
Betthupferl - Gute-Nacht-Geschichten für Kinder
813 episodes — Page 8 of 17

Dienstags bei Oma Otto, XI (5/5): Umzugschaos
Als Flori bei Tanja einziehen will, fehlt dummerweise der Wohnungsschlüssel. Also werden die Umzugskartons erstmal in Oma Ottos Wohnung abgestellt. Bis plötzlich kein Platz mehr ist und sich die Kisten und Möbel im ganzen Haus stapeln. Was kann man in so einem Durcheinander besonders gut machen? Verstecken spielen! (Eine Geschichte von Olga-Louise Dommel, erzählt von Stefan Merki)

Dienstags bei Oma Otto, XI (4/5): Da hilft nur eins: Fragen
Tanja aus dem zweiten Stock bekommt einen Mitbewohner und Anton fragt sich, warum bei Oma Otto im Haus eigentlich alle alleine wohnen. Darauf bekommt Anton nicht nur eine Antwort, sondern Oma Otto gleich noch einen neuen Nachbarn! (Eine Geschichte von Olga-Louise Dommel, erzählt von Stefan Merki)

Dienstags bei Oma Otto, XI (3/5): Anton und Oma Otto spielen Museum
Anton und Oma Otto wollten heute eigentlich in das neue Mit-Mach-Museum gehen. Das fällt allerdings wegen Unwetter ins Wasser. Also spielen Anton und Oma Otto einfach selber Museum! Und weil Oma Otto elf unsichtbare Begleiter hat, bekommt sie beim Eintritt sogar Gruppenrabatt(Eine Geschichte von Olga-Louise Dommel, erzählt von Stefan Merki)

Dienstags bei Oma Otto XI (2/5): Disko bei Oma Otto
Oma Otto hat einen Fernsehsender entdeckt, auf dem erstaunliche alte Sendungen laufen: zum Beispiel ein Tanzkurs. Erst lernt sie mit Anton Cha Cha Cha tanzen, dann bringt Anton seiner Oma coole HipHop-Moves bei. Der selbstausgedachte Karatetanz bringt allerdings die Nachbarn auf den Plan... (Eine Geschichte von Olga-Louise Dommel, erzählt von Stefan Merki)

Dienstags bei Oma Otto, XI (1/5): Anton und Oma Otto gehen Schwimmen
Jeden Dienstag besucht Anton seine Oma. Sie heißt Otto und hat immer tolle Ideen, was die beiden zusammen unternehmen können. Zum Beispiel schwimmen gehen. Schließlich hat heute die Freibadsaison eröffnet! Dass Oma Otto eine Arschbombe macht und der Bademeister baden geht, damit hat wohl niemand gerechnet. (Eine Geschichte von Olga-Louise Dommel, erzählt von Stefan Merki)

Wasserratz und Rechenkönig, III: Hochwasser
Es regnet und regnet und der Keller läuft voller Wasser. Eigentlich super, denkt Liesi, denn man könnte den Keller ja als Schwimmbad benutzen. Aber es lauern doch ein paar Schwierigkeiten. Sauber sollte das Wasser schon sein und Stromleitungen sind im Schwimmbecken auch keine so gute Idee. (Eine Geschichte von Martina Wildner, erzählt von Herrn Braun in schwäbischer Mundart)

Im Doppelpack, I (5/5): Ein Haus auf dem Po
Im Doppelpack sind wir auf die Welt gekommen, mein Zwillingsbruder und ich. Das ist schon über 40 Jahre her. Kugelschreiber gab es damals schon. Was aber, wenn man kein Papier hatte und dringend etwas malen musste? (Eine Geschichte von Ulrike Klausmann, erzählt von Birgit Minichmayr)

Im Doppelpack, I (4/5): Die fliegende Milchkanne
Im Doppelpack sind wir auf die Welt gekommen, mein Zwillingsbruder und ich. Das ist schon über 40 Jahre her. Milch in Tüten gab es noch nicht. Deshalb gingen wir mit der Milchkanne zum Laden. Und mit der Milchkanne konnte man viel Unsinn anstellen...(Eine Geschichte von Ulrike Klausmann, erzählt von Birgit Minichmayr)

Im Doppelpack, I (3/5): Der Tango tanzende Mameladenwurm
Im Doppelpack sind wir auf die Welt gekommen, mein Zwillingsbruder und ich. Das ist schon über 40 Jahre her. Da gab es noch nicht so viele Süßigkeiten. Deshalb machte mein Bruder sich heimlich über die Marmelade her - das hat er einmal sehr bereut... (Eine Geschichte von Ulrike Klausmann, erzählt von Birgit Minichmayr)

