
Chaos Computer Club - recent events feed
3,981 episodes — Page 10 of 80
Embedded Engineering – Wenn dein Code direkt mit der Welt spricht (eh23)
Embedded Engineering – Wenn dein Code direkt mit der Welt spricht (eh23)
Web-Apps und Desktop-Tools hat jedes IT'wesen schon geschrieben – aber was, wenn dein Code direkt LEDs, Motoren oder Sensoren steuert? In diesem kurzen Vortrag tauchen wir in die Welt der Embedded-Systeme ein: kleine Computer ohne Betriebssystem, direkt auf der Hardware, aber mit moderner Sprache und solider Architektur. Mit einem Mix aus Coding, Praxisbeispielen und technischen Einblicken zeige ich dir, wie Embedded-Entwicklung mit Rust nicht nur sicher, sondern auch richtig spannend wird. This work is licensed under CC BY-NC 4.0. To view a copy of this license, visit https://creativecommons.org/licenses/by-nc/4.0/ about this event: https://pretalx.eh23.easterhegg.eu/eh23/talk/PK9R9Z/
CT-Installserver Episode 2: The Return of the Cache (eh23)
Auf der Easterhegg 2025 habe ich das Konzept des Computertruhe Installations-Servers vorgestellt, seit dem Vortrag hat sich ein bisschen was getan. In diesem Mini-Vortrag möchte ich ein kleines Update geben was sich seit dem getan hat und welche Stolpersteine sich aufgetan haben. Den Vortrag vom Letzten Jahr findet ihr unter: https://media.ccc.de/v/eh22-24-speedrunning-laptop-deployment-for-non-profit-organisations This work is licensed under CC BY-NC 4.0. To view a copy of this license, visit https://creativecommons.org/licenses/by-nc/4.0/ about this event: https://pretalx.eh23.easterhegg.eu/eh23/talk/GMGVYW/
Dark Agile - Vergiftete Agilität (eh23)
Irgendwie sind immer noch alle heiß auf Agilität und Scrum. Irgendwie hassen es aber auch alle. Wieso ist das so? Und wer ist eigentlich daran schuld? Wie können wir das verändern? This work is licensed under CC BY-NC 4.0. To view a copy of this license, visit https://creativecommons.org/licenses/by-nc/4.0/ about this event: https://pretalx.eh23.easterhegg.eu/eh23/talk/QYUFR8/
Dark Agile - Vergiftete Agilität (eh23)
Pimp my 3D Drucker (eh23)
es geht in diesem Vortrag um den Prozess wie ich einen 10 Jahre alten 3D Drucker den ich aus dem Schrott gezogen habe restauriert und modernisiert habe. In Diesem Vortrag möchte ich euch erzählen, wie ich einen 10 Jahre alten 3D Drucker, den ich aus dem Schrott gerettet habe, restauriert und modernisiert habe. In diesem Prozess haben sich mir viele Fragen gestellt: Kann ich das alte Mainboard überhaupt noch nutzen? Was gibt es für Alternativen? Kann ich neuere features wie Automatisches Bed Leveling hinzufügen? wie sieht es mit Input Shaping aus? wie schreibe ich ein Slicer Profil für den Drucker? und was muss in ein Start Makro? Ganz egal ob ihr selbst ein solches Projekt plant oder einfach mehr über die Innereien von 3D Druckern wissen wollt, kommt gerne vorbei! This work is licensed under CC BY-NC 4.0. To view a copy of this license, visit https://creativecommons.org/licenses/by-nc/4.0/ about this event: https://pretalx.eh23.easterhegg.eu/eh23/talk/3RYD8F/
Pimp my 3D Drucker (eh23)
Open-Source-Chip-Design (eh23)
Open-source chip-design initiatives and EDA tools are enabling affordable, workflows from SystemVerilog to GDS-II, making custom ASICs accessible even to hobbyists. As a demonstration, a collaboration between JKU Linz and the University of Würzburg realized the first fully integrated WSPR transmitter IC using the Tiny Tapeout 130 nm mixed-signal process, eliminating the need for PCs, microcontrollers, or FPGAs. The chip combines a digital subsystem that generates WSPR symbols using CORDIC and sigma-delta modulation with an analog RF chain that performs IQ modulation, filtering, and amplification, proving that real-world