
Thema des Tages
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Kurz' große Schwäche, Koglers unglücklicher Kuhhandel
Die türkis-grüne Regierung ist noch nicht einmal ein halbes Jahr im Amt. Doch in der Corona-Krise ticken die Uhren schneller. Entscheidungen kommen früher zum Tragen, Fehler machen sich rascher bemerkbar. Nach anfänglich sehr hohen Zustimmungswerten seitens der Bevölkerung, mehrten sich in den letzten Wochen die kritischen Stimmen. Sebastian Fellner vom STANDARD über Pannen in der Regierungsarbeit und Personalprobleme sowie mögliches Kriseln hinter den Kulissen und die Schwächen der Regierungsspitzen Sebastian Kurz und Werner Kogler.

Ein Jahr Ibiza: Was Straches Vermächtnis uns alle kostet
Vor genau einem Jahr erschütterte ein Video ganz Österreich. Aufnahmen aus dem Sommer 2017, gedreht in einer Finca auf Ibiza, zeigten, wie der damalige FPÖ-Chef Heinz Christian Strache und dessen Rechte Hand Johann Gudenus einer vermeintlichen Oligarchennichte die halbe Republik verkaufen wollten. Mit den haarsträubenden Aussagen, die Strache selbst als “bsoffene Gschicht” abtat, war man in eine Falle getappt, die nicht nur den Hauptakteuren des Videos teuer zu stehen kam. Fabian Schmid vom STANDARD über den Schaden und die Lehren des Ibiza-Skandals für Österreich, neue schwere Vorwürfe gegen die Ermittler und Straches umstrittenes Comeback zur Wien-Wahl im Herbst.

Breaking: Lunacek tritt zurück! Kultur-Events und Kinos öffnen bald!
Sie hören Thema des Tages mit einer Kurzmeldung aus aktuellem Anlass: Mit viel Anlauf kam es heute zum ersten großen Paukenschlag in der Regierung: Kulturstaatssekretärin Ulrike Lunacek hat nach heftiger Kritik im Zuge der Corona-Hilfen für Kunst- und Kulturschaffende ihren Rücktritt verkündet. Durch die Corona-Krise habe sie ihr Programm nicht umsetzen können. Sie mache nun den Weg für ihre Nachfolgerin frei. Kritiker warfen dem Grüne-Partei-Chef und Vizekanzler Werner Kogler mit der EU-erfahrenen Lunacek eine Fehlbesetzung vor. Wer in Ihre Fußstapfen treten wird, werde nächste Woche bekannt gegeben. Unterdessen präsentierte die Regierung vorgezogene Lockerungsmaßnahmen im Kulturbreich. Der weiterhin positive Trend bei den Ansteckungszahlen mache dies möglich. Ab dem 29. Mai werden Indoor- und Outdoorveranstaltungen im Kulturbereich für bis zu 100 Personen erlaubt, ab 1. Juli für bis zu 250 Personen sowie die Öffnung der Kinos und ab 1. August werden Indoor und Outdoorveranstaltungen im Kulturbereich für bis zu 500 Personen zugelassen. Voraussetzung bei all dem sei die Anwesenheit von Corona-Beauftragten. Für andere Bereiche werde es bald Präventionskonzepte geben, etwa Schulungen im Punkto Hygiene für Akteure im Kulturbetrieb, Vorschläge für die Nutzung der Infrastruktur sowie Vorschläge für das Verhalten bei Covid-19-Symptomen. Die genauen Details der Verordnung werden am 25.Mai veröffentlicht. Eine umfassende Evaluierung soll Anfang Juni folgen. Mehr dazu und alles zum Rücktritt Lunaceks erfahren Sie jetzt auf derStandard.at. Thema des Tages meldet sich in wenigen Stunden zurück mit einem exklusiven Bericht zum Ibiza-Skandal. Sie erinnern sich, dass war dieses Video, das Österreich erschütterte. Ich bin Zsolt Wilhelm, baba und bis gleich!

