
Thema des Tages
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Trump vs. Biden - Schlammschlacht ohne Gewinner?
Die erste TV-Debatte zwischen dem republikanischen US-Präsidenten Donald Trump und seinem demokratischen Herausforderer Joe Biden war am Dienstagabend geprägt von Angriffen, Lügen und Unterbrechungen – vor allem durch den Präsidenten selbst. Kaum einmal ließ Trump sein Gegenüber ausreden. Auch Biden kam der eine oder andere wenig staatsmännische Sager aus. Was die Highlights und Tiefpunkte der Debatte waren, wo gelogen und attackiert wurde und wie die USA die Diskussion aufgenommen haben, erklärt Manuel Escher vom STANDARD.

Wieso Corona Studierende besonders hart trifft
Das neue Semester an Österreichs Universitäten beginnt mit 1. Oktober – zum ersten Mal ohne große Erstsemester-Partys, volle Hörsäle und Gerangel um Lernplätze in den Bibliotheken. Wie anders Studieren in der Corona-Krise aussieht, wo die Probleme liegen und welche Folgen die Situation für Studierende auch in der Zukunft haben könnte, erklärt Theo Anders vom STANDARD.

Donald Trump: US-Präsident und Steuerbetrüger?
US-Präsident Donald Trump hat 2016/17 nur 750 Dollar an Steuern an den Bund bezahlt – und in den meisten Jahren davor gar keine. Trump spricht von "fake news" und will bald seine Steuerunterlagen offenlegen. Wieso die Enthüllung der "New York Times" einschlägt wie eine Bombe, was für Auswirkungen die Causa auf den Wahlkampf hat und welche skurrilen Details über Trump dabei noch ans Licht kamen, erklärt Manuel Escher vom STANDARD.

Lesestück: Der Kampf gegen die Lügenwelt
Es ist Sonntag und Thema des Tages bringt Ihnen heute ein Lesestück unseres Schwesterpodcasts "DER STANDARD zum Hören". Darin berichtet STANDARD-Korrespondent Stefan Brändle aus Paris über die Welt der alternativen Fakten, über die Gefahren sozial verbreiteter Lügen und wie die Organisation Conspiracy Watch versucht, gegen die Falschinformation der Bevölkerung anzukämpfen. "DER STANDARD zum Hören" finden Sie auf derStandard.at/podcast und überall, wo es Podcasts gibt.

Feature: Wie man den Schweinehund besiegt
Es ist Samstag und Thema des Tages bringt Ihnen heute eine Feature-Folge unseres Schwesterpodcasts "Besser leben". Diesmal ergründen meine Kollegen Selina Thaler und Martin Schauhuber, was es braucht, um sich gute Gewohnheiten anzutrainieren und schlechte Gewohnheiten loszuwerden. Also täglich Sport machen, statt täglich Schokolade essen zum Beispiel! Wie das geht, erfahren Sie hier. "Besser leben" finden Sie auf derStandard.at/podcast und überall, wo es Podcasts gibt.

Gegen den Klimawandel gibt es keine Impfung
Zahlreiche Organisationen rufen heute Freitag zum weltweiten Klimastreik auf. Dass die Klimakrise während der Corona-Pandemie nicht pausiert hat, zeigen Naturkatastrophen wie die Waldbrände an der US-Westküste oder Dürresommer in Mitteleuropa. Welche Schritte die Regierungen gegen die Klimakrise ergreifen oder eben nicht, warum die Erderwärmung uns deutlich mehr sorgen machen sollte als die Corona-Pandemie und was von der Fridays for Future Bewegung noch übrig ist, erklären Nora Laufer und Lara Hagen vom STANDARD.

Wieso sprechen wir immer noch über Strache?
Nur etwa fünf Prozent der Stimmen prognostizieren Umfragen Heinz-Christian Strache und seinem Team HC bei der Wien-Wahl – trotzdem ist er in der medialen Berichterstattung allgegenwärtig. Wieso Strache trotz aller Skandale so hofiert wird und wie es eigentlich mit den zahlreichen Ermittlungen gegen ihn aussieht, erklären Gabriele Scherndl und Fabian Schmid vom STANDARD.

