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Was jetzt?

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Update: Der Ausbildungsmarkt hat ein Matching-Problem

Am 1. August beginnt traditionell das neue Ausbildungsjahr. Trotz hoher Nachfrage bleiben viele Ausbildungsstellen unbesetzt. Carla Neuhaus, Wirtschaftsredakteurin der ZEIT, erklärt im Podcast, woran es liegt, dass trotz hoher Nachfrage viele Ausbildungsplätze frei bleiben. Die Parteien im Bundestag haben im ersten Halbjahr 2023 rund eine Million Euro an Großspenden erhalten. Die größte Einzelspende in Höhe von 265.000 Euro ging an die AfD. Christian Fuchs aus dem Investigativressort von ZEIT und ZEIT ONLINE stellt im Podcast den Geldgeber vor. Frankreich hat damit begonnen, seine Staatsangehörigen aus Niger zu evakuieren. Zurzeit halten sich dort etwa 500 bis 600 Französinnen und Franzosen auf. Bei einem Protest von Putsch-Befürwortern am Sonntag hatten Demonstrierende versucht, in die Botschaft der ehemaligen Kolonialmacht einzudringen. Bergungsspezialisten haben festgestellt, dass es auf dem Autofrachter Fremantle Highway kein sichtbares Feuer mehr gibt. Das Schiff war vergangene Woche vor der niederländischen Küste in Brand geraten. Was noch? Heute Abend ist am Himmel ein "Supermond" zu sehen. Moderation und Produktion: Constanze Kainz Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Auszubildende: Die Leerstelle - Bundestag: Parteien erhalten wieder mehr Großspenden - Militärputsch in Niger: Frankreich bereitet Evakuierungsflüge aus Niger vor - "Fremantle Highway": Brennender Autofrachter in der Nordsee vorerst stabil Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Aug 1, 202310 min

Wieder weniger Sozialwohnungen

Seit Jahrzehnten nimmt in Deutschland die Zahl der Sozialwohnungen ab, trotz zunehmender Nachfrage und Wohnungsnot. Ende 2022 gab es mit insgesamt 1,09 Millionen Sozialwohnungen etwa 14.000 weniger als im Jahr zuvor. Und das, obwohl die Ampel-Regierung sich den Bau von jährlich etwa 100.000 neuen Sozialwohnungen zum Ziel gesetzt hat. Zacharias Zacharakis ist Wirtschaftsredakteur bei ZEIT ONLINE und ordnet ein, weshalb die Bundesregierung an ihrem Ziel für mehr sozialen Wohnraum scheitert und wie das Problem gelöst werden könnte. Seit den Sechzigerjahren trocknet der Aralsee, zwischen Kasachstan und Usbekistan, zunehmend aus. Es ist eine der größten Umweltkatastrophen der Welt. Der See, der einst zu den größten Binnenseen der Welt gehört hat, ist ausgetrocknet und durch eine wüstenhafte Steppe ersetzt. Michael Thumann ist Außenpolitischer Korrespondent für die ZEIT und ist für seine Recherche an den Aralsee gereist. Er berichtet, wie heute mit dem See umgegangen wird und was die Umweltkatastrophe für die Menschen vor Ort bedeutet. Und sonst so? Philippa Jarke - die Stimme der BVG.Die androgyne Stimme der BVG. Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Anne Schwedt und Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Wohnungsbau: Zahl der Sozialwohnungen in Deutschland sinkt Aralsee: Wenn das Meer verschwindet Umweltkatastrophe: Größter Teil des Aralsees zum ersten Mal völlig ausgetrocknet Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Aug 1, 202311 min

Update: “Die Nervosität in Russland wird immer größer”

Bei einem Drohnenangriff in der russischen Region Brjansk nahe der ukrainischen Grenze wurde in der Nacht zum Montag eine Polizeistation getroffen. Auch die russische Hauptstadt Moskau wurde am Wochenende erneut mit Drohnen angegriffen. Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, ordnet im Podcast ein, welche Rolle die Ukraine bei den Angriffen spielt. Die EU hat sich hinter die Drohungen und Sanktionen gestellt, die die westafrikanische Staatengemeinschaft Ecowas den neuen Machthabern in Niger angedroht haben. Die Ecowas hat die Putschisten zuvor aufgefordert, den festgesetzten Präsidenten Mohamed Bazoum innerhalb einer Woche freizulassen. Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) hat angekündigt, mögliche Schadenersatzforderungen gegen seinen Vorgänger Andreas Scheuer (CSU) wegen der gescheiterten Pkw-Maut durch ein Gutachten zu prüfen. Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hat heute das Cyber- und Informationszentrum der Bundeswehr in Nordrhein-Westfalen besucht. Wie Vizeadmiral und Leiter der Cyber-Truppe, Thomas Daum, betonte, müsse man künftig mit Cyberangriffen aus Russland, China, Nordkorea und dem Iran rechnen. Im zweiten Gruppenspiel der Fußball-WM der Frauen hat das deutsche Nationalteam am gestrigen Sonntag 2:1 gegen Kolumbien verloren. Was noch? In den Niederlanden werden immer mehr Bücher aus Bibliotheken ausgeliehen. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Russland: Neue Drohnenangriffe auf Moskau - Niger: Ecowas droht Putschisten in Niger mit "Einsatz von Gewalt" - Pkw-Maut: Volker Wissing lässt Gutachten zu gescheiterter Pkw-Maut anfertigen - Fußball-WM der Frauen: Bundestrainerin will nach Niederlage "keine Sachen schönreden" Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Jul 31, 20238 min

Droht in Niger die nächste Eskalation?

Vergangene Woche hat in Niger das Militär die Regierung gestürzt. Beim gestrigen Krisengipfel haben Mitgliedstaaten der Westafrikanischen Wirtschaftsgemeinschaft Ecowas und andere afrikanische Länder nach einer gemeinsamen Antwort auf den Militärputsch gesucht. Bei Was Jetzt? erklärt Isso Ehrich, was die Ergebnisse des Krisengipfels für Niger und die gesamte Region bedeuten. In etlichen Teilen Südeuropas brennen die Wälder, auch auf Sizilien. Die italienischen Behörden vermuten, dass viele der Feuer absichtlich gelegt wurden. ZEIT ONLINE-Redakteur Christian Vooren erklärt, wer für die Brandstiftung verantwortlich sein könnte. Und sonst so? Warum Sie an fremden Orten schlechter einschlafen können. Moderation und Produktion: Elise Landschek Mitarbeit: Lisa Pausch und Laurena Erdmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Militärputsch in Niger: Putschisten warnen afrikanische Länder vor militärischer Intervention Putsch in Niger: Der wichtigste Partner des Westens fällt Waldbrände: Wo in Europa es besonders heftig brennt und gebrannt hat Waldbrände: Brennt es wirklich mehr? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Jul 31, 202311 min

Das Letzte Wort der Putin-Kritiker

In Russland gibt es einen letzten Ort, an dem Regimekritiker unzensiert ihre Meinung sagen können: bei ihren letzten Worten im Gerichtssaal. Die ZEIT hat die letzten Worte von Russlands Helden gesammelt und veröffentlicht. Im Podcast erklärt Alice Bota, warum die letzten Worte so bedeutsam sind. Die AfD hofft bei der Europawahl 2024 auf Erfolge. Doch eigentlich sieht die AfD die Europäische Union besonders kritisch und würde sie am liebsten abschaffen. Tilman Steffen ist beim Parteitag der rechten Partei. Im Podcast erklärt er die Europapolitik der AfD. Alles außer Putzen: Die Klima-Ausrede der Woche: Aber die Kinder müssen zum Sport Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Lisa Pausch und Laurena Erdmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Der neue Podcast von ZEIT ONLINE: Wochenmarkt Was jetzt? gibt es jetzt auch im Videoformat: "Was jetzt? – Die Woche"". Politische Gefangene in Russland: "Sogar in diesem Käfig liebe ich mein Land"" Wladimir Putin: Lügner, Täuscher, Hasardeur Maximilian Krah: Der größte Provokateur von allen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Jul 30, 202311 min

Spezial: Brände, Dürre, Starkregen – ist das jetzt unser Alltag?

Dieser Juli ist so heiß wie nie zuvor. Weltweit werden Hitzerekorde verzeichnet. In Griechenland fliehen die Menschen vor Feuer, in Italien schwimmen Eisklumpen durch die Altstadt und in einigen US-Bundesstaaten, in Mexiko und im Westen Chinas herrschen mehr als 50 Grad. Gehört das extreme Wetter jetzt zu unserem Alltag? Dieses Thema haben wir in unserer neuen Livenachrichtensendung "Was jetzt? – Die Woche" mit dem Klimaforscher Stefan Rahmstorf diskutiert – und mit Ihnen. Die Sendung finden Sie auf ZEIT ONLINE oder als Videopodcast auf Spotify und Apple Podcasts. Moderation & Redaktionsleitung: Dilan Gropengiesser Produzentin: Lucie Liu Redaktion: Matthias Giordano Aufnahmeleitung: Ulrike Brase Regie: Christian Weidner, ZX Audiotechnik: Clemens Hildebrand, ifbbw Community: Ceren Balantekin, Janis Dietz, Jarnail Sekhon, Tülay Karakuş Studentische Unterstützung: Julius Rübe Ressortleitung Video: Max Boenke Technisches Konzept: Sven Wolters Videodesign: Axel Rudolph Musik: Konrad Peschmann, soundskin Entwicklungsredaktion: Leonie Wismeth Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Jul 29, 202332 min