Erster Lokalbesuch nach dem Lockdown: Was Sie wissen müssen
Nach mehr als acht Wochen Lockdown darf man ab Freitag wieder in Lokalen Melange trinken und Schnitzel essen. Die Gastronomie darf aber nur unter bestimmten Bedingungen öffnen. Welche das sind, was die Hilfspakete für Wirte bringen und ob man Angst vor angehustetem Essen haben muss, erklären András Szigetvari und Bernadette Redl vom STANDARD.

Deutsche willkommen und Urlaub am Meer? Alles zur Grenzöffnung
Die Tage der Abschottung sind gezählt: Am 15. Juni soll nicht nur die Grenze zwischen Deutschland und Österreich wieder vollständig geöffnet werden. Wie das genau funktionieren soll, welche Bedenken es dazu gibt, ob wir bald wieder im Meer schwimmen können und ob auch die Reisefreiheit in ganz Europa wieder hergestellt wird, erklären Birgit Baumann, Stefanie Ruep und Thomas Mayer vom STANDARD.

Fußball, Formel 1, Tennis: Wie überlebt Profisport in Corona-Zeiten?
Leere Stadien, freie Pisten, verlassene Fußballfelder - mit der Corona-Krise ist auch der Sport zum Erliegen gekommen. Wie hart Profis und Vereine getroffen wurden, wie der Betrieb unter diesen widrigen Umständen nun langsam wieder aufgenommen werden soll und worauf sich Fans und Hobbysportler freuen dürfen, erklärt Philip Bauer vom STANDARD.

Was im Kampf gegen die Corona-Krise schiefläuft
Das Coronavirus hält seit Monaten die ganze Welt in Atem. Mit Lockdowns und Milliarden schweren Hilfspaketen versucht auch Österreich die Krise zu meistern. Eine Mammutaufgabe, bei der sich Fehler kaum vermeiden lassen. Was bei den heimischen wirtschaftlichen Maßnahmen schief läuft und was Kritiker an der globalen Krisenbekämpfung auszusetzen haben, erklären Jan-Michael Marchart, Nora Laufer und Eric Frey vom STANDARD.

Wirtschaftskrise, einfach erklärt: Wie schlimm wird es noch?
Die Corona-Krise reißt tiefe Schrammen in die Weltwirtschaft. Aber wie tief wird die Rezession wirklich? Wie lange daurt sie? Und wer ist besonders davon betroffen? Leopold Stefan und Eric Frey vom STANDARD mit einem Wirtschaftskrisen-Crashkurs.

Im Ernst: Sollte der Staat unseren Sommerurlaub zahlen?
Am 29. Mai sperren in Österreich die Hotels wieder auf. Die Frage ist nur: für wen? Denn aufgrund der Corona-Krise werden heuer viele ausländische Touristen ausbleiben und auch bei vielen Österreichern ist das Urlaubsgeld knapp. Wie der Staat die Urlaubspläne der Bürger doch noch anregen könnte, erklärt Aloysius Widmann vom STANDARD.

Zahnlos oder planlos? Wieso SPÖ und FPÖ in der Krise untergehen
Seit Wochen befindet sich Österreich nun im Ausnahmezustand – auch aus politischer Sicht. Während die Regierungsparteien ÖVP und Grüne präsenter sind denn je, kämpft die Opposition um Aufmerksamkeit. Wie sich vor allem SPÖ und FPÖ in dieser Krise halten, was Pamela Rendi-Wagners Bestätigung als Parteichefin für die Sozialdemokraten bedeutet und wie sich die aktuellen Umstände auf die Wien-Wahl im Herbst niederschlagen könnten, erklärt Jan Michael Marchart vom STANDARD.

AUA im Sturzflug: Retten, verstaatlichen oder fallen lassen?
Die Corona-Krise drängt Fluglinien an den Rand des Ruins. Auch die Austrian Airlines kämpft ums Überleben. Während der angeschlagene deutsche Mutterkonzern Lufthansa Sanierungspläne schmiedet, werden die Rufe nach einer staatlichen Intervention immer lauter. Welchen Wert die AUA für Österreich hat und ob die Steuerzahler auch diesmal in die Bresche springen sollten, erklärt Regina Bruckner vom STANDARD.