Der wahre Grund für die Sperrstunde im Westen
In Salzburg, Tirol und Vorarlberg heißt es ab Freitag schon um 22 Uhr: Sperrstund is'. Der Grund sind die steigenden Zahlen bei den Corona-Neuinfektionen. Die Wirte sind – wenig überraschend – gar nicht begeistert von der Maßnahme. Warum die westlichen Bundesländer jetzt trotzdem im Alleingang vorpreschen, ob eine frühere Sperrstunde auch in Wien bald kommen könnte und welche politischen Überlegungen dahinterstecken, erklären Stefanie Ruep und Jan Michael Marchart vom STANDARD.

Wieso eine neue US-Höchstrichterin die Wahl für Trump entscheiden könnte
Die US-Höchstrichterin Ruth Bader-Ginsberg ist im Alter von 87 Jahren gestorben – und während die Welt um eine der bedeutendsten Kämpferinnen für Gleichberechtigung trauert, ist bereits ein erbitterter Streit um ihre Nachfolge entbrannt. Warum die Nachbesetzung ihres Postens von so großer Bedeutung für die Zukunft der USA ist und wie dies den US-Wahlkampf noch weiter befeuert, erklärt Manuela Honsig-Erlenburg vom STANDARD.

Fincen-Leaks: So einfach ist es Geld zu waschen
Wenn es um Geldwäsche geht, drücken Banken gerne einmal ein Auge zu. Und die internationalen Kontrollmechanismen, die Geldwäsche verhindern sollten, versagen kläglich. All das geht aus den Fincen-Files, vertraulichen Dokumenten aus dem US-Finanzministerium, hervor. Welche schockierenden Einblicke in die Finanzwelt sie bieten, wie auch österreichische Banken mit drinhängen und wie Geldwäsche besser verhindert werden könnte, erklärt Andreas Schnauder vom STANDARD.

Lesestück: Deutschpflicht für den Gemeindebau?
Es ist Sonntag und Thema des Tages bringt Ihnen heute ein Lesestück unseres Schwesterpodcasts “DER STANDARD zum Hören”. Darin berichtet Kollegin Lara Hagen aus Wiener Gemeindebauten über das Zusammenleben von gebürtigen Österreichern und Migranten. Und sie berichtet darüber, wie sich die Politik im Wien-Wahlkampf gesellschaftliche Spannungen zu nutze macht und was Gemeindebaubewohner über die Forderung der ÖVP denken, Gemeindewohnungen nur an Menschen zu vergeben, die Deutsch sprechen. “DER STANDARD zum Hören” finden Sie auf derStandard.at/podcast und überall, wo es Podcasts gibt.

Feature: Wieso Recycling unser Müllproblem nicht löst
Es ist Samstag und Thema des Tages bringt Ihnen heute eine Feature-Folge unseres Schwesterpodcasts Edition Zukunft. Darin spricht Kollege Jakob Pallinger mit dem Ökologen Willi Haas von der Universität für Bodenkultur in Wien über die Wegwerfgesellschaft und darüber, wieso Recycling unser wachsendes Müllproblem nicht löst. “Edition Zukunft” finden Sie auf derStandard.at/podcast und überall, wo es Podcasts gibt.

Neues Corona-Gesetz: Kein Autofahren, keine Demos?
Wie sehr darf der Staat unser Leben im Fall eines neuen Lockdowns einschränken? Mit dem neuen Corona-Gesetz könnte sogar das Fahren mit dem eigenen Auto verboten werden. Auch Demonstrationen könnten dann tabu sein. Nächste Woche soll das Gesetz im Nationalrat beschlossen werden – doch Experten und Opposition üben heftige Kritik. Nina Weißensteiner vom STANDARD erklärt, warum.

