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Was jetzt?

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Giffey will mit der CDU zeigen, dass es die Grünen nicht braucht

Soll die Berliner SPD nach der katastrophalen Wahlschlappe als Juniorpartner in eine große Koalition mit der CDU eintreten? Das schlug die Parteiführung vor und ließ die mehr als 18.000 Mitgliederinnen und Mitglieder abstimmen. Das knappe Ergebnis: Ja, sollen sie. Damit verliert Franziska Giffey das Rote Rathaus. Ist der ungewöhnliche Schritt, trotz einer Mehrheit für die bisherige rot-rot-grüne Regierung auf die Macht zu verzichten, ein Sieg für Giffey? Und wem will sie damit eigentlich was beweisen? Jana Hensel ist zu Gast bei "Was Jetzt?", sie schreibt für die ZEIT unter anderem über die Berliner Politik. Im Zuge der Energiewende kommen die EU-Mitgliedsstaaten um Windenergie nicht herum. Daher soll es bei einem Treffen von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), EU Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und den Regierungschefs der Nordseeländer um den Ausbau von Offshore-Windparks gehen. Doch viel wichtiger wird der flächendeckende Ausbau auf dem Festland, die Windenergie ist einer der wichtigsten Bestandteile der Energiewende. Christian Endt und das Datenteam von ZEIT ONLINE haben recherchiert und visualisiert, wo Deutschland noch am meisten Platz für Windkraftanlagen hat. Wo sollen alle Windräder hin? Und sonst so? Künstliche Intelligenz und die verloren gegangenen Stimmen von schwer kranken Patientinnen und Patienten wiederherstellen. Moderation und Produktion: Fabian Scheler Mitarbeit: Ivana Sokola, Mathias Peer Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge - Regierungsbildung in Berlin: Man könnte es eine Giffey-Koalition nennen - Franziska Giffey: "Ich klebe nicht an meinem Amt. Wirklich nicht" - Franziska Giffey: Die Tragische - Koalition in Berlin: Berlin, Du großer Kompromiss - Windkraftwerke: Hier könnten all die Windräder stehen - Windenergie: So kann der Windkraftausbau gelingen - Windkraftausbau: Ein Windrad, 3.800 Einwände Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Apr 24, 202312 min

Der vergessene Krieg in Myanmar

In Myanmar herrscht seit Jahren ein Bürgerkrieg. Über die Grenzen des Landes hinaus erfährt dieser jedoch wenig Beachtung. Dabei geht die Militärjunta mit besonderer Brutalität gegen die eigene Bevölkerung vor. Die ZEIT-ONLINE-Autorin Verena Hölzl berichtet von dem wenig beachteten Konflikt. Tupperware, Hersteller der ikonischen Dosen, geht es wirtschaftlich schlecht. Tupperpartys sind nicht mehr zeitgemäß, das Verständnis von Geschlechterrollen schon gar nicht, argumentiert Ann-Kathrin Nezik, Wirtschaftsredakteurin bei der ZEIT, in dieser Folge. Ob sich das Unternehmen noch retten kann, erfahren Sie in dieser Folge. Und sonst so? Brötchen backen leicht gemacht. Moderation und Produktion: Constanze Kainz Mitarbeit/Redaktion: Lennard Simmons Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. **Weitere Links zur Folge: ** Militärjunta: Helfer zählen 171 Tote nach Luftangriff in Myanmar Medienberichte: 100 Tote bei Angriff des Militärs auf Dorf in Myanmar Tupperware: Tote Dose Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Apr 23, 202311 min

Spezial: Der Spion in unseren Handys

Am 2. Oktober 2018 betritt der oppositionelle saudische Journalist Jamal Khashoggi das Konsulat seines Heimatlandes in Istanbul. Er wird es nicht mehr lebend verlassen. Ein Killer-Kommando ermordet ihn brutal, mutmaßlich im Auftrag des saudischen Königshauses. Wenig später wird klar: Khashoggis Umfeld stand vor und nach dem Mord unter enger Beobachtung. Sicherheitsforscher weisen Spuren der mächtigen Spyware Pegasus auf ihren Smartphones nach. Sie hören in diesem "Was jetzt?"-Spezial die erste Folge des neuen ZEIT-ONLINE-Podcasts "Der Spion in unseren Handys". Darin sprechen Podcastredakteur Jannis Carmesin und Kai Biermann aus dem Investigativteam über einen der prominentesten politischen Morde der letzten Jahre und über die Anfänge einer Recherche, die zeigt: Der Fall Khashoggi ist Teil eines weltweiten Politskandals. "Der Spion in unseren Handys" ist ein Podcast über die mächtigste Spyware der Welt und wie sie enttarnt wurde. In sechs Folgen erzählen Reporterinnen und Reporter aus dem Investigativ-Ressort von ZEIT und ZEIT ONLINE von ihren Recherchen zur Spähsoftware Pegasus. Die Opfer der Spyware kommen ebenso zu Wort, wie ihre Erfinder und deren Gegenspieler. Folge 2 hören Sie hier und überall, wo es Podcasts gibt. Neue Folgen erscheinen bis zum 19. Mai 2023 immer donnerstags. Moderation und Skript: Jannis Carmesin und Kai Biermann Redaktion: Ole Pflüger Produktion: Militsa Tekelieva und Maria Svydrik (Pool Artists) Musik: Joscha Grunewald Mitarbeit: Clara Löffler und Paulina Kraft Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Apr 22, 202339 min

Das neue Selbstbewusstsein der FDP

Christian Lindner ist auf dem FDP-Parteitag erneut zum Parteichef gewählt worden – alles andere wäre wohl auch eine große Überraschung gewesen. Doch trotz der nach außen guten Stimmung läuft es für die Partei gerade nicht gut: bei mehreren Landtagswahlen hat die Partei verloren. In der Ampelkoalition verfolgen die Liberalen deswegen ihre eigene Agenda. Wie die aktuelle Stimmung in der Partei ist, erfährt Lisa Caspari von ZEIT ONLINE-Politikredakteur Michael Schlieben. Der Roman Noch wach? von Bestseller-Autor Benjamin von Stuckrad-Barre wird gerade stark gehypt. Weil Stuckrad-Barre zehn Jahre für den Springer-Konzern gearbeitet hat und auch mit dessen Verleger Mathias Döpfner befreundet war, wird gemutmaßt, dass er in dem Roman seine eigenen Erfahrungen verarbeitet. Ob das Buch lesenswert ist, weiß ZEIT ONLINE-Literaturredakteur David Hugendick. Alles außer Putzen: Mit Yellowjackets geht die beste Horrorserie der Gegenwart in die zweite Staffel. Moderation und Produktion: Lisa Caspari Mitarbeit: Johann Stephanowitz und Anne Schwedt Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: FDP-Bundesparteitag: Christian Lindner wirft Klimaaktivisten "physische Gewalt" vor FDP: Meinen die es ernst? Podcast: Ehrlich jetzt? / Marie-Agnes Strack-Zimmermann: "Ich halte Philipp Amthor für rasend lustig" Benjamin von Stuckrad-Barre: Was es mit dir macht "Noch wach?" von Benjamin von Stuckrad-Barre: Sein Pakt mit dem Turm Mathias Döpfner: "Aber das ist dennoch die einzige Chance, um den endgültigen Niedergang des Landes zu vermeiden" "Yellowjackets": Esse sich, wer kann Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Apr 22, 202311 min

Update: Wie sich die Strategie der Letzten Generation verändert hat

Seit Mittwoch ziehen Klimaaktivisten der Letzten Generation durch Berlin und protestieren. Auf Twitter verglich Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) die Aktionen der Gruppe mit den Straßenschlachten zwischen Rechts- und Linksradikalen in der Weimarer Republik. Ob diese Aussage bei den Aktivisten angekommen ist und wie ihr Protest an diesem Freitag tatsächlich verlief, weiß Tim Neumann aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE. Am heutigen Freitag ist die FDP in Berlin zu ihrem jährlichen Bundesparteitag zusammengekommen. Dort wird die Partei bis Sonntag über ihren künftigen Kurs in der Ampelkoalition beraten. Außerdem will sich Parteivorsitzender Christian Lindner zum sechsten Mal im Amt bestätigen lassen. Mehr als 23.000 Beschäftigte aus 50 Unternehmen folgten am Ende dem Aufruf der Eisenbahn- und Verkehrsgesellschaft (EVG). Sie legten ihre Arbeit in den frühen Morgenstunden nieder. Regional- und Fernzüge standen bis 11 Uhr still, im Fernverkehr dauerte der Streik bis 13 Uhr an. Was noch? Ein neuer ZEIT-ONLINE-Podcast beschäftigt sich mit dem “Spion in unseren Handys”. Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Protest in Berlin: Wer ist die Letzte Generation? Letzte Generation: Buschmann vergleicht Klimaprotest mit Ausschreitungen der Dreißigerjahre Livestream: FDP-Parteitag Bundesparteitag der FDP: Christian Lindner will Rekord-Vorsitzender der FDP werden Ver.di und EVG: Streiks in Nah- und Fernverkehr Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Apr 21, 20237 min

Wie sich Klimaprotest auf die deutsche Justiz auswirkt

Die Aktivistinnen und Aktivisten der Letzten Generation kleben sich auf Straßen fest, seilen sich über Autobahnen ab oder bewerfen Kunstwerke mit Lebensmitteln. Der Protest der Gruppe sorgt für Beschäftigung bei der Polizei und den Gerichten: Etwa 3.000 Ermittlungsverfahren zählt die Letzte Generation bislang. Tilman Steffen, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE, hat sich genauer angeschaut, wie Polizei und Justiz mit der Letzten Generation umgehen. Anfang April wurde die Polizeiliche Kriminalstatistik für 2022 veröffentlicht. Daraufhin wurde wieder einmal über die Herkunft der Täter diskutiert. Denn die Kriminalstatistik unterscheidet zwischen deutschen und nicht deutschen Tatverdächtigen. Tin Fischer, Datenjournalist für ZEIT ONLINE, hat zur Geschichte der Kriminalstatistik recherchiert. Er erklärt, wieso die Herkunft in den Erhebungen schon von Beginn an eine Rolle gespielt hat. Und sonst so? Heute beginnt das muslimische Zuckerfest. Moderation und Produktion: Roland Jodin Mitarbeit: Anne Schwedt und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Letzte Generation in Berlin: "Ich hab Angst vor Autofahrys" - Kriminalstatistik - "Ausländer" in der deutschen Kriminalstatistik: Auch "Nichtdeutsche" unter den Tätern Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Apr 21, 202312 min

