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Soll der Staat die Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel senken?
Warum Christen im Südlibanon ihre Dörfer nicht verlassen

Spezial: "Der Koch von Gaza" – Warum musste Chef Mahmud sterben?
Mahmud Almadhoun betreibt im Norden Gazas eine Suppenküche und versorgt hunderte Familien mit Essen. Im November 2024 wird er getötet. Wahrscheinlich gezielt. Die Suche nach dem Warum führt bis in die düstere Zukunft der Kriegsführung. "Der Koch von Gaza" ist der neue Doku-Podcast der ZEIT. Hören Sie hier die erste Folge. Wenn Sie danach weiter hören möchten, geht das unter den folgenden Links. Auf Spotify: https://open.spotify.com/show/428btoczsaHReYY4AhD2YT?si=7c850a46ddcb433c Auf Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/der-koch-von-gaza/id1886096638 Auf zeit.de unter www.zeit.de/koch Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Sirenen statt Pilger – Krieg in Jerusalem
Zwei große religiöse Feierlichkeiten fallen in diesem Jahr zusammen, das jüdische Pessach und das christliche Ostern. Gerade um die Feiertage wird die Altstadt von Jerusalem normalerweise von vielen Pilgern und Touristen besucht. Sie beheimatet die heiligen Stätten von gleich drei Weltreligionen. Doch der amerikanisch-israelisch-iranische Krieg macht auch vor Jerusalems Altstadt nicht halt. Können die heiligen Stätten Schutz bieten? Der ZEIT-Politikredakteur Jan Roß berichtet aus Jerusalem und ist dieser Frage nachgegangen. Ein Krematorien-Betrieb aus Baden-Württemberg möchte als alternative Bestattungsmethode die alkalische Hydrolyse anbieten. Dabei wird der tote Körper in Lauge verflüssigt. Bislang darf in Deutschland nur zwischen Erd- und Feuerbestattung gewählt werden. Bei der sogenannten Lavation wird der tote Körper in einem geschlossenen Stahlbehälter mit heißer Lauge besprüht und Schicht für Schicht bis auf die Knochen aufgelöst. Das Verfahren sei, im Vergleich zum Begräbnis oder zur Einäscherung, die etwa 80 Prozent der Verstorbenen in Deutschland erwartet, kostengünstiger und umweltfreundlicher. Seit 2024 wird die Lavation bei Tierkadavern angewandt. Ist es realistisch, dass diese Bestattungsform auch für Menschen zugelassen wird? Die Wissen-Chefreporterin der ZEIT, Dagny Lüdemann, hat dazu recherchiert. Und sonst so? Jonathan, die älteste Schildkröte der Welt, lebt noch. Moderation und Produktion: Erica Zingher Mitarbeit: Mathias Peer und Mira Schrems Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Altstadt von Jerusalem: Viel Gott und keine Bunker Ostern und Pessach: Auf das Leben! Jerusalem: "Die Rakete, direkt über meinem Haus" Alternative Bestattungsmethode: "Auflösen tun wir uns doch alle irgendwann" Bestattungen: Fruchtbares Ende auf dem Friedhof Naturbestattungen: Letzte Ruhe im Wald Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

War Opa ein Nazi? Und was es bedeutet, wenn ja
Waren Ihr Vater, Ihre Großmutter oder Ihr Uropa in der NSDAP? Ein neu aufbereiteter Datensatz der ZEIT macht sichtbar, was lange nur über aufwendige Archivanfragen möglich war: Millionen von Karteikarten ehemaliger NSDAP-Mitglieder sind nun online durchsuchbar. Grundlage sind unter anderem Mikrofilmkopien des US-Nationalarchivs und Bestände aus deutschen Archiven, die von der ZEIT gebündelt und ausgewertet wurden. Insgesamt traten zwischen 1925 und 1945 rund 10,2 Millionen Menschen in die NSDAP ein, etwa 90 Prozent davon lassen sich in den erhaltenen Mitgliedskarteibeständen wiederfinden. Doch was sagt das über ihre Rolle im Nationalsozialismus, wenn eigene Vorfahren in diesen Listen auftauchen? Wie sich familiäre Verstrickungen in die NSDAP einordnen lassen und welche Grenzen die neuen Daten bei der historischen Bewertung haben, erklärt Christian Staas, Leiter des Geschichtsressorts der ZEIT. Infolge des Irankriegs steigen die Energiepreise weltweit – blockierte Öltanker in der Straße von Hormus machen sich auch an deutschen Zapfsäulen bemerkbar. Diesel kostete am Donnerstag im bundesweiten Schnitt 2,33 Euro pro Liter, so viel wie noch nie. Die Regierung in Spanien reagierte auf den Preisschock mit einem milliardenschweren Hilfspaket, das Benzin-, Strom- und Gaspreise deckeln soll. In Deutschland streitet die Politik noch über Entlastungen. Kommt Spanien besser durch die Krise? Julia Macher berichtet für die ZEIT aus Spanien. Im Podcast erklärt sie, wie sich die Energiekrise dort im Alltag bemerkbar macht und was andere Länder von Spanien lernen können. Und sonst so? Warum Schockosterhasen nun mehr kosten Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: NSDAP-Mitgliederkartei: Recherchieren Sie hier die NSDAP-Vergangenheit Ihrer Familie NSDAP-Mitglieder: "Wir müssen uns die Mitläufer und Täter ansehen. Besser spät als nie" NS-Vergangenheit: Jetzt liegen alle Fakten offen Sangría – und sonst? Der Spanien-Podcast Auswirkungen des Irankriegs: Spritkosten nach Einführung neuer Tankstellenregel gestiegen Fossile Energie: Wie lange reicht das Erdöl? Lebensmittelpreise in Europa: Preise wie in Bulgarien Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Das neue Wettrennen zum Mond
Zum ersten Mal seit 54 Jahren fliegen wieder Menschen zum Mond. Landen werden sie nicht, die vier Astronautinnen und Astronauten sollen ihn bei der Mission Artemis 2 neun Tage lang umrunden. Der Flug ist Vorbereitung für eine geplante Mondlandung noch in diesem Jahrzehnt. Langfristig will das Artemis-Programm eine dauerhafte Basis am Mondsüdpol errichten, dort vermuten Wissenschaftler Wassereis in Kratern. Warum investieren die USA Milliarden in einen Flug, der nur am Mond vorbeizieht? Und was hat das mit dem Wettlauf gegen China zu tun? Stefan Schmitt aus dem ZEIT-Wissensressort erklärt, was hinter Artemis steckt – und ob eines Tages Touristen mitfliegen könnten. Nach Ansicht von US-Präsident Donald Trump stehen die Vereinigten Staaten im Konflikt mit dem Iran kurz vor dem Erreichen ihrer Kriegsziele – gleichzeitig kündigte er an, das Land in den kommenden Wochen "sehr hart" anzugreifen. Ein konkretes Enddatum nannte er nicht. Die widersprüchlichen Signale setzten sich fort: Vor wenigen Tagen stellte Trump die Nato erneut infrage und drohte mit dem Austritt der USA – in seiner jüngsten Rede erwähnte er die Nato nicht. Jörg Lau, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, ordnet im Podcast ein, wie ernst Trumps Drohungen zu nehmen sind und ob eine Nato ohne die USA tatsächlich denkbar wäre. Außerdem im Update: Ein Gericht in Moskau hat den deutschen Bildhauer Jacques Tilly in Abwesenheit zu acht Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt – weil er Karnevalswagen gebaut hat, die den russischen Präsidenten Wladimir Putin und den Ukrainekrieg kritisieren. Der offizielle Vorwurf: Beleidigung religiöser Gefühle und Falschinformationen über die russische Armee. Das Urteil gilt als politisch motiviert und hat in Deutschland keine Rechtswirkung. Und sonst so? Warum die Kirschblüte in Japan immer früher kommt und wie Sie in Deutschland den Beginn der Kirschblüte melden können. Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Mondmission: Erste bemannte Raumfähre seit 50 Jahren ist unterwegs Richtung Mond Artemis 2: Erleben Sie hier bereits die komplette Mondmission Artemis 2: Hatten wir das nicht schon mal? Liveblog: Irankrieg Nato: Donald Trump droht mit Austritt aus der Nato Nato: Nato-Chef reist zu Gesprächen mit Donald Trump in die USA Jacques Tilly: Russisches Gericht verurteilt Karnevalist Tilly zu Haftstrafe Kirschblüte / Our World in data: Japan’s cherry trees have been blossoming earlier due to warmer spring temperatures Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Bubatz-Bilanz: Weniger Schwarzmarkt, mehr Psychosen
Die Teillegalisierung von Cannabis in Deutschland schwächt den Schwarzmarkt, birgt jedoch große gesundheitliche Risiken. Demnach verzeichnen Kliniken einen deutlichen Anstieg an psychischen Problemen und Störungen im Zusammenhang mit dem Konsum. Das zeigt die neue Evaluierungsstudie des Forscherteams Ekocan. Die Studie war 2024 von der Ampelregierung parallel zur Gesetzesänderung in Auftrag gegeben worden. Und seitdem beobachtet Politikredakteur Tilman Steffen, wie sich die Teillegalisierung auswirkt. Im Podcast klärt er auf, warum es trotz des geplanten Gesundheitsschutzes mehr diagnostizierte Psychosen bei Cannabiskonsumenten gibt. Vor einem Jahr rief US-Präsident Donald Trump den "Liberation Day" aus und verhängte massive Zölle. Sein Ziel: Industriejobs in die USA zurückzuholen. Im Februar 2026 erklärte der Supreme Court schließlich die Zölle für verfassungswidrig. Wie fällt die gesamtwirtschaftliche Bilanz zu Trumps Zöllen bis jetzt aus? Hat er es geschafft, das Handelsdefizit auszugleichen und Jobs zurück ins Land zu holen? Diese Fragen beantwortet die Finanzkorrespondentin der ZEIT, Heike Buchter, im Podcast. Und sonst so? Log-in per Schädelbrummen. Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Cannabislegalisierung: Forscher warnen vor Psychosen durch Medizinalcannabis Teillegalisierung von Cannabis: BKA-Chef kritisiert Umsetzung des Cannabisgesetzes Cannabislegalisierung: Die Schweiz kifft vor US-Zölle: Das hat er sich anders vorgestellt Urteil zu US-Zöllen: Die unerwarteten Gewinner des Zollurteils Klage gegen US-Zölle: "Ich will mein Geld zurück. Jeden Cent" Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Wann schaltet die Regierung in den Krisenmodus?
Der Irankrieg und seine Folgen bremsen das Wirtschaftswachstum in Deutschland. Nur noch um 0,6 Prozent soll die deutsche Wirtschaft laut den Berechnungen führender Wirtschaftsinstitute im laufenden Jahr wachsen. Vor einem halben Jahr lag die Wachstumsprognose noch bei 1,3 Prozent. Hauptgrund für den Einbruch ist der Energiepreisschock durch die blockierte Straße von Hormus. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche fordert angesichts der düsteren Zahlen rasche Strukturreformen. Was die größte Sorge der Wirtschaftsforscher ist und ob die Reformideen der Bundesregierung ausreichen, um der Konjunktur Schwung zu geben, analysiert Wirtschaftsressortleiterin Ileana Grabitz im Podcast. Mit einem neuen Dekret will US-Präsident Donald Trump die Vorgaben für die Briefwahl verändern. Kernstück der Reform sind bundesweite sogenannte Bürgerlisten, die vom Heimatschutzministerium und der Sozialversicherungsbehörde erstellt werden sollen. Briefwahlunterlagen dürfen dann nur an Wähler versandt werden, die auf der genehmigten Liste stehen. Trump begründet den Schritt mit seinen bis heute unbelegten Betrugsvorwürfen zur Wahl 2020. US-Korrespondentin Juliane Schäuble erklärt, warum das Thema so umstritten ist und wie hoch die Chancen sind, dass Gerichte Trumps Vorstoß noch stoppen. Der Traum von der Weltmeisterschaft ist für Italien nach einem dramatischen Elfmeterschießen gegen Bosnien-Herzegowina geplatzt. Trotz früher Führung und langem Kampf in Unterzahl muss der viermalige Weltmeister nun zum dritten Mal in Folge die WM verpassen. Und sonst so? Seid bloß nicht zu freundlich – warnt die KI. Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Wirtschaftswachstum: "Dauert der Krieg länger, könnte ein Liter Diesel 2,80 Euro kosten" Straße von Hormus: Die Torwächter von Hormus Ölknappheit: Kurz duschen, bitte USA: Donald Trump erlässt per Dekret Vorgaben für Briefwahl Midterms in den USA: Das Wahlrecht ist sein nächstes Projekt WM-Qualifikation: Italien qualifiziert sich wieder nicht für die Fußball-WM Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Was bringt die Spritpreisbremse?
An diesem Mittwoch tritt in Deutschland die sogenannte Spritpreisbremse in Kraft. Damit dürfen Tankstellen nur noch einmal am Tag – um 12 Uhr mittags – die Spritpreise erhöhen. Am vergangenen Donnerstag hatte der Bundestag vor dem Hintergrund des Irankriegs ein Maßnahmenpaket gegen hohe Spritpreise verabschiedet, welches neben der Spritpreisbremse auch mehr Befugnisse für das Bundeskartellamt beim Vorgehen gegen überhöhte Benzinpreise vorsieht. Viele Kritiker halten das für unzureichend und fordern eine höhere Pendlerpauschale, eine Übergewinnsteuer oder ein Tempolimit. Was bringt die Spritpreisbremse – und droht Deutschland bald auch eine Treibstoffknappheit wie in Asien? Das ordnet die ZEIT-Wirtschaftsredakteurin Marlies Uken ein. Seit dem Terroranschlag der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 und dem Beginn des Gazakriegs ist der Gazastreifen von der Außenwelt so gut wie abgeriegelt. Internationale Reporter können kaum vor Ort recherchieren, aber der Investigativreporter der ZEIT, Yassin Musharbash, und sein Team haben es dennoch geschafft. Die Recherche zur Hungersnot in Gaza hat ihn zu einem Koch geführt. Mahmud Almadhoun betreibt im Norden Gazas eine Suppenküche. Bis er im November 2024 getötet wird. Im neuen ZEIT-Dokupodcast "Der Koch von Gaza" erzählt Yassin Musharbash die Geschichte eines ungeklärten Todesfalls inmitten des schwer umkämpften Gazastreifens. Die ersten beiden Folgen sind kostenlos hörbar, alle weiteren sind in einem gratis testbaren Podcast- oder Digitalabo der ZEIT inkludiert. Und sonst so? Warum wir weniger (oder mehr?) Worte verlieren Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Hannah Grünewald und Fabian Scheler Mitarbeit: Susanne Hehr und Mira Schrems Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Ölknappheit: Kurz duschen, bitte Gasimporte: Diese Karte zeigt, warum Deutschland ein Problem hat Katherina Reiche: Preisregel für Tankstellen soll ab Mittwoch gelten Dokupodcast: Der Koch von Gaza Gazastreifen: Humanitäre Notlage in Gaza Gazastreifen: Im Niemandsland von Gaza Jetzt ins ZEIT Podcast Abo reinhören – 4 Wochen kostenlos testen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Könnten wirklich 80 Prozent der Syrer zurückgeschickt werden?
