
Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage
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Ep 684Commerzbank: Dividenden, Rekordgewinn, Dax-Wiederaufstieg? / Auf welche Aktien die erfolgreichsten Hedgefonds setzen
2022 hat die Commerzbank den höchsten Gewinn seit 15 Jahren erzielt. Wie die zweitgrößte deutsche Privatbank am Donnerstag mitteilte, ist das Konzernergebnis im Vorjahr auf 1,4 Milliarden Euro gestiegen. Von der positiven Entwicklung profitieren auch Aktionäre. Die lange kriselnde Bank kündigte am Mittwoch eine Ausschüttung von 20 Cent je Aktie an – die erste seit 2018. Außerdem will die zweitgrößte deutsche Privatbank für 122 Millionen Euro eigene Papiere zurückkaufen. „Das Besondere bei der Commerzbank ist, dass Dividenden und Ausschüttungen in den letzten Jahren überhaupt nicht an der Tagesordnung waren“, erklärt Handelsblatt-Redakteur Andreas Kröner in der aktuellen Folge von Handelsblatt Today. Da die EZB die Zinsen weiter anheben werde, könne die Commerzbank auch in diesem Jahr weiter steigende Gewinne erwarten, so Kröner. Damit hat das Institut gute Chancen in den Dax zurückzukehren. Außerdem: Einmal im Quartal müssen Hedgefonds ihr Portfolio der US-Börsenaufsicht SEC mitteilen. Am Dienstag wurden nun neue Daten veröffentlicht, die Handelsblatt-Redakteur Andreas Neuhaus ausgewertet hat. Im Podcast verrät er, auf welche Aktien die erfolgreichsten Hedgefonds setzen. Seine komplette Auswertung können Sie auf handelsblatt.com nachlesen: https://www.handelsblatt.com/finanzen/anlagestrategie/trends/citadel-bridgewater-und-millennium-die-lieblingsaktien-der-erfolgreichsten-hedgefonds-manager/28984470.html. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
Ep 683Behörden, Flughäfen, Post: Droht uns eine Streikwelle? / Wie die Solarbranche unabhängig von China werden will
Die hohe Inflation treibt Gewerkschaften und Arbeitnehmer zu hohen Lohnforderungen. Allein die Gewerkschaft Verdi will für ihre Mitglieder ein Plus von 10,5 Prozent aushandeln – und droht damit, öffentliche Einrichtungen wie den Nahverkehr, Kitas und Schwimmbäder zu bestreiken. Handelsblatt-Redakteur Frank Specht warnt davor, dass die Tarifstreitigkeiten das Alltagsleben vieler Bürger in den kommenden Monaten beeinträchtigen werden: „Die Gewerkschaften sind entschlossen, ihre Tarifforderungen durchzusetzen.“ Die Gefahr einer Situation, in der sich Löhne und Preise gegenseitig hochschaukeln, sieht er allerdings nicht. „Die meisten Ökonomen gehen nicht davon aus, dass es zu so einer Lohn-Preis-Spirale kommt.“ Zudem seien die Lohnforderungen nur zum Teil durch die Inflation begründet. So gehe es etwa bei den Streiks der Post-Mitarbeiter, wo ein Großteil der Belegschaft eher niedrige Löhne bezieht, beispielsweise auch um bessere Arbeitsbedingungen. Außerdem: Die deutsche Solarindustrie will sich unabhängiger von China machen – und hat mit der Bundesregierung einen Plan ausgearbeitet, wie sich die Branche bei ihren Zulieferern diversifizierter aufstellen kann. Das Thema habe große Bedeutung für Deutschland, sagt Handelsblatt-Redakteurin Kathrin Witsch. „Wenn wir in die Zukunft schauen, ist das eine der gefährlichsten Abhängigkeiten, die es geben kann – weil der Anteil der Solarenergie an unserer Energieversorgung durch die Energiewende deutlich steigen wird.“ *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
Ep 682Woher kommen all die Ufos? / Welche Versicherungen man wirklich braucht – und wo es Sparpotentiale gibt
Seitdem Anfang Februar über den USA ein mutmaßlicher Spionageballon aus China abgeschossen wurde, werden immer mehr ähnliche Fälle bekannt. An drei aufeinanderfolgenden Tagen und zuletzt am Sonntag hat das US-Militär insgesamt vier nicht-identifizierbare Flugobjekte vom Himmel geholt. Anfang der Woche meldeten weitere Länder, dass auch in ihrem Luftraum unbekannte Flugkörper aufgespürt wurden, darunter China und Taiwan. Über die Hintergründe ist in allen Fällen bislang wenig bekannt. Doch der Verdacht, dass die Flugkörper für militärische Zwecke im Einsatz gewesen sein könnten, liegt nahe, wie Technologie-Redakteurin Larissa Holzki in der aktuellen Folge von Handelsblatt Today erklärt. "Man sollte nicht nur bei Drohnen an militärische Zwecke denken. Auch Ballons wurden in der Vergangenheit und werden sicherlich auch noch in der Zukunft für militärische Zwecke genutzt." Auch würden Hinweise auf den Webseiten der Hersteller auf eine militärische Nutzung hindeuten. "Wir wissen aber auch, dass Programme angestrebt werden. Daraus haben die Länder in der Vergangenheit auch kein großes Geheimnis gemacht. Es hat sich, so scheint es, nur keiner dafür interessiert", so Holzki. Es würden sich derzeit also keine Fälle häufen, sondern es werde mehr auf Flugkörper geachtet, führt Holzki aus: "Nachdem man den ersten Ballon eindeutig gesehen hat, wurden die Radare auf Flugobjekte mit ähnlichen Eigenschaften scharf gestellt." Damit liegt nun der Verdacht nahe, dass mutmaßliche Spionageballons bisher stillschweigend gegenseitig geduldet wurden. Durch den sichtbaren Ballon chinesischen Ursprungs hat sich die Lage aber geändert. Außerdem: Im siebten Teil unserer Serie “2023 kümmere ich mich um...” geht es in der aktuellen Folge von Handelsblatt Today um das Thema Versicherungen. Markus Hinterberger, Chefreporter im Handelsblatt-Geldanlage-Team, spricht mit Host Sandra Groeneveld darüber, wie sich das individuelle Risiko eines finanziellen Ruins am besten abschätzen lässt. Denn um diese Frage geht es im Kern. Und obwohl viele Deutsche tatsächlich unterversichert sind, ist gleichzeitig längst nicht jede Versicherung für alle notwendig. Wer gut für sich überprüft, welche Versicherungen wirklich wichtig sind, kann im Zweifelsfall eine Menge Geld sparen. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
Ep 681Wirecard-Prozess: Erste Aussage von Ex-CEO Markus Braun / Wie der Russland-Konflikt die Raumfahrt behindert
Im Prozess um den Milliardenskandal des Zahlungsdienstleisters Wirecard hat am Montag der ehemalige Konzernchef, Markus Braun, seine erste Aussage getätigt. Dabei habe sich Braun vor allem als Opfer inszeniert, berichtet Vinzenz Neumaier, der den Prozess für das Handelsblatt beobachtet, in der aktuellen Folge von Handelsblatt Today. „Herr Braun selbst sagt, er habe von nichts gewusst, mehr oder minder.“ Nach Neumaiers Einschätzung dürfte Brauns erste Aussage allerdings nicht seine letzte bleiben. Denn der ehemalige Manager wird sowohl dem Gericht als auch der Staatsanwaltschaft einige Fragen beantworten müssen – und dabei wohl versuchen zu belegen, dass es vor allem seine Mitarbeiter waren, die für die Straftaten verantwortlich sind. Allen voran ist das der weiterhin flüchtige Jan Marsalek, der in dem Prozess als Hauptverdächtiger gilt. Aber auch der Kronzeuge Oliver Bellenhaus soll eine Mitverantwortung an dem Bilanzskandal tragen, so die Linie von Brauns Verteidigung. Sollte der ehemalige Wirecard-Chef verurteilt werden, drohen im bis zu 15 Jahre Haft. Außerdem: Der Krieg in der Ukraine hat ernste Folgen für die internationale Raumfahrt. Denn seit sich der Westen im Konflikt mit Russland befindet, will sich Russland mit seiner Weltraumbehörde Roskosmos aus vielen gemeinsamen Projekten zurückziehen. Die europäische Marsmission Exomars droht daher deutlich teurer zu werden als ursprünglich veranschlagt. Was das für weitere Projekte bedeutet, hat Roman Winkelhahn für das Handelsblatt recherchiert. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
Ep 680352-Milliarden-Euro-Risiko: Warum Anleger auf Goodwill in Unternehmensbilanzen achten sollten
In den Bilanzen der 40 Dax-Konzerne schlummert ein 352 Milliarden Euro schweres Risiko. Die Summe entspricht den Geschäfts- und Firmenwerten (Goodwill) aus Übernahmen, für die es keinen materiellen Gegenwert gibt. Nach Handelsblatt-Berechnungen haben die Dax-Konzerne zehn Prozent mehr Goodwill als ein Jahr zuvor in ihren Bilanzen und gut doppelt so viel wie noch 2005. „Anleger sollten genau hinschauen, wieviel Goodwill ein Unternehmen anhäuft, ob es immer mehr wird oder ob es diesen Goodwill hin und wieder abwertet“, sagt Handelsblatt-Börsenexperte Ulf Sommer in der neuen Folge von Handelsblatt Today Extended. Continental sei ein gutes Beispiel: Der Autozulieferer habe in den vergangenen Jahren einiges an Goodwill abgeschrieben, was mit Blick auf den Wandel vom Verbrennermotor hin zur Elektromobilität in der Autoindustrie folgerichtig sei. „Es ist ganz logisch, dass sich ursprünglich sehr werthaltige Übernahmen aus dem Zeitalter der Verbrenner- und Katalysatorentechnik heute nicht mehr rechnen und abgeschrieben werden müssen“, sagt Sommer. „Aber so wie Continental machen das leider nicht alle.“ Mehr zum Thema lesen Sie hier: https://www.handelsblatt.com/unternehmen/management/bilanzen-das-352-milliarden-euro-risiko-der-dax-konzerne/28929806.html *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today Extended-Hörer: Jetzt Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € testen und immer informiert sein, wie Sie noch mehr aus Ihrem Geld machen können. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfakten Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
Ep 679Green Industrial Plan: Europa im Subventionswettlauf mit den USA / Erdbebenkatastrophe: Lagebericht aus der Türkei
Die Europäische Union sucht seit einigen Wochen einen Umgang mit dem amerikanischen Subventionsprogramm für grüne Technologien IRA. Der 370 Milliarden Dollar schwere Investitionsplan für saubere Energie begünstigt amerikanische Firmen und droht so die europäische Konkurrenz vom US-Markt auszuschließen. Nun haben die 27 EU-Regierungschefs auf einem Sondergipfel über eine europäische Reaktion gesprochen. Am Donnerstag hat EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen Details zu einem neuen Industrieplan vorgelegt. Dieder enthält unter anderem einen Souveränitätsfonds, der auch Künstliche Intelligenz, Quantencomputer und Biotech fördern soll. "Dieser Green Deal Industrial Plan ist auch eine Antwort auf die Herausforderungen durch China und nicht nur eine Antwort auf die Subventionen der USA", erläutert Moritz Koch, Leiter des Handelsblattbüros in Brüssel in der aktuellen Folge von Handelsblatt Today. Mit Host Sandra Groeneveld spricht er darüber, ob die Reaktion der EU überzogen ist, welche Gefahren vom IRA ausgehen und wie der konkrete Plan von Ursula von der Leyen aussieht. Außerdem: Am Montag hat ein Erdbeben der Stärke 7,7 auf der Richterskala die Türkei und Syrien erschüttert und eine humanitäre Katastrophe ausgelöst. Aus den betroffenen Gebieten wurden bereits mehr als 21.000 Todesopfer gemeldet. Zehntausende Menschen wurden verletzt. Hunderttausende sind obdachdachlos. Das Erdbebengebiet entspricht in etwa der Größe der Bundesrepublik Deutschland. Auf die Katastrophe haben westliche Staaten mit enormen internationalen Hilfen reagiert. Auch Deutschland hat einen Luftkorridor eingerichtet. Mehr als 100.000 Helfer aus dem In- und Ausland sind inzwischen im Katastrophengebiet im Einsatz. "Ich beobachte hier, dass sehr viele Hilfsgüter angekommen sind, auch viele Hilfsorganisationen", berichtet Türkei-Korrespondent Ozan Demircan in der aktuellen Ausgabe von Handelsblatt Today von vor Ort. Doch die Hoffnung weitere Überlebende zu finden, schwinde mit jeder Stunde mehr. Noch dramatischer sei die aktuelle Lage für die Erdbebenopfer im Bürgerkriegsland Syrien. Dort stockt die Versorgung mit Hilfsgütern. "Das Land ist aufgrund des Bürgerkriegs, der jetzt schon fast zwölf Jahre lang in dem Land herrscht, viel viel schlechter aufgestellt, um Hilfsmaßnahmen zu organisieren und zu koordinieren", erklärt Demircan. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
