
Was jetzt?
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Update: UN-Resolution zu Nahost – Süden gegen Westen
Angesichts des Krieges Israels gegen die Terrororganisation Hamas haben die Vereinten Nationen in der vergangenen Woche eine Resolution verabschiedet, die unter anderem eine sofortige und nachhaltige Waffenruhe im Gazastreifen verlangt. Sie wurde von arabischen Staaten eingebracht und ist nicht bindend. Eine eindeutige Verurteilung des Terrors der Hamas als Auslöser des Krieges ist nicht enthalten. 120 der 193 Mitgliedsstaaten stimmten für die Resolution, darunter viele Staaten des sogenannten Globalen Südens. Warum? Das erklärt Andrea Böhm , Redakteurin im Politikressort der ZEIT. Der Mord zeige "die ganze Barbarei, die hinter diesem Angriff der Hamas steckt": Das sagt Bundeskanzler Olaf Scholz zum Schicksal der jungen Deutschen Shani Louk. Sie war unter den jungen Menschen, die von der Hamas beim Angriff auf ein Musikfestival als Geisel genommen wurden. Das israelische Militär hat jetzt ihren Tod bestätigt. Der Bundespräsident, der Bundeskanzler, die Innenministerin: Die Staats- und Regierungsspitze ist nach Afrika aufgebrochen, unter anderem geht es um Migration. Was genau sich die Bundesregierung erhöfft - auch das erklärt Andrea Böhm. Was noch? Für mehr Katzen-Content im Internet: nach ChatGPT kommt jetzt endlich CatGPT. Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Rita Lauter Mitarbeit: Lea Schüler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: UN-Vollversammlung: Israel kritisiert deutsche Enthaltung bei UN-Resolution Gazastreifen: Scholz verteidigt Enthaltung Deutschlands bei UN-Resolution Beziehungen: Dreitägige Afrika-Reise: Scholz will Gas aus Nigeria Frank-Walter Steinmeier in Tansania: Sie wollen ihre Toten zurück Hamas-Angriff auf Supernova-Festival: Vermisste Deutsche Shani Louk ist tot [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Vier Szenarien für die Zukunft des Gazastreifens
Die israelische Regierung hat ihre Ziele im Gazastreifen deutlich gemacht: die vollständige Zerstörung der Hamas im Gazastreifen, gefolgt vom Aufbau eines neuen Sicherheitsregimes. Pläne für einen Wiederaufbau des Gazastreifens nach der Zerstörung wurden jedoch bisher noch keine veröffentlicht. Muriel Asseburg von der Stiftung Wissenschaft und Politik hat sich für ZEIT ONLINE Gedanken über mögliche Zukunftsszenarien für den Gazastreifen gemacht. Im Podcast analysiert sie die vier Szenarien. Im Westen Brasiliens haben Goldfunde im Rio Madeira, dem größten Nebenfluss des Amazonas, einen lokalen Goldrausch in der ärmlichen Region ausgelöst. Doch das Geschäft ist illegal, denn es zerstört nicht nur die Flussbetten, die Goldsucher vergiften durch den Einsatz von Quecksilber auch die Flusstiere und die Wasserversorgung indigener Völker. Wie genau die Goldsuche abläuft und was Politiker und Behörden in Brasilien gegen die Goldsuche zu tun, berichtet Thomas Fischermann, Autor bei ZEIT ONLINE. Und sonst so? Staffel 2 der Serie Charité Intensiv – Gegen die Zeit. Moderation und Produktion: Elise Landschek Mitarbeit: Mathias Peer und Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Szenarien für den Gazastreifen: Nach dem Inferno: eine Perspektive für den Gazastreifen Liveblog: Bodenoffensive im Gazastreifen Nahostkonflikt: Aktuelle Karten und Grafiken zum Krieg in Israel Goldsuche im Amazonasgebiet: Schürfwunden [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Hisbollah zündelt im Norden Israels
Die vom Iran finanzierten Hisbollah-Milizen haben in den vergangenen Wochen immer wieder die Schwachstellen entlang der libanesisch-israelischen Grenze ausgetestet. Bringt sich die Hisbollah für einen Angriff auf Israel in Stellung? Und stehen die Menschen im Libanon hinter der Terrororganisation? Diese und weitere Fragen beantwortet Stella Männer, sie ist für ZEIT ONLINE in Beirut vor Ort. Immer wieder finden in Deutschland propalästinensische Demonstrationen statt. In manchen Städten sind die Kundgebungen teilweise oder sogar pauschal verboten worden. Begründet werden die Verbote damit, dass es auf den Kundgebungen zu Gewalt, Gewaltaufrufen oder Gewaltverherrlichung kommen könnte. Solche Verbote dürfen nicht leichtfertig fallen, sagt Heinrich Wefing, ZEIT-Politikressortleiter. Er erklärt, wann ein Verbot angemessen ist. Alles außer Putzen: Radio einschalten – es wird 100 Jahre alt! Moderation und Produktion: Elise Landschek Mitarbeit: Matthias Peer und Benjamin Probst Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Israel: "Die Hisbollah bereitet eine Invasion vor" Hisbollah: Umzingelt Pro-Palästina-Demonstrationen: Soll man die Demos gegen Israel verbieten? Propalästinensische Demonstrationen: Auch die Meinungsfreiheit hat eine Grenze [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Spezial zum Krieg in Nahost: "Das ist erst der Anfang"
Die israelische Armee ist in der vergangenen Nacht erneut mit kleineren Verbänden von Soldaten und Panzern in den Gazastreifen eingerückt. Außerdem haben nach Militärangaben rund 100 israelische Flugzeuge Ziele der Hamas angegriffen. Dabei soll auch der Co-Planer des Hamas-Angriffes auf Israel am 07. Oktober getötet worden sein. Ob es sich bei den Aktionen um Vorbereitungen der angekündigten großen Bodenoffensive handelt, ist unklar. Die israelische Armee bestätigte dies nicht. Wegen der ausgefallenen Stromversorgung und Kommunikation ist es schwer, Informationen aus dem Gazastreifen zu bekommen. Welche Strategie verfolgt Israel jetzt? Das beantwortet Hauke Friederichs, sicherheitspolitischer Korrespondent von ZEIT ONLINE. Moderation und Produktion: Elise Landschek Mitarbeit: Benjamin Probst Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Israels Bodeneinsätze: Das ist wahrscheinlich erst der Anfang Humanitäre Lage im Gazastreifen: "Beim Frühstück ist das Haus über ihnen zusammengebrochen" [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Spezial: Falsche Freunde
Der Kölner Verein Hamiam gibt an, schwulen Geflüchteten zu helfen. Doch Klienten und Mitarbeiter berichten von einem System des Machtmissbrauchs. Luisa Hommerich aus dem Investigativressort von ZEIT und ZEIT ONLINE ist der Geschichte nachgegangen, hat sich mit anderen Klienten und Mitarbeitern von Hamiam unterhalten. In einer Spezialfolge von "Was jetzt?" spricht sie mit Pia Rauschenberger darüber, wie haltbar die Vorwürfe sind und wo William Gensee heute steht. Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Jannis Carmesin, Constanze Kainz Musikeinsatz: Ole Pflüger Mitarbeit: Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Den Text zur Folge finden Sie hier. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Warum Erdoğan jetzt die Hamas verteidigt
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan bezeichnete diese Woche die Hamas als "Freiheitskämpfer" und sorgte damit für Entsetzen. Am heutigen Samstag ist eine von der AKP organisierte propalästinensische Kundgebung in Istanbul geplant, zu der auch Erdoğan erwartet wird. Marion Sendker ist freie Autorin für ZEIT ONLINE und lebt und arbeitet unter anderem in Istanbul. Im Podcast ordnet sie die Situation vor Ort ein. Bäckereien, in denen noch frisch und von Hand gebacken wird, sind in deutschen Innenstädten immer weniger zu finden. Auch im bayerischen Wombach sollte die Dorfbäckerei schließen. Doch die Bewohner suchten gemeinsam nach einer Lösung und gründeten gemeinsam eine Genossenschaft, um die Bäckerei zu retten. Mit großem Erfolg. Torben Becker ist freier Autor für ZEIT Campus. Er hat sich die Bäckerei und Genossenschaft vor Ort angesehen und mit den Bewohnern gesprochen. Im Podcast erklärt er, wie das Genossenschaftsmodell genau funktioniert. Alles außer Putzen: Am Samstagabend kann man mit ein bisschen Glück eine partielle Mondfinsternis beobachten. Moderation und Produktion: Lisa Caspari Redaktion: Rita Lauter Mitarbeit: Lisa Pausch und Lea Schüler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Türkischer Präsident: Erdoğan bezeichnet Hamas als Freiheitskämpfer Türkei: Ein Israelkritiker um des heimischen Friedens willen Handwerk: Immer weniger junge Leute machen Ausbildung zum Bäcker Schließungen von Bäckereien: Die Rettung von Wombach [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Wie sich Fridays for Future im Nahostkonflikt positioniert
Der internationale Zweig der globalen Protestbewegung Fridays for Future hat sich zum Krieg in Israel und Gaza öffentlich Seiten der Palästinenser positioniert und wirft der israelischen Regierung einen Genozid vor. Die deutsche Gruppierung der Bewegung hat sich daraufhin auf der Plattform X (vormals Twitter) von den Stellungnahmen der internationalen Sektion und Thunbergs distanziert. Alisa Schellenberg ist Autorin für ze.tt und ZEIT Campus ONLINE. Im Podcast erklärt sie, warum sich die Klimaaktivisten der Fridays for Future Bewegung überhaupt im Nahostkonflikt positionieren und berichtet über die Auswirkungen der öffentlichen Stellungnahmen für die Bewegung. Außerdem im Update: Die israelische Armee hat in den vergangenen 24 Stunden mehr als 250 Raketenangriffe auf Ziele im Gazastreifen gemeldet. Außerdem sollen in Vorbereitung auf eine Bodenoffensive in der Nacht auf Donnerstag bereits einige israelische Bodentruppen in den Gazastreifen vorgedrungen sein. Die Angaben lassen sich jedoch nicht unabhängig überprüfen. Der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder ist am Donnerstag in Hannover für 60 Jahre SPD-Parteimitgliedschaft geehrt worden. Die SPD-Parteiführungen kritisiert die Ehrung des umstrittenen Altbundeskanzlers, denn Schröder gilt als Freund Putins und pflegt auch nach dem russischen Angriff auf die Ukraine weiterhin enge Verbindungen zu russischen Konzernen. Und sonst so? Manatis pupsen, um sich fortzubewegen. Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Rita Lauter Mitarbeit: Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge Fridays for Future: Die Marke Fridays for Future ist kaputt Nahost: Fridays for Future wirft Israel "Genozid" an Palästinensern vor Greta Thunberg: Das große Schweigen Nahostkonflikt: Aktuelle Karten und Grafiken zum Krieg in Israel Liveblog: Krieg in Nahost 60-jährige Parteimitgliedschaft: SPD-Führung verärgert über Ehrung von Altkanzler Gerhard Schröder [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

In Israel formiert sich eine Protestbewegung
224 Geiseln sind laut der israelischen Armee von Terroristen der Hamas in den Gazastreifen verschleppt worden. Militärs und einzelne Kabinettsmitglieder der Netanjahu-Regierung sind sich bisher einig: Nur wenn man auf die Geiseln keine Rücksicht nimmt, kann die Hamas besiegt werden. Unter dem Motto "Bring Them Home" ("Bringt sie nach Hause") mobilisieren sich inzwischen aber die Unterstützer der Angehörigen der Geiseln. Kann die Debatte über die entführten Geiseln das Land spalten? ZEIT-Redakteur Paul Middelhoff hat mit Menschen gesprochen, die in Israel demonstrieren. Bis Ende des Jahres müssen alle deutschen Soldatinnen und Soldaten aus Mali abgezogen werden. Der Rückzug der UN-Mission Minusma gestaltet sich aber als schwierig. Warum hat sich die Sicherheitslage so verschärft? Diese und weitere Fragen beantwortet Issio Ehrich, Autor für die Sahelzone bei ZEIT ONLINE. Und sonst so? Hähne haben ein Selbstbewusstsein. Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Lisa Pausch und Benjamin Probst Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Das "Was jetzt?"-Probeabo finden Sie hier. Weitere Links zur Folge: Geiseln aus Israel: Heimholen oder aufgeben? Israel: "Die Hisbollah bereitet eine Invasion vor" Ortskräfte in Mali: IS brüstet sich mit Mord an lokalem Mitarbeiter der Bundeswehr Mali: Im Sahel droht ein neuer Bürgerkrieg [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Ein unauffälliger Hardliner – mit Trump-Gütesiegel
