
radio klassik Stephansdom - kurz & knackig
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Die Krönung von Kaiser Leopold II.
Nach Beethoven im Jahr 2020 [hier nachhören] und Liszt im vergangenen Jahr [hier nachhören] setzt radio klassik Stephansdom die erfolgreiche Kooperation mit Martin Haselböck und seinem Orchester fort. RESOUND bedeutet vieles: Suche nach dem ursprünglichen Klang eines jeden Werks. Aufführung auf den Instrumenten, in den Orchesterbesetzungen, auch in den Konzerträumen der Entstehungszeit, aber natürlich Interpretation durch uns heutige Menschen in all unserer subjektiv persönlichen Deutung. Schon ab 1990 hat Martin Haselböck mit seinem Orchester Wiener Akademie die großartigen Werke des österreichischen Barock unter dem Titel MUSICA IMPERIALIS in der Wiener Hofmusikkapelle (dem Ort ihrer Uraufführung) eingespielt. Diese Aufnahmen sind nun remastered in einer großangelegten CD-Edition neu erschienen. In den heurigen RESOUND-Sendungen werden sie – gemeinsam mit Liszt und Beethoven – das Programm Jahres bestimmen. In der April-Ausgabe präsentiert Martin Haselböck die musikalische Rekonstruktion der Krönungsfeierlichkeiten von Kaiser Leopold II.

Aida in Chemnitz
Entdeckungen garantiert: «Aida» in Chemnitz / Stephan Burianek, 25.04.2022 Im Osten Deutschlands hat sich eine lebendige Opernszene erhalten, von der man bei uns viel zu selten hört. Das meint zumindest Stephan Burianek, der derzeit durch Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt reist. In Chemnitz hat er kürzlich eine bemerkenswerte Premiere von Giuseppe Verdis „Aida“ besucht. Die Opernhausdichte rund um Leipzig und Dresden ist immens: In Dessau, Erfurt, Weimar, Cottbus, Altenburg und Gera, um nur die markantesten Orte herauszugreifen, werden großteils noch der Ensemblegedanke und ein eigenes Repertoire gepflegt, außerdem gibt es immer wieder Raritäten zu erleben, wie derzeit in Halle an der Saale, wo man mit „Manru“ die einzige Oper des polnischen Komponisten Ignacy Jan Paderewski ausgegraben hat. Wenige Kilometer weiter, an der Oper Leipzig, werden innerhalb eines kurzen Zeitraums gerade alle 13 Bühnenwerke von Richard Wagner gespielt. In Chemnitz, das mit dem Zug von Leipzig und Dresden jeweils in einer bequemen Stunde zu erreichen ist, hatte in der vergangenen Woche erstmals seit zwei Jahren wieder eine richtig große Oper ohne künstlerische Einschränkungen Premiere: „Aida“ von Giuseppe Verdi. Der Generalmusikdirektor am Theater Chemnitz heißt seit bald fünf Jahren Guillermo García Calvo. Den Wienern ist dieser spanische Dirigent ein Begriff, immerhin leitete er an der Staatsoper bereits mehr als 200 Aufführungen. In Chemnitz steht ihm mit der Robert-Schumann-Philharmonie ein Orchester zur Verfügung, das während der „Aida“ mit einem exquisiten Klang quer durch alle Orchesterfarben begeisterte. Mit einer ungemein dynamischen Gestaltung und Rücksicht auf die Sänger und Sängerinnen erwies sich Calvo außerdem einmal mehr als Theatermann. Für das Bühnenbild, die Kostüme und das Regiekonzept zeichnet das Duo Barbe & Doucet, bestehend aus Renaud Doucet und Andre Barbe, verantwortlich. Weil die Zusammenarbeit dieses Duos mit dem Theater Chemnitz vor Probenbeginn aus terminlichen Gründen beendet werden musste, setzte der Regisseur Ingolf Huhn die Inszenierung um. Sie nimmt Bezug auf die chaotischen Vorbereitungen zur Uraufführung der „Aida“. Wegen des 1870 von Preußen losgetretenen Angriffskriegs gegen Frankreich saßen das Bühnenbild und die Kostüme in Paris fest, die erstmalige Aufführung in Kairo konnte erst mit einer mehrmonatigen Verspätung stattfinden. Die Handlung spielt im eleganten Pariser Haus von Auguste Mariette, jenem Ägyptologen, der auch das Szenarium der Oper entwarf und bei der Uraufführungsproduktion für die Besorgung der Kostüme und Kulissen zuständig war. Er wird wortlos von Rolf Germeroth gespielt, der den hektisch herumwuselnden Sängern und Sängerinnen Anweisungen gibt. Weil sich die Abreise verzögert, sollen sie den Durchlauf des Werks schon mal proben. Das hochwertig realisierte Bühnenbild und die detailverliebten Kostüme machen diese Inszenierung, die vor klassischen Tanzeinlagen in altägyptisch inspirierten Kostümen nicht zurückschreckt, zur permanenten Augenweide. Hector Sandoval wirkte als Radames am Premierenabend stimmlich nicht immer sonderlich wendig, konnte in den exponierten Tönen mit seinem metallischen Timbre aber heldenhaft punkten. Nadine Weissmann, wiewohl in der Höhe ein wenig limitiert, erfreute als ägyptische Pharaonentochter Amneris mit vollreifem Stimmklang. Die Überraschung des Abends war eine Ensemblesängerin namens Tatiana Larina, die als Aida-Zweitbesetzung kurzfristig für eine erkrankte Kollegin eingesprungen war und ein phänomenales Rollendebüt lieferte. Obwoh

