
Was jetzt?
2,088 episodes — Page 41 of 42

Bürger in Wut: Drängt in Bremen eine neue rechte Partei ins Parlament?
In Bremen steht die AfD heute nicht zur Wahl, dafür können jedoch die Bremerinnen und Bremer für die rechte Splitterpartei Bürger in Wut (BiW) stimmen. Tilman Steffen, Redakteur im Politikressort von ZEIT ONLINE, erklärt, wie wahrscheinlich ein Erfolg der Partei heute ist. Nachdem Andrij Melnyk jahrelang ukrainischer Botschafter in Deutschland war, vertritt er nun als Botschafter die ukrainischen Interessen in Brasilien. Victor Lacombe erklärt, welche Ziele Melnyk in Bezug auf den Ukraine-Krieg in Brasilien verfolgt. Alles außer Putzen: Für das Wochenende empfiehlt Ihnen Podcasthörerin Claudia aus Feldkirch "Hot Yoga" und Wein. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Mitarbeit: Lisa Pausch und Laurena Erdmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Bremen: Bürger in Wut: In Bremen drängt mit Bündnis Deutschland eine neue rechte Partei ins Parlament - Wahllisten abgelehnt: AfD nicht zur Bürgerschaftswahl in Bremen zugelassen - Ukraine: Krieg in Europa Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Spezial: Recep Tayyip Erdoğan - vom Hoffnungsträger zum Autokraten
Es war der 3. November 2002, als Recep Tayyip Erdoğan zum ersten Mal die Parlamentswahlen in der Türkei gewann. Er und seine neu gegründete Partei für Gerechtigkeit und Aufschwung, kurz AKP, trafen mit ihrem Wahlprogramm den Nerv der Zeit. Nach Jahrzehnten der Finsternis, geprägt von dem grausamen Kurdenkrieg, instabiler Koalitionsregierungen, grassierender Korruption und der Vorherrschaft des Militärs, wollte der ehemalige Bürgermeister von Istanbul einen neuen Weg einschlagen: In seiner Siegesrede versprach er, die Verfassungsinstitutionen zu stärken, den Beitritt zur Europäischen Union zu beschleunigen, die Integration der Türkei in die Weltwirtschaft voranzutreiben und den Lebensstil aller zu respektieren. Heute, 20 Jahre nach seinem Amtsantritt, steckt das Land in einer tiefen Wirtschaftskrise, unliebsame Gegner sitzen hinter Gittern und weder Justiz noch Medien sind frei. Am 14. Mai nun könnte Erdoğan zum ersten Mal eine Wahl verlieren. Wie ist es so weit gekommen? Wann ist aus dem Hoffnungsträger ein autokratischer Herrscher geworden, der immer mehr an Rückhalt verliert? Und: Kann ein Sieg des Gegenkandidaten Kemal Kılıçdaroğlu wirklich einen Wandel bedeuten? Darüber spricht Elise Landschek in einer Sonderfolge von "Was jetzt?" mit Politikwissenschaftler Henrik Meyer von der Friedrich-Ebert-Stiftung, der seit zwei Jahren in Istanbul lebt und arbeitet. Außerdem berichten türkeistämmige Menschen hier in Deutschland, was sie von Erdoğan halten. Moderation: Elise Landschek Redaktion: Ole Pflüger Produktion: Militsa Tekelieva (Pool Artists) Mitarbeit: Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Warum in Pakistan mal wieder Krise herrscht
Am Dienstag wurde in Pakistan Ex-Premierminister Imran Khan wegen Korruptionsvorwürfen verhaftet. Seitdem kam es im ganzen Land zu gewaltsamen Protesten. Jetzt hat ein hohes Gericht im Land die Freilassung gegen Kaution gewährt. Ob die Proteste damit aufhören, wie stichhaltig die Vorwürfe gegen Khan sind und was die Menschen so wütend macht, erklärt Südasien-Korrespondentin Natalie Mayroth. Je weiter Künstliche Intelligenz in den Alltag vorrückt, desto drängender stellt sich die Frage: Wie lassen sich Systeme wie ChatGPT rechtlich regulieren? Abhilfe soll die EU-Verordnung “AI Act” schaffen. Über einen Entwurf haben die zuständigen Ausschüsse im EU-Parlament diese Woche abgestimmt. Jakob von Lindern, Leiter des Digitalressorts von ZEIT ONLINE, weiß, was darin steht. Alles außer Putzen: Punkten Sie mit Fun-Facts über den Eurovision Song Contest. Moderation und Produktion: Constanze Kainz Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Clara Löffler und Lisa Pausch Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Pakistan: Imran Khan kommt gegen Kaution vorerst frei Thema: Künstliche Intelligenz Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Warum die Türkei-Wahl auch in Deutschland entschieden wird
Am kommenden Sonntag stehen in der Türkei Wahlen an. Dann werden rund 60,7 Millionen Wahlberechtigte im Land über das Parlament und den Präsidenten entscheiden. Die 1,5 Millionen Bürgerinnen und Bürger, die in Deutschland leben, hatten dagegen bis zum 9. Mai die Möglichkeit, ihre Stimme abzugeben - und fast die Hälfte hat davon Gebrauch gemacht. Dann wurden am Donnerstag auf dem Gelände von Mercedes in Sindelfingen zwei Menschen getötet. Türkische Medien berichteten, ein 53-jähriger Mitarbeiter habe wegen politischer Differenzen zwei Kollegen erschossen. Wie aufgeheizt die Stimmung innerhalb der türkischen Community hierzulande ist, weiß die Soziologin Rosa Burç. Mit der Wahlrechtsreform soll die Zahl der Sitze im Parlament auf 630 begrenzt werden. Nach dem Bundestag hat dieses Vorhaben der Ampelkoalition nun auch der Bundesrat passieren lassen. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder von der CSU hingegen plant eine Klage vor dem Bundesverfassungsgericht. Ein 57-jähriger Mann hat gestern in Ratingen eine Explosion in einem Hochhaus verursacht. In der Wohnung des Täters sind die Einsatzkräfte auf die Leiche einer Frau gestoßen - wahrscheinlich seine Mutter. Sie muss bereits längere Zeit tot gewesen sein. Das Motiv für die verursachte Explosion ist noch unklar. Was noch? Das Verfahren um eine 13.000 Euro teure Champagnerflasche wird eingestellt. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Türkei-Wahl: Schicksalstage in der Türkei Sindelfingen: Tatmotiv für tödliche Schüsse in Daimler-Werk weiter unklar Größe des Bundestags: Bundesrat billigt Wahlrechtsreform Markus-Söder: Startschuss zur Söder-Show Ratingen: Zweite Leiche nach Explosion gefunden Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Title 42: Warum Tausende Migranten hoffen und US-Behörden bangen
Im Norden Mexikos warten Zehntausende Migranten darauf, in die USA einreisen zu können. Am frühen Freitagmorgen unserer Zeit ist die umstrittene Title-42-Politik ausgelaufen. Title 42 ist eine Abschieberegelung, die Ex-Präsident Donald Trump 2020 erlassen hat und die es ermöglichte, Asylbewerber direkt an der Grenze ohne Anhörung abzuweisen. Offiziell wurde das mit der Corona-Pandemie begründet. Rieke Havertz ist internationale Korrespondentin von ZEIT ONLINE. Im Nachrichtenpodcast erklärt die USA-Expertin, was das Ende von Title 42 bedeutet und was die Behörden für die kommenden Tage erwarten. In Bremen wird am Sonntag eine neue Bürgerschaft, so heißt das Landesparlament im kleinsten deutschen Bundesland, gewählt. Seit 77 Jahren regiert dort ununterbrochen die SPD, aktuell eine rot-rot-grüne Koalition unter Andreas Bovenschulte (SPD). Für Was jetzt? blickt Michael Schlieben voraus auf die Wahl in Bremen. Der Innenpolitikexperte von ZEIT ONLINE erklärt, wer welche Chancen hat, welche Themen den Wahlkampf geprägt haben und warum die Wahl auch für Menschen in Bayern und Baden-Württemberg alles andere als irrelevant ist. Und sonst so? So klingt der Yellowstone-Nationalpark. Moderation und Produktion: Constanze Kainz Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Lisa Pausch Ein vierwöchiges Gratis-Probeabo für die ZEIT oder ZEIT ONLINE erhalten Sie hier. Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Tausende Migranten warten in Mexiko auf Grenzübertritt in die USA - [Was Sie über die Bürgerschaftswahl in Bremen wissen müssen] (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-05/buergerschaftswahl-bremen-kandidaten-parteien-haeufigste-fragen-faq#wie-stehen-die-chancen-der-cdu-auf-den-buergermeisterposten) - [Sind Sie ein Auto-Bürgermeister, Herr Bovenschulte?] (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-04/andreas-bovenschulte-bremen-buergermeister) - Fridays for Friedrich Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Warum eine Milliarde Euro den Kommunen nicht reicht
Am gestrigen Mittwoch haben sich Bund und Länder im Kanzleramt getroffen, um unter anderem darüber zu beraten, wer wie viel für die Unterbringung von Geflüchteten bezahlt. Das Ergebnis: Der Bund zahlt den Kommunen eine Milliarde Euro zusätzlich. Die Ministerpräsidenten sind trotzdem unzufrieden wieder abgereist. Tilman Steffen aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE erklärt, inwieweit das Geld den Kommunen tatsächlich hilft und was sich die Länder stattdessen gewünscht hätten. Zum dritten Mal innerhalb von drei Monaten ruft die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) zum Streik auf. Für insgesamt 50 Stunden, von Sonntagabend um 22 Uhr bis Dienstag um Mitternacht, soll der Bahnverkehr bundesweit fast vollständig zum Erliegen kommen. Bund, Länder und Kommunen müssen im Jahr 2024 mit rund 30,8 Milliarden Euro weniger Steuereinnahmen rechnen als noch im Herbst angenommen. Grund für die Einbußen ist vor allem der nach der letzten Schätzung beschlossene Inflationsausgleich bei der Einkommensteuer. Was noch? In Erfurt läuft ein Känguru frei umher. Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Spitzentreffen im Kanzleramt: Bund sagt Ländern zusätzliche Milliarde für Geflüchtetenkosten zu Warnstreik: Bahn stellt Fernverkehr ab Sonntagabend für 50 Stunden ein Steuerschätzung: Deutlich weniger Steuereinnahmen im Jahr 2024 erwartet als angenommen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Was die Frühjahrsoffensive für die Ukraine bedeutet
Mit Spannung wird erwartet, wann die Ukraine im Stellungskrieg mit dem russischen Angreifer zum Gegenschlag ausholt. Sollte die ukrainische Offensive erfolgreich sein, könnte sich das strategische Gleichgewicht zwischen den Kriegsparteien erheblich verändern. Michael Thumann, Moskau-Korrespondent der ZEIT analysiert, welche Chancen und Risiken die Frühjahrsoffensive für die Ukraine birgt. Das digitale Gesundheitssystem weist sensible Schwachstellen auf. Das zeigt der aktuelle Hackerangriff der Aktivistengruppe zerforschung auf die Gesundheitsapp edupression. Wie das betroffene Unternehmen auf den Cyberangriff reagiert hat und wie verbreitet digitale Sicherheitslücken bei Gesundheitsapps sind, weiß Eva Wolfangel, Expertin für Cybersecurity von ZEIT ONLINE. Und sonst so? Batman wurde in Kempten festgenommen. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Constanze Kainz und Pia Rauschenberger Mitarbeit: Christina Felschen, Paulina Kraft und Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Datenschutz: Wenn Hacker mit Gesundheits-Apps besonders leichtes Spiel haben - Gegenoffensive der Ukraine: Haus für Haus, Garten für Garten Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Ohne Geflüchtete hätte die deutsche Wirtschaft ein Problem
