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Was jetzt?

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Update: Scholz will einen "Deutschland-Pakt"

Bundeskanzler Olaf Scholz hat bei der Haushaltsdebatte am Mittwoch einen "Deutschland-Pakt" vorgeschlagen, der die Modernisierung der Bundesrepublik beschleunigen soll. Dafür suchte er auch nach Unterstützung bei der Opposition. Ferdinand Otto aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE hat die Debatte beobachtet. In Griechenland, der Türkei und Bulgarien haben starke Regenfälle in den vergangenen Tagen für Überschwemmungen gesorgt. Mindestens elf Menschen wurden getötet. Wie die Unwetterfront entstanden ist, erklärt Lena Frings aus dem Wissensressort der ZEIT. Ein EU-Gericht hat die Klage einer syrischen Familie gegen die EU-Grenzschutzagentur Frontex abgewiesen. Diese hatte geklagt, da sie zurück in die Türkei gebracht worden war, ehe sie einen Asylantrag hatte stellen können. Was noch? Gegensätze ziehen sich doch nicht an. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Benjamin Probst und Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Haushaltsdebatte: "Die Bürger sind diesen Stillstand leid und ich bin es auch" Olaf Scholz: Paktieren ist das neue Regieren Extremwetter in Griechenland: Nicht die letzte Sintflut Frontex: Geflüchtete scheitern mit Klage gegen EU-Grenzschutzagentur [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Sep 6, 20239 min

Nato-Seemanöver für den Ernstfall

Die Nato plant im September das Großmanöver "Northern Coast" in der Ostsee. Dieses Jahr liegt der Schwerpunkt auf der Verteidigung und der Freihaltung von Seewegen in die baltischen Staaten. So üben die insgesamt 14 beteiligten Nationen laut der Deutschen Marine die Abwehr von Bedrohungen "auf, über und unter Wasser sowie von Land". Wie genau das Seemanöver ablaufen wird und welche Reaktion von Russland ausgehen könnte, berichtet Hauke Friedrichs, Sicherheitspolitischer Korrespondent bei ZEIT ONLINE. Das Denguefieber schafft es in kleineren Infektionsclustern immer wieder nach Deutschland. Aktuell gibt es in Europa kleinere Ausbrüche von Denguefieber in Paris und am Gardasee, während man weltweit von bis zu 400 Millionen Infektionen pro Jahr ausgeht. Tom Kattwinkel, Redakteur aus dem Gesundheitsressort bei ZEIT ONLINE, erklärt im Podcast, ob das Denguefieber zukünftig in Europa zu einem größeren Problem werden könnte. Und sonst so? Unverhofftes Vermögen auf dem Flohmarkt erstanden. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: [Sophia Boddenberg,](https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index () Benjamin Probst und Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Northern Coasts 23: Stärke zeigen auf der Ostsee Nato: Das Verteidigungsbündnis Denguevirus: Guatemala ruft wegen Dengueausbruch Gesundheitsnotstand aus Asiatische Tigermücke: Gelandet, um zu bleiben [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Sep 6, 202310 min

Update: SUVs, SUVs und noch mehr SUVs

Auf der IAA, der Internationalen Automobilausstellung, versucht sich die Automobilbranche als nachhaltig und innovativ zu präsentieren – doch vor Ort dominieren vor allem große Fahrzeuge und das Premiumsegment. Greenpeace protestiert. Mobilitätsredakteur Sören Götz ist auf der IAA und berichtet im Podcast über die Lage der Branche und welche Trends sich für die Zukunft abzeichnen. Bei der ersten Lesung des Haushaltsplans für das kommende Jahr hat Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) seinen Sparkurs verteidigt. Mit einer Neuverschuldung von 16,6 Milliarden Euro will Lindner nach Jahren krisenbedingter Ausnahmen die Schuldenbremse das zweite Jahr in Folge einhalten. Die Union und der Bundesrechnungshof kritisieren, dass die Ampelregierung über Sondervermögen außerhalb des regulären Haushalts weiter Schulden mache. Politikredakteur Ferdinand Otto ordnet die Vorwürfe ein. Außerdem im Update von Was jetzt?: Nach den verheerenden Waldbränden der vergangenen Wochen ist Griechenland nun von heftigen Regenfällen heimgesucht worden. Was noch? Auch Tiere träumen. Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Constanze Kainz, Mona Berner Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weiterführende Links zur Folge: - Haushaltsentwurf: Christian Lindner verteidigt Sparkurs in der Haushaltspolitik - Themenseite: IAA - Extremwetter: Ein Toter bei schweren Unwettern in Griechenland [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Sep 5, 202310 min

Der erste afrikanische Klimagipfel

Beim ersten afrikanischen Klimagipfel soll es um einen gemeinsamen Ansatz der über 50 afrikanischen Staaten zum Klimawandel gehen. Zwar sind die Länder des afrikanischen Kontinents nur für vier Prozent der globalen Treibhausgase verantwortlich, von den Folgen des Klimawandels, wie Dürre und Überschwemmungen, sind sie jedoch unverhältnismäßig stark betroffen. Andrea Böhm ist Redakteurin im Politikressort von DIE ZEIT und spricht im Podcast über die Notwendigkeit des afrikanischen Klimagipfels. Im nächsten Jahr plant die Bundesregierung massive Einsparungen bei der Migrationsberatung und psychosozialen Versorgung von Geflüchteten in Deutschland. Obwohl die Zuwanderung wächst und aktuell so hoch ist wie kaum zuvor, sieht der Entwurf des Bundeshaushalts statt 17 Millionen Euro im nächsten Jahr nur noch sieben Millionen Euro vor. Franziska Grillmeier ist Autorin bei ZEIT ONLINE und hat mit Menschen gesprochen, die eine leidvolle Flucht nach Deutschland durchgemacht haben. Im Podcast berichtet sie von der Flucht dieser Menschen und wie es ihnen ging, als sie in Deutschland angekommen sind. Und sonst so? Eine Hündin aus Hessen soll Nashörner in Südafrika beschützen. Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Mathias Peer und Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Kenia: Klimagipfel: Afrika soll "grüner Industriestandort" werden Krieg und Psyche: Wie übersteht die Psyche einen Krieg? Geflüchtete: Flucht vor Krieg und Not [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Sep 5, 202311 min

Update: Bayerische Bierzeltpolitik

Nur wenige Tage, nachdem Bayerns Vizeministerpräsident Hubert Aiwanger sich bei einer Sondersitzung des Koalitionsausschusses zur Flugblattaffäre erklären musste, hat sich der Chef der Freien Wähler beim politischen Gillamoos in Abensberg feiern lassen. In seiner Rede bedankte Aiwanger sich bei seinen Anhängern für ihr Vertrauen und widmete sich dann wieder den Wahlkampfthemen seiner Partei – ohne ein Wort über die Flugblattaffäre zu verlieren. In Frankreich beginnt das neue Schuljahr mit einer landesweiten Debatte über neue Verbote religiöser Kleidung an Schulen. Die französische Regierung hat zum Schulstart am Montag unter anderem das Tragen von Abajas verboten, knöchellange Gewänder, die als traditionell islamische Kleidung gelten. An Schulen sind bereits seit 2004 religiöse Symbole wie Kreuze, Kopftücher und Kippas verboten. Wieso das Abaja-Verbot an Frankreichs Schulen für so viel Aufregung sorgt, erklärt ZEIT ONLINE Autorin Annika Joeres. Außerdem im Update: Der chinesische Staatschef Xi Jinping hat angekündigt, am kommenden Wochenende nicht zum G20-Gipfel nach Neu-Delhi zu reisen. Stattdessen soll sein chinesischer Ministerpräsident Li Qiang teilnehmen. Bei einem Treffen zwischen dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan und Russlands Präsidenten Wladimir Putin in Sotschi soll die Türkei am Montag zwischen Russland und der Ukraine im Sinne einer Wiederaufnahme des Abkommens über den Export ukrainischen Getreides vermitteln. Was noch? Quizjubiläen mit WJ-Quiz – unter allen korrekten Antworten verlosen wir bis Dienstag, 17 Uhr, einen Was-jetzt-Jutebeutel. Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Freie Wähler: Hubert Aiwanger dankt Anhängern für "wunderbaren Vertrauensbeweis" Aiwanger-Affäre: Merz sieht Flugblattaffäre von Söder "bravourös gelöst" Abaja-Verbot in Frankreich: Eine 114 Seiten lange Verbotsliste China: Xi Jinping reist nicht zum G20-Gipfel in Indien Russisch-türkische Gespräche: Erdoğan reist zu Gesprächen mit Putin nach Sotschi [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Sep 4, 20239 min

Söder und Aiwanger: Er kann nicht ohne ihn

In der Causa Aiwanger hat Markus Söder eine Entscheidung getroffen: Hubert Aiwanger (Freie Wähler) bleibt weiterhin Bayerns Wirtschaftsminister. Mariam Lau beobachtet die Unionsparteien für die ZEIT. Sie ordnet bei Was Jetzt? ein, welche strategischen Überlegungen hinter Söders Entscheidung stecken. Der Weltbiodiversitätsrat IPBES wird am Montag einen Bericht zu invasiven Arten vorlegen. Sie sind eine der Hauptursachen für das massenhafte Artensterben auf unserem Planeten. Dagny Lüdemann, Biologin und Chefreporterin des ZEIT-ONLINE-Wissen-Ressorts, erzählt, was diese Tiere und Pflanzen so gefährlich macht. Und sonst so? Neu-Delhis Affenflüsterer Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Mathias Peer und Laurena Erdmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Reaktionen auf Söders Entscheidung: "So jemand ist kein Stellvertreter, sondern eine Schande Bayerns" Antisemitismusvorwürfe: So antwortete Hubert Aiwanger auf Markus Söders Fragen Markus Söder: Alles für die Macht Invasive Arten: Die neue Hornisse, die unsere Bienen jagt Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Sep 4, 202311 min

Finanzieren deutsche Landwirte den Krieg in der Ukraine?