Ep 678Chefwechsel bei Bayer: Kommt jetzt die Aufspaltung? / Mit diesen ETFs können Sie vom KI-Boom profitieren
Der Pharma- und Agrochemiekonzern Bayer tauscht seinen CEO aus: Werner Baumann, seit 2016 an der Unternehmensspitze, räumt seinen Posten vorzeitig im Juni – und macht Platz für Bill Anderson, bislang CEO der Pharmasparte von Roche. Vorausgegangen war der Personalie ein wochenlanger Streit über die Ausrichtung von Bayer. Denn mehrere US-Hedgefonds fordern, das Unternehmen in einen Pharma- und einen Agrochemiekonzern aufzuspalten. Entschieden ist der Streit über die Aufspaltung mit der neuen Personalie aber nicht, wie Handelsblatt-Reporter Bert Fröndhoff in der aktuellen Folge von Handelsblatt Today berichtet. „Es wird ganz entscheidend sein, wie stark sich der Konzern operativ und innovativ in den nächsten Jahren weiterentwickeln wird“, so seine Einschätzung. Wenn Bayer auch ohne Aufspaltung überzeugende Ergebnisse vorlegt, könne sich der Druck der Investoren wieder verringern – auch wenn eine Teilung der Geschäfte großes Wertsteigerungspotenzial für Anleger biete. Außerdem: Zahlreiche Tech-Unternehmen wie Google, Microsoft und Meta haben in den vergangenen Tagen die KI-Revolution ausgerufen. Anlass war die Veröffentlichung der dritten Version von ChatGPT, einer KI des Unternehmens OpenAI, die teils erstaunliche Ergebnisse bei Textverständnis und -verarbeitung erzielt. Für Privatanleger ist es allerdings oft schwierig zu beurteilen, wie vielversprechend die Technologien tatsächlich sind, an denen die Unternehmen arbeiten. Einen relativ unkomplizierten Einstieg bieten entsprechende Themen-ETFs, die sich auf die Auswahl von Unternehmen spezialisiert haben, die einen größeren Teil ihres Umsatzes mit KI-Software erzielen. Welche es gibt und was sie unterscheidet, hat sich Andreas Neuhaus, Co-Teamleiter Geldanlage beim Handelsblatt, genauer angesehen. Seine Einschätzung: „Man sieht einfach, dass KI jetzt von der experimentellen in die kommerzielle Phase kommt – und dass sich damit auch Geld verdienen lässt.“ *** Mit diesen vier ETF holen Sie den Trend direkt in ihr Depot: https://www.handelsblatt.com/finanzen/anlagestrategie/fonds-etf/ki-aktien-mit-diesen-vier-etf-holen-sie-den-trend-direkt-in-ihr-depot-/28966594.html Diese Werte sehen Hedgefonds in den Bayer-Sparten: https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/pharma-und-chemiekonzern-diese-werte-sehen-hedgefonds-in-den-bayer-sparten/28970514.html *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
Ep 677Magdeburger Chip-Werk wackelt: Intel will knapp 10 Milliarden Euro vom Bund / Gewinnwarnungen von Unternehmen nehmen zu
Die Ankündigung des Chipherstellers Intel im März vergangenen Jahres, eine hochmoderne Fabrik in Magdeburg errichten zu wollen, wurde als Coup gefeiert. Eine Ansiedlung des US-Konzerns wäre für die Stadt und die gesamte Region ein großer wirtschaftlicher Gewinn. Inklusive Zulieferern könnten insgesamt 10.000 Arbeitsplätze entstehen. Doch jetzt geraten die Pläne des zweitgrößten Chipherstellers der Welt offenbar ins Stocken. Der Bund hatte bisher 6,8 Milliarden Euro an Fördergeldern zugesagt. Wie das Handelsblatt von Regierungsvertretern erfuhr, hält Intel nun aber Zuschüsse von fast zehn Milliarden Euro für notwendig. „Man bezieht sich da vor allem auf die gestiegenen Energiepreise“, erklärt Handelsblatt-Redakteur Julian Olk in der aktuellen Folge von Handelsblatt Today. Durch die Energiekrise seien besonders Deutschland und Europa im globalen Wettbewerb ins Hintertreffen geraten. Gleichzeitig locken die USA mit enormen Fördersummen Chiphersteller ins Land und werben mit einem günstigen Energieangebot. Außerdem: 2022 war ein Krisenjahr – nicht nur für Verbraucher, sondern auch für viele Unternehmen. Die Folge: Die Zahl der Gewinnwarnungen ist im Vorjahr gestiegen. Doch bei den Umsatz- und Gewinnprognosen börsennotierter Unternehmen hat es auch eine Reihe von Anhebungen gegeben. Warum das so ist und welche Erkenntnisse sich daraus ableiten lassen, erklärt Börsenexperte Ulf Sommer. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
Ep 676Google reagiert mit Chatbot „Bard“ auf ChatGPT / So sorgen Sie finanziell für den Pflegefall vor
Der Wettlauf der großen Technologiekonzerne im Bereich der Künstlichen Intelligenz nimmt immer mehr an Fahrt auf. Microsoft kooperiert eng mit der ChatGPT-Entwicklerfirma OpenAI und setzt den Suchmaschinenkonzern Google unter Druck. Denn eine Integration von ChatGPT in die Microsoft-Suchmaschine Bing scheint nur noch eine Frage der Zeit zu sein. Nun reagiert Google und kündigt einen eigenen Chatbot namens Bard an. Eine zentrale Rolle soll dabei das KI-gesteuerte Sprachmodell Lamda spielen, dem ein ehemaliger Softwareingenieur von Google sogar ein Bewusstsein zugeschrieben hatte. Christof Kerkmann aus dem Handelsblatt-Technologieteam spricht im Podcast über Googles Antwort auf ChatGPT. „Google will diesen Chatbot zunächst nur einigen vertrauten Testpersonen zur Verfügung stellen“, erklärt Kerkmann. Konzernchef Sundar Pichai soll US-Medien zufolge zudem die eigenen Mitarbeiter aufgefordert haben, sich intensiv mit der Technologie zu beschäftigen. Das Ziel sei es, die gröbsten Fehler zu beheben und mit Blick auf die Qualität, Sicherheit und Realitätsnähe einen hohen Standard zu erreichen. „Man könnte sagen: Google Bard soll möglichst wenig Unsinn erzählen“, sagt Kerkmann. Mehr zum Thema lesen Sie hier: https://www.handelsblatt.com/technik/it-internet/kuenstliche-intelligenz-google-und-baidu-kuendigen-chatgpt-alternativen-an/28968168.html Außerdem: Im sechsten Teil der Serie „2023 kümmere ich mich um...“ spricht Geldanlage-Chefreporter Markus Hinterberger über das Risiko, ein Pflegefall zu werden und erklärt, wie man für ein solches Szenario vorsorgen kann. Mehr zum Thema lesen Sie hier: https://www.handelsblatt.com/finanzen/serie-2023-kuemmere-ich-mich-um-die-pflege-alles-zur-pflegeversicherung-und-dem-pflegetagegeld/28966244.html *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
Ep 675Die wichtigsten Infos zum Ionos-Börsengang / USA schießen mutmaßlichen Spionageballon aus China ab – die Folgen
Das Verhältnis zwischen den beiden Supermächten USA und China gilt ohnehin schon als angespannt. Nach dem Abschuss eines mutmaßlichen chinesischen Spionageballons vor der Küste des US-Bundesstaates South Carolina wächst nun die Sorge, dass sich der Konflikt weiter zuspitzen könnte. Tagelang flog der Ballon über amerikanisches Territorium, bevor er am Samstag von US-Kampfjets abgeschossen wurde. China weist die Spionagevorwürfe zurück und spricht von einem zivilen Forschungsballon, der durch starke Winde abgetrieben worden sei. Der Abschuss sei aus der Sicht des chinesischen Außenministeriums eine „offensichtliche Überreaktion“ der USA gewesen. „China bemüht sich um Deeskalation“, sagt Handelsblatt-China-Korrespondentin Sabine Gusbeth im Podcast. Die Wortwahl aus dem chinesischen Außenministerium sei vergleichsweise zurückhaltend. Denn die chinesische Staatsführung habe eigentlich ein Interesse daran, das Verhältnis zu den USA zu verbessern. „Sie hofft auf Investitionen und Technologie aus dem Ausland, um die schwächelnde Wirtschaft anzukurbeln“, erklärt Gusbeth im Gespräch mit Host Anis Micijevic. Außerdem: Der Internetdienstleister und Telekomkonzern United Internet will seine Webhosting-Tochter Ionos an diesem Mittwoch an die Frankfurter Börse bringen. Handelsblatt-Reporter Arno Schütze erklärt, wie interessierte Privatanleger die Aktie vor dem Börsendebüt zeichnen können. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
Ep 674Droht in Indien ein zweites Wirecard? Vorwurf der Bilanzfälschung gegen Adani-Konzern
Der indische Mischkonzern Adani ist ins Visier von Hedgefonds geraten – und verlor innerhalb einer Woche mehr als 100 Milliarden Euro an Börsenwert. Droht in Indien ein zweites Wirecard? Den meisten Menschen in Deutschland dürfte der Name des indischen Mischkonzerns Adani bislang kaum bekannt gewesen sein. Doch seit der US-Hedgefonds Hindenburg Research dem Infrastruktur-Unternehmen unter anderem Bilanzfälschung und Kursmanipulation vorgeworfen hat, ist Panik in der internationalen Finanzwelt ausgebrochen: Innerhalb von nur einer Woche gingen nach Bekanntwerden der Vorwürfe mehr als 100 Milliarden US-Dollar an Börsenwert verloren. Handelsblatt-Korrespondent Mathias Peer fühlt sich daher an den Fall Wirecard erinnert – auch, wenn er bei der abschließenden Bewertung des Falls zur Vorsicht mahnt. „Im Fall von Wirecard haben sich die Vorwürfe erhärtet, bei Adani noch nicht“, so Peer. „Aber zumindest in der öffentlichen Kommunikation haben Wirecard und Adani viel gemeinsam.“ So seien auch bei Wirecard zunächst die Kritiker des Unternehmens öffentlich angefeindet worden. Ähnlich sei es nun bei Adani, wo die Attacke auf Adani auch als Attacke auf den Wirtschaftsstandort Indien wahrgenommen werde. „Damals haben die Shortseller schon sehr viele Fakten vorab auf den Tisch gelegt“, so Peer. Ähnlich sei es nun bei den Untersuchungen durch den Hedgefonds Hindenburg. Offen ist noch, wie tief auch westliche Banken bei Adani im Risiko stehen – und ob es dem Unternehmen gelingt, das verlorene Vertrauen zurückzugewinnen. *** Die Handelsblatt-Leserfavoriten in dieser Woche: [Immobilien: Vonovia stoppt alle Neubau-Projekte für das Jahr 2023](https://www.handelsblatt.com/finanzen/immobilien/immobilien-vonovia-stoppt-alle-neubau-projekte-fuer-das-jahr-2023/28953850.html) [Energie: Russland wird überschüssiges Gas kaum los](https://www.handelsblatt.com/unternehmen/energie/energie-russland-wird-ueberschuessiges-gas-kaum-los-/28942774.html) [Audi fehlen für 2023 konkurrenzfähige Elektroautos](https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/audi-fehlen-fuer-2023-konkurrenzfaehige-elektroautos/28947360.html) *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen *** Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427
Ep 673Wie ChatGPT unser aller Leben verändert / Chatbot im Mensch-Maschine-Interview: Moderiert KI künftig unseren Podcast?