Die deutsche Wirtschaft ist auf Geflüchtete angewiesen. Das beweisen verschiedene Zahlen, die Tina Groll aus dem Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft von ZEIT ONLINE zusammengetragen hat. Im Podcast erklärt sie, was die Arbeitsmarktstatistiken verraten und in welchen Branchen Geflüchtete vor allem arbeiten. Derweil sehen Bund und Länder Einwanderung vor allem als Problem. In Berlin sind am Mittwoch die Ministerpräsidenten mit Bundeskanzler Olaf Scholz zum Flüchtlingsgipfel zusammengekommen, um wieder einmal über die Frage zu diskutieren: Wer zahlt für die Geflüchteten? Die Europäische Union hat eine humanitäre Luftbrücke in den Sudan eingerichtet. Auf diesem Weg sind am Dienstag 30 Tonnen überlebenswichtiger Güter in das Land gelangt - darunter Wasser, sanitäre Anlagen, Hygieneartikel und Ausrüstung für Notunterkünfte. Was noch? Die Bücherverbrennung der Nationalsozialisten jährt sich zum 90. Mal. Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Constanze Kainz und Pia Rauschenberger Mitarbeit: Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Ihre Stimme für “Was Jetzt?” beim Deutschen Podcast Preis Migration: Orbáns Traum Flüchtlingsgipfel: Eskaliert der Streit beim Flüchtlingsgipfel Sudan: UN-Organisation zählt mehr als 700.000 Vertriebene im Sudan Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Eskaliert der Streit beim Flüchtlingsgipfel?
Seit Wochen streiten Bund und Länder um die Finanzierung der Unterkünfte für Geflüchtete. Ob bei dem heutigen Gipfeltreffen eine Lösung gefunden wird, ist fraglich. Tilman Steffen, Politikredakteur von ZEIT ONLINE, ordnet ein, wie wahrscheinlich eine Einigung ist. 160 zufällig ausgewählte Menschen aus Deutschland sollen bald die Politik beraten: Die Bundesregierung hat sich auf die Einführung eines Bürgerrats im Bundestag geeinigt. Lenz Jacobsen ist ZEIT ONLINE Redakteur mit Schwerpunkt Demokratie und berichtet im "Was Jetzt?"-Podcast, was sich die Ampel-Koalition von dem Gremium erhofft. Und sonst so? Warum es mehr Frauen im Weltall geben sollte. Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Lisa Pausch und Melina Crispin Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Flüchtlingsgipfel: Länder fordern Pro-Kopf-Pauschale für Flüchtlingsversorgung Flüchtlingsgipfel: Länder werfen Kanzleramt falsche Berechnung zu Flüchtlingen vor Bürgerrat: Die Losbürger Demokratie: Politik kann doch jeder Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: “Bleiben Sie nicht im Ungefähren, Herr Kanzler”
In einer Rede vor dem Europäischen Parlament hat Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) betonte, dass Europa "sich der Welt zuwenden" müsse. Von mehreren EU-Abgeordneten gab es Kritik an Scholz' europapolitischem Kurs. Michael Schlieben, politischer Korrespondent von ZEIT ONLINE, hat die Rede live verfolgt und erklärt, welche Schwerpunkte Scholz künftig in Europa setzen möchte. In einer Rede auf dem Roten Platz in Moskau anlässlich des Tags des Sieges hat Präsident Wladimir Putin erstmals davon gesprochen, dass Russland sich in einem Krieg befinde. Seiner Ansicht nach werde dieser vom Westen gegen Russland geführt. Wie Maxim Kireev, Redakteur für internationale Politik bei ZEIT ONLINE, analysiert, missbraucht Putin den wichtigen Gedenktag für seine imperiale Propaganda. Vor dem morgigen Sondergipfel zwischen Bund und Ländern zum Umgang mit Geflüchteten hat die Menschenrechtsorganisation Pro Asyl der Bundesregierung vorgeworfen, eine Strategie der Abschiebung und Abschottung verfolgen zu wollen. Diese gehe auf Kosten der Geflüchteten. Was noch? Wie eine Flasche Wein zum Überlebenselixier wurde. Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Olaf Scholz im EU-Parlament: "Europa muss sich der Welt zuwenden" - Rede in Moskau: Wladimir Putin wirft dem Westen "echten Krieg" vor - Rede zum Tag des Sieges: Risse im System Putin - Flüchtlingsgipfel: Geld oder Zäune Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Der Mythos vom unbesiegbaren Russland bröckelt
Russland gedenkt heute des Sieges der sowjetischen Armee über Nazideutschland. Wie schon 2022, steht der wichtige Feiertag auch dieses Jahr im Zeichen des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine. Maxim Kireev, Redakteur bei ZEIT ONLINE, erklärt, was der "Tag des Sieges" in Kriegszeiten für Präsident Wladimir Putins Propaganda bedeutet. In knapp zehn Wochen beginnt die Fußball-WM der Frauen in Australien und Neuseeland. Ob deutsche Zuschauerinnen und Zuschauer das Turnier im Fernsehen verfolgen können, ist noch unklar. Denn die Fifa streitet mit ARD und ZDF darum, wer die WM übertragen darf – und droht damit, den Sendern keine Lizenzen zu erteilen, sollten diese ihre Angebote nicht erhöhen. Nico Horn, Redakteur im Sport-Ressort von ZEIT ONLINE, ordnet ein, ob sich der Konflikt noch lösen lässt. Und sonst so? Augen auf bei der Fetisch-Wahl! Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Mathias Peer und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Ukraine: Krieg in Europa - Fifa: News und Infos - TV-Rechte: Infantino droht: Frauen-WM könnte nicht übertragen werden Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Winter und Sommer zur selben Zeit
Das Wetter im April war extrem: Während in Deutschland sowie in Nord- und Osteuropa ungewöhnlich kalte Temperaturen herrschten, wurden in Teilen Spaniens zeitweise Höchstwerte von rund 39 Grad Celsius gemessen. Claudia Vallentin aus dem Wissensressort von ZEIT ONLINE analysiert die Gründe dafür, welche Rolle der Klimawandel spielt, und erklärt, wie gut die Menschheit auf Extremwetterlagen vorbereitet ist. Rafael Grossi, Generaldirektor der Atomenergieagentur IAEA, zeigt sich besorgt um die nukleare Sicherheit des ukrainischen Atomkraftwerks Saporischschja. Und der Statthalter im russisch besetzten Teil der Region hat angeordnet, die Zivilbevölkerung aus 18 Gemeinden zu evakuieren. Wie groß ist die Gefahr einer nuklearen Katastrophe? Und: Welche Folgen hätte diese für Deutschland? Antworten darauf gibt Linda Fischer aus dem Wissensressort von ZEIT ONLINE. Was noch? Ein Livestream von der Zugspitze Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Ihre Stimme für "Was Jetzt?" beim Deutschen Podcastpreis Hitzewelle: Die Hitze hat längst begonnen Ukraine Krieg: Wie sicher ist das AKW Saporischschja noch? Namen für Neugeborene: Emilia und Noah bleiben beliebteste Vornamen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Nicht mal annähernd 400.000 neue Wohnungen
Wohnraum mieten wird in Deutschland immer teurer. Laut einer großen Immobilienplattform sind die Mieten im ersten Quartal dieses Jahres um gut sieben Prozent höher als vor einem Jahr. Besonders dramatisch ist die Lage in den Großstädten. In Berlin legten die Mieten demnach innerhalb eines Jahres um bis zu zwölf Prozent zu – bei Neubauwohnungen sogar um 20 Prozent. Eigentlich hat die Ampel-Koalition in ihrem Koalitionsvertrag diverse Maßnahmen vereinbart, um den Wohnungsmarkt zu entspannen. Passiert ist bisher kaum etwas. Warum es der Ampel-Koalition nicht gelingt, ihre Versprechen aus dem Koalitionsvertrag einzulösen, erklärt ZEIT-ONLINE-Redakteur Jurik Caspar Iser. Tunesien ist das Land, in dem 2011 der sogenannte Arabische Frühling seinen Anfang genommen hatte. Nach der Selbstverbrennung des Gemüsehändlers Mohamed Bouazizi am 17. Dezember 2010 protestierten die Tunesier gegen die korrupte Regierung in ihrem Land. Die Demonstrationen weiteten sich zwar auf die umliegenden arabischen Länder aus, doch nur in Tunesien gab es danach auch demokratische Bestrebungen. Seitdem Kais Saied 2019 zum Präsidenten gewählt wurde, wird die Demokratie allerdings wieder Stück für Stück zurückgebaut. Was bedeutet das für das Land? Das erklärt Ulrich Ladurner, Politikredakteur bei der ZEIT. Und sonst so? Die Johanniter kürten am Wochenende die besten Retterinnen und Retter Deutschlands. Moderation und Produktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Larissa Kögl und Anne Schwedt Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Wohnungsmarkt: Wie die Ampel die Mieter im Stich lässt Kais Saied: Er ist das Volk Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Mit Markus Söder gegen "Wokeness"
Die CSU hat Bayerns Ministerpräsident Markus Söder erneut zu ihrem Spitzenkandidaten gewählt, fünf Monaten vor der Landtagswahl. In aktuellen Umfragen kommt die CSU auf 40 bis 42 Prozent. Was wir von dem Wahlkampf zu erwarten haben und wie Söder zu einer möglichen Kanzlerkandidatur steht, verrät Ferdinand Otto, ZEIT-ONLINE-Redakteur aus dem Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Den USA droht die Zahlungsunfähigkeit, denn die Republikaner im Senat und Repräsentantenhaus blockieren eine Erhöhung der Schuldenobergrenze. Wie sich das verhindern lässt, erklärt Johanna Roth im Podcast. Sie ist Auslandskorrespondentin in Washington D.C. und berichtet für ZEIT ONLINE aus den USA. Alles außer Putzen: Lachyoga zum Weltlachtag Moderation und Produktion: Erica Zingher Mitarbeit: David Rech, Olga Ellinghaus, Susanne Hehr Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Markus Söder: Startschuss zur Söder-Show USA: Verhandeln mit Erpressern Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Spezial: Wie unser Korrespondent aus Russland berichtet
Niemand war im vergangenen Jahr häufiger bei Was jetzt? zu Gast als Michael Thumann. Und das aus guten Gründen: Als Außenkorrespondent der ZEIT mit Sitz in Moskau gelingt es ihm, verständlich zu machen, wie die russische Gesellschaft funktioniert – ein Thema, das von Deutschland aus oft gar nicht so einfach nachzuvollziehen ist. Die Was jetzt?-Hörerin Franziska hat es so formuliert: "Ich bewundere ja Michael Thumann total, seine Ruhe und Professionalität, die scheinbar nie verschwindet – obwohl er im Moment vermutlich an einer der schwierigsten Positionen überhaupt sitzt." Höchste Zeit also bei Michael Thumann nachzufragen: Wie empfindet er die Stimmung in Russland? Welchen Einfluss nehmen Repressalien auf seinen Arbeitsalltag? Und: Hat er schon mal darüber nachgedacht, seinen Job aufzugeben und nach Deutschland zurückzukehren? Antworten darauf lieferte der Korrespondent vergangene Woche beim Podcast-Festival von ZEIT und ZEIT ONLINE im Gespräch mit Pia Rauschenberger. Außerdem ging es um die staatlichen Medien als Propagandamaschine, sogenannten Parachute-Journalismus – und mögliche Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine. Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Lohnt sich der Pomp?