Wer ist ein echter Wiener?
Soll Wien Flüchtlinge aus Moria aufnehmen, was tun mit nationalistischen Türken in Meidling, und soll man für eine Gemeindewohnung Deutsch können müssen? Über all diese Fragen wird im Wien-Wahlkampf gerade heiß diskutiert. Man merkt: Das Thema Integration bewegt die Stadt. Bei der STANDARD-Veranstaltungsreihe "Wien spricht" haben am Mittwoch zwei Expertinnen auf dem Yppenplatz darüber diskutiert. Wo es in Wien Baustellen in Sachen Integration gibt und wie sich das auf den Wahlkampf auswirkt, erzählt Rosa Winkler-Hermaden vom STANDARD.

Österreichs Bäume explodieren nicht, Herr Trump
Donald Trump glaubt, die Österreicher leben in "Wald-Städten" mit explosiven Bäumen und seien deshalb echte Genies in Sachen Waldbrand-Prävention. Mit diesen absurden Behauptungen hat der US-Präsident in einem TV-Interview aufhorchen lassen. Das hat ihm – zumindest in Österreich – einigen Spott eingebracht. Dabei ist der Kern der Sache eigentlich überhaupt nicht zum Lachen. An der Westküste der USA wüten nämlich verheerende Waldbrände. Wie die Situation dort so außer Kontrolle geraten konnte, wie sehr der Klimawandel hier hineinspielt und wie Trump auch noch Öl ins Feuer gießt, erklärt Bianca Blei vom STANDARD.

Alarmstufe Orange - Und was jetzt?
In Wien, Innsbruck und fünf weiteren Bezirken steht die Corona-Ampel auf Orange. Und das, obwohl Gesundheitsminister Rudolf Anschober das noch vor nicht einmal einer Woche für sehr unwahrscheinlich erklärt hatte. Was die neue Ampelschaltung für die Bevölkerung bedeutet, wieso sie für einiges an Verwirrung und Ärger sorgt und welche politischen Grabenkämpfe im Hintergrund toben, erklären Gabriele Scherndl und Gerald John vom STANDARD.

Wie Österreichs Tennis-Ass Thiem Geschichte schrieb
Dominic Thiem schreibt Österreichische Sportgeschichte - der Niederösterreicher gewinnt am späten Sonntagabend als erster Österreicher die US Open. Und zwar in einem schier unglaublichen Tennis-Krimi! Über dieses Herzschlagfinale, was dieser Sieg für Thiem und den österreichischen Sport bedeutet und ob der Generationenwechsel in der Tennis-Welt jetzt nicht zu stoppen ist, erklärt Philipp Bauer vom STANDARD.

Lesestück: Keine Schwäche bis zum Tod
In unserem heutigen Lesestück kritisiert Autor Dietmar Krug die zwanghafte Verdrängung der menschlichen Sterblichkeit durch die Leistungsgesellschaft. Und er hinterfragt die Pandemiehysterie und angstschürende Todesrankings vor dem Hintergrund umstrittener Corona-Maßnahmen. Vorgelesen wird Ihnen der Artikel von meiner Kollegin Andrea Tanzer. "DER STANDARD zum Hören" finden Sie auf derStandard.at/podcast und überall, wo es Podcasts gibt. Also am besten gleich abonnieren und jetzt spannende Unterhaltung mit dieser Folge!

Feature: Wie werde ich glücklich?
In unserer heutigen Feature-Folge begeben sich meine Kollegen Selina Thaler und Martin Schauhuber wortwörtlich auf die Suche nach dem Glück. Denn in ihrem neuen Podcast "Besser leben" ergründen sie jede Woche im Selbstversuch und im Gespräch mit Experten, wie man vom Körper bis zur Psyche sein Leben glücklicher, gesünder und zufriedener bestreiten kann. Ohne zu viel vorwegzunehmen: Ich kann Ihnen versichern, Sie werden sich allein schon durchs Zuhören zehnmal entspannter fühlen. "Besser leben" finden Sie auf derStandard.at/podcast und überall, wo es Podcasts gibt. Also am besten gleich abonnieren und jetzt viel Vergnügen mit dieser Folge!

