
Betthupferl - Gute-Nacht-Geschichten für Kinder
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Die Spiele-Erfinder-Kinder, II (3/5): Tauschgeschäfte
Ein komisches altes Gestell steht auf der Straße. Niemand von den Spieleerfinderkindern hat eine Ahnung, wozu das gut sein soll. Doch tauschen kann man immer. (Eine Geschichte von Renus Berbig, erzählt von Paul Herwig)

Die Spiele-Erfinder-Kinder, II (2/5): Eine gute Idee
Es ist gar nicht so leicht, sich immer was Neues einfallen zu lassen. Die Spieleerfinderkinder überlegen, wie es gehen könnte. (Eine Geschichte von Renus Berbig, erzählt Paul Herwig)

Die Spiele-Erfinder-Kinder, II (1/5): Rückwärts-Fußball
Kann man Fußball neu erfinden? Ja, indem alles rückwärts gespielt wird. (Eine Geschichte von Renus Berbig, erzählt von Paul Herwig)

Schlossgespenst Kunibert: Prinzessin / Mundart Oberpfalz
Warum ist denn das Schlossgespenst Kunibert so aufgeregt, nachdem er die Zeitung gelesen hat? Wollen echte Prinzessinnen wirklich ab und zu Urlaub machen? Und was hat ein Maulwurf mit dem ganzen zu tun? (Eine Geschichte von Stefan Murr, erzählt von Jonathan Müller in oberpfälzischer Mundart)

Ella di Stella, I: Flöhe
Ella Di Stella ist ein Großstadthund. Sie lebt in New York. Als gepflegter Hund ist sie völlig entsetzt, als sie feststellt, dass sie Flöhe hat. Was werden ihre Bekanntschaften aus dem Hundesalon dazu sagen? Zum Glück hat Ella eine Idee, wie sie dem Spott der anderen Hunde entgehen kann. (Eine Geschichte von Cee Neudert, erzählt von: Laura Maire)

Ella di Stella, I: Das Casting
Ella Di Stella ist ein Großstadthund. Sie lebt in New York. Und sie will unbedingt bei einem Hundecasting mitmachen. Da gibt es nämlich die besten Leckerlis der Welt! Nur schade, dass ihr Frauchen dagegen ist (Eine Geschichte von Cee Neudert, erzählt von Laura Maire)

Ella di Stella, I: Superhund
Ella Di Stella ist ein Großstadthund. Sie lebt in New York. Und sie wäre gern ein Superhund. Doch so sehr Ella auch versucht, Heldentaten zu vollbringen: Es gelingt nicht - oder doch? (Eine Geschichte von Cee Neudert, erzählt von: Laura Maire)

Mein Name ist Karpfen IV: Der große Kanal-Kostüm-Ball
Im Schlosskanal ist heute großer Kostümball. Für Keiko, und alle, die zum ersten Mal dort sind, gibt es einen Wettbewerb: "Der Kanalkostümball sucht den Gruselstar!" Wer also am gruseligsten ist und möglichst von niemandem erkannt wird, der gewinnt! Keiko schwimmt als grünes Kanalgespenst, aber seine winzige Freundin, das Moderlieschen, hat ein großes Problem. (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Heinz Peter)

Ida, III: Der Kostümwettbewerb
Zu Fasching gibt es in der Schule einen Kostümwettbewerb und Ida und Esra gehen als Automaten. Ida als Geldautomat und Esra als Limonaden-Automat. Bei Ida können die Kinder Geld abheben, bei Esra von dem Geld eine Limo rauswerfen. Bei der Feier läuft alles nach Plan, bis die beiden Automaten von drei Feen und einem Vampir überfallen werden. (Eine Geschichte von Sabine Westermaier, erzählt von Komi Togbonou)

Lilu Lämmle, III: Das Kostüm / Mundart Unterfranken
Gar nicht so leicht für ein Schaf, an Fasching nicht wie ein Schaf auszusehen. Lilu testet so einiges. (Eine Geschichte von Eo Borucki, erzählt von Thomas Pigor in unterfränkischer Mundart)