Das US-Repräsentantenhaus hat einen neuen Sprecher. Die Abgeordneten wählten am Donnerstag den erzkonservativen Republikaner Mike Johnson ins Amt des Speakers. Johnsons Amtsvorgänger Kevin McCarthy war Anfang des Monats durch seine eigene Fraktion entmachtet worden. Mit Johnson im Amt wird das Repräsentantenhaus wieder handlungsfähig. Wie wackelig ist Johnsons Position? Diese und weitere Fragen beantwortet Johanna Roth, USA-Korrespondentin für ZEIT ONLINE. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag sind israelische Soldaten kurzzeitig in den Gazastreifen vorgerückt. Mit Panzern und Infanterie habe sie in einem gezielten Angriff im Norden des Gazastreifens Terroristen, Infrastruktur und Abschusspositionen für Panzerabwehrraketen getroffen, schrieb die israelische Armee. Die Truppen sollen laut Angaben der Armee das Gebiet nach der Aktion wieder verlassen haben. Was noch? Ein neuer Asterix-Komik ist erschienen. Moderation und Produktion: Ole Pflüger Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Benjamin Probst Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Republikaner: Mike Johnson zum Vorsitzenden des US-Repräsentantenhauses gewählt Mike Johnson: Donald Trumps Schatten USA und Israel: Ein Aufbäumen Bayern: Koalitionsvertrag zwischen CSU und Freien Wählern steht [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Europas begrenzte Macht im Nahen Osten
Heute ist der erste Tag des EU-Gipfels. Die Staats- und Regierungschefs diskutieren darüber, ob sich die EU für eine humanitäre Feuerpause im Gazastreifen aussprechen soll oder nicht. Matthias Krupa ist ZEIT-Korrespondent in Frankreich und EU-Kenner. Er erklärt, warum ein EU-Beschluss höchstens symbolischen Wert hätte. Die Klimakrise ist den Menschen in diesem Jahr so nah gekommen wie kaum je zuvor – das betonen zwei wissenschaftliche Papiere, die in dieser Woche erschienen sind. Clara Vuillemin hat zu den Berichten recherchiert und berichtet: Sechs lebenswichtige Systeme der Welt stehen vor dem Kollaps, zum Beispiel die Wasserversorgung ist vielerorts bedroht. Und sonst so? Schnecken knabbern in England die Post an. Moderation und Produktion: Ole Pflüger Redaktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Lisa Pausch und Laurena Erdmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Nahostkrieg: EU-Außenminister uneinig über Forderung nach Feuerpause Israel: Ein grundlegendes Sicherheitsgefühl ist zerbrochen Israel: "Dann haben wir eine neue Chance auf Frieden" Der Liveblog zum Krieg in Israel und im Gazastreifen Klimakrise: Die ungeschönte Diagnose [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Wieso Guterres' Rede Israel empört
António Guterres hat mit seinen Aussagen über den Krieg im Nahen Osten einen Eklat ausgelöst. Israels UN-Botschafter forderte als Reaktion auf die Rede prompt den Rücktritt des UN-Generalsekretärs. Wie problematisch waren Guterres' Aussagen? Nils Markwardt, politischer Feuilletonist bei ZEIT ONLINE, ordnet die Rede von Guterres ein. Außerdem plädiert er dafür, die Komplexität des Konflikts anzuerkennen. Die Bundesregierung hat einen Gesetzesentwurf für schnellere Abschiebungen gebilligt. In Zukunft sollen Asylbewerber, die kein Aufenthaltsrecht haben, schneller ausgewiesen werden können. Lisa Caspari ist Politikredakteurin bei ZEIT ONLINE und erklärt, warum das geplante Gesetz wohl wenig verändern wird. Außerdem im Update: Nach dem verheerenden Schiffsunglück in der Nordsee ist die Suche nach den vier Vermissten eingestellt worden. Was noch? Ein Reiseführer mit den einsamsten Straßen der USA. Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Redaktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Laurena Erdmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Debatte über Israel: Es ist eben kompliziert Nahostkonflikt: Der Krieg begann um 6.30 Uhr Vereinte Nationen: Israels UN-Botschafter fordert Rücktritt von Generalsekretär Guterres Migration: Bundesregierung beschließt Gesetz für schnellere Abschiebungen Nordsee: [Suche nach vier vermissten Seeleuten eingestellt] (https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-10/nordsee-frachter-helgoland-suche-havariekommando) [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Abschieben leicht gemacht
Im Bundeskabinett soll heute über ein Gesetzespaket entschieden werden, das ermöglichen soll, Abschiebungen künftig schneller und konsequenter durchzusetzen. Ferdinand Otto ist Redakteur im Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft bei ZEIT ONLINE. Im Podcast erklärt er, welche Strategie Scholz und Faeser verfolgen und was das Maßnahmenpaket bedeutet. Bei der Verbreitung von Propaganda und Fake News spielt Social Media eine große Rolle. Soziale Netzwerke beeinflussen die öffentliche Meinungsbildung und sind elementar bei der Kriegsführung geworden. Eike Kühl ist freier Autor bei ZEIT und ZEIT ONLINE. Im Podcast erklärt er, welche Verantwortung die Internetkonzerne der sozialen Netzwerke tragen und welche Lösungsansätze sie bieten. Und sonst so? Jetzt ist wissenschaftlich bewiesen, dass man tatsächlich schneller auf Bananenschalen ausrutscht. Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Anne Schwedt und Lea Schüler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Migration: Gesetzespaket für Abschiebungen am Mittwoch im Kabinett Migration: Kritik und Zustimmung: Scholz’ Bekenntnis zu Abschiebungen Hamas-Angriff auf Israel: Terror auf Social Media Desinformation: Zwölf Tricks, wie Sie Fake News schnell entlarven [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: In den Tunneln der Hamas
Am Montagabend hat die Hamas zwei weitere Geiseln aus ihrer Gefangenschaft freigelassen: die 85-jährige Yocheved Lifshitz und die 79-jährige Nurit Cooper. Am Dienstagmorgen hat Lifshitz in einer Pressekonferenz von ihrer Gefangenschaft berichtet. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) hat in Berlin seine Pläne vorgestellt, um die deutsche Wirtschaft zukunftsfähig zu machen. Mit seiner Strategie will Habeck die Wirtschaft in ihrer gesamten Breite über die Transformation retten. Warum die Industriestrategie mittelfristig eher als politische Vision verstanden werden darf, denn als konkretes Maßnahmenpaket, erklärt im Podcast Mark Schieritz, stellvertretender Ressortleiter im Ressort Politik bei DIE ZEIT. Außerdem: Am frühen Dienstagmorgen ist es in der Nordsee nahe der Insel Helgoland zu einem Schiffsunglück bekommen. Ein Seemann wurde tot geborgen, zwei Menschen gerettet. Seenotretter suchen nach vier weiteren Vermissten. Was noch? Die isländische Premierministerin Katrín Jakobsdóttir geht in den Streik. Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Krieg in Israel: Hamas lässt zwei weitere Geiseln frei Liveblog: Krieg in Israel Geiseln im Gazastreifen: Das Spiel mit der Angst der Angehörigen Industrie in Deutschland: Robert Habeck will Wirtschaftsstandort Deutschland weiter stärken Robert Habeck: Das wird teuer – für die Grünen Nordsee: Ein Toter und vier Vermisste nach Schiffskollision bei Helgoland [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Netanjahu: Ministerpräsident auf Bewährung
Bereits Monate vor dem Kriegsausbruch in Israel hat die Regierung unter Ministerpräsident Benjamin Netanjahu mit den Plänen zur Justizreform die internationale Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Nun wird Netanjahu kritisiert, das Land durch die Reform innenpolitisch geschwächt und somit den Angriff der Hamas auf Israel begünstigt zu haben. Wie weit Kritik an Netanjahu verbreitet ist und wie die Menschen in Israel zu ihrem Ministerpräsidenten stehen, berichtet Quynh Tran, Autorin bei ZEIT ONLINE. Seit der historischen Abstimmung im US-Repräsentantenhaus Anfang Oktober, bei der Kevin McCarthy als Vorsitzender abgewählt wurde, ist der US-Kongress nicht mehr beschlussfähig. Warum können die Republikaner keinen neuen Kandidaten finden? Und welche politischen Auswirkungen hat die Arbeitsunfähigkeit des Parlaments? Diese und weitere Fragen beantwortet Johanna Roth, US-Korrespondentin der ZEIT in Washington, D. C. Und sonst so? Silvio Berlusconis "Kunstsammlung" Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Israelische Regierung: Tödliche Illusion Liveblog: Krieg in Israel US-Republikaner: Die Systemsprenger USA: Jim Jordan aus dem Rennen für Vorsitz von US-Repräsentantenhaus [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Wagenknechts Abschied und Neubeginn
Am Montagvormittag hat Sahra Wagenknecht angekündigt, worüber seit Monaten spekuliert wird: Sie gründet eine neue Partei. In Berlin stellte Wagenknecht den Verein Bündnis Sahra Wagenknecht – Für Vernunft und Gerechtigkeit, kurz BSW, vor. Auf der Pressekonferenz nannte sie den Gazastreifen ein "Freiluftgefängnis" und provozierte damit Kritik des Linkenchefs Dietmar Bartsch. Robert Pausch ist Politikredakteur bei DIE ZEIT und ordnet die Äußerung ein. Beim Angriff der Hamas auf Israel wurden nach israelischen Angaben etwa 1.400 Menschen getötet. Am Montag hat die Armee nun Journalisten Bildmaterial der Hamas-Gräueltaten vorgeführt. Es handelte sich dabei unter anderem um Material von Bodycams der Hamas-Terroristen und Überwachungskameras. Korrespondentin Steffi Hentschke hat an der Vorführung teilgenommen und spricht im Podcast über die Strategie hinter dem Termin. Außerdem im Update: Die Türkei macht den Weg für Schweden in die Nato frei. Was noch? Nordrhein-Westfalen investiert 1,7 Millionen Euro in Sozialwohnungen – aus dem 3-D-Drucker. Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Lea Schüler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Bündnis Sahra Wagenknecht: Was das Wagenknecht-Bündnis für die Linkspartei bedeutet Bündnis Sahra Wagenknecht: Dietmar Bartsch hält Wagenknechts Handeln für "unverantwortlich" Sderot: Das Ende aller Sicherheiten Liveblog: Krieg in Israel: Behörden richten Zeltstadt für geflüchtete Israelis nahe Tel Aviv ein [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

"Die Geiseln sind die Lebensversicherung der Hamas"
Die Hamas hat am Freitag zwei Geiseln freigelassen. Fast zwei Wochen hatten die zwei Frauen sich in der Gefangenschaft der Terroristen befunden. Steffi Hentschke ist Autorin für ZEIT ONLINE und Korrespondentin in Tel Aviv. Im Podcast ordnet sie die aktuelle Situation ein und erklärt, welche Strategie die Hamas mit den Geiseln verfolgt. Die Schweiz hat gestern ein neues Parlament gewählt. Sarah Jäggi ist stellvertretende Büroleiterin der Schweiz-Seiten bei DIE ZEIT. Im Podcast erklärt sie, was die Wahlergebnisse bedeuten und wie es jetzt weitergeht. Und sonst so: Das Jugendwort des Jahres steht endlich fest. Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Susanne Hehr und Lea Schüler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Angriff auf Israel: Zwei US-Geiseln nach Freilassung durch Hamas wieder in Israel Geiseln im Gazastreifen: Das Spiel mit der Angst der Angehörigen Wahl in der Schweiz: Bei Wahl in der Schweiz zeichnet sich Rechtsruck ab Radikalisierung der SVP: Immer schön rechts halten [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Was passiert mit den Geflüchteten im Libanon, wenn sich der Krieg ausweitet?