Der Erfolg des Chatbots ChatGPT hat einen regelrechten Wettlauf unter den Tech-Riesen ausgelöst: Microsoft arbeitet eng mit der Entwicklerfirma OpenAI zusammen und will Milliarden in das Unternehmen stecken. Der Nachfolgedienst GPT-4 könnte bald mit Microsofts Suchmaschine Bing kombiniert werden. Eine Premiumversion für 20 Dollar im Monat soll nach Angaben des Start-ups aus San Francisco ebenfalls kommen. ChatGPT basiert auf Künstlicher Intelligenz (KI) und wurde mit einer gewaltigen Datenmenge trainiert, um menschliche Sprache nachzuahmen. Der Facebook-Mutterkonzern Meta will noch in diesem Jahr mit eigenen neuen KI-Anwendungen ChatGPT Konkurrenz machen. Und der Suchmaschinen-Platzhirsch Google hat einen eigenen Chatbot namens Lamda in der Pipeline, dem ein ehemaliger Softwareingenieur sogar ein Bewusstsein zugeschrieben hat. Silicon-Valley-Reporter Stephan Scheuer spricht im Podcast über den KI-Wettlauf: „Das Beispiel OpenAI zeigt, dass es nicht unbedingt ein Gigant sein muss, der eine neue Technologie entscheidend mitprägt.“ Lesen Sie hier die Handelsblatt-Titelgeschichte zum Thema: https://www.handelsblatt.com/technik/forschung-innovation/chatgpt-sam-altman-der-mann-der-ihr-leben-veraendern-wird/28957638.html Scheuer glaubt, dass trotz aller Bedenken 2023 das Jahr der sogenannten generativen KI wird. Damit sind KI-Modelle gemeint, die eigenständig neue Texte oder Bilder erschaffen können, ohne dass ein Mensch eingreifen muss. Das wiederum könnte laut Experten einschneidende Folgen für Berufsgruppen haben, die ihr Geld bislang mit der Produktion von Texten, Tönen oder Bildern verdient haben. Handelsblatt-Today-Host Anis Micijevic hat ChatGPT gefragt, ob er sich Sorgen um seinen Job machen muss. Die Antwort: „Ich denke, dass es in naher Zukunft unwahrscheinlich ist, dass ein Sprachmodell wie ich in der Lage sein wird, einen Job wie den des Moderators von Handelsblatt Today vollständig zu übernehmen.“ Es sei jedoch wichtig zu beachten, dass die Technologie sich ständig weiterentwickle und es möglicherweise in der Zukunft Fortschritte geben werde, die diese Annahme in Frage stellen könnten, fügte der Chatbot im Mensch-Maschine-Gespräch hinzu. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427
Ep 672Inflation sinkt im Euro-Raum überraschend stark / Gute Zeiten für Anleihen: Worauf Anleger achten sollten
Anleihen feiern 2023 ihr Comeback: Daten der französischen Bank Société Générale zeigen, dass Unternehmen in Europa in diesem Jahr neue Anleihen im Volumen von rund 100 Milliarden Euro begeben haben. Der Januar ist damit mit Blick auf die Emissionen einer der besten Monate aller Zeiten. „Der Anleihemarkt wird jetzt vor allem für Privatanleger wieder interessanter, weil sie einen Ticken mehr an Zinsen bekommen als bei einer Bank“, sagt Anleihe-Händlerin Bianca Becker von der Börse Stuttgart im Podcast. Ähnlich wie beim Aktienmarkt richte sich der Fokus der Anleger auf die Aussagen der Notenbanker und die anstehenden Zinssitzungen der US-Notenbank Fed und der EZB. Mehr zum Thema lesen Sie hier: https://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/anleihen/anlagestrategie-warum-viele-investoren-wieder-so-stark-auf-anleihen-setzen/28952434.html Außerdem: Die Inflationsrate im Euro-Raum ist im Januar auf 8,5 Prozent gesunken und damit stärker als erwartet. Im Dezember hatte die Teuerungsrate noch bei 9,2 Prozent gelegen. Analysten hatten für Januar einen Wert von 9,0 Prozent prognostiziert. Geldpolitik-Experte Jan Mallien erklärt im Interview, warum Ökonomen mit ihren Erwartungen so zurückhaltend waren und was das für die anstehende Zinssitzung der Europäischen Zentralbank bedeutet. Mehr zum Thema lesen Sie hier: https://www.handelsblatt.com/finanzen/geldpolitik/preisentwicklung-inflation-im-euro-raum-sinkt-ueberraschend-stark/28954898.html *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427
Ep 671Für wen sich die betriebliche Altersvorsorge lohnt – und für wen nicht / Vonovia stoppt Neubau von Wohnungen
Mit der betrieblichen Altersvorsorge (bAV) können Arbeitnehmer ihre Rentenlücke im Alter schließen oder zumindest verkleinern. Grundsätzlich hat jeder Arbeitnehmer einen gesetzlichen Anspruch auf eine sogenannte Entgeltumwandlung. Dabei wird ein Teil des Einkommens für die betriebliche Altersvorsorge verwendet. Davon profitiert auch der Arbeitgeber, denn durch die Entgeltumwandlung sinkt das zu versteuernde Bruttogehalt des Arbeitnehmers und damit auch die Steuern und Sozialabgaben. Es gibt jedoch auch Nachteile: Im Alter müssen die Auszahlungen der Betriebsrente voll versteuert werden. Außerdem werden die kompletten Beiträge zur gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung auf die Auszahlungen aus der betrieblichen Altersvorsorge fällig. Grundsätzlich gilt: „Je mehr der Arbeitgeber zuschießt, desto eher kann sich die bAV für Arbeitnehmer lohnen“, sagt Markus Hinterberger, Chefreporter im Handelsblatt-Geldanlage-Team. Es sollten jedoch mehr als 50 Prozent sein, noch besser seien zwei Drittel oder mehr, die der Arbeitgeber beisteuert. Im Gespräch mit Host Anis Micijevic erklärt Hinterberger, wie die Betriebsrente zustande kommt, wann eine Steuerfalle droht und was bei einem Jobwechsel passiert. Außerdem: Der Immobilienkonzern Vonovia hat aufgrund steigender Baukosten und Zinsen alle für 2023 vorgesehenen Neubauprojekte gestoppt. Was das für Mieter bedeutet, erklärt Handelsblatt-Reporter Julian Trauthig im Podcast. Mehr zum Thema lesen Sie hier: https://www.handelsblatt.com/finanzen/immobilien/immobilien-vonovia-stoppt-alle-neubau-projekte-fuer-2023/28953850.html *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427
Ep 670Die Inflation sinkt, die Lebensmittelpreise bald auch? / Warum Europa auf Rohstoffe aus Südamerika angewiesen ist
Bundeskanzler Olaf Scholz ist für vier Tage nach Südamerika gereist. Die Reise zeigt klar, dass die Bedeutung des fernen Kontinents für Europa zunimmt. Denn viele südamerikanische Länder gelten als wichtige Lebensmittellieferanten und als elementare Exporteure wertvoller industrieller Rohstoffe. Ziel der Reise von Olaf Scholz ist deshalb auch, dass die Verhandlungen zum Freihandelsabkommen der EU mit dem südamerikanischen Staatenbund Mercosur wiederbelebt werden. Zu den Mercosur-Staaten gehören neben Brasilien auch Argentinien, Paraguay und Uruguay. Die Verhandlungen um die Gründung der größten Handelszone der Welt sind bereits 1999 gestartet, lagen aber lange Zeit auf Eis. Mit dem brasilianischen Präsidenten Lula da Silva an der Macht, könnte das Mercosur-Abkommen jetzt endlich zum Abschluss gebracht werden. "Die Europäer müssen jetzt zeigen, dass ihnen die Partnerschaft mit Südamerika am Herzen liegt, dass sie bereit sind, dort zu investieren", sagt Moritz Koch, Leiter des Handelsblattbüros in Brüssel, in der aktuellen Folge von Handelsblatt Today. Das Abkommen wäre für Europa ein entscheidender Schritt, um sich neue Handelspartner zu erschließen und um sich unabhängiger von China zu machen. Eine wichtige Rolle spielen hierbei zum Beispiel die riesigen Reserven von Lithium in Chile. Der Rohstoff wird bei der Herstellung von Batterien benötigt und ist damit elementar für das Wachstum der Elektromobilität. Außerdem: Die Lebensmittelpreise sind im Laufe des Vorjahres auf ein Rekordhoch gestiegen. Im Dezember 2022 haben sich die Preise für Nahrungsmittel nach Angaben des Statistischen Bundesamts um 19,76 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat erhöht. Am teuersten sind Speisefette und Speiseöle geworden. Doch auch für Molkereiprodukte und Eier sind die Preise erheblich gestiegen. Nun aber scheint es für Verbraucher Grund zur Hoffnung zu geben. “Es gibt mehrere Gründe, warum wir davon ausgehen, dass die Verbraucherpreise wieder rückläufig sein werden”, sagt die Makroökonomin Kerstin Bernoth in der aktuellen Folge von Handelsblatt Today. Ein wichtiger Faktor ist die positive Entwicklung der Inflation. Teils hätten Akteure von der bisherigen Inflation profitiert. Zu den Inflationsgewinnern zählten beispielweise Landwirte. “Agrarwirte haben 2022 stark gestiegene Unternehmensgewinne, obwohl die Produktionskosten durch die hohen Energiekosten und gestiegenen Getreidekosten und Futtermittel gestiegen sind”, so Bernoth. Preissteigerungen auf dem Weltmarkt würden die höheren Kosten für Landwirte gerade wettmachen. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen
Ep 669Chartanalyse versus Fundamentalanalyse – welche Methode liefert bessere Kurs-Prognosen?
Immer wenn es darum geht, Aktienkurse oder Markttrends vorherzusagen, stolpern Anlegerinnen und Anleger über die Begriffe „Chartanalyse“ und „Fundamentalanalyse“. Die Chartanalyse (auch bekannt als technische Analyse) nutzt historische Kurs- und Volumendaten, um Muster und Trends in Kursverläufen zu identifizieren und Prognosen über zukünftige Kursentwicklungen abzugeben. Ganz nach dem Motto: Alle wichtigen Informationen sind bereits in den Kursen enthalten. Dagegen basiert die fundamentale Analyse auf der Untersuchung von Bilanzen, Gewinn- und Verlustrechnungen, Unternehmensstrategien und Branchenentwicklungen. Die Fundamentalanalyse versucht, den fairen Wert einer Aktie zu bestimmen und Prognosen über die zukünftigen Gewinnaussichten des jeweiligen Unternehmens abzugeben. Die Chartanalyse ist nicht unumstritten und muss sich häufig dem Vorwurf stellen, „keine echte Wissenschaft“ zu sein. Auf der anderen Seite ist sie bei vielen Investoren und Kleinanlegern sehr beliebt und hat schon erstaunlich treffsichere Prognosen hervorgebracht, wie Handelsblatt-Börsenexperte Ulf Sommer in der neuen Folge von Today Extended betont: „Ich kann nicht erkennen, dass die Charttechniker schlechter prognostizieren als die vielen Fundamentalanalysten.“ Die Prognose der Charttechniker für 2022 sei gewesen, dass es nicht das Jahr der Aktie werden würde. „Das hat gestimmt und das haben sie lange vor Beginn des russischen Einmarsches in die Ukraine gesagt“, sagt Sommer im Gespräch mit Host Anis Micijevic. Und vor zwei Jahren sei die Kernbotschaft der Charttechniker gewesen, dass am Aktienmarkt alle Ampeln auf Grün stehen. „Die Prognose zielte beim Dax auf 16.500 Punkte und tatsächlich schaffte er es vor zwei Jahren bis auf anderthalb Prozent an diese Marke heran“, erinnert sich Sommer. Der Handelsblatt-Aktienanalyst erklärt in dieser Folge von Today Extended, wie die Prognosen der Charttechniker und Fundamentalanalysten für den Dax und Dow Jones in diesem Jahr aussehen. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today Extended-Hörer: Jetzt Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € testen und immer informiert sein, wie Sie noch mehr aus Ihrem Geld machen können. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfakten Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427
Ep 668Elektromobilität: Das sind Teslas größte Konkurrenten / Warum europäische Aktien derzeit besser als US-Aktien performen
