
Betthupferl - Gute-Nacht-Geschichten für Kinder
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Babysitter-Service: Wo ist Leon? | Gute-Nacht-Geschichte ab 5 Jahren
Sie sind zehn Jahre alt und brauchen das Geld - für ihre Reitstunden. Deshalb haben sie einen Zettel in den Hof gehängt: BABYSITTER-SERVICE RONJA UND ELIF. Der kleine Leon ist mucksmäuschenstill, als Ronja und Elif ihm Kasperle-Theater vorspielen. Erst spät merken sie, dass er nicht mehr da ist. Sie suchen ihn in der ganzen Wohnung. Ob sie Leon finden, bevor die Mutter ihn abholen kommt? (Eine Geschichte von Ulrike Klausmann, erzählt von Sina Reiß)

Billy - weltbester Biber: Frischlinge / Mundart Oberbayern
Warum wird Billy der Biber, der mit Abstand weltbeste Geburtstag-Nachfeierer, erst so spät mit dem Aufräumen fertig? Und weinen Wildschweine wirklich, wenn es pfurztrocken ist? Und seit wann gibt es im Wald Applaus, wenn was ins Schlammloch pflatscht? (Eine Geschichte von Heinz-Josef Braun und Stefan Murr, erzählt von Stephan Zinner in oberbayerischer Mundart)

Aus dem Computer gefallen, I (5/5): An der frischen Luft
Tonis Eltern möchten, dass Toni nach dem Computerspielen auch mal an die frische Luft geht. Und Ycks aus dem Computerspiel kommt mit! Nur läuft das Kuchenbacken und Bauen und Klettern in der Echten Welt ganz anders als im Computerspiel. Ycks ist ziemlich erstaunt. (Eine Geschichte von Cee Neudert, erzählt von Burchard Dabinnus)

Aus dem Computer gefallen, I (4/5): Nilpferde auf dem Klo
Ycks plumpst aus einem Computerspiel in die Echte Welt zu Toni. Und in der Echten Welt gibt es wirklich merkwürdige Dinge. Zum Beispiel ein Klo! Toni sagt, dass man dort Geschäfte macht. Ob Ycks dahinter kommt, was das für Geschäfte sind? (Eine Geschichte von Cee Neudert, erzählt von Burchard Dabinnus)

Aus dem Computer gefallen, I (3/5): Das coolste Rennen
Ycks wohnt in einem Computerspiel. Dort fährt er oft Autorennen auf quietschbunten Rennbahnen. Bei Toni, in der Echten Welt, will Ycks das auch. Allerdings funktioniert das alles mit dem Autorennen in der Echten Welt nicht so einfach. Zum Beispiel kann man sich nicht in irgendein Auto setzen und lossausen! (Eine Geschichte von Cee Neudert, erzählt von Burchard Dabinnus)

Aus dem Computer gefallen, I (2/5): Die fiesesten Drachen
Im Computerspiel kämpft Ycks mit seinem Diamantschwert oft gegen Monsterdrachen. Aber seltsam! In der Echten Welt gibt es keine Drachen. Jedenfalls behauptet Toni das. Ob das wirklich stimmt? (Eine Geschichte von Cee Neudert, erzählt von Burchard Dabinnus)

Aus dem Computer gefallen, I (1/5): Rennen, Hüpfen, Schweben
Ycks plumpst aus dem Computerspiel in die Echte Welt zu Toni. In der Echten Welt kann man zwar selbst nicht schweben, aber dafür hüpfen Toni und Ycks über den ganzen Hof. Und am Ende schwebt dann doch noch etwas... (Eine Geschichte von Cee Neudert, erzählt von Burchard Dabinnus)

Zwei Zottel, III: Die Garage / Mundart Oberfranken
Bauer Böcht will eine Garage für seinen neuen Bulldog bauen, ausgerechnet auf der Wiese am Wald. Aber dort haben Kaninchen ihren Bau, die wissen jetzt nicht, wo sie hinsollen. Was lassen sich Hamish und Maisie einfallen, um den Kaninchen zu helfen und den Neubau zu verhindern? (Eine Geschichte von Thomas Kastura erzählt von Andreas Leopold Schadt in oberfränkischer Mundart)

