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Update: Was Harris will – außer Präsidentin "aller Amerikaner" zu werden
Auf dem Parteitag der US-Demokraten in Chicago hat Kamala Harris die Nominierung als Präsidentschaftskandidatin offiziell angenommen. In ihrer Rede zum Abschluss der Delegiertenversammlung am Donnerstag hat sie außerdem ihr Wahlprogramm umrissen. US-Korrespondentin Johanna Roth ordnet im Podcast ein, ob Harris sich mit ihrer Rede profilieren und die Demokraten durch ihren Parteitag an Zustimmung gewinnen konnten. Außerdem erklärt sie, wie sich der Wahlkampf verändert, wenn der parteilose Kandidat Robert F. Kennedy aufgibt und stattdessen Donald Trump unterstützt. Die Konfliktparteien im Sudan haben zugesagt, ungehinderten Zugang von Hilfslieferungen über zwei Schlüsselrouten zu ermöglichen. Und: Am Nato-Luftwaffenstützpunkt im nordrhein-westfälischen Geilenkirchen ist die Sicherheitsstufe wieder gesenkt worden. Wegen einer möglichen Bedrohung, auf die ein ausländischer Geheimdienst hingewiesen hat, hatte die Nato gestern am späten Abend die zweithöchste Warnstufe Charlie ausgerufen. Was noch? Noch unsicher, welchen Fußballverein Sie diese Saison anfeuern wollen? Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Constanze Kainz und Jannis Carmesin Mitarbeit: Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: US-Wahl: Kamala Harris bekräftigt auf Parteitag der US-Demokraten Zusammenhalt Kamala Harris: Eine für alle will sie sein – aber was für eine eigentlich? Parteitag der Demokraten: Ihre Vibes Parteitag der Demokraten: Harris' Hoffnungsparty Robert F. Kennedy: Parteiloser Kandidat will womöglich Donald Trump unterstützen Sudan: Kämpfe zwischen Militär und RSF Krieg im Sudan: Konfliktparteien bleiben Friedensgesprächen für den Sudan fern Warnung von ausländischem Geheimdienst: Weiter erhöhte Sicherheitsstufe an Nato-Stützpunkt Geilenkirchen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Landtagswahlen: Vier auf der Kippe und ein Königsmacher
Vor den Landtagswahlen in Sachsen und Thüringen am 1. September zeichnet sich bereits ab, dass die Regierungsbildung kompliziert werden dürfte. ZEIT ONLINE hat auf Basis vergangener Wahldaten und Umfragen 1.000 mögliche Wahlausgänge für Thüringen und Sachsen simuliert. Christian Endt, der an der Auswertung beteiligt war, erklärt im Podcast, welcher davon am wahrscheinlichsten ist und welche Faktoren am Ende entscheiden könnten. Laut einer neuen Studie, die im Fachmagazin Science veröffentlicht wurde, ist ein Großteil der Klimaschutzmaßnahmen nur mäßig erfolgreich. Von 1.500 untersuchten klimapolitischen Maßnahmen stellten die Forschenden nur bei 63 eine signifikante Reduktion von Treibhausgasemissionen fest. Was lehrt uns die Studie über erfolgreichen Klimaschutz? Und welche Art von Maßnahmen ist besonders Erfolg versprechend? Maria Mast, Wissensredakteurin bei ZEIT ONLINE, hat sich die Studienergebnisse genauer angeschaut. Und sonst so? Fake-News können teuer werden. Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Anne Schwedt und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Landtagswahlen in Ostdeutschland: Wird der Osten unregierbar? Landtagswahl in Sachsen: Wird die AfD stärkste Kraft in Sachsen? Landtagswahlen: Wahlen in Ostdeutschland Klimaschutzpolitik: Womit Staaten wirklich ihren CO₂-Ausstoß gesenkt haben Klimaschutz: News und Infos Klimaschädliche Subventionen: Wie Staatsmilliarden den Klimaschutz bremsen Klimaschutz: "Es gibt erstaunliche Bemühungen, Klimaschutz zu verhindern" Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Vertrauensprobleme im Inneren der Ampel
Eine Woche ist es her, dass sich die Spitzen der Ampelkoalition final auf den Bundeshaushalt für das kommende Jahr geeinigt haben. Grobe Streitpunkte wurden aus dem Weg geräumt, der Entwurf noch einmal überarbeitet, damit alles verfassungskonform ist. Was bleibt: eine Lücke von zwölf Milliarden Euro. Die Regierung war zuletzt erneut in einen wochenlangen Haushaltsstreit verstrickt – und bekam dafür viel Kritik ab. Der Parlamentarische Geschäftsführer der Unionsfraktion im Bundestag, Thorsten Frei (CDU), kritisierte etwa die "Handlungsunfähigkeit" der Koalition. Habeck sagt nun: "Ein leichtfertiges Spielen mit Neuwahl verbietet sich." Nicht umsonst stehe im Grundgesetz, dass ein Bundestag für vier Jahre gewählt wird. Heinrich Wefing leitet das Politikressort der ZEIT. Im Podcast ordnet er ein, wie verfahren die Lage im Inneren der Koalition wirklich ist. Er sagt, es sei die Ehre seines Lebens: Auf dem Parteitag der US-Demokraten hat Tim Walz, bisher Gouverneur von Minnesota, offiziell die Nominierung als Vizepräsidentschaftskandidat akzeptiert. Am Donnerstag muss nur noch Kamala Harris ihre Nominierung als Präsidentschaftskandidatin formell annehmen. Rieke Havertz berichtet für ZEIT ONLINE aus den USA und hat die letzten Tage auf dem Parteitag der Demokraten verbracht. Im Podcast berichtet sie, welche Themen Walz bei seiner Rede angesprochen hat und wie er damit beim Publikum ankam. Außerdem im Update: Ab heute gilt im Straßenverkehr ein strikter Grenzwert für den berauschenden Wirkstoff THC. Bei Verstoß drohen 500 Euro Bußgeld. Für unter 21-Jährige gilt ein Verbot. Was noch? Deutsche Marine läuft mit Darth-Vader-Theme in der Themse ein. Moderation und Produktion: Constanze Kainz Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Hannah Grünewald, Mounia Meiborg, Henrike Hartmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected] Weitere Links zur Folge: Etat 2025: Koalitionsparteien einigen sich auf Haushalt mit Milliardenloch Ampelkoalition: Robert Habeck ist unzufrieden mit Haushaltskompromiss Bundeshaushalt: Bundesfinanzminister verteidigt neuen Haushaltsentwurf Parteitag der US-Demokraten: "Yes she can" Tim Walz: Sie rufen "Coach, Coach, Coach" Barack und Michelle Obama: Sie bringen die Hoffnung, die Harris braucht Cannabiskonsum: Grenzwert für Cannabis am Steuer tritt in Kraft Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Die SPD – eine Arbeiterpartei a. D.?
Glaubt man den aktuellen Umfragen, droht der SPD bei den Landtagswahlen in Thüringen und Sachsen am 1. September eine deutliche Niederlage. Unter Umständen könnte die Partei sogar erstmals aus einem ostdeutschen Landtag fliegen. Wie konnte es so weit kommen? Mit dieser Frage hat sich Ferdinand Otto aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE beschäftigt. Die Stimmung im US-Wahlkampf – etwa momentan auf dem Parteitag der Demokraten – ähnelt gerne einem Fußballspiel. Es sind Bilder, die auch in Deutschland und anderswo außerhalb der USA gerade viele Menschen faszinieren. Woher kommt die Begeisterung für das Politspektakel in den Vereinigten Staaten? ZEIT-ONLINE-Autor Tobi Müller hat sich dazu Gedanken macht und sagt: Der US-Wahlkampf sei "unsere Ersatzdroge". Und sonst so? Artenrettung auf dem Mond Moderation und Produktion: Helena Schmidt Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Clara Löffler, Anne Schwedt Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected] Weitere Links zur Folge: SPD: Sie waren so stolz US-Wahlkampf: Unsere Ersatzdroge Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Höcke stößt in Jena auf Widerstand
Eigentlich wollte der Thüringer Landeschef der AfD Björn Höcke am Montag bei einem Bürgergespräch in Jena-Lobeda auftreten – doch dazu kam es nicht. Etwa 2.000 Menschen versammelten sich rund um das Stadtteilzentrum, um gegen den Auftritt Höckes zu demonstrieren und diesen mit Sitzblockaden zu verhindern. Die Polizei setzte Pfefferspray und Schlagstöcke ein, um die Blockaden aufzulösen. Trotzdem kam Höcke nicht am Veranstaltungsort an, die Veranstaltung der AfD musste laut Polizei aus Sicherheitsgründen beendet werden. August Modersohn ist stellvertretender Leiter des Leipziger Büros der ZEIT. Im Podcast berichtet er, wie stark die Gegenbewegung zur AfD in Thüringen und anderen ostdeutschen Bundesländern ist. Diesen Mittwoch startet in Köln die Gamescom, die weltweit größte Messe für Computer- und Videospiele. Auf 230.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche präsentieren mehr als 1.400 Anbieter aus 64 Ländern ihre Neuheiten dem Fachpublikum und Gamerinnen und Gamern. Die Branche hat gute Jahre hinter sich, in den Coronajahren boomte das Gaming-Geschäft. Seit Monaten berichten Medien nun von Entlassungswellen in der Branche. Henrik Oerding ist Redakteur im Digital-Ressort von ZEIT ONLINE und schaut sich gerade auf der Gamescom um. Im Podcast ordnet er ein, wie es aktuell um die Games-Branche steht. Außerdem im Update: Nachdem es an mehreren Standorten Sabotageverdacht gegeben hat, verschärft die Bundeswehr ihre Sicherheitsmaßnahmen. Die Gefährdungsstufe bleibe jedoch auf niedrigstem Niveau, sagte eine Sprecherin. Was noch? Warum man die rosafarbene Seegurke kennen muss. Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Henrike Hartmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected] Weitere Links zur Folge: AfD Thüringen: Demonstranten verhindern Auftritt von Björn Höcke in Jena Alternative für Deutschland: Rechtsextremer Verdachtsfall Björn Höcke: Rechtsextremist vor Gericht Computerspielemesse: Tausende Besucher strömen zur Gamescom Bundeswehr: Sicherheitsvorkehrungen für Bundeswehreinrichtungen werden erhöht Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Selenskyjs riskanter Plan
Zum ersten Mal seit Beginn des russischen Angriffskriegs hat die ukrainische Armee am 6. August eine Offensive auf russischem Boden begonnen, in der Region Kursk. Jetzt, nach zwei Wochen, hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erstmals ein konkretes Ziel für den Vorstoß seiner Truppen genannt. Ziel sei es, eine Pufferzone zu schaffen, sagte er am späten Sonntagabend in einer Videoansprache. Wo genau soll das hinführen? Hauke Friederichs ist sicherheitspolitischer Korrespondent von ZEIT ONLINE. Im Podcast analysiert er, wie realistisch es ist, dass Selenskyjs Plan von einer Pufferzone aufgeht. Die USA befinden sich seit Langem in einem Handelskonflikt mit China, auch die EU belegt China mit Strafzöllen, zum Beispiel auf Elektroautos. Nun stellen sich plötzlich auch viele Länder des Südens gegen Importe aus der Volksrepublik. China sieht sich derzeit mit Anti-Dumping-Ermittlungen aus Mexiko und Brasilien konfrontiert, während Chile, Südafrika und Mexiko bestimmte Importe aus China erschweren. Indonesien plant sogar Einfuhrzölle von 100 bis 200 Prozent – ebenfalls gegen chinesische Waren gerichtet. Thomas Fischermann ist Redakteur im Ressort Wirtschaft der ZEIT. Im Podcast ordnet er ein, was die Gründe dafür sind, dass sich viele Länder des Globalen Südens gegen China auflehnen. Und sonst so? Souvenir aus Österreich Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Anne Schwedt, Henrike Hartmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit. Weitere Links zur Folge: Ukrainekrieg: "Ein groß angelegter Gegenangriff wird kommen" Kursk-Offensive: Die Offensive tut der Ukraine gut Ukrainekrieg: Ukraine will in Kursk laut Selenskyj "Pufferzone" schaffen Strafzölle: Der Handelsstreit schadet vor allem den Verbrauchern China: Wem die EU-Zölle wirklich schaden China: Womit keiner rechnet Neue Seidenstraße: Chinas Geheimverträge Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Warum Bahnfahren bald noch teurer werden könnte
Nach monatelangem Ringen hat sich die Bundesregierung vor wenigen Tagen auf einen Haushalt für 2025 geeinigt. Nun aber warnen mehrere Bundesländer vor den Konsequenzen für den Bahnbetrieb. Denn die ursprünglich geplanten Zuschüsse für die Sanierung des Schienennetzes sollen in zusätzliches Eigenkapital für die Deutsche Bahn umgewandelt werden. Das heißt, dass die Bahn Zinsen für das Eigenkapital zahlen muss. Diese Kosten gibt sie in Form der "Trassenpreise" an andere Bahnbetreiber weiter. Welche Auswirkungen das auf Reisende haben könnte, erklärt Sören Götz, Mobilitätsexperte bei ZEIT ONLINE. Nach eigenen Angaben hat das israelische Militär die Leichen von sechs weiteren Geiseln aus dem Gazastreifen zurückgebracht. Die Leichen der sechs Männer seien in der Nacht zu Dienstag während eines Einsatzes in der südlichen Stadt Chan Junis geborgen worden. Um die Geiseln ging es auch während des Gesprächs zwischen US-Außenminister Anthony Blinken und dem ägyptischen Präsidenten Abdel Fattah al-Sissi. Sie haben sich heute in Kairo über den Stand der Verhandlungen über eine Waffenruhe im Gazakrieg ausgetauscht. Für Blinken geht es nun weiter nach Katar, das wie Ägypten und die USA zu den Vermittlern zählt. Der Bundesgerichtshof in Leipzig hat die Verurteilung einer ehemaligen KZ-Sekretärin bestätigt. Die heute 99-jährige Irmgard F. war zwischen 1943 und 1945 Stenotypistin für den Lagerkommandanten Paul Werner Hoppe im Konzentrationslager Stutthof. 2022 hatte das Landgericht Itzehoe F. zu einer Jugendstrafe von zwei Jahren auf Bewährung verurteilt. Die Verteidigung legte dagegen Revision ein. Nun ist das Urteil rechtskräftig. Der Fall könnte der letzte Strafprozess in der Aufarbeitung der nationalsozialistischen Massenmorde gewesen sein. Was noch? Schnelles Wechseln von Videos steigert das Gefühl von Langeweile. Moderation und Produktion: Constanze Kainz Redaktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Etat 2025: Koalitionsparteien einigen sich auf Haushalt mit Milliardenloch Liveblog: Krieg in Israel und Gaza Bundesgerichtshof: Urteil gegen ehemalige KZ-Sekretärin ist rechtskräftig Stutthof-Prozess: Zu viele Nazis ruhen in Frieden Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Wie viel Sahra Wagenknecht steckt im BSW?
