
Betthupferl - Gute-Nacht-Geschichten für Kinder
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Selins Garten (2/5): Bohnen von oben
Selin gießt heute die Bohnensprößlinge in Nine-Omas Garten. Da wachsen sie gleich bis in den Himmel. Ein kleiner Vogel will, dass sie hinauf klettert. (Eine Geschichte von Ingrid Kellner, erzählt von Stefan Wilkening)

Selins Garten (1/5): Die Tulpenfee
Selin muss Nine-Omas Garten gießen während die weg ist. Heute ist sehr heiß, aber gar nicht so langweilig wie Selin fürchtet. Als sie die Tulpen gießt, die fast verdurstet sind, erscheint eine Peri, eine türkische Tulpenfee. (Eine Geschichte von Ingrid Kellner, erzählt von Stefan Wilkening)

Schlossgespenst Kunibert: Minigolf / Mundart Oberpfalz
Warum ist das Halbfinale vom Minigolf-Turnier schuld, dass Ferdinand erst im Dunklen mit der Hausaufgabe fertig ist? Gehört einem Bösewicht manchmal eine Lehre verpasst? Und schnarcht Kunibert das Schlossgespenst wirklich wie eine Feile? (Eine Geschichte von Stefan Murr, erzählt von Jonathan Müller in oberpfälzischer Mundart)

Herr Federleicht, I (5/5): Flug übers Seerosenland
Daria unternimmt mit Herrn Federleicht einen Rundflug übers Seerosenland. Zwei Schmetterlinge tragen sie hoch durch die Luft. Da bekommt Daria Angst abzustürzen. (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Sonja Beißwenger)

Herr Federleicht, I (4/5): Das weiße Ungeheuer
"Quaaaak!" Der Warnfrosch Hubertus schlägt Alarm. Er hat eine Gefahr für alle Bewohner des Seerosenlandes entdeckt. Ein Ungeheuer! Daria erkennt, wer das wirklich ist. (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Sonja Beißwenger)

Herr Federleicht, I (3/5): Der federleichte Sprung
Mit das Schönste im Seerosenland ist es, an Herrn Federleichts Hand von Insel zu Insel zu hüpfen. Das fühlt sich ein bisschen an wie Fliegen! Doch woran liegt es eigentlich, dass man mit Herrn Federleicht so toll hüpfen kann? (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Sonja Beißwenger)

Herr Federleicht, I (2/5): Der letzte Federball
Daria ist zu Besuch bei Herrn Federleicht im Seerosenland und möchte gern mit den Wasserelfen Alva und Malva Federball spielen. Doch da landet der Federball im Wasser. Wie bekommen sie ihn wieder? (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Sonja Beißwenger)

Herr Federleicht (1/5): Der Zauberstaub
Am Seerosenteich im Park glitzert und gluckert es. Daria rennt hin und sieht sich alles an. Sitzt da nicht ein kleiner Mann auf dem Seerosenblatt? Plötzlich kitzelt es in ihrer Nase und sie wird selber mini-klein. (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Sonja Beißwenger)

Kiesel Liesel: Liesel als Zwiebel / Mundart Niederbayern
Im Garten hilft der kleine Edi seiner Tante gern. Dort kniet er nun und bohrt Löcher in den Boden. Neben ihm liegen in einer Tüte Steckzwiebeln. Und auch die Liesel, sein Lieblings-Kiesel. Da muss der Edi aufs Klo, und als er wiederkommt, hat seine Tante schon alles eingepflanzt, was in der Tüte war. Ist die Liesel nun auf ewig begraben? (Ein Betthupferl von Josef Parzefall, erzählt von Bettina Mittendorfer in niederbayerischer Mundart)

Pelle, der Profi, I (5/5): Mit ins Bett
Lenis und Alvas Mama glaubt, Pelle wäre inzwischen viel zu groß, um bei Leni mit im Bett zu schlafen. Doch Pelle hat die besseren Argumente! (Ein Betthupferl von Martina Baumbach, erzählt von Shenja Lacher)

Pelle, der Profi, I (4/5): Hunde verboten
Heute findet Pelle raus, dass Vierbeiner natürlich auch auf den Spielplatz dürfen. Leider sieht das ein fieser Zweibeiner anders. (Ein Betthupferl von Martina Baumbach, erzählt von Shenja Lacher)

