
Was jetzt?
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Update: Ölpreis – Droht der Weltwirtschaft der nächste Schock?
Der Preis von Rohöl ist auf den höchsten Stand seit vier Jahren gestiegen. Ursache ist der Krieg Israels und der USA gegen den Iran. Seit zwei Wochen beschießen die Parteien sich mit Raketen. Der Iran versperrt außerdem die Straße von Hormus. Durch die Meerenge im Norden der arabischen Halbinsel werden etwa 20 Prozent des weltweiten Rohöls verschifft, das fehlt jetzt auf den Weltmärkten. Die Aktienmärkte reagierten besonders in Asien mit sinkenden Kursen. Bleiben die Preise für die gesamte Dauer des Krieges so hoch? Und was bedeutet das für die Wirtschaft? Diese und weitere Fragen beantwortet Roman Pletter, Wirtschaftsredakteur der ZEIT. Der Iran hat ein neues Staatsoberhaupt. Der sogenannte Expertenrat wählte am Montag Modschtaba Chamenei zum neuen Obersten Führer der Islamischen Republik. Er ist der Sohn von Ayatollah Ali Chamenei und gilt als Hardliner. Wie einig ist die iranische Führung nach dem Wechsel an der Spitze? Omid Rezaee, Iranexperte bei der ZEIT, gibt eine Einschätzung. Bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg durften erstmals auch 16-Jährige abstimmen. Die jungen Wählerinnen und Wähler bis 24 Jahre haben anders als die Gesamtbevölkerung gewählt. Während die CDU deutlich schlechter abschneidet, steht die Linke bei den Jüngeren fast zehn Prozent besser da. Wieso die Erstwählerinnen und Erstwähler so anders abgestimmt haben und was sie zu dem finalen Gesamtergebnis sagen? Eva Ricarda Lautsch, Politikredakteurin der ZEIT, hat sich in Baden-Württemberg umgehört. Und sonst so? Wahl verloren – Kopfhaar verloren: Die FDP-Spitzenkandidatin im Ländle will sich den Kopf rasieren. Ihre absurdesten, krassesten oder erfreulichsten Erfahrungen bei der Wohnungssuche können Sie uns per Mail an [email protected] oder einfach per Sprachnachricht, Whatsapp, Signal oder Telegram senden an +49 152 581 816 15. Vielen Dank! Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Benzinpreise in Deutschland: So viel kostet Sprit in Ihrer Region im Vergleich Modschtaba Chamenei: Wird dieser Mann der nächste iranische Führer? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

"Für Merz und seine Koalition ist das Ergebnis eine Belastung"
In Baden-Württemberg haben die Menschen einen neuen Landtag gewählt. Laut dem vorläufigen amtlichen Endergebnis liegen die Grünen mit ihrem Spitzenkandidaten Cem Özdemir knapp vor der CDU mit ihrem Kandidaten Manuel Hagel – 30,2 Prozent für die Grünen, rund 29,7 Prozent für die CDU. Die AfD erreicht den dritten Platz mit 18,8 Prozent, während die SPD mit 5,5 Prozent das schlechteste Ergebnis ihrer Geschichte einfuhr. FDP und Linke scheiterten an der Fünf-Prozent-Hürde. Besonders auffällig: Gewonnen hat ein bekannter Politiker, der sich im Wahlkampf bewusst von seiner Partei distanziert und stark auf seine persönliche Popularität gesetzt hat. Baden-Württemberg wird seit 2011 von den Grünen regiert, zuletzt in einer Koalition mit der CDU unter Ministerpräsident Winfried Kretschmann, der zu dieser Wahl nicht mehr angetreten ist. Welche politischen Folgen das Wahlergebnis für die Arbeit der schwarz-roten Koalition auf Bundesebene haben könnte, ordnet Fabian Reinbold, politischer Korrespondent der ZEIT, im Podcast ein. In der Türkei beginnt der Hauptprozess gegen den ehemaligen Istanbuler Bürgermeister Ekrem İmamoğlu, einen der wichtigsten politischen Gegner von Präsident Recep Tayyip Erdoğan. Die Staatsanwaltschaft fordert bis zu 2.430 Jahre Haft für den Oppositionspolitiker. Die Anklage wirft İmamoğlu unter anderem die Gründung und Leitung einer kriminellen Vereinigung sowie Bestechung und Geldwäsche vor. Kritiker sehen darin vor allem den Versuch, einen populären Rivalen politisch auszuschalten: İmamoğlu galt als einer der wenigen Oppositionspolitiker, die Erdoğan bei künftigen Präsidentschaftswahlen gefährlich werden könnten. Seit seiner Festnahme im März 2025 sitzt er im Gefängnis von Silivri bei Istanbul. Für die türkische Gesellschaft ist der Prozessbeginn kein großes Thema. Das liegt unter anderem daran, dass die Aufmerksamkeit der Menschen im Land gerade hauptsächlich auf den Krieg im Iran gerichtet ist. Erst vor wenigen Tagen hat die Nato-Luftabwehr eine vom Iran abgefeuerte ballistische Rakete abgefangen. Marion Sendker berichtet für DIE ZEIT aus der Türkei. Im Podcast erklärt sie, wie groß die Chancen sind, dass İmamoğlu zu Lebzeiten aus dem Gefängnis kommt. Außerdem analysiert sie die Gefahr, dass die Türkei als Nato-Mitglied in einen Krieg hineingezogen werden könnte. Und sonst so? Wenn Fußballfans dem Videoschiedsrichter den Stecker ziehen. Moderation und Produktion: Moses Fendel Mitarbeit: Lisa Pausch, Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Und hier noch der angekündigte Link zur "Alles gesagt?"-Folge mit Cem Özdemir Weitere Links zur Folge: Landtagswahl in Baden-Württemberg: Die Ergebnisse aus allen Wahlkreisen live Wahlergebnisse in Baden-Württemberg: Das war die Wahl, die Merz nicht hätte verlieren dürfen Baden-Württemberg: Es ist der Sieg des Cem Özdemir – aber nicht der Grünen Türkei: Die einen am Tisch, die anderen im Knast Türkische Opposition: Lieber nicht mehr mit Erdoğan anlegen Krieg im Iran: Nato fängt Rakete aus dem Iran ab Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Sonderfolge zur BaWü-Wahl: Wahllokale zu, Ausgang knapp
Die Wählerinnen und Wähler in Baden-Württemberg haben abgestimmt – und es ist knapp. Nach den ersten Ergebnissen liegen die Grünen mit ihrem bundesweit bekannten Spitzenkandidaten Cem Özdemir knapp vor der CDU mit ihrem Spitzenkandidaten Manuel Hagel. Die AfD kommt auf Platz drei, SPD, FDP und Linke müssen zittern, ob sie den Einzug in den Stuttgarter Landtag schaffen – für die Linke wäre es das erste Mal. Wie lief der Wahlkampf in einem Bundesland, das sich große Sorgen um seine Autoindustrie und seinen Wohlstand macht? Welche Rolle spielte die Bundespolitik für CDU und Grüne auf den letzten Metern? Macht es einen Unterschied, ob künftig Grün-Schwarz oder Schwarz-Grün regiert? Und was sagt das Ergebnis über Baden-Württemberg und die Bundespolitik aus? Wie stark wird die AfD und schafft es die Linke erstmals in den Stuttgarter Landtag? Darüber spricht Was-jetzt?-Host Rita Lauter in dieser Sonderfolge zur Wahl in Baden-Württemberg mit der ZEIT-Politikredakteurin und Podcasterin Lisa Caspari. Moderation und Produktion: Rita Lauter Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf Whatsapp. Weitere Links zur Folge: Landtagswahl in Baden-Württemberg: Nervös mit Ö Parteien in Baden-Württemberg: Rechts, links, Mitte: So positionieren sich die Parteien in BaWü Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Schwarz-grünes Duell im Ländle
In Baden-Württemberg wählen die Bürgerinnen und Bürger heute einen neuen Landtag. Es ist die erste Landtagswahl in dem Bundesland, bei der bereits 16-Jährige abstimmen können. Besonderer Fokus liegt auf CDU und Grünen. Noch vor wenigen Monaten lag die CDU in den Umfragen deutlich vorne. Inzwischen liegen beide Parteien in einigen Umfragen gleichauf. Wie stehen die Chancen, dass der Posten des Ministerpräsidenten die Seiten wechselt? Und welche Themen bestimmen den Wahlkampf? Diese und weitere Fragen beantwortet Eva Lautsch, Politikredakteurin der ZEIT und gebürtige Stuttgarterin. Weltweit demonstrieren Menschen am 8. März für die Gleichberechtigung von Frauen. In diesem und dem vergangenen Jahr haben besonders die Epstein-Files und der Prozess von Gisèle Pelicot gegen ihre Vergewaltiger die alltäglichen Gefahren für Frauen ins Bewusstsein der Öffentlichkeit geholt. ZEIT-Autorin Viktoria Morasch hat in einem Essay ihre Wut über Männer zusammengefasst. Im Podcast bespricht sie, ob sich seit MeToo überhaupt etwas in der Gesellschaft geändert hat, und überlegt, wie es zwischen Frauen und Männern trotzdem weitergehen kann. Und sonst so? Drei Bücher von Autorinnen zum Frauentag: - Dorothee Elmiger – Die Holländerinnen - Irmgard Keun – Nach Mitternacht - Carson McCullers – Das Herz ist ein einsamer Jäger Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Lisa Pausch und Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Gewalt gegen Frauen: Bist du so einer? Hasst du Frauen? Baden-Württemberg: Von Schwarz zu Grün Plan D – Hagel oder Özdemir: Wer soll Baden-Württemberg regieren? Gastarbeiterinnen aus der Türkei: Der "Gastarbeiter" war auch eine Frau Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Nach Irans Drohnen auf Zypern: Deutschland will sich weiter raus halten
Seit einer Woche greifen Israel und die USA Ziele im Iran an. Teheran reagiert mit Gegenangriffen und beschießt auch andere Staaten am Golf, in denen die USA Militärstützpunkte unterhalten. Gleichzeitig hat sich eine weitere Front geöffnet: Zwischen Israel und der Hisbollah im Libanon kommt es zu Gefechten. Unklar ist weiterhin, welche Strategie US-Präsident Donald Trump verfolgt. Bleibt es bei Luftangriffen oder könnten die USA auch Bodentruppen einsetzen? Der Konflikt hat inzwischen auch Europa erreicht. So kam es zu einem Drohnenangriff auf einen britischen Militärstützpunkt auf Zypern. Über der Türkei wurde zudem eine iranische Rakete abgefangen. Bundestagsvizepräsident Omid Nouripour (Grüne) hält eine deutsche Beteiligung im Rahmen eines Nato-Mandats für denkbar. Wie realistisch ist dieses Szenario? Holger Stark, stellvertretender Chefredakteur der ZEIT, erklärt im Podcast, ob die Nato in den Konflikt hineingezogen werden könnte und was das für Deutschland bedeuten würde. Am Sonntag wird in Bayern gewählt: Bei den Kommunalwahlen werden Stadt- und Gemeinderäte, Bürgermeister und Oberbürgermeisterinnen, Kreistage und Landräte neu bestimmt. 2.065 Gemeinden und 71 Landkreise hat das Bundesland, entsprechend viele Mandate werden neu bestimmt. Bayern gilt traditionell als CSU-Land. Doch die Abstimmung ist auch ein wichtiger Stimmungstest für die bayerische Landesregierung unter Ministerpräsident Markus Söder sowie für die Bundesregierung. Eine Umfrage des Instituts Civey sieht die CSU derzeit bei rund 40 Prozent. Gleichzeitig erstarkt, wie in vielen anderen Teilen Deutschlands, die AfD. Sie käme demnach auf etwa 18 Prozent und läge damit auf Platz zwei. Auch in kleinen bayerischen Gemeinden wird der Wettbewerb größer. In Neuschönau im Bayerischen Wald tritt Bürgermeister Alfons Schinabeck nach zwölf Jahren erstmals gegen einen AfD-Herausforderer an: Norbert Wurm. Politikredakteurin Lisa Caspari war für die ZEIT vor Ort. Im Podcast erklärt sie, wie Schinabeck mit seinem Herausforderer umgeht und wie die CSU in Bayern versucht, ihre Vormachtstellung zu verteidigen. Und sonst so? Wenn nicht mit Taxi, dann mit dem Gabelstapler Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Moses Fendel, Philip-Johann Moser Mitarbeit: Lisa Pausch, Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Liveblog: Iran-Krieg OK, America? / Donald Trump: Trumps Krieg ohne Ziel Krieg im Iran: Nato fängt Rakete aus dem Iran ab Nato: Omid Nouripour hält deutsche Nato-Beteiligung am Irankrieg für möglich Kommunalwahl in Bayern: Worum es bei der Kommunalwahl in Bayern geht Kommunalwahl im Bayerischen Wald: Sein Gegner? Ein Phantom Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Was will Israel mit der Offensive im Libanon?
Nach Raketen- und Drohnenangriffen der Hisbollah auf Israel hat die israelische Armee mit Luftangriffen auf den Libanon reagiert und eine Bodenoffensive gestartet. Am Donnerstagnachmittag forderte Israel etwa 500.000 Bewohner im Süden des Landes und in Dahieh, den südlichen Vororten Beiruts, auf, ihre Häuser sofort zu verlassen. In der Nacht folgten die ersten Luftangriffe auf diese zumeist schiitisch geprägten Orte. Viele Menschen flohen Richtung Norden oder nach Syrien. Wie die Lage in Beirut seit der Evakuierungsaufforderung des israelischen Militärs ist, ordnet ZEIT-Korrespondentin Stella Männer im Podcast ein. Mit einer feierlichen Zeremonie in der Arena di Verona beginnen heute Abend um 20 Uhr die Paralympischen Winterspiele 2026. Sie finden vom 6. bis 15. März in Mailand, Cortina d'Ampezzo und weiteren Orten in Norditalien statt. Überschattet wird der Auftakt von einer Kontroverse: Mehrere Nationen – darunter Deutschland – boykottieren die Eröffnungsfeier, nachdem das Internationale Paralympische Komitee russischen und belarussischen Athleten die Teilnahme erlaubt hat. Diese dürfen, anders als bei den Olympischen Spielen, unter eigener Flagge antreten und bei einem Sieg ihre Nationalhymne hören. Warum das so ist, analysiert Christian Spiller, Leiter im Sportressort der ZEIT. Außerdem im Update: Der Bundestag hat die Neuerung der Krankenhausreform 2026 beschlossen. Die Länder erhalten mehr Mitspracherecht, kleinere Kliniken profitieren von Ausnahmeregelungen, und der Bund stellt bis zu 29 Milliarden Euro bereit. Bundesgesundheitsministerin Nina Warken betonte, die Reform schaffe "Planungssicherheit mit realistischen Fristen". Kritiker sehen sie als verwässert an und warnen vor höheren Kosten und möglichen Klinikschließungen. Und sonst so? Ist Empathie eine Frage des Äquators? Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Moses Fendel, Philip-Johann Moser Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf Whatsapp. Weitere Links zur Folge: Paralympische Spiele: Deutsche Parasportler wollen an Medaillenerfolg anknüpfen Olympia-Liveticker: Die Olympischen Spiele live Olympische Winterspiele 2026: Cas lässt Russland und Belarus zur Olympiaqualifikation zu Krankenhausreform: Bundestag beschließt Neuerung der Krankenhausreform Irankrieg: "Wir werden die Hisbollah nie ganz loswerden" Iran-Überblick: Israel attackiert Hisbollah-Stellungen, Iran greift Kurden im Irak an Libanon: Noch einmal zwischen den Fronten Hisbollah: Das Problem mit der Entwaffnung Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Steigt jetzt die Terrorgefahr in Deutschland?