Resurrexit
Spät beginnt die christliche Kunst den auferstandenen Christus darzustellen. Erst recht galt der „Moment“ der Auferstehung als nicht darstellbar. Die Kunsthistorikerin Martina Pippal erklärt, wie das Ostergeheimnis ins Bild kam, und welch’ schöne Blüten dies treibt.

Kinder entscheiden selbst – World Vision sucht 50 Wunschpaten: Teil 12
Wichtig ist der Organisation, langfristige Regionalentwicklung zu realisieren.

Kinder entscheiden selbst – World Vision sucht 50 Wunschpaten: Teil 3
Patinnen und Paten aus Österreich unterstützen Kinder in benachteiligten Regionen der Welt.

Kinder entscheiden selbst – World Vision sucht 50 Wunschpaten: Teil 8
Geschäftsführer von World Vision Österreich ist Sebastian Corti. Wenn Ihnen sein Nachname bekannt vor, ja er ist ein Sohn des legendären „Schalldämpfers“ Axel Corti.

Kinder entscheiden selbst – World Vision sucht 50 Wunschpaten: Teil 9
Elisabeth Leitner ist für World Vision Österreich in Afrika im Einsatz.

Kinder entscheiden selbst – World Vision sucht 50 Wunschpaten: Teil 4
Ein Kinderpate erzählt über seine Beweggründe.

Kinder entscheiden selbst – World Vision sucht 50 Wunschpaten: Teil 5
World Vision steht auch für akute Nothilfe.

Kinder entscheiden selbst – World Vision sucht 50 Wunschpaten: Teil 10
Generell geht es World Vision um das Kinderwohl.

Kinder entscheiden selbst – World Vision sucht 50 Wunschpaten: Teil 11
World Vision, die überkonfessionelle christliche Hilfsorganisation, leistet seit über 70 Jahren erfolgreich langfristige Entwicklungszusammenarbeit.

Kinder entscheiden selbst – World Vision sucht 50 Wunschpaten: Teil 6
World Vision unterstützt Kinder in Rukoma in Tansania.

Kinder entscheiden selbst – World Vision sucht 50 Wunschpaten: Teil 1
Ein wesentlicher Ansatz in der Tätigkeit von World Vision Österreich sind Kinderpatenschaften. Nun gibt es wieder eine Aktion, bei der sich Kinder selber ihre Paten aussuchen.

Kinder entscheiden selbst – World Vision sucht 50 Wunschpaten: Teil 2
Ein wesentlicher Ansatz in der Tätigkeit von World Vision Österreich sind Kinderpatenschaften. Nun gibt es wieder eine Aktion, bei der sich Kinder selber ihre Paten aussuchen.

Kinder entscheiden selbst – World Vision sucht 50 Wunschpaten: Teil 7
Auch in Katastrophenfällen ist World Vision im Einsatz. Sei es in Zeiten der Pandemie oder wie aktuell für Kinder in Not durch den Ukrainekrieg.

