
Was jetzt?
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Putins System der Paranoia
Seit etwa zweieinhalb Jahren sitzt Kremlkritiker Alexej Nawalny nun schon wieder in einem Straflager, meist in Isolationshaft. Wegen angeblichen Betrugs wurde er zu einer Freiheitsstrafe von neun Jahren verurteilt. Am heutigen Dienstag startet ein neuer Prozess wegen Extremismus, der ihm weitere 30 Jahre einbringen könnte. Nawalny ist der prominenteste politische Gefangene Russlands, doch bei Weitem nicht der einzige: Die russischen Behörden seien mittlerweile regelrecht "paranoid" und gingen willkürlich gegen jede Form von Opposition vor, schrieb der britische Geheimdienst am Wochenende. Wie sich diese Paranoia äußert und was sich seit Beginn des Krieges in der Ukraine verändert hat, berichtet Russland-Korrespondent Michael Thumann. Für Menschen aus West- und Zentralafrika gibt es zwei große Hindernisse, wenn sie nach Europa gelangen wollen: das Mittelmeer und die Sahara. Wer die Wüste durchqueren wollte, kam jahrelang meist durch die Gegend um Agadez, die große Oasenstadt in Niger. Doch seit einigen Jahren wird Flüchtenden und Migranten das Weiterkommen schwer gemacht, berichtet Reporterin Franziska Grillmeier im Podcast – auch auf Druck der Europäischen Union. Und sonst so? Die sichersten Orte im Falle einer Zombieapokalypse Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Alexej Nawalny: Angst um Nawalny Polizei in Russland: Ein Land verroht Geflüchtete in Niger: Tod bei 45 Grad Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Heil und Baerbock auf Werbetour in Brasilien
Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) und Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) sind nach Brasilien gereist. Bei Gesprächen geht es für Baerbock unter anderem um die Haltung Brasiliens zum russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Heil setzt sich derweil für die Anwerbung brasilianischer Pflegekräfte ein. Rieke Havertz, internationale Korrespondentin bei ZEIT ONLINE, begleitet die Reise und erklärt, welche Maßnahmen Hubertus Heil in Angriff nehmen wird. Die EU sieht seit Längerem die Unabhängigkeit der polnischen Justiz und damit die Rechtsstaatlichkeit in Gefahr. Heute hat der Europäische Gerichtshof ein Urteil gefällt, das die polnische Justizreform von 2019 endgültig für unzulässig erklärt. Die Reform gefährde die Unabhängigkeit der Richter, schreibt der EuGH. In Bonn sind Delegierte aus aller Welt eingetroffen, um die Weltklimakonferenz vorzubereiten, die Ende des Jahres in Dubai stattfindet. Die zehntägigen Zwischenverhandlungen gelten als besonders schwierig, da das Gastgeberland der COP28, die Vereinigten Arabischen Emirate, nicht auf fossile Brennstoffe verzichten will. Was noch? In Connecticut hat ein Bär 60 Cupcakes verdrückt. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Fachkräftemangel: Werbetour um Pflegekräfte: Baerbock und Heil in Brasilien - Fachkräftemangel: News und Infos - Europäischer Gerichtshof: Polnische Justizreform von 2019 verstößt gegen EU-Recht - COP 28: Zwischenverhandlungen für Weltklimakonferenz beginnen in Bonn Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Spielt Deutschland eine Rolle in der Sicherheitspolitik Asiens?
Der Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hat gestern an der wichtigsten Sicherheitskonferenz Asiens teilgenommen. Pistorius forderte die asiatischen Staaten dazu auf, sich im russischen Angriffskrieg auf die Seite der Ukrainerinnen und Ukrainer zu stellen. Außerdem plädierte er für mehr deutsches Engagement in der Region. Jörg Lau, außenpolitischer Koordinator der ZEIT, erklärt bei Was Jetzt?, welchen Einfluss Deutschland auf die Sicherheitspolitik Asiens nimmt. Seit Mitte April bekämpfen sich im Sudan das herrschende Militär und die paramilitärische Gruppe Rapid Support Forces (RSF). Am Wochenende lief nun die von den USA und Saudi-Arabien vermittelte Waffenruhe aus und die Gewalt nahm wieder zu. Andrea Böhm, Afrikaexpertin der ZEIT, erklärt, welche Folgen der Konflikt auf die gesamte Region haben könnte. Und sonst so? Wie ein Unternehmen künstliche Intelligenz weniger rassistisch machen möchte. Moderation und Produktion: Roland Jodin Mitarbeit: Susanne Hehr und Laurena Erdmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Asiatische Sicherheitskonferenz: China warnt USA vor Einmischung in Taiwan - Li Shangfu: Chinas Verteidigungsminister droht mit Eroberung Taiwans - Sudan: Kämpfe zwischen Militär und RSF - Sudan: UN fordern Waffenruhe und Demokratisierungsgespräche Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Ein Sieg aus strategischen Gründen
In Österreich hat am Samstag ein außerordentlicher Bundesparteitag der Sozialdemokraten zur Wahl eines neuen Parteivorsitzenden stattgefunden. Er sollte einen Schlussstrich unter den monatelangen parteiinternen Streit über die Führungsqualitäten der bisherigen Chefin Pamela Rendi-Wagner ziehen. Aufstellen ließen sich der burgenländische Ministerpräsident und selbsternannte Parteirebell Hans Peter Doskozil sowie der Traiskirchener Bürgermeister Andreas Babler aus dem linken Flügel. Es war der Showdown zweier Lager, die sich im Moment unversöhnlich gegenüberstehen und bei dem Doskozil am Ende als Sieger hervorging. Ob damit der interne Richtungskampf beendet ist und wer oder was ihn eigentlich ausgelöst hat, darüber berichtet Österreichkorrespondent Florian Gasser. Luciano Lliuya ist Bauer in Peru. Oberhalb seiner Heimatstadt Huaraz in den Anden befindet sich ein Bergsee, in den das Schmelzwasser aus den umliegenden Gletschern fließt. Doch weil die Gletscher durch den Klimawandel immer schneller schmelzen, könnte Lliuyas Haus bald überschwemmt werden. Vor fünf Jahren hat er deshalb den Energiekonzern RWE verklagt, einen der größten Emittenten von CO2. Elena Erdmann aus dem Wissensressort von ZEIT ONLINE hat sich mit dem Fall beschäftigt und erklärt, wie er den Klimaschutz verändern könnte. Alles außer Putzen: Frankfurter Grüne Soße — das beste Essen für warme Sommertage. Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Clara Löffler und Susanne Hehr Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: SPÖ: Beleidigte Egos und Machtkämpfe Konzerne und Klimawandel: Wie sich die Klimaschuld berechnen lässt Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Spezial ZEIT-Jubiläum: Von "Bunkermenschen" und Haschisch im Kühlschrank
77 Jahre ist es her, dass die erste Ausgabe der ZEIT erschienen ist. Geschrieben wurde sie damals wie heute in der Hamburger Innenstadt. Kurz nach Ende des Zweiten Weltkriegs war das halb zerbombte Pressehaus, in dem die Redaktion gearbeitet hat, weder Wasser noch Strom gab es dort. In ihren Anfängen umfasste die ZEIT acht dünne Seiten bei einer Auflage von 25.000 Stück. Heute, fast 80 Jahre später, ist sie rund 60 Seiten dick und wird über 600.000 Mal verkauft. Anlässlich des Jubiläums unternimmt Was Jetzt?-Host Elise Landschek zusammen mit dem ZEIT-Redakteur Henning Sußebach in dieser Was jetzt?-Spezialfolge eine Zeitreise in die letzten Jahrzehnte. Dabei zeigt sich nicht nur, wie sich die Welt seit der Gründung der ZEIT verändert hat, sondern auch die ZEIT selbst. Einen Eindruck davon vermitteln Artikel aus dem Archiv. Bekannte Menschen aus dem ZEIT-Universum wie unter anderem ZEIT-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo, ZEIT-ONLINE-Chefredakteur Jochen Wegner und die stellvertretende Leiterin der ZEIT, Sabine Rückert, haben für diese Was jetzt?-Folge Auszüge daraus eingelesen. Diese Texte und noch viele mehr lassen sich in der gedruckten ZEIT-Jubiläumsausgabe nachlesen, die ab Samstag erhältlich ist. Online finden Sie die Jubiläumsausgabe mit 77 Artikeln aus 77 Jahren ZEIT hier. Moderation und Produktion: Elise Landschek Mitarbeit: Clara Löffler Redaktion: Ole Pflüger und Constanze Kainz Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Ein russischer Neonazi gegen Putin
Denis Nikitin ist in Moskau geboren, in Köln aufgewachsen und galt einst als Schlüsselfigur der internationalen Hooligan- und Neonaziszene. Heute lebt er in der Ukraine – und kämpft seit Beginn des russischen Angriffskriegs an der Seite der ukrainischen Truppen. Russisches Freiwilligenkorps nennt sich die von ihm gegründete Einheit, bestehend aus rund einem Dutzend russischer Rechtsradikaler. Bis heute hat sich die ukrainische Regierung nicht eindeutig zu Nikitin positioniert. Olivia Kortas, Ukraine-Korrespondentin der ZEIT, hat ihn getroffen. Bei Was jetzt? erklärt sie, welche Ziele der Neonazi verfolgt und warum er Russland und der Ukraine gleichermaßen Probleme bereitet. 20 Millionen Menschen in Deutschland nutzen bisher die App TikTok, ein soziales Netzwerk für Kurzvideos. Im Durchschnitt rund 95 Minuten täglich. Dem Inhalt sind keine Grenzen gesetzt und das kann zum Problem werden, vor allem für die mentale Gesundheit junger Menschen. Kerstin Kohlenberg aus dem Ressort Dossier hat sich für die aktuelle Ausgabe der ZEIT ausgiebig mit diesem Thema beschäftigt und weiß, warum TikTok so süchtig machen kann, von welchen Inhalten Gefahr ausgeht und was das Unternehmen selbst dagegen unternimmt. Alles außer putzen: Afghanische Rezepte, die nach Kindheit schmecken. Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Constanze Kainz und Moses Fendel Mitarbeit: Clara Löffler und Lisa Pausch Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Denis Nikitin: "Meine Jungs, die sind keine Musiklehrer" TikTok: Tik, tok, toxisch Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Fast jeder Fünfte würde AfD wählen
