
Was jetzt?
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Update: Der Kanzler gibt sich ganz gelassen
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat heute die traditionelle Sommerpressekonferenz gehalten. Es ging um den Krieg in der Ukraine, das Umfragehoch der AfD und um Streitigkeiten in der Ampel-Koalition. ZEIT ONLINE-Redakteur Ferdinand Otto erklärt, welchen Eindruck Scholz bei der Konferenz vermittelt hat. Genderstern, Doppelpunkt oder lieber ganz weglassen: Das Thema gendergerechte Sprache spaltet die deutsche Gesellschaft und bisher fehlt eine einheitliche Regelung. Dennoch hat der Rechtschreibrat bei seinem heutigen Treffen keine neuen Empfehlungen zur Gendersprache herausgegeben. Kulturjournalist Johannes Schneider ordnet die Entscheidung des Rates ein. Was noch? Frankreich kämpft erfolgreich gegen Lebensmittelverschwendung. Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Laurena Erdmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Sommerpressekonferenz von Olaf Scholz: "Was wir in Deutschland brauchen, ist Gelassenheit" Gendergerechte Sprache: Rat für deutsche Rechtschreibung gibt Empfehlung zu Genderzeichen Gendern: Die Sprache als Fahne Letzte Generation: Klimaaktivisten stören Verkehr in vielen deutschen Städten Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Brücken sind leichter zu reparieren als Seelen
Heute vor zwei Jahren hatte das Hochwasser im Ahrtal eine Flut ausgelöst. Die Katastrophe gilt als die größte Naturkatastrophe in der jüngeren Geschichte Deutschlands. Die Menschen vor Ort kämpfen weiterhin mit den psychischen Folgen. Wie kann ihnen geholfen werden? Die Auswirkungen der Katastrophe sind immer noch an vielen Orten im Landkreis sichtbar – so auch am Peter-Joerres-Gymnasium. Im Gespräch mit Was Jetzt?-Moderatorin Hannah Grünewald berichten die Schülerinnen Carlotta und Lena, wie sie die Flut erlebt haben, die ihr Zuhause und ihre Schule zerstört hat. Und sonst so? Der Film "Rette sich, wer kann" von dem Online-Magazine andererseits erzählt die Geschichte der zwölf Menschen mit Behinderungen, die im Wohnheim der Lebenshilfe ertranken. Hätte ihr Tod verhindert werden können? Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Laurena Erdmann und Christina Felschen Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Behinderung und Katastrophenschutz: Rette sich, wer kann Flutkatastrophen: "Niemand ist mehr sicher" Flutkatastrophe im Ahrtal: Wütendes Wasser Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Die China-Strategie ist da
Nach monatelangen Diskussionen hat die Ampel-Koalition am Donnerstag ihre China-Strategie verabschiedet, die den zukünftigen wirtschaftspolitischen Umgang mit der Großmacht China bestimmen soll. Worauf man sich geeinigt hat, weiß Steffen Richter, Redakteur für internationale Politik bei ZEIT ONLINE. Bundesumweltministerin Steffi Lemke (Grüne) will mit dem neuen Klimaanpassungsgesetz die deutschen Bürgerinnen und Bürger besser auf die bevorstehenden Klimaveränderungen wie Extremwetterereignisse vorbereiten. Das Kabinett hat das Gesetz am Donnerstag verabschiedet. Klimaaktivisten der Gruppe Letzte Generation haben in Hamburg und Düsseldorf am Donnerstagmorgen die Flughäfen blockiert und für einige Stunden den Flugverkehr lahmgelegt. Etliche Flüge mussten abgesagt und umgeleitet werden. Innenministerin Nancy Faser (SPD) kündigt angesichts der Protestaktion neue Sicherheitsmaßnahmen für Flughäfen an. Was noch? Gemüseanbau statt Schreibtisch: Wie leer stehende Bürogebäude sinnvoll genutzt werden. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: -Ampel-Koalition: Kabinett beschließt erstmals China-Strategie für Bundesregierung -China-Strategie: Wie die Bundesregierung riskante Abhängigkeiten abbauen will -Klimakrise: Bundeskabinett will Vorsorge für Klimafolgen gesetzlich verankern -Letzte Generation: Klimaaktivisten blockieren Flughäfen in Düsseldorf und Hamburg Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Ukrainische Geflüchtete: viele bürokratische Hürden, wenig Integration
Rund 1,1 Millionen Ukrainerinnen und Ukrainer sind seit Beginn des russischen Angriffskriegs nach Deutschland geflohen, aber nur 18 Prozent haben einen Job gefunden. Dabei sind die Geflüchteten sehr gut ausgebildet, 69 Prozent haben ein Studium abgeschlossen und Fachkräfte werden in der Bundesrepublik gerade händeringend gesucht. Doch unter anderem die langsamen Mühlen der deutschen Bürokratie hinderten sie an der Integration auf dem Arbeitsmarkt, schreibt Henrik Rampe auf ZEIT ONLINE. Bei Was jetzt? spricht er darüber, wie es besser klappen könnte. Seit Wochen sucht eine noch nie da gewesene Hitzewelle weite Teile der USA heim. Am stärksten betroffen sind die südlichen Bundesstaaten wie Texas und Louisiana. Das Wetterphänomen, das dahinter steckt, wird als heat dome, also als Hitzekuppel bezeichnet. Linda Fischer aus dem Wissensressort von ZEIT ONLINE erklärt, wie es entsteht. Und sonst so? Die brasilianische Fußballnationalmannschaft setzt aus Versehen ein Statement für die Protestierenden im Iran. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Clara Löffler und Christina Felschen Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Ukrainische Geflüchtete auf dem Arbeitsmarkt: Die Hürden der Byurokratiya Hitzedom in den USA: Süden der USA bereitet sich auf extreme Hitze vor Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Merz will mehr Merz
CDU-Chef Friedrich Merz hat einen neuen Generalsekretär für seine Partei ernannt. Nach eineinhalb Jahren Amtszeit wird Mario Czaja, Vertreter des sozial-liberalen CDU-Flügels, von Carsten Linnemann abgelöst, der eine konservativere und wirtschaftsliberale Politik vertritt. In vielen Einstellungen ähnelt er Merz. Ferdinand Otto aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE ist CDU-Experte und weiß mehr zu den Hintergründen des Personalwechsels. Im litauischen Vilnius geht das Gipfeltreffen der Nato-Mitgliedstaaten zu Ende. Die 31 Staats- und Regierungschefs haben zwei Tage lang über die Zukunft des Verteidigungsbündnisses beraten, auch ein möglicher Beitritt der Ukraine wurde diskutiert. In der offiziellen Abschlusserklärung der Mitgliedstaaten heißt es zwar: "Die Zukunft der Ukraine liegt in der Nato", eine formelle Einladung bleibt jedoch vorerst aus. Rieke Havertz ist internationale Korrespondentin bei ZEIT ONLINE und fasst die Ergebnisse des Gipfels zusammen. Trotz des Widerstandes rechter und konservativer Abgeordneter hat das EU-Parlament in Straßburg ein neues Naturschutzgesetz verabschiedet. Durch das Gesetz sollen bedrohte Ökosysteme, wie Land- und Meeresgebiete, Moore und Mischwälder, wiederhergestellt werden. Gegner befürchten, das Gesetz könne der Landwirtschaft und dadurch auch der Lebensmittelsicherheit schaden. Was noch? Der tschechisch-französische Schriftsteller Milan Kundera ist im Alter von 94 Jahren gestorben. Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: -CDU: Eine Partei in Aufruhr -Nato-Beschluss zu Ukraine: "Eine verpasste Chance für die europäische Sicherheit" -Nato: Das Verteidigungsbündnis -Naturschutz: EU-Parlament stimmt für umstrittenes Renaturierungsgesetz Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Jeder kennt ein Opfer, aber wer kennt eigentlich die Täter?
Ein neuer Lagebericht des Bundeskriminalamts liefert Zahlen zu häuslicher Gewalt in Deutschland. 2022 haben über 240.000 Menschen häusliche Gewalt erlitten, 8,5 Prozent mehr als im Vorjahr. Über 70 Prozent der Opfer sind weiblich. Wie groß das Dunkelfeld ist, soll eine neue Studie herausfinden. ZEIT ONLINE-Redakteurin Wenke Husmann ordnet den Bericht ein. SPD-Chef Lars Klingbeil hat sich dafür ausgesprochen, das Ehegattensplitting abzuschaffen. Denn, so argumentieren Kritiker, es fördert traditionelle Rollenbilder fördert. Die FDP hat Klingbeils Vorstoß abgelehnt und warnt vor versteckten Steuererhöhungen. Tina Groll, Politikredakteurin bei ZEIT ONLINE, erklärt im Podcast, ob es überhaupt möglich wäre, das Ehegattensplitting abzuschaffen. Und sonst so? Wann Schafe geschubst werden müssen. Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Mathias Peer und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Das Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen - Lagebericht Häusliche Gewalt: Im Dunkeln, aber mitten unter uns - Häusliche Gewalt: "Jeder kennt Betroffene. Aber niemand kennt einen Täter" - Häusliche Gewalt: Jede kann die Nächste sein - SPD-Chef: FDP lehnt Klingbeils Vorstoß zum Aus des Ehegattensplittings ab - Ehegattensplitting: Endlich mal ein guter Vorschlag Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Schweden in die Nato. Was bekommt die Türkei dafür?