Während der E-Autobauer unter Führung von Elon Musk polarisiert, formieren sich die Wettbewerber. Ernsthafte Herausforderung kommt vor allem aus China. Tesla macht wieder Schlagzeilen. Der Autohersteller glänzt mit seinen Quartalszahlen, muss gleichzeitig aber einen gerichtlichen Prozess um Chef Elon Musk verkraften. Bei all dem Trubel kann es schnell so wirken als gäbe es am Markt für Elektrofahrzeuge niemanden sonst. Doch in der Realität scharen sich zahlreiche Kompetitoren um Tesla. 2022 war laut Elon Musk ein „fantastisches Jahr“ für Tesla. Wenngleich das Unternehmen die Wall Street-Erwartungen verfehlt hat, verdiente sein Konzern im vergangenen Jahr so viel wie nie zuvor in einem Geschäftsjahr. Derweil ärgern sich zahlreiche Anlegerinnen und Anleger über das Tesla-Oberhaupt. Gegen Musk läuft aktuell eine Sammelanklage wegen mutmaßlicher Kursmanipulation. Er habe 2018 via Twitter überstürzt angekündigt, Tesla von der Börse nehmen zu wollen und damit seine Kläger um viel Geld gebracht. Im Schatten des Musk-Imperiums setzt die E-Konkurrenz zur Aufholjagd an. Teslas Nebenbuhler unterteilen sich in drei Lager: Das sind zum einen etablierte Autobauer auf dem Weg zum Verbrenner-Aus. Das sind chinesische Herausforderer auf dem Vormarsch nach Europa. Und es sind Start-ups mit mutmaßlich innovativen Ansätzen. Die deutsche Autoindustrie etwa setzt verstärkt auf die Entwicklung in diesem Zukunftsfeld. Bei VW sind etwa sieben Prozent aller verkauften Fahrzeuge bereits elektrisch, erklärt Handelsblatt-Autoexperte Lukas Bay in der aktuellen Folge Handelsblatt Today: „Der große Vorteil der etablierten Konzerne ist, dass sie schon eine gewisse Fertigungskompetenz haben. Die wissen, wie man Autos baut und die haben auch ein Netz, diese Autos zu verkaufen.“ Die Herausforderer müssen sich wiederum eigenen Herausforderungen stellen. Dazu zählen vor allem lange Lieferzeiten. Auf eines der ID-Modelle von VW müssen Interessierte aktuell elf bis dreizehn Monate warten. Ein weiteres Problem ergibt sich durch Abhängigkeiten von China: „Die Macht gerade bei bestimmten Rohstoffen liegt in der Hand der Chinesen (…)", gibt Bay im Gespräch mit Host Lena Jesberg zu bedenken. Das Risiko habe man in Europa und in den USA aber längst erkannt. Das Who's who der E-Konkurrenz sowie deren Stärken und Schwächen lernen Sie in der heutigen Folge von Handelsblatt Today kennen. Außerdem: Eine Aufholjagd ist derzeit auch an anderer Stelle zu beobachten. Am Aktienmarkt performen europäische Aktien aktuell besser als US-Aktien. Handelsblatt-Finanzmarktanalyst Ulf Sommer verrät im Podcast die Gründe für diese Wendung. [Kursmanipulation: Musk verteidigt Tweets in Prozess zu Anlegerklage](https://www.handelsblatt.com/technik/it-internet/kursmanipulation-musk-verteidigt-tweets-in-prozess-zu-anlegerklage/28940160.html) [E-Autos: Tesla erzielt 2022 Rekordgewinn – Auslieferungen steigen um 40 Prozent](https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/e-autos-tesla-erzielt-2022-rekordgewinn-auslieferungen-steigen-um-40-prozent/28944720.html) [Elektroautos im Vergleich : Tesla ganz vorne, BMW und Mercedes verpassen die Top Ten – die beliebtesten Elektroautos 2022](https://www.handelsblatt.com/mobilitaet/elektromobilitaet/elektroautos-im-vergleich-tes[…]e-top-ten-die-beliebtesten-elektroautos-2022/28048678.html) *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427
Ep 667Nach Leopard-Entscheidung: Hacker treffen deutsche Unternehmen / Wie Start-ups die Rüstungsindustrie aufmischen
Nach der Entscheidung von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), deutsche Kampfpanzer in die Ukraine zu schicken, haben prorussische Hacker nun zu Vergeltungsaktionen ausgeholt. In sozialen Netzwerken haben sie unter dem Hashtag #DeutschlandRIP zu Schwarmangriffen aufgerufen. Als Ziele wurden deutsche Unternehmen, Behörden, aber auch Flughäfen und Krankenhäuser auserkoren. So standen unter anderem das Bundesfinanzministerium, aber auch die Deutsche Bank, die Polizei und Flughäfen auf einer Liste potenzieller Angriffsziele, die die Hackergruppe "Kill.net" am Mittwoch veröffentlichte. Die ersten Websites der entsprechenden Unternehmen wurden kurz darauf angegriffen. Weitere Attacken dürften folgen, wie Russland-Korrespondentin Mareike Müllerin der aktuellen Folge von Handelsblatt Today berichtet. Meist würden die Angriffe ein bis zwei Tage dauern. Viel wisse man über die verantwortlichen Hacker aber nicht. „Bekannt ist, dass sie sich immer wieder zu Attacken bekennen, die im Baltikum oft erfolgreich sind“, so Müller. Seit dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine haben sich viele wirtschaftliche und geopolitische Parameter nachhaltig verändert. Bundeskanzler Olaf Scholz sprach im Februar 2022 in diesem Zusammenhang über die anstehende "Zeitenwende". Auch in der Sicherheitsindustrie markiert der Krieg einen wichtigen sicherheitspolitischen Wendepunkt, in dem zunehmend auch Unternehmen wie Start-ups eine wichtige Rolle spielen könnten. Davon ist Wagniskapitalinvestor Uwe Horstmann überzeugt. Im Rahmen des Handelsblatt Sicherheitsgipfels spricht Horstmann im Podcast Handelsblatt Today mit Host Sandra Groeneveld über die Bedeutung von Start-ups in der Sicherheitsbranche. Besonders Start-ups mit einem Dual-Use Hintergrund - dass Technologien oder Güter angeboten werden, die sowohl für die zivile als auch militärische Nutzung genutzt werden können, könnten die Rüstungsindustrie nachhaltig verändern. Schon jetzt machen einzelne Startups etablierten Rüstungsunternehmen ernsthafte Konkurrenz. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen
Ep 666Deutschland liefert Leopard-2-Panzer an Ukraine / Rheinmetall-Aktie profitiert / Ifo-Geschäftsklimaindex steigt
Bundeskanzler Olaf Scholz hat lange gezögert, doch inzwischen steht fest: Deutschland liefert nun doch Kampfpanzer des Typs Leopard 2 an die Ukraine. Es geht zunächst um 14 Panzer aus den Beständen der Bundeswehr. Darüber hinaus bekommen andere Staaten die Genehmigung, ihre eigenen Leopard-Panzer an die Ukraine zu liefern. „Ich finde es gut, dass dieser quälende Prozess vorbei ist“, sagte der frühere Heeresgeneral Hans-Lothar Domröse im Podcast. Die Leopard-Panzer seien schnell und den russischen Fahrzeugen technisch überlegen. „Damit kann es gelingen, hier und dort eine Ortschaft zurückzuerobern“, sagte Domröse am Rande der Handelsblatt-Tagung „Sicherheit und Verteidigung“ in Berlin. Der Ex-Nato-General teilt nicht die Sorge, dass Russlands Präsident Wladimir Putin die Kampfpanzerlieferungen als Grund ansehen könnte, den Krieg in der Ukraine weiter zu eskalieren: „Ich glaube nicht, dass die deutsche Panzerlieferung diese Entscheidung bei Putin irgendwie beeinflusst.“ Deutschland sei keine Kriegspartei, ergreife aber moralisch Partei. Man müsse den Ukrainern die Mittel geben, ihr Land zurückzuerobern. Das gehe nur mit westlicher Technik. Außerdem: Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im Januar erneut aufgehellt. Der Ifo-Geschäftsklimaindex stieg von 88,6 auf 90,2 Punkte. Warum das so ist, darüber hat Host Anis Micijevic mit Klaus Wohlrabe vom Ifo-Institut im zweiten Teil des Podcasts gesprochen. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427
Ep 665Private Altersvorsorge: Für wen sich die Rürup- und Riester-Rente lohnt
Private Altersvorsorge wird allmählich zum Imperativ. Schließlich reicht die gesetzliche Rente für viele Empfänger kaum aus, um alle Bedürfnisse zu decken. Jeder fünfte Mensch über 80 Jahren ist laut Bundesseniorenministerium von Altersarmut betroffen. Die Defizite an dieser Stelle kompensiert der Staat anderswo: Riester- und Rürup-Rente versprechen staatliche Förderung. Sparerinnen und Sparer verwechseln diese Produkte deshalb häufig. Dabei gibt es nennenswerte Unterschiede. Diese bestehen zum Beispiel in der Art der Förderung, der primären Zielgruppe sowie den vertraglichen Details. Während sich die Rürup-Rente besonders für Selbstständige lohnen kann, rentiert sich das Riester-Modell in erster Linie für Familien. Das erklärt der Chef des Handelsblatt Geldanlage-Teams Markus Hinterberger in der aktuellen Folge Handelsblatt Today: „Beim Riestern kann ich für mich selber, aber auch für meinen Partner, meine Partnerin und vor allem auch für die Kinder Zuschüsse bekommen.“ Im Podcast informiert Hinterberger über die Vor- und Nachteile beider Produkte. *** Mehr zum Thema: [Kommentar: Unternehmen schaden ihren Interessen, wenn sie Milliardenabschreibungen verzögern](https://www.handelsblatt.com/meinung/kommentare/kommentar-unternehmen-schaden-ihren-interessen-wenn-sie-milliardenabschreibungen-verzoegern/28930806.html) *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen *** Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427
Ep 664MSCI World: Fünf Ideen, wie Sie das Klumpenrisiko minimieren / Studie: So abhängig ist die deutsche Wirtschaft von China
Wer einen ETF-Sparplan hat, der hat mit hoher Wahrscheinlichkeit auch den MSCI World im Depot. Der Weltaktienindex bildet die Wertentwicklung von mehr als 1500 Unternehmen aus 23 Ländern ab und wird wegen seiner breiten Streuung von vielen Experten empfohlen. Bei näherem Hinsehen birgt der MSCI World allerdings ein Klumpenrisiko: Die größten Positionen sind aktuell Apple, Microsoft, Amazon und Alphabet. US- und Tech-Titel sind überproportional stark vertreten. Aus diesem Grund kann es sinnvoll sein, neben dem MSCI World noch weitere Schwerpunkte im Depot zu setzen. Welche Themen-ETFs dafür in Frage kommen, erklärt Andreas Neuhaus aus dem Handelsblatt-Geldanlage-Team. „Historisch ist es so, dass in wirtschaftlich schwierigen Zeiten die Dividenden stabiler sind als die Gewinne der Unternehmen“, sagt Neuhaus im Gespräch mit Host Anis Micijevic. Das spreche für ETFs, die Dividendenindizes abbilden. Wer sich mehr Sicherheit ins Depot holen wolle, könne auch über sogenannte Low-Volatility-ETFs nachdenken. „In Rally-Phasen laufen die natürlich schlechter, das muss man wissen“, gibt Neuhaus zu bedenken. Mehr zum Thema lesen Sie hier: https://www.handelsblatt.com/finanzen/anlagestrategie/fonds-etf/etf-portfolio-fuenf-etf-mit-denen-sie-den-msci-world-stabilisieren-koennen/28929194.html Außerdem: Eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hat die Abhängigkeit der deutschen Industrie von China analysiert. Handelsblatt-Hauptstadtkorrespondentin Dana Heide spricht in der heutigen Folge von Handelsblatt Today über die wichtigsten Erkenntnisse der Studie. Mehr zum Thema lesen Sie hier: https://www.handelsblatt.com/politik/international/globalisierung-wie-abhaengig-ist-die-deutsche-wirtschaft-von-china/28935214.html *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427
Ep 663Hackerangriff auf US-Tochter belastet Telekom-Aktie / So fällt die Davos-Bilanz aus
Die Eliten aus Politik und Wirtschaft haben diese Woche beim Weltwirtschaftsforum in Davos über die aktuellen globalen Krisen diskutiert. Die wichtigsten Themen waren der Ukraine-Krieg, die hohe Inflation, Handelskonflikte, eine drohende De-Globalisierung und die Klimakrise. Moritz Koch, der Leiter des Handelsblatt-Büros in Brüssel, zieht in der aktuellen Folge von Handelsblatt Today Bilanz: „Das Erstaunliche ist, dass die Stimmung doch relativ gut war.“ Es habe sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass Europa eine große Energiekrise zumindest in diesem Winter erspart bleibt und dass deswegen auch die Rezession weniger scharf ausfallen dürfte. Die Aussichten für die Weltwirtschaft hätten sich damit zumindest kurzfristig „etwas aufgehellt“, erklärt Koch im Gespräch mit Host Anis Micijevic. Für neues Wachstum in Europa fehlten aber die Impulse, hieß es in Davos aus den Reihen der Wirtschaft. „Die Konzernchefs wünschen sich vor allem einen schlankeren Staat, eine effizientere Verwaltung, weniger Vorschriften und eine weniger komplexe Regulierung“, erklärt Koch. EZB-Präsidentin Christine Lagarde stellte in Davos klar, dass die Inflationsrate weiterhin viel zu hoch sei und stellte sich Markterwartungen entgegen, die von geringeren Zinserhöhungen ausgehen. „Die restriktive Geldpolitik wird sich fortsetzen“, glaubt Koch. Das sind die Handelsblatt-Leserfavoriten in dieser Woche: 1. Warum Sie trotz guter Qualifikation eine Absage kriegen: https://www.handelsblatt.com/karriere/fachkraeftemangel-warum-sie-trotz-guter-qualifikation-eine-absage-kriegen-/28905916.html 2. Werden die Bauzinsen im Jahr 2023 ihren Höhepunkt erreichen? https://www.handelsblatt.com/finanzen/immobilien/immobilien-finanzierung-werden-die-bauzinsen-im-jahr-2023-ihren-hoehepunkt-erreichen/28918844.html 3. So entwickeln sich die Immobilienpreise in deutschen Großstädten: https://www.handelsblatt.com/finanzen/immobilien/immobilien-so-entwickeln-sich-die-immobilienpreise-in-deutschen-grossstaedten/28924774.html *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427