Der wichtigste Prozess steht Trump noch bevor

Der ehemalige US-Präsident Donald Trump will bei den Präsidentschaftswahlen 2024 erneut für die Republikaner antreten. Zur gleichen Zeit könnte er vor Gericht stehen: In der Dokumentenaffäre wurde das Strafverfahren gegen ihn gerade um drei Anklagepunkte erweitert. Dabei geht es um den Besitz streng geheimer Regierungsdokumente, die Trump nach seiner Präsidentschaft aus dem Weißen Haus mitgenommen haben soll. Was die Ermittlungen für Trump bedeuten könnten und warum er trotzdem immer noch so viele Menschen anspricht, weiß Johanna Roth, ZEIT-ONLINE-Korrespondentin in Washington, D. C. Ein Zeckenstich der Lone-Star-Zecke löst eine Immunreaktion aus, die bei dem Verzehr von rotem Fleisch zu schweren allergischen Reaktionen führen kann. In den USA wurden bereits 100.000 solcher Fälle registriert, jedoch gehen Forscher und Forscherinnen des Center for Disease Control and Prevention von einer Dunkelziffer aus, die mehr als viermal so hoch ist, denn die Symptome treten oft erst Stunden nach dem Fleischverzehr auf. Könnte die Zeckenart bald auch nach Deutschland kommen? Diese und weitere Fragen beantwortet Ingo Arzt, Redakteur im Gesundheitsressort von ZEIT ONLINE. Alles außer Putzen: Der Film L'immensità – Meine fantastische Mutter mit Penélope Cruz. Moderation und Produktion: Lisa Caspari Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Lisa Pausch und Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Ron DeSantis: War's das schon? Dokumentenaffäre: Donald Trump in mehreren weiteren Punkten angeklagt Alpha-Gal-Syndrom: Mehr als 100.000 Amerikaner nach Zeckenbiss allergisch gegen Fleisch Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Jul 29, 202311 min

Update: Die AfD will mehr

Die AfD hat ihren Bundesparteitag in Magdeburg begonnen. Zum Auftakt des Treffens hat Parteichef Tino Chrupalla betont, dass die AfD künftig mitregieren will. Am Wochenende berät sich die Partei zur Europapolitik und der Europawahl 2024. Tilman Steffen, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE, begleitet den Parteitag und erklärt, was die AfD vorhat. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hat heute gemeinsam mit Hausärzten den nationalen Hitzeschutzplan vorgestellt. Er will die Zahl der Hitzetoten, die 2022 bei rund 8.000 lag, dieses Jahr halbieren. Nach dem Putsch in Niger hat sich der Chef der Präsidentengarde, General Omar Tchiani, zum neuen Machthaber des Landes ernannt. Den bisherigen demokratisch gewählten Präsidenten Mohamed Bazoum halten die Putschisten weiterhin im Präsidentenpalast fest. Am zweiten Tag des Russland-Afrika-Gipfels hat der russische Präsident Wladimir Putin angekündigt, die diplomatischen, wirtschaftlichen und militärischen Beziehungen mit zahlreichen afrikanischen Staaten weiter auszubauen. Viele Länder Afrikas fordern weiterhin, dass Russland das Getreideabkommen mit der Ukraine wieder aufnimmt. Was noch? Ehrenamt: Schildkrötenwächter. Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Alternative für Deutschland: Tino Chrupalla strebt Regierungsbeteiligung an - Maximilian Krah: Der größte Provokateur von allen - Klima: Lauterbach will Zahl der Hitzetoten halbieren - Putsch in Niger: General ernennt sich zum neuen Präsidenten - Getreideabkommen: Putins übles Spiel mit dem Hunger Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Jul 28, 20239 min

"Europa wird solche Feuer häufiger erleben"

Weltweit steigt die Anzahl der Waldbrände und vielerorts bricht die anhaltende Hitze Temperaturrekorde. Fachleute sind sich einig, dass der Klimawandel Grund für die Hitzewellen in Südeuropa, China und den USA ist. Im Podcast erklärt Elena Erdmann, worauf man sich hierzulande und in Europa in den kommenden Jahren einstellen muss. China droht wiederholt dem Inselstaat Taiwan mit einer Invasion. Dennoch rechnet ein Großteil der Bevölkerung Taiwans nicht mit einem Angriff. Diese Sicherheit schöpfen die Menschen aus der heimischen Mikrochip-Produktion. Andreas Lorenz ordnet ein, wie sicher Taiwan wirklich vor China ist. Und sonst so? Gibt es Otternachwuchs im Saarland? Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Anne Schwedt Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Hitze und Dürre: Waldbrände führen zu Chaos auf Rhodos Waldbrände: Waldbrände, die sich der Mensch selbst gelegt hat TSMC: Taiwan ist der wichtigste Chiphersteller der Welt. Bisher war das auch ein Schutz im Konflikt mit China China und Taiwan: Darum geht es im Taiwan-Konflikt Taiwan: Sorglos vor der Invasion Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Jul 28, 202310 min

Update: Der Putsch in Niger betrifft auch Deutschland

In Niger haben Soldaten im Fernsehen den Sturz der demokratisch gewählten Regierung von Präsident Mohamed Bazoum verkündet. Bisher galt das Land als politisch stabil und war ein wichtiger Partner für die EU und die USA im Kampf gegen die wachsende Instabilität in der Sahelzone. Inwieweit ein Putsch in Niger absehbar war und welche Folgen er für die Bundesregierung haben könnte, weiß Issio Ehrich. Als Journalist berichtet er regelmäßig aus der Sahelzone, unter anderem für die ZEIT und ZEIT ONLINE, und war bis vor Kurzem vor Ort. Ein mit rund 3.000 Autos beladenes Frachtschiff ist am Mittwoch vor der niederländischen Wattenmeerinsel Ameland in Brand geraten. Die Löscharbeiten könnten sich noch tagelang hinziehen. Wenn der Frachter sinkt, drohen große Umweltschäden. Im Kampf gegen die Inflation hat die Europäische Zentralbank die Zinsen zum neunten Mal in Folge angehoben. Der Leitzins, zu dem sich Geschäftsbanken Geld leihen, liegt nun bei 4,25 Prozent – das ist der höchste Stand seit 2008. Was noch? Warum in Hongkong ein Lied vor Gericht steht. Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: TV-Ansprache: Soldaten in Niger verkünden im Fernsehen den Sturz der Regierung Nordsee: Frachtschiff vor Küste der Niederlande brennt weiterhin Inflation: EZB erhöht Leitzins um 0,25 Prozentpunkte Russland-Afrika-Gipfel: Eine PR-Chance für Putin Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Jul 27, 20239 min

Eine PR-Chance für Putin

Am Donnerstag beginnt in St. Petersburg der zweite Russland-Afrika-Gipfel. 49 afrikanische Staaten haben nach Angaben des russischen Außenministeriums ihre Teilnahme zugesagt. Ziel des Gipfels sei es, neuen Partnerschaften zu beidseitigem Nutzen einzuläuten, so der russische Präsident Wladimir Putin. Tatsächlich biete das Treffen “vor allem eine PR-Chance für den Kreml”, schreibt Michael Thumann auf ZEIT ONLINE. Im Podcast erklärt der Moskau-Korrespondent, welche Ziele Putin in Afrika verfolgt und wie diese mit dem Angriffskrieg in der Ukraine zusammenhängen. Und es geht um die Frage: Welches Interesse haben afrikanische Staaten, mit Russland zu kooperieren? Im Kampf gegen die Inflation hat die Europäische Zentralbank im vergangenen Jahr den Leitzins schrittweise auf 3,5 Prozent erhöht. Diesen Donnerstag wird sie ihn voraussichtlich um weitere 0,25 Prozentpunkte anheben. Tatsächlich ist die Inflation seitdem spürbar zurückgegangen, doch das Mittel zeigt Nebenwirkungen: Die Wirtschaft leidet unter den höheren Zinsen, weil die Investitionen zurückgehen. Kolja Rudzio vom Wirtschaftsressort der ZEIT analysiert, inwieweit die EZB mit ihrem Kurs dennoch richtig (oder falsch) liegt. Und sonst so? Achtung, Taschendiebe! Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Anne Schwedt und Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Ab dieser Woche gibt es "Was jetzt?" auch als Videoformat: Jeden Donnerstag moderiert Dilan Gropengiesser den halbstündigen Livestream "Was jetzt? – Die Woche" zu einem aktuellen Thema u. a. auf Facebook, Twitter und zeit.de. Sie können dabei mitdiskutieren. Weitere Links zur Folge: Russland und Afrika: Bruderküsse aus Moskau Europäische Union: Inflation in Eurozone gibt erneut deutlich nach Internationaler Währungsfonds: IWF erwartet Wirtschaftsabschwung in Deutschland um 0,3 Prozent Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Jul 27, 202311 min

Update: Israels Reservisten sind verzweifelt, aber kampfbereit

Das israelische Parlament hat am Montag ein Kernelement zum Umbau der Justiz beschlossen, der die Handlungsmöglichkeiten des Obersten Gerichts stark einschränkt. Künftig soll es politische Entscheidungen der Regierung oder des Parlaments nicht mehr als "unangemessen" bewerten und stoppen dürfen. Aus Protest haben 11.000 Reservisten der Armee angekündigt, den Dienst zu verweigern. Was könnte ein Streik der Soldaten für das Land bedeuten? Jan Roß, Redakteur im Politikressort von ZEIT ONLINE, berichtet aus Jerusalem. Die Waldbrandgefahr im Mittelmeerraum Europas bleibt weiterhin hoch. Die griechische Regierung hat für fast die Hälfte des Landes die höchste Brandalarmstufe ausgerufen. Auch in Süditalien, Kroatien, auf der französischen Mittelmeerinsel Korsika und in Algerien breiten sich Waldbrände weiter aus. Außerdem im Update: Die 31 Nato-Länder treffen sich am heutigen Mittwoch in Brüssel zum Nato-Ukraine-Rat. Einberufen hat das Treffen der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj, um über die Sicherheit der ukrainischen Häfen und die Zukunft des Getreideexports zu beraten. Hunter Biden, der Sohn von US-Präsident Joe Biden, steht im Bundesstaat Delaware wegen Steuerhinterziehung und Verstoß gegen das Waffenrecht vor Gericht. Ein Richter soll nun über einen Deal mit der Bundesstaatsanwaltschaft entscheiden, durch den die Strafverfolgung ausgesetzt werden könnte. Was noch? Auf der Suche nach Ursachen für Endometriose gibt es zumindest einen ersten Anhaltspunkt. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Israel: Die Soldaten gehorchen nicht mehr Griechenland: Feuerwehr und Helfer retten Feriendorf Gennadi auf Rhodos Klima: Niemand muss untätig zuschauen Waldbrände: Brände weltweit Getreideabkommen: Warum Wladimir Putin das Getreideabkommen aufkündigt Liveblog: Ukraine-Krieg Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Jul 26, 20239 min