Beim zweitägigen Nato-Gipfel im litauischen Vilnius steht die Frage des Ukraine-Beitritts im Zentrum. Deutschland hat sich bislang nicht dafür ausgesprochen, die Ukraine aufzunehmen, will dem Land aber weitere Waffen im Wert von rund 700 Millionen Euro liefern. Rieke Havertz, internationale Korrespondentin von ZEIT ONLINE, ist in Vilnius beim Gipfeltreffen dabei und ordnet im Podcast ein, ob die Ukraine mit festen Beitrittszusagen rechnen kann. Gestern haben sich Vertreterinnen und Vertreter von Bund und Ländern auf ein Eckpunktepapier für die Krankenhausreform geeinigt. Nach der Sommerpause soll das Parlament über Gesetzesentwürfe entscheiden, sodass der Reformprozess im Januar 2024 beginnen kann. Tilman Steffen, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE, erklärt, was in dem Eckpunktepapier steht und welche Kritik es daran gibt. Häusliche Gewalt in Deutschland hat in den letzten Jahren zugenommen. Das zeigt ein Lagebericht vom Bundeskriminalamt, den Innenministerin Nancy Faeser (SPD) und Familienministerin Lisa Paus (Grüne) heute in Berlin vorgestellt haben. Was noch? Seltener Schnee in Südafrika Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Nato-Gipfel: Wie die Nato-Staaten zum möglichen Beitritt der Ukraine stehen - Nato-Beitritt Schwedens: Jetzt muss die Nato zeigen, was Unterstützung heißt - Krankenhauspläne: Die Insolvenz wird künftig in Kauf genommen - Krankenhausreform: Was von Karl Lauterbachs Revolution übrig bleibt - Lagebericht Häusliche Gewalt: Im Dunkeln, aber mitten unter uns Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Ein kritischer Moment für die Nato
Im litauischen Vilnius beginnt heute der zweitägige Nato-Gipfel. Dabei soll es vor allem um die langfristige Unterstützung der Ukraine gehen - auch über das Ende des russischen Angriffskriegs hinaus. Darüber spricht Fabian Scheler im Podcast mit Rieke Havertz, internationale Korrespondentin von ZEIT ONLINE. Außerdem geht es um den Beitritt Schwedens zur Nato - das zweite Kernthema in Vilnius. Der Dienstag vor einer Woche war im Durchschnitt der wärmste Tag, der jemals auf der Erde gemessen wurde. Die gesamte vergangene Woche die wärmste seit mindestens 100.000 Jahren. Diese Temperaturen, verursacht durch den Klimawandel, schlagen sich auch auf die Psyche der Menschen nieder. Was in unseren Körpern und Köpfen dabei passiert, hat Tom Kattwinkel recherchiert. Warum sogar Kriege deshalb wahrscheinlicher werden. Und sonst so? Gehen Sie ins Deutsche Historische Museum, denn es ist sehr gut. Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Clara Löffler und Mathias Peer Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Krieg in der Ukraine: Mehr Spannung hat nie auf einem Nato-Gipfel gelegen Ukraine und Nato: Tür auf für die Ukraine? Nato: Erdoğan knüpft Nato-Beitritt Schwedens an EU-Zusage für die Türkei Nato-Beitritt Schwedens: Von Erdoğans Gnaden Streitgespräch: Ukraine und Nato, Tür auf für die Ukraine? Hitze und Psyche: Lauter Hitzköpfe Hitzewelle: Die Hitze hat längst begonnen Deutscher Wetterdienst: Sonntag war mit bis zu 38 Grad bislang heißester Tag 2023 Wolf Biermann: „Man geht auch an Schlägen kaputt, die man nicht austeilt“ Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Gluck auf!
Bei einer Tagung auf Jamaika will die Internationale Meeresbodenbehörde Regeln für den Tiefseebergbau festlegen. Bisher konnten sich die Mitgliedsländer nicht auf Regulierungen einigen. Was den Tiefseebergbau für viele Firmen attraktiv macht, erklärt Claudia Vallentin, Wissensredakteurin bei ZEIT ONLINE. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan hat für seine Zustimmung zum Nato-Beitritt Schwedens eine neue Bedingung formuliert: Schweden darf in die Nato, wenn die Beitrittsverhandlungen der Türkei zur EU wiederaufgenommen werden. Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg will in einem Gespräch vor dem bevorstehenden Nato-Gipfel in Vilnius zwischen Erdoğan und dem schwedischen Regierungschef Ulf Kristersson vermitteln. Im Streit um die von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) geplante Krankenhausreform sind sich Bund und Länder in den wichtigsten Fragen einig geworden. Was noch? Menschen in Paris können sich bald in der Seine abkühlen. Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Rohstoffe aus dem Meer: "Der gesamte belebte Meeresboden landet in den Maschinen" - Tiefseebergbau: Der letzte Schatz - Rohstoffe aus dem Meer: Keine Einigung bei Regelwerk für Tiefseebergbau - Nato: Erdoğan knüpft Nato-Beitritt Schwedens an EU-Zusage für die Türkei - Karl Lauterbach: Bund und Länder einigen sich auf Krankenhausreform - Kliniksterben: Klinik light Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Die Ukraine hofft auf ein Versprechen
Beim bevorstehenden Nato-Gipfel im litauischen Vilnius beraten die Staats- und Regierungschef der Mitgliedsländer über die Beitrittsperspektive der Ukraine. Jörg Lau, außenpolitischer Koordinator der ZEIT, ist in die Ukraine gereist, um herauszufinden, wie die Menschen dort zum möglichen Nato-Beitritt stehen. Im Podcast ordnet er ein, welche Vor- und Nachteile eine Nato-Mitgliedschaft für die Ukraine hätte. Kinder und Frauen haben in der DDR in verschiedenen staatlichen Einrichtungen systematisch Gewalt und sexuellen Missbrauch erfahren. Einige dieser Einrichtungen waren sogenannte Venerologische Stationen für Mädchen und Frauen. ZEIT-ONLINE-Autorin Doreen Reinhard hat mit Betroffenen über ihre Erfahrungen dort gesprochen. Im Podcast erklärt sie, warum die Aufarbeitung von Missbrauch in der DDR bis heute schwer ist. Und sonst so? In Australien ist MDMA jetzt ein Medikament. Moderation und Produktion: Roland Jodin Mitarbeit: Christina Felschen und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Ukraine und Nato: Tür auf für die Ukraine? - Nato: News und Infos - Frauen in der DDR: "Ich dachte, ich muss dort sterben" Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Ist Wagner-Chef Prigoschin zurück in Russland?
Der Aufstand der Wagner-Gruppe vor knapp zwei Wochen endete mit einer Vereinbarung zwischen Wagner-Chef Jewgeni Prigoschin und der russischen Regierung. Prigoschin sollte demnach ins Exil nach Belarus, befindet sich seit einigen Tagen aber angeblich wieder in Russland. Russische Staatsmedien nutzen Bilder einer mutmaßlichen Razzia in Prigoschins Anwesen derweil zur Propaganda. Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT in Moskau, ordnet im Podcast ein, wie es mit den Wagner-Kämpfern weitergehen könnte. In den vergangenen Wochen gab es in Deutschland mal heiße Temperaturen und Trockenheit, mal tagelang Regen, heftige Stürme und Gewitter. Um sich über das Wetter zu informieren, nutzen viele Menschen Onlinedienste oder Wetter-Apps. Warum diese sich immer wieder irren, erklärt Lisa Hegemann aus dem Digitalressort von ZEIT ONLINE. Alles außer Putzen: Camping am Ostseetraumstrand Moderation und Produktion: Erica Zingher Mitarbeit: Christina Felschen und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Jewgeni Prigoschin: Wagner-Chef ist laut Lukaschenko nicht mehr in Belarus - Putschversuch in Russland: Was über Prigoschins Putschversuch bekannt ist - Jewgeni Prigoschin: Der Krieger - Wladimir Putin: Der Rächer - Wetter-Apps: Warum Ihre Wetter-App so oft falschliegt - Starkregen: Wenn Regen plötzlich extrem wird Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Spezial: Wem gehört das Wasser?
In Kronberg im Taunus gibt es nicht nur die höchste Millionärsdichte, die höchste Villendichte und das höchste Pro-Kopf-Einkommen. Es gibt dort auch viele Menschen mit weitläufigen Gärten und großen Pools, die viel Trinkwasser verbrauchen. Luisa Thomé, Ressort X, erzählt, wie sich das auf den Rest der Stadt auswirkt. Las Vegas gilt als Symbol der Vergnügungssucht, Unvernunft und Verschwendung. Doch ohne den Colorado River und den Lake Mead, der das Wasser des Flusses staut, würde es die Stadt mitten in der Wüste kaum geben. Doch nun trocknet er aus. Es fehlt an Schmelzwasser, das den Fluss speisen könnte, es regnet zu wenig und Dürren nehmen zu, erklärt Maria Mast aus dem Ressort Wissen von ZEIT ONLINE. In Frankreich herrscht im Sommer in vielen Regionen Ausnahmezustand. Die Dürrekarten einiger Regionen wechseln zunehmend von Orange ins tiefrote Signal für "extreme Dürre". Schon im März ist ein Streit um neue Wasserreservoirs im Département Deux-Sèvres eskaliert. Matthias Krupa, Korrespondent der ZEIT in Frankreich, berichtet davon. Von Verhältnissen wie in den USA oder Frankreich sei man in Deutschland noch ein gutes Stück entfernt, sagen Experten. Dennoch bereite man sich auch hier vor: Zur Wasserversorgung hat der Bund kürzlich eine Nationale Wasserstrategie formuliert. Gemeinsam mit den Ländern sollen Leitlinien entwickelt werden, wie die Nutzungsansprüche in Fällen von Wasserknappheit aussehen würden. Moderation und Produktion: Constanze Kainz Redaktion: Pia Rauschenberger Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Was tun, wenn die AfD weiter gewinnt?
