
Thema des Tages
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Wieso Erdöl gerade verschenkt wird und was das bedeutet
Das Aufsehen war groß am Dienstagabend, als der Preis für amerikanisches Erdöl plötzlich weit unter Null Dollar sank. Das schwarze Gold, von dem die Weltwirtschaft für gewöhnlich nicht genug bekommen kann, fand auf einmal keinen Abnehmer mehr. Warum die Ölpreise fallen, wer die Gewinner und Verlierer dieser Entwicklung sind und was eine stagnierende Nachfrage langfristig für uns alle bedeuten könnte, erklärt Bettina Pfluger vom STANDARD.

Sommer 2020: Maskiert im Lokal und Urlaub daheim?
Die Corona-Krise hat die Gastronomie und den Tourismus besonders hart getroffen. Doch dank sinkender Infektionszahlen sollen die Betriebe nun langsam wieder in die Gänge kommen. Wie Restaurantbesuche und Urlaube in den kommenden Monaten aussehen könnten, erklärt Regina Bruckner vom STANDARD.

Wie viele Leben kostet Trumps Versagen?
Die Prognosen zeichneten ein dramatisches Bild: Die Corona-Pandemie würde die USA noch härter treffen als die meisten europäischen Länder. Schwere Mängel im Gesundheitssystem und das anfängliche Fehlverhalten der Regierung würden den Virusausbruch begünstigen. Wie hart es die USA bis heute wirklich getroffen hat, warum Präsident Trump die Katastrophe weiter verschlimmert und wieso die wirtschaftlichen Folgen auch uns in Europa treffen könnten, erklärt Eric Frey vom STANDARD.

Welche Jobs die Corona-Krise vernichtet, verändert und kreiert
Zwei Millionen Menschen weltweit hat das Coronavirus mittlerweile infiziert. Während die Schutzmaßnahmen auf gesundheitlicher Ebene greifen, bekommen immer mehr Menschen die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie zu spüren. Auch in Österreich. Wen die Rekordarbeitslosigkeit besonders hart trifft, wie Corona das Arbeitsleben verändert und welche Jobs es in Zukunft brauchen wird, erklärt Karin Bauer vom STANDARD.

Versagt die EU in der Corona-Krise?
Bei der Bekämpfung der Corona-Krise waren bisher vor allem Nationalstaaten am Zug. Sie verfolgen jeweils unterschiedliche Strategien, dazu kommen Streits über medizinische Schutzausrüstung. Um die EU blieb es lange ruhig. Nun hat die EU einen gemeinsamen Plan vorgestellt. Was er vorsieht und wie es um die Zukunft der EU steht, analysiert Thomas Mayer vom STANDARD.

Österreich sperrt wieder auf – mit großen Sorgen
Am Dienstag ist mit der Öffnung vieler Geschäfte der erste Schritt für das stufenweise Hochfahren von Österreichs Wirtschaft erfolgt. Doch während manche Betriebe unter genereller Maskenpflicht aufatmen, sehen sich andere unfair behandelt. Unterdessen stellen sich immer mehr Österreicher die Frage, wie die Rückkehr zur Normalität erfolgen kann, solange Kinder zu Hause betreut werden sollen. Ein Lichtblick für Stadtbewohner: Die Wiener Bundesgärten sind wieder geöffnet. Über all das spreche ich heute mit Verena Kainrath, Gerald John und David Krutzler vom STANDARD.

Wie viele in Österreich sind infiziert?
13.453 bestätigte Covid-19-Fälle gibt es mit Stand Freitag, 14 Uhr, in Österreich. Mit Betonung auf "bestätigt". Denn nicht jeder wird getestet, und viele Fälle verlaufen ohne Symptome. Eine Stichprobe wirft jetzt Licht auf die Dunkelziffer. Chronik-Redakteurin Gabriele Scherndl vom STANDARD darüber, wie viele Menschen wirklich mit dem Coronavirus infiziert sind.

Wie der Staat uns jetzt dank Corona überwacht
Weltweit sind nachgewiesen bereits mehr als Ein-Komma-Fünf-Millionen Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Um die rasante Ausbreitung unter Kontrolle zu bringen, setzen Staaten auf Überwachungssysteme. Wie wir in Österreich im Kampf gegen das Virus überwacht werden und, ob das sinnvoll oder gefährlich ist, erklärt Muzayen Al-Youssef vom STANDARD.