Mein unsichtbarer Freund: Die Party
Nicht nur Luzie hat einen unsichtbaren Freund, sondern auch einige ihrer Klassenkameraden. Luzie lädt sie zu einer Party ein und schon bald tummeln sich in ihrem Zimmer nicht nur ihre Freunde aus der Schule, sondern auch unsichtbare Zwerg-Saurier, unsichtbare Vampire und unsichtbare singende Luftmatratzen. (Eine Geschichte von Christian Gailus, erzählt von Samuel Weiss)

Superhelden, XVI: Magischer Badeanzug
Heute ist Papa dran mit Mutproben. Er soll mit Omas Badeanzug und Badekappe eine ganz Bahn schwimmen. Denn: Omas Badeanzug ist magisch! Ob Papa das macht? (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Rufus Beck)

Die kleine Nixe Swirmeluki von Wallewalle, III: Verkleiden
Die kleine Nixe Swirmeluki und das Walfischmädchen Polly spielen Verkleiden. Swirmeluki bastelt sich eine gruselige Maske. Polly dagegen wäre gerne einmal Prinzessin. Zu dumm, dass ihr Swirmelukis Kleider nicht passen. (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Axel Milberg)

Ella di Stella, I: Die Party
Ella Di Stella ist ein Großstadthund. Sie lebt in New York. Als sie einmal sturmfreie Bude hat, veranstaltet sie ihre erste Party. Eingeladen hat sie ihren Freund Lakota. Und die beiden Hunde stellen die Wohnung gründlich auf den Kopf. Nur blöd, dass Frauchen früher als geplant zurückkommt. (Eine Geschichte von Cee Neudert, erzählt von Laura Maire)

Brumilla Krempelkorn, II: Das Verwandlungsfest
Die junge Hexe Brumilla Krempelkorn ist auf ein Verwandlungsfest eingeladen. Am liebsten möchte sie als Menschenkind gehen, aber ausgerechnet dafür gibt es keinen Hexenspruch. (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Anna Thalbach)

Max und Luis, I (4/5): Jasna bekommt Schmuck
Max und Luis haben sich in Jasna verliebt. Vielleicht würde sie sich über ein schönes Geschenk freuen? Im Zimmer ihrer Schwester Luzie werden sie bald fündig. Ob das mal gut geht? (Eine Geschichte von Anemone Fesl, erzählt von Anna Thalbach)

Max und Luis, I (3/5): Ritterkampf für Selma
Heute verlieben sich Max und Luis in Selma und veranstalten zu ihren Ehren ein richtiges Ritterturnier. Ob sie die Dame ihres Herzens damit beeindrucken können? (Eine Geschichte von Anemone Fesl, erzählt von Anna Thalbach)

Max und Luis, I (2/5): Heiratsantrag für Olivia
Max und Luis wollen Olivia heiraten. Sie beschließen, diese Angelegenheit direkt mit Olivias Eltern zu besprechen. Ob Olivia das genau so lustig findet, wie ihre Mutter? (Eine Geschichte von Anemone Fesl, erzählt von: Anna Thalbach)

Max und Luis, I (1/5): Schön sein für Linh
Die Zwillinge verlieben sich in Linh. Um ihr Herz zu erobern, zwängen sich die beiden in ihre schönsten Anzüge und haben auf einmal einen Riesenspaß! (Eine Geschichte von Anemone Fesl, erzählt von: Anna Thalbach)

Konstantin Kastanienbaum, III: Die Schatzsuche
Graue Woken hängen über dem Spielplatz, und Matilda, Özlem und Dimitri wissen nicht, was sie spielen könnten. Schließlich begeben sie sich auf Schatzsuche - und werden sogar fündig! (Eine Geschichte von Elmar Tannert, erzählt von Roman Bahr in mittelfränkischer Mundart)

Dienstags bei Oma Otto, I (5/5): Das lustige Wartezimmer
Weil Oma Otto gar nicht gern allein zum Arzt geht, freut sie sich immer, wenn Anton sie begleitet. Damit es im Wartezimmer nicht mehr so furchtbar langweilig ist, erzählen Oma Otto und Anton Witze. Ob das gut geht? (Eine Geschichte von Olga-Louise Dommel, erzählt von Stefan Merki)