Die AfD erlebt im Moment einen politischen Erfolg nach dem anderen. Politiker und Politikerinnen bemühen sich, den richtigen Umgang mit diesen Ergebnissen zu finden. Die einen grenzen sich klar von der in relevanten Teilen rechtsextremen Partei ab, andere nähern sich den Positionen der AfD an. Welche Strategien verfolgen Politiker im Umgang mit der AfD? Und wie können Parteien ihre eigenen Positionen stärken? Diese und weitere Fragen beantwortet Mariam Lau, Redakteurin aus dem Politikressort der ZEIT. Mit der Aussage des hessischen Innenministers Peter Beuth (CDU) geht am Freitag in Wiesbaden die Beweisaufnahme im Untersuchungsausschuss zu dem rassistischen Attentat in Hanau zu Ende. Es soll geklärt werden, ob es in der Nacht des Attentats am 19. Februar 2020 und danach zu Behördenversagen gekommen ist. Christian Vooren ist ZEIT-ONLINE-Reporter für Politik und Gesellschaft und war am Freitag in Wiesbaden dabei. Im Podcast analysiert er die Ergebnisse des Ausschusses. Alles außer Putzen: Zur Erfrischung an heißen Tagen empfehlen wir den leicht scharfen mexikanischen Biercocktail Michelada. Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Constanze Kainz und Pia Rauschenberger Mitarbeit: Susanne Hehr und Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: -ARD-Deutschlandtrend: AfD erreicht mit 20 Prozent neuen Höchstwert -AfD: Was, wenn sie auf Platz eins landet? -"Das Politikteil"-Podcast: Der AfD-Schock -Anschlag in Hanau: Multiples Organversagen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Warum die USA erwägen, Streumunition an die Ukraine zu liefern
Die USA wollen US-Medien zufolge geächtete Streumunition an die Ukraine liefern. Die Munition ist besonders umstritten, da oft Sprengkörper als Blindgänger zurückbleiben und eine Gefahr für die Bevölkerung bilden. Hauke Friedrichs, sicherheitspolitischer Korrespondent von ZEIT ONLINE erklärt, warum die USA die Lieferung der geächteten Waffen erwägen. Der Bundestag hat heute trotz Widerstand aus Mecklenburg-Vorpommern für den Bau von LNG-Terminals auf Rügen gestimmt. Außerdem im Update: Freispruch im Badewannenmord. Manfred G. hatte 13 Jahre unschuldig im Gefängnis gesessen, heute ist er freigesprochen worden. Was noch? Die Deutsche Bahn testet autonome Züge. Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Laurena Erdmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Ukraine und Nato: Tür auf für die Ukraine? Flüssigerdgas: Bundestag stimmt für Bau von LNG-Terminals auf Rügen München: Verurteilter im "Badewannenmord" nach 13 Jahren Haft freigesprochen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Die Sterbehilfe in Deutschland bleibt eine rechtliche Grauzone
Der Bundestag hat gestern über das Thema Sterbehilfe diskutiert, doch eine Einigung blieb aus. Manuel Bogner hat sich mit einem Arzt getroffen, der jetzt schon aktiv Sterbehilfe leistet. Im Podcast erklärt Bogner die aktuelle Rechtslage und wie es mit dem Thema Sterbehilfe weitergeht. Die verurteilte Rechtsextremistin Beate Zschäpe will aus der rechten Szene austreten – und möchte dafür die Hilfe des sächsischen Aussteigerprogramms annehmen. Tom Sundermann, ordnet ein, ob Zschäpe sich wirklich vom rechten Gedankengut trennen möchte oder nur auf Vorteile hofft. Und sonst so? Warum die 116 117 auch noch nach Corona einen Anruf wert ist. Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Christina Felschen und Laurena Erdmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Assistierter Suizid: Gesetzentwürfe zu Neuregelung der Sterbehilfe scheitern im Bundestag Sterbehilfe: Darf man Depressiven beim Sterben helfen? Beate Zschäpe: Wie lang ist lebenslang? Rechter Terror: Bayerischer Landtag veröffentlicht Beate Zschäpes Aussagen im Wortlaut Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Die Heizungsdebatte macht Sommerurlaub
Das Bundesverfassungsgericht hat einem Eilantrag des CDU-Bundestagsabgeordneten Thomas Heilmann stattgegeben: Das umstrittene Gebäudeenergiegesetz (GEG), besser bekannt als Heizungsgesetz, wird nicht mehr vor der Sommerpause, die nach diesem Freitag beginnt, im Bundestag verabschiedet. Warum Heilmann diesen Antrag gestellt hatte und wie es jetzt weitergeht, erklärt Katharina Schuler. Sie ist Redakteurin für Innenpolitik bei ZEIT ONLINE. Der Bundestag hat am Donnerstag über die gesetzliche Neuregelung der Sterbehilfe abgestimmt. Beide Entwürfe scheiterten. Das Bundesverfassungsgericht hatte das Verbot der Sterbehilfe im Jahr 2020 für verfassungswidrig erklärt. Seitdem ist die Sterbehilfe in Deutschland legal und es gibt kein Gesetz, das dafür verbindliche Regeln vorschreibt. Die Bundesregierung engagiert sich nicht genug gegen Kinderarmut. Dieser Meinung sind 72 Prozent der Erwachsenen und 61 Prozent der Kinder und Jugendlichen, die das Deutsche Kinderhilfswerk für den Kinderreport 2023 befragt hat. Vor dem Hintergrund dieser Ergebnisse bekräftigte das Kinderhilfswerk seine Forderung nach einer Kindergrundsicherung, über deren Ausgestaltung die Ampel-Koalition seit Wochen streitet. Was noch? Twitter bekommt Konkurrenz. Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Gebäudeenergiegesetz: Koalition will Heizungsgesetz nach Sommerpause beschließen Assistierter Suizid: Gesetzentwürfe zu Neuregelung der Sterbehilfe scheitern im Bundestag Kindergrundsicherung: Nur noch zwei bis sieben Milliarden Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Orbán gefällt seine Rolle als Rebell
Beim EU-Gipfeltreffen der 27 Staats- und Regierungschefs vergangene Woche stellte sich der ungarische Präsident Viktor Orbán erneut gegen verschiedene Pläne der Union: Weder will er Geflüchtete aufnehmen noch die Sanktionen gegen Russland mittragen. Warum sabotiert der nationalkonservative Politiker die EU, wenn er doch auf deren Finanzhilfen angewiesen ist? Antwort auf diese Frage weiß Samiha Shafy aus dem Politikressort der ZEIT. Rund ein Drittel ihres Lebens verbringen Menschen mit Arbeit. Die neue Initiative 10.000, mit 1,5 Millionen Euro von der Bundesregierung finanziert, will dafür sorgen, dass sie in dieser Zeit dem Klimawandel entgegenwirken. Ab sofort sucht die Organisation ProjectTogether nach den besten Ideen, um Fachkräfte für die Klimawende zu gewinnen. Wie das funktionieren soll, erklärt Uwe Jean Heuser im Podcast. Er leitet das Ressort Green der ZEIT. Und sonst so? Ein Zuhör-Kiosk (nicht nur) für Hamburg Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Clara Löffler und Christina Felschen Ein vierwöchiges Gratis-Probeabo für die ZEIT oder ZEIT ONLINE erhalten Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Sparkurs beim Elterngeld – Gefahr für die Gleichberechtigung?
Das Bundeskabinett hat am Mittwoch den Entwurf zum Bundeshaushalt 2024 verabschiedet. Umstritten sind vor allem die geplanten Sparmaßnahmen beim Elterngeld. Eltern, die ein gemeinsames Jahreseinkommen von mehr als 150.000 Euro haben, sollen kein Elterngeld mehr bekommen. Alena Kammer, Redakteurin am Newsdesk von ZEIT ONLINE erklärt, wie das Elterngeld funktioniert und wer vor allem von der neuen Regelung betroffen sein würde. In der Auseinandersetzung um den Bundeshaushalt streiten vor allem FDP und Grüne über den Sparkurs in der Familienpolitik. Das Bundesfinanzministerium hat unter Finanzminister Christian Lindner (FDP) vom Bundesfamilienministerium eine "ausgabenreduzierende Reform des Elterngeldes" gefordert. Trotzdem kritisiert die FDP den aktuellen Vorschlag von Familienministerin Paus. Anna Mayr, Politikredakteurin bei der ZEIT, analysiert im Podcast den Streit zwischen den Parteien. Außerdem im Update: - Dem neuen Bundeshaushalt zufolge sollen alle Ministerien bis auf das Verteidigungsministerium ihre Ausgaben verringern - Russland und die Ukraine beschuldigen einander, einen Anschlag auf das vom russischen Militär besetzte Atomkraftwerk Saporischschja im Süden der Ukraine zu planen. Was noch? Ihr "Ähm" ist anscheinend so individuell wie ein Fingerabdruck. Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Elterngeld: Minimale Ersparnis, maximaler Ärger - Bundeshaushalt: Wofür der Bund 2024 Geld ausgeben will - Bundeshaushalt: Es ginge auch anders - Ukraine-Überblick: Ukraine und Russland werfen einander Anschlagspläne auf AKW vor Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Deutschland muss sparen - nur nicht der Verteidigungsminister
Das Bundeskabinett stimmt heute über den Bundeshaushalt 2024 ab. Doch ganz problemlos ist der neue Entwurf allerdings nicht: Fast alle Ressorts müssen sparen – nur nicht das Verteidigungsministerium. Mark Schieritz, finanzpolitischer Korrespondent der ZEIT, erklärt die Pläne des Finanzministers. Deutsche Behörden haben vier chinesischen Firmen vorgeworfen, klimaschädliches Palmöl falsch deklariert zu haben und als klimafreundlichen Biodiesel verkauft zu haben. Hannah Knuth, die für die ZEIT zum Thema recherchiert hat, erzählt im Podcast, was an den Vorwürfen dran ist. Und sonst so? Ist Eis gesund? Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Mathias Peer und Laurena Erdmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Bundeshaushalt: Lindner plant Etat 2024 mit Neuverschuldung von 16,6 Milliarden Euro Haushaltsstreit: Unionsfraktion kritisiert "Trauerspiel" der Ampel beim Bundeshaushalt Kindergrundsicherung: Große Versprechen, kleine Lösung Biodiesel aus China: Ist unser Biodiesel mit verbotenem Palmöl gepanscht? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Der größte Militäreinsatz seit der letzten Intifada
