
Betthupferl - Gute-Nacht-Geschichten für Kinder
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Die Spiele-Erfinder-Kinder, I (2/5): Hüpfer
Wer weiß, was die geheimnisvollen Zeichen auf dem Weg bedeuten sollen? Hm... aber mit ihnen lässt sich auch ein prima Hüpfspiel spielen. (Eine Geschichte von Renus Berbig, erzählt von Paul Hewig.)

Die Spiele-Erfinder-Kinder, I (1/5): Zeichen
Die Spieleerfinderkinder schreiben einen Einladungszettel und erfinden ein Spiel mit geheimnisvollen Zeichen. (Eine Geschichte von Renus Berbig, erzählt von Paul Herwig)

Vreni, die kleine Fähre: Schafe / Mundart Unterfranken
Eine ganze Schafherde muss Vreni transportieren und die hinterlässt ihre Spuren auf ihr. Ihre Freunde machen sich lustig über sie, doch Vreni hat schon eine Idee, wie sie ihnen einen Streich spielen kann. (Eine Geschichte von Claudia Schulz, erzählt von Anna Graenzer in unterfränkischer Mundart)

Geschichten vom kleinen Einhorn, I (5/5): Elfe
Der zottelige Troll Schnork macht sich hübsch! Ist er krank? Das kleine Einhorn Chapeau folgt seinem Freund und findet ihn an einem Wasserfall wieder. Dort sieht er, was Schnork so verändert hat: eine Elfe. (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von ChrisTine Urspruch)

Geschichten vom kleinen Einhorn, I (4/5): Zauberkräfte
Chapeau, das kleine Einhorn, hilft dem Troll Schnork, Klee zu sammeln. Doch ganz bei der Sache ist Chapeau nicht. Schon seit dem Morgen kribbelt es so seltsam in seinem Hörnchen. Bekommt er etwa endlich Zauberkraft? (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von ChrisTine Urspruch)

Geschichten vom kleinen Einhorn, I (3/5): Wichte
Der Troll Schnork und Chapeau, das kleine Einhorn reiten wieder einmal durch den Fabelwald und gelangen plötzlich in eine sehr karge Gegend. Dort treffen sie auf vier unglückliche Wichte. Zum Glück hat Chapeau eine Idee, wie sie ihnen helfen können. (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von ChrisTine Urspruch)

Geschichten vom kleinen Einhorn, I (2/5): Silbermücken
Das kleine Einhorn Chapeau übt sich in "anmutigen Traben". Troll Schnork findet das todlangweilig. Doch wie wundert er sich, als Chapeau plötzlich anfängt die wildesten Sprünge zu machen! Was ist bloß in ihn gefahren? (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von ChrisTine Urspruch)

Geschichten vom kleinen Einhorn, I (1/5): Der weiße Hirsch
Das kleine Einhorn Chapeau jagt mit seinem Freund Schnork auf dem Rücken durch den Fabelwald. Doch plötzlich steht ihnen ein wutschnaubender weißer Hirsch gegenüber. Statt jetzt besonders höflich zu sein, zeigt Schnork seine schlimmsten Troll-Manieren. (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von ChrisTine Urspruch)

Konstantin Kastanienbaum: Sommerferien / Mundart Mittelfranken
Mathilda und Ibrahim sind ganz allein auf dem Spielplatz - alle ihre Spielkameraden sind im Urlaub. Aber darüber müssen sie nicht traurig sein. Dank König Konstantin erleben sie einen abenteuerlichen Tag und finden sogar einen Schatz! (Eine Geschichte von Elmar Tannert, erzählt von Roman Bahr in mittelfränkischer Mundart)

Hanna Solo, III (5/5): Gitarrenmusik am Lagerfeuer
Der letzte Abend im Zeltlager am Ammersee. Ein Lagerfeuer ist geplant. Das versetzt Hanna sofort in Alarmbereitschaft: Denn ein Feuer kann außer Kontrolle geraten. Hanna und Chewie treffen Vorbereitungen. Zum Glück, wie sich bald herausstellen wird. (Eine Geschichte von Christian Gailus, erzählt von Stephan Zinner)