Update: "Die Zukunft der Ukraine ist in der Nato", sagt die Nato in der Ukraine

Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg ist überraschend in die Ukraine gereist – zum ersten Mal seit Kriegsbeginn. Noch ist die Ukraine kein Mitglied der Nato, Stoltenberg aber kündigte an, den Beitritt beim Gipfel in Vilnius im Juli diskutieren zu wollen. “Die Zukunft der Ukraine ist in der Nato”, sagte er während einer Pressekonferenz mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und lud ihn erneut zum Gipfeltreffen in Vilnius ein. Die Kämpfe zwischen dem sudanesischen Militärregime und der Miliz RSF gehen trotz vereinbarter Waffenruhe weiter. Tausende Menschen sind bereits aus der Hauptstadt Khartum geflohen, weil Essen, Wasser und Medikamente knapp werden. Die circa 150 verbliebenen Deutschen sollten eigentlich am Mittwoch evakuiert werden, doch das Flugzeug der Bundeswehr musste aber wieder umkehren. Auf keinem Kontinent steigen die Temperaturen derzeit so schnell wie in Europa. Wenige Minuten nach dem Start ist das größte bisher gebaute Raketensystem "Starship" von SpaceX explodiert. Trotzdem wurde gefeiert. Was noch? 420 Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Jannis Carmesin, Constanze Kainz und Ole Pflüger Mitarbeit: Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Ukraine-Krieg: Liveblog Sudan: Kämpfe im Sudan halten an Bundeswehr: Bundesregierung stoppt Rettung deutscher Staatsbürger aus dem Sudan Europäischer Klimabericht: Trocken, heiß und ein Paradies für erneuerbare Energie Windkraftwerke: Hier könnten all die Windräder stehen SpaceX: Starship-Riesenrakete wenige Minuten nach dem Start explodiert Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Apr 20, 20239 min

Keine gleichen Chancen für alle

Dass Bildungsstand und Einkommen der Eltern einen Einfluss auf die Chancen von Kindern haben, war schon länger klar – eine Studie hat nun das tatsächliche Ausmaß offengelegt. Jana Gioia Baurmann ist Redakteurin im Arbeitsressort von ZEIT ONLINE. Warum hat das Elternhaus einen so großen Einfluss auf die Bildungschancen? Und welche Lösungsansätze empfehlen die Autorinnen und Autoren der Studie? Ein Krieg wie jener in der Ukraine belastet die Staatskasse extrem. Die ukrainische Regierung zum Beispiel muss nach Berechnungen von Expertinnen und Experten des Internationalen Währungsfonds bis 2027 123,5 Milliarden Euro für die Kriegskasse einplanen – und das vorausgesetzt, dass der Krieg im kommenden Jahr endet. Mark Schieritz ist Finanzexperte bei der ZEIT und spricht über die Milliarden für den Krieg. Und sonst so? Eine schottische Läuferin stieg während eines Ultramarathons ins Auto. Moderation und Produktion: Elise Landschek Mitarbeit: Ivana Sokola, Anne Schwedt Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge - Ungleichheit: Studie bestätigt Einfluss von Klasse auf Bildungschancen - Bildungschancen: Die Mittelschicht will gar keine Bildungsgerechtigkeit Armut: "Leistung lohnt sich eben nicht immer" - Ukraine-Überblick: Einigung auf Finanzhilfen, USA werfen China russische Propaganda vor - Getreideimport aus der Ukraine: Die Macht der polnischen Bauern - Geflüchtete aus der Ukraine: Wo sind sie alle hin? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Apr 20, 202311 min

Update: Steinmeier empfindet in Warschau "tiefe Scham"

Auf den Tag genau 80 Jahre ist es her, dass sich Juden im Warschauer Ghetto gegen die Nationalsozialisten erhoben. "Ich stehe heute vor Ihnen und bitte um Vergebung für die Verbrechen, die Deutsche hier begangen haben", sagte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier bei der Gedenkfeier vor Ort, an der auch Vertreter aus Polen und Israel teilnahmen. Jörg Lau, außenpolitischer Koordinator im Politikressort der ZEIT, erklärt, warum kein anderes deutsches Staatsoberhaupt zuvor eine Gedenkrede zum Jahrestag gesprochen hat und inwiefern aktuelle Spannungen zwischen Deutschland, Polen und Israel das Gedenken an den Holocaust überschatten. Ab 2024 soll jede neu installierte Heizungsanlage zu 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden. Das sieht ein Gesetzentwurf für den Austausch von Gas- und Ölheizungen vor, auf den sich das Bundeskabinett einigen konnte. Im Tarifkonflikt mit der Deutschen Bahn hat die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) erneut zu Streiks aufgerufen. Am Freitag sollen von drei bis elf Uhr alle Gewerkschaftsmitglieder ihre Arbeit niederlegen. Und auch danach müssen sich Reisende auf Verspätungen und Zugausfälle einstellen. Was noch? “Top Timing” – Abiturbeginn in Nordrhein-Westfalen, Zuckerfest und Bahnstreik fallen auf einen Tag. Moderation und Produktion: Constanze Kainz Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Aufstand im Warschauer Ghetto: "Es ging darum, nicht wie ein Schaf zu sein" Bundespräsident: Frank-Walter Steinmeier bittet in Warschau um Vergebung Klimaschutz: Bundesregierung beschließt Vorgaben zum Heizungstausch Schienenverkehr: Gewerkschaft EVG ruft zu bundesweitem Bahnstreik am Freitagmorgen auf EVG-Streik: Deutsche Bahn stellt Fernverkehr am Freitagvormittag ein Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Apr 19, 20239 min

Migration in Europa: "Wir sind noch sehr weit entfernt von 2015"

"Die EU schlafwandelt in eine neue Migrationskrise, obwohl der rasant steigende Migrationsdruck offensichtlich ist", sagte Manfred Weber, Chef der Europäischen Volkspartei (EVP), der Bild-Zeitung. Inwiefern die Zahl der Geflüchteten tatsächlich aktuell so stark wie etwa 2015 ansteigt, besprechen wir mit Sasan Abdi-Herrle. Er ist Redaktionsleiter bei ZEIT ONLINE und hat sich die aktuelle Dynamik der Fluchtbewegungen im Mittelmeerraum genauer angeschaut. Die Inflationsrate in Deutschland ist im März auf 7,4 Prozent gesunken – das ist der tiefste Stand seit August 2022. Der Höhepunkt der Inflation scheint offenbar überwunden. Doch die Preise für Lebensmittel bleiben weiterhin hoch. Welche Lebensmittel besonders teuer geworden sind und warum erklärt uns Jurik Iser, Wirtschaftsredakteur bei ZEIT ONLINE. Und sonst so? Drehbuchautorinnen und -autoren in Hollywood fordern mehr Geld und drohen mit einem Streik, sollten sie keine neuen Verträge erhalten. Moderation und Produktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Larissa Kögl und Anne Schwedt Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Links zur Folge: Flucht über das Mittelmeer: Es verändert sich etwas Europäische Union: EVP-Chef Manfred Weber warnt vor Migrationskrise Migration: Kommunen halten Flüchtlingssituation kaum noch für beherrschbar Mittelmeerroute: Italien verhängt Notstand wegen hoher Migrationszahlen Lebensmittelpreise: Hier schlägt die Inflation voll zu Statistisches Bundesamt: Inflation in Deutschland sinkt im März auf 7,4 Prozent Spritpreis: [Preise für Benzin und Diesel sinken] (https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-03/spritpreise-benzin-diesel-inflationsbremse-adac) Energiekrise: Europäischer Gaspreis auf niedrigstem Stand seit Sommer 2021 Filmbranche: Hollywoodautoren stimmen mit großer Mehrheit für Streiks Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Apr 19, 202310 min

Update: Franzosen, die auf Töpfen trommeln

Die Fernsehansprache von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron am gestrigen Abend wurde von lautstarkem Protest begleitet. Vor den Rathäusern des Landes trommelten Demonstrierende auf Töpfe, um ihre Unzufriedenheit mit der Rentenreform auszudrücken. In seiner Ansprache kündigte Macron an, in 100 Tagen zahlreiche Verbesserungen für die Menschen in Frankreich in Gang setzen. Annika Joeres, die aus Südfrankreich für DIE ZEIT schreibt, erklärt, ob Macrons Plan die angespannte Lage im Land beschwichtigen kann. Am Wochenende wurden in Deutschland die letzten drei Atomkraftwerke abgeschaltet. Elena Erdmann aus dem ZEIT-ONLINE-Ressort Wissen erklärt, wie sich der Atomausstieg auf die Versorgungssicherheit und die Strompreise auswirkt. Außerdem ordnet sie ein, welche Konsequenzen der Verzicht auf Atomstrom für den Klimaschutz hat. Im Sudan haben sich die Konfliktparteien laut mehreren Berichten auf eine 24-stündige Waffenruhe geeinigt. Der Sprecher der sudanesischen Armee hingegen dementiert die Einigung bislang. Seit Samstag kämpfen im Sudan das Militär und die paramilitärische RSF um die Macht. Dabei wurden nach Angaben der UN bisher mindestens 185 Menschen getötet und mehr als 1.800 Menschen verletzt. Die humanitäre Lage ist schwierig. Was noch? Zum Ersten, zum Zweiten, zum Dritten – der Tyrannosaurus Rex gehört Ihnen! Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Frankreich und China: Schulden leiten Macrons Politik - Atomausstieg: Wie geht's weiter ohne den Atomstrom? - Sudan: Kämpfe zwischen Militär und RSF - Sudan: Machtkampf in Khartum Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Apr 18, 20238 min

Es reicht einfach nicht für besseres Klima

Deutschland hat 2022 1,9 Prozent weniger CO₂ emittiert als im Jahr zuvor. Das klingt zunächst nach einer guten Nachricht, doch der Expertenrat für Klimaschutz mahnt: Der Rückgang bei den Emissionen lässt sich vor allem auf die Krisen des vergangenen Jahres zurückführen. Außerdem kritisiert er die im Koalitionsausschuss vereinbarte Reform des Klimaschutzgesetzes. Petra Pinzler, ZEIT-Expertin für Umweltpolitik, erklärt, warum die geplanten Änderungen laut Expertenrat die Einhaltung der Klimaziele gefährden. Polen, Ungarn und die Slowakei haben angekündigt, vorerst kein Getreide mehr aus der Ukraine zu importieren. Damit wollen sie die heimische Landwirtschaft schützen, denn die großen Vorräte an ukrainischem Getreide drücken die Preise. Michał Kokot, der aus Polen für ZEIT ONLINE schreibt, erklärt, warum gerade so viel Getreide in den mitteleuropäischen Ländern lagert und welche politischen Folgen der Streit um das Getreide haben könnte. Und sonst so? Elektroauto statt Kamelrücken – Ägypten will an den Pyramiden das Kamelreiten verbieten. Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Anne Schwedt und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Treibhausgasemissionen: Expertenrat warnt vor Aufweichung des Klimaschutzgesetzes - Brigitte Knopf: "Da muss ich Herrn Wissing leider sagen: In keinem Sektor ist Luft" - Ukraine-Krieg: EU kritisiert Einfuhrstopp von ukrainischem Getreide Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Apr 18, 202311 min