Dienstags bei Oma Otto, I (4/5): Im Pantoffelkino
Eigentlich wollten Oma Otto und Anton "Peppi und die Weltraumwurst Teil 2" im Kino sehen. Aber das Kino war ausverkauft. Zum Trost lockt Oma Otto den kleinen Anton ins Pantoffelkino. Was das ist? Das wusste Anton vorher auch noch nicht. (Eine Geschichte von Olga-Louise Dommel, erzählt von Stefan Merki)

Dienstags bei Oma Otto, I (3/5): Morgenmantel mit Angelhaken
Oma Otto will ihren neuen Morgenmantel feiern. Bei Heinz, mit Erdbeerkuchen und Kakao. Heinz ist Oma Ottos und Antons Lieblingskonditor. Dummerweise ist Heinz der Ladenschlüssel durch das Kellergitter gefallen. Ob Oma Otto und Anton ihm helfen können? (Eine Geschichte von Olga-Louise Dommel, erzählt von Stefan Merki)

Dienstags bei Oma Otto, I (2/5): Die Bücherkrümelsuche
Oma Otto hat einen dicken Schokokrümelfleck in Antons neues Buch gemacht. Weil sie beim Lesen Kuchen gegessen hat. Und das soll man doch nicht, sagt Antons Papa immer. Aber Oma Otto meint, das soll man wohl. Wegen der Bücherkrümelgeschichten. Was das ist? Das wusste Anton vorher auch noch nicht. (Eine Geschichte von Olga-Louise Dommel, erzählt von Stefan Merki)

Dienstags bei Oma Otto, I (1/5): Pantoffeln im Zoo
Jeden Dienstag besucht Anton seine Oma. Sie heißt Otto und hat immer tolle Ideen, was die beiden zusammen unternehmen können. Heute gehen sie in den Zoo - Pantoffeltierchen angucken. Was das ist? Das wusste Anton vorher auch nicht. (Eine Geschichte von Olga-Louise Dommel, erzählt von Stefan Merki)

Billy - weltbester Biber: Maulwurf / Mundart Oberbayern
Warum springt Billy der Biber, der beste Lieblingszeitung-Durchschmökerer und Waldsport-Sich-Auskenner, sofort auf, wenn er die Überschrift liest? Was haben der Maulwurf Manni und der Adler Rudi für eine Firma? Und warum wird Billy plötzlich Patenonkel? (Eine Geschichte von Heinz-Josef Braun und Stefan Murr, erzählt von Stephan Zinner in oberbayerischer Mundart )

Die Kaktusprinzessin II (5/5): Das Flötenspiel
Die Wüstenprinzessin Moriala überführt ganz aus Versehen einen gefährlichen Verbrecher. Wie? Indem sie Flöte spielt. (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von: Laura Maire)

Die Kaktusprinzessin II (4/5): Das Lieblingskamel
Wie gemein! Der Vater der Wüstenprinzessin Moriala will ihr Lieblingskamel Jasjawan verkaufen. Ein Kamel sei wie das andere, meint er. Doch mit Hilfe ihrer Freunde beweist Moriala, dass Jasjawan unverwechselbar ist. (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von: Laura Maire)

Die Kaktusprinzessin II (3/5): Der Zauberbaum
Ein Händler zeigt der Wüstenprinzessin Moriala herrliche Juwelen. Doch er verlangt einen hohen Preis: Morialas Lieblingskamel Jasjawan. Die schlaue Hofdame Haraschi findet einen Weg, umsonst an die Steine zu kommen. (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von: Laura Maire)

Die Kaktusprinzessin II (2/5): Der kleine Dschinn
Es klopft an der Tür der Wüstenprinzessin Moriala: Ein kleiner Flaschengeist sucht Schutz vor seinem bösen Herrn. Moriala nimmt ihn bei sich auf - und die schlaue Hofdame Haraschi kümmert sich um den Verfolger. (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von: Laura Maire)