Was E-Autos mit Argentiniens indigener Bevölkerung zu tun haben

Die Provinz Jujuy im Norden Argentiniens ist reich an Lithium. Das Leichtmetall wird unter anderem für Akkus benötigt. Der konservative Gouverneur Gerardo Morales will den Abbau fördern, doch indigene Gemeinschaften, die in der Region leben, haben Sorge darum, dass sie dabei nicht miteinbezogen werden und durch den Lithiumabbau die Region austrocknet. Deshalb hat Morales die Provinzverfassung geändert und die Rechte der Indigenen eingeschränkt. ZEIT ONLINE-Autorin Lisa Pausch hat die Proteste in Jujuy begleitet und erklärt, ob die Verfassungsänderung noch rückgängig gemacht werden kann. In der Ukraine wird darüber gestritten, wofür staatliche Gelder und lokale Budgets ausgegeben werden. Während damit auch Straßenbauprojekte, Museen oder Fernsehserien finanziert werden, fordern immer mehr Menschen, das Geld vor allem in die Ausstattung der Armee zu stecken. Olivia Kortas, Ukraine-Korrespondentin der ZEIT, ordnet ein, ob Kultur und Infrastruktur in Kriegszeiten hinten anstehen müssen. Und sonst so? Acht Tipps für ein längeres Leben. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Lisa Pausch und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Ab dieser Woche gibt es "Was jetzt?" auch als Videoformat: Jeden Donnerstag moderiert Dilan Gropengiesser den halbstündigen Livestream "Was jetzt? – Die Woche" zu einem aktuellen Thema u. a. auf Facebook, Twitter und zeit.de. Sie können dabei mitdiskutieren. Weitere Links zur Folge: - Gesetzesreform: Dutzende Verletzte bei Protesten in Argentinien - Energiewende: Ohne diese Rohstoffe werden wir nicht klimaneutral - Mehr als Lithium: Was die Proteste in Argentinien mit E-Autos zu tun haben - Ukraine: Alles an die Front! Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Jul 26, 202311 min

Update: Israels Regierung hebelt die Gewaltenteilung aus

In Israel haben erneut Zehntausende Menschen protestiert, nachdem das Parlament am gestrigen Montag ein Gesetz zum Umbau der Justiz gebilligt hatte. Das Gesetz entzieht dem höchsten Gericht die Befugnis, politische Entscheidungen als unangemessen zu bewerten. Lidia Averbukh, Expertin für das israelische Rechtssystem, erklärt im Podcast, wie gefährlich die geplanten Reformen für Israels Demokratie sind. Das russische Parlament hat beschlossen, die Altersgrenze für die Einberufung zum Wehrdienst um drei Jahre anzuheben. Somit sind ab 2024 Männer zwischen 18 und 30 Jahren zu einem einjährigen Wehrdienst verpflichtet. Das Parlament hat außerdem entschieden, dass künftig höhere Geldstrafen anfallen, wenn ein Wehrpflichtiger der Vorladung zum Wehramt nicht nachkommt. Der bisherige chinesische Außenminister Qin Gang ist entlassen worden. Zuvor war er bereits seit einem Monat nicht mehr öffentlich aufgetreten. Nun soll sein Vorgänger Wang Yi das Amt erneut übernehmen. Was noch? Twitter heißt jetzt X. Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Justizreform in Israel: "Wir haben doch nur dieses Land" - Israel: Festnahmen und Verletzte bei Demonstrationen gegen Justizreform - China: Chinesischer Außenminister Qin Gang des Amtes enthoben Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Jul 25, 20238 min

Kann China Russland beim Getreidedeal umstimmen?

Letzte Woche hat Russland das Getreideabkommen mit der Ukraine auslaufen lassen. Seitdem gibt es keine sicheren Exportrouten für ukrainische Getreidefrachter über das Schwarze Meer. Mehrere Entwicklungs- und Schwellenländer warnen angesichts der steigenden Lebensmittelpreise vor einer Hungersnot. Und auch China drängt Russland, ein neues Abkommen auszuhandeln. Im Podcast spricht Elise Landschek mit Finn Mayer-Kuckuk von China.Table über Chinas Beweggründe und den Einfluss des gekündigten Abkommens auf die chinesisch-russischen Beziehungen. Außerdem geht es um die Frage: Könnte China Russland tatsächlich davon überzeugen, das Getreideabkommen wieder aufzunehmen? Egal ob im Netz oder auf der Straße: Am Barbie-Film kommt im Moment niemand vorbei. Dabei zeigt sich die feministische Regisseurin Greta Gerwig durchaus kritisch gegenüber dem Prinzip Barbie. Inwiefern der Hersteller Mattel marketingtechnisch trotzdem davon profitiert und welche Bedeutung der Film für die angeschlagene Kinobranche hat, weiß Julia Lorenz aus dem Kulturressort von ZEIT ONLINE. Und sonst so? Die App RunPee weiß, wann im Film der richtige Zeitpunkt für eine Toilettenpause gekommen ist. Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Clara Löffler und Lisa Pausch Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Ab dieser Woche gibt es Was jetzt? auch als Videoformat: Jeden Donnerstag moderiert Dilan Gropengiesser den halbstündigen Livestream "Was jetzt? — Die Woche" zu einem aktuellen Thema auf Facebook, Twitter und zeit.de. Sie können dabei mitdiskutieren. Weitere Links zur Folge: UN-Sicherheitsrat: China drängt Russland zu neuem Getreidedeal Barbie: Wir sehen rosarot – nein, pink! Barbie: Lieber rosa als tot Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Jul 25, 202312 min

Update: Merz' AfD-Kurs könnte ihn die Kanzlerkandidatur kosten

CDU-Chef Friedrich Merz hat im Sommerinterview mit dem ZDF gefordert, auf kommunaler Ebene pragmatischer mit der AfD umzugehen. Nach heftiger Kritik an diesem Tabubruch – auch aus der CDU – hat Merz seine Aussage relativiert und jegliche Zusammenarbeit mit der AfD ausgeschlossen. Lisa Caspari, Politikredakteurin bei ZEIT ONLINE, erklärt im Podcast, inwiefern diese Debatte Merz' Position in der CDU schwächt. Israels Parlament hat ein entscheidendes Gesetz für den Umbau der Justiz verabschiedet. Es sieht vor, die Handlungsmöglichkeiten des Höchsten Gerichts einzuschränken und so eine Kontrolle der Politik zu erschweren. Gleichzeitig wächst der Druck auf die Regierung: Es gibt weitere Massenproteste, an denen auch Reservistinnen und Reservisten der Armee teilnehmen, sowie Streiks in Wirtschaftsunternehmen und Universitäten. Die deutschen Nationalspielerinnen haben ihr erstes Gruppenspiel bei der Fußball-WM gewonnen. Sie siegten 6:0 gegen das Team aus Marokko. Was noch? In Japan sorgen verspätete Bahnen für Schlagzeilen. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - CDU: CDU-Politiker stellen sich gegen Öffnung zu AfD auf Kommunalebene - CDU: Friedrich Merz veröffentlicht Klarstellung zu AfD-Äußerung - Friedrich Merz: Die Merz-CDU, ein Männerladen - Israel: Knesset verabschiedet Kernelement von umstrittener Justizreform - Fußball-WM der Frauen: Deutschland startet mit klarem Sieg gegen Marokko ins Turnier - Fußball-WM der Frauen 2023: Wer wird Weltmeisterin? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Jul 24, 20238 min

Parlamentswahl in Spanien: Auf der Suche nach einer Mehrheit

Die konservative Volkspartei PP von Oppositionsführer Alberto Núñez Feijóo hat bei der gestrigen Parlamentswahl in Spanien die meisten Stimmen erhalten. Aber selbst in einer Koalition mit der rechtsextremen Partei Vox könnte der Rechtsblock nur 169 Sitze für sich beanspruchen. Für eine absolute Mehrheit bräuchte es mindestens 176 Mandate. Auch der Linksblock unter dem regierenden sozialdemokratischen Premier Pedro Sánchez hat keine absolute Mehrheit erreicht. ZEIT-ONLINE-Autorin Julia Macher ordnet das Wahlergebnis im Podcast ein. Bislang gilt Cannabis in Deutschland als Betäubungsmittel. Das könnte sich durch das geplante Cannabisgesetz der Bundesregierung im Herbst ändern. Denn dieses sieht vor, Cannabis aus dem Betäubungsmittelgesetz zu streichen. Warum die Cannabisbranche von der geplanten Änderung profitieren könnte, erklärt Tilman Steffen, Politikredakteur von ZEIT ONLINE. Und sonst so? Vibrationsanzüge lassen gehörlose Menschen Musik spüren. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Mitarbeit: Susanne Hehr und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Parlamentswahl in Spanien: Die rechte Welle ist ausgeblieben - Parlamentswahl in Spanien: Neuausrichtung der Nation - Parlamentswahlen in Spanien: Die Partei für gekränkte Männlichkeit - Medizinisches Cannabis: Rausch auf Rezept? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Jul 24, 202311 min

“Wer aus der Staatskasse stiehlt, bestiehlt die Soldaten an der Front”

Nach Russland gilt die Ukraine als das korrupteste Land Europas. Obwohl sich die Lage in den vergangenen Jahren verbessert hat, landet sie laut dem Korruptionsindex von Transparency International 2022 dennoch auf Platz 116 von 180. Antikorruptionsorganisationen versuchen, gegen die Korruption in der Ukraine vorzugehen. Olivia Kortas, Ukraine-Korrespondentin der ZEIT, erklärt im Podcast, wie sie das schaffen. Obwohl mittlerweile bekannt ist, welche Maßnahmen helfen, den menschengemachten Klimawandel aufzuhalten, scheitert es oftmals an der Umsetzung. Im Alltag finden viele Menschen Ausreden, die es scheinbar rechtfertigen, nicht mehr für den Klimaschutz zu tun. Und auch die Politik entschuldigt so ihr Versagen beim Klimaschutz. Die neue Serie Klima-Ausreden von ZEIT und ZEIT ONLINE geht den beliebtesten Ausreden auf die Spur. Bernd Ulrich, stellvertretender Chefredakteur der ZEIT, erklärt, wie sie entstehen. Alles außer Putzen: Buchtipp für die Urlaubslektüre: der Roman Wovon wir träumen von Lin Hierse. Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Susanne Hehr und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Korruption in der Ukraine: 2,5 Millionen in kleinen Scheinen - Klima-Ausreden und Umfrage dazu: Aber, aber, aber - Serie: Die beliebtesten Klima-Ausreden Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Jul 23, 202311 min

