
Zoom - Musikgeschichte, und was sonst geschah
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Aaron Coplands "Piano Variations"
Leonard Bernstein meinte einst über die "Piano Variations" von Aaron Copland: "Er hat jeden Raum innerhalb von zwei Minuten leer gefegt."

Tschaikowsky in New York: Eröffnung der Carnegie Hall
Ein Star sollte die New Yorker Philharmoniker dirigieren, ein exotischer noch dazu. Vom Multimillionär Andrew Carnegie höchstpersönlich wurde der Komponist eingeladen, um den gigantischen Bau zu eröffnen. Eine menschliche und musikalische Herausforderung für den Reisemuffel Tschaikowsky.

Einstein und die Geige
Die Geige war seine große Leidenschaft: Alber Einstein. Musik war für ihn eine emotionale Rettungsinsel in stürmischen Zeiten, ein unverzichtbares Überlebensmittel, das seinen ungebundenen Geist beflügelte und seiner rastlosen Seele Ruhe und Frieden schenkte.
Johann Paul von Westhoff
Die Erinnerungen an das Leben und musikalische Vermächtnis des Geigers und Komponisten Johann Paul von Westhoff schwanden schon bald nach seinem Tod vor mehr als 300 Jahren. Dabei leistete der gebürtige Dresdner mit seinem Geigenspiel einen wesentlichen Beitrag in der Entwicklungsgeschichte des Instruments und beeindruckte seine Zeitgenossen in ganz Europa.

Vom Himmel durch die Welt zur Hölle - Gustav Mahlers "Achte Symphonie"
Als "Symphonie der Tausend" wurde sie zum Leidwesen Gustav Mahlers genannt. Seine Achte Symphonie sprengt Dimensionen: zwei Chöre, ein Kinderchor, acht Gesangssolisten, ein extrem erweitertes Orchester. Und auch Mahler selbst bezeichnete sie als "das Größte, was ich gemacht habe".

Faust: Vom Himmel durch die Welt zur Hölle, Teil 9 - Hector Berlioz' "La Damnation de Faust"
Goethes "Faust" in der Übersetzung von Gérard de Nerval bezauberte Hector Berlioz von Anfang an. Nach missglückten Vertonungsversuchen nimmt sich der 43-jährige Komponist während einer Europareise den deutschen Doktorn noch einmal vor. Es entsteht eine abenteuerliche Mischung aus Oper, Konzert und Oratorium.

Vom Himmel durch die Welt zur Hölle, Teil 8 - Lili Boulanger "Faust et Hélène"
Sie will endlich den begehrten Rom-Kompositionspreis gewinnen. Und doch ist Lili Boulangers großbesetzte Kantate "Faust et Hélène", in der drei Gesangssolisten die Figuren Faust , Mephisto und Helena darstellen, weit mehr als nur eine Pflichtübung. Sie ist ein Werk von kompositorischer Abgeklärtheit, emotionaler Tiefe und großer visueller Vorstellungskraft.

Vom Himmel durch die Welt zur Hölle, Teil 7 - Robert Schumanns "Szenen aus Goethes Faust"
Er komme sich vor wie ein "recht tapferer Epigone", so notiert Robert Schumann in seinem Tagebuch, als er das Drama des Dichterfürsten in Weimar auf der Bühne sieht. Dennoch kann Schumann der Versuchung nicht widerstehen. In mehreren Etappen verfasst er eine Art Oratorium mit dem Titel "Szenen aus Goethes Faust für Solostimmen, Chor und Orchester".

Vom Himmel durch die Welt zur Hölle, Teil 6 - Charles Gounods "Margarethe"
Gounods Oper, die auf Deutsch "Margarethe", im Französischen jedoch "Faust" heißt, nimmt eine Sonderstellung ein: Sie ist die mit Abstand populärste Vertonung der Goethe-Tragödie. Vielleicht sogar die einzige, die sich wirklich durchgesetzt hat.

