
Betthupferl - Gute-Nacht-Geschichten für Kinder
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Nils in der Stadt, IV (3/5) Geschwisterchen
Nils ist bei seiner Freundin Ida zu Besuch. Sie spielen ein Spiel. Drei Luftballons schweben durchs Zimmer und sie dürfen auf keinen Fall den Boden berühren. Doch dann stürmt Nils kleine Schwester Lia ins Zimmer. Sie kommt zusammen mit ihrer Mama Nils abholen. Lia schnappt sich einen der Ballons und stopft ihn sich unter den Pulli: "Ich bekomme ein Baby", ruft sie und ergänzt: "Wie Mama!" Nils und Lia bekommen nämlich bald ein Geschwisterchen. Aber wieso hat Ida zwei Papas, wo ist ihre Mama: "Haben auch Männer Babies in ihren Bäuchen? Und wenn nicht, woher haben sie Ida?" Eine Geschichte von Sabine Westermaier, erzählt von Jule Ronstedt

Nils in der Stadt, IV (2/5) Karate
Heute geht Nils zusammen mit seiner Freundin Esra in Karate. Am Abend zuvor hat Lia, Nils kleine Schwester, seine Fußnägel mit blauem Glitzernagellack angemalt. "Ihhh", ruft Liou, ein Junge, der neben Nils im Karateraum steht: "Der ist ein Mädchen." "Hör sofort auf, meinen Freund zu beschimpfen", verteidigt Esra ihren Freund Nils. Und auch Astrid, die Trainerin, findet: Mädchen sind doch mindestens so coole Karatekids wie Jungs. Und überhaupt: Ist Mädchen etwa ein Schimpfwort? (Eine Geschichte von Sabine Westermaier, erzählt von Jule Ronstedt)

Nils in der Stadt, IV (1/5): Power
Heute ist Sankt-Martins-Umzug in Lias neuem Kindergarten. Lia ist die kleine Schwester von Nils. Ein Pferd auf dem Ute, eine von Lias Erzieherinnen, wie Sankt Martin sitzt, führt den Umzug an. Lia schwingt im Gehen ihre selbstgebastelte Laterne so heftig, dass der Laternenschirm davonfliegt, in einer Pfütze landet und kaputt geht. (Eine Geschichte von Sabine Westermaier, erzählt von Jule Ronstedt)

Konstantin Kastanienbaum: Die menschlichen Dreckspatzen / Mundart Mittelfranken
Zu den größten Dreckspatzen gehören die Menschen, stellt König Konstantin immer wieder fest, wenn er sich auf dem Spielplatz umsieht. Aber die Spatzenbande weiß, wie man ihnen eine Lektion erteilt. (Eine Geschichte von Elmar Tannert, erzählt von Jürgen Decke in mittelfränkischer Mundart)

Jakob sagt, I (5/5): Von Dir und den anderen
Jakob sagt: "Unser Leben ist ein Buch, das der Gott dem Jesus vorliest." Und jetzt kommt die Geschichte von dir und den anderen. Außer dir gibt es viele Leute auf der Welt. Und nicht immer ist es einfach mit ihnen. Warum zum Beispiel sollst du der Ärztin in die Augen schauen, wenn du sie doch gar nicht gut kennst und sogar ein bisschen Angst vor ihr hast? Zum Glück sind da deine Freunde, mit denen du spielst und spielst und spielst. (Eine Geschichte von Cee Neudert, erzählt von Thomas Schmauser)

Jakob sagt, I (4/5): Von den Wörtern
Jakob sagt: "Unser Leben ist ein Buch, das der Gott dem Jesus vorliest." Und jetzt kommt die Geschichte von den Wörtern. Wörter sind aus Lauten. Jedes Wort hat seinen ganz besonderen Geschmack. Es gibt Lieblingswörter. Wörter können streicheln. Sie können aber auch weh tun. Und du kannst damit Geschichten erzählen. (Eine Geschichte von Cee Neudert, erzählt von Thomas Schmauser)