Im Doppelpack, I (2/5): Die Hexe von nebenan
Im Doppelpack sind wir auf die Welt gekommen, mein Zwillingsbruder und ich. Das ist schon über 40 Jahre her. Damals gab es zwar keine Hexen, aber Menschen, die uns Angst machten, besonders, wenn wir sie geärgert hatten... (Eine Geschichte von Ulrike Klausmann, erzählt von Birgit Minichmayr)

Im Doppelpack, I (1/5): Haare ab
Im Doppelpack sind wir auf die Welt gekommen, mein Zwillingsbruder und ich. Das ist schon über 40 Jahre her. Zum Friseur mussten wir immer zusammen gehen, weil es billiger war. Aber zu zweit hatten wir auch gute Ideen, was man mit dem Friseurgeld sonst noch anstellen konnte... (Eine Geschichte von Ulrike Klausmann, erzählt von Birgit Minichmayr)

Schlossgespenst Kunibert, III: Geschenk für Mama
Wissen Ferdinand und Kunibert eine Lösung, wenn man ein Geburtstags-Geschenk daheim vergisst? Können Ameisen wirklich gut basteln, wenn man ihnen was vorsingt? Und wie ging die Melodie vom Lied vom stolzen Ritter Kunibert noch mal? (Eine Geschichte von Stefan Murr, erzählt von Jonathan Müller in oberpfälzischer Mundart)

Matilda und das Fosslchen, (5/5): Matilda und Opa Alvin sind sich einig
Unterdessen richtet das Fosslchen im Büro weiter Chaos an. Vom vielen Papierzerfetzen erschöpft, fällt es schließlich leblos um, und Matilda kann es zurückbringen, ehe jemand etwas bemerkt. Doch Opa Alvin wüsste da eine Geschichte. (Eine Geschichte von Brigitte Endres, erzählt von Stephan Zinner)

Matilda und das Fosslchen (4/5): Matilda unter Verdacht
Wieder ist das Fosslchen entkommen. Aber nun glaubt die Hausmeisterin, Matilda habe das Klopapier zerrissen. Oder waren es doch Mäuse? Opa Alvin fährt los, um Mausefallen zu besorgen. (Eine Geschichte von Brigitte Endres, erzählt von Stephan Zinner)

Matilda und das Fosslchen, I (3/5): Bad in der Kloschüssel
Matilda versucht das Fosslchen zu fangen, doch es flieht in den Waschraum, wo es Klopapier zerfetzt und schließlich aus der Toilettenschüssel gerettet werden muss. (Eine Geschichte von Brigitte Endres, erzählt von Stephan Zinner)

Matilda und das Fosslchen (2/5): Der Bücherfresser
Als Matilda das Skelett des Dino-Jungen abstaubt, das Opa das Fosslchen genannt hat, wird es lebendig und büxt aus, geradewegs in die Bibliothek, wo es ein Buch zerlegt. (Eine Geschichte von Brigitte Endres, erzählt von Stephan Zinner)

Matilda und das Fosslchen (1/5): Schreck im Museum
Matildas Opa ist der Chef eines Naturkundemuseums. In den Ferien darf sie helfen, die Versteinerungen abzustauben. Da geschieht etwas Unglaubliches! (Eine Geschichte von Brigitte Endres, erzählt von Stephan Zinner)

Kiesel Liesel: Liesel als Übersetzerin / Mundart Niederbayern
Liesel, der sprechende Kieselstein vom Edi, kann nicht nur wie ein Mensch reden, sondern beherrscht auch alle Steinsprachen. Als der Edi im Rinnstein einen roten Edelstein findet, muss erst geklärt werden, wem der gehört. Gut, dass die Liesel auch Rubinisch spricht. (Eine Geschichte von Josef Parzefall, erzählt von Bettina Mittendorfer in niederbayerischer Mundart)

Lalas Zeitungsland, III (5/5): Papas Buchteln
Polli macht sich große Sorgen um ihren Papa. In der Ukraine war er ein beliebter Bäckermeister. Doch hier sitzt Pollis Papa die meiste Zeit in der Wohnung, weil er immer noch keine Arbeit hat. Wie gut, dass Polli schon bald eine wunderbare Idee hat. Wofür fluffige Buchteln mit Kirschfüllung doch alles gut sein können! (Eine Geschichte von Ursel Böhm, erzählt von Svetlana Belesova)

