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Update: Attentat in Ecuador – Gewalt wird zum politischen Akteur
Gestern Nacht wurde der Präsidentschaftskandidat Fernando Villavicencio in Ecuador nach einer Wahlkampfveranstaltung ermordet. Belén Díaz, Fellow am Lateinamerika-Institut der Freien Universität Berlin, erklärt, warum die politische Lage in Ecuador so angespannt ist. Ende Juli haben Teile des Militärs die Regierung in Niger geputscht. Nun hat die Militärjunta ihre eigene Regierung vorgestellt. Außerdem im Update: - In Koblenz ist ein mutmaßlicher Russland-Spion festgenommen worden. - Bei schweren Busch- und Waldbränden auf Hawaii und Maui sind mindestens 36 Menschen gestorben. Was noch? Susanne Daubner liest Jugendwörter vor. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Laurena Erdmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Ecuador: Präsidentschaftskandidat Wochen vor der Wahl erschossen Putsch in Niger: Die Ecowas hat geblufft Putsch: Militärjunta in Niger stellt eigene Regierung vor Bundeswehr: Mutmaßlicher Russland-Spion könnte aus Frust gehandelt haben Hawaii: Mindestens 36 Tote bei Bränden auf Maui Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Wie mächtig ist die Ecowas wirklich?
Die Ecowas, die Wirtschaftsgemeinschaft der westafrikanischen Staaten, kommt am Donnerstag in Nigeria zusammen, um über die aktuelle Lage im Mitgliedstaat Niger zu beraten. Nach dem Militärputsch hatte die Staatengemeinschaft dem Niger mit militärischem Eingreifen gedroht, wenn die Putschisten bis zur Nacht auf Montag den gestürzten Staatschef Mohamed Bazoum nicht wieder einsetzen. Issio Ehrich ist Experte für Westafrika und die Sahelzone und weiß, wie es gerade um die Macht der Ecowas steht und was von ihrem Treffen in Nigeria zu erwarten ist. Am Strand von New York City wurde eine Frau am Montagabend (Ortszeit) Opfer eines Haiangriffs. Obwohl Haie eigentlich keine Menschen attackieren, sollen Haibisse wohl entlang der Küste von Long Island häufiger geworden sein, und auch im ägyptischen Badeort Hurghada kam es erst vor einigen Wochen zu einem tödlichen Haiangriff auf einen Touristen. Wann greifen Haie Menschen an? Und wie soll man sich verhalten, wenn man im Wasser einen Hai sieht? Diese und weitere Fragen beantwortet Dagny Lüdemann, Chefreporterin im Wissensressort bei ZEIT ONLINE. Und sonst so? Torbjorn Pedersen ist ohne Flugzeug durch alle 195 Länder der Erde gereist. Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Christina Felschen und Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Putsch in Niger: Die Ecowas hat geblufft Niger: Putschisten übernehmen die Macht Haie in Ägypten: Dieser Hai war anders Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Eine neue Chipfabrik für "Silicon Saxony"
Der taiwanische Chiphersteller TSMC hat beschlossen, in Dresden eine Fabrik für Halbleiter zu bauen. Laut Handelsblatt will der Bund das Projekt mit fünf Milliarden Euro bezuschussen. Auch der US-Konkurrent Intel soll zehn Milliarden Euro erhalten haben, damit er ein Werk in Magdeburg eröffnet. Ob sich die Subventionen für die deutsche Wirtschaft wirklich auszahlen, erklärt Roman Pletter, Leiter des Wirtschaftsressorts der ZEIT, im Podcast. In Niedersachsen häufen sich derzeit die Fälle, in denen islamische Gemeinden Drohbriefe mit der Unterschrift "NSU 2.0" erhalten. Der oder die Verfasser beziehen sich damit auf die rechtsextreme Terrorzelle Nationalsozialistischer Untergrund (NSU), die zwischen 2000 und 2007 zehn Menschen ermordete und mehrere Anschläge verübte. Und: Nach Überschwemmungen und Erdrutschen wurden in Norwegen Hunderte Menschen in Sicherheit gebracht. Der Wetterdienst warnt bereits vor neuen Regenfällen. Was noch? In Neuseeland hat sich eine Robbe in einen Baumarkt verirrt. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Halbleiterfabrik: Taiwanischer Chipkonzern TSMC beschließt Bau von Fabrik in Dresden - Intel: Die Zehn-Milliarden-Euro-Wette - TSMC: Ökonomen sehen Subventionen für Chiphersteller kritisch - Rassismus: Islamische Gemeinden erhielten mehr als 30 Drohbriefe des "NSU 2.0" Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

“Mit Flüchtlingen kann die britische Regierung Schlagzeilen machen”
Die britische Regierung hat damit begonnen, Asylbewerber auf einem dreistöckigen Lastkahn im Hafen der südenglischen Stadt Portland einzuquartieren. Außerdem überlegt die Regierung von Premierminister Rishi Sunak, Migranten bald auch auf die Insel Ascension im Südatlantik zu verlegen. ZEIT ONLINE-Autorin Bettina Schulz erklärt im Podcast, warum die Ankündigungen vor allem Wahlkampftaktik sind. Ein südkoreanisches Forschungsteam behauptet, einen sogenannten Supraleiter gefunden zu haben. Die Entdeckung wäre ein wissenschaftlicher Durchbruch, der viele technologische Prozesse revolutionieren könnte. Allerdings gibt es Zweifel, ob LK-99 wirklich über die Eigenschaften eines Supraleiters verfügt. Elena Erdmann, Wissensredakteurin bei ZEIT ONLINE, analysiert, ob LK-99 mehr ist als ein kurzer Hype. Und sonst so? Warum südkoreanische Städte Blind Dating sponsern. Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Anne Schwedt und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Großbritannien: Britische Regierung bringt erste Asylsuchende auf Schiff unter - Supraleiter: "Ein Zufallstreffer ist nie auszuschließen" Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Das Wasser fließt ab, die Schäden bleiben
In Slowenien und Österreich haben schwere Unwetter zu Überschwemmungen und Erdrutschen geführt. Christina Pausackl vom Österreich-Büro der ZEIT war in den österreichischen Überschwemmungsgebieten unterwegs. Im Podcast spricht sie darüber, was ihr die Menschen vor Ort erzählt haben. Die Regierungen der Amazonas-Staaten kommen heute und morgen in der brasilianischen Stadt Belém zusammen, um über den Schutz des Regenwalds zu beraten. Unter anderem geht es darum, eine gemeinsame Position für die UN-Klimakonferenz in Dubai Ende des Jahres zu entwickeln. Der Juli 2023 war der wärmste Monat seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Das geht aus den Daten des europäischen Erdbeobachtungsprogramms Copernicus hervor, dessen Daten bis ins Jahr 1940 zurückreichen. Demnach lag die globale Durchschnittstemperatur im Juli bei 16,95 Grad Celsius. Was noch? Verschluckt man wirklich acht Spinnen im Jahr, während man schläft? Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Überschwemmungen in Österreich: "Die Geräusche waren das Schlimmste" Brasilien: Abholzung im Amazonas-Regenwald sinkt um zwei Drittel Klima: Juli war der heißeste jemals auf der Erde gemessene Monat Statistisches Bundesamt: Inflationsrate im Juli laut endgültigen Zahlen bei 6,2 Prozent Thema: Niger Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Das langsame Ende der Linkspartei?