Pelle, der Profi, I (3/5): Buddeln
Pelle liebt seine Zweibeiner. Darum sucht er mit Leni im Garten einen Schatz. Leider sind Menschen fürs Buddeln nicht besonders geeignet. (Ein Betthupferl von Martina Baumbach, erzählt von Shenja Lacher)

Pelle, der Profi, I (2/5): Leckerlis
Pelle hat alle Hundepfoten voll zu tun, seine Menschen zu erziehen. Heute geht‘s in die Hundeschule. Nur irgendwie ist nicht so klar, wer hier wem etwas beibringt. (Ein Betthupferl von Martina Baumbach, erzählt von Shenja Lacher)

Pelle, der Profi, I (1/5): Schuhe zerkauen
Pelle liebt seine Zweibeiner. Doch er hat alle Hundepfoten voll zu tun, sie zu erziehen. Heute ist Lenis und Alvas Mama schrecklich gestresst. Zum Glück weiß Pelle genau, wie man am besten entspannt!

Vreni, die kleine Fähre, III: Der schiefe Turm – Mundart Unterfranken
Vrenis Freunde wollen wissen, warum der Turm von Kitzingen so schief ist. Doch da Vreni den Reiseführer daheim vergessen hat, muss sie sich schnell selbst eine Geschichte dazu einfallen lassen. Bemerken ihre Freunde die Schwindelei? (Eine Geschichte von Claudia Schulz, erzählt in unterfränkischer Mundart von Anna Graenzer)

Elmar und die wilde Wut, IV (5/5): Bikini
Elmar will wie Anna im Schwimmbad einen Bikini tragen, aber Papa ist strikt dagegen. Also bleibt Elmar erstmal in der Umkleidekabine, bis dieser blöde Mann gegen die Tür bumpert und Elmar beschimpft. (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Xenia Tiling)

Elmar und die wilde Wut, IV (4/5): Strickliesel - zum Vatertag
Papa wird sich so freuen, wenn er sieht, was er ihm Tolles gestrickt hat!, denkt Elmar. Aber dann kommt alles ganz anders und Elmar wird stinkwütend. Verfluchte Strickliesel - wieso heißt die überhaupt so? (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Xenia Tiling)

Elmar und die wilde Wut, IV (3/5): Schulranzen
Anna kommt bald in die Schule und braucht einen Schulranzen. Elmar will ihr beim Aussuchen helfen, aber dann muss er feststellen: Für Jungs gibt es nur Grusel-Ranzen, für Mädchen viel schönere! Wie ungerecht! (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Xenia Tiling)

Elmar und die wilde Wut, IV (2/5): Blumenmädchen
Papas Schwester Tanja heiratet und Anna soll das "Blumenmädchen" sein. "Blumenjungs" gibt es nicht, sagt Tanja zu Elmar. Aber das ist doch ungerecht! Kein Wunder, dass es bei in seinem Bauch brodelt. (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Xenia Tiling)

Elmar und die wilde Wut, IV (1/5): Ohrringe
Mama hat Anne erlaubt, sich Ohrringe stechen zu lassen. Elmar will auch welche, aber Papa ist dagegen. Anna soll zwei bekommen und er nur einen. Total ungerecht. Kein Wunder, dass Elmar sauer wird. (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Xenia Tiling)

Konstantin Kastanienbaum III: Die Botschaft der Ameisen
Nichts gegen Radfahren üben auf dem Spielplatz. Aber wenn daraus ein Radrennen wird, bei dem beinah Spatzen und Schnecken überfahren werden, muss König Konstantin eingreifen. (Eine Geschichte von Elmar Tannert, erzählt von Roman Bahr in mittelfränkischer Mundart)

Aus dem Computer gefallen, II (5/5): Computerspielverbot
Tonis Eltern haben verboten, dass Toni heute noch am Computer spielt. Ycks schlägt alles Mögliche vor, was sie stattdessen machen könnten. Doch Toni hat zu nichts Lust. Das entdeckt Ycks etwas, was er vorher noch nicht kannte: Die Langeweile! (Eine Geschichte von Cee Neudert, erzählt von Burchard Dabinnus)

Aus dem Computer gefallen, II (4/5): Haareschneiden in der echten Welt
Im Computerspiel kann man sich wunderbar Stylen. Ycks macht das gern und oft. Und auch in der Echten Welt macht das Stylen Spaß! Ycks, Toni und Hira packen im Bad schon mal alles Schmink- und Styling-Sachen aus... (Eine Geschichte von Cee Neudert, erzählt von Burchard Dabinnus)