Am 1. September wird in Thüringen eine neue Landesregierung gewählt. Nach aktuellen Umfragen könnte das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) dort auf 19 Prozent der Stimmen kommen – und damit eine entscheidende Rolle bei der Regierungsbildung spielen. Am Montag stand die Gründerin Wagenknecht in Eisenach zum ersten Mal mit der Spitzenkandidatin Katja Wolf auf der Bühne. Wie nah stehen sich Wolf und Wagenknecht politisch? Und ganz allgemein: Wie ist die Beziehung zwischen den Landesverbänden und der Namensgeberin? Antwort darauf gibt Lisa Caspari aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE. Innenministerin Yvette Cooper hat eine Überprüfung der britischen Antiextremismusstrategie angeordnet. Sie will stärker gegen Extremismus vorgehen und dabei nicht nur Islamismus oder Rechtsextremismus in den Blick nehmen. Auch extreme Frauenfeindlichkeit soll künftig als Form des Terrorismus gewertet werden. Im Juli hatte der National Police Chiefs’ Council (NPCC) einen Bericht veröffentlicht, demnach entsprechende Gewalttaten in den vergangenen Jahren stark zugenommen haben. Wie Yvette Cooper dagegen vorgehen will und wo bei Frauenhass die Grenze verlaufen soll, erklärt London-Korrespondentin Bettina Schulz. Und sonst so? Der Duden wird um 3.000 neue Wörter erweitert. Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Clara Löffler, Anne Schwedt Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: BSW: Sahra Wagenknecht fordert "anderen Umgang" mit AfD BSW im Osten: Wagenknechts vage Friedensformel Landtagswahl in Thüringen: Könnte Björn Höcke Ministerpräsident werden? Großbritannien: "Extremer Frauenhass" soll als Terrorismus eingestuft werden Großbritannien: Frauenhass – der neue Extremismus Gewalt gegen Frauen: Jede Zwölfte Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Milliarden, die dem Klima schaden
Hat die Bundesregierung einen kritischen Bericht über klimaschädliche Subventionen neun Monate lang geheim gehalten? Das zumindest behauptet die Deutsche Umwelthilfe (DUH). Das Fazit des Gutachtens: Die Bundesregierung will das Klima schützen und Treibhausgase reduzieren – gleichzeitig investiert sie viele Milliarden Euro Steuergeld in klimaschädliche Projekte oder Praktiken. Was ist dran an den Vorwürfen? Elena Erdmann ist Redakteurin im Ressort Wissen von ZEIT ONLINE und ordnet ein. Zum Auftakt des Parteitags der US-Demokraten in Chicago werden nicht nur mindestens 4.000 Delegierte erwartet – sondern auch Tausende, wenn nicht Zehntausende, die gegen die Nahostpolitik der Partei protestieren wollen. Wird Kamala Harris, die Präsidentschaftskandidatin der Demokraten, auf die Forderungen der Demonstrierenden eingehen? Rieke Havertz berichtet für ZEIT ONLINE aus Chicago und hat die Organisatorinnen und Organisatoren der Demos vorab getroffen. Was noch? Wann der Chef fürs Duschen zahlen muss. Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Henrike Hartmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Pressemitteilung der Deutschen Umwelthilfe: Bundeswirtschaftsministerium hält heiklen Bericht zu klimaschädlichen Subventionen neun Monate geheim Parteitag der Demokraten: "Harris' Identität spielt keine Rolle, solange ein Genozid geschieht" Thema: Parteitag Was jetzt? / Parteitag der US-Demokraten: Politshow und Proteste Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Politshow und Proteste auf dem Parteitag der Demokraten
Am heutigen Montag beginnt in Chicago der Parteitag der US-Demokraten. Die Veranstaltung, bei der sich Kamala Harris und Tim Walz als Kandidaten einer geschlossenen Partei präsentieren wollen, könnte von Demonstrationen gegen den Gazakrieg und die US-Unterstützung für Israel überschattet werden. Wie gefährlich diese Proteste für die Kampagne von Harris und Walz werden könnten und wie die Partei sich darüber hinaus inhaltlich ausrichten will, ordnet US-Korrespondentin Johanna Roth ein, die den Parteitag vor Ort begleitet. Am Wochenende ist bekannt geworden, dass der jüngst verabschiedete Haushaltsentwurf der Ampelregierung keine neuen Militärhilfen für die Ukraine vorsieht. Bereits genehmigtes Material soll wie geplant an die Ukraine geliefert, neue Anträge jedoch nicht mehr berücksichtigt werden. Stattdessen setzt die Bundesregierung laut der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS) darauf, dass die Ukraine weitere Ausrüstung aus den Zinserlösen auf in Europa eingefrorene russische Bankeinlagen finanziert. Wie das funktionieren soll und welche Fragen offen bleiben, analysiert ZEIT-ONLINE-Redakteur Sören Götz. Und sonst so? Sommerloch beim Blutspenden Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Anne Schwedt und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Parteitag in Chicago: Gelingt den US-Demokraten die Inszenierung als geschlossene Partei? US-Wahlkampf: Das Versprechen eines Neuanfangs Kamala Harris und Tim Walz: Die neuen Demokraten Bundeshaushalt: Regierung will Ukraine offenbar kein zusätzliches Geld bereitstellen Ukrainehilfe: Russisches Erspartes für die Ukraine – geht das? Einigung im Haushaltsstreit: So nicht, Herr Lindner! Etat 2025: Koalitionsparteien einigen sich auf Haushalt mit Milliardenloch Bundeshaushalt: Einigung im Haushaltsstreit Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Der letzte Haushaltsstreit der Ampelregierung
Wieder einmal steckte die Regierung wochenlang im Haushaltsstreit – am Freitag haben sich die Spitzen der Ampelregierung dann final auf den Bundeshaushalt für 2025 geeinigt. Der ergänzte Entwurf kann nun an Bundestag und Bundesrat gehen. Läuft alles wie geplant, wird die Schuldenbremse eingehalten. Eine Lücke von zwölf Milliarden Euro bleibt im Entwurf jedoch bestehen. Was steht drin im überarbeiteten Haushaltsentwurf? Mark Schieritz ist stellvertretender Leiter des Ressorts Politik der ZEIT. Im Podcast ordnet er ein, worauf sich die Ampelparteien geeinigt haben. Spanien, Italien, die Türkei und Griechenland – diese Länder halten sich schon lange in den Top Ten der beliebtesten Reiseziele der Menschen in Deutschland. So geht es aus der "Deutschen Tourismusanalyse" der Stiftung für Zukunftsfragen hervor. Forschende im Auftrag der Europäischen Kommission sagen jetzt: In Zukunft wird es Touristinnen und Touristen vermutlich nicht mehr so sehr an Urlaubsziele wie diese ziehen. Wo werden wir in Zukunft Urlaub machen? Linda Fischer ist stellvertretende Ressortleiterin Wissen bei ZEIT ONLINE. Im Podcast beantwortet sie, warum Spanien- oder Italienurlaub für viele Menschen nicht mehr so attraktiv ist wie früher. Und sonst so? Handarbeit macht glücklich. Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Lisa Pausch, Henrike Hartmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Einigung im Haushaltsstreit: So nicht, Herr Lindner! Bundeshaushalt: Einigung im Haushaltsstreit Etat 2025: Koalitionsparteien einigen sich auf Haushalt mit Milliardenloch Bundeshaushalt 2025: Bundesregierung erzielt Einigung im Haushaltsstreit Gutachten für Bundeshaushalt 2025: SPD kritisiert Lindners Vorgehen als "rücksichtslos" Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

In Berlin lahmt die Cannabis-Teillegalisierung
Der Cannabisanbau, der in Deutschland seit Juli in bestimmten Anbauvereinigungen erlaubt ist, läuft nicht in allen Bundesländern zügig an. Teilweise herrschte lange Unklarheit, welche Behörde dafür zuständig ist, die benötigte Lizenz auszustellen. Nun sind jedoch in allen Bundesländern bereits die ersten Lizenzen vergeben worden – nur in Berlin nicht. Warum es in dort so lange gedauert hat und wo es besser läuft, erklärt Politikredakteur Tilman Steffen. Der Bundeswehrsoldat Florian G. steht ab nächster Woche wegen vierfachen Mordes vor Gericht. Er soll am 1. März den neuen Partner seiner Frau, dessen Mutter, die beste Freundin seiner Frau und deren Tochter ermordet haben. G. hat sich nach der Tat gestellt und gestanden. Laut der Staatsanwaltschaft Verden hat G. seine Fähigkeiten als Elitesoldat für das mutmaßliche Verbrechen genutzt. Das wirft die Frage auf, was sein Beruf mit der Tat zu tun haben könnte. ZEIT-ONLINE-Redakteurin Christina Schmidt hat den Fall recherchiert. Sie ordnet die Rolle der Behörden ein. Und sonst so? Eiskalter Einbruch Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Anne Schwedt und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Podcast-Empfehlung 4: Der Campus-Podcast
Auch unsere "Was jetzt?"-Spezialfolgen machen Sommerpause – wir wollen Ihnen aber in der Zwischenzeit andere schöne Dinge zum Hören zu empfehlen: Deshalb veröffentlichen wir hier unsere Lieblingsfolgen aus anderen ZEIT-Podcasts. Dieses Mal empfiehlt "Was jetzt?"-Host Hannah Grünewald den ZEIT-Campus-Podcast "Und was macht die Uni?" mit einer Folge mit der Autorin Özge İnan. Die erzählt im Podcast, warum sie Jura studiert hat, kurz zur Feuerwehr wollte, und wie sie dann doch Schriftstellerin geworden ist.Ab dem 31.8. erscheinen samstags wieder reguläre "Was jetzt?"-Spezialfolgen. Sie erreichen uns jederzeit [email protected]. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Jetzt steht der Haushalt – wirklich?