Jakob sagt, I (3/5): Wer Du bist
Jakob sagt: "Unser Leben ist ein Buch, das der Gott dem Jesus vorliest." Und jetzt kommt die Geschichte davon, wer du bist. Manchmal bist du eine Katze. Manchmal ein wilder Krieger. Wenn du größer bist, wirst du Arbeiter sein. Und Astronaut. Zu dir gehören Hände und Finger und ein Herz und Atem. Du kannst so viel machen! (Eine Geschichte von Cee Neudert, erzählt von Thomas Schmauser)

Jakob sagt, I (2/5): Wie Deine Welt entstanden ist
Jakob sagt: ""nser Leben ist ein Buch, das der Gott dem Jesus vorliest." Und jetzt kommt die Geschichte, wie du entstanden bist. Zuerst warst du klein. Wie ein Punkt. Aber dann hast du angefangen, zu wachsen! Deine ganze Welt war aus Wasser, und du bist geschwommen wie ein Fisch. Aber irgendwann ist die Welt geplatzt, und plötzlich war ALLES da. (Eine Geschichte von Cee Neudert, erzählt von Thomas Schmauser)

Jakob sagt, I (1/5): Vom Anfang
Jakob sagt: "Unser Leben ist ein Buch, das der Gott dem Jesus vorliest." Und jetzt kommt die Geschichte vom Anfang. Am Anfang war nichts. Nur unendlich viele Möglichkeiten. Wenn man darüber nachdenkt, wird einem ganz schwindlig davon! Und dann waren da eine Hand und ein Stift und ein Buch. Und die Hand fing an zu schreiben. (Eine Geschichte von Cee Neudert, erzählt von Thomas Schmauser)

Billy – weltbester Biber: Eule / Mundart Oberbayern
Warum kann sich Billy der Biber, der Enkel der größten Nestbau-Meisterin aller Zeiten, an seinem letzten Urlaubstag nicht so recht entspannen? Haben etwa Frau Rab und Herr Heulinger etwas damit zu tun? Und warum kann ein Blick in die Berge die Lösung sein, wenn man fünf Eier im Nest liegen hat? (Eine Geschichte von Heinz-Josef Braun und Stefan Murr, erzählt von Jürgen Tonkel in oberbayerischer Mundart)

Elmar und die wilde Wut, III (5/5): Ballett
Papa findet, Elmar sollte in einen Sportverein gehen. Vielleicht zum Kampfsport oder zum Schwimmen? Aber Elmar will Ballett tanzen. Schon bahnt sich ein Streit an, aber dann kommt Opa ... (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Xenia Tiling)

Elmar und die wilde Wut, III (4/5): Gummibärchen
In der Musikalischen Früherziehung haut und zwickt die kleine Sissi Elmar, um schneller an Helgas Gummibärchen ranzukommen. Als Elmar sie schubst, fängt sie an zu heulen und Helga sieht nur bei ihm die Schuld. Bloß gut, dass Onkel Joe ihn abholt. (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Xenia Tiling)

Elmar und die wilde Wut, III (3/5): Seejungfrau
Papa will, dass Elmar endlich Schwimmen lernt. Aber der spielt viel lieber mit seiner Schwester Seejungfrau im Nichtschwimmer-Becken. Bis beide das Mädchen mit der Seejungfrau-Flosse entdecken. Sowas will Elmar auch! (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Xenia Tiling)

Elmar und die wilde Wut, III (2/5): Zöpfe
Elmar trägt heute einen Zopf, denn er möchte mit Anna Rapunzel spielen. Aber alle reden ihn blöd darauf an, am allerblödesten die neue Erzieherin: Ronja. Kein Wunder, dass Elmar sauer wird. (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Xenia Tiling)

Elmar und die wilde Wut, III (1/5): Fußball
Papa will unbedingt mit Elmar Fußball spielen. Na schön, aber danach spielen sie, was Elmar will! Bis Timo und sein Papa kommen und mit ihnen zusammen Fußball spielen wollen. Papa will, Elmar nicht. Und schon brodelt's. (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Xenia Tiling)