Lalas Zeitungsland, III (4/5): Wo ist Zuhause, Lala?
Als Pollis Lehrerin eines Tages Fragen nach ihrem Zuhause stellt, wird Polli sehr traurig. Zum Glück hat Polli ihre beste Freundin Lala. Die versteht Polli manchmal auch ohne Worte und schafft es eigentlich immer, alles zum Guten zu wenden. (Eine Geschichte von Ursel Böhm, erzählt von Svetlana Belesova)

Lalas Zeitungsland, III (3/5): Der frisierte Zirkushund
Endlich waren Polli und ihre Freundinnen soweit: Als Hunde-Dompteurinnen wollten sie eine große Zirkusaufführung vor Lalas Zeitungsland stattfinden lassen. Wäre nur nicht gleich bei der ersten Nummer diese kleine, raketenschnelle Katze vorbeigerast. (Eine Geschichte von Ursel Böhm, erzählt von Svetlana Belesova)

Lalas Zeitungsland, III (2/5): Das Riesenwörterkuddelmuddel
Inzwischen findet Polli die deutsche Sprache oft ziemlich lustig. Nur anfangs hatte Polli das Problem, dass sie manchmal Worte benutzt hat, von denen sie noch gar nicht wusste, was die eigentlich bedeuten. Zum Beispiel ihr persönliches Lieblingswort: Schnurzpiepegal! (Eine Geschichte von Ursel Böhm, erzählt von Svetlana Belesova)

Lalas Zeitungsland, III (1/5): Rettet die Häuschenschnecken!
Erst ein fürchterliches Krachen und dann hat wieder eine ihr Häuschen verloren. Und höchstwahrscheinlich auch ihr Leben! Polli und ihr bester Freund Tarek haben großes Mitleid mit den Häuschenschnecken und müssen dringend etwas unternehmen. (Eine Geschichte von Ursel Böhm, erzählt von Svetlana Belesova)

Vreni, die kleine Fähre, III: Aprilwetter / Mundart Unterfranken
Vreni und ihre Freunde geraten in einen heftigen Frühlingssturm. Der Wind bringt Vreni ordentlich zum Schaukeln und alle müssen sich gut festhalten, damit niemand über Bord geht. Zum Glück taucht plötzlich eine Gruppe von Bibern auf und verhindert Schlimmeres. (Eine Geschichte von Claudia Schulz, erzählt in unterfränkischer Mundart von Anna Graenzer)

Der Weg zum Tierpark, I (5/5): Der Biber
Aljoscha ist enttäuscht: Den ganzen Nachmittag war er im Tierpark und hat nur wenige Tiere gesehen. Die meisten hatten sich irgendwo tief im Gehege versteckt. Jetzt trottet er mit seinem Vater am Fluss entlang nach Hause. Da raschelt es im Gebüsch. (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Paul Herwig)

Der Weg zum Tierpark,I (4/5): Das Eichhörnchen
Ausgebreitete Schwingen, majestätisches Gleiten - es muss toll sein, die großen Raubvögel bei einer Flugschau im Tierpark zu beobachten, denkt Aljoscha. Doch schon auf dem Weg zum Zoo entdeckt er ein Tier, das ganz besonders gut "fliegen" kann. (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Paul Herwig)

Der Weg zum Tierpark, I (3/5): Die Rabenkrähe
Elefanten sind schlau und Orang-Utans auch. Das weiß Aljoscha und darum möchte er sich heute im Tierpark einmal genau anschauen, was diese Tiere so treiben. Da flattert schon vorher ein ganz besonders schlaues Tier knapp an seinem Ohr vorbei. (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Paul Herwig)

Der Weg zum Tierpark, I (2/5): Die Entenküken
Heute möchte Aljoscha die besonders niedlichen Tiere im Zoo besuchen. Aber er kommt nicht dazu, weil er schon vorher puschelig-süße Entenküken entdeckt. Und die befinden sich in großer Gefahr. (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Paul Herwig)

Der Weg zum Tierpark, I (1/5): Die Ameisen
Aljoscha hat es gut: Er wohnt so nah am Tierpark, dass man zu Fuß hingehen kann. Heute will er sich dort besonders starke Tiere anschauen. Doch schon auf dem Weg in den Zoo entdeckt er Tiere, die Superkräfte zu haben scheinen. (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Paul Herwig)