Im Westjordanland ereignet sich momentan der größte israelische Militäreinsatz seit Ende der letzten Intifada 2005. Die israelische Armee ist in der Nacht zu Montag in die Stadt Dschenin eingerückt, die eigentlich unter der Kontrolle der palästinensischen Autonomiebehörde steht. Nach eigener Aussage richtet sich die Operation gegen "terroristische Infrastruktur", unter anderem in dem angrenzenden Flüchtlingslager. Welches Ziel die Armee verfolgt und was sie seit Beginn des Einsatzes erreicht hat, erklärt Israel-Korrespondentin Steffi Hentschke. Am 11. März 2011 kam es im japanischen Atomkraftwerk Fukushima zum Super-GAU. Bis heute müssen die zerstörten Reaktoren mit Wasser gekühlt werden. Mehr als 1,3 Millionen Tonnen radioaktives Wasser haben sich in den vergangenen zwölf Jahren angesammelt. Die japanische Regierung will dieses nun filtern und ins Meer leiten. Einheimische Fischer und Nachbarländer kritisieren das Vorhaben. Die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) gibt Japan dagegen grünes Licht. Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg wird für ein weiteres Jahr, bis Oktober 2024, im Amt bleiben. Darauf haben sich die Nato-Mitgliedsstaaten heute geeinigt. Zuvor war die Suche nach einer Nachfolge für den Norweger gescheitert. Was noch? Das Li-Fi – eine lichtbasierte Alternative zu Wi-Fi? Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Nahost: Israel setzt Militäroffensive im Westjordanland fort Fukushima: Japan darf aufbereitetes AKW-Kühlwasser ins Meer leiten Nato: Nato verlängert Amtszeit von Jens Stoltenberg Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Was vom Heizungsgesetz übrig ist
Der Bundestag will diese Woche das Heizungsgesetz verabschieden. Beziehungsweise das, was davon noch übrig ist. Denn das Gebäudeenergiegesetz (GEG) liegt mittlerweile in seiner dritten Fassung vor, die sich massiv von der ersten unterscheidet. Petra Pinzler, Korrespondentin in der Hauptstadtredaktion der ZEIT, erklärt, welche Änderungen konkret vorgenommen wurden und ob das GEG damit noch den Zweck erfüllt, für den Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) es einmal geplant hat. Auch mehr als ein Jahr nach dem Beginn des russischen Angriffskriegs in der Ukraine gibt sich der Westen weitgehend geschlossen gegen Russland. Doch schaut man auf den Rest der Welt, ist Wladimir Putin alles andere als isoliert. ZEIT ONLINE hat seine Freunde in vier Kategorien eingeteilt: Abhängige, Opportunisten, Militärpartner und Verbündete. Was sie antreibt, ob es Länder gibt, die noch die Seiten wechseln könnten, und was das für den Kriegsverlauf bedeutet, beantwortet Hauke Friederichs, sicherheitspolitischer Korrespondent von ZEIT ONLINE. Und sonst so? Die Orkneyinseln überlegen, sich von Großbritannien zu trennen. Moderation und Produktion: Ole Pflüger Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Clara Löffler und Mathias Peer Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Wärmewende: Was vom Heizungsgesetz übrig bleibt Russlands Verbündete: Putins Freunde Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Ein neues Kapitel im Kampf gegen Corona
Vor dem Oberlandesgericht Bamberg hat ein Prozess gegen den Corona-Impfstoffhersteller AstraZeneca begonnen. Eine Frau fordert von dem Unternehmen mindestens 250.000 Euro Schmerzensgeld, weil sie nach der Impfung vor zwei Jahren eine Thrombose erlitt. Zeitgleich klagt ein Mann vor dem Landgericht im baden-württembergischen Rottweil gegen BioNTech. Wie viele Menschen von Komplikationen in Zusammenhang mit einer Corona-Impfung betroffen sind, wer normalerweise für Impfschäden haftet und was Betroffene tun müssen, um Schadenersatz zu erhalten, erklärt Tilman Steffen aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE. Die Girocard ist die am weitesten verbreitete Bezahlkarte in Deutschland, aber sie hat auch einen Nachteil: Zahlungen im Ausland sind damit kaum möglich. Bislang bot das Maestro-System des Kreditkartenanbieters Mastercard einen Ausweg, doch damit ist jetzt Schluss: Mastercard schaltet diese Funktion bis 2027 ab, seit diesem Monat werden keine Maestro-Karten mehr ausgegeben. Warum, erklärt Sina Osterholt aus dem Geldressort von ZEIT ONLINE. Im niederländischen Den Haag ist das Internationale Zentrum für die Verfolgung des Verbrechens der Aggression gegen die Ukraine gegründet worden. Bei der europäischen Justizbehörde Eurojust angesiedelt, bringt es Staatsanwälte aus der Ukraine, der EU, den USA und des Internationalen Strafgerichtshofs zusammen. Gemeinsam wollen sie Beweise gegen Russland für die Strafverfolgung vorbereiten. Was noch? Warum ein Bürgermeister in Mexiko ein Krokodil geheiratet hat. Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Impfschäden: Niemand will für ihren Impfschaden zahlen Maestro: Was das Maestro-Aus für Kartenzahler bedeutet Den Haag: Zentrum zur Ahndung des Verbrechens gegen die Ukraine gegründet Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Gentechnik im Obstkorb
Gentechnische Veränderungen an Pflanzen unterliegen in der EU bislang strengen Regeln. Ein neuer Vorschlag der EU-Kommission, der diese Woche vorgestellt wird, könnte dies ändern. ZEIT-Reporterin Christiane Grefe hat sich das durchgesickerte Dokument genauer angeschaut. Sie erklärt im Podcast, warum über Gentechnikmethoden heftig gestritten wird. Kurz vor der parlamentarischen Sommerpause verteidigt Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) sich und seine bisherige Regierungsbilanz – am Sonntagabend zum Beispiel im ARD-Sommerinterview. Im Podcast analysiert Michael Schlieben, politischer Korrespondent von ZEIT ONLINE, das Gespräch. Und sonst so? Yoga hält Zoo-Elefanten fit. Moderation und Produktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Mathias Peer und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Gentechnik in der Pflanzenzucht: Frucht der Erkenntnis - Biotechnologie: Gentechnik zum Frühstück - Gesetzesvorschlag: EU-Kommission plant Lockerung bei der Kennzeichnung von Genpflanzen - Maestro: Was das Maestro-Aus für Kartenzahler bedeutet Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Die Vorstädte brennen
Im Pariser Vorort Nanterre wurde am Dienstag ein 17-Jähriger bei einer Verkehrskontrolle von einem Polizisten erschossen. Seitdem kommt es in mehreren französischen Städten zu nächtlichen Protesten und Krawallen. Annika Joeres, die für ZEIT ONLINE aus Frankreich berichtet, hat in Nanterre mit verschiedenen Menschen über die Situation gesprochen. Im Podcast erklärt sie, was die Krawalle für Frankreich bedeuten. Der Mindestlohn wird im kommenden Jahr von 12 Euro auf 12,41 Euro angehoben. Das hat die Mindestlohnkommission kürzlich beschlossen. Seit Monaten gibt es eine hohe Inflationsrate, im Juni lag sie bei 6,4 Prozent. Mark Schieritz, Politikredakteur der ZEIT, kritisiert deshalb, dass Menschen, die den Mindestlohn bekommen, real gerechnet ärmer werden. Im Podcast ordnet er ein, woran es liegt, dass der Mindestlohn nicht stärker erhöht wird. Alles außer Putzen: Tteokbokki aus Südkorea Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Paulina Kraft und Mathias Peer Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Unruhen in Paris: Die Wut von Nanterre - Unruhen in Frankreich: Mehr als 1.300 Festnahmen bei Ausschreitungen in Frankreich - Rokhaya Diallo: "Sie denken: 'Das hätten wir sein können'" - Arbeitsmarkt: Der Mindestlohn muss deutlich steigen - Mindestlohn: Da hätten sie auch gleich abrunden können - Mindestlohn: 41 Cent Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Spezial: Warum Nachtzüge glücklich machen (Wiederholung vom 06.08.2022)
Weite Strecken über Nacht zurücklegen, schlafend das Klima schonen und nebenbei vielleicht noch ein kleines Abenteuer erleben. Das versprechen Nachtzüge – zumindest in der Theorie. Kein Wunder, dass sie in mehreren europäischen Ländern seit ein paar Jahren eine Renaissance erleben. Dabei war der Nachtzug in Deutschland vor ein paar Jahren schon so gut wie tot. Ende 2016 stieg die Deutsche Bahn aus dem Geschäft aus und begründete das unter anderem mit den schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und angeblich fehlender Wirtschaftlichkeit. Einen Teil des Nachtzugnetzes und auch der Schlaf- und Liegewagen übernahmen damals die Österreichischen Bundesbahnen und brachten mit dem Nightjet ein neues Konzept an den Start. Offensichtlich mit Erfolg: Inzwischen wächst das europäische Netz wieder, fast jedes Jahr kommt eine neue Verbindung hinzu. Doch der Erfolg hat auch seine Schattenseiten. Denn längst nicht alle, die gern mit dem Nachtzug reisen würden, können das auch einfach tun. Auf manchen Verbindungen sind die Plätze im Schlaf- und Liegewagen nämlich auf Wochen hinaus ausgebucht. Andere Verbindungen, die jahrzehntelang zuverlässig funktioniert haben, sind eingestellt und es ist ungewiss, ob und wann sie zurückkehren. Für diese Sonderfolge von "Was jetzt?" hat sich ZEIT-ONLINE-Podcastredakteur Moses Fendel im Schlafwagen auf die Reise von Hamburg nach Zürich gemacht, um das Phänomen besser zu verstehen. Was sind die Gründe für den derzeitigen Nachtzugboom? Welche Rolle können sie im Kampf gegen die Klimakrise und für eine Mobilitätswende spielen? Und was müsste passieren, damit Nachtzüge in Zukunft von so vielen Menschen genutzt werden, dass sie innereuropäische Flugreisen überflüssig machen? Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Mounia Meiborg Mitarbeit: Marc Fehrmann Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Wie republikanisch ist der Supreme Court?