Zwei Zottel: Sturm im Hühnerstall / Mundart Oberfranken
Der mobile Hühnerstall ist bei einem Sturm umgefallen. Hamish und Maisie richten ihn wieder auf und sammeln die Hühner ein. Doch um das letzte, die Rebekka, streiten sich ein Fuchs und ein Habicht ... Gelingt es Hamish, die beiden Raubtiere auszutricksen? (Eine Geschichte von Thomas Kastura, erzählt von Andreas Leopold Schadt in oberfränkischer Mundart)

Der Käfer Humbug Sommer (5/5): Adieu
Der Frühling ist da! Emil merkt, dass Humbug sich nach der Freiheit sehnt. Und weil Freunde sich das Beste wünschen, bringt er ihn in den Wald. Aber es ist kein Abschied für immer. (Eine Geschichte von Rusalka Reh, erzählt von Stefan Murr)

Der Käfer Humbug Sommer (4/5): Der Winter
Humbug Sommer hat sechs kalte Füße, denn der Herbst ist da. Emil baut ihm ein Haus für den Winter. Dafür braucht man so einiges ... zum Beispiel Ästchen, Moos, Honig und Musik. (Eine Geschichte von Rusalka Reh, erzählt von Stefan Murr)

Der Käfer Humbug Sommer (3/5): Auf großer Fahrt
Humbug Sommer und Emil wollen spielen. Weil Emil keinen Frosch hat, denkt er sich etwas viel Schöneres aus ... Humbug Sommer ist begeistert und geht auf Reisen! (Eine Geschichte von Rusalka Reh, erzählt von Stefan Murr)

Der Käfer Humbug Sommer (2/5): Hunger
Mit was soll Emil den Käfer Humbug Sommer füttern? Erdnüssen? Gummibärchen? Salami? Humbug Sommer weiß es besser. Und er findet: Emil ist ab jetzt sein Freund! Darf er bei ihm wohnen? (Eine Geschichte von Rusalka Reh, erzählt von Stefan Murr)

Der Käfer Humbug Sommer (1/5): Wie Humbug Sommer zu seinem Namen kam
Emil entdeckt nach dem Aufwachen einen Marienkäfer auf seiner Bettdecke. Wundern muss er sich sehr bald: Der Marienkäfer mit nur einem Punkt kann sprechen! Wenn es auch etwas seltsam klingt... (Eine Geschichte von Rusalka Reh, erzählt von Stefan Murr)

Wasserratz und Rechenkönig: Der Angler / Mundart Schwaben
Beim Spaziergang am Mandichosee beobachten Liesi, Tobi und ihr Vater einen Angler, der einen riesigen Fisch fängt. Wieso halten Fische eigentlich das kalte Wasser aus und wie groß ist die Gefahr, sich als Wasserratz in einen Fisch zu verwandeln? Und was hat das alles mit dem Herzschlag zu tun? (Eine Geschichte von Martina Wilder, erzählt von Herrn Braun in schwäbischer Mundart)

Reitstunden mit Ronja und Elif, I (5/5): Herbstgewitter
Der Reitplatz vom Reiterhof Rübe ist im Freien, denn Islandpferde sind das ganze Jahr über draußen. Aber sind auch Ronja und Elif so wetterfest wie die Pferde? (Eine Geschichte von Ulrike Klausmann, erzählt von Sina Reiß)

Reitstunden mit Ronja und Elif, I (4/5): Die erste Reitstunde
In der ersten Reitstunde werden die Mädchen auf ihren Islandpferden an einer langen Leine geführt. Dabei erzählt Reitlehrer Rübe von Island. Und bald sieht Ronja überall Wikinger, Vulkane und heiße Quellen. (Eine Geschichte von Ulrike Klausmann, erzählt von Sina Reiß)

Reitstunden mit Ronja und Elif, I (3/1): Pferde putzen
Vor ihrer ersten Reitstunde müssen die beiden Mädchen ihre Pferde putzen. Das ist auf jeden Fall abenteuerlicher als Zähne putzen. Besonders wenn Ronjas Pferd sich vorher im Matsch gewälzt hat. (Eine Geschichte von Ulrike Klausmann, erzählt von Sina Reiß)