Spezial: Wie entsteht eine "Was jetzt?"-Folge? (Wiederholung vom 10. Juli 2022)

Seit fast sechs Jahren gibt es den Was jetzt?-Podcast. Mit Beginn der Corona-Pandemie haben wir im März 2020 angefangen, neben einer Folge am Morgen auch ein Update am Nachmittag zu veröffentlichen. Und seit mehr als einem Jahr veröffentlichen wir auch am Wochenende regelmäßig Folgen. Zeit also, mal hinter die Kulissen zu schauen. Wie sieht so ein Tag in der Redaktion aus? Wie kommen die Hosts zu ihren Themen und Gesprächspartnern? Was kann – von den Interviews über den Schnitt bis hin zum Upload – so alles schiefgehen? Und was macht eigentlich der Podcaster vom Dienst? In dieser Langfolge begleiten wir die Podcastproduktion einen Tag lang in der Redaktion. Und wir beantworten Fragen, die unsere Hörerinnen und Hörer uns beim Podcastfestival 2022 gestellt haben. Moderation und Produktion: Mounia Meiborg Mitarbeit und Redaktion: Pia Rauschenberger, Fabian Scheler Alle Folgen des Podcasts finden Sie hier. Feedback können Sie uns wie immer schicken an [email protected]. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Jul 22, 202326 min

Frankreichs Suche nach Wasser

In Frankreich wird das Wasser knapp. Denn die Niederschläge des regenarmen Winters konnten die Rekordhitze im vergangenen Sommer nicht ausgleichen. In 63 der insgesamt 96 Departements auf dem französischen Festland ist der Verbrauch deshalb eingeschränkt. Frankreich-Korrespondentin Annika Joeres hat für ZEIT ONLINE eine Frau getroffen, die das Problem lösen soll: Séverine Altschuler ist Informatik-Geografin und erschließt für die Wasserwerke Eau d'Azur neue Quellen in der Region der Alpes-Maritimes. Wo sie das tut und was passiert, wenn sie kein neues Wasser findet, darüber spricht Annika Joeres im Podcast. Ab 2035 dürfen in der EU keine neuen mit fossilem Diesel oder Benzin betankten Autos mehr zugelassen werden. Das macht den Kauf von Elektroautos gerade eigentlich attraktiv. Doch bei Volkswagen ist die Nachfrage gesunken, die Produktion wurde zurückgefahren. Woran das liegt und ob es sich um ein generelles Problem deutscher Autohersteller handelt, weiß Mobilitätsexperte Christoph Schwarzer. Alles außer Putzen: Ein Podcast von MDR und rbb beschäftigt sich mit dem Rechtsextremisten Sven Liebich. Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Anne Schwedt und Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Wassermangel in Frankreich: Durst nach Gerechtigkeit Dürre in Frankreich: Die Wasserfinderin Volkswagen: Gute E-Autos bauen reicht nicht Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Jul 22, 202311 min

Update: Das Phantom von Berlin

Mit großem Aufwand hatte die Polizei im Randgebiet Berlins nach einer Löwin gesucht. Doch nun zweifeln Fachleute und auch die Polizei an ihrer Existenz, die Suche ist eingestellt worden. Mona Berner ordnet im Update von Was Jetzt? ein, ob die Suche rückblickend betrachtet übertrieben war. Die Zahl der Neugeborenen in Deutschland ist gesunken. Insgesamt sind im vergangenen Jahr 739.000 Neugeborene zur Welt gekommen, 56.000 weniger als im Jahr 2021. Die Geburtenziffer lag 2022 bei 1,46 Kindern je Frau. Außerdem im Update: Die Ukraine soll die von den USA gelieferte Streumunition bereits gegen die russischen Angreifer einsetzen. Was noch? Hundekotermittlung per DNA-Test Moderation und Produktion: Lisa Caspari Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Laurena Erdmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Löwin in Kleinmachnow: Die Löwin in uns Geburtenrate: Zahl der Neugeborenen in Deutschland ist zurückgegangen Streumunition für die Ukraine: Zerstreute Werte Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Jul 21, 202310 min

Wie Wagenknecht die politische Lage im Thüringen verändern könnte

Noch ist Sahra Wagenknecht Mitglied bei den Linken, doch die Politikerin hat bereits öfters erklärt, eine eigene Partei gründen zu wollen. Anne Hähnig, Redaktionsleiterin der ZEIT im Osten, erklärt, wie eine Partei von Wagenknecht die politische Situation in Ostdeutschland ändern könnte. Das Verbrennen eines Korans in Schweden sorgt in muslimisch geprägten Ländern für Kritik und Proteste. Im Irak wurde in der Nacht zu Mittwoch die schwedische Botschaft gestürmt. ZEIT-Redakteur Simon Langemann erklärt im Podcast, wie Schweden auf die Kritik reagiert. Und sonst so? Der deutsche Pass ist einer der stärksten. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Laurena Erdmann und Anne Schwedt Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Sahra Wagenknecht: Ihre Macht Sahra Wagenknecht: Für die AfD gefährlicher als für die Linke Koranverbrennung: Irak droht Schweden mit Abbruch der Beziehungen Koranverbrennung in Schweden: "Eine schändliche Tat, die Gefühle von Muslimen weltweit provoziert" Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Jul 21, 202310 min

Update: Die ukrainische Gegenoffensive geht in die zweite Phase

Nachdem die Ukraine wochenlang kaum Gebiete hatte zurückerobern können und schwere Verluste erlitten hatte, hat sie ihre Strategie angepasst: Statt auf große Panzerangriffe setzt das Militär auf kleinere Trupps, die zu Fuß vorrücken. Hauke Friederichs und Maxim Kireev haben diese Strategie für ZEIT ONLINE analysiert. Sie schreiben: Die zweite Phase der ukrainischen Gegenoffensive hat begonnen. Und: Das ukrainische Militär lernt nun auch von den Russen. Wie, das erklärt Kireev im Podcast. Außerdem geht es um die Frage: Was erhofft sich die Ukraine von der neuen Taktik? Ein Forschungsteam des Robert Koch-Instituts hat untersucht, wie sich unterschiedliche Maßnahmen auf den Verlauf der Corona-Pandemie ausgewirkt haben. Wie die Wissenschaftler dabei vorgegangen sind und zu welchem Ergebnis sie kommen, darüber spricht Erica Zingher im Podcast mit Jakob Simmank aus dem Gesundheitsressort von ZEIT ONLINE. Wenige Stunden vor dem Eröffnungsspiel der Fußballweltmeisterschaft hat ein Mann in der neuseeländischen Hauptstadt Auckland zwei Menschen erschossen. Kurze Zeit später fand die Polizei auch ihn tot auf. Über die Hintergründe der Tat ist noch nichts bekannt. Die Baustelle, auf der sich der Vorfall ereignete, liegt nicht weit von der Fanbasis entfernt. Dennoch sieht die Polizei das Turnier nicht in Gefahr: Sie spricht von einem "isolierten Vorfall". Was noch? Löwinnenwarnung für die Region Berlin-Brandenburg Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Offensive der Ukraine: Wie die Ukraine die Taktik ändert RKI-Bericht: Corona-Maßnahmen waren laut Bericht wirksam für Pandemiebekämpfung Neuseeland: Mindestens drei Tote nach Schusswaffenangriff im Zentrum von Auckland Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Jul 20, 20239 min

Top-Teams, Top-Spielerinnen, aber keine Top-Bedingungen

Am Donnerstag beginnt die Fußballweltmeisterschaft der Frauen in Australien und Neuseeland. 18 Millionen Menschen schauten vergangenes Jahr im deutschen Fernsehen zu, als die Nationalmannschaft um Trainerin Martina Voss-Tecklenberg im EM-Finale 2:1 gegen England verlor – mehr als bei den Männern in Katar. Und trotzdem werden Profifußballerinnen noch immer schlechter bezahlt als ihre männlichen Kollegen. Wird sich daran je etwas ändern? Antwort darauf gibt Sportredakteur Oliver Fritsch im Podcast. Außerdem verrät er, wer die Favoriten dieser WM sind. Anfang der Woche warb Thorsten Frei, Geschäftsführer der Unionsfraktion, in einem Gastbeitrag für die Frankfurter Allgemeine Zeitung dafür, das individuelle Recht auf Asyl abzuschaffen. Stattdessen sollte die Europäische Union rund 300.000 bis 400.000 Geflüchtete direkt aufnehmen und in den Mitgliedsländern verteilen. ZEIT-ONLINE-Politikredakteur Lenz Jacobsen erklärt, wie realisierbar diese Idee ist und warum das individuelle Asylrecht für politisch Verfolgte einen elementaren Bestandteil des Grundgesetzes darstellt. Und sonst so? Ein Video auf Twitter räumt mit Vorurteilen gegenüber Frauenfußball auf. Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Clara Löffler und Anne Schwedt Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Frauenfußball: Das Problem: Er ist kein Männerfußball Asylrecht: Ampel-Koalition will Individualrecht auf Asyl beibehalten Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Jul 20, 202310 min

Update: Die "Respektagenda" der CSU

Im oberbayerischen Kloster Andechs treffen sich die CSU-Bundestagsabgeordneten am Mittwoch zu einer eintägigen Sommerklausur. Neben CSU-Chef Markus Söder ist auch der CDU-Chef Friedrich Merz zu Gast. Bei dem Wahlkampfauftakt will die CSU ihre umfangreiche "Respektagenda" für die im Oktober bevorstehenden bayerischen Landtagswahlen vorstellen. Das Auftreten von Waldbränden hat als Folge der Klimakrise in den letzten Jahren weltweit stark zugenommen. In Griechenland und auf der spanischen Insel La Palma kämpfen die Menschen bereits seit mehreren Tagen gegen durch Hitzewellen verursachte Waldbrände. Wie können Wälder vor Bränden geschützt werden? Und wie hängen sie mit der Klimakrise zusammen? Diese und weitere Fragen beantwortet ZEIT ONLINE Autorin Leonie Sontheimer. Vor seiner dreitägigen Reise nach Indien kündigte Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) Vorhaben für eine engere wirtschaftliche Zusammenarbeit mit dem südasiatischen Land an. Bei erneuerbaren Energien und grünem Wasserstoff könnte eine Kooperation mit Indien die Resilienz und Sicherheit der deutschen Wirtschaft stärken. Was noch? Mord an Tupac - Ermittlungen wurden wieder aufgenommen. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: CSU-Klausur: CSU will Erbschaftsteuer für Elternhaus streichen Waldbrände: Wälder in Flammen Feuer, Dürre und Fluten: Sommer der Extreme Bundeswirtschaftsminister: Robert Habeck will Zusammenarbeit mit Indien ausbauen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Jul 19, 20237 min