Im ARD-Deutschlandtrend liegen AfD und SPD mit jeweils 18 Prozent gleichauf. Ein vergleichbares Umfragehoch hatte die in Teilen rechtsextreme Partei schon einmal, nämlich 2018. Mit der Politik der Ampel-Regierung sind die Menschen im Land laut dem Deutschlandtrend so unzufrieden wie noch nie. Eine nähere Analyse der Umfrage legt nahe, dass die Bürgerinnen und Bürger so ihre Verunsicherung wegen der aus ihrer Sicht chaotischen Politik der Ampel zum Ausdruck bringen. Wieder einmal war es eine Zitterpartie und wieder einmal haben die USA eine drohende Zahlungsunfähigkeit abgewendet. Sowohl das Repräsentantenhaus als auch der Senat haben einem Gesetz zugestimmt, das die staatliche Schuldenobergrenze vorerst aussetzt. Johanna Roth, US-Korrespondentin von ZEIT ONLINE, ordnet den Kompromiss ein. Außerdem im Update: - Zwei Tage lang haben die Außenministerinnen und Außenminister der Ostsee-Anrainerstaaten in Wismar unter anderem über ihre gemeinsame Sicherheit beraten. - In Ulm hat der Prozess gegen einen Mann aus Eritrea begonnen, der letztes Jahr zwei Mädchen auf ihrem Schulweg in Illerkirchberg niedergestochen haben soll. Was noch? Zum 50. Jubiläum der Sesamstraße waren Ernie und Bert im Bundesbildungsministerium zu Besuch. Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: -ARD-Deutschlandtrend: AfD in Umfrage mit der SPD gleichauf – CDU macht Ampel verantwortlich -Anrainerstaaten: Ostseerat fordert gemeinsame Bergung von alter Munition aus der Ostsee -USA: US-Senat stimmt für Kompromisslösung in Schuldenstreit -Mordprozess in Illerkirchberg: Der Tod von Ece soll nicht missbraucht werden Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Mit den Ängsten konservativer Wähler lassen sich Wahlen gewinnen
Recep Tayyip Erdoğan ist erneut als Sieger aus der Präsidentschaftswahl hervorgegangen, obwohl die Türkei unter seiner Führung zuletzt eine schwere Wirtschaftskrise erlitten hat. Dass Identität und Zugehörigkeit wichtiger zu sein scheinen als wirtschaftlicher Erfolg, erklärt Anna Sauerbrey, außenpolitische Koordinatorin der ZEIT. Sie analysiert außerdem, was es für Demokratien bedeutet, wenn Identität zum wichtigsten aller Werte wird. Ein neues Gesetz, das Ugandas Präsident Yoweri Museveni Anfang der Woche unterzeichnet hat, ermöglicht es, queere Menschen zu Gefängnisstrafen und sogar zum Tode zu verurteilen. Christlich-fundamentalistische Gruppen aus den USA unterstützen in vielen afrikanischen Ländern eine queerfeindliche Politik. Andrea Böhm, Afrika-Expertin bei der ZEIT, erklärt, was sich durch das neue Gesetz in Uganda ändert und wie US-amerikanischen Gruppen der religiösen Rechten ihre Agenda in Afrika verbreiten. Und sonst so? Aditi Chauhan will Mädchen und Frauen in Indien fürs Fußballspielen begeistern. Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Anne Schwedt und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Populismus: Stolz und Vorurteil - Recep Tayyip Erdoğan: Identität steht über allem - Homofeindlichkeit in Afrika: Das Gespenst einer westlichen LGBTQ-Lobby - Gesetz gegen LGBTQ: Wann Homosexuellen in Uganda die Todesstrafe droht Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: "Die Europäische Politische Gemeinschaft ist ein Experiment mit offenem Ausgang"
Acht Monate ist es her, dass die Europäische Politische Gemeinschaft zum ersten Mal in Prag zusammengekommen ist, um über die Sicherheit Europas zu beraten. 47 Mitgliedsstaaten umfasst das "Experiment mit ungewissem Ausgang", wie Matthias Krupa in seiner Kolumne für ZEIT ONLINE schreibt. Deutlich mehr als die Europäische Union. Verbindliche Entscheidungen darf sie jedoch nicht treffen. Was bringt dann überhaupt das zweite Treffen der Gemeinschaft am Donnerstag in Moldau? Das erklärt der Frankreich-Korrespondent bei Was jetzt?. Währenddessen besprechen 2.500 Kilometer entfernt die Außenminister der Nato in Norwegens Hauptstadt Oslo ganz ähnliche Themen: unter anderem den Streit mit der Türkei um den Nato-Beitritt Schwedens. Denn nach wie vor weigert sich die türkische Regierung zuzustimmen, weil sie Schweden vorwirft, Terrororganisationen zu unterstützen. Ein neues Antiterrorgesetz, das heute in Kraft tritt, soll ihre Meinung ändern. Auch in der vergangenen Nacht stand die ukrainische Hauptstadt Kiew wieder unter Beschuss. Zehn Raketen konnte die Ukraine abwehren. Am Mittwoch haben die USA bekannt gegeben, dem Land ein weiteres Militärpaket über 300 Milliarden US-Dollar bereitzustellen. Und: Rund zwei Drittel des Stroms in Deutschland wurden im vergangenen Monat aus erneuerbaren Energiequellen erzeugt. Das ist ein neuer Rekord. Was noch? Knigge für Bali-Touristen Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Europäische Politische Gemeinschaft: Noch ein neuer Club für Europa? EPG-Gipfel: Maia Sandu mahnt EU zu Unterstützung für Moldau und Ukraine Geplanter Nato-Beitritt: Schwedisches Parlament beschließt schärferes Antiterrorgesetz Liveblog: Ukraine-Krieg Energieerzeugung: Stromanteil aus Erneuerbaren erreicht neuen Höchstwert Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Was von Lauterbachs Reformplänen übrig bleibt
Das deutsche Krankenhaussystem soll wegen mangelhafter Gesundheitsversorgung umgestaltet werden. Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hat Maßnahmen für eine große Krankenhausreform angekündigt, um das deutsche Kliniksystem zu retten. Die Bundesländer beraten über Lauterbachs umstrittenen Reformentwurf, der eine "Entökonomisierung" des Systems vorsieht. Über die Kernpunkte der Reform und mögliche Konsequenzen für kleine Krankenhäuser spricht ZEIT-ONLINE-Autor Tilman Steffen aus dem Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Im Norden Kosovos kam es bei Protesten von ethnischen Serben zu gewaltsamen Ausschreitungen. Dabei wurden Soldaten der Nato-Friedensmission KFor angegriffen und mehr als 30 von ihnen verletzt. Die aktuellen Entwicklungen gelten als eine der schlimmsten Eskalationen zwischen den beiden Konfliktparteien seit Ende des Kosovokriegs. Worum es bei dem Kosovokonflikt geht und wie es jetzt weitergeht, erklärt DIE-ZEIT-Redakteur Ulrich Ladurner aus dem Politikressort. Und sonst so? Die Sängerin Efrat Alony bringt Barock und Jazz zusammen. Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Mathias Peer und Olga Ellinghaus Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge -Krankenhausreform: 40 Prozent der Kliniken könnten nur noch Grundversorgung anbieten -Kosovo: Warum die Lage im Kosovo eskaliert -Kosovo: Nato stockt nach Unruhen im Kosovo Truppen auf -Krankenhausreform: Lauterbach allein zu Haus Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Gallionsfigur hinter Gittern
Der Prozess gegen Lina E. galt als politisch sehr heikel. Nun wurde die Linksextreme schuldig gesprochen und zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt. Anne Hähnig, Leiterin des Leipziger Büros der ZEIT, hat den Prozess begleitet und ordnet das Urteil im Nachrichtenpodcast ein. Am Mittwoch hat es in mehreren Bundesländern Razzien gegen mutmaßliche Unterstützerinnen und Unterstützer der Terrororganisation IS gegeben. Yassin Musharbash aus dem Investigativressort von ZEIT ONLINE ordnet ein, wie wichtig Deutschland als Standort für IS-Sympathisanten ist. Außerdem im Update: Die deutsche Regierung hat Russland den Betrieb von vier der fünf Generalkonsulaten untersagt. Was sonst so? ChatGPT hat eine Rede von Dänemarks Ministerpräsidentin Mette Frederiksen geschrieben. Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Laurena Erdmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Unter www.abo.zeit.de/wasjetzt können Sie das Abo von ZEIT und ZEIT ONLINE jetzt vier Wochen gratis testen. Weitere Links zur Folge: - Radikale Linke: Wird der Linksextremismus unterschätzt? - Linksextremismusprozess: Lina E. zu fünf Jahren und drei Monaten Haft verurteilt - Terrorismus: Bundesweite Razzia gegen IS-Finanzierungsnetzwerk - Bundesregierung: Russland Betrieb von vier Generalkonsulaten untersagt - Deutsch-russische Beziehungen: Auswärtiges Amt muss dutzende Staatsbedienstete aus Russland abziehen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

"Lex Duda": Polens Regierung gegen Russland und die Opposition
Polens Präsident Andrzej Duda hat ein Gesetz zu russischer Einflussnahme unterzeichnet. Kritiker werfen der PiS-Partei jedoch vor, dass es vor allem dazu diene, Oppositionsführer Donald Tusk zu diskreditieren.Jörg Lau, außenpolitischer Koordinator im Politikressort der ZEIT, ordnet die Vorwürfe der Opposition ein. Im Prozess gegen die linksextreme Gruppe um Lina E. soll in Dresden heute das Urteil fallen. Anne Hähning, Redaktionsleiterin der ZEIT im Osten, spricht bei Was Jetzt? darüber, wie die angekündigten Vergeltungstaten der Linksextremisten aussehen könnten. Und sonst so? Wie sie riskant Geld anlegen können und trotzdem gut einschlafen. Moderation und Produktion: Constanze Kainz Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Mathias Peer und Laurena Erdmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - EU: Vernichtendes Urteil für Rechtsstaat in Ungarn und Polen - Prozess gegen Lina E.: Tag der Vergeltung - Prozess um Lina E.: "Du hast uns verraten!" Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Der Osten ist für die Wärmewende besser gewappnet
Das Gebäudeenergiegesetz, auch Heizungsgesetz genannt, hat in den vergangenen Wochen für Streit zwischen den Koalitionspartnern der Ampel-Regierung gesorgt. Dabei zeigt sich, mit welchen Herausforderungen die Umstellung auf klimaneutrales Heizen verbunden ist. Eine neue Studie zeigt, dass der Osten Deutschlands für die Wärmewende strukturell besser gerüstet ist als der Westen. ZEIT-ONLINE-Autorin Jana Hensel stellt die wichtigsten Ergebnisse der Studie vor. In mehreren Orten im Nordkosovo haben sich heute erneut zahlreiche ethnische Serben zu Protesten versammelt. Sie protestieren gegen gewählte ethnisch-albanische Bürgermeister und fordern, kosovarische Sicherheitskräfte aus der Region abzuziehen. Angesichts der Spannungen hat die Nato angekündigt, ihre internationale Militäreinheit KFor mit zusätzlichen Soldaten zu verstärken. Was noch? Wie eine KI Badegäste vor dem Ertrinken schützen soll. Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Gebäudeenergiegesetz: Ampel-Koalition will Kompromisslinien beim Heizungsgesetz ausloten - Heizungsgesetz: Streit ums klimafreundliche Heizen - KFor: Neue Proteste von Serben im Nordkosovo Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Wie lange hält die Euphorie um Boris Pistorius an?