Nach langen Verhandlungen haben sich Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), Vizekanzler Robert Habeck (Grüne) und Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) auf Änderungen am Entwurf für den Bundeshaushalt für 2025 geeinigt. Das Trinkwasser am Bundeswehrstandort Mechernich ist nach einer mutmaßlichen Sabotageaktion nicht biologisch oder chemisch kontaminiert; ob es bakteriell verunreinigt ist, wird noch geprüft. Am gestrigen Donnerstag wurde am Zaun des Trinkwasserhochbehälters der Stadt ein Loch entdeckt. Ähnliche Vorfälle hat es am Mittwoch auch an verschiedenen Bundeswehrstandorten in Nordrhein-Westfalen gegeben. Hauke Friederichs, Sicherheitskorrespondent bei ZEIT ONLINE, ordnet im Podcast ein, ob die Kasernen ausreichend geschützt sind. Schweden hat erstmals einen Mpox-Fall der neuen Variante Klade I außerhalb des afrikanischen Kontinents bestätigt. Die infizierte Person ist aus Afrika eingereist und wird nun in Schweden behandelt. Was noch? Sieben Millionen Dollar für ein Leben im Gefängnis Moderation und Produktion: Lisa Caspari Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Etat: Koalitionsparteien einigen sich auf Haushalt für 2025 Mechernich: Teilentwarnung für Trinkwasser an weiterem Bundeswehrstandort Sabotageverdacht: Zaun an Trinkwasserhochbehälter in Mechernich durchgeschnitten Bundeswehr: Militärflugplatz Köln-Wahn wegen Sabotageverdachts abgeriegelt Afrika: WHO ruft wegen Mpox weltweite Notlage aus Nach Ausruf von Warnstufe: Behörde erwartet mehr eingeführte Mpox-Fälle in Europa Mpox: Schon wieder hat die Welt einen Gesundheitsnotfall Mpox: Schweden bestätigt ersten Fall neuer Mpox-Variante außerhalb Afrikas Rüstung: USA genehmigen Verkauf von Patriot-Raketen an Deutschland Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Das nächste große Virus
Es ist das schärfste Schwert der Organisation, das sie nur in äußerst seltenen Fällen nutzt, um Regierungen zum Handeln zu bewegen: Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat wegen einer neuen Variante der Viruserkrankung Mpox, früher als Affenpocken bekannt, am Mittwochabend ihre höchste Warnstufe ausgerufen. Die Virusvariante wurde Ende 2023 im Osten der Demokratischen Republik Kongo entdeckt, könnte ansteckender sein als bisherige Varianten und schwerere Krankheitsverläufe auslösen. Was macht die aktuelle Variante der Mpox so gefährlich? Sina Metz ist Redakteurin im Ressort Gesundheit bei ZEIT ONLINE. Im Podcast analysiert sie, wie sehr sich das Virus bereits verbreitet hat und wie hoch das Risiko in Europa ist. Die Olympischen Spiele in Paris haben es fast vergessen lassen: In Frankreich gibt es auch einen Monat nach den Parlamentswahlen noch keine neue Regierung. Bei den Neuwahlen zur französischen Nationalversammlung Anfang Juli hatte überraschend das Linksbündnis Nouveau Front populaire gewonnen. Präsident Emmanuel Macron entließ nach der Wahl seine Regierung – nur noch bis zum Ende der Olympischen Spiele sollte sie kommissarisch im Amt bleiben. Wie geht es nun weiter mit der Regierungsbildung in Frankreich? Annika Joeres berichtet für ZEIT ONLINE aus Frankreich. Im Podcast ordnet sie ein, wie es in der französischen Gesellschaft ankommt, dass sich die Regierungsbildung so lange hinzieht. Und sonst so? Warum Altern nicht linear verläuft Moderation und Produktion: Helena Schmidt Redaktion: Rita Lauter, Pia Rauschenberger Mitarbeit: Anne Schwedt, Henrike Hartmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected] Weitere Links zur Folge: Mpox: Schon wieder hat die Welt einen Gesundheitsnotfall Afrika: WHO ruft wegen Mpox weltweite Notlage aus Epidemie im Kongo: WHO befürchtet neue Ausbreitung der Infektionskrankheit Mpox Frankreich: Macrons Partei will breite bürgerliche Regierung aufstellen Parlamentswahl in Frankreich: Ein überraschender Wahlsieger, eine ungewisse Regierungsbildung Wahlergebnisse in Frankreich: Wie Frankreich gewählt hat Emmanuel Macron: Frankreichs Präsident Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Deutschland rettet weniger afghanische Ortskräfte als versprochen
Vor drei Jahren haben die Taliban in Afghanistan die Macht wieder übernommen. Zuvor hatte die Nato damit begonnen, ihre dort eingesetzten Truppen abzuziehen. Die Bundesregierung hat versprochen, monatlich bis zu 1.000 Ortskräfte, die in Afghanistan für die Bundeswehr gearbeitet haben, aufgrund ihrer besonderen Gefährdung nach Deutschland zu holen. Laut Amnesty International sind bisher jedoch erst 581 Menschen über das Programm nach Deutschland gekommen. Warum die Bundesregierung ihr Versprechen nicht eingelöst hat, ordnet Wolfgang Bauer ein. Er ist Reporter der Chefredaktion der ZEIT und berichtet seit Jahren über Afghanistan. Aktivistinnen und Aktivisten der Letzten Generation haben am heutigen Donnerstag den Flugbetrieb an vier deutschen Flughäfen behindert. Die Protestaktionen an den Flughäfen Köln/Bonn, Berlin, Nürnberg und Stuttgart richteten sich nach Angaben der Gruppe gegen die Nutzung fossiler Brennstoffe. Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) hat die Protestaktionen heftig kritisiert. Außerdem hat sie auf die geplante Änderung des Luftsicherheitsgesetzes verwiesen, durch die Störaktionen an Flughäfen härter bestraft werden sollen. Die Zahl der Toten im Gazastreifen ist laut der Hamas-Gesundheitsbehörde auf über 40.000 gestiegen. Berechnungen der israelischen Zeitung Ha'aretz kommen zu einem ähnlichen Ergebnis. Ha'aretz berichtet, dass seit Beginn des Gazakrieges vor rund zehn Monaten zwei Prozent der Bevölkerung in dem Palästinensergebiet getötet worden sind. Damit sei der Konflikt einer der tödlichsten des 21. Jahrhunderts. Was noch? Memes verschicken als Love-Language. Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Pia Rauschenberger und Rita Lauter Mitarbeit: Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Afghanistan: Die lange Schande von Kabul Afghanistan: Leben unter dem Talibanregime Afghanistan: Es ist Zeit für Gespräche mit den Taliban Letzte Generation: Faeser kritisiert Klimaprotest an Flughäfen als "gefährlich und dumm" Flughafenblockaden: Nancy Faeser will das Luftsicherheitsgesetz verschärfen Krieg in Israel und Gaza: Zahl der Toten in Gaza steigt laut Hamas-Behörde auf mehr als 40.000 Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Verhandlungen über eine Waffenruhe in Gaza – ohne die Hamas
Die Spannungen in Nahost sind so hoch wie nie zuvor. Dennoch hoffen Vermittler aus den USA, Ägypten und Katar ausgerechnet jetzt auf ein neues Waffenruheabkommen zwischen Israel und der Hamas. Diesen Donnerstag findet dazu in Katar eine Verhandlungsrunde statt. Die Hamas will jedoch nicht an den Verhandlungen teilnehmen, berichtet die New York Times unter Berufung auf den hochrangigen Hamas-Terroristen Ahmad Abdel Hadi. Haben Verhandlungen überhaupt eine Chance auf Erfolg, wenn eine Seite nicht dabei ist? Yassin Musharbash ist Investigativredakteur bei ZEIT ONLINE. Im Podcast ordnet er ein, wie die jüngsten Ereignisse die Verhandlungsrunde in Katar beeinflussen. Im sächsischen Bautzen haben am Wochenende rund 1.000 Menschen den Christopher Street Day gefeiert und für die Rechte von queeren Personen demonstriert. Daneben: rund 700 Neonazis, gekommen, um den CSD in Bautzen zu stören. Wegen der angespannten Atmosphäre haben die Veranstalter freiwillig die CSD-After-Show-Party abgesagt. Gegen den CSD hatten zuvor unter anderem die Jungen Nationalisten, die Jugendorganisation der ehemaligen NPD, mobilisiert. Ähnliche Störaktionen gab es kürzlich auch in Dresden, und auch der CSD in Leipzig am kommenden Wochenende steht Berichten zufolge bereits im Visier rechtsextremer Gruppen. Gibt es in Sachsen rechtsfreie Räume? Doreen Reinhard hat für ZEIT ONLINE über den CSD in Bautzen berichtet. Im Podcast analysiert sie, ob die Polizei bei den Neonaziprotesten stärker hätte durchgreifen müssen. Und sonst so? Spinne als blinder Passagier auf der ISS Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Susanne Hehr, Henrike Hartmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Israel: Krieg im Nahen Osten Ismail Hanija: Sein Tod wird Konsequenzen haben Liveblog: Krieg in Israel und Gaza Christopher Street Day: "Bleibt immer in Gruppen, damit euch nichts passiert!" Christopher Street Day: Liebe, Toleranz und Gleichberechtigung CSD in Bautzen: Wo die Regenbogenfahne brennt Sachsen: Landtagswahl in Sachsen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Ein Haftbefehl von hoher politischer Relevanz
Fast zwei Jahre ist es her, dass die Gaspipelines Nord Stream 1 und 2 durch mehrere Explosionen beschädigt wurden. Nun hat Generalbundesanwalt Jens Rommel einen ersten Haftbefehl beim Bundesgerichtshof erwirkt. Das berichten die ZEIT, ARD und Süddeutsche Zeitung (SZ). Demnach handelt es sich bei dem Verdächtigen um den ukrainischen Tauchlehrer Wladimir S., der sich bis vor Kurzem in Polen aufgehalten haben soll. Warum nahmen die polnischen Behörden S. nicht fest? Und was sagt der Verdächtige selbst zu den Vorwürfen? Darüber spricht Rita Lauter mit Holger Stark aus dem Investigativressort der ZEIT. Sein Team hat gemeinsam mit der ARD und SZ zu den Nord-Stream-Explosionen recherchiert und Wladimir S. ausfindig gemacht. Außerdem geht es im Podcast um die politische Dimension der Tat. Bis zum heutigen Abend wollen sich Bundeskanzler Olaf Scholz, Bundesfinanzminister Christian Lindner und Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck auf einen Haushalt für 2025 einigen. Eigentlich hatte die Bundesregierung bereits Anfang Juli nach monatelangem Ringen einen Haushaltsplan vorgelegt. Dann aber zweifelte Lindner an, ob der Haushalt nicht doch gegen die Verfassung verstoße. Im Kern geht es um zwei Kniffe, mit denen eine acht Milliarden Euro große Lücke im 481 Milliarden Euro schweren Bundeshaushalt geschlossen werden sollte. Trotz dieser eher geringen Summe stehe bei der Ampelkoalition gerade alles auf dem Spiel, sagt Ferdinand Otto aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE. Warum, erklärt er im Podcast. In einer Eilentscheidung hat das Bundesverwaltungsgericht das Verbot von Compact vorläufig außer Vollzug gesetzt. Das heißt, das rechtsextreme Magazin kann unter bestimmten Auflagen vorläufig wieder erscheinen. Außerdem im Update: Am Mittwoch war die Bundeswehrkaserne Köln-Wahr am Mittwoch zeitweilig abgeriegelt. Wie der Spiegel berichtete, stand der Verdacht im Raum, das Leitungswasser sei vorsätzlich kontaminiert worden. Was noch? Warum man auch zu KI-Bots höflich sein sollte. Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Nord Stream: Ist das Rätsel um den Ostseeanschlag gelöst? Bundeshaushalt: Das steht heute auf dem Spiel Compact: Bundesverwaltungsgericht hebt "Compact"-Verbot vorläufig auf Bundeswehr: Kaserne Köln-Wahn wird nach Abriegelung geöffnet Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Hoffnung auf eine Waffenruhe im Sudan