Die Fraktionschefin der Linken im Bundestag, Amira Mohamed Ali, hat am Sonntag angekündigt, bei der Vorstandswahl im Herbst nicht mehr für den Fraktionsvorsitz zu kandidieren. Laut einer Erklärung von Mohamed Ali war ausschlaggebend für diese Entscheidung, dass sich der Parteivorstand zuletzt von der Abgeordneten Sahra Wagenknecht distanziert hat. Katharina Schuler, Politikredakteurin bei ZEIT ONLINE, erklärt im Podcast, was der Rückzug von Mohamed Ali für die Partei bedeutet. "Nieder mit Frankreich" – das fordern die Unterstützer des Militärputsches in Niger bei ihren Protesten. Am vergangenen Wochenende skandierten Tausende Demonstrationsteilnehmer Parolen gegen die ehemalige Kolonialmacht. ZEIT-ONLINE-Autorin Annika Joeres analysiert, wie die koloniale Vergangenheit von Niger und Frankreich in der Gegenwart weiterwirkt. Und sonst so? Popkultur oder Kult? Das untersucht der Podcast Sounds Like A Cult. Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Anne Schwedt und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Die Linke: Amira Mohamed Ali will Fraktionsvorsitz der Linken abgeben - Die Linke: Kurz vor der Spaltung - Parteien: Der lange Abschied der Sahra Wagenknecht von der Linken - Niger: Tausende Anhänger der Putschisten bejubeln neue Machthaber - Militärputsch in Niger: Droht jetzt Krieg in Niger? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Die Junta in Niger lässt sich nicht beeindrucken
Das Ultimatum, das die Wirtschaftsgemeinschaft Ecowas den Putschisten in Niger gestellt hat, ist am gestrigen Sonntag ausgelaufen. Die Ecowas-Staaten hatten gedroht, militärisch einzugreifen, falls ihre Forderungen nicht erfüllt werden. ZEIT-ONLINE-Autor Issio Ehrlich ordnet im Podcast ein, ob in Niger ein bewaffneter Konflikt bevorsteht. In den Überschwemmungsgebieten in Österreich und Slowenien bleibt die Lage angespannt. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat Slowenien Unterstützung zugesagt. Ein erstes Team des Technischen Hilfswerks wurde am heutigen Montag entsandt. Das Bundesinnenministerium von Nancy Faeser (SPD) will Angehörige krimineller Clans künftig leichter abschieben – unabhängig davon, ob sie strafrechtlich verurteilt wurden. Lisa Caspari, Politikredakteurin bei ZEIT ONLINE, erklärt im Podcast, ob das geplante Vorgehen verhältnismäßig und rechtlich umsetzbar wäre. Was noch? Eine Brille für Gehörlose bietet Untertitel in Echtzeit. Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Abdourahmane Tchiani: Wer ist der neue Machthaber in Niger? - Militärputsch in Niger: Droht jetzt Krieg in Niger? - Westafrika: Niger schließt seinen Luftraum wegen "Gefahr einer Intervention" - Unwetter in Slowenien und Österreich: Auf den Regen folgt der Schlamm - Überschwemmungen in Österreich und Slowenien: Weitere Erdrutsche nach Unwetter in Österreich befürchtet - Nancy Faeser: Bundesinnenministerium will Clanmitglieder kollektiv abschieben Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

"Die AfD will die radikale Abkehr von der EU"
Bei ihrem Parteitag hat sich die AfD auf ein Europawahlprogramm einigen können. ZEIT-ONLINE-Journalist Christian Parth erklärt, wie die AfD in Zukunft die EU verändern möchte. Junge, gläubige Katholiken aus aller Welt sind für den 37. Katholischen Weltjugendtag nach Lissabon gereist. Andreas Englisch ist Vatikan-Experte und erklärt, warum es an den Feierlichkeiten trotz Missbrauchsskandalen so wenig Kritik gab. Und sonst so? Elf Frauen im Südwesten Indiens verdienten bei der Müllabfuhr wenig Geld – nun haben sie mehr als eine Million Euro im Lotto gewonnen. Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Christina Felschen und Laurena Erdmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: AfD-Europaparteitag: Einig gegen Europa Europawahl: So radikal stellt sich die AfD für Europa auf Papst Franziskus: "Auf den letzten Metern muss ein Priester brennen" Katholischer Weltjugendtag: Gratisumarmungen für alle Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Von Lukaschenkos politischer Gegnerin fehlt jede Spur
Die belarussische Oppositionspolitikerin Maria Kolesnikowa wurde im September 2021 wegen versuchter illegaler Machtergreifung zu elf Jahren Haft verurteilt. Nun fehlt seit sechs Monaten jegliche Spur von ihr. Alice Bota, Politikredakteurin der ZEIT, hat zu dem Fall recherchiert. Sie erklärt im Podcast, ob es noch Hoffnung gibt, Kolesnikowa zu finden. Immer weniger junge Menschen in Deutschland haben einen Führerschein. Das zeigen Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamts. Woran das liegt, analysiert Paul Weinheimer, der für ZEIT Campus ONLINE schreibt. Alles außer Putzen: Die Klima-Ausrede der Woche kommt von Maria Mast: Aber die Wissenschaft zweifelt doch auch … Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Christina Felschen und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Maria Kolesnikowa: Wo ist Maria? - Belarus: Oppositionelle Maria Kolesnikowa zu elf Jahren Haft verurteilt - Gestiegene Führerscheinkosten: Ein Vermögen für einen Führerschein Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Spezial: Die Wirtschaft schrumpft – was macht Deutschland falsch?
Während die Wirtschaftsleistung weltweit um drei Prozent wächst, schrumpft sie in Deutschland um 0,3 Prozent. Laut den Expert:innen des Internationalen Währungsfonds IWF erzielt die Bundesrepublik 2023 als einziger G7-Staat kein Wachstum. In Folge 2 von Was jetzt? – Die Woche diskutiert Dilan Gropengiesser mit Roman Pletter, Wirtschaftschef der ZEIT, die schwächelnde Wirtschaft in Deutschland. Die Sendung finden Sie auf ZEIT ONLINE oder als Videopodcast auf Spotify und Apple Podcasts. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Die Trümmer sind weg, die Krise im Libanon aber ist geblieben
Drei Jahre sind seit der Explosion in Beiruts Hafen vergangen. Am 4. August 2020 explodierten 2.750 Tonnen Ammoniumnitrat in einem Lagerhaus. Mehr als 220 Menschen starben, Tausende weitere wurden verletzt. Außerdem verloren rund 300.000 Menschen ihr Zuhause. Ob die Verantwortlichen dafür zur Rechenschaft gezogen wurden und wie es den Menschen in Beirut heute geht, weiß Lea Frehse. Die Nahost-Korrespondentin der ZEIT lebt seit fünf Jahren in der Stadt. Wer auf dem Landweg von Südamerika in die USA will, muss den Darién-Dschungel durchqueren. Die etwa 100 Kilometer lange Strecke ist nicht nur unwegsam – es gibt keine Straßen, kaum Hütten oder Lebensmittel –, sondern gilt auch als äußerst gefährlich. Trotzdem haben nach Angaben der panamaischen Migrationsbehörde seit Anfang des Jahres fast 250.000 Migranten die Grenze überquert. Antonia Schaefer war kürzlich für eine Recherche in der Gegend unterwegs. Im Podcast spricht sie über die Gefahren, die im Dschungel lauern, und warum sich Menschen ihnen trotzdem aussetzen. Alles außer Putzen: Luftig bis bodenständig – neue Ideen fürs Wochenende auf dem Land. Moderation und Produktion: Elise Landschek und Moses Fendel Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Clara Löffler und Christina Felschen Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Drei Jahre nach Explosion in Beirut: Erschüttert Libanon: "Jeder muss schauen, wie er das Brot noch bezahlen kann" Darién-Dschungel: 250.000 Menschen nutzten seit Jahresbeginn gefährliche Migrationsroute Liste der Baumwipfelpfade in Deutschland Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Nancy Faeser plant schärfere Abschieberegeln
Das Bundesinnenministerium möchte die Abschieberegeln verschärfen, doch Kritik an dem Vorschlag kommt von mehreren Seiten. Heinrich Wefing, Ressortleiter im Ressort Politik der ZEIT, ordnet die Pläne des Innenministeriums im Update von Was Jetzt? ein. In der russischen Strafkolonie Melechowo wurde Alexej Nawalny heute zu 19 Jahren Haft verurteilt. Nawalny hatte bereits vor der Urteilsverkündigung ein Strafmaß erwartet, das als "stalinistische Haftstrafe bezeichnet werden könne". Außerdem im Update: Kinderärzte warnen noch vor Beginn der Erkältungszeit vor einem erneuten Medikamentenmangel. Was noch? Das schwerste Tier der Welt Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Laurena Erdmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Abschiebungen: Bundesinnenministerium legt Pläne für mehr Abschiebungen vor Urteilsverkündung: Putin-Gegner Alexej Nawalny rechnet mit "stalinistischer Haftstrafe" Politische Gefangene in Russland: "Sogar in diesem Käfig liebe ich mein Land" Kinderärzte warnen vor erneuten Arzneimittelengpässen im Winter Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

German Angst vor der großen Flaute
Hohe Gas- und Strompreise, Fachkräftemangel und schleppende Bürokratie: Als einzige große Wirtschaftsnation erwartet Deutschland in diesem Jahr eine Rezession. Kolja Rudzio aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT erklärt, wie sich diese negative Entwicklung stoppen ließe. Der Konflikt um die Region Bergkarabach im armenisch-aserbaidschanischen Grenzgebiet ist so alt wie der Zerfall der Sowjetunion. Nun bahnt sich dort eine humanitäre Katastrophe an. Völkerrechtler Gurgen Petrossian erklärt bei Was jetzt? die Hintergründe der Auseinandersetzung. Und sonst so? Die Entwaldung im brasilianischen Amazonasgebiet geht zurück. Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Redaktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Anne Schwedt und Laurena Erdmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Deutsche Wirtschaft: Im Schlaffenland Fachkräftemangel: Arbeit muss attraktiver werden Konflikt zwischen Armenien und Aserbaidschan: Droht ein neuer Krieg an Europas Peripherie? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: "Mit Kopfbällen wird man kein Weltmeister."
Die deutsche Nationalmannschaft ist bei der Fußballweltmeisterschaft in Neuseeland und Australien ausgeschieden. Es ist das erste Mal, dass das Team der Frauen bei einer WM in der Gruppenphase scheitert. Woran es gelegen hat, analysiert Oliver Fritsch aus dem Sportressort von ZEIT ONLINE. In seinem jüngsten Prozess soll der ehemalige US-Präsident Donald Trump heute zum ersten Mal vor Gericht erscheinen. Ob physisch oder virtuell, ist noch unklar. Am Dienstag wurde der Republikaner im Zusammenhang mit dem Sturm auf das Kapitol in Washington am 6. Januar 2021 angeklagt. Es ist das dritte Verfahren in Folge gegen Trump. Der beschädigte Frachter "Fremantle Highway" ist am Donnerstagmittag sicher im niederländischen Hafen Eemshaven angekommen. Das mit rund 3.800 Autos beladene Schiff war vor etwa einer Woche auf dem Weg von Bremerhaven nach Singapur in Brand geraten und drohte eine Umweltkatastrophe im Wattenmeer auszulösen. Seit Jahresbeginn sind in Deutschland 192 Menschen beim Baden ertrunken, rund 10 Prozent weniger als im Vorjahr. Das geht aus dem aktuellen Bericht der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) hervor. Die meisten Menschen ertranken demnach in unbewachten Gewässern. Was noch? Ein neuer Podcast über Russland Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Fußball-WM: Deutschland in der Gruppenphase ausgeschieden USA: Trump lässt persönliche Teilnahme an Gerichtstermin weiter offen Anklage gegen Donald Trump: 45 Seiten Unvorstellbares "Fremantle Highway": Beschädigter Autofrachter sicher in niederländischen Hafen gebracht DLRG: Januar bis Juli sind 192 Menschen in Deutschland ertrunken Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Wer ist Nigers selbsternannter Machthaber?