Aus dem Computer gefallen, II (3/5): Hausbau in der echten Welt
Ycks wohnt in einem Computerspiel. Dort hat er schon viele Häuser gebaut. Sogar schwebende! Bei Toni, in der Echten Welt, will Ycks auch Häuserbauen. Er geht gleich mal auf die nächste Baustelle und will mitbauen... (Eine Geschichte von Cee Neudert, erzählt von Burchard Dabinnus)

Aus dem Computer gefallen, II (2/5): Schwertkampf mit Aua
Im Computerspiel gibt es viele Schwert-Wettkämpfe. Und in der Echten Welt? Da geht das auch! Toni und Ycks kämpfen mit zwei Stöcken gegeneinander. Aber Ycks stellt fest, dass es in der Echten Welt ganz schön schwierig ist, sich nicht gegenseitig auf die Finger zu hauen! (Eine Geschichte von Cee Neudert, erzählt von Burchard Dabinnus)

Aus dem Computer gefallen, II (1/5): Radieschen im Computer
Ycks plumpst aus dem Computerspiel in die Echte Welt. Dort hat Toni auf dem Balkon jede Menge Pflänzchen gesät. Klein und grün spitzen sie aus der Erde. Ycks möchte Toni beim Ernten helfen. Im Computerspiel kann er das gut. Er nimmt die Schere und: Schnipp! Ob das Toni wirklich gefällt? (Eine Geschichte von Cee Neudert, erzählt von Burchard Dabinnus)

Billy – Weltbester Biber: Waschbär / Mundart Oberbayern
Wann macht Billy, der wahrscheinlich beste Waschbrettbauch-Wiederherstell-Biber eigentlich mal Brotzeit? Warum ist es für einen Waschbären geschäftsschädigend, wenn seine Frau zu gut kocht? Und warum hat Billy genau deshalb lebenslange Freiwäsche? (Eine Geschichte von Heinz-Josef Braun und Stefan Murr, erzählt von Stephan Zinner in oberbayerischer Mundart)

Märchen zu zweit, II (5/5): Aschenputtel
Aschenputtel soll im Haus sauber machen, aber in Annies und Mamas Märchen hat sie hat gar keine Lust dazu. Viel lieber möchte sie in die Welt hinausziehen und Bilder malen. Gesagt, getan! Ob das wohl gut geht? Und wie soll sie so bloß ihren Prinzen treffen? (Eine Geschichte von Anna Lott, erzählt von Sonja Hurani)

Märchen zu zweit, II (4/5): Die Bremer Stadtmusikanten
Höchste Zeit, dass Esel, Hund, Katze und Hahn in Bremen ankommen! Im Märchen haben sie die Stadt nämlich nie erreicht. Aber in Annies und Mamas Märchen verlassen sie das Räuberhaus und machen sich auf den Weg. Ob das zu viert auf einem Fahrrad klappt? (Eine Geschichte von Anna Lott, erzählt von Sonja Hurani)

Märchen zu zweit, II (3/5): Rumpelstilzchen
Ein Männchen, das sich vor Wut selbst kaputt macht? Annie und ihre Mutter finden das viel zu grausam. Also errät die Müllerstochter Rumpelstilzchens Namen nicht und der Bösewicht versucht das Baby zu stehlen. Aber das erweist sich als schwieriger als gedacht. (Eine Geschichte von Anna Lott, erzählt von Sonja Hurani)

Märchen zu zweit, II (2/5): Dornröschen
Dornröschen soll an ihrem 15ten Geburtstag in einen tiefen Schlaf fallen. Und das nur, weil die 13te Fee am Tag ihrer Geburt nicht eingeladen worden ist? Weil es nur zwölf goldene Teller gab? Klare Sache: Ein 13ter Teller muss her. Doch der ist dummerweise der schönste von allen und die Feen beginnen zu streiten. (Eine Geschichte von Anna Lott, erzählt von Sonja Hurani)