Autonomie für Filmstudium in Ungarn
Hinter dem Motto "Free SZFE" steht eine studentische Bewegung, die um die Autonomie der Universität für Theater- und Filmkunst Budapest (SZFE) kämpft. Das Österreichische Kulturforum in Budapest unterstützt diese Initiativen, die u.a. auch vom Mozarteum Salzburg und der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover mitgetragen wird. Der Direktor des ÖKF Budapest, Christian Autengruber, und der Filmstudent Jákob Ladányi geben Auskunft bei Chefredakteur Christoph Wellner.

Der letzte Lohengrin
Gestern hat Christian Thielemann mit Lohengrin Abschied von den Osterfestspielen Salzburg genommen. radio klassik Stephansdom Opernliebhaber Richard Schmitz war dabei. Standing Ovation für Christian Thielemann und die Sächsische Staatskapelle Dresden. Der schwarze Vorhang musste nochmals hinauf, weil der Jubel nicht enden wollte. Der gestrige Abend war natürlich etwas besonderes, voll der Melancholie und Abschiedsstimmung. Christian Thielemann ist ein großer Dirigent und die Sächsische Staatskapelle Dresden sind ein tolles Orchester. Sie haben in den letzten fast 10 Jahren die Salzburger Osterfestspiele geprägt. Mit Lohengrin aufzuhören ist ein Risiko. Diese Oper ist schwer zu inszenieren und verlangt außergewöhnliche Sänger. Wie so oft bringt das Programmheft interessante Gedanken der diesmal drei Regisseure – Jossi Wieler, Anna Viebrock und Sergio Morabito -, und dann sucht man diese Gedanken vergeblich auf der Bühne. Lohengrin soll lediglich eine Vision Elsas, jedoch keine eigene Gestalt sein. Eric Cutler hat wenig Visionäres an sich, er steht eher unbeholfen herum und setzt seinen eher schmalen Tenor vorsichtig ein. Hauptperson – so meinen die Regisseure – sei eigentlich Elsa. Da ist etwas dran, aber sicher nur in Polarität zu Ortrud. Die ist aber mit Elena Pankratova viel stärker besetzt; Jacqueline Wagners Elsa kann sich dagegen schon allein stimmlich kaum durchsetzen. Die Kraft, ihre Vision dem ganzen Volk aufzuzwingen, strahlt sie schon gar nicht aus. Lieben und Leiden – damit reüssieren andere Elsas – wird ihr von der Regie ausgetrieben. Dass der biedere Hans-Peter König als König Heinrich ein Tyrann sein soll, der die Brabanter unter sein Joch zwingen will, glaubt nach diesem Abend niemand. Hans-Peter König hat immerhin eine große festspieltaugliche Stimme. Der Regisseur Sergio Morabito dürfte keinen ausreichenden Geschichtsunterricht genossen haben. Sonst könnte er nicht so viel Unsinn über Heinrich den Vogler erzählen. Am meisten hat mich der zweite Akt beeindruckt. Martin Gantner steigert sich als Telramund und so werden die Auseinandersetzungen mit Ortrud spannend. In einer Dreiminuten-Kritik kann ich nicht alle Hoppalas und Absdrusitäten des Regieteams bringen; aber die haben Sie liebe Hörerinnen und Hörer ohnehin schon gelesen. Der Abend war eine Koproduktion mit der Wiener Staatsoper. Bis diese nach Wien übernommen wird, kann man ja einige Sänger und das Regieteam austauschen. Christian Thielemann hat von Salzburg Abschied genommen, hoffentlich kommt er öfter nach Wien. Wertnote: 8,2/10 Punkten

Evangelium, 17. April 2022, Ostersonntag
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 17. April 2022. Johannes 20,1-18 Wie wird wohl heuer Ostern in der Ukraine gefeiert? Und wie in Russland? Beide Länder haben christliche Wurzeln. In beiden Ländern sind die meisten Christen orthodox. Sie feiern Ostern nach dem alten julianischen Kalender, heuer eine Woche später als wir. Ostern ist das höchste Fest der Christenheit, die Feier von Tod und Auferstehung Jesu.