Konstantin Kastanienbaum III: Die entlaufene Katze / Mundart Mittelfranken
Lisas Katze Mia ist verschwunden! Und als sie plötzlich auf dem Spielplatz auftaucht, muss dringend etwas getan werden, um die Spatzen zu retten. (Eine Geschichte von Elmar Tannert, erzählt von Roman Bahr in mittelfränkischer Mundart)

Frau Wau, I (5/5): Ein blitzender Goldzahn
Frau Wau hat einen Goldzahn! Er blitzt und blinkt wie ein Pokal. Frau Wau hat ihn, weil sie einst einen Hai gerettet hat. Aber was hat ein Hai mit einem Goldzahn zu tun? Thilo will alles ganz genau von Mama wissen - und er weiß selbst eine ganze Menge. (Eine Geschichte von Anna Lott, erzählt von Svetlana Belesova)

Frau Wau, I (4/5): Ein seltsam dicker Bauch
Frau Waus Bauch ist seltsam rund und weich und dick. Wie ein schlapper Ballon. Kein Wunder, mit dem konnte sie einmal einen Pinguin retten. Mit ihrem Bauch? Thilo will alles ganz genau von Mama wissen - und er weiß selbst eine ganze Menge! (Eine Geschichte von Anna Lott, erzählt von Svetlana Belesova)

Frau Wau, I (3/5): Ein eigenartig krummer Schwanz
Frau Wau hat einen Knick im Schwanz. Den hat sie, weil sie einst einen Hamster aus einem Gulli gerettet hat. Kann das denn sein? Thilo will alles ganz genau von Mama wissen - und er weiß selbst eine ganze Menge! (Eine Geschichte von Anna Lott, erzählt von Svetlana Belesova)

Frau Wau, I (2/5): Eine Narbe an der Nase
Frau Wau hat eine kleine Narbe an ihrer winzigen Nase. Einmal hat sie nämlich eine Maus beim Backen gerettet. Beim Backen? Mit ihrer Nase? Thilo will alles ganz genau von Mama wissen - und er weiß selbst eine ganze Menge! (Eine Geschichte von Anna Lott, erzählt von Svetlana Belesova)

Frau Wau, I (1/5): Ein Riss im Ohr
Frau Wau hat einen Riss im Ohr. Thilo erfährt von Mama, dass sie vor langer Zeit ein Entenküken gerettet hat. Dabei war sie sehr, sehr mutig. Aber was ist dabei mit ihrem Ohr passiert? Thilo will alles ganz genau wissen. (Eine Geschichte von Anna Lott, erzählt von Svetlana Belesova)

Billy - weltbester Biber: Murmeltier / Mundart Oberbayern
Warum kommt Billy der Biber, zu Fuß vom Radfahren zurück? Er ist doch der beste mit dem selbst gebauten Mountain-Bike Rumradler weltweit in Bayern! Wer kann genauso pfeiffen wie ein platter Reifen? Und was hat Herkules damit zu tun? (Eine Geschichte von Heinz-Josef Braun und Stefan Murr, erzählt von Stephan Zinner in oberbayerischer Mundart)

Briefträger Berti, I (5/5): Der Kinderchor
Heute betätigt sich Briefträger Berti als Dirigent. Er hilft eben aus, wo er kann. (Eine Geschichte von Anemone Fesl, erzählt von Burchard Dabinnus)

Briefträger Berti, I (4/5): Der große Streit
Während Briefträger Berti in einem Streit zwischen zwei Freunden vermittelt, kommt er ganz schön aus der Puste. (Eine Geschichte von Anemone Fesl, erzählt von Burchard Dabinnus)

Briefträger Berti, I (3/5): Der Heimweg
Während er Briefe austrägt, ein kleines Mädchen nach Hause zu bringen, das ist für Briefträger Berti aber doch sicher eine leichte Übung, oder? (Eine Geschichte von Anemone Fesl, erzählt von Burchard Dabinnus)

Briefträger Berti, I (2/5): Das Briefgeheimnis
Als ein Junge das Briefgeheimnis nicht wahrt, muss Briefträger Berti harte Maßnahmen ergreifen! (Eine Geschichte von Anemone Fesl, erzählt von Burchard Dabinnus)