Update: "Die Ukraine von heute könnte das Taiwan von morgen sein"

Bei einem Treffen im japanischen Karuizawa haben die Außenministerinnen und -minister der G7-Länder deutlich gemacht, dass sie sich gemeinsam gegen gewaltsame Änderungen der internationalen Ordnung stemmen. Alice Bota, Politikredakteurin der ZEIT, hat das Treffen vor Ort verfolgt. Sie spricht über ihre Eindrücke vom Treffen, über den wieder gefundenen Zusammenhalt nach dem Macron-Interview und über die deutsche Taiwan-Strategie, die sich erkennen hat lassen. Der Expertenrat für Klimafragen warnt in einem neuen Gutachten davor, die Fortschritte beim Klimaschutz zu überschätzen. Der Rückgang der Treibhausgasemissionen um 1,9 Prozent im Jahr 2022 sei vor allem krisenbedingt gewesen und daher möglicherweise nur vorläufig. Zudem kritisiert der Expertenrat die von der Ampel-Koalition geplante Reform des Klimaschutzgesetzes. Der russische Oppositionelle Wladimir Kara-Mursa ist in Moskau zu 25 Jahren Haft in einem Straflager verurteilt worden. Er sei unter anderem des Hochverrats schuldig, urteilte ein Gericht in Moskau. Was noch? Vor rund einem Jahr flüchtet ein junger Ukrainer vor dem russischen Angriffskrieg. Gestern wurde er Deutscher Fußballmeister. Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - China: Annalena Baerbocks heikle Mission - China-Reise von Annalena Baerbock: Mit Abstand am besten - Außenministertreffen: G7 warnen vor gewaltsamer Änderung der internationalen Ordnung - Deutsches Verhältnis zu China: Ampel-Koalition streitet über China-Strategie - Treibhausgasemissionen: Expertenrat warnt vor Aufweichung des Klimaschutzgesetzes - Russland: Russischer Oppositioneller Kara-Mursa zu 25 Jahren Haft verurteilt Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Apr 17, 202310 min

Machtkampf in Khartum

Im Sudan eskaliert der Konflikt zwischen der Armee und der paramilitärischen Gruppe Rapid Support Forces (RSF). Hintergrund ist ein Machtkampf zwischen Sudans Machthaber General Abdel Fattah Burhan und seinem Vize Mohammed Hamdan Daglo, Anführer der RSF. Noch 2019 hatten die beiden Konfliktparteien gemeinsam den Diktator Umar al-Baschir gestürzt. Wieso sie sich jetzt bekriegen, erklärt Gerrit Kurtz, Sudan-Experte der Stiftung Wissenschaft und Politik. Trotz der EU-Sanktionen gegen Russland landen Werkzeuge und Maschinenteile deutscher Hersteller bei Russlands Rüstungsindustrie. Das zeigt eine Auswertung von russischen Zolldaten, die der ZEIT vorliegen. Ingo Malcher aus dem ZEIT-Wirtschaftsressort hat recherchiert, wie die Produkte trotz der Exportverbote nach Russland gelangen, und erklärt, wo die Schwachstellen der EU-Sanktionen liegen. Und sonst so? Die Was-jetzt?-Hosts wurden geklont. Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Christina Felschen und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Khartum: Mindestens 56 Tote bei Kämpfen im Sudan - Rüstungsexporte nach Russland: Deutsche Wertarbeit für Putins Raketen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Apr 17, 202310 min

Hat die internationale Isolation Syriens bald ein Ende?

Nach Beginn des Bürgerkriegs in Syrien war Saudi-Arabien auf Distanz zu Machthaber Baschar al-Assad gegangen. Der Schritt galt als Protest gegen das brutale Vorgehen der syrischen Regierung gegen die eigene Bevölkerung. Saudi-Arabien war auch eines der Länder, das sich für den Ausschluss Syriens aus der Arabischen Liga eingesetzt hatte. In letzter Zeit näherten sich die beiden Länder aber wieder einander an. Nun ist der syrische Außenminister Faisal al-Mikdad auf Einladung des saudi-arabischen Außenministers Faisal bin Farhan nach Riad gereist. Was diese Annäherung zu bedeuten hat, erklärt uns ZEIT-Korrespondentin Lea Frehse aus Beirut. Immer wieder wird der Generation Z vorgeworfen, dass sie faul sei. Mit der Generation Z, auch Gen Z genannt, sind diejenigen gemeint, die zwischen den Jahren 1995 und 2010 geboren wurden. Dass junge Menschen weniger arbeiten wollen, konnte bisher aber nicht belegt werden. Eine neue Studie deutet jedoch darauf hin, dass die Vorstellung darüber, wie ein zufriedenstellendes Arbeitsleben aussehen soll, von der der älteren Generation abweicht. Die unter 30-Jährigen wünschen sich flexiblere Arbeitsbedingungen. Wie die Gen Z wirklich tickt und warum, weiß Alisa Schellenberg. Sie ist Redakteurin bei ZEIT Campus ONLINE und ze.tt. Alles außer Putzen: der Podcast "You Didn't See Nothin" Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Mitarbeit: Larissa Kögl Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Links zur Folge: Außenpolitik: Saudi-Arabien und Syrien planen Neubeginn diplomatischer Beziehungen Syrien: Ist noch Krieg in Syrien? Arbeitsmarkt: Generation Z anspruchsvoll und weniger loyal gegenüber Arbeitgebern Generation Z: "Junge Menschen wollen nicht weniger arbeiten" Podcast: You Didn't See Nothin Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Apr 16, 202311 min

Spezial: Wie eine Landreform Kolumbien befrieden soll

Nirgendwo in Südamerika ist Landbesitz so stark in den Händen weniger Menschen konzentriert wie in Kolumbien. Die Wurzeln dieser ungleichen Landverteilung reichen bis in die Kolonialzeit zurück – und haben seitdem immer wieder bewaffnete Auseinandersetzungen befeuert, unter denen das Land bis heute leidet. Nun plant Gustavo Petro, seit vergangenem Jahr im Amt und der erste linke Präsident in der Landgeschichte, eine Landreform und verfolgt damit gleich mehrere Ziele: Sie soll soziale Ungleichheit und Hunger mindern, die Landwirtschaft zur neuen Triebfeder der kolumbianischen Wirtschaft machen und nicht zuletzt zu seinem Projekt des páz total beitragen, zu einem "totalen Frieden" in Kolumbien. Jannis Carmesin, Redakteur im Podcastteam von ZEIT ONLINE, hat vor Ort zu den Wurzeln des Landkonflikts recherchiert und berichtet im Samstagsspezial des Nachrichtenpodcasts Was jetzt?, wie vielversprechend Gustavo Petros Pläne sind, um das uralte Problem zu lösen. Moderation: Jannis Carmesin Redaktion: Constanze Kainz und Elise Landschek Produktion: Militsa Tekelieva (Pool Artists) Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Apr 15, 202340 min

Die unendliche Atomkraft

Heute ist es so weit: Deutschlands letzte Atomkraftwerke gehen vom Netz. Und doch wird die Atomkraft auch künftig in Deutschland präsent sein: So werden im niedersächsischen Lingen weiterhin radioaktive Brennelemente für den Export hergestellt. Und dann ist da ja auch noch der Atommüll, für den es nach wie vor kein Endlager gibt. Über die weitere Zukunft der Atomwirtschaft in Deutschland spricht Lisa Caspari mit ZEIT-ONLINE-Wirtschaftsredakteurin Anja Stehle. Es ist eine Frage, vor der alle Paare stehen, die heiraten und Kinder kriegen wollen: Deinen oder meinen Nachnamen? Kinder dürfen nämlich bisher nur den Nachnamen eines Elternteils tragen. Doch die Ampel-Koalition will das relativ konservative deutsche Namensrecht nun anpassen, sodass echt Doppelnamen bald für die ganze Familie möglich sein könnten. Die Sprachforscherin Anne Rosar von der Uni Mainz berichtet über die geplanten Änderungen. Alles außer Putzen: Gerade suchen die Wespenköniginnen einen Ort für den Nestbau. Wer das nicht in seinem Garten haben will, sollte also jetzt eingreifen. Moderation und Produktion: Lisa Caspari Mitarbeit: Johann Stephanowitz und Anne Schwedt Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Atomausstieg: Atomkraft? Ich weiß es doch auch nicht! Andreas Löschel über Atomkraft: "Der Klimaschutz bedeutet keine Renaissance für die Atomkraft" Atomkraft in Europa: "Ach ja, die Deutschen" Bundesjustizministerium: Marco Buschmann will Namensrecht freier gestalten Reform des Namensrechts: Im Worst Case heißt man dann Marie-Agnes Strack-Zimmermann "Meshing": O heiß doch anders! Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Apr 15, 202310 min

Update: Das US-amerikanische Geheimdienstleck ist gestopft

Das FBI hat in Massachusetts einen 21-jährigen Mitarbeiter der Nationalgarde festgenommen, der US-Geheimdokumente mit brisanten Informationen zum Ukraine-Krieg im Netz veröffentlicht haben soll. Wie Jack T. unbemerkt an die Dokumente gelangen konnte und warum US-Verteidigungsminister Lloyd Austin erst von den Leaks erfuhr, als sie bereits monatelang im Internet kursierten, analysiert Holger Stark aus dem Investigativressort von ZEIT und ZEIT ONLINE. China wird Russland im Krieg gegen die Ukraine aktuell und auch künftig nicht mit Waffen versorgen. Das versprach der chinesische Außenminister Qin Gang nach einem fast zweistündigen Gespräch mit seiner deutschen Amtskollegin Annalena Baerbock (Grüne). Weniger aufgeschlossen zeigte sich Qin Gang in Bezug auf die Einhaltung von Menschenrechten. Seit Monaten wird in Frankreich gegen die Rentenreform von Präsident Emmanuel Macron protestiert – so auch am Freitag wieder. Nun hat der Verfassungsrat geprüft, ob die Reform verfassungskonform ist, und steht kurz davor, seine Entscheidung bekannt zu geben. Welchen Einfluss das Organ hat, erklärt Matthias Krupa, Frankreich-Korrespondent der ZEIT. Was noch? Die Juice-Sonde startet in Richtung Jupiter. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Pentagon-Leaks: Dieser Mann ist kein Whistleblower Geheimdokumente: Das steht in den geleakten Militärdokumenten zum Ukraine-Krieg Annalena Baerbock in Peking: "Was China am wenigsten braucht, ist ein Lehrmeister aus dem Westen" Frankreich: Proteste und Streiks gegen Rentenreform halten an Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Apr 14, 20239 min