Noch im Oktober hatte Außenminister Johann Wadephul bei einem Besuch in Syrien gesagt: "Hier können wirklich kaum Menschen richtig würdig leben." Es sähe schlimmer aus als Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg, kurzfristig könne hierhin niemand zurückkehren. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) will aber nun, dass 80 Prozent der mehr als 900.000 syrischen Geflüchteten in Deutschland in ihr Heimatland zurückkehren. Bei einem Treffen mit dem syrischen Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa am Montag begründete er das mit einer veränderten Lage nach dem Ende des Bürgerkriegs und kündigte eine gemeinsame Taskforce sowie eine Delegationsreise nach Syrien an. Merz' Vorstoß hat eine breite Debatte ausgelöst, auch innerhalb der CDU. Es stellen sich grundlegende Fragen: Ist eine Rückkehr in diesem Ausmaß überhaupt realistisch? Und wäre sie rechtlich durchsetzbar? Merz hat am Tag nach der Pressekonferenz darauf hingewiesen, dass die "Zahl von 80 Prozent Rückkehrern" durch al-Scharaa selbst genannt worden sei. Christoph Heinemann, Redakteur im Politikressort der ZEIT, analysiert Merz' Vorschlag im Podcast. Außenminister Wadephul (CDU) und weitere EU-Spitzenpolitiker sind zum vierten Jahrestag der Befreiung von Butscha in die Ukraine gereist. An einer Gedenkzeremonie für die Opfer nahm auch die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas teil. Vor Ort erinnerte Wadephul an die Gräueltaten in Butscha und forderte, russische Kriegsverbrechen konsequent aufzuarbeiten. Zugleich sicherte er der Ukraine weitere Unterstützung zu. Die Kleinstadt Butscha war in den ersten Kriegstagen im Februar 2022 von russischen Truppen besetzt worden. Nach der Befreiung durch ukrainische Streitkräfte Ende März wurden in den Straßen getötete Zivilisten gefunden – teils mit Folterspuren und gefesselten Händen. Ukrainischen Angaben zufolge wurden in Butscha mehr als 400 tote Zivilisten registriert. Mariam Lau, Redakteurin im Politikressort der ZEIT, hat Wadephul auf der Reise begleitet. Im Podcast erklärt sie, was hinter dem Besuch steckt und welche Signale Wadephul sendet. Außerdem im Update: Spanien hat seinen Luftraum für US-Militärflugzeuge im Irankrieg gesperrt und untersagt die Nutzung gemeinsamer Stützpunkte. US-Außenminister Marco Rubio kritisiert das scharf. Und sonst so? Schafe mähen wieder in Sanssouci Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Hannah Grünewald, Fabian Scheler Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Marco Fründt Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Syrien: Merz strebt Rückkehr von 80 Prozent aller syrischen Geflüchteten an Migration: Johann Wadephul schließt sich Merz' Aussage zu Rückkehr von Syrern an Butscha-Jahrestag: Johann Wadephul erinnert in Kyjiw an russische Kriegsverbrechen Ukraine: Die Gräuel von Butscha Irankrieg: Nato darf laut Marco Rubio "keine Einbahnstraße sein" Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Trumps Irankurs: Wenden sich Republikaner von ihm ab?
Mit Luftangriffen auf den Iran haben die USA und Israel Ende Februar eine neue Eskalationsstufe erreicht. Dabei hatte US-Präsident Donald Trump seine zweite Amtszeit mit dem Versprechen begonnen, ein "Friedenspräsident" sein zu wollen. Inzwischen wächst in den USA die Kritik am Einsatz. Meinungsumfragen zeigen, dass selbst Teile der Maga-Bewegung dem Irankrieg skeptisch gegenüberstehen. Auch in Teilen der republikanischen Partei herrscht Unverständnis. Viele Abgeordnete stehen unter Druck, im eigenen Wahlkreis die Entscheidungen des Präsidenten erklären zu müssen. Nun will die republikanische Senatorin Lisa Murkowski eine erneute Abstimmung über den Irankrieg im Kongress erzwingen. Wie aussichtsreich ist dieser Vorstoß? Juliane Schäuble, US-Korrespondentin der ZEIT, erklärt im Podcast, wie groß die Skepsis gegenüber dem Irankrieg bei den Republikanern ist und ob eine US-Bodenoffensive sie in offene Kritik umschlagen ließe. Nach der Ermordung des ukrainischen Juristen und Ex-Politikers Andrij Portnow in Madrid vergangenes Jahr gibt es erstmals eine konkrete Spur: In Nordrhein-Westfalen ist ein mutmaßlicher Täter festgenommen worden. Spanische Ermittler reisten dafür in Zusammenarbeit mit einer Spezialeinheit der Polizei NRW in den Landkreis. Die Spur führt zu dem Ukrainer Alexander A., der in Heinsberg offenbar ein unauffälliges Leben führte und im Verdacht steht, Teil eines Killerkommandos gewesen zu sein. Portnow selbst galt als prorussisch und war eng mit dem ukrainischen Ex-Präsidenten Viktor Janukowitsch verbunden. Nach dem russischen Einmarsch 2022 verließ er das Land. Warum also wurde er zum Ziel? Christian Fuchs, Redakteur im Investigativressort der ZEIT, ordnet im Podcast ein, wer Alexander A. ist und was hinter dem Mord an Portnow steckt. Und sonst so? In Deutschland wird wieder abgepflastert Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Susanne Hehr, Konstantin Hadži-Vuković, Marco Fründt Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Liveblog: Irankrieg USA und Iran: Donald Trump hält "Regimewechsel" im Iran bereits für erreicht US-Militär: Was eine Bodenoffensive im Iran bedeuten würde Andrij Portnow: Mann nach Tötung von ukrainischem Politiker in NRW festgenommen Andrij Portnow: Ehemaliger ukrainischer Präsidentenberater in Spanien erschossen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: 66 Ideen für stabilere Krankenkassenbeiträge
Die Expertenkommission zur gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) hat ein Paket mit 66 Empfehlungen vorgelegt, um die Finanzlage der Krankenkassen zu verbessern. Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) kündigte am Montagnachmittag eine Prüfung der Empfehlungen an. Die GKV-Kommission empfiehlt unter anderem ein Ende der kostenlosen Mitversicherung von Ehepartnern und eine höhere Besteuerung von Tabak, süßen Getränken und Spirituosen. Durch die Maßnahmen könnten nach ihren Schätzungen 42,3 Milliarden Euro eingespart werden – damit sollen die Finanzen der gesetzlichen Krankenversicherung kurzfristig ab dem Jahr 2027 stabilisiert werden. ZEIT-Wirtschaftsredakteurin Carla Neuhaus hat die Vorschläge unter die Lupe genommen. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat angekündigt, dass Deutschland den Wiederaufbau der syrischen Wirtschaft mit 200 Millionen Euro unterstützen werde – und gleichzeitig großangelegte Rückführungen von Syrerinnen und Syrern gefordert. Merz hatte am Montag den syrischen Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa in Berlin empfangen. Der ehemalige HTS-Milizführer al-Scharaa führte 2024 den Sturz der Assad-Diktatur an. Er gibt sich als syrischer Übergangspräsident moderat, steht allerdings unter anderem wegen seines Umgangs mit Minderheiten in der Kritik. Als Reaktion auf Al-Scharaas Besuch waren in Berlin mehrere Demonstrationen angekündigt worden. Außerdem im Update: Das israelische Parlament will am Montag abschließend über die Wiedereinführung der Todesstrafe entscheiden. Die Billigung ist wahrscheinlich, Deutschland und drei weitere europäische Staaten haben deutliche Kritik daran geäußert. ZEIT-Politikredakteurin Anastasia Tikhomirova hat dazu recherchiert. Und sonst so? Wie will die UN Wildtiere besser schützen, ZEIT-Wissen-Chefreporterin Dagny Lüdemann? Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Marco Fründt und Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: GKV-Kommission: Reform-Vorschläge Krankenkasse: Kommission empfiehlt Ende der Gratis-Mitversicherung von Ehepartnern Staatsbesuch in Berlin: Das Richtige tun, aus den falschen Gründen Ahmed al-Scharaa: Kein ganz normaler Staatsbesuch Syrien: Frank-Walter Steinmeier empfängt Syriens Übergangspräsident Al-Scharaa Israel: Außenminister warnen Israel vor Wiedereinführung der Todesstrafe. Und: Die Menschenrechtsanwältin Sari Bashi hält das Gesetz für rassistisch. Terrorismus: Israel will Terroristen vom 7. Oktober vor Militärtribunal stellen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Al-Scharaa in Berlin: Kein ganz normaler Staatsbesuch
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) empfängt am Montag den syrischen Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa zum ersten Mal in Berlin. Der Besuch ist umstritten. Für Montag sind in Berlin mehrere Demonstrationen angekündigt, Teile des Berliner Regierungsviertels werden abgeriegelt. Al-Scharaa gibt sich moderat, steht aber unter anderem wegen seines Umgangs mit Minderheiten in Syrien in der Kritik. Was sich die deutsche Regierung von seinem Besuch verspricht, erklärt die ZEIT-Autorin Anna-Theresa Bachmann im Podcast. Bundesbildungsministerin Karin Prien (CDU) reist in wenigen Wochen zum zweiten Mal in die kanadische Provinz Alberta, um Lösungen für die deutsche Bildungskrise zu finden. Sie treibt die Frage um, wie die Kanadier es schaffen, aus riesigen Datenmengen über das Leben und Lernen ihrer Schülerinnen und Schüler Erkenntnisse zu generieren, die im Idealfall jedem einzelnen Kind zugutekommen. Könnte Deutschland mit "datengestützter Schulentwicklung" aus der Bildungsmisere kommen? Zum Schulsystem in Alberta hat die ZEIT-Wissensredakteurin Jeannette Otto recherchiert. Und sonst so? Markus Söder besucht die NASA. Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Lisa Pausch und Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Ahmed al-Scharaa: Linke kritisiert Besuch von syrischem Übergangspräsidenten in Berlin. Geplante Gespräche in Deutschland: Merz will mit Al-Scharaa über mögliche Rückkehr von Syrern sprechen. Syrien: Syrien unter Al-Scharaa Schulsystem in Alberta: Den Schul-Code knacken Karin Prien: "Andere Länder schaffen das auch und haben nicht mehr Ressourcen." Soziale Herkunft und Bildung: "Schon bei Dreijährigen finden wir klare Unterschiede im Wortschatz." Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Warum der Iran jetzt Kurden im Irak angreift
Der Krieg im Nahen Osten eskaliert zunehmend. Nach vier Wochen des Bombardements durch die USA und Israel feuert der Iran weiterhin auf Ziele in Israel, US-Militärbasen und verbündete Golfstaaten. Während sich Israel und die Hisbollah im Libanon anhaltende Gefechte liefern, greifen nun auch die Huthi-Rebellen aus dem Jemen mit Raketenangriffen auf Israel erstmals aktiv in den Konflikt ein. Gleichzeitig eröffnet sich im Irak eine neue Front. Dort feuerte der Iran vergangene Woche ballistische Raketen auf einen Stützpunkt der kurdischen Peschmerga ab, wobei sechs Kämpfer getötet und zahlreiche weitere verletzt wurden. Warum attackiert das iranische Regime jetzt kurdische Kräfte im Nachbarland? Welche Rolle spielen die USA bei dieser Entwicklung und wie verhält sich die irakische Regierung in Bagdad? ZEIT-Reporter Christian Vooren war im kurdischen Autonomiegebiet im Irak an der Grenze zu Iran und beantwortet diese Fragen im Podcast. Immer mehr Menschen in Deutschland leiden an Demenz. Da wirksame Medikamente bislang fehlen, rückt die Vorbeugung in den Fokus. Laut Studien ließe sich fast jede zweite Erkrankung durch gezielte Prävention verhindern oder verzögern. Die Wissenschaftsakademien Leopoldina, Acatech und die Akademienunion fordern deshalb nun einen strategischen Kurswechsel hin zu einer datengetriebenen Demenzprävention. Gesundheitsredakteur Ingo Arzt erklärt im Podcast, was datengetriebene Prävention in der Praxis bedeutet und an wen sich das neue Konzept genau richtet. Und sonst so? Spring forward and fall back. Moderation und Produktion: Lisa Caspari Mitarbeit: Christina Felschen und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Nato-Mission: Polen und Nato ziehen Truppen aus dem Irak ab Raketenangriff auf Israel: Huthis greifen erstmals in Irankrieg ein Völkerrecht: Gutachten des Bundestags hält Irankrieg für völkerrechtswidrig Koffein und Demenzrisiko: Und wie viele Tassen Kaffee helfen jetzt gegen Demenz? Prävention von Demenz: So viel Einfluss haben wir auf unsere Hirngesundheit Hirngesundheit: "Wer ab 40 Wert auf gesunden Lebensstil legt, kann viel erreichen" Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Spezial "Der Wahlkreis": Persönlichkeit oder Ideologie? Wie sich die Parteien neu sortieren
Nach den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz sortiert sich die politische Landschaft: Die Grünen scheinen ihr Tief überwunden zu haben, die SPD kämpft um ihre Existenz, während die Union ein Stammland der Sozialdemokratie gewinnt – und das mit einem langweiligen Mitte-Kurs, der so gar nicht nach dem von Friedrich Merz propagiertem Klartext klingt. Der politische Liberalismus verpufft und niemanden scheint es zu interessieren. Und dann wären da noch die Linken, denen ihr rasantes Wachstum zunehmend Probleme bereitet. In dieser Folge von Was jetzt? – Der Wahlkreis blicken unsere Hosts Lisa Caspari und Robert Pausch auf die Innenpolitik und fragen: Welche Konturen zeichnen sich im Frühling 2026 ab? Was verrät uns die Wählerwanderung über die Fallstricke, die das laufende Superwahljahr für die Parteien bereithält? Shownotes Robert Pausch: Kann es das geben, ein Deutschland ohne Sozialdemokratie? Aufsatz von Benjamin Mikfeld über die SPD: Ein neues politisches Modell Mark Schieritz über die Rede von Lars Klingbeil: Und dann macht er den Schröder Lisa Caspari zu den Nachwahlumfragen: Die Linke – Partei für junge Akademikerinnen Fritz Zimmermann zum Antisemitismus bei der Linken: Wer hat hier das Sagen? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Die Trump-Jubelfeier ohne Trump
In Texas findet derzeit die Conservative Political Action Conference (CPAC) statt, und erstmals seit einem Jahrzehnt ist Donald Trump nicht dabei. Als möglicher Grund gelten interne Spannungen innerhalb des rechten Lagers. Donald Trumps Vorgehen gegenüber dem Iran widerspricht dem früheren "America First"-Versprechen, keine neuen Kriege zu führen. CPAC-Chef Matt Schlapp warnt: Anhaltende Differenzen könnten den Republikanern bei den anstehenden Zwischenwahlen schaden. Was diese Entwicklungen über das Verhältnis des Präsidenten zu seiner Bewegung aussagen, analysiert Paul Middelhoff, US-Korrespondent der ZEIT. SPD-Chef und Finanzminister Lars Klingbeil will das Ehegattensplitting in seiner jetzigen Form abschaffen. Vor allem Frauen, die häufig teilzeitbeschäftigt sind, sollen dadurch motiviert werden, ihre Arbeitszeit zu erhöhen. Bisher werden Ehe- oder Lebenspartner gemeinsam veranlagt: Das Einkommen wird addiert, halbiert und dann der Steuertarif angewendet, was besonders Haushalte mit unterschiedlich hohen Einkommen entlastet. Die SPD will das Ehegattensplitting nun reformieren, auch um mehr Geschlechtergerechtigkeit zu erreichen. Warum eine Abschaffung für viele Haushalte jedoch finanziell nachteilig wäre, ordnet Mark Schieritz, stellvertretender Leiter im Politikressort der ZEIT, ein. Und sonst so? Immer mehr Studenten ohne Abitur Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Christina Felschen, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Was jetzt? / CPAC-Konferenz: Das große Treffen der Konservativen Maga-Bewegung: Mehr Blut, mehr Stahl, mehr Ideologie Midterm Elections in den USA: Die Ersten wenden sich ab OK, America? / Außenpolitik der USA: "America First"-Imperialismus Was jetzt? / Maga-Bewegung: Maga wollte keine Kriege mehr. Jetzt rufen sie Verrat "No Kings"-Proteste: Veranstalter rechnen mit Millionen Menschen bei Protesten gegen Trump Ulrike Malmendier: "Die Klingbeil-Rente ist ein echter Fortschritt" Grundsatzrede: Klingbeil will Ehegattensplitting abschaffen und Rente reformieren Ehegattensplitting: Ein Ende des Splittings käme für viele einer Steuererhöhung gleich Statistisches Bundesamt: Fast die Hälfte berufstätiger Frauen arbeitet in Teilzeit Geschlechtergerechtigkeit: Am Anfang sind Jungs und Mädchen noch gleich Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Was bringt eine Zuckersteuer?