Wann dürfen wir endlich wieder reisen?
Die Corona-Krise hat den Tourismus zum Stillstand gebracht. Flugzeuge bleiben am Boden, Grenzen geschlossen und Hotelzimmer leer. Wann wir wieder verreisen dürfen und unter welchen Bedingungen, erklärt Bettina Pfluger von Standard.

Wieso das Coronavirus die Briten jetzt so hart trifft
Die schwere Erkrankung des Premierministers Boris Johnson spricht Bände: Großbritannien wurde von der Corona-Pandemie schwer getroffen und immer mehr Bürger machen ihre eigene Regierung dafür verantwortlich. Über fatale politische Fehler und deren Folgen berichtet aus London Standard-Korrespondent Sebastian Borger.

Österreichs Auferstehung nach Ostern: Maskiert und kontrolliert
Am Montag stellte die Regierung eine schrittweise Lockerung der Corona-Maßnahmen in Aussicht: Nach Ostern soll Österreich demnach langsam zur Normalität zurückkehren. Was das für unser Leben und unseren Alltag bedeutet, erklären David Krutzler und Vanessa Gaigg vom STANDARD.

Wieso Afrika die größte Corona-Katastrophe droht
Bisher wurde Afrika von der Corona-Pandemie weitgehend verschont: Nur etwa ein Prozent der weltweiten Covid-19 Erkrankungen wurden in Afrika gemeldet. Aber breitet sich das Virus in Afrika erst einmal richtig aus, steht der Kontinent von einem Riesenproblem, denn die Gesundheitssysteme sind kaum auf eine Pandemie vorbereitet. Wie Afrika das Coronavirus bekämpft und manche Staatschefs die Krise für ihre Zwecke nutzen, erklärt aus Südafrika STANDARD-Korrespondent Johannes Dieterich.

Soll ich jetzt Aktien kaufen? Wer von der Corona-Krise profitiert
Die Corona-Krise ist ebenso eine gesundheitliche wie eine wirtschaftliche Katastrophe. Dennoch gibt es Unternehmen und Personen, die von diesen schweren Zeiten immens profitieren. Wer aus ökonomischer Sicht die Gewinner der Corona-Krise sind und was wann wissen muss, wenn man selbst von den turbulenten Märkten profitieren will, erklärt Bettina Pfluger vom STANDARD.

So viele Arbeitslose wie nie. Ist das erst der Anfang?
Die Corona-Krise hat Österreichs Arbeitnehmer voll getroffen. Noch nie waren nach dem Zweiten Weltkrieg mehr Menschen in diesem Land arbeitslos als heute. Wie schlimm die Situation wirklich ist und welche Folgen die Rekorarbeitslosigkeit haben könnte, erklärt Andras Szigètvari. Und danach werfe ich mit Florian Niederndorfer einen Blick nach Schweden. Dort versucht man nämlich auf eine andere, sehr riskante Art die Corona-Krise zu bekämpfen.

Welche Medikamente gegen Covid-19 helfen könnten
Während sich das Coronavirus rasend verbreitet, arbeiten Pharmafirmen fieberhaft an Therapien gegen die Lungenkrankheit Covid-19. Über den aktuellen Stand der Forschung und vielversprechende Medikamente, berichtet Karin Pollack vom STANDARD.

Wie lange dauert die Corona-Krise noch?
Die Regierung hat am Montag weitere Maßnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus in Österreich angekündigt. Grund dafür: Nach wie vor verbreitet sich der Erreger rasant weiter. Warum die Verlängerung dieser Schutzmaßnahmen so wichtig ist, was das für uns alle bedeutet und wie lange wir unter diesen Bedingungen noch leben werden, erläutern Manuel Escher und András Szigetvari vom STANDARD.