Was der Notstand für Italien bedeutet

Wegen hoher Migrationszahlen hat die italienische Regierung den landesweiten Notstand ausgerufen. Es befähigt sie unter anderem, Maßnahmen per Verordnung zu beschließen. Ulrich Ladurner ist Politikredakteur der ZEIT und hat lange in Italien gearbeitet. Im Podcast erklärt er, ob der Notstand ein geeignetes Mittel ist. Ob autonomes Fahren oder Sprachassistenten – künstliche Intelligenz (KI) ist längst in unserem Alltag angekommen. Welche Sorgen und Hoffnungen KI in der deutschen Gesellschaft weckt, zeigen repräsentative Daten, die ZEIT ONLINE vorab vorliegen. Jakob von Lindern, Leiter des Ressorts Digital, hat sie analysiert. Und sonst? Wohlhabendere Menschen verbrauchen mehr Wasser. Moderation und Produktion: Roland Jodin Mitarbeit: David Rech, Anne Schwedt Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Notstand: Italien fordert Eingreifen der EU in Flüchtlingsfrage Mittelmeerroute: Italien verhängt Notstand wegen hoher Migrationszahlen Künstliche Intelligenz: "Wir müssen jetzt entscheiden, wie wir KI nutzen" Generative KI: Was künstliche Intelligenz kann Künstliche Intelligenz: Alles unter Kontrolle … Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Apr 14, 202310 min

Update: Wie Axel-Springer-Chef Mathias Döpfner mit “Bild” Politik machte

Er lästert über Ostdeutsche, lobt Donald Trump und bezeichnet Angela Merkel als Sargnagel der Demokratie. Interne Dokumente, die die ZEIT einsehen konnte, geben detaillierte Einblicke in die Gedankenwelt von Axel-Springer-Chef Mathias Döpfner – und wie er mit Bild Politik machte. Cathrin Gilbert, Leiterin des Ressorts Unterhaltung der ZEIT, war an den Recherchen beteiligt und erzählt im Podcast, was sie daran am meisten überrascht hat. Die Washington Post hat herausgefunden, wer die Quelle des US-Geheimdienstleaks ist: Wohl ein Anfang bis Mitte 20-jähriger Discord-Nutzer namens "OG" soll rund 100 Fotos von Dokumenten in einer geschlossenen Gruppe veröffentlicht haben, die brisante Informationen zum russischen Angriffskrieg in der Ukraine enthalten. Polen will der Ukraine Kampfjets aus DDR-Altbeständen liefern. Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) versprach, noch an diesem Donnerstag über einen entsprechenden Antrag zu entscheiden. Was noch? In Pompeji werden Schafe zur Denkmalpflege eingesetzt. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Mathias Döpfner: "Aber das ist dennoch die einzige Chance, um den endgültigen Niedergang des Landes zu vermeiden" Geheimdokumente: Das steht in den geleakten Militärdokumenten zum Ukraine-Krieg MiG-Kampfflugzeuge: Polen beantragt bei Bundesregierung Genehmigung von Kampfjetlieferung Waffenlieferungen: Polen kündigt Lieferung erster Kampfflugzeuge an Ukraine an Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Apr 13, 20238 min

Will Baerbock eine neue China-Strategie?

Außenministerin Annalena Baerbock ist zurzeit in China. Inoffiziell steht ihr Besuch unter dem Zeichen einer möglichen neuen China-Strategie der Bundesregierung. Alice Bota, Politikredakteurin der ZEIT, verrät im Podcast, inwiefern Baerbock bei ihrer Reise eine neue China-Politik einläuten wird. Es ist ein Krieg, der trotz seiner Länge und Grausamkeiten hier in den Medien oft vergessen wird. Im Bürgerkrieg im Jemen sind in den letzten acht Jahren schätzungsweise 200.000 Menschen getötet worden. Jetzt gibt es zum ersten Mal Hoffnung auf Frieden. Lea Frehse ist die Nahost-Korrespondentin der ZEIT und weiß, worauf sich die Kriegsparteien bei Gesprächen geeinigt haben. Und sonst so? Wie Social Media dabei half, die Corona-Infektionsraten zu drücken. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Mitarbeit: Melina Crispin und Anne Schwedt Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Mehr Links zur Folge: Militärmanöver: China setzt Manöver mit Übungen zur "Abriegelung" Taiwans fort China: Zwei bekannte Bürgerrechtler in China zu hohen Haftstrafen verurteilt China und Taiwan: Was Sie über das Militärmanöver vor Taiwan wissen müssen China-Strategie der Bundesregierung: Ein Dilemma von Handel und Werten Bürgerkrieg: Alle zehn Minuten stirbt laut Unicef im Jemen ein Kind Fünf vor acht / Humanitäre Krisen: Grüße aus dem Jemen Bürgerkrieg: Saudi-arabische Delegation zu Verhandlungen im Jemen eingetroffen UN: Mehr als 11.000 Kinder durch Krieg im Jemen getötet oder verletzt Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Apr 13, 202310 min

Update: Deutschland gibt den Hanf frei

Der Besitz von bis zu 25 Gramm Cannabis und drei Pflanzen soll in Deutschland künftig straffrei sein. Entsprechende Pläne zur Legalisierung stellten Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) und Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir (Grüne) am Mittwoch in Berlin vor. Was die Eckpunkte außerdem beinhalten, weiß Tilman Steffen, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE. Am Dienstag hat die Militärjunta Luftangriffe auf Sagaing im Nordwesten von Myanmar verübt. Bis zu 100 Menschen wurden dabei Medienberichten zufolge getötet. Die Region gilt seit dem Militärputsch vor mehr als zwei Jahren als ein Zentrum des Widerstands gegen das Regime. Was noch? Warum Emojis den Gerichten Probleme bereiten. Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Cannabis: Bundesregierung bringt Cannabislegalisierung auf den Weg Cannabis-Legalisierung: Karl Lauterbach enttäuscht seine Partner Medienberichte: 100 Tote bei Angriff des Militärs auf Dorf in Myanmar Militärjunta: EU und USA verurteilen Luftangriffe auf Oppositionelle in Myanmar Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Apr 12, 20239 min

Warum Macron im Taiwan-Konflikt provoziert

Nach den Äußerungen des französischen Präsidenten Emmanuel Macron zum Taiwan-Konflikt hagelte es an Kritik. Bei seinem Besuch in Peking sagte er, Europa solle in der Taiwan-Frage eine eigene Strategie verfolgen. ZEIT-Korrespondent in Frankreich, Matthias Krupa, spricht im Podcast darüber, was Macron mit seinen provokanten Aussagen bezwecken will. Besonders in diesem Jahr ist die Dürre in Norditalien besonders schlimm. Der traditionelle Reisanbau in der Region wird infolge des Wassermangels immer schwerer. ZEIT-ONLINE-Autorin Andrea Affacati hat sich vor Ort ein Bild von der Lage gemacht und weiß, ob eine neue Art des Reisanbaus helfen kann. Und sonst so? Im neuen ZEIT-ONLINE-Podcast Und was macht die Uni sprechen Martina Kix und Christoph Farkas mit ihren Gästen über Themen, die normalerweise in der WG-Küche besprochen werden. _Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Mitarbeit: Melina Crispin und Christina Felschen Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]._ Mehr Links zur Folge: - China und Taiwan: Was Sie über das Militärmanöver vor Taiwan wissen müssen - China-Taiwan-Konflikt: "Macron scheint von allen guten Geistern verlassen" - Europa: Emmanuel Macron geht im Taiwan-Konflikt auf Distanz zu den USA - China-Taiwan-Konflikt: Wie Macron von China eingewickelt wurde - Dürre: Nicht mal der Winter bringt noch Wasser - Dürre in Italien: Europas Reiskammer geht das Wasser aus - Dürrenotstand in Italien: Wälder brennen, Gletscher brechen, Flüsse trocknen aus - Giorgia Meloni: Italien beschließt Maßnahmen gegen Dürre und Wasserknappheit Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Apr 12, 202310 min

Update: Wer könnte Erdoğan besiegen?

In knapp fünf Wochen, am 14. Mai, stehen in der Türkei die Präsidentschafts- und Parlamentswahlen an. Dann wird sich entscheiden, ob Recep Tayyip Erdoğan seine dritte Amtszeit antritt oder einer von drei kandidierenden Oppositionspolitikern an die Macht kommt. Wer die Herausforderer sind und welche Themen im Wahlkampf die entscheidende Rolle spielen, erklärt Marion Sendker, ZEIT-ONLINE-Autorin in Istanbul. Offenbar seit Wochen kursieren in sozialen Netzwerken geleakte US-Geheimdokumente zum Krieg in der Ukraine. Ob es sich um echte Dokumente handelt, wurde bislang noch nicht offiziell bestätigt. Fest steht aber, dass die USA das Leak sehr ernst nehmen. Was die Politik jetzt unternimmt, um die Situation unter Kontrolle zu bringen, weiß Johanna Roth, US-Korrespondentin von ZEIT ONLINE. Der Internationale Währungsfonds hat am Dienstag seine Prognose für das laufende Jahr präsentiert. Um nur 2,8 Prozent soll das weltweite Bruttoinlandsprodukt demnach wachsen, in Deutschland sogar um 0,1 Prozent schrumpfen. Was noch? 3,4 Millionen Deutsche waren noch nie im Internet. Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Türkei: Erdoğans letzte Tricks Kemal Kılıçdaroğlu: So wie einst Barack Obama Geheimdokumente: Das steht in den geleakten Militärdokumenten zum Ukraine-Krieg Internationaler Währungsfonds: IWF prognostiziert Rezession in Deutschland Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Apr 11, 20239 min

