
Update: Gluck auf!
Firmen wittern im Tiefseebergbau ein lukratives Geschäft. Auf Jamaika trifft sich eine UN-Behörde, um über Regeln dafür zu beraten. Und: Erdoğan will Schwedens Nato-Beitritt zustimmen, wenn die EU wieder über eine Aufnahme der Türkei verhandelt.
Was jetzt? · ZEIT ONLINE
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Show Notes
Bei einer Tagung auf Jamaika will die Internationale Meeresbodenbehörde Regeln für den Tiefseebergbau festlegen. Bisher konnten sich die Mitgliedsländer nicht auf Regulierungen einigen. Was den Tiefseebergbau für viele Firmen attraktiv macht, erklärt Claudia Vallentin, Wissensredakteurin bei ZEIT ONLINE.
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan hat für seine Zustimmung zum Nato-Beitritt Schwedens eine neue Bedingung formuliert: Schweden darf in die Nato, wenn die Beitrittsverhandlungen der Türkei zur EU wiederaufgenommen werden. Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg will in einem Gespräch vor dem bevorstehenden Nato-Gipfel in Vilnius zwischen Erdoğan und dem schwedischen Regierungschef Ulf Kristersson vermitteln.
Im Streit um die von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) geplante Krankenhausreform sind sich Bund und Länder in den wichtigsten Fragen einig geworden.
Was noch? Menschen in Paris können sich bald in der Seine abkühlen.
Moderation und Produktion: Moses Fendel
Redaktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Paulina Kraft
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Weitere Links zur Folge:
Rohstoffe aus dem Meer: "Der gesamte belebte Meeresboden landet in den Maschinen"
Tiefseebergbau: Der letzte Schatz
Rohstoffe aus dem Meer: Keine Einigung bei Regelwerk für Tiefseebergbau
Nato: Erdoğan knüpft Nato-Beitritt Schwedens an EU-Zusage für die Türkei
Karl Lauterbach: Bund und Länder einigen sich auf Krankenhausreform
Kliniksterben: Klinik light
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