Wie China das Coronavirus bändigte
Das Coronavirus breitet sich in Europa immer weiter aus. Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) erwartet zwischen Mitte April und Mitte Mai den Höhepunkt der Infektionen. In China ist das Schlimmste bereits vorüber: Zumindest laut den offiziellen Zahlen gibt es kaum noch neue Infektionen. Sogar im einstigen Epizentrum Wuhan kehrt langsam wieder Alltag ein. Auch Südkorea ist es gelungen, die Kurve abzuflachen. Wie die beiden Länder das Coronavirus unter Kontrolle gebracht haben wollen und ob Europa davon lernen könnte, erklärt Korrespondent Philipp Mattheis. Er berichtet für den STANDARD aus Hongkong.

Corona-Update: Wir brauchen Ihre Unterstützung!
Hi. Hallo. Zsolt Wilhelm hier von Thema des Tages. Ich muss gestehen, vor wenigen Wochen noch, hätte ich nicht gedacht, dass ich mich auf diese Art an Sie wenden werde. Von meinem Kleiderschrank aus, unter landesweiten Ausgangsbeschränkungen. Echt Merkwürdige Zeiten. Ich bin zuversichtlich, dass wir diese Krise, dieses Coronavirus, das uns alle so beschäftigt, überstehen werden. Aber wir wissen leider alle nicht genau, wie lange es dauern wird. Und das bedeutet, dass wir uns wohl oder übel an diese neuen Umstände gewöhnen müssen. Auch DER STANDARD kämpft nun wie so viele Unternehmen - ganz offen gesagt - um seine Zukunft. Überall in Österreich geben unsere Redakteure und Redakteurinnen selbst unter diesen Bedingungen ihr Bestes, um Sie weiterhin über die wichtigsten Ereignisse und aktuellen Entwicklungen zu informieren. Wir wissen, wie wichtig Ihnen - genauso wie uns - gerade jetzt eine fundierte und zuverlässige Berichterstattung ist. Nachrichten, die informieren, anstatt Stimmung zu machen. Journalismus, der hinter die Zahlen und hinter die Fassaden blickt. DER STANDARD verzeichnet so viele User wie noch nie in der Geschichte. Und täglich hören 15.000 Menschen allein diesen Nachrichtenpodcast. Wir sehen jeden Tag, wie der Bedarf nach unserer Arbeit steigt. Und gleichzeitig sind wir mehr denn je auf Ihre Unterstützung angewiesen. Ums geradeheraus zu sagen: Das Coronavirus hat unser Anzeigengeschäft voll getroffen - und die Werbung, die Ihnen all die Jahre einen kostenlosen Zugang zu unseren Inhalten ermöglicht hat, ist massiv zurückgegangen. Wir freuen uns daher gerade jetzt umso mehr über jeden, der für unsere Arbeit zahlt. Auf dSt.at/supporter und abo.derStandard.at erfahren Sie, wie sie uns unterstützen können. Wir geben alles, dass auch Thema des Tages ihnen weiterhin jeden Werktag die Recherchen unserer Redaktion zu Ohren bringen kann. Egal ob wir dafür in einem Wandschrank aufzeichnen oder in einer Wohnküche schneiden müssen. Ich persönlich kann mich glücklich schätzen, während meiner Kurzabreit, künftig von meinem wunderbaren Kollegen Philip Pramer unterstützt zu werden. Manche von Ihnen kennen ihn vielleicht von seinen spannenden Podcasts und Recherchen für Edition Zukunft. Philips erste Folge Thema des Tages geht noch heute online und berichtet darüber, wie China es geschafft hat, das Coronavirus unter Kontrolle zu bringen. Eine Premiere und ein wahrer Lichtblick, den ich Ihnen nur wärmsten empfehlen kann. Denn ich glaube, wir alle sehen und schon nach dem Tag, an dem dieses fiese Virus nicht mehr das Thema des Tages ist. Bis dahin, kommen Sie gut durch diese schwere Zeit, passen sie auf sich auf und DANKE - von ganzem Herzen. Baba und bis zum nächsten Mal.

Die menschlichen Abgründe in der Corona-Krise
Die Corona-Krise verändert unsere Gesellschaft. Einerseits prägen Solidarität und Nachbarschaftshilfe den Alltag, andererseits kommen in diesen Zeiten auch viele negative Seiten zum Vorschein. Über Bürger, die ihre Mitmenschen vernadern, Betrüger, die Senioren in der Isolation ausnutzen, einen Anstieg an Gewalt in den eigenen vier Wänden und die Gefahren des Alleinseins, berichten Vanessa Gaigg und Sebastian Fellner vom STANDARD.