Zu viel Zucker ist schädlich, kann langfristig zu starkem Übergewicht führen und das Risiko für zahlreiche Krankheiten erhöhen. Trotzdem sind zuckerhaltige Getränke wie Cola oder Limo weitverbreitet. In der Politik wird deshalb seit Jahren über eine Zusatzsteuer auf solche Produkte diskutiert. Auf dem Parteitag der CDU fand ein entsprechender Antrag zuletzt jedoch keine Mehrheit. Der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Daniel Günther, auch von der CDU, bringt das Thema nun aber über den Bundesrat erneut auf die Agenda. Befürworter erhoffen sich davon gesundheitliche Effekte und sinkende Kosten für das Gesundheitssystem, Kritiker warnen vor Eingriffen in die persönliche Freiheit und wirtschaftlichen Nachteilen. Tom Kattwinkel, Redakteur im Gesundheitsressort der ZEIT, erklärt im Podcast, wie realistisch die Einführung einer Zuckersteuer ist und welche Argumente dafür sprechen. US-Außenminister Marco Rubio trifft in Frankreich auf seine Amtskollegen aus den G7-Staaten. Im Zentrum des Außenministertreffens bei Paris steht die Frage um die Linie im Irankrieg und die Unterstützung der USA für die Ukraine. Vorausgegangen war die Entscheidung des US-Präsidenten Donald Trump, sein am Freitag auslaufendes Ultimatum an den Iran erneut zu verschieben. Zuvor hatten die USA die Freigabe der Straße von Hormus gefordert – andernfalls werde die US-Armee iranische Kraftwerke bombardieren. Danach teilte Trump mit, wegen guter und produktiver Gespräche mit dem Iran werde es vorerst keine Angriffe auf iranische Kraftwerke geben. Die USA werfen den Nato-Verbündeten vor, den USA im Irankrieg nicht zur Seite zu stehen, obwohl sie um Unterstützung gebeten hatten. Rieke Havertz, internationale Korrespondentin der ZEIT, ordnet im Podcast ein, welche Ziele Marco Rubio bei dem Treffen verfolgt und ob es eine Chance auf Annäherung zwischen den USA und ihren Partnern gibt. Und sonst so? Buckelwal in der Lübecker Bucht befreit sich in der Nacht selbst Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: G7-Außenministertreffen: Rubio trifft inmitten des Irankriegs auf G7-Kollegen Straße von Hormus: Donald Trump verlängert Ultimatum an den Iran bis Ostern Zuckersteuer: Dick und selbst schuld? So ein Quatsch Bundesgesundheitsministerin: Nina Warken will Zuckersteuer nicht ausschließen Deutsche Bahn: Fernverkehr sorgt für Milliardenverlust bei der Deutschen Bahn Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Neu, aber besser? Was die Riester-Reform wirklich bringt
Viele Menschen in Deutschland haben eine Riester-Rente abgeschlossen, doch nur ein Teil zahlt noch aktiv ein. Seit Jahren steht das Modell in der Kritik: zu kompliziert, zu teuer und zu unflexibel. Union und SPD haben sich auf Details für eine neue, staatlich geförderte private Altersvorsorge geeinigt. Am Freitag soll darüber im Bundestag abgestimmt werden. Künftig sollen Menschen, die nur wenig ansparen können, höhere Zuschüsse erhalten als bisher geplant. Die private Altersvorsorge, bei der 100 Prozent der eingezahlten Beiträge garantiert ausgezahlt werden, soll es weiterhin geben. Dazu kommt eine Variante mit 80-prozentiger Garantie, die höhere Renditen ermöglichen soll. Zudem soll ein Altersvorsorgedepot eingeführt werden, das hohe Renditen am Kapitalmarkt ermöglicht, allerdings ohne Garantien. Tina Groll, Redakteurin im Politikressort der ZEIT, erklärt im Podcast, wer von dem neuen System profitiert. Seit dem Angriff der USA und Israels auf den Iran ist die Straße von Hormus blockiert. Die Meerenge zählt zu den wichtigsten Transportwegen für Öl und Gas weltweit – doch die Folgen reichen weit darüber hinaus. Auch zentrale Lieferketten für humanitäre Hilfe sind unterbrochen. In vielen Ländern Afrikas, Asiens und des Mittleren Ostens fürchten die Menschen Hunger und Epidemien. In normalen Zeiten werden durch die Straße von Hormus Hunderttausende Tonnen an Getreide, Milchpulver, Tabletten und Hilfsgütern transportiert. Besonders betroffen ist die International Humanitarian City in Dubai, eines der wichtigsten Logistikzentren für die UN und NGOs. Millionen Menschen könnten dadurch zusätzlich in Hunger und Not geraten. Andrea Böhm, Politikredakteurin der ZEIT, hat zu dem Thema recherchiert. Im Podcast ordnet sie ein, wie sich der Irankrieg auf die humanitäre Hilfe auswirkt und was passieren müsste, um humanitäre Hilfe krisenfester zu machen. Und sonst so? Wie man Antimaterie in einem Lkw transportiert Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Christina Felschen, Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Reform der Riester-Rente: Koalition einigt sich auf neue Förderungen für private Altersvorsorge Altersvorsorge von Selbstständigen: Womit keiner rechnet Humanitäre Hilfe: Die stillen Opfer des Krieges Straße von Hormus: Da müssen alle durch Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Das Urteil, das Social Media für immer verändern könnte
Zum ersten Mal hat ein Gericht in den USA die Techkonzerne Meta und YouTube mitverantwortlich für psychische Schäden bei Jugendlichen gemacht. Das Urteil aus Los Angeles gilt als möglicher Präzedenzfall für Tausende ähnliche Klagen in den USA und wird bereits als potenzieller Wendepunkt im Umgang mit großen Techkonzernen gewertet. Die Unternehmen selbst weisen den Vorwurf zurück und betonen, problematische Nutzung sei individuell und nicht eindeutig als Sucht definierbar. Was sich durch das Urteil künftig ändern könnte, analysiert Lisa Hegemann, Leiterin des Digitalressorts der ZEIT. Das EU-Parlament hat für ein Verbot von KI-Systemen gestimmt, die täuschend echte Porno-Deepfakes ohne Einwilligung der Betroffenen erstellen. Ziel ist es, vor allem Frauen und Kinder besser vor sexualisierter Gewalt im Netz zu schützen. Konkret sollen Anwendungen untersagt werden, die intime Darstellungen realer Personen künstlich erzeugen oder verändern. KI-Systeme, die Material über Kindesmissbrauch generieren, sollen vollständig verboten werden. Das Gesetz ist Teil einer Reform des KI-Regelwerks der Europäischen Union und muss mit den Mitgliedsstaaten noch endgültig abgestimmt werden. Außerdem im Update: Der Bundestag hat eine Spritpreisbremse beschlossen, um steigende Benzin- und Dieselpreise zu dämpfen. Tankstellen dürfen Preise künftig nur noch einmal täglich erhöhen, Senkungen bleiben jederzeit möglich. Bei Verstößen drohen Bußgelder von bis zu 100.000 Euro. Und sonst so? Wie ein Patient einen Terroranschlag verhinderte Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Neustart / Digitalwelt in Europa: Europa gegen die Techkonzerne – wer gewinnt? Klage gegen Meta und Google: Von diesem Urteil könnten wir alle profitieren Social Media und Depressionen: Wie TikTok mit der Psyche tanzt Social-Media-Sucht: US-Gericht verurteilt Instagram und YouTube zu Millionenzahlung US-Prozess zu Social-Media-Sucht: Dieses Verfahren ist besser als jedes Verbot Spritpreispaket: Bundestag beschließt Maßnahmen wegen hoher Spritpreise Tanken: Koalitionspolitiker fordern zügige Umsetzung der Spritpreisbremse Hohe Spritpreise: Warum sind nur in Deutschland die Benzinpreise so explodiert? KI-Systeme und Deepfakes: EU will KI-Systeme für Porno-Deepfakes verbieten Sexualisierte Deepfakes: "Gerade im Internet fühlen sich Täter sehr sicher – oft zu Recht" Deepfakes: "Digitale Gewalt" – was strafbar ist und was nicht Kindesmissbrauch im Netz: Warum es so schwer ist, gegen Kindesmissbrauchsbilder vorzugehen Neustart / Digitale Gewalt: Warum es so schwer ist, gegen Deepfakes vorzugehen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

90 Vorhaben, um das Klima zu retten
Deutschland steuert derzeit darauf zu, seine Klimaziele deutlich zu verfehlen. Deshalb hat das Bundeskabinett auf Vorschlag von Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) ein neues Klimaschutzprogramm beschlossen. Es umfasst 67 Maßnahmen zur Emissionsreduktion und soll dafür sorgen, dass 2030 25 Millionen Tonnen CO₂ zusätzlich eingespart werden. Ergänzend sind 23 Maßnahmen zum Schutz von Wäldern, Mooren und Böden vorgesehen. Laut aktuellem Emissionsbericht der Bundesregierung und des Umweltbundesamts kommt die Verringerung des Treibhausgasausstoßes kaum noch voran, in den Sektoren Verkehr und Gebäude steigen die Emissionen sogar. Dabei schreibt das Klimaschutzgesetz vor, dass Deutschland seine Emissionen bis 2030 im Vergleich zu 1990 um 65 Prozent senken soll. Um dieses Ziel zu erreichen, wären jährliche Einsparungen von durchschnittlich 42 Millionen Tonnen nötig. Die Grünen kritisieren das Klimaschutzprogramm als unzureichend. Was steckt konkret in dem Klimaschutzpaket, und wie bewerten Fachleute dessen Maßnahmen? Darüber spricht Elena Erdmann, Redakteurin für Forschungsdaten im Wissensressort der ZEIT, im Podcast. Die israelische Armee rückt im Süden des Libanon weiter vor. Seit die proiranische Hisbollah Anfang März Raketen auf Israel abgefeuert hat, attackiert Israel täglich Ziele im Nachbarland – vor allem Viertel und Dörfer, in denen die Miliz besonders präsent ist. Nach den Worten von Verteidigungsminister Israel Katz will Israel bis auf Weiteres das Gebiet bis zum Litani-Fluss im Südlibanon kontrollieren und dort eine „Sicherheitszone“ einrichten. Die Angriffe haben weitreichende Folgen für die Zivilbevölkerung. Nach Angaben der Vereinten Nationen sind rund eine Million Menschen innerhalb des Libanon auf der Flucht, viele weitere sind ins benachbarte Syrien geflohen. Seit Anfang März wurden bei den Angriffen nach Angaben des Ministeriums über tausend Menschen getötet, darunter auch Kinder. Andrea Backhaus, Nahostkorrespondentin der ZEIT, war im Süden des Landes unterwegs. Im Podcast berichtet sie, was sie dort erlebt hat und wie sie die Strategie der israelischen Armee einordnet. Und sonst so? Der Mann, der selbst im Ozean noch verlorene Eheringe findet Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Fabian Scheler Mitarbeit: Christina Felschen, Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Klimawandel: Bundeskabinett beschließt Klimaschutzprogramm Klimaziele der Bundesregierung: Wie soll diese Rechnung jemals aufgehen? Beschuss im Libanon: "Wenn es sein muss, bis zum Ende" Liveblog: Irankrieg Krieg mit Israel: Im Libanon sind laut UN mehr als eine Million Menschen auf der Flucht Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Eine neue Agenda 2010?
Der Vizekanzler und SPD-Parteichef Lars Klingbeil hat am Mittwoch eine Grundsatzrede mit dem Titel "Reformen für ein starkes Land" bei der Bertelsmannstiftung in Berlin gehalten. Darin kündigte er weitreichende Reformen wie die Abschaffung des Ehegatten-Splittings bei künftig geschlossenen Ehen und, in bestimmten Fällen, die Lockerung des Kündigungsschutzes an. Es soll mehr gearbeitet werden. Durch die Reformen soll die deutsche Wirtschaft wieder in Schwung kommen, so die Hoffnung von Klingbeil. Doch er hat zwei Rollen, die sich womöglich nicht so gut vertragen: die des SPD-Chefs und die des Finanzministers. Wie bringt er diese beiden zusammen? "Wir sind alle gefordert, Gewohnheiten aufzugeben", sagte Klingbeil in seiner Rede. Was das heißt und ob die geplanten Maßnahmen an die Agenda 2010 von Gerhard Schröder erinnern, das erklärt der stellvertretende Politikressortleiter der ZEIT, Mark Schieritz. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat sich bei einer Regierungsbefragung im Bundestag in Berlin am Mittwochnachmittag den Fragen der Abgeordneten gestellt. Darin ging es unter anderem um mehr Transparenz für die Preise an Tankstellen. Das "beste Mittel" gegen die hohen Preise sei eine Beendigung des Krieges im Iran. Merz zeigte sich außerdem offen für eine höhere Pendlerpauschale. Wie auch sein Vizekanzler Lars Klingbeil schwor er die Bundesbürger und -bürgerinnen auf anstehende Reformen ein. Außerdem sprach er von einer "explodierenden" Gewalt in der deutschen Gesellschaft, sowohl im analogen als auch im digitalen Raum – und stellte diese in einen Kausalzusammenhang mit Zuwanderern. Die US-Regierung hat Medienberichten zufolge einen 15-Punkte-Plan zur Beendigung des Irankriegs vorgelegt. Der Iran dementiert, Friedensverhandlungen mit den USA zu führen. Über die Inhalte des Plans und seine Auswirkungen auf den Kriegsverlauf spricht der Iran-Experte der ZEIT, Omid Rezaee. Und sonst so? Fußballstar Erling Haaland schenkt seiner Heimatstadt etwas sehr Kostbares. Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Fabian Scheler Mitarbeit: Marco Fründt und Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Sozialstaatsreform: Flucht ins Regieren Grundsatzrede: Lars Klingbeils Pläne Schwarz-rote Koalition: Markus Söder fordert Bundesregierung zu Reformen bis Pfingsten auf Friedrich Merz: Der Erfolg des Parteichefs ist ein Problem für den Kanzler Regierungsbefragung: Friedrich Merz sieht wenig Spielraum für Ausgleich hoher Spritpreise Regierungsbefragung im Bundestag: Friedrich Merz stellt sich den Fragen der Abgeordneten Friedrich Merz: Stimmt es, dass der Kanzler Habecks Wirtschaftspolitik macht? Regime im Iran: Die Eskalation gilt dem Regime als Erfolg Krieg im Iran: US-Regierung legt dem Iran offenbar Bedingungen für Kriegsende vor Iranüberblick: USA stellen offenbar Bedingungen für Kriegsende, Tote im Libanon Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Soll Deutschland wieder eigenes Gas fördern?
