
Payment & Banking Fintech Podcast
826 episodes — Page 13 of 17
Ep 225Die Rolle von GAFA in Banking
Beim heutigen Podcast haben wir Florian Heinemann, den Gründer von Project A Ventures, zu Gast. Rafael und André haben gemeinsam mit Florian über die Parallelen zwischen ecommerce und banking gesprochen und dabei die Gefahren und Chancen für die Industrie beleuchtet.

Ep 226Kryptowerte und Kryptoverwahrgeschäft
Neuerungen im Bereich Krypto-Regulierung Kryptowerte und Kryptoverwahrgeschäft? Wir müssen zugeben, keine einfache Kost. Deswegen heute mal wieder ein Co-Podcast (https://paymentandbanking.com/die-fintech-news-der-kw-27-fintech-podcast-214/) mit den Kollegen von PayTechTalk/PayTechLaw. (https://paytechlaw.com/paytechtalk-44-krypto-regulierung/) Diesmal geht es um das Thema Krypto, vor allem aus Sicht der Regulierung, trotzdem ein interessantes Thema für die Payment & Banking Branche. Am 31.7.2019 hat das Bundeskabinett nun einen Gesetzentwurf zur Umsetzung der AMLD5 beschlossen (https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Themen/Internationales_Finanzmarkt/2019-07-31-bekaempfung-geldwaesche.html), der im Vergleich zu dem Referentenentwurf weitere Neuerungen im Bereich Krypto-Regulierung für das deutsche Krypto-Ökosystem mit sich bringt. Einige davon haben es in sich. In der #218 Ausgabe unseres Podcasts, den wir als Co-Podcast mit den Kollegen von PayTechTalk (https://paytechlaw.com/paytechtalk/) ausstrahlen und aufgezeichnet haben, unterhält sich Kilian mit Frank Müller (https://www.linkedin.com/in/frankrhmueller/), Hartmut Giesen (https://www.linkedin.com/in/hartmutgiesen/) und Martin Kreitmair (https://www.linkedin.com/in/martin-kreitmair/) über die Implikationen des neuen Gesetzentwurfs. Wer gern liest, den verweisen wir außerdem auf den Beitrag zu diesem Thema im IT-Finanzmagazin (https://www.it-finanzmagazin.de/kryptowerte-kryptoverwahrung-hauruck-regulierung-nationaler-alleingang-93035/), viel Spaß bei der Lektüre. Was versteht man unter einem Kryptowert? Fallen darunter alle Kryptowährungen und Kryptotoken? Was ist mit Libra? Was versteht man unter „Kryptoverwahrgeschäft“? Warum darf man das Kryptoverwahrgeschäft nur isoliert betreiben und bedeutet das, dass Banken das Kryptoverwahrgeschäft künftig nicht erbringen dürfen bzw. erbringen möchten? Was sind die Hintergründe für die „Entweder-Oder-Lösung“? Nach der Gesetzesbegründung soll dadurch ein Übergreifen von IT-bezogenen Sicherheitsrisiken des Kryptoverwahrgeschäfts auf andere Bankgeschäfte und Finanzdienstleistungen vermieden werden. Könnten man diesen Risiken nicht mit aufsichtsrechtlichen Alternativen begegnen, zum Beispiel mit den BAIT oder den MaRisk? Welche weiteren Auswirkungen hat die „Entweder-Oder-Lösung“ auf den deutschen Krypto-Markt? Macht ein nationaler Alleingang in einer globalisierten und digitalen Welt überhaupt Sinn? Wie weit entfernt sich Deutschland mit seiner Regulierungslandschaft von der in Europa? Als mögliche Reaktion auf den Gesetzentwurf des Bundeskabinetts hat BitPay auf seiner Supportseite angekündigt (https://support.bitpay.com/hc/en-us/articles/360000123366-Why-can-t-I-use-BitPay-s-services-in-my-country-), den deutschen Markt nicht mehr zu bedienen. BitPay ist einer der führenden Zahlungsanbieter für Zahlungen mit Kryptowährungen. Neben Deutschland ist kein anderes EU-Land betroffen, sondern Länder wie Algerien, Bangladesch, Ägypten, Irak und Vietnam, in denen Bitcoin & Co. illegal sind. Werden weitere Anbieter dem Beispiel von BitPay folgen und sich aus dem deutschen Markt zurückziehen? Wäre ein Zuwarten auf eine europäische Lösung nicht sinnvoller gewesen? Fragen über Fragen, die wir rege diskutiert haben.

Ep 224xPay
Im akutellen FinTech Podcast #217 sprechen Rafael und Jochen über xPay. xPay ist der vom Handelsblatt geleakte (https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/zahlungsverkehr-x-pay-koennte-paydirekt-abloesen/24681882.html) erneute Versuch deutscher Banken und Sparkassen Relevanz im digitalen Zahlungsverkehr zu erhalten. Offensichtlich sollen alle bestehenden, hiesigen digitalen Zahlverfahren, also Paydirekt, Giropay, Kwitt, Girocard Online zu einem neuen „x“-Pay verschmolzen werden. Gleich zu Anfang stellte sich die Frage für was das „x“ steht und wie man es ausspricht. x-Pay als der x-te Versuch der deutschen Banken und Sparkassen? X als „Cross“-Pay für die Überwindung der Grenzen online und offline? Oder römisch X als der 10. und letzte Versuch der Kreditinstitute? *Was sind die Treiber und was wissen wir bis heute* * Leak im Handeslblatt → x-Pay könnte Paydirekt ablösen (https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/zahlungsverkehr-x-pay-koennte-paydirekt-abloesen/24681882.html) * Druck von Bundesbank und EZB in Reden und Monatsberichten zu einer europäischen Lösung * Druck vom BMF & Bundeskanzleramt zu einer europäischen Lösung *Welche bestehenden Zahlverfahren sind betroffen und wie ist denn die Traktion bisher?* * *Giropay* - Niedriger einstelliger %ualer Marktanteil (wohl knapp halb so groß wie Sofort). Ergo zu klein für den Anspruch deutscher Banken und Sparkassen, aber zu groß, als daß sich jemand traut es zu töten, angesichts des Wachstums und jährlichen schönen Provisionsausschüttungen an Banken und Sparkassen. Alle anderen digitalen kreditwirtschaftlichen Paymentinitiativen seit dem Giropay-Launch Mitte der 2000er sind krachend gescheitert (https://paymentandbanking.com/die-relevanz-von-applepay-und-googlepay-fuers-digitalpayment/) oder haben bislang nur Geld verbrannt. Durch die PSD2 ist Giropay sogar noch für neue Überraschungen gut. Sie können ggfs. ihre Bank-Akzeptanzlücke schließen - national und international! * *Paydirekt*: Alles gesagt und geschrieben, zu spät gekommen nie wettbewerbsfähiges Produkt vs. PayPal auf den Markt gebracht, unteridische Execution zum Start verbunden mit schnellen Managementwechseln sowohl bei Paydirekt als auch bei der GIZS, der Paydirekt-Vermarktungsgesellschaft der Sparkassen. Die Konsequenz der aktuellen Berichterstattung ist identisch wie Vaporware in der Unterhaltungsindustrie: Wenn ich weiß, daß demnächst etwas Besseres kommt, stelle ich Kaufententscheidung des alten Produktes zurück. Das Paydirekt-Team kann einem leidtun angesichts dieser Störfeuer der geleakten Informationen über die Schritte seiner Gesellschafter. Wer solche Gesellschaft hat, der braucht keine …. * *Kwitt*: Hoffnungsvoll gestartet und wohl auf dem richtigen Weg, nachdem deutsche Banken und Sparkassen sich lange massiv selbst im Weg standen und im Netzwerkmarkt P2P jeder sein eigenes inkompatibles Süppchen kochte. Die Privatbanken setzten auf die P2P-Funktion bei Paydirekt, Sparkassen auf Kwitt, VR-Banken auf „Geldsenden & Empfangen“. Andere VR-Banken schwenkten aus und bevorzugten eine Partnerschaft mit dem (inzwischen eingestellten FinTech-StartUp) Lendstar, die DKB partnerte mit Cringle und übernahm das Team nach dessen Insolvenz in die DKB Factory. Ein einheitliches Vorgehen sah anders aus und PayPal P2P gewann Marktanteile noch und nöcher. Heute scheint das zumindest zwischen Sparkassen und VR-Banken harmonisierte KWITT zu laufen, wie übrigens TWINT nun in der Schweiz auch. Auch dort liegt der Erfolg im P2P begründet, auch wenn es weiter ehr mau als Mobile Payment genutzt wird. * *Girocard online/in-app*: Xmal angekündigt (kommt da das „x“ von x-Pay her?) in verschiedenen Formen. Aus dem Evergreen „Ankündigungsweltmeister“ wurde bislang nie ein Marktgang. So auch bei der letzten Ankündigung bei der Profitcard (https://paymentandbanking.com/girocard-in-app-payment/) im Frühjahr. Noch in diesem Jahr wolle man starten, hieß es damals. Dabei wären 0,2% Fees online eine E

Ep 223Ask me anything…!?
Das neue Interviewformat von Payment & Banking Frag mich was du willst…! Klar gerne, nur was tun wenn man nicht immer vis a vis die Gelegenheit dazu hat? „Ask me anything“ oder „AMA“ genannt, ist ein beliebtes Format digitaler Plattformen. Dabei steht eine Person oder eine Thematik im Mittelpunkt eines Expertenchats. Ob Fragen zu Expertenwissen oder ganz Persönliches aus dem Alltag, ganz egal. 1992 erschien ein Buch mit dem Titel „Ask Me Anything: A Sex Therapist Answers the Most Important Questions for the 90’s“, daraus machte AOL irgendwann einen Chatroom und dieses Konzept wurde dann letzendlich in den unzähligen Internet Foren immer beliebter. Das Format so einfach wie simpel, jeder kann alles fragen. So einfach ist das. Die Mischung aus profan und gehaltvoll macht es letztendlich interessant. Mit „Ask me anything…“ startet Payment & Banking ein neues, interaktives und regelmäßiges Format, das hoffentlich dank euch, nie langweilig wird. Bekannte Gesichter, Akteure der Szene und inspirierende Persönlichkeiten der Fintech-Branche kommen hier künftig zu Wort. Das Besondere daran: Nicht das Team von Payment & Banking denkt sich die Fragen aus, sondern unsere Community. Regelmäßig werden wir euch künftig immer wieder über unsere zahlreichen Kanäle auffordern, uns Fragen zuzusenden und zwar jene, die ihr unserem Interviewgast schon immer einmal stellen wolltet – von A wie Aktien bis Z wie Zinsverfall.

Ep 222PSD2 und der Mythos des Open Banking
Heute eine spannende Kombination im Podcast - mal wieder das Thema PSD2 im Banking um das sich gerade aktuell sehr viele Fragen und auch erste Mythen drehen, bevor es am 14.9 soweit ist. Dazu als Gäste die wohl besten Experten welche die Reihe der sogenannten TPPs zu bieten hat: Wir haben zum einen unseren mittlerweile “Dauergast” Cornelia Schwertner, die CRO von figo und zudem Managing Directorin von finreach und zum anderen den Founder & Managing Director von FinTecSystems, Stefan Krautkrämer dabei. Stefan war zuvor im Gründungsteam von sofort-Überweisung und hat das Unternehmen im Laufe der Jahre als COO zu einem der Treiber der Veränderung im Banking und Payment geformt. Der Erfolg von sofort ist sicherlich einer der Gründe für das was wir heute mit der PSD2 haben. Beide sind im realen (Berufs-)Leben derweil friendly competitors, hier im Podcast aber häufiger einer Meinung. Beide Unternehmen sind als Enabler für Use-Cases und sowas wie “Super-TPPs”, sind sehr sehr tief im Thema und schaffen es in diesem Podcast alle aktuellen Herausforderungen welche der Markt gerade mit den neuen Bankenschnittstellen hat, plastisch und klar deutlich herauszustellen. In den rund 75 sehr intensiven Minuten spricht André als Host mit den beiden über * die Open Banking Historie in Deutschland * den Fluch und Segen der Berlin Group * die Probleme mit den Zertifikaten * die Herausforderungen für viele erfolgreiche Use Cases * die Datenbreite und Tiefe heute und in der Zukunft * die Zukunft von HBCI / FinTS * über die Ausnahme der Ausnahme * Screenscraping * die Pseudo Deadline 14.9 * und vieles mehr In dieser Folge des Podcast hört ihr somit die Seite des Marktes. Wie eben gesagt, ist dies jedoch nur die eine Seite. In weiteren Folgen rund um das Thema PSD2 wollen wir gerne auch die Banken-Seite hören und deren Sicht auf das für die Branche entscheidende und verändernde Thema - mal sehen wer dazu kommen wird.