Reitstunden mit Ronja und Elif, I (2/5): Bjarni
Auf Rübes Islandpferdehof lernen Ronja und Elif reiten. Das Geld dafür verdienen sie selbst mit Babysitting. Heute wollen sie mit der ersten Reitstunde anfangen. Aber warum ist niemand auf dem Hof, außer einem Jungen mit Sommersprossen und blauen Haaren? (Eine Geschichte von Ulrike Klausmann, erzählt von Sina Reiß)

Reitstunden mit Ronja und Elif, I (1/5): Reitschule Rübe
Endlich können Ronja und Elif reiten lernen. Das Geld verdienen sie sich ja selbst mit Babysitting. Mit Ronjas Mutter suchen die beiden Freundinnen eine passende Reitschule. Aber das ist gar nicht so einfach. Die meisten sind zu teuer. Da entdeckt Elif einen Hof mit Ponys auf der Weide. Ob sie hier richtig sind? Auch wenn die Ponys keine Ponys sind und der Besitzer wie ein Pirat aussieht? (Eine Geschichte von Ulrike Klausmann, erzählt von Sina Reiß)

Schlossgespenst Kunibert: Volksfest / Mundart Oberpfalz
Warum will der Ferdinand heute ganz schnell mit seinen Hausaufgaben fertig sein? Und wer ist eigentlich das gruseligste Gespenst in der Geisterbahn auf dem Volksfest? Und warum bekommt man rote Ohren, wenn jemand seine Hand nimmt?Fragen sich Ferdinand und sein bester Freund, das Schlossgespenst Kunibert. (Eine Geschichte von Kathrin Anna Stahl und Stefan Murr, erzählt von Jonathan Müller in oberpfälzischer Mundart)

Superhelden VII (5/5): Goldenes Blatt
Moritz soll sich ein goldenes Blatt "er-rollen", auf seinen neuen Inline-Skates. Lebensgefährlich!, findet Moritz und dann kommt auch noch Lotti mit. (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, gelesen von Rufus Beck)

Superhelden, VII (4/5): Goldene Schlange
Papa soll am Kiosk eine goldene Schlange erobern, aber ohne zu bezahlen. Gar nicht so leicht, wenn die Frau im Kiosk keinen Spaß versteht. Und dann kommt auch noch die Schlenk dazu. (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von: Rufus Beck)

Superhelden, VII (3/5): Goldener Lolli
Moritz soll sich einen goldenen Lolli erobern. Den gibt's nur bei Yvonne und vorher muss man sich bei ihr die Haare schneiden lassen. Nur blöd, dass Yvonne vielleicht ein Vampir ist. (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von: Rufus Beck)

Superhelden, VII (2/5): Drachen schießen
Papas Mutprobe ist heute wirklich schwer: Er soll einen Drachen schießen. Zwar nur mit dem Smartphone, aber immerhin. Wird der Drache ihn überhaupt in seine Wohnung lassen? Schließlich ist es Papas Vermieter. (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von: Rufus Beck)

Superhelden, VII (1/5): Superhelden-Socken
Moritz soll in den schrecklichen Waschkeller, um die Superhelden-Socken aus der Maschine zu holen. Aber dort haust ein grässliches Monster. Dass Lotti mitkommt, ist auch kein Trost. Was, wenn sie die Socken haben will? (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von: Rufus Beck)

Kiesel Liesel: Liesel als Spionin
Ein paar Mal ist der Edi schon abends von seiner Mamma auf sein Zimmer geschickt worden. Edi macht sich Sorgen und will wissen, was seine Mamma immer alleine in der Küche macht. Aber er hat ja noch seinen Kieselstein, die Liesel, die nicht nur reden, sondern auch sehr gut sehen, hören und spionieren kann. (Eine Geschichte von Josef Parzefall, erzählt von Bettina Mittendorfer in niederbayerischer Mundart)