Was die Lage in Israel entschärfen kann

Seit Wochen kommt es in Israel zu gewaltsamen Auseinandersetzungen. Zwar wurde die umstrittene Justizreform zunächst verschoben, doch während die innenpolitischen Spannungen pausieren, rutscht das Land in eine Sicherheitskrise und kam auch über die Feiertage nicht zur Ruhe. Steffi Hentschke berichtet für ZEIT ONLINE aus Israel und spricht im Podcast über die Lage. US-Präsident Joe Biden besucht heute Nordirland – auch um zu feiern: Vor 25 Jahren gelang es mit dem Karfreitagsabkommen, die Gewaltspirale im Nordirlandkonflikt zu beenden. ZEIT-ONLINE-Autorin Bettina Schulz spricht im Podcast darüber, warum es infolge des Brexit wieder um die Frage geht, zu wem Nordirland gehören sollte. Und sonst so?: Ein Krankenhaus im US-Bundesstaat Alaska hatte Besuch von einem besonderen Gast - ein junger Elch spazierte durch die Schiebetüre. _Moderation und Produktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Melina Crispin und Christina Felschen Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]._ Weitere Links zur Folge: - Jerusalem: Gott, steh Jerusalem bei - Jerusalem: Schwere Zusammenstöße in Jerusalemer Al-Aksa-Moschee - Nahostkonflikt: Israels Armee greift Ziele in Syrien an - Israel: Eskalation nach Lehrbuch - Irland: Schatten der Vergangenheit - Nordirland: Ermittler stufen Schüsse auf Polizisten als Terrortat ein - Nordirland: Das Problem mit der EU-Grenze Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Apr 11, 202311 min

Spezial: "Wir müssen jetzt entscheiden, wie wir KI nutzen"

Als OpenAI Ende letzten Jahres ihre künstliche Intelligenz ChatGPT vorstellte, wurde das Unternehmen dafür gefeiert. Eine KI, deren Antworten klingen wie die eines Menschen, die Antworten auf fast alle Fragen findet, Witze erzählen kann und gut formuliert. Mittlerweile hat der Hype um ChatGPT aber auch eine Diskussion über die Risiken solcher Technologien ausgelöst. In einem offenen Brief fordern nun bekannte Techunternehmer wie Apple-Gründer Steve Wozniak, Turing-Preisträger Yoshua Bengio, Tesla-Chef Elon Musk oder Starhistoriker Yuval Noah Harari und Hunderte weitere Unternehmer und Wissenschaftlerinnen, einen Stopp der Entwicklung künstlicher Intelligenz. Ihr Argument: KI berge "tiefgreifende Risiken für die Gesellschaft und die Menschheit". In einer sechsmonatigen Pause sollen Expertinnen und Experten dann "eine Reihe gemeinsamer Sicherheitsprotokolle für fortschrittliche KI" entwickeln. Im Podcast kritisiert Eva Wolfangel, Redakteurin mit den Schwerpunkten Cybersecurity und künstliche Intelligenz im Ressort Digital von ZEIT ONLINE, die "Mystifizierung von KI". Anstatt sich darüber Gedanken zu machen, ob KIs Menschen irgendwann überflüssig machen und ersetzen könnten, gehe es jetzt darum, tatsächliche Risiken zu erkennen und nicht eine Hand voll großer Techkonzerne entscheiden zu lassen, wohin sich die Technik entwickle. Worin aber liegen die konkreten Gefahren künstlicher Intelligenz und was muss jetzt getan werden, damit KI eine Chance sein kann? Moderation und Produktion: Constanze Kainz Redaktion: Ole Pflüger und Pia Rauschenberger Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: KI-Moratorium: Hunderte Unternehmer und Forscher fordern KI-Pause KI in Führungspositionen: Eine chinesische Firma beschäftige eine künstliche Intelligenz als Geschäftsführerin Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Apr 8, 202332 min

Update: Good Cop, Bad Cop in Peking

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Chinas Staatschef Xi Jinping haben sich bei einem Treffen in Peking auf einen Minimalkonsens zum russischen Angriffskrieg in der Ukraine geeinigt. Während Macron positiv über die Beziehungen zu China spricht, beharrt EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, die ebenfalls in Peking ist, auf einer harten Kante. Ulrich Ladurner, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE, erklärt, ob die Good-cop-bad-cop-Strategie aufgeht und vor welchen Herausforderungen die EU im Umgang mit China steht. Die ukrainische Führung hat Verhandlungen über die Krim in Aussicht gestellt, sollte die geplante Frühjahrsoffensive erfolgreich sein. Das hat der stellvertretende Chef des Präsidentenbüros in Kiew, Andrij Sybiha, in einem Gespräch mit der Financial Times angekündigt. Fast 10,2 Milliarden Fahrgäste haben die Busse und Bahnen des Nah- und Fernverkehrs im Jahr 2022 befördert, 29 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Wie das Statistische Bundesamt heute mitgeteilt hat, sind das immer noch 14 Prozent weniger als 2019, dem Jahr vor der Corona-Pandemie. Was noch? An Karfreitag tanzt es sich in Bremen am besten. Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Emmanuel Macron in China: Xi und Macron warnen vor Eskalation im Ukraine-Krieg - Krieg in der Ukraine: Kiew deutet Verhandlungen über Krim an Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Apr 6, 20238 min

Was China fürs Klima tut

China hat den weltweit höchsten CO₂-Ausstoß. Gleichzeitig hat das Land in den vergangenen Jahren immer wieder neue Weltrekorde im Ausbau erneuerbarer Energie aufgestellt. Dem Land fällt eine wichtige Rolle im weltweiten Klimaschutz zu. Ob und wie China dieser Verantwortung gerecht wird, erklären Uwe Heuser, Ressortleiter im Ressort Green, und unsere China-Korrespondentin Xifan Yang im Podcast. In der Ampel-Koalition gibt es einige Streitpunkte. Einig ist man sich aber bei einer Sache: Die Lkw-Maut soll erhöht werden – um 200 Euro pro Tonne CO₂, die ein Fahrzeug ausstößt. Was das bedeutet, erklärt Jonas Schulze Pals, Wirtschaftsredakteur der ZEIT, im Podcast. USS? Der erste Siedler von Catan Moderation und Produktion: Ole Pflüger Mitarbeit: David Rech, Christina Felschen Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Verkehrswende: Ab aufs Gleis Klimaschutz in China: Wie ernst nimmt China das Klima? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Apr 6, 202311 min

Update: Wie stichfest ist die Anklage gegen Donald Trump?

Am Dienstagabend deutscher Zeit hat die New Yorker Staatsanwaltschaft den ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump wegen der Fälschung von Geschäftsunterlagen in 34 Fällen angeklagt. Das weitere Prozedere bis zu einem möglichen Prozess wird sich lange hinziehen. Wie stabil die Argumentation der Ankläger gegen Trump ist und wie wahrscheinlich eine Verurteilung, erklärt Rieke Havertz, internationale Korrespondentin von ZEIT ONLINE, im Nachrichtenpodcast mit Roland Jodin. Mit einem neuen Gesetz will Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) gegen Engpässe bei Medikamenten vorgehen. Laut dem Gesetzesentwurf, den Lauterbach am Mittwoch in Berlin vorstellte, will er bei bestimmten Medikamentengruppen den Preisdruck auf die Hersteller lockern und Anreize schaffen, damit grundlegende Arzneien verstärkt in Europa produziert werden. Der deutschen Wirtschaft geht es trotz Krise offenbar besser als gedacht. Die führenden deutschen Wirtschaftsinstitute rechnen für dieses Jahr mit einem Wachstum von 0,3 Prozent. Die letzten Prognosen aus dem vergangenen Jahr gingen von einer leichten Rezession, also negativem Wachstum, aus. Was noch? Foodie-Hauptstadt Düsseldorf. Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Jannis Carmesin Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Anklage in New York: Das Wichtigste zum Prozess gegen Donald Trump - Lieferengpässe: Lauterbachs Rezept für mehr Pillen - Wirtschaftswachstum: Institute korrigieren Konjunkturprognose nach oben Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Apr 5, 202310 min

Die Einerseits-Andererseits-Beziehung der EU zu China

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen reisen zu Gesprächen über die künftige Zusammenarbeit zum chinesischen Machthaber Xi. Während von der Leyen kürzlich ankündigt, auf de-risking setzen zu wollen, verfolgt Macron offenbar einen anderen Plan. Welcher das ist, darüber spricht Matthias Krupa, der für die ZEIT aus Frankreich berichtet. Außerdem: Laut Umfragen des unabhängigen Lewada-Instituts unterstützt die Mehrheit in Russland den Krieg in der Ukraine. Bei mehreren Umfragen in den vergangenen Monaten hat der Anteil der Unterstützer immer um die 70 Prozent gelegen. Maxim Kireev schreibt für ZEIT ONLINE über Osteuropa und hat sich die Umfrageergebnisse des Lewada-Instituts genauer angesehen. Er erklärt, ob die Befragungen die tatsächliche Stimmung innerhalb der Bevölkerung widerspiegeln können. Und sonst so? Mit einem großen Mahl zum Sederabend beginnt heute das jüdische Pessachfest. Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Sarah Vojta, Lisa Pausch Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Außenpolitik in China: Neue Botschaft aus Peking Bevölkerung in Russland: Was denkt sich Russland überhaupt? Wladimir Putin: Kein Wort zur Lage an der Front Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Apr 5, 202311 min

Update: Was sind ein Einzelfall ein Einzelfall und noch ein Einzelfall?

Ende 2020 hat Ex-Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) eine Untersuchung zu "Motivation, Einstellungen und Gewalt im Alltag von Polizeibeamten" bei der Deutschen Hochschule der Polizei in Auftrag gegeben. Nun wurde ein Zwischenbericht veröffentlicht. Frida Thurm, Redakteurin im Gesellschaftsressort von ZEIT ONLINE, erklärt, was die Ergebnisse über den Zustand der Polizei aussagen, warum "Racial Profiling" nicht vorkommen sollte und dann doch auftaucht und was aus diesem Bericht folgt. Als erster Ex-Präsident der Geschichte der USA muss Donald Trump heute zu einer Anklageverlesung vor Gericht erscheinen. Im Fall der Schweigegeldzahlung an die frühere Pornodarstellerin Stormy Daniels werden in New York am frühen Nachmittag (Ortszeit) die mehr als 30 Anklagepunkte bekannt gegeben. Johanna Roth, Washington-Korrespondentin von ZEIT ONLINE, schildert die Lage von vor Ort. Die Union hat angekündigt, im Bundestag einen Untersuchungsausschuss zum Cum-Ex-Skandal um die Hamburger Warburg-Bank einzusetzen. Vielleicht erinnert sich Olaf Scholz dann an ein Gespräch mit einem Warburg-Banker. Was noch? Was Chefinnen wirklich denken, erfahren Sie im neuen Podcast von ZEIT ONLINE. Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links: - Studie: Polizisten haben häufiger Vorurteile gegen Wohnungslose und Muslime - Rassismus in der Polizei: Die Einzelfallthese ist offiziell widerlegt - Donald Trump: Der Zirkus zieht nicht weiter - In eigener Sache: Wir haben einen neuen Kommentarbereich - Live-Diskussion mit Userinnen und User zum 49-Euro-Ticket: Ist das Deutschlandticket eine Revolution? - Podcast-Festival: Das Programm des ZEIT ONLINE Podcast-Festivals 2023 Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Apr 4, 202310 min