Diese Corona-Regeln gelten ab Montag
Ab Montag gelten in ganz Österreich strengere Corona-Regeln. Unabhängig von der Ampelfarbe müssen wir wieder an mehr Orten Maske tragen, Veranstaltungen werden eingeschränkt. Damit reagieren die Behörden auf die steigende Zahl der Corona-Infizierten. Was genau sich ab Montag für uns alle ändert, wie das Fazit nach einer Woche Ampel ausfällt und ob Corona-Hotspots sich auf noch weitaus strengere Maßnahmen einstellen müssen, erklärt Oona Kroisleitner vom STANDARD.

Halten Grüne und ÖVP es noch miteinander aus?
Die Grünen geraten zunehmend in die Bredouille: Zum einen wird die Forderung immer lauter, dass Österreich Flüchtlinge aus dem abgebrannten Lager Moria aufnehmen soll. Der Regierungspartner ÖVP ist jedoch strikt dagegen. Außerdem sorgt der Ibiza-Untersuchungsausschuss für Spannungen in der Koalition, und Umweltthemen wie aktuell das Flaschenpfand stoßen auf türkisen Gegenwind. Und das alles, während die ÖVP konsequent ihre Agenda durchzieht. Wie und ob zwei so unterschiedliche Parteien überhaupt gemeinsam regieren können, erklärt Gerald John vom STANDARD.

Feuer in Moria: Wieso Österreich keine Flüchtlinge aufnimmt
Moria, das größte griechische Flüchtlingslager auf der Insel Lesbos, ist abgebrannt. In der Nacht auf Mittwoch hat ein Feuer fast das gesamte Lager zerstört. Tausende Menschen sind auf einen Schlag obdachlos. Wie es für die Menschen aus Moria weitergehen soll, warum Corona die Lage noch verschärft und ob einige der Flüchtlinge von Österreich aufgenommen werden könnten, erklären Bianca Blei und Michael Völker vom STANDARD.

Wie gut sind Migranten in Österreich integriert?
Wie gut funktioniert die Integration in Österreich? Dem geht schon seit zehn Jahren der Integrationsbericht nach, der einmal im Jahr von einem Expertenrat erstellt wird. Am Dienstag hat die Integrations- und Frauenministerin Susanne Raab den Bericht präsentiert. Wie er ausfällt und wieso er auch in den Wien-Wahlkampf hineinspielen könnte, erklärt András Szigetvari vom STANDARD.

Ohne Völkerball und Singen: Schulstart in Corona-Zeiten
Heute Montag hat im Osten Österreichs für rund 450 000 Schülerinnen und Schüler das neue Schuljahr begonnen – und so einen Schulstart hat es noch nie gegeben. Die Corona-Krise stellt den Schulalltag auf den Kopf – und Lehrer wie Schüler und auch Eltern vor ganz neue Herausforderungen. Wie Schule mit Corona funktionieren soll, welche Fragen noch offen sind und wo die Verwirrung langsam in Wut umschlägt, erklärt Lisa Nimmervoll vom STANDARD.

Die Corona-Ampel im Check - Heilsbringer oder Rohrkrepierer?
Die Corona-Ampel läuft jetzt – heute, Freitag, hat die Bundesregierung sie offiziell in Betrieb genommen. Ab jetzt entscheidet die Ampelfarbe darüber, was für Corona-Maßnahmen in einem Bezirk gelten. Wie diese je nach Ampelfarbe aussehen, wo die Ampel schon jetzt auf Gelb steht und warum die Länder mit dem neuen System gar nicht glücklich sind, erklären Gabriele Scherndl und Katharina Mittelstaedt vom STANDARD.