Vom Himmel durch die Welt zur Hölle, Teil 5 - Franz Schuberts "Gretchen am Spinnrade"
Es ist einer der intimsten Momente des gesamten "Faust". Gretchen sitzt alleine am Spinnrad. Zeit zum Nachdenken. Was ist mit diesem Heinrich Faust und seinen Avancen? Beginnt so ein harmloser Flirt?

Vom Himmel durch die Welt zur Hölle, Teil 4 - Richard Wagner "Eine Faust-Ouvertüre"
Es sollte eine ganze Symphonie werden, doch dazu kam es nicht. Es blieb bei der "Ouvertüre zu Goethes Faust", die heute als Richard Wagners wichtigste Instrumentalkomposition gilt. Aber was daran ist klingendes Theater? Und wo bleibt Goethes Schauspiel?

Vom Himmel durch die Welt zur Hölle, Teil 3 - Franz Liszt "Eine Faust-Symphonie"
Franz Liszt kommt mit Goethes Tragödie um 1830 in seiner damaligen Wahlheimat Paris in Berührunge. Der "Faust" ist soeben auf Französisch erschienen und zum Kultbuch einer jungen Künstlerszene avanciert. Doch es wird noch einige Jahre dauern, bis die "Faust-Symphonie in drei Charakterbildern und Schlusschor" erklingen wird. Eine adäquate Vertonung der Tragödie?
Vom Himmel durch die Welt zur Hölle Teil 2 - Spohrs "Faust"
Vorsicht: Nicht überall, wo Faust draufsteht, muss Goethe drin sein. Die Oper "Faust" wurde von Louis Spohr im Jahr 1813 komponiert. Da lag Goethes Tragödie zwar schon im Druck vor, hatte aber noch keine Theaterbühne gesehen.

Vom Himmel durch die Welt zur Hölle - Boitos Oper "Mefistofele"
Arrigo Boito - Textdichter von Verdis "Otello" und "Falstaff" - stellt in seiner eigenen Oper "Mefistofele" den Verführer aus Goethes Faust in den Mittelpunkt. Doch ist der mit dem Denkmal, das der Italiener ihm setzt, auch zufrieden?
Wer war Vsevolod Zaderatsky?
Der Komponist Zaderatsky wurde sein Leben lang von der Sowjetmacht verfolgt, was sein Bekanntwerden verhinderte. Julia Smilga über einen Komponisten, den es offiziell nie gab.
Thomas Mann und das Grammophon
Gäbe es eine Literatur ohne die Musik und Musik ohne literarische Einflüsse? Auch wenn es seltsam erscheinen mag: Auch Romane können einen "Soundtrack" haben. Markus Vanhoefer hat sich auf die Spuren eines deutschen Literaturnobelpreisträges begeben und ist in einem oberbayerischen Landhaus auf ein erstaunliches Klangereignis gestoßen.

Zoom: Die blinde Pianistin Maria Theresia von Paradis
Zu den schillerndsten Musikerpersönlichkeiten des 18. Jahrhunderts zählte die österreichische Pianistin Maria Theresia von Paradis. Sie war unter anderem Schülerin von Antonio Salieri, der für längere Zeit zum Freundeskreis der Familie zählte. Trotz ihrer Blindheit erreichte Maria Theresia von Paradis auf dem Instrument eine bemerkenswerte Virtuosität und bezauberte das Publikum durch ihre charmanten Auftritte. Nicht nur in den Wiener Gesellschaftssalons war sie als Künstlerin gern gesehen.

Im Jahr 1823 brennt das Münchner Nationaltheater
Das neue Hof- und Nationaltheater zählte zu den größten Häusern Europas. Es bot 2.400 Zuschauern Platz, hatte die beste Bühnentechnik und - wie kein anderes Theater - eine Sprinkleranlage. Doch dann kam jener Tag im Januar 1823.