Angst vor dem rechten Minister mit Privatmiliz

Die israelische Regierung hat für die Gründung einer Nationalgarde für den rechtsextremen Sicherheitsminister Itamar Ben-Gvir gestimmt. Das Vorhaben ist umstritten. Wie es umgesetzt werden soll und wie der Minister die Privatmiliz missbrauchen könnte, erklärt Steffi Hentschke im Podcast. Für ZEIT ONLINE und DIE ZEIT berichtet sie aus Israel. Seit Wochen finden in der Republik Moldau prorussische Demonstrationen statt. Beobachter befürchten, dass Russland Moldau unterwandern könnte. Wie Russland versucht Einfluss zu nehmen auf das Land, erklärt Ulrich Ladurner im Podcast. Er ist Redakteur im Politikressort der ZEIT und gerade in Moldau gewesen. Und sonst so? Die Pariser haben für ein Verbot des Verleihs von E-Scootern gestimmt. Moderation und Produktion: Erica Zingher Mitarbeit: David Rech, Lisa Pausch Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Links zur Folge: Israel: Israelisches Kabinett stimmt für umstrittene Nationalgarde Moldau: Putins Flashmob Unruhen in Moldau: "Die Ukraine verteidigt im Moment auch Moldau" ZEIT-Digitalabo http://abo.zeit.de/wasjetzt Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Apr 4, 202312 min

Update: Sanna Marin hat Geschichte geschrieben, jetzt muss sie abtreten

Die konservative Nationale Sammlungspartei hat die Parlamentswahl in Finnland gewonnen, dicht gefolgt von der rechtspopulistischen Partei Die Finnen und den Sozialdemokraten der bisherigen Ministerpräsidentin Sanna Marin. An der neuen Regierung könnten die Rechtspopulisten beteiligt sein. Tobias Etzold, Nordeuropa-Experte am Institut für Außenpolitik in Oslo, erklärt, was eine solche Koalition für Finnland und die EU bedeuten könnte. In Berlin haben CDU und SPD heute ihren Koalitionsvertrag vorgestellt. Darin präsentieren sie ihre Pläne für Wohnungsbau, Klimaschutz, Verwaltung und eine bessere Ausstattung von Polizei und Feuerwehr. Außerdem haben sich die künftigen Koalitionspartner auf eine Ressortverteilung geeinigt. Lisa Caspari aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE ordnet ein, was die Pläne von CDU und SPD für Berlin bedeuten. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck ist in Begleitung einer Wirtschaftsdelegation in die Ukraine gereist. Ein wichtiges Thema bei dem Besuch ist die Zusammenarbeit im Energiebereich. Habeck hat angekündigt, die 2020 geschlossene Energiepartnerschaft mit der Ukraine neu aufzusetzen und sieht beim Wiederaufbau Chancen für die Dekarbonisierung. Heute ist Verkaufsstart des 49-Euro-Tickets. Das Monatsticket gilt ab dem 1. Mai bundesweit im öffentlichen Nahverkehr. Was noch? "Hi, Joel" – das waren die ersten Worte, die heute vor 50 Jahren je über ein Mobiltelefon gesprochen wurden. Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Finnland: Ministerpräsidentin Sanna Marin räumt Wahlniederlage ein - Hauptstadt: CDU und SPD in Berlin stellen Koalitionsvertrag vor - Besuch in Kiew: Robert Habeck will Ukraine bei der Energiewende unterstützen - 49-Euro-Ticket: So funktioniert das Deutschlandticket Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Apr 3, 20239 min

Das Geld ist zwar da, aber nicht für arme Kinder

Die Kindergrundsicherung sorgt für Streit zwischen den Partnern der Ampel-Koalition. Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) sieht trotz der für 2024 prognostizierten Rekordeinnahmen des Staates wenig finanziellen Spielraum, um Familien mit Kindern noch stärker zu unterstützen. Wenke Husmann aus dem Magazine-Ressort von ZEIT ONLINE hat sich Lindners Vorbehalte genauer angeschaut und ordnet ein, ob die Finanzierung der Kindergrundsicherung tatsächlich unrealistisch ist. Sogenannte Grief-Tech-Firmen wollen Verstorbene mittels KI lebendig halten, man soll mit ihnen chatten, telefonieren und sogar Videokonferenzen führen können. Wie jede neue Technologie wirft Grief-Tech philosophische, ethische und psychologische Fragen auf. Jens Lubbadeh aus dem Wissen-Ressort von ZEIT ONLINE erklärt, wie Grief-Tech das Sterben und Trauern beeinflusst und welche Probleme die Technologie hervorruft. Und sonst so? Pflanzen können Geräusche machen. So klingt zum Beispiel eine gestresste Tomatenpflanze. Moderation und Produktion: Elise Landschek Mitarbeit: Lisa Pausch und Paulina Kraft Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Kindergrundsicherung: Christian Lindner könnte mehr für Kinder in Armut tun. Wenn er wollte - Trauer und KI: Sie haben einen verpassten Anruf Ihrer toten Mutter Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Apr 3, 202311 min

Harter Kampf um die "Hölle auf Erden"

Die Stadt Bachmut im Osten der Ukraine ist zum Symbol geworden: für den brutalen Abnutzungskrieg und den ukrainischen Widerstand. Von einer "Hölle auf Erden" sprechen Angehörige der ukrainischen Armee, die von ihrem Einsatz in der Stadt zurückkehren. Maxim Kireev, der für ZEIT ONLINE über Russland und die Ukraine schreibt, erklärt, wieso die Verteidigung von Bachmut für den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj politisch wichtig ist und wie sich die Situation vor Ort entwickeln könnte. Es gibt den Drink Lillet Wild Berry und es gibt den Song "Wildberry Lillet" der deutschen Rapperin Nina Chuba. Beides war extrem erfolgreich, seitdem die 24-Jährige das Lied letztes Jahr im August veröffentlicht hat. Investigativreporter Christian Fuchs hat sich auf eine Spurensuche begeben, um herauszufinden, ob die Getränkehersteller hinter dem Sommerhit stecken. Alles außer Putzen: Warum der Esoterik-Trend des Manifestierens problematisch ist. Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Lisa Pausch und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Bachmut: Der Ort des größten Widerstandes - "Wildberry Lillet" von Nina Chuba: Wie wird ein Hype gemacht? - Bankenkrise: Wir beantworten Ihre Fragen zur Bankenkrise - Geldanlage: Ab in die Aktien! Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Apr 2, 202312 min

Spezial: Im Land des Glücks triumphiert die Rechte

Tervetuloa – herzlich willkommen – zu dieser "Was jetzt?"-Spezialfolge über das angeblich glücklichste Land der Welt. Zum sechsten Mal in Folge führt Finnland das Ranking des World Happiness Report an. Doch bei der Parlamentswahl, die an diesem Wochenende stattfindet, wird deutlich, dass viele Menschen durchaus unzufrieden sind – mit der Regierung von Sanna Marin, der Staatsverschuldung oder den steigenden Benzinpreisen. Davon könnte bei der anstehenden Wahl die rechtspopulistische Partei Perussuomalaiset (PS) profitieren. Umfragen zufolge lag sie zuletzt knapp vor der Sozialdemokratischen Partei (SDP), der die jetzige Ministerpräsidentin Marin angehört. Nur die liberal-konservative Nationale Koalitionspartei (NCP) erhält laut den Prognosen noch mehr Zustimmung. Wie kann es sein, dass selbst die glücklichste Bevölkerung der Welt empfänglich ist für eine rechtspopulistische Agenda? Das fragt sich Elise Landschek, die auf der Suche nach Antworten nach Finnland gereist ist. Mitten im Wahlkampf hat sie dort Nasima Razmyar, Spitzenkandidatin der SDP, und Jaana Kiiski, Kandidatin der PS, getroffen. Razmyar stammt aus Afghanistan, dem aktuell unglücklichsten Land der Welt. 2015 zog sie erste Abgeordnete mit Migrationsgeschichte ins Parlament ein. Kiiski will Migrantinnen und Migranten schneller abschieben und kämpft für das Ansehen von Frauen in der Politik. An diesem Wochenende entscheidet sich, ob Finnland vor einem Machtwechsel steht. Ministerpräsidentin Marin mit ihrem Kabinett, das hauptsächlich aus jüngeren Frauen besteht und weltweit von vielen Linken als Vorbild bewundert wird, muss um ihr Amt zittern. Gleichzeitig wächst die Angst, dass sich die Gesellschaft immer weiter spaltet. Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Paulina Kraft, Kirsten Jöhlingert Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Apr 1, 202335 min

Lauterbachs Legalisierungsproblem

Im Herbst des vergangenen Jahres kündigte Gesundheitsminister Karl Lauterbach an, dass sich die Ampel-Koalition auf Eckpunkte in der Legalisierung von Cannabis habe einigen können. Und schon damals warnte er: Der Weg dahin könne lang werden. Jetzt könnten die Pläne nach Informationen von ZEIT ONLINE geschrumpft werden. Was darin steht, erklärt Tilman Steffen, Politikredakteur im Podcast. Softdrinksteuer, ein Werbebann für Süßigkeiten: Machen Verbote Sinn, wenn es um unsere Gesundheit geht? Jan Schweitzer, Redakteur im Ressort Wissen der ZEIT, kennt die wichtigsten Studien dazu. Alles außer Putzen: Bayern gegen Dortmund – eine Anleitung für Fußball-Dummies Moderation und Produktion: Lisa Caspari Mitarbeit: David Rech, Susanne Hehr Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Public-Health-Maßnahmen: Helfen Verbote? Cannabislegalisierung: Karl Lauterbach plant Cannabislegalisierung light Anleitung für Fußball-Dummies: [https://www.zeit.de/sport/2023-03/fussball-bundesliga-fc-bayern-borussia-dortmund-thomas-tuchel-26-spieltag) Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Apr 1, 202311 min