Tristan und Isolde
Gestern hatte in der Wiener Staatsoper die mit Spannung erwartete Neuproduktion von Richard Wagners Oper „Tristan und Isolde“ ihre Premiere. Mit Spannung deshalb, weil es bereits während der Generalprobe nach dem 1. Aufzug Unmutsbekundungen durch das anwesende Publikum gegeben hatte, die sich Staatsoperndirektor Bogdan Roščić verbat. Über die Premiere berichtet für radio klassik Stephansdom Opern.News-Chefredakteur Stephan Burianek. Er galt lange Zeit als das Enfant terrible unter den Opernregisseuren: Wenn Calixto Bieito auf dem Programmzettel steht, dann sind verstörende Reaktionen quasi vorprogrammiert. Den Spanier interessieren vor allem die menschlichen Abgründe, er ist eher Realist als Optimist, und dementsprechend realitätsnah sind in der Regel seine Inszenierungen. Gewalt, Sex, Blut und nackte Körper sind seine Markenzeichen. Das heißt freilich nicht, dass sich Bieito im Vorfeld nicht eindringlich mit den Werken beschäftigt, außerdem zeichnen sich seine Inszenierungen zumeist durch eine intensive Arbeit mit den Sängerinnen und Sängern aus. Das soll nun auch an der Wiener Staatsoper bei den Proben zur Neuinszenierung von Richard Wagners Oper „Tristan und Isolde“ der Fall gewesen sein, wie Andreas Schager und Martina Serafin, die hier das Protagonistenpaar verkörpern, in einem Interview erzählt haben. Trotzdem könnten Bieito-Fans diesmal enttäuscht sein, denn der Regisseur gibt sich überraschend zahm. Kein Sex, kein brutale Schlägerei. Auf der mit hartem Licht ausgeleuchteten Bühne von Rebecca Ringst ist im Gegensatz zur eigentlichen Handlung natürlich weder im ersten noch im dritten Aufzug ein Schiff zu sehen. Stattdessen verortet das Regieteam die Oper in einem neutralen Raum mit großflächigen Wasserbecken auf dem Boden. Stille Wasser sind tief, sagt man. Tatsächlich beleuchtet Bieito weniger die eigentliche Handlung, als vielmehr das durch den Liebeswahn erschütterte Innenleben der beiden Hauptfiguren. Das wird nicht zuletzt im zweiten Aufzug klar, in dem Bieito das Duett zwischen Tristan und Isolde zunächst als telepathischen Traum inszeniert, in dem jeder der beiden in getrennten Kabinen die eigene heile Welt zertrümmert. Erst dann finden sie, von ihrer Todessehnsucht getrieben, für eine Selbstverstümmelungsszene physisch zueinander. Das hat den praktischen Vorteil, dass Tristan von Melot erst gar nicht verletzt werden muss, denn Tristan ist zu diesem Zeitpunkt bereits völlig blutverschmiert. Und die Musik? Das Staatsopernorchester unter Philippe Jordan klingt gewohnt erstklassig, wiewohl der Musikdirektor des Hauses vor allem den ersten Aufzug allzu dehnt, was das Gegenteil der dadurch erwünschten Spannung erzeugt. Den Sängerinnen und Sängern macht er es, wie schon in vergangenen Produktionen zu hören war, nicht einfach. Selbst der vor Sangeskraft bekanntermaßen strotzende Andreas Schager, der als Tristan von der Regie als vom Schicksal Gezeichneter gezeigt wird, stößt im Laufe der fordernden Partie zunehmend an seine Grenzen. Martina Serafin teilt sich ihre Kraft als Isolde gut ein und schafft den finalen Liebestod makellos. Ekaterina Gubanova ist eine klangschöne wiewohl kaum verständliche Brangäne. König Marke, mit dem Bieito offenbar wenig anzufangen weiß, wird von René Pape überaus zurückhaltend und beinahe liedhaft gesungen. Iain Paterson ist ein verlässlicher Kurwenal, Clemens Unterreiner ein erfreulicher Melot, und als Luxusbesetzung sei an dieser St

Osterinterview mit Kardinal Schönborn
Der Wiener Erzbischof stellte sich zum diesjährigen Osterfest wieder den Fragen der Medien der Erzdiözese Wien, "Der SONNTAG" und "radio klassik Stephansdom". Im Gespräch mit Stefan Hauser nimmt Kardinal Christoph Schönborn Stellung zum Krieg in der Ukraine und welche Botschaft er für die Menschen im Land und für jene hat, die flüchten. Es geht thematisch auch um den synodalen Weg der Kirche, den persönlichen Verlust seiner Mutter und was ihn für das Osterfest trägt und wie er es verbringt.