Charles III. wurde bereits nach dem Tod seiner Mutter Elisabeth II. zum König ernannt – nun wird er noch offiziell gekrönt. Was halten die Britinnen und Briten von ihrem neuen König – und wird Charles III. politischer sein als seine Mutter? Diese Fragen beantwortet ZEIT-ONLINE-Autorin Bettina Schulze, die das Spektakel in London verfolgt. Mühlrose in der Lausitz in Sachsen ist der letzte Ort in Deutschland, der den Kohlebaggern weichen muss. Widerstand gibt es dagegen kaum. Warum nicht? ZEIT-ONLINE-Autorin Doreen Reinhardt war in Mühlrose und erzählt im Podcast von ihren Eindrücken. Alles außer Putzen: Typisch englische Scones backen. Moderation und Produktion: Lisa Caspari Mitarbeit: Pauline Pieper und Anne Schwedt Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Krönung von Charles III.: Wie fromm ist König Charles? Britische Monarchie-Gegner: Sie wollen keine steuerfinanzierten Kardashians Braunkohleabbau : Das letzte Dorf für die Kohle? Lausitz: Kohleausstieg 2030? Der Osten sagt: "Nö" Alles außer Putzen: Scones-Rezept Serie: Was jetzt? - Spezial Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Warum Asylzentren an den EU-Außengrenzen nicht realistisch sind
Kurz vor dem Flüchtlingsgipfel im Kanzleramt fordert Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD), die europäische Migrationspolitik stärker als bislang auf eine Begrenzung der Flüchtlingszahlen auszurichten. Ginge es nach ihr, dann sollen deutsche Asylverfahren auch außerhalb der EU möglich sein. Wie realistisch dieser Vorschlag ist, analysiert Lenz Jacobsen aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE. Der Chef der Wagner-Söldner Jewgeni Prigoschin hat den Rückzug der Gruppe aus dem ukrainischen Bachmut angekündigt. In einer Videoansprache drohte er, die Stellungen in der Stadt am 10. Mai an das reguläre Militär zu übergeben, wenn Russland nicht mehr Munition liefert. Wer über ein geringeres Einkommen verfügt, soll beim Heizungstausch stärker unterstützt werden, fordern die Grünen. Ein entsprechendes Konzept hat die Partei am Freitag im Bundestag vorgelegt. Was noch? Am kanadischen Red Dress Day wird der ermordeten indigenen Frauen gedacht. Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Ruud Koopmans: "Die reine Heuchelei" EU-Flüchtlingspolitik: Bundesinnenministerin Faeser unterstützt Asylverfahren an Außengrenzen Ukraine-Krieg: Chef der Wagner-Söldner kündigt Rückzug aus Bachmut an Energie: Heizungstausch: Grüne planen hohe Förderung Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Wo China und Russland längst waren
Bundeskanzler Olaf Scholz reist in diesen Tagen bereits zum zweiten Mal seit seinem Amtsantritt nach Afrika. Er setzt damit – verglichen mit Angela Merkel – einen neuen Schwerpunkt in seiner Außenpolitik. Andrea Böhm berichtet für DIE ZEIT aus der Subsahara-Region und ordnet den Besuch des Kanzlers in Äthiopien und Kenia angesichts des Krieges gegen die Ukraine, des Krieges im Sudan und des gerade zur Ruhe gekommenen Konflikts in Äthiopien ein. Außerdem sehen die Österreicherinnen und Österreicher gerade rot: Bei der Landtagswahl in Salzburg stimmten Ende April rund zwölf Prozent für die Kommunistische Partei, in der zweitgrößten österreichischen Stadt Graz stellt die KPÖ seit 2021 sogar die Bürgermeisterin. Was ist da los? Jonas Vogt lebt als Autor in Wien und erklärt, warum die Partei gerade so gute Ergebnisse einfährt. Und sonst so? Wie die finnische Zeitung Helsingin Sanomat junge Russen über den Krieg gegen die Ukraine aufklären will. Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Sarah Vojta und Mathias Peer Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Äthiopien: Besuch bei einem Kriegsherrn Mohammed Hamdan Daglo: Kleiner Mohammed, der Paramilitär Kommunistische Partei Österreich: Und plötzlich sind die Kommunisten wählbar KPÖ: Auferstanden aus Ruinen The Guardian: Finnish newspaper hides Ukraine news reports for Russians in online game Ihre Stimme für Was Jetzt beim Deutschen Podcastpreis Als Hörerin oder Hörer von Was Jetzt? können Sie Die ZEIT vier Wochen lang gratis testen. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Die Drohnen über dem Kreml
Am Mittwoch flogen zwei Drohnen in Richtung Kreml und es kam zu einer Explosion. Russland wirft der Ukraine vor, einen Anschlag auf Präsident Wladimir Putin geplant zu haben. Internationale Militärexperten sagen jedoch: Der Angriff war inszeniert. Inwiefern Drohnenangriffe seit Beginn des Krieges zugenommen haben und wozu ein inszenierter Anschlag dienen könnte, bespricht Pia Rauschenberger mit Maxim Kireev, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE. Gerhard Schröder hat keinen Anspruch auf ein Büro mit Personal im Parlament. Das hat das Verwaltungsgericht Berlin heute entschieden. Welche Sonderrechte Schröder darüber hinaus genießt und ob der Fall für ein größeres Problem in Deutschland steht, weiß Tilman Steffen aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE. Die Europäische Zentralbank hebt den Leitzins in der Eurozone um 0,25 Prozentpunkte an – auf 3,75 Prozent. Mit der siebten Zinserhöhung seit Juli vergangenen Jahres versucht die Zentralbank, der hohen Inflation entgegenzuwirken. Nach Berechnungen des Global Footprint Networks fällt der Erdüberlastungstag in diesem wie im letzten Jahr auf den 4. Mai. Das heißt: Würden alle Menschen so leben wie in Deutschland, wären heute alle ökologischen Ressourcen verbraucht. Was noch? Sports Bra – eine Bar, die nur Frauensport überträgt. Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Clara Löffler Ein vierwöchiges Gratis-Probeabo für die ZEIT oder ZEIT ONLINE erhalten Sie unter abo.zeit.de/wasjetzt. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Drohnenangriff auf den Kreml: Ein Angriff, viele Versionen Bundestag: Altkanzler Schröder hat keinen Anspruch auf Büro im Bundestag Inflation: EZB erhöht Leitzins um 0,25 Prozentpunkte Erdüberlastungstag: Deutschland hat natürliche Ressourcen für 2023 verbraucht Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Filz und Vetternwirtschaft bei den Grünen?