Seit dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine bezieht Deutschland offiziell kein Gas mehr aus Russland. Doch ZEIT-Recherchen haben ergeben, dass Deutschland stattdessen Unmengen an russischem Dünger importiert. Dabei ist russischer Dünger nichts anderes als veredeltes Gas. Marc Widmann aus der ZEIT-Wirtschaftsredaktion beantwortet bei Was jetzt? die Frage, ob deutsche Landwirte und Verbraucher damit den russischen Krieg in der Ukraine mitfinanzieren. Die italienische Regierungschefin Giorgia Meloni hatte versprochen, die Migration nach Italien einzudämmen. Weil aber auf der italienischen Mittelmeerinsel Lampedusa wieder mehr Geflüchtete ankommen, spricht sie aktuell von einem "Notstand". Michael Braun berichtet für ZEIT ONLINE aus Rom. Er ordnet ein, ob die Lage wirklich so dramatisch ist, wie es die italienische Regierung darstellt. Alles außer Putzen: Aber den Kalten Krieg haben wir auch überlebt … Moderation und Produktion: Lisa Caspari Mitarbeit: Mathias Peer und Laurena Erdmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Düngemittel aus Russland: Womit keiner rechnet Russisches Gas: Exportpoker mit Folgen Flucht nach Europa: Hunderte Geflüchtete erreichen Lampedusa per Boot Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Sep 3, 202311 min

Spezial: Dauerstreit trotz Krisenstau – rauft sich die Ampel endlich zusammen? (Die Woche)

Die Ministerinnen und Minister der Ampelkoalition liefern sich regelmäßigen einen verbalen Schlagabtausch in der Öffentlichkeit. Bei der Bevölkerung kommt das schlecht an: Die Reputation der Bundesregierung befindet sich im Sinkflug. Auf Schloss Meseberg wollte das Bundeskabinett in dieser Woche alte Konflikte beilegen und neue Gesetze beschließen. Das größte Streitthema wurde bereits kurz vor der Tagung geklärt, die Kindergrundsicherung. Einig wurde sich die Koalition auch beim Herzensprojekt der FDP: dem Wachstumschancengesetz, das die Unternehmen um sieben Milliarden Euro jährlich entlasten wird. Doch der nächste Konflikt wird vermutlich schon bald kommen, denn die Haushaltsverhandlungen stehen an. Weil dieses Jahr besonders gespart werden muss, werden die Gespräche darüber zur Herausforderung für die Streit-Koalition. Über die Lage der Ampel spricht Moderatorin Dilan Gropengiesser mit dem Politikwissenschaftler und Publizist Albrecht von Lucke in der sechsten Ausgabe von Was jetzt? – Die Woche. Sie können die Folge auch als Video auf Youtube schauen. Alle Informationen zu unserer neuen Livesendung finden Sie hier. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Sep 2, 202334 min

Früher war mehr Hollywood

Zu ihrem 80. Jubiläum finden die Filmfestspiele in Venedig dieses Jahr mit der Anwesenheit deutlich weniger internationaler Filmstars statt als sonst. Denn noch immer streiken in Hollywood viele Drehbuchautorinnen und Autoren und Schauspieler und fordern von den Studios und Streamingdiensten bessere Bezahlung und eine strengere Regulierung von künstlicher Intelligenz. Katja Nicodemus ist Redakteurin im Feuilleton-Ressort bei DIE ZEIT und berichtet aus Venedig, welche Auswirkungen die Streiks in Hollywood auf die Veranstaltung haben. Die aktuelle finnische Regierungskoalition steht so weit rechts wie schon lange keine vor ihr. Seitdem die Rechtskonservativen unter Regierungschef Petteri Orpo das Bündnis mit der rechtspopulistischen Partei der Basisfinnen eingegangen sind, kommen immer wieder Skandale über die radikalen Politikerinnen und Politiker an die Öffentlichkeit. Welche politischen Ziele verfolgt die neue Koalition? Diese und weitere Fragen beantwortet ZEIT-Autorin Jenni Roth im Podcast. Alles außer Putzen: Wenn die Einschulungsparty zum Megaevent mutiert. Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: 1. Filmfestspiele in Venedig: Preisverleihung wegen Hollywood-Streiks von weniger internationalen Stars besucht Finnland: Rechtsruck, made in Finland Finnland: Mitte-rechts-Bündnis in Finnland einigt sich auf Koalitionsvertrag [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Sep 2, 202311 min

Update: Söder will's wissen (und zwar schnell!)

Noch ist Hubert Aiwanger (Freie Wähler) im Amt, doch der Druck auf ihn wächst – auch vonseiten Markus Söders. Bayerns Ministerpräsident wird zeitnah über die politische Zukunft Aiwangers entscheiden. Tilman Steffen, Redakteur im Politikressort von ZEIT ONLINE, erklärt, ob die Flugblattaffäre auch Folgen für Söder haben könnte. Die Chefs von der CDU und CSU treffen sich heute in Schmallenberg. Im Mittelpunkt der Fraktionsklausur steht vor allem die Kritik an der Regierung. Friedrich Merz wirft der Ampelkoalition vor, die falschen Prioritäten zu setzen. Außerdem im Update: Repräsentanten der Verfassungsorgane erinnern heute an die Anfänge des Grundgesetzes. Am 1. September 1948 hatte der Parlamentarische Rat damit begonnen, eine vorläufige Verfassung für Westdeutschland auszuarbeiten. Was noch? Auf TikTok kursieren Lockdown-Gerüchte. Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Laurena Erdmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Flugblattaffäre: Markus Söder erhöht Zeitdruck auf Hubert Aiwanger Antisemitisches Flugblatt: "Die Causa Aiwanger ist nicht vorbei" Fraktionsklausur der Union: Merz und Dobrindt prangern "Fehlstart" der Ampel nach Sommerpause an Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Sep 1, 202310 min

Willkommen im Corona-Herbstchen

Die Zahl der Corona-Infektionen stieg zuletzt wieder an. Tom Kattwinkel aus dem Gesundheitsressort von ZEIT ONLINE erklärt im Podcast, welche Gefahr von dem Virus in diesem Herbst ausgeht. Laut der Organisation Human Rights Watch sollen saudische Grenzschützer Hunderte äthiopische Geflüchtete erschossen haben, als diese versuchten, die Grenze zu Jemen zu überqueren. Andrea Böhm aus dem ZEIT-Politikressort ordnet den Bericht ein. Und sonst so? Alberne First-World-Problems aus unserem Leben im Spätkapitalismus Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Mathias Peer und Laurena Erdmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Corona-Infektionszahlen: Krankenhausgesellschaft warnt vor hartem Winter - Saudi-Arabien: Mit Granaten auf Flüchtlinge - Serie: Da schau an! - Hier können Sie die ZEIT vier Wochen lang kostenlos testen. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Sep 1, 202311 min

Update: “Das bin nicht ich. Das ist nicht Hubert Aiwanger."

Der bayerische Vizeregierungschef und Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) bleibt weiterhin im Amt – trotz Rechtsextremismus- und Antisemitismusvorwürfen. In einer kurzfristig angesetzten Pressekonferenz sagte Aiwanger, er bereue zutiefst, wenn er durch sein Verhalten und das Pamphlet Gefühle verletzt habe. Fabian Reinbold, Leiter der Innenpolitik von ZEIT ONLINE, sagt, ob ihn Aiwangers Erklärung überzeugt hat. Gabun gilt als einer der reichsten Länder Afrikas, dennoch lebt der Großteil der Bevölkerung in Armut. Nur wenige Tage nach der Präsidentschaftswahl hat das Militär nun die Regierung gestürzt. Benedikt Erforth vom Think Tank "German Institut of Development and Sustainability" erklärt, warum sich in West- und Zentralafrika gerade die Militärputsche häufen und wie sich der in Gabun von anderen unterscheidet. Außerdem im Update: In der Innenstadt von Johannesburg ist in der vergangenen Nacht ein Großbrand ausgebrochen. Mindestens 73 Menschen sind gestorben. Was noch? Einschlaftipps von Erling Haaland. Atmen nicht vergessen! Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Laurena Erdmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Putsch in Zentralafrika: Militär stürzt Regierung nach Wahlen in Gabun Hubert Aiwanger: Habeck fordert Entscheidung in Flugblatt-Affäre, SPD will Rücktritt Südafrika: Mindestens 73 Menschen sterben bei Großbrand in Johannesburg Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Aug 31, 202310 min

Wieso der Staat Diesel und Dienstwagen fördert

Bei ihrer Klausurtagung im Schloss Meseberg hat die Bundesregierung beschlossen, Subventionen für das kommende Jahr von knapp 37 Milliarden auf 67 Milliarden Euro zu erhöhen. 80 Prozent der geplanten Finanzhilfen für 2024 kommen aus dem Programm der Klima- und Transformationsfonds. Ruth Fend ist Wirtschaftsredakteurin bei DIE ZEIT und ZEIT ONLINE und berichtet, was im Subventionsbericht der Bundesregierung steht und wieso das Finanzministerium diese Pläne ablehnt. 78 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs soll südlich vom Berliner Kanzleramt das Deutsch-Polnische Haus entstehen – eine Gedenkstätte zur brutalen deutschen Besatzung Polens während des Zweiten Weltkriegs. Laut dem Eckpunktepapier soll am ehemaligen Standort der Kroll-Oper bald "das wichtigste erinnerungspolitische Projekt Deutschlands" entstehen, sowohl in Gestalt eines Gedenkortes als auch einer Begegnungsstätte. Wie der Erinnerungsort die deutsch-polnische Beziehungskrise verändern soll und warum seine Umsetzung ein so langwieriger Prozess ist, erklärt Felix Ackermann, Historiker an der FernUniversität Hagen. Was noch? Laut einer Studie aus dem Wissenschaftsjournal Communications Biology können Frauen besser mit Hunden kommunizieren als Männer. Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Mathias Peer, Olga Ellinghaus und Mona Berner Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Bundesregierung: Subventionen steigen 2024 sprunghaft an Meseberg: Kabinettsklausur der Ampelkoalition Zweiter Weltkrieg: "Deutsch-Polnisches Haus" erinnert an "Besatzungsterror" Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Aug 31, 202310 min