Während viele Beobachter auf eine mögliche Bodenoffensive der israelischen Armee im Gazastreifen schauen, schlagen im Norden Israels immer wieder Raketen ein, abgefeuert aus dem Libanon. Dort ist die vom Iran finanzierte Hisbollah-Miliz mit Raketen und Kämpfern aktiv. Die israelische Armee reagiert auf die Raketenangriffe der Miliz bisher vor allem mit Artilleriefeuer und Drohnenangriffen. Wie geht die libanesische Bevölkerung mit der Bedrohung eines israelischen Einmarschs um? Diese und weitere Fragen beantwortet Stella Männer. Sie berichtet für ZEIT ONLINE aus dem Libanon. Der ultrarechte Ökonom Javier Milei will neuer argentinischer Präsident werden. Er bezeichnet sich selbst als Anarchokapitalist, will Sozialprogramme mit einem "Motorsägen-Plan" streichen und tritt auf Wahlkampfauftritten als Macho auf. Mileis Chancen stehen bei der Parlamentswahl am Sonntag nicht schlecht, denn rund 40 Prozent der Menschen leben in Argentinien in Armut. ZEIT-ONLINE-Korrespondentin Lisa Pausch berichtet aus Argentinien, wie der "Motorsägen-Plan" aussieht, und schätzt die Chancen der Gegenkandidaten ein. Alles außer Putzen: Conny from the block Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Mitarbeit: Susanne Hehr und Benjamin Probst Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Hisbollah: Umzingelt Nahostkonflikt: Aktuelle Karten und Grafiken zum Krieg in Israel Argentinien: Der Kandidat der Wütenden Argentinien: Ultrarechter Kandidat erhält die meisten Stimmen bei Vorwahlen [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Spezial: "Ein weiterer Tag in der Hölle"
Am 7. Oktober 2023 greift die Hamas Israel an - aus der Luft, vom Boden und Meer. Kurz darauf erklärt der israelische Ministerpräsident, Benjamin Netanjahu, den Krieg. Nach einer Woche Angriffe erhalten wir die erste Sprachnachricht von Yousef aus dem Gazastreifen. Die Situation dort ist zu dem Zeitpunkt schon dramatisch. Lange Schlangen vor Bäckereien, zu wenig Wasser, kaum Strom. Eine Woche lang schickt er uns täglich eine Nachricht. Am Mittwoch sagt er, "nach dem, was wir gestern erlebt haben, sind unsere Herzen tot". In der Nacht zuvor hatte eine Rakete ein Krankenhaus in Gaza getroffen. Am Freitag wieder eine Nachricht, wieder berichtet er von Toten und Verletzten, davon, dass eine Kirche zerstört wurde – "nicht irgendeine Kirche, es war ein Haus für alle". Als Kind hat Izzeldin seine Sommerferien oft im Gazastreifen verbracht, war bei den Geschwistern seiner Mutter. Sein Zuhause aber ist Jerusalem. "Ein einzigartiger Ort, voll Leben, voll Geschichte und Kultur." Eine Stadt, in der Muslime, Juden und Christen als Nachbarn, oft als gute Nachbarn, gelebt hätten. Doch seit dem 7. Oktober sei alles anders, sagt er. Er sei frustriert und wütend. Jeden Morgen kontrolliert er als Erstes sein Telefon, hofft, dass es seiner Familie im Gazastreifen gut geht. Omri ist 29 Jahre. Auch er ist in Jerusalem aufgewachsen. Mitten im Mikrokosmos des Nahostkonflikts, sagt er. Aber bis vor zwei Wochen bestand sein Leben nicht aus Krieg und Chaos. An diesem Tag aber hat er Freunde verloren – Freunde, die auf dem Festival waren, auf dem Hamas-Terroristen Menschen erschossen und entführt haben, Freunde, mit denen er in Sderot studiert hat. Seitdem sei seine Empathie, sein Mitleid und das Vertrauen für die Palästinenser wie weggespült, sagt er. Redaktion: Pia Rauschenberger, Jannis Carmesin und Constanze Kainz Moderation: Constanze Kainz Mitarbeit: Ole Pflüger Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Unsere Was jetzt?-Spezialfolge zum Nahostkonflikt finden Sie hier. Im Frühjahr haben unsere Kollegen von ZEIT Geschichte außerdem eine Ausgabe zum Nahen Osten herausgebracht. Sichern Sie sich diese Ausgabe gratis zu einem Probeabo von ZEIT Geschichte unter www.zeit.de/geschichte-wasjetzt. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

"Der Iran droht Israel mit einer Eskalation"
Der Iran droht Israel immer wieder mit einer Eskalation. Schon lange kultiviert das Mullah-Regime eine Feindschaft zu Israel. Hauke Friederichs ist sicherheitspolitischer Korrespondent bei ZEIT ONLINE. Im Podcast erklärt er, welche Rolle der Iran im Nahostkonflikt spielt und wie die aktuelle Bedrohungslage für Israel ist. Die FDP erreichte bei den Landtagswahlen in Hessen und Bayern Anfang Oktober schlechte Ergebnisse. Mark Schieritz ist stellvertretender Ressortleiter im Ressort Politik bei DIE ZEIT und beobachtet die FDP schon lange. Im Podcast erklärt er, wie es für die Partei jetzt weitergehen kann. Alles außer Putzen: Die letzte Staffel der Netflix-Serie Sex Education ist perfekt für ein verregnetes Herbstwochenende. Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Susanne Hehr und Lea Schüler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Positionen zu Israel: Wie halten sie es mit der Hamas? Hisbollah: Umzingelt Iran: Auf Angriff getrimmt Reaktionen zu den Landtagswahlen: Grünenchefin fordert konstruktiveres Verhalten der FDP in der Ampel Christian Lindner: Ampelschreck? Ich? [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Baerbocks Last-minute-Diplomatie in Nahost
Annalena Baerbock ist für Gespräche in den Nahen Osten gereist und bereist auch mehrere arabische Staaten – als Abgesandte eines Landes, das sich eindeutig an die Seite Israels gestellt hat. Die Treffen sind von besonderer Bedeutung, weil die Gespräche des US-Präsidenten Joe Biden Mitte der Woche von den arabischen Staaten noch abgesagt worden waren. Die internationale Korrespondentin von ZEIT ONLINE, Rieke Havertz, berichtet im Podcast, wie die deutsche Außenministerin im Nahen Osten aufgetreten ist. Der Grenzübergang Rafah vom Gazastreifen nach Ägypten scheint auch am Freitag geschlossen zu bleiben. Die humanitäre Lage im Gazastreifen spitzt sich währenddessen weiter zu. Der versprochene Hilfskonvoi aus Ägypten konnte bisher noch nicht den Gazastreifen erreichen, da die Straßen vom Krieg beschädigt wurden. Außerdem im Update: An der Ostsee tobt eine schwere Sturmflut. Der Höhepunkt der Sturmflut wird erst am Freitagabend erwartet. Über Nacht soll der Sturm dann laut dem Deutschen Wetterdienst abklingen. Was noch? Eine Verschwendung von Steuern? Ein Krankenwagen für Wölfe Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Redaktion: Elise Landscheck Mitarbeit: Laurena Erdmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Krieg in Israel: Annalena Baerbock startet weitere Nahostreise Gaza: "Ich hoffe, ich kann noch einen weiteren Tag überleben" Solidarität mit Israel: Klarheit, bitte Der Liveblog zum Krieg in Israel und im Gazastreifen Die Spezialfolge von Was Jetzt? Die neue Folge von Das Politikteil: "Mit unseren Seelen, mit unserem Blut …" Ostsee: Schleswig-Holstein bereitet sich auf schwere Sturmflut vor [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

"Die Debatten um Israel und Palästina sind verengt"
Am Mittwochabend kam es in Berlin-Neukölln zu heftigen Ausschreitungen zwischen Polizei und Demonstrierenden. Über 174 Menschen wurden festgenommen, 65 Polizisten verletzt. Götz Nordbruch ist Islam- und Sozialwissenschaftler und Mitbegründer des Vereins ufuq, der sich unter anderem für politische Bildung einsetzt. Im Podcast erklärt Götz Nordbruch, was man tun kann, damit die Situation nicht weiter eskaliert, und wie wir schwierige Diskussionen gesellschaftlich führen können und müssen. Immer wieder entfachen auch in Deutschland Debatten über den Umgang und die Aufarbeitung mit kolonialer Geschichte. Eine wichtige Rolle spielten auch die Kirche und ihre Missionare. Raoul Löbbert ist Chefkorrespondent von Christ & Welt. Im Podcast erklärt er, warum es der Kirche so schwerfällt, ihre kolonialistische Geschichte aufzuarbeiten. Und sonst so? In Kalifornien wurde ein neuer Weltrekord aufgestellt. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Matthias Peer und Lea Schüler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Demonstrationen: Krawalle mit Böllern und Steinen in Berlin – Pro-Palästina Pro-Palästina-Kundgebungen: Polizei: Über 170 Festnahmen bei Ausschreitungen in Neukölln Völkermord in Namibia: Das Gift der Vergangenheit Missionare im Kolonialismus: Unheiliges Schweigen [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Wie sieht die klare Kante gegen antisemitische Ausschreitungen aus?