Freischwimmen mit der CDU

Die Auseinandersetzungen in Berliner Freibädern haben eine politische Debatte ausgelöst. Der neu ernannte CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann hat am Wochenende gefordert, die Verfahren für Gewalttäter aus Freibädern zu beschleunigen. Ob diese Idee umsetzbar ist und was sie der Idee abgewinnen kann, das erklärt Mariam Lau aus dem Politikressort der ZEIT in der heutigen Folge. Vor 24 Jahren haben die EU und die Mercosur-Staaten Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay die Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen begonnen. Bis heute ist das Abkommen aber nicht in Kraft. Zuletzt sorgte eine von der EU geforderte Zusatzerklärung zum Umwelt- und Klimaschutz für Streit. Kolja Rudzio, Wirtschaftsredakteur der ZEIT, ordnet ein, welche Lehren die EU aus den Verhandlungen mit den südamerikanischen Ländern ziehen sollte. Und sonst so? Sabrina und Denis aus Hamburg, wo seid ihr?. Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Susanne Hehr und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Gewalt in Freibädern: Nicht abtauchen! - Gewalt in Berliner Freibädern: Justizsenatorin sieht CDU-Forderung nach Schnellverfahren skeptisch - Gewalt in Berliner Freibädern: Der Bade-Bürgermeister - Freihandelsabkommen: Mercosur-Handelsvertrag mit EU soll bis Ende des Jahres kommen - Mercosur-Abkommen: Verzollen oder verärgern - Kicken kann sie Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Jul 19, 202312 min

Update: "Es geht um die Frage, ob Israel eine liberale Demokratie bleibt"

In Israel sind heute erneut Zehntausende Menschen auf die Straße gegangen, um gegen den geplanten Umbau der Justiz zu protestieren. Die Proteste richten sich gegen die Pläne der israelischen Regierungskoalition, die Kontrollbefugnisse des Höchsten Gerichts einzuschränken. Steffi Hentschke, die für ZEIT ONLINE aus Israel berichtet, analysiert im Podcast, ob die Proteste den Kurs der Regierung noch ändern können. Das Bundesverfassungsgericht berät ab heute darüber, in welchem Umfang die Bundestagswahl von 2021 in Berlin wiederholt werden muss. Am Wahltag gab es dort zahlreiche Pannen. Gegen die Entscheidung des Bundestags, die Wahl nur teilweise zu wiederholen, hat die CDU-/CSU-Fraktion eine Wahlprüfungsbeschwerde eingelegt. Das entsprechende Urteil des Bundesverfassungsgerichts wird in einigen Monaten erwartet. Der Schriftsteller Lutz Seiler erhält den diesjährigen Georg-Büchner-Preis. Das hat die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt heute mitgeteilt. Was noch? Ein Schiffbrüchiger wurde nach drei Monaten zufällig auf dem Pazifik entdeckt. Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Justizreform in Israel: Eine Demokratie am Abgrund - Justizreform: Protestierende blockieren in Israel Autobahnen und Armeehauptquartier - Pannen am Wahltag in Berlin: Verfassungsrichter verhandeln über Teilwiederholung der Bundestagswahl - Literaturpreis: Schriftsteller Lutz Seiler erhält Georg-Büchner-Preis Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Jul 18, 20238 min

Wie deutsche Firmen die Russland-Sanktionen umgehen

In Reaktion auf den Angriffskrieg in der Ukraine hatte die Europäische Union im Februar 2022 Wirtschafts- und Finanzsanktionen gegen Russland beschlossen. Trotzdem ist das Land nach wie vor ein lukrativer Absatzmarkt und viele deutsche Firmen haben Schlupflöcher gefunden, um die Sanktionen zu umgehen. Ingo Malcher aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT hat recherchiert, welche deutschen Firmen noch immer viel Geld in Russland verdienen. Bei "Was jetzt?" erklärt er, wie diese Firmen vorgehen, inwiefern ihr Vorgehen legal ist und welche Maßnahmen die EU dagegen ergreifen könnte. Zum ersten Mal seit 43 Jahren streiken Schauspieler und Schauspielerinnen in Hollywood. Angeführt von der Gewerkschaft SAG-AFTRA fordern sie von Streamingdiensten wie Netflix höhere Löhne und ein neues Vergütungssystem. Außerdem sollen Regeln im Umgang mit künstlicher Intelligenz aufgestellt werden. Auch Hans-Werner Meyer, Vorsitzender des Bundesverbands Schauspiel, kritisiert die bisher fehlende Regulierung von KI. Doch inwieweit die deutsche Situation mit der in den USA vergleichbar ist und ob es auch hierzulande bald zu einem Streik kommen könnte, darüber spricht er mit Elise Landschek im Podcast. Und sonst so? Netflix hat die sechste Staffel von "Black Mirror" veröffentlicht. Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Clara Löffler und Susanne Hehr Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Hugo Boss in Russland: Schlechter Stil Streik der Hollywood-Branche: Hunderte Schauspielerinnen und Schauspieler demonstrieren in New York Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Jul 18, 202311 min

Update: "Rache an der Türkei, der Ukraine und dem Westen"

Russland hat das Abkommen zur Ausfuhr von ukrainischem Getreide über das Schwarze Meer gestoppt. Laut Kremlsprecher Dmitri Peskow kehre Russland erst zu der Vereinbarung zurück, wenn alle russischen Forderungen erfüllt würden. Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, analysiert, warum Russland das Abkommen jetzt aufkündigt. Die Sittenpolizei im Iran will verstärkt gegen Frauen vorgehen, die kein Kopftuch tragen. Das hat der Polizeisprecher Said Montaserolmahdi am Sonntag mitgeteilt. Frauen, die sich ohne Hidschab in der Öffentlichkeit zeigen, sollen demnach festgenommen und angezeigt werden. Was das für die Frauen im Iran und die Protestbewegung bedeutet, erklärt die Journalistin Amina Aziz. Die Kapitänin und Aktivistin Carola Rackete will bei der Europawahl 2024 als Parteilose für die Linke kandidieren. Robert Pausch, Politikredakteur der ZEIT, ordnet im Podcast ein, was das für die strategische Ausrichtung der Partei bedeutet. Mehr als 50 Staats- und Regierungschefs aus der EU, Lateinamerika und der Karibik kommen beim dritten EU-Celac-Gipfel in Brüssel zusammen. Bei dem Treffen geht es unter anderem um die Unterstützung der Ukraine und um Handelsfragen. So sind neue Gespräche über das geplante Freihandelsabkommen zwischen der EU und den Mercosur-Staaten geplant. Was noch? 119 Jahre zu spät: Ein Buch kehrt in die Bücherei zurück.. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Russischer Angriffskrieg: Russland stoppt Abkommen zum ukrainischen Getreideexport - Iran: Sittenpolizei will Tragen von Kopftüchern wieder stärker kontrollieren - Europawahl 2024: Carola Rackete soll Spitzenkandidatin der Linken werden - Handelsabkommen: EU, Lateinamerika und Karibik wollen bei Gipfel Beziehungen verbessern Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Jul 17, 20239 min

Demokratie im Dauerstress

Israels Regierung will einen Teil der umstrittenen Justizreform von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu diese Woche umsetzen. Die Reform sorgt seit Monaten für Widerstand und Proteste, denn viele sehen dadurch die Gewaltenteilung in Gefahr. ZEIT-ONLINE-Korrespondentin Steffi Hentschke erklärt, was dem Land droht, wenn die geplanten Gesetzesentwürfe durchkommen. Sie fügt aber gleich hinzu, welches Szenario sie für wahrscheinlicher hält. Seit dem Frühjahr 2022 halten russische Streitkräfte das ukrainische Atomkraftwerk Saporischschja besetzt. Immer wieder werfen sich Russland und die Ukraine gegenseitig vor, die Sicherheit der Anlage zu gefährden. Zuletzt hat die ukrainische Armeeführung mitgeteilt, dass das russische Militär auf zwei der Reaktorblöcke Gegenstände platziert habe, die Sprengladungen ähneln. Olivia Kortas, Ukraine-Korrespondentin der ZEIT, erklärt im Podcast, wie gefährlich die Lage am AKW Saporischschja gerade ist. Und sonst so? Sich in der Ewigen Stadt zu verewigen, kann teuer werden. Moderation und Produktion: Moses Fendel Mitarbeit: Christina Felschen und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Justizreform in Israel: Eine Demokratie am Abgrund - Benjamin Netanjahu: Zehntausende protestieren in Israel erneut gegen die Justizreform - Ukraine: Wie gefährlich ist die Lage am AKW Saporischschja? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Jul 17, 202311 min

Der Haushaltsentwurf steht, doch kaum einer ist zufrieden

Nach monatelangem Streit konnte sich das Bundeskabinett noch vor der parlamentarischen Sommerpause auf einen Haushaltsentwurf einigen. Doch die Kritik an den Plänen wächst. Auch Andrea Nahles, ehemalige Bundesarbeitsministerin und aktuelle Chefin der Bundesagentur für Arbeit, bemängelt die Pläne. Ferdinand Otto ist innenpolitischer Redakteur bei ZEIT ONLINE. Im Podcast ordnet er die Kritik am Haushaltsentwurf ein. Die Wissenschaft hat diese Woche ein neues Erdzeitalter ausgerufen: das Anthropozän. Chemie-Nobelpreisträger Paul Crutzen, hatte den Begriff Anthropozän geprägt. Er soll die "zentrale Rolle der Menschheit in Geologie und Ökologie betonen". Wissenschaftsredakteur Stefan Schmitt erklärt bei Was Jetzt? die Bedeutung des neuen Forschungsstands. Alles außer Putzen: Wie sieht das Afrika der Zukunft aus? Eine afrikanische Sci-Fi-Serie auf Disney + zeigt es. Moderation und Produktion: Roland Jodin Mitarbeit: Christina Felschen und Laurena Erdmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. **Weitere Links zur Folge: ** Bundesagentur für Arbeit: Andrea Nahles sieht im Haushaltsentwurf zu wenig Geld für Jobcenter Fratzschers Verteilungsfragen / Bundeshaushalt: Der Haushalt schwächt Deutschlands Wohlstand Anthropozän: Epochal Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Jul 16, 202310 min