Wie die Regierung jetzt gegen Hass im Netz vorgeht
Mit viel Verzögerung hat die Regierung das Gesetzespaket "Hass im Netz" vorgestellt. Es bringt zum Beispiel schärfere Regeln für Plattformen wie Facebook und Youtube. Was diese Regeln genau bedeuten, warum es so lange gebraucht hat und wieso manche deshalb um die Meinungsfreiheit fürchten, erklärt Markus Sulzbacher vom STANDARD.

Nur heiße Luft? Der Corona-Plan der Regierung
Das "Corona-Quartett", wie Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP), Vizekanzler Werner Kogler (Grüne), Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) und Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) mittlerweile genannt werden, ist am Mittwoch nach dem Ministerrat vor die Presse getreten. Neue Maßnahmen haben sie keine verkündet, sondern lediglich an die Bevölkerung appelliert. Wie dieser Appell geklungen hat und warum die Regierung laufend zur Bevölkerung spricht, ohne etwas Neues zu verraten, erklärt Katharina Mittelstaedt vom STANDARD.

Woher nimmt Österreichs Regierung ihren Optimismus?
Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) hat sich am Dienstag in einer Rede an die Österreicherinnen und Österreicher gewandt. Der Grund: Mit September beginnt für den Gesundheitsminister der Herbst – und damit eine besonders kritische Zeit in Sachen Corona. Weshalb sich Anschober dennoch optimistisch gezeigt hat und wieso er zu konkreten Maßnahmen nichts verraten hat, erklärt Katharina Mittelstaedt vom STANDARD.

Ist das Büro tot?
Homeoffice hat sich im Frühling, zu Beginn der Corona-Pandemie, für viele noch durchaus reizvoll angefühlt – die Heimarbeit hat aber auch schnell wieder etwas von ihrem Zauber verloren. Warum das Homeoffice nicht nur eine Chance ist, welche Probleme es mit sich bringt und wie es in der Zukunft unser Leben noch verändern könnte, erklärt Karin Bauer vom STANDARD.

Kurz' Wandel vom Schwarzmaler zum Corona-Optimisten
"Es gibt Licht am Ende des Tunnels" – so optimistisch wandte sich Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) am Freitag in einer Rede an die Bevölkerung. Darin ging es um die aktuelle Corona-Situation, die Wirtschaftskrise, aber auch um gesellschaftliche Themen wie Alterseinsamkeit. Was der Kanzler uns mit diesem Auftritt sagen wollte und welche Fragen offen blieben, erklärt Sebastian Fellner vom STANDARD.

Wieso Kurz glaubt, dass Corona in einem Jahr besiegt sein wird
Herbst und Winter werden noch hart – ab nächstem Sommer können wir aber vermutlich zur Normalität zurückkehren. So in etwa schätzt Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) in einer Aussendung vom Mittwoch die Entwicklung der Corona-Krise ein. Die Gründe dafür seien eine baldige Impfung und bessere Behandlungsmöglichkeiten. Ob diese Einschätzung realistisch ist und ob mit einer Impfung wirklich wieder alles wie früher würde, erklärt Klaus Taschwer vom STANDARD.

Fünf Jahre Flüchtlingskrise: Wieso wir es nicht geschafft haben
Es ist der 26. August 2015, als ein unscheinbarer Autobahnabschnitt bei Parndorf im Burgenland zum Schauplatz einer unglaublichen Tragödie wird. In einem Kühl-Lkw werden die Leichen von 71 Männern, Frauen und Kindern gefunden. Es sind Flüchtlinge, die so über die Grenze kommen wollten. Wenige Tage später wird Angela Merkel mit ihrem berühmten Satz "Wir schaffen das" auf die hunderttausenden Menschen reagieren, die nach Europa flüchten. Es sind Ereignisse, an die wir uns heute als die "Flüchtlingskrise" erinnern und die Österreich nachhaltig verändert haben. Wie, erzählt Irene Brickner vom STANDARD.