Was ist Wahrheit?
Fake news, Verschwörungen und soziale Blase. Wem können wir noch glauben? „Was ist Wahrheit?“, fragt im Johannesevangelium der Statthalter Pontius Pilatus, als er ein Urteil über Jesus fällen soll. (Dieses Evangelium hören wir übermorgen, am Karfreitag.) Was also ist Wahrheit? Gibt es sie überhaupt? Gibt es mehrere Versionen von ihr oder doch nur eine? Was stellen Fake news und Verschwörungserzählungen mit der Wahrheit an und warum hat jede soziale Blase ihre eigene Wahrheit? Können wir überhaupt noch irgendwem glauben? Die Suche nach Antworten führt uns von Pontius zu Pilatus und darüber hinaus. Wir fragen den Theologen Wolfgang Treitler nach dem biblischen Wahrheitsbegriff, die Psychologin Heide-Marie Smolka fragen wir, warum uns Wahrheit so wichtig ist, und bei Matthias Jax von saferinternet.at fragen wir nach, wie das mit Fake News & Co wirklich ist.

Klimagerechtigkeit in Zagreb
In der aktuellen Ausgabe rekapituliert die Direktorin des Österreichischen Kulturforums in Zagreb, Stephanie Karner, eine besonders wichtige und großflächige Ausstellung, die vor kurzem zu Ende gegangen ist. Thema: Klimagerechtigkeitsbewegung, dargestellt von Oliver Ressler, Künstler und Filmemacher aus Österreich, der Installationen, Arbeiten im Außenraum und Filme zu Themen wie Ökonomie, Demokratie, Migration, Klimakrise, Widerstandsformen und gesellschaftliche Alternativen realisiert.

Nicht Zahlen, sondern Gesichter
Rund 55.000 Menschen aus der Ukraine sind vor dem Krieg nach Österreich geflohen und sind hier aufgenommen worden. Millionen Menschen mussten ihre Heimat in den letzten Wochen verlassen. Die Zahlen sind beeindruckend, doch wir dürfen auch nicht vergessen, dass hinter jeder Zahl eine Person mit einer anderen Geschichte steht. Papst Franziskus hat es bei seinem Besuch in Malta so formuliert: „Wie können wir uns menschenfreundlich verhalten? Indem wir die Menschen nicht als Zahlen betrachten, sondern als das, was sie sind: nämlich Gesichter, Geschichten, einfach Männer und Frauen, Brüder und Schwestern. Und daran zu denken, dass an der Stelle der Person, die ich im Fernsehen oder auf einem Foto sehe, auch ich sein könnte.“ Auch die Zahl der Helfenden ist groß. Und auch dahinter verbergen sich Menschen mit unterschiedlichen Beweggründen und Erfahrungen. Veronika Bonelli hat einige von ihnen getroffen. In der Pfarre Hildegard Burjan im 15. Bezirk in Wien sind Ira und Andrii mit ihren Familien zu Gast. Olga, Victoria und Svetlana sind von der evangelischen Messiaskapelle aufgenommen worden. Die lutherische Stadtkirche hat eine freistehende Wohnung zur Verfügung gestellt. P. George Elsbett und das Zentrum Johannes Paul II unterstützen ihre Partnergemeinde an der ukrainische Grenze mit dem Notwendigsten für die Krisengebiete. In der Sendung Perspektiven hören Sie ihre Geschichten. Wenn auch Sie helfen möchten: Hier einige der vielen Möglichkeiten: www.pfarrcaritas.at www.katholisch.at www.diakonie.at www.fuereinand.at Gestaltung: Veronika Bonelli

Andreas R. Batlogg
Ein Porträt des aus Vorarlberg stammenden Jesuiten. In der Sendung wird auch sein neues Buch über Jesus thematisiert.