Seit über einem Jahr kämpft im Sudan die reguläre Armee gegen die paramilitärischen Rapid Support Forces (RSF). Mindestens 15.500 Menschen sind ums Leben gekommen, laut den Vereinten Nationen hungern 26 Millionen Menschen. Am Mittwoch beginnen in Genf Gespräche über einen Waffenstillstand. Welche Rolle Saudi-Arabien und die USA spielen, die die Verhandlungen heute leiten, analysiert Andrea Böhm im Podcast. Sie ist Redakteurin im Politikressort der ZEIT und berichtet regelmäßig auch aus dem Sudan. Im vergangenen Jahr meldete die Polizei (PDF) in Deutschland 12.186 Vergewaltigungen, sexuelle Nötigungen und sexuelle Übergriffe in besonders schwerem Fall an die Staatsanwaltschaft. Fast alle Tatverdächtigen waren Männer, fast alle Opfer Frauen. Doch viele angezeigte Vergewaltigungen kommen nie vor Gericht, auch weil Betroffene oft nicht wissen, was zu beachten ist, um Beweise zu sichern. Maria Mast, Redakteurin im Ressort Wissen von ZEIT ONLINE, hat einen Guide verfasst und spricht über ihre Recherche im Podcast. Und sonst so? Heute vor 75 Jahren fand die erste Bundestagswahl in Deutschland statt. Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Constanze Kainz, Susanne Hehr Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Sudan: Die Vereinten Nationen drängen auf einen Waffenstillstand im Sudan Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Wenn der reichste Mann der Welt zum Talk einlädt
Es war eine eigentümliche Show, die heute Nacht auf der Plattform X stattfand. Der reichste Mann der Welt und ein anderer, der möglicherweise bald im Weißen Haus sitzt, haben sich zu einem Live-Gespräch verabredet und mehr als eine Million Menschen haben dabei zugesehen. Donald Trump und Techmilliardär Elon Musk mussten ihren Livestream wegen technischer Probleme allerdings mit rund 45 Minuten Verspätung beginnen. Während des Gesprächs ging es um Inflation, Einwanderungspolitik und Energiethemen. Elon Musk hat Donald Trump außerdem seine Mitarbeit in einer möglichen Regierung angeboten. Wie das Gespräch zwischen ihnen gelaufen ist und warum sich die beiden Männer gegenseitig brauchen, erklärt Rieke Havertz im Podcast. Sie ist internationale Korrespondentin für ZEIT ONLINE. In Athen, Griechenlands Hauptstadt, ist der Himmel eine einzige Rauchwolke. Die Menschen können die Asche riechen und teilweise die meterhohen Flammen sehen. Ein Feuer, das am Sonntagnachmittag nördlich von Athen ausgebrochen ist, hat sich schnell zum bisher größten Waldbrand des Jahres in Griechenland entwickelt, mehrere Ortschaften mussten evakuiert werden. Inzwischen entspannt sich die Lage zwar etwas, griechische Behörden geben allerdings noch keine Entwarnung. In diesem Sommer sind schon Hunderte Waldbrände in Griechenland ausgebrochen. Aber so nah wie dieses Feuer war noch keins an der Hauptstadt Athen. Gestern waren die Flammen nur 11 Kilometer vom Stadtzentrum entfernt. Heute Morgen wurde bekannt, dass es auch eine erste Tote durch die Brände gibt. Carolina Drüten berichtet aus Griechenland und erzählt im Podcast von der Lage vor Ort und was die griechische Regierung unternimmt. Außerdem im Podcast: Die Stationierung von US-Raketen mit großer Reichweite ist umstritten – auch innerhalb der SPD. Die Parteispitze hat sich jetzt dafür ausgesprochen. Das stößt auf Kritik. Was noch? Baby Hippos baden, aber als Beruf Moderation und Produktion: Helena Schmidt Redaktion: Pia Rauschenberger Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Wladimir Putins Erzählung von Normalität bekommt Risse
Es ist der größte Angriff auf Russland seit dem Zweiten Weltkrieg: Seit vergangenem Dienstag rücken die ukrainischen Truppen immer weiter auf russisches Gebiet vor. Zwölf Kilometer hinter der Grenze sollen sie sich befinden. Nach russischen Angaben sind bereits mehr als 121.000 Menschen aus der Grenzregion Kursk in Sicherheit gebracht worden. Und auch in der Grenzregion Belgorod hat der Gouverneur Wjatscheslaw Gladkow Evakuierungen angeordnet. Bekommt Wladimir Putins Erzählung, das Leben in Russland gehe trotz des Angriffskriegs in der Ukraine wie gewohnt weiter, jetzt Risse? Und: Wie reagieren russische Politiker darauf, dass an dem Vorstoß auch deutsche Waffen beteiligt waren? Darüber spricht Pia Rauschenberger im Podcast mit Maxim Kireev, der für ZEIT ONLINE über Russland und die Ukraine berichtet. Bundesinnenministerin Nancy Faeser will das Waffenrecht beim Umgang mit Messern verschärfen. Demnach sollen in der Öffentlichkeit künftig nur noch Messer mit einer Klingenlänge von sechs Zentimetern mitgeführt werden. Bislang sind zwölf Zentimeter erlaubt. Den Umgang mit Springmessern will Faeser generell verbieten. Grund für die geplante Verschärfung des Waffenrechts ist die gestiegene Zahl von Messerdelikten. Können die Pläne der Innenministerin helfen, dieses Problem zu kämpfen? Oder gibt es bessere Ideen, um solche Angriffe zu verhindern? Antwort auf diese Fragen gibt Christian Vooren, Reporter für Politik und Gesellschaft bei ZEIT ONLINE. Und sonst so? Ein Limonadenrezept für heiße Tage. Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Clara Löffler, Sophia Boddenberg Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Liveblog: Ukrainekrieg Waffenrecht: Nancy Faeser will Umgang mit Messern einschränken Messerverbot: Wer will, findet immer eine tödliche Waffe Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Mit Abschreckung und Diplomatie gegen die Eskalation in Nahost
Angesichts des erwarteten iranischen Vergeltungsangriffs auf Israel wird das US-Militär seine Präsenz im Nahen Osten verstärken. Wie das Pentagon am Montag mitteilte, hat US-Verteidigungsminister Lloyd Austin die Entsendung eines atombetriebenen U-Boots und eines großen Flugzeugträgers in die Region angeordnet. Gleichzeitig gehen im Hintergrund die Friedensbemühungen weiter: Am Donnerstag wollen sich die USA, Ägypten und Katar mit Israel und der Hamas treffen, um über einen Waffenstillstand im Gazastreifen und die Freilassung von Geiseln zu verhandeln. Holger Stark, stellvertretender Chefredakteur der ZEIT, und Nahost-Korrespondentin Steffi Hentschke ordnen die aktuellen Ereignisse im Podcast ein. Nach Angaben des Büros von US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump ist ein Teil der internen Kommunikation seiner Wahlkampagne Hackern zum Opfer gefallen. Steven Cheung, Sprecher der Trump-Kampagne, macht den Iran für den Hackerangriff verantwortlich und bezieht sich dabei auf einen Bericht des US-Konzerns Microsoft von Freitag. Was dran ist an dieser Behauptung, analysiert Rieke Havertz, internationale Korrespondentin bei ZEIT ONLINE. Und es geht um die Frage: Wie groß ist die Sorge vor weiteren Attacken in den kommenden Monaten? Laut Bundesinnenministerin Nancy Faeser ist die Bedrohung durch islamistischen Terrorismus auch in Deutschland weiter hoch. Das BKA und die Bundespolizei sollen deshalb bald verstärkt Softwares zur Gesichtserkennung einsetzen dürfen. Vergangene Wochen wurden in Wien drei Konzerte der Popsängerin Taylor Swift abgesagt, nachdem bekannt geworden war, dass dort ein Anschlag geplant war. Was noch? Was hilft gegen die nächtliche Hitze? Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Redaktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Krieg in Nahost: Wo kein Wille, da kein Waffenstillstand Liveblog: Krieg in Israel und Gaza Krieg im Nahen Osten: USA schicken atombetriebenes U-Boot ins Kriegsgebiet Iran: Interne Wahlkampfkommunikation laut Trumps Team durch den Iran gehackt Terrorgefahr: Was über die Absage der Konzerte von Taylor Swift in Wien bekannt ist Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Warum sich so viele Menschen krankmelden wie nie zuvor
Im Durchschnitt fehlte jeder Versicherte in Deutschland im ersten Halbjahr 2024 fast zehn Tage bei der Arbeit. So viel wie noch nie in den ersten sechs Monaten eines Jahres. Bereits 2023 hatten die Krankenkassen einen neuen Rekord gemeldet. Das liegt unter anderem an der aktuell hohen Verbreitung von Coronaviren und Rhinoviren. Allerdings ist die Zahl der Krankheitstage zu hoch, um sie allein mit der Viruslast zu erklären. Ökonom Claus Michelsen sagt: Wären nicht so viele Menschen ausgefallen, hätte die deutsche Wirtschaft im Jahr 2023 keine Rezession erlebt. Carla Neuhaus vom ZEIT-Wirtschaftsressort hat unter anderem mit ihm gesprochen, um herauszufinden, warum sich so viele Menschen krankmelden und was Politik und Unternehmen dagegen tun können. Im Podcast berichtet sie über ihre Recherche. Gerade regnet es wieder Sternschnuppen. 30 bis 50 pro Stunde könnten es in der Nacht vom 12. auf den 13. August sein, wenn das Wetter mitspielt. Die sogenannten Perseiden sind ein Meteorstrom, also eine Häufung von Sternschnuppen, die jedes Jahr um diese Zeit auf die Erde trifft. Das liegt daran, dass die Erde bei ihrer Reise um die Sonne die Laufbahn des Kometen 109P/Swift-Tuttle kreuzt. Und Swift-Tuttle hat im Laufe der Jahrhunderte Teilchen verloren, die entlang der Bahn verteilt sind. Sie bilden den Meteorstrom. Woher die Perseiden ihren Namen haben und wo sie am besten zu sehen sind, erklärt David Rech vom ZEIT-ONLINE-Newsdesk im Podcast. Und sonst so? Debattieren Sie mit jemandem, der ganz anders denkt als Sie! Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Clara Löffler, Mathias Peer Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Krankschreibung: Chef, bin heute krank! Perseiden: Sternschnuppen-Regen im August Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

329-mal Gold, Silber und Bronze
Die Olympischen Spiele in Paris gehen nach zweieinhalb Wochen voller sportlicher Höchstleistungen zu Ende. 10.500 Sportlerinnen und Sportler aus 206 Nationen waren dabei und traten in 32 Disziplinen an. Was bleibt von diesen Spielen, und wie hat sich die französische Hauptstadt in den vergangen 17 Tagen präsentiert? Diese und weitere Fragen beantwortet Christian Spiller. Er hat die Spiele in Paris für ZEIT ONLINE begleitet. Kein Land pflanzt so viel Eukalyptus an wie Portugal. Dabei leidet in einer Eukalyptusplantage die Artenvielfalt, weil die Bäume alles andere verdrängen. Das größte Problem aber ist, dass der Eukalyptus extrem gut brennt. Doch die Papierindustrie und viele private Ländereien verdienen zu gut am Eukalyptus, die Monokulturen wollen sie nicht aufgeben. Svenja Beller hat die Wälder in Portugal besucht und warnt vor dem nächsten großen Brand. Und sonst so? Die Schweizer Armee sucht Ideen zur Munitionsbergung – es winkt ein Preisgeld. Moderation und Produktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Benjamin Probst und Matthias Peer Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Bezahlung von Olympiasportlern: 10.000 Dollar für jeden Olympiateilnehmer! Medaillenspiegel: Alle Medaillen der Olympischen Spiele Waldbrände in Portugal: Das brennt wie Zunder Waldbrände: Waldbrände, die sich der Mensch selbst gelegt hat Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Podcast-Empfehlung 3: Warum Neuseeland Katzen töten lässt (Auch das noch?)