Österreichs trügerisch gute Dunkelziffer und unfaires Wien-Bashing
Während Österreich langsam die Corona-Schutzmaßnahmen herunterfährt, wird im Hintergrund laufend die aktuelle Infektionsrate erhoben. Neue Studien der Statistik Austria liefern nun frische Erkenntnisse zur sogenannten Dunkelziffer und zum Befinden der Bevölkerung. Was diese landesweiten Zahlen für uns bedeuten und warum die gestiegene Ansteckungsrate in Wien für Diskussionen sorgt, erklären Vanessa Gaigg, Tanja Traxler und Petra Stuiber vom STANDARD.

Wie von Corona Verschwörungstheoretiker profitieren
Corona als geheime Verschwörung der global Finanzelite, 5G als Auslöser und Ingwerwasser als Heilmittel – Fake-News und Verschwörungstheorien haben gerade Hochkonjunktur. Warum gerade jetzt so viele Falschnachrichten kursieren und wer hinter ihnen steckt, erklärt Markus Sulzbacher vom STANDARD.

Der Mythos vom baldigen Heilsbringer Corona-Impfstoff
Der Plan scheint einleuchtend: Bis es einen Impfstoff gegen das Coronavirus gibt, versuchen Staaten in aller Welt mit Schutzmaßnahmen und Ausgangsbeschränkungen die Infektionsrate niedrig zu halten. Doch was bedeutet das konkret? Wie lange wird es dauern, bis es eine Impfung gibt, die uns von dieser Pandemie erlöst? Über beispiellose Anstrengungen, falsche Erwartungen und den hürdenreichen Weg bis zum Sars-Cov-2-Impfstoff berichtet Karin Pollak vom STANDARD.

Lockern bis zur zweiten Welle? Ab 1. Mai kommt es auf uns an
Österreichs Regierung hat am Dienstag eine Lockerung der Corona-Schutzmaßnahmen bekanntgegeben. Wie das Leben ab dem 1. Mai schrittweise zur Normalität zurückkehren wird und worauf wir uns langfristig einstellen müssen, erklären Irene Brickner und Regina Bruckner vom STANDARD.

Kurz' bemerkenswert linker Comeback-Plan für Österreich
Heute vor fünfundsiebzig Jahren feierte Österreich nach den Schrecken des Zweiten Weltkriegs die Gründung der Zweiten Republik. Zum Jubiläum befindet sich das Land wie die ganze Welt in einer neuerlichen tiefen Krise. Welchen Weg Bundeskanzler Sebastian Kurz für Österreich aus der Corona-Pandemie vorsieht und worauf wir uns noch gefasst machen müssen, erklärt Michael Völker vom STANDARD.

Wann darf mein Kind wieder zur Schule? Ist es ein Superspreader?
Schulen und Kindergärten waren jetzt wochenlang geschlossen. Jetzt sollen sie wieder hochgefahren werden. Heute hat die Regierung einen Stufenplan zur Wiedereröffnung der Schulen für rund 1,1 Millionen Schülerinnen und Schüler bekanntgegeben. Wann wer wieder in die Schule gehen darf und was es mit dem Ruf von Kindern als "Superspreader" auf sich hat, erklärt Rosa Winkler-Hermaden vom STANDARD.

Österreichs Kultur droht der Corona-Tod
Österreich ist weltbekannt - vor allem für seine Kunst, Kulturstätten und Veranstaltungen. Doch die Corona-Krise droht das künstlerische Schaffen auch hierzulande zu ersticken. Über Schäden in Milliardenhöhe, politische Verfehlungen und über mögliche Wege, ein Kultursterben abzuwenden, berichtet Stefan Weiss vom STANDARD.