Update: Weniger Bürokratie wagen

Bei ihrer Kabinettsklausur auf Schloss Meseberg hat die Ampelkoalition beschlossen, sowohl Unternehmen als auch die Bürgerinnen und Bürger von unnötiger Bürokratie zu befreien. Mit dem sogenannten Wachstumschancengesetz hat sich das Kabinett zudem auf 50 Steuererleichterungen für die Wirtschaft geeinigt. Was die Regierung noch plant, erklärt ZEIT-ONLINE-Korrespondent Michael Schlieben, der in Meseberg dabei war. Vier Tage nach den umstrittenen Wahlen in Gabun haben Soldaten nach eigenen Angaben die Regierung gestürzt. Eine Gruppe hochrangiger Offiziere erklärte die Präsidentschaftswahl beim Fernsehsender Gabon 24 für ungültig. Erst wenige Stunden zuvor hatte die Wahlkommission den langjährigen Präsidenten Ali Bongo Ondimba zum Sieger erklärt. Der Auswärtige Ausschuss des britischen Parlaments hat Taiwan erstmals als unabhängig bezeichnet. Weltweit erkennen nur wenige Länder die Unabhängigkeit Taiwans an. Der Bericht erschien zu einem kritischen Zeitpunkt: Als erster britischer Außenminister seit fünf Jahren ist James Cleverly gerade in Peking zu Besuch. Festland-China betrachtet Taiwan als Teil seines eigenen Staatsgebiets. Was noch? Mit weniger Schritten zum längeren Leben. Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Paulina Kraft und Mona Berner Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Ampelkoalition: Kabinett beschließt Wachstumschancengesetz - Klausur in Meseberg: Kabinett plant Gesetz zum Bürokratie-Abbau - Kabinettsklausur in Meseberg: Das ist von der Ampel-Klausur zu erwarten - Putsch in Zentralafrika: Militär stürzt Regierung nach Wahlen in Gabun - Taiwan-Konflikt: Britisches Parlament bezeichnet Taiwan erstmals als unabhängig Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Aug 30, 20239 min

“Die Aufgabe bleibt für die Ukraine extrem schwierig”

Noch vor wenigen Tagen stand die Ukraine wegen ausbleibender Erfolge bei der Gegenoffensive unter Druck. Doch jetzt konnten ukrainische Truppen im Süden des Landes offenbar vorrücken. Gleichzeitig hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj für die Krim eine Verhandlungslösung angedeutet. Denis Trubetskoy, der für ZEIT ONLINE aus Kiew berichtet, ordnet die jüngsten Entwicklungen im Podcast ein. Im Norden von Mosambik kämpfen islamistische Terroristen seit 2017 gegen die Bevölkerung, die mosambikanische Armee und ausländische Soldaten. Doch auch korrupte Eliten, der Ressourcenfluch und neokoloniale Bestrebungen sind für die Krise in Mosambik verantwortlich. Christian Vooren, Politikreporter von ZEIT ONLINE, berichtet bei Was jetzt?, welche Perspektiven das Land hat. Und sonst so? Monster gesucht! Moderation und Produktion: Constanze Kainz Redaktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Lisa Pausch und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Ukraine-Überblick: Ukraine erobert Robotyne, Selenskyj spricht über mögliche Krim-Lösung - Krim: Kein Frieden ohne die Krim - Mosambik: Der Terror kam um 15 Uhr Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Aug 30, 202311 min

Update: 25 Fragen, um im Amt zu bleiben

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hält vorerst an seinem Vizeregierungschef Hubert Aiwanger (Freie Wähler) fest. Allerdings soll Aiwanger nun 25 Fragen zum antisemitischen Flugblatt beantworten, das in den vergangenen Tagen für Diskussionen gesorgt hat. Fabian Reinbold, Leiter der Innenpolitik bei ZEIT ONLINE, ordnet im Podcast ein, ob Söder und Aiwanger am 8. Oktober trotz der Vorfälle wiedergewählt werden könnten. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat zum Auftakt der Kabinettsklausur in Meseberg die Leistungen der Regierung gelobt. Gleichzeitig hat er die Koalitionspartner zu einem "guten Miteinander" aufgerufen. Morgen will das Bundeskabinett das Wachstumschancengesetz verabschieden. Zudem stellt Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) ein Gesetz zum Bürokratieabbau vor. Um die gestiegenen Lebenshaltungskosten auszugleichen, wird im kommenden Jahr das Bürgergeld erhöht. Alleinstehende erhalten dann 563 Euro statt 502 Euro pro Monat. Auch Kinder und Jugendliche sollen mehr Geld bekommen. Und: Die Berliner Staatsanwaltschaft ermittelt aufgrund mangelnder Beweise nicht länger gegen Rammstein-Sänger Till Lindemann. Was noch? Sensationelle Nachrichten aus Wolfsburg. Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Antisemitisches Flugblatt: Markus Söder hält vorerst an Hubert Aiwanger fest - Markus Söder und Hubert Aiwanger: Von Narren und Extremisten - Flugblattaffäre: Bloß nicht mit den Grünen regieren - Kabinettsklausur in Meseberg: Das ist von der Ampel-Klausur zu erwarten - Sozialleistung: Bürgergeld steigt im kommenden Jahr auf 563 Euro - Rammstein: Berliner Staatsanwaltschaft stellt Verfahren gegen Till Lindemann ein Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Aug 29, 20239 min

Krisentreffen auf Schloss Meseberg

Seit Wochen kommt es zwischen den Regierungsparteien der Ampelkoalition immer wieder zu Spannungen. Am Dienstag sollen Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und seine 16 Ministerinnen und Minister zur fünften Kabinettsklausur der Bundesregierung am Dienstag auf Schloss Meseberg zusammenkommen. Worum es bei der Tagung gehen soll, erklärt Michael Schlieben, politischer Korrespondent von ZEIT ONLINE. Während der Corona-Pandemie konnten viele Verwaltungsprozesse digitalisiert werden, doch inzwischen ist das Tempo bei der Umstellung wieder langsamer geworden. Von den fast 600 Verwaltungsdienstleistungen, die bis Ende 2022 digitalisiert sein sollten, sind erst knapp 130 abgeschlossen. Bei der Kabinettsklausur im Schloss Meseberg will Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) nun außerdem Eckpunkte für ein neues Bürokratieentlastungsgesetz vorlegen. Für die aktuell schwächelnde Wirtschaft kommt das Gesetz allerdings zu spät, sagt Fabian Franke, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE. Und sonst so? Viele Schüler vermeiden Nutzung von Schultoiletten. Moderation und Produktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Susanne Hehr und Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Meseberg: Das sind die Streitpunkte vor der Kabinettsklausur der Ampel-Koalition Ampelkoalition: Spannungen zwischen den Regierungsparteien Bürokratieabbau und Digitalisierung: Von wegen "Deutschland-Tempo" Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Aug 29, 202310 min

Update: 2,4 Milliarden plus X für die Kindergrundsicherung

Nach monatelangem Streit haben sich Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Grüne) und Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) auf Eckpunkte für die Kindergrundsicherung geeinigt. Ab 2025 sind dafür Mehrausgaben von etwa 2,4 Milliarden Euro geplant – deutlich weniger, als Paus anfangs gefordert hatte. Mark Schieritz aus dem ZEIT-Hauptstadtbüro erklärt im Podcast, warum sie trotzdem die heimliche Gewinnerin des Streits sein könnte. Die Mitglieder der Bahngewerkschaft EVG haben den Schlichterspruch im Tarifkonflikt mit der Deutschen Bahn gebilligt. Somit droht in den kommenden Wochen kein unbefristeter Streik. Rund 110.000 bei der Deutschen Bahn beschäftigte EVG-Mitglieder haben in einer Urabstimmung über den Schlichterspruch entschieden. Er sieht Lohnerhöhungen von monatlich 410 Euro und einen einmaligen Inflationsausgleich vor. Die Mutter des spanischen Fußballverbandschefs Luis Rubiales ist in den Hungerstreik getreten, weil sie Gerechtigkeit für ihren Sohn fordert. Rubiales steht seit rund einer Woche in der Kritik, da er nach dem Sieg der spanischen Fußballerinnen beim WM-Finale die Spielerin Jennifer Hermoso ungefragt auf den Mund geküsst hat. Was noch? Uganda verbietet den Import von Altkleidern. Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Mona Berner und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Kindergrundsicherung: News und Infos - Tarifkonflikt: EVG-Mitglieder billigen Tarifeinigung mit der Bahn - WM-Finale: Spaniens Fußballchef Luis Rubiales lehnt Rücktritt nach Kuss-Eklat ab Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Aug 28, 20238 min

Der Fall Aiwanger könnte den bayerischen Wahlkampf verändern

Am 8. Oktober wählen die Menschen in Bayern einen neuen Landtag. Die Antisemitismusvorwürfe gegen Hubert Aiwanger, Vorsitzende der Freien Wähler (FW) und bayerischer Wirtschaftsminister, könnten den Ausgang verändert, analysiert Katharina Schuler im Podcast. Sie ist Redakteurin im Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft bei ZEIT ONLINE. Überall in Deutschland wird nach Arbeitskräften gesucht: 1,98 Millionen Stellen waren Ende 2022 bundesweit frei. Dem gegenüber stehen rund zweieinhalb Millionen Menschen in Deutschland, die arbeitslos sind. Darunter sind auch viele junge Menschen, denen der Weg zum Berufseinstieg schwerfällt. Luisa Thomé aus dem Ressort X von ZEIT ONLINE erklärt im Podcast, was es braucht, damit junge Arbeitslose zu wertvollen Arbeitskräften werden. Und sonst so? Alles Gute zum 70., Zebrastreifen! Moderation und Produktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Mathias Peer und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Bayerischer Landtagswahlkampf: Plötzlich wieder spannend - Hubert Aiwanger: Jetzt spielt er die verfolgte Unschuld - Vermittlung von Arbeitslosen: Kreislauf des Scheiterns Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Aug 28, 202310 min

Spiele, Kostüme und sehr viel Geld

Am Sonntag geht in Köln die weltgrößte Messe für Computer- und Videospiele, die Gamescom, zu Ende. Hunderttausende Gamer trafen dort in diesem Jahr auf 1.227 Aussteller aus 63 Ländern. Eröffnet wurde die Messe von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne), der keine guten Nachrichten für die Spielefans im Gepäck hatte: Angesichts der Schuldenbremse könne er der deutschen Gamingbranche nicht mehr Geld zur Verfügung stellen. Doch der Bedarf ist groß, meint Henrik Oerding aus dem Digitalressort von ZEIT ONLINE. Warum, erklärt er im Podcast. Außerdem spricht der Redakteur über die aktuellen Spieletrends, die er auf der Gamescom beobachtet hat. In Mali bedroht ein alter Konflikt die Sicherheitslage in der westafrikanischen Sahelzone. Auslöser war der Abzug der UN-Truppen, die bis dahin an der Stabilisierung des Landes beteiligt waren. Gleichzeitig gewinnen Terrorgruppen wie der "Islamische Staat" und Al-Kaida an Einfluss in der Region. Auch sie stellen eine Bedrohung für die 400 deutschen Ortskräfte dar. Doch die Bundeswehr bietet ihnen nicht genug Schutz, sagt Sahel-Experte Issio Ehrich. Deutet sich in Mali ein Afghanistan 2.0 an? Antwort auf diese Frage gibt der ZEIT-ONLINE-Autor bei Was jetzt?. Klima-Ausrede der Woche: "Aber die Reichen" Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Clara Löffler und Mathias Peer Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Mali: Im Sahel droht ein neuer Bürgerkrieg Gamescom: Für Smartphone-Games fährt man nicht nach Köln Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Aug 27, 202311 min

Spezial: Armut in Deutschland – wie viel sind uns Kinder wert?