Podcast: Trump vs. Biden – Ist die Wahl schon entschieden?
In drei Monaten findet die alles entscheidende Wahl statt. US-Präsident Donald Trump will seine Macht mit allen Mitteln erhalten, und die US-Demokraten vereinen ihre Kräfte, um ihn zu stürzen. Markige Sprüche, Schläge unter die Gürtellinie und skurrile Auftritte – dass der Wahlkampf eine Schlammschlacht wird, zeigt sich auch bei den aktuellen Parteitagen der Republikaner und Demokraten, berichtet Manuel Escher vom STANDARD.

Antisemitismus in Österreich: Ist Graz ein Weckruf?
Der Präsident der Jüdischen Gemeinde in Graz ist am Samstag mit einem Holzprügel attackiert worden – nachdem an den Tagen zuvor bereits mehrmals die Synagoge beschädigt worden war. Der mutmaßliche Täter, ein 31-jähriger Syrer, ist jetzt gefasst. Was bisher über ihn bekannt ist, warum der Polizei vorgeworfen wird, zu spät gehandelt zu haben, und ob der Antisemitismus in Österreich generell zunimmt, erklärt Colette Schmidt vom STANDARD.

Wurde der Putin-Gegner Alexej Nawalny vergiftet? Was wir wissen
Der russische Blogger und Putin-Gegner Alexej Nawalny kämpft um sein Leben. Er ist auf einem Flug nach Moskau zusammengebrochen – seine Vertrauten sind davon überzeugt, dass er vergiftet wurde. Die Ärzte haben bisher jedoch keine Hinweise darauf gefunden. Warum Nawalnys Umfeld trotzdem an ein Attentat glaubt und welche Giftattentate auf Kreml-Kritiker ihren Verdacht erhärten, erklärt Gerald Schubert vom STANDARD.

Wie gefährlich ist das iranische Atomprogramm?
"Meine Regierung wird nicht zulassen, dass diese nukleare Situation im Iran weitergeht. Sie werden niemals eine Atombombe haben." Mit diesen Worten erklärt US-Präsident Donald Trump den Rundumschlag, zu dem er gegen den Iran und das Wiener Atomabkommen ausholt. Denn: Die USA wollen die Uno-Sanktionen gegen den Iran wieder einführen – in voller Härte, so wie sie vor dem Atomdeal ausgesehen haben. Wie und warum die USA das Abkommen so dringend scheitern sehen wollen und wie groß die Bedrohung durch den Iran wirklich ist, erklärt Gudrun Harrer vom STANDARD.

Belarus: Fällt jetzt der letzte Diktator Europas?
Fackelzüge, tausende Menschen auf den Straßen – in Belarus rebelliert die Bevölkerung. Seit Wochen wird gegen den Diktator Alexander Lukaschenko protestiert, nachdem sich dieser bei der Wahl zum Sieger erklärt und somit erneut zum Präsidenten gekürt hat. Ob die Proteste das Regime Lukaschenko nach 26 Jahren alleiniger Herrschaft wirklich stürzen können und welchen Einfluss die EU dabei haben könnte, erklärt André Ballin, Russland-Korrespondent des STANDARD.

Wien spricht: Worüber Wiener und Wienerinnen streiten
Sollte Wien den Autoverkehr noch stärker einschränken? Ist Wohnen in der Stadt zu teuer? Und haben Männer und Frauen in Österreichs Hauptstadt die gleichen Karrierechancen? Für Wienerinnen und Wiener gibt es vor der Landtags- und Gemeinderatswahl im Herbst definitiv viel zu diskutieren. Mit "Wien spricht" startet DER STANDARD nun eine Aktion, die am 3. Oktober – also eine Woche vor der Wien-Wahl – tausende Menschen mit unterschiedlichen Meinungen zu hitzigen Zwiegesprächen zusammenbringt. Anmelden kann man sich für "Wien spricht" ab Mittwoch um 10 Uhr. Wie das Projekt funktioniert, welche Themen heuer besonders polarisieren und wofür die antretenden Parteien stehen, erklären Rosa Winkler-Hermaden und Zsolt Wilhelm vom STANDARD.