Wir machen Sommerpause mit den "Was jetzt?"-Spezialfolgen und empfehlen Ihnen im August jeden Samstag unsere Lieblingsfolgen aus anderen ZEIT-Podcasts. Dieses Mal hat "Was jetzt?"-Host Jannis Carmesin eine Folge unseres freundlichen Krisenpodcasts "Auch das noch?" ausgesucht, in dem Petra Pinzler und Stefan Schmitt aus der ZEIT-Redaktion über die multiplen Krisen unserer Zeit sprechen, ohne die Lösungen aus dem Blick zu verlieren. In der ausgewählten berichtet Wissenschaftsredakteur Fritz Habekuß über seine Recherchereise nach Neuseeland. Weil sie die Artenvielfalt bedrohen, will das Land eingewanderte Säugetiere wie Katzen und Frettchen bis 2050 vollständig ausrotten. Ein Vorbild auch für andere Länder? Ab dem 31.8. erscheinen samstags wieder reguläre Spezialfolgen. Sie erreichen uns jederzeit unter [email protected]. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Warum die Ukraine den Krieg ins Land des Aggressors trägt
Am Dienstag hat das ukrainische Militär überraschend eine Offensive auf die russische Grenzregion Kursk gestartet. In seiner abendlichen Videobotschaft am Donnerstag sagte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenkyj: "Russland hat den Krieg in unser Land gebracht und soll spüren, was es getan hat." Die Kämpfe seiner Soldaten auf russischem Territorium erwähnte er nicht. Welches Ziel verfolgt die Ukraine mit dem Angriff? Und was bedeutet er für Waffenlieferungen aus dem Westen? Darüber spricht Constanze Kainz mit Olivia Kortas, Korrespondentin der ZEIT in Kiew. Die Science Based Target Initiative (SBTi) legt wissenschaftliche Regeln und Methoden fest, an denen sich Unternehmen auf dem Weg zur Klimaneutralität orientieren. Dieses Regelwerk gilt als streng, ein Stempel der SBTi verleiht Seriosität. Auch, weil die Organisation die höchst umstrittene Methode der CO₂-Kompensation lange Zeit abgelehnt hat. Doch im Februar 2023 beschließt der damalige SBTi-Chef Luiz Amaral, die Wirksamkeit der Kompensation noch einmal zu prüfen. Unter Druck gesetzt wurde er dabei von der US-Regierung und Unternehmen, die an ihrem Klimaprogramm teilnehmen. Das konnte Hannah Knut aus dem Politikressort der ZEIT gemeinsam mit dem freien Autor Tin Fischer herausfinden. Im Podcast spricht sie über die Erkenntnisse ihrer Recherchen. Und sonst so? 49 Bücher für die Urlaubslektüre. Moderation und Produktion: Constanze Kainz Redaktion: Mounia Meiborg, Jannis Carmesin Mitarbeit: Clara Löffler, Sophia Boddenberg Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Ukrainekarte aktuell: Ukrainische Truppen rücken in Russland vor Ukrainekrieg: Russland meldet ukrainischen Großangriff mit Drohnen Greenwashing in den USA: Ganz viel Luft Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Dritte Festnahme nach geplantem Anschlag in Wien
Nachdem am Mittwoch wegen Terrorgefahr alle drei geplanten Taylor-Swift-Konzerte in Wien abgesagt worden sind, hat die Polizei eine dritte Person festgenommen. Der 18-jährige Mann soll im Umfeld des 19-jährigen bereits festgenommenen Hauptverdächtigen unterwegs gewesen sein und wie dieser einen Treueschwur auf den "Islamischen Staat" (IS) geleistet haben. Nach Angaben des österreichischen Innenministers Gerhard Karner soll der 18-Jährige aber nicht direkt an den Anschlagsplänen beteiligt gewesen sein. Nach dem Vorstoß ukrainischer Truppen in die südrussische Grenzregion Kursk entsendet das Verteidigungsministerium in Moskau Einheiten zur Verstärkung seiner Streitkräfte. Seit Dienstag ist das ukrainische Militär erstmals seit Kriegsbeginn mit regulären Truppen auf russisches Gebiet vorgedrungen. Einzelne Truppenverbände sollen sich inzwischen bis zu 35 Kilometer hinter der Grenze befinden. Der Modekonzern Esprit schließt bis zum Jahresende alle seiner 56 Filialen in Deutschland. Die rund 1.300 Mitarbeiter verlieren ihren Job. Was noch? Warum Tischtennisspieler ihren Schläger anhauchen – und andere seltsamen Rituale der Olympiateilnehmer. Moderation und Produktion: Constanze Kainz Redaktion: Mounia Meiborg, Jannis Carmesin Mitarbeit: Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Ukrainekarte aktuell: Ukrainische Truppen rücken in Russland vor Ukrainekrieg: Russland meldet ukrainischen Großangriff mit Drohnen Taylor Swift: Dritte Festnahme nach Anschlagsplänen auf Taylor-Swift-Konzerte Modekonzern: Esprit schließt alle Filialen in Deutschland Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Die endlose Suche nach einem Endlager
Offiziell will die Bundesregierung bis 2031 eine Entscheidung über den Standort für ein Atommüllendlager getroffen haben. Zweifel an diesem Zeitplan gibt es schon länger. Jetzt untermauert ein eigentlich internes Gutachten, über das der Deutschlandfunk zuerst berichtete, diese Ungewissheit. Das Freiburger Öko-Institut hat im Auftrag des Bundesamts für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung ermittelt, dass die Suche erst 2074 abgeschlossen sein könnte. Bundesumweltministerin Steffi Lemke (Grüne) relativierte die Ergebnisse der Studie: Diese spiegele nicht die jüngsten Fortschritte wider. Was steckt hinter der Debatte um das Gutachten? Und: Ist wäre eine weitere Verzögerung ein Grund zur Beunruhigung? Darüber spricht Jannis Carmesin mit Fabian Franke aus dem Wirtschaftsressort von ZEIT ONLINE. In Italien öffnen heute viele Strandbäder aus Protest heute zwei Stunden später als üblich. Grund ist der andauernde Streit um die Vergabe der staatlichen Konzessionen. Rechtlich gesehen gehören die Strände dem italienischen Staat. Der aber vergibt den größten Teil der der Konzessionen an Privatleute. Weil diese jedes Jahr automatisch verlängert werden, blieben die profitablen Strände über viele Jahrzehnte in denselben Händen. Wegen einer EU-Richtlinie müssen die Lizenzen aber eigentlich regelmäßig europaweit ausgeschrieben werden. Was es mit dieser Richtlinie auf sich hat und warum sie für so viel Aufregung sorgt, erklärt Celine Schäfer. Und sonst so? Auf der ISS gestrandet. Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Clara Löffler, Susanne Hehr Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Atommüllendlager: Die unendliche Suche Strandbäder in Italien: Womit keiner rechnet Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Warum die Taylor-Swift-Konzerte in Wien abgesagt wurden
In Wien hat die Polizei zwei Terrorverdächtige festgenommen. Sie sollen Anschläge auf die Konzerte von Taylor Swift in Österreichs Hauptstadt geplant haben. Der Veranstalter sagte diese deshalb am Mittwochabend, einen Tag vor dem ersten Konzert, ab. Der mutmaßliche Haupttäter, ein 19-jähriger Österreicher, habe sich im Internet radikalisiert und vor wenigen Wochen einen Treueschwur auf die Terrororganisation "Islamischer Staat" (IS) geleistet. Der Verdächtige habe mittlerweile ein "umfassendes Geständnis abgelegt", so Franz Ruf, Generaldirektor für die öffentliche Sicherheit. Wie konkret waren die Anschlagspläne? Und: Wie gut ist Wien auf eine solche Bedrohung vorbereitet? Antwort auf diese Fragen gibt Florian Gasser, Leiter des Österreich-Ressorts der ZEIT. Im Jahr 2024 sind in Deutschland bisher mindestens 253 Menschen ertrunken. Die größte Gefahr geht demnach von fließenden Gewässern aus: Die Zahl der Menschen, die in Flüssen zu Tode kamen, ist zum dritten Mal in Folge gestiegen, von 77 auf 92. Carles Puigdemont ist nach sieben Jahren aus seinem Exil nach Spanien zurückgekehrt. Nach einer kurzen Rede verschwand er jedoch direkt wieder. Wo steckt der katalanische Separatistenführer? Was noch? Das neue Must-have des Sommers: der Handventilator Moderation und Produktion: Mounia Meiborg Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Clara Löffler Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Absage von Taylor-Swift-Konzerten: Terrorverdächtiger gesteht Plan für Selbstmordanschlag in Wien Badeunfälle: Mehr als 250 Menschen in deutschen Gewässern ertrunken Katalonien: Großfahndung in Barcelona nach Ankunft von Carles Puigdemont Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Was bleibt vom jüngsten Börsenchaos?
Die internationalen Finanzmärkte haben sich nach dem Crash am Montag Mitte der Woche zunächst stabilisiert. Der Deutsche Aktienindex Dax startete am Mittwoch etwa mit einem kleinen Plus in den Tag, wie auch die Aktienmärkte in London und Paris. Der japanische Leitindex Nikkei kletterte sogar zehn Prozent nach oben, nachdem er noch am Montag um fast zwölf Prozent eingebrochen war und damit auch andere Märkte geschockt hatte. Ist damit der große Crash der Finanzmärkte abgewendet oder ist er nur aufgeschoben? US-Korrespondentin und Börsenexpertin Heike Buchter sagt: Auch wenn die Kurse sich vorerst erholt haben, sollte man die potenziellen Langzeitfolgen der Ereignisse zu Wochenbeginn nicht unterschätzen. Im Podcast erklärt sie außerdem, wie die sogenannten Carry Trades funktionieren, deren Zusammenbruch als eine zentrale Ursache des Crashs vom Montag gelten. Die rechtsextremen Proteste in Großbritannien sorgen in der migrantischen Bevölkerung für Verunsicherung und Angst. Der Bürgermeister von London, Sadiq Khan, hat seine Mitbürger dazu aufgerufen, aufeinander aufzupassen. Verschiedene Länder haben aufgrund der Ausschreitungen Warnungen für Reisen nach Großbritannien ausgesprochen, darunter Nigeria, China und Indien. Seit mehreren Tagen gibt es in vielen Orten des Landes antimuslimische und rassistische Proteste, die teilweise in Gewalt gegenüber Menschen und in Sachbeschädigung umschlagen. Unter anderem griffen Randalierer Asylunterkünfte an. Auslöser war ein tödlicher Messerangriff auf Kinder im englischen Southport. Online verbreiteten sich Falschinformationen, dass ein muslimischer Migrant der Täter sei; die Stimmung kochte hoch. Podcasthost Jannis Carmesin hat für diese Folge mit Betroffenen am Ort über die aktuelle Lage gesprochen. Und sonst so? 100 Gramm zu schwer für das olympische Finale Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Redaktion: Mounia Meiborg Mitarbeit: Mathias Peer und Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Arbeitslosenzahlen: Ein Kippmoment mit Ansage Börsencrash: Wie Carry Trades die Börsen beben lassen Southport: Eine grausame Tat und ihre Folgen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Der Drahtzieher des 7. Oktobers führt jetzt die Hamas
Die Hamas hat Jahia Sinwar zu ihrem neuen politischen Anführer ernannt. Der 61-Jährige übernimmt damit die Führung der Terrororganisation von Ismail Hanija, der Dienstag vergangene Woche in Teheran getötet worden war. Bisher war Sinwar Chef der Hamas im Gazastreifen und soll dabei unter anderem den Überfall auf Israel am 7. Oktober vergangenen Jahres organisiert haben. Sinwar saß lange in israelischen Gefängnissen, nachdem er im Flüchtlingslager Chan Junis vermeintliche palästinensische Kollaborateure so brutal verfolgt hatte, dass er den Spitznamen "Schlächter von Chan Junis" erhielt. 2011 wurde er bei einem Gefangenenaustausch freigelassen. Gegen ihn liegt wegen diverser Verbrechen ein Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofs vor. Seit Beginn des Krieges ist er untergetaucht. Wer ist der neue Mann an der Spitze der Hamas? Und wie reagiert die Region auf die Ernennung? Diese und weitere Fragen beantwortet Yassin Musharbash, stellvertretender Leiter des Investigativressorts von ZEIT und ZEIT ONLINE. Die Polizei in Großbritannien bereitet sich auf eine weitere landesweite rechtsextreme Protestwelle vor. Man erwarte am Mittwoch einen "Big Day" mit Demos und möglichen Ausschreitungen an 30 Orten im ganzen Land, berichtete der Nachrichtensender Sky News mit Berufung auf Sicherheitskreise. Rund 6.000 Polizistinnen und Polizisten sollen sich in Bereitschaft befinden, um im Ernstfall einzuschreiten. Seit mehreren Tagen gibt es in vielen Städten Großbritanniens rassistische Proteste und gewalttätige antimuslimische Ausschreitungen, die sich gegen die Einwanderungspolitik und gegen eingewanderte Menschen richten. Der neue Premierminister Keir Starmer hat Dienstagabend erneut eine Sitzung des nationalen Krisenstabes geleitet. Im Anschluss kündigte er eine konsequente Bestrafung von Randalierern an. Wieso sich Teile der britischen Gesellschaft radikalisiert haben und ob die Vorbereitungen der Polizei ausreichen werden, beantwortet Jochen Bittner, Auslandskorrespondent der ZEIT in Großbritannien. Außerdem im Update: Ukrainische Soldaten sind auf russisches Territorium vorgedrungen und liefern sich in der russischen Region Kursk Kämpfe mit Russlands Armee. Putin wirft der Ukraine eine "schwere neue Provokation" vor. Was noch? Ein US-Bürger bietet zum US-Wahlkampf die Internetseite HarrisWaltz.com zum Verkauf an. Moderation und Produktion: Helena Schmidt Redaktion: Mounia Meiborg Mitarbeit: Benjamin Probst Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Jahia Sinwar: "Er weiß, dass er sterben wird" Ismail Hanija: Sein Tod wird Konsequenzen haben Gewalt in Großbritannien: Weshalb eskalieren die gewalttätigen Proteste im Land? Proteste in Großbritannien: Keir Starmers erste große Prüfung Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Wie sich die libanesische Bevölkerung auf einen potenziellen Krieg einstellt
In der angespannten Lage im Nahen Osten bereitet sich die Bevölkerung im Libanon auf einen möglichen Krieg vor. Denn das Land steht als nördlicher Nachbar Israels und als Hochburg der Hisbollah im Zentrum einer möglichen Eskalation im Nahen Osten. Die einheimische Zivilbevölkerung versucht, sich in Sicherheit zu bringen. Auf was für ein Kriegsszenario bereitet sich die libanesische Regierung vor? Und was tun, wenn tatsächlich keine Flüge mehr aus dem Land gehen? Diese und weitere Fragen beantwortet Stella Männer, sie berichtet für ZEIT ONLINE aus dem Libanon. Obwohl Skaten in Japan vielerorts verboten ist, hat das japanische Team bei den Olympischen Spielen in Paris zweimal Gold und einmal Silber gewonnen. In Japan selbst ist das Skaten auf den meisten Straßen und Plätzen allerdings verboten, lange gab es kaum Skateplätze. Wieso der Sport jahrelang so unbeliebt war und wie die junge Generation Japans auf den Sport blickt, weiß Tobias Landwehr. Er hat die Skatewettbewerbe in Paris begleitet. Und sonst so? Ehemaliger US-Präsidentschaftskandidat gesteht, einen toten Bären im Central Park entsorgt zu haben. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Rita Lauter Mitarbeit: Mathias Peer, Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Südlibanon: Für sie herrscht längst Krieg Nahostkonflikt: Wer hält zu wem? Skaten bei Olympia: Zuhause gibt’s dafür ein Bußgeld Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Heißt deutsche Staatsräson, Israel auch militärisch zu unterstützen?