Seite dem Krieg im Nahen Osten hat die Zahl antisemtischer Vorfälle laut dem Bundesverband der Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus dramatisch angestiegen. Zu dem Anschlagsversuch auf eine Berliner Synagoge ermittelt jetzt die Generalstaatsanwaltschaft. Wie kann der Rechtsstaat dagegen vorgehen? Darüber haben Kai Wegner, der Regierende Bürgermeister von Berlin, und Bundeskanzler Olaf Scholz in ihren Regierungserklärungen gesprochen. Lange hat sie damit kokettiert - jetzt scheint die Katze aus dem Sack: Die umstrittene wie prominente Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht gründet laut Medienberichten nun wirklich eine neue Partei. Wie wird sich die neue Wagenknecht-Partei positionieren? Und was wird aus der Partei Die Linke, wenn sie austritt? Diese und weitere Fragen beantwortet Katharina Schuler, Politikredakteurin bei ZEIT ONLINE. Außerdem im Update: Das EU-Parlament ehrt die iranische Kurdin Jina Mahsa Amini posthum mit dem Sacharow Preis. Was noch? Eine israelische Großmutter überlebte eine Geiselnahme auch, weil sie den Terroristen Essen anbot Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Elise Landscheck Mitarbeit: Matthias Peer und Benjamin Probst Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Regierungserklärung: Wegner nennt Judenhass auf Straßen "Schande" Olaf Scholz: "Antisemitismus ist in Deutschland fehl am Platz" Sahra Wagenknecht: Sie selbst hat wenig zu verlieren, Land und Demokratie dagegen einiges Sahra Wagenknecht: Janine Wissler wirft Wagenknecht mit Parteigründung "Egotrip" vor EU-Menschenrechtspreis: EU-Parlament vergibt Sacharow-Preis an Jina Mahsa Amini [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Die angespannte Lage im Westjordanland
Nach den Anschlägen der Hamas auf Israel stehen vor allem die Geschehnisse im Gazastreifen im Fokus. Doch zu den palästinensischen Gebieten gehört auch das Westjordanland. Wie die Bewohner des Westjordanlandes die aktuelle Situation sehen, weiß Lea Frehse. Sie ist Nahostkorrespondentin bei DIE ZEIT und war vor Kurzem im Westjordanland. Im Podcast erzählt sie uns, wie die Stimmung vor Ort ist und welchen Einfluss Mahmud Abbas hat. Und sonst so? Queere Liebe wird nicht länger kriminalisiert. Mauritius schafft ein Gesetz ab, das gleichgeschlechtliche Beziehungen verbietet. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Rita Lauter Mitarbeit: Matthias Peer und Lea Schüler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Zivilisten im Gazastreifen: "Wir trinken salziges Wasser" Gazastreifen: Palästinenserpräsident Mahmud Abbas distanziert sich von der Hamas Berlin: Jüdische Gemeinde meldet versuchten Brandanschlag Samuel Salzborn: "Die Bedrohungslage ist momentan extrem hoch" [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Wer ist für den Raketeneinschlag an einem Krankenhaus verantwortlich?
Raketen haben am Dienstagabend ein Krankenhaus im Gazastreifen getroffen; viele Menschen sind dabei gestorben. Wer ist für den Raketeneinschlag verantwortlich? Hamas beschuldigt Israel. Israel macht die Islamisten vom Islamischen Dschihad verantwortlich. Das Investigativteam der ZEIT und ZEIT ONLINE versucht, herauszufinden, wer für den Anschlag verantwortlich ist. Kai Biermann erklärt bei Was Jetzt?, wie das Team dabei vorgeht. Seit dem Angriff der Hamas auf Israel warnen Verfassungsschützer in Deutschland vor Anschlägen auf jüdische Einrichtungen. In Berlin wurde ein Brandanschlag auf eine Synagoge versucht. Außerdem im Update: Sebastian Kurz vor Gericht. Was noch? Schnurrend wie ein Wasserkocher ins Guinnessbuch der Rekorde . Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Rita Lauter Mitarbeit: Laurena Erdmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Humanitäre Lage in Gaza: "Ich darf diese Frage aus Sicherheitsgründen nicht beantworten" Gazastreifen: Was über den Einschlag im Krankenhaus in Gaza-Stadt bekannt ist Berlin: Jüdische Gemeinde meldet versuchten Brandanschlag Der Liveblog zum Krieg in Israel und im Gazastreifen Podcast: Servus Grüezi Hallo / Sebastian Kurz: Politiker auf der Anklagebank [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Bidens Reise ins Auge des Sturms
Es ist ein heikler Besuch – sowohl sicherheitstechnisch als auch politisch: US-Präsident Joe Biden wird am Mittwoch in Israel erwartet, um seine Solidarität mit dem Kriegsland auszudrücken. Sein Besuch ist auch strategisch von großer Bedeutung, analysiert Johanna Roth, US-Korrespondentin von ZEIT ONLINE. Seit dem Angriff der Hamas auf Israel und den Gegenschlägen im Gazastreifen mehren sich in Deutschland Meldungen antisemitischer Vorfälle. In der Nacht auf Mittwoch, nach Aufzeichnung dieses Podcasts, warfen Unbekannte Molotowcocktails auf eine Berliner Synagoge. Im Podcast berichtet die Berliner Jüdin Aviva (Name geändert) von ihrem Alltag. Und sonst so? Weckt Lakritz einen sechsten Geschmackssinn? Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Redaktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Mathias Peer und Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Geschichte des Nahostkonflikts: Kampf ohne Ende Israel: Großangriff der Hamas gegen Israel Kriegsverbrechen: Alle sollen es sehen Krieg in Nahost: Bundesinnenministerium lädt muslimische Organisationen zum Gespräch [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Drei Gründe für eine Reise des Kanzlers nach Israel
Bundeskanzler Olaf Scholz besucht heute Israel. Er will dem Land damit die Solidarität Deutschlands versichern. Außerdem möchte er sich für die acht bis zwölf deutschen Staatsbürger einsetzen, die die Hamas als Geiseln in den Gazastreifen verschleppt hat. Ferdinand Otto, Politikredakteur von ZEIT ONLINE, analysiert die Reise von Olaf Scholz. Seine Einschätzung: Der Besuch ist vor allem ein Symbol, da Deutschland die Mittel für einen aktiveren Eingriff fehlen. Die chinesische Staatsführung feiert in Peking ihr Projekt Neue Seidenstraße. Unter anderem Russlands Präsident Wladimir Putin und der ungarische Präsident Victor Orbán sind angereist. Das politische Infrastrukturprojekt, das Transportwege für den chinesischen Außenhandel sichern soll, ist laut Kritikern vor allem ein politisches Machtinstrument. Wie fällt die Bilanz des Projektes nach den ersten zehn Jahren aus und wieso kann Wladimir Putin ungestraft nach China reisen? Diese und weitere Fragen beantwortet Michael Radunski, Autor beim China.Table. Außerdem im Update: Die Oppositionsparteien haben in der polnischen Parlamentswahl eine Mehrheit erzielt. Das hat jetzt auch das amtliche Endergebnis der Wahl vom vergangenen Sonntag bestätigt. Und sonst so? Frankfurter Buchmesse eröffnet Moderation und Produktion: Constanze Kainz Redaktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Mathias Peer und Benjamin Probst Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Angriff auf Israel: Bundeskanzler Olaf Scholz reist nach Israel Nahostkonflikt: Olaf Scholz und Abdullah II. fordern humanitäre Hilfe im Gazastreifen Diplomatie: Seidenstraßen-Gipfel in China – Xi lobt Ungarns Orbán Wahl in Polen: Oppositionsbündnis gewinnt Mehrheit im polnischen Parlament [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Israels Suche nach Jahia Sinwar, dem mächtigen Gaza-Chef der Hamas
Israels Bodenoffensive im Gazastreifen scheint nur noch eine Frage der Zeit zu sein. Das Ziel der Offensive: Die politische und militärische Führungsebene der Hamas im Gaza auszulöschen. Jihia al-Sinwar ist Chef der Hamas. Das israelische Militär glaubt, dass er sich im Gazastreifen aufhält. Yassin Musharbash ist stellvertretender Ressortleiter des Ressorts Investigative Recherche und Daten von ZEIT und ZEIT ONLINE. Im Podcast ordnet er ein, warum sich das israelische Militär auf die Auslöschung der Führungsregie der Hamas konzentriert. Etwa 93.000 Studierenden beziehen einen Studienkredit oder Bildungsfonds, um ihre Ausbildung zu finanzieren. Doch momentan liegt der Zins für den Studienkredit der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bei mehr als neun Prozent. Dabei hatte die Ampelkoalition eigentlich versprochen, sich für mehr Chancengerechtigkeit einzusetzen. Nicolas Killian hat zu dem Thema für ZEIT ONLINE recherchiert. Und sonst so? [Bisons sind nicht mehr vom Aussterben bedroht].(https://www.watson.de/nachhaltigkeit/gute%20nachricht/374385645-die-rueckkehr-der-wildrinder-zehntausende-bisons-leben-wieder-in-usa) Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Jannis Carmesin und Constanze Kainz Mitarbeit: Mathias Peer und Laurena Erdmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Krieg in Nahost: Verzweiflung im Gazastreifen vor drohender Bodenoffensive Angriff auf Israel: Die Hamas erwartet sie mit Hinterhalten und Fallen Das Politikteil / Bodenoffensive im Gazastreifen: "Es ist ein unfassbares moralisches Dilemma" Liveblog zum Krieg in Israel und im Gazastreifen Zinsen beim KfW-Studienkredit: Womit keiner rechnet [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Warum Ägypten die Grenze nicht öffnet