Derzeit wird etwa ein Viertel des deutschen Energiebedarfs durch Gas gedeckt. Rund 95 Prozent des Gases werden aus dem Ausland, größtenteils aus den USA, importiert. Wegen der steigenden Gaspreise fordern Ökonomen, in Deutschland wieder mehr eigenes Gas zu fördern. Berater empfehlen Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) zu diesem Zweck wieder Fracking zu legalisieren. Beim Fracking wird unterirdisch kilometerweit Flüssigkeit in Gesteinsschichten gepresst, um gespeichertes Erdgas freizusetzen. Das Verfahren ist seit 2017 in Deutschland verboten und hochumstritten, das Umweltbundesamt befürchtet eine Vergiftung des Grundwassers durch Fracking. 2016 schätzte die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe, dass sich mit Fracking in der Theorie zwischen 380 Milliarden und 2,34 Billionen zusätzliche Kubikmeter Gas erschließen lassen könnten. Ist es realistisch, dass Fracking wieder erlaubt wird? Das erörtert die ZEIT-Wirtschaftsredakteurin Anne-Sophie Lang. Parallel zu den Angriffen auf den Iran hat dort eine neue Welle der Repression eingesetzt. Seit dem Beginn der US-israelischen Angriffe auf Teheran am 28. Februar werden Ziele im Iran kontinuierlich mit Luftanschlägen angegriffen. Der Alltag der Menschen dort ist aber von einer weiteren Bedrohung geprägt: den Sicherheitskräften. In den vergangenen zwei Wochen wurden in zahlreichen Regionen Hunderte Menschen festgenommen. Die Verhaftungen betreffen nicht nur Aktivisten in Teheran, es geraten unterschiedliche gesellschaftliche Gruppen ins Visier der Sicherheitskräfte. Das Geheimdienstministerium und der Geheimdienst der Revolutionsgarde teilten mit, Personen festgenommen zu haben, die Bilder von Angriffen aufgenommen oder weitergeleitet hätten. Was bezweckt das iranische Regime mit den Repressionen? Dazu hat der Iran-Experte der ZEIT, Omid Rezaee, recherchiert. Und sonst so? 30 Jahre USB-Kabel. Moderation und Produktion: Helena Schmidt Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Susanne Hehr, Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Gasförderung in Deutschland: Bohr, ey Veronika Grimm: "Wir werden immer abhängig sein von Energieimporten" Fracking: Warum Fracking in Deutschland keine Option ist Krieg im Iran: "Das System hat weniger Angst vor dem Krieg als vor den Menschen" Iranisches Regime: Wer hält das iranische Regime jetzt zusammen? Krieg im Iran: Sie hoffen sich um den Verstand Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Die USA und Iran verhandeln – oder doch nicht?
Der Iran widerspricht US-Präsident Donald Trump, der behauptet hatte, beide Länder führten Gespräche. "Es haben keine Verhandlungen mit den USA stattgefunden", schrieb Irans Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf auf X. Der US-Präsident hatte am Dienstag ein Ultimatum an den Iran verlängert, da es einen "guten und produktiven" Austausch zwischen den Ländern gebe. Finden die Gespräche tatsächlich statt – und welche Forderungen stellt Trump an den Iran? Das erklärt Omid Rezaee. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hält den Krieg der USA und Israels gegen den Iran für völkerrechtswidrig. In seiner Rede zum 75. Jahrestag der Neugründung des Auswärtigen Amtes sagte er: Daran, dass der Krieg völkerrechtswidrig sei, gebe es "wenig Zweifel“. Bundeskanzler Friedrich Merz hatte nach Kriegsbeginn von einem völkerrechtlichen "Dilemma“ gesprochen. Wieso wird Steinmeier deutlicher als der Kanzler? Jörg Lau, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, ordnet die Aussage Steinmeiers ein. Die Polizei hat im Zusammenhang mit einem Stromausfall in Berlin im September 2025 mehrere Häuser durchsucht. Mutmaßliche Linksextremisten hatten damals einen Brandanschlag auf einen Strommast in Berlin-Adlershof verübt und Starkstromkabel weitgehend zerstört. Bis zum Anschlag im Januar dieses Jahres galt der Ausfall in Adlershof als der längste in der Berliner Nachkriegsgeschichte. Was den Verdächtigen vorgeworfen wird und warum die Ermittlungen schwierig verlaufen, erklärt Christoph Heinemann, Politikredakteur der ZEIT. Und sonst so? Vogelgesang macht glücklich. Probieren Sie es aus … Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Krieg im Nahen Osten: Bundespräsident Steinmeier nennt Irankrieg "völkerrechtswidrig" Ultimatum an Iran: Ausweg, verzweifelt gesucht Razzien nach Brandanschlag: Polizei durchsucht Wohnungen nach Anschlag auf Strommast in Berlin Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Drohnenabwehr: Mit ukrainischem Knowhow gegen den Iran
Mehrere ukrainische Hersteller von militärischen Drohnen wollen ihre Produkte exportieren. Seit dem Krieg der USA und Israel gegen den Iran ist das ukrainische Wissen über Drohnenabwehr gefragter denn je. Im Podcast berichtet Olivia Kortas, Ukraine-Korrespondentin der ZEIT, von den Plänen der Ukraine, ihr Wissen auch in möglichen Verhandlungen einzusetzen und wie ukrainische Piloten mit den Drohnen trainieren. Die AfD hat bei den Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz 19,5 Prozent der Stimmen erhalten. Das gute Ergebnis ist deshalb bemerkenswert, weil die Partei während des Wahlkampfes keine große Rolle gespielt hat. Lenz Jacobsen, Autor im Feuilleton der ZEIT, hat auf der Suche nach der Ursache für den AfD-Erfolg verschiedene politische Strategien identifiziert. Im Podcast erklärt er, wieso die politische Mitte diese Strategien lange nicht erkannt hat und warum sie so effektiv sind. Und sonst so? Sparbuch vom Dachboden wird zum Geldsegen. Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Fabian Scheler Mitarbeit: Benjamin Probst und Susanne Hehr Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Abfangdrohnen: Das Öl der Ukraine Ukrainischer Drohnenbau: Ein Versuch, Partner zu werden Wahlergebnisse der AfD: Die AfD spielt längst ein ganz anderes Spiel Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Neuer Tag, neues Ultimatum für den Iran
US-Präsident Donald Trump hat sein Ultimatum gegenüber Iran verlängert. Ursprünglich hatte Trump dem Iran mit Angriffen gegen dessen Kraftwerke gedroht, sollte das Land die Meerenge von Hormus bis Dienstag nicht wieder für die Schifffahrt öffnen. Am Montag verkündete er nun, die Angriffe gegen Kraftwerke und Energieinfrastruktur fünf Tage lang zu pausieren. Grund seien "sehr gute und produktive Gespräche über eine vollständige Beilegung unserer Feindseligkeiten im Nahen Osten", schrieb Trump auf seiner Onlineplattform. Der Iran dementierte Gespräche mit den USA. Was Trumps ständige Richtungsänderungen zu bedeuteten haben, erklärt Rieke Havertz im Podcast, sie ist internationale Korrespondentin der ZEIT. Nach dem Sieg der CDU in der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz freut sich die Partei über ihr Ergebnis. Doch Friedrich Merz blickt auch mit Sorge auf seinen Koalitionspartner in Berlin. Zur SPD sagte Merz: "Ich verstehe, dass die SPD mit diesem Wahlergebnis von gestern hadert." Seine feste Überzeugung sei, man schaffe die Reformpläne der Koalition nur gemeinsam. Bärbel Bas und Lars Klingbeil, die Parteivorsitzenden der SPD, kündigten an, auch Personaldebatten nicht aus dem Weg zu gehen. Man wolle eine offene Diskussion. Aber "die strukturellen Probleme der SPD" würden viel tiefer liegen, so Bas. Wie die beiden Regierungsparteien das Wahlergebnis interpretieren und was das für die anstehenden Reformpläne von Merz bedeutet, das erklärt Fabian Reinbold, politischer Korrespondent der ZEIT. Außerdem: Christian Dürr tritt als FDP-Vorsitzender zurück. Und sonst so? Walkampf in der Lübecker Bucht Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Fabian Scheler Mitarbeit: Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Straße von Hormus: Trumps Falle Hormusblockade: "Der Ölpreis könnte bald ein neues Allzeithoch erreichen" Wahlabend in Rheinland-Pfalz: Altväterliche Verhältnisse Wahlergebnisse in Rheinland-Pfalz: Und dann sind da all diese blauen Flecken Justizreform in Italien: Die italienische Rechte und ihre Justizallergie Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Das Ende einer Ära: SPD verliert in Rheinland-Pfalz
Bei der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz hat erstmals seit 35 Jahren die CDU gewonnen. Laut vorläufigem Ergebnis liegt die CDU mit Gordon Schnieder mit rund drei Prozentpunkte vor der SPD mit Ministerpräsident Alexander Schweitzer. Die AfD zieht als drittstärkste Kraft vor den Grünen in den Landtag ein. FDP, Freie Wähler und die Linke scheitern an der Fünf-Prozent-Hürde. Entscheidend für die Wahl waren laut Umfragen Themen wie Wirtschaft, soziale Sicherheit, Bildung und innere Sicherheit. Besonders in ländlichen Regionen zeigten sich deutliche Unterschiede bei der Bewertung von Nahverkehr und ärztlicher Versorgung. Die Wahl ist eine Zäsur: Nach 35 Jahren verliert die SPD ihre Macht in Rheinland-Pfalz. Wie es für die Partei weitergeht und warum der amtierende Ministerpräsident Alexander Schweitzer trotz Beliebtheit nicht punkten konnte, das ordnet ZEIT-Redakteurin Kaja Klapsa ein. Nach dem Grundsatz "Keine Strafe ohne Gesetz" sind Taten in Deutschland nur verfolgbar, wenn sie ausdrücklich strafbar sind. Bei digitaler Gewalt wird das zum Problem, da viele Handlungen im Netz bislang nicht eindeutig geregelt sind. Bundesjustizministerin Stefanie Hubig plant deshalb eine Verschärfung des Strafrechts im Bereich digitaler Gewalt. Ein Gesetzentwurf, der sich unter anderem gegen pornografische Deepfakes richtet, soll daher in Kürze vorgelegt werden. Ziel ist es, sowohl das Herstellen als auch das Verbreiten solcher Inhalte unter Strafe zu stellen. An Aufmerksamkeit gewann das Thema zuletzt durch den Fall der Schauspielerin und Moderatorin Collien Fernandes. Sie hatte Vorwürfe gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen öffentlich gemacht. Er soll über Jahre hinweg Fake Profile in ihrem Namen erstellt und intime Inhalte verbreitet haben. Das berichtete der SPIEGEL. Für Christian Ulmen gilt die Unschuldsvermutung, seine Anwälte sagen, dass es sich um falsche Tatsachen und eine einseitige Darstellung handle. Wie es um das Strafrecht bei Deepfakes steht und ob die vorgeschlagenen Maßnahmen der Bundesjustizministerin ausreichen, analysiert der Jurist und ZEIT-Autor Yves Georg. Und sonst so? Hummeln fotografieren für die Wissenschaft Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Rheinland-Pfalz-Wahl 2026: Alle Ergebnisse der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz live Liveblog: Landtagswahl in Rheinland-Pfalz: Rheinland-Pfalz wählt – Wahlbeteiligung bis Mittag bei 50 Prozent Landtagswahl in Rheinland-Pfalz: Das sollten Sie zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz wissen TV-Duell in Rheinland-Pfalz: "Wir sind nicht das schlechte Land, das hier dargestellt wird" Landtagswahl in Rheinland-Pfalz: CDU und SPD vor Rheinland-Pfalz-Wahl weiter fast gleichauf Digitale Gewalt: Bundesjustizministerin plant Gesetz gegen pornografische Deepfakes Sexualisierte Deepfakes: "Gerade im Internet fühlen sich Täter sehr sicher – oft zu Recht" Gewalt gegen Frauen: Collien Fernandes bezeichnet Deutschland als "Täterparadies" Sexualisierte Gewalt: Collien Fernandes wirbt für Demo gegen sexualisierte Gewalt Schauspielerin: Collien Fernandes erhebt schwere Vorwürfe gegen Christian Ulmen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Wahlanalyse Rheinland-Pfalz: Warum die CDU ihren Vorsprung diesmal halten konnte
Rheinland-Pfalz hat einen neuen Landtag gewählt und das die erste Hochrechnung bestätigt: Die CDU liegt mit 30,6 Prozent rund drei Prozentpunkte vor der SPD mit 26,9 Prozent. Damit gewinnt die CDU die Wahl. Die AfD gewinnt deutlich hinzu und kommt auf etwa 20 Prozent, womit sie drittstärkste Kraft wird. Die Grünen liegen mit unter zehn Prozent dahinter. FDP, Freie Wähler und Linke scheitern an der Fünf-Prozent-Hürde und ziehen nicht in den Landtag ein. Kurz vor der Landtagswahl war das Rennen zwischen SPD und CDU knapp, beide Parteien lagen in den Umfragen nahezu gleichauf. In dieser Sonderfolge von "Was jetzt?" werfen wir einen ersten schnellen Blick auf die Wahlergebnisse, sprechen über Gewinner, Verlierer und mögliche Regierungskonstellationen. Zu Gast ist Mark Schieritz, stellvertretender Ressortleiter für Politik bei der ZEIT. Moderation und Produktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Landtagswahl in Rheinland-Pfalz: Ist Schweitzer der Özdemir der SPD?