Wer ist die Frau mit dem Witwenschleier hinter Chopins Sarg?
Er war befreundet mit den größten Dichtern und Malern seiner Zeit, gab Konzerte in nahezu allen europäischen Metropolen und feierte größte Erfolge: Frédéric Chopin. Weniger glücklich war er dagegen in der Beziehung zu Frauen. Doch in den letzten eineinhalb Jahren seines Lebens wurde der gesundheitlich angeschlagene Chopin von einer Frau unsterstützt, auf die man erst nach seinem Tod aufmerksam wurde.
Henry Purcell und sein "xanthippisches" Weib
Das Privatleben von Stars interessierte die Menschen früher genauso wie heute. Unter den schon zu Lebzeiten berühmten Komponisten gab es so manchen, der für jede Menge Tratsch- und Klatschmaterial sorgte. Einer von ihnen war der Engländer Henry Purcell. Bei ihm handelte es sich um einen ganz speziellen Fall, denn die an seiner Seite lebende Ehefrau muss ausgesprochen uncharmant gewesen sein. Sylvia Schreiber gibt einen Einblick in jene Zeit rund um das Jahr 1689.
Lovestory auf russisch: Mstislaw Rostropowitsch und Galina Wischnewskaja
Sie waren Ikonen der Musikkunst und Vorbilder in der Kunst des Zusammenlebens: der Cellist und Dirigent Mstislaw Rostropowitsch und die Sängerin Galina Wischnewskaja.
Die rätselhafte Beziehung Schostakowitschs mit Galina Ustwolskaja
Der Professor und eine Studentin, 13 Jahre Altersunterschied, zwei verwandte Seelen - so scheint es, als sie sich kennenlernen: Galina Ustwolskaja und Dmitri Schostakowitsch. Die Geschichte einer rätselhaften Beziehung.
Glenn Goulds Klavier
Glenn Gould war ein schwieriger Kunde. Seine Briefe an "Steinway & Sons" in New York waren gefürchtet. Mehr noch aber zitterten die Steinway-Mitarbeiter, wenn Gould persönlich in der Firmenzentrale des Klavierbauers auftauchte.
Die Wiederentdeckung jüdischer Komponisten durch Jascha Nemtsov
Der Fund in der Berliner Staatsbibliothek ließ Jascha Nemtsov keine Ruhe mehr. Woher kommt diese Musik? Wer waren Lasar Zaminskij, Joseph Achron, Alexander Weprik, Israel Brandmann? Durch Zufall stieß der Pianist auf die Werke russisch-jüdischer Komponisten und entdeckte damit die in Vergessenheit geratene "Neue jüdische Schule". Julia Smilga über den Musiker und seine Funde.
Pasta alla Norma - Sizilianische Gerüchte-Küche
Wenn Siziliens Nationalgericht auf den Tisch kommt, dann geht ein Lächeln durch die Runde - zu gut schmeckt die Pasta alla Norma, die Nudeln mit Tomaten, Auberginen und Ricotta. Der ein oder andere lächelt aber nicht nur aus Vorfreude auf das Essen, sondern amüsiert sich über die Doppeldeutigkeit des Namens. Denn der geht auf Vicenzo Bellini zurück.
Maria Callas stirbt in Paris
Ihre Auftritte waren gewaltig und ihre Ausstrahlung wirkte weit über die Opernwelt hinaus. Nie zuvor hatte eine Sängerin mit ihrer Stimme die Menschen so fasziniert und gerührt. Am 16. September 1977 starb sie im Alter von nur 53 Jahren an Herzversagen, einsam und zurückgezogen.
Anton Bruckners Sinn fürs Makabre
Für seine opulenten Bläsersätze ist er bekannt, für seine Religiosität, für seinen Hang zum Monumentalen. Weniger bekannt ist Anton Bruckners Neigung zum "Lethalen" und Makabren. So ließ er es sich nicht nehmen, bei der Öffnung des Grabes Beethovens anwesend zu sein.
Leonard Bernsteins letztes Konzert