Märchen zu zweit, II (1/5): Der Hase und der Igel
Igel haben krumme Beine und können deshalb nicht schnell laufen? Nix da! In Annies und Mamas Märchen flitzt der Igel schneller als ein Rennauto durch den Wald. Dumm nur, dass er dabei mit dem Hasen zusammenstößt. Der hebt vor lauter Schreck vom Boden ab: Höher und höher. (Eine Geschichte von Anna Lott, erzählt von Sonja Hurani)

Zwei Zottel: Mückenalarm / Mundart Oberfranken
Hamish will in Ruhe grasen, doch eine Mücke namens Idsi hört nicht auf, ihn zu nerven. Schließlich erfährt er von ihr, dass auf der Waldwiese ein Rehkitz im hohen Gras liegt - auf der gleichen Wiese, wo Bauer Böcht mit dem Mähdrescher Heu macht. Die beiden Zottel greifen ein ... (Eine Geschichte von Thomas Kastura, erzählt von Andreas Leopold Schadt in oberfränkischer Mundart)

Dienstags bei Oma Otto, XI (5/5): Umzugschaos
Als Flori bei Tanja einziehen will, fehlt dummerweise der Wohnungsschlüssel. Also werden die Umzugskartons erstmal in Oma Ottos Wohnung abgestellt. Bis plötzlich kein Platz mehr ist und sich die Kisten und Möbel im ganzen Haus stapeln. Was kann man in so einem Durcheinander besonders gut machen? Verstecken spielen! (Eine Geschichte von Olga-Louise Dommel, erzählt von Stefan Merki)

Dienstags bei Oma Otto, XI (4/5): Da hilft nur eins: Fragen
Tanja aus dem zweiten Stock bekommt einen Mitbewohner und Anton fragt sich, warum bei Oma Otto im Haus eigentlich alle alleine wohnen. Darauf bekommt Anton nicht nur eine Antwort, sondern Oma Otto gleich noch einen neuen Nachbarn! (Eine Geschichte von Olga-Louise Dommel, erzählt von Stefan Merki)

Dienstags bei Oma Otto, XI (3/5): Anton und Oma Otto spielen Museum
Anton und Oma Otto wollten heute eigentlich in das neue Mit-Mach-Museum gehen. Das fällt allerdings wegen Unwetter ins Wasser. Also spielen Anton und Oma Otto einfach selber Museum! Und weil Oma Otto elf unsichtbare Begleiter hat, bekommt sie beim Eintritt sogar Gruppenrabatt(Eine Geschichte von Olga-Louise Dommel, erzählt von Stefan Merki)

Dienstags bei Oma Otto XI (2/5): Disko bei Oma Otto
Oma Otto hat einen Fernsehsender entdeckt, auf dem erstaunliche alte Sendungen laufen: zum Beispiel ein Tanzkurs. Erst lernt sie mit Anton Cha Cha Cha tanzen, dann bringt Anton seiner Oma coole HipHop-Moves bei. Der selbstausgedachte Karatetanz bringt allerdings die Nachbarn auf den Plan... (Eine Geschichte von Olga-Louise Dommel, erzählt von Stefan Merki)

Dienstags bei Oma Otto, XI (1/5): Anton und Oma Otto gehen Schwimmen
Jeden Dienstag besucht Anton seine Oma. Sie heißt Otto und hat immer tolle Ideen, was die beiden zusammen unternehmen können. Zum Beispiel schwimmen gehen. Schließlich hat heute die Freibadsaison eröffnet! Dass Oma Otto eine Arschbombe macht und der Bademeister baden geht, damit hat wohl niemand gerechnet. (Eine Geschichte von Olga-Louise Dommel, erzählt von Stefan Merki)

Wasserratz und Rechenkönig, III: Hochwasser
Es regnet und regnet und der Keller läuft voller Wasser. Eigentlich super, denkt Liesi, denn man könnte den Keller ja als Schwimmbad benutzen. Aber es lauern doch ein paar Schwierigkeiten. Sauber sollte das Wasser schon sein und Stromleitungen sind im Schwimmbecken auch keine so gute Idee. (Eine Geschichte von Martina Wildner, erzählt von Herrn Braun in schwäbischer Mundart)

Im Doppelpack, I (5/5): Ein Haus auf dem Po
Im Doppelpack sind wir auf die Welt gekommen, mein Zwillingsbruder und ich. Das ist schon über 40 Jahre her. Kugelschreiber gab es damals schon. Was aber, wenn man kein Papier hatte und dringend etwas malen musste? (Eine Geschichte von Ulrike Klausmann, erzählt von Birgit Minichmayr)