Elfen in Island I (5/5): Das Rabennest
Mit ihrem Freund, dem Elf Gunnar, ist Hulda in der wilden Landschaft von Island unterwegs. Sie stürzen in die tiefe Uppnakvingur-Schlucht. Zum Glück landen sie weich: In einem Rabennest, das auf einem Felsvorsprung liegt. Nur: Wie kommen sie von dort jemals wieder weg? (Eine Geschichte von Ulrike Klausmann erzählt von Soraya Bouabsa)

Elfen in Island I (4/5): Muscheln sammeln
Am Meeresstrand will Hulda mit anderen Elfen Muscheln sammeln. Aber auf einem sonnigen Plätzchen schläft sie ein und hat einen besonderen Traum. (Eine Geschichte von Ulrike Klausmann erzählt von Soraya Bouabsa)

Elfen in Island I (3/5): Der Schneetroll
In der Draugagil-Schlucht spielt Hulda mit andern Elfen verstecken. Da hören sie plötzlich ein leises Weinen. In einer Höhle finden sie einen kleinen Schneetroll. (Eine Geschichte von Ulrike Klausmann erzählt von Soraya Bouabsa)

Elfen in Island I (2/5): Die verschwundenen Blütenkleider
Zusammen mit anderen Elfen badet Hulda in einer warmen Quelle. Doch als sie sich wieder anziehen wollen, sind ihre Blütenkleider verschwunden. (Eine Geschichte von Ulrike Klausmann erzählt von Soraya Bouabsa)

Elfen in Island I (1/5): Der seltsame Felsen
Island ist eine Insel im kalten Norden. Auf dieser Insel leben mehr Schafe als Menschen. Und in den einsamen Tälern, versteckt zwischen Moos und Gras, da wohnen die kleinen Elfen. Eine von ihnen ist Hulda. Mit dem Elf Gunnar klettert Hulda auf einen Felsen. Irgendetwas ist seltsam an diesem Felsen. Was genau, das merken die Elfen als es dunkel wird. (Eine Geschichte von Ulrike Klausmann, erzählt von Soraya Bouabsa)

Wasserratz und Rechenkönig, III: Der Lift im Baggersee / Mundart Schwaben
Im Friedberger Baggersee kann man Wasserskifahren. Dazu gibt es einen Lift, so ähnlich wie ein Skilift. Dafür reicht Tobis Taschengeld längst nicht. Aber Liesi hat eine Idee, wie man anders Wasserski fahren kann: ohne Geld, aber mit einem starken Papa. (Eine Geschichte von Martina Wildner, erzählt von Herrn Braun in schwäbischer Mundart)

Selins Garten (5/5): Streit im Paradiesgarten
Heute kommt Nine-Oma zurück. Alle freuen sich und bereiten im Garten ein Grillfest vor. Aber weil alle Kinder mit dem Schlauch gießen wollen, gibt es Streit im Garten-Paradies. (Eine Geschichte von Ingrid Kellner, erzählt von Stefan Wilkening)

Selins Garten (4/5): Sultana im Basilikum
Selins Polli-Puppe verwandelt sich in eine Sultana, die im Basilikumbusch sitzt. Sie will den Petersilien-Prinz Maydanoz nicht heiraten, gönnt ihn aber auch ihrer Dienerin Mini Minze nicht. Das gibt Ärger. (Eine Geschichte von Ingrid Kellner, erzählt von Stefan Wilkening)

Selins Garten (3/5): Kartoffeln von unten
Selins große Schwester, ihre abla, nervt Selin, weil sie immer-immer die Größere und Gescheitere ist. Im Garten ist sogar der kleine Maulwurf gescheiter als Selin. Er zaubert sie maulwurfsklein, damit sie nachzuschauen kann, wie groß die Kartoffeln schon sind. (Eine Geschichte von Ingrid Kellner, erzählt von Stefan Wilkening)

Selins Garten (2/5): Bohnen von oben
Selin gießt heute die Bohnensprößlinge in Nine-Omas Garten. Da wachsen sie gleich bis in den Himmel. Ein kleiner Vogel will, dass sie hinauf klettert. (Eine Geschichte von Ingrid Kellner, erzählt von Stefan Wilkening)

Selins Garten (1/5): Die Tulpenfee
Selin muss Nine-Omas Garten gießen während die weg ist. Heute ist sehr heiß, aber gar nicht so langweilig wie Selin fürchtet. Als sie die Tulpen gießt, die fast verdurstet sind, erscheint eine Peri, eine türkische Tulpenfee. (Eine Geschichte von Ingrid Kellner, erzählt von Stefan Wilkening)