amateur radio applications can be implemented entirely with open-source tools. Initiatives such as Google Skywater, IHP130, and Tiny Tapeout, coupled with the collaboration of open-source tools like LibreLane or Yosys, are poised to democratize chip design. This approach eliminates the need for commercial EDA tools, making the production of custom chips using multi-project wafers and chips significantly more affordable – even for hobbyists. This presentation will elucidate the intricacies of such a workflow, from the design level entry using system Verilog to the generation of GDS-II files. As an example for a HAM-Radio application an WSPR-Transmitter is implemented on a chips just by using open-source EDA-Tools and workflows. Weak Signal Propagation Reporter (WSPR, pronounced “whisper”) is a well-known tool in amateur radio for analyzing the propagation of shortwave signals. These signals are refracted by the ionosphere, allowing them to travel remarkable distances around the globe, even with just small transmit powers of just a few milliwatts. The tool, developed by Nobel laureate Joe Taylor (K1JT), typically requires a PC running dedicated software and a shortwave transmitter. While numerous embedded implementations have been created in the past—using microcontrollers or FPGAs — there has so far been no integrated circuit that provides native WSPR functionality. Until now! In a collaboration between JKU Linz and the Julius-Maximilians-Universität Würzburg, we have implemented a fully WSPR-capable transmitter in the TT-Sky25b process—realized as a 130 nm analog mixed-signal design via Tiny Tapeout. The design shown in the image, consists of two major components: a digital subsystem that generates the transmit symbols from the message information (operator callsign, power level, and location), and an analog subsystem that performs the actual RF modulation. The digital part uses a CORDIC IP block and a sigma-delta modulator to produce a complex analog baseband signal. This signal is then modulated by an IQ-Modulator, filtered, and amplified by a fully analog RF chain. This work is licensed under CC BY-NC 4.0. To view a copy of this license, visit https://creativecommons.org/licenses/by-nc/4.0/ about this event: https://pretalx.eh23.easterhegg.eu/eh23/talk/EXAEAE/
Open-Source-Chip-Design (eh23)
E-Mail selbst hosten (eh23)
E-Mail selbst hosten (eh23)
E-Mail gilt als kompliziert und kaum selbst betreibbar. Trotzdem ist es das größte wirklich dezentrale Kommunikationsmittel. Dieser Talk ist ein Realitätscheck für technisch versierte Menschen mit Hosting-Erfahrung, die sich bisher nicht an einen eigenen Mailserver herangetraut haben. Wir schauen uns an, wie E-Mail heute tatsächlich funktioniert, warum Reputation wichtiger ist als Software und weshalb das größte Problem beim Mailhosting kein technisches, sondern ein soziales ist. Der Talk richtet sich an interessierte Hacker, die ihre Mails selbst hosten wollen und sich ggf. bis jetzt getraut haben, vielleicht auch weil sich Reddit einig ist, dass man Mail unter keinen Umständen selbst betreiben will. Konkret werden folgende Themen angesprochen: * Die Meinung im Internet * High-Level Einblick in Mail-Delivery * Trust-Issues zwischen Providern/Mailservern * Wichtige Punkte beim Setup: * Hoster & IP Reputation * DNS (MX & PTR, rDNS, SPF, DKIM, DMARC) * Fallstricke Mailserver-Konfiguration (Open Relay, HELO) * Deployment-Arten ("Custom", Mailserver Suites: Mailcow, docker-mailserver) * Komponenten: Postfix/OpenSMTPd, Dovecot, rspamd, Sieve, Certbot * RFC2142 Mailboxen * Mailserver Testing Services (MXToolbox, DNS Record Validation, Mail delivery tester) * Große andere Mail Provider * Delivery Testing * Delisting-Prozesse mit Beispiel * Delivery-Probleme debuggen * Altlast-Migration mit imapsync This work is licensed under CC BY-NC 4.0. To view a copy of this license, visit https://creativecommons.org/licenses/by-nc/4.0/ about this event: https://pretalx.eh23.easterhegg.eu/eh23/talk/NCJZUV/