Im Doppelpack, I (4/5): Die fliegende Milchkanne
Im Doppelpack sind wir auf die Welt gekommen, mein Zwillingsbruder und ich. Das ist schon über 40 Jahre her. Milch in Tüten gab es noch nicht. Deshalb gingen wir mit der Milchkanne zum Laden. Und mit der Milchkanne konnte man viel Unsinn anstellen...(Eine Geschichte von Ulrike Klausmann, erzählt von Birgit Minichmayr)

Im Doppelpack, I (3/5): Der Tango tanzende Mameladenwurm
Im Doppelpack sind wir auf die Welt gekommen, mein Zwillingsbruder und ich. Das ist schon über 40 Jahre her. Da gab es noch nicht so viele Süßigkeiten. Deshalb machte mein Bruder sich heimlich über die Marmelade her - das hat er einmal sehr bereut... (Eine Geschichte von Ulrike Klausmann, erzählt von Birgit Minichmayr)

Im Doppelpack, I (2/5): Die Hexe von nebenan
Im Doppelpack sind wir auf die Welt gekommen, mein Zwillingsbruder und ich. Das ist schon über 40 Jahre her. Damals gab es zwar keine Hexen, aber Menschen, die uns Angst machten, besonders, wenn wir sie geärgert hatten... (Eine Geschichte von Ulrike Klausmann, erzählt von Birgit Minichmayr)

Im Doppelpack, I (1/5): Haare ab
Im Doppelpack sind wir auf die Welt gekommen, mein Zwillingsbruder und ich. Das ist schon über 40 Jahre her. Zum Friseur mussten wir immer zusammen gehen, weil es billiger war. Aber zu zweit hatten wir auch gute Ideen, was man mit dem Friseurgeld sonst noch anstellen konnte... (Eine Geschichte von Ulrike Klausmann, erzählt von Birgit Minichmayr)

Schlossgespenst Kunibert, III: Geschenk für Mama
Wissen Ferdinand und Kunibert eine Lösung, wenn man ein Geburtstags-Geschenk daheim vergisst? Können Ameisen wirklich gut basteln, wenn man ihnen was vorsingt? Und wie ging die Melodie vom Lied vom stolzen Ritter Kunibert noch mal? (Eine Geschichte von Stefan Murr, erzählt von Jonathan Müller in oberpfälzischer Mundart)

Matilda und das Fosslchen, (5/5): Matilda und Opa Alvin sind sich einig
Unterdessen richtet das Fosslchen im Büro weiter Chaos an. Vom vielen Papierzerfetzen erschöpft, fällt es schließlich leblos um, und Matilda kann es zurückbringen, ehe jemand etwas bemerkt. Doch Opa Alvin wüsste da eine Geschichte. (Eine Geschichte von Brigitte Endres, erzählt von Stephan Zinner)

Matilda und das Fosslchen (4/5): Matilda unter Verdacht
Wieder ist das Fosslchen entkommen. Aber nun glaubt die Hausmeisterin, Matilda habe das Klopapier zerrissen. Oder waren es doch Mäuse? Opa Alvin fährt los, um Mausefallen zu besorgen. (Eine Geschichte von Brigitte Endres, erzählt von Stephan Zinner)

Matilda und das Fosslchen, I (3/5): Bad in der Kloschüssel
Matilda versucht das Fosslchen zu fangen, doch es flieht in den Waschraum, wo es Klopapier zerfetzt und schließlich aus der Toilettenschüssel gerettet werden muss. (Eine Geschichte von Brigitte Endres, erzählt von Stephan Zinner)

Matilda und das Fosslchen (2/5): Der Bücherfresser
Als Matilda das Skelett des Dino-Jungen abstaubt, das Opa das Fosslchen genannt hat, wird es lebendig und büxt aus, geradewegs in die Bibliothek, wo es ein Buch zerlegt. (Eine Geschichte von Brigitte Endres, erzählt von Stephan Zinner)

Matilda und das Fosslchen (1/5): Schreck im Museum
Matildas Opa ist der Chef eines Naturkundemuseums. In den Ferien darf sie helfen, die Versteinerungen abzustauben. Da geschieht etwas Unglaubliches! (Eine Geschichte von Brigitte Endres, erzählt von Stephan Zinner)