Schlossgespenst Kunibert: Minigolf / Mundart Oberpfalz
Warum ist das Halbfinale vom Minigolf-Turnier schuld, dass Ferdinand erst im Dunklen mit der Hausaufgabe fertig ist? Gehört einem Bösewicht manchmal eine Lehre verpasst? Und schnarcht Kunibert das Schlossgespenst wirklich wie eine Feile? (Eine Geschichte von Stefan Murr, erzählt von Jonathan Müller in oberpfälzischer Mundart)

Herr Federleicht, I (5/5): Flug übers Seerosenland
Daria unternimmt mit Herrn Federleicht einen Rundflug übers Seerosenland. Zwei Schmetterlinge tragen sie hoch durch die Luft. Da bekommt Daria Angst abzustürzen. (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Sonja Beißwenger)

Herr Federleicht, I (4/5): Das weiße Ungeheuer
"Quaaaak!" Der Warnfrosch Hubertus schlägt Alarm. Er hat eine Gefahr für alle Bewohner des Seerosenlandes entdeckt. Ein Ungeheuer! Daria erkennt, wer das wirklich ist. (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Sonja Beißwenger)

Herr Federleicht, I (3/5): Der federleichte Sprung
Mit das Schönste im Seerosenland ist es, an Herrn Federleichts Hand von Insel zu Insel zu hüpfen. Das fühlt sich ein bisschen an wie Fliegen! Doch woran liegt es eigentlich, dass man mit Herrn Federleicht so toll hüpfen kann? (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Sonja Beißwenger)

Herr Federleicht, I (2/5): Der letzte Federball
Daria ist zu Besuch bei Herrn Federleicht im Seerosenland und möchte gern mit den Wasserelfen Alva und Malva Federball spielen. Doch da landet der Federball im Wasser. Wie bekommen sie ihn wieder? (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Sonja Beißwenger)

Herr Federleicht (1/5): Der Zauberstaub
Am Seerosenteich im Park glitzert und gluckert es. Daria rennt hin und sieht sich alles an. Sitzt da nicht ein kleiner Mann auf dem Seerosenblatt? Plötzlich kitzelt es in ihrer Nase und sie wird selber mini-klein. (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Sonja Beißwenger)

Kiesel Liesel: Liesel als Zwiebel / Mundart Niederbayern
Im Garten hilft der kleine Edi seiner Tante gern. Dort kniet er nun und bohrt Löcher in den Boden. Neben ihm liegen in einer Tüte Steckzwiebeln. Und auch die Liesel, sein Lieblings-Kiesel. Da muss der Edi aufs Klo, und als er wiederkommt, hat seine Tante schon alles eingepflanzt, was in der Tüte war. Ist die Liesel nun auf ewig begraben? (Ein Betthupferl von Josef Parzefall, erzählt von Bettina Mittendorfer in niederbayerischer Mundart)

Pelle, der Profi, I (5/5): Mit ins Bett
Lenis und Alvas Mama glaubt, Pelle wäre inzwischen viel zu groß, um bei Leni mit im Bett zu schlafen. Doch Pelle hat die besseren Argumente! (Ein Betthupferl von Martina Baumbach, erzählt von Shenja Lacher)

Pelle, der Profi, I (4/5): Hunde verboten
Heute findet Pelle raus, dass Vierbeiner natürlich auch auf den Spielplatz dürfen. Leider sieht das ein fieser Zweibeiner anders. (Ein Betthupferl von Martina Baumbach, erzählt von Shenja Lacher)

Pelle, der Profi, I (3/5): Buddeln
Pelle liebt seine Zweibeiner. Darum sucht er mit Leni im Garten einen Schatz. Leider sind Menschen fürs Buddeln nicht besonders geeignet. (Ein Betthupferl von Martina Baumbach, erzählt von Shenja Lacher)

Pelle, der Profi, I (2/5): Leckerlis
Pelle hat alle Hundepfoten voll zu tun, seine Menschen zu erziehen. Heute geht‘s in die Hundeschule. Nur irgendwie ist nicht so klar, wer hier wem etwas beibringt. (Ein Betthupferl von Martina Baumbach, erzählt von Shenja Lacher)

Pelle, der Profi, I (1/5): Schuhe zerkauen
Pelle liebt seine Zweibeiner. Doch er hat alle Hundepfoten voll zu tun, sie zu erziehen. Heute ist Lenis und Alvas Mama schrecklich gestresst. Zum Glück weiß Pelle genau, wie man am besten entspannt!