Designblöcke in Elektronik erkennen und verstehen (eh23)
Elektronik ist eigentlich gar nicht kompliziert. Eine "komplexe" Schaltung besteht aus Designblöcken die man einzeln anschauen, analysieren und verstehen kann. Wie schauen uns gemeinsam Beispiele von Platinen und Schaltplänen an um zu lernen welche Blöcke es gibt und anhand welcher Kriterien man diese erkennen kann. Ähnlich wie Software hat auch Elektronik Entwurfsmuster und Hierarchien die es der Schaltungsentwicklerin erlauben ein Problem nach dem anderen zu lösen. Erst wird ein 'Blockdesign' erstellt, danach die Blöcke einzeln implementiert. Auch beim Reverse Engineering wird eine Platine in funktionale Blöcke zerlegt und stückweise analysiert. Dieses Wissen ermöglicht dann Dinge zu reparieren oder zu modifizieren. Der Schlüssel zur Elektronik ist es möglichst viele dieser Blöcke zu kennen. Nach diesem Vortrag habt ihr einige davon gesehen und gelernt wie man diese erkennt. This work is licensed under CC BY-NC 4.0. To view a copy of this license, visit https://creativecommons.org/licenses/by-nc/4.0/ about this event: https://pretalx.eh23.easterhegg.eu/eh23/talk/PARGEY/
Designblöcke in Elektronik erkennen und verstehen (eh23)
Dezentrales Internet durch Self-Hosting (eh23)
DSGVO, brennende Rechenzentren und fragwürdige AGBs – wer seine Daten in die Hände Dritter legt, gibt nicht nur Kontrolle, sondern auch Verantwortung ab. Doch es geht auch anders: Self-Hosting ermöglicht dir, eigene Dienste auf eigenen Geräten zu betreiben – von der E-Mail bis zum Social Network. Ich zeige dir, wie du mit Open-Source-Tools und etwas Infrastruktur ein Stück digitale Souveränität zurückgewinnst – praxisnah, sicher und ohne Cloud-Abhängigkeiten. This work is licensed under CC BY-NC 4.0. To view a copy of this license, visit https://creativecommons.org/licenses/by-nc/4.0/ about this event: https://pretalx.eh23.easterhegg.eu/eh23/talk/J9H8LZ/
Dezentrales Internet durch Self-Hosting (eh23)
Schiffsromantik (live) (eh23)
Schiffsromantik (live) (eh23)
Wir lesen Texte vor. Es wird schlimm. Wenn du dich spoilern willst geh auf www.ihrkoenntunsallemal.de galigrü This work is licensed under CC BY-NC 4.0. To view a copy of this license, visit https://creativecommons.org/licenses/by-nc/4.0/ about this event: https://pretalx.eh23.easterhegg.eu/eh23/talk/GNEWT9/
Eggstracting Eastereggs from glob-top ICs (eh23)
Eine Ostereiersuche ausgehend von einem Flashdump bis hin zu einem kompletten Firmwaredump mit Disassembly Eine kleine Embedded-Recherche über ein Nuvoton-Mikrocontroller in älterem Spielzeug ausgehend von einem Flashdump über ein paar educated Guesses zu einem nicht deaktivierten Debugport Ausgehend von einem Flashdump einer Transformers-Maske mit Stimmverzerrer und Audiosnippets wurde die Elektronik reverse engineered. Startpunkt waren nicht referenzierte Audio-Fragmente auf dem Datenflash und ein unbekanntes Audioformat welches ermöglicht hat herauszufinden was für ein Mikrocontroller unter dem Epoxy-Klecks zu finden war. Am Ende der Analyse wurde ein undokumentierter QC-Testmodus entdeckt This work is licensed under CC BY-NC 4.0. To view a copy of this license, visit https://creativecommons.org/licenses/by-nc/4.0/ about this event: https://pretalx.eh23.easterhegg.eu/eh23/talk/FLDAPT/
Eggstracting Eastereggs from glob-top ICs (eh23)
Live-Beaterkennung in Musik (eh23)
