
radio klassik Stephansdom - kurz & knackig
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Vorsorge ist Fürsorge – Alles über Vorsorge für den eigenen Abschied: Teil 3
Georg Haas, einer der beiden Geschäftsführer der Bestattung Himmelblau, spricht über Zahlen, Daten und Fakten zum Sterben in Wien, über den Bestattungsmarkt sowie über Rituale und Trends.

Vorsorge ist Fürsorge – Alles über Vorsorge für den eigenen Abschied: Teil 1
David Wagner arbeitet bei der Bestattung Himmelblau als Vorsorgeexperte für Menschen, die ihre individuellen Vorstellungen von ihrer Bestattung selbst festlegen.

Vorsorge ist Fürsorge – Alles über Vorsorge für den eigenen Abschied: Teil 9
Daniela Eichberger ist Vorsorgebotschafterin.

Vorsorge ist Fürsorge – Alles über Vorsorge für den eigenen Abschied: Teil 5
Peter Pösze, Pfarrer von Atzgersdorf, gibt Einblicke und Erfahrungen zum Thema kirchlicher Aufbahrung und christlicher Bestattung.

Vorsorge ist Fürsorge – Alles über Vorsorge für den eigenen Abschied: Teil 10
Georg Haas im Gespräch über den Gründungsgedanken des privaten Bestattungsunternehmens und der Erfahrung im Umgang mit Tod und Trauer.

Vorsorge ist Fürsorge – Alles über Vorsorge für den eigenen Abschied: Teil 4
Geschäftsführer Jacob Homan gibt Auskunft über das Vorsorgeangebot.

Vorsorge ist Fürsorge – Alles über Vorsorge für den eigenen Abschied: Teil 7
Das Bestattungsunternehmen führt gemeinsam mit "Vergissmeinnicht", der Initiative für ein gutes Testament, eine Infoveranstaltung, durch.

Vorsorge ist Fürsorge – Alles über Vorsorge für den eigenen Abschied: Teil 6
Daniela Eichberger ist Autorin, Pädagogin, Vorsorge-Botschafterin und Spielentwicklerin. Sie hat in Zusammenarbeit mit der Bestattung Himmelblau das Kartenspiel „Spiel mit dem Tod“ entwickelt.

News aus Japan
In der aktuellen Ausgabe geht es nach Japan: Mario Vielgrader leitet das Österreichische Kulturforum in Tokio. Er spricht über aktuelle Projekte und beschreibt auch die allgemeine Situation österreichischer Kulturarbeit in Japan.

Egon Theiner
Er ist Sportjournalist, Buchautor, Verleger und Ultramarathonläufer. Der aus Südtirol stammende Egon Theiner ist eine Größe in der heimischen Sportpublizistik. Er bringt mit seinem Verlag egoth, Bücher mit Porträts von Sportlern aus allen Bereichen heraus und war und ist bei vielen Olympischen Spielen als Pressebetreuer im Einsatz. In der Sendung von Stefan Hauser spricht über diese vielen Facetten seines Lebens und auch darüber, wie es bei den Spielen von Peking war, dort ging er vorher drei Wochen lang in Quarantäne.

Evangelium, 15. Mai 2022
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 15. Mai 2022. Johannes 13, 31-35 Was wünscht sich eine Mutter, die weiß, dass sie sterben wird, für ihre Kinder? Vermutlich nichts anderes als was Jesus sich im Angesicht des Todes für seine Familie erhofft: „Liebt einander!“ Alles andere verliert an Bedeutung, denn ohne die Liebe hält keine Familie zusammen, auch nicht die Gemeinschaft, die Jesus um sich gesammelt hat. Und Jesus bringt es kurz und bündig auf den Punkt: „Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid: wenn ihr einander liebt.“