Kroatien-Urlauber: Vom Strand in die Quarantäne?
Seit Montagmitternacht gilt in Österreich eine Reisewarnung für Kroatien. Der Grund: Bei den zuletzt deutlich gestiegenen Corona-Infektionszahlen sind besonders viele auf Kroatien-Heimkehrer zurückzuführen. Ob die Urlauber in Kroatien zu leichtsinnig sind und wie man dort die steigenden Infektionszahlen sieht, erklärt Adelheid Wölfl, die für den STANDARD aus Kroatien berichtet. Und wie es bei so vielen Urlaubsheimkehrern gerade auf einer Corona-Teststrecke in Wien zugeht, erzählt Gabriele Scherndl, ebenfalls vom STANDARD.

Wieso die ÖVP das Amtsgeheimnis ungern aufgibt
Wie viel Geld bekommt ein Verein von der Gemeinde, was kostet ein mit öffentlichen Geldern bezahlter Grenzzaun, was passiert mit Landes-Geldern in einer Privatstiftung? Auf all diese Fragen wurde in Österreich schon einmal die Antwort verweigert – mit Berufung auf das Amtsgeheimnis. Dieses soll mit dem Informationsfreiheitsgesetz fallen, wenn es nach den Grünen geht lieber heute als morgen. Wieso die ÖVP dabei auf die Bremse steigt und was es mit dem Amtsgeheimnis in Österreich genau auf sich hat, erklärt Sebastian Fellner vom STANDARD.

Was passiert, wenn Präsident Trump verliert?
Der US-Wahlkampf nimmt Fahrt auf. Nach dem demokratischen Präsidentschaftskandidaten Joe Biden steht nun auch die demokratische Vizepräsidentschaftskandidatin fest: die Senatorin Kamala Harris. Ein Team, das laut Umfragen gute Chancen auf einen Wahlsieg hat. Dabei wird die Frage immer lauter: Was passiert, wenn Donald Trump verliert? Wie Trump trotz Wahlschlappe Präsident bleiben könnte, warum der Wahlkampf einer der schmutzigsten überhaupt werden dürfte und wie sehr wir uns auf Wahlprognosen verlassen können, erklärt Manuel Escher vom STANDARD.

Russlands Corona-Impfstoff: Experiment an Millionen Menschen?
Präsident Wladimir Putin war sichtlich stolz, als er am Dienstag die Nachricht verkündete: Russland habe den weltweit ersten Corona-Impfstoff zugelassen. Kritiker schrien aber bereits kurz danach auf: Die Testphase für den Impfstoff war angeblich nicht ausreichend. Was wir bisher über den russischen Impfstoff wissen und ob er wirklich gefährlich sein könnte, erklärt Russland-Korrespondent André Ballin vom STANDARD.

Die Mär vom Babyelefant und Probleme der Corona-Quarantäne
Es war bereits absehbar, dass mit einer globalen Pandemie die Sommermonate und die Urlaubszeit kompliziert werden. Jetzt zeigt sich auch in Österreich: Urlaub und Corona sorgen in der Praxis für einige Verwirrung. Warum auf einmal der Mindestabstand von einem Babyelefanten nicht mehr auszureichen scheint, wieso manche Menschen jetzt für 20 Tage statt zehn Tagen in Quarantäne müssen, und ob eine Quarantäne eigentlich als Urlaub oder als Krankenstand gilt, darüber spreche ich mit Jan Marchart und Stefanie Ruep vom STANDARD.