In Deutschland war 2022 jedes fünfte Kind von Armut bedroht. Staatliche Unterstützung soll dagegen helfen, aber bislang werden bis zu 70 Prozent der Mittel nicht abgerufen, die bürokratischen Hürden sind hoch. Mit der geplanten Reform soll es einfacher und übersichtlicher werden. Ursprünglich wollte Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Grüne) für die Grundsicherung rund zwölf Milliarden Euro, musste nach einer koalitions- und auch parteiinternen Debatte allerdings nacharbeiten. Nach Informationen von ZEIT ONLINE sind die Kosten nun auf 3,5 Milliarden Euro angesetzt. Ist das genug für den Kampf gegen Kinderarmut in Deutschland? Und ist die Kindergrundsicherung überhaupt das richtige Mittel dafür? Darüber spricht Moderatorin Dilan Gropengiesser mit Anette Stein von der Bertelsmann Stiftung in der fünften Ausgabe von Was jetzt? – Die Woche. ------------------------------------------------------------------------ Wir sind auch auf Youtube. Alle Informationen zu unserer Livesendung finden Sie hier. Mehr zum Thema Kinderarmut gibt es auf ZEIT ONLINE. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Aug 26, 202325 min

Putins neues Problem in Afrika

Bislang haben sich Russlands Aktivitäten in Afrika entscheidend auf die Wagner-Gruppe gestützt. Vor allem in den Sahelländern Mali und Burkina Faso hat die Wagner-Gruppe zuletzt dazu beigetragen, Russlands Einfluss auszuweiten. Nach dem Tod von Wagner-Chef Jewgeni Prigoschin stehen die Söldner ohne Anführer dar. Wieso Wladimir Putin auf die Wagner-Gruppe nicht verzichten kann, analysiert Afrika-Expertin Andrea Böhm bei Was jetzt?. In den acht Betriebszentralen der DB Netz, einer Tochtergesellschaft der Deutschen Bahn, wird der gesamte Schienenverkehr des Landes organisiert. Kommt es im Zugverkehr zu Störungen, erfordert der Job jede Menge Koordinierungsvermögen. Um den Schienenverkehr langfristig zu verbessern, werden die wichtigsten Bahnstrecken in den kommenden Jahren generalsaniert. Bis dahin wird es aber erst mal schlimmer, sagt Sören Götz, Mobilitätsredakteur bei ZEIT ONLINE. Alles außer Putzen: Tipps und Tricks fürs Minigolf. Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Anne Schwedt und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Wagner-Gruppe in Afrika: Kopflos in Afrika - Wagner-Gruppe in Afrika: Personenschutz gegen Rohstoffe - Zugverkehr: Man versteht nicht mal Bahnhof Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Aug 26, 202311 min

Update: Rubiales sieht's nicht ein

Der spanische Fußballverbandschef Luis Rubiales will nach dem Kuss-Skandal beim WM-Finale der Frauen nicht zurücktreten. Das hat er am heutigen Freitag bei einer außerordentlichen Generalversammlung des spanischen Verbandes RFEF verkündet. In seiner Rede sprach Rubiales davon, Opfer einer "sozialen Hinrichtung" zu sein. Fabian Scheler, Sportredakteur bei ZEIT ONLINE, ordnet im Podcast ein, was Rubiales Weigerung für das spanische Team bedeutet. Die Oberflächentemperatur der Meere hat einen neuen Höchstwert erreicht. Laut vorläufigen Daten der US-Plattform Climate Reanalyzer liegt sie im globalen Mittel seit rund zwei Wochen bei 21,1 Grad und damit weit über den für August üblichen Werten. Elena Erdmann, Wissensredakteurin bei ZEIT ONLINE, erklärt im Podcast, welche Folgen die steigenden Wassertemperaturen haben. Für 19 Onlineplattformen und Suchmaschinen gelten in der EU ab heute strengere Regeln. Das sieht der sogenannte Digital Services Act vor. Social-Media-Plattformen wie X (vormals Twitter), Facebook und TikTok sowie mehrere Google-Dienste müssen künftig stärker gegen illegale Inhalte vorgehen und bei Verstößen hohe Strafen zahlen. Was noch? Das große Ausschauhalten nach Nessie. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - WM-Finale: Spaniens Fußballchef Luis Rubiales lehnt Rücktritt nach Kuss-Eklat ab - Jennifer Hermoso: Fifa leitet nach WM-Kuss Verfahren gegen Verbandschef Rubiales ein - Erderwärmung: Oberflächentemperatur der Ozeane erreicht neue Höchstwerte - Temperatur der Meere: Warum die Wärme in den Ozeanen alle Rekorde bricht - Onlinedienste: Strengere EU-Regeln für Facebook, TikTok und Co treten in Kraft Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Aug 25, 20239 min

Warum Prigoschin auch als Toter ein Problem für Putin bleibt

Am Mittwochabend ist in Russland ein Privatjet abgestürzt. Unter den Passagieren soll sich Jewgeni Prigoschin, Chef der russischen Söldnergruppe Wagner, befunden haben. Bislang gibt es jedoch keine eindeutigen Belege für seinen Tod. Vor genau zwei Monaten marschierten Wagner-Söldner auf Prigoschins Befehl hin auf Moskau zu. Warum dieser Vorfall womöglich immer noch an Wladimir Putins Macht nagt und wie Prigoschins Tod die russische Politik beeinflussen könnte, weiß Nils Markwardt aus dem Kulturressort von ZEIT ONLINE. Die Klimakrise verschärft die soziale Ungleichheit in Städten. Denn Hitzewellen heizen ärmere Viertel stärker auf. So wie in Essen: Über zwei Grad Unterschied besteht zwischen den Vierteln mit hoher und den Vierteln mit niedriger Kaufkraft. Zu diesem Schluss kommt eine ZEIT-ONLINE-Analyse von 15 Städten mit Daten des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt und des Informationsdienstleisters infas 360. Woran das liegt, darüber spricht Pia Rauschenberger im Podcast mit Claudia Vallentin aus dem Wissensressort von ZEIT ONLINE. Und sonst so? Wie künstliche Intelligenz Menschen helfen könnte, die ihre Sprechfähigkeit verloren haben. Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Clara Löffler und Mathias Peer Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Jewgeni Prigoschin: Was über den Flugzeugabsturz bekannt ist Jewgeni Prigoschin: "Was immer auch passierte, es passierte schnell" Flugzeugabsturz: Putins Widersacher Tod von Jewgeni Prigoschin: Putins neues, altes Problem Soziale Ungleichheit: So verschärft Hitze die Ungleichheit in Deutschlands Städten Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Aug 25, 202311 min

Update: Wut bei den Wagner-Söldnern, Erleichterung in Moskau

Der Anführer der Wagner-Gruppe, Jewgeni Prigoschin, ist am Mittwochabend offenbar bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen. Ob er tatsächlich an Bord des Privatjets war und warum die Maschine abgestürzt ist, ist noch ungeklärt. Ungeachtet dessen trauern Anhänger Prigoschins vor dem Wagner-Hauptquartier in St. Petersburg. Maxim Kireev, Redakteur für internationale Politik bei ZEIT ONLINE, analysiert bei Was jetzt?, wie es mit der Gruppe weitergehen könnte. Die Brics-Gruppe hat sich darauf geeinigt, sechs neue Länder aufzunehmen. Durch die Erweiterung erhofft sich die Allianz, ihre Position in der globalen Ordnung zu stärken. Rieke Havertz, internationale Korrespondentin von ZEIT ONLINE, erklärt im Podcast, warum die Brics-Länder nicht nur wirtschaftlich, sondern auch politisch mächtiger werden wollen. In Japan wurde damit begonnen, gefiltertes und verdünntes Kühlwasser aus der Atomruine Fukushima durch einen Tunnel ins Meer zu leiten. Ist das sicher? Was noch? Bundesliga-Zeitreise mit der Geburtstagstabelle. Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Jewgeni Prigoschin: Was über den Flugzeugabsturz bekannt ist - Jewgeni Prigoschin: "Was immer auch passierte, es passierte schnell" - Flugzeugabsturz: Putins Widersacher - Südafrika: Brics-Gruppe beschließt Erweiterung um sechs Länder - Erweiterung der Brics-Gruppe: Eine Ansage an den Westen - Brics-Gipfel: Und alle applaudieren Putin - Atomkraftwerk: Japan beginnt mit Einleitung von Fukushima-Kühlwasser ins Meer - Fukushima: Ist das Kühlwasser aus Fukushima wirklich keine Gefahr? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Aug 24, 202310 min