Tod in Venedig
Gestern hat die letzte Premiere der Ära Robert Meyer an der Wiener Volksoper stattgefunden. radio klassik Stephansdom Opernliebhaber Richard Schmitz berichtet: Robert Meyer verabschiedet sich mit der weltstädtischen Inszenierung von David McVicar, die in Zusammenarbeit mit dem Royal Opera House Covent Garden entstanden ist. David McVicar ist sich nicht zu gut, die Geschichte zu erzählen wie sie Benjamin Britten komponiert hat und Myfanwy Piper sie geschrieben hat. Auch in der im Stil von 1900 gekleideten Gesellschaft gibt es Angst, Verwirrung und Tod. Vicki Mortimer steuert ein stimmiges Bühnenbild und passende Kostüme bei. Vordergründig geht es um die homoerotische Neigung des Dichters Gustav von Aschenbach, die sich wohl auch Thomas Mann in seinem Roman von der Seele geschrieben hat; vor allem aber geht es um den Konflikt zwischen Schönheit und Leidenschaft, um das apollinische und um das dionysische Prinzip. Bei Thomas Mann und bei Benjamin Britten siegt der leidenschaftliche Chaot Dionysos. Diese Auseinandersetzung gestalten Thomas Lichtenecker und Martin Winkler. Nicht nur die tragischen Szenen und der Traum mit der Vision des Apollo sondern auch die heiteren sind fein herausgearbeitet. Die Friseurszenen und der Auftritt der Straßensänger werden zum erheiternden Ereignis. Der Erzkomödiant Martin Winkler hat dabei einen großen Anteil. Seine Charakterisierungen der verschiedenen Figuren sind unübertrefflich. Besser geht das nicht. Rainer Trost singt und spielt den Gustav von Aschenbach ebenso prägnant. Man sieht Thomas Mann leibhaftig vor sich. Ich habe jedes Wort verstanden und die Gefühle mitgelebt. Victor Cagnin tummelt sich als Tadzio mit dem gleichaltrigen Staatsballett wie sich eben junge Leute bewegen. Diese Tanzszenen verlängern allerdings den Abend beträchtlich. Sie geben allerdings Gerrit Prießnitz und dem Volksopernorchester Gelegenheit, Benjamin Brittens Musik ausführlich zu interpretieren und so deren Schönheit hervorzuheben. Ich habe das Orchester bewundert. Die zahlreichen Nebenrollen sind aus dem Haus rollendeckend besetzt. Alle erfüllen ihre Aufgaben bestens. Ein großer Abend und ein würdiger Abschied für Robert Meyer. Aber auch eine Herausforderung für die Nachfolgerin auf demselben Niveau weiterzuarbeiten. Solche Abende braucht die Musikstadt Wien. Wertnote: 9,2/10 Punkten der Schmitz-Scala.

Mediensituation in der Slowakei
Im internationalen Medienmagazin geht es in dieser Ausgabe um die Situation in der Slowakei. Dazu führt Golli Marboe ein Gespräch mit Matthias Settele von Markiza TV, Marktführer im Fernsehbereich.

The Clarinet Trio Anthology
Gestern Abend wurden am Wiener Rathausplatz die Wiener Festwochen eröffnet. Im Süden Österreichs, auf der Kärntner Burg Taggenbrunn hoch über dem St. Veit/Glan mit Blick ins Land musizierten drei Freunde aus Kindertagen. Stephan Koncz, Christoph Traxler und Daniel Ottensamer begeisterten mit The Clarinet Trio Anthology das Publikum. Musikchefin Ursula Magnes berichtet über die . Der Kärntner Alfred Riedl hat sich mit seinerUhrenmarke Jacques Lemans ein Imperium geschaffen. Einen bedeutenden Teil davon, hat er in die Wiederbelebung von Burg Taggenbrunn gesteckt. Umrankt von Weinreben im Sinne einer uralten Tradition sind die Taggenbrunner Festsspiele zu einem inspirierenden Festspielort geworden. Denn wo die Muse wohnt, war der Wein nie fern. Für Künstler wie Publikum gleichermaßen. Binnen weniger Momente sind die Besucherinnen und Besucher dem Alltag entflohen und von der Abendstimmung überwältigt. Zur Geschichte des Wiederaufbaus der Ruine Burg Taggenbrunn passt auch The Clarinet Trio Anthology dazu. Aus einem Konzertprogramm mit den Klassikern des Repertoires von Ludwig van Beethoven und Johannes Brahms wurde eine Feldforschung, die seit gestern mit einer 7 CDs umfassenden Box dokumentiert ist. Für das Publikum der Taggenbrunner Festspiele spielten Daniel Ottensamer, Klarinette, der auch launig durch das Programm führte, Stephan Koncz, Cello, und der Pianist Christoph Traxler, einzelne Sätze aus der neuen Klarinttentrio-Anthologie. Entdeckungen wie jenes Trio von Paul Juon oder dem Schweizer Jazzer Oliver Schnyder. Die drei Musiker übertrugen ihre unbändige Musizierfreude auf das Publikum. Sie erzählen mit der Musik virtuose wie einfühlsame Geschichten. Klarinettist Daniel Ottensamer pflegt ein selten zu hörendes, tragfähiges Piano, das aus der jahrelangen Arbeit im Graben des Wiener Staatsopernorchesters kommt. Und er spielt groß auf, wenn es die Musik verlangt. Der Leader aber ist umgeben von zwei weiteren Musikern, die dem um nichts nachstehen, im Gegenteil: die drei Instrumentalisten wie aus Quecksilber bilden eine unzertrennliche musikalische Einheit. Großes Kino für die Besetzung Klarinette, Klavier und Violoncello, die damit vielleicht ihren Durchbruch schafft.