Ep 221SumUp und die Entwicklungen auf dem mPOS-Markt
Wenn uns eins inden letzten 24 Stunden klar wurde, dann das: Fintech ist nicht tot. Ganz im Gegenteil, eine Welle der Funding Nachrichten erreichte uns in den letzten Tagen. Enorme Summen wurden in mehrere Fintechs als “Wachstumsbeschleuniger” investiert u.a. in das Fintech des Gründers Marc-Alexander Christ, SumUp. Mit genau diesem haben sich André und Kilian virtuell getroffen um mit ihm über die vorerst roten Zahlen, die in der Presse waren, nun die Hammer Investition und generell über die Entwicklung des mPOS-Marktes zu sprechen. Wer SumUp noch nicht kennt, hier eine kurze Zusammenfassung: SumUp ist ein Finanztechnologieunternehmen, das es Unternehmen jeder Größe ermöglicht, Zahlungen schnell und einfach zu erhalten, sowohl im Geschäft als auch online. Benannt als Europas am schnellsten wachsendes Unternehmen in der Inc. 5000' hat SumUp täglich über 4.000 Unternehmen, die sich der Plattform weltweit anschließen, und - mit seinen Kartenterminals, auf die Unternehmen von DHL bis hin zu Taxifahrern vertrauen. 2019 erwartet SumUp einen Umsatz von 200 Millionen Euro zu erzielen. Im Oktober 2018 veröffentlichte SumUp seinen 3G-Leser, ein Kartenterminal, mit dem Händler Zahlungen ohne mobile App oder ständige Wi-Fi-Verbindung abwickeln können. SumUps 100% digitale Anmeldung, schnelle Lieferung und schnelle und einfache Einrichtung bedeutet, dass Händler innerhalb weniger Minuten nach Erhalt ihres Kartenterminals mit digitalen Transaktionen ausgestattet werden können Aber zurück zum eigentlichen Thema: Bain Capital Credit, Goldman Sachs Private Capital, HPS Investment Partners und TPG Sixth Street Partners haben satte 330 Mio. € in SumUp investiert, welches das Unternehmen nutzen will um noch stärker und schneller zu wachsen und noch mehr neue Händler auf seinen 31 Märkten rund um den Globus zu gewinnen. Die neuen Mittel werden verwendet, um die Produktpalette von SumUp weiter auszubauen, sowohl organisch als auch durch weitere Akquisitionen (M&A). Das Unternehmen hat sein Produktportfolio kürzlich durch die Übernahme von Debitor für Buchhaltung und Fakturierung und Shoplo für E-Commerce und Marktplätze erweitert. Goldman Sachs International agierte als Lead-Strukturierungsagent, Barclays Plc als Strukturierungsagent und Weil, Gotshal & Manges fungierten als Rechtsberater von SumUp bei der Finanzierung. "Wir glauben an bezahlbare, einfache und zuverlässige Technologien, die es kleinen Unternehmen auf der ganzen Welt ermöglichen, erfolgreich das zu tun, was sie lieben", sagt Marc-Alexander Christ, Mitbegründer von SumUp, "Als eines der am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen der Welt wird diese Finanzspritze das Wachstum unserer Kundenbasis deutlich beschleunigen, die Technologieführerschaft von SumUp stärken und die Entwicklung neuer Dienstleistungen vorantreiben.“ Um euch nochmal einen Überblick über den mPOS Markt zu geben, haben wir euch auch gleich eine tolle Grafik gebastelt die wir mit anhängen.

Ep 220Die News der KW 27
Die FinTech News der vergangenen Woche mit Kilian & Frank Was war los in den letzten Wochen in der FinTech-Welt? Kilian Thalhammer (https://paymentandbanking.com/author/kilian/) hat sich, gemeinsam mit Frank Müller (https://paytechlaw.com/author/frank/) , unseren Newsletter und deren meistgeklickten Blogbeiträge einmal vorgenommen und beide besprechen in einem Co-Podcast, was die Payment-, Banking- und FinTech-Welt umgetrieben hat. *EBA erlaubt Verlängerung der Umsetzungsfrist für SCA – Lösung der Probleme oder Verschlimmbesserung? * Die European Banking Authority (EBA) hat in einer Stellungnahme vom 21. Juni 2019 die Möglichkeit eröffnet, eine über den Stichtag des 14. September 2019 hinausgehende Übergangsfrist für die Implementierung der starken Kundenauthentifizierung (SCA) eröffnet (siehe BargeldlosBlog (https://www.bargeldlosblog.de/eba-erlaubt-exklusive-extensions/)). Die britische Financial Conduct Authority (FCA) hat diese Möglichkeit als erste Finanzaufsichtsbehörde in Europa bereits aufgegriffen. Wird die EBA damit den an sie herangetragenen Bedenken des Marktes gerecht oder Verschlimmbessert sie damit das bestehende Chaos? *SCA / X2A für TPPs – holprige Umsetzung* Von der Regulatorik zur Technologie: woran können die IT-Pannen bei Banken liegen, die wir in den letzten Wochen vermehrt gesehen haben? Stehen diese im Zusammenhang mit der Implementierung der PSD2 API? Oder liegt es eher an den Banken-Systemen, die Schwierigkeiten haben, die Peaks in den Zugriffszeiten der TPPs (Third Party Provider) abzubilden? Auch die schwedische Open Banking Plattform Tink bemängelt, die Banken-APIs seien noch nicht bereit für die PSD2-Deadline (finextra berichtete (https://www.finextra.com/newsarticle/34080/bank-apis-not-ready-for-psd2-deadline---tink)). Was ist dran an dem Dilemma? *Libra* Wenn Facebook ruft, hören alle hin. So verwundert es nicht, dass die neue Kryptowährung Libra von Facebook, MasterCard, eBay, PayPal und Co. eines der beherrschenden Themen der vergangenen Wochen war (und immer noch ist). Auch wir haben uns auf PayTechLaw intensiv mit Libra beschäftigt. Wir haben die Kryptowährung Libra einfach erklärt (https://paytechlaw.com/kryptowaehrung-libra/), über die volkswirtschaftlichen Implikationen von Libra (https://paytechlaw.com/paytechtalk-42-volkswirtschaftliche-implikationen-von-libra/) gesprochen und uns darüber Gedanken gemacht, ob wir es hier vielleicht mit der neuen globalen Währung (https://paytechlaw.com/neue-globale-waehrung-libra/) zu tun haben? Der Payment & Banking FinTech Podcast #211 (https://paymentandbanking.com/libra-facebooks-neue-waehrung/) liefert auch einiges an Input. Dennoch sind noch viele Fragen offen – vor allem aus regulatorischer Sicht. Ist Libra E-Geld? Wenn ja, wer ist der Issuer? Oder ist Libra ein „Kryptowert“? Welche Unterschiede bestehen zwischen E-Geld und Kryptowert? In beiden Fällen brauche ich eine Erlaubnis der BaFin – welche Erlaubnis ist besser? Weshalb ist eigentlich keine einzige („echte“) Bank an Bord? Viele offene Fragen… *Konzernumbau Deutsche Bank* Die Deutsche Bank hat massive Umstrukturierungsmaßnahmen angekündigt (https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/sanierungsprojekt-die-deutsche-bank-beschliesst-radikalen-konzernumbau/24528932.html?ticket=ST-21026-JaFKW9KeYrHW1u9au6W2-ap4), die rund 18.000 Stellen kosten soll. Nicht nur die Konzernführung wird neu aufgesetzt, vor allem im Konzern selbst werden massive Kürzungen vorgenommen. Raus aus den globalen Wertpapiermärkten, zurück zu den Wurzeln des Unternehmens: den Unternehmens- und Privatkunden. Wir sprechen darüber. *Transactions 19* Am 19. November 2019 startet wir mit der Transactions 19 (https://www.transactions.io/event) ein völlig neues Konferenzformat mit nationalen und internationalen Größen der Payment & Banking-Branche, aber auch die Hidden Champions der Szene.

Ep 219N26 launcht in den USA
N26 startet heute ihr Mobile Banking in den USA. Ist Europa nicht mehr groß genug und muss jemand kommen und den Amerikanern zeigen wie Banking funktioniert? Was ist in den USA anders und welche Vorbilder hat man da? Kann man in den USA mit einer Debit Karte überleben und wie unterscheidet sich die grundsätzliche Strategie in USA von der in anderen Märkten? André spricht mit dem Gründer & CEO Valentin Stalf über deren Motivation zu expandieren und was es mit dem Konto in den USA auf sich hat und wie man das Beta-Produkt nutzen kann? N26 wurde 2013 von Valentin Stalf und Maximilian Tayenthal gegründet, die sich die Zukunft des Bankwesens als schnell, digital und benutzerfreundlich für Menschen auf der ganzen Welt vorstellten. Mit seinem großen Erfolg in Europa konzentriert sich N26 derzeit auf die Expansion nach Übersee, zunächst in den USA, gefolgt von Brasilien. N26 hat mehr als 500 Millionen Dollar von den weltweit renommiertesten Investoren eingeworben, darunter die US-Firmen Insight Venture Partners und Peter Thiel's Valar Ventures. "Die Einführung in den USA ist ein wichtiger Meilenstein für N26, um das Bankwesen weltweit zu verändern und in den kommenden Jahren mehr als 50 Millionen Kunden zu erreichen", sagt Valentin Stalf, Mitbegründer und CEO von N26. "Wir wissen, dass Millionen von Menschen auf der ganzen Welt und insbesondere in den USA immer noch versteckte und exorbitante Gebühren zahlen und durch schlechte Bankauskünfte frustriert sind. N26 wird die Art und Weise, wie die amerikanische Bank die für so viele Menschen in ganz Europa ist, radikal verändern.“ N26 Inc. startet seine Banking-App in den USA. N26 Inc. ist in den USA ansässig und eine Tochtergesellschaft der N26 GmbH ("N26"), einer der am schnellsten wachsenden Mobilfunkbanken Europas, bekannt für ihre schönes Design und Benutzerfreundlichkeit. Ab heute werden in einem schrittweisen Rollout, die 100.000 Kunden die auf der US-Warteliste stehen, zur Registrierung eingeladen und haben vollen Zugriff auf das Produkt. "Wir freuen uns sehr, unsere Erfahrung in die US-Kunden nahezubringen. In Europa werden wir für unsere Leistungen geliebt. mühelose und elegante Benutzererfahrung, ohne versteckte Gebühren. Ab heute kann man sich anmelden, vollständig vom Handy aus in nur fünf Minuten. Es gibt keine Kontoführungsgebühren oder Mindestguthaben", sagt Nicolas Kopp, US CEO, N26 Inc. "Keine Frustration mehr über den Besuch in Filialen, das Warten am Telefon oder die Bezahlung von Gebühren für Basisdienstleistungen, denn die sollten bereits enthalten sein. Wir werden im Laufe des Sommers noch mehr Vorteile und Funktionen hinzufügen.“ Die mobile App und Debitkarte N26 enthält viele Funktionen, die es den Kunden ermöglichen, die Kontrolle über ihre Finanzen schnell zu überblicken. Die Kontobewegungen werden in der App in Echtzeit angezeigt, und jede einzelne wird in der App angezeigt. Transaktion werden automatisch kategorisiert. Kunden können auch tägliche Ausgabenlimits festlegen und sperren sowie ihre Karten freischalten, alles mit einem einfachen Streich in der App. N26 ist auch ideal für Reisende, da bei internationalen Einkäufen keine Gebühren für Auslandsgeschäfte anfallen. Jedes Konto enthält auch Spaces, d.h. Unterkonten, die den Kunden helfen, sich zu organisieren und ihre finanziellen Ziele zu erreichen. Räume können mit einem einfachen Klick erstellt werden, und Benutzer können leicht Geld per Drag & Drop zwischen den Räumen hin und her schieben. Zwischen der Beta-Version und einem vollständigen öffentlichen Start im Spätsommer werden die Kunden auf der Warteliste kontinuierlich eingeladen werden, um Zugang zur App zu erhalten. Im Laufe des Sommers werden noch weitere Produkte auf den Markt gebracht, wie zusätzliche Vergünstigungen und zwei kostenlose Abhebungen pro Monat an Geldautomaten im ganzen Land. Desweiteren folgt N26 Inc. Metal und ein Premium-Konto für US-Kunden. Im Gespräch klären André und Valentin all die spannenden Fragen von oben.

Ep 218Ask me anything…!? mit Kontist
Das neue Interviewformat von Payment & Banking Frag mich was du willst…! Klar gerne, nur was tun wenn man nicht immer vis a vis die Gelegenheit dazu hat? „Ask me anything“ oder „AMA“ genannt, ist ein beliebtes Format digitaler Plattformen. Dabei steht eine Person oder eine Thematik im Mittelpunkt eines Expertenchats. Ob Fragen zu Expertenwissen oder ganz Persönliches aus dem Alltag, ganz egal. 1992 erschien ein Buch mit dem Titel „Ask Me Anything: A Sex Therapist Answers the Most Important Questions for the 90’s“, daraus machte AOL irgendwann einen Chatroom und dieses Konzept wurde dann letzendlich in den unzähligen Internet Foren immer beliebter. Das Format so einfach wie simpel, jeder kann alles fragen. So einfach ist das. Die Mischung aus profan und gehaltvoll macht es letztendlich interessant. Mit „Ask me anything…“ startet Payment & Banking ein neues, interaktives und regelmäßiges Format, das hoffentlich dank euch, nie langweilig wird. Bekannte Gesichter, Akteure der Szene und inspirierende Persönlichkeiten der Fintech-Branche kommen hier künftig zu Wort. Das Besondere daran: Nicht das Team von Payment & Banking denkt sich die Fragen aus, sondern unsere Community. Regelmäßig werden wir euch künftig immer wieder über unsere zahlreichen Kanäle auffordern, uns Fragen zuzusenden und zwar jene, die ihr unserem Interviewgast schon immer einmal stellen wolltet – von A wie Aktien bis Z wie Zinsverfall. Folge 3. – Ask me anything – mit Christopher Plantener CEO von Kontist Kontist ist kein klassisches Geschäftsgirokonto, sondern ein klassisches Girokonto mit Superpowers. Es geht in erster Linie darum, dass es einem Selbstständigen genauso einfach gemacht werden soll, seine Arbeit zu erledigen wie einem Angestellten. Ein Angestellter kriegt sein Gehalt auf sein Konto und alle Abgaben sind schon abgezogen. Bei Kontist bekommt der Selbstständige eine Rechnung bezahlt und sie nehmen auf Wunsch automatisch die Umsatzsteuer und die Einkommensteuer und legen sie in Unterkonten beiseite. Zudem können noch andere Abgaben, wie Rente, Versicherungen oder Ansparungen abgeführt und beiseite gelegt werden. D.h. die Kontofunktion ist zwar der Kern des Produktes, aber der wirkliche Mehrwert für den Kunden entsteht durch die automatisierten Prozesse, die über dieses Konto ablaufen. Christopher ist ein echter Unternehmer im Herzen und liebt es, neue Unternehmen zu gründen und aufzubauen, er ist sehr leidenschaftlich und brennt für das was er tut. Als Serial Entrepreneur hatte er bereits die Chance, sehr international zu arbeiten und eine Erfolgsbilanz beim Aufbau eines erfolgreichen Online-Geschäfts zu erzielen. Dieses Wissen teilt er gerne und seine Tür ist immer offen für Menschen, die Beratung bei der Gründung eines eigenen Unternehmens wünschen. Im heutigen „Ask me anything…! wollen wir mit ihm nicht nur über seinen eigentlichen Job bei Kontist sprechen und was Kontist überhaupt ist sondern haben auch wieder viele private Fragen im Gepäck…viel Vergnügen!