Fast ein halbes Jahrhundert lang haben die Universitäten in den USA gezielt schwarze Studienanwärter gefördert. Affirmative Action nennt sich dieses Prinzip. Nun hat der Oberste Gerichtshof es für verfassungswidrig erklärt: Künftig darf die Hautfarbe bei der Auswahl der Bewerber keine Rolle mehr spielen. Das Urteil reiht sich ein in eine lange Liste polarisierender Entscheidungen, die das republikanisch dominierte Gericht im vergangenen Jahr getroffen hat. Kann man da noch von Gewaltenteilung sprechen? Oder ist der Oberste Gerichtshof viel mehr zu einem Parteiorgan der Republikaner geworden? Antwort auf diese Frage gibt Rieke Havertz, internationale Korrespondentin von ZEIT ONLINE. Warum werden Menschen depressiv? Die gängige Erklärung ist ein Mangel an Serotonin. Falsch, sagt eine Forschergruppe um die Psychiaterin Joanna Moncrieff, nachdem sie im vergangenen Jahr 17 Studien ausgewertet hat. Ein brisantes Ergebnis, denn die meisten Antidepressiva greifen in den Serotoninstoffwechsel ein. Nun haben andere Wissenschaftler die Arbeit kritisiert - sie weise technische Mängel auf. Welche Ursachen Depressionen tatsächlich haben und ob Antidepressiva dagegen helfen oder nicht, hat Tom Kattwinkel aus dem ZEIT-ONLINE-Gesundheitsressort recherchiert. Im Podcast berichtet er von seinen Erkenntnissen. Alles außer Putzen: Vogelstimmen per App erkennen: https://www.tu-chemnitz.de/informatik/mi/birdnet.php Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Clara Löffler und Susanne Hehr Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Affirmative Action: Der Streit über die Campus-Vielfalt Depressionen und Serotonin: Serotonin? Ja? Nein? Vielleicht! Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Eine Alternative zur Alternative für Deutschland
Die Union hat heute ihren Zehnpunkteplan, die sogenannte Agenda für Deutschland, vorgestellt. Die Schwesterparteien wollen so eine Alternative zur AfD und zur Ampel bieten. Mariam Lau, Redakteurin im Politikressort der ZEIT, erklärt, ob die Union durch ihr neues Programm konservativer wird. Außenministerin Annalena Baerbock ist zu Besuch in der Mongolei. Das Land in Ostasien ist reich an Rohstoffen wie Kupfer, Gold und Seltenen Erden. Alice Bota aus dem Politikressort der ZEIT erklärt, warum die Mongolei für die deutsche Außenpolitik wichtig ist. Außerdem im Update: - Die Ampel hat sich auf einen finalen Entwurf des Heizungsgesetzes geeinigt. - Die EU-Staaten konnten sich im Streit über die Asylpolitik beim EU-Gipfel nicht einigen. Was noch? Verschwende deine Jugend! Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Laurena Erdmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: ARD-Deutschlandtrend: AfD kommt in weiterer Umfrage auf 19 Prozent Präsidiumssitzung: CDU und CSU wollen "Agenda für Deutschland" beschließen Außenpolitik: Baerbock will in der Mongolei für feministische Außenpolitik werben Besuch in Kasachstan: Baerbock will in Energiepolitik enger mit Kasachstan zusammenarbeiten EU-Gipfel in Brüssel: Polen und Ungarn blockieren Verhandlungen zur Migration Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Der Streit ums Asyl geht weiter
Heute ist der letzte Tag des EU-Gipfels in Brüssel – und erneut streiten die Mitgliedsstaaten über die Asylpolitik. Ulrich Ladurner, Politikredakteur für die ZEIT, ordnet ein, wieso die Kritik an den EU-Plänen andauert. Im Sommer 2022 kam es in der Oder zur größten Umweltkatastrophe an einem mitteleuropäischen Fluss seit Jahrzehnten. Dieses Jahr könnte sich das große Fischsterben wiederholen. Karsten Polke-Majewski, Leiter des Investigativressorts, erklärt, warum niemand die Katastrophe stoppt. Und sonst so? Warum Frauen und trans Personen im indischen Bundesstaat Karnataka umsonst mit dem Bus fahren dürfen. Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Moses Fendel und Constanze Kainz Mitarbeit: Mathias Peer und Laurena Erdmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Europäische Union: EU-Staaten einigen sich auf verschärftes Asylrecht EU-Asylgipfel: Wer nicht aufnimmt, soll zahlen Asyleinigung: Polen bezeichnet Asyl-Solidaritätsmechanismus als "absurd" Fischsterben in der Oder: Warum stoppt niemand das Sterben? Fischsterben: Tödliche Mischung Hören Sie die Was-Jetzt?-Sonderfolge zum Fischsterben in der Oder. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Lauterbachs "Revolution" stößt auf Widerstand
Im Bundestag naht die Sommerpause. Keinen vollständigen Gesetzentwurf, aber zumindest ein Eckpunktepapier zur Krankenhausreform will Lauterbach zuvor mit den Ländern auf den Weg bringen. Doch bei der entscheidenden Verhandlungsrunde am Donnerstag ist Widerstand vorprogrammiert. Warum, erklärt Jakob Simmank aus dem ZEIT-Gesundheitsressort. Außerdem geht es um die Frage: Angenommen, Lauterbach setzt sich durch – was bedeutet das für die Patientenversorgung? Und auch der letzte EU-Gipfel vor der Sommerpause birgt Streitpotenzial, denn dort steht das Thema Migrationspolitik auf der Tagesordnung. Schon vor Beginn kündigte Ungarns Präsident Viktor Orbán an, sich nicht an der Verteilung von Geflüchteten zu beteiligen und keine Ausgleichszahlungen zu leisten, wie es die kürzlich beschlossene Asylreform vorsieht. Weil Jair Bolsonaro wiederholt Zweifel am brasilianischen Wahlsystem geäußert hat, steht der Ex-Präsident vor Gericht. Wenn der rechtsextreme Politiker für schuldig befunden wird, darf er bis 2030 bei keiner Wahl antreten. Die Bedeutung dieses Urteils für die brasilianische Politik erläutert Victor Lacombe von der Folha de São Paulo. Was noch? So wird man zum Partylöwen. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Constanze Kainz und Moses Fendel Mitarbeit: Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Krankenhausreform: "Völlig irre, sich so eine unausgegorene Reform auszudenken" Krankenhäuser: So gut sind Sie im Notfall versorgt Ungarn: Orbán will Geflüchtete außerhalb der EU auf Asylzusage warten lassen EU-Asylkompromiss: Wie die Europäische Union Einwanderung eindämmen will Thema: Jair Bolsonaro Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Es könnte Frankreichs George-Floyd-Moment sein
In Nanterres, einem Vorort von Paris, geriet am Dienstagmorgen ein gelber Mercedes in eine Polizeikontrolle. In einem Video sieht man, wie ein Polizeibeamter seine Waffe auf die Fahrertür richtet. Als das Auto anrollt, feuert er auf den 17-jährigen Jugendlichen am Steuer und trifft ihn tödlich in die Brust. Seit Dienstagabend demonstrieren deshalb immer mehr Menschen in Frankreich gegen Polizeigewalt, unter ihnen sind längst nicht mehr nur linke Politiker. Auch, weil die Polizei zuerst fälschlicherweise von "Notwehr" sprach. Und dann ist da noch ein Gesetz aus dem Jahr 2017, das den polizeilichen Einsatz von Schusswaffen in solchen Momenten erleichtert. Warum das umstritten ist, erklärt Frankreich-Korrespondentin Annika Joeres. In einem BBC-Interview hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj zugegeben, die aktuell laufende Gegenoffensive gehe "langsamer als gewünscht" voran. Nach mehreren Wochen konnte die ukrainische Armee erst wenige Quadratkilometer zurückerobern. Zugleich verzeichnet sie Tausende von gefallenen und verlorenen Soldaten sowie zahlreiche verlorene Schützen- und Kampfpanzer. Woran das liegt, erklärt Hauke Friederichs, sicherheitspolitischer Korrespondent bei ZEIT ONLINE. Außerdem geht es um die Frage: Was ist entscheidend für eine erfolgreiche Gegenoffensive? Und sonst so? Kommt man mit dem Zug zum Pazifik? Ein Selbstversuch. Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Clara Löffler und Mathias Peer Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Frankreich: Ausschreitungen nach tödlichem Polizeischuss auf Teenager nahe Paris Gegenoffensive der Ukraine: Warum die ukrainische Offensive nicht vorankommt Themenseite Krieg gegen die Ukraine Autorenseite Hauke Friederichs Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Warum der Euro digital werden soll
In der Europäischen Union sollen die Menschen in Zukunft mit einer neuen digitalen Währung bezahlen können. Einen ersten Gesetzentwurf zum digitalen Euro hat die EU-Kommission heute vorgestellt. Mit diesem Schritt will sich die EU unabhängiger von großen US-Konzernen wie MasterCard und PayPal machen und ein gebührenfreies, zentrales Zahlungssystem für alle EU-Bürger schaffen. Welche Rolle die Europäische Zentralbank dabei spielt, erklärt Kolja Rudzio aus der Wirtschaftsredaktion der ZEIT. Mehr als eine halbe Million Menschen sind im vergangenen Jahr in Deutschland aus der Katholischen Kirche ausgetreten, noch mehr als im Jahr davor. Neben der ohnehin abnehmenden Religiosität in der Gesellschaft dürfte dazu der Umgang der Kirche mit dem massenhaften sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen durch Priester beitragen. Erst am Dienstag haben Behörden das Haus des Kölner Erzbischofs Rainer Maria Kardinal Woelki durchsucht. Der steht im Verdacht, vor Gericht gelogen zu haben, als es um die Anklage eines katholischen Priesters wegen sexuellen Missbrauchs ging. Außerdem im Update: - Eine Studie der Universität Leipzig zeigt, dass viele Menschen in Ostdeutschland rechtsextremen Aussagen zustimmen. - Mit einem neuen Gesetz will die Europäische Union den Umgang mit Daten regeln, die vernetzte Geräte sammeln. Der sogenannte Data Act soll Nutzerinnen und Nutzer besser vor Missbrauch schützen. Was noch? Das Passwort-Spiel. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Olga Ellinghaus und Nele Kheim Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Währung: EU-Kommission will digitalen Euro - und Bargeld - Kirchenaustritte: Katholische Kirche verliert mehr als eine halbe Million Mitglieder - Rainer Maria Woelki: Wenn die Polizei beim Kardinal klingelt -Internet der Dinge: EU-Staaten und EU-Parlament einigen sich auf Datengesetz -EFBI-Demokratiestudie Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Rechtspopulismus: "Seht her, ich bin ein Sünder!"