In Rheinland-Pfalz wählen die Bürgerinnen und Bürger am Sonntag einen neuen Landtag. SPD und CDU liegen in den Umfragen nahezu gleichauf: Für die SPD tritt der amtierende Ministerpräsident Alexander Schweitzer an. Er ist deutlich beliebter als sein Konkurrent Gordon Schnieder von der CDU, dennoch lag die Union in den Umfragen lange klar vor der SPD. Die Wahl wird deshalb oft mit der im Nachbarland Baden-Württemberg verglichen, wo Cem Özdemir für die Grünen seine Partei gegen den Bundestrend zum Sieg führte. Was, wenn Schweitzer das für die SPD wiederholt – was, wenn nicht? Und was waren die Themen des Wahlkampfs? Das beantwortet Peter Dausend, Politikredakteur der ZEIT. Die Schauspielerin und Moderatorin Collien Fernandes hat Deutschland kürzlich als "Täterparadies" bezeichnet. In Deutschland brachten 2024 mehr als 180.000 Frauen Partnerschaftsgewalt zur Anzeige, rund 53.000 meldeten Sexualstraftaten. Eine aktuelle Dunkelfeldstudie zeigt: Die Anzeigebereitschaft liegt bei fast allen Gewaltformen unter zehn Prozent. Als Vorreiter im Gewaltschutz gilt Spanien. Dort gibt es spezialisierte Gerichte und Polizeieinheiten, elektronische Fußfesseln für Gewalttäter und umfassende Präventionsarbeit. Justizministerin Stephanie Hubig kündigte an, Strafbarkeitslücken bei digitaler Gewalt zu schließen und etwa das Verbreiten pornografischer Deepfakes unter Strafe zu stellen. Doch reichen schärfere Gesetze allein? Livia Sarai Lergenmüller, Redakteurin im Familienressort der ZEIT, analysiert, welche gesellschaftlichen Veränderungen nötig sind – und warum Männer sich mit ihrer eigenen Haltung auseinandersetzen müssen. Und sonst so? Der von der Mutter verstoßene Affe Punch hat eine Freundin gefunden. Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser Redaktion: Simone Gaul Mitarbeit: Susanne Hehr und Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier DIE ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Landtagswahl in Rheinland-Pfalz: Das sollten Sie zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz wissen Rheinland-Pfalz: Was bewegt die Menschen in Rheinland-Pfalz? Sexualisierte Deepfakes: "Gerade im Internet fühlen sich Täter sehr sicher – oft zu Recht" Klaus Theweleit: "Diese Männer sind nicht zu Ende geboren" Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Trisomie: Gentest bei Schwangeren in der Kritik
Der Einsatz von nicht-invasiven Pränataltests (NIPT) hat in Deutschland deutlich zugenommen. Etwa jede zweite Frau entschied sich 2024 für einen solchen Test. Mithilfe einer Blutprobe soll so das Risiko eingeschätzt werden, dass das noch ungeborene Kind mit dem Gendefekt Trisomie auf die Welt kommt. Aber es gibt Kritik: Der Test würde Eltern eine falsche Gewissheit vermitteln und andere Untersuchungen verdrängen. Wie ist aus dem ursprünglich für Einzelfälle gedachten Test ein Massenphänomen geworden? Diese und weitere Fragen beantwortet Clara Hellner, Gesundheitsredakteurin der ZEIT. Wegen der israelischen Angriffe auf den Libanon haben fast eine Million Menschen ihr Zuhause verlassen. Täglich kreisen israelische Drohnen und Kampfjets über dem Himmel. Rund 1.001 Menschen, darunter viele Kinder, sind bei den Angriffen bereits gestorben. Andrea Backhaus berichtet für die ZEIT aus dem Libanon. Im Podcast berichtet sie vom Schicksal der Geflüchteten und über die Lage vor Ort. Und sonst so? Das Warten auf den Schuss zum Mond … Moderation und Produktion: Helena Schmidt Redaktion: Hannah Grünewald, Jannis Carmesin Mitarbeit: Mathias Peer, Marco Fründt und Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier DIE ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Bluttest auf Trisomien: Ein Gentest in der Schwangerschaft? Plötzlich normal Trisomie 21: "Keiner hat ein Recht auf ein gesundes Kind" Libanon: "Es herrschte totale Panik" Ziele von Israel: Israel weiß genau, was es will Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Collien Fernandes: Wie die Politik gegen Deepfakes vorgehen will
Die Schauspielerin Collien Fernandes erhebt schwere Vorwürfe gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen. Er soll über Jahre hinweg Fakeprofile von ihr erstellt haben. Collien Fernandes spricht von massivem Identitätsmissbrauch und hat Anzeige in Spanien erstattet. Die Vorwürfe umfassen laut einem Bericht des Spiegel unter anderem Identitätsmissbrauch, Beleidigung, Bedrohung sowie körperliche Gewalt in der Beziehung. Ein zuständiges Gericht hat Vorermittlungen eingeleitet. Ob Anklage erhoben oder das Verfahren eingestellt wird, ist offen. Für Ulmen gilt die Unschuldsvermutung. Seine Anwälte weisen die Berichterstattung zurück. Der Fall löst breite Reaktionen in den sozialen Medien, aber auch in der Politik aus. Bundesjustizministerin Stefanie Hubig fordert strengere Gesetze, insbesondere eine klare Strafbarkeit von Deepfake-Pornografie. Zudem plant sie Maßnahmen wie IP-Adressenspeicherung zur besseren Strafverfolgung. Hintergrund ist die stark zunehmende Verbreitung von Deepfakes im Internet, von der laut Experten bereits Hunderttausende betroffen sind. Warum Betroffene bislang unzureichend geschützt sind und ob die politischen Forderungen ausreichen, analysiert Lisa Hegemann, Leiterin des Digitalressorts der ZEIT. Das Pentagon hat beim US-Kongress die Freigabe von 200 Milliarden Dollar zusätzlich für den Krieg gegen den Iran beantragt. Laut Schätzungen kostet der Krieg pro Tag etwa eine Milliarde Dollar. Verteidigungsminister Pete Hegseth erklärte, die Mittel seien notwendig, um Munition aufzufüllen und für mögliche künftige Einsätze vorbereitet zu sein. Präsident Donald Trump bezeichnete die Summe als "kleinen Preis" angesichts globaler Sicherheitsherausforderungen. Die Forderung wird im Kongress unterschiedlich aufgenommen. Demokratische Abgeordnete kritisieren, dass der Kongress vor Beginn des Militäreinsatzes nicht konsultiert worden sei. Einige Republikaner signalisierten Zurückhaltung, während sich andere, darunter Vertreter des Maga-Lagers, klar dagegen aussprechen. Wie die Chancen im Kongress für das Vorhaben des Pentagons stehen, ordnet Rieke Havertz ein, internationale Korrespondentin der ZEIT. Außerdem im Update: Drei Tage vor der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz deutet eine Umfrage vom ZDF auf ein knappes Rennen zwischen CDU und SPD hin. Die CDU liegt demnach bei 29 Prozent, die SPD von Ministerpräsident Alexander Schweitzer bei 27 Prozent. In der Direktwahlfrage liegt Alexander Schweitzer mit 40 Prozent klar vor CDU-Kandidat Gordon Schnieder, der auf 25 Prozent kommt. Deutschland ist laut dem Friedensforschungsinstitut Stockholm International Peace Research Institute der viertgrößte Waffenexporteur weltweit. Wegen des Kriegs im Iran lockert die Bundesregierung befristet die Regeln für Rüstungsexporte in die Golfregion und die Ukraine. Eine sechsmonatige Genehmigung soll Ausfuhren für Luft- und Seeverteidigung beschleunigen. Und sonst so? Das Zuckerfest geht los Moderation und Produktion: Simone Gaul Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf Whatsapp. Transparenzhinweis: In einer früheren Version dieses Textes haben wir geschrieben, dass Collien Fernandes ihrem Exmann vorwirft, Deepfakes von ihr verbreitet zu haben. Das haben wir korrigiert. Christian Ulmens Anwalt hatte die Vorwürfe schon nach Bekanntwerden als "einseitige Darstellung falscher Tatsachen" bezeichnet und rechtliche Schritte gegen den Spiegel angekündigt. In einem Schreiben vom 27. März 2026 hieß es dann: "Unser Mandant hat zu keinem Zeitpunkt Deepfake-Videos von Frau Fernandes oder anderen Personen hergestellt und/oder verbreitet. Entsprechende Darstellungen sind falsch". Fernandes hatte Ulmen im Spiegel nicht explizit vorgeworfen, Deepfakes von ihr verbreitet zu haben. Auf den Vorwurf, Ulmen habe Fakeprofile seiner damaligen Ehefrau erstellt und über diese mit anderen Männern gechattet, geht das Schreiben seines Anwalts nicht ein. Weitere Links zur Folge: Collien Fernandes: "Ich stehe auf kleine Männer. Alles über 1,95 sortiere ich aus" Deepfakes: Fälscht keine Menschen! Digitale Gewalt: Bundesjustizministerin plant Gesetz gegen pornografische Deepfakes Deepfakes: Die Ohnmacht angesichts dieser Bilder KI-Bilder: Wenn Bilder nur noch Bullshit sind USA: US-Ministerium will offenbar zusätzlich 200 Milliarden für Irankrieg Liveblog: Irankrieg: Iran will Geheimdienst auf Kritiker im In- und Ausland ansetzen US-Kriegsministerium: Die Offenbarung des Pete OK, America? / Donald Trump: Der Kriegspräsident, der nicht von Krieg sprechen will Maga-Bewegung: Diesmal ohne Blumen im Haar Landtagswahl: CDU liegt in Rheinland-Pfalz laut Umfrage knapp vor SPD Sipri-Report: Waffenimporte europäischer Staaten haben sich mehr als verdreifacht Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr ü

Die Verwundbarkeit der Golfstaaten
Im Krieg im Iran greift Israel nun auch gezielt die iranische Energieinfrastruktur an. Diese Woche attackierte Israel das iranische Gasfeld South Pars, der Iran reagierte mit Attacken auf Öl- und Gasanlagen in den Nachbarstaaten am Golf. Ziel des Iran ist es, den Druck über die Energieversorgung zu erhöhen, Öl- und Gaslieferungen sind die Existenzgrundlage der Golfstaaten. Die Angriffe auf die Anlagen in Katar, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten sollen die Nachbarstaaten wirtschaftlich schwächen und stärker in den Konflikt hineinziehen. Die Golfstaaten, die zuletzt eher als Vermittler für den Westen auftraten, geraten dadurch selbst ins Visier. Was das für die Region bedeutet und warum die Golfstaaten so verwundbar sind, erklärt Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, im Podcast. Viele Pflegebedürftige in Deutschland lassen sich finanzielle Hilfen entgehen, obwohl sie darauf Anspruch hätten. Laut einer Studie des Paritätischen Gesamtverbands erhalten nur rund 76.000 von etwa 390.000 anspruchsberechtigten Menschen in häuslicher Pflege die sogenannte Hilfe zur Pflege. Das bedeutet: Über 80 Prozent verzichten auf Leistungen und zahlen oft hohe Eigenanteile selbst. Die Pflegekosten übersteigen dabei häufig die Leistungen der Pflegekasse. Zudem gibt es starke regionale Unterschiede. Während einige Bundesländer höhere Bewilligungsquoten haben, liegt der Bundesdurchschnitt nur bei etwa 19 Prozent. Warum die verdeckte Pflegearmut so verbreitet ist und wie Betroffene an die Unterstützung kommen, erklärt ZEIT-Redakteurin Tina Groll. Und sonst so? Hittler gegen Zielinski in Frankreich Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier DIE ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Liveblog: Irankrieg: Nato-Chef erwartet Einigung zur Absicherung der Straße von Hormus Iranüberblick: Trump droht mit Zerstörung von weltgrößtem Gasfeld, Angriffe auf Katar Irankrieg: Iran greift Gasanlagen in Katar und Saudi-Arabien an Straße von Hormus: Trumps Falle Irankrieg: Öl- und Gaspreise nach Angriffen am Golf erneut gestiegen Krieg in Nahost: Kamikaze-Drohnen auf die Glitzerwelt Pflegebedürftigkeit: Viele Pflegebedürftige zahlen zu viel aus eigener Tasche Die Studie des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Pflege in der Familie: "Manchmal gehe ich allein ins Wohnzimmer und schreie" Pflege in Deutschland: Gute Pflege? Wäre möglich! Pflege der Eltern: Ein Zehn-Punkte-Plan, damit Pflege nicht zur Krise wird Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Was, wenn das weltweit größte Gasfeld zerstört wird?
Gestern hat Israel erstmals das iranische Gasfeld South Pars angegriffen, eines der größten der Welt und zentral für die Energieversorgung des Landes. Kurz darauf folgten Gegenschläge: Der Iran attackierte Energieanlagen in Saudi-Arabien und Katar. Auch die USA reagierten: Präsident Donald Trump drohte dem Iran damit, das gesamte Feld zu zerstören, sollte dieser weiterhin Katars Flüssiggasanlagen angreifen. Nach den Angriffen in der Golfregion sind die Preise für Öl und Erdgas erneut gestiegen. Einer Studie zufolge wird der Energiepreisschock die Inflation in Deutschland steigen lassen. Welche weiteren wirtschaftlichen Folgen hat die Eskalation? Und was würde passieren, wenn die USA das größte Gasfeld der Welt zerstören? Omid Rezaee, Iran-Experte der ZEIT, ordnet im Podcast ein, wie groß die wirtschaftlichen Risiken sind und was das für die Menschen im Iran bedeutet. Beim EU-Gipfel in Brüssel ringen die Staats- und Regierungschefs um neue Ukrainehilfen in Höhe von 90 Milliarden Euro. Eine Entscheidung wird erst am Donnerstagabend erwartet. Blockiert werden die Pläne weiterhin von Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán. Er will erst zustimmen, wenn wieder russisches Öl durch die beschädigte Druschba-Pipeline nach Ungarn fließt. Die Ukraine weist den Vorwurf einer Blockade zurück und spricht von notwendigen Reparaturen. Ein Kompromiss ist bislang nicht in Sicht. Mehrere europäische Regierungschefs werfen Orbán Wortbruch vor. Auch Bundeskanzler Friedrich Merz mahnt, gemeinsame Beschlüsse einzuhalten, und betont, wie wichtig Verlässlichkeit in der EU ist. Das Deutschlandticket könnte bald teurer werden. Hintergrund ist ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs zur sogenannten Trassenpreisbremse, die bislang dafür gesorgt hat, dass die Gebühren für Regionalbahnen bei der Schienennutzung gedeckelt bleiben. Der EuGH erklärte diese Regel für europarechtswidrig – damit droht eine Finanzierungslücke von mindestens 800 Millionen Euro im Schienennahverkehr. Wenn Bund und Länder die fehlenden Mittel nicht ausgleichen, könnten die Kosten an die Fahrgäste weitergegeben werden. Was das Urteil bedeutet und welche Folgen es für Bahnpreise und Pendler hat, erklärt Jonas Schulze Pals, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT. Und sonst so? Abelpreis für Mathematik geht erstmals nach Deutschland Moderation und Produktion: Constanze Kainz Produktion: Helena Schmidt, Hannah Grünewald Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Iranüberblick: Trump droht mit Zerstörung von weltgrößtem Gasfeld, Angriffe auf Katar Irankrieg: Öl- und Gaspreise nach Angriffen am Golf erneut gestiegen Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung: Inflation in Deutschland könnte laut Studie wegen Irankrieg steigen Ungarn und die Ukraine: Viktor Orbán will Milliardenkredit für die Ukraine weiter blockieren Öffentlicher Nahverkehr: Jetzt könnte der Preis des Deutschlandtickets plötzlich wieder steigen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

EU-Gipfel: Was bedeutet Ungarns Blockade für die Ukraine?
