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Geheimdienstchefs machen Netanjahu Vorwürfe
Vergangene Woche hat Israel mutmaßlich zwei Anführer der Hisbollah und Hamas getötet. Der Iran, die Hisbollah im Libanon und die Hamas haben daraufhin mit Rache gedroht. Seitdem wächst in der israelischen Bevölkerung die Angst vor einem Regionalkrieg gegen den Iran und seine Verbündeten. Innenpolitisch zeigt sich Unmut über Ministerpräsident Benjamin Netanjahu. Unter anderem werfen die Geheimdienstchefs Netanjahu vor, die Verhandlungen um einen Geiseldeal und eine Waffenruhe mit der Hamas immer weiter hinauszuzögern. Doch ein solches Abkommen brauche es, um einen Vergeltungsschlag des Iran zu verhindern oder zumindest abzumildern, sagen die Sicherheitsexperten. Und auch US-Präsident Joe Biden ist der Ansicht, die Tötung der Hamas- und Hisbollah-Anführer habe ein mögliches Geisel-Abkommen eher behindert. Warum sind die USA so besorgt? Und: Kann Netanjahu, seit er im Juni das Kriegskabinett aufgelöst, agieren wie er will? Antwort auf diese Fragen gibt Nahostkorrespondentin Steffi Hentschke im Podcast. Das Bündnis Sahra Wagenknecht fordert eine Quote für Ostdeutsche im öffentlichen Dienst. In den Wahlprogrammen des BSW in Thüringen und Sachsen steht, dass, wenn in Verwaltungen Stellen neu vergeben werden, diese mindestens zu 50 Prozent mit ostdeutschen Bewerbern besetzt werden sollen. Aber was bedeutet es im Jahr 2024 überhaupt ostdeutsch zu sein? Welche Kriterien will das BSW dafür heranziehen? Und: Ist eine solche Quote überhaupt machbar? Doreen Reinhard hat sich die Forderung des BSW genauer angeschaut. Und sonst so? Die älteste Stinkbombe der Welt Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Mathias Peer, Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Nahostkonflikt: Gezielt getötete Bemühungen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Zwei Gutachten, drei Parteien, viel Streit
Der Streit der Ampelregierung um den Haushalt ist wieder aufgeflammt: Nach wochenlangen Verhandlungen hatte sich die Koalition Anfang Juli auf einen Etat für das kommende Jahr geeinigt. Daraufhin ließ Finanzminister Christian Lindner (FDP) mehrere der damit verbundenen Vorhaben verfassungsrechtlich prüfen. Das Ergebnis: Vor allem das Vorhaben, die von der Gaspreisbremse übrig gebliebenen 4,9 Milliarden Euro an anderer Stelle einzusetzen, bewerten die Wissenschaftler als problematisch. Und auch die Umwidmung von Zuschüssen an die Deutsche Bahn und die Autobahn GmbH in Darlehen kritisieren sie. Lindner hat deshalb Nachverhandlungen angekündigt. SPD und Grüne hingegen interpretieren das Gutachten so, dass zwei der drei geplanten Maßnahmen (bei der Bahn und Autobahn) verfassungsrechtlich möglich sind. Was ist dran an der Kritik? Darüber spricht Rita Lauter im Podcast mit Mark Schieritz aus dem Hauptstadtbüro der ZEIT. Bangladeschs Ministerpräsidentin Scheich Hasina ist zurückgetreten. Das verkündete Armeechef Waker-uz-Zaman in einer TV-Ansprache am Montag. Darüber hinaus soll Hasina übereinstimmenden Medienberichten zufolge nach Indien geflohen sein. Tausende Menschen haben in der Zwischenzeit den Regierungssitz der Ministerpräsidentin in der Hauptstadt Dhaka gestürmt. Bereits zuvor hatte es wochenlang Proteste gegeben. Mindestens 300 Menschen sind dabei ums Leben gekommen. Auslöser war die Wiedereinführung einer Quotenregelung für Nachkommen der Kriegsveteranen des Unabhängigkeitskriegs von 1971. Was an dieser Regelung aus Sicht der Demonstrierenden so problematisch ist, erklärt Journalist Leo Wigger im Podcast. Außerdem geht es um die Frage, was die Ministerpräsidentin nun zur Flucht bewegt haben könnte. Auf Druck der Europäischen Union schafft TikTok ein umstrittenes Belohnungssystem in Europa wieder ab. Im April hatte das Unternehmen die App TikTok Lite eingeführt. Sie sollte Nutzer belohnen, die besonders lange Videos ansehen oder Freunde auf die Plattform einladen. Die EU-Kommission warnte vor Schäden für die psychische Gesundheit der Nutzer und forderte TikTok auf, Maßnahmen zum Schutz von Minderjährigen zu ergreifen. Was noch? Lebenslang Mac and Cheese für Bodenturner und Goldmedaillengewinner Carlos Yuno von den Philippinen Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Haushalt 2025: Christian Lindners Wette Proteste: Ministerpräsidentin von Bangladesch tritt zurück und verlässt das Land. Jugendschutz: App-Version TikTok Lite wird es nicht mehr in der EU geben. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Israel bereitet sich auf den Vergeltungsschlag vor
Im Nahen Osten versuchen mehrere Staaten mit Diplomatie eine Eskalation des Konflikts zwischen Israel und dem Iran zu verhindern. Hintergrund ist der Tod zweier Anführer der Hamas und Hisbollah. Der Iran und die Hisbollah haben daraufhin Vergeltung angekündigt. Inzwischen hat die Hisbollah bereits vermehrt Raketen auf Israel geschossen, und laut einem US-Medienbericht könnte ein iranischer Angriff auf Israel am Montag erfolgen. Auf was für einen Vergeltungsschlag stellt sich Israel ein? Diese und weitere Fragen beantwortet Jan Ross, Israelkorrespondent der ZEIT. In Großbritannien gibt es seit mehreren Tagen gewalttätige Proteste von Ultranationalisten. Die Teilnehmer schreien antimuslimische Parolen und fordern, Eingewanderte abzuschieben. Dabei gehen sie gewalttätig gegen Gegendemonstranten und Polizisten vor. Auslöser für die Proteste war ein Messerangriff eines 17-Jährigen am Montag. Wie Gerüchte in den sozialen Medien die Proteste befeuert haben und wie die neu gewählte Labourregierung auf die Gewalttaten reagiert, weiß Bettina Schulz. Sie berichtet für ZEIT ONLINE aus Großbritannien. Und sonst? Wieso die letzte Telefonzelle Frankreichs aus der ganzen Welt Anrufe erhält. Moderation und Produktion: Roland Jodin Mitarbeit: Benjamin Probst und Matthias Peer Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Israelische Flugabwehr: Die eiserne Kuppel über dem Himmel Israels Ismail Hanija: Sein Tod wird Konsequenzen haben Southport: Eine grausame Tat und ihre Folgen Ausschreitungen: Rechte Randale in britischen Städten nach Bluttat Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Der Dax-Absturz und die Rolle der US-Märkte
Der deutsche Leitindex Dax ist innerhalb von zwei Tagen um mehr als 800 Punkte abgestürzt. Am Donnerstag verlor er mehr als zwei Prozent, am Freitag fiel er um weitere 2,3 Prozent auf 17.661 Punkte. Das ist der niedrigste Stand seit April – und mit einem Minus von insgesamt 4,1 Prozent zugleich die schwächste Woche für den Dax seit zwei Jahren. Auch an der US-Börse fallen derzeit die Kurse, besonders hart traf es den US-Chiphersteller Intel. Die Intel-Aktie verlor zwischenzeitlich mehr als 28 Prozent. Was steckt hinter diesen heftigen Bewegungen? Und was hat der Dax mit den USA zu tun? Sina Osterholt ist Redakteurin im Geld-Ressort von ZEIT ONLINE. Im Podcast ordnet sie ein, ob sich Anlegerinnen und Anleger jetzt sorgen müssen. Mitte Juli hat der Spitzenkandidat der Brandenburger CDU, Jan Redmann, etwas getan, das ihn seither verfolgt und bis zur Landtagswahl am 22. September verfolgen dürfte: Nach einem "geselligen Abend mit Freunden" ist er in Potsdam auf einen E-Scooter gestiegen. Obwohl er Alkohol getrunken hatte. Die Polizei hielt ihn an und stellte 1,3 Promille fest. Für E-Scooter-Fahrer gelten die gleichen Alkoholgrenzwerte wie für Autofahrer: 0,5 Promille. Ab einem Wert von 1,1 Promille drohen sogar eine Geld- oder Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr sowie Führerscheinentzug. Und nicht nur juristisch könnte die Alkoholfahrt für Redmann Folgen haben. Wie könnte sich das alles auf den Brandenburger Landtagswahlkampf auswirken? August Modersohn ist stellvertretender Leiter des ZEIT-Büros in Leipzig. Im Podcast analysiert er, wie Jan Redmann mit seinem Fauxpas umgegangen ist. Und sonst so? Rapper Flavor Flav sponsert Frauen Wasserball-Team. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Mitarbeit: Mathias Peer, Henrike Hartmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Aktien: Geldanlage mit Risiko Jan Redmann: Der mit dem E-Roller Brandenburg: Brandenburger CDU-Spitzenkandidat Jan Redmann fuhr betrunken E-Scooter Brandenburg: Landtagswahl in Brandenburg Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Kommt nach dem Gefangenenaustausch eine Phase der Entspannung?