Ep 217Payment & Banking Events + News
Im heutigen Podcast stellen André und Rafael die kommenden und neuen Payment und Banking Events vor. Wir geben Hintergrundinfos zu den Events selber, wie und warum diese entstanden sind und stellen im Detail die dritte Ausgabe der https://www.banking-exchange.de/ (#BEX19) am 19./20. September in Frankfurt a.M. und auf das brandneue Transactions Event https://www.transactions.io/ Für die #BEX19 kann man sich noch hier um ein Ticket Die Tickets für die im November stattfindende Transactions 19 können unter https://www.eventbrite.de/e/trx19-die-transactions-2019-tickets-54709450439"erworben werden. Am 19. November 2019 starten wir mit der Transactions 19 ein völlig neues Konferenzformat. Wir präsentieren nationale und internationale Größen der Payment & Banking-Branche, aber auch die Hidden Champions der Szene. Das neue Format findet im alten Stahlbau, einer der beeindruckendsten Locations in Offenbach / Frankfurt statt. Banking Exchange 2019 Ob die Zukunft der Branche hell oder dunkel wird, ist noch nicht entschieden. Fest steht: Auf der BEX19 Episode III werden wir mit offenen Augen und offenem Mindset in den Austausch gehen, nachhaltige Diskussionen führen, wichtige Partnerschaften knüpfen und Weichen für die Zukunft legen. Transactions 2019 Auf derTransactions 19 werden für einen Tag die zukunftsweisenden Trends der Payment- und Banking Branche diskutiert aber auch Einblicke in die aktuellen Entwicklungen und Konzepte der Branche gegeben. Im Fokus stehen nicht nur die Menschen auf der Bühne, sondern vor allem auch den Gästen wird Raum gegeben um sich untereinander und mit Experten und Impulsgebern der Branche auszutauschen Wir bieten Raum für über 500 Gäste aus der gesamten Branche, aber auch darüber hinaus. DieTransactions 19 ist das Event, welche alle miteinander verbindet, egal welcher Titel auf der Visitenkarte steht. Mehr noch: die Transactions 19 bietet nicht nur traditionellen Marktteilnehmern oder Start-ups neue Einblicke in technologische Trends oder die heißen Innovationsthemen der Branche, sondern adressiert auch ganz bewusst branchenfremde Teilnehmer, die sich zum ersten Mal mit der Payment & Banking-Branche beschäftigen. News Des weiteren sprachen wir noch über die Schlagzeile der Woche, dass sowohl die Sparkassen als auch die Volks- und Raiffeisenbanken jetzt doch ApplePay unterstützen werden und beleuchten die Diskussionen rund um Libra (Facebook’s Crypto).

Ep 216Libra - Facebooks neue Währung
Letzte Woche hat Facebook sein Krypto-Industriekonsortium Libra für den, nach ihren Vorstellungen, Zahlungsverkehr der Zukunft angekündigt. Facebook und Tech-Konzerne wie Uber, Spotify, eBay & Co, ergänzt um Finanzdienstleister wie MasterCard, Visa, PayPal, PayU planen einen lange überfälligen Schritt im Payment: Krypto-Zahlungen für die Massen. Die Ankündigung wurde in der letzten Woche weltweit prominent sowohl von Blogs als auch großen Publikumsmedien aufgenommen. Alleine Facebook mit seiner Kundenmarktmacht von mehreren Milliarden Nutzern über Facebook, Whatsapp und Instagram, wird zugetraut das klassische Henne-Ei-Problem über den Kundenzugang zu überwinden. Der öffentlichkeitswirksame PR-Start ist schon einmal sehr gelungen. Banken und Zentralbanken, die sich ja seit Jahren intensiv mit Blockchain selbst beschäftigen, das aber bis dato komplett erfolglos, misst man Traktion der Projekte, sind vor Schreck direkt in eine Oppositionshaltung gegangen. Von den anderen BigTechs Amazon, Google und Apple hört keinen Kommentar. Last but not least kommt von den eingefleischten Kryptoexperten massive Kritik an der Umsetzung, da zu weit weg von der „reinen Lehre“. Ob man nun Pro oder Contra die Situation betrachtet: Dem Team um David Marcus von Facebook ist jedenfalls ein großer Coup mit weltweiter Aufmerksamkeit gelungen. Emanuel Coen hat schon letzte Woche bei uns im Blog einen Artikelzur Einordnung der Entwicklungen geschrieben Jochen und Kilian haben mit Emanuel am Wochenende nochmals alle Basics rund um Libra, den Libracoin sowie die Libra-Association besprochen. Nachdem sich der erste Staub gelegt hat, versuchen die Drei im Podcast sowohl die Implikationen bei einem Erfolg als auch eine Deutung der Reaktionen einzelner Marktteilnehmer einzuordnen

Ep 215Ask me anything...
Das neue Interviewformat von Payment & Banking Frag mich was du willst…! Klar gerne, nur was tun wenn man nicht immer vis a vis die Gelegenheit dazu hat? „Ask me anything“ oder „AMA“ genannt, ist ein beliebtes Format digitaler Plattformen. Dabei steht eine Person oder eine Thematik im Mittelpunkt eines Expertenchats. Ob Fragen zu Expertenwissen oder ganz Persönliches aus dem Alltag, ganz egal. 1992 erschien ein Buch mit dem Titel „Ask Me Anything: A Sex Therapist Answers the Most Important Questions for the 90’s“, daraus machte AOL irgendwann einen Chatroom und dieses Konzept wurde dann letzendlich in den unzähligen Internet Foren immer beliebter. Das Format so einfach wie simpel, jeder kann alles fragen. So einfach ist das. Die Mischung aus profan und gehaltvoll macht es letztendlich interessant. Mit „Ask me anything…“ startet Payment & Banking ein neues, interaktives und regelmäßiges Format, das hoffentlich dank euch, nie langweilig wird. Bekannte Gesichter, Akteure der Szene und inspirierende Persönlichkeiten der Fintech-Branche kommen hier künftig zu Wort. Das Besondere daran: Nicht das Team von Payment & Banking denkt sich die Fragen aus, sondern unsere Community. Regelmäßig werden wir euch künftig immer wieder über unsere zahlreichen Kanäle auffordern, uns Fragen zuzusenden und zwar jene, die ihr unserem Interviewgast schon immer einmal stellen wolltet – von A wie Aktien bis Z wie Zinsverfall. Folge 2. – Ask me anything – mit Christoph Iwaniez von Bitwala Was gibt es über Kryptowährungen zu sagen? Eine ganze Menge, findet Christoph Iwaniez, CFO von dem Berliner Startup, das den Handel mit Bitcoin und Co. über ein normales Bankkonto ermöglichen und damit für alle zugänglich machen will. Seit gut einem Jahr ist der Süddeutsche mit an Bord und auch, wenn Iwaniez kein Bitcoiner der ersten Stunde ist, so war für ihn die Faszination für Kryptowährungen schon früh da. In unserem Interviewforma „Ask me anything“ stellt er sich den Fragen unserer Kollegin Christina Cassala, die ihn wider Erwarten nicht in einer nerdigen Krypto-Tech-Bude angetroffen hat, sondern in hellen Büros eines Startups, das das Schicksal vieler Unternehmen in der Hauptstadt teilt – es platzt aus allen Nähten. Warum Berlin für ihn aber zu Recht als eines der Zentren der Krypto-Szene gilt, warum auch die Kunden bei Bitwala immer älter werden und warum es ein nach wie vor ein Tabu ist, über die Menge der eigenen Bitcoins zu sprechen, verrät er in den nächsten 60 Minuten.
Ep 214Die Bluecode Lösung
Die Bluecodes Mobile-Payment-Initiative Der europäische Mobile-Payment-Anbieter Bluecode und die sechs Bezahldienste Momo Pocket (Spanien), Pagaqui (Portugal), Vipps (Norwegen), ePassi, Pivo (Finnland) sowie Alipay (China) bündeln ihre Kräfte und planen, ein einheitliches QR-Code-Format für mobiles Bezahlen zu etablieren. Ziel dieser "Mobile Wallet Collaboration" ist es, Smartphone-Zahlungen zwischen den teilnehmenden Anbietern, Händlern und Ländern kompatibel zu machen. Die Zusammenarbeit bildet dabei die technische Grundlage, um bisherige Einschränkungen nationaler Mobile-Payment-Angebote zu verringern und so eine für Endkunden möglichst breite Akzeptanz zu schaffen. Das Bluecode Mobile-Payment-System, auf welches in Deutschland und Österreich bereits mehr als 100 Banken vertrauen, ist einer der technischen Dienstleister, der dafür sorgt, dass die mobilen Zahlungen der teilnehmenden Partner zwischen Händlern, Banken und Endkunden korrekt abgewickelt werden. Ziel der Zusammenarbeit ist es, die technische Grundlage zu schaffen, damit Nutzer der verschiedenen nationalen Lösungen länderübergreifend bezahlen können. Anfang dieser Woche überraschte Bluecode also mit der Ankündigung einer technischen Harmonisierung von 6 verschiedenen QR-Code Mobilepayment Verfahren auf Basis des chinesischen Alipay Standards www.handelsblatt.com/24435272.html Die Verfahren wollen damit eine länderübergreifende Kompatibilität ermöglichen. Die Kooperation ist explizit offen für weitere europäische Paymentverfahren. Damit spielt Sie in die aktuelle heiße politische Diskussion zum deutschen/europäischen Paymentchampion paymentandbanking.com/das-deutsche-p…ickenteppichs/ Jochen und Rafael haben die Chance genutzt und sich mit Dr. Christian Pirkner von Bluecode zu einem Podcast zusammengeschaltet. Sie versuchen erst ein wenig besser zu verstehen, was sich hinter der Pressemitteilung verbirgt und ob Alipay im akuellen Streit zwischen Europa und den US-Paymentchampions gar der lachende Dritte ist. Gleichzeitig versuchen Sie Mehrwerte von alternativen Mobilepayment-Verfahren zu Apple & Google zu identifizieren im Kontext der Relevanz beim Kunden. Schaffen es alternative Zahlverfahren getrieben von Banken gegen die Netzwerkeffekte und Relevanz der iOs und Android-Plattformen außerhalb von Nischen zu skalieren? Werden Banken im Payment den gleichen Weg anderer Industrien wie z.B. die Musikindustrie zu gehen? Ein Weg zu einer weiteren Marginalisierung der Kundenbeziehung und Marge?
Ep 213TechBikers 2019
Ein Sonderpodcast zum Thema Herzensangelegenheiten Manche Dinge entstehen aus einem großen Willen der Mobilität und kommen von Herzen. Deswegen schenken wir diesen Herzensangelegenheiten auch dann und wann etwas Aufmerksamkeit und widmen ihnen sogar einen oder auch schon mehere Podcasts in der Hoffnung das wir damit nicht nur Leute erreichen, sondern im besten Fall begeistern. Die Techbikers.de (http://techbikers.de/) sind eine Herzenssache und daher fährt André gemeinsam mit einer Reihe anderer Menschen gemeinsam Fahrrad für den guten Zweck - diesmal von Rügen nach Berlin. Möglich machen dies Sponsoren wie die DKB. TechBikers wurde 2012 vom Google Campus in London als Mittel für die Tech-Community geboren, um ihre Laptops abzustellen und dafür ein Fahrrad in die Hand zu nehmen, um Wohltätigkeitsorganisationen zu unterstützen, Netzwerke aufzubauen, Ideen auszutauschen und den Start-up-Vibe zu verbreiten. Die erste Fahrt fand von Paris nach London statt. TechBiker Deutschland waren bereits in Prag, Kopenhagen, Poznan, Hamburg und Berlin. Was 2012 in Großbritannien begann, wurde 2013 nach Deutschland gebracht. Hinter TechBikers Deutschland steht Jan Bechler, Gründer der Online-Marketing-Gruppe Finc3 und Partner der Online Marketing Rockstars zusammen mit dem ehemaligen Weltklasse-Triathlonsportler Folkert Behrends von Movement. Bis heute sind die TechBikers mehr als 3.500 km gefahren und haben weit über 300.000€ an verschiedene Wohltätigkeitsorganisationen gespendet. Das Herzstück von TechBikers ist eine 3-tägige Fahrradtour, die sie jedes Jahr von einer Startup-Stadt in eine andere führt. Ihr Ziel: Spaß haben, aktiv sein und Geld für einen guten Zweck sammeln. So sah der Ride im letzten Jahr aus: https://vimeo.com/278510690 TechBikers ist kein Rennen, es ist eine Veranstaltung, um Spaß zu haben und einen guten Zweck zu unterstützen. Zu Gast hatte André heute Lena Kleine-Kalmer von World Bicycle Relief und Arnulf Keese von der DKB. Die Drei sprachen etwa eine Stunde über dieses wunderbare Projekt: Fahrräder für Afrika und den Ende Juni anstehenden Techbikers.de -Ride von Rügen nach Berlin. Lena gibt dabei einen beeindruckenden Einblick in die Arbeit von WBR, den Impact den sie erreichen und die langjährige Zusammenarbeit mit den TechBikers. Arnulf ergänzt diese Ausführungen mit der Motivation der DKB als sozial engagierte und nachhaltig orientierte Bank dieses Projekt im zweiten Jahr zu unterstützen, sowie seine persönlichen Eindrücke und Motivationen beim Ride und im Fundraising. Bitte unterstützt doch auch durch eure Spende dieses wichtige Projekt. Hier könnt Ihr Spenden https://join.worldbicyclerelief.org/campaigntypes/techbikers2019