In Brüssel treffen sich die Staats- und Regierungschefs der EU zum EU-Gipfel. Zentrale Themen sind die Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten. Beide Konflikte treffen die Europäische Union politisch und wirtschaftlich hart – doch nur in einem handelt sie einheitlich. Während die EU sich nicht in den Konflikt mit dem Iran hineinziehen lassen will, zeigt sie sich bei der Unterstützung der Ukraine uneins: Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán blockiert weiter milliardenschwere Hilfen für die Ukraine. Offiziell geht es um die Druschba-Pipeline, durch die russisches Öl über die Ukraine nach Ungarn und in die Slowakei fließt. Sie war nach ukrainischen Angaben im Januar bei einem russischen Angriff beschädigt und vorübergehend stillgelegt worden. Gleichzeitig wird die Lage für die Ukraine immer schwieriger: höhere Ölpreise stärken Russland, die USA sind militärisch anderweitig gebunden. Johanna Roth, Auslandskorrespondentin der ZEIT, ordnet im Podcast ein, warum Orbán an seiner Blockade festhält und welche Mittel die EU hat, um ihn umzustimmen. In einer abgelegenen Region in Spanien stößt eine Spaziergängerin auf verstörende Szenen in einem Schweinemastbetrieb: verweste Kadaver, kranke Tiere und katastrophale hygienische Zustände. Videomaterial der spanischen Tierschutzorganisation Animal Respect and Defence of the Environment liegt der ZEIT vor. Recherchen legen nahe, dass Fleisch aus diesem Betrieb möglicherweise in der Lieferkette des Discounters Aldi Nord landet und am Ende als Serrano-Schinken im Supermarktregal liegt. Spanien ist inzwischen Europas größter Produzent von Schweinefleisch – Ende 2024 betrug der Bestand rund 34,6 Millionen Tiere, Tendenz steigend. Wie eindeutig ist die Verbindung zwischen Aldi Nord und den dokumentierten Missständen? Und warum kommt es immer wieder zu solchen Fällen? Antonia Schaefer hat für die ZEIT zu dem Thema recherchiert. Im Podcast erklärt sie, was sich ändern muss, damit solche Zustände künftig verhindert werden. Und sonst so? Arbeit im Homeoffice fördert die Geburtenrate. Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Mathias Peer, Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Den Podcast von Antonia Schaefer finden Sie hier. Irankrieg: Trump wegen Irankrieg "sehr enttäuscht" von der Nato Streit mit Ungarn: Ukraine will Druschba-Pipeline bis Anfang Mai reparieren Schweineproduktion in Deutschland: Abstieg einer Schinkenmacht Spanischer Schweinemastbetrieb: Das Leid hinter dem Serrano-Schinken Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Wolfram Weimer vs. Leipzig
Zur Eröffnung der Leipziger Buchmesse 2026 sind Proteste gegen Kulturstaatsminister Wolfram Weimer angekündigt. Auslöser ist seine Entscheidung, drei linke Buchhandlungen vom Deutschen Buchhandlungspreis auszuschließen. Begründet hatte er das mit "verfassungsschutzrelevanten Erkenntnissen". Die Entscheidung stieß in der Branche auf Kritik, woraufhin Wolfram Weimer die Verleihung des Preises absagte. Das Aktionsbündnis Leipzig nimmt Platz ruft deshalb zu einer Demonstration auf. Raoul Löbbert, Redakteur im Kulturressort der ZEIT, analysiert Wolfram Weimers Umgang mit der Kritik und ordnet ein, was die Proteste für den Auftakt der Buchmesse bedeuten. Bundeskanzler Friedrich Merz hat in einer Regierungserklärung kurz vor dem EU-Gipfel die Europäische Union dazu aufgerufen, ihre Interessen geschlossen und selbstbewusst zu vertreten. Nur als vereinte Gemeinschaft verfüge die EU über das nötige Machtpotenzial in einer Welt, in der Großmächte offen Machtpolitik betreiben. Außerdem äußerte er sich zur Ukraine und zum Irankrieg und stellte klar, dass es derzeit kein überzeugendes Konzept für die Militäroperationen gebe und die USA Deutschland nicht in die Planungen einbezogen hätten. ZEIT-Korrespondent Fabian Reinbold ordnet die Rede des Bundeskanzlers ein. Außerdem im Update: Israel hat nach eigenen Angaben den iranischen Geheimdienstminister Esmail Chatib bei einem Luftangriff getötet. Das teilte Israels Verteidigungsminister Israel Katz mit. Aus Iran gab es bisher keine Bestätigung. Esmail Chatib galt als zentraler Akteur im iranischen Sicherheitsapparat und war seit fünf Jahren Minister für Nachrichtendienste. Und sonst so? Journalisten unter Druck durch Polymarket-Wetten Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf Whatsapp. Weitere Links zur Folge: Wolfram Weimer: "Das ist überhaupt nicht als Kulturkampf gedacht" Deutscher Buchhandlungspreis: Anwälte linker Buchläden bezichtigen Wolfram Weimer der Lüge Deutscher Buchhandlungspreis: Börsenverein kritisiert Ausschluss von Buchhandlungen bei Preisvergabe Deutscher Buchhandlungspreis: Wolfram Weimer sagt Verleihung des Deutschen Buchhandlungspreises ab Friedrich Merz: Das ist jetzt auch sein Krieg Davos: Friedrich Merz warnt vor Ära der Großmachtpolitik Irankrieg: Trump wegen Irankrieg "sehr enttäuscht" von der Nato Deutscher Bundestag: Friedrich Merz kritisiert die USA und Israel für Start des Irankrieges Liveblog: Irankrieg: Israel meldet Tötung von iranischem Geheimdienstminister Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Israels Offensive und die Machtlosigkeit der libanesischen Regierung
Im Libanon herrscht Sorge vor der wohl größten Bodenoffensive Israels seit 20 Jahren. Das US-amerikanische Nachrichtenportal "Axios" berichtet, dass Israel wohl das gesamte Gebiet südlich des Litani-Flusses einnehmen will. "Axios" bezieht sich dabei auf israelische und US-Kreise. Nach Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums wurden bei den israelischen Angriffen auf den Libanon seit dem Beginn des Krieges im Iran am 2. März bereits 886 Menschen getötet und mehr als 2.100 weitere verletzt. Außerdem seien mehr als eine Million Menschen seit dem Wiederaufflammen des Konflikts zwischen Israel und der Hisbollah im Libanon vertrieben worden. ZEIT-Autorin Stella Männer berichtet aus Beirut über die Lage im Land. Die Kolonialgeschichte Deutschlands wirkt bis heute nach, in Namibia gehört ein Großteil des Landes den Nachfahren deutschstämmiger Siedler. In der ehemaligen Kolonie "Deutsch-Südwestafrika" beging Deutschland einen Völkermord, ab 1904 ermordeten deutsche Soldaten systematisch mehr als 65.000 Menschen aus dem Volk der Herero und 10.000 Nama. Sie wurden erschossen, in Konzentrationslager gesperrt oder in die Wüste getrieben. Bis heute ist vor allem sehr wasser- und ressourcenreiches Land in Namibia vorwiegend im Besitz weißer Farmer. Viele Herero leben dahingegen in Armut. Zu ihrer eigenen Familiengeschichte in Namibia und der Frage, wie ihre Verwandten dort an ihren Besitz gekommen sind, hat ZEIT-Autorin Luise Land recherchiert. Und sonst so? Berlinerisch stirbt aus – zumindest in Berlin. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Mathias Peer, Mira Schrems Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Israel und Libanon: Rückt Israel im Libanon ein? Krieg im Nahen Osten: Israel bestätigt Einsatz von Bodentruppen im Südlibanon Libanon: Westliche Staaten fordern Israel zum Verzicht auf Bodenoffensive auf Kolonialismus in Namibia: Das Land meiner Familie. Und die Menschen, die dort ermordet wurden Lüderitz: "Hey, du bist doch auch Deutscher. Weißt du denn, was deine Leute hier getan haben?" Deutscher Kolonialismus: Dieser Schädel, das war Opa Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Was will Trump mit Kuba?
US-Präsident Donald Trump hat Anspruch auf Kuba erhoben. Vor Journalisten im Weißen Haus sagte er, er gehe davon aus, die Insel zu "übernehmen". Seit dem Angriff der USA auf Venezuela fehlt Kuba sein wichtigster Öllieferant, die Versorgung ist zusammengebrochen, Menschen hungern. Warum ist Trump an dem Inselstaat interessiert? Und welches Risiko birgt ein möglicher Angriff? Das beantwortet Rieke Havertz, Internationale Korrespondentin der ZEIT. Der iranische Sicherheitschef Ali Laridschani ist bei einem israelischen Luftangriff getötet worden. Das gab Israels Verteidigungsminister Israel Katz bekannt. Der 67-Jährige galt als Krisenmanager des Regimes. Bei dem Angriff sollen außerdem der Chef der Basidsch-Miliz und dessen Stellvertreter getötet worden sein. Kirchliche Arbeitgeber dürfen ihren Arbeitnehmern nicht automatisch kündigen, wenn diese aus der Kirche austreten. Das hat der Europäische Gerichtshof entschieden. Geklagt hatte eine Caritas-Mitarbeiterin, der nach ihrem Kirchenaustritt gekündigt worden war. Das Urteil sollte für die Kirchen ein Weckruf sein, findet Johannes Schneider, Redakteur im Politischen Feuilleton. Und sonst so? In Deutschland werden immer weniger Zwillinge, Drillinge, Vierlinge … geboren. Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Energiekrise in Kuba: "Eine Lösung sehe ich eigentlich nur, wenn die USA Kuba übernehmen" Kuba: In Kuba wächst die Angst vor einem Angriff der USA Iran: Irans Revolutionsgarden, ein Staat im Staat Irankrieg: Irans Sicherheitschef Laridschani bei israelischen Angriffen getötet Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Ein Jahr Sondervermögen: Wo ist es hin, das ganze Geld?
Es sind 500 Milliarden Euro, die Deutschland zusätzlich ausgeben kann. Seit einem Jahr steht dieses Geld in Form eines Sondervermögens der Bundesregierung zur Verfügung. Aber statt mit dem Geld zusätzliche Maßnahmen für Infrastruktur, Bildung und Klimaschutz zu finanzieren, wird es zu 95 Prozent zweckentfremdet, das hat das ifo Institut für Wirtschaftsforschung berechnet. Das Geld fließt demnach in bestehende Projekte und ersetzt dort Geld aus dem Kernhaushalt. Wie genau funktioniert das Verschieben der Gelder? Und wofür wird das Vermögen am Ende ausgegeben? Diese und weitere Fragen beantwortet Kolja Rudzio, stellvertretender Leiter des Wirtschaftsressorts der ZEIT. Die Ukraine ist im Irankrieg ein gefragter Spezialist in der Abwehr von Drohnen geworden. Das Land ist durch seine Verteidigung gegen russische Drohnenschwärme auf dem Gebiet erfahren und hat bereits entsprechende Teams nach Saudi-Arabien und Katar geschickt. Auf der anderen Seite könnten der Ukraine bald Flugabwehrraketen fehlen. Auch in anderen Bereichen der Kriegsführung, etwa der Wirtschaft, könnte es für die Ukraine schwieriger werden. Welche Schwierigkeiten das sind und wie das Land darauf reagiert, weiß Olivia Kortas, Korrespondentin der ZEIT in Kyjiw. Und sonst so? Alles, was es über Fahrstuhlmusik zu wissen gilt Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Benjamin Probst und Matthias Peer Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Verwendung des Sondervermögens: Fast das gesamte Sondervermögen wird zweckentfremdet Finanzpolitik der Bundesregierung: Es geht um die Zukunft? Na ja, teilweise Ukraine und der Irankrieg: Ein Versuch, Partner zu werden Hanna Notte: "Russlands Ölgeschäft könnte vom Irankrieg profitieren" Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Kein deutscher Militäreinsatz in der Straße von Hormus
Die Außenminister der Europäischen Union haben am Montag in Brüssel über eine gemeinsame Linie mit Blick auf die Blockade der Straße von Hormus durch den Iran beraten. Deutsche Politiker lehnen einen Einsatz der deutschen Marine einhellig ab. In der ZEIT-Redaktion gibt es unterschiedliche Meinungen zur Haltung der Bundesregierung. Die außenpolitischen Korrespondenten der ZEIT, Michael Thumann und Jörg Lau, erörtern im Podcast ihren jeweiligen Standpunkt. Um die stark gestiegenen Benzinpreise in Deutschland ging es am Montag beim Treffen einer Taskforce der Bundesregierung in Berlin. Politiker der schwarz-roten Koalition kritisierten die ebenfalls geladenen Mineralölkonzerne im Anschluss an das Treffen. Sie hätten nur unzureichende Antworten auf die Fragen der Politiker gehabt, hieß es. Außerdem im Update: Nach einer Recherche der Deutschen Presseagentur (dpa) steht Manfred Weber, Chef der konservativen EVP-Fraktion im EU-Parlament, unter Druck. Die dpa hatte recherchiert, dass Teile der EVP-Fraktion im Europaparlament, der auch die Unionsabgeordneten angehören, kürzlich gemeinsam mit dem rechten Flügel des Europaparlaments in einer Chatgruppe und bei einem Treffen über einen migrationspolitischen Gesetzvorschlag beraten haben sollen. Und sonst so? Banksy ist enttarnt – schade eigentlich! Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Straße von Hormus: Pistorius lehnt Beteiligung bei Sicherung der Straße von Hormus ab Irankrieg: Deutsche Außenpolitiker lehnen Einsatz der Marine am Golf ab Benzinpreise: Regierungspolitiker kritisieren Konzerne wegen hoher Benzinkosten Benzinpreise in Deutschland: So viel kostet Sprit in Ihrer Region im Vergleich EU-Parlament: CSU fordert Aufklärung zur Chatgruppe zwischen AfD und EVP Konservative Fraktion im Europaparlament: EVP-Chef weist Verantwortung für Zusammenarbeit mit der AfD von sich Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Maga wollte keine Kriege mehr. Jetzt rufen sie Verrat
Der Krieg gegen Iran sorgt innerhalb der Maga-Bewegung von US-Präsident Donald Trump für immer mehr Streit. Zwar gebe es einen Kern von Trump-Anhängern, die ihm blind folgen, sagt Paul Middelhoff, US-Korrespondent der ZEIT bei "Was Jetzt?". Doch prominente Stimmen wie Marjorie Taylor Greene, Tucker Carlson und Joe Rogan kritisieren Trump mittlerweile offen für den Beginn eines weiteren Krieges. Als Trump gewählt wurde, versprach er, er werde keine neuen Kriege anfangen, sondern sie beenden. Es geht dabei auch um seine Nachfolge: Außenminister Marco Rubio und Vizepräsident JD Vance vertreten unterschiedliche Positionen. Während Rubio als treibende Kraft hinter der militärischen Offensive gilt, warnt Vance vor einem langwierigen Konflikt im Nahen Osten und fühlt sich dem "America First"-Versprechen verpflichtet, die USA nicht in neue militärische Abenteuer zu verwickeln. Doch zu sehr abweichen von Trumps Linie darf Vance mit Blick auf seine Ambitionen nicht. Zwar hat Trump unter den Republikanern noch Zustimmung zu seinem Krieg, doch auch er kann nicht leugnen, dass dieser Krieg unbeliebt ist, sagt Paul Middelhoff im Podcast. In Budapest haben Ministerpräsident Viktor Orbán und sein Herausforderer Péter Magyar am Nationalfeiertag Wahlkampfkundgebungen abgehalten. Beide Parteien rechneten vorab mit jeweils mehr als 100.000 Teilnehmern. Die Veranstaltungen läuteten den Endspurt für die Parlamentswahlen am 12. April ein. Oppositionsführer Magyar hat sich in den letzten Monaten als ernsthafter Herausforderer von Orbán etabliert. Einst ein Insider des Orbán-Systems, kritisiert er die seit 16 Jahren regierende Fidesz-Partei für Korruption, Vetternwirtschaft und Propaganda. Mit der von ihm übernommenen Kleinpartei Tisza liegt er in Umfragen derzeit vorne und könnte den seit Jahren autoritär regierenden Premier stürzen. ZEIT-Auslandskorrespondent Ulrich Ladurner war bei beiden Kundgebungen dabei und schildert seine Eindrücke von den Straßen Budapests. Und sonst so? :leichtes lächeln: und andere Missverständnisse bei Emojis Moderation und Produktion: Fabian Scheler Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Irankrieg: Dieser Krieg muss sofort aufhören Lage im Iran: "Alles hängt davon ab, was der Boss, Trump, mit uns vorhat" Iran: Marco Rubio droht Iran im Fall von Angriffsplänen mit Militärschlag US-israelischer Angriff auf den Iran: Regierungswechsel im Iran hat laut Vance keine Priorität Donald Trump und Maga: America First ist flexibel Maga-Bewegung: Diesmal ohne Blumen im Haar Unterstützung von Donald Trump: Die Irrtümer über Donald Trumps Rückhalt Viktor Orbán: Endlich ist er weg! Péter Magyar: Dieser Mann könnte Viktor Orbán stürzen Wahl in Ungarn: Putins Mann soll Orbán retten Was jetzt? / Druschba-Pipeline: Viktor Orbán und der beschlagnahmte Geldtransporter Ungarn: Orbán-Partei Fidesz verliert vor Wahl weiter in Umfragen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Kommunalwahlen in Frankreich: Die Rechtsextremen wollen die Macht