Der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter und weitere Politiker haben gefordert, Israel bei einem möglichen Angriff aus dem Iran auch mit der Bundeswehr direkt zu unterstützen. Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hatte jedoch am Samstag gesagt, ein Einsatz der Bundeswehr in Israel sei derzeit kein Thema. Hätte die Bundeswehr überhaupt die Kapazitäten, sich dort zu beteiligen? Und welche möglichen Gefahren wären damit verbunden? Diese und weitere Fragen beantwortet Carlo Masala, Professor für internationale Politik an der Bundeswehruniversität in München. In den USA hat die Präsidentschaftskandidatin der Demokraten, Kamala Harris, laut Medienberichten ihren Kandidaten für das Vizepräsidentenamt benannt: Tim Walz, Gouverneur des Bundesstaates Minnesota. Wer das ist und warum sich Harris für ihn entschieden haben könnte, erklärt ZEIT-ONLINE-Korrespondentin Rieke Havertz. In Bangladesch sortiert sich die politische Lage nach der Flucht der Regierungschefin Scheich Hasina neu. Ein Sprecher der Oppositionspartei BNP gab bekannt, dass die Oppositionsführerin Khaleda Zia aus dem Gefängnis entlassen worden sei. Zusätzlich löste der Präsident Muhammed Shahabuddin das Parlament auf und kommt damit einer der zentralen Forderungen der protestierenden Studenten nach. Ob die Protestierenden auch weitere Forderungen nach einer neuen Regierung erfüllt bekommen, sagt Natalie Mayroth. Sie hat die Lage in Bangladesch für ZEIT ONLINE analysiert. Was noch? Forscher vermuten auf dem Merkur eine kilometerdicke Diamantschicht. Moderation und Produktion: Helena Schmidt Redaktion: Rita Lauter Mitarbeit: Benjamin Probst Weitere Links zur Folge: Nahostkonflikt: Möglicher Beistand der Bundeswehr für Israel ist umstritten Nahostkonflikt: Wer hält zu wem? Bangladesch: Die eiserne Regentin flieht Börsencrash: Wie Carry Trades die Börsen beben lassen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Geheimdienstchefs machen Netanjahu Vorwürfe
Vergangene Woche hat Israel mutmaßlich zwei Anführer der Hisbollah und Hamas getötet. Der Iran, die Hisbollah im Libanon und die Hamas haben daraufhin mit Rache gedroht. Seitdem wächst in der israelischen Bevölkerung die Angst vor einem Regionalkrieg gegen den Iran und seine Verbündeten. Innenpolitisch zeigt sich Unmut über Ministerpräsident Benjamin Netanjahu. Unter anderem werfen die Geheimdienstchefs Netanjahu vor, die Verhandlungen um einen Geiseldeal und eine Waffenruhe mit der Hamas immer weiter hinauszuzögern. Doch ein solches Abkommen brauche es, um einen Vergeltungsschlag des Iran zu verhindern oder zumindest abzumildern, sagen die Sicherheitsexperten. Und auch US-Präsident Joe Biden ist der Ansicht, die Tötung der Hamas- und Hisbollah-Anführer habe ein mögliches Geisel-Abkommen eher behindert. Warum sind die USA so besorgt? Und: Kann Netanjahu, seit er im Juni das Kriegskabinett aufgelöst, agieren wie er will? Antwort auf diese Fragen gibt Nahostkorrespondentin Steffi Hentschke im Podcast. Das Bündnis Sahra Wagenknecht fordert eine Quote für Ostdeutsche im öffentlichen Dienst. In den Wahlprogrammen des BSW in Thüringen und Sachsen steht, dass, wenn in Verwaltungen Stellen neu vergeben werden, diese mindestens zu 50 Prozent mit ostdeutschen Bewerbern besetzt werden sollen. Aber was bedeutet es im Jahr 2024 überhaupt ostdeutsch zu sein? Welche Kriterien will das BSW dafür heranziehen? Und: Ist eine solche Quote überhaupt machbar? Doreen Reinhard hat sich die Forderung des BSW genauer angeschaut. Und sonst so? Die älteste Stinkbombe der Welt Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Mathias Peer, Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Nahostkonflikt: Gezielt getötete Bemühungen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Zwei Gutachten, drei Parteien, viel Streit
Der Streit der Ampelregierung um den Haushalt ist wieder aufgeflammt: Nach wochenlangen Verhandlungen hatte sich die Koalition Anfang Juli auf einen Etat für das kommende Jahr geeinigt. Daraufhin ließ Finanzminister Christian Lindner (FDP) mehrere der damit verbundenen Vorhaben verfassungsrechtlich prüfen. Das Ergebnis: Vor allem das Vorhaben, die von der Gaspreisbremse übrig gebliebenen 4,9 Milliarden Euro an anderer Stelle einzusetzen, bewerten die Wissenschaftler als problematisch. Und auch die Umwidmung von Zuschüssen an die Deutsche Bahn und die Autobahn GmbH in Darlehen kritisieren sie. Lindner hat deshalb Nachverhandlungen angekündigt. SPD und Grüne hingegen interpretieren das Gutachten so, dass zwei der drei geplanten Maßnahmen (bei der Bahn und Autobahn) verfassungsrechtlich möglich sind. Was ist dran an der Kritik? Darüber spricht Rita Lauter im Podcast mit Mark Schieritz aus dem Hauptstadtbüro der ZEIT. Bangladeschs Ministerpräsidentin Scheich Hasina ist zurückgetreten. Das verkündete Armeechef Waker-uz-Zaman in einer TV-Ansprache am Montag. Darüber hinaus soll Hasina übereinstimmenden Medienberichten zufolge nach Indien geflohen sein. Tausende Menschen haben in der Zwischenzeit den Regierungssitz der Ministerpräsidentin in der Hauptstadt Dhaka gestürmt. Bereits zuvor hatte es wochenlang Proteste gegeben. Mindestens 300 Menschen sind dabei ums Leben gekommen. Auslöser war die Wiedereinführung einer Quotenregelung für Nachkommen der Kriegsveteranen des Unabhängigkeitskriegs von 1971. Was an dieser Regelung aus Sicht der Demonstrierenden so problematisch ist, erklärt Journalist Leo Wigger im Podcast. Außerdem geht es um die Frage, was die Ministerpräsidentin nun zur Flucht bewegt haben könnte. Auf Druck der Europäischen Union schafft TikTok ein umstrittenes Belohnungssystem in Europa wieder ab. Im April hatte das Unternehmen die App TikTok Lite eingeführt. Sie sollte Nutzer belohnen, die besonders lange Videos ansehen oder Freunde auf die Plattform einladen. Die EU-Kommission warnte vor Schäden für die psychische Gesundheit der Nutzer und forderte TikTok auf, Maßnahmen zum Schutz von Minderjährigen zu ergreifen. Was noch? Lebenslang Mac and Cheese für Bodenturner und Goldmedaillengewinner Carlos Yuno von den Philippinen Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Haushalt 2025: Christian Lindners Wette Proteste: Ministerpräsidentin von Bangladesch tritt zurück und verlässt das Land. Jugendschutz: App-Version TikTok Lite wird es nicht mehr in der EU geben. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Israel bereitet sich auf den Vergeltungsschlag vor
Im Nahen Osten versuchen mehrere Staaten mit Diplomatie eine Eskalation des Konflikts zwischen Israel und dem Iran zu verhindern. Hintergrund ist der Tod zweier Anführer der Hamas und Hisbollah. Der Iran und die Hisbollah haben daraufhin Vergeltung angekündigt. Inzwischen hat die Hisbollah bereits vermehrt Raketen auf Israel geschossen, und laut einem US-Medienbericht könnte ein iranischer Angriff auf Israel am Montag erfolgen. Auf was für einen Vergeltungsschlag stellt sich Israel ein? Diese und weitere Fragen beantwortet Jan Ross, Israelkorrespondent der ZEIT. In Großbritannien gibt es seit mehreren Tagen gewalttätige Proteste von Ultranationalisten. Die Teilnehmer schreien antimuslimische Parolen und fordern, Eingewanderte abzuschieben. Dabei gehen sie gewalttätig gegen Gegendemonstranten und Polizisten vor. Auslöser für die Proteste war ein Messerangriff eines 17-Jährigen am Montag. Wie Gerüchte in den sozialen Medien die Proteste befeuert haben und wie die neu gewählte Labourregierung auf die Gewalttaten reagiert, weiß Bettina Schulz. Sie berichtet für ZEIT ONLINE aus Großbritannien. Und sonst? Wieso die letzte Telefonzelle Frankreichs aus der ganzen Welt Anrufe erhält. Moderation und Produktion: Roland Jodin Mitarbeit: Benjamin Probst und Matthias Peer Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Israelische Flugabwehr: Die eiserne Kuppel über dem Himmel Israels Ismail Hanija: Sein Tod wird Konsequenzen haben Southport: Eine grausame Tat und ihre Folgen Ausschreitungen: Rechte Randale in britischen Städten nach Bluttat Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Der Dax-Absturz und die Rolle der US-Märkte
Der deutsche Leitindex Dax ist innerhalb von zwei Tagen um mehr als 800 Punkte abgestürzt. Am Donnerstag verlor er mehr als zwei Prozent, am Freitag fiel er um weitere 2,3 Prozent auf 17.661 Punkte. Das ist der niedrigste Stand seit April – und mit einem Minus von insgesamt 4,1 Prozent zugleich die schwächste Woche für den Dax seit zwei Jahren. Auch an der US-Börse fallen derzeit die Kurse, besonders hart traf es den US-Chiphersteller Intel. Die Intel-Aktie verlor zwischenzeitlich mehr als 28 Prozent. Was steckt hinter diesen heftigen Bewegungen? Und was hat der Dax mit den USA zu tun? Sina Osterholt ist Redakteurin im Geld-Ressort von ZEIT ONLINE. Im Podcast ordnet sie ein, ob sich Anlegerinnen und Anleger jetzt sorgen müssen. Mitte Juli hat der Spitzenkandidat der Brandenburger CDU, Jan Redmann, etwas getan, das ihn seither verfolgt und bis zur Landtagswahl am 22. September verfolgen dürfte: Nach einem "geselligen Abend mit Freunden" ist er in Potsdam auf einen E-Scooter gestiegen. Obwohl er Alkohol getrunken hatte. Die Polizei hielt ihn an und stellte 1,3 Promille fest. Für E-Scooter-Fahrer gelten die gleichen Alkoholgrenzwerte wie für Autofahrer: 0,5 Promille. Ab einem Wert von 1,1 Promille drohen sogar eine Geld- oder Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr sowie Führerscheinentzug. Und nicht nur juristisch könnte die Alkoholfahrt für Redmann Folgen haben. Wie könnte sich das alles auf den Brandenburger Landtagswahlkampf auswirken? August Modersohn ist stellvertretender Leiter des ZEIT-Büros in Leipzig. Im Podcast analysiert er, wie Jan Redmann mit seinem Fauxpas umgegangen ist. Und sonst so? Rapper Flavor Flav sponsert Frauen Wasserball-Team. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Mitarbeit: Mathias Peer, Henrike Hartmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Aktien: Geldanlage mit Risiko Jan Redmann: Der mit dem E-Roller Brandenburg: Brandenburger CDU-Spitzenkandidat Jan Redmann fuhr betrunken E-Scooter Brandenburg: Landtagswahl in Brandenburg Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Kommt nach dem Gefangenenaustausch eine Phase der Entspannung?