Der größte Gefangenenaustausch zwischen Russland und dem Westen seit dem Kalten Krieg ist vollendet: Am Donnerstagabend empfing Bundeskanzler Olaf Scholz die 12 in Russland Inhaftierten am Flughafen Köln/Bonn, darunter Journalistinnen, Aktivisten und Oppositionspolitiker. Außerdem kehrte der Deutsche Nico Krieger zurück, der zuvor in Belarus wegen angeblichem Terrorismus zum Tode verurteilt worden war. US-Präsident Joe Biden begrüßte in Washington, D. C., drei weitere politische Gefangene. Im Gegenzug ließen die USA, Deutschland und andere europäische Länder acht russische Personen frei, darunter den sogenannten Tiergartenmörder Wadim Krassikow und eine Reihe von Spionen. Trotz dieses Ungleichgewichts hoffen manche, dass durch den Gefangenenaustausch auch erste Gesprächskanäle für Verhandlungen über einen Frieden in der Ukraine geschaffen wurden. Zurecht? Anna Sauerbrey, außenpolitische Koordinatorin der ZEIT, sagt, man müsse den Deal getrennt von den Friedensverhandlungen betrachten. Im Podcast erklärt sie warum. Am Wochenende findet in Erfurt der erste Bundeskongress der “Omas gegen Rechts” statt. Seit sechs Jahren gibt es die Initiative gegen Rechtsextremismus. Am Samstagnachmittag wird es außerdem eine Demonstration in der Innenstadt geben. Denn am 1. September finden in Thüringen Landtagswahlen statt. Die AfD könnte dort nach aktuellen Umfragen stärkste Kraft mit fast 30 Prozent der Stimmen werden. Autor Henrik Rampe hat sich die “Omas gegen Rechts” genauer angeschaut. Im Podcast berichtet er, wie sich der Verein organisiert und welche Anfeindungen die Mitglieder für ihr Engagement erleben. Und sonst so? Fünf Schwestern und ein Todesfall. Moderation und Produktion: Lisa Caspari Mitarbeit: Clara Löffler, Sophia Boddenberg Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Russland: Der größte Gefangenenaustausch seit dem Ende des Kalten Kriegs "Omas gegen Rechts": Rechtsextremist Sellner provoziert bei Demo gegen sein Buch Thema: Omas gegen Rechts Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Podcast-Empfehlung 2: Ehrlich über Politik reden (Ehrlich jetzt?)
Wir machen Sommerpause mit den Was jetzt?-Spezialfolgen. Aber wir möchten die Zeit nutzen, um Ihnen andere schöne Dinge zum Hören zu empfehlen: Deshalb veröffentlichen wir hier unsere Lieblingsfolgen aus anderen ZEIT-Podcasts. Dieses Mal empfiehlt Was jetzt?-Host Helena Schmidt Ehrlich Jetzt?, den Podcast, in der ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M'Barek Spitzenpolitikerinnen und Spitzenpolitiker interviewt. Im Podcast spricht die grüne Sozialministerin Aminata Touré über Vertrauen in die Politik – und kritisiert dabei auch die Ampelregierung. Hörenswert, findet Helena Schmidt. Ab dem 31.8. erscheinen samstags wieder reguläre Was jetzt?-Spezialfolgen. Sie erreichen uns jederzeit unter [email protected]. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Ein Signal an die Opposition in Russland
Für ihren Kampf in der russischen Opposition wurden sie inhaftiert und saßen zum Teil jahrelang in Straflagern. Durch einen Deal zwischen den USA, Deutschland und Russland sind neun russische Oppositionelle nun zurück in Freiheit – nur: In Russland können sie ihre politische Arbeit nicht fortsetzen. Kann ihre politische Arbeit auch im Exil weitergehen oder ist sie mit dem Gefangenen-Deal vorerst beendet? Maxim Kireev ist ZEIT ONLINE-Redakteur für internationale Politik. Im Podcast analysiert er, welches Signal der Gefangenenaustausch an die Opposition in Russland sendet. Auf dem Grund der Weltmeere findet sich eine Vielzahl von Metallen, ohne die die meisten Zukunftstechnologien undenkbar wären: Mangan, Nickel und Kobalt werden beispielsweise für die Herstellung von Autobatterien benötigt, große Mengen Kupfer für Stromkabel. Bisher sind die Bodenschätze der Tiefsee noch weitgehend unberührt – doch das könnte sich bald ändern. Weltweit schmieden Unternehmen Pläne für Deep-Sea-Mining, den Bergbau am Meeresgrund, und konkurrieren um Lizenzen zur Rohstoffsuche. Rund 40 solcher Lizenzen sind bereits vergeben – und es dürfte nur noch eine Frage von Monaten sein, bis Lizenzen für den Abbau folgen. Thomas Fischermann ist Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT. Im Podcast ordnet er ein, welche Folgen der Tiefseebergbau für Klima und Umwelt hat. Außerdem im Update: Der Halbleiterkonzern Intel will rund 15.000 Stellen abbauen – das entspricht etwa 15 Prozent der gesamten Belegschaft. Was noch? Ist Essen vor dem Fernseher schlecht? Moderation und Produktion: Erica Zingher Mitarbeit: Henrike Hartmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected] Weitere Links zur Folge: Wadim Krassikow: Putins Prinzip: Freiheit für einen Auftragskiller Gefangenenaustausch mit Russland: Dieser Deal hat Leben gerettet Freigelassene aus Gefangenenaustausch: Spione und Mörder gegen politische Gefangene Gefangenenaustausch: So kam der Deal mit Putin zustande Deep-Sea-Mining: Goldrausch am Meeresgrund Tiefseebergbau: Meeresbodenbehörde tagt in kritischem Moment 15 Prozent Jobabbau: Gefährdet massiver Intel-Sparkurs Chipfabrik in Magdeburg? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Ein historischer Deal
In einem großangelegten Gefangenenaustausch haben Deutschland und die USA mit Russland mehrere gefangene Personen ausgetauscht. Deutschland und die USA erwirkten, dass insgesamt 16 Personen aus russischer Haft übergeben wurden, darunter deutsche und US-amerikanische Staatsbürger sowie russische Oppositionelle. Wie lange wurde der Austausch vorbereitet? Und ist der Tausch von Unschuldigen mit verurteilten Verbrechern ein fairer Deal? Holger Stark, Leiter des Investigativressorts von ZEIT und ZEIT ONLINE, kennt die Hintergründe. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj will einen Friedensplan und Gespräche mit Russland am Verhandlungstisch anstoßen. Allerdings müsse die Ukraine dafür militärisch erst in eine bessere Verhandlungsposition gelangen, heißt es von vielen Seiten. Die aktuelle Lage an der Front sieht jedoch anders aus. So können Russlands Truppen können das Kampfgeschehen weiter bestimmen. Wie lange die ukrainische Armee die Front noch halten kann und ob Russland sich auf Verhandlungen einlassen würde, weiß Maxim Kireev, er berichtet für ZEIT ONLINE über internationale Politik. Und sonst so? Woran man eine reife Wassermelone erkennt. Moderation und Produktion: Helena Schmidt Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Benjamin Probst und Sophia Boddenberg Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Gefangenenaustausch mit Russland: Ein Zeichen der Hoffnung – oder ein Sieg Putins? Evan Gershkovich: Gefangenenaustausch mit Russland steht bevor Ukraine: Die Chancen der Ukraine schwinden Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Wie Nicolás Maduro seine Macht sichern will
Venezuelas Präsident Nicolás Maduro hat den Obersten Gerichtshof des Landes aufgefordert, das Ergebnis der umstrittenen Präsidentschaftswahl vom vergangenen Sonntag zu überprüfen. Die Opposition, die USA, die EU und mehrere lateinamerikanische Länder zweifeln das Wahlergebnis an; die Opposition beansprucht den Wahlsieg für sich. Was Maduro sich von der Überprüfung des Wahlergebnisses erhofft, das erklärt Thomas Fischermann, Südamerika-Experte der ZEIT. Am Donnerstagnachmittag hat in der türkischen Hauptstadt Ankara ein Gefangenenaustausch zwischen Russland und mehreren westlichen Ländern begonnen. Dabei sollen in Russland inhaftierte Personen gegen im Ausland inhaftierte Russen ausgetauscht werden. Dazu gehören unter anderem der in Russland zu langjähriger Haft verurteilte US-Journalist Evan Gershkovich und der in Deutschland zu lebenslanger Haft verurteilte Tiergartenmörder. Ab heute verbraucht die Menschheit mehr Ressourcen, als die Erde in diesem Jahr erneuern kann. Das hat die Umweltdenkfabrik Global Footprint Network errechnet. Jedes Jahr bestimmt sie den sogenannten Earth Overshoot Day, den Erdüberlastungstag. Elena Erdmann aus dem Wissensressort von ZEIT ONLINE ordnet ein, wo Deutschland in dieser Bilanz steht. Was noch? Wenn Menschen mehr als den Vornamen gemein haben. Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Venezuela: Maduros umstrittener Wahlsieg Präsidentschaftswahl in Venezuela: Maduro will Wahlergebnis überprüfen lassen Wahl in Venezuela: "Viele Menschen verlieren ihre Angst" Evan Gershkovich: Gefangenenaustausch mit Russland steht bevor Erde: Erdüberlastungstag: Leben, als ob 1,7 Erden verfügbar wären Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Die einzige Kandidatin auf dem Zettel
In den USA beginnt heute die virtuelle Abstimmung über die Nominierung von Kamala Harris. Bis Montag können die Delegierten virtuell darüber entscheiden, ob sie die Vizepräsidentin als Präsidentschaftskandidatin der Demokraten offiziell aufstellen wollen. Harris ist die einzige Kandidatin, die zur Abstimmung steht. Die Nominierung ist also nur noch eine Formsache. Jetzt kommt es darauf an, strategisch einen Vizepräsidentschaftskandidaten, den sogenannten Running Mate, zu wählen. Laut CNN plant sie eine Wahlkampfveranstaltung mit dem Vize für Dienstag. Zuletzt war unter anderem Josh Shapiro, Gouverneur in Pennsylvania, für das Amt im Gespräch. Über die möglichen Anwärter spricht Johanna Roth, Auslandskorrespondentin von ZEIT ONLINE in Washington, D. C. Am 1. August ist der AI Act in Kraft getreten. Anfang Februar hatten die Mitgliedsländer der Europäischen Union sich auf dieses weltweit erste Gesetzespaket für künstliche Intelligenz geeinigt. Die darin enthaltenen Regularien müssen Unternehmen nun innerhalb der nächsten zwei Jahre umsetzen. Das bedeutet unter anderem, dass sie mit künstlicher Intelligenz erzeugte Texte, Töne und Bilder eindeutig kennzeichnen müssen. Die Meinungen in Bezug auf den AI Act sind gespalten: Während die einen den rechtlichen Rahmen befürworten, befürchten andere, dass er notwendige Entwicklungen im Bereich künstlicher Intelligenz verhindert. Ob diese Sorge berechtigt ist und was das Gesetzespaket außerdem regelt, erklärt Johanna Jürgens aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT im Podcast. Und sonst so? Schwimmen ist wie Düngen für das Gehirn. Moderation und Produktion: Helena Schmidt Redaktion: Rita Lauter, Pia Rauschenberger Mitarbeit: Mathias Peer, Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: US-Wahlkampf: Digitale Abstimmung zu Harris-Nominierung startet Donnerstag EU-Gesetze: Regulierung? Ja, bitte Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Wie geht es weiter in Nahost nach der Tötung von Ismail Hanija?