Am 19. August 1990 dirigierte Leonard Bernstein auf der Sommerakademie in Tanglewood das Boston Symphony Orchestra. Auf dem Programm stand Beethovens Siebte Symphonie. Es sollte sein letztes Konzert bleiben: Er starb knapp zwei Monate später- am 14. Oktober.
John Cage und die Pilze
Wer Pilze sammelt, muss sie kennen, um die giftigen von den genießbaren unterscheiden zu können. Einer der das konnte, war der Komponist John Cage, der am 5. September 100 Jahre alt geworden wäre. Markus Vanhoefer erzählt Cages Begeisterung für Pilze.
Richard Wagner probt den ersten Ring
Als im August 1876 die Proben zum ersten Bayreuther "Ring" stattfanden, erwies sich Wagner als ein überaus temperamentvoller Regisseur. Bei allen Beteiligten lagen die Nerven blank, denn niemals zuvor hatte eine Opernproduktion soviel Publicity bekommen.
Schönberg und Kandinsky gehen baden
Wassily Kandinsky hatte sein erstes abstraktes Bild in München gemalt. Und immer wieder tauschte er die Stadtwohnung mit einem kleinen Holzhaus in Murnau an Staffelsee. Seine erste Begegnung mit einem berühmten Komponisten ereignete sich unweit der Alpen in Bayern. Wiebke Matyschok erzählt, wie ein Maler und ein Komponist miteinander baden gingen.
Mahler sucht Hilfe bei Sigmund Freud
Schaffenskrisen gehören zum Alltag eines kreativ schaffenden Menschen. Lebenskrisen betreffen zuweilen alle, zumal wenn die Liebe im Spiel ist. So ging es auch Gustav Mahler. Und so suchte er Hilfe bei dem berühmten Psychoanalytiker Sigmund Freud.
Kurt Weill und Lotte Lenya kaufen sich ein Auto
1928 - Berlin ist im "Dreigoschenoper"-Fieber. Und das kongeniale Künstler-Ehepaar Kurt Weill und seine Frau, die Sängerin Lotte Lenya, haben endlich Geld. Das investieren sie in eine neue Wohnung - und ein Automobil, um zu verreisen.
Im Stile Mozarts - Joseph Martin Kraus in Stockholm
Wien war das Musikzentrum des 18. Jahrhunderts. Dass im Norden Europas gleichzeitig eine musikalische Parallelwelt entstand, wurde dort kaum wahrgenommen. Umso erstaunlicher, dass in dieser Zeit am schwedischen Königshof in Stockholm vor allem ein deutscher Komponist für Aufsehen sorgte: Joseph Martin Kraus. Er war der Star der schwedischen Musikszene. Doch der Weg zum Erfolg war nicht einfach.
Ernest Chausson und das Fahrrad
Mit nur 44 Jahren wird der französische Komponist Ernest Chausson Opfer einer unausgereiften Technik und kommt während seines Sommerurlaubes ebenso überraschend wie tragisch ums Leben.
Paganinis letzter Wunsch
Die Glocken in ganz Parma läuten und auf dem neuen Friedhof drängen sich die Menschen. Lauter Fremde beobachten, wie der Sarg des großen Niccolò Paganini unter einem riesigen Monument seine letzte Ruhestätte findet - 56 Jahre nach seinem Tod.
Musicalische Friedens-Seufftzer - Politische Musik im Dreißigjährigen Krieg
Um 1600 lebten im Deutschen Reich etwa 18 Millionen Menschen; nach dem Dreißigjährigen Krieg waren es knapp 10 Millionen. Auf Flugblättern wurden massenhaft Lieder unters Volk gebracht, die das grauenhafte Geschehen ausmalten - für die Fürsten ein wichtiges Mittel der psychologischen Kriegsführung. Musik wurde aber auch zur Friedensstiftung eingesetzt.
Richard Strauss und die Brauereifamilie Pschorr
Bekanntlich war so manch großer Komponist kein Kostverächter: Während Rossini und Brahms sich allerdings eher dem Wein hingaben, konnte der Münchner Komponist Richard Strauss ein ganz besonderes Verhältnis zum Bier vorweisen.