Seitdem am Samstagmorgen der Krieg gegen den Iran begonnen hat, wachsen in Deutschland Sorgen vor möglichen Anschlägen. In der Bundesrepublik leben mehrere Hunderttausend Menschen mit iranischen Wurzeln. Viele reagierten erleichtert auf den Tod von Ajatollah Ali Chamenei, dem obersten Führer des Regimes, am Samstag. Innenbehörden in Deutschland aber rechnen damit, dass sich unter Salafisten und anderen Radikalen der Hass auf die USA und ihre strategischen Partner verstärkt. Sicherheitsexperten halten Anschläge für möglich, antisemitische Anfeindungen und Übergriffe, aber auch Cyberattacken. Wie sehr radikalisieren die gemeinsamen Angriffe der USA und Israels auf den Iran die islamistische Szene in Deutschland? Dazu hat Politikredakteur Christoph Heinemann mit einem Team der ZEIT recherchiert. Im Bundestag soll am Freitag das sogenannte Krankenhausreformanpassungsgesetz beschlossen werden. Dabei handelt es sich um eine Änderung der umstrittenen Krankenhausreform, die der ehemalige Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) auf den Weg gebracht hatte. Mit der Reform sollten die Kliniken in Deutschland einen Teil ihres Geldes unabhängig davon erhalten, wie viele Operationen sie machen. Die Reform dieser Reform verantwortet die jetzige Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU). Diese beinhaltet, wie auch die ihres Vorgängers, die Spezialisierung der Kliniken, die Vorhaltevergütung und die verpflichtenden Qualitätsstandards. Kritiker befürchten dennoch eine Rückabwicklung der Lauterbachschen Krankenhausreform. Was ist dran an dieser Befürchtung? Diese und weitere Fragen beantwortet Carla Neuhaus, Expertin für Gesundheitspolitik im Wirtschaftsressort der ZEIT. Und sonst so? Auf Bahnverspätungen wetten – als Teil eines sozialen Experiments Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Sicherheitslage in Deutschland: Wie Salafisten den Irankrieg für sich nutzen Nahostkonflikt: "Ich freue mich", sagt einer leise Al-Azhari-Institut in Hamburg: Institut des Hasses Krankenhausreform: Und wieder keine Revolution Karl Lauterbach: Das könnte jetzt wehtun Krankenhausreform: Bund und Länder einigen sich auf angepasste Krankenhausreform Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Bye-bye, Bürgergeld
Der Deutsche Bundestag hat die Reform des Bürgergelds verabschiedet. Somit wird das Bürgergeld durch die neue Grundsicherung ersetzt. Ziel der Reform ist es, den Druck auf Arbeitslose zu erhöhen und mehr Menschen schneller in Arbeit zu bringen. Die Höhe der Leistung bleibt unverändert. Künftig gelten jedoch strengere Mitwirkungspflichten: Empfänger müssen aktiv nach Arbeit suchen und Angebote annehmen. Wer Termine beim Jobcenter ohne wichtigen Grund versäumt oder die Annahme eines Jobs verweigert, muss mit Kürzungen rechnen bis hin zum vollständigen Wegfall der Zahlungen. Was sich mit der Reform konkret ändert, ordnet Mark Schieritz, stellvertretender Ressortleiter im Politikressort der ZEIT, ein. Im Nordwesten des Iran leben über neun Millionen Kurden, die überwiegend sunnitisch sind und sich von der schiitischen Mehrheit des Landes unterscheiden. Dabei ist die kurdische Gemeinschaft im Iran in mehrere Gruppen unterteilt, die unterschiedliche politische Ziele verfolgen, darunter Autonomie, Menschenrechte und kulturelle Selbstbestimmung. US-Medien berichten, dass die CIA einigen kurdischen Kräften leichte Waffen zur Verfügung gestellt haben soll, um das iranische Regime zu destabilisieren. Konkrete Informationen über Umfang und Einsatz der Waffen gibt es bislang nicht. Welche Rolle die kurdischen Gruppen im aktuellen Krieg spielen, analysiert ZEIT-Volontär Omid Rezaee im Podcast. Außerdem im Update: Viele Jugendliche fühlen sich beim neuen Wehrdienst laut der Bundesschülerkonferenz übergangen. Bundesweit sind daher Schülerproteste unter dem Motto "Schulstreik gegen Wehrpflicht" angekündigt. Das neue Wehrdienstgesetz, das seit Jahresbeginn gilt, sieht vor, dass alle 18-Jährigen einen Fragebogen zur möglichen Eignung für die Bundeswehr ausfüllen. Nach einem Messerangriff auf einen Touristen am Holocaust-Mahnmal in Berlin ist der Täter zu 13 Jahren Haft verurteilt worden. Der damals 19-jährige syrische Staatsbürger hatte im Februar 2025 einen spanischen Besucher von hinten angegriffen und ihm eine schwere Halsverletzung zugefügt. Das Opfer überlebte nach einer Notoperation. Und sonst so? Warum wir grenzenlos Chips und Popcorn essen Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Grundsicherung: Wer Bürgergeld bekommt, muss arbeiten? Das ist nicht falsch Abschaffung des Bürgergelds: Das ändert sich mit der neuen Grundsicherung Arbeitslosigkeit: Zahl der Arbeitslosen steigt zum Jahresende erneut Sozialleistungen: Linnemann fordert nach Bürgergeldreform weitere Verschärfungen Jobcenter Mannheim: Wer sich nicht beim Jobcenter meldet, wird zu Hause besucht Bürgergeld: Kürzungen des Bürgergelds betreffen Tausende Kinder Debatte im Bundestag: Geplante Grundsicherung sorgt für Streit im Bundestag Grundsicherung: Verbände fordern Rücknahme geplanter Verschärfungen beim Bürgergeld Was jetzt? / Grundsicherung: Bürgergeld heißt bald Grundsicherung. Was ändert sich? Angriffe auf den Iran: USA und Israel beginnen mit Großangriff gegen den Iran Machtwechsel im Iran: Vier Szenarien für die Zukunft des Iran Kurdische Protestbewegung: Der Schmerz hat sich in einen Aufstand verwandelt Angriff der USA auf den Iran: Dieser Angriff ist ein großes Unrecht Protest gegen Wehrdienst: Jugendliche sehen sich bei Wehrdienst übergangen Wehrdienst: Bundestag beschließt neues Wehrdienstgesetz Boris Pistorius: "Schülern sage ich: Denk daran, wie du hier lebst" Messerangriff am Holocaust-Mahnmal: Angreifer nach Messerattacke am Holocaust-Mahnmal verurteilt Mali: Sie wollen die Scharia Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Wie Israels Agenten im Iran spionierten
Israelische Geheimdienste haben das iranische Machtzentrum über Jahre intensiv überwacht. Nach Angaben eines israelischen Geheimdienstmitarbeiters verfügte der Auslandsgeheimdienst Mossad über detaillierte Informationen zu Aufenthaltsorten und Abläufen der iranischen Führung. Sie ermöglichten es Israel, am Samstag innerhalb weniger Stunden den Obersten Führer Ali Chamenei und weitere ranghohe Vertreter des Regimes zu töten. Warum der Mossad nicht früher eingriff – und welche völkerrechtlichen Fragen der Angriff aufwirft –, ordnet Holger Stark ein, stellvertretender Leiter im Ressort Investigative Recherche und Daten der ZEIT. Die Berliner Hochschulmitarbeiterin Liv Heide verlor ihren Job, nachdem sie vom Verfassungsschutz fälschlich mit einer rechtsextremen Aktivistin verwechselt worden war. Hintergrund ist das Neonazi-Datingportal WhiteDate.net, das nach Recherchen der ZEIT von einer Frau unter dem Pseudonym „Liv Heide“ betrieben wurde. Der Verfassungsschutz ging irrtümlich davon aus, dass beide Frauen identisch seien – und gab diese Einschätzung an die Hochschule weiter, die Liv Heide daraufhin ohne Anhörung kündigte. Erst Monate später räumte der Verfassungsschutz den Fehler ein. Wie es zu dieser Verwechslung kommen konnte, schildert Christian Fuchs aus dem Investigativressort der ZEIT. Und sonst so? Schmetterling nach Borussia Dortmund benannt Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf Whatsapp. Weitere Links zur Folge: Gerhard Conrad: "Der Mossad arbeitet strikt ergebnisorientiert" Mossad im Iran: Sie wissen sogar, wer wo schläft Angriff auf den Iran: Mossad soll vor Großangriff Sprengsätze im Iran deponiert haben Iranisches Regime: Wer übernimmt jetzt die Macht im Iran? Ali Chamenei: Nur nicht weichen Ajatollah Ali Chamenei: Darf man sich über einen Tyrannenmord freuen? Verfassungsschutz und AfD: Das war's dann wohl mit dem Verbotsverfahren WhiteDate: Dinkel88 sucht nach Liebe Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Wie der Chamenei, so der Sohn
Ajatollah Ali Chamenei war das geistliche Oberhaupt der Islamischen Republik Iran. Nachdem er am Samstag bei einem Luftschlag im Zuge des US-israelischen Angriffs in Teheran getötet wurde, gilt derzeit Chameneis Sohn Modschtaba Chamenei als aussichtsreichster Anwärter für die Nachfolge. Darüber bestimmt formal ein Gremium aus 88 schiitischen Geistlichen, der sogenannte Expertenrat. Nach Berichten der New York Times hat sich der Rat auf Modschtaba Chamenei geeinigt. Wofür steht er und warum gilt er als Favorit für das Amt? Das ordnet der Iranexperte der ZEIT, Omid Rezaee, im Podcast ein. Die EU-Kommission hat am Mittwoch in Brüssel das Industriebeschleunigungsgesetz vorgestellt. Der Gesetzesentwurf sieht vor, europäische Firmen und Lieferanten in bestimmten Bereichen bei öffentlichen Aufträgen oder Förderprogrammen zu bevorzugen. Es geht dabei vor allem um sogenannte grüne Technologien wie Batterien für E-Autos oder Solarzellen sowie um bestimmte Rohstoffe. Laut EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen soll das die europäische Industrie gegenüber der Konkurrenz aus den USA und China stärken. Vor allem China subventioniert seine eigene Wirtschaft stark, aber auch in den USA gibt es sogenannte Buy-American-Regeln. Den Gesetzesvorschlag hat Max Hägler, Wirtschaftsredakteur der ZEIT, genau unter die Lupe genommen. Außerdem im Update: Der parteilose Kulturstaatsminister Wolfram Weimer hat drei Buchgeschäfte vom diesjährigen Deutschen Buchhandlungspreis ausgeschlossen. Dem sei eine Prüfung des Verfassungsschutzes vorausgegangen, wie die Süddeutsche Zeitung zuerst berichtet hat. Die drei Buchhandlungen gehören dem Bericht zufolge dem linken politischen Spektrum an. Raoul Löbbert, Feuilletonredakteur der ZEIT, hat ebenfalls dazu recherchiert. Und sonst so? Die Kunst der Saunadiplomatie Moderation und Produktion: Helena Schmidt Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Tod von Ali Chamenei: So ist die Nachfolge des Ajatollahs im Iran geregelt Regimesturz im Iran: "Der Iran geht jetzt all in" Krieg im Iran: Eine neue Art des Krieges Wettbewerbsfähigkeit: EU will Binnenmarkt stärken Chinesische Konkurrenz: Überholt uns China? Thema: Binnenmarkt Deutscher Buchhandlungspreis: Wolfram Weimer schließt drei linke Buchhandlungen von Preis aus Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Nukleares Fürchten lehren
Der französische Präsident Emmanuel Macron hat am Montag gemeinsame Atom-Militärübungen mit Deutschland angekündigt. Deutschland werde ein “Schlüsselpartner” bei Frankreichs Vorhaben sein, das eigene Atomarsenal angesichts der geopolitischen Lage auszubauen. Das sagte Macron bei einer Grundsatzrede auf einem U-Boot-Stützpunkt in der Bretagne. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Macron erklärten gemeinsam, es sei eine hochrangige Nuklear-Steuerungsgruppe eingerichtet worden. Die Zusammenarbeit solle in diesem Jahr beginnen. Die nukleare Abschreckung der Nato solle durch die deutsch-französische Zusammenarbeit ergänzt, aber nicht ersetzt werden. Frankreich ist die einzige Atommacht in der Europäischen Union. Was diese Pläne über die Sicherheitslage in Deutschland aussagen, ordnet ZEIT-Autor Tilman Leicht ein. Nach den amerikanisch-israelischen Angriffen auf den Iran am Samstagmorgen sind in deutschen Städten Tausende auf die Straße gegangen, um gegen die iranische Führung zu protestieren. In Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Köln, Nürnberg und anderen Städten wurde der Tod des geistlichen Oberhaupts des Iran, Ajatollah Ali Chamenei, nach einem Luftangriff in Teheran gefeiert. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts leben in Deutschland 319.000 Personen mit einem iranischen Migrationshintergrund. Amina Aziz, Islamwissenschaftler:in und Journalist:in, spricht im Podcast über die Stimmung in der iranischen Exil-Gemeinschaft. Und sonst so? “Stille Stunde” im Restaurant. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Helena Schmidt, Philip-Johann Moser Mitarbeit: Lisa Pausch, Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Frankreich: Eine epochale Wende für Europa Frankreich: Emmanuel Macron kündigt gemeinsame Atomübungen mit Deutschland an Nukleare Abschreckung: Frankreich will atomare Aufrüstung alleine finanzieren Angriffe auf den Iran: Tausende demonstrieren in Deutschland für Freiheit im Iran Iranisches Regime: Wer übernimmt jetzt die Macht im Iran? Angriff auf den Iran: Grafiken und Karten zum Krieg im Nahen Osten Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Wie sich der Krieg gegen den Iran auf den Spritpreis auswirkt
Die Preise für Öl und Gas sind seit dem Krieg gegen den Iran deutlich gestiegen. Ölpreise legten zeitweise um mehr als zehn Prozent zu und erreichten den höchsten Stand seit 2024. Auch Gas verteuerte sich in Europa deutlich, ausgelöst unter anderem durch einen Produktionsstopp von Flüssiggas in Katar. Hauptursache ist die Blockade der Straße von Hormus durch den Iran. In Deutschland sind die Folgen bereits spürbar: Benzin, Diesel und Heizöl wurden deutlich teurer. Welche Auswirkungen das konkret auf die Verbraucherpreise hat, analysiert Marlies Uken, stellvertretende Leiterin im Politikressort der ZEIT. Erstmals seit Beginn der US-amerikanischen und israelischen Angriffe auf den Iran sind wieder Passagiere aus der Golfregion in Deutschland angekommen. Am Morgen startete in Dubai eine Maschine der Airline Emirates und landete am Nachmittag in Frankfurt. Es handelte sich um den ersten regulären Passagierflug seit Tagen, nachdem zahlreiche Verbindungen wegen des Krieges eingestellt worden waren. Bundesaußenminister Johann Wadephul zeigte sich zuversichtlich, dass die Rückkehr deutscher Staatsbürger schrittweise gelingen werde. Außerdem im Update: Der Wehrbeauftragte des Bundestages, Henning Otte, fordert eine Personalwende bei der Bundeswehr. In seinem Wehrbericht 2025 warnt er, dass die aktuellen Personalprobleme angesichts der verschärften Sicherheitslage gravierend blieben. Das neue Wehrdienstmodell müsse erfolgreich umgesetzt werden. Und sonst so? Neues Werk von Rembrandt entdeckt Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf Whatsapp. Weitere Links zur Folge: Energiepreise: Preise für Öl und Gas steigen deutlich Nachbarländer des Iran: So eskaliert gerade die Lage im Nahen Osten Öl- und Benzinpreise: Irankrieg lässt Preise für Sprit und Heizöl steigen Straße von Hormus: Und der Ölpreis steigt und steigt Benzinpreise in Deutschland: So viel kostet Sprit in Ihrer Region Liveblog: Krieg gegen den Iran: Frankreich schickt Kriegsschiff zur Drohnenabwehr nach Zypern Angriff auf den Iran: So verlief der Angriff auf den Iran Naher Osten: Erstes Flugzeug von Dubai unterwegs nach Frankfurt Dubai: Angriffe in Golfregion sorgen für schwere Störungen im Flugverkehr Lange Nacht der ZEIT 2025: Eine Stunde ZEIT mit Johann Wadephul Deutsche Touristen im Nahen Osten: Bundesregierung kündigt Evakuierung von deutschen Touristen an Wehrbericht: Wehrbeauftragter fordert schnelle Personalwende bei der Bundeswehr Kriegstüchtigkeit der Bundeswehr: Hätte, hätte, Zeitenwende Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Merz trifft Trump im Weißen Haus