Vreni, die kleine Fähre, III: Der schiefe Turm – Mundart Unterfranken
Vrenis Freunde wollen wissen, warum der Turm von Kitzingen so schief ist. Doch da Vreni den Reiseführer daheim vergessen hat, muss sie sich schnell selbst eine Geschichte dazu einfallen lassen. Bemerken ihre Freunde die Schwindelei? (Eine Geschichte von Claudia Schulz, erzählt in unterfränkischer Mundart von Anna Graenzer)

Elmar und die wilde Wut, IV (5/5): Bikini
Elmar will wie Anna im Schwimmbad einen Bikini tragen, aber Papa ist strikt dagegen. Also bleibt Elmar erstmal in der Umkleidekabine, bis dieser blöde Mann gegen die Tür bumpert und Elmar beschimpft. (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Xenia Tiling)

Elmar und die wilde Wut, IV (4/5): Strickliesel - zum Vatertag
Papa wird sich so freuen, wenn er sieht, was er ihm Tolles gestrickt hat!, denkt Elmar. Aber dann kommt alles ganz anders und Elmar wird stinkwütend. Verfluchte Strickliesel - wieso heißt die überhaupt so? (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Xenia Tiling)

Elmar und die wilde Wut, IV (3/5): Schulranzen
Anna kommt bald in die Schule und braucht einen Schulranzen. Elmar will ihr beim Aussuchen helfen, aber dann muss er feststellen: Für Jungs gibt es nur Grusel-Ranzen, für Mädchen viel schönere! Wie ungerecht! (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Xenia Tiling)

Elmar und die wilde Wut, IV (2/5): Blumenmädchen
Papas Schwester Tanja heiratet und Anna soll das "Blumenmädchen" sein. "Blumenjungs" gibt es nicht, sagt Tanja zu Elmar. Aber das ist doch ungerecht! Kein Wunder, dass es bei in seinem Bauch brodelt. (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Xenia Tiling)

Elmar und die wilde Wut, IV (1/5): Ohrringe
Mama hat Anne erlaubt, sich Ohrringe stechen zu lassen. Elmar will auch welche, aber Papa ist dagegen. Anna soll zwei bekommen und er nur einen. Total ungerecht. Kein Wunder, dass Elmar sauer wird. (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Xenia Tiling)

Konstantin Kastanienbaum III: Die Botschaft der Ameisen
Nichts gegen Radfahren üben auf dem Spielplatz. Aber wenn daraus ein Radrennen wird, bei dem beinah Spatzen und Schnecken überfahren werden, muss König Konstantin eingreifen. (Eine Geschichte von Elmar Tannert, erzählt von Roman Bahr in mittelfränkischer Mundart)

Aus dem Computer gefallen, II (5/5): Computerspielverbot
Tonis Eltern haben verboten, dass Toni heute noch am Computer spielt. Ycks schlägt alles Mögliche vor, was sie stattdessen machen könnten. Doch Toni hat zu nichts Lust. Das entdeckt Ycks etwas, was er vorher noch nicht kannte: Die Langeweile! (Eine Geschichte von Cee Neudert, erzählt von Burchard Dabinnus)

Aus dem Computer gefallen, II (4/5): Haareschneiden in der echten Welt
Im Computerspiel kann man sich wunderbar Stylen. Ycks macht das gern und oft. Und auch in der Echten Welt macht das Stylen Spaß! Ycks, Toni und Hira packen im Bad schon mal alles Schmink- und Styling-Sachen aus... (Eine Geschichte von Cee Neudert, erzählt von Burchard Dabinnus)

Aus dem Computer gefallen, II (3/5): Hausbau in der echten Welt
Ycks wohnt in einem Computerspiel. Dort hat er schon viele Häuser gebaut. Sogar schwebende! Bei Toni, in der Echten Welt, will Ycks auch Häuserbauen. Er geht gleich mal auf die nächste Baustelle und will mitbauen... (Eine Geschichte von Cee Neudert, erzählt von Burchard Dabinnus)

