
Betthupferl - Gute-Nacht-Geschichten für Kinder
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Superhelden, VII (4/5): Goldene Schlange
Papa soll am Kiosk eine goldene Schlange erobern, aber ohne zu bezahlen. Gar nicht so leicht, wenn die Frau im Kiosk keinen Spaß versteht. Und dann kommt auch noch die Schlenk dazu. (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von: Rufus Beck)

Superhelden, VII (3/5): Goldener Lolli
Moritz soll sich einen goldenen Lolli erobern. Den gibt's nur bei Yvonne und vorher muss man sich bei ihr die Haare schneiden lassen. Nur blöd, dass Yvonne vielleicht ein Vampir ist. (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von: Rufus Beck)

Superhelden, VII (2/5): Drachen schießen
Papas Mutprobe ist heute wirklich schwer: Er soll einen Drachen schießen. Zwar nur mit dem Smartphone, aber immerhin. Wird der Drache ihn überhaupt in seine Wohnung lassen? Schließlich ist es Papas Vermieter. (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von: Rufus Beck)

Superhelden, VII (1/5): Superhelden-Socken
Moritz soll in den schrecklichen Waschkeller, um die Superhelden-Socken aus der Maschine zu holen. Aber dort haust ein grässliches Monster. Dass Lotti mitkommt, ist auch kein Trost. Was, wenn sie die Socken haben will? (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von: Rufus Beck)

Kiesel Liesel: Liesel als Spionin
Ein paar Mal ist der Edi schon abends von seiner Mamma auf sein Zimmer geschickt worden. Edi macht sich Sorgen und will wissen, was seine Mamma immer alleine in der Küche macht. Aber er hat ja noch seinen Kieselstein, die Liesel, die nicht nur reden, sondern auch sehr gut sehen, hören und spionieren kann. (Eine Geschichte von Josef Parzefall, erzählt von Bettina Mittendorfer in niederbayerischer Mundart)

Märchen zu zweit, I (5/5): Der Wolf und die sieben Geislein
Der Wolf möchte unbedingt mit den kleinen Ziegen spielen, aber die dürfen ihn nicht ins Haus lassen. Um sie zu beeindrucken, macht er allerhand erstaunliche Dinge: Er zeigt ihnen seine vielen Zahnlücken, er bohrt in der Nase und er macht sogar Handstand! Ob die Ziegen sich seiner erbarmen? (Eine Geschichte von Anna Lott, erzählt von Sonja Hurani)

Märchen zu zweit, I (4/5): Schneewitchen und die sieben Zwerge
Schneewittchen heuert bei den sieben Zwergen als Sängerin an. Deren Band braucht nämlich unbedingt Verstärkung. Hu, wie neidisch da die böse Königin ist! Mit allen Mitteln versucht sie, Schneewittchen zu übertrumpfen. Ob das funktioniert?(Eine Geschichte von Anna Lott, erzählt von Sonja Hurani)

Märchen zu zweit, I (3/5): Hänsel und Gretel
Hänsel und Gretel machen mit ihrer Kindergartengruppe einen Ausflug in den Wald. Dort stoßen sie auf ein Hexenhaus mit allerhand Leckereien daran: Plätzchen und Brezn, Lollis und Lakritze, Speck und Käse und sogar Pizza. Was für ein Gaumenschmaus! Doch plötzlich kommt die Hexe zu ihnen heraus. Moment: Warum hat die keine Nase? (Eine Geschichte von Anna Lott, erzählt von Sonja Hurani)

Märchen zu zweit, I (2/5): Rapunzel
Rapunzel hockt im Turm und wartet. Sie hat grünes Haar! Kein Wunder, sie wurde ja auch nach einem Salat benannt. Als niemand kommt, um Rapunzel zu retten, seilt sie sich kurzerhand mit ihrem Haar vom Turm ab. Doch oje! Ihre Haare hängen ja noch oben im Turm fest! Klare Sache: Ein Prinz muss her, um sie zu retten. Und zwar ein ganz besonderer... (Eine Geschichte von Anna Lott, erzählt von Sonja Hurani)

Märchen zu zweit, I (1/5): Rotkäppchen
Rotkäppchen ist unterwegs zur Großmutter. Doch dummerweise lauert ihr der Wolf im Wald auf und will ihr einen gehörigen Schrecken einjagen. Er reißt sein Maul auf und brüllt. Aber was ist das? Er hat nur einen einzigen Zahn! Wie soll er denn damit das Rotkäppchen verputzen? Und wie erst die Oma? (Eine Geschichte von Anna Lott, erzählt von Sonja Hurani)