Märchen zu zweit, I (5/5): Der Wolf und die sieben Geislein
Der Wolf möchte unbedingt mit den kleinen Ziegen spielen, aber die dürfen ihn nicht ins Haus lassen. Um sie zu beeindrucken, macht er allerhand erstaunliche Dinge: Er zeigt ihnen seine vielen Zahnlücken, er bohrt in der Nase und er macht sogar Handstand! Ob die Ziegen sich seiner erbarmen? (Eine Geschichte von Anna Lott, erzählt von Sonja Hurani)

Märchen zu zweit, I (4/5): Schneewitchen und die sieben Zwerge
Schneewittchen heuert bei den sieben Zwergen als Sängerin an. Deren Band braucht nämlich unbedingt Verstärkung. Hu, wie neidisch da die böse Königin ist! Mit allen Mitteln versucht sie, Schneewittchen zu übertrumpfen. Ob das funktioniert?(Eine Geschichte von Anna Lott, erzählt von Sonja Hurani)

Märchen zu zweit, I (3/5): Hänsel und Gretel
Hänsel und Gretel machen mit ihrer Kindergartengruppe einen Ausflug in den Wald. Dort stoßen sie auf ein Hexenhaus mit allerhand Leckereien daran: Plätzchen und Brezn, Lollis und Lakritze, Speck und Käse und sogar Pizza. Was für ein Gaumenschmaus! Doch plötzlich kommt die Hexe zu ihnen heraus. Moment: Warum hat die keine Nase? (Eine Geschichte von Anna Lott, erzählt von Sonja Hurani)

Märchen zu zweit, I (2/5): Rapunzel
Rapunzel hockt im Turm und wartet. Sie hat grünes Haar! Kein Wunder, sie wurde ja auch nach einem Salat benannt. Als niemand kommt, um Rapunzel zu retten, seilt sie sich kurzerhand mit ihrem Haar vom Turm ab. Doch oje! Ihre Haare hängen ja noch oben im Turm fest! Klare Sache: Ein Prinz muss her, um sie zu retten. Und zwar ein ganz besonderer... (Eine Geschichte von Anna Lott, erzählt von Sonja Hurani)

Märchen zu zweit, I (1/5): Rotkäppchen
Rotkäppchen ist unterwegs zur Großmutter. Doch dummerweise lauert ihr der Wolf im Wald auf und will ihr einen gehörigen Schrecken einjagen. Er reißt sein Maul auf und brüllt. Aber was ist das? Er hat nur einen einzigen Zahn! Wie soll er denn damit das Rotkäppchen verputzen? Und wie erst die Oma? (Eine Geschichte von Anna Lott, erzählt von Sonja Hurani)

Vreni, die kleine Fähre:Die Weinlese / Mundart Unterfranken
Müde kommt Vreni am Abend im Hafen an. Den ganzen Tag hat sie Anhänger voll mit Trauben transportiert. Doch als Vreni bemerkt, dass Ludwig, der Weinbergschnecke, etwas Kummer bereitet, hat die kleine Fähre sofort neue Energie um ihm zu trösten. (Eine Geschichte von Claudia Schulz, erzählt von Anna Graenzer in unterfränkischer Mundart)

Halima & Pili - Hyänenkinder (5/5): Neue Abenteuer
Es ist Nacht geworden in der afrikanischen Savanne. Die Glühwürmchen steigen auf und Halimas und Pilis Hyänenfamilie macht sich auf den Weg. Gemeinsam mit den beiden wollen sie neue Abenteuer erleben. Na, das kann ja heiter werden. (Eine Geschichte von Simak Büchel, erzählt von Burchard Dabinnus.)

Halima & Pili - Hyänenkinder (4/5): Der schnarchende Busch
Na so was, ein schnarchender Busch! Die Hyänenkinder Halima und Pili können ihren Ohren kaum trauen. Wer schnarcht denn da und warum purzeln plötzlich Schlangen aus den Zweigen der Büsche? (Eine Geschichte von Simak Büchel, erzählt von Burchard Dabinnus.)