Hanna Solo, III (4/5): Schnitzeljagd
Im Zeltlager am Ammersee veranstalten die Betreuer eine Schnitzeljagd. Hanna zieht mit Ludger und Alina los. Doch sie liest die Hinweise der Betreuer ganz anders als ihre Freunde. Statt weiter durch den nahen Wald zu irren, sitzen die drei kurz darauf im Bus und fahren in die Stadt. (Eine Geschichte von Christian Gailus, erzählt von Stephan Zinner)

Hanna Solo, III (3/5): Krokodil-Alarm
Betreuer Frank macht mit den Kindern eine Kanufahrt. Hanna und Chewie sind natürlich dabei. Als das Wasser plötzlich aufpeitscht, vermutet ein Kind ein Krokodil. Hanna will der Sache auf den Grund gehen. Sie verwandelt sich in Hanna Solo und stürzt sich todesmutig in die Fluten. (Eine Geschichte von Christian Gailus, erzählt von Stephan Zinner)

Hanna Solo, III (2/5): Ein Dieb schleicht durch die Nacht
Die erste Nacht im Zeltlager am Ammersee und schon schleicht ein Dieb über den Platz. Hanna verwandelt sich in Hanna Solo, die furchtlose Kämpferin des Lichts. Gemeinsam mit Chewie nimmt sie die Verfolgung des Schurken auf. (Eine Geschichte von Christian Gailus, erzählt von Stephan Zinner)

Hanna Solo, III (1/5): Aufbruch ins Zeltlager
Hanna fährt ins Zeltlager: ohne Eltern. Sie will zelten, angeln und Kanu fahren. Und natürlich für die Sicherheit aller Ferienkinder sorgen. Ihr Freund Chewie, ein zwei Meter großer weißer Hase, fährt mit. Eine Woche voller Abenteuer ist damit sicher. (Eine Geschichte von Christian Gailus, erzählt von Stephan Zinner)

Billy - weltbester Biber: Schnecke / Mundart Oberbayern
Warum kann Billy der Biber, der wahrscheinlich mit Abstand weltbeste Bürokram-Erlediger in Bayern, nicht in Ruhe über seine sensationellen Bauwerke nachdenken? Und welchen Einfluss hat ein Brieftauben-Kurier auf den beruflichen Werdegang einer Schnecken-Sekretärin? (Eine Geschichte von Heinz-Josef Braun und Stefan Murr, erzählt von Jürgen Tonkel in oberbayerischer Mundart)

Tantengeschichten (5/5): Tante Radegunde
Joe besucht Tante Radegunde. Die ist alles andere als schön. Hat aber wunderschöne Fähigkeiten. Am Abend lauschen sie zusammen einem ganz besonderen Konzert. (Eine Geschichte von Kilian Leypold, erzählt von Pauline Fusban)

Tantengeschichten (4/5): Tante Huna
Joe besucht Tante Huna. Die hasst Hunde, obwohl sie selbst einem Hund recht ähnlich sieht. Die beiden wandern einen Berg hinauf bis zur Spitze, um allen Hunden zu entkommen. (Eine Geschichte von Kilian Leypold, erzählt von Pauline Fusban)

Tantengeschichten (3/5): Tante Eulalia
Joe besucht Tante Eulalia. Sie hat immer unzählige Bedenken. Aber es ist ein heißer Tag und die zwei gehen ins Schwimmbad. (Eine Geschichte von Kilian Leypold, erzählt von Pauline Fusban)

Tantengeschichten (2/5): Tante Hyazinth
Joe besucht Tante Hyazinth. In ihrem Haus wohnen und arbeiten unzählige Spinnen. Denn diese Tante beherrscht nicht nur die Kunst, einen Knoten in Spinnenfäden zu machen ... (Eine Geschichte von Kilian Leypold, erzählt von Pauline Fusban)