Wie funktioniert eigentlich musikalische Beaterkennung? Ich habe einen Algorithmus entwickelt, um aus Live-Audio-Input ein "Metronom-artiges" Taktsignal (MIDI-Clock) zu erzeugen, das auch bei Tempowechseln noch mitkommt. Damit kann man z.B. Licht und Visuals zur Musik synchronisieren. Der Algorithmus ist nicht auf ein bestimmtes Genre spezialisiert und arbeitet ohne Künstliche Dummheit. Außerdem tauchen wir ein wenig in das Rabbithole "Python und Echtzeitverarbeitung" ab. Der Algorithmus funktioniert unabhängig vom Genre der Musik und hat nur wenige "magische" Einstellparameter. Es ist ein traditioneller Algorithmus basierend auf guter alter Signalverarbeitung und Wahrscheinlichkeitsrechnung. Man kann zwischen Qualität und Rechenleistung abwägen und bei Bedarf live eingreifen, wenn er den Takt verloren hat. Wir besprechen die Signalverarbeitung und das Bayes'sche Wahrscheinlichkeitsmodell hinter dem Algorithmus, und betrachten Verbesserungsmöglichkeiten sowohl am Algorithmus als auch an der Implementierung. Außerdem erzähle ich, was ich über Python und Echtzeit gelernt habe, damit ihr es nicht müsst. This work is licensed under CC BY-NC 4.0. To view a copy of this license, visit https://creativecommons.org/licenses/by-nc/4.0/ about this event: https://pretalx.eh23.easterhegg.eu/eh23/talk/VX33GZ/
Live-Beaterkennung in Musik (eh23)
Let's Make All Data Interoperable (eh23)
Let's Make All Data Interoperable (eh23)
Cory Doctorow argues that fighting the Enshittification of the world involves making data and software more interoperable, in order to reduce switching costs from centralized Big-Tech platforms. But even making data formats interoperable that are based on open standards is often easier said than done. For instance, the YAML 1.2 spec is very complex for humans to understand, and many YAML parsers aren't fully spec-compliant either. And does your Nix tree-sitter grammar cause weird editor behavior too? We argue that we need a more concise and ergonomic way to express all the different syntaxes and data models of textual and binary data formats. A way that makes it easier to reason and talk about them, and maybe come up with your own when in need. And of course to transparently convert between them for better interoperability based on your specific needs. Most existing approaches are implementation-defined (e.g. Pandoc's abstract context representation lives in Haskell code files) or otherwise tied to an ecosystem (e.g. JSON schema). Can we properly unify them somehow? Without causing the standards proliferation effect known from the famous XKCD comic [ https://xkcd.com/927/ ]? In this talk, we propose an approach to interoperability that conceptually resembles the ideas behind LSP and LLVM: Instead of writing many ad-hoc compatibility layers for individual pairs or small groups of formats, we give each and every textual and binary format a concise schema that bidirectionally maps it to a canonical AST representation. Now every ecosystem only needs to implement a single metamodel and schema parser to support all formats that have a schema available. Viewing textual and binary formats as mere representations of a canonical AST also makes it easy to create syntax extensions, preprocessors or a fully custom syntax in a language-independent way. Syntax does not matter - making all formats interoperable via canonical AST representations does. Let's do it! Session materials will be available here: https://eh23.schmyntax.net/ This work is licensed under CC BY-NC 4.0. To view a copy of this license, visit https://creativecommons.org/licenses/by-nc/4.0/ about this event: https://pretalx.eh23.easterhegg.eu/eh23/talk/EZPSUN/
RoboCup: Wettkampf, Forschung und die Zukunft der Robotik (eh23)