Die Französinnen und Franzosen wählen am Sonntag neue Bürgermeister und kommunale Vertreter. Die Kommunalwahl gilt als Stimmungstest für die Präsidentschaftswahl in knapp einem Jahr. Der rechtsextreme Rassemblement National hofft jetzt bei der Kommunalwahl in vielen Orten auf einen Sieg. Die Partei hat im Wahlkampf Schwerpunkte in aussichtsreichen Kommunen gesetzt. So auch in Carcassonne im Süden Frankreichs. Matthias Krupa, Korrespondent der ZEIT in Frankreich, hat Carcassonne besucht und berichtet über den Wahlkampf in der Provinz und die Chancen des RN. Die gesetzlichen Krankenkassen zahlen ambulanten Psychotherapeuten künftig weniger Geld pro Behandlungssitzung. Demnach erhalten die behandelnden Therapeutinnen und Therapeuten ab April pro Sitzung 4,5 Prozent weniger Gehalt. Der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen spricht von einem "angemessenen Kompromiss". Die Kritik vonseiten der Therapeuten ist groß. Wieso genau wird am Gehalt gedreht? Und was davon trifft am Ende die Patientinnen und Patienten? Diese Fragen beantwortet Jan Schwenkenbecher, Redakteur im Gesundheitsressort der ZEIT. Und sonst so? Elon-Musk-Tochter Vivian Jenna Wilson über ihre Verbindung zu ihrem Vater und ihr ganz persönliches Chaos. Moderation und Produktion: Elise Landschek Mitarbeit: Benjamin Probst und Matthias Peer Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf Whatsapp. Weitere Links zur Folge: Kommunalwahl in Frankreich: Schön kaputt Kommunalwahlen in Frankreich: Was Sie über die Kommunalwahlen in Frankreich wissen müssen Vergütung für Therapeuten: Weniger Geld für Therapeuten? Keine gute Idee! Psychotherapie: Woran merke ich, ob meine Therapie wirkt? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Spezial: Wie die Wohnungskrise entstand – und was dagegen hilft
Die Wohnungssuche in Deutschland ist für viele Menschen zur Odyssee geworden: Hunderte Mails an Makler, Anzeigen auf Immobilienportalen, die nach Minuten wieder verschwinden, und lange Schlangen bei Wohnungsbesichtigungen. Am Ende steht oft eine Absage oder gar keine Antwort. Familien leben beengt, getrennte Paare bleiben aus finanzieller Not zusammen wohnen, Jobanfänger zahlen überteuerte Zwischenmieten. Mehr als die Hälfte der Menschen in Deutschland lebt zur Miete, doch in vielen Städten fehlen vor allem bezahlbare Mietwohnungen. Besonders in Großstädten treibt die hohe Nachfrage die Preise in die Höhe. Gleichzeitig bremsen hohe Baukosten und strengere Anforderungen an Energieeffizienz den Bau neuer Wohnungen. Politiker verschiedener Parteien bezeichnen den Wohnungsmangel seit Jahren als eine der zentralen sozialen Fragen des Landes: Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) im Jahr 2025, Olaf Scholz (SPD) im Jahr 2021 und Horst Seehofer (CSU) als Bauminister im Jahr 2018. Warum ändert sich dann so wenig? Darüber spricht Rita Lauter in dieser Spezialfolge von "Was jetzt?" mit Caterina Lobenstein. Die Redakteurin im Dossier-Ressort der ZEIT recherchiert seit Jahren zum Wohnungsmarkt und zum Wohnungsbau. Im Podcast rekonstruiert sie die Dimensionen der heutigen Wohnungsnot und zeigt den eklatanten Kontrast dazu auf, wie es in den Anfangsjahren der Bundesrepublik gelang, die damals noch viel verheerendere Wohnungskrise zu lösen. Transparenzhinweis: In der Folge kommt auch eine Vermieterin im O-Ton vor. Wir haben ihre Stimme auf ihren Wunsch hin leicht verfremdet. Moderation und Skript: Rita Lauter Redaktion: Elise Landschek Produktion: Markus Gläser Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Immobilienmarkt: Mieten oder kaufen? Interaktiver Rechner: Mieten oder Kaufen? Der endgültige Rechner Mietpreise in Deutschland: So teuer sind die Mieten in Ihrer Stadt im Deutschland-Vergleich Wohnungsnot: Wie man ein Wohnwunder schafft – und wie nicht Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Wie gut ist das Krisenmanagement von Katherina Reiche?
Die neue Wirtschafts- und Energieministerin Katherina Reiche steht wegen stark steigender Energiepreise unter Druck. Auslöser ist der Krieg mit dem Iran, der die Ölpreise nach oben treibt. Katherina Reiche hatte im Wahlkampf einen klaren Bruch mit der Energiepolitik ihres Vorgängers Robert Habeck angekündigt. Nun sieht sie sich jedoch mit ähnlichen Problemen konfrontiert wie er während der Energiekrise nach dem Angriff Russlands auf die Ukraine. Welche Herausforderungen Katherina Reiche jetzt bewältigen muss, analysiert Marlies Uken, stellvertretende Leiterin im Politikressort der ZEIT. Die stark gestiegenen Spritpreise wecken bei vielen Menschen das Interesse an Elektroautos. Laut dem Vergleichsportal Carwow stieg der Anteil der Anfragen seit Kriegsbeginn von 55 auf 63 Prozent. Die staatliche Kaufprämie kann den Einstieg erleichtern, ist aber an Bedingungen geknüpft. Wer zu Hause lädt, zahlt mit durchschnittlich 37 Cent pro Kilowattstunde deutlich weniger als beim Benzin. Öffentliches Schnellladen kann dagegen bis zu 89 Cent kosten. Für wen sich der Kauf lohnt, ordnet ZEIT-Autor Christoph M. Schwarzer im Podcast ein. Und sonst so? Defekte Rolltreppen wieder repariert Moderation und Produktion: Lisa Caspari Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf Whatsapp. Weitere Links zur Folge: Preise an Tankstellen: Geht doch, Frau Reiche Was jetzt? / Ölpreis: Neue Regeln gegen Spritpreissprünge Tanken: Koalitionspolitiker fordern zügige Umsetzung der Spritpreisbremse Deutsche Wirtschaft: Habeck erklärt Energiekrise in Deutschland für beendet Katherina Reiche: Das ist jetzt ihre Krise Katherina Reiche: Sie gehen lieber dahin, wo es schön ist Spritpreise: "Wird halt weniger gegessen" Preis eines Elektroautos: Erst der Spritpreisschock, dann das E-Auto? Öffentliche und private Ladeinfrastruktur: Wer E-Auto fahren will, sollte zu Hause laden können? Stimmt nicht! Günstige E-Autos: Es geht auch unter 25.000 Euro Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Müssen Reiche bald mehr Steuern zahlen?
Bis zur Mitte der Wahlperiode will die schwarz-rote Bundesregierung kleine und mittlere Einkommen steuerlich entlasten. So steht es im Koalitionsvertrag. Ein konkretes Konzept gibt es aber noch nicht, weil sich Union und SPD bisher nicht einigen konnten. Doch nun kommt Bewegung in die Diskussion. Im Gespräch ist unter anderem ein höherer Spitzensteuersatz, wie das Handelsblatt berichtet. Demnach schließt die Union eine Erhöhung des Spitzensteuersatzes nicht mehr kategorisch aus. Sie würde damit der SPD in einem zentralen Punkt entgegenkommen, um eine große Steuerreform zu ermöglichen. Der Steuerexperte Stefan Bach vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) schlägt vor, den starken Belastungsanstieg für mittlere Einkommen zu glätten und den Solidaritätszuschlag abzuschaffen. Im Gegenzug soll der Spitzensteuersatz von 42 auf 49 Prozent steigen. Mark Schieritz, stellvertretender Ressortleiter im Politikressort der ZEIT, erklärt im Podcast, worum es in dem Reformvorschlag geht und wer davon profitieren würde. Deutsche Politikerinnen und Politiker kritisieren die Entscheidung der US-Regierung, angesichts stark gestiegener Energiepreise vorübergehend wieder den Verkauf von russischem Erdöl zu erlauben. "Wir halten es für falsch, die Sanktionen zu lockern", sagte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU). Deutschland müsse den Druck auf das Regime in Moskau erhöhen, weil Russland keine Verhandlungsbereitschaft zeige. Auch Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (ebenfalls CDU) warnte davor, Putins Kriegskasse weiter zu füllen. Die Entscheidung aus Washington kommt für die Bundesregierung überraschend und gibt Anlass zur Sorge um mögliche Folgen für die Unterstützung der Ukraine. Fabian Reinbold, politischer Korrespondent der ZEIT, begleitet den Bundeskanzler auf seiner Reise nach Norwegen. Im Podcast ordnet er ein, welche Auswirkungen die Entscheidung auf den Krieg in der Ukraine haben könnte und warum der Bundeskanzler den US-Präsidenten ungewohnt deutlich kritisiert. Außerdem im Update: - Abwehrsysteme der Nato haben nach türkischen Angaben eine dritte iranische Rakete zerstört. Diese sei vom Iran in Richtung Türkei abgeschossen worden, teilte das türkische Verteidigungsministerium mit. Es ist bereits der dritte Angriff auf den Nato-Bündnispartner Türkei seit Beginn des Irankriegs. - Das Auswärtiges Amt plant vorerst keine weiteren Evakuierungsflüge für Deutsche aus der Golfregion. Und sonst so? Wie eine Kolonie von Königspinguinen von der Erderwärmung profitiert Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Einkommensteuertarif: Was ein höherer Spitzensteuersatz für Sie bedeuten könnte Wirtschaftspodcast: "Ist das eine Blase?": Wie entlasten wir die Mittelschicht? Irankrieg: Merz kritisiert US-Entscheidung zu russischem Öl als "falsch" Irankrieg: Nato-Abwehrsystem fängt weitere Rakete aus dem Iran über der Türkei ab Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Das Regime ist noch da, die Weltwirtschaft bedroht
Der Krieg der USA gegen den Iran könnte bereits entschieden sein. Zwar wurden iranische Militäreinrichtungen zerstört und Teile der Führung ausgeschaltet, doch ein politischer Umbruch im Iran ist bislang ausgeblieben. Zudem fehlen klare Kriegsziele der US-Regierung. Der Konflikt beschränkt sich bislang weitgehend auf Luftangriffe, die zwar große Schäden verursachen, aber kaum nachhaltige Veränderungen bewirken. Auch wirtschaftlich hat der Krieg Folgen: Angriffe auf die Straße von Hormus treiben die Energiepreise weltweit nach oben und belasten die Weltwirtschaft. Gleichzeitig könnten Länder wie Russland und China geopolitisch profitieren. Haben die USA den Krieg bereits verloren? Michael Thumann ist außenpolitischer Korrespondent der ZEIT und sagt: Ja, haben sie. Und China und Russland werden das für sich nutzen. Ein Jahr nach dem Beschluss für ein großes Schuldenpaket zeigt eine neue Studie des Leibniz-Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW): Die Bundesregierung investiert zwar mehr in die Zukunft, aber vor allem über neue Sondertöpfe für Infrastruktur und Klimaschutz. Im regulären Haushalt, dem Kernhaushalt, sinken die Ausgaben für Zukunftsthemen wie Bildung, Forschung oder Digitalisierung weiter. Nur etwa ein Drittel der 125 Milliarden Euro Neuverschuldung fließt in langfristige Investitionen. Die Forscher warnen, dass die geplante Zukunftspolitik ohne dauerhaft höhere Ausgaben im Kernhaushalt nicht nachhaltig sein wird. Gleichzeitig bleiben große Haushaltslücken bestehen, weil die Regierung bisher weder Ausgaben gesenkt noch Steuern reformiert hat. Jurik Caspar Iser, Redakteur im Politikressort der ZEIT, erklärt, was in der Studie steht. Und sonst so? Minesweeper ist wieder da, aber in einer bizarren, realen Version Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf Whatsapp. Weitere Links zur Folge: Der Krieg gegen den Iran: Sie bomben weiter. Und jetzt? USA und Iran: Die USA haben schon verloren USA und Iran: Willkürlich und gefährlich Iran-Überblick: USA zerstören Minenleger nahe Straße von Hormus, Angriffe in Teheran Energiekrise: Vorsicht, hochentzündlich! Finanzpaket von Union und SPD: Bundestag stimmt für Schuldenpaket von Union und SPD Finanzpolitik der Bundesregierung: Es geht um die Zukunft? Na ja, teilweise Bundeshaushalt: So droht das Sondervermögen zu versickern Staatsschulden: Regierung will sich 2026 erstmals mehr als 500 Milliarden Euro leihen Was jetzt? / Haushalt der Bundesregierung: Mehr Schulden – und trotzdem fehlt das Geld Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Victor Orbán und der beschlagnahmte Geldtransporter
Ungarn und die Ukraine sind immer mehr im Konflikt. Hintergrund ist das enge Verhältnis des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán zum russischen Machthaber Wladimir Putin. Zuletzt spitzte sich der Konflikt um einen ukrainischen Geldtransporter aus Österreich zu, den ungarische Behörden beschlagnahmten und bislang zurückhalten. Hinzu kommt die Druschba-Ölpipeline, durch die russisches Öl über die Ukraine nach Ungarn gelangt. Die Ukraine meldet Schäden durch russische Angriffe, Ungarn vermutet hingegen politische Verzögerungen. Ob die Parlamentswahl in Ungarn in einem Monat eine Rolle in diesem Konflikt spielt, ordnet Ulrich Ladurner, Auslandskorrespondent der ZEIT, ein. Der neue oberste Führer des Iran, Modschtaba Chamenei, hat sich erstmals seit seiner Ernennung öffentlich geäußert. In einer im Staatsfernsehen verlesenen Stellungnahme forderte er Rache für die Opfer des Krieges, insbesondere für die Schülerinnen, die mutmaßlich durch einen US-Luftangriff getötet wurden. Zudem sprach er sich dafür aus, die strategisch wichtige Straße von Hormus geschlossen zu halten, um sie als Druckmittel gegen die USA und Israel einzusetzen. Außerdem im Update: Die Benzin- und Dieselpreise bleiben mit zwei Euro pro Liter hoch. Die Bundesregierung kündigte Maßnahmen gegen einen weiteren Anstieg an. Unter anderem dürfen Tankstellen künftig Preise nur noch einmal täglich erhöhen. Seit der Eskalation im Irankrieg sind nach Angaben des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR mehr als drei Millionen Menschen auf der Flucht. Und sonst so? Skulptur zeigt Trump und Epstein in Titanic-Pose Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected] Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Ungarn und Ukraine: EU-Kommission nennt ukrainische Drohung gegen Ungarn "inakzeptabel" Missbrauchsskandal in Ungarn: In Bedrängnis Ungarn: Viktor Orbán startet informelles Referendum gegen Ukrainehilfen Krieg in der Ukraine: Ukrainischer Angriff unterbricht Druschba-Pipeline nach Ungarn Wahl in Ungarn: Putins Mann soll Orbán retten Iran-Überblick: Tote bei Drohnenangriff im Iran, Attacken auf Ölsektor in Golfstaaten Institut der deutschen Wirtschaft: Iraner sind laut Studie gut in deutschen Arbeitsmarkt integriert Krieg in Nahost: Linke fordert sichere Fluchtwege für Iraner nach Europa Liveblog: Irankrieg: Rund drei Millionen Menschen im Iran seit Kriegsbeginn auf der Flucht Modschtaba Chamenei: Oberster Führer Modschtaba Chamenei laut Irans Regime leicht verletzt Modschtaba Chamenei: Oberster Führer Irans will Straße von Humus als Druckmittel einsetzen Energiekrise: Ölpreis steigt trotz Freigabe von Reserven deutlich Krieg im Iran: Internationale Energieagentur gibt 400 Millionen Barrel Öl frei Straße von Hormus: Welche Auswirkungen hat der Krieg im Nahen Osten auf die Schifffahrt? Preise an Tankstellen: Geht doch, Frau Reiche Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Benzinpreise: Bereichern sich die Ölkonzerne am Irankrieg?