Vergangene Woche Mittwoch stürzte das Militär in Niger die demokratisch gewählte Regierung von Mohamed Bazoum. Am darauffolgenden Freitag erklärte sich General Abdourahamane Tchiani, bis dahin Anführer einer Eliteeinheit zum Schutz des Präsidenten, zum neuen Machthaber. Was über Tchiani bekannt ist, welche politischen Absichten der Soldat verfolgt und welchen Rückhalt er in Niger genießt, weiß Issio Ehrich. Er schreibt regelmäßig für ZEIT und ZEIT ONLINE über die Sahelzone. Seit dem Beginn des russischen Angriffskrieges gilt Polen als einer der wichtigsten Unterstützer der Ukraine. Doch nun sorgt eine Äußerung des außenpolitischen Beraters von Polens Präsident Andrzej Duda, Marcin Przydacz, für Spannungen: Am Montagabend hatte er im Fernsehen das Importverbot für Getreide und andere Lebensmittel aus der Ukraine verteidigt und mehr Dankbarkeit des Landes gefordert. Olivia Kortas, Ukraine-Korrespondentin der ZEIT, erklärt im Podcast, wie es zu den diplomatischen Turbulenzen kam. Und sonst so? Auch Frauen haben gejagt. Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Lisa Pausch und Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Putsch in Niger: Der wichtigste Partner des Westens fällt Putsch in Niger: General ernennt sich zum neuen Präsidenten in Niger Ukraine-Überblick: Polen stärkt Grenze zu Belarus und beruft ukrainischen Botschafter ein Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Eine beispiellose Anklage
Der frühere US-Präsident Donald Trump ist wegen versuchter Wahlbeeinflussung und im Zusammenhang mit dem Sturm auf das Kapitol erneut angeklagt worden. Es ist zwar schon die dritte Anklage gegen den 77-Jährigen, aber die erste, die sich unmittelbar auf seine Amtszeit bezieht. Wie sich dieses Verfahren von den bisherigen unterscheidet und inwiefern es den Wahlkampf beeinflussen könnte, erklärt Johanna Roth, ZEIT ONLINE-Korrespondentin in Washington. Nahe der tschechischen Grenze in Sachsen hat die Bundespolizei am Mittwoch bei einer Fahrzeugkontrolle 22 geflüchtete Syrer und Syrerinnen auf der Ladefläche eines Kühltransporters entdeckt. Die Menschen haben offenbar gerade nochmal Glück gehabt, denn nach Polizeiangaben hätten sie in dem Laster ersticken oder an einer Unterkühlung sterben können. Die Geflüchteten sind nun in eine Erstaufnahmeeinrichtung gebracht und die Schleuser festgenommen worden. Aus Angst vor islamistischen Terroranschlägen nach mehreren Protestaktionen vor einer Moschee hat Schweden seine Einreisekontrollen verschärft. Die Demonstrationen, bei denen ein Mann einen Koran verbrannt und mit den Füßen getreten hat, haben weltweit Empörung ausgelöst. Die schwedische Regierung will nun prüfen, wie sowohl der Koran als auch das Grundrecht auf Meinungsfreiheit geschützt werden können. Was noch? Was noch? Bäriger Mensch oder menschlicher Bär? Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Anklage gegen Donald Trump: 45 Seiten Unvorstellbares Flucht nach Deutschland: Bundespolizei entdeckt 22 Geflüchtete in Kleintransporter Koranverbrennungen: Schweden will nach Koranschändungen Grenzschutz verstärken Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Wie gefährlich ist die Asiatische Tigermücke in Deutschland?
Sie gilt als die zweitgefährlichste Mücke der Welt, und breitet sich auch in Deutschland seit Jahren immer weiter aus: die Asiatische Tigermücke. Durch ihren Stich kann sie Viruskrankheiten wie Dengue, Chikungunya oder Zika auf Menschen übertragen. Elena Erdmann, Redakteurin für Forschungsdaten im Ressort Wissen bei ZEIT ONLINE, erklärt, wie gefährlich die Mücke ist und wie sich ihre Ausbreitung wirkungsvoll eindämmen lässt. Der britische Premier Rishi Sunak hat bei seinem Besuch in Schottland neue Öl- und Gasbohrungen in der Nordsee angekündigt. Mit der Vergabe von mehr als 100 Lizenzen für die einheimische Öl- und Gasgewinnung will die britische Regierung sich unabhängiger von der Energieversorgung aus Drittstaaten machen und die Sicherheit der Branche garantieren. Doch wie passt das zum Ziel der Regierung, den Ausstoß von Treibhausgasen bis zur Mitte des Jahrhunderts auf Netto-Null zu senken? Und welche politische Strategie verfolgt der Premierminister? Bettina Schulz berichtet für ZEIT ONLINE aus London. Und sonst so? Venedig könnte schon bald zum bedrohten Weltkulturerbe zählen. Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Lisa Pausch und Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Asiatische Tigermücke: Die zweitgefährlichste Mücke der Welt kommt nach Deutschland Rishi Sunak: Bloß keine Wähler verprellen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Der Ausbildungsmarkt hat ein Matching-Problem
Am 1. August beginnt traditionell das neue Ausbildungsjahr. Trotz hoher Nachfrage bleiben viele Ausbildungsstellen unbesetzt. Carla Neuhaus, Wirtschaftsredakteurin der ZEIT, erklärt im Podcast, woran es liegt, dass trotz hoher Nachfrage viele Ausbildungsplätze frei bleiben. Die Parteien im Bundestag haben im ersten Halbjahr 2023 rund eine Million Euro an Großspenden erhalten. Die größte Einzelspende in Höhe von 265.000 Euro ging an die AfD. Christian Fuchs aus dem Investigativressort von ZEIT und ZEIT ONLINE stellt im Podcast den Geldgeber vor. Frankreich hat damit begonnen, seine Staatsangehörigen aus Niger zu evakuieren. Zurzeit halten sich dort etwa 500 bis 600 Französinnen und Franzosen auf. Bei einem Protest von Putsch-Befürwortern am Sonntag hatten Demonstrierende versucht, in die Botschaft der ehemaligen Kolonialmacht einzudringen. Bergungsspezialisten haben festgestellt, dass es auf dem Autofrachter Fremantle Highway kein sichtbares Feuer mehr gibt. Das Schiff war vergangene Woche vor der niederländischen Küste in Brand geraten. Was noch? Heute Abend ist am Himmel ein "Supermond" zu sehen. Moderation und Produktion: Constanze Kainz Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Auszubildende: Die Leerstelle - Bundestag: Parteien erhalten wieder mehr Großspenden - Militärputsch in Niger: Frankreich bereitet Evakuierungsflüge aus Niger vor - "Fremantle Highway": Brennender Autofrachter in der Nordsee vorerst stabil Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Wieder weniger Sozialwohnungen
Seit Jahrzehnten nimmt in Deutschland die Zahl der Sozialwohnungen ab, trotz zunehmender Nachfrage und Wohnungsnot. Ende 2022 gab es mit insgesamt 1,09 Millionen Sozialwohnungen etwa 14.000 weniger als im Jahr zuvor. Und das, obwohl die Ampel-Regierung sich den Bau von jährlich etwa 100.000 neuen Sozialwohnungen zum Ziel gesetzt hat. Zacharias Zacharakis ist Wirtschaftsredakteur bei ZEIT ONLINE und ordnet ein, weshalb die Bundesregierung an ihrem Ziel für mehr sozialen Wohnraum scheitert und wie das Problem gelöst werden könnte. Seit den Sechzigerjahren trocknet der Aralsee, zwischen Kasachstan und Usbekistan, zunehmend aus. Es ist eine der größten Umweltkatastrophen der Welt. Der See, der einst zu den größten Binnenseen der Welt gehört hat, ist ausgetrocknet und durch eine wüstenhafte Steppe ersetzt. Michael Thumann ist Außenpolitischer Korrespondent für die ZEIT und ist für seine Recherche an den Aralsee gereist. Er berichtet, wie heute mit dem See umgegangen wird und was die Umweltkatastrophe für die Menschen vor Ort bedeutet. Und sonst so? Philippa Jarke - die Stimme der BVG.Die androgyne Stimme der BVG. Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Anne Schwedt und Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Wohnungsbau: Zahl der Sozialwohnungen in Deutschland sinkt Aralsee: Wenn das Meer verschwindet Umweltkatastrophe: Größter Teil des Aralsees zum ersten Mal völlig ausgetrocknet Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: “Die Nervosität in Russland wird immer größer”
Bei einem Drohnenangriff in der russischen Region Brjansk nahe der ukrainischen Grenze wurde in der Nacht zum Montag eine Polizeistation getroffen. Auch die russische Hauptstadt Moskau wurde am Wochenende erneut mit Drohnen angegriffen. Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, ordnet im Podcast ein, welche Rolle die Ukraine bei den Angriffen spielt. Die EU hat sich hinter die Drohungen und Sanktionen gestellt, die die westafrikanische Staatengemeinschaft Ecowas den neuen Machthabern in Niger angedroht haben. Die Ecowas hat die Putschisten zuvor aufgefordert, den festgesetzten Präsidenten Mohamed Bazoum innerhalb einer Woche freizulassen. Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) hat angekündigt, mögliche Schadenersatzforderungen gegen seinen Vorgänger Andreas Scheuer (CSU) wegen der gescheiterten Pkw-Maut durch ein Gutachten zu prüfen. Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hat heute das Cyber- und Informationszentrum der Bundeswehr in Nordrhein-Westfalen besucht. Wie Vizeadmiral und Leiter der Cyber-Truppe, Thomas Daum, betonte, müsse man künftig mit Cyberangriffen aus Russland, China, Nordkorea und dem Iran rechnen. Im zweiten Gruppenspiel der Fußball-WM der Frauen hat das deutsche Nationalteam am gestrigen Sonntag 2:1 gegen Kolumbien verloren. Was noch? In den Niederlanden werden immer mehr Bücher aus Bibliotheken ausgeliehen. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Russland: Neue Drohnenangriffe auf Moskau - Niger: Ecowas droht Putschisten in Niger mit "Einsatz von Gewalt" - Pkw-Maut: Volker Wissing lässt Gutachten zu gescheiterter Pkw-Maut anfertigen - Fußball-WM der Frauen: Bundestrainerin will nach Niederlage "keine Sachen schönreden" Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Droht in Niger die nächste Eskalation?