Welche Masken schützen vor dem Coronavirus?
Vor dem Ausbruch des Coronavirus war es für die meisten von uns noch undenkbar, sich mit einer Schutzmaske im Gesicht durch die Öffentlichkeit zu bewegen. Heute sieht das anders aus. Wann und wem Schutzmasken tatsächlich helfen und warum Maske nicht gleich Maske ist, erklärt Bernadette Redl vom STANDARD.

Wieso Corona die USA noch viel schlimmer treffen wird als uns
Der Ausbruch des Coronavirus droht die größte Wirtschaftsmacht der Welt, die USA, in ihren Grundfesten zu erschüttern. Wie Präsident Donald Trump selbst und das umstrittene US-Gesundheitssystem die Katastrophe beschleunigen, erklärt Eric Frey vom STANDARD.

Der globale Streit um Schutzmasken
Die Coronavirus-Krise bringt Gesundheitssysteme weltweit an ihre Grenzen. Die enorme Auslastung führt auch zu einem Mangel an Schutzmaterial für Sanitäts- und Spitalspersonal. Erschwerend kommt hinzu, dass die Produktion dieser Güter in den Jahren zuvor vielfach ins Ausland verlagert wurde. Während Österreich nun mit einer 130-Tonnen-Lieferung aus China den vorläufigen Bedarf an Schutzmaterial abdecken will, kommt es zwischen anderen Ländern zum Streit um die dringend benötigten Hilfsmittel. Wie dieser Konflikt die internationale Gemeinschaft auf die Probe stellt und ob der flächendeckende Einsatz von Schutzmasken sinnvoll wäre, erklären Gerald Schubert, Gianluca Wallisch und Manuel Escher vom STANDARD.

Covid-19: Wer ist gefährdet? Und was ist mit Schwangeren?
Täglich kommen neue Fragen zum Coronavirus auf und die gute Nachricht lautet: Mit jedem Tag wissen wir mehr über diesen Krankheitserreger. Karin Pollak, Bernadette Redl und Franziska Zoidl vom STANDARD erklären heute unter anderem, wer besonders von der Covid-19-Erkrankung betroffen ist, ob Lebensmittel das Virus übertragen und was speziell schwangere Frauen wissen müssen.

Zuerst die Pandemie, dann der Überwachungsstaat?
Im Kampf gegen die Coronaviruspandemie greifen Regierungen weltweit zu weitreichenden Überwachungsinstrumenten. Auch in Österreich. Wieso Datenschützer dadurch unseren Rechtsstaat gefährdet sehen und wie die Demokratrie im diesem Ausnahmezustand aufrechterhalten bleibt, erklären Muzayen Al-Youssef und Fabian Schmid vom STANDARD.

Die Wirtschaft bricht zusammen. Wie kommen wir da raus?
Während Staaten weltweit gegen das Coronavirus und die Überlastung der Gesundheitssysteme ankämpfen, wächst die Angst vor einem massiven Wirtschaftseinbruch. Österreichs Regierung spricht von der "größten Krise seit dem zweiten Weltkrieg" und will 38 Milliarden Euro an Hilfen bereitstellen. Was das für Firmen und Arbeitnehmer bedeutet und wie der Weg aus dieser Krise aussehen könnte.

Wie das Coronavirus von Tirol aus Europa infizierte
In ganz Europa breitet sich das Coronavirus weiterhin rapide aus. Eine zentrale Rolle für den unkontrollierten Ausbruch sollen unter anderem die international beliebten Wintersportorte Ischgl und St. Anton in Tirol gespielt haben. Über gefährliche Versäumnisse und deren schwerwiegende Folgen, berichtet Laurin Lorenz vom STANDARD.

Coronavirus-Lockdown: Unser neues Leben in der Isolation
Seit Montag ist das "Corona-Gesetz" in Kraft. Für ganz Österreich wurde eine "Ausgangsbeschränkung" ausgerufen. Öffentliche Orte wie Spielplätze und Schulen sind geschlossen. Der Handel und die Gastronomie sind extrem eingeschränkt. Die Polizei führt Kontrollen durch, ob sich die Bürger an die Maßnahmen halten. Was diese massiven Einschnitte für uns bedeuten und wie das Leben in der Isolation weitergeht, dazu spreche ich in dieser ersten nicht ganz typischen Podcastfolge unter extremen Umständen mit Chronikredakteurin und Chefin vom Dienst Irene Brickner vom STANDARD. Sie arbeitet, so wie ich, vorübergehend von zuhause aus.