Vreni, die kleine Fähre:Die Weinlese / Mundart Unterfranken
Müde kommt Vreni am Abend im Hafen an. Den ganzen Tag hat sie Anhänger voll mit Trauben transportiert. Doch als Vreni bemerkt, dass Ludwig, der Weinbergschnecke, etwas Kummer bereitet, hat die kleine Fähre sofort neue Energie um ihm zu trösten. (Eine Geschichte von Claudia Schulz, erzählt von Anna Graenzer in unterfränkischer Mundart)

Halima & Pili - Hyänenkinder (5/5): Neue Abenteuer
Es ist Nacht geworden in der afrikanischen Savanne. Die Glühwürmchen steigen auf und Halimas und Pilis Hyänenfamilie macht sich auf den Weg. Gemeinsam mit den beiden wollen sie neue Abenteuer erleben. Na, das kann ja heiter werden. (Eine Geschichte von Simak Büchel, erzählt von Burchard Dabinnus.)

Halima & Pili - Hyänenkinder (4/5): Der schnarchende Busch
Na so was, ein schnarchender Busch! Die Hyänenkinder Halima und Pili können ihren Ohren kaum trauen. Wer schnarcht denn da und warum purzeln plötzlich Schlangen aus den Zweigen der Büsche? (Eine Geschichte von Simak Büchel, erzählt von Burchard Dabinnus.)

Halima & Pili - Hyänenkinder (3/5): Hippohüpfen
Weit in die Savanne hinein hat es Halima und ihren Bruder Pili verschlagen. Die Sonne brennt vom Himmel und nach einem Bad im Fluss wandern die beiden auf der falschen Uferseite weiter. Irgendwie müssen sie wieder über das Wasser zurück. Nur - wie? (Eine Geschichte von Simak Büchel, erzählt von Burchard Dabinnus.)

Halima & Pili - Hyänenkinder (2/5): Erdferkelfrühstück
Halima und ihr Hyänenbruder Pili hören sonderbare Geräusche, die hinter einem Termitenhügel erklingen: Schmatzen und Schlürfen, unterbrochen von kleinen Rülpsern. Wer da wohl gerade frühstückt? (Eine Geschichte von Simak Büchel, erzählt von Burchard Dabinnus.)

Halima & Pili - Hyänenkinder (1/5): Geht staunen
In Afrika, in einer Erdhöhle am Ende des Tals leben die Hyänenkinder Halima und Pili mit ihrem Clan. Beiden ist furchtbar langweilig, da sie jeden Busch und Stein ringsum kennen. Endlich erlauben ihre Eltern, draußen neue Abenteuer zu erleben. Und die lassen gar nicht lange auf sich warten! (Eine Geschichte von Simak Büchel, erzählt von Burchard Dabinnus.)

Konstantin Kastanienbaum: Der Laubbläser / Mundart Mittelfranken
Eines Tages erscheint ein Mann auf dem Spielplatz, der mit viel Getöse die bunten Herbstblätter wegbläst. Das will sich Konstantin nicht gefallen lassen. Schließlich sind seine Blätter ein wunderschöner Teppich! (Eine Geschichte von Elmar Tannert, erzählt von Roman Bahr in mittelfränkischer Mundart)

Nils in der Stadt, III (5/5): Planeten
Heute ist Samstag und Nils Papa schlägt vor auf den Flohmarkt zu gehen. Nils, der mal einen Flohzirkus gesehen hat, ist begeistert. Als sie beim Flohmarkt angekommen sind, ist Nils enttäuscht. Es stellt sich heraus: Auf einem Flohmarkt verkaufen Menschen alte Sachen, die sie nicht mehr brauchen. Von Zirkusflöhen keine Spur. Doch dann entdeckt Nils Bilder mit Planeten drauf. Der Mann, der sie macht, heißt Jean und er lädt Nils ein, ihm zu helfen... (Eine Geschichte von Sabine Westermaier, erzählt von Jule Ronstedt)

Nils in der Stadt, III (4/5): Tiere in der Stadt
Als Nils eines morgens auf den Balkon geht, schreckt er eine Taube auf, die dort in einem Umzugskarton brütet. Als er im Morgenkreis der Klasse 2A davon erzählt, ist seine Klassenlehrerin begeistert: "Ich könnte dir die Schulkamera leihen, dann kannst du das Filmen und uns zeigen." Als Nils von seinem Papa abgeholt wird, nehmen sie die Schulkamera gleich mit nach Hause... (Eine Geschichte von Sabine Westermaier, erzählt von Jule Ronstedt)