In der Vergangenheit sind einige Politiker und Politikerinnen daran gescheitert, das Ministerium zu reformieren. Boris Pistorius jedoch konnte bereits einige Erfolge erzielen und erfreut sich großer Beliebtheit. Hauke Friederichs, sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT, erklärt, welche Herausforderungen auf den Verteidigungsminister zukommen könnten. Deutschland ist in den vergangenen Jahren zum zweitgrößten Einwanderungsland der Welt geworden. Dennoch hat das Land Schwierigkeiten damit, sich zu seiner Identität als Einwanderungsland zu bekennen. Bei Was Jetzt? erklärt Vanessa Vu, Redakteurin im Ressort X von ZEIT Online, wie sich das Schulsystem verändern muss, um den heutigen Schülern und Schülerinnen gerecht zu werden. Und sonst so? In Mexico City wurde der Bahnverkehr pausiert, nachdem sich ein Huhn auf den Gleisen verirrt hatte. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Mitarbeit: Anne Schwedt und Laurena Erdmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Boris Pistorius: Der Bundesverteidigungsminister - Boris Pistorius: Den entscheidenden Kampf muss er noch gewinnen - Rücktritt von Christine Lambrecht: Jetzt schiebt es nicht auf die Quote - Migranten: Sie werden die Mächtigen sein - Migration: Die Millionen, die kamen - Nancy Faeser: "Deutschland ist ein Einwanderungsland" Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Und am Ende gewinnt doch wieder Erdoğan
Recep Tayyip Erdoğan bleibt Präsident der Türkei. Bei der Stichwahl am Sonntag hat er sich mit gut 52 Prozent der Stimmen gegen seinen Herausforderer Kemal Kılıçdaroğlu vom Oppositionsbündnis durchgesetzt. Schon lange steht der Vorsitzende der islamisch-konservativen Partei AKP wegen seines autoritären Regierungsstils international in der Kritik. Außerdem leidet die Türkei unter einer prekären wirtschaftlichen Lage; die Inflationsrate lag zeitweilig bei mehr als 80 Prozent. Und trotzdem hat die Mehrheit der Türkinnen und Türken ihr Kreuz am Ende doch wieder bei Erdoğans Namen gemacht. Woran das liegt, bespricht Moses Fendel mit Lenz Jacobsen. Der Streit um das sogenannte Heizungsgesetz hat die Ampel-Regierung in ihre bislang tiefste Krise gestürzt – eine Einigung ist noch immer nicht in Sicht. Denn die FDP stellt sich noch immer quer. Nach dem Streit um das Verbrenner-Aus sei es das zweite Mal innerhalb weniger Monate, dass die Partei in eine Klischeerolle schlüpfe, schreibt Ferdinand Otto in seiner aktuellen Analyse für ZEIT ONLINE. Welche Strategie sie damit verfolgt und wie sich der Gesetzesentwurf konkret verändern ließe, damit die Liberalen ihm zustimmen, erklärt der Politikredakteur bei Was jetzt?. Alles außer Putzen: wo der Heilige Geist auf die Geisterbahn trifft Moderation und Produktion: Moses Fendel Mitarbeit: Clara Löffler und Lisa Pausch Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Präsidentschaftswahl in der Türkei: Ein Sieg des Nationalismus, eine Herausforderung für die EU FDP: Nun kommt mal wieder runter Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Spezial: Eine deutsche Verschwörung, Teil 2 – 48 Stunden bis zum Umsturz
Als am 8. September 2022 die Nachricht über den Tod von Queen Elizabeth II um die Welt geht, steigt im Umfeld des Frankfurter Unternehmers Heinrich XIII. Prinz Reuß die Nervosität. Ist der Tod der Königin das Signal, auf das seine mutmaßlichen Mitstreiter so gespannt gewartet haben? In den Monaten zuvor – davon sind die Ermittlungsbehörden heute überzeugt – sollen dutzende Menschen in Deutschland unter Reuß' Führung dessen Putschpläne vorangetrieben oder unterstützt haben. Ihre Überzeugung: Eine ominöse Allianz ausländischer Militärs werde ihnen bald das Signal zum Umsturz geben. Im zweiten Teil des Podcast-Spezials zu den mutmaßlichen Putschplänen der Gruppe um Prinz Reuß berichtet Astrid Geisler, stellvertretende Leiterin des Investigativressorts von ZEIT und ZEIT ONLINE, wie sich im Laufe des vergangenen Jahres mehr und mehr Menschen um den Unternehmer Prinz Reuß versammelt haben sollen. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Moderation und Skript: Jannis Carmesin und Astrid Geisler Recherche: Martín Steinhagen, Christina Schmidt, Thomas Fischermann, Yassin Musharbash, Christian Fuchs und Johannes Grunert Redaktion: Constanze Kainz Produktion: Maria Svidryk und Militsa Tekelieva (Pool Artists) Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Schafft Kılıçdaroğlu den Überraschungssieg?
In der Türkei treten Recep Tayyip Erdoğan und Kemal Kılıçdaroğlu heute in der Stichwahl um das Präsidentenamt gegeneinander an. Dabei gilt der amtierende Präsident Erdoğan als Favorit. ZEIT-ONLINE-Redakteur Fritz Zimmermann, der in Istanbul die aufgeladene Stimmung erlebt, die gerade in der ganzen Türkei herrscht, ordnet ein, ob sich die Hoffnung der Opposition auf einen Sieg noch erfüllen könnte. So langsam kommt der Sommer in Deutschland an. Für viele Menschen bedeutet das: mehr Zeit draußen, Ausflüge in die Natur, kurze Kleidung – und jede Menge Mückenstiche. Rose Tremlett, Entwicklungsredakteurin bei ZEIT ONLINE, gehört zu den Personen, die besonders oft von Mücken gestochen und Zecken gebissen werden. Im Podcast teilt sie ihre Tipps, um Insekten und Spinnentiere abzuwehren. Alles außer Putzen: Um die Fotografin Nan Goldin, Pharmakonzerne und die Opioidkrise in den USA geht es in der Dokumentation All the Beauty and the Bloodshed, die aktuell im Kino läuft. Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Lisa Pausch und Paulina Kraft Hier können Sie für uns beim Deutschen Podcastpreis abstimmen. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Wahl in der Türkei: Die letzte Hoffnung - Stichwahl: News und Infos - Insektenschutz: Sei nicht so zeckig! Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Spezial: Eine deutsche Verschwörung, Teil 1 – Waffen und Wahn
Im Dezember 2022 durchsuchen rund 3.000 Polizisten und Polizistinnen über 160 Häuser, Wohnungen und Büros im ganzen Land. 25 Menschen werden festgenommen. Sie sollen geplant haben, den Bundestag zu stürmen und die Bundesregierung abzusetzen. Sollten sich die Vorwürfe bestätigen, hätten die Verdächtigen eines der größten Terrornetzwerke in der Geschichte der Bundesrepublik gebildet. In den vergangenen Monaten haben Reporterinnen und Reporter von ZEIT und ZEIT ONLINE recherchiert, wie die Gruppe entstanden ist und was sie ideologisch zusammengehalten hat. Die Recherche führt quer durch Deutschland und bis nach Brasilien. Mithilfe von teils unveröffentlichtem Audiomaterial zeigt sie zum ersten Mal, wie stark die mutmaßlichen Putschisten von Verschwörungsmythen getrieben waren – und wie konkret sie sich wirklich auf den Umsturz vorbereitet hatten. Im Nachrichtenpodcast "Was jetzt?" berichtet Astrid Geisler, stellvertretende Leiterin des Investigativressorts, von den Ergebnissen der Recherche. In der ersten von zwei Folgen spricht sie mit Podcast-Host Jannis Carmesin über eine frühe Ankündigung der Umsturzpläne auf dem YouTube-Kanal eines bayerischen Survivaltrainers, die schleichende Radikalisierung von Heinrich XIII. Prinz Reuß – und darüber, wie bizarre Verschwörungserzählungen zum Kleb- und Treibstoff der Gruppe wurden. Der zweite Teil der Recherche erscheint am Sonntag, dem 28. Mai, bei Was jetzt?. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Moderation und Skript: Jannis Carmesin und Astrid Geisler Recherche: Martín Steinhagen, Christina Schmidt, Thomas Fischermann, Yassin Musharbash, Christian Fuchs und Johannes Grunert Redaktion: Constanze Kainz Produktion: Maria Svidryk und Militsa Tekelieva (Pool Artists) Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Welches ist das richtige Wort für Rechtsextremismus in der Polizei?