Missionsprokur St. Gabriel International – Teil 6
Vielfältigste Projekte unterstützen benachteiligte Menschen.

Missionsprokur St. Gabriel International – Teil 2
Der aktuelle Schwerpunkt gilt den Menschen, die durch die kriegerischen Handlungen aus ihrer Heimat, der Ukraine, geflüchtet sind. Missionare der polnischen Ordensprovinz helfen hier.

Missionsprokur St. Gabriel International – Teil 5
Immer wieder wird über den Begriff Mission und seine Zeitmäßigkeit diskutiert.

Missionsprokur St. Gabriel International – Teil 8
Der Solidaritätsfonds sichert den Lebensunterhalt der Missionare des Ordens.

Missionsprokur St. Gabriel International – Teil 1
Pater Franz Pilz über die Tätigkeit der Missionsprokur St. Gabriel International.

Missionsprokur St. Gabriel International – Teil 9
Ein wichtiges Kommunikationsmittel ist der alljährliche Fastenkalender, den die Missionsprokur herausbringt. Dieser ist ein Multiplikator für Anliegen der Steyler Missionare und ihrer internationalen Tätigkeit.

Missionsprokur St. Gabriel International – Teil 10
Mehr über ein Hilfsprojekt in Madagaskar, dem großen Inselstaat vor der afrikanischen Südostküste.

Missionsprokur St. Gabriel International – Teil 4
Der Steyler Missionar Franz Pilz leitet die Missionsprokur. Ein Kurzporträt.

Missionsprokur St. Gabriel International – Teil 3
Der aktuelle Schwerpunkt gilt den Menschen, die durch die kriegerischen Handlungen aus ihrer Heimat, der Ukraine, geflüchtet sind. Missionare der polnischen Ordensprovinz helfen hier.

Missionsprokur St. Gabriel International – Teil 7
Die Missionsprokur St. Gabriel International nimmt in der Tätigkeit der Steyler Missionare und Missionarinnen eine Brückenfunktion zwischen Österreich und der Weltkirche ein.

Die Sprache Jesu mitten in Wien
Etwa 7.000 Menschen aus der syrisch-orthodoxen Tradition leben in Österreich, die meisten in Wien. Viele sind erst vor Kurzem aus dem Irak, der Türkei oder aus Syrien geflüchtet. Die ältere Generation spricht noch das traditionelle Aramäisch. Es ist die Sprache, die Jesus von Nazaret gesprochen hat. Mittlerweile ist die Sprache vom Aussterben bedroht. Was kann man tun? Stefanie Jeller hat die syrisch-orthodoxe Pfarre Mor Ephrem im 10. Bezirk in Wien besucht, und mit Alt und Jung gesprochen.