Der Absturz nach dem Aufstand

Der ehemalige US-Präsident Donald Trump will sich heute den Behörden in Atlanta stellen. Am vergangenen Montag war der Republikaner zum vierten Mal angeklagt worden: Dieses Mal wird ihm der Versuch vorgeworfen, die Präsidentschaftswahl 2020 in Georgia unrechtmäßig zu seinen Gunsten zu kippen. Erwartet wird Trump im Gefängnis von Fulton County, wo er seine Fingerabdrücke und persönliche Daten hinterlegen soll. Über die Vorwürfe gegen ihn, was ihn an diesem Tag erwarten wird und welche Staatsanwältin ihm gegenübersteht, darüber spricht Johanna Roth, Auslandskorrespondentin von ZEIT ONLINE mit Sitz in Washington. Außerdem Thema: Völkerrechtlich gehört Bergkarabach zu Aserbaidschan, doch die Region wird fast ausschließlich von Armeniern bewohnt. Seit mehr als 30 Jahren besteht daher ein Konflikt zwischen Aserbaidschan und Armenien, den Aserbaidschan in einem sechswöchigen Krieg im Jahr 2020 vorerst für sich entscheiden konnte. Mithilfe Russlands handelten die beiden Länder damals ein Waffenstillstandsabkommen aus. Doch seit Dezember blockiert Aserbaidschan die einzige Zufahrtsstraße nach Bergkarabach und damit auch die Lieferung von Nahrung und Medizin. Alexander Kauschanski aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE spricht im Podcast darüber, wie es dazu kam und wie die Betroffenen das Aushungern erleben. Und sonst so? Was Unfallchirurgen niemals tun würden. Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Clara Löffler und Mathias Peer Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Ex-US-Präsident: Donald Trump kündigt an, sich "verhaften zu lassen" Anklagen: Was Donald Trump nun droht Verfahren in Georgia: Für ihn fast schon Routine Bergkarabach: Von der Welt vergessen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Aug 24, 202313 min

Update: Die Einbürgerung soll leichter werden

Ius Sanguinis, übersetzt "Recht des Blutes", bezeichnet das oberste Prinzip, nach dem in Deutschland die Staatsbürgerschaft vergeben wird. Soll heißen: Ein Kind erhält die Staatsbürgerschaft seiner Eltern. Die Hürden, auf anderem Wege zu einem deutschen Pass zu gelangen, sind hoch. Dies will Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) nun ändern, um Deutschland attraktiver für Fachkräfte zu machen. Ihren Gesetzentwurf hat das Bundeskabinett am Mittwoch verabschiedet. Welche neuen Regeln damit einhergehen, weiß Tilman Steffen aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE. Die Ampel-Regierung will das 40 Jahre alte sogenannte Transsexuellengesetz durch das Selbstbestimmungsgesetz ersetzen. Unter anderem soll künftig jeder Mensch über 18 Jahren seinen Namen und sein Geschlecht ohne Gutachten selbst festlegen können. Einen entsprechenden Gesetzesentwurf hat das Bundeskabinett am Mittwoch beschlossen. ZEIT-ONLINE-Autorin Rosa Grau findet, dass er die Realität von trans Menschen nicht widerspiegele. Warum, darüber spricht sie bei Was jetzt?. Indien ist das vierte Land, dem eine weiche Mondlandung gelungen ist. Zuvor hatten dies nur die Sowjetunion, China und die USA geschafft. Erst am Montag war die russische Raumsonde Luna-25 auf der Mondoberfläche zerschellt. Mehr über die Landung der indischen Mondsonde Chandrayaan-3 verrät Wissensredakteurin Viola Kiel. Was noch? Ein Mann aus Virginia trifft nach 42 Jahren seine leibliche Mutter. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Staatsangehörigkeitsrecht: Antidiskriminierungsbeauftragte für Änderungen bei Einbürgerungsreform Selbstbestimmungsgesetz: Vor uns Frauen muss man scheinbar Angst haben Raumfahrt: "Indien ist auf dem Mond" - Sanfte Landung ist geglückt Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Aug 23, 20239 min

Der Elefant im Raum heißt Donald

Die erste Fernsehdebatte vor den parteiinternen Vorwahlen der Republikaner in den USA findet am heutigen Mittwoch ohne den früheren Präsidenten Donald Trump statt. Laut einer neuen Umfrage des Senders CBS News liegt Trump weit vor den anderen Kandidatinnen und Kandidaten: Mit 62 Prozent der Stimmen liegt er 46 Prozent vor dem Zweitplatzierten Ron DeSantis. US-Korrespondentin Johanna Roth analysiert bei Was jetzt?, was das TV-Duell angesichts Trumps Vorsprungs bringen kann. Im ersten Halbjahr 2023 gab es in den ostdeutschen Grenzregionen bereits doppelt so viele illegale Einreisen wie im gesamten Vorjahr. Die Bundespolizei Pirna, die für Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen zuständig ist, hat knapp 10.500 unerlaubte Grenzübertritte verzeichnet. Meist handelt es sich um Schleusungen, bei denen Schlepper illegale Migranten über die polnische oder tschechische Grenze nach Deutschland bringen. ZEIT-ONLINE-Autorin Doreen Reinhard erklärt, was über die Schleppernetzwerke bekannt ist. Und sonst so? Abschied von bekannten Stimmen Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Mathias Peer und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - USA: Donald Trump nimmt nicht an republikanischer Vorwahldebatte teil - US-Wahl 2024: Ein Wahlkampf unter Verdacht - Illegale Migration: Im Kühltransporter ohne Licht und Luft Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Aug 23, 202311 min

Update: Kaum ins Schuljahr gestartet und schon die erste Fünf vom Klima-Expertenrat

Mit ihrem Klimaschutzprogramm erreicht die Ampel ihre Klimaziele nicht – das ergibt zumindest ein Gutachten des Expertenrats für Klimafragen. Alexandra Endres schreibt für ZEIT ONLINE über Klima und Umwelt. Sie erklärt, was die Regierung tun müsste, um ihre Ziele doch noch zu erreichen. Im südafrikanischen Johannesburg hat der 15. Gipfel der Brics-Staaten begonnen. Die fünf Länder sehen sich schon jetzt als Gegengewicht zum Westen, doch es geht ihnen um nichts Geringeres als eine neue Weltordnung. Rieke Havertz, internationale Korrespondentin von ZEIT ONLINE, schildert im Podcast ihre ersten Eindrücke vom Gipfel. Außerdem im Update: Der Deutsche Bauernverband hat seine Zwischenbilanz zur Getreideernte in Deutschland gezogen. Was noch? Weniger arbeiten heißt nicht zwangsläufig weniger verdienen – zumindest relativ gesehen. Moderation und Produktion: Constanze Kainz Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Laurena Erdmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Klimakrise: Expertenrat kritisiert Klimaschutzprogramm der Ampel als unzureichend Klimaschutzprogramm: Wir müssen anders übers Klima reden Klimaschutzgesetz: Die Politik der heißen Luft Brics-Gipfel 2023: Treffen sich vier Putin-Freunde Bauernverband: Landwirte rechnen mit deutlichem Rückgang bei Getreideernte Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Aug 22, 202310 min

Brics-Gipfel: Fünf Ländern fordern einen besseren Platz am Tisch der Welt

Die fünf aufstrebenden Wirtschaftsmächte Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika bilden zusammen die Gruppe der Brics-Staaten. Ab heute treffen sie sich in Johannesburg zu ihrem 15. Gipfeltreffen. Ziel der Allianz ist es, die globalen Machtverhältnisse zu verändern und ein Gegengewicht zum Westen zu sein. Der russische Präsident Wladimir Putin kann nicht an dem Gipfeltreffen teilnehmen, da gegen ihn wegen Kriegsverbrechen in der Ukraine ein Haftbefehl vom Internationalen Strafgerichtshof vorliegt. Welche gemeinsamen Interessen die BRICS-Länder verfolgen und wie die Allianz zum russischen Angriffskrieg in der Ukraine steht, erklärt Rieke Havertz, internationale Korrespondentin für ZEIT ONLINE. Die Mondsonde Luna-25, die erste russische Mondmission seit fast 50 Jahren, ist auf dem Mond abgestürzt und bei ihrem Aufprall zerschellt. Die russische Raumfahrtbehörde Roskosmos hat bereits am Samstag einen Notfall gemeldet, als Luna-25 den letzten Orbitalflug vor der Mondlandung antreten sollte. Doch neben Russland sind auch Japan, Israel und Indien in den vergangenen Jahren an Mondmissionen gescheitert. Was die Landung so heikel und den Mond als Ziel für Weltraummissionen mehr als 50 Jahre nach dem Erfolg von Apollo 13 so interessant macht, weiß Viola Kiel aus dem Wissensressort von ZEIT ONLINE. Was noch? Kolumbianische Aktivisten besprühen kaputte Gehwege, um die Stadtverwaltung von Bogotá dazu zu bringen, sie zu reparieren. Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Anne Schwedt und Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Brics-Staaten: Russland und China stellen Erweiterung der Brics-Gruppe in Aussicht Luna 25: Wladimirs Mondfahrt Roskosmos: Russische Sonde Luna-25 auf dem Mond abgestürzt Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Aug 22, 202312 min

Update: Das Ablenkungsmanöver des Christian Lindner

Angesprochen auf die Kindergrundsicherung, das Projekt von Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Grüne), sagte Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) am Wochenende, Kinderarmut sei in Deutschland vor allem ein Problem von Familien, die in den vergangene Jahren zugewandert seien. Nun steht er in der Kritik. Politikredakteurin Katharina Schuler ordnet ein, welche Strategie Lindner mit dieser Aussage verfolgt. Bundesfinanzminister Marco Buschmann möchte das Unterhaltsrecht reformieren. Christian Parth aus dem Politik-Ressort von ZEIT ONLINE erklärt, wer von den Plänen profitieren könnte. Außerdem im Update: Der Iran verschärft die Kopftuchpflicht. Was noch? Hoffnung auf künstlichen Zahnschmelz als "lebende Füllungen". https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/gesundheit-zahnschmelz-im-labor-gezuechtet Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Laurena Erdmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Kindergrundsicherung: Die beste Investition in die Zukunft Koalitionsstreit: Christian Lindner stellt Kindergrundsicherung infrage Reform des Unterhaltsrechts: Buschmann kündigt Eckpunkte zu neuem Unterhaltsrecht an Teheran: Iran bringt umstrittene Strafreform der Kopftuchpflicht auf den Weg Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Aug 21, 202310 min