Der größte Gefangenenaustausch zwischen Russland und dem Westen seit dem Kalten Krieg ist vollendet: Am Donnerstagabend empfing Bundeskanzler Olaf Scholz die 12 in Russland Inhaftierten am Flughafen Köln/Bonn, darunter Journalistinnen, Aktivisten und Oppositionspolitiker. Außerdem kehrte der Deutsche Nico Krieger zurück, der zuvor in Belarus wegen angeblichem Terrorismus zum Tode verurteilt worden war. US-Präsident Joe Biden begrüßte in Washington, D. C., drei weitere politische Gefangene. Im Gegenzug ließen die USA, Deutschland und andere europäische Länder acht russische Personen frei, darunter den sogenannten Tiergartenmörder Wadim Krassikow und eine Reihe von Spionen. Trotz dieses Ungleichgewichts hoffen manche, dass durch den Gefangenenaustausch auch erste Gesprächskanäle für Verhandlungen über einen Frieden in der Ukraine geschaffen wurden. Zurecht? Anna Sauerbrey, außenpolitische Koordinatorin der ZEIT, sagt, man müsse den Deal getrennt von den Friedensverhandlungen betrachten. Im Podcast erklärt sie warum. Am Wochenende findet in Erfurt der erste Bundeskongress der “Omas gegen Rechts” statt. Seit sechs Jahren gibt es die Initiative gegen Rechtsextremismus. Am Samstagnachmittag wird es außerdem eine Demonstration in der Innenstadt geben. Denn am 1. September finden in Thüringen Landtagswahlen statt. Die AfD könnte dort nach aktuellen Umfragen stärkste Kraft mit fast 30 Prozent der Stimmen werden. Autor Henrik Rampe hat sich die “Omas gegen Rechts” genauer angeschaut. Im Podcast berichtet er, wie sich der Verein organisiert und welche Anfeindungen die Mitglieder für ihr Engagement erleben. Und sonst so? Fünf Schwestern und ein Todesfall. Moderation und Produktion: Lisa Caspari Mitarbeit: Clara Löffler, Sophia Boddenberg Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Russland: Der größte Gefangenenaustausch seit dem Ende des Kalten Kriegs "Omas gegen Rechts": Rechtsextremist Sellner provoziert bei Demo gegen sein Buch Thema: Omas gegen Rechts Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Podcast-Empfehlung 2: Ehrlich über Politik reden (Ehrlich jetzt?)
Wir machen Sommerpause mit den Was jetzt?-Spezialfolgen. Aber wir möchten die Zeit nutzen, um Ihnen andere schöne Dinge zum Hören zu empfehlen: Deshalb veröffentlichen wir hier unsere Lieblingsfolgen aus anderen ZEIT-Podcasts. Dieses Mal empfiehlt Was jetzt?-Host Helena Schmidt Ehrlich Jetzt?, den Podcast, in der ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M'Barek Spitzenpolitikerinnen und Spitzenpolitiker interviewt. Im Podcast spricht die grüne Sozialministerin Aminata Touré über Vertrauen in die Politik – und kritisiert dabei auch die Ampelregierung. Hörenswert, findet Helena Schmidt. Ab dem 31.8. erscheinen samstags wieder reguläre Was jetzt?-Spezialfolgen. Sie erreichen uns jederzeit unter [email protected]. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Ein Signal an die Opposition in Russland
Für ihren Kampf in der russischen Opposition wurden sie inhaftiert und saßen zum Teil jahrelang in Straflagern. Durch einen Deal zwischen den USA, Deutschland und Russland sind neun russische Oppositionelle nun zurück in Freiheit – nur: In Russland können sie ihre politische Arbeit nicht fortsetzen. Kann ihre politische Arbeit auch im Exil weitergehen oder ist sie mit dem Gefangenen-Deal vorerst beendet? Maxim Kireev ist ZEIT ONLINE-Redakteur für internationale Politik. Im Podcast analysiert er, welches Signal der Gefangenenaustausch an die Opposition in Russland sendet. Auf dem Grund der Weltmeere findet sich eine Vielzahl von Metallen, ohne die die meisten Zukunftstechnologien undenkbar wären: Mangan, Nickel und Kobalt werden beispielsweise für die Herstellung von Autobatterien benötigt, große Mengen Kupfer für Stromkabel. Bisher sind die Bodenschätze der Tiefsee noch weitgehend unberührt – doch das könnte sich bald ändern. Weltweit schmieden Unternehmen Pläne für Deep-Sea-Mining, den Bergbau am Meeresgrund, und konkurrieren um Lizenzen zur Rohstoffsuche. Rund 40 solcher Lizenzen sind bereits vergeben – und es dürfte nur noch eine Frage von Monaten sein, bis Lizenzen für den Abbau folgen. Thomas Fischermann ist Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT. Im Podcast ordnet er ein, welche Folgen der Tiefseebergbau für Klima und Umwelt hat. Außerdem im Update: Der Halbleiterkonzern Intel will rund 15.000 Stellen abbauen – das entspricht etwa 15 Prozent der gesamten Belegschaft. Was noch? Ist Essen vor dem Fernseher schlecht? Moderation und Produktion: Erica Zingher Mitarbeit: Henrike Hartmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected] Weitere Links zur Folge: Wadim Krassikow: Putins Prinzip: Freiheit für einen Auftragskiller Gefangenenaustausch mit Russland: Dieser Deal hat Leben gerettet Freigelassene aus Gefangenenaustausch: Spione und Mörder gegen politische Gefangene Gefangenenaustausch: So kam der Deal mit Putin zustande Deep-Sea-Mining: Goldrausch am Meeresgrund Tiefseebergbau: Meeresbodenbehörde tagt in kritischem Moment 15 Prozent Jobabbau: Gefährdet massiver Intel-Sparkurs Chipfabrik in Magdeburg? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Ein historischer Deal
In einem großangelegten Gefangenenaustausch haben Deutschland und die USA mit Russland mehrere gefangene Personen ausgetauscht. Deutschland und die USA erwirkten, dass insgesamt 16 Personen aus russischer Haft übergeben wurden, darunter deutsche und US-amerikanische Staatsbürger sowie russische Oppositionelle. Wie lange wurde der Austausch vorbereitet? Und ist der Tausch von Unschuldigen mit verurteilten Verbrechern ein fairer Deal? Holger Stark, Leiter des Investigativressorts von ZEIT und ZEIT ONLINE, kennt die Hintergründe. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj will einen Friedensplan und Gespräche mit Russland am Verhandlungstisch anstoßen. Allerdings müsse die Ukraine dafür militärisch erst in eine bessere Verhandlungsposition gelangen, heißt es von vielen Seiten. Die aktuelle Lage an der Front sieht jedoch anders aus. So können Russlands Truppen können das Kampfgeschehen weiter bestimmen. Wie lange die ukrainische Armee die Front noch halten kann und ob Russland sich auf Verhandlungen einlassen würde, weiß Maxim Kireev, er berichtet für ZEIT ONLINE über internationale Politik. Und sonst so? Woran man eine reife Wassermelone erkennt. Moderation und Produktion: Helena Schmidt Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Benjamin Probst und Sophia Boddenberg Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Gefangenenaustausch mit Russland: Ein Zeichen der Hoffnung – oder ein Sieg Putins? Evan Gershkovich: Gefangenenaustausch mit Russland steht bevor Ukraine: Die Chancen der Ukraine schwinden Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Wie Nicolás Maduro seine Macht sichern will
Venezuelas Präsident Nicolás Maduro hat den Obersten Gerichtshof des Landes aufgefordert, das Ergebnis der umstrittenen Präsidentschaftswahl vom vergangenen Sonntag zu überprüfen. Die Opposition, die USA, die EU und mehrere lateinamerikanische Länder zweifeln das Wahlergebnis an; die Opposition beansprucht den Wahlsieg für sich. Was Maduro sich von der Überprüfung des Wahlergebnisses erhofft, das erklärt Thomas Fischermann, Südamerika-Experte der ZEIT. Am Donnerstagnachmittag hat in der türkischen Hauptstadt Ankara ein Gefangenenaustausch zwischen Russland und mehreren westlichen Ländern begonnen. Dabei sollen in Russland inhaftierte Personen gegen im Ausland inhaftierte Russen ausgetauscht werden. Dazu gehören unter anderem der in Russland zu langjähriger Haft verurteilte US-Journalist Evan Gershkovich und der in Deutschland zu lebenslanger Haft verurteilte Tiergartenmörder. Ab heute verbraucht die Menschheit mehr Ressourcen, als die Erde in diesem Jahr erneuern kann. Das hat die Umweltdenkfabrik Global Footprint Network errechnet. Jedes Jahr bestimmt sie den sogenannten Earth Overshoot Day, den Erdüberlastungstag. Elena Erdmann aus dem Wissensressort von ZEIT ONLINE ordnet ein, wo Deutschland in dieser Bilanz steht. Was noch? Wenn Menschen mehr als den Vornamen gemein haben. Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Venezuela: Maduros umstrittener Wahlsieg Präsidentschaftswahl in Venezuela: Maduro will Wahlergebnis überprüfen lassen Wahl in Venezuela: "Viele Menschen verlieren ihre Angst" Evan Gershkovich: Gefangenenaustausch mit Russland steht bevor Erde: Erdüberlastungstag: Leben, als ob 1,7 Erden verfügbar wären Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Die einzige Kandidatin auf dem Zettel
In den USA beginnt heute die virtuelle Abstimmung über die Nominierung von Kamala Harris. Bis Montag können die Delegierten virtuell darüber entscheiden, ob sie die Vizepräsidentin als Präsidentschaftskandidatin der Demokraten offiziell aufstellen wollen. Harris ist die einzige Kandidatin, die zur Abstimmung steht. Die Nominierung ist also nur noch eine Formsache. Jetzt kommt es darauf an, strategisch einen Vizepräsidentschaftskandidaten, den sogenannten Running Mate, zu wählen. Laut CNN plant sie eine Wahlkampfveranstaltung mit dem Vize für Dienstag. Zuletzt war unter anderem Josh Shapiro, Gouverneur in Pennsylvania, für das Amt im Gespräch. Über die möglichen Anwärter spricht Johanna Roth, Auslandskorrespondentin von ZEIT ONLINE in Washington, D. C. Am 1. August ist der AI Act in Kraft getreten. Anfang Februar hatten die Mitgliedsländer der Europäischen Union sich auf dieses weltweit erste Gesetzespaket für künstliche Intelligenz geeinigt. Die darin enthaltenen Regularien müssen Unternehmen nun innerhalb der nächsten zwei Jahre umsetzen. Das bedeutet unter anderem, dass sie mit künstlicher Intelligenz erzeugte Texte, Töne und Bilder eindeutig kennzeichnen müssen. Die Meinungen in Bezug auf den AI Act sind gespalten: Während die einen den rechtlichen Rahmen befürworten, befürchten andere, dass er notwendige Entwicklungen im Bereich künstlicher Intelligenz verhindert. Ob diese Sorge berechtigt ist und was das Gesetzespaket außerdem regelt, erklärt Johanna Jürgens aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT im Podcast. Und sonst so? Schwimmen ist wie Düngen für das Gehirn. Moderation und Produktion: Helena Schmidt Redaktion: Rita Lauter, Pia Rauschenberger Mitarbeit: Mathias Peer, Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: US-Wahlkampf: Digitale Abstimmung zu Harris-Nominierung startet Donnerstag EU-Gesetze: Regulierung? Ja, bitte Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Wie geht es weiter in Nahost nach der Tötung von Ismail Hanija?