Nils in der Stadt, III (3/5): Bitte verrückt bleiben
Heute wird Nils von seiner Oma Rita von der Schule abgeholt. Sie ist extra vom Dorf in die Stadt gefahren, um ihren Enkel zu besuchen. Als sie loswollen, geht ein Wolkenbruch los. Nils schlägt vor die U-Bahn zu nehmen. "Um Himmels Willen, ich bin noch nie U-Bahn gefahren", ruft Oma Rita entsetzt. "Das ist babyleicht", verspricht Nils. (Eine Geschichte von Sabine Westermaier, erzählt von Jule Ronstedt)

Nils in der Stadt, III (2/5): Großer Spaß
Heute ist Wandertag und weil so ein heißer Tag ist, geht die 2a ins Freibad. "Das wird ein großer Spaß", hat Frau Yilmaz, die Klassenlehrerin, versprochen. Doch dann werden die Kinder in zwei Gruppen geteilt. Die mit Seepferdchen und die ohne... (Eine Geschichte von Sabine Westermaier, erzählt von Jule Ronstedt)

Nils in der Stadt, III (1/5): Zahnfee
Nils wartet zusammen mit seinem Papa am Bahnsteig auf Kai. Das ist Nils bester Freund vom Land. Mit der Zunge befühlt Nils einen Zahn in seinem Mund. Es ist Nils erster Wackelzahn. Als später dann auch noch Ida und Esra zu Besuch sind, knurrt Nils Magen. Wegen seines Zahns hat er noch nichts gegessen. Und weil seine Mama ihm Geld dagelassen hat, lädt Nils seine Freunde zu Falafel mit Halloumi ein... (Eine Geschichte von Sabine Westermaier, erzählt von Jule Ronstedt)

Billy – Weltbester Biber: Ameise / Mundart Oberbayern
Warum kommt Billy der Biber, der wahrscheinlich beste Baumeister aller Zeiten, nicht dazu, mal richtig auszuschlafen? Und machen Ameisen wirklich um Punkt 9:07 ein gemeinsames Frühstück? Und wer ist eigentlich der beste Ideen-Haber zwischen Unterpframmern und Acapulco? (Eine Geschichte von Heinz-Josef Braun und Stefan Murr, erzählt von Jürgen Tonkel in oberbayerischer Mundart)

Lola Lopez, I (5/5): Rashids Schuh
Heute geht es auf der Fußballwiese um Hundehaufen, einen fliegenden Schuh und gelbe und rote Karten! (Eine Geschichte von Renus Berbig, erzählt von Stefan Merki)

Lola Lopez, I (4/5): Mauer
Heute gibt es auf der Wiese beim Fußballspiel viele Fouls und Freistöße. Und dann wird sogar eine Mauer gebaut! (Eine Geschichte von Renus Berbig, erzählt von Stefan Merki)

Lola Lopez, I (3/5): Ballett
Heute sorgt Lola Lopez dafür, dass sich aus dem Fußballspiel ein richtiges Fußball-Ballett entwickelt. (Eine Geschichte von Renus Berbig, erzählt von Stefan Merki)

Lola Lopez, I (2/5): Deutsch
Noch kann Lola nur wenig Deutsch. Das kann aber sehr lustig sein. Denn mit der Sprache kann sie ebenso gut spielen, wie mit dem Ball. (Eine Geschichte von Renus Berbig, erzählt von Stefan Merki)

Lola Lopez, I (1/5): Weltmeisterschaft
Jeden Tag treffen sich Valentin und seine Freunde auf der Wiese zum Fußballspielen. Eines Tages taucht Lola Lopez, ein Mädchen aus Mexiko auf, das nicht nur besonders gut Fußballspielen kann, sondern auch viele unerwartete Dinge macht. Komisch umständlich stellt sie sich allen vor und begrüßt jeden Spieler wie vor einem Länderspiel. (Eine Geschichte von Renus Berbig, erzählt von Stefan Merki)

Zwei Zottel: Der Weise vom Teich / Mundart Oberfranken
Hamish ist im Karpfenteich schwimmen und tauchen! Dabei trifft er den alten, weisen Karpfen Gründl, der ihm die faszinierende Unterwasserwelt zeigt. Ein merkwürdiges "Denkmal" bildet den Höhepunkt des Ausflugs. Was es damit wohl auf sich hat? (Eine Geschichte von Thomas Kastura, erzählt von Andreas Leopold Schadt in unterfränkischer Mundart)