Zum zweiten Mal trifft Bundeskanzler Friedrich Merz US-Präsident Donald Trump unter vier Augen in Washington. Hintergrund sind die aktuellen Entwicklungen im Nahen Osten nach den US-amerikanischen und israelischen Militärschlägen gegen den Iran sowie die laufenden Handels- und Zollfragen. Der Bundeskanzler betont die Solidarität Deutschlands mit Israel und wie wichtig eine enge Zusammenarbeit mit den USA ist. Aber kann er Einfluss auf Donald Trump nehmen? Das analysiert Mariam Lau, Redakteurin im Politikressort der ZEIT. Die letzten Winterwochen waren in Deutschland geprägt von anhaltender Kälte, Schneefall und regionalen Problemen durch Glätte. Danach setzte ein schneller Temperaturanstieg ein: Innerhalb weniger Tage stiegen die Werte von teilweise zehn Grad Minus auf fast 20 Grad Celsius. Laut dem Deutschen Wetterdienst war der Winter trotz des eisigen Januars insgesamt mild, niederschlagsarm und sonnig. Wie passt das zusammen und welche Rolle spielt dabei der Klimawandel? Das ordnet Claudia Vallentin ein, Redakteurin im Wissensressort der ZEIT. Und sonst so? Das beste Baguette von Paris Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Iran: Friedrich Merz sieht Angriffe auf den Iran "nicht ohne Risiko" US-Angriff auf den Iran: Was wir über den Angriff auf den Iran wissen Bundesregierung: Zwischen Prinzip und Pragmatismus Regierungserklärung: Friedrich Merz will an enger Zusammenarbeit mit den USA festhalten Krieg in Nahost: Deutschland behält sich "militärische Defensivmaßnahmen" vor Klimawandeldienst Copernicus: EU-Klimadienst meldet weltweit fünftwärmsten Januar der Geschichte Glätte: Gericht in Berlin stoppt privaten Einsatz von Streusalz Übersicht: Daten und Visualisierungen zum Klimawandel Klimawandel und Biodiversitätsverlust: Der Klimawandel ist ein unterschätztes Sicherheitsrisiko! Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Die neue alte Front zwischen Israel und Libanon
Israel hat nach eigenen Angaben Luftangriffe auf Stellungen der mit dem Iran verbündeten Hisbollah im Libanon geflogen, nachdem die Miliz Raketen auf Israel abgefeuert hatte. Israels Generalstabschef Ejal Samir macht die Hisbollah für die Eskalation verantwortlich und wirft der Miliz vor, einen Feldzug gegen Israel zu führen. Die Hisbollah erklärte, ihre Angriffe seien eine Vergeltung für die Tötung des obersten iranischen Geistlichen Ajatollah Ali Chamenei und behielt sich weitere Reaktionen vor. Eine Einordnung zur aktuellen Lage im Libanon gibt ZEIT-Korrespondentin Stella Männer im Podcast. Die Bundesregierung bereitet eine Rückholaktion deutscher Touristen aus dem Nahen Osten vor. Außenminister Johann Wadephul kündigte an, mehrere Flugzeuge in die Region zu schicken, um gestrandete Deutsche nach Deutschland zurückzubringen. Geplant sind zunächst Flüge nach Maskat im Oman und in die saudi-arabische Hauptstadt Riad, da die Lufträume dort weiterhin geöffnet sind. Der Außenminister hatte zuvor eine militärische Evakuierung ausgeschlossen, änderte seine Einschätzung jedoch angesichts der anhaltenden Krise. Außerdem im Update: Im Tesla-Werk in Grünheide bei Berlin wird ein neuer Betriebsrat gewählt. Knapp 11.000 Beschäftigte entscheiden zwischen verschiedenen Listen, darunter die IG Metall und nicht gewerkschaftlich gebundene Gruppen. In den vergangenen Wochen kam es zu Konflikten zwischen den Lagern. Warum die Betriebsratswahl bei Tesla so wichtig ist, ordnet Zacharias Zacharakis, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT, ein. Und sonst so? Die Deutschen und ihre Liebe zum Bargeld Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Bundesregierung: Zwischen Prinzip und Pragmatismus Israel und Libanon: Israel greift Ziele im Libanon an Libanon: Noch einmal zwischen den Fronten Stellvertreter des Iran: Wie stark ist die "Achse des Widerstands" noch? Lage im Iran: "Du glaubst nicht, was hier los ist" USA und Iran: Deal oder Krieg? Donald Trump: Der Präsident meidet sein Land Ajatollah Ali Chamenei: Darf man sich über einen Tyrannenmord freuen? Deutsche Touristen im Nahen Osten: Bundesregierung kündigt Evakuierung von deutschen Touristen an Atomwaffen: Wadephul äußert sich skeptisch zu möglichem europäischen Atomschirm Angriff auf den Iran: Hunderttausende Touristen sitzen im Nahen Osten fest Krieg in Nahost: Johann Wadephul schließt Rückholung deutscher Staatsbürger aus Betriebsrat bei Tesla: Wahlen unter Starkstrom Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Wie lange kann sich das Mullah-Regime noch halten?
Nach dem Tod von Ajatollah Ali Chamenei befindet sich der Iran in einer Übergangsphase. Nach den geltenden Regeln übernimmt vorübergehend ein dreiköpfiges Gremium aus Präsident, Justizchef und einem Vertreter des Wächterrats die Amtsgeschäfte. Für die weitere Entwicklung im Land werden mehrere Szenarien diskutiert: Eine Möglichkeit ist eine stärkere Rolle reformorientierter Kräfte um den ehemaligen Präsidenten Hassan Ruhani. Alternativ könnte die Macht formell bei der Islamischen Revolutionsgarde konzentriert werden. Ebenso denkbar ist die Wahl eines Nachfolgers aus dem bisherigen Machtumfeld Ajatollah Chameneis. Welches Szenario am wahrscheinlichsten ist und ob ein echter Umbruch im Land stattfinden kann, analysiert Omid Rezaee, Experte für den Iran und Autor für DIE ZEIT. Der Iran hat als Reaktion auf amerikanische und israelische Angriffe auf sein Nuklearprogramm gezielte Militäraktionen gegen Nachbarstaaten im Golf gestartet. Über Dubai stiegen Rauchsäulen auf, der Flughafen von Abu Dhabi musste vorübergehend schließen, Raketen und Drohnen trafen mehrere Ziele, ganze Lufträume wurden gesperrt. Die Straße von Hormus, eine wichtige Route für den weltweiten Öltransport, wurde vorübergehend blockiert. Viele arabische Staaten äußern Besorgnis über eine mögliche Eskalation in der Region. Welche Strategie der Iran mit diesen Angriffen verfolgt, ordnet ZEIT-Redakteurin Lea Frehse im Podcast ein. Und sonst so? Daher kommt die Müdigkeit im Frühling. Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Rita Lauter Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Oberster Staatsführer: Irans Staatsmedien bestätigen Tod von Ajatollah Ali Chamenei Tod von Ali Chamenei: Irans Präsident spricht von "Kriegserklärung an die Muslime" Iran: Drei Regimevertreter sollen vorerst Führung im Iran übernehmen Iran: Moderates Lager gewinnt Mehrheit in Teheran Proteste im Iran: EU-Parlament fordert Einstufung der Revolutionsgarden als Terrorgruppe Ali Chamenei: Nur nicht weichen Machtwechsel im Iran: Vier Szenarien für die Zukunft des Iran Israels Angriff auf Iran: Eine Attacke mit weitreichenden Folgen Naher Osten: So reagieren die arabischen Staaten auf Israels Angriffe USA und Iran: Mindestens 60 US-Kampfjets in Jordanien in Bereitschaft UN-Sicherheitsrat: USA sehen Angriff auf Iran vom internationalen Recht gedeckt Stellvertreter des Iran: Wie stark ist die "Achse des Widerstands" noch? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Spezial "Der Wahlkreis": Was ist nur mit unseren Eliten los?
Seit Beginn seiner Präsidentschaft wird US-Präsident Donald Trump von den CEOs amerikanischer Großunternehmen umgarnt. Früher waren diese oft verlässliche Unterstützer der Demokraten, doch heute imponiert vielen der Gedanke an einen Chef, der “durchregiert" und selbst die Regeln macht, statt sich nur an sie zu halten. Auch in Deutschland wackeln Angehörige der bürgerlichen Elite. Sie liebäugeln offen mit der autoritären Versuchung durch die AfD. So dachte der Verband der Familienunternehmer zwischenzeitlich sogar laut darüber nach, Gesprächskanäle zu den Rechten zu öffnen. In einer neuen Ausgabe von “Was Jetzt? - Der Wahlkreis” sprechen Robert Pausch, Paul Middelhoff und Lisa Caspari über die Eliten in Deutschland und den USA. Warum driften viele nach rechts? Studien zeigen, dass es politisch libertäre und rechtskonservative Bewegungen immer gegeben hat. So zeigt das “politische Unternehmertum” Silvio Berlusconis in Italien durchaus Parallelen zum Aufstieg Donald Trumps in den USA. Wohin der moralische Verfall der Eliten im Extremfall führen kann, demonstrieren gerade die Epstein-Akten. Was sie über das Netzwerk und die Selbstsicherheit der Elite aussagen und wie sich ein Besuch im Ort der Superreichen anfühlt, ist außerdem Thema in dieser Wahlkreis Ausgabe. Moderation: Lisa Caspari Produktion: Pool Artists Shownotes Elitenforscher Michael Hartmann über seine (enge) Definition der deutschen Elite Biebricher et al. “Oben-rechts” NYT-Essay über Epstein Roberts Interview mit Bijan Djir-Sarai Peter Thiel im Interview mit Ross Douthat Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Trumps "epischer Zorn", Netanjahus "Löwengebrüll" – und Chameneis Tod
"Operation epischer Zorn", nennen die USA den Angriff auf den Iran, die israelische Armee spricht von der Operation "Löwengebrüll": Am Samstagmorgen begannen israelische und US-amerikanische Streitkräfte ihre Angriffe gegen den Iran mit einem koordinierten Schlag mit Marschflugkörpern und Drohnen. Der Staatschef des Iran, Ajatollah Chamenei, wurde dabei getötet; das hat inzwischen auch die iranische Führung bestätigt. Über die jüngsten Entwicklungen spricht Mathias Peer in den Nachrichten von Was jetzt?. Während US-Vizepräsident JD Vance noch am Vortag versicherte, die USA würden sich keinesfalls in einen langen Krieg verwickeln lassen, setzt Donald Trump nun auf direkte Konfrontation – er rief die iranische Bevölkerung offen dazu auf, "die Regierung zu übernehmen". Welche Ziele verfolgt Trump mit diesem Krieg? Das beantwortet Rieke Havertz, internationale Korrespondentin der ZEIT, im Podcast. Israels Verteidigungsminister rechtfertigte die Angriffe als notwendigen "Präventivschlag" zur Sicherung des israelischen Staates. Als die Angriffe auf den Iran begannen, weckten Sirenen die rund zehn Millionen Einwohner in Israel. Die Reaktion des Iran sowie seiner Verbündeten – der Hisbollah im Libanon und der Huthis im Jemen – folgte prompt mit anhaltendem Beschuss auf israelisches Territorium. Politikredakteur Jan Roß erklärt im Podcast, was Israel mit diesem Krieg gegen den Iran bezweckt und welche Ziele Israel im Libanon verfolgt. Und sonst so? Das Auge isst bei Hummeln mit. Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Mathias Peer und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Liveblog: Angriffe auf den Iran: Israel greift Regimeführung an – Chamenei laut Außenminister am Leben US-Angriff auf den Iran: Was wir über den Angriff auf den Iran wissen US-Militärschläge gegen den Iran: Die "gewaltige Wut" wurde monatelang geplant Donald Trump und Iran: Er geht sein bislang größtes Risiko ein Angriff auf den Iran: Hier wurde der Iran angegriffen Angriff auf den Iran: Riskant, aber richtig Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: USA und Israel greifen den Iran an
In den frühen Morgenstunden haben das israelische und das US-Militär Ziele im Iran bombardiert. Nach Verhandlungen unter der Woche über das iranische Atomprogramm hatte es noch Signale der Entspannung zwischen beiden Ländern gegeben. Vermittler Oman berichtete sogar von Fortschritten und erklärte, Teheran habe zugesichert, kein atombombenfähiges Material anzuhäufen. US-Präsident Donald Trump bestätigte in einer Videoansprache die amerikanische Beteiligung und begründete den Angriff mit der "Verteidigung der amerikanischen Bevölkerung". Er kündigte an, das iranische Raketenprogramm zerstören zu wollen. Gemeinsam mit Israel hat die US-Luftwaffe mehrere iranische Ziele angegriffen. Nach Informationen einer Reuters-Quelle sollen dabei neben Militäranlagen auch Wohnhäuser hochrangiger Mitglieder der Regierung und des Sicherheitsapparats getroffen worden sein. Übereinstimmende Medienberichte legen zudem nahe, dass auch der Oberste Führer Ajatollah Ali Chamenei und Präsident Massud Peseschkian im Fokus der Angriffe standen. Aus mehreren iranischen Städten wurden Explosionen gemeldet, in Teheran verließen viele Menschen die Stadt. Der Iran reagierte mit Gegenschlägen auf Israel und auf weitere US-Stützpunkte in der Golfregion. Aus Katar, Kuwait, Bahrain und den Vereinigten Arabischen Emiraten wurden Alarm, Explosionen und Abfangversuche gemeldet. In Israel gilt der Ausnahmezustand. Außerdem wurde der Luftraum über Israel, dem Iran und weiteren Teilen der Region gesperrt. Was bisher über das Ausmaß bekannt ist – und was das für das Regime in Teheran bedeutet –, besprechen wir mit Omid Rezaee, Experte für den Iran und Autor für DIE ZEIT. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Hannah Grünewald Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Cem Özdemir holt auf
Kurz vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg zeichnet sich ein enges Rennen zwischen den Grünen und der CDU ab. Jüngste Umfragen zeigen zuletzt Zugewinne für die Grünen. Der grüne Spitzenkandidat Cem Özdemir distanzierte sich im Wahlkampf von seiner Partei. Stattdessen zeigte er sich unter anderem mit dem Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer, der vor einigen Jahren aus der gemeinsamen Partei ausgetreten war. Für Cem Özdemir stehen landespolitische Themen sowie seine persönliche Erfahrung in Bundes- und Landespolitik im Mittelpunkt seines Wahlkampfs. CDU-Spitzenkandidat Manuel Hagel hingegen hatte lange einen deutlichen Vorsprung in den Umfragen. Zuletzt wurde jedoch ein älterer Fernsehauftritt diskutiert, in dem er sich zu einer minderjährigen Schülerin äußerte. Welche Rolle diese Debatte in aktuellen Umfrageergebnissen spielt, ordnet ZEIT-Autorin Jana Hensel im Podcast ein. Die Wohnungsnot in Deutschland bleibt angespannt. In vielen Städten übersteigt die Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum weiterhin deutlich das Angebot. Besonders betroffen sind Familien sowie Menschen mit mittleren und niedrigen Einkommen. In den 1950er-Jahren setzte die Bundesregierung unter Kanzler Konrad Adenauer auf umfangreiche staatliche Bauprogramme und schuf damit innerhalb weniger Jahre großen zusätzlichen Wohnraum – zeitweise wurde jede Minute eine Wohnung fertiggestellt. Heute wird erneut über beschleunigten Neubau diskutiert. Konkrete Schritte bleiben jedoch umstritten. Catarina Lobenstein, Redakteurin im Ressort Dossier der DIE ZEIT, analysiert, warum die Wohnungsfrage heute zur Bewährungsprobe für die Demokratie wird. Anders als die Adenauer-CDU damals fehle es der aktuellen Politik an der Bereitschaft, das Problem zur Chefsache zu machen. Und sonst so? KI enthüllt geheimen Namen Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser Redaktion: Simone Gaul, Hannah Grünewald Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Landtagswahl: Grüne und CDU in neuer Umfrage in Baden-Württemberg fast gleichauf Cem Özdemir: Schafft er es doch noch? Angsträume in Kommunen: So retten wir die Städte TV-Triell zur Wahl in Baden-Württemberg: "Herr Hagel würde das heute nicht mehr so formulieren" Wohnungsnot: Wie man ein Wohnwunder schafft – und wie nicht Wohnkrise in Deutschland: Mehr als ein Drittel wohnt an Orten mit unbezahlbarem Wohnraum Mietpreise in Deutschland: So teuer sind die Mieten in Ihrer Stadt im Deutschland-Vergleich Interaktiver Rechner: Mieten oder Kaufen? Der endgültige Rechner Immoscout24: Findet man auf Immoscout24 überhaupt noch gut eine Wohnung? Konrad Adenauer: Ära ohne Adenauer Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Warum der Konflikt zwischen Pakistan und den Taliban jetzt eskaliert