Wegen eines Tweets, in dem sie mit drastischen Worten Rechtsextremismus bei der Polizei anprangerte, wurde Bahar Aslan als Dozentin für interkulturelle Kompetenz an der Polizeihochschule gekündigt. Warum der Vorfall so viel Aufmerksamkeit erregt und wie die Chancen stehen, dass sie ihren Job zurückbekommt, sagt bei Was jetzt? Christian Parth. Zum ersten Mal seit elf Jahren könnte der Deutsche Fußballmeister in diesem Jahr nicht FC Bayern München heißen. Borussia Dortmund führt und nur noch ein Unentschieden oder eine Niederlage bei gleichzeitigem Sieg der Bayern am Samstag könnte dem BVB jetzt noch den Titel kosten. Wie es so weit kommen konnte und wie viel der FCB dazu beigetragen hat, weiß Oliver Fritsch aus dem Sportressort von ZEIT ONLINE. Alles außer Putzen: Wollen Sie schon immer mal wissen, was mit Ihren Steuern passiert? Oder wie man einen Terroranschlag verhindert? Der fluter-Podcast Große Frage, kleine Pause liefert Antworten in nur 15 Minuten. Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Clara Löffler und Lisa Pausch Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Bahar Aslan: "Genau das ist Cancel Culture" Offener Brief zu Bahar Aslan: "Rassismus in besorgniserregendem Maße" Fußballbundesliga: Die Welt, als Bayern zuletzt nicht Meister war Bundesliga-Meisterschaft: "Lieber noch zehnmal die Bayern als nur einmal Dortmund" Bundesligavorschau: Bereit für das große Finale FC Bayern München: Weiter, weiter, immer weiter! Podcast Kicken kann er: Das Phänomen Mats Hummels Und sonst so? Große Frage, kleine Pause Ihre Stimme für Was jetzt? beim Deutschen Podcastpreis! Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Gedenken an Solingen - "Wunden, die für immer bleiben"
Der nordrhein-westfälische Landtag hat heute der Opfer des rassistischen Brandanschlags in Solingen gedacht. Am 29. Mai 1993 hatten vier Rechtsradikale das Haus der türkischstämmigen Familie Genç angezündet. Landtagspräsident André Kuper (CDU) forderte in seiner Rede, "Rassismus, Extremismus, Antisemitismus und Menschenfeindlichkeit immer zu bekämpfen". Im US-Schuldenstreit ist eine Lösung in Sicht: Die Schuldenobergrenze wird für zwei Jahre angehoben. Die Republikaner bestehen allerdings darauf, dass im sozialen Bereich gespart wird. Rieke Havertz, internationale Korrespondentin für die ZEIT, erklärt bei Was Jetzt?, warum der Schuldenstreit in den USA regelmäßig droht, zu eskalieren. Außerdem im Update: Der Bundestag hat heute die Pflegereform beschlossen. Zukünftig sollen Pflegebedürftige und ihre Angehörige besser unterstützt werden. Den Sozialverbänden gehen die Pläne allerdings nicht weit genug. Was noch? Eine "überraschend innige Umarmung" für den Bundeskanzler. Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Laurena Erdmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected] Voting für Was jetzt? beim Deutschen Podcastpreis Weitere Links zur Folge: - Rechtsextremismus: NRW-Landtag gedenkt der Opfer des Brandanschlags Solingen - Rechtsextremismus: Rechte Gewalt - USA: Einigung im Schuldenstreit zeichnet sich ab - Kevin McCarthy: Er soll Biden in die Knie zwingen - Pflege: Bundestag beschließt umstrittene Pflegereform - Pflegereform: Keine Gewerkschaft hätte das akzeptiert Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Alltag in Kiew zwischen Angst und Kastanienblüten
Tagsüber gehen sie zur Arbeit, schlendern perfekt gekleidet durch die Stadt und tanzen auf Musikfestivals. Nachts werden sie von Luftalarm und Raketenangriffen des russischen Militärs geweckt. So sieht der Alltag vieler Menschen in Kiew derzeit aus, schreibt Ukraine-Korrespondentin Olivia Kortas in der aktuellen Ausgabe der ZEIT. Der Krieg ist in die Hauptstadt zurückgekehrt, seit drei Wochen steht sie wieder fast jede Nacht unter Beschuss. Wie funktioniert der Alltag angesichts der ständigen Bedrohung? Im Podcast erzählt Kortas vom Leben der Stadtbewohner und -bewohnerinnen zwischen Angst und Kastanienblüten. Als Luiz Inácio Lula da Silva Anfang des Jahres erneut zum Präsidenten Brasiliens ernannt wurde, war die Hoffnung der Umweltaktivisten groß. Noch am Wahlabend hatte er angekündigt, dass nach vier verlorenen Jahren unter Jair Bolsonaro der Kampf gegen die Klimakrise und der Schutz des Amazonasgebietes in seiner Regierung wieder großgeschrieben würden. Doch in der vergangenen Woche musste Brasiliens Umweltbewegung gleich mehrere Niederlagen einstecken. Was es damit auf sich hat und warum solche Rückschläge ausgerechnet unter Lula passieren, erklärt Victor Lacombe von der brasilianischen Tageszeitung Folha de São Paulo. Und sonst so? Wissenschaftler setzen auf Geräusche aus der Natur, um genau diese wiederherzustellen. Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Clara Löffler und Anne Schwedt Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Thema: Luiz Inácio Lula da Silva Menschen in der Ukraine: "Ich würde diesem Krieg auf Tripadvisor eine 4,7 geben" Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Wie viel Trump steckt in Ron DeSantis?
Der Republikaner Ron DeSantis will US-Präsident werden. Der Gouverneur von Florida, der dem rechten Parteiflügel der Republikaner angehört, gilt als konservativer Hardliner und als größter parteiinterner Rivale Donald Trumps. Doch wie stehen seine Chancen, Trump tatsächlich herauszufordern? Die deutsche Wirtschaft ist in eine Rezession gerutscht. Das Bruttoinlandsprodukt ist im ersten Quartal des Jahres um 0,3 Prozent geschrumpft. Zacharias Zacharakis, Wirtschaftsredakteur von ZEIT ONLINE, erklärt im Update, warum Deutschland die Rezession als Warnung verstehen sollte. Was noch? Ersetzen benutzte Windeln bald herkömmliches Baumaterial? Moderation und Produktion: Constanze Kainz Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Laurena Erdmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Ron DeSantis: Der, den viele schon abgeschrieben haben - USA: US-Republikaner Ron DeSantis will bei Präsidentenwahl antreten - Ron DeSantis und Disney: Mann gegen Maus - Bruttoinlandsprodukt: Deutsche Wirtschaft in die Rezession gerutscht - Link zur japanischen Windel-Studie: Application of non-degradable waste as building material for low-cost housing Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Die größte Krise der Ampel-Koalition
Der Streit um das neue Heizungsgesetz gefährdet die Handlungsfähigkeit der Regierung. Über das Ausmaß der Krise, die Rolle von Bundeskanzler Olaf Scholz und die Taktik der FDP spricht Robert Pausch, Politikredakteur bei DIE ZEIT. Weltweit setzen Unternehmen zum Erreichen ihrer Klimaziele auf Kompensationen. Eine Recherche der ZEIT konnte zeigen, dass sich viele jedoch offenbar über Jahre mit Zertifikaten freigekauft haben, die viel weniger CO₂ einsparen als versprochen. Nun ist David Antonioli, der Chef des Zertifizierers Verra, zurückgetreten. Tin Fischer, freier Autor für DIE ZEIT und ZEIT ONLINE, spricht im Podcast darüber, was seit der Recherche außerdem passiert ist Und sonst so? Irland führt Warnhinweise zu alkoholischen Getränken ein. Moderation und Produktion: Constanze Kainz Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Anne Schwedt und Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected] Weitere Links zur Folge: -Heizungsgesetz: Streit ums klimafreundliche Heizen -Podcast: Was jetzt? / Emissionshandel: Die Klima-Schrottzertifikate -CO₂-Zertifikate: Grün getarnt Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Ist die Letzte Generation eine kriminelle Vereinigung?