Erst am späten Dienstagabend meldete die israelische Armee die Tötung des ranghohen Hisbollah-Kommandeurs Fuad Schukri in Haret Heik, einem Vorort von Libanons Hauptstadt Beirut. Wenige Stunden nach der Tötung Schukris, am Mittwochmorgen, meldete die Hamas den Tod eines ihrer Anführer: Ismail Hanija. Hanija sei den Berichten zufolge bei einem Besuch in der iranischen Hauptstadt Teheran bei einem Luftangriff getötet worden. Die Hamas und der Iran machen Israel dafür verantwortlich und drohen mit Vergeltung. Yassin Musharbash ist Redakteur im Investigativ-Ressort der ZEIT. Im Podcast ordnet er ein, was die Ereignisse für Israels Konflikt mit dem Iran und der Hisbollah bedeuten. 80 Jahre ist es her, dass die polnische Untergrundarmee einen Aufstand gegen die deutsche NS-Besatzung startete – am 1. August 1944. In Polen wird bis heute mit einem staatlichen Feiertag an den Warschauer Aufstand erinnert. Schon am Mittwochabend findet in Warschau eine zentrale Gedenkfeier am Denkmal der Aufständischen statt, an der auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier teilnimmt. Nach Roman Herzog ist er erst der zweite Bundespräsident, der eingeladen wurde, an diesem Gedenktag zu sprechen. Felix Ackermann ist Historiker und lehrt an der Fernuni Hagen. Im Podcast analysiert er, welche Bedeutung die Rede Steinmeiers hat. Außerdem im Update: Im Süden Indiens, im Bundesstaat Kerala, sind nach Starkregen mindestens 106 Menschen bei Erdrutschen gestorben. Was noch? In der japanischen Region Yamagata ist eine Vorschrift erlassen worden, die die Menschen zum regelmäßigen Lachen auffordert. Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Rita Lauter, Helena Schmidt Mitarbeit: Henrike Hartmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected] Weitere Links zur Folge: Ismail Hanija: Sein Tod wird Konsequenzen haben Israel und Hisbollah: Angriff auf hochrangigen Hisbollah-Kommandeur in Beirut Hamas-Anführer: Was zur Tötung von Ismail Hanija bekannt ist Liveblog: Krieg in Israel und Gaza Auswärtiges Amt: Bundespräsident gedenkt des Warschauer Aufstands vor 80 Jahren Kerala: Mehr als 100 Tote nach Erdrutschen in Südindien Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Wie die Ukraine zum Wahlkampfthema in Ostdeutschland wurde
In Brandenburg, Sachsen und Thüringen wird im Herbst ein neuer Landtag gewählt. Zwischen 15 und 20 Prozent der Wahlberechtigten dort haben laut aktueller Umfragen vor, ihr Kreuz beim Bündnis Sahra Wagenknecht zu setzen. Die Partei, die zum ersten Mal auf dem Wahlzettel vertreten sein wird, könnte damit unumgänglich werden, was die Regierungsbildung betrifft. Doch Sahra Wagenknecht selbst hat diese Woche verkündet, Koalitionen auch von der Haltung der Koalitionspartner zum Krieg in der Ukraine abhängig zu machen. "Wir werden uns nur an einer Landesregierung beteiligen, die auch bundespolitisch klar Position für Diplomatie und gegen Kriegsvorbereitung bezieht", sagte die BSW-Chefin der Deutschen Presse-Agentur. Seit Beginn des Krieges spricht sich Wagenknecht entschieden gegen Waffenlieferungen aus. Nun macht sie mit ihrer Aussage ein eigentlich bundespolitisches zum landespolitischen Thema. Welches Ziel Wagenknecht damit verfolgt und wie Wähler und Parteien darauf reagieren, beantwortet Lisa Caspari aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE im Podcast. Am Montag sind in Israel neun Soldaten festgenommen worden. Ihnen wird vorgeworfen, im Gefangenenlager Sde Teiman einen palästinensischen Häftling schwer sexuell misshandelt zu haben. Daraufhin brachen rund 200 rechtsnationale Demonstranten in das Militärlager in der Negev-Wüste ein, um die Festnahmen zu verhindern. Begleitet wurden sie dabei von Parlamentsabgeordneten der rechtsextremen Koalitionsparteien von Sicherheitsminister Itamar Ben-Gvir und Finanzminister Bezalel Smotrich. Israels Verteidigungsminister Joaw Galant verurteilte die Proteste: Sie stellten eine "schwere Gefährdung der Staatssicherheit" dar. Oppositionsführer Jair Lapid sprach von einer "roten Linie", die überschritten worden sei. Wie kam es zu den Verhaftungen, die die Demonstranten versucht haben zu verhindern? Welche Auswirkungen könnten die Proteste auf die Regierung haben? Und: Was sagen beide Vorfälle über die gesellschaftliche Stimmung in Israel aus? Darüber spricht Pia Rauschenberger mit Paul Middelhoff aus dem Hauptstadtbüro der ZEIT. Und sonst so? Kommentatoren, die heimlichen Stars von Olympia. Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Clara Löffler, Susanne Hehr Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Landtagswahlen: Wagenknecht macht Koalitionen von Haltung zum Ukrainekrieg abhängig BSW in Ostdeutschland: "Nicht rechtsextrem und nicht linksextrem, wir sind transextrem" Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Die Ampel muss nochmal ran an die Wahlrechtsreform
Eigentlich wollte das Bundesverfassungsgericht seine Entscheidung über die Wahlrechtsreform der Ampelkoalition erst am Dienstagmorgen veröffentlichen – doch schon zwölf Stunden vorher kursierte das Urteil im Internet: Im Kern bestätigen die Richterinnen und Richter in Karlsruhe die Wahlrechtsreform zur Verkleinerung des Bundestags. Überhang- und Ausgleichsmandate dürfen somit, wie von der Ampel vorgesehen, abgeschafft werden. In einem Punkt aber muss die Ampel nachbessern: Die geplante Aufhebung der Grundmandatsklausel stufen die Richterinnen und Richter als verfassungswidrig ein. Heinrich Wefing leitet das Politikressort der ZEIT. Im Podcast ordnet er die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts ein und beantwortet, warum die Ampelkoalition die Reform überhaupt beschlossen hatte. Wenige Stunden vor dem Start stand fest: Der Triathlon der Männer bei den Olympischen Spielen in Paris muss verschoben werden – das Wasser der Seine ist zu schmutzig und voller Kolibakterien. Dabei hatten Politiker und Organisatoren im Vorfeld der Spiele immer wieder betont, wie sauber die Seine sei. Um die Wasserqualität der Seine zu verbessern, hat die Stadt in den vergangenen Jahren viel Geld in die Hand genommen. Warum ist das Wasser nun aber doch zu dreckig? Matthias Kirsch ist Redakteur beim ZEITMagazin ONLINE. Im Podcast erklärt er, was die Regenfälle der letzten Tage mit dem Wasser der Seine gemacht haben. Außerdem im Update: Das Bruttoinlandsprodukt ist im zweiten Quartal leicht zurückgegangen, um 0,1 Prozent. Vor allem die Investitionen in Ausrüstungen wie Maschinen sowie in Bauten hätten abgenommen. Was noch? Aus dem KaDeWe wird KaDeWegan (fast) Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Henrike Hartmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected] Weitere Links zur Folge: Wahlrechtsreform: Was die Ampel am Wahlrecht ändern darf – und was nicht Bundesverfassungsgerichtsurteil zum Wahlrecht: Ein Systemwechsel ist möglich Wahlrechtsreform: Bundesverfassungsgericht lässt Grundmandatsklausel bestehen Triathlon bei Olympia: Der sture Plan mit dem schmutzigen Fluss Thema: Paris Olympische Spiele: Sommerspiele in Paris 2024 Bruttoinlandsprodukt: Deutsche Wirtschaft schrumpft im zweiten Quartal Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Erdoğan droht Israel mit militärischer Intervention
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan hat damit gedroht, sich militärisch in den Krieg zwischen Israel und der Hamas einzumischen. Das hat er bei einer Veranstaltung seiner Regierungspartei AKP in Rize am Schwarzen Meer am Sonntag angedeutet. Seit Beginn des Gazakriegs haben sich die Beziehungen zwischen der Türkei und Israel drastisch verschlechtert. Was Erdoğans jüngste Drohung bedeutet, analysiert Marion Sendker, die für ZEIT ONLINE aus Istanbul berichtet. J. D. Vance, Senator von Ohio und Donald Trumps Running Mate, gilt laut Wahlumfragen als einer der unbeliebtesten Anwärter für das Amt des Vizepräsidenten seit Jahrzehnten. In den vergangenen Tagen wurde Vance zudem für seine Aussagen über kinderlose Frauen kritisiert. US-Korrespondentin Johanna Roth ordnet die Aussagen im Podcast ein und erklärt, ob Trump sich angesichts Vances schlechter Umfragewerte noch für einen anderen Kandidaten entscheiden könnte. Und sonst so? Eine Idee aus dem Film Dune wird Realität: Urin recyceln. Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Mathias Peer und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Nahostkonflikt: Erdoğan droht Israel mit militärischer Unterstützung der Palästinenser Recep Tayyip Erdoğan: Der türkische Präsident J. D. Vance: Don Donald gibt und nimmt J. D. Vance: Running Mate von Donald Trump J. D. Vance: Mehr MAGA als Trump selbst Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Funktioniert der Wegzug aus den Großstädten?