Betreibt Robert Habecks Wirtschaftsministerium Vetternwirtschaft? Dieser Vorwurf steht zumindest im Raum, seit Staatssekretär Patrick Graichen vergangene Woche einräumen musste, dass der neue Chef der Deutschen Energie-Agentur (dena) sein Trauzeuge war. Wann sind familiäre Verflechtungen ein Problem, wann nicht? Und: Inwiefern bedroht die Affäre um Graichen die Energiewende? Antworten darauf weiß Petra Pinzler, Korrespondentin in der Hauptstadtredaktion der ZEIT. Seit Wochen bereitet sich die Ukraine auf eine Frühjahrsoffensive vor. Weiterhin ist unklar, wann genau der Gegenangriff auf die russischen Streitkräfte beginnen soll. Nun aber hat sich Verteidigungsminister Olexij Resnikow zu Wort gemeldet: Die Vorbereitungen seien "in der Endphase". Was die ukrainische Regierung mit der Offensive erreichen will, in welchem Zustand sich die Armee befindet und wie die Bevölkerung darüber denkt, erklärt Denis Trubetskoy. Er berichtet für ZEIT ONLINE aus Kiew. Und sonst so? Sensationsfund Blaukrabbe Moderation und Produktion: Constanze Kainz Redaktion: Moses Fendel und Pia Rauschenberger Mitarbeit: Clara Löffler und Mathias Peer Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Patrick Graichen: "Habeck muss erklären, wie es dazu kommen konnte" Deutsche Energie-Agentur: Robert Habeck erwartet neues Verfahren für dena-Geschäftsführung Leben in Kiew: "Luftalarm? In den Keller geht man erst, wenn man Einschläge hört" Zustand der russischen Armee: Die Ukraine hat nur eine Chance Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Wie Reichsbürger den Tag X planten
Mit einer bundesweiten Razzia entlarvte die Polizei im Dezember 2022 ein Reichsbürgernetzwerk in Deutschland. Rund 50 Frauen und Männern warf die Staatsanwaltschaft damals vor, eine terroristische Vereinigung gebildet zu haben. Ihr Ziel sei es gewesen, die Ordnung der Bundesrepublik zu zerschlagen und einen Staat nach Vorbild des Deutschen Reichs von 1871 zu errichten. Um herauszufinden, wie diese Gruppe entstanden ist und was sie denkt, hat das Investigativressort von ZEIT und ZEIT ONLINE Spuren von Thüringen bis nach Brasilien verfolgt. Im Podcast berichtet Martin Steinhagen von den wichtigsten Erkenntnissen aus der Recherche. Und auch am heutigen Mittwoch gab es eine Großrazzia: In mehreren europäischen Ländern, auch in Deutschland, ist die Polizei mit Durchsuchungen und Festnahmen gegen die italienische ’Ndrangheta vorgegangen, eine der mächtigsten Mafia-Organisationen der Welt. Über dem Kreml in Moskau sollen in der vergangenen Nacht zwei Drohnen abgeschossen worden sein. Videos zeigen eine Explosion über den Dächern des russischen Regierungssitzes, verifiziert werden konnten diese bislang aber nicht. Was noch? Warum österreichische Zeitungen mit leeren Titelseiten erscheinen. Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Redaktion: Moses Fendel und Pia Rauschenberger Mitarbeit: Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Reichsbürger-Verschwörung: Der Prinz, die Richterin und ein geplatzter Staatsstreich Reichsbürger: Countdown zum Umsturz Organisierte Kriminalität: Weltweite Razzien gegen italienische Mafiaorganisation 'Ndrangheta Ukraine-Krieg: Kreml wirft Kiew versuchten Drohnen-Anschlag auf Putin vor Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Mit weniger Arbeitstagen gegen den Fachkräftemangel
Saskia Esken, Parteivorsitzende der SPD, hat sich für eine Viertagewoche bei vollem Lohnausgleich ausgesprochen. Laut Esken könne die verkürzte Arbeitswoche helfen, den Fachkräftemangel zu überwinden. Kritik an dem Vorschlag kam vom Arbeitgeberverband sowie von Vertreterinnen und Vertreter der CDU/CSU. Anne Jeschke aus dem Ressort Arbeit von ZEIT ONLINE erklärt, welche Effekte die Viertagewoche auf den Arbeitsmarkt haben könnte. Papst Franziskus hat im Rahmen seiner Ungarn-Reise angedeutet, dass der Vatikan im russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine an einer Friedensinitiative beteiligt sei. Weitere Details nannte er nicht. Wie sich der Papst in dem Krieg positioniert, ordnet Andreas Englisch ein. Der Biograf von Papst Franziskus erklärt auch, wie aussichtsreich die Bemühungen des Vatikans sind. Und sonst so? Ob Schönheit Fluch oder Segen ist, wird auf gerade unter dem Hashtag #PrettyPrivilege auf TikTok diskutiert. Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Christina Felschen und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Viertagewoche: News und Infos - Papst: News und Infos - Liveblog: Ukraine-Krieg Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Die Methode Palmer
Boris Palmer ist schon häufig durch seine Äußerungen zur Migration, den Corona-Maßnahmen oder der Sprachpolitik aufgefallen. Nach einem Eklat am Wochenende hat er am Montag bekannt gegeben, sich eine Auszeit zu nehmen und die Grünen zu verlassen. Nils Markwardt aus dem Kulturressort von ZEIT ONLINE findet: Mit seinem vorübergehenden Rückzug aus der Politik bedient Palmer ein altbekanntes Muster. Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) und die Letzte Generation treffen sich heute in Berlin, um über Klimapolitik zu sprechen. Im Vorfeld des Treffens haben sich beide Seiten gegenseitig kritisiert: Laut der Letzten Generation tue Wissing nicht genug, um die Klimaziele einzuhalten. Wissing hingegen findet, dass die Protestgruppe "wenig sinnvolle Vorschläge" für den Klimaschutz mache. Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hat zum Start des Petersberger Klimadialogs mitgeteilt, dass der Ausbau der erneuerbaren Energien höchste Priorität habe, um das 1,5-Grad-Ziel doch noch zu erreichen. Bei dem Treffen zwischen Vertreterinnen und Vertretern aus über 40 Staaten wird die UN-Klimakonferenz vorbereitet, die Ende des Jahres in Dubai stattfindet. Was noch? "Boris Johnson" ist in den Niederlanden festgenommen worden. Moderation und Produktion: Constanze Kainz Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Boris Palmer: In seinem Element - Bundesverkehrsminister: Wissing kritisiert "wenig sinnvolle Vorschläge" der Letzten Generation - Klimadialog: Annalena Baerbock fordert globale Ziele für erneuerbare Energien - Was noch? "Boris Johnson" ist in den Niederlanden festgenommen worden. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Sozialwahl 2023: Fast alle betrifft sie, kaum einer kennt sie
Bei rund 52 Millionen Menschen in Deutschland landen gerade Wahlunterlagen für die Sozialwahl in den Briefkästen. Die Grundidee hinter der Wahl: Wer Beiträge für die Sozialversicherung zahlt, muss das Recht darauf haben, deren Entscheidungen mitbestimmen zu können. Michaela Gottfried, Pressesprecherin beim Verband der Ersatzkassen, erklärt, wie die Sozialwahl genau abläuft und welche Aufgabe die gewählten Sozialparlamente erfüllen. Am 14. Mai werden in der Türkei ein neues Parlament und ein neuer Präsident gewählt. Dabei tritt Kemal Kılıçdaroğlu, der gemeinsame Kandidat eines Oppositionsbündnisses, gegen den amtierenden Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan an. Aktuelle Umfragen lassen ein enges Rennen zwischen den beiden Kandidaten vermuten. Marion Sendker, die für ZEIT ONLINE aus Istanbul berichtet, erklärt, warum es für Erdoğan aktuell schlecht aussieht. Und sonst so? Die Corona-Warn-App geht in Rente. Moderation und Produktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Christina Felschen und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Sozialwahl 2023: Was ist die Sozialwahl? - Türkei: News und Infos - Türkei-Wahlen und Deutschland: Interessen über Werte - Recep Tayyip Erdoğan: Der Präsident ist krankgeschrieben Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Warum Arbeit immer teurer wird
Der 1. Mai – der "Tag der Arbeit" – ist vielleicht politisch so aufgeladen wie lange nicht: Massenstreiks in ganz Europa, Fachkräftemangel und künstliche Intelligenz bringen die Arbeitswelt durcheinander. Zugleich wollen so viele Menschen in Teilzeit arbeiten wie noch nie. Mit David Gutensohn, Redakteur im Ressort Arbeit von ZEIT ONLINE, sprechen wir über aktuelle Trends in der Welt der Arbeit und was sie für die Gesellschaft bedeuten. Zum ersten Mal seit 2019 hat in Leipzig dieses Jahr wieder die wichtige Leipziger Buchmesse stattgefunden. In den vergangenen Jahren war sie wegen der Corona-Pandemie ausgefallen. Als Gastland durfte sich in diesem Jahr Österreich präsentieren. Wie das aussah und vor welchen Herausforderungen die Verlagswelt gerade steht, erzählt ZEIT-ONLINE-Literaturkritiker David Hugendick. Und sonst so? Heute feiern wir in Berlin das große ZEIT ONLINE Podcast-Festival. Aus diesem Anlass stellen wir im Schnelldurchlauf unsere vier neuesten Formate vor: - "Ehrlich jetzt?" - "ZEIT Campus – Und was macht die Uni?" - "Was Chefinnen wirklich denken" - "Der Spion in unseren Handys" Moderation und Produktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Mathias Peer Weitere Links zu den Themen der Folge: - Work-Life-Balance: Am besten nur noch Teilzeit - Themenseite Leipziger Buchmesse Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Spezial: Der Präsident und die Bäuerin (Folge 3 von "Der Spion in unseren Handys")
Anfang des vergangenen Jahrzehnts reist eine Delegation der israelischen NSO Group um die Welt. Das Unternehmen sucht nach den ersten Kunden für sein neues Premiumprodukt: die Spyware Pegasus, die volle Kontrolle über Smartphones verspricht. Mexiko, im blutigen Krieg gegen die Drogenkartelle, kauft Pegasus 2011 für sein Militär und wird zum ersten Kunden. Es ist der Beginn des Erfolgs von NSO und Pegasus. In Mexiko wird der Einsatz mit den Jahren zur gängigen Praxis – nicht nur im Kampf gegen die Kartelle. Sie hören im "Was jetzt?"-Spezial heute die dritte Folge des neuen Podcasts "Der Spion in unseren Handys". Darin sprechen Jannis Carmesin und Luisa Hommerich über das Land, in dem der Aufstieg von Pegasus begann und in dem die verführerische Kraft der Spyware so offensichtlich geworden ist wie in kaum einem anderen Land. "Der Spion in unseren Handys" ist ein Podcast über die mächtigste Spyware der Welt und darüber, wie sie enttarnt wurde. In sechs Folgen erzählen Reporterinnen und Reporter aus dem Investigativressort von ZEIT und ZEIT ONLINE von ihren Recherchen zur Spähsoftware Pegasus. Die Opfer der Spyware kommen ebenso zu Wort wie ihre Erfinder und deren Gegenspieler. Neue Folgen erscheinen bis zum 19. Mai 2023 immer donnerstags. Moderation und Skript: Jannis Carmesin und Luisa Hommerich Redaktion: Ole Pflüger Produktion: Militsa Tekelieva und Maria Svydryk (Pool Artists) Musik: Joscha Grunewald Mitarbeit: Clara Löffler und Paulina Kraft Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Sollten wir den Bundestag in Zukunft seltener wählen?