Der Konflikt zwischen Pakistan und Afghanistan verschärft sich weiter. Nach gegenseitigen Angriffen hat Pakistan der Taliban-Regierung in Kabul den "offenen Krieg" erklärt. Verteidigungsminister Khawaja Asif schrieb auf der Onlineplattform X, die Geduld seines Landes sei am Ende. Der Konflikt war in der Nacht weiter eskaliert, nachdem die Taliban Angriffe auf mehrere pakistanische Provinzen begonnen hatten. Sie bezeichneten dies als Vergeltung für pakistanische Luftangriffe auf afghanische Grenzregionen. Pakistans Präsident Asif Ali Zardari kündigte ein umfassendes Vorgehen zum Schutz der territorialen Integrität an. Die Hintergründe und möglichen Folgen der Eskalation ordnet ZEIT-Autor Hasnain Kazim im Podcast ein. Seit Wochen droht US-Präsident Donald Trump dem Iran mit einem Angriff, sollte das Land sein Atomprogramm nicht aufgeben. Berichten zufolge verdichten sich die Hinweise, dass ein möglicher Militärschlag unmittelbar bevorstehen könnte. Auch eine direkte oder indirekte Beteiligung Israels gilt als möglich. Die USA haben unterdessen Teile ihres Botschaftspersonals in Israel zur Ausreise aufgefordert. Als Grund werden Sicherheitsrisiken genannt. Nach Informationen der New York Times soll US-Botschafter Mike Huckabee in einer E-Mail eindringlich zur sofortigen Ausreise geraten haben. Außerdem im Update: Die EU-Kommission will das Handelsabkommen mit den Mercosur-Staaten trotz laufender Prüfung durch den Europäischen Gerichtshof vorläufig anwenden. Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen kündigte an, die vorläufige Anwendung solle Unternehmen in der EU ermöglichen, bereits vor dem formellen Inkrafttreten von neuen Zollregeln und Handelserleichterungen zu profitieren. Und sonst so? Verschollener Abi-Aufsatz von Max Frisch wieder aufgetaucht Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Simone Gaul Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf Whatsapp. Weitere Links zur Folge: Taliban: Kämpfe im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet dauern an Angriffe in Kabul: Pakistan erklärt Taliban-Regierung "offenen Krieg" Konflikt Afghanistan und Pakistan: Pakistan greift Ziele in Grenzregion zu Afghanistan an Verhandlungen in Istanbul: Pakistans Verteidigungsminister optimistisch für Frieden mit Taliban Afghanistan: Das bisschen Leben Vereinte Nationen: Suche nach Nachfolger für UN-Generalsekretär António Guterres startet Streit um Atomprogramm: Donald Trump setzt dem Iran Frist bis Anfang März Atomverhandlungen: Iran fordert von USA Verzicht auf "übertriebene Forderungen" Mittlerer Osten: US‑Druck auf den Iran – wie nah sind wir einem neuen Krieg? Atomverhandlungen in Genf: Atomverhandlungen zwischen Iran und USA beendet Israel: Warten auf den nächsten Knall Nahost: US-Botschafter löst mit Äußerung über israelische Ansprüche Kritik aus Europa und Lateinamerika: EU und Mercosur-Staaten unterzeichnen Handelsabkommen Handelsabkommen mit Südamerika: EU-Kommission kündigt vorläufige Anwendung von Mercosur-Abkommen an Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Ein langer Weg zum gleichen Lohn
Die Lohnlücke zwischen Frauen und Männern ist 2025 unverändert geblieben. Wie das Statistische Bundesamt zum Equal-Pay-Day mitteilte, verdienten Frauen im Schnitt 16 Prozent weniger pro Stunde als Männer. Männer erhielten 2025 durchschnittlich 27,05 Euro pro Stunde und damit 4,24 Euro mehr als Frauen. Rund zwei Drittel der Lohnlücke lassen sich laut Statistik durch strukturelle Unterschiede erklären, etwa durch die höhere Teilzeitquote bei Frauen. Sie arbeiteten im Schnitt knapp 28 Stunden pro Woche, Männer dagegen 34 Stunden. Wie die Gender-Pay-Lücke geschlossen werden kann und was die Politik dahingehend unternimmt, analysiert Dana Hajek, Redakteurin im Ressort Daten und Visualisierung der ZEIT. Vor 50 Jahren rief die Unabhängigkeitsbewegung Polisario die Demokratische Arabische Republik Sahara (Dars) aus. Zuvor hatte Spanien im sogenannten Madrid-Abkommen die Aufteilung des Gebiets zwischen Marokko und Mauretanien besiegelt. Heute kontrolliert Marokko den Großteil des dünn besiedelten Territoriums, die Polisario lediglich einen kleineren Streifen im Osten und Süden. Der völkerrechtliche Status der Westsahara ist bis heute ungeklärt. Die USA und mehrere europäische Staaten unterstützen Marokkos Autonomieplan, auch der UN-Sicherheitsrat sprach sich zuletzt dafür aus. Welche Lösungsansätze es geben könnte, ordnet Marie-Antoinette N’gouan aus der Nachrichtenredaktion der ZEIT ein. Und sonst so? Affenbaby Punch wird zum Internetstar Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Gender-Pay-Gap: Lohnlücke zwischen Frauen und Männern bleibt unverändert deutlich Weibliche Wut: Equal Pay, Gleichstellung, Vätermonate, bla, bla, bla Gender-Pay-Gap: Lohnlücke zwischen Männern und Frauen in Deutschland schrumpft Gender-Pay-Gap: Er macht das Gleiche – für 20.000 Euro mehr Statistisches Bundesamt: Fast die Hälfte berufstätiger Frauen arbeitet in Teilzeit Equal-Pay-Day: Gut verhandelt und doch abgestraft Koloniale Erinnerungskultur: Alles halb so schlimm? Nordafrika: Westsahara soll autonome Region im Staat Marokko werden Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Hat das US-Justizministerium Akten zurückgehalten?
Im Fall Jeffrey Epstein soll die US-Regierung laut übereinstimmenden Medienberichten Ermittlungsakten im Zusammenhang mit Präsident Donald Trump bewusst zurückgehalten haben. Die Demokratische Partei wirft der Regierung einen Vertuschungsskandal vor. Das Justizministerium bestreitet, Dokumente gezielt zu verbergen. Sollte das wahr sein: Welche Konsequenzen hätte das für Donald Trump? Eine Prognose wagt die US-Korrespondentin der ZEIT, Rieke Havertz. Das Ehepaar Clinton muss am Donnerstag und Freitag in der Epstein-Affäre vor einem Ausschuss des Repräsentantenhauses in Chappaqua im US-Bundesstaat New York aussagen. Die Befragung startet am Donnerstag mit der ehemaligen US-Außenministerin Hillary Clinton; der frühere US-Präsident Bill Clinton wird am Freitag vor den US-Kongress geladen. Es ist schon lange bekannt, dass die beiden mit dem 2019 gestorbenen Sexualstraftäter Epstein in Kontakt standen. Der ZEIT-Auslandsredakteur Jona Spreter berichtet im Podcast, was von den Aussagen der Clintons erwartet werden kann. Außerdem im Update: Der Epstein-Skandal hat auch Folgen für das Weltwirtschaftsforum: Børge Brende, der Präsident, tritt zurück. Zuvor war herausgekommen, dass er und Jeffrey Epstein engen Kontakt hatten. Brende begründete den Schritt in einer Mitteilung damit, dass das Forum seine Arbeit "ohne Ablenkungen" fortsetzen solle. Der ZEIT-Weltwirtschaftskorrespondent Uwe Jean Heuser ordnet ein. Wegen internationaler Kritik an der politischen Ausrichtung der Berlinale hat am Donnerstag im Kanzleramt ein Krisengespräch über die Zukunft des Filmfestivals und die Frage, ob dieses weiter unter der Intendanz von Tricia Tuttle stehen soll, stattgefunden. Welche Rolle Kulturstaatsminister Wolfram Weimer dabei gespielt hat, erklärt die ZEIT-Filmexpertin Katja Nicodemus. Das Bundesamt für Verfassungsschutz darf die AfD vorerst nicht als gesichert rechtsextremistisch einstufen und behandeln. Das Verwaltungsgericht Köln hat entschieden, dass die Bundesbehörde den Ausgang des Hauptsacheverfahrens abzuwarten hat. Die AfD hatte gegen die Einstufung geklagt. Fast überall in Deutschland werden am Freitag und Samstag Busse und Bahnen wegen des Ver.di-Streiks im Nahverkehr ausfallen. Die Deutsche Bahn wird nicht bestreikt, S-Bahnen, Fern- und Regionalzüge fahren also regulär. Und sonst so? “2to6” zum 62. Geburtstag am 26.02.2026 Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Epstein-Akten: US-Regierung soll Vermerke zu Trump zurückgehalten haben Epstein-Akten: "Die wirre Veröffentlichung der Epstein-Files könnte kalkuliert sein" Bill und Hillary Clinton: Wenn schon Clinton, dann beide Clintons Børge Brende: Präsident des Weltwirtschaftsforums tritt wegen Epstein-Affäre zurück Berlinale-Chefin Tricia Tuttle: Ihr Verlust wäre eine Katastrophe Filmfestival: Berlinale-Intendantin Tricia Tuttle bleibt zunächst im Amt Urteil im Eilverfahren: AfD darf vorerst nicht als gesichert rechtsextrem eingestuft werden Warnstreik im ÖPNV: Wann und wo fährt nichts mehr? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Deal oder Krieg? Der Iran und die USA verhandeln erneut
In Genf verhandeln am Donnerstag Regierungsvertreter der USA und des Iran zum dritten Mal über das umstrittene iranische Atomprogramm. US-Präsident Donald Trump drohte dem iranischen Regime mit einem Angriff, sollten die Verhandlungen scheitern. Am Mittwoch zeigte sich der Iran vor den neuen Verhandlungen kompromissbereit. Vize-Außenminister Madschid Tacht-Rawanchi sagte staatlichen Medien zufolge, um ein Abkommen zu erzielen, sei die Regierung in Teheran willens, alle notwendigen Schritte zu unternehmen. Wie blickt die iranische Bevölkerung auf Trump und einen möglichen Militärschlag der USA? Dazu teilt der Auslandsreporter der ZEIT, Christian Vooren, seine Einschätzung. Am Mittwoch wurde im Haushaltsausschuss beschlossen, dass die Bundeswehr sogenannte Kamikazedrohnen für zunächst 540 Millionen Euro kaufen darf. Die Bundeswehr zieht in Erwägung, die Drohnen unter anderem von dem Berliner Rüstung-Start-up “Stark Defence” zu kaufen. An diesem ist der antidemokratische US-Unternehmer Peter Thiel als Investor beteiligt. Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) sowie Mitglieder des Verteidigungsausschusses im Bundestag hatten vor der Ausschusssitzung am Mittwoch Bedenken gegen Thiel geäußert. Der sicherheitspolitische Korrespondent der ZEIT, Hauke Friederichs, spricht im Podcast über die Kritik an den Drohnen und Peter Thiel. Und sonst so? Macht mein Handy mich blöd, ZEIT-Digitalredakteurin Eva Wolfangel? Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Mathias Peer, Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Offener Brief zur Lage im Iran: "Wir appelieren an Sie, weiteren Massakern vorzubeugen" USA und Iran: Deal oder Krieg? Eskalationsgefahr im Iran: Auswärtiges Amt warnt Bundesbürger in Nahost Rüstungs-Start-ups: Hört Deutschland den Schuss? Drohnen für die Bundeswehr: Boris Pistorius äußert Bedenken gegen Investor Peter Thiel Münchner Sicherheitskonferenz: Hier spricht die Rüstungsindustrie Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Was vom "Heizungshammer" übrig bleibt
Die schwarz-rote Koalition hat bei den Beratungen über ein neues Heizungsgesetz eine Einigung erzielt. Der CDU-Fraktionsvorsitzende Jens Spahn kündigte an: Die bisher zentrale Regel soll wegfallen. Neue Heizungen sollen künftig nicht mehr zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbaren Energien laufen. Auch Gas- und Ölheizungen sollen weiterhin genutzt werden können. Damit bricht die Union mit dem umstrittenen Heizungsgesetz der Ampelkoalition. Spahn spricht von der "Beseitigung der Gängelei", Wirtschaftsministerin Katherina Reiche wirft den Grünen, die die Entscheidung kritisieren, eine "Verhetzungskampagne" vor. Was bedeutet nun diese Kehrtwende? Marlies Uken, stellvertretende Leiterin des Politik- und Wirtschaftsressorts der ZEIT, ordnet im Podcast ein, was konkret beschlossen wurde und was das für den Klimaschutz im Gebäudesektor bedeutet. Bundeskanzler Friedrich Merz ist mit einer 30-köpfigen Wirtschaftsdelegation nach China gereist. Nach Treffen mit Ministerpräsident Li Qiang und Präsident Xi Jinping betonte er das wirtschaftliche Potenzial der bilateralen Beziehungen und kündigte weitere Besuche deutscher Regierungsmitglieder an. Gleichzeitig kritisierte Merz das Handelsdefizit zwischen den beiden Ländern und sprach davon, Wege zu finden, dieses abzubauen. China hat 2025 die USA als wichtigsten Handelspartner Deutschlands abgelöst. Für die EU wird der chinesische Markt immer wichtiger. Gleichzeitig wachsen die Probleme – etwa wegen Chinas Unterstützung für Russland. Merz bat die chinesische Führung deshalb zusätzlich, ihren Einfluss zu nutzen und Russland zu einem Ende des Krieges gegen die Ukraine zu drängen. Nach dem Treffen mit Staatschef Xi Jinping sagte Merz: Signale aus China würden in Moskau sehr ernst genommen. Jens Mühling, China-Korrespondent der ZEIT, ordnet die deutsch-chinesischen Beziehungen im Podcast ein. Der Louvre, das meistbesuchte Museum der Welt, steckt seit Monaten in der Krise. Nach dem spektakulären Einbruch und weiteren Missständen ist dessen Direktorin Laurence des Cars nun zurückgetreten. Seit dem Diebstahl wurden noch weitere Probleme bekannt: Wasserschäden nahe dem Ausstellungssaal der Mona Lisa sowie Ermittlungen wegen mutmaßlichen Trickbetrugs. Nachfolger soll der französische Kunsthistoriker und derzeitige Leiter von Schloss Versailles Christophe Leribault werden. Er soll das Museum sichern und modernisieren. Hanno Rauterberg, stellvertretender Leiter des Feuilletons der ZEIT, erklärt im Podcast, vor welchen Herausforderungen der Louvre steht und wie es mit dem Nachfolger weitergehen könne. Und sonst so? Menschliche Knorpel aus Äpfeln Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Heizungsgesetz: Der Hammer Gebäudeenergiegesetz: Union und SPD streichen zentrale Vorgabe aus Ampel-Heizungsgesetz Friedrich Merz in China: Kanzler Merz kritisiert Handelsdefizit mit China als "nicht gesund" Chinabesuch: Xi und Merz werben für engere deutsch-chinesische Beziehungen Chinesische Konkurrenz: Überholt uns China? Paris: Direktorin des Louvre tritt nach Diebstahl zurück Paris: Leiter von Schloss Versailles soll Führung des Louvre übernehmen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Vetternwirtschaft im Bundestag: Wer arbeitet für die Abgeordneten?