Spezial: Feindeslisten, Ufo-Stammtische und mutige Quellen

Live-Mitschnitt vom ZEIT ONLINE Podcast-Festival 2023 Ihre Recherchen dauern in der Regel lange, finden mal in der Mitte der Gesellschaft statt, mal an den Rändern. Astrid Geisler und Christina Schmidt aus dem Investigativressort von ZEIT und ZEIT ONLINE recherchieren im rechten Milieu. Als Astrid Geisler damit anfing, Anfang der Neunziger, gab es zwar schon Anschläge und Pogrome wie in Rostock-Lichtenhagen, trotzdem sei Rechtsextremismus ein "Orchideenthema" gewesen, erzählt Astrid Geisler. Inzwischen beschäftigen sich auch Sicherheitsbehörden damit. Doch investigative Recherchen dazu sind gar nicht so einfach. Vor allem die Rechercheergebnisse analytisch "zu übersetzen", berichtet Christina Schmidt aus dem Investigativressort. Auch wenn das Bewusstsein für rechtsextreme und terroristische Gruppen gestiegen ist, nicht alle Beamtinnen und Beamte in den Sicherheitsbehörden seien ausreichend dafür sensibilisiert und würden die Gefahr sofort erkennen. Noch problematischer wird es natürlich, wenn Mitarbeitende in Behörden selbst eine rechte Gesinnung haben. Beim ZEIT ONLINE Podcast-Festival 2023 berichteten Astrid Geisler und Christina Schmidt von ihren Recherchen im rechtsextremen Milieu, sprachen über die Rolle von AfD, Reichsbürgerinnen und Reichsbürger – und beantworteten Fragen aus dem Publikum. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected] Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Jul 15, 202358 min

Burg: Lehrer verlassen Schule nach rechtsextremen Anfeindungen

Im brandenburgischen Burg haben eine Lehrerin und ein Lehrer im April rechtsextreme Vorfälle an ihrer Schule in einem Brief öffentlich gemacht. Nun verlassen beide wegen Anfeindungen aus der rechtsextremen Szene die Grund- und Oberschule. Christian Vooren, ZEIT ONLINE Redakteur für Politik und Gesellschaft, ist in Burg und weiß mehr über die Folgen des Brandbriefs. Im internationalen Vergleich ist Deutschland als Wirtschaftsstandort momentan schwach aufgestellt. Gründe für die abnehmende Attraktivität des deutschen Marktes sind unter anderem ein wachsender Fachkräftemangel, zu hohe Steuerbelastungen im europäischen Vergleich und ein enormer bürokratischer Aufwand bei der Unternehmensgründung. Was Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) mit dem neuen "Wachstumschancengesetz" erreichen will, erklärt Zacharias Zacharakis aus dem Wirtschaftsressort von ZEIT ONLINE. Alles außer Putzen: der NPR Podcast Louder Than A Riot. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Anne Schwedt und Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: -Rechtsextremismus an Schulen: Hitlergrüße auf dem Pausenhof -Burg im Spreewald: Lehrer verlassen nach rechtsextremen Anfeindungen Brandenburger Schule -Attraktivität für Wirtschaft: Standortdebakel Deutschland -IW Köln: Geldabflüsse in Deutschland so hoch wie nie Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Jul 15, 202310 min

Update: Der Kanzler gibt sich ganz gelassen

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat heute die traditionelle Sommerpressekonferenz gehalten. Es ging um den Krieg in der Ukraine, das Umfragehoch der AfD und um Streitigkeiten in der Ampel-Koalition. ZEIT ONLINE-Redakteur Ferdinand Otto erklärt, welchen Eindruck Scholz bei der Konferenz vermittelt hat. Genderstern, Doppelpunkt oder lieber ganz weglassen: Das Thema gendergerechte Sprache spaltet die deutsche Gesellschaft und bisher fehlt eine einheitliche Regelung. Dennoch hat der Rechtschreibrat bei seinem heutigen Treffen keine neuen Empfehlungen zur Gendersprache herausgegeben. Kulturjournalist Johannes Schneider ordnet die Entscheidung des Rates ein. Was noch? Frankreich kämpft erfolgreich gegen Lebensmittelverschwendung. Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Laurena Erdmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Sommerpressekonferenz von Olaf Scholz: "Was wir in Deutschland brauchen, ist Gelassenheit" Gendergerechte Sprache: Rat für deutsche Rechtschreibung gibt Empfehlung zu Genderzeichen Gendern: Die Sprache als Fahne Letzte Generation: Klimaaktivisten stören Verkehr in vielen deutschen Städten Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Jul 14, 202310 min

Brücken sind leichter zu reparieren als Seelen

Heute vor zwei Jahren hatte das Hochwasser im Ahrtal eine Flut ausgelöst. Die Katastrophe gilt als die größte Naturkatastrophe in der jüngeren Geschichte Deutschlands. Die Menschen vor Ort kämpfen weiterhin mit den psychischen Folgen. Wie kann ihnen geholfen werden? Die Auswirkungen der Katastrophe sind immer noch an vielen Orten im Landkreis sichtbar – so auch am Peter-Joerres-Gymnasium. Im Gespräch mit Was Jetzt?-Moderatorin Hannah Grünewald berichten die Schülerinnen Carlotta und Lena, wie sie die Flut erlebt haben, die ihr Zuhause und ihre Schule zerstört hat. Und sonst so? Der Film "Rette sich, wer kann" von dem Online-Magazine andererseits erzählt die Geschichte der zwölf Menschen mit Behinderungen, die im Wohnheim der Lebenshilfe ertranken. Hätte ihr Tod verhindert werden können? Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Laurena Erdmann und Christina Felschen Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Behinderung und Katastrophenschutz: Rette sich, wer kann Flutkatastrophen: "Niemand ist mehr sicher" Flutkatastrophe im Ahrtal: Wütendes Wasser Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Jul 14, 202312 min

Update: Die China-Strategie ist da

Nach monatelangen Diskussionen hat die Ampel-Koalition am Donnerstag ihre China-Strategie verabschiedet, die den zukünftigen wirtschaftspolitischen Umgang mit der Großmacht China bestimmen soll. Worauf man sich geeinigt hat, weiß Steffen Richter, Redakteur für internationale Politik bei ZEIT ONLINE. Bundesumweltministerin Steffi Lemke (Grüne) will mit dem neuen Klimaanpassungsgesetz die deutschen Bürgerinnen und Bürger besser auf die bevorstehenden Klimaveränderungen wie Extremwetterereignisse vorbereiten. Das Kabinett hat das Gesetz am Donnerstag verabschiedet. Klimaaktivisten der Gruppe Letzte Generation haben in Hamburg und Düsseldorf am Donnerstagmorgen die Flughäfen blockiert und für einige Stunden den Flugverkehr lahmgelegt. Etliche Flüge mussten abgesagt und umgeleitet werden. Innenministerin Nancy Faser (SPD) kündigt angesichts der Protestaktion neue Sicherheitsmaßnahmen für Flughäfen an. Was noch? Gemüseanbau statt Schreibtisch: Wie leer stehende Bürogebäude sinnvoll genutzt werden. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: -Ampel-Koalition: Kabinett beschließt erstmals China-Strategie für Bundesregierung -China-Strategie: Wie die Bundesregierung riskante Abhängigkeiten abbauen will -Klimakrise: Bundeskabinett will Vorsorge für Klimafolgen gesetzlich verankern -Letzte Generation: Klimaaktivisten blockieren Flughäfen in Düsseldorf und Hamburg Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Jul 13, 20239 min

Ukrainische Geflüchtete: viele bürokratische Hürden, wenig Integration

Rund 1,1 Millionen Ukrainerinnen und Ukrainer sind seit Beginn des russischen Angriffskriegs nach Deutschland geflohen, aber nur 18 Prozent haben einen Job gefunden. Dabei sind die Geflüchteten sehr gut ausgebildet, 69 Prozent haben ein Studium abgeschlossen und Fachkräfte werden in der Bundesrepublik gerade händeringend gesucht. Doch unter anderem die langsamen Mühlen der deutschen Bürokratie hinderten sie an der Integration auf dem Arbeitsmarkt, schreibt Henrik Rampe auf ZEIT ONLINE. Bei Was jetzt? spricht er darüber, wie es besser klappen könnte. Seit Wochen sucht eine noch nie da gewesene Hitzewelle weite Teile der USA heim. Am stärksten betroffen sind die südlichen Bundesstaaten wie Texas und Louisiana. Das Wetterphänomen, das dahinter steckt, wird als heat dome, also als Hitzekuppel bezeichnet. Linda Fischer aus dem Wissensressort von ZEIT ONLINE erklärt, wie es entsteht. Und sonst so? Die brasilianische Fußballnationalmannschaft setzt aus Versehen ein Statement für die Protestierenden im Iran. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Clara Löffler und Christina Felschen Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Ukrainische Geflüchtete auf dem Arbeitsmarkt: Die Hürden der Byurokratiya Hitzedom in den USA: Süden der USA bereitet sich auf extreme Hitze vor Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Jul 13, 202310 min

Update: Merz will mehr Merz

CDU-Chef Friedrich Merz hat einen neuen Generalsekretär für seine Partei ernannt. Nach eineinhalb Jahren Amtszeit wird Mario Czaja, Vertreter des sozial-liberalen CDU-Flügels, von Carsten Linnemann abgelöst, der eine konservativere und wirtschaftsliberale Politik vertritt. In vielen Einstellungen ähnelt er Merz. Ferdinand Otto aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE ist CDU-Experte und weiß mehr zu den Hintergründen des Personalwechsels. Im litauischen Vilnius geht das Gipfeltreffen der Nato-Mitgliedstaaten zu Ende. Die 31 Staats- und Regierungschefs haben zwei Tage lang über die Zukunft des Verteidigungsbündnisses beraten, auch ein möglicher Beitritt der Ukraine wurde diskutiert. In der offiziellen Abschlusserklärung der Mitgliedstaaten heißt es zwar: "Die Zukunft der Ukraine liegt in der Nato", eine formelle Einladung bleibt jedoch vorerst aus. Rieke Havertz ist internationale Korrespondentin bei ZEIT ONLINE und fasst die Ergebnisse des Gipfels zusammen. Trotz des Widerstandes rechter und konservativer Abgeordneter hat das EU-Parlament in Straßburg ein neues Naturschutzgesetz verabschiedet. Durch das Gesetz sollen bedrohte Ökosysteme, wie Land- und Meeresgebiete, Moore und Mischwälder, wiederhergestellt werden. Gegner befürchten, das Gesetz könne der Landwirtschaft und dadurch auch der Lebensmittelsicherheit schaden. Was noch? Der tschechisch-französische Schriftsteller Milan Kundera ist im Alter von 94 Jahren gestorben. Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: -CDU: Eine Partei in Aufruhr -Nato-Beschluss zu Ukraine: "Eine verpasste Chance für die europäische Sicherheit" -Nato: Das Verteidigungsbündnis -Naturschutz: EU-Parlament stimmt für umstrittenes Renaturierungsgesetz Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Jul 12, 20239 min

Jeder kennt ein Opfer, aber wer kennt eigentlich die Täter?