Der Bundestag könnte künftig nur noch alle fünf Jahre gewählt werden. Dass dies sinnvoll wäre, zu dem Schluss ist eine Arbeitsgruppe aus Abgeordneten und Sachverständigen gekommen. Was dafür und was dagegen spricht, erklärt Politikredakteur Lenz Jacobsen in dieser Folge. Kinokarten, Klassenfahrten, Kleidung und Essen: Für fast 2,9 Millionen Kinder in Deutschland sind diese Sachen nicht selbstverständlich, weil sie als armutsgefährdet gelten. Mit einer Kindergrundsicherung will die Ampelkoalition gegen die Kinderarmut vorgehen, aber Grüne und FDP streiten weiter um die Umsetzung. Anna Mayr hat sich den Konflikt für DIE ZEIT genauer angesehen und erklärt, woran es im Moment hakt. Alles außer Putzen: Die Kunst des guten Kompliments. Moderation und Produktion: Moses Fendel Produktion: Elise Landschek Mitarbeit: Sarah Vojta und Anne Schwedt Weitere Links zu Folge: Kindergrundsicherung: Kinderverunsicherung Kindergrundsicherung: Wer morgen Fachkräfte will, braucht heute die Kindergrundsicherung Wahlrechtsreform: Das war unnötig rücksichtslos Komplimente: Das Kompliment ist kompliziert geworden Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Der Wolf im Visier des Bauernverbands
Beim "Wolfsgipel" am Freitag in Berlin hat der Deutsche Bauernverband eine Regulierung der steigenden Wolfspopulation gefordert. Welche gesetzlichen Änderungen es nun geben könnte und was Tierschützer dazu sagen, weiß Jens Lubbadeh aus dem Wissensressort von ZEIT ONLINE. Die Bundeswehr wird in Zukunft an einem Einsatz der Europäischen Union in Niger teilnehmen. Bis zu 60 deutsche Soldaten könnten bis Ende Mai 2024 eingesetzt werden, um in dem afrikanischen Land Streitkräfte im Kampf gegen Terrorgruppen auszubilden und technisch zu unterstützen. Eigentlich dürfen die Mitgliedstaaten der Europäischen Union nicht mehr als 60 Prozent ihrer Wirtschaftsleistung an Schulden anhäufen. Aber kaum einer hält sich noch an diese Vorschrift. Deswegen soll nun eine Reform her. Unter anderem will die EU-Kommission mehr Zeit geben, ihre Schulden abzubauen. Seit Monaten rätseln Ermittler, wer für die Nord-Stream-Explosionen im vergangenen September verantwortlich ist. Jetzt sind sie auf eine neue Spur gestoßen: Vier Tage vor den Anschlägen soll sich ein russisches Spezialschiff für Unterwassereinsätze in der Nähe des Tatorts aufgehalten haben. Was noch? Sechs Tipps für ein langes Wochenende mit Kindern Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Elise Landschek und Constanze Kainz Mitarbeit: Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Bundeswehr: Bundestag erlaubt Beteiligung an EU-Partnerschaftsmission in Niger Stabilitätspakt: EU-Kommission will Regeln für Schuldenabbau lockern Nord-Stream-Pipelines: Russisches U-Boot wenige Tage vor Nord-Stream-Explosionen am Tatort Gaspipeline: Nord-Stream-Ermittlungen: Spuren führen in die Ukraine Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Die Wut auf den Westen im Sudan ist groß
Seit knapp zwei Wochen kämpft im Sudan die nationale Armee gegen die paramilitärischen Rapid Support Forces (RSF). Bis Donnerstag nun herrschte eine 72-stündige Waffenruhe und die Armee hat sich zu Verhandlungen bereit erklärt. Macht das Hoffnung auf baldigen Frieden? Und: Welche Interessen verfolgen andere Länder im Sudan? Darüber spricht Ole Pflüger mit Andrea Böhm, Redakteurin im Politikressort der ZEIT. In Kasachstan findet momentan die Schachweltmeisterschaft statt. Das Besondere daran? Zum ersten Mal seit zehn Jahren ist der Norweger Magnus Carlsen nicht mit dabei. Er verzichtete freiwillig auf die Titelverteidigung. Stattdessen tritt im Finale der Chinese Ding Liren gegen den Russen Jan Nepomnjaschtschi an. Wie das Duell bisher verlaufen ist und inwiefern Carlsens Rückzug der WM gut getan hat, weiß Ulrich Stock, der seit vielen Jahren für die ZEIT über Schach berichtet. Und sonst so? In den USA feiern Schüler ihre Ablehnung vom College mit einer Party. Moderation und Produktion: Ole Pflüger Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Mathias Peer und Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Sudan: Worum geht es bei den Kämpfen im Sudan? Schach-WM 2023: Live: die entscheidende Phase der Schach-WM Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Wenn Freunde sich überwachen
US-Geheimdienste sollen vertrauliche Kommunikation der Bundesregierung überwacht haben. Konkret: ein Treffen zwischen Mitarbeitern des deutschen Verteidigungsministeriums und einer chinesischen Delegation. Dieser Verdacht geht aus einem Geheimdokument der US-Behörden hervor, das im Zuge der Pentagon-Leaks veröffentlicht wurde. Holger Stark aus dem Investigativressort von ZEIT und ZEIT ONLINE kennt das Dokument und erzählt im Podcast, was darin steht. Im Bundestag wurde am Donnerstag über das geplante Einwanderungsgesetz debattiert. Es soll Fachkräften aus dem Ausland erleichtern, nach Deutschland zu kommen, um hier zu arbeiten. Kai Wegner (CDU) ist nun offiziell Bürgermeister von Berlin. Doch der Weg dorthin heute war kein einfacher: Im ersten und zweiten Wahlgang scheiterte er an der absoluten Mehrheit. Im dritten Wahlgang reichte die einfache Mehrheit. Was noch? Am Boys-Day versucht sich Pius bei ZEIT ONLINE im Podcasten. Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Pentagon-Leaks: US-Geheimdienste überwachten womöglich Bundesministerium Fachkräfte: Bundesregierung einigt sich auf Neuregelung von Fachkräfteeinwanderung Kai Wegner: Wie wird er die Hauptstadt verändern? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Der neue Mann im Roten Rathaus
Über zwei Monate nach der Wiederholungswahl in Berlin soll heute der CDU-Politiker Kai Wegner vom Abgeordnetenhaus zum neuen Regierenden Bürgermeister gewählt werden. Doch wer ist Wegner? Was haben er und der neue Senat vor? ZEIT-ONLINE-Politikredakteurin Lisa Caspari beantwortet im Gespräch mit Jannis Carmesin alle Fragen zum Regierungswechsel in Berlin. Es ist eine Forderung, die seit dem 24. Februar 2022 immer wieder zu hören ist: Die Ukraine und Russland sollen in Verhandlungen treten, um den Krieg zu beenden. Ein Team aus der ZEIT-Redaktion hat für die aktuelle Ausgabe recherchiert, wie Kriege enden und was das für die Ukraine bedeuten könnte. Über die Erkenntnisse berichtet Bastian Berbner, Redakteur im ZEIT-Dossier. Und sonst so? Mit dem Archivradio des SWR in die Vergangenheit reisen. Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Johann Stephanowitz und Mathias Peer Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Regierungsbildung in Berlin: Man könnte es eine Giffey-Koalition nennen - CDU und SPD: Groko in Berlin - Franziska Giffey: Die Giffey-Wende - Podcast: Das Politikteil / Leben in Kiew: "Luftalarm? In den Keller geht man erst, wenn man Einschläge hört" - Ukrainische Streitkräfte: Kommt jetzt die Gegenoffensive? - Friedensbewegung: "Da stecken antiwestliche und antimoderne Ressentiments dahinter" - Das Archivradio des SWR2 Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Jung, aber gefährlich für die Demokratie
Das Bundesamt für Verfassungsschutz hat die Junge Alternative gemeinsam mit zwei weiteren Organisationen als gesichert rechtsextreme Bestrebung eingestuft. Das heißt unter anderem, dass Behörden einfacher gegen die Mitglieder der drei Organisationen vorgehen können. Christina Schmidt aus dem Investigativressort von ZEIT und ZEIT ONLINE erklärt, was die Entscheidung außerdem bedeutet. Hakenkreuze, rechtsextreme Musik, demokratiefeindliche Parolen: In einem offenen Brief haben mehrere Lehrkräfte aus dem brandenburgischen Spree-Neiße-Kreis auf die Situation an ihrer Schule aufmerksam gemacht. Täglich komme es dort zu rassistischen und rechtsextremen Vorfällen. Einige Lehrkräfte und Schüler müssten um ihre Sicherheit fürchten, heißt es in dem Brief. Die rund 21 Millionen Rentnerinnen und Rentner in Deutschland bekommen ab dem 1. Juli das zweite Jahr in Folge mehr Geld. Die Pläne des Bundeskabinetts sehen vor, die Renten um 4,39 Prozent im Westen und 5,86 Prozent im Osten zu erhöhen. Damit sind sie in Ostdeutschland bald erstmals genauso hoch wie im Westen – fast 33 Jahre nach der Wiedervereinigung. Was noch? Die erste Barbie mit Down-Syndrom. Moderation und Produktion: Constanze Kainz Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Die Neue Rechte: Rechtsextreme Organisationen jetzt auch offiziell rechtsextrem - Spree-Neiße: Landrat: Kein Platz für Extremismus an Schulen - Altersversorgung: Wieder deutliches Rentenplus ab Juli Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Die gefährliche Flucht aus Tunesien