"Dämon unter Routinierten" - Jascha Horenstein
"Er ist der Dämon unter den Routinierten", schrieb 1929 Theodor W. Adorno über den 30-jährigen Dirigenten Jascha Horenstein. Er konnte ein Orchester emotional zur Weißglut bringen und mit unerbittlicher Strenge durch die Symphonien Bruckners und Mahlers führen.
Tartinis Teufelstriller
Dass die Geige ein Teufelsinstrument ist, wissen wir spätestens seit Niccolò Paganini. Doch fast ein Jahrhundert vor ihm schockte ein anderer die Menschen mit seiner Teufelsmusik: Giuseppe Tartini. Ein Zoom von Monika Muschler.
Händels legendäre Wutausbrüche
Eine widerspenstige Operndiva mal kurz aus dem Fenster halten? Oder Orchestermusiker mit der großen Pauke bewerfen? Georg Friedrich Händel wurde für seine Kraft und Leidenschaft von den Zeitgenossen bewundert - für seine cholerischen Anfälle allerdings eher weniger.
Donizettis Schädel
Post mortem, in der Musikgeschichte hat dieser Ausdruck einen unerwartet makabren Beigeschmack. Denn vor allem das 19. Jahrhundert hatte an Komponisten gerade nach deren Tod ein ungewöhnliches Interesse. Wo im Körper eines Künstlers steckt dessen Genialität? Kann der Mediziner mit dem Seziermesser fündig werden?
Telemann in Paris
Georg Philipp Telemann war alles andere als reiselustig. Nach wiederholten Einladungen aber brach er im Herbst 1737 doch nach Paris auf, wo er acht glückliche Monate verbrachte.
Blicke, Schach, Tennis - Schönbergs Hobbys
Arnold Schönberg verfolgte nicht nur in der Musik sehr eigenwillige Wege, sondern entwarf auch sonst mehr oder weniger nützliche Alltagsgegenstände.
Ein "Judenjunge" entdeckt die Matthäuspassion wieder
Der Saal der Berliner Singakademie war am 11. März 1829 überfüllt. Gut hundert Jahre waren nun seit der ersten Aufführung der Bachschen Matthäuspassion vergangen. Doch in das breite Gedächtnis der Öffentlichkeit gelangte die Matthäuspassion erst jetzt - vielleicht weil ein Kompositionslehrer seinen wissbegierigen Schüler ärgerte.
Heitor Villa-Lobos in Paris
In Brasilien hat sich in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts ein eigener Klassik-Stil entwickelt, der mehr oder weniger eng mit dem Namen Heitor Villa-Lobos verbunden ist. Entscheidende Impulse holte sich der Komponist Villa-Lobos bei seinem Paris-Besuch in den 1920er Jahren.
Gegensätze ziehen sich an - Freundschaft zwischen Chopin und Liszt
Ein guter Freund ist bekanntlich das Beste, was es gibt auf der Welt. Im Laufe der Geschichte fanden viele Künstler in einer guten Freundschaft die nötige Inspiration für ihr schöpferisches Werk. So auch die zwei großen Musiker Frédéric Chopin und Franz Liszt.
Rossinis Ouvertüren
Gegessen hat er gerne und viel, er war scharfsinnig und witzig, und bekannt als Schandmaul unter den italienischen Komponisten: Gioachino Rossini. Und auch wenn er seine Opern schrieb, galt er nicht als der Einfachste.
"Les Lundis" bei Saint-Saëns
Saint-Saens' Kammermusikwerke waren zu seinen Lebzeiten regelrecht verpönt. Dennoch hat der Komponist einen Weg gefunden, diese zumindest vor einem kleinen Publikum aufzuführen - immer am Montagabend, in seiner Privatwohnung.
Wie Steinway beinahe einen Mercedes gebaut hätte
Was kaum jemand weiß: Steinway hat Ende des 19. Jahrhunderts nicht nur Flügel und Klaviere gebaut, sondern auch die ersten Automotoren und einige der ersten Autos in den Vereinigten Staaten.