Viele Palästinenserinnen und Palästinenser konnten den Grenzübergang Rafah zum Nachbarland Ägypten im Süden des Gazastreifens erreichen. Doch trotz internationaler Bemühungen bleibt der Grenzübergang geschlossen. Ägypten steht vor einem Dilemma: Das Nachbarland möchte den Palästinensern helfen, fürchtet aber gleichzeitig, dass eine Grenzöffnung die eigene Stabilität gefährdet, erklärt Korrespondentin Stella Männer im Podcast. Unter den Geiseln der Hamas sollen acht deutsche Staatsbürger sein.Christian Parth ist Politikredakteur bei ZEIT ONLINE und hat mit den Angehörigen der vermissten Deutschen gesprochen. Er erzählt im Podcast, wie die deutsche Regierung versucht, den Opfern zu helfen. Außerdem im Update: Bundesinnenministerin Nancy Faeser hat nach langem Zögern stationäre Grenzkontrollen für die Grenzen zu Polen, Tschechien und der Schweiz bei der EU-Kommission angemeldet. Was noch? Arye Sharuz Shalicar, der Sprecher des israelischen Militärs, war mal Rapper und Sprüher in Berlin. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Jannis Carmesin und Constanze Kainz Mitarbeit: Laurena Erdmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Gazastreifen: Ägyptens Angst vor den Geflüchteten Krieg in Nahost: Verzweiflung im Gazastreifen vor drohender Bodenoffensive Shani Louk: Die verzweifelte Suche nach der kleinsten Spur Hamas-Angriff auf Supernova-Festival: "Sie haben auf uns geschossen wie auf Enten bei einer Jagd" Geiseln der Hamas: "Ich verabschiede mich. Es ist nicht klar, ob wir das überleben" Liveblog zum Krieg in Israel und im Gazastreifen Migration: Bundesinnenministerin will zusätzliche Grenzkontrollen Naher Osten: Olaf Scholz plant Reise nach Israel [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Ein großer Erfolg für die polnische Opposition
Polen hat am Sonntag ein neues Parlament gewählt. Die regierende PiS-Partei konnte die Wahl zwar erneut für sich entscheiden, aber es reicht nicht für die absolute Mehrheit. Jörg Lau ist außenpolitischer Koordinator bei DIE ZEIT. Im Podcast ordnet er ein, was die Wahlergebnisse bedeuten und wie es jetzt weitergeht. Israel hat eine vier Kilometer breite Sperrzone an der Grenze zum Libanon eingerichtet. Es ist eine Reaktion auf wiederholte Angriffe der Hisbollah aus dem Südlibanon. Wie wahrscheinlich ein Krieg an mehreren Fronten Israels ist, erklärt uns Hauke Friederichs im Podcast. Er ist sicherheitspolitischer Korrespondent bei ZEIT ONLINE und ordnet für uns die aktuelle Gefahrenlage ein. Und sonst so: Kochen tut ja bekanntlich der Seele gut – besonders in den kälteren Jahreszeiten. Ein Rezept frei nach Ottolenghi. Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Lisa Pausch und Lea SchülerFragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Wahlen in Polen: Dieser Konservatismus kostet Frauen das Leben Polen: Parlamentswahl entscheidet über künftige EU- und Ukraine-Politik Krieg in Israel: Israel richtet Pufferzone an der Grenze zum Libanon ein Liveblog: Krieg in Israel und im Gazastreifen: Iran droht Israel mit Ausweitung des Krieges auf die gesamte Region [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Nur militärisch ist die Hamas kaum zu besiegen
Mit Hinterhalten, Häuserkämpfen und vielen toten Zivilisten muss die israelische Armee rechnen, wenn sie in einer Bodenoffensive in den Gazastreifen einmarschiert. Sie bereitete die Welt vorab auf "schwierige Bilder" aus Gaza vor. Und genau auf diese Bilder setzen die Hamas-Terroristen, sagt Hauke Friederichs, sicherheitspolitischer Korrespondent für ZEIT ONLINE. EU-Kommissar Thierry Breton hat der Kurznachrichtenplattform X (ehemals Twitter) einen Fragenkatalog zukommen lassen. X soll unter anderem erklären, wie es in Krisensituationen mit Falschinformationen umgeht. Hintergrund sind irreführende Bilder und Videos zum Angriff der Hamas auf Israel, die auf X veröffentlicht wurden. Meike Laaff, Digital-Redakteurin von ZEIT ONLINE, weiß, wie X-Eigentümer Elon Musk auf die Vorwürfe reagiert. Alles außer Putzen: Eine Flächenfraß-Hymne aus Österreich. Moderation: Ole Pflüger Mitarbeit: Lisa Pausch und Benjamin Probst Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Angriff auf Israel: Die Hamas erwartet sie mit Hinterhalten und Fallen Kriegsverbrechen: Alle sollen es sehen Hamas-Angriff in den sozialen Medien: Die EU-Kommission erhöht den Druck auf X PiS bei der Polen-Wahl: Das polnische Paradoxon [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Spezial: Wird Polen zur Autokratie?
Am 15. Oktober wird in Polen gewählt. Beobachter sprechen von einer "Schicksalswahl". Je nach Ausgang könne sich entscheiden, ob Polen eine Demokratie bleibe oder zunehmend autokratisch werde. Seit neun Jahren regiert in Polen die PiS-Partei von Jarosław Kaczyński. Die rechtskonservative und nationalistische Partei versucht seit Jahren, den Rechtsstaat zu beschneiden. Mit einem erneuten Wahlsieg könnten sie das politische System weiter zu ihren Gunsten umbauen, befürchten Kritiker. Auch Karolina Wigura befürchtet, dass sich nach der Wahl autoritäre Prozesse verfestigen könnten. Wigura ist Soziologin, Journalistin und Senior Fellow am Zentrum Liberale Moderne. Einem Thinktank, der den Grünen nahesteht. Sie sagt, es gebe tiefe politische und kulturelle Prozesse, die Polen maßgeblich verändert hätten. In dieser Sonderfolge von Was jetzt? ordnet Karolina Wigura ein, welche Rolle der Ukraine-Krieg im Wahlkampf spielte und warum die rechtsextreme Partei Konfederacja entscheidend für den Wahlausgang werden könnte. Moderation: Moses Fendel Skript: Moses Fendel und Pia Rauschenberger Mitarbeit: Piotr Zakowiecki Redaktion: Hannah Grünewald Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Polen: Hunderttausende protestieren kurz vor Wahl gegen Regierung Wahl in Polen: Welche Chancen hat die PiS auf eine dritte Amtszeit in Polen? Polen: Der Kampf gegen russische Agenten untergräbt Polens Demokratie Wahlen: Ultrarechte Partei Konfederacja im Aufschwung in Polen Parlamentswahl in Polen: Aufmarsch im Glaubenskrieg [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Ist Israel in Gaza an das Völkerrecht gebunden?
Vor genau einer Woche hat die radikalislamische Hamas ihren Angriff auf Israel gestartet, bei dem bis zu 1.300 Menschen gestorben sind und 150 Geiseln verschleppt wurden. Israels Regierung hat mit einem massiven Gegenangriff aus der Luft reagiert und eine Blockade verhängt, durch die die Menschen im Gazastreifen von Strom, Wasser und Lebensmittelversorgungen abgeschnitten wurden. Völkerrechtlich haben Staaten, im Falle eines Angriffs, das Recht auf Selbstverteidigung, solange die Zivilbevölkerung dabei verschont bleibt. Welche genauen Bedingungen das Völkerrecht für eine Bodenoffensive stellt und wie mögliche Verstöße bestraft werden, erklärt Lenz Jacobsen, Politikredakteur für ZEIT ONLINE. Die Kneipenkultur in Großbritannien gehört eigentlich zur nationalen Tradition. Im Jahr 2019 gab es laut Bericht des britischen Unterhauses 47.200 Pubs (kurz für public houses) in Großbritannien. Doch die Zahl der Kneipen in Großbritannien ist seit den 1990er-Jahren drastisch gesunken. Über die Bedeutung der Pub-Kultur in Großbritannien und was hinter den Schließungen steckt, berichtet Peter Stäuber, Autor für ZEIT ONLINE aus London. Alles außer Putzen: der Kinofilm The Lost King. Moderation: Lisa Caspari Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Anne Schwedt und Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Humanitäre Lage im Gazastreifen: "Ich habe die Kinder, Pässe und Kleider genommen, dann sind wir raus" Angriff auf Israel: Baerbock ruft Israel zur Einhaltung internationalen Rechts auf Podcast: Servus Grüezi Hallo / Positionierung im Nahostkonflikt: Israel und wir House of Commons: Pub Statistics [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Massenflucht in den Süden Gazas
Die israelische Armee hat am Freitag die Menschen im Gazastreifen dazu aufgefordert, den Norden des Gebietes zu verlassen und sich im Süden Gazas in Sicherheit zu bringen. Wie realistisch die Evakuierung von über einer Million Menschen innerhalb von 24 Stunden ist und welches Interesse die israelische Armee am Norden des Gazastreifens hat, berichtet Lea Frehse ist Nahostkorrespondentin der ZEIT aus Israel. Die Entscheidung darüber, ob die EU-Zulassung für das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat verlängert wird, ist erneut verschoben worden. Die EU-Kommission hat mitgeteilt, dass keine erforderliche Mehrheit zustande gekommen ist. Eine erneute Abstimmung über die Verlängerung der Zulassung wurde auf den November verlegt. Weniger Wurst, mehr Alternativen – vor allem jüngere Menschen in Deutschland greifen bevorzugt zu pflanzlichen Fleisch- und Milchalternativen. Das geht aus dem diesjährigen Ernährungsreport des Ernährungsministeriums hervor, den Bundesernährungsminister Cem Özdemir am Freitag in Berlin vorgestellt hat. Darüber hinaus haben nur noch etwa 20 Prozent der Befragten angegeben, täglich Fleisch- und Wurstwaren zu konsumieren. 2015 waren es noch 35 Prozent. Was noch? Rudolph Isley, von der Souldband The Isley Brothers ist gestorben. Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Vermisste in Israel: Wo ist Yarden? Bodenoffensive in Gaza: Gaza wäre ein "360-Grad-Schlachtfeld" Unkrautvernichter: EU-Staaten noch uneinig über neue Glyphosat-Zulassung Ernährung: Jeder neunte Deutsche ist Vegetarier oder Veganer [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Israels schwerer Stand bei den Vereinten Nationen