Coronavirus lähmt Österreich: Wie schlimm wird es wirklich?
Die Coronavirus-Pandemie und die einhergehenden Schutzmaßnahmen haben unseren Alltag voll erfasst. Wie es jetzt weitergeht, worauf wir uns einstellen müssen und was wir aus dieser Krise lernen können, erklären Michael Möseneder, Eric Frey und Manuel Escher vom STANDARD.

Coronavirus-Shutdown: Die Folgen für Eltern, Schüler, Studenten
Mit der weltweiten Ausbreitung hat die WHO die Coronavirus-Krise nun offiziell zur Pandemie erklärt. In Wien ist es unterdessen am Donnerstag zum ersten Todesfall in Österreich in Folge einer Covid-19-Erkrankung gekommen. Um die rasante Ausbreitung des Coronavirus hierzulande einzudämmen, wird jetzt sukzessive auch der Betrieb an Universitäten, Schulen und Kindergärten eingeschränkt. Was diese Maßnahmen für Eltern, Studenten und Schüler bedeuten, erklärt Oona Kroisleitner vom STANDARD.

Coronavirus-Shutdown: Was Arbeitnehmer und Firmen wissen müssen
Zur Eindämmung des Coronavirus hat die österreichische Regierung mit der Schließung öffentlicher Einrichtungen und Veranstaltungen begonnen. Gleichzeitig sind immer mehr Menschen mit Quarantänemaßnahmen konfrontiert. Was das für Unternehmen und Arbeitnehmer bedeutet und wie die Arbeit unter diesen Bedingungen fortgesetzt werden kann, erklären Stefanie Leschnik und Georg Pichler vom STANDARD.

Wie das Coronavirus ab jetzt unser Leben einschränkt
Die österreichische Regierung hat Maßnahmen beschlossen, die die Ausbreitung des Coronavirus abbremsen und die Bevölkerung schützen sollen. Was das für unseren Alltag bedeutet und was Virologen dazu sagen, erklären Michael Möseneder und Bernadette Redl vom STANDARD.

Coronavirus-Panik an den Börsen, die USA beten, Italien steht still
Das Coronavirus hat die Aktienmärkte infiziert und es wächst die Angst vor einem Einbruch der globalen Wirtschaftsleistung. Italiens Premierminister spricht von der “dunkelsten Stunde” seines Landes. Und in den USA kämpfen Gesundheitsbehörden gegen die unkontrollierte Ausbreitung ebenso wie gegen Falschmeldungen ihres Präsidenten Donald Trump. Die Hintergründe zu all diesen Krisenherden erklären Bettina Pfluger, Bianca Blei und Florian Niederndorfer vom STANDARD.

Warum Frauen bei Herzinfarkten oft nicht geholfen wird
Am Sonntag ist internationaler Weltfrauentag. Und bei allen Bestrebungen, Frauen mit Männern gleichzustellen, wird ein Bereich der Gesellschaft oft übersehen: Die Gesundheit. Frauen erhalten in vielen Fällen unzureichende ärztliche Behandlung und Medikamente, die ihnen schaden. Denn Diagnostik und Therapieformen werden fast ausschließlich für Männer entwickelt. Wie das sein kann und was dagegen unternommen wird, erklärt Bernadette Redl vom STANDARD.

Coronavirus: Die wichtigsten Fakten zu Schutz und Erkrankung
Das Coronavirus breitet sich langsam aber doch auch in Österreich aus. Wenngleich nach allen bisherigen Erkenntnissen kein Grund zur Unruhe besteht, zeigen sich viele Menschen nach wie vor besorgt. Karin Pollack vom STANDARD beantwortet die wichtigsten gesundheitlichen Fragen zum Virus und der Krankheit Covid-19. Viele dieser Fragen haben uns User zukommen lassen.