Ep 662Das ändert sich 2023 für Mieter und Eigentümer / Selbst für Gutverdiener wird der Hauskauf schwierig
Im neuen Jahr müssen sich Immobiliennutzende an neue Rahmenbedingungen anpassen. Besonders für Eigentümer ist das mit steigenden Kosten verbunden. Ob Erbschaftssteuer, Wohngeld oder Abschreibungsregeln für Immobilien – die Bundesregierung hat im Jahr 2023 einige Reformen für Immobiliennutzer angestoßen. Sowohl Mieter als auch Eigentümer müssen sich neuen Rahmenbedingungen anpassen. Für einige Haushalte mag das ein Grund zur Freude sein. So wird etwa das Wohngeld nicht nur angehoben, sondern auch großzügiger verteilt. Künftig haben also mehr Mieter Anspruch auf diese Unterstützung. „Ob man berechtigt ist, Wohngeld zu beziehen, hängt allerdings von einer ziemlich komplexen Rechnung ab“, sagt Handelsblatt Immobilien-Redakteur Carsten Herz im Gespräch mit Host Lena Jesberg. Alles in allem ist sein Fazit jedoch eher zum Nachteil vieler Immobiliennutzer: „Es wird ungemütlich auf dem deutschen Wohnungsmarkt.“ Grund dafür sind höhere Kosten – vor allem für Eigentümer. In der aktuellen Folge Handelsblatt Today fasst Herz die wichtigsten Reformen am Immobilienmarkt zusammen. Außerdem: Dass es am Immobilienmarkt ungemütlich wird, zeichnet sich auch in der neuen Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) ab. Die zeigt grob zusammengefasst, dass der Traum vom Einfamilienhaus selbst für Gutverdiener immer weiter in die Ferne rückt. Das IW liefert jedoch auch Lösungsvorschläge. Wie die aussehen, verrät Berlin-Korrespondentin Heike Anger im Podcast. *** Mehr zum Thema: [Immobilien: Das ändert sich für Mieter und Eigentümer 2023 auf einen Blick](https://www.handelsblatt.com/finanzen/immobilien/immobilien-darauf-muessen-sich-mieter-und-eigentuemer-2023-einstellen/28891378.html) [Immobilien: Auch für Gutverdiener wird der Hauskauf immer schwieriger](https://www.handelsblatt.com/finanzen/immobilien/immobilien-auch-fuer-gutverdiener-wird-der-hauskauf-immer-schwieriger/28926380.html) *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen *** Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427
Ep 661Streitgespräch: Klimaneutralität und Wirtschaftswachstum – ist beides gleichzeitig möglich? / Linde vor Dax-Abschied
Das Weltwirtschaftsforum warnt in seinem diesjährigen Global Risks Report davor, dass die nächste Dekade von ökologischen und sozialen Krisen gekennzeichnet sein werde. Die befragten Experten sehen ein mögliches Versagen bei der Eindämmung des Klimawandels als größtes Risiko für die Welt in zehn Jahren. In diesem Zusammenhang wird immer wieder darüber diskutiert, ob grenzenloses Wirtschaftswachstum mit den endlichen Ressourcen der Erde vereinbar ist. ZEW-Präsident Achim Wambach und Bestsellerautorin Ulrike Herrmann sind sich einig, dass die grüne Transformation und Klimaneutralität unerlässlich sind. Sie haben jedoch grundsätzlich verschiedene Vorstellungen darüber, wie das gelingen soll. Wambach setzt auf grüne Technologien, Innovationen und den Emissionshandel, Herrmann hält „grünes Schrumpfen“ für unvermeidlich. Im Handelsblatt-Today-Streitgespräch ringen sie um die besten Argumente. Herrmann argumentiert, dass es nicht möglich sei, die Wirtschaft auf erneuerbare Energien umzustellen und den kompletten Strombedarf durch Wind- und Solarenergie zu decken, ohne große Mengen an Strom zwischenzuspeichern. Dafür kämen nur Batterien und perspektivisch grüner Wasserstoff infrage. Da beides sehr teuer sei, werde Energie in Zukunft nicht im Überfluss zur Verfügung stehen. Genau das sei aber nötig, um den Kapitalismus in der bisherigen Form am Leben zu erhalten. Wambach hält dem entgegen, dass grünes Wachstum bereits stattfinde, da die Wirtschaftsleistung in Europa seit 1990 um 60 Prozent gestiegen sei, während die Emissionen um 20 Prozent zurückgegangen seien. Er betont, dass es wichtig sei, ein Weltklimaabkommen mit Ländern wie China und Indien zu erreichen, die weiter wachsen müssen, um ihre Bevölkerung zu ernähren. Dafür brauche man gute technologische Lösungen. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427
Ep 660So finden Sie das richtige Depot für Ihren Börsenstart
Grundvoraussetzung, um am Aktienmarkt teilzunehmen, ist ein eigenes Depot. Ein sorgfältiger Vergleich der Anbieter ist dabei ratsam. Die Investitionsbereitschaft der Deutschen ist in den letzten Jahren deutlich angestiegen. Das zeigen aktuelle Zahlen des Deutschen Aktieninstituts: 12,9 Millionen Menschen über 14 Jahre waren demnach 2022 in Aktien, Fonds oder ETFs investiert, fast jeder fünfte. Viele Anleger dürfte die Aussicht auf eine knappe Rente an die Börse treiben. Altersarmut ist in Deutschland ein verbreitetes Problem. Mehr als jeder fünfte Mensch über 80 Jahre ist laut einer vom Bundesseniorenministerium geförderten Studie davon betroffen. Bei Frauen ist es noch extremer, wie eine Anfrage der Linken an das Bundesarbeitsministerium zeigt: Jede dritte Frau, die vierzig Jahre lang in Vollzeit arbeitet, steuert demnach auf eine Rente unter 1000 Euro zu. Wer sich im Alter einen gewissen Lebensstandard bewahren möchte, muss zusätzlich privat vorsorgen. Das gelingt zum Beispiel an der Börse. Im dritten Teil der Handelsblatt-Serie „2023 kümmere ich mich um...“ spricht Handelsblatt-Finanzexperte Markus Hinterberger mit Host Lena Jesberg darüber, wie ein Depot eröffnet wird und auf welche Kriterien (Neu-)Anlegerinnen und Anleger bei der Auswahl des Anbieters achten sollten. Zunächst müssten sich Börsenneulinge klarmachen, mit welcher Art von Wertpapier sie handeln wollen. Die Auswahl des Depots hängt aufgrund der unterschiedlichen Angebote laut Hinterberger schließlich von der Intention der Anlegerinnen und Anleger ab: „Das ist so ähnlich wie bei Supermärkten. Es gibt Vollsortimenter wie Rewe und Edeka. Da kriege ich alles, sogar Austern, wenn sie gut sortiert sind. Und dann gibt es Aldi oder Lidl. Und da kriege ich eben nicht alles. Wenn ich aber nur die Nudeln will, ist es egal.“ In der aktuellen Folge von Handelsblatt Today gibt es die Schritt-für-Schritt-Anleitung für den Börsenstart. *** Die vorherigen Folgen der Serie hören Sie hier: ["2023 kümmere ich mich um...": Sparen mit Aktien, Fonds und ETFs](https://www.handelsblatt.com/audio/today/handelsblatt-today-ton-zwischen-deutschland-und-china-wird-rauer/28913828.html) ["2023 kümmere ich mich um...": Die gesetzliche Rente](https://www.handelsblatt.com/audio/today/handelsblatt-today-anti-kohle-proteste-in-luetzerath-ist-der-braunkohletagebau-alternativlos/28901640.html) *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen *** Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427
Ep 659Habeck über Gasversorgung: „Noch in der Anspannung, weil der Winter nicht vorbei ist“ / Was in Davos wichtig wird
Ab heute versammelt sich wieder die globale Elite im Schweizer Skiort Davos, um beim Weltwirtschaftsforum über Politik und Wirtschaft zu diskutieren. Ein großes Thema wird der Ukrainekrieg sein, der langjährige geopolitische Gewissheiten ins Wanken gebracht hat. Moritz Koch, der für das Handelsblatt aus Davos berichtet, geht davon aus, dass sehr akute Krisen wie der Ukrainekrieg andere Themen von überragender Bedeutung wie den Klimaschutz in den Debatten teilweise überlagern werden. „Im Zentrum wird die Frage stehen, wie sich global agierende Großkonzerne und die Politik auf eine neue Ära einstellen können, in der sich die Wirtschaft politischen Sicherheitserwägungen stärker unterordnen muss“, sagt Koch im Gespräch mit Host Anis Micijevic. Mit Blick auf Deglobalisierungstendenzen warne der IWF bereits davor, „dass wir die Gewinne des Freihandels leichtfertig verspielen, wenn wir uns auf eine Spaltung der Welt in Demokratien und Autokratien zubewegen“. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck wird ebenfalls in Davos dabei sein. Auf dem Energie-Gipfel des Handelsblatts hat er zuvor noch mit Chefredakteur Sebastian Matthes über Klimaschutz und die Energiesicherheit gesprochen. Eine gekürzte Version des Interviews hören Sie hier im Podcast. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427
Ep 658Warum 2023 „Gift für die Börsen“ sein könnte
Anleger mussten im vergangenen Jahr Durchhaltevermögen beweisen. Eine Eigenschaft, die auch 2023 gefragt sein wird. Doch es gibt auch Hoffnung. Neues Jahr, alte Probleme: Die Inflation ist weiterhin hoch. Die Zinsen steigen vorerst noch. Die Aussichten für die Wirtschaft sind noch immer geprägt von Rezessionssorgen. 2023 wird kein einfaches Jahr. Da sind sich Ökonomen weitgehend einig. Was aber bedeutet das für die Märkte? Wohin steuern die Börsen? Haben Anleger Grund zur Nervosität? Das erörtert in der aktuellen Folge Handelsblatt Today Extended der Handelsblatt-Finanzmarktanalyst Ulf Sommer. Im Gespräch mit Host Lena Jesberg gibt er seine ganz persönliche Einschätzung für das laufende Jahr ab. „Ich glaube, dass die Börsen das Risiko der steigenden Zinsen aufgrund der immer noch hohen Inflation unterschätzen“, sagt der Marktexperte. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today Extended-Hörer: Jetzt Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € testen und immer informiert sein, wie Sie noch mehr aus Ihrem Geld machen können. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfakten Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427
Ep 657Rohstoff-Ausblick 2023: So könnten sich die Preise für Öl, Gold und Industriemetalle entwickeln
Ob Öl, Gold oder Industriemetalle: Das Interesse an Rohstoffen ist aus verschiedenen Gründen derzeit hoch. Hinsichtlich der Preisentwicklung sind sich Analysten dennoch uneinig. Für die Rohstoffmärkte ist das vergangene Jahr turbulent gewesen. Neben dem Goldpreis sind auch die Preise für Industriemetalle wie Nickel, Aluminium oder Kupfer ständig gestiegen und gefallen. Verantwortlich für diese Volatilität waren vor allem Russlands Krieg gegen die Ukraine und die Zinspolitik der Notenbanken. Langfristig geht Harald Thomeczek, Redakteur im Geldanlage-Team, jedoch von einem langfristigen Anstieg bei den Metallpreisen aus: „Der grüne Umbau der Wirtschaft wird den Preis in den kommenden Jahren treiben.“ Wann genau das der Fall sein wird, sei aber noch unklar und von vielen Faktoren abhängig. Bei den Ölpreisen ist es ähnlich. Die Prognosen der Experten für die Preisentwicklung gehen weit auseinander, sagt Thomeczek in dieser Folge Handelsblatt Today. Unsicherheitsfaktoren wie die Entwicklung der Inflation und der Weltwirtschaft würden eine entscheidende Rolle dabei spielen. Das Fazit des Handelsblatt Rohstoff-Experten: „Im Endeffekt kann man aber davon ausgehen, dass dieses Jahr ein genauso wildes Jahr beim Ölpreis werden dürfte wie das vergangene Jahr.“ Wir haben ein exklusives Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt-Today-Hörerinnen und -Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen erhalten Sie hier. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen
Ep 656Auf diese Aktien setzen Analysten für 2023 / Russlands Wirtschaft leidet massiv / US-Inflation sinkt auf 6,5 Prozent
Das Börsenjahr 2022 ist von multiplen Krisen geprägt gewesen. Der Ukrainekrieg, die Energiekrise und die Zinswende als Reaktion auf die hohe Inflation haben viele Aktienkurse absacken lassen. Anlegerinnen und Anleger hoffen nun auf ein besseres Börsenjahr 2023. Der Start ins neue Jahr war bereits vielversprechend: Die erste Handelswoche war die beste seit 2003. Dennoch bleibt das Marktumfeld unsicher, weswegen sich Anlegerinnen und Anleger genau überlegen müssen, auf welche Aktien sie 2023 setzen. Das Handelsblatt will Orientierung bieten und hat für alle 160 Aktien im Dax, MDax und SDax mehr als 2000 Einschätzungen von Analystinnen und Analysten ausgewertet und auf dieser Basis ein Ranking erstellt, dass die Top-Picks der Experten für das Jahr 2023 enthält. „Ich finde es bemerkenswert, dass da auch Zykliker dabei sind, also Aktien von Unternehmen, die besonders stark von der Wirtschaftslage abhängen“, sagt Finanzredakteur Andreas Neuhaus in der neuen Folge von Handelsblatt Today. Im Gespräch mit Host Anis Micijevic ordnet er die Ergebnisse der Auswertung ein: „Es ist häufig so, dass die Aktien aus dem MDax oder SDax mehr Kurspotenzial haben, weil sie in der Vergangenheit weniger stark gewachsen sind als Unternehmen, die schon im Dax sind.“ Und Neuhaus gibt zu bedenken: „Analysten können sich auch irren. Nur weil sie Analysten sind, haben sie nicht automatisch recht.“ Mehr zum Thema lesen Sie hier: https://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/aktien/aktien-kaufen-auf-diese-zehn-aktien-setzen-analysten-2023-/28911042.html Außerdem: Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine jährt sich bald. Ein Ende des Krieges scheint jedoch weiterhin nicht in Sicht. Der internationale Handelsblatt-Korrespondent Mathias Brüggmann spricht im Podcast über den aktuellen Zustand der russischen Kriegswirtschaft. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen
Ep 655Bayer wird zum Ziel aktivistischer Fonds / Die 100 Top-Unternehmen nach Börsenwert
Deutschland fällt an der Börse hinter den USA weiter zurück. Unter den 100 wertvollsten Unternehmen sind 62 US-Amerikanische und nur ein Deutsches. In der Rangliste der hundert weltweit wertvollsten Unternehmen finden sich aktuell so viele US-amerikanische Konzerne wieder wie seit 50 Jahren nicht mehr. Elf der zwölf Unternehmen mit dem höchsten Börsenwert kommen aus den USA. Nach wie vor führen die großen BigTech-Konzerne das Ranking an – trotz der starken Kursrückgänge im Tech-Sektor 2022. „Der Börsenwert an den vorderen Plätzen bei den Tech-Konzernen ist überdurchschnittlich stark gefallen: Apple, Microsoft, Facebook, Tesla. Aber das änderte nichts an der Dominanz der US-Konzerne“, erklärt Aktienanalyst Ulf Sommer im Gespräch mit Handelsblatt Today-Host Lena Jesberg. Ihr Vorsprung sei dafür zu groß. Deutschland hingegen schafft es mit nur einem einzigen Unternehmen auf die Liste. Der Softwarehersteller SAP rangiert auf Platz 91. Siemens hingegen gehört fortan nicht mehr zu den 100 wertvollsten Unternehmen der Welt. Warum Deutschland so unterrepräsentiert ist, erfahren Sie in der heutigen Folge von Handelsblatt Today. Bayer wird zum Ziel aktivistischer Fonds Außerdem: Der Leverkusener Pharmakonzern Bayer ist zur Zielscheibe aktivistischer Fonds geworden. Zuletzt ist der Londoner Hedgefonds Bluebell Capital laut der Nachrichtenagentur Bloomberg bei Bayer eingestiegen. Bluebell soll bereits eine Aufspaltung des Konzerns in einen Pharma- und einen Agrarchemiekonzern sowie einen Wechsel an der Aufsichtsratsspitze gefordert haben. Handelsblatt-Redakteur Bert Fröndhoff erklärt, was das für Aktionäre bedeutet. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427
Ep 654Ton zwischen Deutschland und China wird rauer / Serie: „2023 kümmere ich mich um...“ – private Altersvorsorge
Das Verhältnis zwischen China und Deutschland ist derzeit so angespannt wie lange nicht. Peking kritisiert die Neuausrichtung Deutschlands und sieht die neue Chinastrategie als von Ideologie geleitet. Politiker der Ampelkoalition weisen die Vorwürfe entschieden zurück. Pekings Botschafter in Berlin, Wu Ken, geht noch einen Schritt weiter und spricht im Handelsblatt-Interview von einer „Mentalität des Kalten Krieges“. Die langjährige China-Korrespondentin Dana Heide ordnet die Aussagen des Botschafters in der neuen Folge von Handelsblatt Today ein: „Nun muss man wissen, dass das ein gängiges Narrativ der chinesischen Staatsführung ist.“ Darüber hinaus sorgt der Streit um die Zukunft von Taiwan für zusätzliche Unsicherheit bei deutschen Unternehmen: „Früher war China ein sicherer Anker“, sagt Heide. In den Augen einiger Unternehmen habe sich das jetzt verändert. Die Sorge vor den Folgen einer Eskalation im Taiwan-Konflikt führe dazu, dass immer mehr Unternehmen ihre wirtschaftliche Abhängigkeit von China überdenken. Das Interview mit dem chinesischen Botschafter lesen Sie hier: https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/interview-chinas-botschafter-in-berlin-wu-ken-mentalitaet-des-kalten-krieges/28909758.html Außerdem: Im zweiten Teil der Handelsblatt-Serie „2023 kümmere ich mich um...“ spricht Handelsblatt-Finanzexperte Markus Hinterberger darüber, wie man mithilfe von Aktien, Fonds und ETFs am besten sparen kann. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427
Ep 653Rente mit 40 oder 50: So kann es gelingen / Mobilfunktarife werden wohl deutlich teurer
Viele Menschen träumen gelegentlich davon, ihren Job an den Nagel zu hängen und nur noch das zu machen, worauf sie gerade Lust haben. Anhänger der sogenannten FIRE-Bewegung („Financial Independence, Retire Early“) haben Strategien entwickelt, mit denen der Traum vom vorzeitigen Ruhestand wahr werden soll. Markus Hinterberger, Chefreporter im Handelsblatt-Geldanlage-Team, hat sich intensiv mit dem Thema beschäftigt und anhand von fiktiven Fallbeispielen ausgerechnet, wie viel man monatlich verdienen und zur Seite legen müsste, um sich ein solches Leben leisten zu können. „Frugalismus ist der Grundstein für ein früheres Ausscheiden aus dem Berufsleben“, sagt Hinterberger. Ohne einen sparsamen Lebensstil sei eine frühere Rente nicht möglich. Darüber hinaus müsse ein großer Anteil des eigenen Vermögens angelegt werden, um das Ziel zu erreichen. „Am Anfang sollte man voll in Aktien-ETFs gehen“, empfiehlt Hinterberger im Gespräch mit Host Anis Micijevic. Dabei sollte man versuchen, die Weltwirtschaft in Form von ETFs darzustellen. Bei der Berechnung des künftigen Finanzbedarfs sollte man zudem darauf achten, den inflationsbedingten Kaufkraftverlust und Kosten für Versicherungen mitzudenken. Mehr zum Thema lesen Sie hier: https://www.handelsblatt.com/finanzen/anlagestrategie/trends/fire-bewegung-wie-es-mit-der-fruehen-rente-mit-30-40-oder-50-klappt-/28895350.html Außerdem: Telefonica Deutschland hat deutliche Preiserhöhungen angekündigt. Die Grundpreise im Mobilfunk sollen demnach bei Konzernmarken wie O2 oder Blau im Frühjahr um bis zu zehn Prozent zulegen. Handelsblatt-Reporter Philipp Alvares spricht im zweiten Teil des Podcasts über die Gründe für die geplanten Preisanhebungen und die Frage, ob andere Anbieter bald nachziehen könnten. Mehr zum Thema lesen Sie hier: https://www.handelsblatt.com/technik/it-internet/o2-tarife-telefnica-deutschland-erhoeht-preise-um-bis-zu-zehn-prozent/28909218.html *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427
Ep 652Deutschland wird immer ärmer: Eine Zwischenbilanz der Energiekrise
Die Preise für Energie sind durch den Ukrainekrieg in den vergangenen Monaten enorm gestiegen. Milliardenhohe Verluste sind entstanden. Mit Russlands Krieg gegen die Ukraine hat in Deutschland zu Beginn des vergangenen Jahres die Energiekrise begonnen. Die gestiegenen Öl- und Gaspreise haben einen Großteil der Wirtschaft getroffen und das Wirtschaftswachstum gebremst. Das Leibniz Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) rechnet für 2022 mit einem Wachstum von nur 1,8 Prozent. „Durch ausgebliebenes Wirtschaftswachstum haben wir einen Wirtschaftsverlust von 169 Milliarden Euro zu verdauen“, berichtet Berlin-Korrespondent Martin Greive in der aktuellen Folge von Handelsblatt Today. Doch krisenbedingt ist noch mehr verloren gegangen. Die Kosten für die Energieimporte, die durch den Konflikt entstanden sind und noch entstehen werden, belaufen sich nach einer Rechnung des Handelsblatts auf 110 Milliarden Euro. Hinzukommt ein Reallohnverlust von 74 Milliarden Euro durch die historisch hohe Inflation. Abfedern will die Bundesregierung das mit einer Reihe von finanziellen Entlastungen für Bürger und Unternehmen. Im Gespräch mit Host Lena Jesberg zieht Greive ein Fazit: „Diese Krise hat uns alle ärmer gemacht.“ Für den Handelsblatt-Redakteur steht fest, dass die Energiekrise für Deutschland letztlich teurer wird als die Coronapandemie. *** Mehr zum Thema: [Wie viel Wohlstandsverlust die Krise Deutschland kostet](https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/ukraine-krieg-wie-viel-wohlstand-die-krise-deutschland-kostet/28905960.html) *** Die Handelsblatt Lese-Favoriten aus dieser Woche: [Kommentar: In der Luftfahrt droht ein gefährliches Monopol](https://www.handelsblatt.com/meinung/kommentare/kommentar-in-der-luftfahrt-droht-ein-gefaehrliches-monopol-/28870894.html) [Immobilien 2023: Das ändert sich für Mieter und Eigentümer](https://www.handelsblatt.com/finanzen/immobilien/immobilien-2023-das-aendert-sich-fuer-mieter-und-eigentuemer/28891378.html) [Ukraine-Krieg: Russlands Armee erlebt "Tragödie von Makijiwka"](https://www.handelsblatt.com/politik/international/ukraine-krieg-russlands-armee-erlebt-tragoedie-von-makijiwka/28900776.html) *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen *** Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427
Ep 651Devisen-Ausblick 2023: Kommt die Trendwende beim Dollar? / Testpflicht für Reisende aus China sorgt für Unmut
Das Ende der Null-Covid-Politik in China hat in den vergangenen Wochen eine Coronawelle mit hohen Infektionszahlen ausgelöst. Das schürt in Europa die Sorge vor der Verbreitung neuer Virusvarianten. Und so hat die EU-Kommission am Mittwoch die Mitgliedstaaten nachdrücklich aufgefordert, eine Testpflicht für Reisende aus China einzuführen. Deutschland und zahlreiche weitere EU-Staaten wollen der Aufforderung nachkommen. Der Brüsseler Handelsblatt-Korrespondent Christoph Herwartz hält sowohl die gesundheitlichen als auch die wirtschaftlichen Risiken der aktuellen Entwicklung in China für überschaubar: „Es ist zu erwarten, dass diese Coronawelle in China extrem heftig wird, dass sie aber nicht allzu lange andauert.“ Und dann könne es eher wieder zu einer Normalisierung des globalen Handels kommen. Einen Kommentar zum Thema lesen Sie hier: https://www.handelsblatt.com/meinung/kommentare/kommentar-voodoo-statt-wissenschaft-die-corona-testpflicht-fuer-chinesen-ist-falsch/28906144.html Im zweiten Teil des Podcasts gibt es einen Devisen-Ausblick für 2023. Handelsblatt-Finanzredakteur Jan Mallien spricht darüber, ob der Dollar seine Rally in diesem Jahr fortsetzen kann oder ob der Euro es schafft, wieder aufzuwerten. Außerdem erklärt Mallien, welche Währungen 2023 sonst noch interessant werden könnten. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427
Ep 650Krypto-Ausblick 2023: Können sich Bitcoin & Co. wieder erholen – oder kommt es noch schlimmer?