Bundesweit hat die Polizei heute die Wohnungen von Mitgliedern der Letzten Generation durchsucht. Die Verdächtigen sollen unter anderem 1,4 Millionen Euro an Spenden eingeworben haben, mit denen Straftaten der Gruppe finanziert werden könnten. Tim Neumann aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE ordnet die Razzia juristisch ein. Der Bundestag hat in einer Aktuellen Stunde über das geplante Gebäudeenergiegesetz diskutiert, das seit Wochen für Streit in der Regierung sorgt. Union-Politiker Jens Spahn warf der Koalition Führungslosigkeit vor. Außerdem im Update: Nordrhein-Westfalen will die geplante Cannabis-Legalisierung des Bundes nicht unterstützen. Zuvor hatte bereits Bayern signalisiert, das Gesetz stoppen zu wollen. Was noch? Wie Priesterausweise in Frankreich Missbrauchsfälle verhindern sollen. Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Laurena Erdmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Razzia gegen die Letzte Generation: "Richtiges Signal eines wehrhaften Rechtsstaates" - Klimaaktivisten: Bundesweite Razzia gegen Letzte Generation - Heizungsgesetz: Streit ums klimafreundliche Heizen - Heizungsgesetz: FDP erkennt im Heizungsgesetz-Entwurf "unfassbar viele Fehler" - Cannabis-Legalisierung: Nordrhein-Westfalen will Cannabisfreigabe in Modellregionen stoppen - Drogenpolitik: CSU warnt vor Cannabis-Legalisierung - Voting für Was jetzt? beim Deutschen Podcatpreis Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Die Sozialverbände sind unzufrieden mit der Pflegereform
Die Pflegereform von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) will die Situatuion von Pflegebedürftigen verbessern und die Finanzierung stabilisieren. Über den Entwurf wurde in der Koalition heftig gestritten. Nun haben sich die Regierungsparteien aber auf einen Kompromiss geeinigt, der noch diese Woche in den Bundestag kommen soll. Was sich durch die Pflegereform ändern würde und warum sie kritisiert wird, erklärt David Gutensohn, Redakteur im Arbeitsressort von ZEIT ONLINE. Zum ersten Mal wurden Vogelgrippeviren 1996 in Südchina nachgewiesen. Bereits 2006 hatte sich das Virus bis nach Afrika und Europa ausgebreitet. Immer noch grassiert die Vogelgrippe und tötet weltweit unzählige Tiere. Andrew Müller hat dazu recherchiert und ordnet ein, welche Gefahren der sogenannte H5-Virus mit sich bringt. Und sonst so? Eine Zeitung für Bachmut. Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Anne Schwedt und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Pflegereform: Keine Gewerkschaft hätte das akzeptiert - Pflege: Ampel einigt sich im Streit um Pflegereform offenbar auf Kompromiss - H5N1-Virus: Der Tod kommt aus der Luft - Gesundheit: WHO: Vogelgrippe-Risiko für Menschen wächst Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Prozess gegen eine Querdenker-Ikone
Im schleswig-holsteinischen Plön steht der Mediziner und Impfgegner Sucharit Bhakdi wegen Volksverhetzung vor Gericht. Ihm wird unter anderem vorgeworfen, zum Hass gegen Jüdinnen und Juden aufgestachelt zu haben. Christian Parth, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE, hat den Prozessauftakt im Gerichtssaal verfolgt und erklärt, warum das öffentliche Interesse an dem Fall so groß ist. Die Kämpfe im westrussischen Grenzgebiet Belgorod dauern nach Angaben der Behörden weiter an. Hinter den Angriffen stecken mutmaßlich proukrainische Russen. Die ukrainische Regierung dementiert, an den Aktionen beteiligt zu sein. Der Mann, der vor knapp zwei Wochen die Explosion in Ratingen ausgelöst hat, ist offenbar ein Anhänger von Verschwörungsmythen und der Prepperszene. Das hat die Staatsanwaltschaft Düsseldorf ZEIT ONLINE bestätigt. Handschriftliche Notizen des mutmaßlichen Täters deuten darauf hin, dass dieser der QAnon-Gruppe nahesteht. Die Bundestagsdebatte über das umstrittene Heizungsgesetz wurde vertagt, nachdem die FDP eine Überarbeitung des Entwurfes gefordert hatte. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) hat dem Koalitionspartner deshalb "Wortbruch" vorgeworfen. Was noch? Die Vermächtnisstudie zeigt: Mental Load ist immer noch ungleich verteilt. Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Sucharit Bhakdi: Prozess wegen Volksverhetzung gegen Sucharit Bhakdi unterbrochen - Ukraine-Krieg: Kämpfe in russischer Grenzregion Belgorod halten an - Ratingen: Verdächtiger bei Explosion in Ratingen war wohl Verschwörungsgläubiger - Heizungsgesetz: Robert Habeck wirft FDP "Wortbruch" vor Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Ob das Heizungsgesetz überhaupt noch kommt
In dieser Woche sollte der Bundestag den Entwurf für das neue Heizungsgesetz behandeln. Doch der Streit zwischen den Ampel-Fraktionen darüber geht weiter. Der vom Bundeskabinett bereits beschlossene Gesetzentwurf sieht vor, dass möglichst alle ab 2024 neu eingebauten Heizungen zu 65 Prozent mit erneuerbarer Energie betrieben werden. Welche Probleme hat die FDP mit dem aktuellen Gesetzentwurf? Diese und weitere Fragen beantwortet Katharina Schuler Redakteurin im Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, ZEIT ONLINE. Seit Monaten bereiten sich Unternehmen und Vereine auf die Legalisierung von Cannabis in Deutschland vor. Auch die sogenannten Cannabisclubs, Vereine, denen der Eigenanbau und Verkauf an Mitglieder erlaubt sein soll, warten auf den Startschuss. Mit welchen Problemen sich diese Clubs konfrontiert sehen, erklärt Tilman Steffen, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE Und sonst so? Diversity-Tag. in Deutschland Moderation und Produktion: Hannah Grünewald. Mitarbeit: Susanne Hehr und Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Heizungsgesetz: FDP erkennt im Heizungsgesetz-Entwurf "unfassbar viele Fehler" Cannabislegalisierung: In kleinen Schritten zum High Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Die Eroberung eines Trümmerfelds
Am Wochenende haben der Chef der Wagner-Gruppe, Jewgeni Prigoschin, und das russische Verteidigungsministerium die Einnahme der schwer umkämpften Stadt Bachmut verkündet. Die Ukraine dementiert dies und kämpft am Rande der Stadt weiter. Maxim Kireev, Redakteur für internationale Politik bei ZEIT ONLINE, erklärt, wieso die Einnahme Bachmuts, die von Russland als Erfolg gefeiert wird, den Angreifern im Krieg kaum einen Vorteil verschafft. Der hessische Grünenpolitiker Philipp Nimmermann wird neuer Energie-Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium von Robert Habeck (Grüne) und damit Nachfolger von Patrick Graichen. Graichen wurde aufgrund von Vetternwirtschaft am vergangenen Mittwoch in den einstweiligen Ruhestand versetzt. Der Facebook-Konzern Meta hat nach Einschätzung der irischen Datenschutzbehörde DPC gegen die europäische Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) verstoßen und muss deshalb eine Rekordstrafe von 1,2 Milliarden Euro zahlen. Hintergrund ist der seit Jahren laufende Streit um die Übertragung von personenbezogenen Daten europäischer Facebook-User in die USA. Was noch? In der südostasiatischen Mekong-Region wurden Hunderte neue Tier- und Pflanzenarten entdeckt – doch auch sie sind vom Aussterben bedroht. Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Bachmut: Prigoschins letzter Triumph? - Bachmut: News und Infos - Graichen-Nachfolge: Philipp Nimmermann wird neuer Wirtschaftsstaatssekretär - Patrick Graichen: Jetzt könnten alle mal was lernen - Facebook-Konzern: Milliardenstrafe gegen Meta wegen Verstößen gegen Datenschutzregeln Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Der neue China-Ansatz der G7
Drei Tage lang haben die Staats- und Regierungschefs der G7-Staaten seit Freitag vor allem über den gemeinsamen Umgang mit zwei Ländern gesprochen, die selbst nicht anwesend waren: Russland und China. Worauf genau sich die G7 Länder geeinigt haben und wie die neue China-Strategie aussehen wird, erklärt Rieke Havertz, internationale Korrespondentin von ZEIT ONLINE, die in den letzten Tagen in Japan dabei war. Auf Rügen und an drei weiteren Standorten an der deutschen Küste sollen Flüssiggasterminals entstehen. Die Ampelregierung will so unabhängig von russischem Gas werden, doch die Landesregierung in Mecklenburg-Vorpommern und viele Inselbewohner wehren sich seit Monaten gegen den Ausbau der LNG-Terminals. Schließlich könnte der Ausbau der Terminals nicht nur die Klimaziele, sondern auch den Tourismus auf Rügen gefährden. Wie viel Flüssiggas Deutschland wirklich braucht und wie es auf Rügen jetzt weiter geht, erzählt Martin Nejezchleba, Redakteur für die ZEIT im Osten. Und sonst so? Zeppelin statt Flugzeug. Moderation und Produktion: Constanze Kainz. Mitarbeit: Susanne Hehr und Olga Ellinghaus. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: -G7-Gipfel: Gas, Atom und Waffen – das sind die G7-Beschlüsse -Olaf Scholz: G7 sind gegen Chinas Abkopplung vom Welthandel -LNG-Terminal vor Rügen: Not on my Badestrand! -LNG-Boom: Übertrieben und überflüssig Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Disney versus DeSantis
Im US-amerikanischen Bundesstaat Florida streitet sich der republikanische Gouverneur und mögliche Präsidentschaftskandidat Ron DeSantis mit dem Unterhaltungskonzern Disney über Sonderrechte, Investitionen und sexuelle Freiheit. Erst kürzlich hat DeSantis das sogenannte "Don't say gay"-Gesetz ausgeweitet. Johanna Roth, die für ZEIT ONLINE aus den USA berichtet, erklärt im Gespräch mit Erica Zingher, ob in anderen Bundesstaaten ein ähnliches Gesetz folgen könnte und welche Chancen DeSantis im Kampf um das Präsidentenamt hat. Schon in der kommenden Sommerpause könnte ein Investorendeal über die Zukunft der Bundesliga entscheiden. Geplant ist der Einstieg eines Investors, der der Deutschen Fußball Liga (DFL) kurzfristig zwei Milliarden Euro einbringen würde. Oliver Fritsch, Sportredakteur bei ZEIT ONLINE, hat zu den Plänen recherchiert. Er ordnet ein, wofür die Bundesliga die zwei Milliarden Euro einsetzen würde und wie groß der Einfluss des Investors wäre. Alles außer Putzen: Besser spät als nie – das zeigt der Podcast Schuld oder: Die letzten Nazis, in dem es um die Strafverfolgung von greisen Nazis geht. Moderation und Produktion: Erica Zingher Mitarbeit: Susanne Hehr und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Ron DeSantis: Hat er den richtigen Moment verpasst? - Ron DeSantis und Disney: Mann gegen Maus - DFL: Die Zwei-Milliarden-Euro-Frage Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Spezial: Mali-Einsatz – Mission erfüllt?