Update: Trump muss auf die Anklagebank

Als erster Ex-Präsident in der Geschichte der USA muss sich Donald Trump in einem Strafverfahren verantworten. In dem Fall geht es um Schweigegeldzahlungen und einen mutmaßlichen Verstoß gegen die Gesetze zur Wahlkampffinanzierung. Johanna Roth, Washington-Korrespondentin für ZEIT ONLINE, erklärt, welche Aussichten die Anklage hat und wie sie den Wahlkampf für die Präsidentschaftswahl 2024 beeinflusst. Der US-amerikanische Reporter Evan Gershkovich vom Wall Street Journal wurde im russischen Jekaterinburg festgenommen. Dass Russlands Repressionen im Journalismus auch ausländische Reporter treffen, ist neu. Alice Bota, Politikredakteurin und ehemalige Moskau-Korrespondentin für die ZEIT, ordnet ein, was Russland mit der mutmaßlich politisch motivierten Anklage gegen Gershkovich erreichen will. Was noch? Anfeuern und Kleiderspenden beim Berliner Halbmarathon. Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Donald Trump: Mit einem Bein im Gefängnis, mit dem anderen auf der Bühne - Evan Gershkovich: Jetzt nimmt Russland Journalisten als Geiseln Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Mar 31, 202310 min

Das Ampel-Paket im Klimacheck

Am Dienstag haben die Ampel-Parteien die Ergebnisse des Koalitionsausschusses vorgestellt. Im Anschluss gab es in der Frage des Klimaschutzes viel Kritik an den Beschlüssen. Zusammen mit Kolleginnen hat Linda Fischer, stellvertretende Leiterin des Wissenressorts bei ZEIT ONLINE, verschiedene Fachleute aus der Klima- und Transformationsforschung zu den Beschlüssen befragt. Sie erklärt, ob es der Koalition gelungen ist, der Dringlichkeit beim Klimaschutz gerecht zu werden. Seit 2013 soll die United Nations Multidimensional Integrated Stabilization Mission in Mali, kurz Minusma, zur Stabilisierung des westafrikanischen Landes beitragen und den Frieden sichern. Die Bundeswehr unterstützt die Mission mit bis zu 1.400 Soldatinnen und Soldaten. Hauke Friederichs, sicherheitspolitischer Korrespondent für ZEIT ONLINE, ordnet ein, ob der Bundeswehreinsatz noch sinnvoll ist – oder die Risiken überwiegen. Und sonst so? Bereit für den Frühjahrsputz? Bei der Elbphilharmonie dauert der drei Wochen und kostet über 50.000 Euro. Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Christina Felschen und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Beschlüsse der Ampel-Koalition: So bewerten Experten den Klimakompromiss der Ampel - Bundeswehr-Einsatz in Mali: Auf militärisch sinnloser Mission Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Mar 31, 202311 min

Update: Jetzt müssen die Schlichter ran

Im Streit um höhere Löhne haben sich die Gewerkschaften und die Arbeitgeber aus dem öffentlichen Dienst nicht geeinigt. Carla Neuhaus, Wirtschaftsredakteurin der ZEIT, analysiert die Beweggründe der Gewerkschaften und erklärt, wie es jetzt weitergeht. Zu den Beziehungen der EU zu China hat die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen eine Rede gehalten. Darin warnte sie, China habe sich gewandelt und trete im Ausland selbstbewusster auf. Die EU müsse deshalb ihre wirtschaftliche Abhängigkeit von China überprüfen. Die Zahl der Straftaten in Deutschland ist im vergangenen Jahr gestiegen. Nachdem die Zahl der Straftaten in den fünf Jahren zuvor jeweils niedriger gewesen war als im Vorjahr, stieg sie im Jahr 2022 um 11,5 Prozent auf bundesweit rund 5,63 Millionen Fälle an. Das geht aus der neuen Kriminalitätsstatistik hervor. Was noch: Küchenschaben passen Paarungsakt an Menschen an. _Moderation und Produktion: Constanze Kainz (https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index)_ _Redaktion: Jannis Carmesin (https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin)_ _Mitarbeit: Kirsten Jöhlinger (https://www.zeit.de/autoren/J/Kirsten_Joehlinger/index) _ Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Grundsatzrede zu China: Ursula von der Leyen fordert von China Druck auf Russland - Gewerkschaften im Tarifstreit: Veni, Ver.di, Vici - Kriminalitätsstatistik: Mehr Straftaten im Zusammenhang mit sexualisierter Gewalt an Kindern Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Mar 30, 202310 min

Ein König vor dem Bundestag

Gut einen Monat vor seiner feierlichen Krönung zum König von Großbritannien und Irland macht Charles III. seinen ersten Staatsbesuch. Dieser hat ihn etwas unverhofft nach Deutschland geführt, weil der ursprünglich geplante Besuch in Frankreich wegen der heftigen Proteste gegen die Rentenreform abgesagt worden war.Lisa Caspari aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE beobachtet die Deutschland-Reise von König Charles. Sie erklärt, warum der Besuch zwar politisch nicht allzu wichtig, aber trotzdem bedeutsam ist. Denn Charles' Besuch kann als symbolische Annäherung an Deutschland und die Europäische Union nach dem Brexit verstanden werden. Die Folgen des russischen Krieges in der Ukraine sind in vielen Ländern des Globalen Südens besonders drastisch. So auch in Pakistan. Die Lebensmittelpreise sind dort zuletzt stark angestiegen, viele Menschen müssen sich daher zwischen Schulbildung für ihre Kinder und der Ernährung ihrer Familie entscheiden. Hasnain Kazim hat mehrere Jahre als Korrespondent aus Pakistan berichtet und ist gerade von einer Reise dorthin zurückgekehrt. Im Nachrichtenpodcast schildert er seine Eindrücke. Und sonst so? Wie italienisch ist die weltberühmte italienische Küche? Moderation und Produktion: Moses Fendel Mitarbeit: Ivana Sokola und Christina Felschen Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge - König Charles III. in Deutschland: Bereit für einen Neuanfang - Rishi Sunak: Die Seriosität ist zurück - Großbritannien: Nach drei Jahren noch immer konzeptlos - Klimakrise in Pakistan: Die Schuld der anderen - Flutkatastrophen: "Niemand ist mehr sicher" - Klimaforscher Fahad Saeed: "Viele wissen nicht, dass sie längst vor dem Klimawandel fliehen" Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Mar 30, 202310 min

Update: Welche Farbe zeigt die Ampel?

Nach 30 Stunden endete gestern Abend der Koalitionsausschuss. Herausgekommen sind Kompromisse. Vorgaben zum CO₂-Ausstoß sollen etwa sektorübergreifend gelten und Investitionen in die Bahn sollen mit einer erhöhten Lkw-Maut finanziert werden. Wer als Gewinner aus den Verhandlungen herausgeht und was der Koalitionsausschuss noch gezeigt hat, analysiert Tina Hildebrandt, Ressortleiterin Politik der ZEIT, im Podcast. Seit 2017 regelt das Gesetz zur Bekämpfung von Kinderehen, dass eine im Ausland geschlossene Ehe mit Kindern unter 16 Jahren unwirksam ist – ohne Ausnahme. Das gilt auch weiterhin, allerdings hat das Bundesverfassungsgericht nun entschieden, dass dieses pauschale Verbot von Kinderehen gegen das Grundgesetz verstößt und die Gesetzgeber nachbessern müssen. Um den Mangel an Arbeitskräften anzugehen, hat die Regierung eine Neuerung des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes beschlossen. Zum Beispiel sollen Berufsabschlüsse leichter anerkannt werden. Auch aus Deutschland sollen mehr Fachkräfte kommen: Dazu hat die Koalition eine Stärkung der Aus- und Weiterbildung beschlossen. Was noch? Laut einer neuen Studie lässt sich Kreativität trainieren. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Kirsten Jöhlinger Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Kommentar zum Koalitionsausschuss: Mehr Scholz gewagt - Beschlüsse der Regierungsparteien: Darauf haben sich die Ampel-Parteien geeinigt - Verheiratete Minderjährige: Bundesverfassungsgericht beanstandet pauschales Verbot von Kinderehen - Mangel an Arbeitskräften: Bundeskabinett reformiert Einwanderungsregeln für Fachkräfte Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Mar 29, 20238 min

Reichen 40 Panzer aus dem Westen?

Damit die Ukraine auf eine russische Großoffensive vorbereitet ist, hat das Land 40 moderne Kampfpanzer aus dem Westen bekommen, darunter die Leopard-2-Panzer aus Deutschland, über die hier so lange diskutiert worden ist. Doch reicht das? Und wo wird das Kriegsgerät derzeit am meisten gebraucht? ZEIT-ONLINE-Politikredakteur Maxim Kireev spricht mit Azadê Peşmen über den Zustand der ukrainischen Armee. Nach vielen Skandalen und wegen eines schlechten Risikomanagements ist die Schweizer Großbank Credit Suisse in die Krise gerutscht und wird jetzt von der Konkurrentin UBS übernommen. Und wieder wird diskutiert, ob manche Banken zu groß sind. Doch wie groß ist too big too fail und haben wir wirklich aus der Finanzkrise 2008 gelernt? Das weiß Marlies Uken, Leiterin des Wirtschaftsressorts bei ZEIT ONLINE. Und sonst so? Fahrschulprüferin auf der Überholspur Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Mitarbeit: Johann Stephanowitz und Christina Felschen Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: SPITZMARKE: Warten auf die Gegenoffensive Fünf vor acht / Verteidigungspolitik der EU: Die eigene Wehrhaftigkeit ist nicht verhandelbar Bachmut: Das Sinnbild des Grauens Fünf vor acht / Banken in Schieflage: Und täglich grüßt die Bankenkrise Podcast: Was jetzt? / Bankenkrise: Wir beantworten Ihre Fragen zur Bankenkrise Credit Suisse: Nach dem großen Knall Gerhard Schick zur Bankenkrise: "Verluste werden wieder auf die Gesellschaft abgewälzt" Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Mar 29, 202310 min

Update: “Das ist etwas für Anhänger des besonderen politischen Humors”

Der Koalitionsausschuss im Kanzleramt läuft noch immer. Ziel der Verhandlung zwischen Vertretern von SPD, Grünen und FDP ist nichts weniger als die Modernisierung Deutschlands. Als größtes Konfliktthema gilt der Klimaschutz im Verkehr, aber auch über den Ausbau der Verkehrsinfrastruktur, den Haushalt und das geplante Verbot von Gas- und Ölheizungen wird gestritten. Tina Hildebrandt leitet das Politikressort der ZEIT. Im Podcast erklärt sie, ob man sich wegen der langen Verhandlungen ernsthafte Sorgen um die Koalition machen muss. In der EU dürfen ab 2035 keine Neuwagen mehr verkauft werden, die mit Benzin oder Diesel fahren. Das haben die EU-Staaten heute beschlossen. Eine Ausnahme vom Verbrennerverbot gibt es für Autos, die mit synthetischem Kraftstoff, sogenannten E-Fuels, betankt werden. Dafür hatte sich insbesondere der deutsche Verkehrsminister Volker Wissing (FDP) eingesetzt. Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat empfohlen, dass russische und belarussische Sportler als neutrale Athleten mit einigen Auflagen wieder zu internationalen Wettbewerben zugelassen werden. Diese waren infolge des Angriffskriegs auf die Ukraine von allen internationalen Wettbewerben ausgeschlossen worden. Kritik an der Wiederzulassung kam zuvor aus Ländern wie der Ukraine, Polen und den baltischen Staaten als auch vom Deutschen Olympischen Sportbund. Was noch? Wussten Sie, das Entenhausen Gleich - und Wechselstrom hat? Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Ampel-Koalition: Streit innerhalb der Bundesregierung - Verkehrswende: Verbrenner-Aus in der EU ab 2035 endgültig beschlossen - Wladyslaw Heraskewytsch: "Thomas Bach muss verstehen, dass das ein echter Krieg ist" - Internationales Olympisches Komitee: IOC befürwortet Wiederzulassung russischer Sportler Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Mar 28, 20239 min