Ein neuer Lagebericht des Bundeskriminalamts liefert Zahlen zu häuslicher Gewalt in Deutschland. 2022 haben über 240.000 Menschen häusliche Gewalt erlitten, 8,5 Prozent mehr als im Vorjahr. Über 70 Prozent der Opfer sind weiblich. Wie groß das Dunkelfeld ist, soll eine neue Studie herausfinden. ZEIT ONLINE-Redakteurin Wenke Husmann ordnet den Bericht ein. SPD-Chef Lars Klingbeil hat sich dafür ausgesprochen, das Ehegattensplitting abzuschaffen. Denn, so argumentieren Kritiker, es fördert traditionelle Rollenbilder fördert. Die FDP hat Klingbeils Vorstoß abgelehnt und warnt vor versteckten Steuererhöhungen. Tina Groll, Politikredakteurin bei ZEIT ONLINE, erklärt im Podcast, ob es überhaupt möglich wäre, das Ehegattensplitting abzuschaffen. Und sonst so? Wann Schafe geschubst werden müssen. Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Mathias Peer und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Das Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen - Lagebericht Häusliche Gewalt: Im Dunkeln, aber mitten unter uns - Häusliche Gewalt: "Jeder kennt Betroffene. Aber niemand kennt einen Täter" - Häusliche Gewalt: Jede kann die Nächste sein - SPD-Chef: FDP lehnt Klingbeils Vorstoß zum Aus des Ehegattensplittings ab - Ehegattensplitting: Endlich mal ein guter Vorschlag Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Jul 12, 202311 min

Update: Schweden in die Nato. Was bekommt die Türkei dafür?

Beim zweitägigen Nato-Gipfel im litauischen Vilnius steht die Frage des Ukraine-Beitritts im Zentrum. Deutschland hat sich bislang nicht dafür ausgesprochen, die Ukraine aufzunehmen, will dem Land aber weitere Waffen im Wert von rund 700 Millionen Euro liefern. Rieke Havertz, internationale Korrespondentin von ZEIT ONLINE, ist in Vilnius beim Gipfeltreffen dabei und ordnet im Podcast ein, ob die Ukraine mit festen Beitrittszusagen rechnen kann. Gestern haben sich Vertreterinnen und Vertreter von Bund und Ländern auf ein Eckpunktepapier für die Krankenhausreform geeinigt. Nach der Sommerpause soll das Parlament über Gesetzesentwürfe entscheiden, sodass der Reformprozess im Januar 2024 beginnen kann. Tilman Steffen, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE, erklärt, was in dem Eckpunktepapier steht und welche Kritik es daran gibt. Häusliche Gewalt in Deutschland hat in den letzten Jahren zugenommen. Das zeigt ein Lagebericht vom Bundeskriminalamt, den Innenministerin Nancy Faeser (SPD) und Familienministerin Lisa Paus (Grüne) heute in Berlin vorgestellt haben. Was noch? Seltener Schnee in Südafrika Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Nato-Gipfel: Wie die Nato-Staaten zum möglichen Beitritt der Ukraine stehen - Nato-Beitritt Schwedens: Jetzt muss die Nato zeigen, was Unterstützung heißt - Krankenhauspläne: Die Insolvenz wird künftig in Kauf genommen - Krankenhausreform: Was von Karl Lauterbachs Revolution übrig bleibt - Lagebericht Häusliche Gewalt: Im Dunkeln, aber mitten unter uns Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Jul 11, 202310 min

Ein kritischer Moment für die Nato

Im litauischen Vilnius beginnt heute der zweitägige Nato-Gipfel. Dabei soll es vor allem um die langfristige Unterstützung der Ukraine gehen - auch über das Ende des russischen Angriffskriegs hinaus. Darüber spricht Fabian Scheler im Podcast mit Rieke Havertz, internationale Korrespondentin von ZEIT ONLINE. Außerdem geht es um den Beitritt Schwedens zur Nato - das zweite Kernthema in Vilnius. Der Dienstag vor einer Woche war im Durchschnitt der wärmste Tag, der jemals auf der Erde gemessen wurde. Die gesamte vergangene Woche die wärmste seit mindestens 100.000 Jahren. Diese Temperaturen, verursacht durch den Klimawandel, schlagen sich auch auf die Psyche der Menschen nieder. Was in unseren Körpern und Köpfen dabei passiert, hat Tom Kattwinkel recherchiert. Warum sogar Kriege deshalb wahrscheinlicher werden. Und sonst so? Gehen Sie ins Deutsche Historische Museum, denn es ist sehr gut. Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Clara Löffler und Mathias Peer Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Krieg in der Ukraine: Mehr Spannung hat nie auf einem Nato-Gipfel gelegen Ukraine und Nato: Tür auf für die Ukraine? Nato: Erdoğan knüpft Nato-Beitritt Schwedens an EU-Zusage für die Türkei Nato-Beitritt Schwedens: Von Erdoğans Gnaden Streitgespräch: Ukraine und Nato, Tür auf für die Ukraine? Hitze und Psyche: Lauter Hitzköpfe Hitzewelle: Die Hitze hat längst begonnen Deutscher Wetterdienst: Sonntag war mit bis zu 38 Grad bislang heißester Tag 2023 Wolf Biermann: „Man geht auch an Schlägen kaputt, die man nicht austeilt“ Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Jul 11, 202310 min

Update: Gluck auf!

Bei einer Tagung auf Jamaika will die Internationale Meeresbodenbehörde Regeln für den Tiefseebergbau festlegen. Bisher konnten sich die Mitgliedsländer nicht auf Regulierungen einigen. Was den Tiefseebergbau für viele Firmen attraktiv macht, erklärt Claudia Vallentin, Wissensredakteurin bei ZEIT ONLINE. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan hat für seine Zustimmung zum Nato-Beitritt Schwedens eine neue Bedingung formuliert: Schweden darf in die Nato, wenn die Beitrittsverhandlungen der Türkei zur EU wiederaufgenommen werden. Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg will in einem Gespräch vor dem bevorstehenden Nato-Gipfel in Vilnius zwischen Erdoğan und dem schwedischen Regierungschef Ulf Kristersson vermitteln. Im Streit um die von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) geplante Krankenhausreform sind sich Bund und Länder in den wichtigsten Fragen einig geworden. Was noch? Menschen in Paris können sich bald in der Seine abkühlen. Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Rohstoffe aus dem Meer: "Der gesamte belebte Meeresboden landet in den Maschinen" - Tiefseebergbau: Der letzte Schatz - Rohstoffe aus dem Meer: Keine Einigung bei Regelwerk für Tiefseebergbau - Nato: Erdoğan knüpft Nato-Beitritt Schwedens an EU-Zusage für die Türkei - Karl Lauterbach: Bund und Länder einigen sich auf Krankenhausreform - Kliniksterben: Klinik light Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Jul 10, 202310 min

Die Ukraine hofft auf ein Versprechen

Beim bevorstehenden Nato-Gipfel im litauischen Vilnius beraten die Staats- und Regierungschef der Mitgliedsländer über die Beitrittsperspektive der Ukraine. Jörg Lau, außenpolitischer Koordinator der ZEIT, ist in die Ukraine gereist, um herauszufinden, wie die Menschen dort zum möglichen Nato-Beitritt stehen. Im Podcast ordnet er ein, welche Vor- und Nachteile eine Nato-Mitgliedschaft für die Ukraine hätte. Kinder und Frauen haben in der DDR in verschiedenen staatlichen Einrichtungen systematisch Gewalt und sexuellen Missbrauch erfahren. Einige dieser Einrichtungen waren sogenannte Venerologische Stationen für Mädchen und Frauen. ZEIT-ONLINE-Autorin Doreen Reinhard hat mit Betroffenen über ihre Erfahrungen dort gesprochen. Im Podcast erklärt sie, warum die Aufarbeitung von Missbrauch in der DDR bis heute schwer ist. Und sonst so? In Australien ist MDMA jetzt ein Medikament. Moderation und Produktion: Roland Jodin Mitarbeit: Christina Felschen und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Ukraine und Nato: Tür auf für die Ukraine? - Nato: News und Infos - Frauen in der DDR: "Ich dachte, ich muss dort sterben" Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Jul 10, 202311 min

Ist Wagner-Chef Prigoschin zurück in Russland?