Woher kommt das Coronavirus? Jede Antwort beunruhigt
Seit Monaten hält das Coronavirus die Welt in Atem. Mittlerweile gibt es bereits mehr als 2,5 Millionen bestätigte Infektionen. Und dennoch ist nach wie vor nicht geklärt, woher dieses so tückische Virus stammt. Über Fledermäuse, mutmaßliche Laborexperimente und die schwierige Spurensuche nach dem Ursprung der Sars-Cov-2-Pandemie berichtet Klaus Taschwer vom STANDARD.

Wieso Erdöl gerade verschenkt wird und was das bedeutet
Das Aufsehen war groß am Dienstagabend, als der Preis für amerikanisches Erdöl plötzlich weit unter Null Dollar sank. Das schwarze Gold, von dem die Weltwirtschaft für gewöhnlich nicht genug bekommen kann, fand auf einmal keinen Abnehmer mehr. Warum die Ölpreise fallen, wer die Gewinner und Verlierer dieser Entwicklung sind und was eine stagnierende Nachfrage langfristig für uns alle bedeuten könnte, erklärt Bettina Pfluger vom STANDARD.

Sommer 2020: Maskiert im Lokal und Urlaub daheim?
Die Corona-Krise hat die Gastronomie und den Tourismus besonders hart getroffen. Doch dank sinkender Infektionszahlen sollen die Betriebe nun langsam wieder in die Gänge kommen. Wie Restaurantbesuche und Urlaube in den kommenden Monaten aussehen könnten, erklärt Regina Bruckner vom STANDARD.

Wie viele Leben kostet Trumps Versagen?
Die Prognosen zeichneten ein dramatisches Bild: Die Corona-Pandemie würde die USA noch härter treffen als die meisten europäischen Länder. Schwere Mängel im Gesundheitssystem und das anfängliche Fehlverhalten der Regierung würden den Virusausbruch begünstigen. Wie hart es die USA bis heute wirklich getroffen hat, warum Präsident Trump die Katastrophe weiter verschlimmert und wieso die wirtschaftlichen Folgen auch uns in Europa treffen könnten, erklärt Eric Frey vom STANDARD.

Welche Jobs die Corona-Krise vernichtet, verändert und kreiert
Zwei Millionen Menschen weltweit hat das Coronavirus mittlerweile infiziert. Während die Schutzmaßnahmen auf gesundheitlicher Ebene greifen, bekommen immer mehr Menschen die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie zu spüren. Auch in Österreich. Wen die Rekordarbeitslosigkeit besonders hart trifft, wie Corona das Arbeitsleben verändert und welche Jobs es in Zukunft brauchen wird, erklärt Karin Bauer vom STANDARD.

Versagt die EU in der Corona-Krise?
Bei der Bekämpfung der Corona-Krise waren bisher vor allem Nationalstaaten am Zug. Sie verfolgen jeweils unterschiedliche Strategien, dazu kommen Streits über medizinische Schutzausrüstung. Um die EU blieb es lange ruhig. Nun hat die EU einen gemeinsamen Plan vorgestellt. Was er vorsieht und wie es um die Zukunft der EU steht, analysiert Thomas Mayer vom STANDARD.

Österreich sperrt wieder auf – mit großen Sorgen
Am Dienstag ist mit der Öffnung vieler Geschäfte der erste Schritt für das stufenweise Hochfahren von Österreichs Wirtschaft erfolgt. Doch während manche Betriebe unter genereller Maskenpflicht aufatmen, sehen sich andere unfair behandelt. Unterdessen stellen sich immer mehr Österreicher die Frage, wie die Rückkehr zur Normalität erfolgen kann, solange Kinder zu Hause betreut werden sollen. Ein Lichtblick für Stadtbewohner: Die Wiener Bundesgärten sind wieder geöffnet. Über all das spreche ich heute mit Verena Kainrath, Gerald John und David Krutzler vom STANDARD.