Bundesbauministerin Klara Geywitz will erreichen, dass mehr Menschen aus den Großstädten wegziehen. Für Ende November kündigte Geywitz daher eine Strategie an, um das Leben und Arbeiten im ländlichen Raum zu stärken und gegen den Leerstand vorzugehen. Ist ein Umzug aufs Land tatsächlich die Lösung? Und wie gut funktioniert das eigentlich? Diese und weitere Fragen beantwortet Zacharias Zacharakis, Wirtschaftsredakteur bei ZEIT ONLINE. Bei der Präsidentschaftswahl in Venezuela reklamieren sowohl Opposition als auch Regierung den Wahlsieg für sich. Maduro gilt als unbeliebt, Umfragen hatten seine Niederlage vorhergesagt. Beobachter gingen bereits vor der Wahl jedoch nicht von einer freien und fairen Wahl aus. So sitzen mehrere Hundert Oppositionelle im Gefängnis und eine freie und unabhängige Wahlbeobachtung wurde verhindert. Ob in Venezuela ein erneuter Machtkampf ausbrechen könnte, weiß Ingo Malcher, langjähriger Südamerikakorrespondent der ZEIT. Parallel zu den Olympischen Spielen sind in Frankreich erneut Sabotageakte verübt worden. Dieses Mal ist das Glasfasernetz in 6 von 101 französischen Départements betroffen. Bereits am Freitag hatte es Anschläge gegeben, die auf das französische TGV-Netz zielten. Hierfür werden inzwischen Linksradikale verantwortlich gemacht. Ob die Attacken auf das Glasfasernetz dazu in Verbindung stehen, ist noch nicht klar. Was noch? Deutscher Turmspringer mit Höhenangst Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Wohnungsnot: 10.000 Euro für den Umzug aufs Land Venezuela: Wahlrat erklärt Nicolás Maduro zum Sieger der Präsidentschaftswahl Frankreich: Glasfaserkabel mehrerer französischer Internetanbieter beschädigt Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Wo das Donnern der Raketen längst allgegenwärtig ist
Nach dem Raketenangriff der Hisbollah auf die von Israel besetzten Golanhöhen wächst die Sorge vor einem offenen Krieg zwischen Israel und der libanesischen Schiitenmiliz. Bei dem Angriff vom Wochenende wurden mindestens zwölf Kinder und Jugendliche auf einem Fußballplatz getötet. Israel hat daraufhin mehrere Ziele der Terrormiliz im Libanon angegriffen; Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat mit Vergeltung gedroht. Ob sich eine weitere Eskalation des Konflikts noch aufhalten lässt, ordnet Stella Männer ein. Sie berichtet für ZEIT ONLINE aus dem Libanon. Heute endet bei den Torys in Großbritannien die Bewerbungsfrist für den Parteivorsitz. Nach der Niederlage der Konservativen bei der Parlamentswahl im Juli hat der frühere Premierminister Rishi Sunak angekündigt, seinen Posten an der Parteispitze abzugeben. Bisher sind fünf Kandidatinnen und Kandidaten im Rennen, die in der Fraktion mindestens zehn Unterstützer finden müssen. Wer sich bislang beworben hat und was die verschiedenen Kandidatinnen und Kandidaten für die politische Ausrichtung der Partei bedeuten, erklärt ZEIT-ONLINE-Autorin Bettina Schulz. Und sonst so? Dieser Champagner war lange kalt gestellt. Moderation und Produktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Mathias Peer und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Israel: Israel sieht letzte Chance für Diplomatie mit Hisbollah gekommen Krieg in Nahost: Ein klassisches Feiglingsspiel Krieg in Israel und Gaza: Israel greift Hisbollah-Ziele im Libanon an Großbritannien: Frühere britische Innenministerin bewirbt sich um Sunak-Nachfolge Großbritannien: Konservative Torys wollen bis November neuen Parteichef finden Wahl in Großbritannien: Endlich sind die Torys weg! Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Die Spitzenkandidatin, die Björn Höcke schlagen will
Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) könnte bei der Landtagswahl in Thüringen am 1. September seinen nächsten Erfolg feiern. Bei der Europawahl im Juni hat die Partei in dem Bundesland aus dem Stand 15 Prozent der Wählerstimmen geholt. Für BSW-Spitzenkandidatin Katja Wolf besteht damit die Chance, Ministerpräsidentin zu werden und nur wenige Monate nach der Gründung des Bündnisses in der Regierungsverantwortung eines Bundeslandes zu stehen. August Modersohn, stellvertretender Leiter des Leipziger ZEIT-Büros, ordnet ein, ob es dem BSW in Thüringen gelingt, Björn Höckes AfD zu schwächen. In Venezuela wird heute ein neuer Präsident gewählt. Viele Menschen hoffen auf einen Machtwechsel. Nicolás Maduro regiert seit mehr als zehn Jahren autoritär, die Wirtschaftslage in dem ölreichen Land ist seit Jahrzehnten desolat. Mehr als sieben Millionen Menschen haben Venezuela in den vergangenen Jahren bereits verlassen. ZEIT-Wirtschaftsredakteur Ingo Malcher analysiert, ob die Opposition bei der heutigen Wahl eine Chance hat. Alles außer Putzen: Nach Fitness-Apps gibt es jetzt Fitness-Betrug. Moderation und Produktion: Erica Zingher Mitarbeit: Mathias Peer und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Bündnis Sahra Wagenknecht: Die Wolf ist zurück Bündnis Sahra Wagenknecht: Die neue Partei Thüringen: Landtagswahl am 1. September Venezuela: Ist die Wahl in Venezuela schon entschieden? Venezuela: Wahl im Juli Verhinderung der Wahlbeobachtung: Venezuela verweigert offenbar Ex-Präsidenten die Einreise Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Podcast-Empfehlung 1: Feuilletonistisch über Fitnessstudios reden (Die sogenannte Gegenwart)
Wir machen Sommerpause mit den Was jetzt?-Spezialfolgen. Aber wir möchten die Zeit nutzen, um Ihnen andere schöne Dinge zum Hören zu empfehlen: Deshalb veröffentlichen wir hier unsere Lieblingsfolgen aus anderen ZEIT-Podcasts. Dieses Mal empfiehlt Was jetzt?-Host Rita Lauter den Feuilletonpodcast "Die sogenannte Gegenwart" mit einer Folge über Fitnessstudios: Ist der Kraftaufbau wirklich so stumpf, neoliberal und egoistisch, wie es oft heißt? Oder ist das Fitnessstudio der letzte Ort schichtübergreifender sozialer Vermischung? Darüber diskutieren Nina Pauer und Ijoma Mangold. Ab dem 31.8. erscheinen samstags wieder reguläre Was jetzt?-Spezialfolgen. Sie erreichen uns jederzeit unter [email protected] . Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Was die Politik aus den Corona-Protokollen lernen kann
Seit dieser Woche stehen alle Corona-Protokolle des Robert Koch-Instituts (RKI) ungeschwärzt im Internet zur Verfügung. Sie dokumentieren, was der Krisenstab des RKI zur Corona-Pandemie zwischen 2020 und 2023 diskutiert und überlegt hat. In den sozialen Netzwerken sorgt die Veröffentlichung für Entrüstung. Erneut wird der Vorwurf laut, die Politik habe die Wissenschaftler unter Druck gesetzt, strenge Eingriffe in die Freiheit der Bürger zu empfehlen. Stimmt das? Jan Schweitzer aus dem Wissensressort hat sich die Protokolle genauer angesehen und sagt: Es gab “zumindest Versuche seitens der Politik, die Arbeit am RKI zu beeinflussen”. Wie diese abgelaufen sind, erklärt er im Podcast. Sie ist die große Medaillenhoffnung des deutschen Teams bei den Olympischen Spielen: die Schwimmerin Angelina Köhler. Am Samstag wird sie in Paris ihren ersten Wettkampf bestreiten. Als erste deutsche Schwimmerin nach 15 Jahren hatte sie bei den Weltmeisterschaften in Doha eine Goldmedaille gewonnen, über 100 Meter Schmetterling. Ganz offen spricht die 23-Jährige seither in den Medien über ihre ADHS-Diagnose. Warum die Diagnose gerade im Schwimmbecken von Vorteil sein kann, weiß Lars Spannagel aus dem Wochenendressort von ZEIT ONLINE. Er hat Köhler beim Training begleitet. Und sonst so? Wie wird man die erste Präsidentin der Vereinigten Staaten, Gerald Ford? Moderation und Produktion: Lisa Caspari Redaktion: Mounia Meiborg Mitarbeit: Mathias Peer, Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: RKI-Protokolle: "Heftiger Druck" von oben Angelina Köhler: Sie kann im Wasser fliegen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Angriff auf französische Bahn vor Olympia-Start