Kryptowährungen gelten ohnehin als hochspekulatives Investment, doch die Skandale des vergangenen Jahres haben die Anlageklasse in ihre bislang wohl größte Krise gestürzt. Nicht zuletzt der Zusammenbruch der Kryptobörse FTX im November hat das Vertrauen vieler Anlegerinnen und Anleger erschüttert. FTX-Gründer Sam Bankman-Fried, der einst als Wunderkind der Branche galt und nun im Verdacht steht, Investorengelder in Milliardenhöhe veruntreut zu haben, ist das Gesicht der aktuellen Krise. Bei einer Anhörung in New York am Dienstag plädierte er auf nicht schuldig. Ihm droht bei einer Verurteilung in allen acht Anklagepunkten eine Gefängnisstrafe von bis zu 115 Jahren. Das Interview mit Sam Bankman-Fried lesen Sie hier: https://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/devisen-rohstoffe/ftx-gruender-im-interview-sam-bankman-fried-gibt-sich-selbst-die-schuld/28860634.html Insgesamt stehen die Vorzeichen für Krypto schlecht: Die Zinswende macht Investitionen in hochriskante Assets unattraktiv. Zudem droht der Branche eine schärfere Regulierung. „Viele Experten gehen davon aus, dass der Bitcoin auf bis zu 10.000 Dollar fallen könnte“, sagt Handelsblatt-Reporterin Astrid Dörner im Podcast. Gemeinsam mit ihrem Kollegen Dennis Schwarz erklärt sie, was für die Kryptowelt in diesem Jahr wichtig wird. Mehr zum Thema lesen Sie hier: https://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/devisen-rohstoffe/krypto-ausblick-auf-2023-nach-der-pleite-von-ftx-kaempft-die-branche-um-ihre-daseinsberechtigung/28894590.html *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427
Ep 649Neue Serie: „2023 kümmere ich mich um...“ – die gesetzliche Rente / Anti-Kohle-Proteste in Lützerath
Die Bundesregierung will bis 2038 aus der Kohleverstromung aussteigen, um die Klimaziele zu erreichen. Kohlekraftwerke sollten durch Gaskraftwerke ersetzt werden, bis Deutschland genügend erneuerbare Energien produziert. Weil Deutschland nun kein Pipeline-Gas mehr aus Russland bezieht, kann der Konzern RWE zwei Braunkohle-Kraftwerksblöcke länger laufen lassen: statt bis Ende 2022 bis März 2024. Und RWE darf das nordrhein-westfälische Dorf Lützerath abreißen. Umweltorganisationen und Klimaaktivisten kritisieren das stark. Aktivisten haben im Dorf Protestcamps aufgebaut. Sie wehren sich gegen die Vorbereitungsmaßnahmen für die geplante Räumung. In dieser Folge spricht Handelsblatt-Expertin Catiana Krapp mit Host Ina Karabasz über mögliche Alternativen: „Es gibt insgesamt an Strom Erzeugungskapazitäten in Deutschland von über 200 Gigawatt. Davon sind 16 Prozent Stein- und Braunkohle und nur etwa zwei Prozent Atomkraft.” Heißt: Atomkraft kann die Kohleverstromung nach derzeitigem Stand nicht ausgleichen. Gleiches gelte für Erneuerbare Energien, obwohl sie über 50 Prozent der Erzeugungskapazitäten ausmachen: Für Tage, an denen keine Sonne scheine und kein Wind wehe, brauche es eine gesicherte Stromerzeugung. Außerdem in dieser Folge: Start der neuen Serie „2023 kümmere ich mich um ...“ Jede Woche erklären wir, worauf es bei teils komplexen finanziellen Fragen ankommt, welche Hindernisse und besondere Aspekte es gibt. Im ersten Teil geht es um die gesetzliche Rentenversicherung in Deutschland. Wie berechnet sie sich? Wie hoch fällt die Rente für Arbeitnehmer aus? Wie steht es um die Höchstrente und die Rentenlücke? Und für wen lohnt es sich, freiwillig mehr einzuzahlen? Handelsblatt-Finanzredakteur Markus Hinterberger erklärt: “Die gesetzliche Rente ist für jeden, der angestellt ist, eigentlich der Grundstein für die Altersvorsorge. Das ist das worauf man alles andere später aufbaut. Aber nur weil ich ein Grundstein habe, habe ich noch kein Haus." *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen *** Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427
Ep 648So viel mehr Netto haben Sie 2023 / HRI-Prognose: Deutschland steckt in der Stagflation fest
Steuerzahlerinnen und Steuerzahler können im neuen Jahr mit umfangreichen Entlastungen rechnen. Die Ampelkoalition hat wegen der hohen Energiekosten 2022 drei Pakete aufgelegt, die sich auf 95 Milliarden Euro summieren. Unter anderem steigen der Grundfreibetrag und der Sparerpauschbetrag, Familien profitieren darüber hinaus von einer Kindergelderhöhung. Hinzu kommen 200 Milliarden Euro in einem Krisenfonds, mit denen vor allem die Gas- und Strompreisbremse finanziert werden. Doch reicht das alles aus, um die massiv gestiegenen Lebenshaltungskosten auszugleichen? „Es kommt natürlich immer auf die Einzelfallkonstellation an, aber insgesamt würde ich sagen, dass die Maßnahmen der Bundesregierung die Belastungen nicht ausgleichen können“, sagt Jan Hildebrand, stellvertretender Leiter des Handelsblatt-Hauptstadtbüros. Ein großer Teil der Steuerentlastung sei eigentlich eine Vermeidung einer Steuererhöhung durch die Inflation. „Beim Ausgleich der kalten Progression sorgt der Staat einfach dafür, dass ich nicht zusätzlich belastet werde“, sagt Hildebrand. Und auch mit Blick auf die stark gestiegenen Energiekosten könnten die Preisbremsen nur einen Teil davon ausgleichen. Mehr zum Thema lesen Sie hier: https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/entlastungspaket-2023-so-profitieren-singles-und-familien-im-neuen-jahr/28889204.html Außerdem: Deutschland wird 2023 doch nicht in eine Rezession abrutschen – davon geht die neueste Prognose des Handelsblatt Research Institutes (HRI) aus. Die Ökonomen des HRI erwarten für das neue Jahr ein Wirtschaftswachstum von 0,2 Prozent. Die Krise werde wohl nicht so heftig ausfallen wie befürchtet, aber dafür länger andauern als erwartet, erklärt HRI-Ökonom Dennis Huchzermeier im zweiten Teil des Podcasts. Sechs Quartale lang werde die deutsche Wirtschaft nahezu stagnieren. „Das alles Entscheidende ist, dass die Energiepreise runterkommen müssen, besonders in der Industrie“, sagt Huchzermeier. Erst dann könne Deutschland wieder aus der Stagflation herauskommen. Mehr zum Thema lesen Sie hier: https://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur/nachrichten/hri-konjunkturprognose-deutschland-steckt-in-der-stagflation-fest/28893586.html *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427
Ep 647Jahresausblick 2023 – und ein Blick hinter die Mikrofone
In der letzten Folge des Jahres gibt das Team von Handelsblatt Today einen Einblick in die eigene Arbeit und was 2023 noch passieren wird. Wird Deutschland in eine Rezession rutschen? Ist die deutsche Wirtschaft gut vorbereitet? Werden Unternehmen ins Ausland abwandern? Über diese Themen diskutieren die Hosts Lena Jesberg, Anis Micijevic und Ina Karabasz in der letzten Handelsblatt Today Folge des Jahres – aber nicht alleine, sondern mit Christian Heinemann und Alexander Voss, die als Producer den Podcast und auch die Themen das ganze Jahr begleitet haben. Die Fünf erzählen auch, was sich im Podcast in diesem Jahr verändert hat, was sich im kommenden ändern wird – und auch darüber, was nicht so gut geklappt. Und sie stellen ein neues Mitglied im Team vor: Sandra Groeneveld wird das Team ab Januar verstärken. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427
Ep 646Jahresrückblick 2022: Tech-Aktien und Rohstoffe
In dieser Woche lässt das Team von Handelsblatt Today das Jahr Revue passieren und diskutiert sechs Themen, die dabei im Vordergrund standen. Schon 2021 hatten es Tech-Aktien nicht so einfach, doch zu Beginn des Jahres waren Experten noch optimistisch, dass sich die Kurse 2022 solider entwickeln werden. Doch mit Kriegsausbruch hat sich diese Hoffnung nicht bewahrheitet. Für viele Technologie-Anbietern ging es an der Börse deutlich nach unten. In der dritten Folge des Handelsblatt-Today-Jahresrückblicks 2022 besprechen die Hosts Lena Jesberg, Anis Micijevic und Ina Karabasz, welche Tech-Unternehmen zwischenzeitlich trotzdem gewonnen haben und warum. In diesem Zusammenhang diskutieren sie auch den Krypto-Einbruch. Schließlich ist FTX ist nach dem Terra-Crash und der Insolvenz der Kryptoplattform Celsius der dritte große Skandal. Das Gegenteil zu dem trüben Tech-Aktien-Jahr war 2022 bei den Rohstoffen der Fall. Dort feierten Anleger einen Superzyklus. Doch, bei aller Euphorie: Auch der Rohstoffmarkt ist volatil, die durch den Kriegsausbruch gestartete Rally wurde zwischenzeitlich wieder korrigiert. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen *** Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427
Ep 645Jahresrückblick 2022: Geldpolitik und Immobilien
In dieser Woche lässt das Team von Handelsblatt Today das Jahr Revue passieren und diskutiert sechs Themen, die dabei im Vordergrund standen. Noch im März, also nach dem russischen Angriff auf die Ukraine, hatte die Europäische Zentralbank für 2022 mit einer Inflationsrate von 5,1 Prozent gerechnet. Diese lag zu Jahresende jedoch bei 10 Prozent. Vor allem auch die hohen Energiepreise trieben die Rate nach oben. In der zweiten Folge des Handelsblatt-Today-Jahresrückblicks 2022 diskutieren die Hosts Lena Jesberg, Anis Micijevic und Ina Karabasz, ob die EZB früher hätte reagieren können und ob es für sie schwieriger ist zu reagieren als die amerikanische Notenbank Fed. Sie besprechen auch, ob die Inflation gekommen ist um zu bleiben und welche Auswirkungen das auf den Immobilienmarkt hat: Baukredite werden teurer, die Nachfrage sinkt und somit kommt es auch zu einer Trendwende bei der Preisentwicklung. Die Hosts erzählen, warum das allerdings nicht unbedingt bei Metropolregionen gilt und ob es für sie ein guter Zeitpunkt wäre, selber eine Immobilie zu kaufen. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen *** Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427
Ep 644Jahresrückblick 2022: Ukrainekrieg und die Energiekrise
In dieser Woche lässt das Team von Handelsblatt Today das Jahr Revue passieren und diskutiert sechs Themen, die dabei im Vordergrund standen. Am 24.Februar 2022 begann der russische Angriffskrieg auf die Ukraine. Russland schoss die ersten Raketen, der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat landesweit den Kriegszustand ausgerufen. In der ersten Folge des Handelsblatt-Today-Jahresrückblicks 2022 zeichnen die Hosts Lena Jesberg, Anis Micijevic und Ina Karabasz die Chronologie des bisherigen Verlaufs des Krieges und die Auswirkungen auf die gesamt Welt nach. Sie erzählen auch, wie sie persönlich den Kriegsausbruch erlebt haben. Der Angriff Russlands war in einer Kettereaktion auch der Auslöser für die derzeitige Energiekrise. Darüber wurde 2022 in Handelsblatt Today viel und häufig gesprochen, lange gab es keinen konsequenten Plan der Bundesregierung. Unter anderem besprechen die drei daher das Thema Gasumlage, Blackouts und den „Doppel-Wums“. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen
Ep 643Das Handelsblatt wählt die Menschen 2022 – Teil 2
Viele Menschen waren von großer Bedeutung für das Jahr 2022 – und werden auch im kommenden Jahr eine tragende Rolle spielen. Auch in diesem Jahr hat das Handelsblatt die Persönlichkeiten gewählt, die für 2022 maßgeblich waren. Wer dazu zählt und auch 2023 noch wichtig ist, schildern Handelsblatt-Chefreporterin Tanja Kewes und Redakteurin Claudia Panster im Podcast. Darunter sind auch die Unternehmer des Jahres 2022: Sie haben mit ihrem jungen Unternehmen deutsche Erfolgsgeschichte geschrieben. „Es gehört zu den Top 20 der wichtigsten privaten Cloud Companies weltweit“, erklärt Panster. „Was bei ihnen zum Tragen kommt, ist eine wirklich moderne Führungskultur.“ Der Erfolg werde sich auch 2023 fortziehen, denkt Panster. „Alles andere wäre eine Überraschung.“ Wer zu den Menschen des Jahres 2022 zählt, können Sie [hier](https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/das-grosse-handelsblatt-spezial-aufste[…]bilder-das-sind-die-menschen-des-jahres-2022/28876140.html) nachlesen. Und falls Ihnen noch ein Last-Minute-Weihnachtsgeschenk fehlt, hat Claudia Panster noch eine Literatur-Empfehlung unter den Büchern des Jahres für Sie. Diese Podcast-Folge ist der zweite Teil des Handelsblatt-Specials zu den wichtigsten Menschen 2022 und 2023. Hören Sie in Teil eins, wie die Handelsblatt-Jury die spannendsten Persönlichkeiten 2022 ermittelt hat. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen *** Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427
Ep 642Das Handelsblatt wählt die Menschen 2022 – Teil 1
Auch in diesem Jahr hat das Handelsblatt Menschen erkoren, die prägend für das Jahr 2022 waren – und die auch 2023 noch wichtig sein werden. Im Podcast erklären Handelsblatt-Chefreporterin Tanja Kewes und Redakteurin Claudia Panster, wie die Handelsblatt-Jury die spannendsten Persönlichkeiten ermittelt hat: Welche Eigenschaften verbindet die Politiker, Unternehmer und Investoren, die uns auch im kommenden Jahr beschäftigen werden? „Es waren drei große Themen, die uns stark beschäftigt haben: Einmal der Krieg in der Ukraine, dann die Energiekrise und natürlich die Transformation der deutschen Wirtschaft“, erzählt Kewes zum Auswahlprozess. Aber selbst in einem so krisengeplagten Jahr wie 2022 lässt sich in einigen Bereichen ein positives Urteil fällen: „Früher war es in Deutschland so: Einmal gescheitert und raus bist du. Das kann man eigentlich nicht mehr sagen: Da sind wir ein bisschen amerikanischer geworden“, so Kewes. Diese Podcast-Folge ist der erste Teil des Handelsblatt-Specials zu den wichtigsten Menschen 2022 und 2023. Der zweite Teil folgt am Freitag. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen *** Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427
Ep 641Das Ende der Mega-Deals? Was 2023 den M&A-Markt prägen wird
Um 36 Prozent geschrumpft ist in diesem Jahr der weltweite M&A-Markt (Mergers & Acquisitions) im Vergleich zum Vorjahr. Im Rekordjahr 2021 sind noch sechs Billionen Dollar durch Übernahmen und Fusionen umgesetzt worden. Doch Lieferengpässe, Russlands Krieg gegen die Ukraine und die Zinswende haben die Anzahl der Transaktionen einbrechen lassen. Eine Übernahme, die 2022 für viel Aufsehen gesorgt hat, war der Kauf von Twitter durch Tesla-Chef Elon Musk. Für 44 Milliarden Dollar hat der Tech-Milliardär im Oktober die Social-Media-Plattform übernommen. Für Redakteur Arno Schütze ist das einer der schlechtesten Deals des Jahres gewesen, wie er in dieser Folge „Handelsblatt Today“ sagt: „Im Nachhinein war das ein sehr hoher Kaufpreis, und noch dazu haben die Banken riesige Abschreibungen auf die Finanzierungen hinnehmen müssen. Auch was nach dem Deal passiert ist, hat für viele negative Schlagzeilen gesorgt.“ Im Gespräch mit Host Agatha Kremplewski schätzt Schütze außerdem, dass es im kommenden Jahr besonders im Bereich der Infrastruktur und der Pharmaindustrie viele Übernahmen geben wird. Beide Bereiche stünden im Fokus, da die Nachfrage unabhängig von der konjunkturellen Lage stabil sei. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Außerdem haben wir ein exklusives Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt-Today-Hörerinnen und -Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen erhalten Sie hier. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427
Ep 640Wie geht es weiter im Iran und der Ukraine?