Biden oder Sanders: Wer kann Trump wirklich schlagen?
Donald Trumps Kontrahent bei der US-Präsidentschaftswahl im November wird entweder Bernie Sanders oder Joe Biden heißen. Was die beiden Frontrunner der hart umkämpften demokratischen Vorwahlen auszeichnet und wer das Zeug hat, Trump zu besiegen, erklärt Florian Niederndorfer vom STANDARD. Und wir ergründen, ob die Demokraten Gefahr laufen, den gleichen Fehler wie schon 2016 zu machen.

Flüchtlinge an EU-Grenze: Volle Härte gegen Menschen in Not
Mit der Eskalation des türkisch-syrischen Konflikts droht nach 2015 nun eine weitere schwere Flüchtlingskrise. Über dramatische Zustände an den Grenzen, schwere Fehler der Europäischen Union und österreichische Härte im Umgang mit Menschen in Not, berichtet Bianca Blei vom STANDARD. Und wir sprechen darüber, was getan werden müsste, um die Krise abzuwenden.

Blutige Rituale und sexueller Missbrauch unter Burschenschaftern
Eine schlagende Burschenschaft wird für einen jungen Österreicher ein verschworener Hort der Kameradschaft. Duelle und Verletzungen gehören auch dazu – bis er eines Tages von einem älteren Burschenschafter zum Sex gezwungen wird. Fabian Schmid vom STANDARD berichtet über einen Missbrauchsfall in der deutschnationalen Parallelkultur.

Wie sich Prepper für die Pandemie und den Blackout rüsten
Darf man den Experten glauben, dann stellt das Coronavirus keine große Bedrohung für die Menschheit dar. Dennoch sind manche Menschen durchaus alarmiert. So genannte Prepper rüsten sich bereits für den potenziellen Ausnahmezustand. Fabian Sommavilla und Philip Pramer vom STANDARD haben sich in der österreichischen Prepperszene umgehört und sich erkundigt, wie sinnvoll solche Vorkehrungsmaßnahmen wirklich sind.

Strache ist wieder da. Aber wer soll ihn wählen?
Vor nicht einmal 150 Tagen wollte er sich noch komplett aus der Politik zurückziehen - jetzt ist Heinz Christian Strache doch wieder da. Der ehemalige FPÖ-Chef und Vizekanzler wird mit der Partei DAÖ zur Wien-Wahl 2020 antreten. Über die Beweggründe des skandalgeplagten Rechtspopulisten, berichtet David Krutzler vom STANDARD. Und wir gehen der Frage nach, wer Strache nach Ibizaskandal und Spesenaffäre heute noch wählen soll und was sein Comeback für seine alten und neuen Gegner bedeutet.

Wie Österreich das Coronavirus bekämpft und was Reisende wissen müssen
Das Coronavirus ist in Österreich angekommen und die Behörden arbeiten auf Hochtouren, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Welche Schutzmaßnahmen ergriffen werden, wie gut das Gesundheitssystem vorbereitet ist und was man wissen muss, wenn man einen Urlaub geplant hat oder beruflich verreisen muss, erklären Gabriele Scherndl und Bettina Pfluger vom STANDARD. Und falls Sie es verpasst haben: In unseren letzten beiden Folgen sind wir den Fragen nachgegangen, wie gefährlich das Coronavirus wirklich ist und was man tun muss, wenn man angesteckt wurde.

Coronavirus in Österreich: Was tun, wenn ich mich anstecke?
Spätestens jetzt mit den ersten bestätigten Ansteckungen in Tirol ist das Coronavirus in ganz Österreich das Gesprächsthema Nummer eins. In unserer gestrigen Folge haben wir allgemein brennende Fragen zum Virus beantwortet. Heute erklärt uns Professor Christoph Steininger was passiert, wenn man sich selbst mit dem Coronavirus ansteckt, und wie gut Österreich vorbereitet ist. Und wir erfahren, warum die Ausbreitung nur schwer zu verhindern ist und wieso es noch keine Impfung dagegen gibt. Steininger ist Infektiologe und Virologe am AKH Wien.