Auslandskultur
Die Sektionsleiterin der Sektion V (Internationale Kulturangelegenheiten) im BMEIA, Botschafterin Teresa Indjein, spricht über Themen, Schwerpunkte und Programme der „Österreichischen Auslandskultur“, die in den gegenwärtig 30 Österreichischen Kulturforen, 92 Botschaften und Generalkonsulaten, 65 Österreich-Bibliotheken, zehn Österreich Instituten, zwei Wissenschafts- und Technologiebüros, einem Kooperationsbüro sowie 110 österreichischen Lektorinnen und Lektoren an Universitäten im Ausland stattfindet. Oftmals unbemerkt in der österreichischen Heimat ...

25 Jahre Junge Philharmonie Wien – Teil 4
Junge Philharmonie und Symphonien

25 Jahre Junge Philharmonie Wien – Teil 2
Was bedeutet Jugendorchester

25 Jahre Junge Philharmonie Wien – Teil 6
Sponsoring und Mäzene

25 Jahre Junge Philharmonie Wien – Teil 7
Soll man heute noch ein Jugendorchester gründen?

25 Jahre Junge Philharmonie Wien – Teil 5
Junge Philharmonie und Solisten

25 Jahre Junge Philharmonie Wien – Teil 1
Biographie von Michael Lessky und Gründung des Orchesters

25 Jahre Junge Philharmonie Wien – Teil 3
Junge Philharmonie und Oper

Evangelium, 8. Mai 2022
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 8. Mai 2022. Johannes 10,27-30 Kaum ein Text aus der Bibel wird so oft zitiert wie der Psalm 23, das Lied vom guten Hirten: „Der Herr ist mein Hirte, nichts wird mir fehlen. Er lässt mich lagern auf grünen Auen und führt mich zum Ruheplatz am Wasser. Er stillt mein Verlangen; er leitet mich auf rechten Pfaden, treu seinem Namen. Muss ich auch wandern in finsterer Schlucht, ich fürchte kein Unheil; denn du bist bei mir, dein Stock und dein Stab geben mit Zuversicht …“

St. Elisabeth-Stiftung – Teil 7
Teil des Teams ist seit Anfang des Jahres auch Vera Krüger.

St. Elisabeth-Stiftung – Teil 4
Die Türen der Beratungsstelle im 5. Bezirk steht allen Frauen in Not offen.

St. Elisabeth-Stiftung – Teil 8
Und überhaupt hat die Beratungsstelle ein "tolles Team" und wird auch von Zivildiener Klemens tatkräftig unterstützt.

St. Elisabeth-Stiftung – Teil 6
Seit 13 Jahren leitet Anna Millauer die Beratungsstelle mit viel Leidenschaft und Einsatz.

St. Elisabeth-Stiftung – Teil 3
Die Namensgeberin der Stiftung, Elisabeth von Thüringen, ist den MitarbeiterInnen vielfältige Inspiration.

St. Elisabeth-Stiftung – Teil 2
In drei wesentlichen Bereichen kann die Elisabethstiftung Schwangeren und Müttern in Not helfen: Beratung, finanzielle und materielle Unterstützung, Wohnen und bei der Integration in den Arbeitsmarkt.

St. Elisabeth-Stiftung – Teil 5
Seit 13 Jahren leitet Anna Millauer die Beratungsstelle mit viel Leidenschaft und Einsatz.

St. Elisabeth-Stiftung – Teil 1
Der Muttertag ist für die Elisabethstiftung ein besonderer Tag, erzählt Geschäftsführerin Nicole Meissner.

Der Schlüssel zum Glück
Das Glück is' a Vogerl? Glücklich ist, wer vergisst, was doch nicht zu ändern ist? Heide-Marie Smolka weiß, was wirklich glücklich macht.

Franz Sieder
Der 84-jährige Amstettner Priester ist seit Jahrzehnten Geistlicher Assistent von Pax Christi und Mitglied im Bundesvorstand der „Aktionsgemeinschaft für Christentum und Sozialdemokratie“ (ACUS). Erst 2016 ging er als Betriebsseelsorger in Pension. Sieder fährt gerne mit seiner roten Vespa und gilt als „roter Kaplan“. Ein Porträt des Arbeiterseelsorgers am 1. Mai.