Das Jahr 2022 war auch geprägt vom Krieg und Krisen. Der Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine wird sich bald jähren. Im Iran protestieren seit rund drei Monaten große Teile der Bevölkerung gegen das islamistische Regime. In dieser Folge von Handelsblatt-Today spricht Handelsblatt-Korrespondent Mathias Brüggmann über die besondere Lage in den beiden Ländern. Nach dem demonstrativen Besuch von Russlands Präsident Putin in Minsk bei seinem weißrussischen Pendant Lukaschenko am Montag, fürchtet die Opposition einen Kriegseintritt auf Russlands Seite zur Sicherung der belarussischen Wirtschaft, "Weißrussland hängt an den Finanzen Russlands, an billigem Öl und Gas und an vielen Milliardenkrediten. Und Putin wird irgendwann die Schlinge immer enger ziehen", bewertet Brüggmann den Handlungsspielraum von Belarus. Er glaubt, es könnte eine nächste Angriffswelle bevorstehen. Im Herrscherregime im Iran sieht Brüggmann Parallelen zum Kreml-Chef: "Es will die Theokratie erhalten und ist null zu Kompromissen bereit." *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen *** Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427
Ep 639Was die Wirtschaft 2023 bewegen wird/ Uniper-Aktionäre stimmen Verstaatlichung zu
Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich den dritten Monat in Folge verbessert. Das zeigt der am heutigen Montag veröffentlichte Geschäftsklimaindex des ifo-Instituts. So ist im Dezember das Geschäftsklima im Vergleich zum Vormonat um 2,2 Punkte auf 88,6 Zähler gestiegen. Allgemein bewerten die Unternehmen in Deutschland ihre aktuelle Lage also besser bewerten als noch im November. „Der Pessimismus ist nicht mehr ganz so groß für die nächsten Monate. Selbst im Einzelhandel, einer Branche, der es sehr schlecht ging, haben wir jetzt ein paar positive Zeichen“, sagt ifo-Präsident Clemens Fuest in dieser Folge Handelsblatt Today. Lediglich im Bausektor hat sich die Lage verschlechtert. Grund dafür sind vor allem die gestiegenen Baupreise und Zinsen. Außerdem geben die positiven Ergebnisse Hoffnung, dass die für Anfang 2023 erwartete Rezession schwächer ausfallen könnte, als bisher angenommen: „Wir sind sowieso davon ausgegangen, dass die Rezession relativ flach ausfallen wird, jetzt könnte sie noch ein bisschen flacher werden oder mit sehr viel Glück nicht stattfinden“, so Fuest im Gespräch mit Host Ina Karabasz. Weitere Faktoren, die gegen eine schrumpfende Wirtschaft sprechen seien zudem die Entlastungsmaßnahmen der Regierung und die konstant bleibenden Arbeitslosenzahlen. **Uniper-Aktionäre stimmen Verstaatlichung zu** Seitdem Russland die vereinbarten Gaslieferungen nach Deutschland gestoppt hat, ist Uniper in eine finanzielle Schieflage geraten. Rund ein Drittel der deutschen Gasversorgung werden über den Energiekonzern abgewickelt. Um diese zu sichern werden nun 99 Prozent des Konzerns verstaatlicht. Darüber haben auf einer außerordentlichen Hauptversammlung die Aktionäre am heutigen Montag abgestimmt. Handelsblatt-Redakteurin Catiana Krapp ordnet die Lage ein. *** Wie hat Ihnen diese Folge gefallen und wie gefällt Ihnen dieser Podcast? [Hier](https://www.handelsblatt.com/zufriedenheit) machen wir gerade eine Umfrage. Außerdem haben wir ein exklusives Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt-Today-Hörerinnen und -Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen erhalten Sie [hier](https://vorteil.handelsblatt.com/mehrfinanzen-2/). Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427
Ep 638Diese Top-Aktien sind derzeit besonders günstig zu haben
Hohe Energiekosten, Lieferkettenprobleme, die hohe Inflation und die drohende Rezession haben im Börsenjahr 2022 die Kurse gedrückt. Für viele Anlegerinnen und Anleger ergibt sich dadurch aber auch die Chance, Aktien von Unternehmen günstiger zu kaufen, die ihnen bislang zu teuer waren. Handelsblatt-Aktienanalyst Ulf Sommer hat zehn Aktien ausgesucht, die aus seiner Sicht eine Idealkombination aus Wachstum, steigenden Gewinnen, niedriger Verschuldung, attraktivem Geschäftsmodell und günstiger Bewertung bieten. Dazu zählt Sommer unter anderem die Aktie der US-Baumarktkette Home Depot. Es gebe kaum einen anderen großen Weltkonzern, über den so wenig in deutschen Medien berichtet werde, findet der Börsenexperte. „Aber dieser Konzern erfüllt praktisch alle Kriterien, die ich aufgestellt habe“, sagt Sommer. In der neuen Folge des Podcasts Handelsblatt Today Extended stellt er im Gespräch mit Host Lena Jesberg einige weitere Beispiele vor und erklärt seine Vorgehensweise bei der Auswahl. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today Extended-Hörer: Jetzt Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € testen und immer informiert sein, wie Sie noch mehr aus Ihrem Geld machen können. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfakten Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427
Ep 637Energiepreisschock, Fachkräftemangel, Bürokratie: Droht Deutschland die Deindustrialisierung?
Die Industrie nimmt in Deutschland eine wichtigere Rolle ein als in allen anderen großen Volkswirtschaften der EU. Das verarbeitende Gewerbe macht gut ein Fünftel an der Wertschöpfung aus – das ist auch mehr als in Großbritannien und den USA. Deutschlands Wohlstandsmotor droht jedoch ohne das billige Gas aus Russland ins Stottern zu geraten: „Das betrifft alle metallverarbeitenden Industrien, die beispielsweise Stahl aufwärmen müssen, bevor sie es weiterverarbeiten“, erklärt Handelsblatt-Reporter Kevin Knitterscheidt im Podcast Handelsblatt Today. Das gelte aber auch für Grundstoffindustrien wie Glas, Ammoniak, Zement oder die Chemiebranche. „Das geht einmal querbeet durch die gesamte Industrie“, sagt Knitterscheidt. Wegen der hohen Gaspreise hatte BASF seine Ammoniakproduktion am heimischen Standort Ludwigshafen über mehrere Monate zurückgefahren und den Stoff am Weltmarkt eingekauft – und das billiger, als es bei einer Herstellung in den eigenen Anlagen möglich gewesen wäre. „Für den Kunden ist das erstmal keine schlechte Nachricht, aber es ist natürlich eine schlechte Nachricht für alle, die in den entsprechenden Fabriken arbeiten“, sagt Knitterscheidt im Gespräch mit Host Anis Micijevic. Es gebe durchaus einige Arbeitsplätze in Deutschland, die an der Ammoniakproduktion hängen. „Insofern ist es schon im deutschen Interesse, bestimmte Stufen der Wertschöpfungskette im eigenen Land zu halten.“ sagt Knitterscheidt. Wie es mit der deutschen Industrie weitergehen könnte, erklärt der Reporter aus dem Handelsblatt-Industrieteam in der aktuellen Folge von Handelsblatt Today. Mehr zum Thema lesen Sie hier: https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/wirtschaft-deutsche-industrie-in-der-krise-drei-szenarien-fuer-die-zukunft/28868092.html Lesetipps – das sind die meistgelesenen Handelsblatt-Artikel der Woche: Darum ist mehr Gas in den Speichern als angegeben: https://www.handelsblatt.com/unternehmen/energie/gasspeicher-fuellstand-darum-ist-mehr-gas-in-den-speichern-als-angegeben/28858798.html Sieben wichtige Trends, die Käufer von Immobilien kennen sollten: https://www.handelsblatt.com/finanzen/immobilien/immobilienmarkt-2023-sieben-wichtige-trends-die-kaeufer-von-immobilien-kennen-sollten/28856552.html Chef Christian Klein räumt im Portfolio von SAP auf: https://www.handelsblatt.com/technik/it-internet/softwarehersteller-chef-christian-klein-raeumt-im-portfolio-von-sap-auf/28857436.html *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427
Ep 636EZB erhöht Leitzins/ Medikamente werden knapp / Warum Apple & Co. trotz Börsenverfall noch zu teuer sind
Das Börsenjahr 2022 hat Anlegerinnen und Anlegern einige Kursverluste beschert. Weltweit haben Aktien in diesem Jahr im Schnitt 15 Prozent an Wert verloren. Doch sinkende Kurse bergen auch Chancen. Im Podcast Handelsblatt Today erklärt Aktienanalyst Ulf Sommer, dass sich dadurch die Möglichkeit biete, vielversprechende Aktien zu einem geringeren Preis zu erwerben. Viele Anlegerlieblinge wie Apple, Microsoft und Co. seien jedoch immer noch zu teuer: "Ihre Kurse sind gefallen, aber sie sind immer noch höher bewertet als im Durchschnitt der vergangenen zehn und zwanzig Jahre". Top-Aktien wie diese zeichnen sich laut Sommer dadurch aus, dass "ihre Produkte und Marken weltbekannt sind und ihre Umsätze und Gewinne steigen". Die Nachfrage nach diesen Wertpapieren ist entsprechend hoch - und so auch die Preise. Wann es dennoch sinnvoll sein kann überbewertete Aktien ins Portfolio aufzunehmen, erfahren Sie im Podcast. Außerdem: Laut Robert-Koch-Institut leidet jeder zehnte Deutsche derzeit an einer Atemwegserkrankung. Mitten in der Krankheitswelle registrieren Ärzte und Apotheken vielerorts in Deutschland einen Mangel an Medikamenten. Insbesondere fehlt es an Antibiotika, Schmerzmitteln oder Fiebersäften. Jürgen Klöckner, Handelsblatt-Redakteur für Gesundheitspolitik, kennt die Pläne des Gesundheitsministeriums. Er erklärt, was die Bundesregierung unternehmen will, um die medizinische Versorgung wiederherzustellen. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen *** Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427
Ep 635Wann ist ein guter Zeitpunkt für den Verkauf von Aktien?
2022 ist kein gutes Börsenjahr gewesen: Corona, Russlands Krieg gegen die Ukraine und eine zweistellige Inflation haben die Kurse abstürzen lassen. Viele Anleger haben sich in den vergangenen Monaten gefragt, ob es sinnvoll ist, Einzelwerte aus dem eigenen Depot zu verkaufen oder doch lieber abzuwarten und die Verluste auszusitzen. Bei starken Verlusten sei ein Verkauf wichtig, betont Handelsblatt-Finanzredakteur Jürgen Röder in der neuen Folge von Handelsblatt Today. „Wenn meine Aktie beispielsweise nur noch zehn Prozent wert ist, muss sie um 900 Prozent steigen, um den Einstandskurs wieder zu erfüllen. Wenn ich schlecht laufende Einzelwerte nicht verkaufe, löst sich das Portfolio auf“, erklärt Röder. Mit sogenannten Orders lassen sich solche Szenarien verhindern. Dabei wird eine Aktie automatisch verkauft, wenn ihr Wert einen bestimmten Punkt unterschreitet. „Wenn man einen spekulativen Wert hat, wo man sich nicht ganz sicher ist, wie er sich entwickelt, sollte man eine Stopp-Order setzen“, rät Markus Hinterberger, Chefreporter im Geldanlage-Team des Handelsblatts. Röder und Hinterberger sprechen zusammen mit Host Lena Jesberg im Podcast über den richtigen Zeitpunkt für einen Aktienverkauf und geben Tipps, worauf Anlegerinnen und Anleger dabei achten sollten. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected] Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427