Seit Wochen geraten Abgeordnete der Alternative für Deutschland in die Schlagzeilen, weil sie Verwandte und Angehörige von Parteifreunden beschäftigen. Die Anstellungen sind legal. Doch je mehr Fälle bekannt werden, desto größer wird die Frage, ob dahinter mehr steckt als einzelne Ausnahmen. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) spricht von einer tief verankerten Filz- und Vetternwirtschaft innerhalb der AfD, mahnt aber zugleich zur Selbstprüfung der eigenen Partei. Recherchen der ZEIT zeigen: Auch in anderen Fraktionen gibt es Mitarbeitende, die mit Parteifreunden verwandt sind. Die SPD fordert deshalb strengere Regeln. Wie verbreitet sind familiäre Beschäftigungsverhältnisse tatsächlich im Deutschen Bundestag? Christian Parth, Politikredakteur der ZEIT, war an der Recherche beteiligt. Im Podcast berichtet er, wie groß das Problem ist und ob eine Gesetzesänderung das Problem lösen könnte. Nach dem Tod des Drogenbosses "El Mencho" ist die Gewalt in Mexiko eskaliert. Anhänger des mexikanischen Drogenkartells Jalisco Nueva Generación liefern sich Gefechte mit Sicherheitskräften, stecken Autos, Banken und Tankstellen in Brand und blockieren landesweit Straßen. Mindestens 74 Menschen wurden getötet, Berichten zufolge waren 20 der 32 Bundesstaaten betroffen. Präsidentin Claudia Sheinbaum rief die Bevölkerung zur Ruhe auf. Auch der Fußball-Weltverband Fifa blickt mit Sorge auf die Lage und hofft auf eine Beruhigung. In weniger als vier Monaten beginnt die Fußballweltmeisterschaft, Mexiko ist eines der Gastgeberländer. Jonas von Hoffmann, Lateinamerikaexperte beim German Institute for Global and Area Studies, erklärt im Podcast, warum eine kriminelle Gruppe sich so lange gegen den Staat behaupten kann und was die jüngsten Gewaltexzesse für die Sicherheit bei der Weltmeisterschaft bedeuten. Und sonst so? Weltweit summen mehr Bienenarten als gedacht und müssen dringend geschützt werden. Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Simone Gaul Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Abgeordnete im Bundestag: Wie verfilzt ist der Bundestag? Vetternwirtschaft bei der AfD: Friedrich Merz erwägt strengere Gesetze gegen Vetternwirtschaft AfD Sachsen-Anhalt: Ein Machtkampf wird zur Schlammschlacht Tod von "El Mencho": So ist die Lage in Mexiko Gewalt in Mexiko: Regierung entsendet weitere Soldaten in Westen von Mexiko Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Vier Jahre Ukrainekrieg: mit leeren Händen zum Kriegsgedenken
EU-Präsidentin Ursula von der Leyen ist zum vierten Jahrestag der Invasion der Ukraine nach Kyjiw gereist. Anders als geplant konnte sie der Ukraine keine neuen finanziellen Hilfen versprechen. Ein 90-Milliarden-Kredit und ein weiteres Sanktionspaket der EU gegen Russland scheiterten am Montag an der Blockade Ungarns. Die Entscheidung stieß auf große Kritik, einige Politiker fordern, Ungarn das Stimmrecht zu entziehen. Wieso Ungarn das Paket blockiert hat und ob dem Land tatsächlich das Stimmrecht entzogen werden kann, weiß Johanna Roth, Auslandskorrespondentin der ZEIT. Der Logistikkonzern FedEx will mit einer Klage gegen die US-Regierung die Rückerstattung von bereits gezahlten Zöllen erreichen. Kommt jetzt eine große Klagewelle auf die US-Regierung zu? Clara Suchy, Wirtschaftsredakteurin der ZEIT, hat recherchiert. Die Gewerkschaft Ver.di hat für Freitag einen Warnstreik im öffentlichen Personennahverkehr angekündigt. Der Streik soll am Freitagmorgen beginnen und je nach Region bis in die Nacht auf Samstag oder Sonntag dauern. Und sonst so? Die neue Entdeckung einer eventuell uralten Sprache Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Simone Gaul Mitarbeit: Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Jahrestag vom Ukrainekrieg: Putins Kriegsziele sind unerreichbar. Darum hört er nicht auf. Ostukraine: "Der Donbass ist für uns zur Blackbox geworden" Zoll-Urteil in den USA: 133 Milliarden US-Dollar zu viel bezahlt Urteil zu Trump-Zöllen: "Trump ist geschwächt" Wohlstand durch Arbeit: Reich werden durch Arbeit? Vergiss es. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Vier Jahre Krieg und kein Ende in Sicht
Der Angriff Russlands auf die Ukraine jährt sich am heutigen Dienstag zum vierten Mal. Auf beiden Seiten der Front sollen bisher insgesamt fast zwei Millionen Soldaten gestorben, vermisst oder verwundet worden sein. In welcher Phase befindet sich der Krieg vier Jahre nach dem Beginn der russischen Invasion? Und was gibt Anlass zur Hoffnung, dass er irgendwann enden könnte? Diese und weitere Fragen beantwortet Michael Thumann, Osteuropa-Experte und Moskau-Korrespondent der ZEIT. Bundeskanzler Friedrich Merz bricht am heutigen Dienstag zu einer zweitägigen Reise nach China auf. Im Rahmen seines Antrittsbesuchs in Peking trifft er sich unter anderem mit Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping. Im Mittelpunkt der Reise stehen die Wirtschaftsbeziehungen zwischen beiden Ländern, denn China ist nach einer kurzen Unterbrechung wieder der wichtigste Handelspartner Deutschlands. Trotzdem ist das deutsch-chinesische Verhältnis seit Jahren angespannt. Was vom Kanzler im Umgang mit China zu erwarten ist und wie Deutschland die Beziehungen wieder mehr zu seinen Gunsten gestalten kann, erklärt Jens Mühling, China-Korrespondent der ZEIT. Und sonst so? Junge Menschen erzählen, was der Krieg mit ihnen macht. Teil drei unserer Miniserie zur Ukraine Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Benjamin Probst und Lisa Pausch Weitere Links zur Folge: Chinas Fünfjahresplan: Schneller, höher, weiter Ralf Brandstätter: Der Mann, der VW chinesisch macht Heizungsausfall in Kyjiw: 16 Stockwerke Kälte Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Trump macht neue Zölle - die EU nicht mehr mit
Das Europäische Parlament will einer geplanten Handelsvereinbarung mit den USA vorerst nicht zustimmen. Eigentlich sollte das Parlament die Zollvereinbarung aus dem vergangenen Jahr am morgigen Dienstag ratifizieren. Die EU reagiert damit auf die Verhängung eines pauschalen Importzolls von 15 Prozent durch US-Präsident Donald Trump. "Wir möchten von den Vereinigten Staaten die klare Zusicherung, dass sie das Abkommen einhalten, denn das ist das entscheidende Element", sagte der Vorsitzende des Handelsausschusses, Bernd Lange (SPD). Was es bedeutet, dass das EU-Parlament den Zolldeal mit den USA ausgesetzt hat, erklärt Ricarda Richter, Wirtschaftsredakteurin der ZEIT. Der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) will eine Zuckersteuer über den Bundesrat durchsetzen. Die Steuer soll auf Getränke mit hohem Zuckeranteil erhoben werden, außerdem sollen Energydrinks erst ab 16 Jahren erlaubt werden. Die CDU hatte einen entsprechenden Antrag auf ihrem Parteitag am vergangenen Wochenende noch abgelehnt. Günther aber sieht darin eine Chance, die Gesundheit der Menschen zu verbessern und Kosten im Gesundheitssystem zu sparen. Auch Mediziner und Verbraucherschützer sprechen sich für eine solche Steuer aus. Bei Kämpfen zwischen der mexikanischen Armee und mutmaßlichen Mitgliedern des Drogenkartells von Drogenboss "El Mencho" sind etwa 70 Menschen gestorben. Mexikos Armee hatte den Drogenboss am Sonntag bei dem Versuch, ihn festzunehmen, getötet. Seitdem kommt es zu Gewalt und Protest durch Mitglieder des Kartells. Und sonst so? Schweden verschenkt fünf Inseln für ein Jahr. Moderation und Produktion: Simone Gaul Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: US-Zölle: Trumps größte Niederlage Urteil zu Trump-Zöllen: "Trump ist geschwächt" Gesundheitspolitik: Beknackt sterben ist auch keine Lösung Süßigkeiten für Kinder: Wie viel Zucker darf mein Kind essen? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Dobrindts „Sofort-in-Arbeit-Plan“
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) will Asylbewerberinnen und Asylbewerber schneller in Arbeit bringen. Ein dazu vorgelegter "Sofort-in-Arbeit-Plan" sieht vor, dass sie künftig schon nach drei Monaten eine Beschäftigung aufnehmen dürfen – auch wenn ihr Asylverfahren noch läuft oder wenn sie noch in einer Erstaufnahmeeinrichtung leben. Gleichzeitig hat das Bundesinnenministerium angekündigt, Integrationskurse für viele Migrantinnen und Migranten zu kürzen. Tilman Steffen, Redakteur im Politikressort der ZEIT, ordnet diese Entwicklungen im Podcast ein. Die Olympischen Winterspiele sind vorbei. Während der zwei Wochen in Mailand und Cortina d'Ampezzo wurden in 116 Wettkämpfen mehr als 700 Medaillen vergeben. Viele Athletinnen und Athleten sorgten mit emotionalen Auftritten für Bilder, die über den Sport hinaus wirkten. Eine Olympiabilanz von Nico Horn, Sportredakteur der ZEIT. Und sonst so? Wie ist es, im Krieg erwachsen zu werden? Teil zwei unserer Miniserie Moderation und Produktion: Simone Gaul Mitarbeit: Susanne Hehr, Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Alexander Dobrindt: Weniger Kurse, schneller in den Arbeitsmarkt Integration: Alexander Dobrindt will Asylbewerber schneller in Arbeit bringen Integrationskurse für Asylbewerber: Wo Dobrindt recht hat Integration: SPD kündigt Widerstand gegen Kürzungen bei Integrationskursen an Olympische Winterspiele 2026: Nur die Liebe zählt Liveblog: Olympische Winterspiele Olympische Winterspiele: Das italienische Winterwunder Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Kann Deutschland nach dem US-Zollurteil aufatmen?
Der Oberste Gerichtshof der USA hat einen Großteil der von Präsident Donald Trump verhängten Zölle für rechtswidrig erklärt. Die Richter stellten klar, dass laut US-Verfassung allein der Kongress für die Erhebung von Zöllen zuständig ist. US-Präsident Donald Trump reagierte mit scharfer Kritik an den Richtern und kündigte einen "noch härteren" handelspolitischen Kurs an. Per Dekret verhängte er neue globale Zölle in Höhe von 15 Prozent. Die Maßnahme gilt ab dem 24. Februar für zunächst 150 Tage. Was dieses Urteil für Europa und Deutschland bedeutet, analysiert Mark Schieritz, stellvertretender Leiter im Politikressort der ZEIT. Das St. Joseph Krankenhaus in Berlin-Weißensee gilt als die größte psychiatrische Fachklinik der Stadt. Auf offenen und geschützten Stationen werden Menschen mit Psychosen, schweren Depressionen und Suchterkrankungen behandelt. Historisch waren Psychiatrien Orte der Verwahrung und Gewalt. Heute sind Zwangsmaßnahmen rechtlich geregelt und nur bei akuter Selbst- oder Fremdgefährdung zulässig. Zugleich zeigt sich, dass die Patienten häufig mit Vorurteilen konfrontiert sind. Jakob Simmank, Chefreporter im Gesundheitsressort der ZEIT, hat den Alltag auf einer geschlossenen Station begleitet und berichtet im Podcast von seinen Eindrücken. Und sonst so? Wie es ist, im Krieg erwachsen zu werden. Moderation und Produktion: Erica Zingher Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: US-Zölle: Trumps größte Niederlage US-Regierung: Supreme Court stellt kritische Fragen zu Trumps Zöllen Wirtschaftsgeschichte: Zölle rauf! Zölle runter! USA: Donald Trump verhängt per Dekret neue globale Zölle von zehn Prozent US-Zölle: Wie es nach dem Urteil mit den US-Zöllen weitergeht Psychiatrien: Sie schreien. Sie weinen. Sie sind oft nicht anders als du und ich Psychische Krankheiten: Wie das Reden über die Psyche zum Problem wurde Psychologie: Das hilft wirklich gegen Depressionen Psychiatrie-Enquete: "4.000 Patienten und 16 Ärzte" Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Ein Mord erschüttert Frankreich
Nach dem Tod des 23-jährigen Rechtsextremen Quentin Deranque in Lyon hat Präsident Emmanuel Macron vor einer "Spirale der Gewalt" gewarnt. Der Student war nach Auseinandersetzungen zwischen rechts- und linksextremen Gruppen am Rande eines Protests schwer verletzt worden und später im Krankenhaus gestorben. Die Staatsanwaltschaft nahm neun Tatverdächtige fest, darunter offenbar Mitarbeiter der linksradikalen Partei La France Insoumise (LFI). Mitglieder der Regierung werfen der LFI nun eine politische Mitverantwortung vor. Die Partei weist die Vorwürfe zurück. In Lyon ist ein Trauermarsch der extremen Rechten geplant. Welche Auswirkungen der Fall auf die politische Lage in Frankreich haben könnte, analysiert der Frankreich-Korrespondent der ZEIT, Matthias Krupa. Die Wochenzeitung DIE ZEIT wird 80 Jahre alt. Am 21. Februar 1946 erschien in Hamburg die erste Ausgabe mit acht Seiten, zum Preis von 40 Pfennig und in einer Auflage von rund 25.000 Exemplaren. Zum Jubiläum erscheint eine umfangreiche Geburtstagsausgabe unter dem Titel "Wie, auch schon 80?". Im Mittelpunkt steht ein Rückblick auf die Anfänge der Zeitung kurz nach dem Zweiten Weltkrieg sowie zentrale politische, gesellschaftliche und kulturelle Entwicklungen der vergangenen acht Jahrzehnte. Konzipiert wurde die große Geburtstagsausgabe von Silke Weber, Blattmacherin für Sonderausgaben der ZEIT. Im Podcast spricht sie darüber, was die Leser in der Jubiläumsausgabe konkret erwartet. Und sonst so? Papst warnt vor KI in Predigten Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Mord an Rechtsextremisten in Lyon: Frankreich erlebt seinen Kirk-Moment Frankreich: Macron warnt vor "Spirale der Gewalt" nach Tod eines Rechtsextremen Frankreich: Mordermittlungen nach Tod von rechtem Aktivisten in Lyon eingeleitet Frankreich: Innenminister erlaubt Trauermarsch für getöteten rechten Aktivisten 80 Jahre DIE ZEIT: Geburtstagsausgabe und Veranstaltung in Hamburg Ausgabe Nr. 01/1946: DIE ZEIT 01/1946 vom 21. Februar 1946 Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Wie fest sitzt Merz im Sattel?