Erst am späten Dienstagabend meldete die israelische Armee die Tötung des ranghohen Hisbollah-Kommandeurs Fuad Schukri in Haret Heik, einem Vorort von Libanons Hauptstadt Beirut. Wenige Stunden nach der Tötung Schukris, am Mittwochmorgen, meldete die Hamas den Tod eines ihrer Anführer: Ismail Hanija. Hanija sei den Berichten zufolge bei einem Besuch in der iranischen Hauptstadt Teheran bei einem Luftangriff getötet worden. Die Hamas und der Iran machen Israel dafür verantwortlich und drohen mit Vergeltung. Yassin Musharbash ist Redakteur im Investigativ-Ressort der ZEIT. Im Podcast ordnet er ein, was die Ereignisse für Israels Konflikt mit dem Iran und der Hisbollah bedeuten. 80 Jahre ist es her, dass die polnische Untergrundarmee einen Aufstand gegen die deutsche NS-Besatzung startete – am 1. August 1944. In Polen wird bis heute mit einem staatlichen Feiertag an den Warschauer Aufstand erinnert. Schon am Mittwochabend findet in Warschau eine zentrale Gedenkfeier am Denkmal der Aufständischen statt, an der auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier teilnimmt. Nach Roman Herzog ist er erst der zweite Bundespräsident, der eingeladen wurde, an diesem Gedenktag zu sprechen. Felix Ackermann ist Historiker und lehrt an der Fernuni Hagen. Im Podcast analysiert er, welche Bedeutung die Rede Steinmeiers hat. Außerdem im Update: Im Süden Indiens, im Bundesstaat Kerala, sind nach Starkregen mindestens 106 Menschen bei Erdrutschen gestorben. Was noch? In der japanischen Region Yamagata ist eine Vorschrift erlassen worden, die die Menschen zum regelmäßigen Lachen auffordert. Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Rita Lauter, Helena Schmidt Mitarbeit: Henrike Hartmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected] Weitere Links zur Folge: Ismail Hanija: Sein Tod wird Konsequenzen haben Israel und Hisbollah: Angriff auf hochrangigen Hisbollah-Kommandeur in Beirut Hamas-Anführer: Was zur Tötung von Ismail Hanija bekannt ist Liveblog: Krieg in Israel und Gaza Auswärtiges Amt: Bundespräsident gedenkt des Warschauer Aufstands vor 80 Jahren Kerala: Mehr als 100 Tote nach Erdrutschen in Südindien Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Wie die Ukraine zum Wahlkampfthema in Ostdeutschland wurde
In Brandenburg, Sachsen und Thüringen wird im Herbst ein neuer Landtag gewählt. Zwischen 15 und 20 Prozent der Wahlberechtigten dort haben laut aktueller Umfragen vor, ihr Kreuz beim Bündnis Sahra Wagenknecht zu setzen. Die Partei, die zum ersten Mal auf dem Wahlzettel vertreten sein wird, könnte damit unumgänglich werden, was die Regierungsbildung betrifft. Doch Sahra Wagenknecht selbst hat diese Woche verkündet, Koalitionen auch von der Haltung der Koalitionspartner zum Krieg in der Ukraine abhängig zu machen. "Wir werden uns nur an einer Landesregierung beteiligen, die auch bundespolitisch klar Position für Diplomatie und gegen Kriegsvorbereitung bezieht", sagte die BSW-Chefin der Deutschen Presse-Agentur. Seit Beginn des Krieges spricht sich Wagenknecht entschieden gegen Waffenlieferungen aus. Nun macht sie mit ihrer Aussage ein eigentlich bundespolitisches zum landespolitischen Thema. Welches Ziel Wagenknecht damit verfolgt und wie Wähler und Parteien darauf reagieren, beantwortet Lisa Caspari aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE im Podcast. Am Montag sind in Israel neun Soldaten festgenommen worden. Ihnen wird vorgeworfen, im Gefangenenlager Sde Teiman einen palästinensischen Häftling schwer sexuell misshandelt zu haben. Daraufhin brachen rund 200 rechtsnationale Demonstranten in das Militärlager in der Negev-Wüste ein, um die Festnahmen zu verhindern. Begleitet wurden sie dabei von Parlamentsabgeordneten der rechtsextremen Koalitionsparteien von Sicherheitsminister Itamar Ben-Gvir und Finanzminister Bezalel Smotrich. Israels Verteidigungsminister Joaw Galant verurteilte die Proteste: Sie stellten eine "schwere Gefährdung der Staatssicherheit" dar. Oppositionsführer Jair Lapid sprach von einer "roten Linie", die überschritten worden sei. Wie kam es zu den Verhaftungen, die die Demonstranten versucht haben zu verhindern? Welche Auswirkungen könnten die Proteste auf die Regierung haben? Und: Was sagen beide Vorfälle über die gesellschaftliche Stimmung in Israel aus? Darüber spricht Pia Rauschenberger mit Paul Middelhoff aus dem Hauptstadtbüro der ZEIT. Und sonst so? Kommentatoren, die heimlichen Stars von Olympia. Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Clara Löffler, Susanne Hehr Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Landtagswahlen: Wagenknecht macht Koalitionen von Haltung zum Ukrainekrieg abhängig BSW in Ostdeutschland: "Nicht rechtsextrem und nicht linksextrem, wir sind transextrem" Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Die Ampel muss nochmal ran an die Wahlrechtsreform
Eigentlich wollte das Bundesverfassungsgericht seine Entscheidung über die Wahlrechtsreform der Ampelkoalition erst am Dienstagmorgen veröffentlichen – doch schon zwölf Stunden vorher kursierte das Urteil im Internet: Im Kern bestätigen die Richterinnen und Richter in Karlsruhe die Wahlrechtsreform zur Verkleinerung des Bundestags. Überhang- und Ausgleichsmandate dürfen somit, wie von der Ampel vorgesehen, abgeschafft werden. In einem Punkt aber muss die Ampel nachbessern: Die geplante Aufhebung der Grundmandatsklausel stufen die Richterinnen und Richter als verfassungswidrig ein. Heinrich Wefing leitet das Politikressort der ZEIT. Im Podcast ordnet er die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts ein und beantwortet, warum die Ampelkoalition die Reform überhaupt beschlossen hatte. Wenige Stunden vor dem Start stand fest: Der Triathlon der Männer bei den Olympischen Spielen in Paris muss verschoben werden – das Wasser der Seine ist zu schmutzig und voller Kolibakterien. Dabei hatten Politiker und Organisatoren im Vorfeld der Spiele immer wieder betont, wie sauber die Seine sei. Um die Wasserqualität der Seine zu verbessern, hat die Stadt in den vergangenen Jahren viel Geld in die Hand genommen. Warum ist das Wasser nun aber doch zu dreckig? Matthias Kirsch ist Redakteur beim ZEITMagazin ONLINE. Im Podcast erklärt er, was die Regenfälle der letzten Tage mit dem Wasser der Seine gemacht haben. Außerdem im Update: Das Bruttoinlandsprodukt ist im zweiten Quartal leicht zurückgegangen, um 0,1 Prozent. Vor allem die Investitionen in Ausrüstungen wie Maschinen sowie in Bauten hätten abgenommen. Was noch? Aus dem KaDeWe wird KaDeWegan (fast) Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Henrike Hartmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected] Weitere Links zur Folge: Wahlrechtsreform: Was die Ampel am Wahlrecht ändern darf – und was nicht Bundesverfassungsgerichtsurteil zum Wahlrecht: Ein Systemwechsel ist möglich Wahlrechtsreform: Bundesverfassungsgericht lässt Grundmandatsklausel bestehen Triathlon bei Olympia: Der sture Plan mit dem schmutzigen Fluss Thema: Paris Olympische Spiele: Sommerspiele in Paris 2024 Bruttoinlandsprodukt: Deutsche Wirtschaft schrumpft im zweiten Quartal Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Erdoğan droht Israel mit militärischer Intervention
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan hat damit gedroht, sich militärisch in den Krieg zwischen Israel und der Hamas einzumischen. Das hat er bei einer Veranstaltung seiner Regierungspartei AKP in Rize am Schwarzen Meer am Sonntag angedeutet. Seit Beginn des Gazakriegs haben sich die Beziehungen zwischen der Türkei und Israel drastisch verschlechtert. Was Erdoğans jüngste Drohung bedeutet, analysiert Marion Sendker, die für ZEIT ONLINE aus Istanbul berichtet. J. D. Vance, Senator von Ohio und Donald Trumps Running Mate, gilt laut Wahlumfragen als einer der unbeliebtesten Anwärter für das Amt des Vizepräsidenten seit Jahrzehnten. In den vergangenen Tagen wurde Vance zudem für seine Aussagen über kinderlose Frauen kritisiert. US-Korrespondentin Johanna Roth ordnet die Aussagen im Podcast ein und erklärt, ob Trump sich angesichts Vances schlechter Umfragewerte noch für einen anderen Kandidaten entscheiden könnte. Und sonst so? Eine Idee aus dem Film Dune wird Realität: Urin recyceln. Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Mathias Peer und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Nahostkonflikt: Erdoğan droht Israel mit militärischer Unterstützung der Palästinenser Recep Tayyip Erdoğan: Der türkische Präsident J. D. Vance: Don Donald gibt und nimmt J. D. Vance: Running Mate von Donald Trump J. D. Vance: Mehr MAGA als Trump selbst Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Funktioniert der Wegzug aus den Großstädten?
Bundesbauministerin Klara Geywitz will erreichen, dass mehr Menschen aus den Großstädten wegziehen. Für Ende November kündigte Geywitz daher eine Strategie an, um das Leben und Arbeiten im ländlichen Raum zu stärken und gegen den Leerstand vorzugehen. Ist ein Umzug aufs Land tatsächlich die Lösung? Und wie gut funktioniert das eigentlich? Diese und weitere Fragen beantwortet Zacharias Zacharakis, Wirtschaftsredakteur bei ZEIT ONLINE. Bei der Präsidentschaftswahl in Venezuela reklamieren sowohl Opposition als auch Regierung den Wahlsieg für sich. Maduro gilt als unbeliebt, Umfragen hatten seine Niederlage vorhergesagt. Beobachter gingen bereits vor der Wahl jedoch nicht von einer freien und fairen Wahl aus. So sitzen mehrere Hundert Oppositionelle im Gefängnis und eine freie und unabhängige Wahlbeobachtung wurde verhindert. Ob in Venezuela ein erneuter Machtkampf ausbrechen könnte, weiß Ingo Malcher, langjähriger Südamerikakorrespondent der ZEIT. Parallel zu den Olympischen Spielen sind in Frankreich erneut Sabotageakte verübt worden. Dieses Mal ist das Glasfasernetz in 6 von 101 französischen Départements betroffen. Bereits am Freitag hatte es Anschläge gegeben, die auf das französische TGV-Netz zielten. Hierfür werden inzwischen Linksradikale verantwortlich gemacht. Ob die Attacken auf das Glasfasernetz dazu in Verbindung stehen, ist noch nicht klar. Was noch? Deutscher Turmspringer mit Höhenangst Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Wohnungsnot: 10.000 Euro für den Umzug aufs Land Venezuela: Wahlrat erklärt Nicolás Maduro zum Sieger der Präsidentschaftswahl Frankreich: Glasfaserkabel mehrerer französischer Internetanbieter beschädigt Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Wo das Donnern der Raketen längst allgegenwärtig ist
Nach dem Raketenangriff der Hisbollah auf die von Israel besetzten Golanhöhen wächst die Sorge vor einem offenen Krieg zwischen Israel und der libanesischen Schiitenmiliz. Bei dem Angriff vom Wochenende wurden mindestens zwölf Kinder und Jugendliche auf einem Fußballplatz getötet. Israel hat daraufhin mehrere Ziele der Terrormiliz im Libanon angegriffen; Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat mit Vergeltung gedroht. Ob sich eine weitere Eskalation des Konflikts noch aufhalten lässt, ordnet Stella Männer ein. Sie berichtet für ZEIT ONLINE aus dem Libanon. Heute endet bei den Torys in Großbritannien die Bewerbungsfrist für den Parteivorsitz. Nach der Niederlage der Konservativen bei der Parlamentswahl im Juli hat der frühere Premierminister Rishi Sunak angekündigt, seinen Posten an der Parteispitze abzugeben. Bisher sind fünf Kandidatinnen und Kandidaten im Rennen, die in der Fraktion mindestens zehn Unterstützer finden müssen. Wer sich bislang beworben hat und was die verschiedenen Kandidatinnen und Kandidaten für die politische Ausrichtung der Partei bedeuten, erklärt ZEIT-ONLINE-Autorin Bettina Schulz. Und sonst so? Dieser Champagner war lange kalt gestellt. Moderation und Produktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Mathias Peer und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Israel: Israel sieht letzte Chance für Diplomatie mit Hisbollah gekommen Krieg in Nahost: Ein klassisches Feiglingsspiel Krieg in Israel und Gaza: Israel greift Hisbollah-Ziele im Libanon an Großbritannien: Frühere britische Innenministerin bewirbt sich um Sunak-Nachfolge Großbritannien: Konservative Torys wollen bis November neuen Parteichef finden Wahl in Großbritannien: Endlich sind die Torys weg! Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Die Spitzenkandidatin, die Björn Höcke schlagen will
Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) könnte bei der Landtagswahl in Thüringen am 1. September seinen nächsten Erfolg feiern. Bei der Europawahl im Juni hat die Partei in dem Bundesland aus dem Stand 15 Prozent der Wählerstimmen geholt. Für BSW-Spitzenkandidatin Katja Wolf besteht damit die Chance, Ministerpräsidentin zu werden und nur wenige Monate nach der Gründung des Bündnisses in der Regierungsverantwortung eines Bundeslandes zu stehen. August Modersohn, stellvertretender Leiter des Leipziger ZEIT-Büros, ordnet ein, ob es dem BSW in Thüringen gelingt, Björn Höckes AfD zu schwächen. In Venezuela wird heute ein neuer Präsident gewählt. Viele Menschen hoffen auf einen Machtwechsel. Nicolás Maduro regiert seit mehr als zehn Jahren autoritär, die Wirtschaftslage in dem ölreichen Land ist seit Jahrzehnten desolat. Mehr als sieben Millionen Menschen haben Venezuela in den vergangenen Jahren bereits verlassen. ZEIT-Wirtschaftsredakteur Ingo Malcher analysiert, ob die Opposition bei der heutigen Wahl eine Chance hat. Alles außer Putzen: Nach Fitness-Apps gibt es jetzt Fitness-Betrug. Moderation und Produktion: Erica Zingher Mitarbeit: Mathias Peer und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Bündnis Sahra Wagenknecht: Die Wolf ist zurück Bündnis Sahra Wagenknecht: Die neue Partei Thüringen: Landtagswahl am 1. September Venezuela: Ist die Wahl in Venezuela schon entschieden? Venezuela: Wahl im Juli Verhinderung der Wahlbeobachtung: Venezuela verweigert offenbar Ex-Präsidenten die Einreise Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.