Seit über 25 Jahren ist der RoboCup eine der wichtigsten Plattformen für Robotikforschung und Nachwuchsförderung. Er kombiniert den spielerischen Wettkampf mit echter Wissenschaft und bringt Schüler:innen, Studierende und Expert:innen zusammen, um die Robotik von morgen zu gestalten. Dieser Vortrag gibt euch einen umfassenden Überblick über den RoboCup: - Junior vs. Major League - Die Hauptkategorien: Soccer – Autonome Teams, die Fußball spielen Rescue – Roboter für Katastropheneinsätze Maze – Navigation durch komplexe Labyrinthe On-Stage – Kreative Robotik-Performances Industrial & @Home – Service- und Industrieroboter im Alltag - Warum Open Source? Wie der RoboCup den offenen Austausch und die Entwicklung intelligenter Systeme vorantreibt - Wie kann man mitmachen? Erste Schritte für Schüler:innen, Studierende und Robotik-Begeisterte Mit meiner Erfahrung als langjähriger Teilnehmer, Schiedsrichter und Jury-Mitglied teile ich nicht nur technisches Wissen, sondern auch, was der RoboCup für das Leben und die persönliche Entwicklung bedeutet. This work is licensed under CC BY-NC 4.0. To view a copy of this license, visit https://creativecommons.org/licenses/by-nc/4.0/ about this event: https://pretalx.eh23.easterhegg.eu/eh23/talk/SHBEHS/
RoboCup: Wettkampf, Forschung und die Zukunft der Robotik (eh23)
How I reverse engineered my tablets' camera driver (deutsch) (eh23)
How I reverse engineered my tablets' camera driver (deutsch) (eh23)
In diesem Vortrag beleuchte ich den Prozess des Reverse Engineerings des Kamera-Treibers meines Tablets. Dies beinhaltet einen Deep Dive in die Welt von ACPI, Register-Dumps und die Kernel-Entwicklung. -- In this talk I will cover the process of reverse engineering my tablets' camera driver. This will involve a deep dive into the world of ACPI, register dumps, and kernel development. This work is licensed under CC BY-NC 4.0. To view a copy of this license, visit https://creativecommons.org/licenses/by-nc/4.0/ about this event: https://pretalx.eh23.easterhegg.eu/eh23/talk/CK7YWV/
Nützliche Mikrofontechnik für bessere Präsentationen (eh23)
Nützliche Mikrofontechnik für bessere Präsentationen (eh23)
Präsentationen vor größerem Publikum oder Präsentationen, die aufgenommen werden, brauchen quasi immer ein Mikrofon irgendeiner Art. In dieser Präsentation zeigen wir euch übliche Probleme, die Vortragende mit Mikrofonen haben, geben euch Tipps woe ein Mikrofon richtig gehalten wird und wo die Fallstricke bei Headsets lauern. All das um euch Werkzeuge an die Hand zu geben um die Qualität eurer Präsentationen schon an der Quelle zu verbessern. Handwerksteug, das ihr auf Hacker Events und überall sonst wo ein Mikrofon benutzt wird, einsetzen könnt. Dieser Talk ist eine lose Fortsetzung der zwei Talks, die schon aufm WHY2025 Camp auf Englisch und Niederländisch gehalten wurden. This work is licensed under CC BY-NC 4.0. To view a copy of this license, visit https://creativecommons.org/licenses/by-nc/4.0/ about this event: https://pretalx.eh23.easterhegg.eu/eh23/talk/EJGJZK/
Testing-Elevator (eh23)
Abseits des bekannten Unittests gibt es noch mehr - eine Technikdemonstration auf verschiedenen Testebenen. Testen ist wichtig und verhindert schwerwiegende Fehler. Der Fokus kann hierbei verschieden granular bzw. abstrakt sein. Ich bringe 3 Beispiele mitbringen, welche mehr Spaß, bessere Wiederholbarkeit oder zumindest mehr Transparenz in die eigene komplexe Systemlandschaft bringen sollen. Eine Technikdemonstration mit: - Unit-Test Ebene: Mutation-Testing - Integrationstest: Testcontainers-Setup - Last-Test: Lastszenario auf einem simples System erzeugen, inkl. Visualisierung via Prometheus/Grafana Während des Vortrags fahren wir gemeinsam vom tiefen Unittest-Keller, über den Integrationstest-Systemüberblick bis hinauf in die Lasttest-Skylounge ;-) This work is licensed under CC BY-NC 4.0. To view a copy of this license, visit https://creativecommons.org/licenses/by-nc/4.0/ about this event: https://pretalx.eh23.easterhegg.eu/eh23/talk/ACVCEB/