Das Blumenmädchen, I (5/5): Die zwei Lieferanten
In einem Blumenladen lernt man so einiges, so zum Beispiel auch andere Sprachen. Das Blumenmädchen Linh bekommt Besuch von zwei Holländern, die mit einem LKW voll Blumen nach Berlin fahren. Von ihnen lernt sie nicht nur, sie bringt den zwei netten Lieferanten auch etwas bei. (Eine Geschichte von Linh Tran, erzählt von Agnes Thi-Mai)

Das Blumenmädchen, I (4/5): Selbstbedienung
Auch Blumenmädchen verbringen nicht jeden Tag im Blumenladen. Als Linh einmal allein zu Hause ist, möchte sie gerne einen Ausflug machen. Weil ihre Eltern aber keine Zeit haben, schmiedet sie zumindest Pläne für die Zukunft. (Eine Geschichte von Linh Tran, erzählt von Agnes Thi-Mai)

Das Blumenmädchen, I (3/5): Die Blumenrechnung
Blumen duften nicht nur, sie sind auch schön anzusehen. Was aber die wenigsten wissen: Blumen helfen auch bei Matheaufgaben. Davon ist zumindest Linhs Mama überzeugt und stellt Linh an die Kasse. Hier muss das Blumenmädchen zeigen, wie schnell ihr Kopf rechnen kann. (Eine Geschichte von Linh Tran, erzählt von Agnes Thi-Mai)

Das Blumenmädchen, I (2/5): Die schnarchende Ente
An einem Tag im Blumenladen hören Linh und ihre Mama ein ganz komisches Geräusch. Es irritiert die ganze Kundschaft. Linh macht sich auf die Suche nach dem quakenden Geräusch und findet eine schnarchende Ente im Hochbett. (Eine Geschichte von Linh Tran, erzählt von Agnes Thi-Mai)

Das Blumenmädchen, I (1/5): Das Hochbett
Als ihre beste Freundin Kimi zum ersten Mal in den Blumenladen kommt, zeigt Linh ihr ein ganz besonderes Kinderzimmer: Ein Hochbett mitten im Blumenladen. Von hier aus können die beiden nicht nur Linhs Sticker-Sammlung bestaunen, sie basteln auch schöne Blütenflieger und lassen sie zielgenau auf die Kasse segeln. (Eine Geschichte von Linh Tran, erzählt von Agnes Thi-Mai)

Wasserratz und Rechenkönig: Der Kühlschrank ist voll / Mundart Schwaben
Der Vater von Liesi und Tobi feiert Geburtstag mit Zwetschgendatschi und allerlei kühlen Getränken. Nur die Limo passt nicht mehr in den Kühlschrank. Doch man kann Limo auch ganz anders kühlen. (Eine Geschichte von Martina Wildner, erzählt von Herrn Braun in schwäbischer Mundart)

Bubu – weltbester Freund und Kuscheltier, I (5/5): Auf dem Flughafen
Als Bubu mit Lotta und ihrer Familie zum ersten Mal auf einem Flughafen ist, ist sich Bubu ziemlich sicher, dass dort ein Taschenfresser sein Unwesen treibt. Und kurz darauf steht er ihm in seiner Höhle gegenüber. (Eine Geschichte von Martina Baumbach, erzählt von Stefan Murr)

Bubu – weltbester Freund und Kuscheltier, I (4/5): Beim Zottel
Zum Kaffeebesuch bei Onkel Hannes ist beiden erst mal ziemlich langweilig, bis auf einmal der wilde Zottel ins Zimmer stürmt und Bubu blitzschnell entführt. Doch Bubu hat einen perfekten Plan, wie er zu Lotta zurückfinden kann. (Eine Geschichte von Martina Baumbach, erzählt von Stefan Murr)

Bubu – weltbester Freund und Kuscheltier, I (3/5): Beim Kinderarzt
Natürlich begleitet Bubu Lotta auch zum Kinderarzt, dafür sind Freunde schließlich da. Und Doktor Katzmeier ist sehr nett. Als er Lotta fragt, wie viel zwei plus drei ist, wird es knifflig. Ob Bubu ihr dabei helfen kann? (Eine Geschichte von Martina Baumbach, erzählt von Stefan Murr)

Bubu – weltbester Freund und Kuscheltier, I (2/5): Auf dem Spielplatz
Heute geht auf dem Spielplatz alles drunter und drüber: Lotta vergisst Bubu aus Versehen im Gebüsch und dann bekommt er auch noch von der Schlamperliese Besuch. Zum Glück hat Bubu vor nichts und niemandem Angst. (Eine Geschichte von Martina Baumbach, erzählt von Stefan Murr)