Wieso Straches Wohnsitz die Wien-Wahl gefährdet
Ist er jetzt ein echter Wiener oder nicht? Dieser Frage muss sich aktuell Ex-Vizekanzler und Ex-FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache stellen. Denn: Strache will ja mit seinem Team HC bei der Wien-Wahl im November antreten. Das darf er aber nur, wenn er seinen Hauptwohnsitz auch wirklich in Wien hat. Warum es daran jetzt Zweifel gibt und wieso die Causa Wohnsitz schon jetzt eine Wahlanfechtung wahrscheinlich macht, erklärt Katharina Mittelstaedt vom STANDARD.

Ibiza-Ausschuss: Wer im Herbst auf den heißen Stuhl muss
Der Ibiza-Untersuchungsausschuss ist in der Sommerpause. An der Fortsetzung im Herbst wird aber bereits eifrig gearbeitet. Am Donnerstag haben sich die Parteien auf die Ladungsliste im U-Ausschuss geeinigt. Darunter ist auch der U-Ausschuss-Vorsitzende Wolfgang Sobotka. Warum das nicht der einzige Grund ist, warum uns im September eine heiße zweite Runde des Ibiza-U-Ausschusses bevorsteht, erklärt Fabian Schmid vom STANDARD. Ein Transkript zum Podcast finden Sie hier.

Läutet Disney jetzt das Ende der Kinos ein?
Die Real-Life-Verfilmung von "Mulan" startet mit einer einzigartigen Premiere: Als erster Blockbuster läuft der Film nicht in den Kinos, sondern gleich online auf der Streamingplattform Disney+ an. Warum Disney diesen Schritt geht, was das für die Kinos bedeutet und ob Disney+, Netflix und Co die Gewinner der Corona-Krise sind, erklärt Dominik Kamalzadeh vom STANDARD.

Lag Beirut schon vor der Explosion in Trümmern?
Eine Explosion im Hafen der libanesischen Hauptstadt Beirut hat Teile der Stadt Dienstagabend in Schutt und Asche gelegt. Die genaue Ursache der Katastrophe ist noch nicht geklärt – es dürfte sich aber um einen Unfall gehandelt haben. Doch im Libanon haben bereits vor der verheerenden Explosion katastrophale Zustände geherrscht. Was wir bisher über die Vorfälle wissen und weshalb Beirut schon zuvor ein Krisengebiet war, erklärt Gudrun Harrer vom STANDARD.

Burgenlands Bankenskandal: Doskozils politischer Untergang?
Bei der Commerzialbank Mattersburg wurden über Jahre hinweg die Bilanzen frisiert. Jetzt hat der Skandal die Landespolitik erreicht. Laut einem Bericht des "Kurier" wollte die Landestochter RMB noch Stunden vor der Schließung der Bank Geld von Konten transferieren. Wie der Bankskandal mit der Politik verstrickt ist und warum die Causa Mattersburg dem burgenländischen Landeshauptmann Hans Peter Doskozil (SPÖ) gefährlich werden könnte, erklärt Wolfgang Weisgram vom STANDARD.

Wieso die USA und Trump jetzt Tiktok den Kampf ansagen
Die besonders bei Jugendlichen beliebte Videoplattform Tiktok steht schon seit längerem in der Kritik – die USA wollen jetzt strikt gegen sie vorgehen. Der Vorwurf von US-Außenminister Mike Pompeo lautet, Tiktok würde direkt Daten an die chinesischen Behörden weitergeben. Warum deshalb jetzt ein Verkauf von Tiktok im Raum steht und was dran ist an diesen Vorwürfen, erklärt Tiana Hsu vom STANDARD.

Wieso die Corona-Krise besonders Frauen trifft
Männer sterben öfter an der vom Coronavirus verursachten Krankheit Covid-19. Bei den indirekten Auswirkungen der Pandemie ist es genau umgekehrt: Arbeitsplatzverlust, Kinderbetreuung und häusliche Gewalt ist für Frauen ein viel größeres Problem als für Männer. Beate Hausbichler vom STANDARD erklärt, warum die Corona-Krise Frauen ganz besonders trifft.