Was passiert, wenn das Coronavirus nicht zu stoppen ist?
Nach dem Ausbruch in China breitet sich das neue Coronavirus nun auch in Europa aus. Wie gefährlich die Lungenkrankheit Covid-19 wirklich ist, wie die Behörden auch in Österreich gegen die Pandemie ankämpfen und wie schlimm das Virus die Wirtschaft trifft, erklären Bernadette Redl, Kim Son Hoang und Regina Bruckner vom STANDARD. Und wir gehen auch der Frage nach, was passiert, wenn sich das Coronavirus nicht mehr stoppen lässt.

Die geheime Geldmaschine der FPÖ
Die Ermittlungen zur Ibiza-Affäre haben Großspenden an FPÖ-Vereine aufgedeckt. Es geht um Zuwendungen, die der FPÖ mehrere Hunderttausend Euro gebracht haben. Wofür dieses Geld verwendet wurde, welche Rolle die Ex-Parteispitzen Strache und Gudenus gespielt haben und was dieser Fund für die Beteiligten bedeutet, erklären Renate Graber und Fabian Schmid vom STANDARD.

Terror in Hanau: Die rechtsextreme Bedrohung wächst
Bei einem Anschlag im deutschen Hanau sind mindestens elf Menschen ums Leben gekommen. Darunter auch der mutmaßliche Täter. Ein Bekennerschreiben enthält rechtsextreme Ansichten, der hessische Innenminister bestätigt den Verdacht auf Terror. Über die Tat und deren Hintergründe berichtet Chronikredakteur Kim Son Hoang.

Opernball 2020: Die Skandale, Promis und irren Preise
Diesen Donnerstag, dem 20. Februar, findet wieder der Wiener Opernball statt. Zum Höhepunkt der Ballsaison kommen mehr als 5.000 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Kultur. Es ist ein Ball der Reichen und Prominenten, der jedes Jahr aufs neue für hohe Einschaltquoten sorgt und Österreicher fasziniert, erzürnt und amüsiert. Warum das so ist, was uns heuer erwartet und welche Skandale und Skandälchen das bunte Treiben begleiten, verrät Chronikredakteurin Oona Kroisleitner.

Vom Aufdecker zum Gejagten: Alles zum Fall Julian Assange
Mit der Veröffentlichung geheimer Dokumente hatte die Whistleblower-Plattform Wikileaks sowohl Kriegsverbrechen als auch politische Vergehen aufgedeckt. Dem inhaftierten Wikileaks-Gründer Julian Assange droht nun die Auslieferung an die USA, die ihm aufgrund brisanter Publikationen den Prozess machen möchte. Wie es dazu kam und was man zum Fall Assange wissen muss, erklärt WebStandard-Redakteur Georg Pichler.

Die Steuertricks, die Österreich Milliarden kosten – und bringen
Allein in Österreich sorgen Unternehmen für einen Steuerausfall von 1,3 Milliarden Euro. Und das jährlich. Welcher Steuertricks sich Konzerne bedienen und warum deren Bekämpfung gar nicht so einfach ist, erklärt Wirtschaftsredakteur András Szigetvari.

Die Eurofighter-Affäre, einfach erklärt
Vor 17 Jahren bestellte die damals schwarz-blaue Regierung Kampfflugzeuge vom Typ Eurofighter. Die fragwürdigen Vorgänge um die Milliarden schwere Bestellung dieser Abfangjäger beschäftigen die Justiz heute noch. Wie die Eurofighter zur Staatsaffäre wurden und wie es weitergeht, erklärt Innenpolitikredakteurin Nina Weißensteiner.

Und einen Hamburger Royal zum Wegwerfen, bitte!
Rund jedes dritte Lebensmittel, das produziert wird, landet im Müll. Und eine neue Studie legt nahe, dass die Lage tatsächlich noch weit schlimmer ist. Besonders verschwenderisch sind demnach private Haushalte. Warum wir so viel Essen einfach wegschmeißen - und was wir dagegen tun können, erklärt Wirtschaftsredakteur Aloysius Widman.

Operation Rubikon: Der Geheimdienst-Coup des Jahrhunderts
Amerikanische Geheimdienste und der deutsche Bundesnachrichtendienst haben mit manipulierten Verschlüsselungsgeräten die Kommunikationen von mehr als 120 Ländern abgehört. Und das über viele Jahrzehnte. Was die Operation Rubikon so perfide macht und was sie uns über die Zukunft der globalen Bespitzelung verrät, erklärt Eric Frey.