Die Kaktusprinzessin II (1/5): Das Geistertier
Achtung! Der Magier Malalaluf hat den Rubin des Sultans gestohlen und ist auf einem Riesenvogel davon geflogen. Zum Glück weiß Haraschi, die schlaue Hofdame, wie sie den Edelstein zurück erobern kann. (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von: Laura Maire)

Zwei Zottel: Rechenkünste / Mundart Oberfranken
Hamish und Maisie treffen einen schlauen Fischotter der dabei ist, den Karpfenteich leerzufischen. Wenn das Bauer Böcht wüsste! Der Otter hofft, dass Hamish ihn nicht verrät und bringt ihm zum Lohn das Rechnen bei. Doch dann kommt alles ganz anders. (Eine Geschichte von Thomas Kastura, erzählt von Andreas Leopold Schadt in oberfränkischer Mundart)

Superhelden, X (5/5): Schwimmen
Moritz soll die gelbe Schwimm-Nudel im Schwimm-Schnupperkurs berühren. Dabei hasst er Wasser! Was, wenn er untergeht? Oder an die Nudel gar nicht ran kommt. Eine echte Superhelden-Mutprobe! (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Rufus Beck)

Superhelden, X (4/5): Ausdruckstanz
Papa soll im Schnupperkurs ein Stück von einer gelben Krepp-Schlange mitbringen. Aber Ausdruckstanz ist nicht so sein Ding. Oder vielleicht doch? (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Rufus Beck)

Superhelden, X (3/5): Basketball
Moritz soll in der Basketball-Schnupperstunde einen magischen Lack-Splitter vom Brett hinter dem Korb donnern. Aber dieses Brett ist viel zu hoch und der Ball viel zu groß. Wird er die Mutprobe trotzdem schaffen? (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Rufus Beck)

Superhelden, X (2/5): Yoga
Im Sportverein kann man eine Woche lang an Schnupperstunden teilnehmen. Moritz schickt seinen Papa zum Yoga. Dort soll er aus dem Teller unter dem goldenen Buddha eine blaue Blüte erobern. Ob er das schafft? (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Rufus Beck)

Superhelden, X (1/5): Turnverein
Um Superheld zu werden, soll Moritz nicht nur seinen Mut, sondern auch seine Muskeln trainieren. Papa wedelt mit dem Prospekt des Sportvereins. Heute ist dort die Geräte-Turnen-Schnupperstunde. Ob Moritz die überlebt? (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Rufus Beck)

Wasserratz und Rechenkönig, III: Eisbaden
So ein Pech, dass das Schwimmbad an diesem Wintertag geschlossen hat. Doch Liesi hat natürlich eine Idee. Eisbaden! Ihre Klassenlehrerin macht das auch immer. Tobi ist dagegen, denn in vier Grad kaltem Wasser kann man bloß eine halbe Stunde überleben. Doch so lang muss man ja gar nicht baden und wer sagt denn, dass das Wasser wirklich so kalt ist? (Eine Geschichte von Martina Wildner, erzählt von Herrn Braun in schwäbischer Mundart)

Lalas Zeitungsland, V (5/5): Eine Nacht bei Lala
Heute erzählt Polli von etwas, das ihr eigentlich noch nie gelungen war: Woanders als zuhause übernachten. Bei ihrer wunderbaren Lala vermutlich das Einfachste, was es gibt... oder etwa nicht? (Ein Betthupferl von Ursel Böhm, erzählt von Svetlana Belesova)

Lalas Zeitungsland, V (4/5): Zu Besuch im Stadtmuseum
Heute erzählt Polli von etwas sehr Peinlichem, was ihrem Papa passiert ist. Mit dabei: wertvolle Kunstwerke. Nicht mit dabei: Papas Lesebrille! Doch so viel sei verraten: Pollis Idee kann die Lage von ihrem Papa retten. (Ein Betthupferl von Ursel Böhm, erzählt von Svetlana Belesova)

Lalas Zeitungsland, V (3/5): Kleine Schwester gefunden?
Heute erzählt Polli von einem kleinen Wunder: Schon immer hat sie sich eine kleine Schwester gewünscht. Ausgerechnet im eiskalten Ententeich wird Polli fündig. Ein Betthupferl von Ursel Böhm, erzählt von Svetlana Belesova