Testing-Elevator (eh23)
eh23 Opening (eh23)
eh23 Opening (eh23)
Willkommen im Kaninchenbau. Oder dem, was ihr dafür haltet. Wir eröffnen das Event mit einer dringenden Systemwarnung: Das Maskottchen ist ein Bug, keine Eigenschaft. In diesem Opening klären wir die Regeln der Simulation, zeigen euch die Fluchtwege aus dem Kaninchenbau und beweisen offiziell, warum der Hase eine Lüge ist. Die Testkammern sind nun geöffnet. This work is licensed under CC BY-NC 4.0. To view a copy of this license, visit https://creativecommons.org/licenses/by-nc/4.0/ about this event: https://pretalx.eh23.easterhegg.eu/eh23/talk/RVA3C9/
Galera-Cluster mit Docker: Architektur und Betrieb (clt26)
Galera-Cluster mit Docker: Architektur und Betrieb (clt26)
In diesem Vortrag zeige ich den vollständigen Aufbau eines MariaDB-Galera-Clusters in Docker-Containern auf Basis von Docker-Compose. Schritt für Schritt wird erklärt, wie die Compose-Files strukturiert und konfiguriert werden, um mehrere Galera-Nodes zu einem hochverfügbaren Cluster zusammenzuführen. Anschließend wird demonstriert, wie das Cluster initialisiert wird und wie sich prüfen lässt, ob alle Nodes korrekt verbunden sind und synchron laufen. Abschließend werden die wichtigsten Galera-Statusinformationen vorgestellt – darunter Cluster-Größe, State, Node-Health und Replikationsstatus – und wie man diese direkt aus den Containern abrufen kann. Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 about this event: https://chemnitzer.linux-tage.de/2026/de/programm/beitrag/134
Reproducible Linux Systems with Nix & NixOS (clt26)
Eine kleine Einführung in resiliente Datensicherung (clt26)
RAG und KI in EGroupware (clt26)
Let's Talk About Sex – Programme züchten mit Evolution (clt26)
Eine kleine Einführung in resiliente Datensicherung (clt26)
Wie lässt sich eigentlich die eigene Datenhaltung so gestalten, dass im Ernstfall keine wertvollen Informationen verloren gehen? Aber was ist eigentlich der Ernstfall? Und was sind wertvolle Informationen? Welche Risiken gilt es zu betrachten und welche Maßnahmen kann man ergreifen, um diese Risiken zu verringern oder gar ganz auszuschließen? Dieser Vortrag gibt eine praxisorientierte Einführung in die Grundlagen resilienter Datensicherung. Ziel ist es, ein Verständnis dafür zu schaffen, wie man mit vertretbarem Aufwand eine zuverlässige und zukunftssichere Datensicherung plant und umsetzt. Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 about this event: https://chemnitzer.linux-tage.de/2026/de/programm/beitrag/172
Reproducible Linux Systems with Nix & NixOS (clt26)
Did you ever try to do something on Linux, ask for advise and heard: “But it works on my machine”? Usually what follows is a long and tedious debugging session, just to find that a dependency has been forgotten somewhere. With Nix & NixOS these problems are in the past. Nix enables fully reproducible software packages by isolating all builds and enforcing all dependencies and build steps to be declared. NixOS takes this approach to the whole system level: With a fully declarative system configuration your whole linux becomes reproducible. In this talk we will take a spin through the Nix & NixOS ecosystem to help you get started on your journey. Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 about this event: https://chemnitzer.linux-tage.de/2026/de/programm/beitrag/169
RAG und KI in EGroupware (clt26)