Ep 212SCA und seine Anforderungen
Die gesetzliche Anforderung der starken Kundenauthentifikation SCA beschäftigte in den letzten Wochen und Monaten die Industrie und bewegte die Gemüter. Auch wir haben uns bereits mehrfach mit dem Thema beschäftigt, z.B. in den Podcasts #197 (https://paymentandbanking.com/two-factor-authentification-2fa-im-payment-fintech-podcast-197/) oder #204 (https://paymentandbanking.com/online-lastschrift-fintech-podcast-204/). Bei der Digital Finance-Konferenz des Bitkom (https://paymentandbanking.com/digital-finance-conference/) vor wenigen Tagen in Berlin haben die Chance genutzt das Thema und den Status der Umsetzung nochmals vertiefend von verschiedenen Seiten zu beleuchten. Mit unseren Gästen *Steffen von Blumroeder (https://twitter.com/DKB_Soon)* aus *Bankensicht* ( Head of Regulatory Managment - DKB), *Vincent Haupert (https://twitter.com/veehaitch)* aus *Securitysicht* (Sicherheitsforscher – der FAU Erlangen-Nürnberg) und *Fabian Mansfeld* (https://www.linkedin.com/in/fabian-mansfeld/)aus *Händlersicht* (vormals Zalando und Sixt Group) haben wir über die SCA aus den jeweiligen Perspektiven gesprochen und versucht Gemeinsamkeiten aber auch noch Probleme bei der Herausforderung der Umsetzung zu identifizieren. Die Diskussion wird geleitet von den Hosts Jochen Siegert und Rafael Otero aus dem Payment & Banking Team. André Bajorat ist später noch zufällig dazu gestoßen.
Ep 210Der deutsche Payment Champion...
Der (angebliche) Need eines deutschen Payment Champions...? Wir geben zu, die Überschrift klingt ein bisschen reißerisch und man könnte uns Clickbait vorwerfen, doch genau über diese Frage wollen wir im heutigen FinTech Podcast diskutieren. Die Frage brennt uns nämlich schon lange unter den Nägeln, braucht es genau so einen? Da wir diese Frage fast nicht selbst beantworten können, jedoch eine Meinung dazu haben, wollen wir diese Frage im dieswöchigen Podcast schon einmal vorbesprechen, gehen aber noch einen Schritt weiter und haben der Frage ein eigenes Panel auf unser Transactions 19 (https://www.transactions.io/) Konferenz gewidmet. In einer digitalisierten Welt, braucht es eine auch die digitale Identität. Welche Entwicklungen gibt es und welche Probleme lösen die Anbieter heute - oder wollen sie lösen? Alles noch ein zusammengewürfelter Flickenteppich oder kommt langsam Ordnung rein? Das Thema ist in der Politik, zentralen Instanzen und bei Fachleuten angekommen: Der Wunsch ist da, die verschiedenen Initiativen der deutschen Kreditwirtschaft im Payment zu bündeln, um schlagkräftige und zeitgemäße Angebote gegen neue Player anbieten zu können. Doch macht eine rein deutsche Lösung überhaupt Sinn, das oder ein deutsches Payment Scheme? * StS Kukies will Deutschland zum führenden Payment-Standort in Europa machen, obwohl alle führenden Paymentdienstleister hier in Dtl. Mit Ausnahme Wirecard in ausländischer Hand sind und Gircard/KWIT/Paydirekt keine Produkt-Erfolgsgeschichten vs iDeal, Kwitt, MC/VISA Debit https://twitter.com/DKBpolitics/status/1131234013920866304 * Deutsche Banken konsolidieren ihre lose Enden verschiedenster Paymentprodukte unter dem Projektnamen #DK. Analog DeutscheCommerzMerger. Wenn ein einäugiges Debitverfahren mit mehreren blinden onlinepaymentverfahren fusioniert werden, kommt schon ein „nationaler Paymentchampion“ heraus? https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/finanzsektor-deutsche-banken-stellen-ihren-zahlungsverkehr-auf-den-pruefstand/24361192.html * Bundesbank Vorstand Balz fordert Europäische Alternative zu PayPal/ApplePay & Co https://www.heise.de/newsticker/meldung/Bundesbank-fordert-europaeische-Alternative-zu-Paypal-Apple-Pay-und-Co-4399309.html * Sind jetzt die geschlossenen Schnittstellen der Tech-Konzerne für die schlechte Lage deutscher Banken verantwortlich? https://twitter.com/jochensiegert/status/1131858650350407681 André und Jochen haben den Zahlungsexperten und Branchenkenner Marcus Mosen eingeladen um mit ihm diese spannenden Fragen zu diskutieren. Gibt es überhaupt einen Need, und wenn ja, wem bringt der was?
Ep 211Digital Finance Conference der Bitkom – FinTech Podcast #206
Miriam Wohlfahrt (Ratepay) zusammen mit Susanne Steidl (CPO Wirecard) in einen spannenden Chat zu der Zusammenarbeit von RatePay und Wirecard. Laura Roedern (Allianz X HR Business Partner) & Corinna Vogt (ING Germany, Head of Talent, Learning and Recruiting) über das Thema: How the digitization generates new challenges in HR & Talent Management in the financial sector.

Ep 209Hackathon der Apobank: Hintergründe und Themen
Think Bank. Think Health. Think Banking for Health - der #apoHackathon Unter diesem Motto lädt die Deutsche Apotheker- und Ärztebank vom 31.05. bis 2.06.2019 zu ihrem ersten Hackathon in die Düsseldorfer Zentrale ein! André Thomas (Leiter Information, Organisation, Technologie) und Damian Beldycki (Leiter Data Analytics) erklären im heutigen Podcast was die Gründe für dieses neue Format #apoHackathon sind und welche Themen die apoBank aktuell beschäftigen. Als Bank für akademische Heilberufler, bildet sie die Schnittstelle zwischen Banking UND dem Gesundheitsmarkt, die Mission: Wir ermöglichen Gesundheit. Die Bedürfnisse dieser Zielgruppe sind speziell und anspruchsvoll. Die apoBank muss mehr bieten als nur ein Girokonto, um diesen gerecht zu werden. Seit 2015 beteiligt sich die apoBank aktiv, sowohl als Sponsor, als auch als Teilnehmer, an verschiedenen Hackathons (u.a. Bankathon, Startupbootcamp Health Hackathon). Immer wieder empfindet sie die Events als extrem inspirierend und wertvoll, um neue Perspektiven auf bestehende Problemstellungen kennenzulernen. So ist beispielsweise auch der Chatbot, den die apoBank heute im Einsatz hat, auf einem Hackathon entstanden.

Ep 208Online-Lastschrift – FinTech Podcast #204
Ja, nein, vielleicht? – Die Lastschrift und die starke Kundenauthentifizierung Die Wogen haben sich inzwischen wieder geglättet, aber das Thema Online-Lastschrift wurde in den letzten Wochen heiß diskutiert. Warum? Die EBA sorgte am 22. Februar 2019 für etwas Verwirrung, als sie in ihrem Single Rulebook Q&A folgenden Satz auf eine Frage zur PSD2 veröffentlichte: „Where the mandate of the payer to the payee to initiate these transactions is provided through a remote channel, the setting up of such a mandate is subject to strong customer authentication, as this action may imply a risk of payment fraud or other abuses within the meaning of Article 97(1)(c) of the PSD2“. Das hätte bedeutet, dass mit Inkrafttreten der PSD2 am 14. September 2019 auch bei der Lastschrift eine starke Kundenauthentifizierung erforderlich geworden wäre. Das warf Fragen auf, bei Händlern und auch bei Dienstleistern. Wie sollte man das technisch umsetzen? Und das innerhalb von wenigen Monaten? Von User Experience reden wir erst gar nicht. Bedeutete das das Aus der deutschen Lastschrift? Man darf dabei nicht vergessen: die Lastschrift ist eine der beliebtesten Zahlungsarten im deutschen Onlinehandel. Die EHI-Studie ermittelte einen Anteil am gesamten Umsatz des E-Commerce-Markes von rund 20 Prozent (2017: mit 20,2 Prozent Platz 2, ganz frisch die Studie von 2018: mit 19,7 Prozent Platz 3). Die Lastschrift ist also mit dem Rechnungskauf und PayPal eine der meist genutzten Zahlungsarten. Warum das ist so liegt auf der Hand: die Nutzung ist einfach und unkompliziert. Der Kunde gibt im Shop seine IBAN ein und fertig. Kauf erledigt. Und Sicherheit gibt’s dabei auch. Wenn mal etwas schieflaufen sollte, kann man die Lastschrift einfach zurückbuchen. Also, nach einigen Wochen der Verwirrung kam dann die entscheidende Erklärung der BaFin am 17. April: Die Lastschrift ist gerettet. Also, alles gut. Handel und Dienstleister können so weitermachen wie bisher. Nichtsdestotrotz möchten wir hier die Sache noch mal aufdröseln. Miriam Wohlfarth, Dr. Matthias Terlau und Hanno Bender besprechen, wie sie diese Zeit erlebt haben. Sie erklären noch mal die Statements der EBA und der BaFin und wie Handel und Dienstleister reagiert haben. Welches Wort gilt, das der EBA oder das der BaFin? Und wie geht es weiter? Wie steht es generell um die Zukunft der Lastschrift, auch wenn jetzt wieder „alles gut“ ist.

Ep 207Trade Republic - FinTech Podcast #203
Jeder soll die Chance haben einfach, verständlich und kostenlos am Kapitalmarkt zu investieren. Das ist die Vision der Trade Republic. Mit modernsten Technologien bringen wir Wertpapierhandel direkt auf Dein Handy und befreien den Kunden gleichzeitig von hohen Kosten. Sie bezeichnen sich als der Broker für eine neue Generation: mobiler, intuitiver, schneller – und dauerhaft provisionsfrei. Im Podcast #203 sprechen André und Rafael mit Christian von Trade Republic über ihr mobiles Brokerage Produkt. Wie man die Deutschen endlich zum Aktien invest bekommt. Wir klären was es mit tap, tap, buy auf sich hat. Wie und wie lange es braucht um eine Wertpapier-Bank zu gründen, ob MIFID2 Fluch oder Segen ist und klären nebenbei auf warum es ein analoges Produkt zu Trade Republic bisher noch nicht in Europa gab (es hat mit viel Papier zu tun). Die drei sprechen über den Status Quo: Warum gibt es kaum Fintechs im Wertpapiermarkt und ob es Zeit ist für einen Wandel: Wie sollte Brokerage im 21. Jahrhunderts aussehen?

Ep 206Ask me anything...mit Carolin Gabor (finleap)
Frag mich was du willst...! Klar gerne, nur was tun wenn man nicht immer vis a vis die Gelegenheit dazu hat? "Ask me anything" oder "AMA" genannt, ist ein beliebtes Format digitaler Plattformen. Dabei steht eine Person oder eine Thematik im Mittelpunkt eines Expertenchats. Ob Fragen zu Expertenwissen oder ganz Persönliches aus dem Alltag, ganz egal. 1992 erschien ein Buch mit dem Titel "Ask Me Anything: A Sex Therapist Answers the Most Important Questions for the 90's", daraus machte AOL irgendwann einen Chatroom und dieses Konzept wurde dann letzendlich in den unzähligen Internet Foren immer beliebter. Das Format so einfach wie simpel, jeder kann alles fragen. So einfach ist das. Die Mischung aus profan und gehaltvoll macht es letztendlich interessant. Mit „Ask me anything…“ startet Payment & Banking ein neues, interaktives und regelmäßiges Format, das hoffentlich dank euch, nie langweilig wird. Bekannte Gesichter, Akteure der Szene und inspirierende Persönlichkeiten der Fintech-Branche kommen hier künftig zu Wort. Das Besondere daran: Nicht das Team von Payment & Banking denkt sich die Fragen aus, sondern unsere Community. Regelmäßig werden wir euch künftig immer wieder über unsere zahlreichen Kanäle auffordern, uns Fragen zuzusenden und zwar jene, die ihr unserem Interviewgast schon immer einmal stellen wolltet – von A wie Aktien bis Z wie Zinsverfall. Zum Auftakt unserer neuen Reihe konnten wir Carolin GaborManaging Director bei finleap gewinnen. Die Fragenstellerin war unsere Kollegin Christina Cassala, die sich mit der Powerfrau zum Interview in den neuen Räumlichkeiten von Finleap getroffen hat. Uns mangelt es nicht an Ideen, welche Fintech-Akteure wir in der neuen Rubrik gerne einmal treffen wollen würden. Noch mehr aber freuen wir uns über eure Vorschläge: Wen wolltet ihr schon einmal abseits des täglichen Business näher kennenlernen und mehr wissen als Zahlen und Fakten? Schreibt uns!

Ep 205Marco Boerries über enfore - FinTech Podcast #202
Dicke Bretter bohren bei enfore vom Payment Terminal zum KMU ERP-System. Im Podcast #201 begrüßen André und Rafael wir einen der bekannteren Digitalköpfe in Deutschland: Marco Boerries. Im Podcast ging es weniger um die persönliche Historie von Marco, als vielmehr um das, was Marco seit 2009 mit enfore macht. In etwas mehr als einer Stunde versuchte das Team die wesentlichen Punkte zu Produkt und Strategie zu berühren.

Ep 204FinTech Podcast #201 - Status PSD2/RTS
Status der PSD2/RTS im FinTech Podcast #201 Payment and Banking bespricht mit Frank Müller von PayTechLaw den Status der PSD2 / RTS Im Podcast #201 sprachen Kilian, Frank und André über den aktuellen Stand der PSD2 und hier vor allem über die sogenannten RTS - also das, was gerade von allen Banken in Form von ersten APIs, als erste Versionen für den Markt bereit gestellt wurde. Neben den dazu angelehnten juristischen Themen haben sie lange über das Thema 2FA und die damit entstehenden Herausforderungen für den Markt sowie bekannte und bestehende Use-Cases gesprochen. Am 14.3. startete die Testphase. Kontoführende Zahlungsinstitute sollten eine Schnittstellendokumentation veröffentlicht und ein Testumfeld bereitgestellt haben. Warum ist das Datum im März interessant, nachdem der eigentliche Stichtag, an dem alle europäischen Banken nach PSD2 ihre API zur Verfügung stellen müssen, der 14.9. ist Rund die Hälfte der befragten Banken, so eine Befragung von Tink, hat es nicht geschafft (siehe Link Finextra). Deutschland Innovationsvorreiter? Denn: In Deutschland haben alle Banken eine API-Sandbox und Schnittstellendokumentation zur Verfügung gestellt Was bedeutet das für das Thema Screen Scraping in Deutschland für Zahlungskonten ab September? Warum ist das Thema in Deutschland aus regulatorischer Sicht für Frank noch etwas wie eine Blackbox? Wie ist der technische Stand? Die Berlin Group hat sich eine Zeit lang in den Vordergrund gedrängt und wurde immer wieder genannt: wer sind die und was machen die (anders, als beispielsweise die Briten?)? Die PSD2 / RTS SCA verlangen nach einer dedizierten Schnittstelle (API). Was muss man sich darunter vorstellen? Haben wir am deutschen Markt aus Sicht der TTPs mit den PSD2-APIs einen Vorteil am Markt oder war Screen Scraping aus Sicht der TTPs besser? Wird Screen Scraping verschwinden? Auch, wenn die PSD2 sagt, dass es für Kunden/Nutzer keine Hindernisse geben darf, um den TTP zu nutzen: Machen die neuen Anforderungen es komplexer für die TTPs – oder auch für die Kunden/Nutzer? Welchen Einfluss kann das auf Multi-Banking haben? Aus rechtlicher Sicht: wer überprüft die Konformität der Umsetzung der PSD2? Was passiert mit denen, die die 6-Monatsfrist nicht eingehalten und kein Testumfeld eingerichtet haben? Gibt es einen Wettbewerbsvorteil für deutsche TTPs? Welchen Einfluss hat das auf den Entwicklermarkt? Zeitlicher Ausblick: Ab wann werden wir für das Zahlungskonto alle relevanten Banken in Europa PSD2-compliant API-ready haben – und weshalb die komplette Abschaffung des Screen Scraping nur Illusion sein kann Und erfahrt auch, was Frank meint, wenn er sich wünscht, die Branche würde mal sagen „ich complie nicht immer, sondern ich explaine auch mal“… Viele Antworten auf diese Fragen in unserer Podcast Folge #201:

Ep 203Jubiläum - 200 Folgen - FinTech Podcast #200
In der 200. Jubiläums-Episode blicken André und Jochen zurück auf die 200 Folgen der letzten 4 Jahre, die in Summe 8,4 Tage FinTech Content ausmachen.