Der Aufstand der Wagner-Gruppe vor knapp zwei Wochen endete mit einer Vereinbarung zwischen Wagner-Chef Jewgeni Prigoschin und der russischen Regierung. Prigoschin sollte demnach ins Exil nach Belarus, befindet sich seit einigen Tagen aber angeblich wieder in Russland. Russische Staatsmedien nutzen Bilder einer mutmaßlichen Razzia in Prigoschins Anwesen derweil zur Propaganda. Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT in Moskau, ordnet im Podcast ein, wie es mit den Wagner-Kämpfern weitergehen könnte. In den vergangenen Wochen gab es in Deutschland mal heiße Temperaturen und Trockenheit, mal tagelang Regen, heftige Stürme und Gewitter. Um sich über das Wetter zu informieren, nutzen viele Menschen Onlinedienste oder Wetter-Apps. Warum diese sich immer wieder irren, erklärt Lisa Hegemann aus dem Digitalressort von ZEIT ONLINE. Alles außer Putzen: Camping am Ostseetraumstrand Moderation und Produktion: Erica Zingher Mitarbeit: Christina Felschen und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Jewgeni Prigoschin: Wagner-Chef ist laut Lukaschenko nicht mehr in Belarus - Putschversuch in Russland: Was über Prigoschins Putschversuch bekannt ist - Jewgeni Prigoschin: Der Krieger - Wladimir Putin: Der Rächer - Wetter-Apps: Warum Ihre Wetter-App so oft falschliegt - Starkregen: Wenn Regen plötzlich extrem wird Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Jul 9, 202310 min

Spezial: Wem gehört das Wasser?

In Kronberg im Taunus gibt es nicht nur die höchste Millionärsdichte, die höchste Villendichte und das höchste Pro-Kopf-Einkommen. Es gibt dort auch viele Menschen mit weitläufigen Gärten und großen Pools, die viel Trinkwasser verbrauchen. Luisa Thomé, Ressort X, erzählt, wie sich das auf den Rest der Stadt auswirkt. Las Vegas gilt als Symbol der Vergnügungssucht, Unvernunft und Verschwendung. Doch ohne den Colorado River und den Lake Mead, der das Wasser des Flusses staut, würde es die Stadt mitten in der Wüste kaum geben. Doch nun trocknet er aus. Es fehlt an Schmelzwasser, das den Fluss speisen könnte, es regnet zu wenig und Dürren nehmen zu, erklärt Maria Mast aus dem Ressort Wissen von ZEIT ONLINE. In Frankreich herrscht im Sommer in vielen Regionen Ausnahmezustand. Die Dürrekarten einiger Regionen wechseln zunehmend von Orange ins tiefrote Signal für "extreme Dürre". Schon im März ist ein Streit um neue Wasserreservoirs im Département Deux-Sèvres eskaliert. Matthias Krupa, Korrespondent der ZEIT in Frankreich, berichtet davon. Von Verhältnissen wie in den USA oder Frankreich sei man in Deutschland noch ein gutes Stück entfernt, sagen Experten. Dennoch bereite man sich auch hier vor: Zur Wasserversorgung hat der Bund kürzlich eine Nationale Wasserstrategie formuliert. Gemeinsam mit den Ländern sollen Leitlinien entwickelt werden, wie die Nutzungsansprüche in Fällen von Wasserknappheit aussehen würden. Moderation und Produktion: Constanze Kainz Redaktion: Pia Rauschenberger Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Jul 8, 202336 min

Was tun, wenn die AfD weiter gewinnt?

Die AfD erlebt im Moment einen politischen Erfolg nach dem anderen. Politiker und Politikerinnen bemühen sich, den richtigen Umgang mit diesen Ergebnissen zu finden. Die einen grenzen sich klar von der in relevanten Teilen rechtsextremen Partei ab, andere nähern sich den Positionen der AfD an. Welche Strategien verfolgen Politiker im Umgang mit der AfD? Und wie können Parteien ihre eigenen Positionen stärken? Diese und weitere Fragen beantwortet Mariam Lau, Redakteurin aus dem Politikressort der ZEIT. Mit der Aussage des hessischen Innenministers Peter Beuth (CDU) geht am Freitag in Wiesbaden die Beweisaufnahme im Untersuchungsausschuss zu dem rassistischen Attentat in Hanau zu Ende. Es soll geklärt werden, ob es in der Nacht des Attentats am 19. Februar 2020 und danach zu Behördenversagen gekommen ist. Christian Vooren ist ZEIT-ONLINE-Reporter für Politik und Gesellschaft und war am Freitag in Wiesbaden dabei. Im Podcast analysiert er die Ergebnisse des Ausschusses. Alles außer Putzen: Zur Erfrischung an heißen Tagen empfehlen wir den leicht scharfen mexikanischen Biercocktail Michelada. Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Constanze Kainz und Pia Rauschenberger Mitarbeit: Susanne Hehr und Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: -ARD-Deutschlandtrend: AfD erreicht mit 20 Prozent neuen Höchstwert -AfD: Was, wenn sie auf Platz eins landet? -"Das Politikteil"-Podcast: Der AfD-Schock -Anschlag in Hanau: Multiples Organversagen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Jul 8, 202311 min

Update: Warum die USA erwägen, Streumunition an die Ukraine zu liefern

Die USA wollen US-Medien zufolge geächtete Streumunition an die Ukraine liefern. Die Munition ist besonders umstritten, da oft Sprengkörper als Blindgänger zurückbleiben und eine Gefahr für die Bevölkerung bilden. Hauke Friedrichs, sicherheitspolitischer Korrespondent von ZEIT ONLINE erklärt, warum die USA die Lieferung der geächteten Waffen erwägen. Der Bundestag hat heute trotz Widerstand aus Mecklenburg-Vorpommern für den Bau von LNG-Terminals auf Rügen gestimmt. Außerdem im Update: Freispruch im Badewannenmord. Manfred G. hatte 13 Jahre unschuldig im Gefängnis gesessen, heute ist er freigesprochen worden. Was noch? Die Deutsche Bahn testet autonome Züge. Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Laurena Erdmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Ukraine und Nato: Tür auf für die Ukraine? Flüssigerdgas: Bundestag stimmt für Bau von LNG-Terminals auf Rügen München: Verurteilter im "Badewannenmord" nach 13 Jahren Haft freigesprochen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Jul 7, 20238 min

Die Sterbehilfe in Deutschland bleibt eine rechtliche Grauzone

Der Bundestag hat gestern über das Thema Sterbehilfe diskutiert, doch eine Einigung blieb aus. Manuel Bogner hat sich mit einem Arzt getroffen, der jetzt schon aktiv Sterbehilfe leistet. Im Podcast erklärt Bogner die aktuelle Rechtslage und wie es mit dem Thema Sterbehilfe weitergeht. Die verurteilte Rechtsextremistin Beate Zschäpe will aus der rechten Szene austreten – und möchte dafür die Hilfe des sächsischen Aussteigerprogramms annehmen. Tom Sundermann, ordnet ein, ob Zschäpe sich wirklich vom rechten Gedankengut trennen möchte oder nur auf Vorteile hofft. Und sonst so? Warum die 116 117 auch noch nach Corona einen Anruf wert ist. Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Christina Felschen und Laurena Erdmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Assistierter Suizid: Gesetzentwürfe zu Neuregelung der Sterbehilfe scheitern im Bundestag Sterbehilfe: Darf man Depressiven beim Sterben helfen? Beate Zschäpe: Wie lang ist lebenslang? Rechter Terror: Bayerischer Landtag veröffentlicht Beate Zschäpes Aussagen im Wortlaut Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Jul 7, 202311 min

Update: Die Heizungsdebatte macht Sommerurlaub

Das Bundesverfassungsgericht hat einem Eilantrag des CDU-Bundestagsabgeordneten Thomas Heilmann stattgegeben: Das umstrittene Gebäudeenergiegesetz (GEG), besser bekannt als Heizungsgesetz, wird nicht mehr vor der Sommerpause, die nach diesem Freitag beginnt, im Bundestag verabschiedet. Warum Heilmann diesen Antrag gestellt hatte und wie es jetzt weitergeht, erklärt Katharina Schuler. Sie ist Redakteurin für Innenpolitik bei ZEIT ONLINE. Der Bundestag hat am Donnerstag über die gesetzliche Neuregelung der Sterbehilfe abgestimmt. Beide Entwürfe scheiterten. Das Bundesverfassungsgericht hatte das Verbot der Sterbehilfe im Jahr 2020 für verfassungswidrig erklärt. Seitdem ist die Sterbehilfe in Deutschland legal und es gibt kein Gesetz, das dafür verbindliche Regeln vorschreibt. Die Bundesregierung engagiert sich nicht genug gegen Kinderarmut. Dieser Meinung sind 72 Prozent der Erwachsenen und 61 Prozent der Kinder und Jugendlichen, die das Deutsche Kinderhilfswerk für den Kinderreport 2023 befragt hat. Vor dem Hintergrund dieser Ergebnisse bekräftigte das Kinderhilfswerk seine Forderung nach einer Kindergrundsicherung, über deren Ausgestaltung die Ampel-Koalition seit Wochen streitet. Was noch? Twitter bekommt Konkurrenz. Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Gebäudeenergiegesetz: Koalition will Heizungsgesetz nach Sommerpause beschließen Assistierter Suizid: Gesetzentwürfe zu Neuregelung der Sterbehilfe scheitern im Bundestag Kindergrundsicherung: Nur noch zwei bis sieben Milliarden Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Jul 6, 20238 min

Orbán gefällt seine Rolle als Rebell

Beim EU-Gipfeltreffen der 27 Staats- und Regierungschefs vergangene Woche stellte sich der ungarische Präsident Viktor Orbán erneut gegen verschiedene Pläne der Union: Weder will er Geflüchtete aufnehmen noch die Sanktionen gegen Russland mittragen. Warum sabotiert der nationalkonservative Politiker die EU, wenn er doch auf deren Finanzhilfen angewiesen ist? Antwort auf diese Frage weiß Samiha Shafy aus dem Politikressort der ZEIT. Rund ein Drittel ihres Lebens verbringen Menschen mit Arbeit. Die neue Initiative 10.000, mit 1,5 Millionen Euro von der Bundesregierung finanziert, will dafür sorgen, dass sie in dieser Zeit dem Klimawandel entgegenwirken. Ab sofort sucht die Organisation ProjectTogether nach den besten Ideen, um Fachkräfte für die Klimawende zu gewinnen. Wie das funktionieren soll, erklärt Uwe Jean Heuser im Podcast. Er leitet das Ressort Green der ZEIT. Und sonst so? Ein Zuhör-Kiosk (nicht nur) für Hamburg Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Clara Löffler und Christina Felschen Ein vierwöchiges Gratis-Probeabo für die ZEIT oder ZEIT ONLINE erhalten Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Jul 6, 202311 min