Tantengeschichten (1/5): Tante Petronilla
Joe besucht Tante Petronilla. Die liebt Fische. Sie kochen zusammen Auflauf. Während das Essen im Ofen ist, schläft Tante Petronilla auf dem Sofa ein.(Eine Geschichte von Kilian Leypold, erzählt von Pauline Fusban)

Zwei Zottel: Meisterwerk / Mundart Oberfranken
Eine Kinder-Malgruppe versucht sich künstlerisch und Hamish soll Modell stehen ohne sich zu rühren. Doch das fällt ihm furchtbar schwer. Am Ende schnappt er sich selbst einen Pinsel und verziert die Wand des Heuschobers. Kann ihm die kleine Elli aus der Patsche helfen? (Eine Geschichte von Thomas Kastura, erzählt von Andreas Leopold Schadt in oberfränkischer Mundart)

Kolja und der Stress mit der Liebe, II (5/5): Notwehr
Die Mädchen in Koljas Klasse lassen ihn einfach nicht in Ruhe. Ob das an seinem sanften Gemüt liegt? Kolja beschließt sich zu wehren und landet mit einem Stapel Arbeitsblätter bei Frau Bogasky. (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Stefan Murr)

Kolja und der Stress mit der Liebe, II (4/5): Durchsagen
Nicht nur alle Mädchen in Koljas Klasse sind verliebt, auch Frau Schmeller, die Lehrerin. In den Schuldirektor und umgekehrt. Nur deswegen kommen dauernd diese Durchsagen, da ist sich Kolja sicher. Immer der Stress mit der Liebe, echt. (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Stefan Murr)

Kolja und der Stress mit der Liebe, II (3/5): Der Brief
Vielleicht sind so viele Mädchen in Kolja verliebt, weil er ihnen einfach noch nie gesagt hat, dass er nicht in sie verliebt ist? Das wird sich jetzt ändern. Kolja hat einen Brief verfasst. Als erste bekommt ihn Sofia. Wie wird sie reagieren? (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Stefan Murr)

Kolja und der Stress mit der Liebe, II (2/5): Geheime Post
Endlich darf Kolja neben seinem besten Freund Nick sitzen und muss nicht mehr neben Leila hocken, die wie fast alle Mädchen in der Klasse unsterblich in ihn verliebt ist. Doch dann landet plötzlich ein Briefchen auf dem neuen Platz und die schöne Ruhe ist dahin. (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Stefan Murr)

Kolja und der Stress mit der Liebe, II (1/5): Schnittlauch-Zähne
Warum sind bloß alle Mädchen in Kolja verliebt? Vielleicht weil er so schöne Zähne hat? Das lässt sich ja ändern, denkt Kolja und hat einen Plan. Aber dann kommt alles anders als gedacht. (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Stefan Murr)

Wasserratz und Rechenkönig, II: Die Farbe von Wasser / Mundart Schwaben
Welche Farbe hat eigentlich Wasser? Liesi meint keine, Tobi meint blau. Aber vielleicht ist alles auch ganz anders. Das hätte mit Wellen zu tun, erklärt Tobi. Im Bärenkellerbad an der breiten Rutsche kommen sie einer Erklärung für diese schwierige Frage näher. (Eine Geschichte von Martina Wildner, erzählt von Herrn Braun in schwäbischer Mundart)

TSV Kribbelkrabbel, II (5/5): Tennis
Beim Tennis geht es heute nicht auf: Auf den letzten freien Tennisplatz drängeln gleich drei Spieler. Muss einer aussetzen? Tausendfüßler Linus hat eine bessere Idee. (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Sonja Beißwenger)