Aus dem Computer gefallen, II (2/5): Schwertkampf mit Aua
Im Computerspiel gibt es viele Schwert-Wettkämpfe. Und in der Echten Welt? Da geht das auch! Toni und Ycks kämpfen mit zwei Stöcken gegeneinander. Aber Ycks stellt fest, dass es in der Echten Welt ganz schön schwierig ist, sich nicht gegenseitig auf die Finger zu hauen! (Eine Geschichte von Cee Neudert, erzählt von Burchard Dabinnus)

Aus dem Computer gefallen, II (1/5): Radieschen im Computer
Ycks plumpst aus dem Computerspiel in die Echte Welt. Dort hat Toni auf dem Balkon jede Menge Pflänzchen gesät. Klein und grün spitzen sie aus der Erde. Ycks möchte Toni beim Ernten helfen. Im Computerspiel kann er das gut. Er nimmt die Schere und: Schnipp! Ob das Toni wirklich gefällt? (Eine Geschichte von Cee Neudert, erzählt von Burchard Dabinnus)

Billy – Weltbester Biber: Waschbär / Mundart Oberbayern
Wann macht Billy, der wahrscheinlich beste Waschbrettbauch-Wiederherstell-Biber eigentlich mal Brotzeit? Warum ist es für einen Waschbären geschäftsschädigend, wenn seine Frau zu gut kocht? Und warum hat Billy genau deshalb lebenslange Freiwäsche? (Eine Geschichte von Heinz-Josef Braun und Stefan Murr, erzählt von Stephan Zinner in oberbayerischer Mundart)

Märchen zu zweit, II (5/5): Aschenputtel
Aschenputtel soll im Haus sauber machen, aber in Annies und Mamas Märchen hat sie hat gar keine Lust dazu. Viel lieber möchte sie in die Welt hinausziehen und Bilder malen. Gesagt, getan! Ob das wohl gut geht? Und wie soll sie so bloß ihren Prinzen treffen? (Eine Geschichte von Anna Lott, erzählt von Sonja Hurani)

Märchen zu zweit, II (4/5): Die Bremer Stadtmusikanten
Höchste Zeit, dass Esel, Hund, Katze und Hahn in Bremen ankommen! Im Märchen haben sie die Stadt nämlich nie erreicht. Aber in Annies und Mamas Märchen verlassen sie das Räuberhaus und machen sich auf den Weg. Ob das zu viert auf einem Fahrrad klappt? (Eine Geschichte von Anna Lott, erzählt von Sonja Hurani)

Märchen zu zweit, II (3/5): Rumpelstilzchen
Ein Männchen, das sich vor Wut selbst kaputt macht? Annie und ihre Mutter finden das viel zu grausam. Also errät die Müllerstochter Rumpelstilzchens Namen nicht und der Bösewicht versucht das Baby zu stehlen. Aber das erweist sich als schwieriger als gedacht. (Eine Geschichte von Anna Lott, erzählt von Sonja Hurani)

Märchen zu zweit, II (2/5): Dornröschen
Dornröschen soll an ihrem 15ten Geburtstag in einen tiefen Schlaf fallen. Und das nur, weil die 13te Fee am Tag ihrer Geburt nicht eingeladen worden ist? Weil es nur zwölf goldene Teller gab? Klare Sache: Ein 13ter Teller muss her. Doch der ist dummerweise der schönste von allen und die Feen beginnen zu streiten. (Eine Geschichte von Anna Lott, erzählt von Sonja Hurani)

Märchen zu zweit, II (1/5): Der Hase und der Igel
Igel haben krumme Beine und können deshalb nicht schnell laufen? Nix da! In Annies und Mamas Märchen flitzt der Igel schneller als ein Rennauto durch den Wald. Dumm nur, dass er dabei mit dem Hasen zusammenstößt. Der hebt vor lauter Schreck vom Boden ab: Höher und höher. (Eine Geschichte von Anna Lott, erzählt von Sonja Hurani)

Zwei Zottel: Mückenalarm / Mundart Oberfranken
Hamish will in Ruhe grasen, doch eine Mücke namens Idsi hört nicht auf, ihn zu nerven. Schließlich erfährt er von ihr, dass auf der Waldwiese ein Rehkitz im hohen Gras liegt - auf der gleichen Wiese, wo Bauer Böcht mit dem Mähdrescher Heu macht. Die beiden Zottel greifen ein ... (Eine Geschichte von Thomas Kastura, erzählt von Andreas Leopold Schadt in oberfränkischer Mundart)