Kurz vor der Eröffnung der Olympischen Spiele in Paris haben Brandanschläge zu Verspätungen und Ausfällen bei der französischen Bahn geführt. Unbekannte sollen in der Nacht auf Freitag an für die Zugverbindungen kritischen Orten Feuer gelegt haben. Nach Angaben der französischen Staatsbahn SNCF müssen sich mehr als 800.000 Menschen auf Störungen einstellen. Die Staatsanwaltschaft hat bereits Untersuchungen eingeleitet, die genauen Hintergründe der Tat sind jedoch noch unklar. Frankreich-Korrespondent der ZEIT, Matthias Krupa, berichtet von der besorgten Stimmung vor Ort. Die Europäische Union will erstmals Zinserträge aus eingefrorenem russischem Vermögen für die Ukraine einsetzen. 90 Prozent sollen Waffen und Munition finanzieren – sie fließen also an Staate wie Deutschland oder Tschechien, die dann Kriegsmaterial in die Ukraine liefern. Die restlichen 10 Prozent soll die Ukraine direkt erhalten. Wieso die EU nur die Zinserträge an die Ukraine weitergibt, weiß Maxim Kireev, Redakteur für internationale Politik bei ZEIT ONLINE. Der ehemalige US-Präsident Barack Obama und seine Frau Michelle haben sich für Kamala Harris als neue Präsidentschaftskandidatin der Demokraten ausgesprochen. Das veröffentlichte das Paar am Freitagmittag auf X und Harris' Wahlkampfteam in einem Video. Damit erhält Harris fünf Tage nach Bidens Rückzug als Kandidat nun auch den Zuspruch von einem der wichtigsten Politiker der demokratischen Partei. Was noch? Wettlauf der Schnecken Moderation und Produktion: Helena Schmidt Redaktion: Mounia Meiborg und Pia Rauschenberger Mitarbeit: Benjamin Probst Weitere Links zur Folge: Brandanschläge: Angriff auf Bahnnetz schockt Frankreich vor Olympia Sanktionen gegen Russland: Das Schattenschiff Kamala Harris: Wie links ist sie wirklich? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Medaillen und Straßensperren in Paris
In Paris werden am Freitagabend die Olympischen Sommerspiele eröffnet. Die Athletinnen und Athleten werden dafür auf 160 Booten eine rund sechs Kilometer lange Strecke auf der Seine zurücklegen. Insgesamt werden 11.400 Sportler aus 206 Nationen an den Spielen teilnehmen, das erste Mal treten genauso viele Frauen wie Männer an. Deutschland schickt insgesamt 472 Athleten nach Paris. Welche Stimmung sich unter den Pariser Einwohnern breitmacht und ob die Deutschen Chancen auf Medaillen haben, beantwortet Christof Siemes. Er begleitet die Spiele in Paris für ZEIT ONLINE. Die israelische Regierung wusste besser über den weltweiten Einsatz der Spionagesoftware Pegasus gegen Regimekritiker und Menschenrechtsaktivisten Bescheid als bisher bekannt. Das haben Recherchen eines internationalen Journalistennetzwerkes ergeben, an dem auch die ZEIT beteiligt ist. Die israelische Regierung soll demnach über die Kunden und die Aktivitäten der israelischen Firma NSO gut informiert gewesen sein. Was verraten die Dokumente über die Verwicklungen der israelischen Regierung? Holger Stark, Ressortleiter des Investigativressorts von ZEIT und ZEIT ONLINE, hat sich die geheimen Dokumente durchgelesen. Und sonst so? Snoop Dogg trägt Olympiafackel Moderation und Produktion: Helena Schmidt Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Susanne Hehr, Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Olympische Spiele 2024: Der Trost der Spiele Meinung: "Die Olympischen Spiele werden Auswirkungen auf Sie haben" Pegasus-Skandal: Wie Israel Geheimdokumente verschwinden ließ Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Milliarden-Defizit bei der Deutschen Bahn
Die Deutsche Bahn (DB) verzeichnet in der Halbjahresbilanz ein Defizit von 1,2 Milliarden Euro. Dazu haben laut DB-Chef Richard Lutz mehrere Faktoren beigetragen: Streiks, Extremwetterereignisse, Baustellen, Investitionen und mangelnde Nachfrage. Auch bei der Pünktlichkeit hat es Probleme gegeben. Im ersten Halbjahr waren 62,7 Prozent der Züge pünktlich, im EM-Monat Juni waren es nur knapp 53 Prozent. Was die schlechte Halbjahresbilanz der Bahn für das Unternehmen und die Fahrgäste bedeutet, ordnet ZEIT-Wirtschaftsredakteur Jonas Schulze Pals ein. Aktivistinnen und Aktivisten der Letzten Generation haben am Donnerstag den Flugverkehr am Flughafen Frankfurt am Main lahmgelegt. Mehrere Personen haben sich am frühen Morgen auf den Start- und Landebahnen festgeklebt. 140 Flüge mussten laut Website des Flughafens gestrichen werden. Die Bundespolizei hat nach eigenen Angaben acht Menschen festgesetzt und zur Strafverfolgung an die hessische Landespolizei übergeben. Nach längerem Zögern hat die Bundesregierung eine Absichtserklärung für eine deutsche Olympia- und Paralympics-Bewerbung unterzeichnet. Ziel der Bewerbung sind die Spiele im Jahr 2040. Nico Horn aus dem Sportressort von ZEIT ONLINE erklärt, warum er die Bewerbung für keine gute Idee hält. Die diesjährigen Olympischen Sommerspiele beginnen am Freitag in Paris. Die Wohnungsmieten steigen in deutschen Großstädten langsamer als zuvor. Im ersten Halbjahr 2024 lagen die Angebotsmieten für Wohnungen in acht Städten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um durchschnittlich 6,3 Prozent höher. Was noch? Hunde leiden mit Menschen mit. Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Generalsanierung der Bahn: Kein Grund zum Feiern Deutsche Bahn: Volker Wissing kritisiert Deutsche Bahn für mangelnde Pünktlichkeit Deutsche Bahn: Bahn begründet Milliardenverlust mit Sanierungskosten und Extremwetter Letzte Generation: Flughafen Frankfurt nimmt Betrieb nach Klimaprotest wieder auf Olympische Spiele in Paris: Fünf Ringe und viele Gitter Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Die Vermittler aus Peking
Zweimal hat die chinesische Regierung in dieser Woche bei internationalen Konflikten vermittelt: Am Dienstag unterzeichneten die jahrelang verfeindeten Fatah und Hamas sowie zwölf weitere palästinensische Gruppen auf Initiative des chinesischen Außenministeriums hin ein Abkommen zur Versöhnung und Bildung einer Interimsregierung. Und diese Woche traf der ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba in Peking ein. Bei einem Treffen mit Kuleba betonte der chinesische Außenminister Wang Yi die Bereitschaft Chinas, im Krieg mit Russland zu vermitteln: "Auch wenn die Bedingungen und der Zeitpunkt noch nicht reif sind, unterstützen wir alle Bemühungen, die dem Frieden förderlich sind, und sind bereit, eine konstruktive Rolle bei der Beendigung des Konflikts und der Wiederaufnahme der Friedensgespräche zu spielen." Was erhofft sich die chinesische Regierung davon? Und: Könnte sie sogar erfolgreich sein? Darüber spricht Mounia Meiborg mit Anna Sauerbrey, außenpolitische Koordinatorin der ZEIT. Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) hat das Islamische Zentrum Hamburg (IZH) verboten. Nach Einschätzung ihres Ministeriums propagiere es radikal-islamische Positionen und betreibe antisemitische Hetze, heißt es in der Begründung des Verbots. Am Mittwochmorgen stürmten Hunderte Beamte die Blaue Moschee an der Alster sowie die Gebäude fünf weiterer Vereine deutschlandweit, die dem IZH nahestehen. Der Hamburger Verfassungsschutz beobachtet das Zentrum bereits seit rund 30 Jahren und schreibt in seinen Berichten, es sei "ein wichtiges Instrument des Teheraner Regimes". Was damit gemeint ist und warum das IZH gerade jetzt verboten wird, erklärt Tom Kroll aus dem Hamburg-Ressort der ZEIT. Und es geht um die Frage: Was passiert mit den 30.000 schiitischen Gläubigen, die regelmäßig in der Blauen Moschee beten? Können sie auf andere Moscheen ausweichen? Und sonst so? Wer bei der Eröffnung der Bayreuther Festspiele dabei sein will, muss viel Geduld mitbringen. Moderation und Produktion: Mounia Meiborg Redaktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Susanne Hehr, Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Gazastreifen: Hamas und Fatah wollen Einheitsregierung bilden Islamisches Zentrum Hamburg: Was kommt danach? IZH-Verbot: Ein "wichtiger Schlag" gegen das iranische Mullah-Regime Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Der Kanzler will noch mal