Vergangene Woche hat in Niger das Militär die Regierung gestürzt. Beim gestrigen Krisengipfel haben Mitgliedstaaten der Westafrikanischen Wirtschaftsgemeinschaft Ecowas und andere afrikanische Länder nach einer gemeinsamen Antwort auf den Militärputsch gesucht. Bei Was Jetzt? erklärt Isso Ehrich, was die Ergebnisse des Krisengipfels für Niger und die gesamte Region bedeuten. In etlichen Teilen Südeuropas brennen die Wälder, auch auf Sizilien. Die italienischen Behörden vermuten, dass viele der Feuer absichtlich gelegt wurden. ZEIT ONLINE-Redakteur Christian Vooren erklärt, wer für die Brandstiftung verantwortlich sein könnte. Und sonst so? Warum Sie an fremden Orten schlechter einschlafen können. Moderation und Produktion: Elise Landschek Mitarbeit: Lisa Pausch und Laurena Erdmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Militärputsch in Niger: Putschisten warnen afrikanische Länder vor militärischer Intervention Putsch in Niger: Der wichtigste Partner des Westens fällt Waldbrände: Wo in Europa es besonders heftig brennt und gebrannt hat Waldbrände: Brennt es wirklich mehr? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Das Letzte Wort der Putin-Kritiker
In Russland gibt es einen letzten Ort, an dem Regimekritiker unzensiert ihre Meinung sagen können: bei ihren letzten Worten im Gerichtssaal. Die ZEIT hat die letzten Worte von Russlands Helden gesammelt und veröffentlicht. Im Podcast erklärt Alice Bota, warum die letzten Worte so bedeutsam sind. Die AfD hofft bei der Europawahl 2024 auf Erfolge. Doch eigentlich sieht die AfD die Europäische Union besonders kritisch und würde sie am liebsten abschaffen. Tilman Steffen ist beim Parteitag der rechten Partei. Im Podcast erklärt er die Europapolitik der AfD. Alles außer Putzen: Die Klima-Ausrede der Woche: Aber die Kinder müssen zum Sport Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Lisa Pausch und Laurena Erdmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Der neue Podcast von ZEIT ONLINE: Wochenmarkt Was jetzt? gibt es jetzt auch im Videoformat: "Was jetzt? – Die Woche"". Politische Gefangene in Russland: "Sogar in diesem Käfig liebe ich mein Land"" Wladimir Putin: Lügner, Täuscher, Hasardeur Maximilian Krah: Der größte Provokateur von allen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Spezial: Brände, Dürre, Starkregen – ist das jetzt unser Alltag?
Dieser Juli ist so heiß wie nie zuvor. Weltweit werden Hitzerekorde verzeichnet. In Griechenland fliehen die Menschen vor Feuer, in Italien schwimmen Eisklumpen durch die Altstadt und in einigen US-Bundesstaaten, in Mexiko und im Westen Chinas herrschen mehr als 50 Grad. Gehört das extreme Wetter jetzt zu unserem Alltag? Dieses Thema haben wir in unserer neuen Livenachrichtensendung "Was jetzt? – Die Woche" mit dem Klimaforscher Stefan Rahmstorf diskutiert – und mit Ihnen. Die Sendung finden Sie auf ZEIT ONLINE oder als Videopodcast auf Spotify und Apple Podcasts. Moderation & Redaktionsleitung: Dilan Gropengiesser Produzentin: Lucie Liu Redaktion: Matthias Giordano Aufnahmeleitung: Ulrike Brase Regie: Christian Weidner, ZX Audiotechnik: Clemens Hildebrand, ifbbw Community: Ceren Balantekin, Janis Dietz, Jarnail Sekhon, Tülay Karakuş Studentische Unterstützung: Julius Rübe Ressortleitung Video: Max Boenke Technisches Konzept: Sven Wolters Videodesign: Axel Rudolph Musik: Konrad Peschmann, soundskin Entwicklungsredaktion: Leonie Wismeth Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Der wichtigste Prozess steht Trump noch bevor
Der ehemalige US-Präsident Donald Trump will bei den Präsidentschaftswahlen 2024 erneut für die Republikaner antreten. Zur gleichen Zeit könnte er vor Gericht stehen: In der Dokumentenaffäre wurde das Strafverfahren gegen ihn gerade um drei Anklagepunkte erweitert. Dabei geht es um den Besitz streng geheimer Regierungsdokumente, die Trump nach seiner Präsidentschaft aus dem Weißen Haus mitgenommen haben soll. Was die Ermittlungen für Trump bedeuten könnten und warum er trotzdem immer noch so viele Menschen anspricht, weiß Johanna Roth, ZEIT-ONLINE-Korrespondentin in Washington, D. C. Ein Zeckenstich der Lone-Star-Zecke löst eine Immunreaktion aus, die bei dem Verzehr von rotem Fleisch zu schweren allergischen Reaktionen führen kann. In den USA wurden bereits 100.000 solcher Fälle registriert, jedoch gehen Forscher und Forscherinnen des Center for Disease Control and Prevention von einer Dunkelziffer aus, die mehr als viermal so hoch ist, denn die Symptome treten oft erst Stunden nach dem Fleischverzehr auf. Könnte die Zeckenart bald auch nach Deutschland kommen? Diese und weitere Fragen beantwortet Ingo Arzt, Redakteur im Gesundheitsressort von ZEIT ONLINE. Alles außer Putzen: Der Film L'immensità – Meine fantastische Mutter mit Penélope Cruz. Moderation und Produktion: Lisa Caspari Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Lisa Pausch und Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Ron DeSantis: War's das schon? Dokumentenaffäre: Donald Trump in mehreren weiteren Punkten angeklagt Alpha-Gal-Syndrom: Mehr als 100.000 Amerikaner nach Zeckenbiss allergisch gegen Fleisch Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Die AfD will mehr
Die AfD hat ihren Bundesparteitag in Magdeburg begonnen. Zum Auftakt des Treffens hat Parteichef Tino Chrupalla betont, dass die AfD künftig mitregieren will. Am Wochenende berät sich die Partei zur Europapolitik und der Europawahl 2024. Tilman Steffen, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE, begleitet den Parteitag und erklärt, was die AfD vorhat. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hat heute gemeinsam mit Hausärzten den nationalen Hitzeschutzplan vorgestellt. Er will die Zahl der Hitzetoten, die 2022 bei rund 8.000 lag, dieses Jahr halbieren. Nach dem Putsch in Niger hat sich der Chef der Präsidentengarde, General Omar Tchiani, zum neuen Machthaber des Landes ernannt. Den bisherigen demokratisch gewählten Präsidenten Mohamed Bazoum halten die Putschisten weiterhin im Präsidentenpalast fest. Am zweiten Tag des Russland-Afrika-Gipfels hat der russische Präsident Wladimir Putin angekündigt, die diplomatischen, wirtschaftlichen und militärischen Beziehungen mit zahlreichen afrikanischen Staaten weiter auszubauen. Viele Länder Afrikas fordern weiterhin, dass Russland das Getreideabkommen mit der Ukraine wieder aufnimmt. Was noch? Ehrenamt: Schildkrötenwächter. Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Alternative für Deutschland: Tino Chrupalla strebt Regierungsbeteiligung an - Maximilian Krah: Der größte Provokateur von allen - Klima: Lauterbach will Zahl der Hitzetoten halbieren - Putsch in Niger: General ernennt sich zum neuen Präsidenten - Getreideabkommen: Putins übles Spiel mit dem Hunger Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

"Europa wird solche Feuer häufiger erleben"
Weltweit steigt die Anzahl der Waldbrände und vielerorts bricht die anhaltende Hitze Temperaturrekorde. Fachleute sind sich einig, dass der Klimawandel Grund für die Hitzewellen in Südeuropa, China und den USA ist. Im Podcast erklärt Elena Erdmann, worauf man sich hierzulande und in Europa in den kommenden Jahren einstellen muss. China droht wiederholt dem Inselstaat Taiwan mit einer Invasion. Dennoch rechnet ein Großteil der Bevölkerung Taiwans nicht mit einem Angriff. Diese Sicherheit schöpfen die Menschen aus der heimischen Mikrochip-Produktion. Andreas Lorenz ordnet ein, wie sicher Taiwan wirklich vor China ist. Und sonst so? Gibt es Otternachwuchs im Saarland? Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Anne Schwedt Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Hitze und Dürre: Waldbrände führen zu Chaos auf Rhodos Waldbrände: Waldbrände, die sich der Mensch selbst gelegt hat TSMC: Taiwan ist der wichtigste Chiphersteller der Welt. Bisher war das auch ein Schutz im Konflikt mit China China und Taiwan: Darum geht es im Taiwan-Konflikt Taiwan: Sorglos vor der Invasion Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Der Putsch in Niger betrifft auch Deutschland