Kanada kämpft gegen Waldbrände – und Metas Nachrichtenblockade

Kanada erlebt gerade die schlimmste Waldbrandsaison in der Geschichte des Landes. In British Columbia wurden 30.000 Bewohnerinnen und Bewohner aufgerufen, sich vor dem Feuer in Sicherheit zu bringen; weitere 36.000 Menschen sollen sich darauf vorbereiten, ihre Häuser zu verlassen. ZEIT-ONLINE-Autorin Christina Felschen erklärt im Podcast, wieso der Meta-Konzern den Zugang zu verlässlichen Informationen erschwert. In Mali eskaliert ein alter Konflikt, der die Sicherheit der Sahelzone bedroht. Trotz eines Friedensabkommens von 2015 gibt es wieder Kämpfe zwischen Angehörigen der Tuareg und der malischen Armee. Auch russische Wagner-Söldner sind auf Seite der Armee an den Kämpfen beteiligt. ZEIT-ONLINE-Autor und Sahelexperte Issio Ehrich ordnet im Podcast ein, warum in Mali ein neuer Bürgerkrieg droht. Und sonst so? In Großbritannien gibt es kaum noch Einwegplastiktüten. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Mitarbeit: Susanne Hehr und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Waldbrände: Behörden weiten Evakuierungen auf Westen Kanadas aus - Mali: UN-Mission räumt Stützpunkt im Norden Malis früher als geplant Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Aug 21, 202311 min

Ecuador: Präsidentschaftswahlen zwischen Korruption und Kriminalität

Ecuador galt lange als eines der sichersten Länder Südamerikas. Doch nun erlebt Ecuador eine Welle der Gewalt: Kurz vor der Wahl, die heute stattfindet, wurde der Präsidentschaftskandidat Villavicencio erschossen. Johannes Hügel leitet das Auslandsbüro der Konrad-Adenauer-Stiftung in Ecuador mit Sitz in Quito. Im Podcast ordnet er die Erfolgschancen der Kandidaten in der heutigen Präsidentschaftswahl ein. Heute findet das Finale der Fußballweltmeisterschaft statt. In Sydney treffen die Finalisten Spanien und England aufeinander. Sportjournalist Oliver Fritsch ordnet die Bedeutung des Turniers für den Frauenfußball ein. Alles außer Putzen: Die Klimaausrede der Woche: Aber ich brauche mein Auto … Moderation und Produktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Susanne Hehr und Laurena Erdmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Ecuador: Präsidentschaftskandidat Wochen vor der Wahl erschossen Ansichten eines Fußballers / Fußballweltmeisterschaft der Frauen: Die Frauen sind vielen Fans inzwischen näher als die Männer Fußball: Hat Deutschland das Fußballspielen verlernt? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Aug 20, 202311 min

Spezial: Nach Spionage-Vorfall – gefährdet die AfD unsere Sicherheit?

Die Alternative für Deutschland ist “eine Gefahr für die Demokratie”, sagt der Verfassungsschutz. Sie schüre “Hass und Hetze gegen Minderheiten”, sie sei muslim- und allgemein fremdenfeindlich und unterschwellig antisemitisch. Und sie bringt ihre Wählerschaft offenbar dazu, für Russland Spionage zu betreiben. Wie der Fall um Bundeswehroffizier Thomas H. zeigt, der sich dem russischen Geheimdienst angeboten haben soll. Wie der im BND enttarnte Doppelagent soll auch er AfD-Sympathisant sein. Der Verfassungsschutz hat die AfD längst als rechtsextremistischen Verdachtsfall eingestuft und darf die Partei mit nachrichtendienstlichen Mitteln überwachen. Der Inlandsgeheimdienst schätzt die Zahl der AfD-Mitglieder mit extremistischem Potenzial auf 10.200 – gut ein Drittel der Parteimitglieder. Auch deshalb werden zunehmend Stimmen laut, die ein Verbot der Partei fordern. Aber ist das wirklich notwendig? Kann die AfD der Demokratie gefährlich werden? Oder gefährdet sie die Sicherheit Deutschlands bereits? Das und mehr besprechen Moderatorin Dilan Gropengiesser und Christina Schmidt aus dem Investigativressort von ZEIT und ZEIT ONLINE in der vierten Ausgabe von “Was jetzt? – Die Woche”. ------------------------------------------------------------------------ Wir sind auch auf Youtube. Alle Informationen zu unserer Livesendung finden Sie hier. Mehr zum Thema gibt es auf ZEIT ONLINE. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Aug 19, 202328 min

Wie Stromkunden im Norden die Energiewende stemmen

Wer in Deutschland Strom bezieht, zahlt ein Netzentgelt. Diese Gebühren dienen dazu, das Stromnetz zu sichern und auszubauen. Gerade in den nördlichen Bundesländern, in denen viele Windparks entstehen, liegen die Gebühren aber paradoxerweise höher als beispielsweise in Bayern, wo kaum neue Windräder errichtet werden. Anja Stehle, Wirtschaftsredakteurin bei ZEIT ONLINE, analysiert, wie die Netzentgelte künftig fairer gestaltet werden können. Wenn in Ecuador am morgigen Sonntag die vorgezogenen Präsidentschafts- und Parlamentswahlen stattfinden, können die Menschen in einem Referendum auch über die Erdölförderung im artenreichen Yasuní-Nationalpark abstimmen. Die freie Journalistin Mirjana Jandik berichtet bei Was jetzt? über die komplizierte Abwägung zwischen wirtschaftlichen und ökologischen Zwängen. Alles außer Putzen: Pöbeln gehört zum Fußball dazu – oder? Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Susanne Hehr und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Strompreis: So unfair sind die Stromgebühren in Deutschland verteilt - Bundesnetzagentur: Netzagentur will Gebühren für Windkraft-Regionen senken - Ecuador: News und Infos Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Aug 19, 202311 min

Update: Lisa Paus kämpft für die Grundsicherung, nicht gegen Robert Habeck

Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Grüne) hat bei der ersten Kabinettssitzung nach der Sommerpause das Wachstumschancengesetz von Bundesfinanzminister Lindner (FDP) blockiert. Richtet sich das Veto auch gegen Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck? Wegen der vielen Zugeständnisse bei der Klima-, Rüstungs- und Asylpolitik sehen die Parteilinken die Grundsätze der Grünen verletzt. Jana Hensel, Autorin für ZEIT ONLINE und DIE ZEIT, hat zu dem Koalitionsstreit recherchiert und berichtet über die Krise bei den Grünen. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) war am Freitag zum Antrittsbesuch in Österreich. Bei seinem Treffen mit dem österreichischen Kanzler Karl Nehammer in Salzburg, ging es um die strategische Partnerschaft, die Sicherheitspolitik, die Gasversorgung und vor allem die Migration. Außerdem im Update: Überflutungen nach starker Gewitter und Regenfälle. Was noch? Einfach mal was beim Zoll ersteigern. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Koalitionsstreit: Gewöhnen wir uns lieber dran Ampel-Regierung: Blockst du mich, dann block ich dich Österreich: Ex-Kanzler Sebastian Kurz wegen Verdachts der Falschaussage angeklagt Extremwetter: Starkregen in Süddeutschland flutet Straßen und behindert Bahnverkehr Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Aug 18, 20239 min

Wo die ukrainische Gegenoffensive steht

Stian Jenssen, Büroleiter von NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat mit einem Vorschlag für Empörung gesorgt: Während einer Podiumsdiskussion im norwegischen Arendal deutete er an, die Ukraine solle Gebiete an Russland abtreten. Im Gegenzug könne das Land der Nato beitreten. Erst im vergangenen Monat hatte das Verteidigungsbündnis auf dem Nato-Gipfel in Vilnius seine Unterstützung für die Ukraine bekräftigt. Drückt Jenssens Vorschlag dahingehend einen Kurswechsel aus? Und was sagt die ukrainische Bevölkerung dazu? Antwort darauf weiß Maxim Kireev, Redakteur für internationale Politik bei ZEIT ONLINE. In einer Telegram-Gruppe appellierten die rechtsextremen Freien Sachsen Anfang des Jahres an ihre rund 150.000 Mitglieder. Sie sollten sich als Schöffen bewerben, um "den grünen Richter zu überstimmen, der bei Neubürgern wieder einmal kulturellen Strafrabatt geben will.” Ähnliche Aufrufe kamen von der Heimat (ehemals NPD), dem Bundestagsabgeordneten Mike Moncsek und prominenten Querdenker. Wie erfolgreich ihr Versuch war, dadurch Gerichte zu beeinflussen, hat ZEIT-ONLINE-Autor Joscha Westerkamp recherchiert. Und sonst so? Wie sich teure Anschaffungen dank "Girl Math" rechtfertigen lassen. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Clara Löffler und Susanne Hehr Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Schöffen: Rechte Begeisterung für die Schöffenwahl Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Aug 18, 202310 min

Update: Der Königsmacher aus dem Exil

Das spanische Parlament ist am Donnerstag zu seiner ersten Sitzung nach den vorgezogenen Wahlen am 23. Juli zusammengekommen. Bei den Parlamentswahlen ging die konservative Volkspartei (PP) zwar als die stärkste Einzelpartei hervor, kam jedoch mit 172 Sitzen nicht auf eine klare Mehrheit. Auch die Sozialistische Arbeiterpartei (PSOE) von Ministerpräsident Pedro Sánchez erreichte im Bündnis mit kleineren Parteien nur 171 Sitze. Julia Macher ist ZEIT-ONLINE-Autorin und erklärt, was es mit dem Separatistenführer Puigdemont auf sich hat, welche Bedeutung die Wahl der Parlamentspräsidentin hat und welche Rolle König Felipe VI. bei der Regierungsbildung spielt. Außerdem im Update: Im August 2018 hat sich die Klimaaktivistin Greta Thunberg das erste Mal vor das schwedische Parlament gesetzt. Aus ihrer Protestaktion ist vor fünf Jahren die Klimabewegung Fridays for Future geboren, die Hunderttausende Menschen auf der ganzen Welt im Kampf gegen die Klimakrise auf den Straßen versammelt hat. Fast 2,4 Millionen Kinobesuche gab es im August dieses Jahres bereits in Deutschland. Laut dem Marktforschungsunternehmen Comscore, waren die Besucherzahlen am ersten Wochenende des Monats so hoch, wie an keinem anderen Augustwochenende seit 2006. Die Filme Barbie und Oppenheimer haben mit ihrem gemeinsamen Starttermin die Kinosäle in der sonst schwach besuchten Hochsommerphase gefüllt. Doch das allein kann die Krise der Kinos nicht lösen. Was noch? Die Betreiber des Berliner Clubs Kitkat fordern auf Instagram fabelhafte, glamouröse, glitzernde und magische Kleidung. Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Spanien: Neues spanisches Parlament tritt zu konstituierender Sitzung zusammen Greta Thunberg: Auf Gretas Spuren Filmindustrie: Barbenheimer im Arbeitskampf Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Aug 17, 20239 min