Außenministerin Annalena Baerbock besucht heute Israel, sie will damit die Solidarität mit dem von der Hamas attackierten Land bekräftigen. Währenddessen kommt in New York der UN-Sicherheitsrat zusammen, um über den Konflikt zu beraten. Eine Konfliktlösung scheint aufgrund der Blockade im Rat jedoch unwahrscheinlich. Julian Heißler, Autor für ZEIT ONLINE, analysiert im Podcast den Stand Israels bei den Vereinten Nationen. Das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat könnte weitere zehn Jahre versprüht werden – so sieht es ein Verordnungsentwurf der EU-Kommission vor, über den an diesem Freitag abgestimmt wird. Glyphosat steht im Verdacht, krebserregend zu sein. Außerdem gibt es Belege dafür, dass es Schäden an Gewässern und Böden verursacht sowie Insekten gefährdet. ZEIT ONLINE Wirtschaftsredakteurin Ruth Fend erklärt, welche Rolle die Chemieindustrie im Glyphosatstreit spielt. Und sonst so? Birkenstock-Aktie erleidet Schlappe. Moderation und Produktion: Constanze Kainz Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Anne Schwedt und Benjamin Probst Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weiter Links zur Folge: Liveblog: Krieg in Israel Bundesaußenministerin: Baerbock reist am Freitag zu Solidaritätsbesuch nach Israel Glyphosat-Zulassung: Europas entspannter Umgang mit dem Gift Glyphosat: EU-Kommission schlägt Glyphosat-Zulassung für weitere zehn Jahre vor [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: "Unsere Solidarität erschöpft sich nicht in Worten"
Bundeskanzler Olaf Scholz hat in seiner Regierungserklärung heute Vormittag Israel die "volle Solidarität" versprochen. Scholz will die Entwicklungszusammenarbeit mit den Palästinensern vollständig prüfen. Vorher soll kein Geld fließen. Außerdem kündigte er ein Betätigungsverbot für die bereits als Terrorganisation eingestufte Hamas in Deutschland an. Mit welchen regionalen Partnern steht der Kanzler im Kontakt? Michael Schlieben, politischer Korrespondent von ZEIT ONLINE, hat die Regierungserklärung verfolgt. Heute startet in Marrakesch die Herbsttagung des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank. Auf der Tagung werden unter anderem die schwache internationale Konjunktur, die weltweit hohe Inflation und der Bekämpfung des Klimawandels sowie der Armut besprochen. Auch Bundesfinanzminister Christian Lindner und Entwicklungsministerin Svenja Schulze werden auf der Tagung erwartet. Mark Schieritz ist stellvertretender Ressortleiter im Ressort Politik und fasst die Themen der Tagung zusammen. Außerdem bei Was jetzt?: Republikaner haben sich im Streit um den Vorsitz des US-Repräsentantenhauses auf einen neuen Kandidaten geeinigt. Der erzkonservative Abgeordnete Steve Scalise soll zum neuen Vorsitzenden gewählt werden, eine Mehrheit ist ihm aber nicht sicher. Was noch? Urlaub für Blinde und Sehbehinderte Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Anne Schwedt und Benjamin Probst Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Krieg in Nahost: "Wer Israel vernichten will, darf kein deutsches Steuergeld erhalten" Israel: Scholz gibt Iran Mitschuld an Hamas-Angriff und kritisiert Abbas Internationaler Währungsfonds: IWF sieht Deutschland 2023 noch tiefer in der Rezession USA: Chefposten im US-Kongress: Kandidat sucht Mehrheit [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Was der Hamas-Angriff für die Überlebenden bedeutet
Die Angriffe der Hamas auf Israel haben unvorstellbares Leid über Israelis und Palästinenser gebracht. Steffi Hentschke berichtet für ZEIT ONLINE aus Israel, und hat sich ein Bild von der Lage in En Gedi, einem Ort im Süden des Landes, gemacht. Im Podcast berichtet sie von Gesprächen mit Überlebenden und der humanitären Situation vor Ort. Seit Wochen wird heftig über die Asyl- und Migrationspolitik gestritten. Jetzt überrascht die Ampelkoalition mit einem Migrationspakt in Form des Rückführungsverbesserungsgesetzes. Lisa Caspari ist Redakteurin für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft bei ZEIT ONLINE. Im Podcast erklärt sie, was der Migrationspakt genau vorsieht und welche Konsequenzen das hat. Und sonst so? Ein Nationalpark in den USA kürt den dicksten Bären. Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Rita Lauter Mitarbeit: Anne Schwedt und Lea Schüler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Angriff auf Israel: Die Hamas erwartet sie mit Hinterhalten und Fallen Kibbuz Kfar Aza: "Es ist kein Krieg. Es ist ein Massaker" Migration: Robert Habeck fordert von Grünen "moralisch schwierige Entscheidungen" Migration: Ampel will Abschiebungen vereinfachen DIE ZEIT exklusiv vier Wochen gratis testen [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Wie könnte Israels Gegenangriff aussehen?
Nach den Terrorangriffen der Hamas auf Israel hat Premier Benjamin Netanjahu Vergeltung angekündigt: "Was wir unseren Feinden in den kommenden Tagen antun werden, wird in ihnen für Generationen nachhallen." Wie könnte die israelische Militärstrategie aussehen? Viele Beobachterinnen und Beobachter erwarten, dass die Armee bald eine Bodenoffensive im Gazastreifen startet. Hauke Friederichs, sicherheitspolitischer Korrespondent bei ZEIT ONLINE, hat analysiert, was auf die israelische Armee zukommen würde und was eine Bodenoffensive für die israelischen Geiseln heißen könnte, die die Hamas in den Gazastreifen verschleppt hat. Im Podcastgepräch spricht er außerdem darüber, was das Einrücken von Bodentruppen für die Zivilbevölkerung im Gazastreifen bedeuten könnte. Die Lage im Nahen Osten hat auch den Bundestag beschäftigt. In einer Schweigeminute in Anwesenheit des israelischen Botschafters Ron Prosor gedachten die Abgeordneten der Opfer des Terrors der Hamas. Außerdem im Update: Schnellere Abschiebungen und leichtere Arbeitserlaubnisse – Die Ampelkoalition hat sich auf ein Migrationspaket geeinigt. Was noch? Erstaunliche Strategien von Grasfroschweibchen, der Aufmerksamkeit ihrer männlichen Artgenossen zu entgehen. Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Rita Lauter Mitarbeit: Lea Schüler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Waffen der Hamas: Sie kamen mit Paraglidern und Baggern Israel: 264.000 Menschen im Gazastreifen laut UN-Angaben auf der Flucht Podcast: Was jetzt? / Nahostkonflikt: Antworten auf Ihre Fragen zum Nahostkonflikt [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Verbieten, ausweisen, Staatsbürgerschaft entziehen?
Nur wenige Stunden nach den Terrorattacken der Hamas auf Israel feierten Anhänger der Palästinenser-Organisation Samidoun auf den Straßen Berlins. Samidoun wird vom Berliner Verfassungsschutz als antisemitisch eingestuft. Bundeskanzler Olaf Scholz und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier verurteilten die Demo: "Wir akzeptieren es nicht, wenn hier auf unseren Straßen die abscheulichen Attacken gegen Israel gefeiert werden", sagte Scholz am Sonntag. Doch nur einen Tag später gab es eine ähnliche Demo in Duisburg. Danach wurden Forderungen laut, die Organisation zu verbieten, die Teilnehmer solcher Demos auszuweisen oder Doppelstaatlern die deutsche Staatsangehörigkeit zu entziehen. Würde das so einfach gehen – und was genau ist Samidoun für eine Vereinigung? Dazu hat Christian Parth recherchiert. Die Welt schaut seit dem Wochenende auf den Konflikt, der mit den Raketenangriffen der Hamas auf Israel am Samstagmorgen im Nahen Osten ausgebrochen ist. Die Eskalation könnte die Lage für die Ukraine erschweren – auch, weil die Aufmerksamkeit der Welt sich nun darauf richtet, warnt ZEIT-ONLINE-Reporter Christian Vooren. Und sonst so? U2 dichten auf einem Konzert in Las Vegas ihren Song Pride um, um die Besucher des Festivals in Israel zu ehren, die bei dem Terrorangriff der Hamas getötet wurden. Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Anne Schwedt und Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Palästinenser in Berlin: Sie behaupten, es sei Widerstand Angriff auf Israel: Ganz in Putins Sinne Waffenlieferungen: Geduldskrieg Liveblog: Israel [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: "Eine dramatische Situation droht katastrophal zu werden"
Auch am vierten Tag nach dem Angriff der radikalislamischen Hamas auf Israel wird von Bombardierungen und Feuergefechten berichtet. Inzwischen hat die israelische Armee die komplette Grenze des Gazastreifens abgeriegelt und fliegt Luftangriffe im Gazastreifen. Hilfsorganisationen warnen vor einer humanitären Katastrophe. Die Hamas schießt unterdessen weiter Raketen ab. Sasan Abdi-Herrle, Redaktionsleiter bei ZEIT ONLINE, schätzt die humanitäre Lage ein. Seit Montag schießt zusätzlich auch die Hisbollah aus dem Libanon auf das israelisch-libanesische Grenzgebiet und ist mit einer Gruppe Bewaffneter vorgedrungen. Sollte die vom Iran unterstützte Miliz in den Konflikt eingreifen, droht Israel ein Kampf an zwei Fronten. Stella Männer, Autorin bei ZEIT ONLINE, kennt die Hintergründe. Der Staatsschutz hat bei Razzien in mehreren Bundesländern fünf mutmaßliche Mitglieder der Reichsbürger-Gruppe Vereinte Patrioten festgenommen. Die Gruppe soll sowohl einen Umsturz in Deutschland als auch die Entführung von Gesundheitsminister Karl Lauterbach geplant haben. Die Fußball-Europameisterschaften 2028 und 2032 sind vergeben: 2028 findet das Turnier in Großbritannien und Irland statt, die darauffolgende EM dann in Italien und der Türkei. Es gab jeweils keine Gegenbewerbungen. Was noch? Parken in New York City. Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Benjamin Probst Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Hisbollah in Israel: Der Überfall der Hamas trägt ihre Handschrift Gazastreifen: UN-Generalsekretär besorgt über Blockade des Gazastreifens Extremismus: Vereinte Patrioten: Razzien und weitere Festnahmen EM-Vergabe: Fußball-EM 2028 findet in Großbritannien und Irland statt https://www.zeit.de/sport/2023-10/em-vergabe-grossbritannien-irland-2028-2032 [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

"Der Iran sieht seine Ziele mit dieser Attacke gedeckt"