In Niger haben Soldaten im Fernsehen den Sturz der demokratisch gewählten Regierung von Präsident Mohamed Bazoum verkündet. Bisher galt das Land als politisch stabil und war ein wichtiger Partner für die EU und die USA im Kampf gegen die wachsende Instabilität in der Sahelzone. Inwieweit ein Putsch in Niger absehbar war und welche Folgen er für die Bundesregierung haben könnte, weiß Issio Ehrich. Als Journalist berichtet er regelmäßig aus der Sahelzone, unter anderem für die ZEIT und ZEIT ONLINE, und war bis vor Kurzem vor Ort. Ein mit rund 3.000 Autos beladenes Frachtschiff ist am Mittwoch vor der niederländischen Wattenmeerinsel Ameland in Brand geraten. Die Löscharbeiten könnten sich noch tagelang hinziehen. Wenn der Frachter sinkt, drohen große Umweltschäden. Im Kampf gegen die Inflation hat die Europäische Zentralbank die Zinsen zum neunten Mal in Folge angehoben. Der Leitzins, zu dem sich Geschäftsbanken Geld leihen, liegt nun bei 4,25 Prozent – das ist der höchste Stand seit 2008. Was noch? Warum in Hongkong ein Lied vor Gericht steht. Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: TV-Ansprache: Soldaten in Niger verkünden im Fernsehen den Sturz der Regierung Nordsee: Frachtschiff vor Küste der Niederlande brennt weiterhin Inflation: EZB erhöht Leitzins um 0,25 Prozentpunkte Russland-Afrika-Gipfel: Eine PR-Chance für Putin Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Eine PR-Chance für Putin
Am Donnerstag beginnt in St. Petersburg der zweite Russland-Afrika-Gipfel. 49 afrikanische Staaten haben nach Angaben des russischen Außenministeriums ihre Teilnahme zugesagt. Ziel des Gipfels sei es, neuen Partnerschaften zu beidseitigem Nutzen einzuläuten, so der russische Präsident Wladimir Putin. Tatsächlich biete das Treffen “vor allem eine PR-Chance für den Kreml”, schreibt Michael Thumann auf ZEIT ONLINE. Im Podcast erklärt der Moskau-Korrespondent, welche Ziele Putin in Afrika verfolgt und wie diese mit dem Angriffskrieg in der Ukraine zusammenhängen. Und es geht um die Frage: Welches Interesse haben afrikanische Staaten, mit Russland zu kooperieren? Im Kampf gegen die Inflation hat die Europäische Zentralbank im vergangenen Jahr den Leitzins schrittweise auf 3,5 Prozent erhöht. Diesen Donnerstag wird sie ihn voraussichtlich um weitere 0,25 Prozentpunkte anheben. Tatsächlich ist die Inflation seitdem spürbar zurückgegangen, doch das Mittel zeigt Nebenwirkungen: Die Wirtschaft leidet unter den höheren Zinsen, weil die Investitionen zurückgehen. Kolja Rudzio vom Wirtschaftsressort der ZEIT analysiert, inwieweit die EZB mit ihrem Kurs dennoch richtig (oder falsch) liegt. Und sonst so? Achtung, Taschendiebe! Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Anne Schwedt und Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Ab dieser Woche gibt es "Was jetzt?" auch als Videoformat: Jeden Donnerstag moderiert Dilan Gropengiesser den halbstündigen Livestream "Was jetzt? – Die Woche" zu einem aktuellen Thema u. a. auf Facebook, Twitter und zeit.de. Sie können dabei mitdiskutieren. Weitere Links zur Folge: Russland und Afrika: Bruderküsse aus Moskau Europäische Union: Inflation in Eurozone gibt erneut deutlich nach Internationaler Währungsfonds: IWF erwartet Wirtschaftsabschwung in Deutschland um 0,3 Prozent Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Israels Reservisten sind verzweifelt, aber kampfbereit
Das israelische Parlament hat am Montag ein Kernelement zum Umbau der Justiz beschlossen, der die Handlungsmöglichkeiten des Obersten Gerichts stark einschränkt. Künftig soll es politische Entscheidungen der Regierung oder des Parlaments nicht mehr als "unangemessen" bewerten und stoppen dürfen. Aus Protest haben 11.000 Reservisten der Armee angekündigt, den Dienst zu verweigern. Was könnte ein Streik der Soldaten für das Land bedeuten? Jan Roß, Redakteur im Politikressort von ZEIT ONLINE, berichtet aus Jerusalem. Die Waldbrandgefahr im Mittelmeerraum Europas bleibt weiterhin hoch. Die griechische Regierung hat für fast die Hälfte des Landes die höchste Brandalarmstufe ausgerufen. Auch in Süditalien, Kroatien, auf der französischen Mittelmeerinsel Korsika und in Algerien breiten sich Waldbrände weiter aus. Außerdem im Update: Die 31 Nato-Länder treffen sich am heutigen Mittwoch in Brüssel zum Nato-Ukraine-Rat. Einberufen hat das Treffen der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj, um über die Sicherheit der ukrainischen Häfen und die Zukunft des Getreideexports zu beraten. Hunter Biden, der Sohn von US-Präsident Joe Biden, steht im Bundesstaat Delaware wegen Steuerhinterziehung und Verstoß gegen das Waffenrecht vor Gericht. Ein Richter soll nun über einen Deal mit der Bundesstaatsanwaltschaft entscheiden, durch den die Strafverfolgung ausgesetzt werden könnte. Was noch? Auf der Suche nach Ursachen für Endometriose gibt es zumindest einen ersten Anhaltspunkt. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Israel: Die Soldaten gehorchen nicht mehr Griechenland: Feuerwehr und Helfer retten Feriendorf Gennadi auf Rhodos Klima: Niemand muss untätig zuschauen Waldbrände: Brände weltweit Getreideabkommen: Warum Wladimir Putin das Getreideabkommen aufkündigt Liveblog: Ukraine-Krieg Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Was E-Autos mit Argentiniens indigener Bevölkerung zu tun haben
Die Provinz Jujuy im Norden Argentiniens ist reich an Lithium. Das Leichtmetall wird unter anderem für Akkus benötigt. Der konservative Gouverneur Gerardo Morales will den Abbau fördern, doch indigene Gemeinschaften, die in der Region leben, haben Sorge darum, dass sie dabei nicht miteinbezogen werden und durch den Lithiumabbau die Region austrocknet. Deshalb hat Morales die Provinzverfassung geändert und die Rechte der Indigenen eingeschränkt. ZEIT ONLINE-Autorin Lisa Pausch hat die Proteste in Jujuy begleitet und erklärt, ob die Verfassungsänderung noch rückgängig gemacht werden kann. In der Ukraine wird darüber gestritten, wofür staatliche Gelder und lokale Budgets ausgegeben werden. Während damit auch Straßenbauprojekte, Museen oder Fernsehserien finanziert werden, fordern immer mehr Menschen, das Geld vor allem in die Ausstattung der Armee zu stecken. Olivia Kortas, Ukraine-Korrespondentin der ZEIT, ordnet ein, ob Kultur und Infrastruktur in Kriegszeiten hinten anstehen müssen. Und sonst so? Acht Tipps für ein längeres Leben. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Lisa Pausch und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Ab dieser Woche gibt es "Was jetzt?" auch als Videoformat: Jeden Donnerstag moderiert Dilan Gropengiesser den halbstündigen Livestream "Was jetzt? – Die Woche" zu einem aktuellen Thema u. a. auf Facebook, Twitter und zeit.de. Sie können dabei mitdiskutieren. Weitere Links zur Folge: - Gesetzesreform: Dutzende Verletzte bei Protesten in Argentinien - Energiewende: Ohne diese Rohstoffe werden wir nicht klimaneutral - Mehr als Lithium: Was die Proteste in Argentinien mit E-Autos zu tun haben - Ukraine: Alles an die Front! Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Israels Regierung hebelt die Gewaltenteilung aus
In Israel haben erneut Zehntausende Menschen protestiert, nachdem das Parlament am gestrigen Montag ein Gesetz zum Umbau der Justiz gebilligt hatte. Das Gesetz entzieht dem höchsten Gericht die Befugnis, politische Entscheidungen als unangemessen zu bewerten. Lidia Averbukh, Expertin für das israelische Rechtssystem, erklärt im Podcast, wie gefährlich die geplanten Reformen für Israels Demokratie sind. Das russische Parlament hat beschlossen, die Altersgrenze für die Einberufung zum Wehrdienst um drei Jahre anzuheben. Somit sind ab 2024 Männer zwischen 18 und 30 Jahren zu einem einjährigen Wehrdienst verpflichtet. Das Parlament hat außerdem entschieden, dass künftig höhere Geldstrafen anfallen, wenn ein Wehrpflichtiger der Vorladung zum Wehramt nicht nachkommt. Der bisherige chinesische Außenminister Qin Gang ist entlassen worden. Zuvor war er bereits seit einem Monat nicht mehr öffentlich aufgetreten. Nun soll sein Vorgänger Wang Yi das Amt erneut übernehmen. Was noch? Twitter heißt jetzt X. Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Justizreform in Israel: "Wir haben doch nur dieses Land" - Israel: Festnahmen und Verletzte bei Demonstrationen gegen Justizreform - China: Chinesischer Außenminister Qin Gang des Amtes enthoben Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Kann China Russland beim Getreidedeal umstimmen?