Bundeskanzler Olaf Scholz will für eine zweite Amtszeit als Bundeskanzler kandidieren. Das sagte Scholz auf der Sommer-Pressekonferenz am Mittwoch. In Umfragen steht die SPD mit circa 14 Prozent aktuell nicht gut da, und auch Scholz als Kanzler ist bei Wählerinnen und Wählern nicht besonders beliebt. Wie geht Scholz mit den schlechten Umfragewerten um? Und wie kommt er in den ostdeutschen Bundesländern an, wo die Landtagswahlen anstehen? Diese und weitere Fragen beantwortet Lisa Caspari, Politikredakteurin bei ZEIT ONLINE. Das Bundeskabinett hat Steuerentlastungen von fast 21 Milliarden Euro beschlossen. Laut dem Gesetzesentwurf von Finanzminister Christian Lindner (FDP) soll unter anderem das Kindergeld angehoben werden und der Kinderfreibetrag steigen. Außerdem soll der Freibetrag der Einkommensteuer steigen und die Lohnsteuerklassen 3 und 5, für Eheleute und Lebenspartner, ab 2030 abgeschafft werden. Unternehmen sollen gleichzeitig mit besseren Abschreibungsmöglichkeiten zu mehr Investitionen angehalten werden. Außerdem im Update: Das Sozialgericht Hamburg hat Teile der Bezahlkarte für Asylbewerber für rechtswidrig erklärt. Was noch? Polizei sucht nach Vermissten, die sitzen aber schon daheim. Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Entlastung für Steuerzahler: Kabinett beschließt höhere Freibeträge und Reform der Steuerklassen Olaf Scholz: Der Bundeskanzler Bezahlkarte für Geflüchtete: "An der Kasse bin ich jedes Mal gestresst" Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Eine Feministin gegen Trump und den Sexismus
Es ist gerade einmal acht Jahre her, dass die damalige Präsidentschaftskandidatin der Demokraten Hillary Clinton am Sexismus ihrer Nation gescheitert ist. So die Analyse nach der verlorenen Präsidentschaftswahl. Nun will es wieder eine Frau versuchen: US-Vizepräsidentin Kamala Harris hat sich bereit erklärt, für die Demokraten ins Präsidentschaftsrennen zu ziehen. Auf welche Art von Angriffen muss sich Kamala Harris im Wahlkampf einstellen? Vanessa Vu ist Redakteurin im Ressort X von ZEIT ONLINE. Im Podcast analysiert sie, ob sich Harris gegen misogyne Kampagnen der Republikaner durchsetzen könnte. Menschen aus Syrien haben in Deutschland nicht mehr zwingend einen Anspruch auf subsidiären Schutz – so hat das Oberverwaltungsgericht Münster entschieden. Nach Ansicht des Gerichts sei das Leben der Zivilbevölkerung 13 Jahre nach dem Beginn des Bürgerkriegs in Syrien nicht mehr ernsthaft bedroht. Andere Gerichte könnten sich nun an dieser Einschätzung orientieren. Was würde das bedeuten? Christian Parth ist Redakteur im ZEIT ONLINE-Ressort Politik, Wirtschaft, Gesellschaft. Im Podcast ordnet er ein, welche Folgen das Urteil haben könnte. Und sonst so? Kolumbien verbietet Stierkämpfe. Moderation und Produktion: Helena Schmidt Redaktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Susanne Hehr, Henrike Hartmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Liveblog: US-Wahlkampf Kamala Harris: Vizepräsidentin der USA Rückzug von Joe Biden: Eine späte Einsicht Kamala Harris: Sie ist bereit Sexismus im Wahlkampf: Wer zuletzt lacht Syrien: Im Bürgerkrieg Oberverwaltungsgericht NRW: Gericht sieht Zivilisten in Syrien nicht mehr als bedroht an Migration: Landkreistag fordert Abschaffung von subsidiärem Schutz für Migranten Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Wie ein breites Bündnis das höchste Gericht schützen will
Angesichts der immer stärker werdenden AfD stellt sich die Frage: Wie sicher sind die höchsten Gerichte in Deutschland vor dem Einfluss radikaler Kräfte? Tatsache ist, dass das Bundesverfassungsgerichtsgesetz mit einer einfachen Mehrheit im Bundestag geändert werden könnte. Die Regierungskoalition und die CDU/CSU wollen das höchste Gericht in Deutschland besser schützen und haben eine Änderung des Grundgesetzes vorgeschlagen. Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) stellte am heutigen Dienstag die Details vor. Dabei bezog er sich auf Erfahrungen aus Polen und Ungarn, wo Justiz und Rechtsstaat von nationalpopulistischen Regierungen beschnitten worden sind. Wie gefährlich die Situation in Deutschland ist und ob die Vorschläge von Ampelregierung und Union das Bundesverfassungsgericht tatsächlich besser schützen können, darüber spricht Rita Lauter mit Heinrich Wefing aus dem Politikressort der ZEIT. Die Bundesregierung muss das Nationale Luftreinhalteprogramm in Teilen nachbessern. Das hat das Oberverwaltungsgericht (OVG) Berlin-Brandenburg entschieden. Die Regierung habe das Programm auf veraltete Daten gestützt. Die bisher aufgeführten Maßnahmen reichten daher nicht aus, um die EU-Ziele zur Reduzierung des Ausstoßes von Luftschadstoffen zu erreichen. Noch ist das Urteil allerdings nichts rechtskräftig. Die Richter ließen eine Revision beim Bundesverwaltungsgericht in Leipzig zu. Die palästinensischen Gruppierungen Hamas und Fatah haben sich offenbar versöhnt und wollen eine gemeinsame Regierung bilden. Das teilte die chinesische Regierung mit, die zwischen den seit Jahren verfeindeten Parteien vermittelt haben soll. Seit den letzten Wahlen in den Palästinensergebieten vor 18 Jahren beherrscht die terroristische Hamas den Gazastreifen. Die gemäßigte Fatah kontrolliert die Palästinensische Autonomiebehörde (PLO) im Westjordanland. Die USA wollen, dass die PLO auch im Gazastreifen wieder die Kontrolle übernimmt. Was noch? Kamala Harris ist eine "Brat". Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Schutz vor Extremisten: Unabhängigkeit des Verfassungsgerichts soll im Grundgesetz stehen Deutsche Umwelthilfe: Bundesregierung muss Luftreinhalteprogramm nachbessern Liveblog: Krieg in Israel und Gaza Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Dafür steht Kamala Harris
Sie will die erste Präsidentin der USA werden: Nach dem Rückzug von US-Präsident Joe Biden aus dem Präsidentschaftswahlkampf hat sich seine Vizepräsidentin Kamala Harris bereit erklärt, für die Demokraten zu kandidieren. Ob die Demokraten Harris aber tatsächlich ins Rennen schicken, hängt von ihrem Nominierungsparteitag ab. Dieser findet vom 19. bis 22. August in Chicago statt. Wer ist diese Frau, die gerade die besten Chancen hat, die Präsidentschaftskandidatin der US-Demokraten zu werden? Amrai Coen berichtet für die ZEIT aus Washington, D. C. Im Podcast gibt sie einen Überblick über den Werdegang von Kamala Harris und ordnet ein, wofür sie politisch steht. Seit Monaten versucht die islamistische Huthi-Miliz mit Angriffen auf Handelsschiffe im Roten Meer ein Ende der israelischen Angriffe im Gazastreifen zu erpressen. Nun verschärft sich der Konflikt zwischen Israel und den Huthis: In der Nacht zum Freitag verübten die Huthis einen Drohnenangriff auf das Zentrum von Tel Aviv. Israel reagierte am Samstag mit einem Luftangriff auf den Hafen von Hudaida im Jemen. Am Sonntag feuerte die Huthi-Miliz offenbar eine weitere Rakete auf Israel ab – diese konnte jedoch von der Luftabwehr abgefangen werden, wie das israelische Militär mitteilte. Andrea Böhm ist Redakteurin im Politikressort der ZEIT und beschäftigt sich seit Jahren mit der Huthi-Miliz. Im Podcast analysiert sie, wer die Huthis sind und welches Ziel sie verfolgen. Und sonst so? Sauerstoff aus der Tiefsee Moderation und Produktion: Helena Schmidt Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Mathias Peer, Henrike Hartmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected] Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Madam President?