Die AfD freut sich gerade über hohe Umfragewerte und ihren ersten Landratsposten. Angesichts dieser Erfolge suchen die übrigen Parteien nach Antworten. CDU-Chef Friedrich Merz hat beispielsweise die Grünen zum "Hauptgegner" seiner Partei erklärt. Dabei zeigt der Blick auf andere westliche Demokratien, dass die AfD nicht die einzige rechtsextreme Partei ist, die in den vergangenen Jahren an Beliebtheit gewonnen hat. Nils Markwardt aus dem Kulturressort von ZEIT ONLINE analysiert im Podcast, was konservative Parteien dagegen tun können. El Niño ist ein Klimaphänomen, das im Schnitt alle zwei bis sieben Jahre auftritt. Die US-Klimaforschungsbehörde NOAA ist sich sicher, dass dieses Jahr ein El Niño-Jahr wird. Laut der Behörde hat das Phänomen bereits begonnen und könnte sich bis zum Winter noch verschärfen. Elena Erdmann, Wissensredakteurin bei ZEIT ONLINE, erklärt im Podcast, ob der Klimawandel El Niño noch gefährlicher macht. Und sonst so? Forscher entdecken Pizza-Vorfahren. Moderation und Produktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Paulina Kraft und Anne Schwedt Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - ARD-Deutschlandtrend: AfD kommt in weiterer Umfrage auf 19 Prozent - Robert Sesselmann: Behörde prüft AfD-Landrat in Sonneberg auf Verfassungstreue - Marine Le Pen: Fünf Ursachen für den Erfolg der AfD - El Niño: News und Infos - El Niño: Großwetterlage Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Ex-Audi-Chef Rupert kommt mit Bewährung davon
Das Landgericht München hat den ehemaligen Audi-Chef Rupert Stadler im Rahmen des Dieselskandals zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und neun Monaten verurteilt. Außerdem muss er 1,1 Millionen Euro Bußgeld zahlen. Auch die beiden Mitangeklagten Wolfgang Hatz und der Ingenieur P. wurden wegen Betrugs verurteilt. ZEIT-Wirtschaftsredakteur Max Hägler erklärt im Podcast, was die Urteile für den VW-Konzern bedeuten. Die Zahl der antisemitisch motivierten Vorfälle in Deutschland ist im vergangenen Jahr leicht zurückgegangen. Allerdings zeigt ein Bericht des Bundesverbands der Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus (Rias), dass es mehr extreme Gewalt gegen Jüdinnen und Juden gab. Ein Bericht der Antidiskriminierungsstelle, der ebenfalls heute veröffentlicht wurde, zeigt, dass sich immer mehr Menschen zu Diskriminierung beraten lassen. Vor zwei Wochen hat die Ampel-Koalition ihren monatelangen Streit über das Heizungsgesetz beigelegt und sich auf "Leitplanken" zur Änderung des ursprünglichen Entwurfs geeinigt. In der vergangenen Nacht haben die Fraktionsspitzen von SPD, Grünen und FDP nun die letzten offenen Punkte geklärt. Das Gesetz soll noch vor Beginn der Sommerpause am 8. Juli verabschiedet werden. Was noch? Auch Delfine nutzen Babysprache. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Dieselskandal: Früherer Audi-Chef Stadler zu Bewährungsstrafe verurteilt - Rupert Stadler: Der Betrugswirtschaftler - Antisemitismus: Experten melden Zunahme von schwerer antisemitischer Gewalt - Diskriminierung: Antidiskriminierungsstelle verzeichnet Rekordwert bei Anfragen - GEG: Ampel einigt sich bei Heizungsgesetz über letzte offene Punkte Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Rohstoffbusiness und Trollfabriken: Wagner in afrikanischen Ländern
Der Putschversuch der Wagner-Gruppe in Russland am Wochenende ist gescheitert. Doch die Gruppe ist nicht nur im russischen Angriffskrieg in der Ukraine aktiv; Kämpfer sind auch auf dem afrikanischen Kontinent stationiert – unter anderem in Mali und in der Zentralafrikanischen Republik. Welche Rolle sie dort spielen und was mit ihnen geschieht, nachdem Prigoschin sich offenbar nach Belarus abgesetzt hat, darüber spricht Azadê Peşmen im Podcast mit Andrea Böhm aus dem Politikressort der ZEIT. Fast ein Jahr lang herrschte Stillstand in den Verhandlungen zwischen den USA, der EU und dem Iran um das Atomabkommen. Doch nun hat sich der EU-Außenbeauftragter Enrique Mora mit dem stellvertretenden Außenminister und Chefverhandler des Irans, Ali Bagheri Kani, zu Gesprächen getroffen. Was diese zu bedeuten haben und welche Zugeständnisse die Parteien machen müssen, damit es zu einer Einigung kommt, weiß Anna Sauerbrey, außenpolitische Koordinatorin der ZEIT. Und sonst so? Die Geburtsstätte der House-Musik steht nun unter Denkmalschutz. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Clara Löffler und Christina Felschen Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Putschversuch in Russland: Was über Prigoschins Putschversuch bekannt ist Wagner-Gruppe in Afrika: Personenschutz gegen Rohstoffe Iran-Atomabkommen: Es wird immerhin über die Bombe gesprochen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Auch ein AfD-Landrat muss sich an Gesetze halten
Robert Sesselmann ist der erste AfD-Landrat Deutschlands. Er wurde gestern im thüringischen Sonneberg gewählt. Die AfD sieht darin ein Zeichen dafür, dass ihre politische Strategie aufgeht. ZEIT ONLINE-Politikredakteur Tilman Steffen erklärt im Podcast, wie viel Macht Sesselmann als Landrat hat und was andere Parteien tun können, um den aktuellen Höhenflug der AfD einzudämmen. Um den bewaffneten Aufstand der Wagner-Kämpfer zu stoppen, haben ihr Chef Jewgeni Prigoschin und der russische Präsident Wladimir Putin am vergangenen Samstag einen Deal vereinbart. Bisher hält sich Russland jedoch nicht an seinen Teil der Vereinbarung, das Strafverfahren gegen Prigoschin einzustellen. ZEIT ONLINE-Russlandexperte Maxim Kireev erklärt, wie es für die Gruppe Wagner nach dem Putschversuch weitergehen könnte. Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hat angekündigt, eine robuste Brigade der Bundeswehr dauerhaft in Litauen zu stationieren. Rund 4.000 Soldatinnen und Soldaten sollen dort die Verteidigung der Nato-Ostflanke unterstützen. Der gesetzliche Mindestlohn in Deutschland soll in den kommenden Jahren schrittweise angehoben werden: 2024 von 12 Euro auf 12,41 Euro, 2025 auf 12,82 Euro. Das hat die Mindestlohnkommission entschieden. Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) hat angekündigt, den Vorschlag der Kommission trotz Kritik aus der Kommission selbst umzusetzen. Was noch? Die Rückkehr kalifornischer Seeotter. Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Thüringen: AfD-Politiker Robert Sesselmann gewinnt Landratswahl in Sonneberg - Landratswahl in Sonneberg: Jetzt regieren sie - Landratswahl Sonneberg: Selbst ein AfD-Landrat muss Flüchtlinge unterbringen - Jewgeni Prigoschin: Es kann nur einen geben - Boris Pistorius: Deutschland will Bundeswehrbrigade dauerhaft in Litauen stationieren - Inflation: Mindestlohn soll bis 2025 schrittweise auf 12,82 steigen - Arbeitsmarkt: Der Mindestlohn muss deutlich steigen - Mindestlohn: Da hätten sie auch gleich abrunden können Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Ist Lukaschenko wirklich Putins Retter?
Knappe 36 Stunden dauerte der bewaffnete Machtkampf zwischen dem Chef der berüchtigten Wagner-Gruppe, Jewgeni Prigoschin, und dem russischen Militär. Nach einer Vereinbarung, die der belarussische Machthaber Alexander Lukaschenko zwischen ihm und Putin vermittelt hat, schickte Prigoschin seine Männer am Samstagabend wieder in die Ukraine zurück. Was die unerwartete Beteiligung Lukaschenkos bedeuten könnte, weiß Alice Bota, Redakteurin im Politikressort von DIE ZEIT. Neben den Kämpfen an der Front wurde auch das Leben in anderen Teilen Russlands stark eingeschränkt. In der Landeshauptstadt Moskau wurde der Antiterrornotstand ausgerufen, das Stadtzentrum wurde abgeriegelt, der Verkehr weitgehend begrenzt und Verkehrskontrollen vermehrt. Jens Siegert ist Autor und lebt seit 1993 in Moskau. Er war auch am Wochenende in Russland und berichtet über die Stimmung vor Ort. Und sonst so? Heute vor 26 Jahren erschien in Großbritannien das erste Buch der Harry-Potter-Reihe. Und im Jahr 1945 wurde an diesem Tag die Charta der Vereinten Nationen unterzeichnet. Moderation und Produktion: Lisa Caspari Mitarbeit: Christina Felschen und Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Wagner-Gruppe in Russland: Der 36-Stunden-Aufstand - Liveblog: Ukraine-Krieg - Russland: Auswärtiges Amt warnt vor Besuchen im Stadtzentrum von Moskau Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Punktsieg für Prigoschin?