Ep 202Lightning - FinTech Podcast #199
Im FinTech Podcast #199 geht es um das erhellende Thema Lightning Und mit wem könnte man besser zu dem Thema diskutieren als mit dem Blockchain/Krypto/Bitcoin-Experten Friedemann Brenneis, der schon das ein oder andere Mal uns mit seinem Fachwissen zu den Themen erhellt hat und dem es immer wieder Spaß macht zuzuhören, auch wenn man keinen blassen Schimmer von dem Thema hat. Kilian hat sich mit ihm verabredet um etwas Licht ins Dunkel zu bringen und über Lightning zu sprechen. Worüber sprechen die Beiden genau: Warum überhaupt über Lightning reden? Was ist Lightning und warum gibt es das? Wie funktioniert Lightning? Kritik / Probleme und Herausforderungen / Woran kann es scheitern? Warum ist Lightning eine gute Lösung? Was kommt als nächstes? Um euch kurz abzuholen, was ist Lightning? Ganz einfach gesagt, geht es bei Lightning darum, nicht mehr jede einzelne Bitcoin-Transaktion in die Blockchain zu schreiben, sie aber dennoch so sicher zu machen, als würde sie in der Blockchain stehen. Dafür wird auf sogenannte Zahlungskanäle zurückgegriffen, die jeweils zwei Parteien miteinander öffnen und schließen können. Ein Zahlungskanal wird dabei mithilfe einer „normalen“ Bitcoin-Transaktion per Smart Contract in der Blockchain verankert. Mit dieser Eröffnungstransaktion wird gleichzeitig eine bestimmte Anzahl Bitcoins so lange geblockt, bis der Kanal wieder geschlossen wird. Die geblockten Bitcoins können beide Parteien dann über den Zahlungskanal beliebig oft untereinander hin- und herschicken. In bis zu 500 Transaktionen pro Sekunde. Am Ende wird der Zahlungskanal dann mit einer Abschluss-Transaktion wieder geschlossen und beide Parteien bekommen die ursprünglich geblockten Bitcoins gemäß dem Saldo ihres Zahlungskanals ausbezahlt. In puncto Skalierung bedeutet das, dass nur zwei in der Blockchain sichtbare „On-Chain“-Transaktionen letztlich für eine beliebig große Anzahl sogenannter „Off-Chain“-Transaktionen stehen können. Von einzelnen Zahlungskanälen ins große Netzwerk Solche Zahlungskanäle sind im Blockchain-Business eigentlich ein alter Hut. Schon Satoshi Nakamoto diskutierte das Konzept, bevor er sich 2011 aus dem Bitcoin-Projekt zurückzog. Wegen der limitierten Einsatzmöglichkeiten einzelner, separater Kanäle gab es aber lange Zeit nur wenige ernsthafte Anwendungen für das Konzept. Friedemann Brenneis ist Journalist, Blogger und Dozent zum Thema Bitcoin und Blockchain. Seit 2013 begleitet er das Thema intensiv und kritisch u.a. in seinem Rechercheblog https://coinspondent.de.

Ep 201Asien Trends - FinTech Podcast #198
Der FinTech Podcast #198 diesmal mit Zennon Kapron dem Gründer von Kapronasia. Zennon und Rafael haben sich auf der diesjährige Money 20/20 Asia in Singapur getroffen und sprechen über Trends in SEA, China und die Region. Außerdem, wie findet die Internationalisierung der chinesischen Player statt, was machen die südostasiatischen Spieler und welche Regulierung gibt es in China die die Internationalisierung treiben? Was passiert in Asien? China und die USA befinden sich weiterhin in einem Handelskrieg, der Geist von Singapur im Sinne des Gipfeltreffens zwischen Trump und Kim Yong Un scheint verblasst zu sein und selbst Tech-Größen wie Apple bekommen eine Grippe (oder verpassen ihre Quartalsziele) weil China inzwischen wohl einen Schnupfen hat. Selbst wenn wir uns die FinTech Branche angucken, dann fühlt sich das unbekümmerte Jahr 2018 schon weit weg an. China’s BigTech (BAT – Baidu, Alibaba, Tencent) hat einen massiven Aderlass was die Unternehmens-Bewertungen angeht hinter sich. In China wurde bei den P2P Anbietern ordentlich aufgeräumt oder “zwangs- konsolidiert” und eine ähnliche Bereinigung ist wohl bei den Alternative Lendern gerade mitten im Gange. Die BRI (Belt and Road Initiative) China’s, die sich ja durchaus auf die Südost-Asiatischen Nachbarländer ausbreitet, wird inzwischen auch ein wenig kritischer betrachtet. Allerdings stellen insbesondere Ant Financial, Ping An und Tencent weiterhin echte Power-Häuser in der Region dar und haben trotz der sich abkühlenden Lage weiterhin massiv in der Region investiert.

Ep 200Two-Factor-Authentification (2FA) im Payment - FinTech Podcast 197
Interview Status Quo Starke Authentifikation (SCA) im Zahlungsverkehr. Die aufsichtsrechtlichen Vorgaben zur SCA und insbesondere des notwendigen zweiten Faktors im Online-Payment haben in den letzten Wochen die Gemüter sehr bewegt. Wir haben uns mit David Klemm von MasterCard über den Status Quo der RTS und die Einflüsse auf den Zahlungsmix und die Payment-Conversion unterhalten.

Ep 199Knoten im Kopf zu Instant Payments & Europ. Payment Scheme - FinTech Podcast #196
Kann Instant Payment oder ein Europäisches Payment Scheme die Marktanteile im Zahlungsverkehr verändern? In den letzten Wochen gingen die Diskussionen um den vielfachen Wunsch eines europäischen Zahlverfahrens sowohl in der Publikumspresse, als auch in den sozialen Medien rauf und runter. Passend dazu auch der Artikel von Rafael über das Versagen der digitalen Industriepolitik im Allgemeinen. Unterschiedlichste Interessen stoßen derzeit aufeinander. Der Wille der Politik zur Unabhängigkeit Europas. Der Wille der Zentralbanker hinsichtlich Stärkung von Instant Payment und weniger Abhängigkeit der Banken *)Der Wille der Banken im stationären Zahlungsverkehr in keine Abhängigkeit von Apple und Google oder gar Alipay zu fallen *)Der Wille der Banken im online-Zahlungsverkehr wieder die Rolle zu spielen, die sie vor PayPal hatten *)Der Wille de Handels nach günstigen Alternativen zum Kartenzahlungsverkehr nach dem schleichenden Tod von ELV. So sehen wir aktuell eine Melange von geschäftlichen Individualinteressen, sie sich zum Teil auch decken, die aber oft nicht das end-2-end-Bild abdecken und viel zu oft den eigentlichen Nutzer, also den Kunden, schlicht vergessen. Diesen Knoten der unterschiedlichen Interessen und vor allem der ausgeblendeten "blöden" kleinen Details versuchen André und Jochen zu lösen und zu Ende zu denken.

Ep 198FinTech Podcast #195 - Altersvorsorge
Mobile Altersvorsorge greift die klassischen Lebensversicherer an Im heutigen FinTech Podcast geht es um ein durchaus wichtiges Thema, dem Thema Vorsorge im Alter. André und Rafael haben sich dazu die Gründer zweier FinTechs eingeladen, die sich mit dem Thema Altersvorsorge angenommen haben und dies für den Nutzer auf eine angenehme und einfache Art und Weise. Dabei soll es vor allem um die Fragen gehen, wie sie zu dem Thema gekommen sind und warum sie die Themen Vorsorge im Alter und Rente als so wichtig erachten? Es geht um Pläne, Partner und regulatorische Fragen. Wie ist die technische Umsetzung und welche Vorbilder haben sie in den Nachbarländern? Zu Gast: Lara Hämmerle und Til Klein von Vantik sowie Timo B. Kranz von Penseo. “Die erste Altersvorsorge, die sich an dein Leben anpasst.” Vantik will sich mit einer Altersvorsorge für Berufseinsteiger und Freiberufler etablieren. Das Start-up mit Sitz in Berlin richtet sich speziell an Berufseinsteiger und Freiberufler. Ziel der Vantik-Gründer Lara Hämmerle und Til Klein ist es, eine vollständig digitale Altersvorsorge aufzubauen. Das Berliner Startup Vantik hat heute die erste komplett mobile und flexible Altersvorsorge in Europa gestartet. Zuvor hatten sich bereits über 10.000 Interessierte dafür registriert. Erstmals kann eine Altersvorsorge komplett mit dem Smartphone abgeschlossen und verwaltet werden. «Die heutige Generation orchestriert ihr Leben übers Smartphone. Jetzt kann man endlich auch seine Altersvorsorge mit dem Smartphone erledigen,» so Gründer und CEO Til Klein (44). Und weiter: «Altersvorsorge muss nicht komplex, trocken und intransparent sein.» Die Kunden können mit dem Smartphone in elf Minuten ein Konto eröffnen, jederzeit Geld ein- und auszahlen und haben immer den vollen Überblick über ihre Altersvorsorge. Die Idee der Gründer geht aber noch weiter: Mit der Altersvorsorge «to go» wurde ein Geschenkgutschein entwickelt, der online oder im Laden erworben werden kann, und es erstmals ermöglicht, Altersvorsorge an Freunde, in der Familie oder an Mitarbeiter zu verschenken. Als ein nächstes Produkt kündigte Vantik die SmartRente an. Mit Hilfe von künstlicher Intelligenz können Kunden regelbasiert und automatisch sparen und so beispielsweise das am Monatsende auf dem Girokonto übrig gebliebene Geld in ihre Altersvorsorge sparen. Die Gründer versprechen im Gegensatz zu klassischen Lebensversicherungen mehr Flexibilität, eine einfachere Anpassung der Beiträge sowie bessere Renditen aufgrund niedrigerer Kosten. Bislang agierte die Firma mit acht Mitarbeitern unter dem Namen Brix. Penseo macht betriebliche Altersversorgung einfach. Für Vermittler, Firmen und die Beschäftigten, die davon profitieren. Es ist die erste und einzige Selfservice-bAV-Lösung für Unternehmen. Unternehmen bekommen ein Webportal zur kompletten Abwicklung ihrer bAV. Die betriebliche Altersvorsorge ist so komplex, dass nur 25% der Versicherten sie verstehen. Viele Unternehmen sind unzufrieden und verärgert über die Prozesse der beruflichen Vorsorge. Mit der Penseo-Plattform können Unternehmen ihre gesamte betriebliche Altersversorgung abschließen: Neue Verträge für Mitarbeiter können abgeschlossen und bestehende Verträge verwaltet werden. Penseo vereinfacht und digitalisiert die betriebliche Altersversorgung für kleine und mittlere Unternehmen. Die bAV kann für Arbeitnehmer eine wirklich gute Ergänzung zur gesetzlichen Rente sein. Sie verzichten auf Vertriebsprovisionen und sorgen so dafür, dass sich die Veträge für die Versicherten auch wirklich lohnen – Netto-Tarife belegen regelmäßig die ersten Plätze in bav-Vergleichen. Eine gute betriebliche Altersversorgung ist ein wichtiges Recruiting- und Mitarbeiterbindungstool für Unternehmen. Durch die Plattform minimieren sie den Verwaltungsaufwand, den die bAV sonst verursacht. Wir danken unseren Sponsoren: - smartsteuer - FinCompare - Mastercard