Nach Joe Bidens Rückzug aus dem Präsidentschaftswahlkampf erhält die amtierende US-Vizepräsidentin Kamala Harris viel Unterstützung für ihre Kandidatur. Viele prominente Demokraten haben sich bereits für sie ausgesprochen, aber noch nicht alle haben sich positioniert. Bei welchen Wählergruppen kann Harris punkten, wo wird es schwer – insbesondere in den Swing-States? Und kann sie gegen den republikanischen Kandidaten Donald Trump gewinnen? Diese und weitere Fragen beantwortet aus den USA Rieke Havertz, internationale Korrespondentin für ZEIT ONLINE. Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu reist in die USA. Präsident Joe Biden empfängt ihn am Dienstag im Weißen Haus, am Mittwoch soll Netanjahu auf Einladung der Republikaner dann auch im Kongress sprechen. Der USA-Besuch Netanjahus wird von Protesten in den USA und in Israel begleitet, von dort berichtet Politikredakteur Jan Roß im Podcast. Außerdem im Update: Der Frauenanteil in den Führungsetagen deutscher Börsenunternehmen ist so hoch wie nie. Was noch? Wasser kocht schneller – je nach Wetter. Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Constanze Kainz und Mounia Meiborg Mitarbeit: Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Kamala Harris: So stehen ihre Chancen Podcast OK, America?: Der nächste Plot-Twist Joe Bidens Rückzug: Wie geht es nun weiter? Benjamin Netanjahu: Der Amerikaner aus Jerusalem Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Bye, bye Biden
Mit einem Tweet hat US-Präsident Joe Biden am Sonntag bekannt gegeben, nicht erneut für das Amt des Präsidenten antreten zu wollen. Als neue Kandidatin der Demokraten schlägt er die Vizepräsidentin Kamala Harris vor. Im Podcast erklärt Rieke Havertz, internationale Korrespondentin von ZEIT ONLINE, wie viel Unterstützung Harris bei den Demokraten hat und wie die Republikaner auf den Personalwechsel reagieren könnten. Die Tochter des kamerunischen Präsidenten, Brenda Biya, hat mit einem Kussfoto auf Instagram eine Diskussion über das Verbot von Homosexualität in dem zentralafrikanischen Land losgetreten. Auf dem Foto ist zu sehen, wie Biya eine andere Frau, das brasilianische Model Layyons Valença, küsst. Homosexuelle Beziehungen sind in Kamerun verboten und werden mit bis zu fünf Jahren Haft bestraft. Wieso das Coming-out den kamerunischen Präsidenten in eine unangenehme Lage gebracht hat und warum die afrikanische LGBTQ-Community einen möglichen Wahlsieg von Donald Trump fürchtet, erklärt ZEIT-Politikredakteurin Andrea Böhm. Was noch? Massenweise Pilze – und das schon im Hochsommer. Hier finden Sie unsere Spezialfolge „Das geheime Leben der Pilze.” Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Mathias Peer und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Israelischer Premierminister: Treffen zwischen Netanjahu und Biden für Dienstag geplant Homosexualität in Kamerun: Ein Kuss mit Shitstorm Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Ein verstörendes Urteil
In Belarus ist ein deutscher Staatsbürger Ende Juni zum Tod durch Erschießung verurteilt worden. Das hat die belarussische Menschenrechtsgruppe Wjasna jetzt berichtet. Das Auswärtige Amt hat den Fall bestätigt und angegeben, mit dem 30-Jährigen in Kontakt zu stehen. Warum das Urteil erst jetzt publik wurde und ob es einen Zusammenhang mit dem in Russland zu 16 Jahren Lagerhaft verurteilten US-amerikanischen Journalisten Evan Gershkovich gibt, analysiert Maxim Kireev. Er ist Russlandexperte bei ZEIT ONLINE. Hoch Frederik hat in den vergangenen Tagen für heiße Temperaturen in Mitteleuropa gesorgt. In Deutschland wurden vielerorts über 30 Grad gemessen. Dabei setzt Hitze den Körper unter Stress. Eine Reihe von Vorgängen sorgt dafür, dass der Körper ausreichend gekühlt wird. Versagen diese Prozesse, wird es gefährlich. Was genau in unserem Körper bei hohen Temperaturen abläuft und was Hitze mit Gewalt und Kriegen zu tun hat, erklärt Tom Kattwinkel, Gesundheitsredakteur bei ZEIT ONLINE. Alles außer Putzen: Oma Sabine und Opa Thomas – klingt komisch? Ist aber so! Moderation und Produktion: Lisa Caspari Mitarbeit: Susanne Hehr und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Belarus: Belarussisches Gericht verurteilt Deutschen zum Tode Belarus: Russlands Nachbarland Russland: US-Journalist Evan Gershkovich zu langer Haftstrafe verurteilt Hitze: Das passiert bei Hitze in unserem Körper Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Spezial: Senegal und die Rückkehr der Demokratie
Auf dem afrikanischen Kontinent schwindet zurzeit die Demokratie, besonders in der Sahelzone. In Mali, Burkina Faso, im Niger, Tschad und Sudan gab es in den letzten Jahren Militärputsche. Dort ist der längste Landstrich der Welt entstanden, der unter Militärherrschaft steht. Auch am äußersten Rand der Sahelzone, im Senegal, sah es so aus, als sei die Demokratie gefährdet. Denn als der langjährige Präsident Senegals, Macky Sall, im vergangenen Jahr plötzlich mit einer verfassungswidrigen dritten Amtszeit liebäugelte, geriet die Lage im Senegal ins Wanken. Die nächsten Wahlen standen vor der Tür und Sall begann, seine politischen Gegner auszuschalten. Sein größter politischer Rivale, Ousmane Sonko, landete – wie auch andere Oppositionelle – im Gefängnis. Es folgten Massenproteste, die brutal niedergeschlagen wurden. Mindestens 50 Menschen wurden dabei getötet. Und schließlich, im Februar, setzte Sall kurzerhand den Wahltermin aus. Beobachter sprachen von einem "verkappten Putsch", wieder gab es Tote bei Protesten. Der Verfassungsrat griff ein und wies die Regierung an, unverzüglich einen neuen Wahltermin anzusetzen. Und dann die Überraschung: Zehn Tage vor den Wahlen wurde Oppositionsführer Ousmane Sonko aus dem Gefängnis entlassen. Ebenso sein Stellvertreter Bassirou Diomaye Faye, der damit am 24. März zur Präsidentschaftswahl antreten konnte. Faye setzte sich mit 54 Prozent der Stimmen bereits im ersten Wahlgang durch und ist nun mit 44 Jahren der jüngste Präsident in der Geschichte des Senegals. Mit seinem Sieg deutet sich ein grundlegender politischer Richtungswechsel im Land an. Im Wahlkampf hatte Faye für einen "linken Panafrikanismus" geworben: Er will Ungleichheiten beseitigen, die Korruption bekämpfen und das gespaltene Land versöhnen. Issio Ehrich ist als Journalist seit Jahren immer wieder in der Sahelzone unterwegs. Ende Mai war er im Senegal und hat mit verschiedenen Menschen darüber gesprochen, wie sie die Ereignisse der letzten Monate wahrgenommen haben und was sie sich von der neuen Regierung erhoffen. In dieser Was Jetzt?-Spezialfolge ordnet er ein, vor welchen Problemen das Land steht und was die neue Regierung schon erreicht hat. Was könnte der Wandel im Senegal für die Sahelzone und für ganz Afrika bedeuten? Kann der Senegal zum Vorbild in Sachen Demokratie werden? Wie wichtig das Land geopolitisch geworden ist, hat sich diese Woche auch am Besuch von Außenministerin Annalena Baerbock gezeigt. Moderation und Produktion: Mounia Meiborg Redaktion: Rita Lauter, Hannah Grünewald Mitarbeit: Henrike Hartmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Nachtrag vom 22. Juli: Wir haben die Folge an zwei Stellen korrigiert, einmal geht es um die Aussprache des neuen senegalesischen Präsidenten Bassirou Diomaye Faye und einmal um Senegals Fischereiabkommen mit der EU. Weitere Links zur Folge: Fünf vor acht / Senegal: Europas Chance im Senegal Wahl in Senegal: Abschied von der Kolonialmacht Fünf vor acht / Wahlen in Senegal: Die Demokratie im Senegal schwindet Senegal: Zwei Tote bei Protesten gegen Verschiebung der Wahl im Senegal Westafrika: Senegalesische Oppositionsführer aus Haft entlassen Präsidentschaftswahl im Senegal: Oppositioneller siegt laut vorläufigem Endergebnis bei Wahl im Senegal Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Warum Nordkoreas Machthaber unterschätzt wird
Nordkorea wirkt wie ein Schwarzes Loch auf der Weltkarte – der Staat hat sich völlig abgeschottet. Wie es den Menschen in dem Land geht, das ist unklar. Kaum etwas dringt nach außen, denn das Regime hat den einzigen Fluchtweg nach China blockiert und eine 1.370 Kilometer lange, hochgesicherte Mauer gebaut. Xifan Yang ist China-Korrespondentin der ZEIT und hat mit nordkoreanischen Geflüchteten gesprochen. Im Podcast berichtet sie, was dran ist an den Gerüchten einer Hungerkrise in der nordkoreanischen Bevölkerung. Die Auftragsbücher von Deutschlands größtem Schiffsbauunternehmen, der Meyer Werft, sind voll. Trotzdem steht das fast 230 Jahre alte Unternehmen aus Papenburg in Niedersachsen kurz vor der Pleite. Nur noch bis Mitte September ist die Meyer Werft finanziert. Nach Berechnungen eines externen Sanierers fehlen der Werft bis Ende 2027 2,77 Milliarden Euro zum Überleben. Welche Finanzierungsmöglichkeiten wären denkbar? Kristina Läsker berichtet für ZEIT ONLINE regelmäßig über Wirtschaftsthemen. Im Podcast ordnet sie ein, welche Bedeutung der Werft zukommt und was die Gründe für die Krise sind. Und sonst so? 55 Jahre Mondlandung – fahren Sie mit! Moderation und Produktion: Lisa Caspari Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Henrike Hartmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Nordkorea: Militärbündnis mit Russland Koreanische Halbinsel: Nordkorea befestigt Grenze zu Südkorea mit Landminen und Grenzzäunen Nordkorea: Ein Staat zieht die Mauern hoch Meyer Werft: Kaum noch Wasser unterm Kiel 55 Jahre Mondlandung: Mit diesem Apparat ging es zum Mond – fliegen Sie mit! Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Das eigentliche Problem hinter der IT-Störung