Wenn der Rubel nicht mehr rollt

Lange hat sich die russische Wirtschaft besser geschlagen als von Experten und Regierungen erwartet. Trotz Sanktionen. Nun aber fällt seit Wochen der Wert der nationalen Währung. Mittlerweile liegt er auf dem niedrigsten Stand seit Beginn des Angriffskriegs in der Ukraine im März 2022. Putins Wirtschaftswunder sei entzaubert, schreibt Maxim Kireev, Redakteur für internationale Politik im Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, auf ZEIT ONLINE. Was die Gründe für den Absturz sind und welche Bedeutung dies für den weiteren Kriegsverlauf haben könnte, erklärt er bei Was jetzt?. Wie weit kommt man mit dem Zug, wenn man einsteigt und einfach immer weiterfährt? Um das herauszufinden, hat sich ZEIT-Autor Michael Allmaier Ende Mai auf eine Reise begeben. Sein Ziel: auf Schienen den Pazifik zu erreichen. Vor dem russischen Angriffskrieg wäre das kein Problem gewesen. Doch nun ist Russland nicht mehr erreichbar und es klafft ein riesiges Loch im Bahnnetz. Wie er sich trotzdem fortbewegt, hat Allmaier in einem wöchentlichen Reisetagebuch für die ZEIT dokumentiert. Jetzt ist der letzte Teil der Serie erschienen. Im Podcast lässt der Autor das Abenteuer Revue passieren und verrät, ob er es tatsächlich bis zum Pazifik geschafft hat. Und sonst so? Die Nachbildungen von Ötzi müssen angepasst werden. Moderation und Produktion: Constanze Kainz Redaktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Clara Löffler und Anne Schwedt Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Nachrichten und Geschichten in Bildern und Videos: Der Instagram-Account von ZEIT und ZEIT ONLINE Ötzis Erbgut: Eine Studie mit überraschendem Ergebnis Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Aug 17, 202311 min

Update: Paus gegen Lindner, Lindner gegen Paus

Christian Lindner (FDP) will mit dem Wachstumschancengesetz die deutsche Wirtschaft stärken. Im Podcast erklärt Michael Schlieben aus dem Politikressort, warum Lisa Paus (Grüne) den Gesetzesentwurf blockiert. Der Co-Fraktionschef der Linken im Bundestag, Dietmar Bartsch, tritt zurück. Er wird bei der Vorstandswahl am 4. September nicht mehr kandidieren. Außerdem im Update: - Seit Monaten blockiert Aserbaidschan den einzigen Korridor zwischen Armenien und Bergkarabach. Nun vermelden die Behörden vor Ort das erste Todesopfer. Was noch? Wie Pink Floyd Menschen hilft, die auf Hirnimplantate angewiesen sind. Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Redaktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Laurena Erdmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Wachstumschancengesetz: Lisa Paus blockiert Lindner-Pläne für Steuersenkungen für Unternehmen Kindergrundsicherung: Wird das noch was? Die Linke: Linken-Fraktionschef Dietmar Bartsch gibt sein Amt ab Bergkarabach: Von der Welt vergessen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Aug 16, 20239 min

Cannabislegalisierung: Lauterbach macht weitere Zugeständnisse

Das Bundeskabinett befasst sich am heutigen Mittwoch mit dem Gesetzentwurf zur weitgehenden Legalisierung von Cannabis. Die Pläne von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) sind umstritten, und auch die Bevölkerung sieht die Legalisierung mehrheitlich skeptisch. Über welche Details des Gesetzes die Bundesregierung noch streiten wird, erklärt ZEIT ONLINE-Politikredakteur Tilman Steffen bei _Was jetzt?. Wenn in Polen im Oktober ein neues Parlament gewählt wird, sollen die Bürgerinnen und Bürger auch über die geplante Reform des EU-Asylrechts abstimmen. Das hat Ministerpräsident Mateusz Morawiecki kürzlich in einem Video auf X (ehemals Twitter) angekündigt. Seit Monaten kritisiert die polnische Regierung den vorgesehenen EU-Solidaritätsmechanismus. ZEIT ONLINE-Autor Michał Kokot erklärt im Podcast, dass das in erster Linie Teil von Morawieckis Wahlkampftaktik ist. Und sonst so? Der trockenste Rasen gewinnt! Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Jannis Carmesin und Constanze Kainz Mitarbeit: Susanne Hehr und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Cannabisegalisierung Die Blüte zählt nicht mehr dazu - Cannabis: News und Infos - Medizinisches Cannabis: Rausch auf Rezept - Polen: Regierung in Warschau will Volksabstimmung über EU-Asylkompromiss - EU-Asylkompromiss: Wie die Europäische Union Einwanderung eindämmen will Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Aug 16, 202311 min

Update: Wie aus defekten Landeklappen ein "politisches Desaster" wurde

Eigentlich wollte Außenministerin Annalena Baerbock nach Ozeanien reisen, doch nun musste sie die Reise endgültig absagen. Der Grund: Ihr Regierungsflieger Konrad Adenauer hatte eine Panne – und das nicht zum ersten Mal. Alice Bota ist Politikredakteurin der ZEIT und war mit Baerbock im Flugzeug. Sie berichtet, wie die Außenministerin auf die Panne reagierte. Der ehemalige Präsident der USA, Donald Trump, muss sich binnen weniger Monate zum vierten Mal vor Gericht verantwortlichen. US-Korrespondentin von ZEIT ONLINE Rieke Havertz erklärt, worum es in der Anklage in Georgia geht. Außerdem im Update: In den vergangenen Monaten wurden in Schweden wiederholt Korane öffentlich verbrannt. Die Terrorgruppe Al-Kaida ruft nun zu Anschlägen in Schweden und Dänemark auf. Was noch? Vor dem Urlaub landen oft viele Lebensmittel in der Tonne – so möchte die Schweiz dagegen vorgehen. Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Laurena Erdmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Abu Dhabi: Annalena Baerbock muss Reise wegen Flugzeugpanne unterbrechen Flugbereitschaft: Luftwaffe mustert Regierungsflieger nach Pannen aus Verfahren in Georgia: Für ihn fast schon Routine Terrornetzwerk: Al-Kaida ruft nach Koranverbrennung in Skandinavien zu Anschlägen auf Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Aug 15, 20239 min

"Afghanistan befindet sich in einer der größten humanitären Krisen"

Am 15. August jährt sich die Machtübernahme der Taliban in Afghanistan zum zweiten Mal. Nach Angaben des UN-Flüchtlingshilfswerks sind seit 2021 1,6 Millionen Menschen aus dem Land geflohen. Viele andere, die zurückgeblieben sind, leiden seitdem unter den Repressionen der neuen Machthaber. Vor allem Frauen und ehemalige Ortskräfte. Julian Busch berichtet regelmäßig über Afghanistan, unter anderem für ZEIT ONLINE, und war bis März selbst im Land. Bei "Was jetzt?" spricht er darüber, wie es den Menschen dort heute geht. Vor mehr als neun Jahren, im Frühjahr 2014, annektierte Russland die ukrainische Halbinsel Krim. Doch eine militärische Rückeroberung war von den Politikern in der Ukraine nie ernsthaft in Erwägung gezogen worden. Bis zum Beginn der russischen Invasion. Spätestens seit dem letzten Sommer ist die Halbinsel nicht mehr nur russischer Militärstützpunkt, sondern auch Angriffsziel der Ukraine. Es sei dabei kaum verwunderlich, dass der ukrainische Armeebefehlshaber Walerij Saluschnyj und sein Stellvertreter, General Mychajlo Sabrodskyj, von einem "Schlüsselfaktor des Krieges" sprechen, schreibt Denis Trubetskoy auf ZEIT ONLINE. Denn ein Frieden in der Ukraine sei ohne eine Befreiung der Halbinsel kaum vorstellbar. Im Podcast erklärt der Ukraine-Experte, warum die Krim einen so hohen Stellenwert für beide Länder besitzt. Und sonst so? Erstmals hat ein Forschungsteam aus den USA Periodenprodukte mit echtem Blut getestet. Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Clara Löffler und Anne Schwedt Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Afghanistan: "Es herrscht kein Krieg, aber auch kein Frieden" Krim: Ohne die Krim gibt es keinen Frieden Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Aug 15, 202311 min

Update: Kein Gamechanger, aber eine mächtige Waffe

Die Bundesregierung erwägt, sogenannte Taurus-Marschflugkörper an die Ukraine zu liefern. Da diese mit ihrer Reichweite russisches Territorium erreichen könnten, hat Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) gefordert, die Entscheidung sorgfältig abzuwägen. Maxim Kireev, Redakteur für internationale Politik bei ZEIT ONLINE, erklärt bei Was jetzt?, wie die Angst vor einer Eskalation die Bundesregierung lähmt. Im Berufungsprozess um den Impfstoffhersteller AstraZeneca hat das Oberlandesgericht Bamberg am heutigen Montag entschieden, ein Sachverständigengutachten einzuholen. Eine 33-Jährige hat gegen AstraZeneca wegen eines mutmaßlichen Impfschadens geklagt. Tilman Steffen, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE, analysiert im Podcast, ob der Fall zum Vorbild für weitere Prozesse werden könnte. Der ultrarechte Ökonom Javier Milei hat in Argentinien die Vorwahlen für die Präsidentschafts- und Kongresswahlen im Oktober gewonnen. Seine Koalition Die Freiheit schreitet fort erhielt rund 30 Prozent der Stimmen. Milei fordert eine marktliberale Wirtschaftspolitik und will unter anderem das Waffenrecht lockern und Schwangerschaftsabbrüche verbieten. Was noch? Zwischenbilanz des Drugcheckings in Berlin. Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Redaktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Ukraine-Krieg: SPD-Politiker: Zweifel an Taurus-Lieferung nicht wegwischen - Ukraine-Krieg: Ampel- und Unionspolitiker fordern Entscheidung im Taurus-Streit - Bamberg: Erkrankung nach Corona-Impfung: Gericht fordert Gutachten - Argentinien: Ultrarechter Kandidat erhält die meisten Stimmen bei Vorwahlen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Aug 14, 20239 min

Waldbrand auf Hawaii: eine vermeidbare Katastrophe?