Die Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU) trifft sich in Stuttgart zu ihrem Bundesparteitag und für Bundeskanzler Friedrich Merz ist es ein innenpolitischer Härtetest. Nach mehreren außenpolitischen Auftritten musste er nun parteiintern um Zustimmung werben. Vor allem das umstrittene Rentenpaket hatte bei jüngeren Unionsabgeordneten für Unmut gesorgt. Merz verteidigte es dennoch als „Paradigmenwechsel“ in der Rentenpolitik. Zugleich räumte er schwierige Phasen in der Zusammenarbeit mit der SPD ein und betonte, dass es derzeit keine Alternative zu der Koalition mit der SPD gebe. Eine Zusammenarbeit mit der AfD schloss er entschieden aus. Der Ukraine sagte Merz weitere Unterstützung zu. „Wir stehen an der Seite des ukrainischen Volkes, ohne Wenn und Aber“, sagte er. China ist wieder Deutschlands wichtigster Handelspartner und hat damit die USA überholt. Der Warenhandel mit der Volksrepublik nahm laut dem Statistischen Bundesamt in Wiesbaden vor allem wegen wachsender Importe zu. Zugleich sank der Warenhandel mit den USA, insbesondere wegen sinkender Exporte in das Land. Im vergangenen Jahr summierte sich das Handelsvolumen zwischen Deutschland und China auf fast 252 Milliarden Euro. Gleichzeitig exportiert Deutschland aber immer weniger Waren nach China. Der Asien-Pazifik-Ausschuss der deutschen Wirtschaft warnt vor einer verzerrenden Wechselkurspolitik und vor Exportkontrollen, die als geopolitisches Instrument eingesetzt würden. Das untergrabe den fairen Wettbewerb. Ist diese Kritik berechtigt? Xifan Yang, Auslandsredakteurin der ZEIT, erklärt im Podcast, wer von dieser Entwicklung profitiert und wie Deutschland seine Position im Handel mit China stärken kann. Außerdem im Update: Der langjährige Korrespondent der Deutschen Welle, Alican Uludağ, ist in Ankara festgenommen worden. Dem Sender zufolge wurde der Reporter vor den Augen seiner Familie von etwa 30 Polizisten abgeführt, seine Wohnung durchsucht und elektronische Geräte konfisziert. Hintergrund soll ein regierungskritischer Beitrag auf der Plattform X sein. Gegen Uludağ liegt inzwischen ein Haftbefehl vor. Ege Dündar sitzt im Vorstand des Verbands „Pen International“ und ordnet im Podcast ein, unter welchen Bedingungen Journalistinnen und Journalisten in der Türkei arbeiten. Und sonst so? Ein Goldbarren als Geschenk und Aufforderung Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Liveblog: CDU-Parteitag in Stuttgart CDU-Parteitag: "Christdemokraten sind unfähig, ihr Erbe zu verteidigen" CDU-Parteitag: Friedrich Merz erinnert an die Regierungsverantwortung für Deutschland Handelsbeziehungen: China löst USA als wichtigster Handelspartner Deutschlands ab Pressefreiheit: Journalist der Deutschen Welle in der Türkei festgenommen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

CDU-Parteitag: 1.001 Abgeordnete und die Ex-Kanzlerin
In Stuttgart startet am Freitag der zweitägige Parteitag der CDU. Dieser dürfe kein Verwaltungsparteitag werden, sondern solle ein Reformparteitag sein, forderte der Vorsitzende der Jungen Union, Johannes Winkel, zuvor. Er und Pascal Reddig, der Vorsitzende der Jungen Gruppe der Union-Bundestagsfraktion, hatten vor dem CDU-Parteitag in einem Gastbeitrag in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" zu einem offenen Streit mit der SPD beim Thema Rente aufgerufen. Beim CDU-Parteitag wird auch die Altkanzlerin Angela Merkel als Ehrengast anwesend sein. Warum ist sie jetzt, nach jahrelanger Abwesenheit, wieder dabei? Das erklärt der politische Korrespondent der ZEIT, Fabian Reinbold. Im indischen Neu-Delhi endet am Freitag der KI-Gipfel. Es ist das erste Treffen dieser Art im Globalen Süden. Ähnliche Veranstaltungen gab es in den vergangenen Jahren in Großbritannien, Südkorea und Frankreich. Der deutsche Bundeskanzler hatte die Einladung zum KI-Gipfel nicht angenommen, stattdessen ist sein Parteikollege, der Bundesdigitalminister Karsten Wildberger, nach Neu-Delhi gereist. Wildenberg und sein indischer Amtskollege Ashwini Vaishnaw haben am Rande des KI-Gipfels einen "KI-Pakt" vereinbart. In diesem geht es um gemeinsame Initiativen in Bereichen wie der Industrie, Landwirtschaft und Gesundheit, aber auch um Fachkräfte. Wie innovativ Indien in der KI-Entwicklung ist, beurteilt der ZEIT-Politikredakteur Fritz Zimmermann aus Neu-Delhi. Und sonst so? Wird der Pulli bis zum Ende der Olympischen Spiele fertig? Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Lisa Pausch, Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Angela Merkel beim CDU-Parteitag: Mitte, hör die Signale Pascal Reddig: "Wir fahren nicht zum Parteitag, um nur dem Kanzler zu applaudieren" CDU-Parteitag: JU und Junge Gruppe fordern CDU vor Parteitag zu Reformwillen auf KI-Gipfel in Indien: Talking about a revolution Epstein-Files: Gates reist nach neuen Epstein-Veröffentlichungen nicht zu KI-Gipfel EU und Indien: Europa startet endlich durch Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Wie realistisch ist ein Angriff der USA auf den Iran?
Nach neuen Verhandlungen mit dem Iran hält die US-Regierung an der Drohung eines Militärschlags fest. Im Zentrum des Konflikts steht weiterhin das iranische Atomprogramm: Die USA verlangen dessen vollständige Aufgabe, der Iran fordert im Gegenzug die Aufhebung der US-Sanktionen. Laut dem US-Sender CBS News ist das amerikanische Militär bereit, bereits am Samstag Angriffe auf den Iran zu beginnen. Der Sender beruft sich auf informierte Quellen aus dem Umfeld hoher Sicherheitsbeamter. Eine endgültige Entscheidung von Präsident Donald Trump steht demnach noch aus. Wie wahrscheinlich ein US-Angriff auf den Iran ist, ordnet Holger Stark ein. Er ist Ressortleiter für Investigative Recherche der ZEIT. Der rassistische Anschlag von Hanau jährt sich zum sechsten Mal. Am 19. Februar 2020 erschoss ein rassistischer Attentäter neun Menschen: Said Nesar Hashemi, Hamza Kenan Kurtović, Ferhat Unvar, Sedat Gürbüz, Fatih Saraçoğlu, Gökhan Gültekin, Vili Viorel Păun, Mercedes Kierpacz und Kaloyan Velkov. Im Januar ist ein weiteres Todesopfer hinzugekommen: Ibrahim Akkuş ist an den Spätfolgen seiner schweren Schussverletzungen gestorben. Angehörige der Ermordeten kritisieren weiterhin fehlende juristische Aufarbeitung. Sie werfen den Behörden mangelnde Aufklärung und ausbleibende Konsequenzen vor. ZEIT-Autorin Miriam Davoudvandi ordnet ein, was die Familien der Ermordeten fordern. Außerdem im Update: - Die DB Cargo will rund 6.200 in Deutschland abbauen. Grund sind EU-Vorgaben, nach denen die Deutsche Bahn die Verluste nicht mehr ausgleichen darf. - Der frühere südkoreanische Präsident Yoon Suk Yeol ist wegen der Verhängung des Kriegsrechts im Dezember 2024 zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Ein Gericht in Seoul sprach ihn des Aufruhrs schuldig, sah jedoch von der geforderten Todesstrafe ab. - Die britische Polizei hat den früheren Prinzen Andrew festgenommen. Ihm wird vorgeworfen, in seiner Zeit als Handelsbeauftragter vertrauliche Dokumente an Jeffrey Epstein weitergeleitet zu haben. Sexualdelikte werden in der offiziellen Mitteilung nicht genannt. König Charles III. sagte Unterstützung für die Ermittlungen zu. Und sonst so? Wenn Räuber Räuber fangen Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Iran und USA: USA drohen dem Iran erneut mit Militärschlag New-Start-Abkommen: Wo auf der Welt wie viele Atomwaffen lagern Was jetzt? / Spannungen zwischen Iran und USA: Kann Trump einen Deal mit dem Iran erzwingen? Iranisches Atomprogramm: Iran hält trotz US-Drohungen an Atomprogramm fest Marinemanöver: Iran und Russland starten gemeinsame Militärübung USA und Iran: Trump warnt Iran vor Atomgesprächen vor ausbleibender Einigung Hanau: Was bedeutet Hanau für Sie? Anschlag in Hanau: Das Leben der anderen Attentat von Hanau: Ihr Vater ist das zehnte Opfer von Hanau Deutsche Bahn: DB Cargo will fast die Hälfte der Stellen abbauen Südkorea: Südkoreas Präsident ruft Kriegsrecht aus – das Parlament wehrt sich Südkorea: Südkoreas Ex-Präsident Yoon zu lebenslanger Haft verurteilt Epstein-Affäre: Früherer Prinz Andrew festgenommen Epstein-Skandal: König Charles will Ermittlungen gegen Andrew unterstützen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

In Deutschland wird das Gas knapp
In Deutschland sinken die Gasspeicherstände. Der Füllstand liegt derzeit im Schnitt nur noch bei 24 Prozent, in Bayern sind es sogar nur noch knapp 18 Prozent. Dort gibt es vergleichsweise wenige Speicher, zugleich ist der Energiebedarf der Industrie hoch. Die Bundesregierung betont, dass die Versorgungssicherheit Bayerns, Deutschlands sowie der Nachbarstaaten dennoch nicht gefährdet sei. Aus der Opposition kommt trotzdem Kritik – vor allem an der Wirtschafts- und Energieministerin Katherina Reiche. Ist sie berechtigt? Und wann wird es doch brenzlig? Marlies Uken, stellvertretende Leiterin des Politikressorts der ZEIT, erklärt im Podcast, wie es um die Gasspeicher in Deutschland steht und wie eine Lösung aussehen könnte. Glyphosat ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Mittel gegen Unkraut. Für viele Pflanzen ist es tödlich, für den Menschen womöglich gefährlich. Seit Jahren steht der Wirkstoff im Verdacht, Krebs zu erregen. In den USA haben deshalb Zehntausende Betroffene den Hersteller Monsanto verklagt. Das Unternehmen gehört seit 2018 zum deutschen Konzern Bayer. Nun hat Bayer die Rechtsstreitigkeiten mit einem Vergleich beigelegt. Bis zu 7,25 Milliarden Dollar soll der Konzern über einen Zeitraum von maximal 21 Jahren zahlen. Der Konzern betont, das sei kein Schuldeingeständnis. Aber wie glaubwürdig ist das? Und was ist über die Gefahren durch Glyphosat bekannt? Christiane Grefe, Redakteurin der ZEIT, schreibt seit Jahren über die Themen Landwirtschaft und Gesundheit. Im Podcast gibt sie Antworten. Und sonst so? Auswandern! Aber wohin? Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser Redaktion: Simone Gaul, Ole Pflüger Mitarbeit: Sophia Boddenberg. Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Gasspeicher: Jetzt hilft nur noch warmes Wetter Energiewende: Grüne kritisieren Katherina Reiche und legen Plan für Energiewende vor Glyphosat: Und plötzlich bekommt der Bayer-Chef Glückwünsche Glyphosat: Manipulierte Monsanto die Forschung zu Glyphosat? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: "Meckerfritze" und "Hundesohn" – so lief der politische Aschermittwoch
Die Parteien Bayerns haben sich zu ihren traditionellen Veranstaltungen am politischen Aschermittwoch versammelt. Am Aschermittwoch, der den Beginn der christlichen Fastenzeit markiert, kommt jährlich die Politprominenz zusammen. Dabei geht es traditionell rau zu: Die Politikerinnen und Politiker wählen in ihren Reden ungewohnt deutliche Worte. In Bayern wird am 8. März in den Kommunen gewählt. Wie viel Wahlkampf steckte also in den Reden? Dazu teilt die ZEIT-Politikredakteurin Lisa Caspari ihre Eindrücke, sie hat den politischen Aschermittwoch im niederbayerischen Passau verfolgt. Ihre Kollegin Jana Hensel hat das Ganze in Rheinland-Pfalz beobachtet. Der deutsche Hausärztinnen- und Hausärzteverband zieht ein knappes halbes Jahr nach der Einführung der elektronischen Patientenakte (ePa) eine kritische Bilanz. Sie sei wenig praxistauglich, und der "absurd komplizierte" Registrierungsprozess frustriere selbst digitalaffine Menschen. Markus Beier, der Sprecher des Verbands, sagte den Zeitungen der Funke Mediengruppe, viele wüssten auch gar nicht, dass sie eine ePA besitzen. ZEIT-Wirtschaftsredakteurin Carla Neuhaus gibt im Podcast Antworten auf die wichtigsten Fragen zur ePa. Außerdem im Update: Das ZDF hat in einem Beitrag des "heute journals" vom 15. Februar über die US-Behörde ICE ein KI-Video ohne redaktionelle Kennzeichnung gezeigt. Anne Gellinek, die stellvertretende ZDF-Chefredakteurin, entschuldigte den Vorfall: "Der Beitrag entspricht nicht unseren Standards und hätte in dieser Form nicht gesendet werden dürfen." Und sonst so? Wie werden die Namen der Winterolympioniken ausgesprochen? Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Simone Gaul, Ole Pflüger Mitarbeit: Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Politischer Aschermittwoch: Söder in Passau Landtagswahlen: Wahlen in den Bundesländern Fasten: Wie Fasten den Körper verändert Gesundheitsdaten: So nutzen Sie die elektronische Patientenakte richtig Gesundheit: Hausärzte ziehen kritische Bilanz zur elektronischen Patientenakte KI-Videos im "heute journal": Sagen, was fake ist Künstliche Intelligenz: ZDF entschuldigt sich für nicht gekennzeichnete KI-Bilder im Programm Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Kann Trump einen Deal mit dem Iran erzwingen?
Vor neuen indirekten Atomgesprächen zwischen den USA und dem Iran in Genf hat US-Präsident Donald Trump den Druck auf Teheran erhöht. Er warnte vor "Konsequenzen", sollte es zu keiner Einigung kommen. Bereits die vorherige Gesprächsrunde war indirekt im Oman abgehalten worden. Im Mittelpunkt der Gespräche steht das iranische Atomprogramm. Die USA wollen verhindern, dass Teheran Atomwaffen entwickelt. Der Iran signalisiert Bereitschaft zur Begrenzung seines Nuklearprogramms, fordert im Gegenzug jedoch ein Ende der Wirtschaftssanktionen. Wie realistisch ein militärisches Eingreifen der USA im Falle eines Scheiterns der Gespräche wäre, ordnet Anna Sauerbrey, außenpolitische Koordinatorin der ZEIT, ein. Nach Vorwürfen der Vetternwirtschaft gegen die AfD in Sachsen-Anhalt geraten weitere Landesverbände unter Druck. Dort waren mehrere Fälle bekannt geworden, in denen Angehörige von AfD-Landtagsabgeordneten bei Parteifreunden im Bundestag beschäftigt wurden. Rechtlich sind diese Beschäftigungsverhältnisse zulässig. Der AfD-Bundesvorstand reagierte nun erstmals und begrüßte die Initiative des Landesverbands Sachsen-Anhalt, eine sogenannte Verhaltenskommission einzusetzen. Diese soll die Vorwürfe prüfen und parteiinterne Standards klären. Wie stark die Affäre die Partei intern belastet und ob sie sich auf Umfragewerte auswirkt, analysiert Tilman Steffen, Redakteur im Politikressort der ZEIT. Und sonst so? Verletzter Kormoran sucht Hilfe bei Bremer Notaufnahme Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Ole Pflüger, Philip-Johann Moser Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: USA und Iran: Iran verschärft den Ton gegen USA nach Atomgesprächen USA und Iran: Trump warnt Iran vor Atomgesprächen vor ausbleibender Einigung Abbas Araghtschi: Irans Außenminister droht den USA und sucht das Gespräch mit Putin Treffen im Oman: USA signalisieren vor Atomgesprächen mit Iran Kompromissbereitschaft Iran: Wie weit ist das iranische Atomprogramm? Atomprogramm: USA beschließen neue Sanktionen gegen den Iran Vorwürfe gegen AfD-Landesverband: AfD Sachsen-Anhalt streitet Vorwürfe der Vetternwirtschaft ab AfD Sachsen-Anhalt: Zerstörung von innen heraus AfD-Mitarbeiter: Chrupalla beschäftigt Ehefrau eines Parteifreundes AfD: Vorwürfe der Vetternwirtschaft gegen Niedersachsens AfD-Chef Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Ukraine in der Offensive – hilft das beim Verhandeln?