TSV Kribbelkrabbel, II (4/5): Geländelauf
Gemächlich kriecht die Weinbergschnecke Lula zum Start des großen Geländelaufs. Niemand traut ihr einen vorderen Platz zu. Doch da wagt Lula etwas ganz Außergewöhnliches. (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Sonja Beißwenger)

TSV Kribbelkrabbel, II (3/5): Yoga
Zipfelfalter Pim und viele andere Tierchen im TSV Kribbelkrabbel wünschen sich einen Yoga-Kurs. Doch es gibt einfach keinen geeigneten Lehrer. Wo könnte man den nur finden? (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Sonja Beißwenger)

TSV Kribbelkrabbel, II (2/5): Geräteturnen
Die Fliegen Fatima und Brummsel freuen sich heute besonders aufs Geräteturnen, denn heute steht Grashalm-Balancieren auf dem Programm. Als sie im richtigen Garten ankommen, sind dort alle Halme abgemäht! Was nun? (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Sonja Beißwenger)

TSV Kribbelkrabbel, II (1/5): Kunstflug
Immer wenn die Kunstflug-Gruppe des TSV Kribbelkrabbel übt, schauen die Ameisen Zilly und Stups begeistert zu. Sie würden so gern auch fliegen können! Aber wie soll das gehen ohne Flügel? (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Sonja Beißwenger)

Schlossgespenst Kunibert: Wespen / Mundart Oberpfalz
Warum laufen heute lauter Leute in Badesachen ums Schloßhotel herum? Das fragen sich Ferdinand und sein bester Freund, das Schlossgespenst Kunibert. Nur beim Honig, sind sich beide einig, der ist immer lecker. (Erzählt in oberpfälzischer Mundart von Jonathan Müller)

Superhelden, XVI (5/5): Seepferdchen
Nicht Moritz, sondern Papa soll heute das Seepferdchen erobern. Aber Papa kann doch schon längst schwimmen! Wird das nicht super peinlich? (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Rufus Beck)

Superhelden, XVI (4/5): Magische Luft
Moritz soll bis zur ersten Leiter im Schwimmer-Becken schwimmen. Ohne unterzutauchen. Aber das Wasser dort ist eiskalt und abgrundtief. Ob ihm seine neue Badehose von Oma hilft? (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Rufus Beck)

Superhelden, XVI (3/5): Magischer Badeanzug
Heute ist Papa dran mit Mutproben. Er soll mit Omas Badeanzug und Badekappe eine ganz Bahn schwimmen. Denn: Omas Badeanzug ist magisch! Ob Papa das macht? (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Rufus Beck)

Superhelden, XVI (2/5): Super-Saft
Papa und Moritz machen Mutproben, um Superhelden zu werden. Heute soll Moritz eine ganze Bahn im Nichtschwimmer-Becken schwimmen, ohne Schwimmflügel. Wie soll er das schaffen? Das Wasser ist doch eiskalt! (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Rufus Beck)

Superhelden, XVI (1/5): Superhelden-Sprung
Papa und Moritz gehen diese Woche jeden Tag ins Hallenbad, damit Moritz endlich das Seepferdchen-Abzeichen schafft. Heute aber ist Papa dran mit einer Mutprobe: Er soll am Eingang über die silberne Barriere springen. Ob er das schafft? (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Rufus Beck)

Kiesel Liesel: Liesel als Schlagzeug / Mundart Niederbayern
Beim Pfützenspringen im Hof hat sich der kleine Edi ziemlich dreckig gemacht. Drum steckt seine Mamma seine Hose gleich in ihre neue Waschmaschine. Aber in der Hosentasche befindet sich noch die Liesel, Edis sprechender Kieselstein, und macht sich in der Trommel bald bemerkbar. (Eine Geschichte von Josef Parzefall, erzählt von Bettina Mittendorfer in niederbayerischer Mundart)