Wie viele in Österreich sind infiziert?
13.453 bestätigte Covid-19-Fälle gibt es mit Stand Freitag, 14 Uhr, in Österreich. Mit Betonung auf "bestätigt". Denn nicht jeder wird getestet, und viele Fälle verlaufen ohne Symptome. Eine Stichprobe wirft jetzt Licht auf die Dunkelziffer. Chronik-Redakteurin Gabriele Scherndl vom STANDARD darüber, wie viele Menschen wirklich mit dem Coronavirus infiziert sind.

Wie der Staat uns jetzt dank Corona überwacht
Weltweit sind nachgewiesen bereits mehr als Ein-Komma-Fünf-Millionen Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Um die rasante Ausbreitung unter Kontrolle zu bringen, setzen Staaten auf Überwachungssysteme. Wie wir in Österreich im Kampf gegen das Virus überwacht werden und, ob das sinnvoll oder gefährlich ist, erklärt Muzayen Al-Youssef vom STANDARD.

Wann dürfen wir endlich wieder reisen?
Die Corona-Krise hat den Tourismus zum Stillstand gebracht. Flugzeuge bleiben am Boden, Grenzen geschlossen und Hotelzimmer leer. Wann wir wieder verreisen dürfen und unter welchen Bedingungen, erklärt Bettina Pfluger von Standard.

Wieso das Coronavirus die Briten jetzt so hart trifft
Die schwere Erkrankung des Premierministers Boris Johnson spricht Bände: Großbritannien wurde von der Corona-Pandemie schwer getroffen und immer mehr Bürger machen ihre eigene Regierung dafür verantwortlich. Über fatale politische Fehler und deren Folgen berichtet aus London Standard-Korrespondent Sebastian Borger.

Österreichs Auferstehung nach Ostern: Maskiert und kontrolliert
Am Montag stellte die Regierung eine schrittweise Lockerung der Corona-Maßnahmen in Aussicht: Nach Ostern soll Österreich demnach langsam zur Normalität zurückkehren. Was das für unser Leben und unseren Alltag bedeutet, erklären David Krutzler und Vanessa Gaigg vom STANDARD.

Wieso Afrika die größte Corona-Katastrophe droht
Bisher wurde Afrika von der Corona-Pandemie weitgehend verschont: Nur etwa ein Prozent der weltweiten Covid-19 Erkrankungen wurden in Afrika gemeldet. Aber breitet sich das Virus in Afrika erst einmal richtig aus, steht der Kontinent von einem Riesenproblem, denn die Gesundheitssysteme sind kaum auf eine Pandemie vorbereitet. Wie Afrika das Coronavirus bekämpft und manche Staatschefs die Krise für ihre Zwecke nutzen, erklärt aus Südafrika STANDARD-Korrespondent Johannes Dieterich.

Soll ich jetzt Aktien kaufen? Wer von der Corona-Krise profitiert
Die Corona-Krise ist ebenso eine gesundheitliche wie eine wirtschaftliche Katastrophe. Dennoch gibt es Unternehmen und Personen, die von diesen schweren Zeiten immens profitieren. Wer aus ökonomischer Sicht die Gewinner der Corona-Krise sind und was wann wissen muss, wenn man selbst von den turbulenten Märkten profitieren will, erklärt Bettina Pfluger vom STANDARD.

So viele Arbeitslose wie nie. Ist das erst der Anfang?
Die Corona-Krise hat Österreichs Arbeitnehmer voll getroffen. Noch nie waren nach dem Zweiten Weltkrieg mehr Menschen in diesem Land arbeitslos als heute. Wie schlimm die Situation wirklich ist und welche Folgen die Rekorarbeitslosigkeit haben könnte, erklärt Andras Szigètvari. Und danach werfe ich mit Florian Niederndorfer einen Blick nach Schweden. Dort versucht man nämlich auf eine andere, sehr riskante Art die Corona-Krise zu bekämpfen.