Ep 197FinTech Podcast #194 - PEX19 Keynote: Christoph Bornschein
Argumente für ein wettbewerbsfähiges und wertebasiertes Europa im digitalen Zeitalter Am 24./25. Januar trafen sich zum fünften Mal Händler, Zahlungsverkehr-Experten, Dienstleister und Branchenkenner um sich für zwei Tage über den Status Quo, die Entwicklungen und Trends im Zahlungsverkehr auszutauschen. Insgesamt 175 Teilnehmer waren dabei um sich im historischen Soho House in Berlin zu treffen und gemeinsam zu diskutieren wohin die Reise im Payment geht. Mastercard, Google, Adyen, Wirecard, TLGG, SumUp, myToys, BVG, paydirekt, adidas, Deutsche Bank, MediaMarktSaturn, mytaxi, Otto Group, ADAC, Conrad Electronic waren nur einige der Unternehmen die auf der Payment Exchange vertreten waren. Auf den Panels oder als aktiver Zuhörer, auf der Payment Exchange trafen sich wieder einmal viele der wichtigsten Vertreter der gesamten Branche um sich auszutauschen und in Dialog zu treten. Auf insgesamt acht Panels wurde mit Branchenkennern und Branchengrößen über Themen wie Payment im Mobility, PSD2 und die Möglichkeiten für Händler, Status Quo im Mobile Payments, die Entwicklungen im Voice Commerce, Instant Payments und Instant Credits, Zukunft im Zahlungsverkehr, die DSGVO und ihre Folgen für den Handel oder Fraud Prevention & Protection diskutiert. Abgerundet und erweitert wurden die Diskussions-Panels mit Vorträgen und Erfahrungsberichten u.a. der Deutschen Bank (Michael Koch) mit Apple Pay oder Argumente für ein wettbewerbsfähiges und wertebasiertes Europa im digitalen Zeitalter (Christoph Bornschein). Genau diese Keynote, die so spannend wie speziell war, wollen wir euch heute in ganzer Länge präsentieren. Was ist eine erstrebenswerte Zukunft mit den Werten der Digitalisierung umzugehen und wie kommen wir hin zu diesen Werten? Wie können wir unsere Zukunft mit der Digitalisierung zu gestalten? Wo sind unsere eigenen Stärken, wo unser Inventar um die Digitalisierung voranzubringen? Der digitale Wandel wurde zu lange als nächste Optimierungsstufe verstanden, nicht als die umfassende Umwälzung von allem, die er darstellt. Dafür haben die wenigsten einen Plan oder auch nur eine Zielvision entwickelt. Andererseits: An immer mehr Stellen wird klar, dass es mehr braucht als die Digitalisierung althergebrachter Prozesse – nämlich ganz neue Prozesse, neue Ideen, neue Unternehmen. Digitalisierung funktioniert nicht in kleinen Schritten, die Unternehmen müssen sich radikal ändern. Isolierte Maßnahmen und Innovationsabteilungen reichen nicht. Viele der großen Umwälzungen vom Umbau der Wertschöpfungskette bis zur Branchenplattform sind im Kleinen nicht umsetzbar. Erfolgreicher Wandel entsteht in einem gesunden Verhältnis zwischen treibenden und beharrenden Kräften. Christoph Bornschein, 1983 geboren, ist gescheiterter Jurastudent und laut Handelsblatt einer der 100 klügsten Köpfe Deutschlands. 2008 mitgründete er TLGG, eine erfolgreiche Agentur für digitales Wirtschaften. Die Agentur berät Bundesministerien und Dax-Unternehmen bei der Digitalisierung. Aus dem Gründertrio wurde in nur zehn Jahren eine renommierte Digital-Business-Agentur mit 180 Mitarbeitern in Berlin und New York. Im Zusammenspiel der Gründer ist Bornschein dabei der global präsente Lautsprecher. Er berät internationale Konzerne, Marken und Organisationen, Medien und Ministerien. Er liest, schreibt, hört zu, redet und reist viel, hat ein gutes Gedächtnis und oft recht. Sein wichtigstes Thema bleibt die Digitalisierung, die er in allen Facetten in Politik, Gesellschaft und Wirtschaft beobachtet, erklärt und vorantreibt. Wir danken unseren Sponsoren: - FinCompare - Mastercard - smartsteuer

Ep 196FinTech Podcast #193 - News der letzten Wochen
Aufgrund vieler Höreranfragen haben André und Jochen sich letztes Jahr entschlossen wieder regelmäßig die aktuellen FinTech-News zu besprechen und kommentieren - das Format, mit dem der Podcast begann. Zuletzt im FinTech Podcast #183 trafen die beiden aufeinander. In dieser Ausgabe des Podcasts besprechen Sie die wichtigsten Links unseres wöchentlichen FinTech Newsletters der Kalenderwochen 2-6. Die Links finden sich auf unserem Blog unter www.paymentandbanking.com

Ep 195Fintech Podcast #192 - PEX19 Vom Wurstfabrikanten zum Klaviervirtuosen
Einen kurzen Einblick in die PEX19 haben wir euch in dieser Woche schon gegeben und wie bereits erwähnt wollen wir in gewohnt bekannter Manier euch einige Inhalte für die Daheimgebliebenen nicht vorenthalten. Am 24./25. Januar trafen sich zum fünften Mal Händler, Zahlungsverkehr-Experten, Dienstleister und Branchenkenner um sich für zwei Tage über den Status Quo, die Entwicklungen und Trends im Zahlungsverkehr auszutauschen. Insgesamt 175 Teilnehmer waren dabei um sich im historischen Soho House in Berlin zu treffen und gemeinsam zu diskutieren wohin die Reise im Payment geht. Mastercard, Google, Adyen, Wirecard, TLGG, SumUp, myToys, BVG, paydirekt, adidas, Deutsche Bank, MediaMarktSaturn, mytaxi, Otto Group, ADAC, Conrad Electronic waren nur einige der Unternehmen die auf der Payment Exchange vertreten waren. Auf den Panels oder als aktiver Zuhörer, auf der Payment Exchange trafen sich wieder einmal viele der wichtigsten Vertreter der gesamten Branche um sich auszutauschen und in Dialog zu treten. Auf insgesamt acht Panels wurde mit Branchenkennern und Branchengrößen über Themen wie Payment im Mobility, PSD2 und die Möglichkeiten für Händler, Status Quo im Mobile Payments, die Entwicklungen im Voice Commerce, Instant Payments und Instant Credits, Zukunft im Zahlungsverkehr, die DSGVO und ihre Folgen für den Handel oder Fraud Prevention & Protection diskutiert. Abgerundet und erweitert wurden die Diskussions-Panels mit Vorträgen und Erfahrungsberichten u.a. der Deutschen Bank (Michael Koch) mit Apple Pay, Argumente für ein wettbewerbsfähiges und wertebasiertes Europa im digitalen Zeitalter (Christoph Bornschein) und Empfehlungen zur Zusammenarbeit zwischen Konzernen und Start-ups (Peter Borchers). Mit Letzterem wollen wir heute anfangen. Peter Borchers hat zahlreichen Corporates geholfen, erfolgreiche Start-up Programme aufzubauen. U.a. war er CEO von Allianz X, Gründer und Leiter von hub:raum (Telekom) sowie mehrere Jahre im Digitalbeirat der Bundesregierung. Heute berät er CxOs namhafter Unternehmen beim Aufbau digitaler Businesses. Wir danken unseren Sponsoren: - FinCompare - Mastercard - smartsteuer

Ep 194FinTech Podcast #191 Instant Payment aus Sicht des Handels
Instant Payment ist derzeit in aller Munde. Immer mehr Banken und Sparkassen haben ihre Zahlungssysteme schon auf "Instant" umgestellt. Es gibt die Handels-Inititiativen von Instant Payment am POS ("HIPPOS") und mit der Otto-Gruppe hat ein erster Händler sein Instant Payment Projekt abgeschlossen. Jochen und Kilian haben Anke Brummack und Stefan Hölscher aus der Otto-Gruppe in den Podcast eingeladen. Sie besprechen die Sicht von Otto auf Instant Payment und Erfahrungen aus dem Projekt. Instant Payment betrifft sowohl die B2C Zahlmethoden online und stationär, als auch B2B. Im Podcast wird versucht der Einfluß von sofortigen Zahlungen auf alle diese Bereiche eine Handelsunternehmens zu besprechen.

Ep 193Fintech Podcast #190 - Tax Free Shopping
Menschen kaufen gerne ein. Gerade Touristen sitzt während ihres Aufenthalts im Ausland gerne die Geldbörse etwas lockerer. Viele von ihnen, besonders die Chinesen, wissen sogar oftmals im Vorfeld genau, welche Konsumgüter sie in den anderen Ländern kaufen wollen. Im heutigen Podcast sprechen wir über ein noch völlig unbehandeltes Thema unserseits: Tax Free Shopping. Doch was bedeutet das genau? Steuerfrei einkaufen ist der Einkauf von Waren im Ausland und die Erstattung der vom Einzelhändler auf diese Waren erhobenen Umsatzsteuer. Die Umsatzsteuer kann unterschiedlich als Umsatzsteuer, Waren- und Dienstleistungssteuer, Mehrwertsteuer oder Verbrauchssteuer beschrieben werden. In mehr als 30 Ländern wie etwa Argentinien, der Schweiz und Singapur uvm. ermöglichen es Regierungen von Staaten mit einem Mehrwertsteuer-System, dass Käufe von Auslandstouristen von dieser so genannten indirekten Steuer befreit und die Beträge zurückerstattet werden können. So lange also im Reiseland eine Mehrwertsteuer erhoben wird und eine Rückerstattungsmöglichkeit gesetzlich eingeräumt ist, ist das Tax Free Shopping prinzipiell möglich. Die weltweit mittlerweile rund 170.000 teilnehmenden Händler, sind an einem Tax-Free-Schild das meist an der Tür oder an der Kasse angebracht ist, zu erkennen. Urlauber aus einem Nicht-EU-Land, können sich also die Mehrwertsteuer der bei Ihrer Reise erworbenen Einkäufe erstatten lassen. Diese Regelung gilt für alle eingekauften Produkte, die man privat nutzen will. Eine Ausnahme nicht erstattungsfähiger Waren sind Teile, mit denen man Beförderungsmittel aufrüsten möchten (z.B. Auto-Ersatzteile) oder das Auto selbst. In Deutschland liegt der Normalsteuersatz bei 19% des Nettopreises. Bei Gütern des täglichen Bedarfs - wie Büchern, Zeitungen, Lebensmitteln, und Kunst gilt der ermäßigte Steuersatz von 7%. So funktioniert das Tax Free Shopping Beim Bezahlen im jeweiligen Geschäft einfach* Tax Free Formular* von einem mit dem Händler kooperierenden Tax Free Serviceanbieter ausfüllen, Originalrechnung aufbewahren, bei der Ausreise ausgefülltes Formular und Rechnung am Flughafen dem Zoll vorlegen, damit die Mitarbeiter den Export bestätigen. Wichtig für die Erstattung der Mehrwertsteuer ist, dass die eingekauften Waren innerhalb von drei Monaten aus der EU ausgeführt werden müssen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Mehrwertsteuer rückerstattet zu bekommen. Zum Einen kann man sich den Betrag an den Schaltern des Tax Free Serviceanbieters oder deren Partnern bar auszahlen lassen. Zum Anderen kann der Geldbetrag auf die Kreditkarte erstattet werden. Bei beiden Optionen gilt zu beachten, dass der Tax Free Dienstleister eine Servicegebühr einbehält und bei der Barauszahlung eine Cash Fee dazukommen kann. Kilian spricht mit einem Experten auf dem Gebiet. Zu Gast ist Pascal Beij von Planet der thematisch ins Detail geht. Planet, die neue Marke der Fintrax-Gruppe, ist ein internationaler Anbieter von Zahlungsdiensten und Technologien, der Unternehmen dabei unterstützt, die Bedürfnisse ihrer internationalen Kunden zu erfüllen. Planet wurde 2018 umbenannt und umfasst Premier Tax Free, Planet Payment, GB TaxFree und die ehemalige Muttergesellschaft Fintrax Group. Mit über 1.000 Experten in 55 Ländern schafft Planet bessere internationale Zahlungs- und Serviceerfahrungen für 300.000 Händler und über 100 Partnerbanken auf fünf Kontinenten. Planet ist auch Teil des Eurazeo-Portfolios von Wachstumsunternehmen. Planet fördert die Auswahl - man kann entscheiden, ob man in Heimat- oder Landeswährung, in Echtzeit oder am Point of Sale bezahlen möchten. Mit Pay in Your Currency helfen sie internationalen Reisenden, sich wie zu Hause zu fühlen und helfen internationalen Käufern, ihr Geld zurückzubekommen, wenn sie im Ausland einkaufen und wollen somit den komplexen Zahlungsprozess vereinfachen. Wir danken unseren Sponsoren: - FinCompare - smartsteuer - MasterCard

Ep 192Fintech Podcast #189 - Mitarbeiter Incentives/Benefits
Wie man Mitarbeiter glücklich machen kann und das auch noch gut fürs Unternehmen ist Was wünschen sich Arbeitnehmer im Hinblick auf ihren Arbeitsplatz? Längst ist ein hohes Gehalt nicht mehr alles: Zunehmend attraktiv erscheinen Arbeitgeber, die ihren Mitarbeitern durch verschiedene Zusatzleistungen ihre Wertschätzung signalisieren. Laut Gründerszene.de genießt nur jeder vierte Arbeitnehmer in Deutschland Mitarbeiter-Benefits – aber wie sieht es mit der Nachfrage aus? Heute müssen Unternehmen deutlich mehr bieten, um *bestehende Mitarbeiter zu motivieren und zu binden* – beziehungsweise *neue zu gewinnen*. Aber dieses „Mehr“ ist nicht primär eine Frage des eingesetzten Kapitals. Sondern oftmals der *richtigen Tools*. Was das Glücksgefühl der Mitarbeiter dauerhaft steigern kann, darüber spricht Kilian heute mit den Experten Florian Gottschaller (Spendit AG) & Patrick Löffler(givve) die solche Mitarbeiter Benefitsmodelle zu ihrem eigenen Businessmodell gemacht haben. Zudem über die spannenden Fragen wie der Incentive Markt auch international aussieht und welche Rolle die Gesetzgebung spielt? Dieser Podcast wird unterstützt von: - FinCompare - Mastercard - smartsteuer Herzlichen Dank!