Es ist der größte Auslandseinsatz der Bundeswehr seit ihrem Abzug aus Afghanistan: Mali hat den Staat bis heute 3,5 Milliarden Euro gekostet. Mehr als 25.000 Soldaten waren dort stationiert. Ihr Ziel: das Land zu stabilisieren und die Zivilbevölkerung vor islamistischen Milizen zu schützen. Zumindest vorerst. Denn Ende Mai wird der Bundestag über das letzte Mali-Mandat, das "Auslaufmandat", beraten. Es sieht vor, dass die Bundeswehr am 1. Juni mit ihrem Abzug beginnt. Spätestens ein Jahr danach soll der letzte Soldat das Land verlassen haben. Was also hat die Bundeswehr erreicht? Und: Welche Spuren wird sie hinterlassen, wenn sie geht? Das sind die Fragen, die sich der Journalist Issio Ehrich gestellt hat. Um sie zu beantworten, ist er nach Mali gereist. Für eine Sonderfolge von Was jetzt? begleitete Ehrich den Soldaten Hector auf Patrouille, besuchte den Journalisten Ousmane Abdoullaye Touré beim "Radio der Hoffnung" und sprach mit Rhissa Ag Assayid, dem Vertreter einer Rebellengruppe. Alle drei ziehen ein bitteres Fazit: Dort, wo die Hilfe ausländischer Soldaten am meisten benötigt wird, dürfen sie nicht eingreifen. Aber wenn sie sich zurückziehen, könnte es noch viel schlimmer kommen. Moderation: Issio Ehrich Redaktion und Regie: Elise Landschek Produktion: Militsa Tekelieva und Maria Svidryk (Pool Artists) Mitarbeit: Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Kemal Kılıçdaroğlus Wahlkampf gegen Geflüchtete
Am 28. Mai wird der türkische Präsidentschaftskandidat und Oppositionsführer Kemal Kılıçdaroğlu in einer Stichwahl gegen Amtsinhaber Recep Tayyip Erdoğan antreten. Kılıçdaroğlu verschärfte zuletzt seinen Ton gegenüber Geflüchteten in der Türkei: "Sobald ich an die Regierung komme, werde ich alle Flüchtlinge nach Hause schicken. Punkt", sagte er. Kılıçdaroğlu sprach von zehn Millionen Geflüchteten im Land, laut den Vereinten Nationen leben allerdings nur 3,9 Millionen Flüchtlinge in der Türkei. Warum wirbt er mit rechten Parolen und unbelegten Zahlen um Wählerstimmen? Marion Sendker analysiert die Situation vor der Stichwahl in der Türkei. Laut infratest dimap käme die AfD im Bund auf 16 Prozent. Steht der Rechtspopulismus in Deutschland nur auf einem Zwischenhoch? Oder könnte es in Deutschland bald auch Verhältnisse wie in Frankreich oder Italien geben? ZEIT-Autorin Lisa Caspari ordnet die hohen Umfragewerte der AfD und den Wahlerfolg der "Bürger in Wut" in Bremen ein. Alles außer putzen! Mit einer Person vom anderen Ende der Welt sprechen? Melden Sie sich unter diesem Link an: https://www.theworldtalks.org/invite Moderation und Produktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Hannah Grünewald, Susanne Hehr Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zu den Themen der Folge: - AfD und BIW: Die schleichende Normalisierung - Themenseite Türkei-Wahl - Kemal Kiliçdaroğlu: In der Türkei gehört der Nationalismus nicht allein den Rechten Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Eine Kampfjet-Koalition für die Ukraine
Ähnlich wie bei der Debatte um die Panzerlieferungen im vergangenen Jahr spalten die Diskussionen um Lieferungen von Kampfjets an die Ukraine die Nato-Mitgliedstaaten. Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius und der US-Außenamtssprecher John Kirby haben Lieferungen aus Deutschland und den USA bisher abgelehnt. Wie sehr die Kampfjets in der Ukraine wirklich gebraucht werden und welche Rolle die deutsche Unterstützung spielen könnte, erklärt Hauke Friedrichs, Experte für Sicherheitspolitik bei ZEIT ONLINE. Die Ampel-Regierung hat sich offenbar auf die Einzelheiten der Einbürgerungsreform geeinigt. Die Vereinbarung sieht eine Erleichterung der doppelten Staatsbürgerschaft, die starke Vereinfachung der Einbürgerung, aber auch eine Verschärfung der Ausschlussgründe vor. Nach den Protesten gegen die iranische Regierung im vergangenen November wurden drei weitere Demonstranten im Iran hingerichtet. Den Männern wurde vorgeworfen, während der Proteste Sicherheitskräfte getötet zu haben. Die Anschuldigungen lassen sich jedoch nicht unabhängig überprüfen. Was noch? Die Jeans wird 150 Jahre alt. Moderation und Produktion: Erica Zingher Mitarbeit: Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: -Krieg in der Ukraine: Großbritannien und Niederlande wollen Kampfjet-Koalition aufbauen -Liveblog: Ukraine-Krieg -Todesstrafe: Hinrichtungen im Iran um 75 Prozent gestiegen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Hiroshima ist kein Zufall
Zum 49. Mal versammeln sich am Freitag die sieben führenden demokratischen Industrienationen zu ihrem jährlichen Gipfel. Weil die G7-Präsidentschaft im Moment bei Japan liegt, findet das dreitägige Treffen in Hiroshima statt. In jener Stadt also, die 1945 zum Ende des Zweiten Weltkriegs von einer US-amerikanischen Atombombe zerstört wurde. Um nukleare Abrüstung soll es sich auch bei Gesprächen während des G7-Gipfels drehen. Über die weiteren Themen auf der Agenda und die Bedeutung des Bündnisses heutzutage spricht Ole Pflüger mit Rieke Havertz, internationale Korrespondentin von ZEIT ONLINE. Im syrischen Bürgerkrieg sind in den letzten zwölf Jahren fast 500.000 Menschen ums Leben gekommen, etwa die Hälfte der Vorkriegsbevölkerung wurde aus ihrer Heimat vertrieben. Schuld daran ist vor allem Machthaber Baschar al-Assad, der brutal gegen Opposition und Zivilisten vorgeht. 2011 schlossen die Außenminister der arabischen Länder Syrien deshalb aus der Arabischen Liga aus. Mehr als ein Jahrzehnt später hält der Konflikt weiter an, doch nun darf das Land erstmals wieder an einem Treffen der Allianz teilnehmen. Lea Frehse, Nahostkorrespondentin der ZEIT, erklärt, warum. Und sonst so? Um Zugvögel zu schützen, schalten die Niederlande Windräder zu Stoßzeiten ab. Moderation und Produktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Clara Löffler und Christina Felschen Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: G7-Gipfel Hiroshima: Japans Zeitenwende G7-Gipfel in Japan: Mehr Asien wagen! Baschar al-Assad: Arabische Liga nimmt Syrien wieder auf Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Der kranke Diktator
Zuletzt war vom belarussischen Machthaber Alexander Lukaschenko in der Öffentlichkeit wenig zu sehen: Von der Militärparade in Moskau am 9. Mai brach der geschwächt aussehende Diktator früher auf, dem Festakt zum Tag der Staatsflagge blieb er zum ersten Mal seit 29 Jahren ganz fern. Medien in der Ukraine berichteten, Lukaschenko sei in ein Krankenhaus gebracht worden. Erst Anfang der Woche zeigte das Staatsfernsehen ihn wieder bei einem Treffen mit dem Militär. Das alles hat für Spekulationen über den Gesundheitszustand Lukaschenkos gesorgt. Inwiefern die Opposition sich nun Hoffnungen auf ein demokratisches Belarus machen kann, analysiert Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT. Anfang der Woche wurde die aktuelle Iglu-Studie veröffentlicht, also die Internationale Grundschul-Lese-Untersuchung. Das Ergebnis ist besorgniserregend: Jeder vierte Viertklässler in Deutschland zeigt Schwächen beim Lesen. Was läuft schief an deutschen Grundschulen? Darüber spricht Erica Zingher im Podcast mit Thomas Kerstan, bildungspolitischer Korrespondent der ZEIT. Und sonst so? Gen Z, Einsamkeit und Handys – die größten Bedrohungen für den deutschen Spargel. Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Elise Landschek und Ole Pflüger Mitarbeit: Clara Löffler und Christina Felschen Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Belarus: Spekulationen über Gesundheitszustand von Lukaschenko Iglu-Studie: Und jetzt alle im Chor Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Patrick Graichen hat einen Fehler zu viel gemacht
Staatsminister Patrick Graichen muss gehen. Der Vertraute von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) steht seit Wochen in der Kritik: erst, weil er seinem Trauzeugen zum Chefposten der Deutschen Energie-Agentur verhalf. Und dann kam bei internen Untersuchungen ans Licht, dass Graichen in die Förderung einer Naturschutzorganisation verwickelt ist, in deren Vorstand seine Schwester sitzt. Fabian Reinbold, Leiter des Ressorts Innenpolitik bei ZEIT ONLINE, erklärt, was vorgefallen ist und welche Missstände im System durch die Affäre zutage getreten sind. Im französischen Cannes sind am Dienstagabend die 76. Filmfestspiele eröffnet worden. Für Aufsehen sorgte der Eröffnungsfilm “Jeanne du Bary” von Regisseurin Maïwenn, dessen Hauptrolle Johnny Depp spielt. Für den US-Schauspieler ist es die erste Rolle seit dem Verleumdungsprozess zwischen ihm und Amber Heard. Wie hat das Publikum in Cannes auf den Schauspieler reagiert? Und: Wie politisch sind die Filmfestspiele in diesem Jahr? Antwort darauf weiß Filmkritikerin Anke Leweke. Großbritannien und die Niederlande planen eine internationale Koalition, um die Ukraine mit Kampfjets auszustatten. Bundeskanzler Olaf Scholz hingegen hat erklärt, Deutschland werde sich weiterhin auf Panzer, Munition und Luftabwehr konzentrieren. Was noch? Köln testet Bordsteine als Ladesäulen. Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Elise Landschek und Ole Pflüger Mitarbeit: Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Robert Habeck und Patrick Graichen: Es geht nur ohne ihn Filmfestspiele von Cannes: Das Festival braucht eine Palastrevolution Krieg in der Ukraine: Großbritannien und Niederlande wollen Kampfjet-Koalition aufbauen Liveblog: Ukraine-Krieg Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Europa und die Ukraine: Ab jetzt per Du