Welche Medikamente gegen Covid-19 helfen könnten
Während sich das Coronavirus rasend verbreitet, arbeiten Pharmafirmen fieberhaft an Therapien gegen die Lungenkrankheit Covid-19. Über den aktuellen Stand der Forschung und vielversprechende Medikamente, berichtet Karin Pollack vom STANDARD.

Wie lange dauert die Corona-Krise noch?
Die Regierung hat am Montag weitere Maßnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus in Österreich angekündigt. Grund dafür: Nach wie vor verbreitet sich der Erreger rasant weiter. Warum die Verlängerung dieser Schutzmaßnahmen so wichtig ist, was das für uns alle bedeutet und wie lange wir unter diesen Bedingungen noch leben werden, erläutern Manuel Escher und András Szigetvari vom STANDARD.

Wie China das Coronavirus bändigte
Das Coronavirus breitet sich in Europa immer weiter aus. Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) erwartet zwischen Mitte April und Mitte Mai den Höhepunkt der Infektionen. In China ist das Schlimmste bereits vorüber: Zumindest laut den offiziellen Zahlen gibt es kaum noch neue Infektionen. Sogar im einstigen Epizentrum Wuhan kehrt langsam wieder Alltag ein. Auch Südkorea ist es gelungen, die Kurve abzuflachen. Wie die beiden Länder das Coronavirus unter Kontrolle gebracht haben wollen und ob Europa davon lernen könnte, erklärt Korrespondent Philipp Mattheis. Er berichtet für den STANDARD aus Hongkong.

Corona-Update: Wir brauchen Ihre Unterstützung!
Hi. Hallo. Zsolt Wilhelm hier von Thema des Tages. Ich muss gestehen, vor wenigen Wochen noch, hätte ich nicht gedacht, dass ich mich auf diese Art an Sie wenden werde. Von meinem Kleiderschrank aus, unter landesweiten Ausgangsbeschränkungen. Echt Merkwürdige Zeiten. Ich bin zuversichtlich, dass wir diese Krise, dieses Coronavirus, das uns alle so beschäftigt, überstehen werden. Aber wir wissen leider alle nicht genau, wie lange es dauern wird. Und das bedeutet, dass wir uns wohl oder übel an diese neuen Umstände gewöhnen müssen. Auch DER STANDARD kämpft nun wie so viele Unternehmen - ganz offen gesagt - um seine Zukunft. Überall in Österreich geben unsere Redakteure und Redakteurinnen selbst unter diesen Bedingungen ihr Bestes, um Sie weiterhin über die wichtigsten Ereignisse und aktuellen Entwicklungen zu informieren. Wir wissen, wie wichtig Ihnen - genauso wie uns - gerade jetzt eine fundierte und zuverlässige Berichterstattung ist. Nachrichten, die informieren, anstatt Stimmung zu machen. Journalismus, der hinter die Zahlen und hinter die Fassaden blickt. DER STANDARD verzeichnet so viele User wie noch nie in der Geschichte. Und täglich hören 15.000 Menschen allein diesen Nachrichtenpodcast. Wir sehen jeden Tag, wie der Bedarf nach unserer Arbeit steigt. Und gleichzeitig sind wir mehr denn je auf Ihre Unterstützung angewiesen. Ums geradeheraus zu sagen: Das Coronavirus hat unser Anzeigengeschäft voll getroffen - und die Werbung, die Ihnen all die Jahre einen kostenlosen Zugang zu unseren Inhalten ermöglicht hat, ist massiv zurückgegangen. Wir freuen uns daher gerade jetzt umso mehr über jeden, der für unsere Arbeit zahlt. Auf dSt.at/supporter und abo.derStandard.at erfahren Sie, wie sie uns unterstützen können. Wir geben alles, dass auch Thema des Tages ihnen weiterhin jeden Werktag die Recherchen unserer Redaktion zu Ohren bringen kann. Egal ob wir dafür in einem Wandschrank aufzeichnen oder in einer Wohnküche schneiden müssen. Ich persönlich kann mich glücklich schätzen, während meiner Kurzabreit, künftig von meinem wunderbaren Kollegen Philip Pramer unterstützt zu werden. Manche von Ihnen kennen ihn vielleicht von seinen spannenden Podcasts und Recherchen für Edition Zukunft. Philips erste Folge Thema des Tages geht noch heute online und berichtet darüber, wie China es geschafft hat, das Coronavirus unter Kontrolle zu bringen. Eine Premiere und ein wahrer Lichtblick, den ich Ihnen nur wärmsten empfehlen kann. Denn ich glaube, wir alle sehen und schon nach dem Tag, an dem dieses fiese Virus nicht mehr das Thema des Tages ist. Bis dahin, kommen Sie gut durch diese schwere Zeit, passen sie auf sich auf und DANKE - von ganzem Herzen. Baba und bis zum nächsten Mal.