Immer mehr Menschen versuchen, von Tunesien aus nach Europa zu kommen. Doch der Weg über das Mittelmeer ist gefährlich und endet für viele Geflüchtete tödlich. Gleichzeitig verschlechtert sich ihre Situation in Tunesien durch eine Hetzkampagne des Präsidenten Kais Saied. Ulrich Ladurner, Politikredakteur der ZEIT, ist nach Tunesien gereist. Er ordnet ein, ob die EU ihre Zusammenarbeit mit Tunesien weiter ausbauen oder beenden sollte. Ab dem 1. Januar 2024 muss jede neue Heizung zu mindestens 65 Prozent erneuerbare Energie nutzen. Doch der Umbau von Öl- und Gasheizungen hin zu Wärmepumpen und Co. stellt die Branche vor Herausforderungen. Nun soll Viessmann, einer der größten Produzenten von Wärmepumpen in Deutschland, an ein US-Unternehmen verkauft werden. Haben die deutschen Hersteller die Heizwende verschlafen, fragen wir im Podcast Zacharias Zacharakis aus dem Wirtschaftsressort von ZEIT ONLINE. Er sieht darin ein Warnsignal für die Umbrüche, die auf dem Heizungsmarkt vor uns liegen. Und sonst so? In Südafrika wird eine Nashornfarm versteigert. Startgebot: neun Millionen Euro. Moderation und Produktion: Constanze Kainz Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Mathias Peer und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Tunesien - Europäische Union: EVP-Chef Manfred Weber warnt vor Migrationskrise Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Joe Biden macht's nochmal
Jetzt ist es offiziell: US-Präsident Joe Biden wird bei den Wahlen im kommenden Jahr für eine zweite Amtszeit kandidieren. Dabei sind laut einer Umfrage des Senders NBC 70 Prozent der Befragten der Meinung, er sollte nicht erneut antreten. Wäre Bidens Kandidatur für die Demokraten strategisch unklug? Und: Welche Rolle spielt Donald Trump für die Entscheidung? Darüber spricht Jannis Carmesin mit Rieke Havertz, US-Expertin und internationale Korrespondentin bei ZEIT ONLINE. Am heutigen Dienstag begeht Israel den 75. Unabhängigkeitstag. Doch eigentlich ist den Menschen im Land gerade gar nicht zum Feiern zumute, wie Korrespondentin Steffi Hentschke berichtet. Was noch? Papageien unterhalten sich per Videoanruf. Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Joe Biden: Wenn nicht er, wer dann? Israel: News und Infos Corona-Impfung: Stiko revidiert Empfehlung für Kinder Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Alle rüsten auf
Nie wurde so viel Geld für das Militär ausgegeben wie im vergangenen Jahr: Rund 2,04 Billionen Euro haben Länder 2022 weltweit in die Rüstung gesteckt. Das zeigt eine neue Studie des Friedensforschungsinstituts Sipri. Hauke Friederichs, sicherheitspolitischer Korrespondent von ZEIT ONLINE, hat sich die Zahlen des Sipri-Berichts genauer angeschaut. "Je näher ein Land an Russland liegt, desto mehr investiert es in Streitkräfte und Waffen", sagt Friederichs. Was die Zahlen noch verraten. Das Versprechen der Chancen- und Bildungsgleichheit wird in Deutschland immer noch nicht erfüllt. Um die Ungleichheiten bei der sozialen Herkunft auszugleichen, hat CDU-Generalsekretär Mario Czaja vorgeschlagen, dass jedes neugeborene Kind am 18. Geburtstag 10.000 Euro Startkapital vom Staat bekommt. Hannah Scherkamp aus dem Arbeitsressort von ZEIT ONLINE erklärt, welche Bedingungen erfüllt sein müssen, damit von der Idee diejenigen profitieren, die das Geld am meisten brauchen. Und sonst so? Ein Hoch auf die hidden stars der Podcast-Welt! Hier sitzt eine von ihnen, die auch Was Jetzt? maßgeblich geprägt hat, vor dem Mikrofon. Moderation und Produktion: Fabian Scheler Mitarbeit: Mathias Peer und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Moderation und Produktion: Fabian Scheler Mitarbeit: Mathias Peer und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Militärausgaben: Aufrüsten wie im Kalten Krieg - Rüstungsmarkt: Die Profiteure der globalen Aufrüstung - Ungleichheit: Studie bestätigt Einfluss von Klasse auf Bildungschancen - Startkapital für Kinder: 10.000 Euro, aber nicht für jeden Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: 1000 Soldaten, um Deutsche aus dem Sudan zu retten
In der Nacht zum Montag hat die Bundeswehr 311 Menschen aus dem Sudan evakuiert. Mittlerweile ist die erste Bundeswehrmaschine mit evakuierten Deutschen aus dem Sudan in Berlin gelandet. Jörg Lau, außenpolitischer Koordinator im Politikressort der ZEIT, weiß, wie die Rettungsaktion mit mehr als 1.000 beteiligten Soldaten verlief und wer im Land geblieben ist. An mehr als 30 Orten in Berlin hat die Klimaschutzgruppe Letzte Generation am Montagmorgen den Verkehr blockiert. Bereits vergangene Woche hatten die Aktivisten angekündigt, die Hauptstadt “auf unbestimmte Zeit lahmzulegen”. Inwiefern ihnen das gelungen ist, berichtet Lea Schönborn aus dem Gesellschaftsressort von ZEIT ONLINE, die eine Blockade im Stadtteil Prenzlauer Berg aus nächster Nähe miterlebt hat. Was noch? Das Fahrradklima in Deutschland erhält die Note 3,96. Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Kämpfe im Sudan: Worum geht es bei den Kämpfen im Sudan? Sudan: Bundeswehr fliegt mehr als 300 Menschen aus Khartum aus Proteste in Berlin: Wer ist die Letzte Generation? Letzte Generation: Mehr als 30 Aktionen in Berlin – Klimaprotest sorgt für lange Staus Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Giffey will mit der CDU zeigen, dass es die Grünen nicht braucht
Soll die Berliner SPD nach der katastrophalen Wahlschlappe als Juniorpartner in eine große Koalition mit der CDU eintreten? Das schlug die Parteiführung vor und ließ die mehr als 18.000 Mitgliederinnen und Mitglieder abstimmen. Das knappe Ergebnis: Ja, sollen sie. Damit verliert Franziska Giffey das Rote Rathaus. Ist der ungewöhnliche Schritt, trotz einer Mehrheit für die bisherige rot-rot-grüne Regierung auf die Macht zu verzichten, ein Sieg für Giffey? Und wem will sie damit eigentlich was beweisen? Jana Hensel ist zu Gast bei "Was Jetzt?", sie schreibt für die ZEIT unter anderem über die Berliner Politik. Im Zuge der Energiewende kommen die EU-Mitgliedsstaaten um Windenergie nicht herum. Daher soll es bei einem Treffen von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), EU Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und den Regierungschefs der Nordseeländer um den Ausbau von Offshore-Windparks gehen. Doch viel wichtiger wird der flächendeckende Ausbau auf dem Festland, die Windenergie ist einer der wichtigsten Bestandteile der Energiewende. Christian Endt und das Datenteam von ZEIT ONLINE haben recherchiert und visualisiert, wo Deutschland noch am meisten Platz für Windkraftanlagen hat. Wo sollen alle Windräder hin? Und sonst so? Künstliche Intelligenz und die verloren gegangenen Stimmen von schwer kranken Patientinnen und Patienten wiederherstellen. Moderation und Produktion: Fabian Scheler Mitarbeit: Ivana Sokola, Mathias Peer Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge - Regierungsbildung in Berlin: Man könnte es eine Giffey-Koalition nennen - Franziska Giffey: "Ich klebe nicht an meinem Amt. Wirklich nicht" - Franziska Giffey: Die Tragische - Koalition in Berlin: Berlin, Du großer Kompromiss - Windkraftwerke: Hier könnten all die Windräder stehen - Windenergie: So kann der Windkraftausbau gelingen - Windkraftausbau: Ein Windrad, 3.800 Einwände Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Der vergessene Krieg in Myanmar
In Myanmar herrscht seit Jahren ein Bürgerkrieg. Über die Grenzen des Landes hinaus erfährt dieser jedoch wenig Beachtung. Dabei geht die Militärjunta mit besonderer Brutalität gegen die eigene Bevölkerung vor. Die ZEIT-ONLINE-Autorin Verena Hölzl berichtet von dem wenig beachteten Konflikt. Tupperware, Hersteller der ikonischen Dosen, geht es wirtschaftlich schlecht. Tupperpartys sind nicht mehr zeitgemäß, das Verständnis von Geschlechterrollen schon gar nicht, argumentiert Ann-Kathrin Nezik, Wirtschaftsredakteurin bei der ZEIT, in dieser Folge. Ob sich das Unternehmen noch retten kann, erfahren Sie in dieser Folge. Und sonst so? Brötchen backen leicht gemacht. Moderation und Produktion: Constanze Kainz Mitarbeit/Redaktion: Lennard Simmons Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. **Weitere Links zur Folge: ** Militärjunta: Helfer zählen 171 Tote nach Luftangriff in Myanmar Medienberichte: 100 Tote bei Angriff des Militärs auf Dorf in Myanmar Tupperware: Tote Dose Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Spezial: Der Spion in unseren Handys
Am 2. Oktober 2018 betritt der oppositionelle saudische Journalist Jamal Khashoggi das Konsulat seines Heimatlandes in Istanbul. Er wird es nicht mehr lebend verlassen. Ein Killer-Kommando ermordet ihn brutal, mutmaßlich im Auftrag des saudischen Königshauses. Wenig später wird klar: Khashoggis Umfeld stand vor und nach dem Mord unter enger Beobachtung. Sicherheitsforscher weisen Spuren der mächtigen Spyware Pegasus auf ihren Smartphones nach. Sie hören in diesem "Was jetzt?"-Spezial die erste Folge des neuen ZEIT-ONLINE-Podcasts "Der Spion in unseren Handys". Darin sprechen Podcastredakteur Jannis Carmesin und Kai Biermann aus dem Investigativteam über einen der prominentesten politischen Morde der letzten Jahre und über die Anfänge einer Recherche, die zeigt: Der Fall Khashoggi ist Teil eines weltweiten Politskandals. "Der Spion in unseren Handys" ist ein Podcast über die mächtigste Spyware der Welt und wie sie enttarnt wurde. In sechs Folgen erzählen Reporterinnen und Reporter aus dem Investigativ-Ressort von ZEIT und ZEIT ONLINE von ihren Recherchen zur Spähsoftware Pegasus. Die Opfer der Spyware kommen ebenso zu Wort, wie ihre Erfinder und deren Gegenspieler. Folge 2 hören Sie hier und überall, wo es Podcasts gibt. Neue Folgen erscheinen bis zum 19. Mai 2023 immer donnerstags. Moderation und Skript: Jannis Carmesin und Kai Biermann Redaktion: Ole Pflüger Produktion: Militsa Tekelieva und Maria Svydrik (Pool Artists) Musik: Joscha Grunewald Mitarbeit: Clara Löffler und Paulina Kraft Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Das neue Selbstbewusstsein der FDP