In Genf haben Verhandlungen unter Vermittlung der USA über ein mögliches Kriegsende zwischen Russland und der Ukraine begonnen. Es ist bereits der dritte Anlauf für Verhandlungen. Dieses Mal stellt sich das Kriegsgeschehen jedoch anders dar: Die Ukraine hat zuletzt offenbar rund 200 Quadratkilometer ihres Gebietes zurückerobern können. Wie beeinflusst der ukrainische Erfolg die aktuellen Gespräche? Und wieso ist Starlink so wichtig für den militärischen Erfolg? Diese und weitere Fragen beantwortet Maxim Kireev, Redakteur für internationale Politik bei der ZEIT. Im Vergewaltigungsprozess im französischen Avignon ist der Haupttäter Dominique Pelicot zu 20 Jahren Haft verurteilt worden. Der 72-Jährige wurde in allen Punkten für schuldig befunden. Er betäubte über Jahre seine Frau Gisèle Pelicot und vergewaltigte sie zusammen mit anderen Männern. Das Opfer, Gisèle Pelicot, hat die gerichtliche Verhandlung bewusst öffentlich durchgeführt. Inzwischen gilt sie in Frankreich als Heldin und hat ihre Geschichte in einem Buch niedergeschrieben. Für die ZEIT hat Tanja Stelzer sie interviewt. Im Podcast berichtet Stelzer davon, wie Pelicot den schweren Missbrauch verarbeitet. Die Sonderfolge zum Prozess finden Sie hier. Der Verfassungsschutz in Niedersachsen hat die dortige AfD als "Beobachtungsobjekt von erheblicher Bedeutung" eingestuft. Er erhält damit zusätzliche Möglichkeiten, die Partei nachrichtendienstlich zu beobachten. Niedersachsens Verfassungsschutz begründet die Hochstufung unter anderem mit einem ethnisch-kulturellen Volksbegriff innerhalb der Partei, pauschalen Abwertungen von Gruppen und der Verächtlichmachung staatlicher Institutionen. Die Inflation ist im Januar auf 2,1 Prozent gestiegen. Besonders Lebensmittel verteuerten sich, aber auch bei Sprit und Dienstleistungen sind die Preise angezogen. Die großen Inflationstreiber der vergangenen Jahre – Gas und Strom zum Heizen – sind hingegen etwas günstiger geworden. Und sonst so? Wie ein guter Ritt ins chinesische Neujahr gelingt. Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Ole Pflüger, Philip-Johann Moser und Pia Rauschenberger Mitarbeit: Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Münchner Sicherheitskonferenz: Ukraine an Europa: Ihr braucht uns auch! Gisèle Pelicot: Sie ist wieder aufgestanden Gisèle Pelicot: "Es wäre für mich der Abstieg in die Hölle, für uns alle" Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Spezial zu Gisèle Pelicot: "Man kann das Leben ja nicht wiederholen"
Rund ein Jahr nach dem Prozess gegen ihre Vergewaltiger spricht Gisèle Pelicot ausführlich über das, was ihr angetan wurde – und darüber, warum ihr Buch trotzdem Eine Hymne an das Leben heißt. Jahrelang hatte ihr Ehemann Dominique Pelicot sie betäubt, missbraucht und anderen Männern zur Vergewaltigung angeboten. Im Dezember 2024 wurde er in Avignon zu 20 Jahren Haft verurteilt, 50 Mitangeklagte erhielten ebenfalls Gefängnisstrafen. In dieser Sonderfolge von Was jetzt? spricht ZEIT-Redakteurin Tanja Stelzer über ihre Begegnung mit Gisèle Pelicot: über eine Frau, die ihren Prozess bewusst öffentlich führte, um anderen Mut zu machen. Im Gespräch geht es um offene Fragen rund um die Taten und um die Spuren, die der Fall in Frankreich hinterlassen hat, etwa beim "Ja heißt Ja"-Gesetz, und um Pelicots Rolle als feministische Bezugsperson. Und es geht um ihr Leben heute, um eine neue Liebe und einen Satz, der nach allem besonders kraftvoll klingt: "Ich erlaube mir, glücklich zu sein." Das gesamte Interview von Tanja Stelzer mit Gisèle Pelicot können Sie hier lesen. Host: Hannah Grünewald Redaktion: Constanze Kainz Die Redaktion erreichen Sie per Mail an [email protected] Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Wie realistisch ist ein europäischer Atomschirm?
Am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) Gespräche mit Frankreich über eine europäische nukleare Abschreckung bestätigt. Er habe sich mit Präsident Emmanuel Macron über Möglichkeiten eines gemeinsamen atomaren Schutzschirms ausgetauscht. Macron hatte den Europäern bereits im Jahr 2020 eine stärkere Zusammenarbeit bei der nuklearen Abschreckung auf Basis der französischen Atomwaffen angeboten. Frankreich und Großbritannien verfügen als einzige EU-Staaten über eigene Atomwaffen, bislang sind sie jedoch kontrolliert. Außenminister Johann Wadephul zeigt sich allerdings zurückhaltend. Es gebe bereits genug Atomwaffen auf der Welt, sagte der CDU-Politiker in der ARD-Sendung "Bericht aus Berlin". Zudem dürfe der amerikanische Schutzschirm nicht leichtfertig infrage gestellt werden. Wie realistisch ist ein europäischer Atomschirm? Hauke Friederichs, sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT, erklärt im Podcast, wie ein solches Modell aussehen könnte und unter welchen Bedingungen Frankreich bereit wäre, seine nukleare Abschreckung auf andere europäische Staaten auszuweiten. Wenig steht so sehr für Kuba wie Zigarren. Jedes Jahr bringt das Festival del Habano in Havanna Millionen in die Staatskassen – Geld, das auch in das Gesundheitssystem fließt. Doch in diesem Jahr fällt das prestigeträchtige Festival aus. Der Grund: Kuba geht der Treibstoff aus. Nach dem Stopp der Öllieferungen aus Venezuela infolge der Gefangennahme von Präsident Nicolás Maduro durch US-Truppen steuert die Insel auf eine massive Versorgungskrise zu. Krankenhäuser reduzieren ihre Leistungen, Busse und Züge fahren seltener, in Behörden gilt die Viertagewoche. Der UN-Menschenrechtskommissar Volker Türk fordert ein Ende der US-Sanktionen gegen Kuba. Gleichzeitig droht US-Präsident Donald Trump Ländern mit Strafzöllen, die weiterhin Öl nach Kuba liefern. Was bedeutet die Energiekrise für die Menschen vor Ort? Wie stabil ist die Regierung in Kuba und wie lange kann das Land die Krise überstehen? Darüber spricht im Podcast Alexander Kauschanski, Redakteur im Auslandsressort der ZEIT. Und sonst so? Wie ein ganzer Stern still und heimlich verschwinden kann. Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Susanne Hehr, Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Atomwaffen: Wadephul äußert sich skeptisch zu möglichem europäischen Atomschirm Münchner Sicherheitskonferenz: Europa verschiebt seine innere Landkarte USA und Kuba: UN kritisieren US-Ölembargo gegen Kuba Kuba: Wird Kuba das nächste Venezuela? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: SPD fordert Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche unter 14
Die SPD hat sich für ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche bis 14 Jahren ausgesprochen. Wer jünger als 16 ist, soll in Zukunft nur eine Jugendversion der Plattformen nutzen können. Was als sozialer Austausch begonnen habe, sei "heute vielfach ein durchoptimierter Aufmerksamkeitsmarkt" geworden, heißt es in einem Papier. Kinder und Jugendliche seien diesen Mechanismen häufig schutzlos ausgesetzt, hätten aber ein Recht auf "sichere Entwicklungsräume". Dort sollen auch Algorithmen und KI-Inhalte stärker reguliert werden. Wie genau die Partei die Räume kontrollieren will und wie realistisch der Vorstoß ist, erklärt Lisa Hegemann, Leiterin des Digitalressorts der ZEIT. Närrinnen, Narren und Jecke haben in vielen Teilen Deutschlands den Rosenmontag unter erschwerten Bedingungen gefeiert – bei Regen, Schnee und teilweise auch Glatteis. Trotzdem sind die traditionellen Rosenmontagszüge durch die Hochburgen wie Köln, Mainz und Düsseldorf gerollt. Die Menschen trotzten aber nicht nur dem winterlichen Wetter, sondern auch dem russischen Machthaber Putin. Das gilt besonders für den Düsseldorfer Bildhauer Jacques Tilly, der in Russland wegen seiner satirischen Mottowagen angeklagt ist. Immer wieder hat er Wladimir Putin in den vergangenen Jahren aufs Korn genommen, weshalb ihm die russischen Behörden Verunglimpfung von Staatsorganen vorwerfen. Doch der Künstler zeigt sich davon unbeeindruckt und hat auch in diesem Jahr einen Putin-Wagen gestaltet, der durch Düsseldorf gerollt ist. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) hat die Kontrollen an den deutschen Grenzen verlängert. Demnach wird die Polizei für weitere sechs Monate, also mindestens bis September, Einreisen nach Deutschland kontrollieren. "Die Grenzkontrollen sind aus den bisherigen migrations- und sicherheitspolitischen Gründen weiterhin notwendig", so ein Sprecher. Laut Dobrindt ist die Maßnahme Teil der "Neuordnung der Migrationspolitik in Deutschland". Dauerhafte, systematische Kontrollen an den Grenzen sind im Schengen-Raum eigentlich nicht vorgesehen. Kritiker werfen Dobrindt außerdem vor, mit dem Vorgehen Gerichtsurteile über das Abweisen von Asylsuchenden zu ignorieren. Und sonst so? Brasilien gewinnt erstmals eine Goldmedaille bei den Olympischen Winterspielen. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Internet: Social Media ist tot Handysucht: Bildschirmzeit: viel zu hoch Jacques Tilly: "Schlechte Zeiten sind gute Zeiten für Satiriker" Flucht und Asyl: Stimmt das eigentlich, dass die Grenzzurückweisungen illegal sind? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Münchner Sicherheitskonferenz: Europa orientiert sich neu
Am Sonntag ist die 62. Münchner Sicherheitskonferenz zu Ende gegangen. Nachdem US-Vizepräsident JD Vance im Vorjahr mit seiner Rede mit Vorwürfen über einen "Demokratieverlust" in Europa für einen Eklat gesorgt hatte, richteten sich dieses Jahr alle Augen auf US-Außenminister Marco Rubio: Rücken die USA und Europa wieder näher zusammen? Oder zeichnen sich neue Allianzen ab? Rieke Havertz war vor Ort in München und zieht im Podcast Bilanz. Es ist einer der größten Einbrüche der deutschen Kriminalgeschichte: Kurz nach den Weihnachtstagen 2025 drangen Unbekannte in den Tresorraum einer Sparkasse in Gelsenkirchen-Buer ein und plünderten über 3.000 Schließfächer. Der Wert der Beute wird auf rund 100 Millionen Euro geschätzt. Besonders brisant: Die Alarmanlage war offenbar deaktiviert, und leere Fächer wurden gezielt ausgelassen. Vieles deutet auf Insiderwissen hin. Stefan Willeke ist Chefreporter der ZEIT und war vor Ort. Er erklärt, wie die Täter das Sicherheitssystem so überlisten konnten und wie es für die Geschädigten jetzt weitergeht. Und sonst so? Dickhäuter mit erstaunlich viel Feingefühl Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Mathias Peer und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Friedrich Merz: Eine europäische Unabhängigkeitserklärung Marco Rubio: Folgt uns, dann sind wir freundlich Friedrich Merz: Das Ende der Wutpolitik Diebstahl in Gelsenkirchen: Kiki, Ötte und der Millionen-Coup Tresore: "Was Menschen bauen, können Menschen auch wieder zerstören" Gelsenkirchen: Einer der größten Coups der deutschen Kriminalgeschichte Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Trump streicht Klimaschutzregeln, China erreicht ein historisches Ziel
Die US-Regierung unter Präsident Donald Trump hat das sogenannte Endangerment Finding von 2009 aufgehoben. Es bildete die rechtliche Grundlage dafür, dass die Umweltbehörde EPA Emissionen nach dem Clean Air Act regulieren darf, etwa durch Abgasstandards für Autos, Gas- und Kohlekraftwerke. Mit der Aufhebung entfällt die Basis für einen Großteil der bisherigen Klimaschutzvorgaben. Donald Trump sprach von der "größten Deregulierungsmaßnahme" in der US-Geschichte. Dabei zählen die USA zu den größten Verursachern von Treibhausgasen weltweit. Was dieser Schritt jetzt für den Klimaschutz bedeutet, analysiert Stefan Schmitt, Redakteur im Wissensressort der ZEIT. Die Pünktlichkeit der Bahn in Deutschland bleibt ein zentrales Thema. Laut Bahn entstehen rund 20 Prozent der Verspätungen durch Probleme an der Infrastruktur. Etwa 60 Prozent der Verspätungen entstehen durch sogenannte Folgeeffekte. Weil das Netz stark ausgelastet ist und viele Züge dicht hintereinanderfahren, können sich Verzögerungen schnell auf andere Verbindungen auswirken. Als möglicher Ansatz wird diskutiert, die Zahl der Züge zu reduzieren. 2023 wurden bereits ICE-Verbindungen aus dem Fahrplan genommen, ohne dass sich die Pünktlichkeit deutlich verbesserte. Woran das liegt und welche Maßnahmen stattdessen helfen könnten, ordnet Jonas Schulze Pals, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT, ein. Und sonst so: Kondomknappheit bei Olympia Moderation und Produktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge Treibhausgase: Donald Trump will zentrale Klimaschutzgrundlage kippen Klimaschutz: Donald Trump hebt zentrale Klimaschutzvorgabe auf US-Präsident: Bundesumweltminister kritisiert Klima-Entscheidung von Donald Trump Klimaschutz: "Alles nur, damit die Fossilindustrie noch mehr Geld verdienen kann" Bahn-Unpünktlichkeit: Sitzend zu spät oder stehend pünktlich? Zugverkehr in Nordrhein-Westfalen: Deutsche Bahn saniert Strecke zwischen Köln, Wuppertal und Hagen Ist das eine Blase? / Wirtschaftspodcast: "Ist das eine Blase?": Wann kommt die Bahn endlich wieder pünktlich? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Spezial: Ein Mädchen in Epsteins System - die Klage der Jane Doe
Ende Januar veröffentlichte das US-Justizministerium Millionen Dokumente im Fall Jeffrey Epstein. In ihnen finden sich Hinweise auf ein mutmaßliches Netzwerk aus Menschenhandel und sexualisierter Gewalt – sowie die Geschichte einer Frau, die in den Akten als "Jane Doe" geführt wird. Aus E-Mails, Tagebüchern und einer Zivilklage ergibt sich das Bild einer Jugendlichen, die nach eigenen Angaben in Epsteins Umfeld geraten sein soll. Sie erhebt schwere Vorwürfe gegen den inzwischen verstorbenen Finanzier und gegen einen weiteren einflussreichen Investor. Gerichtsurteile gibt es in ihrem Fall bislang nicht. Die Beschuldigten bestreiten die Anschuldigungen, Verfahren laufen noch. Epstein selbst wurde 2008 wegen der Beschaffung von Minderjährigen für Prostitution verurteilt und kam bald wieder frei. 2019 starb er in Untersuchungshaft. Der Fall erregte weltweit Aufsehen und nährt bis heute Verschwörungstheorien. Die Akten enthalten zahlreiche Fotos von ihm mit Prominenten und hochrangigen Politikern wie Bill Clinton und Donald Trump. In diesem Spezial von Was jetzt? spricht Helena Schmidt mit Paul Middelhoff. Der US-Korrespondent der ZEIT hat gemeinsam mit Anna Meyer und Kerstin Kohlenberg zu dem Fall von Jane Doe recherchiert und sich durch die Akten gearbeitet. Im Podcast rekonstruiert er ihre Geschichte und spricht über die journalistischen Grenzen der Verdachtsberichterstattung, über Macht und Straflosigkeit und darüber, was die neuen Akten politisch bedeuten. Moderation und Skript: Helena Schmidt Redaktion: Constanze Kainz, Elise Landschek Produktion: Markus Gläser Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Timeline zu den Epstein-Files: Das sind die wichtigsten Entwicklungen im Fall Epstein Klage gegen Jeffrey Epstein: Die Klage der Jane Doe Epstein-Files: Trump soll bereits 2006 Informationen über Epsteins Taten gehabt haben Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Iran-Demo in München: Eine Machtdemonstration des Schah-Sohns?