Die menschlichen Abgründe in der Corona-Krise
Die Corona-Krise verändert unsere Gesellschaft. Einerseits prägen Solidarität und Nachbarschaftshilfe den Alltag, andererseits kommen in diesen Zeiten auch viele negative Seiten zum Vorschein. Über Bürger, die ihre Mitmenschen vernadern, Betrüger, die Senioren in der Isolation ausnutzen, einen Anstieg an Gewalt in den eigenen vier Wänden und die Gefahren des Alleinseins, berichten Vanessa Gaigg und Sebastian Fellner vom STANDARD.

Welche Masken schützen vor dem Coronavirus?
Vor dem Ausbruch des Coronavirus war es für die meisten von uns noch undenkbar, sich mit einer Schutzmaske im Gesicht durch die Öffentlichkeit zu bewegen. Heute sieht das anders aus. Wann und wem Schutzmasken tatsächlich helfen und warum Maske nicht gleich Maske ist, erklärt Bernadette Redl vom STANDARD.

Wieso Corona die USA noch viel schlimmer treffen wird als uns
Der Ausbruch des Coronavirus droht die größte Wirtschaftsmacht der Welt, die USA, in ihren Grundfesten zu erschüttern. Wie Präsident Donald Trump selbst und das umstrittene US-Gesundheitssystem die Katastrophe beschleunigen, erklärt Eric Frey vom STANDARD.

Der globale Streit um Schutzmasken
Die Coronavirus-Krise bringt Gesundheitssysteme weltweit an ihre Grenzen. Die enorme Auslastung führt auch zu einem Mangel an Schutzmaterial für Sanitäts- und Spitalspersonal. Erschwerend kommt hinzu, dass die Produktion dieser Güter in den Jahren zuvor vielfach ins Ausland verlagert wurde. Während Österreich nun mit einer 130-Tonnen-Lieferung aus China den vorläufigen Bedarf an Schutzmaterial abdecken will, kommt es zwischen anderen Ländern zum Streit um die dringend benötigten Hilfsmittel. Wie dieser Konflikt die internationale Gemeinschaft auf die Probe stellt und ob der flächendeckende Einsatz von Schutzmasken sinnvoll wäre, erklären Gerald Schubert, Gianluca Wallisch und Manuel Escher vom STANDARD.

Covid-19: Wer ist gefährdet? Und was ist mit Schwangeren?
Täglich kommen neue Fragen zum Coronavirus auf und die gute Nachricht lautet: Mit jedem Tag wissen wir mehr über diesen Krankheitserreger. Karin Pollak, Bernadette Redl und Franziska Zoidl vom STANDARD erklären heute unter anderem, wer besonders von der Covid-19-Erkrankung betroffen ist, ob Lebensmittel das Virus übertragen und was speziell schwangere Frauen wissen müssen.

Zuerst die Pandemie, dann der Überwachungsstaat?
Im Kampf gegen die Coronaviruspandemie greifen Regierungen weltweit zu weitreichenden Überwachungsinstrumenten. Auch in Österreich. Wieso Datenschützer dadurch unseren Rechtsstaat gefährdet sehen und wie die Demokratrie im diesem Ausnahmezustand aufrechterhalten bleibt, erklären Muzayen Al-Youssef und Fabian Schmid vom STANDARD.