Evangelium, 10. April 2022 – Palmsonntag
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 10. April 2022. Lukas 19,28-40 In Rom steht auf dem Forum Romanum, nicht weit vom Kolosseum, der Titusbogen. Er wurde zu Ehren des Kaisers Titus errichtet. Er erinnert an dessen triumphalen Einzug in Rom nach seinem Sieg im Jüdischen Krieg, in dem im Jahr 70 auch der Tempel in Jerusalem zerstört wurde. Auf der Innenseite des Titusbogens ist der Triumphzug des Kaisers dargestellt, der gefangene Juden und die kostbaren Geräte aus dem Tempel mit sich führt. Kriege waren immer schon grausam.

Medien in Belgien
In der aktuellen Ausgabe des Medienmagazins geben Golli Marboe und sein Team, Einblick in die Medienlandschaft Belgiens.

Reduce Gesundheitsresort Bad Tatzmannsdorf - Teil 12
Der künstlerisch gestaltete Trinkbrunnen spendet quellfrisches Heilwasser.

Reduce Gesundheitsresort Bad Tatzmannsdorf - Teil 11
Wie sieht das Programm für Long Covid-Patienten aus?

Reduce Gesundheitsresort Bad Tatzmannsdorf - Teil 10
Ein Naturheilmittel, das hier zur Anwendung kommt, ist Moor. Waltraud Flicker ist Moorpackerin und betreut die Gäste.

Reduce Gesundheitsresort Bad Tatzmannsdorf - Teil 9
Michaela Schön ist verantwortlich für die vegane Kulinarik in den Thermenhotels des Reduce Gesundheitsresorts Bad Tatzmannsdorf.

Reduce Gesundheitsresort Bad Tatzmannsdorf - Teil 8
Ein großes Thema ist zurzeit die Physiotherapie für von Long Covid betroffenen Personen.

Reduce Gesundheitsresort Bad Tatzmannsdorf - Teil 7
Ein Behandlungsangebot in dem südburgenländischen Kurort ist das Kohlensäurebad im modernen Kurmittelhaus.

Reduce Gesundheitsresort Bad Tatzmannsdorf - Teil 6
Die mentale Gesundheit spielt in Zeiten der Pandemie im Reduce Gesundheitsresort Bad Tatzmannsdorf eine wichtige Rolle während einer Gesundheitsvorsorge aktiv beziehungsweise während einer Kur.

Reduce Gesundheitsresort Bad Tatzmannsdorf - Teil 5
Der ärztliche Leiter Franz Niederl über die Heilkraft des Moores im Kurmittelhaus.

Reduce Gesundheitsresort Bad Tatzmannsdorf - Teil 4
Mehr zu und über den ärztlichen Leiter Franz Niederl.

Reduce Gesundheitsresort Bad Tatzmannsdorf - Teil 3
Mit 34 Grad Celsius kommt das Mineral-Thermalwasser aus einer Tiefe von 900 Metern aus der Erde, erklärt der ärztliche Leiter, Franz Niederl.

Reduce Gesundheitsresort Bad Tatzmannsdorf - Teil 2
Wie sieht es mit der aktiven Gesundheitsvorsorge in Bad Tatzmannsdorf aus?

Reduce Gesundheitsresort Bad Tatzmannsdorf - Teil 1
Die Möglichkeiten in diesem Wohlfühl-Resort sind vielfältig und reichen von dreiwöchigen medizinischen Gesundheitsprogrammen in den REDUCE KURHOTELS bis hin zu erfrischenden Wellness- oder Thermentagen in den beiden 4 Stern- Superiorhotels Reduce Hotel Thermal und Reduce Hotel Vital.

Reduce Gesundheitsresort Bad Tatzmannsdorf – Teil 9
Michaela Schön ist verantwortlich für die vegane Kulinarik in den Thermenhotels des Reduce Gesundheitsresorts Bad Tatzmannsdorf.

Reduce Gesundheitsresort Bad Tatzmannsdorf – Teil 7
Ein Behandlungsangebot in dem südburgenländischen Kurort ist das Kohlensäurebad im modernen Kurmittelhaus.

Reduce Gesundheitsresort Bad Tatzmannsdorf – Teil 1
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Reduce Gesundheitsresort Bad Tatzmannsdorf – Teil 8
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Mit 34 Grad Celsius kommt das Mineral-Thermalwasser aus einer Tiefe von 900 Metern aus der Erde, erklärt der ärztliche Leiter, Franz Niederl.

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