ist, schläft Tante Petronilla auf dem Sofa ein.(Eine Geschichte von Kilian Leypold, erzählt von Pauline Fusban)

Zwei Zottel: Meisterwerk / Mundart Oberfranken
Eine Kinder-Malgruppe versucht sich künstlerisch und Hamish soll Modell stehen ohne sich zu rühren. Doch das fällt ihm furchtbar schwer. Am Ende schnappt er sich selbst einen Pinsel und verziert die Wand des Heuschobers. Kann ihm die kleine Elli aus der Patsche helfen? (Eine Geschichte von Thomas Kastura, erzählt von Andreas Leopold Schadt in oberfränkischer Mundart)