Ein Krieg im Nahen Osten – und plötzlich steigen in Deutschland wieder die Energiepreise. Seit dem Angriff auf den Iran sind Gas, Benzin und Diesel deutlich teurer geworden. Bundesfinanzminister und Vizekanzler Lars Klingbeil (SPD) hat den Anstieg der Spritpreise als ungerechtfertigt bezeichnet und ein schnelles Handeln der Bundesregierung gefordert. Den Ölkonzernen warf er "Preistreiberei" vor. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche kündigte an, dass Tankstellen ihre Preise künftig nur noch einmal am Tag erhöhen dürfen. Preissenkungen dagegen blieben jederzeit zulässig. Hilft das? Und warum sind die Spritpreise in Deutschland doppelt so stark gestiegen wie im EU-Schnitt? Marc Widmann, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT, erklärt im Podcast, warum der Benzinpreis nicht sinkt, der Ölpreis aber schon – und was die Maßnahmen der Bundesregierung bringen. In vielen Städten ist Wohnraum knapp, während Parkplätze große Flächen belegen. Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung hat untersucht, wie viel Wohnraum entstehen könnte, wenn Parkplätze überbaut würden. In drei Beispielstädten – Dortmund, Görlitz und Ulm – könnten laut der Studie auf großen Parkplätzen theoretisch fast 14.000 neue Wohnungen gebaut werden. Wie könnte das praktisch funktionieren, ohne Autofahrer komplett zu verdrängen? Der Journalist Paul Meerkamp hat für DIE ZEIT zu dem Thema recherchiert. Er erklärt, ob Parkplätze tatsächlich großes Potenzial für neuen Wohnraum bieten – und wo das bereits erfolgreich umgesetzt wurde. Und sonst so? Wenn der Nachthimmel glüht, kommen die Meteoritenjäger. Moderation und Produktion: Helena Schmidt Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Lisa Pausch, Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Steigende Ölpreise: SPD will Ölpreise durch mehr Regeln für Konzerne einschränken Energiekrise: Vorsicht, hochentzündlich! Wohnungsnot: Wie man ein Wohnwunder schafft – und wie nicht Wohnungsbau: Jetzt kommen die Wohnungen vom Fließband Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Neue Regeln gegen Spritpreissprünge
Der Ölpreis ist seit Beginn des Kriegs gegen den Iran stark gestiegen – und mit ihm auch die Spritpreise in Deutschland. Deshalb will die Bundesregierung nun einen Teil der strategischen Ölreserven freigeben. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) kündigte an, dass Deutschland diesen Schritt gemeinsam mit den G7-Staaten und der Internationalen Energieagentur (IEA) tun werde. Die Vorräte sollen im Kriegs- oder Katastrophenfall die Versorgung mit Öl zum Tanken, Heizen und für die Industrie sicherstellen sowie Preisanstiege dämpfen. Laut der Nachrichtenagentur Reuters und Handelsblatt sollen insgesamt 400 Millionen Barrel freigegeben werden, mehr als je zuvor. Zu Beginn des Ukrainekriegs waren es 182 Millionen Barrel gewesen. Deutschland soll rund 19,5 Millionen Barrel freigeben, etwa ein Fünftel seiner Reserven. Außerdem will die Wirtschaftsministerin das sogenannte Österreichische Modell einführen: Tankstellen dürften dann die Preise nur noch einmal am Tag erhöhen, aber jederzeit senken. Dafür muss zunächst das Kartellrecht geändert werden; wann die neue Regelung eintritt, ist noch unklar. Außenminister Johann Wadephul (CDU) ist auf Nahostreise – von Israel und Saudi-Arabien über die Vereinigten Arabischen Emirate nach Katar. Am Dienstag traf er in Jerusalem als erster EU-Außenminister seit Beginn des Irankriegs seinen israelischen Amtskollegen Gideon Saar. Dabei kritisierte er die Gewalt radikaler israelischer Siedler im Westjordanland. Der israelische Rechtsstaat müsse dagegen "mit aller Entschlossenheit" vorgehen, sagte er und stellte sich damit hinter die jüngste Kritik von Bundeskanzler Friedrich Merz an der israelischen Siedlungspolitik in dem Gebiet. Zugleich forderte Wadephul eine regionale Friedensordnung, die die Sicherheit aller Staaten und Menschen in der Region gewährleisten soll. Was will der Außenminister mit seinem unangekündigten Krisenbesuch erreichen? Das berichtet Alice Bota aus dem Politikressort der ZEIT, die Wadephul auf seiner Reise begleitet. Auf dem Weltgipfel für Kernenergie in Paris bedauerte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen Deutschlands Ausstieg aus der Atomkraft. Sie betonte, Atomkraft sei zuverlässig, bezahlbar und emissionsarm. Die Europäische Union will nun eine Strategie für sogenannte kleine modulare Reaktoren vorlegen. Diese sollen neben herkömmlichen Kernreaktoren zum Einsatz kommen und bis Anfang der 2030er-Jahre einsatzbereit sein. Doch was genau sind diese kleinen modularen Reaktoren? Welche Hoffnungen werden mit der Technologie verbunden – und sind sie realistisch? Das erklärt Robert Gast, Redakteur im Wissensressort der Zeit. Und sonst so? Der Autor und Illustrator Janosch feiert heute seinen 95. Geburtstag Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Soley Künne, Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Krieg im Iran: Von der Leyen schlägt Maßnahmen zur Senkung der Energiepreise vor Krieg im Iran: Deutschland gibt Teil der Ölreserve frei Israel: Außenminister Wadephul kritisiert in Jerusalem Siedlergewalt Johann Wadephul: Außenminister der schwarz-roten Koalition Weltgipfel für Kernenergie in Paris: Von der Leyen nennt Abkehr von Atomkraft einen "strategischen Fehler" Ursula von der Leyen: Die EU-Kommissionspräsidentin Small Modular Reactors: Der Traum vom kleinen, sicheren Atomkraftwerk Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Europa und der Iran: Spaniens Regierung ist sauer auf Merz
Anfang März hat Spanien dem US-Militär untersagt, seine Stützpunkte für Missionen im Zusammenhang mit Angriffen auf den Iran zu nutzen. Der spanische Premierminister Pedro Sánchez verurteilte die Angriffe der USA und Israels als rücksichtslos und illegal. US-Präsident Donald Trump reagierte mit scharfer Kritik und drohte Spanien mit einem vollständigen US-Handelsembargo. In Anwesenheit des deutschen Bundeskanzlers Friedrich Merz bezeichnete er Spaniens Vorgehen als schrecklich. In der Europäischen Union gibt es unterschiedliche Reaktionen: Während Sánchez die Angriffe deutlich verurteilt, äußern sich EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Außenbeauftragte Kaja Kallas zurückhaltender. Warum ist die Europäische Union im Umgang mit dem Irankrieg so uneinig? Ulrich Ladurner, Auslandskorrespondent der ZEIT in Rom, erklärt im Podcast, welche Positionen die einzelnen Mitgliedsstaaten vertreten und warum Spanien in seiner Kritik weiter geht als der Rest der EU. In Chile wird der rechtsextreme Politiker José Antonio Kast als Präsident vereidigt. Der Gründer der Republikanischen Partei gewann die Stichwahl um das Präsidentenamt am 14. Dezember mit rund 59 Prozent der Stimmen. Kast ist der zehnte Sohn eines ehemaligen Wehrmachtsoffiziers aus Bayern, der früher NSDAP-Mitglied war. Wie Kast selbst waren mehrere seiner Geschwister Abgeordnete oder Senatoren. Einer seiner Brüder war unter der Diktatur von Augusto Pinochet Präsident der chilenischen Zentralbank. US-Außenminister Marco Rubio gratulierte Kast zu seinem Sieg und versprach eine enge Zusammenarbeit in den Bereichen Sicherheit und Handel. Kritik äußerte dagegen Kolumbiens linker Präsident Gustavo Petro, der sagte, er werde „niemals einem Nazi die Hand reichen“. Was hat José Antonio Kast als Präsident vor? Sophia Boddenberg, Autorin der ZEIT, ordnet im Podcast ein, wofür Kast politisch steht und was seine beginnende Präsidentschaft für die Aufarbeitung der Verbrechen unter der Diktatur Pinochets bedeuten könnte. Und sonst so? Warum Frühjahrsmüdigkeit nur ein Mythos ist. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Lisa Pausch, Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Irankrieg: Spanien widerspricht den USA bei Streit über Nutzung von Stützpunkt Liveblog: Irankrieg José Antonio Kast: Wer ist Chiles neuer, ultrarechter Präsident? Präsidentschaftswahl in Chile: Die Macht der Angst Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Der legendäre Tag am Ölmarkt
Am Montag kletterte der Ölpreis noch auf ein neues Hoch, am Dienstag fiel er drastisch: Statt rund 120 Dollar kostet ein Fass Öl nur noch rund 90 Dollar. Offenbar genügte ein einziger Satz von US-Präsident Donald Trump, um die Märkte zu bewegen. Dem Sender CBS sagte Trump, der Krieg gegen den Iran verlaufe "weit vor dem Zeitplan". Aber sind an den sinkenden Preisen wirklich Trumps Worte schuld? Diese und weitere Fragen beantwortet Heike Buchter, US-Korrespondentin der ZEIT. Die Gewinne von VW, Europas größtem Autobauer, haben sich im vergangenen Jahr halbiert. Besonders Porsche schwächelt. Die Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump verschärft die Lage zusätzlich. In diesem Jahr will der Konzern wieder wachsen. Warum die Gewinne so stark eingebrochen sind – und warum die Aktionäre das offenbar gelassen sehen, erklärt Zacharias Zacharakis, Wirtschaftsredakteur der ZEIT. Der Deutsche Buchhandlungspreis wird in diesem Jahr nicht öffentlich verliehen. Kulturstaatsminister Wolfram Weimer hat die Verleihung auf der Leipziger Buchmesse abgesagt. Weimer steht in der Kritik, seit er drei Buchhandlungen mit Verweis auf "verfassungsschutzrelevante Erkenntnisse" von der Nominiertenliste gestrichen hat. Die Debatte drohe den eigentlichen Sinn zunehmend zu überlagern, begründete ein Sprecher des Ministers die Entscheidung. Und sonst so? Tokio – die vermutlich beste Stadt, um sein Geld zu verlieren. Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Spritpreis: "Das ist mir auch ein Rätsel, warum da noch jemand tankt" Ölpreis: So verletzlich ist die deutsche Wirtschaft Volkswagen: VW ist ganz bei sich Deutscher Buchhandlungspreis: Waren diese Läden zu links? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

"Für viele ist die SPD die langweiligste Partei"
Die SPD hat den Einzug in den Landtag in Baden-Württemberg mit rund 5,5 Prozent knapp geschafft. Dass sie inzwischen sogar darum bangen muss, in einen westdeutschen Landtag einzuziehen, zeigt, wie tief die Krise der Partei ist. Trotz Regierungsbeteiligung und bekannten Gesichtern auf Bundesebene kann die Partei bei Wahlen immer weniger Menschen überzeugen. Woran das liegt, wird unterschiedlich bewertet: Die SPD sei zu stark nach rechts gegangen, sagen die einen, die Partei setze zu stark auf Linkskurs, die anderen. Peter Dausend, Hauptstadtredakteur der ZEIT, sieht den Grund woanders. Die SPD sei vom ewigen Regieren erschöpft, sagt er, und sie sei für viele Menschen im Land im Moment die langweiligste Partei. Welche Lehren die Partei aus der Wahl in Baden-Württemberg ziehen kann, erklärt er bei Was jetzt?. Eine Entführung in Venezuela, Krieg gegen den Iran – und vielleicht bald ein Angriff auf Kuba durch die USA? Das fürchten zumindest viele Kubanerinnen und Kubaner. Durch die Blockade der USA ist Kuba schon lange von weiten Teilen der Welt abgeschnitten. Seit dem Sturz des venezolanischen Machthabers Nicolás Maduro ist auch noch die letzte ausländische Ölquelle des Landes in der Hand der USA. Kuba steckt in einer Energiekrise, Sprit ist teuer, Busse fahren nicht mehr, und Traktoren stehen still, sodass die Lebensmittelproduktion beeinträchtigt ist. Rund 70 Prozent der Kubanerinnen und Kubaner sollen inzwischen auf mindestens eine Mahlzeit am Tag verzichten. Alexander Kauschanski, Auslandsredakteur der ZEIT, steht seit Wochen in Kontakt mit Menschen auf der Insel. Im Podcast berichtet er, wie die Menschen mit der Krise umgehen, und schätzt ein, für wie realistisch er eine baldige US-Intervention gegen Kuba hält. Und sonst so? Ein Bürgermeister tritt nicht mehr an und gewinnt trotzdem die Wahl. Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Lisa Pausch, Benjamin Probst Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: SPD: Das muss doch Folgen haben. Oder? Baden-Württemberg: CDU greift Grüne und Özdemir hart an – Palmer will vermitteln. Markus Söder: Doch wieder ein Grüner nebenan. Baden-Württemberg: Populismus verliert. Kuba: Donald Trump führt angeblich Gespräche mit Kuba über ein Abkommen. Kuba: In Kuba wächst die Angst vor einem Angriff der USA. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.