Während der diesjährigen Münchner Sicherheitskonferenz ist in der bayerischen Hauptstadt eine Großdemonstration gegen das Regime in Teheran geplant. Iranische Regimegegner haben eine Kundgebung mit 100.000 Teilnehmern angemeldet. Die Organisatoren sprechen von der größten Kundgebung der iranischen Diaspora seit 47 Jahren. Ziel sei es, politischen Druck aufzubauen und Solidarität mit der Bevölkerung im Iran zu zeigen. Zur Sicherheitskonferenz wird auch Reza Pahlavi erwartet, Sohn des 1979 gestürzten Schahs. Der 65-Jährige positioniert sich zunehmend als führende Figur der Exil-Opposition. In der iranischen Community ist er jedoch umstritten. Ob die Proteste Auswirkungen auf die Lage der Menschen im Iran haben können, ordnet ZEIT-Redakteur Omid Rezae ein. Immer mehr Menschen wenden sich bei gesundheitlichen Beschwerden an KI-Chatbots, insbesondere dann, wenn sie monatelang auf einen Facharzttermin warten oder keine klare Diagnose erhalten. Ein aktueller Fall zeigt, welche Erwartungen inzwischen mit solchen Anwendungen verbunden sind. Ein Mann, der unter starken Schmerzen und anhaltendem Schwindel litt, fand bei mehreren Arztbesuchen zunächst keine Erklärung für seine Symptome. Aus Frust und Verzweiflung begann er schließlich, seine Beschwerden detailliert einem KI-Chatbot zu schildern. Nach eigenen Angaben führte ihn dieser Ansatz zur richtigen Spur. Eva Wolfangel, Redakteurin im Digitalressort der ZEIT, hat diesen Fall begleitet und analysiert, wie Ärzte solche Erfahrungen bewerten. Und sonst so? Cem Özdemir heiratet am Valentinstag. Moderation und Produktion: Lisa Caspari Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Was jetzt? / Münchner Sicherheitskonferenz: Was auf der Münchner Sicherheitskonferenz wichtig wird Iran: Wie fragil ist das Regime in Teheran? Iran: Tausende demonstrieren in Berlin gegen iranisches Regime Proteste im Iran: Dieses Mal ist es anders Proteste im Iran: Münchner Sicherheitskonferenz lädt Irans Außenminister wieder aus Selbstdiagnose mit KI: Ist Dr. ChatGPT ein guter Arzt? Neustart / Gesundheit und KI: Als Ärzte ihm nicht weiterhelfen konnten, fragte er ChatGPT Künstliche Intelligenz: Er dachte, er müsse sterben. Dann fragte er ChatGPT um Rat Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: „Wir sind dieser Welt nicht ausgeliefert"
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat am Freitag die 62. Münchner Sicherheitskonferenz eröffnet. In seiner Rede warnte er, die bisherige Weltordnung existiere "so nicht mehr“ – zugleich betonte er, dass Europa seine Interessen und Werte selbstbewusst verteidigen könne. Dafür skizzierte Merz ein "Programm der Freiheit". Wie das aussieht, berichten wir in dieser Folge von Was jetzt?, und Fabian Reinbold, politischer Korrespondent der ZEIT, erklärt, was Merz’ Rede für die internationale Politik bedeutet. Nach einem tödlichen Angriff auf einen Zugbegleiter nahe Kaiserslautern kamen Vertreterinnen und Vertreter von Bahn, Politik und Gewerkschaften in Berlin zu einem Sicherheitsgipfel zusammen. Die Ergebnisse sollen die Sicherheit in Zügen erhöhen: Bodycams für alle Mitarbeitenden mit Kundenkontakt, 200 zusätzliche Sicherheitskräfte auf Bahnhöfen sowie bessere Schutzausrüstung. Außerdem sollen Verhaltens- und Deeskalationstrainings ausgebaut werden. Doch reichen diese Maßnahmen aus? Das besprechen wir mit Jonas Schulze Pals, Wirtschaftsredakteur bei der ZEIT. Und sonst so? Rodel-Olympiasieger drückt Anruf von Friedrich Merz weg. Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Münchner Sicherheitskonferenz: Bundeskanzler Merz will transatlantische Beziehung neu ausrichten Münchner Sicherheitskonferenz: Forum für internationale Sicherheitspolitik Sicherheitspolitik: Merz will bei Münchner Sicherheitskonferenz für starkes Europa werben Bahn-Sicherheit: Gipfeltreffen für mehr Sicherheit bei der Bahn hat begonnen Deutsche Bahn: Mehr als 3.000 Angriffe auf Bahnmitarbeiter im vergangenen Jahr Sicherheitsgipfel der Deutschen Bahn: Bahn kündigt weitere Schutzmaßnahmen für Beschäftigte an Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Was auf der Münchner Sicherheitskonferenz wichtig wird
Am Freitag startet die Münchner Sicherheitskonferenz, bei der es in diesem Jahr vor allem um die transatlantischen Beziehungen gehen soll. Die Delegation der USA wird diesmal von US-Außenminister Marco Rubio angeführt. Wolfgang Ischinger, der Konferenzleiter, kündigte an, dass insgesamt mehr als 50 US-Kongressmitglieder erwartet würden. Europas Fähigkeit, "sich selbst künftig stärker mit eigenen Kräften durchzusetzen", weltweite Konflikte wie der Krieg in der Ukraine und die kriselnden transatlantischen Beziehungen seien thematische Schwerpunkte der Konferenz. Was ist von Rubios Auftritt, aber auch von der Konferenz insgesamt zu erwarten? Anna Sauerbrey, außenpolitische Koordinatorin der ZEIT, blickt im Gespräch mit Moses Fendel voraus. Bundesweit steigt die Zahl rechtsextremer Vorfälle an deutschen Schulen. Der Soziologe Klaus Hurrelmann, der seit Jahrzehnten die deutsche Jugend erforscht, geht davon aus, dass rund 30 Prozent der 12- bis 25-Jährigen mittlerweile eine gefestigt rechtsextreme Weltsicht haben oder damit sympathisieren. Was könnte helfen, den Rechtsextremismus an Schulen zu bekämpfen und zurückzudrängen? Was kann der Westen Deutschlands hierbei vom Osten lernen? Und wie gut werden die gewonnenen Erkenntnisse an den Schulen umgesetzt? Diese und weitere Fragen beantwortet Vanessa Vu, Redakteurin im Dossier der ZEIT. Und sonst so? Zwei bis drei Tässchen Kaffee am Tag senken möglicherweise das Risiko, an Demenz zu erkranken. Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: US-Außenpolitik unter Donald Trump: Wachsam bleiben Münchner Sicherheitskonferenz: Es war nie Nächstenliebe Münchner Sicherheitskonferenz: Das Band zur Macht Rechtsextreme Jugendkultur: "Es gibt Tage, da höre ich mehrmals pro Stunde das N-Wort" Jugendgewalt: Angst in Sachsendorf Rechtsextreme Jugendgruppen: Neonazi, 12, will Zecken jagen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Was macht Julia Klöckner im Gazastreifen?
Bundestagspräsidentin Julia Klöckner hat den Gazastreifen besucht. Sie ist damit die erste deutsche Politikerin, die das Gebiet seit dem Angriff der Hamas auf Israel und den darauffolgenden Kämpfen besucht hat. Grünen-Chefin Franziska Brantner kritisierte, Klöckner habe auf ihrer Reise nicht mit Palästinenserinnen und Palästinensern gesprochen. Was hat Klöckner im Gazastreifen gesehen? Und wieso ist gerade ihr der Besuch erlaubt worden? Diese und weitere Fragen beantwortet Yassin Musharbash, stellvertretender Leiter des Investigativressorts der ZEIT. Donald Trumps Macht innerhalb der republikanischen Partei scheint unüberwindbar. Dennoch stellen sich immer wieder Abgeordnete der Partei gegen seine Pläne. Mit 219 zu 211 Stimmen haben die Abgeordneten eine Resolution verabschiedet, um die von Präsident Trump gegen Kanada verhängten Zölle wieder aufzuheben – auch sechs Republikaner stimmten dafür. Die Resolution gilt jedoch als weitgehend symbolisch: Auch der republikanisch dominierte Senat und Trump selbst müssten noch zustimmen. Ob die Abweichler nur Einzelfälle sind oder für einen größeren Trend innerhalb der Partei stehen, weiß Rieke Havertz, internationale Korrespondentin der ZEIT. Der ukrainische Skeleton-Fahrer Wladyslaw Heraskewytsch will gerichtlich gegen seinen Ausschluss von den Olympischen Winterspielen vorgehen. Das Internationale Olympische Komitee hatte ihm die Teilnahme verwehrt, da er mit einem Helm an den Start gehen wollte, auf dem Bilder von rund 20 gefallenen Athletinnen und Athleten aus der Ukraine zu sehen waren. Laut dem IOC verstoßen die Bilder auf dem Helm gegen das Regelwerk des Wettbewerbs, das "politische, religiöse oder rassistische Propaganda" nicht zulässt. Heraskewytsch will nun das Sportgericht CAS anrufen. Welche Erfolgsaussichten er hat, schätzt Nico Horn ein, Sportredakteur der ZEIT. Das Bundesverfassungsgericht hat die Beschwerde eines Palästinensers abgewiesen. Er hatte sich wegen der Genehmigung deutscher Rüstungsexporte nach Israel an das Gericht gewandt. Die Richter sahen jedoch keinen Grund, die vorangegangenen Entscheidungen zu beanstanden. Der Palästinenser hatte vor Gericht argumentiert, Deutschland hätte ihn davor schützen müssen, dass Waffen mit deutschen Bauteilen sein Leben bedrohten. Und sonst so? Mutpost zur Suizidprävention. Hier außerdem der Kontakt zur Telefonseelsorge, der Nummer gegen Kummer und der Deutschen Depressionshilfe. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Hannah Grünewald und Philip-Johann Moser Mitarbeit: Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Julia Klöckner: "Die hält die zweite Reihe nicht aus" Republikaner: Immer wieder diese Abweichler US-Republikaner: Hat Donald Trump seine Partei noch unter Kontrolle? Wladyslaw Heraskewytsch: Er opferte seinen Olympiatraum Symbolpolitik bei Olympia: Er trägt den falschen Helm Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Weniger Bürokratie, mehr EU-Binnenmarkt?
Sind Bundeskanzler Friedrich Merz und die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni das neue europäische Powercouple? Die beiden Länder arbeiten zumindest eng zusammen, und vor dem EU-Treffen am Donnerstag zur Wettbewerbsfähigkeit legten diesmal nicht Deutschland und Frankreich, sondern Deutschland und Italien ein gemeinsames Papier vor. Darin fordern sie Bürokratieabbau, weniger EU-Regulierungen und die Förderung der Öffnung des europäischen Binnenmarktes. Warum das nötig ist und welches Potenzial Europa liegen lässt, solange der Binnenmarkt nicht reformiert ist, analysiert Ricarda Richter, Redakteurin im Wirtschaftsressort der ZEIT. Ihre Recherche, die gemeinsam mit Jonas Schulze Pals entstanden ist, finden Sie hier. In Bangladesch finden erstmals seit mehr als 17 Jahren wieder freie Parlamentswahlen statt. Vorausgegangen war 2024 eine von Studierenden angeführte Protestbewegung, die die langjährige Premierministerin Sheikh Hasina zum Rücktritt zwang. Seither führt eine Übergangsregierung den Staat. An ihrer Spitze steht Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus, der Reformen einleiten und freie Wahlen vorbereiten sollte. Von der Aufbruchsstimmung der Proteste ist im Wahlkampf nur noch begrenzt etwas zu spüren. Zwar tritt mit der National Citizen Party (NCP) eine Partei an, die aus dem Protestumfeld hervorgegangen ist. Sie hat sich jedoch einer Koalition unter Führung der islamistischen Jamaat-e-Islami angeschlossen. Dieser Schritt war intern umstritten und führte zu Austritten. Als aussichtsreichste Kraft gilt die Bangladesh Nationalist Party (BNP). Beobachter gehen davon aus, dass sie gute Chancen auf eine Mehrheit hat. Damit würde eine etablierte Oppositionspartei die Regierung übernehmen. Welche Herausforderungen auf die neue Regierung zukommen, ordnet ZEIT-Autorin Natalie Mayroth ein. Und sonst so? Mehr Kino für alle Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Deutschland und Italien: Merz und Meloni vereinbaren engere Zusammenarbeit bei der Verteidigung Italienische Regierung: Sie hat verstanden, was die Italiener wollen Emmanuel Macron: Wir sollten diesem Mann zuhören Freihandel: Bundesregierung hält am Mercosur-Abkommen fest Mercosur-Abkommen: Warum Frankreich das Mercosur-Abkommen blockiert Giorgia Meloni: Italienische Imitation in Pastell Parlamentswahl in Bangladesch: Revolte ohne Reformen? Bangladesch: Plötzlich Minister Proteste der Jugend: Die Wütenden von Manila, Jakarta und Kathmandu Muhammad Yunus: "Sie könnten mich ins Gefängnis stecken" Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Helm ab! Wenn Olympia auf Politik trifft
Seit dem Wochenende laufen in Norditalien die Olympischen Winterspiele. Aufmerksamkeit erregte der Fall des ukrainischen Skeletonfahrers Wladyslaw Heraskewytsch. Der Athlet darf bei den Wettkämpfen in Cortina d'Ampezzo keinen Helm tragen, auf dem Porträts von im russischen Angriffskrieg getöteten Sportlerinnen und Sportlern aus der Ukraine zu sehen sind. Das teilte Mark Adams, Sprecher des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) mit. Der Helm verstoße gegen die Richtlinien des Internationalen Olympischen Komitees, erlaubt sei stattdessen ein schwarzes Armband in Gedenken an die Kriegstoten. Politische Äußerungen seien Heraskewytsch im Training, in sozialen Netzwerken und bei Pressekonferenzen möglich. Parallel sorgt Fifa-Präsident Gianni Infantino für Diskussionen, weil er sich offen dafür zeigt, russische Mannschaften perspektivisch wieder zu internationalen Wettbewerben zuzulassen. Nico Horn, Sportredakteur der ZEIT, erklärt, wie das Internationale Olympische Komitee die Entscheidung mit dem Helm begründet und was die aktuellen Debatten über das Verhältnis von Sport und Politik aussagen. In einer Schule in der kanadischen Provinz British Columbia hat es am Dienstag einen Schusswaffenangriff gegeben. Nach Polizeiangaben starben in der Ortschaft Tumbler Ridge zehn Menschen, darunter die mutmaßliche Schützin. Zwei der Leichen seien in einem Wohnhaus gefunden worden, der Tatort soll mit dem Vorfall an der Schule zusammenhängen. Mindestens 25 weitere Menschen wurden nach Polizeiangaben bei dem Angriff zum Teil lebensbedrohlich verletzt. Die Polizei wurde kurz nach Mittag Ortszeit alarmiert und entdeckte bei ihrem Eintreffen mehrere Tote. Hinweise auf weitere Verdächtige gebe es nicht, eine Gefahr für die Öffentlichkeit bestehe nicht mehr. Zum Motiv der Frau ist bislang nichts bekannt. Es ist der schwerste Amoklauf in Kanada seit Jahren. Außerdem im Update: Fast jeder zweite Fahrschüler in Deutschland ist 2025 durch seine theoretische Prüfung gefallen, fast jeder dritte durch die praktische Fahrprüfung. Das zeigen neue Zahlen des TÜV-Verbands. Angesichts hoher Kosten läuft zugleich eine Debatte über Reformen in der Fahrausbildung. Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) hat dazu Eckpunkte vorgelegt, die den Führerschein günstiger machen sollen. Und sonst so? Mann vor Gericht, der über Jahre Führerscheinprüfungen für andere übernommen haben soll Moderation und Produktion: Ole Pflüger Redaktion: Constanze Kainz, Philip-Johann Moser Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Symbolpolitik bei Olympia: Er trägt den falschen Helm Olympische Winterspiele: Ukrainer darf nicht mit Helm an getötete Sportler erinnern Kanada: Was über die Schüsse an einer Schule in Kanada bekannt ist Kanada: Zehn Tote nach Schüssen an Schule in Kanada Führerschein: Jeder dritte Teilnehmer scheitert an der Fahrprüfung Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.