Briefträger Berti, I (1/5): Der Hochsitz
Briefträger Berti liebt seinen Beruf, denn während seiner Arbeit erlebt immer wieder etwas Neues. Heute hilft er einem Jungen in einer Notsituation und kommt dabei selbst in höchste Nöte. (Eine Geschichte von Anemone Fesl, erzählt von Burchard Dabinnus)

Zwei Zottel: Die Wasserbüffel / Mundart Oberfranken
Es gibt immer etwas zu tun auf dem Bauernhof! Zwei Wasserbüffel sollen Hamish und Maisie dabei unterstützen, die Feuchtwiesen am Bach von Gestrüpp zu befreien. Die Büffel sind mürrisch und wortkarg, und als Hamish auch noch in ein Moorloch plumpst, ist guter Rat teuer. (Eine Geschichte von Thomas Kastura, erzählt von Andreas Leopold Schadt in oberfränkischer Mundart)

Kein Gras auf dem Mars, I (5/5): Oppo ist weg
Spirit und Oppo sind Roboter. Die Menschen haben sie auf den Mars geschickt, damit sie den fremden Planeten erforschen. Spirit ist verzweifelt, denn Oppo ist verschwunden. Er meldet sich auch nicht per Funk. Wird Spirit ihn finden? (Eine Geschichte von Ulrike Klausmann, erzählt von Lisa Wagner)

Kein Gras auf dem Mars, I (4/5): Magnetsteine
Spirit und Oppo sind Roboter. Die Menschen haben sie auf den Mars geschickt, damit sie den fremden Planeten erforschen. Oppo gerät in ein Magnetfeld, das sein Robotergehirn gehörig durcheinanderbringt. Wird Spirit es schaffen, ihm aus der Patsche zu helfen? (Eine Geschichte von Ulrike Klausmann, erzählt von Lisa Wagner)

Kein Gras auf dem Mars, I (3/5): Lichtgestöber
Spirit und Oppo sind Roboter. Die Menschen haben sie auf den Mars geschickt, damit sie den fremden Planeten erforschen. Aber heute Abend gibt es Streit. Spirit will nicht mehr mit Oppo in einem Schlafkrater übernachten. Aber Oppo fürchtet sich allein, besonders wenn am nächtlichen Marshimmel seltsame Lichter erscheinen. (Eine Geschichte von Ulrike Klausmann, erzählt von Lisa Wagner)

Kein Gras auf dem Mars, I (2/5): Sand im Getriebe
Spirit und Oppo sind Roboter. Die Menschen haben sie auf den Mars geschickt, damit sie den fremden Planeten erforschen. Oppo ist gerade erst gelandet und macht noch viel falsch. Auf die Ratschläge von Spirit hört er nicht, bis er tief im Sternenstaub-Krater versinkt. (Eine Geschichte von Ulrike Klausmann, erzählt von Lisa Wagner)

Kein Gras auf dem Mars, I (1/5): Überraschung
Spirit ist ein Roboter. Die Menschen haben ihn auf den Mars geschickt, damit er den fremden Planeten erforscht. Dort gibt es keine Pflanzen, keine Tiere, keine Menschen und auch keine anderen Roboter. Deshalb fühlt Spirit sich allein. Doch da kommt auf einmal etwas angeflogen. (Eine Geschichte von Ulrike Klausmann, erzählt von Lisa Wagner)

Wasserratz und Rechenkönig, III: Der Wasserschaden | Mundart Schwaben
Liesi und Tobi finden, Wasserflecken an der Zimmerdecke können lustige Formen annehmen: die einer Insel mit Piraten und Palmen zum Beispiel. Der Papa und die Frau Hefele aber sehen in Wasserflecken eher eine Gefahr. Das ist nämlich ein Zeichen für einen Wasserschaden! Bloß was tun, wenn die Mieter oben gar nicht da sind? (Eine Geschichte von Martina Wildner, erzählt von Herrn Braun in schwäbischer Mundart)

Die Spiele-Erfinder-Kinder, II (5/5): Reimtheater
Die Spieleerfinderkinder erfinden ein Pantomime-Spiel, das sich reimt. (Eine Geschichte von Renus Berbig, erzählt von Paul Herwig)

Die Spiele-Erfinder-Kinder, II (4/5): Geschenke
Ein komisches altes Gestell steht auf der Straße. Niemand von den Spieleerfinderkindern hat eine Ahnung, wozu das gut sein soll. Doch tauschen kann man immer. (Eine Geschichte von Renus Berbig, erzählt von Paul Herwig)