Unerwartete Wendung im Machtkampf in Russland: Jewgeni Prigoschin, der Chef der Privatarmee Wagner, hat seinen Aufstand gegen das russische Militär beendet. In der Nacht soll er die zwischenzeitlich von ihm kontrollierte Stadt Rostow am Don verlassen haben – offenbar Richtung Belarus. Zuvor hatte der belarussische Machthaber Alexander Lukaschenko in dem Machtkampf vermittelt. Der Deal sieht vor, dass Russland ein Strafverfahren gegen Prigoschin einstellt, nachdem Präsident Wladimir Putin ihn erst am gestrigen Samstag im Staatsfernsehen als Verräter bezeichnet hat. Im Gegenzug verlässt Prigoschin Russland und geht nach Belarus. Im Nachrichtenpodcast fassen wir die Ereignisse der Nacht zusammen. Zum zweiten Mal in fünf Wochen finden an diesem Sonntag in Griechenland Parlamentswahlen statt. Grund für den zweiten Wahlgang ist die gescheiterte Koalitionsbildung nach den Abstimmungen im vergangenen Mai. Wieso gilt der Sieg der Konservativen schon als so sicher? Und worauf kann man den Wahlerfolg der Nea Dimokratia zurückführen? Diese und weitere Fragen beantwortet Zacharias Zacharakis, Redakteur für Wirtschaft bei ZEIT ONLINE. Alles außer Putzen: die schönsten Badeseen rund um Leipzig Moderation und Produktion: Moses Fendel Mitarbeit: Christina Felschen und Olga Ellinghaus _Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. _ Weitere Links zur Folge: -Jewgeni Prigoschin: Es kann nur einen geben -Russland: Was wir über den Aufstand der Wagner-Gruppe wissen -Liveblog: Ukraine-Krieg -Parlamentswahl in Griechenland: Wieso triumphiert die Rechte? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Sondersendung zum Machtkampf in Russland
Der monatelange Machtkampf zwischen dem Chef der Söldnertruppe Wagner und dem russischen Regime ist eskaliert. Am Freitagabend hat sich Wagner-Chef Jewgeni Prigoschin in einem bewaffneten Aufstand gegen die russische Militärführung gestellt. Seit Anfang des Krieges in der Ukraine hat die paramilitärische Gruppe an der Seite Russlands gekämpft und war maßgeblich an der Eroberung der Stadt Bachmut im Donbass beteiligt. Sein Ziel ist, so sagt Prigoschin es selbst, die in seinen Augen korrupte und unfähige russische Militärführung auszutauschen. Eigenen Angaben zufolge hat die Gruppe Wagner alle militärischen Einrichtungen der Stadt Rostow am Don übernommen und will weiter nach Moskau vorrücken. Diese Angaben lassen sich jedoch noch nicht unabhängig prüfen. In einer Fernsehansprache hat der russische Präsident Wladimir Putin den Aufstand am Samstag als Verrat verurteilt, schwere Strafen angekündigt und die Söldner aufgefordert, sich nicht zu beteiligen. Maxim Kireev ist Russland-Experte aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE und erklärt, was man über Jewgeni Prigoschin wissen sollte und welche Szenarien in Russland jetzt denkbar sind. Moderation und Produktion: Moses Fendel Mitarbeit: Olga Ellinghaus _Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. _ Weitere Links zur Folge: -Jewgeni Prigoschin: Es kann nur einen geben -Russland: Was wir über den Aufstand der Wagner-Gruppe wissen -Liveblog: Ukraine-Krieg Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Spezial: "Ich glaube, die Welt ist heute ein besserer Ort als vor 20 Jahren"
Junaice aus Tansania und Janicke aus Norwegen sind sich noch nie begegnet. Anas aus Palästina und die Russin Veta auch nicht. Was haben sich Menschen, die einander völlig fremd sind, über alle Grenzen hinweg zu sagen? Für die Aktion The World Talks haben wir sie zusammengebracht. The World Talks ist ein Gesprächsformat, das ZEIT ONLINE gemeinsam mit Partnermedien aus 15 Ländern initiiert hat. Mehr als 5.100 Menschen aus 116 Ländern haben sich angemeldet und 20 Ja-Nein-Fragen beantwortet. Ein Algorithmus hat dann jeweils zwei Menschen zusammengebracht, die möglichst weit voneinander entfernt leben und die Fragen teils unterschiedlich beantwortet haben. Am Sonntag, dem 25. Juni, treffen sie zu Vieraugengesprächen zum ersten Mal aufeinander, um über die großen globalen Fragen unserer Zeit zu sprechen. Die beiden Paare in dieser Podcastfolge haben wir vorab zusammengebracht. Was verbindet Junaice aus Tansania und Janicke aus Norwegen? Was trennt sie? Oder wie hat sich der Blick auf die Welt von Anas und Veta durch die Gespräche verändert? Moderation und Produktion: Jannis Carmesin und Hanna Israel Redaktion: Constanze Kainz Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - The World Talks: Erzähl mal! - Projekt-Website von "The World Talks" Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

"Das Abtreibungsverbot fällt den Republikanern auf die Füße"
Am 24. Juni 2022 beschloss der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten, das Grundsatzurteil Roe v. Wade aus dem Jahr 1973 aufzuheben. Seitdem kann jeder Bundesstaat selbst entscheiden, ob und unter welchen Bedingungen er Schwangerschaftsabbrüche zulässt. Johanna Roth, ZEIT-ONLINE-Korrespondentin in den USA, weiß, welche Auswirkungen dies auf die Betroffenen hat, wer am meisten darunter leidet und wie sich Republikaner und Demokraten angesichts der bevorstehenden Präsidentschaftswahlen zu diesem Thema positionieren. Auch diese Woche erzielte die AfD einen neuen Umfragerekord über 19 Prozent und liegt damit vor der SPD. Einige der Christdemokraten meinen, um Wähler zurückzugewinnen, sei eine strengere Migrationspolitik nötig. Zugleich zeigen Studien, dass konservative Parteien, die am rechten Rand fischen, sich selbst schaden. Ob der Höhenflug der AfD tatsächlich damit zu tun hat, dass die Menschen mit der Politik der Ampelregierung unzufrieden sind, oder ob auch die CDU dazu beiträgt, darüber spricht Lisa Caspari mit Robert Pausch vom Politikressort der ZEIT. Alles außer Putzen: Was tun gegen die Radieschenplage? Moderation und Produktion: Lisa Caspari Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Clara Löffler und Anne Schwedt Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Schwangerschaftsabbruch: Was das Urteil des Supreme Courts bedeutet Rechtsruck in Deutschland: Der AfD-Schock Erfolg der AfD: Rauf runter rauf Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Starkregen wird häufiger und heftiger
Überflutete Straßen, umgestürzte Bäume – Fachleute sind sich einig, dass der Klimawandel Starkregen wahrscheinlicher macht. Leonie Sontheimer, Klimajournalistin und freie Autorin für ZEIT ONLINE, erklärt, warum. Vor sieben Jahren hat das Vereinigte Königreich mit knapper Mehrheit für den Brexit gestimmt. Im Januar 2020 trat das Königreich dann aus der Europäischen Union aus. Heute glauben 52 Prozent der Britinnen und Briten allerdings, dass der Brexit kein Erfolg war. Bettina Schulz berichtet für ZEIT ONLINE aus Großbritannien und spricht über die Lage im Land. Heute endet das internationale Luftwaffenmanöver Air Defender 2023. Generalinspekteur Ingo Gerhartz hat in seinem Fazit die deutsche Verantwortung gelobt. Außerdem im Update: Der Bundestag hat heute die Reform des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes beschlossen. Zukünftig soll es für qualifizierte Arbeitskräfte aus dem Ausland attraktiver sein, in Deutschland zu arbeiten. Was noch? Spontane Geburtstagseinladung per Instagram. Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Laurena Erdmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zum Thema: Starkregen: Wenn Regen plötzlich extrem wird Gewitter und Starkregen: Zugverkehr durch Unwetter bundesweit erheblich beeinträchtigt Brexit: Bye-bye, Britain Großbritannien: Mehrheit der Briten hat kein Vertrauen mehr in Politiker Nato-Großübung: Air-Defender-Manöver verlief laut Luftwaffe "absolut reibungslos" Fachkräftemangel: Bundestag beschließt Reform des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Alle Augen sind auf Sonneberg gerichtet
Im Landkreis Sonneberg in Thüringen könnte am Sonntag das erste Mal ein AfD-Politiker zum Landrat gewählt werden. August Modersohn, stellvertretender Büroleiter der ZEIT in Leipzig, erklärt, welche Bedeutung der mögliche Sieg in der Stichwahl für die AfD auf Bundesebene hätte. Der Bundestag will heute das sogenannte Fachkräfteeinwanderungsgesetz verabschieden. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) spricht vom weltweit „modernsten“ Gesetz jener Art. David Gutensohn aus dem ZEIT ONLINE Arbeitsressort erklärt, wie das Gesetz den deutschen Arbeitsmarkt attraktiver machen soll. Und sonst so? Der zwölfjährige Mika ist beim Vorlesewettbewerb zum besten Leser gekürt worden. Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Anne Schwedt und Laurena Erdmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zum Thema: Thüringen: Stichwahl entscheidet über Landrat – AfD-Kandidat liegt vorn Thüringen: Verfassungsschutz stuft AfD-Landesverband als extremistisch ein Arbeitskräftemangel: Ampel-Fraktionen einigen sich auf Fachkräfteeinwanderungsgesetz Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Wie das Finanzsystem die Kluft zwischen Arm und Reich vergrößert
Viele Entwicklungs- und Schwellenländer sind hoch verschuldet. Und der Klimawandel verursacht in Afrika, Südasien und der Karibik immer höhere Kosten. Wie könnte ein internationales, solidarisches Finanzsystem aussehen, das der Ungleichheit entgegenwirkt? Über diese Frage diskutieren heute und morgen Vertreter aus über 100 Staaten in Paris. Andrea Böhm aus dem Politikressort der ZEIT weiß, welche Auswirkungen das internationale Finanzsystem auf den sogenannten Globalen Süden hat und was der Gipfel verändern könnte. Die Eisenbahn- und Verkehrsgesellschaft hat die Tarifverhandlungen mit der Bahn nach der sechsten Verhandlungsrunde für gescheitert erklärt. Nun soll eine Urabstimmung der Mitglieder darüber entscheiden, ob es zu einem unbefristeten Streik kommt. Indiens Premierminister Narendra Modi ist zu Besuch in den USA. In den Gesprächen mit seinem Amtskollegen Joe Biden wird es vor allem um die Verteidigung des indopazifischen Raums gehen. Die USA betrachten Indien als wichtigen Partner im Konflikt mit China. In der Nähe der Kanarischen Inseln ist ein Schlauchboot mit Geflüchteten gesunken. Die marokkanische Küstenwache konnte 24 der Insassen retten, mindestens 35 weitere werden laut Hilfsorganisationen vermisst. Was noch? Der Oroville-See in Kalifornien, einst fast völlig ausgetrocknet, ist wieder aufgefüllt – und das ist nicht unbedingt eine gute Nachricht. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Mia Mottley: Sie legt sich mit den Reichen an Deutsche Bahn: EVG geht in Urabstimmung über unbefristete Streiks bei der Bahn Joe Biden: Augen zu beim Handelspartner Geflüchtete: NGOs melden mehr als 30 Vermisste nach Bootsunglück vor den Kanaren Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

“Kriegsverbrechen werden in der Ukraine nicht erst seit 2022 verübt”