Ep 191FinTech Podcast #188 – KI im Banking
Podcast #BEX18 Recap – KI im Banking Wenn Fintech-Startups auf etablierte Banken treffen, wenn auf Augenhöhe miteinander diskutiert wird und wenn die wichtigsten Themen der Fintech- und Bankbranche besprochen werden, dann ist man auf der Banking Exchange (#BEX18). So auch in diesem Jahr. Zum zweiten Mal traf sich das “Who-is-Who”, sozusagen das Klassentreffen der Branche, um zwei Tagen lang über Themen wie PSD2, den Entwicklungen bei den Identity Providern, GAFA Banken, Blockchain oder KMU-Banking zu diskutieren. Exchange steht für den Austausch und genau darum geht es bei den Exchange Veranstaltungen von Payment & Banking. So auch bei der #BEX18. Bei besten Wetter haben 170 Vertreter der Branche an zwei Tagen bei gemütlicher Atmosphäre die Gelegenheit genutzt sich auszutauschen. Das waren die Themen #BEX18 Auf insgesamt neun Panels wurde sehr lebhaft über Themen wie die Entwicklung und den Status Quo der PSDII, KI im Banking, die scheinbar “vergessene” Kundengruppe KMU, wie es nach 5 Jahren Fintech eigentlich heute aussieht oder ob digitale Identitäten wirklich der “hot shit“ sind, wo die Use Cases der Blockchain sind, teils kontrovers diskutiert. Des Weiteren haben wir über Robo Advisory, die kommenden GAFA-Banken orakelt und auch versucht eine Antwort auf die Frage zu finden ob Blockchain wieder weg geht. Die Ergebnisse all dieser Themen sind eigentlich jeweils einen eigenen Artikel wert! In gewohnt bekannter Manier wollen wir auch den zu Hause gebliebenden die Möglichkeit geben das ein oder andere Panel in Gesamtlänge als Podcast zu hören, damit auch ihr noch tiefer in das Thema eintauchen könnt. Heute deswegen das spannende Thema Künstliche Intelligenz (KI) im Banking – wenn Dumm das neue Schlau ist! Alle machen was mit Algorithmen, alle was mit Künstlicher Intelligenz. Nur in der Bankbranche schaut man zu. Dumm oder schlau? Passiert eigentlich überhaupt was im Banking und wenn ja, wer hat die Nase vorn, darüber sprachen auf der #BEX18 Rafael Otero mit Tom Dapp (KfW), Ralf Heim (Fincite) & Max Bense (collectAI). Danke an unsere Sponsoren: - FinCompare - MasterCard - smartsteuer

Ep 190FinTech Weihnachts-Podcast Part II
Im zweiten Teil unserer Weihnachts-Podcast Ausgabe haben sich Jochen, Miriam, Nicole und Maik zu später Stunde und mit ein paar Gläsern „Hochprozentigem“ zusammengesetzt und ebenfalls das Jahr Revue passieren lassen. Wie schon André und Kilian in der Ausgabe zuvor, sprechen wir über die Themen, welche uns über das Jahr begleitet, begeistert, erstaunt und genervt haben. An dieser Stelle wollen wir uns ganz aufrichtig und von Herzen bei euch Lesern und Hörern für eure Treue, eure Anregungen, eure Kritik und all die wahnsinnig netten Kommentare bedanken. Ohne euch würde das auch gar keinen Sinn machen. Auch allen da draußen ein ruhiges, friedliches und besinnliches Weihnachtsfest im Kreis eurer Liebsten. Passt auf euch auf und lasst es euch gutgehen. Im Namen des gesamten Payment & Banking Team – FRÖHLICHE WEIHNACHTEN! Nicole

Ep 189FinTech "Weihnachts" Podcast #186
FinTech "Weihnachts"-Podcast #186 Das Jahr neigt sich dem Ende und was uns dieses Jahr bewegt hat, haben wir in unserem Rückblicksartikel ja schon kundgetan. André und Kilian haben sich trotzdem nochmal im virtuellen Konferenzraum getroffen um die vergangenen zwölf Monate Revue passieren zu lassen und über ihre Highlights, ihre nicht erfüllten Erwartungen und über einen Ausblick für 2019 zu reden, sich zu ereifern und zu philosophieren Dabei waren das, für beide in Kürze die heißesten Themen: Highlights: Der Dax Moment IPO Adyen 250 Mio Plaid im Open Banking PayPal, PayPal, PayPal N26 growth -> international Bitcoin im ersten Halbjahr Google Pay mit PayPal Kredite Was war weniger cool: Das Thema Identity und die Umsetzung Bei der PSD2 gab es keine Umwälzung und wenig neue Modelle Bitcoin/ Crypto in der zweiten Hälfte des Jahres Erwartungen und Hoffnungen 2019 Konsolidierung der Markt geht runter der Brexit wird hart die Großen fliegen und die Kleinen gehen raus PSD2 wird zu Open Banking Banking und Payment wird weiter kontextual Fintech ist nicht "unnormal", sondern wird “wieder” zum Standard als Financial Technologie

Ep 188FinTech Podcast #185 - Apple Pay Launch in Deutschland
Apple Pay ist in Deutschland gestartet. Das Thema hat uns im Blog diese Woche stark bewegt. Jochen erzählt zuerst ein wenig von "hinter den Kulissen" des Launch-Events in München und danach analysieren Jochen und Maik die Implikationen auf den Zahlungsverkehr, Banken, Kartenherausgeber, Handel, PSPs und andere Zahlungsanbieter.

Ep 187FinTech Podcast #184 - RegShield
Um Eins vorweg zu nehmen, ja wir sprechen über ein figo Produkt. Wie die meisten wissen ist unser Mitglied André Geschäftsführer und Gründer von figo. Warum sprechen wir darüber, weil es eine unfassbare Relevanz hat und wichtig ist für das uns alle betreffende Thema PSD2. Kilian hat sich in den dieswöchigen Podcast zwei Experten eingeladen um mit ihnen über die Lizenz als Servicedienstleistung und die Chancen der PDS2 zu sprechen. Cornelia Schwertner (CRO von figo GmbH und Co-Chair der EFA), eine beeindruckende Frau mit unfassbarer Kompetenz und einer wichtigen Rolle. Hinzu kommt Lars Markull. Lars ist seit 2012 in der FinTech Szene aktiv und arbeitet seit 2014 bei figo. Fast ein Jahr nach Inkrafttreten der deutschen PSD2, also des Zahlungsdiensteaufsichtsgesetzes (ZAG), ist die Praxisauswirkung der neuen Erlaubnispflichten ziemlich ernüchternd. Nachdem aktive Anbieter von Zahlungsauslöse- (ZAD) und/oder Kontoinformationsdiensten (KID) zwischen dem 13. Januar und 13. April 2018 eine Erlaubnis beantragen mussten, hat die BaFin bis Ende September 2018 von dreizehn ZAD- und KID-Antragstellern sowie vierzehn KID-Antragstellern bis dato nur eine einzige ZAD-/KID-Erlaubnis erteilen können – und zwar Mitte August 2018 an figo (nebenbei: Banken, die ZAD/KID anbieten, müssen keinen Erlaubnisantrag stellen). Auch heute wird die Frage wie böse die PSD2 und XS2A (Access to Account), mit den Grundfunktionen „Abfrage von Konteninformationen“ (KID) sowie „Initiierung von Zahlungen“ (ZAD), ist, diskutiert. Wenn man bedenkt, dass die PSD2 eine EU-Initiative mit deutschem Ursprung ist, sollte man kein Schreckensszenario aufbauen, sondern ernsthaft darüber nachdenken, welche positiven Möglichkeiten die PSD2 mit sich bringt. figo ist also seit August 2018 ein reguliertes Finanzinstitut nach dem Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz (ZAG). Damit hat figo als erster und bislang einziger Anbieter von der Finanzaufsicht BaFin die Erlaubnis erhalten, das sogenannte ‘Licence as a Service’-Modell anzubieten. Bereits bei Bekanntwerden der neuen Erlaubnispflichten rund um die Payment Services Directive 2 (PSD2) hatte figo Ende 2015 seinen Fokus auf die Erfüllung der regulatorischen Anforderungen gelegt. Die Lizenz als Zahlungsinstitut ist die logische Folge aus der konsequenten Ausrichtung auf die Themen Sicherheit, Transparenz und Compliance. figo hat die Regulierung dabei frühzeitig als Chance für das eigene Geschäftsmodell und die gesamte Branche verstanden, da es jetzt verlässliche Regeln gibt. Damit agieren alle Akteure auf Augenhöhe. Mit dem RegShield ermöglicht figo, dass Unternehmen ihren seit Jahresbeginn regulierten Kontoinformations- (KID) oder Zahlungsauslösedienst (ZAD) trotz PSD2 ohne eigene Erlaubnis von der BaFin weiterhin anbieten können. Seit Anfang November ist Deutschlands erstes PSD2-konformes Produkt live und die ersten PSD2-regulierten Dienste werden ausgeführt.Das figo RegShield macht es also möglich, dass Partner ihren Service trotz PSD2 ohne eigene Registrierung oder Lizenz von der BaFin anbieten können. Anfang November 2018 ging das Produkt live, die ersten Drittanbieter nutzen die Möglichkeiten des RegShield bereits und die* ersten PSD2-regulierten Dienste* sind von figo in Deutschland ausgeführt worden. Außerdem besitzt figo ein PSD2 Passporting, dass die Umsetzung dieser Lizenz durch entsprechende PSD2-Passports auch in Belgien, Niederlanden, Österreich, Tschechien, Slowakei und dem Vereinigten Königreich genehmigt, für noch mehr PSD2-konforme Banken-Konnektivität.

Ep 186FinTech Podcast #183 - News der letzten Wochen
Jochen und Andre besprechen in diesem Podcast, nach dem alten Format, wieder die News der Woche. Aufgrund der großen Nachfrage haben wir uns entschieden dies wieder regelmäßig alle paar Wochen zu machen. Heute wieder einmal Jochen und André mit den kommentierten Einschätzungen und wichtigsten Entwicklungen der letzten Wochen Links: Google Pay DKB https://www.dkb.de/info/google-pay/ Apple Pay bei den Sparkassen http://finanz-szene.de/analyse-fuenf-gruende-warum-sich-die-sparkassen-so-schwer-mit-apple-tun/ Deposit Solutions in die USA https://www.presseportal.de/pm/115628/4120532 Symbioticon SFG https://www.it-finanzmagazin.de/symbioticon-2018-beim-sparkassen-hackathon-von-der-idee-zum-prototyp-in-33-stunden-81357/ Handelsblatt Story Ende des Bargelds https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/devisen-das-ende-des-bargelds-wie-bezahldienste-unsere-welt-veraendern/23669174.html?ticket=ST-13225736-1Rreqv7Of0kpgjSbs6QH-ap3 kwitt Zahlen http://finanz-szene.de/analyse-sind-die-nutzerzahlen-von-kwitt-wirklich-ein-erfolg/ Clarke http://finanz-szene.de/tag/clark/ Instant Payment als Apple-Pay-Ersatz http://finanz-szene.de/gaesteblog-girocard-oder-apple-pay-die-antwort-lautet-instant-payment/ Fundings Finleap: http://finanz-szene.de/tag/finleap/ Dept-Finanzierung RatePAY: http://finanz-szene.de/exklusiv-83-mio-euro-debt-finanzierung-fuer-berliner-payment-fintech-ratepay/ Orderbird: http://finanz-szene.de/exklusiv-50-wertberichtigung-was-ist-los-beim-vorzeige-fintech-orderbird/ Cashlink: https://www.gruenderszene.de/fintech/maschmeyer-finlab-investment-cashlink Vaamo Übernahme: https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/digitale-vermoegensverwalter-moneyfarm-uebernimmt-vaamo-online-vermoegensverwalter-planen-europaweites-angebot/23653208.html Santander und Bonify https://www.eu-startups.com/2018/11/bonify-raises-funding/ Lendstar lebt weiter https://www.capital.de/wirtschaft-politik/finanz-start-up-lendstar-gelingt-doch-noch-ein-verkauf Klarna – Fintecsystems: https://www.gruenderszene.de/fintech/klarna-fintecsystems Tomorrow Bank (launch) https://boerse.ard.de/anlagestrategie/geldanlage/smartphone-bank-fuer-oekos100.html Kontist und Sibylle Strack: https://www.gruenderszene.de/fintech/kontist-neue-ceo-sibylle-strack-sparkasse

Ep 185FinTech Podcast #182 - Recap zur Money2020 China
Eine Rückschau zur Money2020 China aus dem AliBaba Hinterland Unsere Woche stand gänzlich im Zeichen des Hundes, zumindest steht das chinesische Jahr in ebendiesem. Und da Rafael und Kilian es sich nicht haben nehmen lassen, als nahezu erfahrene Money2020 Konferenzbesucher, diesen beschwerlichen Anreiseweg aufsichzunehmen und die allererste Ausgabe der chinesischen Variante der Monsterkonferenzreihe zu besuchen, wurden die Eindrücke auch gleich auf Tonspur festhegalten. Im hauseigenen AliBaba Hub oder AliBaba Hinterland, wie sie es selbst nennen, hatten die beiden zwei Tage lang Zeit sich einen Überblick über den FinTech Markt in China zu verschaffen und welche Player neben den BAT als den drei großen Riesen, eigentlich überhaupt noch relevant sind. Chinas Annäherung der Dotcom-Ära führte nämlich zur Gründung von drei Internetunternehmen, die heute die Technologieszene des Landes dominieren: Baidu, Alibaba und Tencent, zusammen bekannt als die BAT. Die Ende des 20. Jahrhunderts gegründeten Big Three sind weit über ihr Kerngeschäft hinausgewachsen - Suchmaschinen, E-Commerce und soziale Netzwerke - vom digitalen Zahlungsverkehr bis zum Cloud Computing. Zunehmend stellen sie solche wie Google, Amazon und Facebook vor Herausforderungen, während sie auf globalen Investitionsspritzen unterwegs sind, während sie von Kopieren zu Innovation wechseln. Chinesische Technologieunternehmen legen eine ganz andere Entwicklungsgeschwindigkeit an den Tag. Während Unternehmen anderer Nationen noch nachdenken, bringen chinesische Firmen bereits die nächste Generation ihrer Produkte auf den Markt. Den eigenen Heimatmarkt haben sie demnach schon fest in der Hand, logische Konsequenz: nun den Westen erobern und somit Angriff auf GAFA. Aber inzwischen sollte China mal auf seine nächste Generation von Technologieriesen, die ebenfalls im mobilen Zeitalter geboren wurden schauen und sich auf die neueste Generation von Online-Diensten konzentrierten, die von KI und Sharing angetrieben werden. Also wieder Money2020. Diesmal die chinesische Variante. Wie Kilian und Rafael die Präsenz der Riesen bewerten, welche neuen Player herangezüchtet werden oder sich gar versuchen zu behaupten, was sie lernen und als Take Away mitnehmen, hört ihr im gemütlichen "Hotellobby-Talk" der beiden Langnasen!