Die laute Lili, IV (5/5): Arschbomben
Lili und ihre Freundin Lena sind im Schwimmbad. Sie beobachten die großen Mädchen, wie sie im tiefen Becken vom Sprungbrett Arschbomben ins Wasser machen. Lili will das auch machen. Aber sie probiert es lieber im Kinderbecken. (Eine Geschichte von Renus Berbig erzählt von Lisa Wagner)

Die laute Lili, IV (4/5): Hupfball
Lili hat sich einen dicken Hupfball gekauft. Am besten springt er auf dem Boden in der Küche. Lili will ihn bis zur Decke fliegen lassen. Aber der Ball springt nicht immer so, wie Lili denkt. (Eine Geschichte von Renus Berbig erzählt von Lisa Wagner)

Die laute Lili, IV (3/5): Knallblasen
Endlich hat es Lili raus wie man Kaugummiblasen macht und sie knallen lassen kann. Sehr gut kann man auch Luftpolsterfolie knallen lassen, die oft als Verpackungsmaterial in Paketen drin ist. Aber nicht nur Lili kann es knallen lassen. (Eine Geschichte von Renus Berbig erzählt von Lisa Wagner)

Die laute Lili, IV (2/5): Mollydarität
Lili will auf dem Pausenhof ihrer Mitschülerin Molly helfen, weil sie von anderen fies behandelt wird. Leider versteht Molly das völlig falsch. (Eine Geschichte von Renus Berbig erzählt von Lisa Wagner)

Die laute Lili, IV (1/5): Blumen
Um Geld für ein Eis zu haben, kommen Lili und Konrad auf die Idee, auf der Straße vor dem Haus selbstgepflückte Blumensträuße zu verkaufen. Leider kauft ihnen niemand was ab. Aber dann klappt es doch noch mit dem Eis. (Eine Geschichte von Renus Berbig erzählt von Lisa Wagner)

Vreni, die kleine Fähre: Knut, der Fischkutter / Mundart Unterfranken
Vrenis Freunde dürfen sie heute das erste Mal zur Arbeit begleiten, doch was macht das fremde Boot an der Fährstelle? Sofort nehmen die Freunde die Ermittlungen auf und stellen das Boot Knut zur Rede. (Eine Geschichte von Claudia Schulz, erzählt von Anna Graenzer in unterfränkischer Mundart)

Pfiff, die Schiffsratte, II (5/5): Krockerich, der Rux
Käpt'n Pöpp schickt Quieps und Pfiff zum tiefsten Punkt des Segelschiffs: in die Bilge. Hier stinkt es. Aber das ist noch nicht alles! (Eine Geschichte von Kilian Leypold, erzählt von Stephan Zinner)

Pfiff, die Schiffsratte, II (4/5): Die Kiste
Die Kiste mit Schiffszwieback duftet so köstlich, dass die Schiffsratten sie unbedingt aufknacken wollen. Es muss etwas Wundervolles darin sein, oder doch nicht? (Eine Geschichte von Kilian Leypold, erzählt von Stephan Zinner)

Pfiff, die Schiffsratte, II (3/5): Die goldene Gabel
Der dicke Quieps träumt dauernd von den Düften aus der Kombüse. Auch wenn der Smutje dort eine gefährliche Waffe hat, will Quieps endlich da rein. (Eine Geschichte von Kilian Leypold, erzählt von Stephan Zinner)

Pfiff, die Schiffsratte, II (2/5): Susi
Der erfahrene Käpt'n Pöpp fürchtet an Bord vor allem eins: den Schiffskater. Eigentlich heißt er Konrad. Nur wird er nicht so genannt. (Erzählt von Stephan Zinner)

Pfiff, die Schiffsratte, II (1/5): Käpt‘n Pöpp
Die Ebenholz, ein große Segelschiff, ist das neue Schiff von Pfiff und seinem gefräßigen Freund Quieps. Aber sie sind hier nicht die einzigen Ratten.(Eine Geschichte von Kilian Leypold, erzählt von Stphan Zinner)