Israel hat eine vollständige Blockade des Gazastreifens angekündigt und greift weiterhin Ziele in der Region an. Die EU setzt vorerst alle Zahlungen an die Palästinenser aus. Und der Deal, den Israel und Saudi-Arabien unter Vermittlung der USA schließen wollten, wird nun wahrscheinlich nicht so bald kommen. Das sind die ersten konkreten politischen Folgen des Hamas-Terrors. Eine weitere geopolitische Maßnahme war die Verlegung eines US-Flugzeugträgers in das östliche Mittelmeer. "Der Ausgang dieser Aktionen ist völlig offen", sagt Jörg Lau bei Was Jetzt?. Lau ist außenpolitischer Koordinator der ZEIT. Im Podcast blickt er mit Fabian Scheler auf die ersten geopolitischen Folgen der Attacke und welche Rolle dem Iran dabei zukommt: "Es ist eine gefährliche Welt, in der jeder seine Chance gekommen sieht." Am Samstagmorgen wurde der Nordwesten Afghanistans von verheerenden Erdbeben erschüttert. Besonders schwer betroffen ist die afghanische Grenzprovinz Herat. Reshma Azmi, die stellvertretende Länderdirektorin von Care Afghanistan, lebt und arbeitet in Kabul. Im Podcast berichtet sie uns von der humanitären Situation vor Ort. Und sonst so? [Ein Schulbus geht gegen Schulbuchzensur in den USA auf Tour.] Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Lea Schüler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Lage in Israel: "Bibi, hol gefälligst mein Kind zurück!" Nahost: Israel kündigt Entmachtung der Hamas an, Luftangriffe auf Gazastreifen Liveblog:Israel Saudi-Arabien: Wird der Pariastaat jetzt zum Friedensstifter? Gerhard Conrad über die Hamas: "Für Israel ist das ein Armageddon" WSJ: Iran Helped Plot Attack on Israel Over Several Weeks DLF: Historiker sieht Anzeichen für US-Krieg gegen Iran Afghanistan: Mehr als 11.000 Menschen von Erdbeben betroffen Naturkatastrophe: Neues Erdbeben erschüttert Afghanistan Erdbeben in Afghanistan: CARE leistet Nothilfe [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Das Versagen der israelischen Geheimdienste
Am dritten Tag nach dem Angriff der radikalislamischen Hamas auf Israel herrscht noch immer Krieg in der Grenzregion zwischen Israel und Gaza. Das Ausmaß des Angriffs deutet auf eine umfangreiche Vorbereitung der Hamas-Miliz hin, trotzdem wurden die israelischen Sicherheitsbehörden von dem Angriff am Samstagmorgen überrascht und reagierten entsprechend unvorbereitet. Wie konnte der massive Anschlag ihnen entgehen? Und wie könnte sich die Gegenoffensive Israels auf den Konflikt auswirken? Diese und weitere Fragen beantwortet Holger Stark, Leiter des Investigativ-Ressorts von ZEIT und ZEIT ONLINE. Bei den Landtagswahlen in Bayern und Hessen am Sonntag haben die Parteien der regierenden Ampelkoalition in beiden Bundesländern Stimmen verloren. Mittlerweile haben die Parteigremien ihre Nachwahlanalysen veröffentlicht. Ricarda Lang, Vorsitzende der Grünen, sagte in einem Gespräch mit der ARD, die Ampel habe das Vertrauen der Wählerinnen und Wähler verloren, weil Konflikte "viel zu oft in der Öffentlichkeit" ausgetragen würden. Die US-Ökonomin und Wirtschaftshistorikerin Claudia Goldin wurde als erste alleinige Frau mit dem Wirtschaftsnobelpreis für ihre Forschung zur Situation von Frauen auf dem Arbeitsmarkt ausgezeichnet. Tina Groll aus dem Wirtschaftsressort von ZEIT ONLINE berichtet im Podcast über die wichtigsten Erkenntnisse der Wirtschaftsnobelpreisträgerin. Was noch? In Esslingen vertreibt ein bellender Plastikhund Radfahrer vom Bürgersteig. Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Gerhard Conrad über die Hamas: "Für Israel ist das ein Armageddon" Lage in Israel: "Bibi, hol gefälligst mein Kind zurück!" Bayern-Wahl 2023: Alle Ergebnisse der Landtagswahl in Bayern Hessen-Wahl 2023: Alle Ergebnisse der Landtagswahl in Hessen SPD in Hessen und Bayern: Scholzdämmerung Nobelpreis: Wirtschaftsnobelpreis geht an US-Ökonomin Claudia Goldin [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Bayern und Hessen rücken nach rechts
In Bayern und Hessen haben die Bürgerinnen und Bürger am Sonntag jeweils ein neues Landesparlament gewählt. Ersten Hochrechnungen zufolge gewann die CDU in Hessen mit etwa 34 Prozent der Wählerstimmen, die SPD landete mit nur etwa 15 Prozent auf Platz 3, hinter der AfD. Auch in Bayern hat Markus Söders CSU mit etwa 36 Prozent der Stimmen die Wahlen gewonnen. Fabian Reinbold leitet die Innenpolitik bei ZEIT ONLINE und ordnet die Wahlergebnisse im Podcast ein. Nach dem Großangriff der militant-islamistischen Terrororganisation Hamas am Samstagmorgen ist die Situation in Israel weiterhin außer Kontrolle. Nach aktuellen Angaben medizinischer Organisationen wurden bei dem Überfall von Hamas-Kämpfern auf die israelische Zivilbevölkerung in der Grenzregion über 500 Menschen getötet, 2.000 Menschen verletzt und Dutzende verschleppt. Lea Frehse ist Nahostkorrespondentin für DIE ZEIT und war bis vor Kurzem noch in Gaza. Sie geht der Frage nach, wer im Nahostkonflikt vermitteln kann. Und sonst so? In Nottinghamshire züchtet der Großgemüsebauer Peter Glazebrook Riesengemüse. Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Lisa Pausch und Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Markus Söder: Ab jetzt wird in Bayern Hase und Igel gespielt Nancy Faeser in Hessen: Die Angezählte Angriff auf Israel: Der Krieg ist plötzlich mitten in Israel Angriff auf Israel: Der Krieg ist plötzlich mitten in Israel Gazastreifen: Warum ist die Lage in Israel eskaliert? [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Warum die Hamas jetzt angreift
Die Terrororganisation Hamas hat Israel angegriffen: Tausende Raketen feuerte sie auf Israel und mindestens 60 bewaffnete Terroristen sind ins Land eingedrungen. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu erklärte, dass sich Israel nun "im Krieg" befinde. Steffi Hentschke berichtet für ZEIT ONLINE aus Tel Aviv. Sie erklärt, warum Israel dermaßen überrascht wurde, welche Rolle Israels Nachbarstaaten spielen und was die Hamas mit dem brutalen Angriff verhindern will. In Bayern wird am Sonntag ein neuer Landtag gewählt. Als sicher gilt, dass die CSU die meisten Stimmen erhalten wird. Interessanter wird die Frage, wie viele es sein werden. Ferdinand Otto aus dem Politik-Ressort von ZEIT ONLINE blickt zurück auf die vergangenen fünf Jahre mit Markus Söder – und auf seine Verfolger. Die Klima-Ausrede der Woche: Aber die Technologieoffenheit … Moderation und Produktion: Fabian Scheler Mitarbeit: Lisa Pausch und Laurena Erdmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Das Liveblog zur Lage in Israel. Eskalation in Nahost: Die Lage in Israel im Video Hamas: Israels Albtraum wird wahr Nahostkonflikt: Wem gehört Palästina? Landtagswahlen: Was Bayern und Hessen für den Bund bedeuten können "Was jetzt? – Die Woche": Der Söder-Effekt – warum spaltet er die Gemüter? [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Spezial: Söders neue Demut
Bei der Landtagswahl in Bayern an diesem Sonntag könnten die Freien Wähler und die AfD zusammen bis zu 30 Prozent der Stimmen holen. Was macht das mit der stolzen Staatspartei CSU und mit Ministerpräsident Markus Söder, der dringend einen Wahlerfolg braucht? Mariam Lau aus der ZEIT-Politikredaktion beobachtet Söder und die politische Lage in Bayern schon sehr lange. In einem Spezial von Was Jetzt erzählt sie von ihren Erlebnissen im aktuellen Wahlkampf. Und sie ordnet im Gespräch mit Lisa Caspari die vielen umstrittenen Charakterzüge Söders ein: Warum wechselt er so häufig seine Meinung? Welche Eigenschaft hat sie an dem CSU-Chef positiv überrascht? Und wird Söder sich auch bei der Bundestagswahl 2025 wieder als Kanzlerkandidat ins Gespräch bringen? Natürlich ist auch die Affäre um den Chef der Freien Wähler, Hubert Aiwanger, und das antisemitische Flugblatt aus seiner Jugendzeit Thema in unserer Langfolge. Mariam Lau berichtet, was sie an Aiwangers Reaktion auf die Vorwürfe besonders bemerkenswert fand. Und sie erklärt, warum sich Söder durch sein Abgrenzen von den Grünen abhängig von den Freien Wählern gemacht hat. Das Lebensgefühl vieler Bayerinnen und Bayern sprechen die Freien Wähler und ihr Chef jedenfalls schon lange gut an. Warum das so ist und was das mit Hubert Aiwangers Akkubohrer zu tun hat, weiß Ursula Münch, die Direktorin der Akademie für politische Bildung in Tutzing am Starnberger See. Die Professorin für Politikwissenschaft erklärt, warum Aiwanger nach der Affäre in den Umfragen kletterte – das hat durchaus Gründe, die außerhalb Bayerns zu suchen sind. Moderation: Lisa Caspari Redaktion und Produktion: Constanze Kainz Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Wahlkampf in Hessen: "Nancy Faeser ist eine Projektionsfläche"
Am Sonntag wird in Hessen ein neuer Landtag gewählt. In aktuellen Umfragen liegt die CDU deutlich vor der SPD. Deshalb versucht Nancy Faeser einen Tag vor der Abstimmung die Wähler und Wählerinnen bei zahlreichen Wahlkampfveranstaltungen von sich zu überzeugen. Ob das reicht, schätzt Lisa Caspari aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE ein. Außerdem erklärt sie, welche Konsequenzen Faeser aus dem Wahlkampf ziehen muss, wenn der Wahlsieg in Hessen ausbleibt. Während der Corona-Pandemie haben einige Menschen in Deutschland das Vertrauen in die Impfung verloren. Und das, obwohl die Impfung laut WHO in Europa mehr als eine Million Tote verhindert hat. Jan Schweitzer aus dem Wissensressort der ZEIT hat zu der langen Geschichte von Impfskepsis recherchiert. Im Podcast erklärt er, warum so viele Menschen beim Impfen zögern. Alles außer Putzen: Pumpkin-Spice-Sirup zu Hause einfach selber machen. Moderation und Produktion: Erica Zingher Produktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Susanne Hehr und Laurena Erdmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Hessen-Wahl: Die Wegducker Nancy Faeser: Verfahren Nancy Faeser: Was diese drei Leute miteinander zu tun haben Vertrauen in Impfungen: So einfach – und doch so schwer Impfschäden: Die Impfung … und der Verdacht [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: “Sie gehört zu denen, die nicht aufhören, laut zu sein”