In der vergangenen Woche haben die Vereinten Nationen ihre Foltervorwürfe gegen das russische Militär erneuert. Die Anschuldigungen decken sich mit den wiederholten Aussagen ukrainischer Soldaten über ihre Zeit als Kriegsgefangene. So berichtet die Psychologin Antschelika Jatsenko in einem aktuellen Beitrag der Sunday Times von zwei jungen Männern im Alter von 25 und 28 Jahren, die zunächst wochenlang verprügelt und dann kastriert worden seien. Im Podcast spricht Hannah Grünewald mit Andrea Jeska. Sie berichtet als Reporterin vor allem aus Kriegs- und Krisengebiete für die ZEIT und ZEIT ONLINE und erklärt, welchem Zweck das Foltern dient Mit einer deutlichen Mehrheit von über 59 Prozent haben die Schweizer am Wochenende für ein Klimaschutzgesetz gestimmt. Laut dem Gesetz soll der Öl- und Gasverbrauch schrittweise gesenkt werden, zum Beispiel durch die Förderung klimafreundlicher Heizungen. Und auch Unternehmen, die in den Klimaschutz investieren, erhalten Geld vom Staat. Auf diese Weise will das Land bis 2050 CO2-neutral werden. Matthias Daum vom ZEIT Ressort Schweiz weiß, warum das Gesetz so besonders ist, wann es umgesetzt wird und welche Auswirkungen es auf die Bürger haben könnte. Und sonst so? Deutschland schneidet bei der Gleichstellung der Geschlechter besser ab als 2022 und landet auf dem sechsten Platz. Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Moses Fendel und Constanze Kainz Mitarbeit: Clara Löffler und Anne Schwedt Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Kriegsverbrechen in der Ukraine: "Menschen sind zu allen erdenklichen Grausamkeiten fähig" Schweiz : Schweizer stimmen für CO₂-Neutralität bis 2050 Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: "Politische Demonstrationen müssen auch in Krisen geschützt werden"
Während der Corona-Pandemie verhängte Sachsen Versammlungsverbote. Heute aber entschied das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig: Die erlassene Corona-Schutzverordnung und das darin festgelegte Versammlungsverbot waren unverhältnismäßig. Wie genau dieses Urteil zu verstehen ist, erklärt Heinrich Wefing, Jurist und Chef des Politikressorts der ZEIT. Seit Sonntag gilt das Tauchboot Titan, das auf einer Exkursion zum Wrack der berühmten Titanic im Nordatlantik unterwegs war, als vermisst. Einsatzkräfte haben Klopfgeräusche vernommen, womöglich ein Lebenszeichen der fünf Insassen. Trotz Tauchroboter und Spezialeinheiten bleibt eine genaue Lokalisierung schwierig. Bei einer internationalen Konferenz zum Wiederaufbau der Ukraine in London kommen am Mittwoch und Donnerstag Spitzenpolitiker und -politikerinnen zusammen, um weitere Maßnahmen zur Unterstützung der Ukraine zu besprechen. Die EU will eingefrorenes russisches Vermögen für die Unterstützung der Ukraine einsetzen und auch Deutschland will weitere massive humanitäre Hilfe bereitstellen. Was noch? Vor 25 Jahren fragt ein niederländischer Reporter Menschen, ob sie sich vorstellen können, sich ein Handy anzuschaffen. Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Moses Fendel und Constanze Kainz Mitarbeit: Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge - Bundesverwaltungsgericht: Völliges Versammlungsverbot in Corona-Pandemie war unverhältnismäßig - Tauchboot "Titan": Rettungsteams sollen bei Tauchbootsuche Klopfgeräusche gehört haben - Kriegsfolgen: Baerbock kündigt "Wiederaufbau-Offensive" für Ukraine an Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Klimawandel Plus
Seit März liegt die Meeresoberflächentemperatur auf dem höchsten Stand, der je gemessen wurde. Besonders warm ist aktuell der Nordatlantik. Ursache für den Temperaturanstieg ist der menschengemachte Klimawandel. Zusätzlich kommen gerade mehrere Wetterphänomene zusammen, die verhindern, dass sich die Meere abkühlen. Elena Erdmann aus dem Wissensressort von ZEIT ONLINE ordnet im Podcast ein, was die hohen Wassertemperaturen bedeuten. Jahrzehntelang wurden Ampeln und Kreuzungen für den Autoverkehr optimiert, um Staus zu vermeiden. Für Fußgänger und Fahrradfahrerinnen bedeutet das häufig lange Wartezeiten und kurze Grünphasen. Einige Städte wollen nun umdenken. In verschiedenen Pilotprojekten experimentieren etwa Hamburg, Karlsruhe und Oldenburg mit Ampelschaltungen, die an die Bedürfnisse des Fuß- und Fahrradverkehrs angepasst sind. ZEIT-ONLINE-Autorin Andrea Reidl erklärt, welche Vorschläge besonders erfolgversprechend sind. Und sonst so? Elche kehren nach Brandenburg zurück. Moderation und Produktion: Ole Pflüger Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Temperatur der Meere: Warum die Wärme im Ozean alle Rekorde bricht - Klimakrise: Ist die Erderwärmung noch zu stoppen? - Hitzewelle: Die Hitze hat längst begonnen - Straßenverkehr: Die Verkehrswende macht vor Ampeln nicht Halt Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Zwangsarbeit im Knast soll besser bezahlt werden
Gefangene arbeiten in Deutschland für weniger als drei Euro die Stunde. Gegen diese niedrigen Löhne haben zwei Häftlinge geklagt und vor dem Bundesverfassungsgericht Recht bekommen. Timo Stukenberg, freier Autor für ZEIT ONLINE, erklärt im Podcast, was das Urteil für die Gefangenen bedeutet. Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) und Thomas Haldenwang, Präsident des Verfassungsschutzes, haben heute den Verfassungsschutzbericht 2022 vorgestellt. Laut dem Bericht steigt die Zahl gewaltbereiter Extremisten in Deutschland an. Nach den deutsch-chinesischen Regierungskonsultationen haben Bundeskanzler Olaf Scholz und sein Amtskollege Li Qiang betont, wie wichtig der Dialog zwischen beiden Ländern sei. Scholz hat China zudem aufgefordert, seinen Einfluss auf Russland stärker zu nutzen, um den Krieg gegen die Ukraine zu beenden. Vor der Küste Kanadas wird nach einem U-Boot gesucht, das Touristen zum Wrack der "Titanic" bringen sollte. Am Sonntag brach der Kontakt zum Tauchboot ab, laut Betreiber reicht der Sauerstoff an Bord nun noch bis spätestens Donnerstagmorgen. Was noch? Bärnardo, Bärnheart oder Herzi von Bär – wie soll das deutsche EM-Maskottchen getauft werden? Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Lohn im Gefängnis: Was ist Zwangsarbeit wert? - Arbeit im Gefängnis: Bundesverfassungsgericht beanstandet niedrige Löhne für Gefangene - Extremismus: Verfassungsschutz: Hohe Gewaltneigung bei Extremisten - Verfassungsschutz: Mehr als 10.000 AfD-Mitglieder könnten potenziell extremistisch sein - Ukraine-Krieg: Olaf Scholz fordert China zur stärkeren Einflussnahme auf Russland auf - Küstenwache: U-Boot mit fünf Touristen auf dem Weg zur "Titanic" verschollen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Chinas Charmeoffensive in Berlin
Zum ersten Mal seit fünf Jahren treffen sich Regierungsvertreter aus China und Deutschland wieder zu Regierungskonsultationen. Unter dem Motto "Gemeinsam nachhaltig handeln" werden sie über Sicherheitsfragen, Wirtschaft und Klimakooperation sprechen. Welche konkreten Entscheidungen zu erwarten sind, ob die Bundesregierung auch die Einhaltung der Menschenrechte thematisieren wird und wie wichtig China gute bilaterale Beziehungen zu Deutschland sind, weiß Anna Sauerbrey, außenpolitische Koordinatorin der ZEIT. Am Dienstag ist Weltflüchtlingstag. 100 Millionen Menschen sind derzeit auf der Flucht, laut UN-Flüchtlingshilfswerk mehr als je zuvor. Sarah Easter von der Hilfsorganisation CARE war bis vor wenigen Wochen im kenianischen Flüchtlingslager Dadaab, einem der größten der Welt. Im Podcast berichtet sie über die Situation der rund 400.000 Bewohner, ihre Fluchtgründe und ihre Hoffnungen. Außerdem spricht sie über die Rolle, die europäische Debatten im Lager spielen. Und sonst so? Die Mülltaucher von der Lahn Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Clara Löffler und Anne Schwedt Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Li Qiang: Chinas Ministerpräsident betont Freundschaft mit Deutschland Griechenland: Bootsunglück im Mittelmeer EU-Asylreform: Umstrittene Reform des europäischen Asylrechts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Das "Erschütternde" an Claudia Pechsteins Rede
Die Eisschnellläuferin und Polizeihauptmeisterin der Bundespolizei Claudia Pechstein hat am Samstag auf Einladung der CDU eine Rede auf einem Parteikonvent gehalten. Sie sollte über Sport reden, äußerte sich aber auch zur Flüchtlingspolitik, zum Gendern und der öffentlichen Sicherheit. Dabei trug sie Polizeiuniform. Friedrich Merz fand das "brillant". Christian Bangel erklärt im Podcast, welche Signale vom Auftritt in Uniform ausgehen und was man auf keinen Fall mit den Sätzen von Pechstein tun sollte. Außerdem Thema: Nach einem Treffen des US-amerikanischen Außenministers Antony Blinken und dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping in Peking haben beide einen versöhnlichen Ton angeschlagen. Die Bundesregierung subventioniert eine neue Fabrik des Chipkonzerns Intel in Magdeburg mit der Rekordsumme von 9,9 Milliarden Euro. Der britisch-indische Schriftsteller Salman Rushdie erhält dieses Jahr den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Was noch? Wie MDMA einen White Supremacist zum Umdenken gebracht hat. Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - CDU-Konvent: Bundespolizei untersucht Auftritt von Claudia Pechstein in Uniform - CDU-Konvent: Claudia Pechstein verteidigt Uniformauftritt bei Parteiveranstaltung - Claudia Pechstein: Politik für manche - Peking: Xi Jinping empfängt US-Außenminister Antony Blinken - Anthony Blinken: Das Ende des Schweigens - Magdeburg: Bundesregierung sichert Intel 9,9 Milliarden Euro für Chipfabrik zu -Intel: Die Zehn-Milliarden-Euro-Wette - Intel in Magdeburg: Im Chips-Rausch - Intel in Magdeburg: "Eine Chipfabrik mit diesen Strompreisen ist nicht wettbewerbsfähig" - Literaturpreis: Salman Rushdie erhält Friedenspreis des Deutschen Buchhandels Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Das Ende des Schweigens zwischen China und den USA
US-Außenminister Antony Blinken ist am Sonntag für einen zweitägigen Besuch nach China gereist. Das Verhältnis der beiden Staaten ist angespannt: Es gibt gegenseitige Spionagevorwürfe, außerdem streiten China und die USA weiter über die Zukunft Taiwans. Matthias Naß, internationaler Korrespondent der ZEIT, ordnet die Bedeutung der Reise im Podcast ein. Jährlich sterben Zehntausende Menschen in den USA an einer Überdosis des Opioids Fentanyl. Der Polizeichef einer US-Kleinstadt möchte den Süchtigen helfen, statt sie zu verhaften. Johanna Roth, US-Korrespondentin, erklärt, was der Rest der USA von dem Polizeichef lernen kann. Und sonst so? Darum sind Montage so gefährlich. Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Lisa Pausch und Laurena Erdmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Antony Blinken in China: Immerhin besuchen sie sich Mark Cancian: "Die Kosten eines Angriffs wären enorm" Opioidkrise in den USA: Wer Leben retten will, muss Regeln brechen Opioidkrise in den USA: Ein Land betäubt sich werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen) Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.