Letzte Woche hat Russland das Getreideabkommen mit der Ukraine auslaufen lassen. Seitdem gibt es keine sicheren Exportrouten für ukrainische Getreidefrachter über das Schwarze Meer. Mehrere Entwicklungs- und Schwellenländer warnen angesichts der steigenden Lebensmittelpreise vor einer Hungersnot. Und auch China drängt Russland, ein neues Abkommen auszuhandeln. Im Podcast spricht Elise Landschek mit Finn Mayer-Kuckuk von China.Table über Chinas Beweggründe und den Einfluss des gekündigten Abkommens auf die chinesisch-russischen Beziehungen. Außerdem geht es um die Frage: Könnte China Russland tatsächlich davon überzeugen, das Getreideabkommen wieder aufzunehmen? Egal ob im Netz oder auf der Straße: Am Barbie-Film kommt im Moment niemand vorbei. Dabei zeigt sich die feministische Regisseurin Greta Gerwig durchaus kritisch gegenüber dem Prinzip Barbie. Inwiefern der Hersteller Mattel marketingtechnisch trotzdem davon profitiert und welche Bedeutung der Film für die angeschlagene Kinobranche hat, weiß Julia Lorenz aus dem Kulturressort von ZEIT ONLINE. Und sonst so? Die App RunPee weiß, wann im Film der richtige Zeitpunkt für eine Toilettenpause gekommen ist. Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Clara Löffler und Lisa Pausch Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Ab dieser Woche gibt es Was jetzt? auch als Videoformat: Jeden Donnerstag moderiert Dilan Gropengiesser den halbstündigen Livestream "Was jetzt? — Die Woche" zu einem aktuellen Thema auf Facebook, Twitter und zeit.de. Sie können dabei mitdiskutieren. Weitere Links zur Folge: UN-Sicherheitsrat: China drängt Russland zu neuem Getreidedeal Barbie: Wir sehen rosarot – nein, pink! Barbie: Lieber rosa als tot Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Merz' AfD-Kurs könnte ihn die Kanzlerkandidatur kosten
CDU-Chef Friedrich Merz hat im Sommerinterview mit dem ZDF gefordert, auf kommunaler Ebene pragmatischer mit der AfD umzugehen. Nach heftiger Kritik an diesem Tabubruch – auch aus der CDU – hat Merz seine Aussage relativiert und jegliche Zusammenarbeit mit der AfD ausgeschlossen. Lisa Caspari, Politikredakteurin bei ZEIT ONLINE, erklärt im Podcast, inwiefern diese Debatte Merz' Position in der CDU schwächt. Israels Parlament hat ein entscheidendes Gesetz für den Umbau der Justiz verabschiedet. Es sieht vor, die Handlungsmöglichkeiten des Höchsten Gerichts einzuschränken und so eine Kontrolle der Politik zu erschweren. Gleichzeitig wächst der Druck auf die Regierung: Es gibt weitere Massenproteste, an denen auch Reservistinnen und Reservisten der Armee teilnehmen, sowie Streiks in Wirtschaftsunternehmen und Universitäten. Die deutschen Nationalspielerinnen haben ihr erstes Gruppenspiel bei der Fußball-WM gewonnen. Sie siegten 6:0 gegen das Team aus Marokko. Was noch? In Japan sorgen verspätete Bahnen für Schlagzeilen. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - CDU: CDU-Politiker stellen sich gegen Öffnung zu AfD auf Kommunalebene - CDU: Friedrich Merz veröffentlicht Klarstellung zu AfD-Äußerung - Friedrich Merz: Die Merz-CDU, ein Männerladen - Israel: Knesset verabschiedet Kernelement von umstrittener Justizreform - Fußball-WM der Frauen: Deutschland startet mit klarem Sieg gegen Marokko ins Turnier - Fußball-WM der Frauen 2023: Wer wird Weltmeisterin? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Parlamentswahl in Spanien: Auf der Suche nach einer Mehrheit
Die konservative Volkspartei PP von Oppositionsführer Alberto Núñez Feijóo hat bei der gestrigen Parlamentswahl in Spanien die meisten Stimmen erhalten. Aber selbst in einer Koalition mit der rechtsextremen Partei Vox könnte der Rechtsblock nur 169 Sitze für sich beanspruchen. Für eine absolute Mehrheit bräuchte es mindestens 176 Mandate. Auch der Linksblock unter dem regierenden sozialdemokratischen Premier Pedro Sánchez hat keine absolute Mehrheit erreicht. ZEIT-ONLINE-Autorin Julia Macher ordnet das Wahlergebnis im Podcast ein. Bislang gilt Cannabis in Deutschland als Betäubungsmittel. Das könnte sich durch das geplante Cannabisgesetz der Bundesregierung im Herbst ändern. Denn dieses sieht vor, Cannabis aus dem Betäubungsmittelgesetz zu streichen. Warum die Cannabisbranche von der geplanten Änderung profitieren könnte, erklärt Tilman Steffen, Politikredakteur von ZEIT ONLINE. Und sonst so? Vibrationsanzüge lassen gehörlose Menschen Musik spüren. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Mitarbeit: Susanne Hehr und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Parlamentswahl in Spanien: Die rechte Welle ist ausgeblieben - Parlamentswahl in Spanien: Neuausrichtung der Nation - Parlamentswahlen in Spanien: Die Partei für gekränkte Männlichkeit - Medizinisches Cannabis: Rausch auf Rezept? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

“Wer aus der Staatskasse stiehlt, bestiehlt die Soldaten an der Front”
Nach Russland gilt die Ukraine als das korrupteste Land Europas. Obwohl sich die Lage in den vergangenen Jahren verbessert hat, landet sie laut dem Korruptionsindex von Transparency International 2022 dennoch auf Platz 116 von 180. Antikorruptionsorganisationen versuchen, gegen die Korruption in der Ukraine vorzugehen. Olivia Kortas, Ukraine-Korrespondentin der ZEIT, erklärt im Podcast, wie sie das schaffen. Obwohl mittlerweile bekannt ist, welche Maßnahmen helfen, den menschengemachten Klimawandel aufzuhalten, scheitert es oftmals an der Umsetzung. Im Alltag finden viele Menschen Ausreden, die es scheinbar rechtfertigen, nicht mehr für den Klimaschutz zu tun. Und auch die Politik entschuldigt so ihr Versagen beim Klimaschutz. Die neue Serie Klima-Ausreden von ZEIT und ZEIT ONLINE geht den beliebtesten Ausreden auf die Spur. Bernd Ulrich, stellvertretender Chefredakteur der ZEIT, erklärt, wie sie entstehen. Alles außer Putzen: Buchtipp für die Urlaubslektüre: der Roman Wovon wir träumen von Lin Hierse. Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Susanne Hehr und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Korruption in der Ukraine: 2,5 Millionen in kleinen Scheinen - Klima-Ausreden und Umfrage dazu: Aber, aber, aber - Serie: Die beliebtesten Klima-Ausreden Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Spezial: Wie entsteht eine "Was jetzt?"-Folge? (Wiederholung vom 10. Juli 2022)
Seit fast sechs Jahren gibt es den Was jetzt?-Podcast. Mit Beginn der Corona-Pandemie haben wir im März 2020 angefangen, neben einer Folge am Morgen auch ein Update am Nachmittag zu veröffentlichen. Und seit mehr als einem Jahr veröffentlichen wir auch am Wochenende regelmäßig Folgen. Zeit also, mal hinter die Kulissen zu schauen. Wie sieht so ein Tag in der Redaktion aus? Wie kommen die Hosts zu ihren Themen und Gesprächspartnern? Was kann – von den Interviews über den Schnitt bis hin zum Upload – so alles schiefgehen? Und was macht eigentlich der Podcaster vom Dienst? In dieser Langfolge begleiten wir die Podcastproduktion einen Tag lang in der Redaktion. Und wir beantworten Fragen, die unsere Hörerinnen und Hörer uns beim Podcastfestival 2022 gestellt haben. Moderation und Produktion: Mounia Meiborg Mitarbeit und Redaktion: Pia Rauschenberger, Fabian Scheler Alle Folgen des Podcasts finden Sie hier. Feedback können Sie uns wie immer schicken an [email protected]. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Frankreichs Suche nach Wasser
In Frankreich wird das Wasser knapp. Denn die Niederschläge des regenarmen Winters konnten die Rekordhitze im vergangenen Sommer nicht ausgleichen. In 63 der insgesamt 96 Departements auf dem französischen Festland ist der Verbrauch deshalb eingeschränkt. Frankreich-Korrespondentin Annika Joeres hat für ZEIT ONLINE eine Frau getroffen, die das Problem lösen soll: Séverine Altschuler ist Informatik-Geografin und erschließt für die Wasserwerke Eau d'Azur neue Quellen in der Region der Alpes-Maritimes. Wo sie das tut und was passiert, wenn sie kein neues Wasser findet, darüber spricht Annika Joeres im Podcast. Ab 2035 dürfen in der EU keine neuen mit fossilem Diesel oder Benzin betankten Autos mehr zugelassen werden. Das macht den Kauf von Elektroautos gerade eigentlich attraktiv. Doch bei Volkswagen ist die Nachfrage gesunken, die Produktion wurde zurückgefahren. Woran das liegt und ob es sich um ein generelles Problem deutscher Autohersteller handelt, weiß Mobilitätsexperte Christoph Schwarzer. Alles außer Putzen: Ein Podcast von MDR und rbb beschäftigt sich mit dem Rechtsextremisten Sven Liebich. Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Anne Schwedt und Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Wassermangel in Frankreich: Durst nach Gerechtigkeit Dürre in Frankreich: Die Wasserfinderin Volkswagen: Gute E-Autos bauen reicht nicht Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Das Phantom von Berlin
Mit großem Aufwand hatte die Polizei im Randgebiet Berlins nach einer Löwin gesucht. Doch nun zweifeln Fachleute und auch die Polizei an ihrer Existenz, die Suche ist eingestellt worden. Mona Berner ordnet im Update von Was Jetzt? ein, ob die Suche rückblickend betrachtet übertrieben war. Die Zahl der Neugeborenen in Deutschland ist gesunken. Insgesamt sind im vergangenen Jahr 739.000 Neugeborene zur Welt gekommen, 56.000 weniger als im Jahr 2021. Die Geburtenziffer lag 2022 bei 1,46 Kindern je Frau. Außerdem im Update: Die Ukraine soll die von den USA gelieferte Streumunition bereits gegen die russischen Angreifer einsetzen. Was noch? Hundekotermittlung per DNA-Test Moderation und Produktion: Lisa Caspari Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Laurena Erdmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Löwin in Kleinmachnow: Die Löwin in uns Geburtenrate: Zahl der Neugeborenen in Deutschland ist zurückgegangen Streumunition für die Ukraine: Zerstreute Werte Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Wie Wagenknecht die politische Lage im Thüringen verändern könnte