Christian Lindner ist auf dem FDP-Parteitag erneut zum Parteichef gewählt worden – alles andere wäre wohl auch eine große Überraschung gewesen. Doch trotz der nach außen guten Stimmung läuft es für die Partei gerade nicht gut: bei mehreren Landtagswahlen hat die Partei verloren. In der Ampelkoalition verfolgen die Liberalen deswegen ihre eigene Agenda. Wie die aktuelle Stimmung in der Partei ist, erfährt Lisa Caspari von ZEIT ONLINE-Politikredakteur Michael Schlieben. Der Roman Noch wach? von Bestseller-Autor Benjamin von Stuckrad-Barre wird gerade stark gehypt. Weil Stuckrad-Barre zehn Jahre für den Springer-Konzern gearbeitet hat und auch mit dessen Verleger Mathias Döpfner befreundet war, wird gemutmaßt, dass er in dem Roman seine eigenen Erfahrungen verarbeitet. Ob das Buch lesenswert ist, weiß ZEIT ONLINE-Literaturredakteur David Hugendick. Alles außer Putzen: Mit Yellowjackets geht die beste Horrorserie der Gegenwart in die zweite Staffel. Moderation und Produktion: Lisa Caspari Mitarbeit: Johann Stephanowitz und Anne Schwedt Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: FDP-Bundesparteitag: Christian Lindner wirft Klimaaktivisten "physische Gewalt" vor FDP: Meinen die es ernst? Podcast: Ehrlich jetzt? / Marie-Agnes Strack-Zimmermann: "Ich halte Philipp Amthor für rasend lustig" Benjamin von Stuckrad-Barre: Was es mit dir macht "Noch wach?" von Benjamin von Stuckrad-Barre: Sein Pakt mit dem Turm Mathias Döpfner: "Aber das ist dennoch die einzige Chance, um den endgültigen Niedergang des Landes zu vermeiden" "Yellowjackets": Esse sich, wer kann Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Wie sich die Strategie der Letzten Generation verändert hat
Seit Mittwoch ziehen Klimaaktivisten der Letzten Generation durch Berlin und protestieren. Auf Twitter verglich Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) die Aktionen der Gruppe mit den Straßenschlachten zwischen Rechts- und Linksradikalen in der Weimarer Republik. Ob diese Aussage bei den Aktivisten angekommen ist und wie ihr Protest an diesem Freitag tatsächlich verlief, weiß Tim Neumann aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE. Am heutigen Freitag ist die FDP in Berlin zu ihrem jährlichen Bundesparteitag zusammengekommen. Dort wird die Partei bis Sonntag über ihren künftigen Kurs in der Ampelkoalition beraten. Außerdem will sich Parteivorsitzender Christian Lindner zum sechsten Mal im Amt bestätigen lassen. Mehr als 23.000 Beschäftigte aus 50 Unternehmen folgten am Ende dem Aufruf der Eisenbahn- und Verkehrsgesellschaft (EVG). Sie legten ihre Arbeit in den frühen Morgenstunden nieder. Regional- und Fernzüge standen bis 11 Uhr still, im Fernverkehr dauerte der Streik bis 13 Uhr an. Was noch? Ein neuer ZEIT-ONLINE-Podcast beschäftigt sich mit dem “Spion in unseren Handys”. Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Protest in Berlin: Wer ist die Letzte Generation? Letzte Generation: Buschmann vergleicht Klimaprotest mit Ausschreitungen der Dreißigerjahre Livestream: FDP-Parteitag Bundesparteitag der FDP: Christian Lindner will Rekord-Vorsitzender der FDP werden Ver.di und EVG: Streiks in Nah- und Fernverkehr Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Wie sich Klimaprotest auf die deutsche Justiz auswirkt
Die Aktivistinnen und Aktivisten der Letzten Generation kleben sich auf Straßen fest, seilen sich über Autobahnen ab oder bewerfen Kunstwerke mit Lebensmitteln. Der Protest der Gruppe sorgt für Beschäftigung bei der Polizei und den Gerichten: Etwa 3.000 Ermittlungsverfahren zählt die Letzte Generation bislang. Tilman Steffen, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE, hat sich genauer angeschaut, wie Polizei und Justiz mit der Letzten Generation umgehen. Anfang April wurde die Polizeiliche Kriminalstatistik für 2022 veröffentlicht. Daraufhin wurde wieder einmal über die Herkunft der Täter diskutiert. Denn die Kriminalstatistik unterscheidet zwischen deutschen und nicht deutschen Tatverdächtigen. Tin Fischer, Datenjournalist für ZEIT ONLINE, hat zur Geschichte der Kriminalstatistik recherchiert. Er erklärt, wieso die Herkunft in den Erhebungen schon von Beginn an eine Rolle gespielt hat. Und sonst so? Heute beginnt das muslimische Zuckerfest. Moderation und Produktion: Roland Jodin Mitarbeit: Anne Schwedt und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Letzte Generation in Berlin: "Ich hab Angst vor Autofahrys" - Kriminalstatistik - "Ausländer" in der deutschen Kriminalstatistik: Auch "Nichtdeutsche" unter den Tätern Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: "Die Zukunft der Ukraine ist in der Nato", sagt die Nato in der Ukraine
Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg ist überraschend in die Ukraine gereist – zum ersten Mal seit Kriegsbeginn. Noch ist die Ukraine kein Mitglied der Nato, Stoltenberg aber kündigte an, den Beitritt beim Gipfel in Vilnius im Juli diskutieren zu wollen. “Die Zukunft der Ukraine ist in der Nato”, sagte er während einer Pressekonferenz mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und lud ihn erneut zum Gipfeltreffen in Vilnius ein. Die Kämpfe zwischen dem sudanesischen Militärregime und der Miliz RSF gehen trotz vereinbarter Waffenruhe weiter. Tausende Menschen sind bereits aus der Hauptstadt Khartum geflohen, weil Essen, Wasser und Medikamente knapp werden. Die circa 150 verbliebenen Deutschen sollten eigentlich am Mittwoch evakuiert werden, doch das Flugzeug der Bundeswehr musste aber wieder umkehren. Auf keinem Kontinent steigen die Temperaturen derzeit so schnell wie in Europa. Wenige Minuten nach dem Start ist das größte bisher gebaute Raketensystem "Starship" von SpaceX explodiert. Trotzdem wurde gefeiert. Was noch? 420 Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Jannis Carmesin, Constanze Kainz und Ole Pflüger Mitarbeit: Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Ukraine-Krieg: Liveblog Sudan: Kämpfe im Sudan halten an Bundeswehr: Bundesregierung stoppt Rettung deutscher Staatsbürger aus dem Sudan Europäischer Klimabericht: Trocken, heiß und ein Paradies für erneuerbare Energie Windkraftwerke: Hier könnten all die Windräder stehen SpaceX: Starship-Riesenrakete wenige Minuten nach dem Start explodiert Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Keine gleichen Chancen für alle
Dass Bildungsstand und Einkommen der Eltern einen Einfluss auf die Chancen von Kindern haben, war schon länger klar – eine Studie hat nun das tatsächliche Ausmaß offengelegt. Jana Gioia Baurmann ist Redakteurin im Arbeitsressort von ZEIT ONLINE. Warum hat das Elternhaus einen so großen Einfluss auf die Bildungschancen? Und welche Lösungsansätze empfehlen die Autorinnen und Autoren der Studie? Ein Krieg wie jener in der Ukraine belastet die Staatskasse extrem. Die ukrainische Regierung zum Beispiel muss nach Berechnungen von Expertinnen und Experten des Internationalen Währungsfonds bis 2027 123,5 Milliarden Euro für die Kriegskasse einplanen – und das vorausgesetzt, dass der Krieg im kommenden Jahr endet. Mark Schieritz ist Finanzexperte bei der ZEIT und spricht über die Milliarden für den Krieg. Und sonst so? Eine schottische Läuferin stieg während eines Ultramarathons ins Auto. Moderation und Produktion: Elise Landschek Mitarbeit: Ivana Sokola, Anne Schwedt Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge - Ungleichheit: Studie bestätigt Einfluss von Klasse auf Bildungschancen - Bildungschancen: Die Mittelschicht will gar keine Bildungsgerechtigkeit Armut: "Leistung lohnt sich eben nicht immer" - Ukraine-Überblick: Einigung auf Finanzhilfen, USA werfen China russische Propaganda vor - Getreideimport aus der Ukraine: Die Macht der polnischen Bauern - Geflüchtete aus der Ukraine: Wo sind sie alle hin? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Steinmeier empfindet in Warschau "tiefe Scham"