Ep 184Fintech Podcast #181 - #BEX18 Recap Robo Advisory
Wenn Fintech-Startups auf etablierte Banken treffen, wenn auf Augenhöhe miteinander diskutiert wird und wenn die wichtigsten Themen der Fintech- und Bankbranche besprochen werden, dann ist man auf der Banking Exchange (#BEX18). So auch in diesem Jahr. Zum zweiten Mal traf sich das “Who-is-Who”, sozusagen das Klassentreffen der Branche, um zwei Tagen lang über Themen wie PSD2, den Entwicklungen bei den Identity Providern, GAFA Banken, Blockchain oder KMU-Banking zu diskutieren. Exchange steht für den Austausch und genau darum geht es bei den Exchange Veranstaltungen von Payment & Banking. So auch bei der #BEX18. Bei besten Wetter haben 170 Vertreter der Branche an zwei Tagen bei gemütlicher Atmosphäre die Gelegenheit genutzt sich auszutauschen. Das waren die Themen der #BEX18 Auf insgesamt neun Panels wurde sehr lebhaft über Themen wie die Entwicklung und den Status Quo der PSDII, Artificial Intelligence im Banking, die scheinbar “vergessene” Kundengruppe KMU, wie es nach 5 Jahren Fintech eigentlich heute aussieht oder ob digitale Identitäten wirklich der “hot shit" sind, teils kontrovers diskutiert. Des Weiteren haben wir über Robo Advisory, die kommenden (?) GAFA-Banken orakelt und auch versucht eine Antwort auf die Frage zu finden ob Blockchain wieder weg geht. Die Ergebnisse all dieser Themen sind eigentlich jeweils einen eigenen Artikel wert! In gewohnt bekannter Manier wollen wir auch den zu Hause gebliebenden die Möglichkeit geben das ein oder andere Panel in Gesamtlänge als Podcast zu hören, damit auch ihr noch tiefer in das Thema eintauchen könnt. Heute deswegen das spannende Thema Robo Advisory. Geldanlage auf Steroide: Brauchen Robo-Advisory, Equity Investment, Wealth Management und Co. noch Leistungssteigerung? Geld anzulegen war immer eine Wissenschaft für sich, manchmal fast schon esoterisch. Was passiert gerade im Markt und wer hat die Nase vorn, darüber sprachen auf der #BEX18 Rafael Otero mit Erik Podzuweit( Scalable Capital) und Kai Bald (DWS)...

Ep 183FinTech Podcast #180 - building a real crypto bank
Was wäre krypto-freundliches Banking ohne eine entsprechende Wallet, die alle Kriterien erfüllt? „Kaufe und verkaufe Bitcoin in wenigen Minuten. Krypto-freundliches Banking in wenigen Minuten, mit einer Bitcoin-Wallet für alle Fälle und Echtzeit Preisüberwachung“ – so die Headlines zum neuen Produkt von Bitwala Mit Kryptowährung kinderleicht handeln. Der Wunsch vieler. Der Handel mit Bitwala ist ist auf Einfachheit ausgelegt. Kaufe und verkaufe Bitcoin zu jeder Tageszeit und erhalte dein Geld sofort auf dein Konto, das rund um die Uhr und mit schneller Liquidität. Dies alles mit transparenten Gebühren und Limits. Kilian hat die Jungs von Bitwala in den Podcast geladen um mit ihnen über ihr neues Geschäftsmodell zu sprechen. Die erste Bank die Crypto und "normales Banking" verbindet. Nach über 15 Monaten Development am Produkt, Finanzierungsrunden und testen, also einer langen Durststrecke, da das alte Produkt nun abgeschaltet wurde, sind die Jungs nun endlich am Start und stellen ihr neues Produkt vor. Zusammen mit der solarisBank als Kooperationspartner haben sie ein Tradingsystem entwickelt, worüber sie ebenfalls sprechen werden. Außerdem natürlich über die spannende Frage der Regulierung in Deutschland und wie diese überhaupt möglich ist. Spannendes Thema mit ausgiebig Potential. Zu Gast Kostantin Wehrhahn und Jörg von Minckwitz (Bitwala)...

Ep 182FinTech Podcast #179 - Live-Podcast von der #FWHH18
Erstmals fand in diesem Jahr während der FinTechweek in Hamburg die die FinForward Konferenz als neues Highlight statt, veranstaltet von den Finletter-Machern Carolin Neumann und Claas Beese. Als Abschluß der Konferenz mit vielen hochkarätigen Sprechern, wurden wir gefragt, ob wir nicht einen Live-Podcast vor Ort unter Einbeziehung des Publikums abhalten können. Ursprünglich geplant als "Lage der FinTech-Nation"-Podcast sind wir doch recht schnell in einen AMA-Podcast (Ask me Anything) reingerutscht. Die Themen, die wir letztlich besprochen haben, reichten von allgemeinen FinTech-& Digitalisierungs-Themen, über Erfahrungen aus Kooperationen von FinTechs mit Banken bis hin zu Car-Payment und kostenlosen Elektroauto-Parkplätzen. Teilnehmer des Podcasts waren neben dem sehr aktiven Publikum mit seinen vielen Fragen (Danke dafür!!) auf dem Panel Miriam Wohlfahrt, Vera Neidl (PWC), Kilian Thalhammer und Jochen Siegert. Wenn es Euch gefällt, helft Ihr uns sehr den Podcast bei Soundcloud, Spotify und iTunes zu abonnnieren und bitte mit 5* bewerten!

Ep 181FinTech Podcast #178 - P2P Payments
Wie steht es beim Thema P2P Payment in Deutschland.? Dieser Frage widmen wir uns im Podcast, denn zwei traurige Ereignisse eilen dieser Frage voraus. Zum einen hat Fintech Startup und P2P Cringle seit dem 08.10.18 den Dienst eingestellt hat und auch Lendstar hat einen Insolvenzantrag stellen müssen. Obwohl alleine im Jahr 2017 in Deutschland ca. 6,3 Milliarden Überweisungen ausgeführt wurden, hat sich keiner der Anbieter durchsetzen können. Manche Anbieter, wie zB Cookies haben nicht mal den Start überstanden. Auch KWITT, P2P Payment Lösung der Sparkassen, wird von 1,1 Millionen Kundinnen und Kunden der Sparkassen-Finanzgruppe und der Volks- und Raiffeisenbanken genutzt. In Anbetracht der installierten Basis der Banking Apps ist das keine hohe Zahl. Rafael und Maik haben zusammen mit Christopher Kampshoff dem CEO von Lendstar und Joschka Friedag, CEO & Co-Founder von Cringle, dieses Thema diskutiert und sich auch der Frage gewidmet warum sich so viele Menschen mit IBAN und Co. quälen und es nicht ein universelles Überweisungsscheme braucht?

Ep 180FinTech Podcast #177 - Bitcoin Urteil Analyse
Das Bitcoin-Urteil des Kammergerichts Berlin vom 25.9.18 über den Handel von Bitcoin hat die FinTech-Gemüter bewegt. Der Handel mit Bitcoin ist nicht strafbar, aber auch kein Bankgeschäft. Aufmerksamkeit in der Szene generierte vor allem die Begründung über die Verwaltungspraxis der BaFin. Wir haben für eine genaue Analyse des Urteils und die Implikationen für die Krypto-Szene einen fachkundigen Gast und Podcaster gewinnen können. Frank Müller, Partner von Aderhold, Blogger des Rechtsblog Payment.Technology.Law - Paytechlaw.com und Podcaster des PayTechTalk Podcasts. Wie in Podcast #92 als wir einen Co-Podcast mit dem Kassenzone Podcast aufzechneten, veröffentlichen wir auch diese Episode parallel als Co-Podcast mit dem PayTechTalk Podcast. Welche Auswirkungen hat dieses Urteil in der Praxis – und fühlt sich die BaFin an das Urteil gebunden? Besteht nun Rechtsklarheit, ja sogar Rechtssicherheit, wie vielvielfach zu lesen war? Oder ist genau das Gegenteil der Fall? Worauf muss die Krypto-Szene nun achten? Diese Punkte besprechen Jochen und Frank im aktuellen Podcast.

Ep 179Fintech Podcast #176 - AML und Financial Crime
Als der US-amerikanischen Mafiosi Al Capone das Geld, welches er mit Alkoholschmuggel, Drogenhandel und illegaler Prostitution verdient hat, wieder in den geregelten Wirtschaftskreislauf einführen wollte, kaufte er sich eine größere Anzahl an Waschsalons um genau dies zu ermöglichen. Das “Geld waschen” und damit der geflügelte Begriff der Geldwäsche war geboren. Geldwäsche ist das Gegenteil von Steuerhinterziehung. Bei der Geldwäsche möchte man illegal verdientes Geld wieder in den legalen Kreislauf bringen, dabei sind die Methoden, Taktiken und Mittel der “Kriminellen” heute immer ausgereifter und komplexer und demnach kaum nachvollziehbar. Straftäter verdienen damit große Summen "schmutzigen Geldes". Diese werden durch die Straftat der Geldwäsche "rein gewaschen". Sie werden also beispielsweise durch verschiedene Konten und Firmen geschleust. Am Ende ist nicht mehr zu erkennen, woher die Gelder kommen und wem sie eigentlich gehören. Das Geld wird im normalen Wirtschaftsverkehr nutzbar, etwa zum Erwerb von Immobilien oder anderen Gütern. Am Ende einer "geglückten" Geldwäschehandlung kann zum Beispiel niemand nachvollziehen, dass das Haus in der Stadt A der Person XY gehört und mit Geld aus Drogenhandel in der Stadt B finanziert wurde. Aus diesem Grund wurde im Jahr 1993 das deutsche Geldwäschegesetz verabschiedet und im Jahr 2008 überarbeitet und um die Terrorismusfinanzierung ergänzt. Dieses Gesetz hat einen großen Einfluss darauf, wie Banken mit ihren Privatkunden umgehen. So sind Banken dazu verpflichtet, Personen und Unternehmen bei der Eröffnung eines neuen Kontos zu identifizieren, nach dem Prinzip „Know Your Customer“ (KYC). Das Thema Geldwäsche nicht nur spannend und hochkomplex, sondern auch ein globales Phänomen und Problem geworden. Es gibt schier unendlich viele Möglichkeiten, Geld zu waschen, was es den Behörden oder der Justiz nicht gerade einfach macht, diese Aktivitäten aufzudecken oder dem entgegenzuwirken. Mittlerweile gibt es aber auch viele Unternehmen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben illegale Aktivitäten zu erschweren und bei der Prävention zu helfen. Kilian hat sich heute dazu zwei Experten eingeladen, die über das Thema Anti-Money-Laundering (AML) und Financial Crime sprechen und ihre Lösungen vorstellen. Frederic Krahforst von hawk:AI entwickelt die zukünftige Anti-Money-Laundering (AML)-Lösung, die Einfachheit im Design mit modernster KI-Technologie und Cloud-Skalierbarkeit verbindet. Sie steigern die Effizienz, indem sie die erforderliche Überwachungs- und Untersuchungszeit pro Fall drastisch reduzieren und gleichzeitig die Erkennungsrate der Geldwäsche insgesamt erhöhen. Sie bauen eine leistungsfähige zentrale Plattform zur Erkennung von Geldwäsche auf, die Finanzintuitionen bei der Einhaltung ihres Compliance-Prozesses für Finanzinstitute unterstützt (Transaktionsüberwachung, Untersuchung, Archivierung und Audit-Trails). Daneben steht Wolfgang Berner von CURRENT die eine Plattform für Fintech-Ventures, die sich der technologischen Innovation verschrieben haben - mit einem tiefen Glauben an Cloud, Software-as-a-Service & Künstliche Intelligenz, schafft. Sie bieten validierte Möglichkeiten sich mit den stärksten Mitbegründern zu verknüpfen, Unternehmen zu gründen und das Produkt über eine eigene Infrastruktur zu beschleunigen. Wir danken unseren Sponsoren: BSPayone und Bluecode

Ep 178FinTech Podcast #175 - Die GAFA Bank - Ruhe vor dem Sturm?
Panel-Diskussion von der #BEX18 Banking Exchange Konferenz über die Rolle und Bedrohung von GAFA im Banking. Die wichtigste News dieser FinTech-Woche ist die Mobile-Payment Kooperation von Google mit PayPal. Dieser Hattrick von Google gegen die deutschen Banken hat nicht nur uns im Blog beschäftigt, sondern es in etliche Zeitungen, Blogs und Online-News geschafft. Google als ein Teil von GAFA hat einmal mehr einen beeindruckenden Pflock bei Banking eingeschlagen. Wir hatten das Thema GAFA im Kontext Finanzdienstleistung auch bei der #BEX18 Banking Exchange Konferenz auf die Agenda gesetzt. Der letzte Podcast #174 würdigte ja bereits ausführlich die BEX. Passend zu der Entwicklung diese Woche wollen wir daher das GAFA-Banking-Panel der BEX nun auch als Podcast einer breiteren Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Titel des Panels: Die Ruhe vor dem Sturm? Die GAFA-Bank Es diskutieren: Moderatoren: Miriam Wohlfahrt und Maik Klotz von Paymentandbanking.com Gäste: Arnulf Keese (DKB Bank), Hartmut Giesen (Sutor Bank), Jörg Howein (Solaris Bank), Markus Steiff (Deutsche Bank) Links und weitere Shownotes unter paymentandbanking.com

Ep 177FinTech Podcast #174 - Unser vollumfängliches Recap zur #BEX18
Wenn Fintech-Startups auf etablierte Banken treffen, wenn auf Augenhöhe miteinander diskutiert wird und wenn die wichtigsten Themen der Fintech- und Bankbranche besprochen werden, dann ist man auf der Banking Exchange (#BEX18). So auch in diesem Jahr. Zum zweiten Mal traf sich das “Who-is-Who”, sozusagen das Klassentreffen der Branche, um zwei Tagen lang über Themen wie PSD2, den Entwicklungen bei den Identity Providern, GAFA Banken, Blockchain oder KMU-Banking zu diskutieren. Exchange steht für den Austausch und genau darum geht es bei den Exchange Veranstaltungen von Payment & Banking. So auch bei der #BEX18. Bei besten Wetter haben 170 Vertreter der Branche an zwei Tagen bei gemütlicher Atmosphäre die Gelegenheit genutzt sich auszutauschen. Um euch ein wenig Insights für alle zu Hause Geblieben zu geben, machen wir ein kleines audiovisuelles Recap zur #BEX18 und haben uns dazu zwei Teilnehmer eingeladen, Alexandra Weck Director Business Development der UBS und nebenbei sehr aktiv bei den Fintech-Ladies und Jörg Howein CPO der solarisBank, welche uns ihre Take Aways und Eindrücke so schildern, als wärt ihr dabei gewesen. Besonderer Dank an unsere Sponsoren der BSPayone und Bluecode. Vielen Dank für eure Unterstützung...