Noch ist Sahra Wagenknecht Mitglied bei den Linken, doch die Politikerin hat bereits öfters erklärt, eine eigene Partei gründen zu wollen. Anne Hähnig, Redaktionsleiterin der ZEIT im Osten, erklärt, wie eine Partei von Wagenknecht die politische Situation in Ostdeutschland ändern könnte. Das Verbrennen eines Korans in Schweden sorgt in muslimisch geprägten Ländern für Kritik und Proteste. Im Irak wurde in der Nacht zu Mittwoch die schwedische Botschaft gestürmt. ZEIT-Redakteur Simon Langemann erklärt im Podcast, wie Schweden auf die Kritik reagiert. Und sonst so? Der deutsche Pass ist einer der stärksten. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Laurena Erdmann und Anne Schwedt Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Sahra Wagenknecht: Ihre Macht Sahra Wagenknecht: Für die AfD gefährlicher als für die Linke Koranverbrennung: Irak droht Schweden mit Abbruch der Beziehungen Koranverbrennung in Schweden: "Eine schändliche Tat, die Gefühle von Muslimen weltweit provoziert" Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Die ukrainische Gegenoffensive geht in die zweite Phase
Nachdem die Ukraine wochenlang kaum Gebiete hatte zurückerobern können und schwere Verluste erlitten hatte, hat sie ihre Strategie angepasst: Statt auf große Panzerangriffe setzt das Militär auf kleinere Trupps, die zu Fuß vorrücken. Hauke Friederichs und Maxim Kireev haben diese Strategie für ZEIT ONLINE analysiert. Sie schreiben: Die zweite Phase der ukrainischen Gegenoffensive hat begonnen. Und: Das ukrainische Militär lernt nun auch von den Russen. Wie, das erklärt Kireev im Podcast. Außerdem geht es um die Frage: Was erhofft sich die Ukraine von der neuen Taktik? Ein Forschungsteam des Robert Koch-Instituts hat untersucht, wie sich unterschiedliche Maßnahmen auf den Verlauf der Corona-Pandemie ausgewirkt haben. Wie die Wissenschaftler dabei vorgegangen sind und zu welchem Ergebnis sie kommen, darüber spricht Erica Zingher im Podcast mit Jakob Simmank aus dem Gesundheitsressort von ZEIT ONLINE. Wenige Stunden vor dem Eröffnungsspiel der Fußballweltmeisterschaft hat ein Mann in der neuseeländischen Hauptstadt Auckland zwei Menschen erschossen. Kurze Zeit später fand die Polizei auch ihn tot auf. Über die Hintergründe der Tat ist noch nichts bekannt. Die Baustelle, auf der sich der Vorfall ereignete, liegt nicht weit von der Fanbasis entfernt. Dennoch sieht die Polizei das Turnier nicht in Gefahr: Sie spricht von einem "isolierten Vorfall". Was noch? Löwinnenwarnung für die Region Berlin-Brandenburg Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Offensive der Ukraine: Wie die Ukraine die Taktik ändert RKI-Bericht: Corona-Maßnahmen waren laut Bericht wirksam für Pandemiebekämpfung Neuseeland: Mindestens drei Tote nach Schusswaffenangriff im Zentrum von Auckland Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Top-Teams, Top-Spielerinnen, aber keine Top-Bedingungen
Am Donnerstag beginnt die Fußballweltmeisterschaft der Frauen in Australien und Neuseeland. 18 Millionen Menschen schauten vergangenes Jahr im deutschen Fernsehen zu, als die Nationalmannschaft um Trainerin Martina Voss-Tecklenberg im EM-Finale 2:1 gegen England verlor – mehr als bei den Männern in Katar. Und trotzdem werden Profifußballerinnen noch immer schlechter bezahlt als ihre männlichen Kollegen. Wird sich daran je etwas ändern? Antwort darauf gibt Sportredakteur Oliver Fritsch im Podcast. Außerdem verrät er, wer die Favoriten dieser WM sind. Anfang der Woche warb Thorsten Frei, Geschäftsführer der Unionsfraktion, in einem Gastbeitrag für die Frankfurter Allgemeine Zeitung dafür, das individuelle Recht auf Asyl abzuschaffen. Stattdessen sollte die Europäische Union rund 300.000 bis 400.000 Geflüchtete direkt aufnehmen und in den Mitgliedsländern verteilen. ZEIT-ONLINE-Politikredakteur Lenz Jacobsen erklärt, wie realisierbar diese Idee ist und warum das individuelle Asylrecht für politisch Verfolgte einen elementaren Bestandteil des Grundgesetzes darstellt. Und sonst so? Ein Video auf Twitter räumt mit Vorurteilen gegenüber Frauenfußball auf. Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Clara Löffler und Anne Schwedt Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Frauenfußball: Das Problem: Er ist kein Männerfußball Asylrecht: Ampel-Koalition will Individualrecht auf Asyl beibehalten Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Die "Respektagenda" der CSU
Im oberbayerischen Kloster Andechs treffen sich die CSU-Bundestagsabgeordneten am Mittwoch zu einer eintägigen Sommerklausur. Neben CSU-Chef Markus Söder ist auch der CDU-Chef Friedrich Merz zu Gast. Bei dem Wahlkampfauftakt will die CSU ihre umfangreiche "Respektagenda" für die im Oktober bevorstehenden bayerischen Landtagswahlen vorstellen. Das Auftreten von Waldbränden hat als Folge der Klimakrise in den letzten Jahren weltweit stark zugenommen. In Griechenland und auf der spanischen Insel La Palma kämpfen die Menschen bereits seit mehreren Tagen gegen durch Hitzewellen verursachte Waldbrände. Wie können Wälder vor Bränden geschützt werden? Und wie hängen sie mit der Klimakrise zusammen? Diese und weitere Fragen beantwortet ZEIT ONLINE Autorin Leonie Sontheimer. Vor seiner dreitägigen Reise nach Indien kündigte Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) Vorhaben für eine engere wirtschaftliche Zusammenarbeit mit dem südasiatischen Land an. Bei erneuerbaren Energien und grünem Wasserstoff könnte eine Kooperation mit Indien die Resilienz und Sicherheit der deutschen Wirtschaft stärken. Was noch? Mord an Tupac - Ermittlungen wurden wieder aufgenommen. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: CSU-Klausur: CSU will Erbschaftsteuer für Elternhaus streichen Waldbrände: Wälder in Flammen Feuer, Dürre und Fluten: Sommer der Extreme Bundeswirtschaftsminister: Robert Habeck will Zusammenarbeit mit Indien ausbauen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Freischwimmen mit der CDU
Die Auseinandersetzungen in Berliner Freibädern haben eine politische Debatte ausgelöst. Der neu ernannte CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann hat am Wochenende gefordert, die Verfahren für Gewalttäter aus Freibädern zu beschleunigen. Ob diese Idee umsetzbar ist und was sie der Idee abgewinnen kann, das erklärt Mariam Lau aus dem Politikressort der ZEIT in der heutigen Folge. Vor 24 Jahren haben die EU und die Mercosur-Staaten Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay die Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen begonnen. Bis heute ist das Abkommen aber nicht in Kraft. Zuletzt sorgte eine von der EU geforderte Zusatzerklärung zum Umwelt- und Klimaschutz für Streit. Kolja Rudzio, Wirtschaftsredakteur der ZEIT, ordnet ein, welche Lehren die EU aus den Verhandlungen mit den südamerikanischen Ländern ziehen sollte. Und sonst so? Sabrina und Denis aus Hamburg, wo seid ihr?. Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Susanne Hehr und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Gewalt in Freibädern: Nicht abtauchen! - Gewalt in Berliner Freibädern: Justizsenatorin sieht CDU-Forderung nach Schnellverfahren skeptisch - Gewalt in Berliner Freibädern: Der Bade-Bürgermeister - Freihandelsabkommen: Mercosur-Handelsvertrag mit EU soll bis Ende des Jahres kommen - Mercosur-Abkommen: Verzollen oder verärgern - Kicken kann sie Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: "Es geht um die Frage, ob Israel eine liberale Demokratie bleibt"
In Israel sind heute erneut Zehntausende Menschen auf die Straße gegangen, um gegen den geplanten Umbau der Justiz zu protestieren. Die Proteste richten sich gegen die Pläne der israelischen Regierungskoalition, die Kontrollbefugnisse des Höchsten Gerichts einzuschränken. Steffi Hentschke, die für ZEIT ONLINE aus Israel berichtet, analysiert im Podcast, ob die Proteste den Kurs der Regierung noch ändern können. Das Bundesverfassungsgericht berät ab heute darüber, in welchem Umfang die Bundestagswahl von 2021 in Berlin wiederholt werden muss. Am Wahltag gab es dort zahlreiche Pannen. Gegen die Entscheidung des Bundestags, die Wahl nur teilweise zu wiederholen, hat die CDU-/CSU-Fraktion eine Wahlprüfungsbeschwerde eingelegt. Das entsprechende Urteil des Bundesverfassungsgerichts wird in einigen Monaten erwartet. Der Schriftsteller Lutz Seiler erhält den diesjährigen Georg-Büchner-Preis. Das hat die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt heute mitgeteilt. Was noch? Ein Schiffbrüchiger wurde nach drei Monaten zufällig auf dem Pazifik entdeckt. Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Justizreform in Israel: Eine Demokratie am Abgrund - Justizreform: Protestierende blockieren in Israel Autobahnen und Armeehauptquartier - Pannen am Wahltag in Berlin: Verfassungsrichter verhandeln über Teilwiederholung der Bundestagswahl - Literaturpreis: Schriftsteller Lutz Seiler erhält Georg-Büchner-Preis Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Wie deutsche Firmen die Russland-Sanktionen umgehen