Das Nobelpreiskomitee hat die iranische Menschenrechtsaktivistin Narges Mohammadi mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Die 51-Jährige erhält den wichtigsten politischen Preis "für ihren Kampf gegen die Unterdrückung der Frauen im Iran und ihren Einsatz für Menschenrechte und Freiheit für alle", so das Komitee. Mohammadi ist wegen ihrer Arbeit mehrfach verurteilt und sitzt auch aktuell eine Haftstrafe ab. Wer die Preisträgerin ist und wieso es sich bei der Preisverleihung um feministische Weltgeschichte handelt, weiß Gilda Sahebi, Autorin bei ZEIT ONLINE. Außerdem Thema im Podcast: - Im ukrainischen Dorf Hrosa in der Region Charkiw sind durch einen russischen Raketenangriff 52 Menschen ums Leben gekommen. Das weltweite Entsetzen ist auch am Tag danach groß. - Nach dem Krankenhausaufenthalt von AfD-Chef Tino Chrupalla gibt es neue Erkenntnisse zu dem Vorfall. Mehrere Medien und die Staatsanwaltschaft zitieren aus dem Entlassungsbrief und der kriminaltechnisch-toxikologischen Analyse. Der Politiker war am Mittwoch während einer Wahlkampfveranstaltung ins Krankenhaus gebracht worden. - Im nordöstlichen Bundesstaat Sikkim in Indien ist ein Gletschersee nach starken Regenfällen übergelaufen. Durch die entstandene Sturzflut starben mindestens 14 Menschen, mehr als 100 werden vermisst. Laut einem aktuellen Bericht der Vereinten Nationen leiden besonders Kinder und Jugendliche unter den Folgen des Klimawandels. Und sonst so? Wer macht die besten Pommes? Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Anne Schwedt und Benjamin Probst Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Nobelpreis: Friedensnobelpreis geht an iranische Aktivistin Narges Mohammadi "Unser Schwert ist Liebe": Was im Iran geschieht, ist feministische Weltgeschichte Iran: Es ist kein Mut – es ist der Kampf ums Überleben UN: Jeden Tag fliehen 20.000 Kinder vor Extremwetter Charkiw: Mehr als 50 Tote durch russischen Angriff im Osten der Ukraine AfD: Tino Chrupallas Blut war laut Ärzten unauffällig [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Deutsche Midterms
Am Sonntag wählt fast ein Viertel der Bundesbürger ein neues Landesparlament. Die Wahlen in Bayern und Hessen haben aber nicht nur deswegen Signalwirkung. Die Ampelparteien dürften nach den aktuellen Umfragen in beiden Ländern verlieren. Was die drohende Niederlage für die Ampelparteien bedeuten könnte und wieso die Landtagswahlen den US-Zwischenwahlen ähneln, weiß Michael Schlieben, politischer Korrespondent für ZEIT ONLINE. Auch im fünften Monat der ukrainischen Gegenoffensive ist der Ukraine kein Durchbruch durch die russischen Linien geglückt. Stattdessen fliegt Moskau offenbar wieder vermehrt Drohnenangriffe und verbessert seine Taktik und Befestigungen. Währenddessen wackelt in den USA, Polen und Slowakei die Ukraine-Unterstützung. Ob die von Deutschland verwehrten Taurus-Raketen in dieser Lage der Ukraine geholfen hätten, beantwortet Maxim Kireev, Redakteur für internationale Politik bei ZEIT ONLINE. Und sonst so? Eis aus Plastik!? Sie wollen ein Probeabo abschließen? Hier finden Sie Details. Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Anne Schwedt und Benjamin Probst Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Hessen-Wahl: Die Wegducker Landtagswahl in Bayern: Und am Ende gewinnt wieder die CSU? Ukrainische Gegenoffensive und Wladimir Putin: Das Zögern des Westens ist Putins Chance Europa-Gipfel in Granada: Fast 50 Länder beraten über schwindende Unterstützung für die Ukraine [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Was über den Vorfall um AfD-Chef Tino Chrupalla bekannt ist
Kurz nach Beginn einer Wahlkampfveranstaltung der AfD-Partei in Ingolstadt musste Bundeschef Tino Chrupalla am Mittwochabend ins Krankenhaus gebracht werden. Seine Partei spricht von einem "tätlichen Vorfall", die Polizei meldet jedoch, dass eine offensichtliche Verletzung nicht erkennbar war. Tilman Steffen ist Redakteur im Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft bei ZEIT ONLINE. Er berichtet im Podcast, was über Chrupalla bekannt ist und wie die AfD von Vorfällen dieser Art profitiert. Rund ein Jahr nach dem Gründungsgipfel kommen die 47 Staats- und Regierungschefs der Europäischen Politischen Gemeinschaft in Granada zum dritten Mal zusammen. Auch der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist nach Granada gereist, um sich für sein Land starkzumachen. Denn die europäische Solidarität mit der Ukraine bröckelt momentan. Neben Ungarn haben sich auch die polnische Regierung und der neugewählte Präsident der Slowakei, Robert Fico, öffentlich gegen Ukraine-Hilfen ausgesprochen. Der norwegische Dramatiker und Schriftsteller Jon Fosse wurde am Donnerstag mit dem Literaturnobelpreis für seine "innovativen Theaterstücke und Prosa ausgezeichnet, die dem Unsagbaren eine Stimme geben". In einem Interview mit ZEIT von 2019 nennt er sein Schreiben ein existenzielles Nachdenken. Was noch? Das italienische Modelabel Prada entwirft Raumfahrtanzüge für die Nasa-Mondmission Artemis 3. Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Tino Chrupalla: Polizei Ingolstadt ermittelt im Fall Chrupalla gegen unbekannt Alice Weidel: Heimliche Gefälligkeiten Europäische Politische Gemeinschaft: Vereint gegen Wladimir Putin Europa-Gipfel in Granada: Fast 50 Länder beraten über schwindende Unterstützung für die Ukraine Jon Fosse: Hier leuchtet die Stille [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Warum Menschen nach Deutschland flüchten
Im Vergleich zum Vorjahr sind die Asylanträge in Deutschland um 77 Prozent gestiegen, das geht aus einem aktuellen Bericht des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge hervor. Auch dreizehn Jahre nach Ausbruch des Bürgerkriegs gehören Syrerinnen und Syrer zur größten Gruppe von Asylsuchenden in Deutschland, gefolgt von Afghanistan, der Türkei und dem Irak. Christian Vooren, Reporter für Politik und Gesellschaft bei ZEIT ONLINE, hat mit neun Kollegen analysiert, woher die meisten Asylsuchenden nach Deutschland kommen und berichtet im Podcast, wovor sie fliehen. Vor etwa zehn Tagen wurden bei dem Überfall eines serbischen Kommandotrupps auf kosovarische Polizisten im Norden des Kosovo vier Menschen getötet. Der Vorfall hat die Spannungen zwischen Serbien und dem Kosovo verschärft, die bereits seit Monaten zu eskalieren drohen. Verschiedenen Berichten zufolge soll das serbische Militär außerdem seine Truppen an der Grenze zum Kosovo aufgestockt haben. Franziska Tschinderle ist Autorin bei ZEIT ONLINE und war im Norden des Kosovo unterwegs. Sie erzählt von der Lage, den Menschen und den Politikern vor Ort. Und sonst so? Die Stadt Nagoya in Japan verbietet es, auf Rolltreppen zu gehen. Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Herkunftsländer: Woher die meisten Asylsuchenden nach Deutschland kommen Migration: Die Rhetorik kollidiert mit der Wirklichkeit Serbien und Kosovo: Wie gefährlich ist die Lage im Kosovo? Serbien und Kosovo: Droht ein neuer Krieg auf dem Balkan? [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: EU einigt sich auf Asyl-Krisenverordnung
In Brüssel haben sich die EU-Staaten im Streit um die europäische Asylreform auf ein Kernelement der Asylreform geeinigt. Die Krisenverordnung sieht verschärfte Maßnahmen vor, wenn eine Überlastung des Asylsystems durch besonders viele Migranten droht. Die internationale Solidarität mit der Ukraine scheint momentan zu bröckeln. Am vergangenen Wochenende hat der US-Kongress einen 45-tägigen Nothaushalt verabschiedet, der keine weitere finanzielle Unterstützung für die Ukraine enthält. Auch die polnische Regierung und der kürzlich gewählte slowakische Präsident haben angekündigt, die ukrainische Armee nicht mehr mit Waffenlieferungen unterstützen zu wollen. Heinrich Wefing ist Leiter des Politikressorts von DIE ZEIT und analysiert im Podcast die abnehmende Solidarität mit der Ukraine. Die schwedische Akademie der Wissenschaften hat am Mittwoch in Stockholm den Chemienobelpreis an Moungi Bawendi, Louis Brus und Alexei Ekimov, drei Forscher in den USA, für die Entdeckung und Entwicklung von Quantenpunkten verliehen. Linda Fischer, Autorin aus dem Wissensressort von ZEIT ONLINE, berichtet über die Panne vor der offiziellen Bekanntgabe. Was noch? Ein kambodschanisches Gericht verbietet Aktivistinnen und Aktivisten der Gruppe Mother Nature Cambodia die Ausreise. Die Gruppe sollten zur Verleihung des alternativen Nobelpreises, dem Right Livelihood Award, nach Stockholm reisen. Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Migration: EU-Staaten einigen sich auf Krisenmechanismus der Asylreform Asylreform der EU: Ein "Refugees welcome"-Plakat kostet nichts Waffenlieferungen: Geduldskrieg Nobelpreis für Chemie: Chemienobelpreis für die Entdeckung und Synthese von Quantenpunkten Right Livelihood Awards: Hilfsorganisation SOS Méditerranée erhält Alternativen Nobelpreis [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.