Dem Klimaschutz fehlt die Lobby

Der Volksentscheid für ein klimaneutrales Berlin bis zum Jahr 2030 ist gescheitert. Die benötigte Anzahl an Stimmen wurde nicht erreicht. Mark Schieritz, Politikredakteur der ZEIT, erklärt, was die Niederlage des Volksentscheids für die Klimabewegung bedeutet. Laut Bundesanwaltschaft soll Heinrich XIII. Prinz Reuß der Anführer einer rechtsterroristischen Reichsbürgergruppe sein, die einen Systemumsturz geplant hat. Er wurde bei einer Razzia im vergangenen Dezember festgenommen und sitzt seitdem in Untersuchungshaft. Wie eine Recherche von Dominik Lenze zeigt, ist Prinz Reuß nicht der einzige Träger eines Adelstitels, der mit der demokratischen Ordnung hadert und sich rechtsextremen Gruppen zuwendet. Und sonst so? Hannover geht mit Kontrolleuren gegen Schottergärten vor – weil sie der Umwelt schaden. Der Biologe Ulf Soltau zeigt im Buch Gärten des Grauens ein Best-of der Steinwüsten. Korrekturhinweis: In der unsprünglichen Fassung dieser Sendung war eine kurze Passage irrtümlicherweise doppelt vorhanden. Wir haben dies nachträglich korrigiert. Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Klimaneutral 2030: Berliner Volksentscheid für ehrgeizigere Klimaziele gescheitert - Klimaneutral 2030: Klimaschützer wollen nach gescheitertem Volksentscheid weiterkämpfen - Adel und Rechtsextremismus: Zum Reich gehört ein Fürst Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Mar 28, 202311 min

Update: Stillstand ohne Chaos

Seit Mitternacht streiken die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) und die Gewerkschaft ver.di. Das von vielen befürchtete Verkehrschaos durch den Warnstreik im Fernverkehr, an Flughäfen und in Teilen des Regionalverkehrs ist aber bisher ausgeblieben. Mit ihrem 24-stündigen Streik möchten die Gewerkschaften den Druck auf die Arbeitgeber in den Tarifverhandlungen erhöhen. In Israel gehen die Proteste gegen die Justizreform weiter. Auch der inzwischen entlassene Verteidigungsminister Joav Gallant und Staatspräsident Izchak Herzog forderten Netanjahu auf, die Justizreform zu stoppen. Rechte Gruppierungen, die die Reform verteidigen, haben unterdessen zu Gewalt gegen die Demonstrierenden aufgerufen. Steffi Hentschke schildert die Lage im Land und analysiert, wie groß der Druck auf die Regierung ist. Die Spitzen der Koalition aus SPD, Grünen und FDP haben angekündigt, ihre Verhandlungen morgen fortzusetzen. Es geht unter anderem um den Ausbau von Bahnstrecken und Autobahnen, den Austausch von Öl- und Gasheizungen, sowie die geplante Kindergrundsicherung. Was noch? Warum im Libanon zumindest bis Mittwoch Sommer- und Winterzeit gelten.. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Kirsten Jöhlinger Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Warnstreik: Das Liveblog - Justizreform in Israel: Benjamin Netanjahu ruft Demonstranten zu Gewaltverzicht auf - Koalitionsausschuss: Ampel-Koalition unterbricht Sitzung bis Dienstag Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Mar 27, 20238 min

Der größte Streik seit über 30 Jahren

Aufgrund des Streiks der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) und der Gewerkschaft ver.di steht der Nah- und Fernverkehr landesweit fast vollständig still, auch an Flughäfen, Häfen und den Autobahnen wird teilweise der Betrieb eingestellt. Gleichzeitig gehen die Tarifverhandlungen für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes bei Bund und Kommunen in die dritte Runde. Zacharias Zacharakis, Wirtschaftsredakteur bei ZEIT ONLINE, erklärt, wieso der Großstreik gerade jetzt stattfindet, und schätzt ein, ob es im Tarifstreit zeitnah zu einer Einigung kommen wird. Mit der Verantwortungsgemeinschaft will die Ampel-Koalition das Familienrecht revolutionieren. Alternative Lebensmodelle abseits der Ehe, etwa für Alte, Alleinerziehende, Freunde oder WGs, sollen rechtlich abgesichert werden. Lisa Caspari, Politikredakteurin bei ZEIT ONLINE, erklärt, welche Ideen es für die genaue Ausgestaltung des Reformprojekts gibt und warum es in der Kritik steht. Und sonst so? Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer müssen trotz Streik im Nah- und Fernverkehr zur Arbeit kommen. Moderation und Produktion: Roland Jodin Mitarbeit: Mathias Peer und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Streik im Nah- und Fernverkehr: Ver.di-Chef verteidigt anstehenden Streiktag - Frank Werneke: "Es entsteht ein neues Selbstbewusstsein" - Verantwortungsgemeinschaft: Floppt die Wahlverwandtschaft? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Mar 27, 202311 min

Wie könnte ein klimaneutrales Berlin 2030 aussehen?

Die Berlinerinnen und Berliner dürfen heute entscheiden, ob ihre Stadt statt wie geplant 2045 schon 2030 klimaneutral sein muss. Doch wie so oft könnte der Volksentscheid vom Berliner Senat nicht oder nur zum Teil umgesetzt werden: Denn selbst der alte rot-rot-grüne Senat sieht das Vorhaben als unrealistisch an und bald wird die Stadt wohl von der CDU regiert werden. Was aus dem Volksentscheid Berlin 2030 klimaneutral werden könnte, bespricht Ole Pflüger mit Petra Pinzler aus dem ZEIT-Hauptstadtbüro. Im E-Fuel-Streit zwischen dem Bundesverkehrsministerium und der EU gibt es offenbar eine Einigung: Autos, die nur E-Fuels tanken, sollen in eine neue Kategorie fallen und auch nach dem EU-weiten Verbrennerverbot ab 2035 zugelassen werden. Das verkündeten Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) und Vertreter der EU-Kommission. Doch ob diese Einigung wirklich reale Auswirkungen haben wird und ob die Debatte um die E-Fuels damit abgeschlossen ist, weiß ZEIT-ONLINE-Mobilitätsredakteur Sören Götz. Alles außer Putzen: Unser Tipp fürs Wochenende – Freunde und Freundinnen zusammenbringen, die einander noch nicht kannten. Moderation und Produktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Johann Stephanowitz und Susanne Hehr Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Bürgerinitiative Klimaneustart: Klimaneutrales BERLIN Klimaneutrale Produkte: "Das Label ist im Grunde tot" Deutsche Wohnen & Co. enteignen: "Wer nicht enteignet, sollte auch nicht regieren" Verbrenner-Aus: Volker Wissing und EU verkünden Einigung im Verbrennerstreit Verbrenner-Aus: Warum E-Fuels bei Autos keine Rolle spielen werden Volker Wissing: Ein Fetisch namens E-Fuels Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Mar 26, 202311 min

Spezial: Wir beantworten Ihre Fragen zur Bankenkrise

Mit dem Zusammenbruch der Silicon Valley Bank kommt es Mitte März zur zweitgrößten Bankpleite in der US-Geschichte. Kurz darauf gerät auch die Schweizer Credit Suisse ins Wanken. Wie unterscheidet sich die aktuelle Bankenkrise von der Finanzkrise 2008? Haben die Aufsichtsbehörden versagt und wurden keine oder die falschen Schlüsse aus den vergangenen Krisen gezogen? Was muss passieren, damit es in Zukunft nicht mehr zu ähnlichen Krisen kommt, oder bleibt das eine Utopie? Und bis es so weit ist: Wie kann ich mein Erspartes schützen? Für diese Spezialfolge von "Was jetzt?" haben die Hörerinnen und Hörer des Podcasts sowie Leser und Leserinnen der ZEIT uns viele Fragen geschickt. In dieser Folge geben Heike Buchter, US-Korrespondentin im New Yorker Büro der ZEIT, und Jan Guldner, Ressortleiter Geld bei ZEIT ONLINE, Antworten auf Ihre Fragen. Moderation: Constanze Kainz Produktion und Redaktion: Ole Pflüger Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Mar 25, 202344 min

Biden bricht Beteuerungen, denn Biden bohrt

Bundesinnenministerin Nancy Faeser drängt auf eine EU-Reform des Asylrechts. Denn Deutschland zählt zu jenen Staaten, die weltweit die meisten Geflüchteten aufnehmen und fordert deshalb einen europaweiten Solidaritätsmechanismus. Auch innerhalb der Bundesrepublik hakt es an der Verteilung: In den Orten Upahl und Bach wurden quasi über Nacht Großunterkünfte angekündigt, Proteste folgten. ZEIT-Redakteurin (Carlotta Wald)[https://www.zeit.de/autoren/W/Carlotta_Wald/index] hat sich die Situation vor Ort angesehen und erklärt, wie die beiden Kommunen damit umgegangen sind. Außerdem schlug das Willow Project in den vergangenen Tagen hohe Wellen in den sozialen Netzwerken. Es ist seit Jahrzehnten das größte von der US-Regierung genehmigte Ölbohrvorhaben, obwohl Joe Biden eigentlich einen Ausstieg angekündigt hatte. Unsere USA-Expertin Rieke Havertz erklärt, warum Biden trotzdem die umstrittene Entscheidung getroffen hat. Alles außer Putzen: Heute Nacht wird die Uhr eine Stunde vorgestellt. Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Sarah Vojta und Christina Felschen Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Unterbringung von Geflüchteten: Platz da?! Tipps für Geflüchtete: Pass mal auf, so läuft das hier! Willow Project in Alaska: Der Klimaschutzpräsident lässt bohren Joe Biden: Womit keiner rechnet Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Mar 25, 202311 min