In Reaktion auf den Angriffskrieg in der Ukraine hatte die Europäische Union im Februar 2022 Wirtschafts- und Finanzsanktionen gegen Russland beschlossen. Trotzdem ist das Land nach wie vor ein lukrativer Absatzmarkt und viele deutsche Firmen haben Schlupflöcher gefunden, um die Sanktionen zu umgehen. Ingo Malcher aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT hat recherchiert, welche deutschen Firmen noch immer viel Geld in Russland verdienen. Bei "Was jetzt?" erklärt er, wie diese Firmen vorgehen, inwiefern ihr Vorgehen legal ist und welche Maßnahmen die EU dagegen ergreifen könnte. Zum ersten Mal seit 43 Jahren streiken Schauspieler und Schauspielerinnen in Hollywood. Angeführt von der Gewerkschaft SAG-AFTRA fordern sie von Streamingdiensten wie Netflix höhere Löhne und ein neues Vergütungssystem. Außerdem sollen Regeln im Umgang mit künstlicher Intelligenz aufgestellt werden. Auch Hans-Werner Meyer, Vorsitzender des Bundesverbands Schauspiel, kritisiert die bisher fehlende Regulierung von KI. Doch inwieweit die deutsche Situation mit der in den USA vergleichbar ist und ob es auch hierzulande bald zu einem Streik kommen könnte, darüber spricht er mit Elise Landschek im Podcast. Und sonst so? Netflix hat die sechste Staffel von "Black Mirror" veröffentlicht. Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Clara Löffler und Susanne Hehr Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Hugo Boss in Russland: Schlechter Stil Streik der Hollywood-Branche: Hunderte Schauspielerinnen und Schauspieler demonstrieren in New York Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: "Rache an der Türkei, der Ukraine und dem Westen"
Russland hat das Abkommen zur Ausfuhr von ukrainischem Getreide über das Schwarze Meer gestoppt. Laut Kremlsprecher Dmitri Peskow kehre Russland erst zu der Vereinbarung zurück, wenn alle russischen Forderungen erfüllt würden. Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, analysiert, warum Russland das Abkommen jetzt aufkündigt. Die Sittenpolizei im Iran will verstärkt gegen Frauen vorgehen, die kein Kopftuch tragen. Das hat der Polizeisprecher Said Montaserolmahdi am Sonntag mitgeteilt. Frauen, die sich ohne Hidschab in der Öffentlichkeit zeigen, sollen demnach festgenommen und angezeigt werden. Was das für die Frauen im Iran und die Protestbewegung bedeutet, erklärt die Journalistin Amina Aziz. Die Kapitänin und Aktivistin Carola Rackete will bei der Europawahl 2024 als Parteilose für die Linke kandidieren. Robert Pausch, Politikredakteur der ZEIT, ordnet im Podcast ein, was das für die strategische Ausrichtung der Partei bedeutet. Mehr als 50 Staats- und Regierungschefs aus der EU, Lateinamerika und der Karibik kommen beim dritten EU-Celac-Gipfel in Brüssel zusammen. Bei dem Treffen geht es unter anderem um die Unterstützung der Ukraine und um Handelsfragen. So sind neue Gespräche über das geplante Freihandelsabkommen zwischen der EU und den Mercosur-Staaten geplant. Was noch? 119 Jahre zu spät: Ein Buch kehrt in die Bücherei zurück.. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Russischer Angriffskrieg: Russland stoppt Abkommen zum ukrainischen Getreideexport - Iran: Sittenpolizei will Tragen von Kopftüchern wieder stärker kontrollieren - Europawahl 2024: Carola Rackete soll Spitzenkandidatin der Linken werden - Handelsabkommen: EU, Lateinamerika und Karibik wollen bei Gipfel Beziehungen verbessern Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Demokratie im Dauerstress
Israels Regierung will einen Teil der umstrittenen Justizreform von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu diese Woche umsetzen. Die Reform sorgt seit Monaten für Widerstand und Proteste, denn viele sehen dadurch die Gewaltenteilung in Gefahr. ZEIT-ONLINE-Korrespondentin Steffi Hentschke erklärt, was dem Land droht, wenn die geplanten Gesetzesentwürfe durchkommen. Sie fügt aber gleich hinzu, welches Szenario sie für wahrscheinlicher hält. Seit dem Frühjahr 2022 halten russische Streitkräfte das ukrainische Atomkraftwerk Saporischschja besetzt. Immer wieder werfen sich Russland und die Ukraine gegenseitig vor, die Sicherheit der Anlage zu gefährden. Zuletzt hat die ukrainische Armeeführung mitgeteilt, dass das russische Militär auf zwei der Reaktorblöcke Gegenstände platziert habe, die Sprengladungen ähneln. Olivia Kortas, Ukraine-Korrespondentin der ZEIT, erklärt im Podcast, wie gefährlich die Lage am AKW Saporischschja gerade ist. Und sonst so? Sich in der Ewigen Stadt zu verewigen, kann teuer werden. Moderation und Produktion: Moses Fendel Mitarbeit: Christina Felschen und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Justizreform in Israel: Eine Demokratie am Abgrund - Benjamin Netanjahu: Zehntausende protestieren in Israel erneut gegen die Justizreform - Ukraine: Wie gefährlich ist die Lage am AKW Saporischschja? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Der Haushaltsentwurf steht, doch kaum einer ist zufrieden
Nach monatelangem Streit konnte sich das Bundeskabinett noch vor der parlamentarischen Sommerpause auf einen Haushaltsentwurf einigen. Doch die Kritik an den Plänen wächst. Auch Andrea Nahles, ehemalige Bundesarbeitsministerin und aktuelle Chefin der Bundesagentur für Arbeit, bemängelt die Pläne. Ferdinand Otto ist innenpolitischer Redakteur bei ZEIT ONLINE. Im Podcast ordnet er die Kritik am Haushaltsentwurf ein. Die Wissenschaft hat diese Woche ein neues Erdzeitalter ausgerufen: das Anthropozän. Chemie-Nobelpreisträger Paul Crutzen, hatte den Begriff Anthropozän geprägt. Er soll die "zentrale Rolle der Menschheit in Geologie und Ökologie betonen". Wissenschaftsredakteur Stefan Schmitt erklärt bei Was Jetzt? die Bedeutung des neuen Forschungsstands. Alles außer Putzen: Wie sieht das Afrika der Zukunft aus? Eine afrikanische Sci-Fi-Serie auf Disney + zeigt es. Moderation und Produktion: Roland Jodin Mitarbeit: Christina Felschen und Laurena Erdmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. **Weitere Links zur Folge: ** Bundesagentur für Arbeit: Andrea Nahles sieht im Haushaltsentwurf zu wenig Geld für Jobcenter Fratzschers Verteilungsfragen / Bundeshaushalt: Der Haushalt schwächt Deutschlands Wohlstand Anthropozän: Epochal Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Spezial: Feindeslisten, Ufo-Stammtische und mutige Quellen
Live-Mitschnitt vom ZEIT ONLINE Podcast-Festival 2023 Ihre Recherchen dauern in der Regel lange, finden mal in der Mitte der Gesellschaft statt, mal an den Rändern. Astrid Geisler und Christina Schmidt aus dem Investigativressort von ZEIT und ZEIT ONLINE recherchieren im rechten Milieu. Als Astrid Geisler damit anfing, Anfang der Neunziger, gab es zwar schon Anschläge und Pogrome wie in Rostock-Lichtenhagen, trotzdem sei Rechtsextremismus ein "Orchideenthema" gewesen, erzählt Astrid Geisler. Inzwischen beschäftigen sich auch Sicherheitsbehörden damit. Doch investigative Recherchen dazu sind gar nicht so einfach. Vor allem die Rechercheergebnisse analytisch "zu übersetzen", berichtet Christina Schmidt aus dem Investigativressort. Auch wenn das Bewusstsein für rechtsextreme und terroristische Gruppen gestiegen ist, nicht alle Beamtinnen und Beamte in den Sicherheitsbehörden seien ausreichend dafür sensibilisiert und würden die Gefahr sofort erkennen. Noch problematischer wird es natürlich, wenn Mitarbeitende in Behörden selbst eine rechte Gesinnung haben. Beim ZEIT ONLINE Podcast-Festival 2023 berichteten Astrid Geisler und Christina Schmidt von ihren Recherchen im rechtsextremen Milieu, sprachen über die Rolle von AfD, Reichsbürgerinnen und Reichsbürger – und beantworteten Fragen aus dem Publikum. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected] Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Burg: Lehrer verlassen Schule nach rechtsextremen Anfeindungen
Im brandenburgischen Burg haben eine Lehrerin und ein Lehrer im April rechtsextreme Vorfälle an ihrer Schule in einem Brief öffentlich gemacht. Nun verlassen beide wegen Anfeindungen aus der rechtsextremen Szene die Grund- und Oberschule. Christian Vooren, ZEIT ONLINE Redakteur für Politik und Gesellschaft, ist in Burg und weiß mehr über die Folgen des Brandbriefs. Im internationalen Vergleich ist Deutschland als Wirtschaftsstandort momentan schwach aufgestellt. Gründe für die abnehmende Attraktivität des deutschen Marktes sind unter anderem ein wachsender Fachkräftemangel, zu hohe Steuerbelastungen im europäischen Vergleich und ein enormer bürokratischer Aufwand bei der Unternehmensgründung. Was Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) mit dem neuen "Wachstumschancengesetz" erreichen will, erklärt Zacharias Zacharakis aus dem Wirtschaftsressort von ZEIT ONLINE. Alles außer Putzen: der NPR Podcast Louder Than A Riot. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Anne Schwedt und Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: -Rechtsextremismus an Schulen: Hitlergrüße auf dem Pausenhof -Burg im Spreewald: Lehrer verlassen nach rechtsextremen Anfeindungen Brandenburger Schule -Attraktivität für Wirtschaft: Standortdebakel Deutschland -IW Köln: Geldabflüsse in Deutschland so hoch wie nie Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.