RAG (https://de.wikipedia.org/wiki/Retrieval-Augmented_Generation) kombiniert in Antworten Daten aus verschiedenen Informationsquellen. So können zum Beispiel lokale Daten aus einer Datenbank mit Daten aus dem WWW durch ein LLM ergänzt werden und als kombinierte Antwort dargestellt werden. RAG wird mit dem kommenden Major-Release von EGroupware ausgerollt. Als Basis werden die in der EGroupware-Daten in der lokalen Vektordatenbank (MariaDB-basierend) indiziert. Die Suche in EGroupware verwendet dann den Index und führt keine Suche mehr in den Datensätzen durch. Die Suchergebnisse können durch die Einbindung eines LLM mit weiteren Daten und Funktionen angereichert werden. Die KI-Einbindung soll auch im Bereich E-Mail beim Verfassen, Lesen und Übersetzen unterstützen. Im Vortrag werden ebenfalls einige weitere Neuerungen in EGroupware aufgegriffen. Im Anschluss wollen wir über (sinnvolle) Anwendungsmöglichkeiten von RAG/KI in einer Groupware sprechen. Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 about this event: https://chemnitzer.linux-tage.de/2026/de/programm/beitrag/376
Antennen-Software unter Linux (clt26)
Let's Talk About Sex – Programme züchten mit Evolution (clt26)
Die Evolution ist ein erstaunlich effizientes Optimierungsverfahren. Immerhin hat es alle Lebewesen und auch uns aus dem Nichts erschaffen. Mit simulierter Evolution kann man das Prinzip erfolgreich auf viele andere Aufgabenstellungen übertragen. Wie das funktioniert, zeigt der Vortrag an mehreren konkreten und unterhaltsamen Live-Beispielen, wie das Züchten von Algorithmen für eine Robotersteuerung. Zusätzlich werden die Grundlagen aus Sicht der Biologie und Mathematik vorgestellt und einige weiterführende Aspekte diskutiert, wie Koevolution und das Erstellen von effizienten Fitnessfunktionen. Die Implementierung erfolgt mit Java- und Python-Frameworks an Code-Beispielen. Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 about this event: https://chemnitzer.linux-tage.de/2026/de/programm/beitrag/371
Antennen-Software unter Linux (clt26)
Nicht nur für Funkamateure ist interessant, welche Software es für Antennen-Simulation – und die graphische Anzeige der Ergebnisse – unter Linux gibt. Das klassische »Numerical Electromagnetics Code« (NEC) [1], ursprünglich in Fortran am Lawrence Livermore National Laboratory entwickelt, ist zu einer Zeit entstanden als staatlich finanzierte Software in den USA noch public domain war. Später wurde das Programm von Neoklis Kyriazis nach C übersetzt und ist auch heute noch im Standard-Umfang von Debian. Selbst habe ich eine Re-Implementierung von Mininec in Python geschrieben [2]. Mininec ist nicht verwandt mit NEC und verwendet einen anderen Algorithmus für die Simulation. Es kann einige Dinge besser als NEC [3]. Für die graphische Ausgabe gibt in Debian xnecview [4], mit dem die Ausgabe von nec2c geplottet werden kann. Das Programm xnec2c vereint die Funktion von nec2c mit einer graphischen Ausgabe (vom selben Autor wie nec2c). Selbst habe ich Plot-Antenna geschrieben [5], das die Ausgabe von NEC, MININEC, ASAP [6] und einigen Verwandten plotten kann. Es gibt Backends für Matplotlib und Plotly. Mit Letzterem kann man auch interaktive Web-Grafiken erzeugen. Beispiele finden sich in meinem Blog [7]. [1] Wikipedia Numerical Electromagnetics Code https://en.wikipedia.org/wiki/Numerical_Electromagnetics_Code [2] Pymininec auf pypi und github https://pypi.org/project/pymininec/ und https://github.com/schlatterbeck/pymininec [3] L.B. Cebik, »When MININEC is Superior to NEC« https://www.antenna2.net/cebik/content/amod/amod56.html [4] Homepage xnecview https://www.pa3fwm.nl/software/xnecview/ [5] Plot-Antenna auf pypi und github https://pypi.org/project/plot-antenna/ und https://github.com/schlatterbeck/plot-antenna [6] ASAP – Antenna Analysis: Antenna Scatterers Analysis Program https://raylcross.net/asap/index.html [7] Plot-Antenna Beispiele https://blog.runtux.com/de/posts/2024/08/31/ Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 about this event: https://chemnitzer.linux-tage.de/2026/de/programm/beitrag/146