Lalas Zeitungsland, V (2/5): Strenge Bettruhe, Lala
Heute erzählt Polli von etwas absolut Ungewöhnlichem: Als Lala tatsächlich so krank wurde, dass sie in ihrem Laden nicht mehr arbeiten konnte. Aber wer Freunde hat, findet auch da einen Weg... (Ein Betthupferl von Ursel Böhm, erzählt von Svetlana)

Lalas Zeitungsland, V (1/5): Vom Streiten und Träumen
Heute erzählt Polli von einem ziemlich blöden Streit mit ihrem Freund Tarek.Für Frieden kann nur ihre wunderbare Lala sorgen. (Ein Betthupferl von Ursel Böhm, erzählt von Svetlana Belesova)

Schlossgespenst Kunibert: Mecker-Gast / Mundart Oberpfalz
Was ist da denn los, wenn Ferdinands Mama mal richtig genervt ist? Kann ein Hotel-Swimmingpool wirklich zu kalt und eine Sauna zu heiß sein? Und warum ist es so schwierig, Tee zu trinken, wenn einem jemand in den Hintern zwickt? (Eine Geschichte von Stefan Murr, erzählt von Jonathan Müller in oberpfälzischer Mundart)

Bubu – weltbester Freund und Kuscheltier, III (5/5): Lotta ist krank
Heute ist Lotta krank und muss den ganzen Tag im Bett liegen. Bubu findet das furchtbar langweilig. Als er hört, dass Bakterien und Viren daran schuld sind, ist er sofort bereit, es mit den Fieslingen aufzunehmen. (Eine Geschichte von Martina Baumbach, erzählt von Stefan Murr)

Bubu – weltbester Freund und Kuscheltier, III (4/5): Eine echte Bande
Als Bubu traurig ist, weil Pauli und Murli aus dem Kinderzimmerregal ihn nicht mitspielen lassen, hat Lotta eine Idee: Wir gründen eine echte Bande! Bubu ist begeistert, als erstes brauchen sie unbedingt ein fabelhaftes Bandenversteck. (Eine Geschichte von Martina Baumbach, erzählt von Stefan Murr)

Bubu – weltbester Freund und Kuscheltier, III (3/5): Berühmt!
Als eine Fotografin ein Bild von Bubu macht, ist Bubu überzeugt: Jetzt werde ich berühmt! Und er weiß auch schon ganz genau, was er dann den ganzen Tag machen wird. Doch es ist gar nicht so einfach, berühmt zu sein. (Eine Geschichte von Martina Baumbach, erzählt von Stefan Murr)

Bubu – weltbester Freund und Kuscheltier, III (2/5): Im Kaufhaus
Als Lotta im Kaufhaus neue Kleider probiert, begegnet Bubu einer seltsamen Frau. Ihm ist sofort klar, dass es sich um eine feindliche Außerirdische handelt. Ab sofort hat Bubu alle Hände voll zu tun, die Welt zu retten. (Eine Geschichte von Martina Baumbach, erzählt von Stefan Murr)

Bubu – weltbester Freund und Kuscheltier, III (1/5): Das Klomonster
Als Lotta vom Klomonster erzählt, ist Bubu alarmiert. Was, wenn es auch bei ihnen zu Hause auftaucht? Oder gibt es am Ende sogar mehrere davon? Zum Glück ist Bubu der weltbeste Klomonster-Jäger weit und breit. (Eine Geschichte von Martina Baumbach, erzählt von Stefan Murr)

Das Passauer Donaunixerl, II: Der Baldriantee / Mundart Niederbayern
Das Passauer Donaunixerl ist ganz wild auf Flaschenpost. Heute kriegt sie eine von einem Unbekannten, der sie beleidigt. Daraufhin braucht das Nixerl einen Beruhigungstee. Und stiftet im Cafe eine ziemliche Unruhe. (Eine Geschichte von Josef Parzefall, erzählt von Barbara Dorsch in niederbayerischer Mundart)