Halima & Pili - Hyänenkinder (3/5): Hippohüpfen
Weit in die Savanne hinein hat es Halima und ihren Bruder Pili verschlagen. Die Sonne brennt vom Himmel und nach einem Bad im Fluss wandern die beiden auf der falschen Uferseite weiter. Irgendwie müssen sie wieder über das Wasser zurück. Nur - wie? (Eine Geschichte von Simak Büchel, erzählt von Burchard Dabinnus.)

Halima & Pili - Hyänenkinder (2/5): Erdferkelfrühstück
Halima und ihr Hyänenbruder Pili hören sonderbare Geräusche, die hinter einem Termitenhügel erklingen: Schmatzen und Schlürfen, unterbrochen von kleinen Rülpsern. Wer da wohl gerade frühstückt? (Eine Geschichte von Simak Büchel, erzählt von Burchard Dabinnus.)

Halima & Pili - Hyänenkinder (1/5): Geht staunen
In Afrika, in einer Erdhöhle am Ende des Tals leben die Hyänenkinder Halima und Pili mit ihrem Clan. Beiden ist furchtbar langweilig, da sie jeden Busch und Stein ringsum kennen. Endlich erlauben ihre Eltern, draußen neue Abenteuer zu erleben. Und die lassen gar nicht lange auf sich warten! (Eine Geschichte von Simak Büchel, erzählt von Burchard Dabinnus.)

Konstantin Kastanienbaum: Der Laubbläser / Mundart Mittelfranken
Eines Tages erscheint ein Mann auf dem Spielplatz, der mit viel Getöse die bunten Herbstblätter wegbläst. Das will sich Konstantin nicht gefallen lassen. Schließlich sind seine Blätter ein wunderschöner Teppich! (Eine Geschichte von Elmar Tannert, erzählt von Roman Bahr in mittelfränkischer Mundart)

Nils in der Stadt, III (5/5): Planeten
Heute ist Samstag und Nils Papa schlägt vor auf den Flohmarkt zu gehen. Nils, der mal einen Flohzirkus gesehen hat, ist begeistert. Als sie beim Flohmarkt angekommen sind, ist Nils enttäuscht. Es stellt sich heraus: Auf einem Flohmarkt verkaufen Menschen alte Sachen, die sie nicht mehr brauchen. Von Zirkusflöhen keine Spur. Doch dann entdeckt Nils Bilder mit Planeten drauf. Der Mann, der sie macht, heißt Jean und er lädt Nils ein, ihm zu helfen... (Eine Geschichte von Sabine Westermaier, erzählt von Jule Ronstedt)

Nils in der Stadt, III (4/5): Tiere in der Stadt
Als Nils eines morgens auf den Balkon geht, schreckt er eine Taube auf, die dort in einem Umzugskarton brütet. Als er im Morgenkreis der Klasse 2A davon erzählt, ist seine Klassenlehrerin begeistert: "Ich könnte dir die Schulkamera leihen, dann kannst du das Filmen und uns zeigen." Als Nils von seinem Papa abgeholt wird, nehmen sie die Schulkamera gleich mit nach Hause... (Eine Geschichte von Sabine Westermaier, erzählt von Jule Ronstedt)

Nils in der Stadt, III (3/5): Bitte verrückt bleiben
Heute wird Nils von seiner Oma Rita von der Schule abgeholt. Sie ist extra vom Dorf in die Stadt gefahren, um ihren Enkel zu besuchen. Als sie loswollen, geht ein Wolkenbruch los. Nils schlägt vor die U-Bahn zu nehmen. "Um Himmels Willen, ich bin noch nie U-Bahn gefahren", ruft Oma Rita entsetzt. "Das ist babyleicht", verspricht Nils. (Eine Geschichte von Sabine Westermaier, erzählt von Jule Ronstedt)

Nils in der Stadt, III (2/5): Großer Spaß
Heute ist Wandertag und weil so ein heißer Tag ist, geht die 2a ins Freibad. "Das wird ein großer Spaß", hat Frau Yilmaz, die Klassenlehrerin, versprochen. Doch dann werden die Kinder in zwei Gruppen geteilt. Die mit Seepferdchen und die ohne... (Eine Geschichte von Sabine Westermaier, erzählt von Jule Ronstedt)