Auf den Tag genau 80 Jahre ist es her, dass sich Juden im Warschauer Ghetto gegen die Nationalsozialisten erhoben. "Ich stehe heute vor Ihnen und bitte um Vergebung für die Verbrechen, die Deutsche hier begangen haben", sagte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier bei der Gedenkfeier vor Ort, an der auch Vertreter aus Polen und Israel teilnahmen. Jörg Lau, außenpolitischer Koordinator im Politikressort der ZEIT, erklärt, warum kein anderes deutsches Staatsoberhaupt zuvor eine Gedenkrede zum Jahrestag gesprochen hat und inwiefern aktuelle Spannungen zwischen Deutschland, Polen und Israel das Gedenken an den Holocaust überschatten. Ab 2024 soll jede neu installierte Heizungsanlage zu 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden. Das sieht ein Gesetzentwurf für den Austausch von Gas- und Ölheizungen vor, auf den sich das Bundeskabinett einigen konnte. Im Tarifkonflikt mit der Deutschen Bahn hat die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) erneut zu Streiks aufgerufen. Am Freitag sollen von drei bis elf Uhr alle Gewerkschaftsmitglieder ihre Arbeit niederlegen. Und auch danach müssen sich Reisende auf Verspätungen und Zugausfälle einstellen. Was noch? “Top Timing” – Abiturbeginn in Nordrhein-Westfalen, Zuckerfest und Bahnstreik fallen auf einen Tag. Moderation und Produktion: Constanze Kainz Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Aufstand im Warschauer Ghetto: "Es ging darum, nicht wie ein Schaf zu sein" Bundespräsident: Frank-Walter Steinmeier bittet in Warschau um Vergebung Klimaschutz: Bundesregierung beschließt Vorgaben zum Heizungstausch Schienenverkehr: Gewerkschaft EVG ruft zu bundesweitem Bahnstreik am Freitagmorgen auf EVG-Streik: Deutsche Bahn stellt Fernverkehr am Freitagvormittag ein Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Migration in Europa: "Wir sind noch sehr weit entfernt von 2015"
"Die EU schlafwandelt in eine neue Migrationskrise, obwohl der rasant steigende Migrationsdruck offensichtlich ist", sagte Manfred Weber, Chef der Europäischen Volkspartei (EVP), der Bild-Zeitung. Inwiefern die Zahl der Geflüchteten tatsächlich aktuell so stark wie etwa 2015 ansteigt, besprechen wir mit Sasan Abdi-Herrle. Er ist Redaktionsleiter bei ZEIT ONLINE und hat sich die aktuelle Dynamik der Fluchtbewegungen im Mittelmeerraum genauer angeschaut. Die Inflationsrate in Deutschland ist im März auf 7,4 Prozent gesunken – das ist der tiefste Stand seit August 2022. Der Höhepunkt der Inflation scheint offenbar überwunden. Doch die Preise für Lebensmittel bleiben weiterhin hoch. Welche Lebensmittel besonders teuer geworden sind und warum erklärt uns Jurik Iser, Wirtschaftsredakteur bei ZEIT ONLINE. Und sonst so? Drehbuchautorinnen und -autoren in Hollywood fordern mehr Geld und drohen mit einem Streik, sollten sie keine neuen Verträge erhalten. Moderation und Produktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Larissa Kögl und Anne Schwedt Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Links zur Folge: Flucht über das Mittelmeer: Es verändert sich etwas Europäische Union: EVP-Chef Manfred Weber warnt vor Migrationskrise Migration: Kommunen halten Flüchtlingssituation kaum noch für beherrschbar Mittelmeerroute: Italien verhängt Notstand wegen hoher Migrationszahlen Lebensmittelpreise: Hier schlägt die Inflation voll zu Statistisches Bundesamt: Inflation in Deutschland sinkt im März auf 7,4 Prozent Spritpreis: [Preise für Benzin und Diesel sinken] (https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-03/spritpreise-benzin-diesel-inflationsbremse-adac) Energiekrise: Europäischer Gaspreis auf niedrigstem Stand seit Sommer 2021 Filmbranche: Hollywoodautoren stimmen mit großer Mehrheit für Streiks Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Franzosen, die auf Töpfen trommeln
Die Fernsehansprache von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron am gestrigen Abend wurde von lautstarkem Protest begleitet. Vor den Rathäusern des Landes trommelten Demonstrierende auf Töpfe, um ihre Unzufriedenheit mit der Rentenreform auszudrücken. In seiner Ansprache kündigte Macron an, in 100 Tagen zahlreiche Verbesserungen für die Menschen in Frankreich in Gang setzen. Annika Joeres, die aus Südfrankreich für DIE ZEIT schreibt, erklärt, ob Macrons Plan die angespannte Lage im Land beschwichtigen kann. Am Wochenende wurden in Deutschland die letzten drei Atomkraftwerke abgeschaltet. Elena Erdmann aus dem ZEIT-ONLINE-Ressort Wissen erklärt, wie sich der Atomausstieg auf die Versorgungssicherheit und die Strompreise auswirkt. Außerdem ordnet sie ein, welche Konsequenzen der Verzicht auf Atomstrom für den Klimaschutz hat. Im Sudan haben sich die Konfliktparteien laut mehreren Berichten auf eine 24-stündige Waffenruhe geeinigt. Der Sprecher der sudanesischen Armee hingegen dementiert die Einigung bislang. Seit Samstag kämpfen im Sudan das Militär und die paramilitärische RSF um die Macht. Dabei wurden nach Angaben der UN bisher mindestens 185 Menschen getötet und mehr als 1.800 Menschen verletzt. Die humanitäre Lage ist schwierig. Was noch? Zum Ersten, zum Zweiten, zum Dritten – der Tyrannosaurus Rex gehört Ihnen! Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Frankreich und China: Schulden leiten Macrons Politik - Atomausstieg: Wie geht's weiter ohne den Atomstrom? - Sudan: Kämpfe zwischen Militär und RSF - Sudan: Machtkampf in Khartum Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Es reicht einfach nicht für besseres Klima
Deutschland hat 2022 1,9 Prozent weniger CO₂ emittiert als im Jahr zuvor. Das klingt zunächst nach einer guten Nachricht, doch der Expertenrat für Klimaschutz mahnt: Der Rückgang bei den Emissionen lässt sich vor allem auf die Krisen des vergangenen Jahres zurückführen. Außerdem kritisiert er die im Koalitionsausschuss vereinbarte Reform des Klimaschutzgesetzes. Petra Pinzler, ZEIT-Expertin für Umweltpolitik, erklärt, warum die geplanten Änderungen laut Expertenrat die Einhaltung der Klimaziele gefährden. Polen, Ungarn und die Slowakei haben angekündigt, vorerst kein Getreide mehr aus der Ukraine zu importieren. Damit wollen sie die heimische Landwirtschaft schützen, denn die großen Vorräte an ukrainischem Getreide drücken die Preise. Michał Kokot, der aus Polen für ZEIT ONLINE schreibt, erklärt, warum gerade so viel Getreide in den mitteleuropäischen Ländern lagert und welche politischen Folgen der Streit um das Getreide haben könnte. Und sonst so? Elektroauto statt Kamelrücken – Ägypten will an den Pyramiden das Kamelreiten verbieten. Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Anne Schwedt und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Treibhausgasemissionen: Expertenrat warnt vor Aufweichung des Klimaschutzgesetzes - Brigitte Knopf: "Da muss ich Herrn Wissing leider sagen: In keinem Sektor ist Luft" - Ukraine-Krieg: EU kritisiert Einfuhrstopp von ukrainischem Getreide Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: "Die Ukraine von heute könnte das Taiwan von morgen sein"
Bei einem Treffen im japanischen Karuizawa haben die Außenministerinnen und -minister der G7-Länder deutlich gemacht, dass sie sich gemeinsam gegen gewaltsame Änderungen der internationalen Ordnung stemmen. Alice Bota, Politikredakteurin der ZEIT, hat das Treffen vor Ort verfolgt. Sie spricht über ihre Eindrücke vom Treffen, über den wieder gefundenen Zusammenhalt nach dem Macron-Interview und über die deutsche Taiwan-Strategie, die sich erkennen hat lassen. Der Expertenrat für Klimafragen warnt in einem neuen Gutachten davor, die Fortschritte beim Klimaschutz zu überschätzen. Der Rückgang der Treibhausgasemissionen um 1,9 Prozent im Jahr 2022 sei vor allem krisenbedingt gewesen und daher möglicherweise nur vorläufig. Zudem kritisiert der Expertenrat die von der Ampel-Koalition geplante Reform des Klimaschutzgesetzes. Der russische Oppositionelle Wladimir Kara-Mursa ist in Moskau zu 25 Jahren Haft in einem Straflager verurteilt worden. Er sei unter anderem des Hochverrats schuldig, urteilte ein Gericht in Moskau. Was noch? Vor rund einem Jahr flüchtet ein junger Ukrainer vor dem russischen Angriffskrieg. Gestern wurde er Deutscher Fußballmeister. Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - China: Annalena Baerbocks heikle Mission - China-Reise von Annalena Baerbock: Mit Abstand am besten - Außenministertreffen: G7 warnen vor gewaltsamer Änderung der internationalen Ordnung - Deutsches Verhältnis zu China: Ampel-Koalition streitet über China-Strategie - Treibhausgasemissionen: Expertenrat warnt vor Aufweichung des Klimaschutzgesetzes - Russland: Russischer Oppositioneller Kara-Mursa zu 25 Jahren Haft verurteilt Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Machtkampf in Khartum
Im Sudan eskaliert der Konflikt zwischen der Armee und der paramilitärischen Gruppe Rapid Support Forces (RSF). Hintergrund ist ein Machtkampf zwischen Sudans Machthaber General Abdel Fattah Burhan und seinem Vize Mohammed Hamdan Daglo, Anführer der RSF. Noch 2019 hatten die beiden Konfliktparteien gemeinsam den Diktator Umar al-Baschir gestürzt. Wieso sie sich jetzt bekriegen, erklärt Gerrit Kurtz, Sudan-Experte der Stiftung Wissenschaft und Politik. Trotz der EU-Sanktionen gegen Russland landen Werkzeuge und Maschinenteile deutscher Hersteller bei Russlands Rüstungsindustrie. Das zeigt eine Auswertung von russischen Zolldaten, die der ZEIT vorliegen. Ingo Malcher aus dem ZEIT-Wirtschaftsressort hat recherchiert, wie die Produkte trotz der Exportverbote nach Russland gelangen, und erklärt, wo die Schwachstellen der EU-Sanktionen liegen. Und sonst so? Die Was-jetzt?-Hosts wurden geklont. Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Christina Felschen und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Khartum: Mindestens 56 Tote bei Kämpfen im Sudan - Rüstungsexporte nach Russland: Deutsche Wertarbeit für Putins Raketen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.