Mindestens 93 Menschen sind bei den Busch- und Waldbränden auf Hawaii gestorben, die als die tödlichste Waldbrandkatastrophe in der jüngsten Geschichte der Vereinigten Staaten gilt. Einwohner kritisieren die Behörden dafür, dass Warnsirenen nicht ausgelöst wurden, der Notruf mancherorts nicht funktioniert und es nicht genügend Zeit zur Flucht gegeben habe. Die Generalstaatsanwaltschaft leitet Ermittlungen zur Reaktion der Behörden ein. Hätte das Ausmaß der Waldbrandkatastrophe verhindert werden können? Annika Stricker ist zurzeit auf Hawaii und berichtet dort über die aktuelle Lage. Über 300 Straßen wurden im Zuge der "Derussifizierung" allein in Kiew seit Februar letzten Jahres umbenannt. Die Ukrainerinnen und Ukrainer wollen alle Erinnerungen an das Russische Reich und seine Kultur aus ihrem öffentlichen Raum entfernen. Die Namen und Symbole sollen ersetzt werden durch ukrainische Prinzen und Feldherren, europäische Persönlichkeiten und Soldaten, die seit Februar 2022 an der Front gestorben sind. Olivia Kortas ist Ukraine Korrespondentin der ZEIT und erzählt, wie die Bevölkerung zu den Umbenennungen steht und nach wem die Orte benannt werden. USS: US-Amerikanerin findet eine Schlange in der Toilette. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Mitarbeit: Susanne Hehr und Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Naturkatastrophe in den USA: Zahl der Toten nach Waldbränden in Hawaii steigt auf 89 Waldbrände in Maui: US-Generalstaatsanwaltschaft will Umgang der Behörden bei Waldbrandkatastrophe prüfen Kiew: Im Zeichen des Dreizacks Krieg in der Ukraine Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Aug 14, 202311 min

"Ihr lasst uns im Stich"

Als einen "langsamen Genozid" beschreiben die Menschen in der Region um Bergkarabach die Auswirkungen der aserbaidschanischen Blockade. Bereits seit Jahrzehnten hält der Konflikt um die Enklave in Bergkarabach zwischen Armenien und Aserbaidschan an. Durch die Verschärfung der Blockade mangelt es vor Ort an Nahrung, Medikamenten, Gas zum Heizen und Benzin. Über die humanitäre Lage vor Ort spricht Alice Bota, Redakteurin im Ressort Politik bei DIE ZEIT. Wie wird der Klimaaktivismus der Zukunft aussehen? Kann künstliche Intelligenz unsere Arbeitswelt positiv verändern? Wie können unsere Städte bewohnbarer gestaltet werden? Zukunftsfragen wie diese und viele weitere werden bei Z2X, dem Ideenfestival von ZEIT ONLINE, besprochen. Nele Vogel ist Programmleiterin von Z2X und berichtet, welche Gäste dieses Jahr mit dabei sind und welche Themen besonders im Vordergrund stehen. Alles außer Putzen: Die Klima-Ausrede der Woche kommt Mark Schieritz, dem stellvertretenden Ressortleiter im Ressort Politik der ZEIT: "Aber die Chinesen"! Moderation und Produktion: Erica Zingher Mitarbeit: Lisa Pausch und Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Bergkarabach: Von der Welt vergessen Konflikt zwischen Armenien und Aserbaidschan: Droht ein neuer Krieg an Europas Peripherie? Z2X: Das Ideenfestival von ZEIT ONLINE für junge Visionärinnen und Visionäre im Alter von 20 bis 29 Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Aug 13, 202311 min

Spezial: Propaganda in Niger – welche Ziele verfolgt Putin in Afrika?

In Nigers Hauptstadt Niamey schwenken Unterstützer des Putsches die russische Flagge und skandieren “Russland, Russland”. Es ist nicht das erste Mal, dass ein westafrikanisches Land sich vom Westen abwendet. Auch die Militärregierungen in Burkina Faso und Mali haben sich letztlich nach Russland ausgerichtet. Das Land in der Sahelzone gehört zu den ärmsten der Welt. Von den eigenen Rohstoffen bleibt den Menschen in Niger nicht viel. Das meiste wird exportiert, etwa nach Frankreich und in die EU. Viele Nigrer:innen verspüren deswegen einen großen Unmut, insbesondere gegen die ehemalige Kolonialmacht Frankreich. Eine gute Grundlage für Putins Propaganda in Westafrika. Nach der russischen Invasion in die Ukraine hatte Europa auf eine Kooperation mit Nigeria gehofft. Denn von dort aus sollte künftig die rund 4.000 Kilometer lange Trans-Sahara-Pipeline Gas durch Niger nach Algerien leiten und von dort aus nach Europa weitergeführt werden. Der Putsch in Niger könnte also nicht nur für die Menschen im Land weitreichende Konsequenzen haben. Warum wird Russland in der Sahelzone beliebter? Und was passiert, wenn Russland in Niger weiter an Einfluss gewinnt? Das bespricht Dilan Gropengiesser in Folge 3 von Was jetzt? – Die Woche mit dem freiberuflichen Journalisten und Fotografen Issio Ehrich, der regelmäßig aus der Sahelzone berichtet. ------------------------------------------------------------------------ Wir sind auch auf Youtube. Alle Informationen zu unserer Livesendung finden Sie hier. Mehr zum Thema Niger gibt es auf ZEIT ONLINE. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Aug 12, 202329 min

Soll der Staat den Strom für Unternehmen billiger machen?

Viele Industriebetriebe in Deutschland beklagen, dass sie immer weniger wettbewerbsfähig seien. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) hat deshalb bereits Anfang Mai vorgeschlagen, energieintensiven Großunternehmen einen vergünstigten Strompreis anzubieten. Kolja Rudzio, Wirtschaftsredakteur der ZEIT, erklärt im Podcast, ob Habecks Vorhaben die Rezession der deutschen Wirtschaft aufhalten könnte. In San Francisco dürfen autonom fahrende Taxis künftig rund um die Uhr im gesamten Stadtgebiet unterwegs sein. Das hat die zuständige Aufsichtsbehörde für öffentliche Versorgungsunternehmen in den USA (CPUC) am Donnerstag entschieden. Tobias Dorfer aus dem Newsteam von ZEIT ONLINE erklärt, warum die jüngste Entscheidung der Aufsichtsbehörde für die Betreiber der autonomen Taxis von großer Bedeutung ist. Alles außer putzen: Wo sich besonders gut Sternschnuppen zählen lassen. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Anne Schwedt und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Industrie-Strompreis: Braucht die Industrie einen Stromrabatt? - Industriestrompreis: Billiger Strom oder Weltuntergang - Industriepolitik: Einfach mal durchziehen, Deutschland - Autonomes Fahren in San Francisco: Take me home, A.I.! - Robotaxis: Kalifornien erlaubt den Einsatz von autonomen Taxis - Los Angeles: La La Land muss umsteigen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Aug 12, 202310 min

Update: Ist die AfD der “verlängerte Arm Russlands”?

Die Bundesanwaltschaft hat am Mittwoch einen Mann festnehmen lassen, der für Russland spioniert haben soll. Bundeswehroffizier Thomas H. soll seit Mai mehrfach mit der russischen Botschaft und dem Generalkonsulat in Bonn Kontakt aufgenommen haben, um seine Dienste anzubieten. Außerdem ist bekannt, dass der mutmaßliche Spion mit der AfD sympathisiert. Ob die Partei tatsächlich der "verlängerte Arm Russlands" sei, wie der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Dirk Wiese sagt, und was der Fall für die innere Sicherheit Deutschlands bedeutet, weiß Christina Schmidt aus dem Investigativressort von ZEIT und ZEIT ONLINE. Deutschland liefert weiterhin keine Marschflugkörper vom Typ Taurus an die Ukraine. Die Bundesregierung fürchtet, dass die ukrainische Armee damit russisches Gebiet treffen und Russland zu einer weiteren Eskalation des Krieges reizen könnte. Laut Statistischem Bundesamt sind im ersten Halbjahr mehr als 50.000 Firmen in Deutschland pleitegegangen. Das sind 12,4 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Was noch? Ein Walross, das rund um die Uhr knuddeln will Moderation und Produktion: Lisa Caspari Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Spionage bei der Bundeswehr: Der Spion vom Deutschen Eck Ukraine-Überblick: Russland verstärkt Rekrutensuche, keine Taurus-Raketen für die Ukraine Statistisches Bundesamt: Tausende größere Betriebe geben Gewerbe auf Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Aug 11, 202310 min

Warum fallende Preise in China kein Grund zur Freude sind

Die chinesische Wirtschaft ist im Juli in eine Deflation gerutscht: Die Verbraucherpreise sind im Vergleich zum Vorjahr um 0,3 Prozent gesunken. Auf lange Sicht halten viele Ökonomen eine Deflation für gefährlicher für die Volkswirtschaft als eine Inflation. Wie sich Chinas schwächelnde Wirtschaft auch auf den Rest der Welt auswirken könnte, erklärt Jan Guldner aus dem Geldressort von ZEIT ONLINE. Deutschland steckt mitten in der Energiewende. Das ganze Land diskutiert über Heizungsanlagen, Millionen von Fassaden müssen gedämmt, Dächer erneuert, Solaranlagen installiert und Wärmepumpen eingebaut werden. Doch die Wartelisten sind lang – und das Handwerk in der Krise. 154.000 offene Stellen im Handwerk meldet die Bundesagentur für Arbeit, jeder fünfte Inhaber eines Handwerksbetriebs ist über 60 Jahre alt. Wie sich diese Krise auf den Arbeitsalltag der verbliebenen Betriebe auswirkt, hat sich Philipp Daum aus dem Ressort X direkt vor Ort angeschaut. Und sonst so? Happy Birthday, Hip-Hop! Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Redaktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Clara Löffler und Christina Felschen Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Konjunktur: Chinas Wirtschaft rutscht in die Deflation - Deflation: Das ist der Absturz - Newsletter: ZEIT am Wochenende Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Aug 11, 202311 min