MeshCore – Kurznachrichten ohne Internet und Handyvertrag (clt26)
Digitale Abhängigkeiten in der E-Mobilität und Alternativen (clt26)
Digitale Dienste sind aus der Elektromobilität kaum noch wegzudenken: Viele Nutzerinnen und Nutzer greifen zum Laden, Navigieren und Abrechnen auf Apps zurück. Diese laufen meist auf Smartphones mit Android oder iOS und stützen sich auf Kartendienste sowie Cloud-Infrastrukturen großer Anbieter wie Google. Der Vortrag erläutert anschaulich, welche Daten dabei typischerweise anfallen – etwa Standortinformationen, Ladeorte und Ladezeiten – und warum sich daraus ein sehr genaues Nutzungsprofil erstellen lässt. Zudem wird dargestellt, welche Anforderungen die DSGVO in diesem Zusammenhang stellt und in welchen Bereichen Fachleute derzeit noch Handlungsbedarf sehen, beispielsweise beim Einsatz von Analysewerkzeugen oder bei der Dauer der Speicherung von Ladehistorien. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Thema Barrierefreiheit bei der Nutzung von Apps. Warum sind Anmeldeinformationen, eine Kreditkarte und ein iPhone erforderlich, obwohl ein Ladevorgang grundsätzlich auch per SMS mit einem einfachen Mobiltelefon möglich wäre? Der Vortrag versteht sich als Diskussionsgrundlage und möchte dazu anregen, dem Thema Selbstbestimmtheit in der Elektromobilität mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 about this event: https://chemnitzer.linux-tage.de/2026/de/programm/beitrag/363
Digitale Abhängigkeiten in der E-Mobilität und Alternativen (clt26)
MeshCore – Kurznachrichten ohne Internet und Handyvertrag (clt26)
Ein unabhängiges, von seinen Anwendern betriebenes Kommunikationsnetz, welches frei ist von wirtschaftlichen und politischen Interessen und sogar im atomaren Ernstfall funktioniert – ein Traum? Oder ist es doch nur ein Bastelprojekt? Ich bin über einen Freund auf das Thema aufmerksam geworden und möchte über meine persönlichen Erfahrungen berichten: Wie man über dieses Netz kommuniziert, was man dazu braucht und wie man es möglichst objektiv in die aktuellen Möglichkeiten unserer Netzwerkwelt einordnet. Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 about this event: https://chemnitzer.linux-tage.de/2026/de/programm/beitrag/333
Benchmarking von selbst gehosteten LLMs (clt26)
Large Language Models (LLMs) revolutionieren derzeit Arbeitsprozesse in der Dokumentenverarbeitung, der Softwareentwicklung und dem Wissensmanagement. Doch die Bequemlichkeit der Nutzung großer Cloud-Anbieter hat einen hohen Preis: Den Verlust der digitalen Souveränität. Wer weder Datenschutz noch volle Kontrolle über die zugrunde liegenden Prozesse garantieren kann, begibt sich in eine riskante Abhängigkeit. Die Lösung ist der Betrieb eigener Modelle auf kontrollierter Infrastruktur. Da High-End-Enterprise-GPUs (wie die H100) oft das Budget sprengen, haben wir am Rechenzentrum der Universität Leipzig untersucht, wie sich LLMs auf „erschwinglicher“ Hardware im Rechenzentrums-Maßstab realisieren lassen. In diesem Vortrag präsentieren wir die Ergebnisse unserer Benchmarking-Studie im Kontext des Kiara-Clusters. Wir analysieren die Performance aktueller Open-Source-Modelle – verschiedene Varianten von Llama 3, Llama 4 sowie DeepSeek – auf NVIDIA L40s-Karten. Dabei berichten wir von unseren Erfahrungen bei der Einrichtung und den Fallstricken im Betrieb. Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 about this event: https://chemnitzer.linux-tage.de/2026/de/programm/beitrag/279