Am vergangenen Wochenende war Ukraines Präsident Wolodymyr Selenskyj auf Europatour. Im Mittelpunkt stand einmal mehr die Waffenakquise. Selenskyj warb aber auch um die Sympathien der europäischen Bürgerinnen und Bürger. Und das habe funktioniert, sagt die außenpolitische Koordinatorin der ZEIT Anna Sauerbrey: “Europa und die Ukraine sind per Du.” Welche politischen Folgen das hat, erklärt sie im Podcast. Einen bundesweiten Stromausfall erzeugen, dann Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) entführen und am Ende wieder das Deutsche Reich ausrufen. So lautete der dreistufige Aktionsplan der “Vereinten Patrioten”, einer Gruppe von Reichsbürgern und Querdenkern. Ab heute stehen sie wegen Bildung einer terroristischen Vereinigung vor Gericht. Wer die Angeklagten sind und wie sie zusammengefunden haben, weiß Manuel Bogner aus dem Gesellschaftsressort von ZEIT ONLINE. Und sonst so? Ein Kolumbianer trotzt zwei Jahrzehnte lang dem Alzheimer. Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Europareise von Wolodymyr Selenskyj: Wir sagen jetzt Du Karl Lauterbach: "Es gibt wenige Bereiche, wo ich noch verletzlich bin" Reichsbürger: Countdown zum Umsturz Ihre Stimme für “Was Jetzt?” beim Deutschen Podcastpreis Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Ein teures Geständnis
Im Prozess um manipulierte Abgaswerte bei Dieselautos hat der frühere Audi-Chef Rupert Stadler als erstes Mitglied des VW-Konzernvorstands ein Geständnis abgelegt. Stadler gab zu, von der Manipulation der Abgaswerte gewusst, aber nicht eingegriffen zu haben. Max Hägler, Wirtschaftsredakteur der ZEIT, erklärt, warum Stadler nach jahrelangem Beteuern seiner Unschuld doch noch gestanden hat. 2019 erbeuteten Diebe Schmuck und Juwelen aus dem Grünen Gewölbe in Dresden. Jetzt wurden fünf der sechs Angeklagten zu mehrjährigen Haft- oder Jugendstrafen verurteilt. Anfang des Jahres hatten vier der Angeklagten ihre Beteiligung an der Tat gestanden und einen Teil der Beute zurückgegeben. Dafür wurden ihnen mildere Strafen versprochen. Angela Merkel ist mit dem Staatspreis des Landes Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet worden. Die höchste Auszeichnung des Landes erhält die ehemalige Bundeskanzlerin für ihren Einsatz zum Wohl des deutschen Volks, ihren Beitrag zur Stabilität der Europäischen Union und ihre außergewöhnlichen humanitären Leistungen. Was noch? In Europa sterben die Vögel. Moderation und Produktion: Lisa Caspari Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Rupert Stadler: Das kürzeste Geständnis im Dieselskandal - Grünes Gewölbe: Gericht verhängt mehrjährige Haftstrafen für Juwelendiebstahl - Grünes Gewölbe: News und Infos Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Die Lage der russischen Armee
Spätestens seit dem diesjährigen russischen Siegestag am 9. Mai ist klar, die Propaganda um ein unbesiegbares Russland bröckelt. Angaben zufolge sind zwar noch mehr als 200.000 russische Militärs in der Ukraine, es mangelt ihnen jedoch an guter Ausbildung und Moral. Was wissen wir über das russische Militär? Und wie steht es um russische Waffenlieferungen? Diese und weitere Fragen beantwortet Maxim Kireev, Redakteur für internationale Politik bei ZEIT ONLINE. Künstliche Intelligenz wird zunehmend besser darin, Texte, Bilder und Videos zu generieren. Damit steigt auch die Herausforderung, diese Werke zu identifizieren. Tools wie KI-Chatbots oder Bildgeneratoren werden immer häufiger unbemerkt zum Betrug eingesetzt. Von den bestehenden Erkennungsmodellen und über die aktuellen Herausforderungen für Entwickler, berichtet Eike Kühl, aus dem Digitalressort von ZEIT ONLINE. Und sonst so? Vlies aus Haaren. Moderation und Produktion: Roland Jodin Mitarbeit: Olga Ellinghaus und Christina Felschen Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected] Weitere Links zur Folge: -Bachmut: Kleine Erfolge vor der großen Offensive -Ukraine-Karte aktuell: Ukraine meldet Teilerfolge in Bachmut -Institute for the Study of War: Interactive Map Russia's Invasion of Ukraine -Künstliche Intelligenz: Jäger des gefälschten Werkes Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Warum die Opposition Erdoğan Wahlmanipulation vorwirft
Nach aktuellem Stand liegt Recep Tayyip Erdoğan bei der Präsidentschaftswahl in der Türkei rund vier Prozentpunkte vor dem Oppositionskandidaten Kemal Kılıçdaroğlu. Da dieses Ergebnis erheblich von den Umfragen vor der Wahl abweicht, vermutet die Opposition Wahlmanipulationen. Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, hat die Wahl in Istanbul verfolgt und ordnet ein, wie zuverlässig die Wahlergebnisse sind. Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) ist heute zu einem dreitägigen Besuch in die Golfregion gereist. In Saudi-Arabien und Katar geht es in verschiedenen Gesprächen unter anderem um Friedenslösungen für die Konflikte im Sudan und im Jemen. In Katar soll es zudem um die Energiezusammenarbeit gehen. Nachdem die Grünen bei der Bürgerschaftswahl in Bremen große Stimmenverluste erlitten haben, hat die Spitzenkandidatin und bisherige Senatorin für Mobilität und Klimaschutz, Maike Schaefer, ihren Rücktritt angekündigt. Bereits vor der Wahl stand Schaefer für ihre Verkehrspolitik in der Kritik. Was noch? Mit Menschen vom anderen Ende der Welt sprechen – das geht bei "The World Talks". Heute startet die Anmeldung. Hier geht es zum Deutschen Podcastpreis. Moderation und Produktion: Constanze Kainz Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Türkei-Wahl: Das war kein Hochamt der Demokratie - Türkei-Wahl: Liveblog - Türkei: News und Infos - Reise in die Golfregion: Baerbock: Für Friedenslösungen in Jemen und Sudan werben - Bremen-Wahl: Grüne Spitzenkandidatin und Umweltsenatorin kündigt Rücktritt an Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Die mögliche Stichwahl erhöht die Spannungen in der Türkei
Trotz abgegebener Stimmen steht noch nicht fest, ob Erdoğan oder Kılıçdaroğlu der neue türkische Präsident wird. Türkei-Korrespondentin Marion Sendker erklärt bei "Was Jetzt?", warum sich gestern widersprüchliche Meldungen und konkurrierende Zahlen häuften. Marine Le Pen ist laut Umfragen deutlich beliebter als Präsident Emmanuel Macron. Gleichzeitig steigt die Zahl der rechtsextremen Gewalttaten in Frankreich. Annika Joeres, Frankreich-Korrespondentin für ZEIT ONLINE, erklärt, wie Le Pens Beliebtheit und Rechtsextremismus zusammenhängen könnten. Und sonst so? ARD-Moderator Andreas Neumann beweist in der ARD-Sendung zur Bremer Bürgerschaftswahl Schlagfertigkeit. Moderation und Produktion: Roland Jodin Mitarbeit: Mathias Peer und Laurena Erdmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Wahlen in der Türkei: Was Kemal Kılıçdaroğlu als Präsident anders machen will - Türkei: Parlaments- und Präsidentenwahlen - Selenskyj-Besuch: Demos zum Karlspreis: Für die Ukraine – und für Russland - Wahlsieg von Emmanuel Macron: Gerade noch mal so - Frankreich: Gesetz zur Erhöhung des Rentenalters in Kraft gesetzt Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Bürger in Wut: Drängt in Bremen eine neue rechte Partei ins Parlament?
In Bremen steht die AfD heute nicht zur Wahl, dafür können jedoch die Bremerinnen und Bremer für die rechte Splitterpartei Bürger in Wut (BiW) stimmen. Tilman Steffen, Redakteur im Politikressort von ZEIT ONLINE, erklärt, wie wahrscheinlich ein Erfolg der Partei heute ist. Nachdem Andrij Melnyk jahrelang ukrainischer Botschafter in Deutschland war, vertritt er nun als Botschafter die ukrainischen Interessen in Brasilien. Victor Lacombe erklärt, welche Ziele Melnyk in Bezug auf den Ukraine-Krieg in Brasilien verfolgt. Alles außer Putzen: Für das Wochenende empfiehlt Ihnen Podcasthörerin Claudia aus Feldkirch "Hot Yoga" und Wein. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Mitarbeit: Lisa Pausch und Laurena Erdmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Bremen: Bürger in Wut: In Bremen drängt mit Bündnis Deutschland eine neue rechte Partei ins Parlament - Wahllisten abgelehnt: AfD nicht zur Bürgerschaftswahl in Bremen zugelassen - Ukraine: Krieg in Europa Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Spezial: Recep Tayyip Erdoğan - vom Hoffnungsträger zum Autokraten
Es war der 3. November 2002, als Recep Tayyip Erdoğan zum ersten Mal die Parlamentswahlen in der Türkei gewann. Er und seine neu gegründete Partei für Gerechtigkeit und Aufschwung, kurz AKP, trafen mit ihrem Wahlprogramm den Nerv der Zeit. Nach Jahrzehnten der Finsternis, geprägt von dem grausamen Kurdenkrieg, instabiler Koalitionsregierungen, grassierender Korruption und der Vorherrschaft des Militärs, wollte der ehemalige Bürgermeister von Istanbul einen neuen Weg einschlagen: In seiner Siegesrede versprach er, die Verfassungsinstitutionen zu stärken, den Beitritt zur Europäischen Union zu beschleunigen, die Integration der Türkei in die Weltwirtschaft voranzutreiben und den Lebensstil aller zu respektieren. Heute, 20 Jahre nach seinem Amtsantritt, steckt das Land in einer tiefen Wirtschaftskrise, unliebsame Gegner sitzen hinter Gittern und weder Justiz noch Medien sind frei. Am 14. Mai nun könnte Erdoğan zum ersten Mal eine Wahl verlieren. Wie ist es so weit gekommen? Wann ist aus dem Hoffnungsträger ein autokratischer Herrscher geworden, der immer mehr an Rückhalt verliert? Und: Kann ein Sieg des Gegenkandidaten Kemal Kılıçdaroğlu wirklich einen Wandel bedeuten? Darüber spricht Elise Landschek in einer Sonderfolge von "Was jetzt?" mit Politikwissenschaftler Henrik Meyer von der Friedrich-Ebert-Stiftung, der seit zwei Jahren in Istanbul lebt und arbeitet. Außerdem berichten türkeistämmige Menschen hier in Deutschland, was sie von Erdoğan halten. Moderation: Elise Landschek Redaktion: Ole Pflüger Produktion: Militsa Tekelieva (Pool Artists) Mitarbeit: Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Warum in Pakistan mal wieder Krise herrscht