Medien in Großbritannien
Golli Marboe nimmt für die aktuelle Ausgabe des internationalen Medienmagazins Großbritannien in den Blickpunkt. Seine Gesprächspartner ist Tessa Szyszkowitz, Journalistin, Autorin und Historikerin.

"Freitag ist ein guter Tag zum Flüchten"
Elyas Jamalzadeh wird im Iran in eine afghanische Familie geboren. Aus Angst vor den Taliban, nach der Entführung einer Tochter, hatten die Eltern zuvor ihr Heimatland verlassen. Seine Kindheit verbringt Elyas auf den Straßen Teherans, verkauft Glückskekse oder Schuhe, lebt stets in Angst vor der Polizei. In der Angst, nach Afghanistan abgeschoben zu werden. „Ich war immer illegal, ein Mensch zweiter Klasse“. 2014 entschließen sich seine Eltern, gemeinsam mit Elyas Richtung Europa zu fliehen, einige seiner Geschwister haben sich zuvor schon auf den Weg gemacht. „Die Fahrt über das Mittelmeer war eine meiner schlimmsten Erfahrungen.“ Heute lebt Elyas Jamalzadeh in Oberösterreich, ist Friseur und nun auch Autor: Gemeinsam mit Andreas Hepp hat er seine Geschichte aufgeschrieben: „Das ist nicht nur meine Geschichte, sondern auch die Geschichte Millionen anderer Menschen. Wer hätte gedacht, dass 2022 in Europa wieder Krieg sein wird“.

Befindlichkeiten
Derzeit gibt es im Österreichischen Kulturforum in Berlin unter dem Motto Befindlichkeiten eine Ausstellung zu sehen, die zehn jungen Künstlerinnen und Künstlern, die in Österreich - speziell in der Hauptstadt Wien - situiert sind. Was bedeuten die temporalen und lokalen Parameter für ihre jeweilige Praxis? Wie diese Befindlichkeiten beim Publikum ankommen, weiß die Direktorin des ÖKF Berlin, Denise Quistorp.

Rauschen im Blätterwald
Der Frühling bringt uns neue Bücher. Spannende Neuerscheinungen stellt Ihnen Monika Fischer vor. Die Passagen aus den Büchern werden von Studierenden der Schauspielschule Krauss gelesen. Die Bücher: Gudrun Lerchbaum, Das giftige Glück, Haymon Verlag Wuhan Vladimir Vertlib, Zebra im Krieg, Residenz Verlag Christian Klinger, Ein Giro in Triest, Picus Verlag Friederike Gösweiner, Regenbogenweiß, Droschl Verlag Sam Thompson, Der Junge, der mit den Wölfen spricht, Thienemann Verlag

Karin Meier-Martetschläger
Sie hat einen ungewöhnlichen Beruf: Karin Meier-Martetschläger führt in zweiter Generation eine Pfandleihanstalt in Wien. Viele Jahre war sie Berufsgruppensprecherin in der Wirtschaftskammer. Seither setzt sie sich für die berufliche Förderung von Frauen: „Erst durch eine Quote sind die Unternehmen genötigt, Frauen an Bord zu nehmen. Jede Quotenfrau kann überzeugen und kann zeigen, was sie kann.“ Für radio klassik Stephansdom hat Karin Meier-Martetschläger die Serie „50 starke Frauen vor den Vorhang“ initiiert. In den „Lebenswegen“ spricht sie über ihre Kindheit in einem Unternehmerhaushalt, über den Sport als Schule des Lebens und über Finanzbildung für Kinder und Jugendliche.

Evangelium, 24. April 2022
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 24. April 2022. Johannes 20, 19-31 Friede sei mit euch! Das ist der normale Gruß, mit dem die Menschen einander grüßen, in Israel, in der arabischen Welt. „Schalom alejchem“ auf Hebräisch. „Salam aleikum“ auf Arabisch. Mit diesem ganz üblichen Alltagsgruß begrüßt Jesus seine verängstigten Jünger, als er plötzlich mitten unter ihnen steht, trotz der verschlossenen Türen. So hat er sie wohl immer begrüßt. Aber an diesem Abend hatte sein Gruß eine ganz besondere Bedeutung. Und für uns klingt er heuer wohl auch stärker als sonst. „Friede sei mit euch!“