Die Wirtschaft bricht zusammen. Wie kommen wir da raus?
Während Staaten weltweit gegen das Coronavirus und die Überlastung der Gesundheitssysteme ankämpfen, wächst die Angst vor einem massiven Wirtschaftseinbruch. Österreichs Regierung spricht von der "größten Krise seit dem zweiten Weltkrieg" und will 38 Milliarden Euro an Hilfen bereitstellen. Was das für Firmen und Arbeitnehmer bedeutet und wie der Weg aus dieser Krise aussehen könnte.

Wie das Coronavirus von Tirol aus Europa infizierte
In ganz Europa breitet sich das Coronavirus weiterhin rapide aus. Eine zentrale Rolle für den unkontrollierten Ausbruch sollen unter anderem die international beliebten Wintersportorte Ischgl und St. Anton in Tirol gespielt haben. Über gefährliche Versäumnisse und deren schwerwiegende Folgen, berichtet Laurin Lorenz vom STANDARD.

Coronavirus-Lockdown: Unser neues Leben in der Isolation
Seit Montag ist das "Corona-Gesetz" in Kraft. Für ganz Österreich wurde eine "Ausgangsbeschränkung" ausgerufen. Öffentliche Orte wie Spielplätze und Schulen sind geschlossen. Der Handel und die Gastronomie sind extrem eingeschränkt. Die Polizei führt Kontrollen durch, ob sich die Bürger an die Maßnahmen halten. Was diese massiven Einschnitte für uns bedeuten und wie das Leben in der Isolation weitergeht, dazu spreche ich in dieser ersten nicht ganz typischen Podcastfolge unter extremen Umständen mit Chronikredakteurin und Chefin vom Dienst Irene Brickner vom STANDARD. Sie arbeitet, so wie ich, vorübergehend von zuhause aus.

Coronavirus lähmt Österreich: Wie schlimm wird es wirklich?
Die Coronavirus-Pandemie und die einhergehenden Schutzmaßnahmen haben unseren Alltag voll erfasst. Wie es jetzt weitergeht, worauf wir uns einstellen müssen und was wir aus dieser Krise lernen können, erklären Michael Möseneder, Eric Frey und Manuel Escher vom STANDARD.

Coronavirus-Shutdown: Die Folgen für Eltern, Schüler, Studenten
Mit der weltweiten Ausbreitung hat die WHO die Coronavirus-Krise nun offiziell zur Pandemie erklärt. In Wien ist es unterdessen am Donnerstag zum ersten Todesfall in Österreich in Folge einer Covid-19-Erkrankung gekommen. Um die rasante Ausbreitung des Coronavirus hierzulande einzudämmen, wird jetzt sukzessive auch der Betrieb an Universitäten, Schulen und Kindergärten eingeschränkt. Was diese Maßnahmen für Eltern, Studenten und Schüler bedeuten, erklärt Oona Kroisleitner vom STANDARD.

Coronavirus-Shutdown: Was Arbeitnehmer und Firmen wissen müssen
Zur Eindämmung des Coronavirus hat die österreichische Regierung mit der Schließung öffentlicher Einrichtungen und Veranstaltungen begonnen. Gleichzeitig sind immer mehr Menschen mit Quarantänemaßnahmen konfrontiert. Was das für Unternehmen und Arbeitnehmer bedeutet und wie die Arbeit unter diesen Bedingungen fortgesetzt werden kann, erklären Stefanie Leschnik und Georg Pichler vom STANDARD.

Wie das Coronavirus ab jetzt unser Leben einschränkt
Die österreichische Regierung hat Maßnahmen beschlossen, die die Ausbreitung des Coronavirus abbremsen und die Bevölkerung schützen sollen. Was das für unseren Alltag bedeutet und was Virologen dazu sagen, erklären Michael Möseneder und Bernadette Redl vom STANDARD.