Am Dienstag wurde in Pakistan Ex-Premierminister Imran Khan wegen Korruptionsvorwürfen verhaftet. Seitdem kam es im ganzen Land zu gewaltsamen Protesten. Jetzt hat ein hohes Gericht im Land die Freilassung gegen Kaution gewährt. Ob die Proteste damit aufhören, wie stichhaltig die Vorwürfe gegen Khan sind und was die Menschen so wütend macht, erklärt Südasien-Korrespondentin Natalie Mayroth. Je weiter Künstliche Intelligenz in den Alltag vorrückt, desto drängender stellt sich die Frage: Wie lassen sich Systeme wie ChatGPT rechtlich regulieren? Abhilfe soll die EU-Verordnung “AI Act” schaffen. Über einen Entwurf haben die zuständigen Ausschüsse im EU-Parlament diese Woche abgestimmt. Jakob von Lindern, Leiter des Digitalressorts von ZEIT ONLINE, weiß, was darin steht. Alles außer Putzen: Punkten Sie mit Fun-Facts über den Eurovision Song Contest. Moderation und Produktion: Constanze Kainz Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Clara Löffler und Lisa Pausch Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Pakistan: Imran Khan kommt gegen Kaution vorerst frei Thema: Künstliche Intelligenz Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Warum die Türkei-Wahl auch in Deutschland entschieden wird
Am kommenden Sonntag stehen in der Türkei Wahlen an. Dann werden rund 60,7 Millionen Wahlberechtigte im Land über das Parlament und den Präsidenten entscheiden. Die 1,5 Millionen Bürgerinnen und Bürger, die in Deutschland leben, hatten dagegen bis zum 9. Mai die Möglichkeit, ihre Stimme abzugeben - und fast die Hälfte hat davon Gebrauch gemacht. Dann wurden am Donnerstag auf dem Gelände von Mercedes in Sindelfingen zwei Menschen getötet. Türkische Medien berichteten, ein 53-jähriger Mitarbeiter habe wegen politischer Differenzen zwei Kollegen erschossen. Wie aufgeheizt die Stimmung innerhalb der türkischen Community hierzulande ist, weiß die Soziologin Rosa Burç. Mit der Wahlrechtsreform soll die Zahl der Sitze im Parlament auf 630 begrenzt werden. Nach dem Bundestag hat dieses Vorhaben der Ampelkoalition nun auch der Bundesrat passieren lassen. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder von der CSU hingegen plant eine Klage vor dem Bundesverfassungsgericht. Ein 57-jähriger Mann hat gestern in Ratingen eine Explosion in einem Hochhaus verursacht. In der Wohnung des Täters sind die Einsatzkräfte auf die Leiche einer Frau gestoßen - wahrscheinlich seine Mutter. Sie muss bereits längere Zeit tot gewesen sein. Das Motiv für die verursachte Explosion ist noch unklar. Was noch? Das Verfahren um eine 13.000 Euro teure Champagnerflasche wird eingestellt. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Türkei-Wahl: Schicksalstage in der Türkei Sindelfingen: Tatmotiv für tödliche Schüsse in Daimler-Werk weiter unklar Größe des Bundestags: Bundesrat billigt Wahlrechtsreform Markus-Söder: Startschuss zur Söder-Show Ratingen: Zweite Leiche nach Explosion gefunden Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Title 42: Warum Tausende Migranten hoffen und US-Behörden bangen
Im Norden Mexikos warten Zehntausende Migranten darauf, in die USA einreisen zu können. Am frühen Freitagmorgen unserer Zeit ist die umstrittene Title-42-Politik ausgelaufen. Title 42 ist eine Abschieberegelung, die Ex-Präsident Donald Trump 2020 erlassen hat und die es ermöglichte, Asylbewerber direkt an der Grenze ohne Anhörung abzuweisen. Offiziell wurde das mit der Corona-Pandemie begründet. Rieke Havertz ist internationale Korrespondentin von ZEIT ONLINE. Im Nachrichtenpodcast erklärt die USA-Expertin, was das Ende von Title 42 bedeutet und was die Behörden für die kommenden Tage erwarten. In Bremen wird am Sonntag eine neue Bürgerschaft, so heißt das Landesparlament im kleinsten deutschen Bundesland, gewählt. Seit 77 Jahren regiert dort ununterbrochen die SPD, aktuell eine rot-rot-grüne Koalition unter Andreas Bovenschulte (SPD). Für Was jetzt? blickt Michael Schlieben voraus auf die Wahl in Bremen. Der Innenpolitikexperte von ZEIT ONLINE erklärt, wer welche Chancen hat, welche Themen den Wahlkampf geprägt haben und warum die Wahl auch für Menschen in Bayern und Baden-Württemberg alles andere als irrelevant ist. Und sonst so? So klingt der Yellowstone-Nationalpark. Moderation und Produktion: Constanze Kainz Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Lisa Pausch Ein vierwöchiges Gratis-Probeabo für die ZEIT oder ZEIT ONLINE erhalten Sie hier. Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Tausende Migranten warten in Mexiko auf Grenzübertritt in die USA - [Was Sie über die Bürgerschaftswahl in Bremen wissen müssen] (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-05/buergerschaftswahl-bremen-kandidaten-parteien-haeufigste-fragen-faq#wie-stehen-die-chancen-der-cdu-auf-den-buergermeisterposten) - [Sind Sie ein Auto-Bürgermeister, Herr Bovenschulte?] (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-04/andreas-bovenschulte-bremen-buergermeister) - Fridays for Friedrich Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Warum eine Milliarde Euro den Kommunen nicht reicht
Am gestrigen Mittwoch haben sich Bund und Länder im Kanzleramt getroffen, um unter anderem darüber zu beraten, wer wie viel für die Unterbringung von Geflüchteten bezahlt. Das Ergebnis: Der Bund zahlt den Kommunen eine Milliarde Euro zusätzlich. Die Ministerpräsidenten sind trotzdem unzufrieden wieder abgereist. Tilman Steffen aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE erklärt, inwieweit das Geld den Kommunen tatsächlich hilft und was sich die Länder stattdessen gewünscht hätten. Zum dritten Mal innerhalb von drei Monaten ruft die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) zum Streik auf. Für insgesamt 50 Stunden, von Sonntagabend um 22 Uhr bis Dienstag um Mitternacht, soll der Bahnverkehr bundesweit fast vollständig zum Erliegen kommen. Bund, Länder und Kommunen müssen im Jahr 2024 mit rund 30,8 Milliarden Euro weniger Steuereinnahmen rechnen als noch im Herbst angenommen. Grund für die Einbußen ist vor allem der nach der letzten Schätzung beschlossene Inflationsausgleich bei der Einkommensteuer. Was noch? In Erfurt läuft ein Känguru frei umher. Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Spitzentreffen im Kanzleramt: Bund sagt Ländern zusätzliche Milliarde für Geflüchtetenkosten zu Warnstreik: Bahn stellt Fernverkehr ab Sonntagabend für 50 Stunden ein Steuerschätzung: Deutlich weniger Steuereinnahmen im Jahr 2024 erwartet als angenommen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Was die Frühjahrsoffensive für die Ukraine bedeutet
Mit Spannung wird erwartet, wann die Ukraine im Stellungskrieg mit dem russischen Angreifer zum Gegenschlag ausholt. Sollte die ukrainische Offensive erfolgreich sein, könnte sich das strategische Gleichgewicht zwischen den Kriegsparteien erheblich verändern. Michael Thumann, Moskau-Korrespondent der ZEIT analysiert, welche Chancen und Risiken die Frühjahrsoffensive für die Ukraine birgt. Das digitale Gesundheitssystem weist sensible Schwachstellen auf. Das zeigt der aktuelle Hackerangriff der Aktivistengruppe zerforschung auf die Gesundheitsapp edupression. Wie das betroffene Unternehmen auf den Cyberangriff reagiert hat und wie verbreitet digitale Sicherheitslücken bei Gesundheitsapps sind, weiß Eva Wolfangel, Expertin für Cybersecurity von ZEIT ONLINE. Und sonst so? Batman wurde in Kempten festgenommen. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Constanze Kainz und Pia Rauschenberger Mitarbeit: Christina Felschen, Paulina Kraft und Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: - Datenschutz: Wenn Hacker mit Gesundheits-Apps besonders leichtes Spiel haben - Gegenoffensive der Ukraine: Haus für Haus, Garten für Garten Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Ohne Geflüchtete hätte die deutsche Wirtschaft ein Problem
Die deutsche Wirtschaft ist auf Geflüchtete angewiesen. Das beweisen verschiedene Zahlen, die Tina Groll aus dem Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft von ZEIT ONLINE zusammengetragen hat. Im Podcast erklärt sie, was die Arbeitsmarktstatistiken verraten und in welchen Branchen Geflüchtete vor allem arbeiten. Derweil sehen Bund und Länder Einwanderung vor allem als Problem. In Berlin sind am Mittwoch die Ministerpräsidenten mit Bundeskanzler Olaf Scholz zum Flüchtlingsgipfel zusammengekommen, um wieder einmal über die Frage zu diskutieren: Wer zahlt für die Geflüchteten? Die Europäische Union hat eine humanitäre Luftbrücke in den Sudan eingerichtet. Auf diesem Weg sind am Dienstag 30 Tonnen überlebenswichtiger Güter in das Land gelangt - darunter Wasser, sanitäre Anlagen, Hygieneartikel und Ausrüstung für Notunterkünfte. Was noch? Die Bücherverbrennung der Nationalsozialisten jährt sich zum 90. Mal. Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Constanze Kainz und Pia Rauschenberger Mitarbeit: Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Ihre Stimme für “Was Jetzt?” beim Deutschen Podcast Preis Migration: Orbáns Traum Flüchtlingsgipfel: Eskaliert der Streit beim Flüchtlingsgipfel Sudan: UN-Organisation zählt mehr als 700.000 Vertriebene im Sudan Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Eskaliert der Streit beim Flüchtlingsgipfel?
Seit Wochen streiten Bund und Länder um die Finanzierung der Unterkünfte für Geflüchtete. Ob bei dem heutigen Gipfeltreffen eine Lösung gefunden wird, ist fraglich. Tilman Steffen, Politikredakteur von ZEIT ONLINE, ordnet ein, wie wahrscheinlich eine Einigung ist. 160 zufällig ausgewählte Menschen aus Deutschland sollen bald die Politik beraten: Die Bundesregierung hat sich auf die Einführung eines Bürgerrats im Bundestag geeinigt. Lenz Jacobsen ist ZEIT ONLINE Redakteur mit Schwerpunkt Demokratie und berichtet im "Was Jetzt?"-Podcast, was sich die Ampel-Koalition von dem Gremium erhofft. Und sonst so? Warum es mehr Frauen im Weltall geben sollte. Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Lisa Pausch und Melina Crispin Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Flüchtlingsgipfel: Länder fordern Pro-Kopf-Pauschale für Flüchtlingsversorgung Flüchtlingsgipfel: Länder werfen Kanzleramt falsche Berechnung zu Flüchtlingen vor Bürgerrat: Die Losbürger Demokratie: Politik kann doch jeder Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.