Bubu – weltbester Freund und Kuscheltier, I (1/5): Im Zoo
Bubu, der Affe mit den Schlenkerarmen, erlebt mit Lotta die unglaublichsten Abenteuer. Heute wollen sie im Zoo richtig wilde Tiere sehen und Bubu hat alle Hände voll zu tun, Lotta zu beschützen. Denn die Tiere dort sind um einiges gefährlicher, als die in Lottas Kinderzimmerregal. (Eine Geschichte von Martina Baumbach, erzählt von Stefan Murr)

Schlossgespenst Kunibert: Tanz / Mundart Oberpfalz
Ferdinand und sein bester Freund, das Schlossgespenst Kunibert, haben ein Problem: Wie bringt man Marwin, der gar nicht tanzen kann, das Tanzen bei? Und warum muss dazu die Musik immer sehr laut sein? Und hat die Gavotte damit zu tun, dass Leni Marwin ein Bussi gegeben hat? (Eine Geschichte von Kathrin Anna Stahl und Stefan Murr, erzählt von Jonathan Müller in oberpfälzischer Mundart)

Lalas Zeitungsland, IV (5/5): Ein Geschenk für Mama
Heute erzählt Polli vom 40. Geburtstag ihrer Mama. Es waren die Kühe, die Lala auf eine wunderbare Geschenk-Idee brachten. Beteiligt daran waren: der hilfsbereite Bauer Matthis, die Kuh Martha und Polli selbst. (Ein Betthupferl von Ursel Böhm, erzählt von Svetlana Belesova)

Lalas Zeitungsland, IV (4/5): Papa weint & Lala tanzt
Heute erzählt Polli von einem Abend, den sie nie vergessen wird. Und davon, wie aus einem gewöhnlichen Gitarrenkonzert ein ganz besonders schönes Gefühl wurde. (Ein Betthupferl von Ursel Böhm, erzählt von Svetlana Belesova)

Lalas Zeitungsland, IV (3/5): Pollis Baby-Beruhigungskräfte
Heute erzählt Polli von einem Baby, das einfach nicht mehr aufhören wollte zu schreien. Erst als Polli ein Zeichen von ihrer Oma aus der Ukraine bekommt, tritt wieder Ruhe ein. (Ein Betthupferl von Ursel Böhm, erzählt von Svetlana Belesova)

Lalas Zeitungsland, IV (2/5): Ukrainisch für Anfängerpapageien
Heute erzählt Polli von den Sommerferien, als Lala und sie eine Zeitungsanzeige über einen traurigen Papagei finden. Natürlich haben sie eine Idee, wie er wieder fröhlichen werden könnte. (Ein Betthupferl von Ursel Böhm, erzählt von Svetlana Belesova)

Lalas Zeitungsland, IV (1/5): Montags bei Frau Langbein
Heute erzählt Polli davon, wie sie kaum mehr schlafen konnte. Als Lala von ihrem Kummer hört, schickt sie Polli zu einer Ärztin für die Seele. Dort ist sie umgeben von Kindern, die ähnliche Sorgen haben. Und Polli bekommt Hilfe. (Ein Betthupferl von Ursel Böhm, erzählt von Svetlana Belesova)

Kiesel Liesel: Liesel als Schlagzeug / Mundart Niederbayern
Beim Pfützenspringen im Hof hat sich der kleine Edi ziemlich dreckig gemacht. Drum steckt seine Mamma seine Hose gleich in ihre neue Waschmaschine. Aber in der Hosentasche befindet sich noch die Liesel, Edis sprechender Kieselstein, und macht sich in der Trommel bald bemerkbar. (Eine Geschichte von Josef Parzefall, erzählt von Bettina Mittendorfer in niederbayerischer Mundart)

Die Spiele-Erfinder-Kinder, I (5/5): Regen
Auch im Regen können Spieleerfinderkinder spielen. Sie können tanzen, schlittern und sogar nach Trockengold suchen. (Eine Geschichte von Renus Berbig, erzählt von Paul Herwig)

Die Spiele-Erfinder-Kinder, I (4/5): Vögel
Auch Erwachsene können bei den Spieleerfinderkindern mitspielen. Wenn sie bereit sind, sich in Hühner und andere Tiere zu verwandeln. (Eine Geschichte von Renus Berbig, erzählt von Paul Herwig)

Die Spiele-Erfinder-Kinder, I (3/5): Raumschiffe
Der Park wird zum Weltall und die Spieleerfinderkinder fliegen als Raumschiffe und Astronauten hindurch. (Eine Geschichte von Renus Berbig, erzählt von Paul Herwig)