Eine weltweite IT-Störung hat am heutigen Freitag zu technischen Ausfällen bei Flughäfen, Unternehmen, Behörden und Krankenhäusern geführt. Mehrere Länder haben massive Probleme bei Computersystemen gemeldet, die mit Microsoft-Produkten laufen. Laut der Cybersicherheitsfirma CyberStrike wurde der Fehler mittlerweile behoben. Wie gut die kritische Infrastruktur auf solche Störungen vorbereitet ist, ordnet Wissensredakteur Stefan Schmitt ein. Das Landgericht München hat den früheren Fußballnationalspieler Jérôme Boateng wegen vorsätzlicher Körperverletzung verwarnt. Boateng wurde schuldig gesprochen, die Geldstrafe von 40 Tagessätzen zu je 5000 Euro wurde jedoch nur unter Vorbehalt ausgesprochen. Damit fällt das Urteil deutlich milder aus als erwartet. Der in Russland inhaftierte US-Journalist Evan Gershkovich ist von einem Gericht in Jekaterinburg zu 16 Jahren Haft im Lager verurteilt worden. Der 32-jährige US-Journalist des Wall Street Journal war 2023 in Russland festgenommen worden. Ihm wird vorgeworfen, für den US-Geheimdienst CIA spioniert zu haben. Maxim Kireev, Russland-Korrespondent bei ZEIT ONLINE, ordnet das Urteil im Podcast ein. Was noch? Robbe gesichtet. Moderation und Produktion: Constanze Kainz Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: CrowdStrike: Die weltweite IT-Störung legt eine gefährliche Abhängigkeit offen Weltweite IT-Störung: IT-Sicherheitsfirma CrowdStrike will Fehler gefunden haben IT-Störung: Computerprobleme stören Systeme weltweit Ex-Nationalspieler vor Gericht: Milderes Urteil für Jérôme Boateng Prozess in München: Staatsanwaltschaft fordert Millionenstrafe für Jérôme Boateng Russland: US-Journalist Evan Gershkovich zu langer Haftstrafe verurteilt Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Die Bundesregierung bereitet sich auf Trump vor
Nach dem Attentat auf den früheren US-Präsidenten und republikanischen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump rechnen Beobachterinnen und Beobachter damit, dass Trump für die US-Wahl im November von dem Angriff profitiert. Beim Parteitag der Republikaner in Milwaukee Anfang der Woche waren auch deutsche Politiker dabei, darunter der Vizevorsitzende der Unionsfraktion im Bundestag Jens Spahn. Wie sollte sich die deutsche Politik auf eine mögliche Präsidentschaft Trumps vorbereiten? Und was würde eine zweite Amtszeit für die Beziehungen zwischen Deutschland und den USA bedeutet? Das analysiert Anna Sauerbrey, außenpolitische Koordination der ZEIT. Nicht für alle Schülerinnen und Schüler in Deutschland ist das Ende des Schuljahres und der Beginn der Sommerferien ein erfreuliches Ereignis. Denn einige von ihnen sind nicht in die nächste Klassenstufe versetzt worden. Im vergangenen Schuljahr 2022/2023 konnten laut dem Statistischen Bundesamt knapp 150.000 Schülerinnen und Schüler nicht in die höhere Klasse aufrücken. Für das aktuelle Schuljahr 2023/2024 liegen noch keine Zahlen vor. Dabei gehört Sitzenbleiben generell abgeschafft, fordert ZEIT-Redakteur Eser Aktay. Und sonst so? Antiquität der anderen Art: 40 Millionen für ein Dinoskelett. Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Wahlkampf in den USA: Trump, der Versöhner? Donald Trump: Attentat auf den Präsidentschaftskandidaten Transatlantische Zeitenwende: Allein zu Haus Donald Trump: Seine Partei, sein Fest Parteitag der Republikaner: Spahn plädiert für Konzentration auf gemeinsame Interessen mit Trump Schule: Sitzenbleiben gehört abgeschafft! Schulen: Weniger Schülerinnen und Schüler bleiben sitzen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Wie von der Leyen die EU verändern will
Ursula von der Leyen ist ein zweites Mal zur EU-Kommissionspräsidentin gewählt worden. In ihrer Bewerbungsrede kündigte sie an, das Verbot von Verbrenner-Autos bis 2035 durch Ausnahmen bei sogenannten E-Fuels aufzuweichen. Außerdem plant sie Initiativen für günstiges Wohnen, will die Zahl der Grenzschützer an den EU-Außengrenzen verdreifachen und ein europäisches Luftverteidigungssystem aufbauen. Was plant von der Leyen für ihre zweite Amtszeit? Diese und weitere Fragen beantwortet Ulrich Ladurner, Auslandskorrespondent in Brüssel. Ärzte der Charité Berlin haben einen weiteren Menschen von HIV geheilt. Der Mann ist damit weltweit erst der Sechste, bei dem das gelungen ist. Bei den wenigen bisher vollständig geheilten HIV-Infizierten wurden bisher Stammzellen von HIV-immunen Personen gespendet. Das Neue an dem Fall aus Deutschland ist, dass die Spenderin der Stammzellen lediglich die Hälfte des notwendigen HIV-resistenten Gens in sich trug. Deutet der Fall auf eine mögliche Heilung für HIV-Patientinnen und Patienten hin? Andrea Böhnke, Redakteurin im Ressort Wissen von ZEIT ONLINE, schätzt die möglichen Erkenntnisse für die Wissenschaft ein. Die neu gewählte Labourregierung in Großbritannien will enger mit der Europäischen Union zusammenarbeiten. Das geht aus der Regierungserklärung der neuen Regierung hervor, die König Charles III. gestern zur Eröffnung des Parlamentes verlas. Auch zum Auftakt des Treffens der Europäischen Politischen Gemeinschaft am Donnerstag warb Starmer für eine engere Zusammenarbeit in Europa. Was noch? Der erste alkoholfreie Biergarten eröffnet. Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: EU-Kommission: Ursula von der Leyen erneut zur EU-Kommissionspräsidentin gewählt EU-Kommissionspräsidentin: Ursula von der Leyen will Zahl der Frontex-Beamten verdreifachen HIV-Impfung: Wann kommt der Impfstoff gegen HIV? Parlamentseröffnung in Großbritannien: Neue britische Regierung kündigt bessere Beziehungen zur EU an Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Frankreichs Regierung in der Schwebe
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat das Rücktrittsgesuch von Premierminister Gabriel Attal nun doch angenommen. Die Regierung soll trotzdem geschäftsführend im Amt bleiben, bis eine neue Regierung gefunden ist. Eine Frist hat Macron dafür nicht bestimmt. Als Sieger aus der Wahl hervorgegangen war das Linksbündnis aus Sozialisten, Grünen, Linken und Kommunisten. Die aber können sich auf keinen Kandidaten für das Amt des Premierministers einigen. Frankreichkorrespondentin Annika Joeres erklärt im Podcast, warum. CDU-Chef Friedrich Merz schließt eine Zusammenarbeit mit dem Bündnis Sahra Wagenknecht auf Landesebene nicht mehr aus. Im September finden in Thüringen, Sachsen und Brandenburg Landtagswahlen statt. Eine Mehrheitsbildung ohne die AfD und die Linkspartei, wie sie CDU-Parteitagsbeschlüsse vorsehen, wäre dort nur unter Einbeziehung des BSW möglich. Sahra Wagenknecht hingegen bleibt zurückhaltend: Eine Koalition auf Landesebene hält sie sogar für schädlich. Warum das so ist, analysiert Lisa Caspari aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE. Und sonst so? Tischtennisspielerin feiert Olympiadebüt mit 58 Jahren. Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Anne Schwedt, Clara Löffler Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Frankreich: Macron nimmt Rücktritt der französischen Regierung an Frankreich nach der Wahl: Ein letzter Versuch, seine Agenda zu retten BSW in Ostdeutschland: "Nicht rechtsextrem und nicht linksextrem, wir sind transextrem" Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Die Spitze der Demokraten will Fakten schaffen
Im US-amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf will die Parteispitze der Demokraten Präsident Joe Biden bereits früher als ursprünglich geplant zum Präsidentschaftskandidaten ernennen. Demnach soll Biden statt auf dem Parteitag Mitte August bereits am 21. Juli in einer virtuellen Abstimmung zum Kandidaten gekürt werden. Ursprünglich sollte mit der vorgezogenen Abstimmung garantiert werden, dass der amtierende US-Präsident in allen Bundesstaaten auf dem Wahlzettel steht. Dieses Problem ist jedoch inzwischen behoben. Die Parteiführung hält dennoch an dem Plan fest und wird dafür von mehreren Kongressabgeordneten kritisiert. Über Bidens Kandidatur hatte es zuletzt wegen seines Alters von 81 Jahren und mehrerer mutmaßlich altersbedingter schwacher Auftritte Diskussionen gegeben. Will die Parteispitze die Diskussionen um Biden künstlich beenden? Johanna Roth, Auslandskorrespondentin von ZEIT ONLINE in den USA, fasst die internen Diskussionen der Demokraten zusammen. Das Bundeskabinett hat sich auf einen Haushaltsentwurf für das kommende Jahr geeinigt. Er umfasst insgesamt 480 Milliarden Euro und soll Schwerpunkte bei der Verteidigung und der Sicherheitspolitik setzen, während gleichzeitig die Schuldenbremse eingehalten wird. Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) nutzt dafür offenbar auch ein paar haushaltspolitische Tricks. So sollen beispielsweise Investitionen bei der Deutschen Bahn über Kredite der Bundesregierung an das Unternehmen fließen – als Kredite fallen die Summen demnach nicht unter die Schuldenbremse. Der CDU-Politiker Helge Braun, Vorsitzender des Haushaltsausschusses im Bundestag, sagte im RBB-Interview, der Minister sei wieder hart an der Kante der Verfassungswidrigkeit unterwegs. Gesundheitsminister Karl Lauterbach will die deutschlandweite Notfallversorgung reformieren. Das Bundeskabinett hat einen entsprechenden Gesetzesentwurf verabschiedet. Demnach sollen beispielsweise Patientinnen und Patienten bei einem medizinischen Problem zunächst die Notfallnummer 112 oder den ärztlichen Notdienst 116 117 anrufen. Dort soll eingeschätzt werden, ob die Patienten mit dem Krankenwagen abgeholt werden müssen, in die Notaufnahme kommen sollen, oder ein Besuch in einer Notfallpraxis des Bereitschaftsdienstes ausreicht. Dadurch sollen die Notaufnahmen der Krankenhäuser entlastet werden. Ärzteverbände loben die Reform, es gibt jedoch Zweifel, ob sie umgesetzt werden kann, da Personal fehlt. Was noch? Bundeskanzlerin a. D. Angela Merkel feiert 70. Geburtstag. Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Benjamin Probst und Christopher Trinks Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Die Pläne der Ampel gegen das 17-Milliarden-Loch
Der Entwurf für den Bundeshaushalt 2025 steht, am Mittwoch soll er im Kabinett beschlossen werden. Der Entwurf sieht für das Jahr 2025 Gesamtausgaben in Höhe von 481 Milliarden Euro vor, 44 Milliarden davon auf Kredit. Nach der Sommerpause wird der Bundestag noch über den Entwurf beraten, Ende November soll er dann verabschiedet werden. Allerdings klafft im Haushalt 2025 immer noch ein Loch von 17 Milliarden Euro. Wie will die Ampel dieses Loch stopfen? Mark Schieritz ist stellvertretender Leiter des Politikressorts der ZEIT. Im Podcast ordnet er die Pläne ein, auf die die Ampelregierung sich geeinigt hat, und beantwortet, welche Ministerien sparen müssen. In Rotterdam soll ein kleines neues Dorf entstehen – und zwar über den Dächern der Stadt. Hoch oben, auf einem ehemaligen Firmengebäude am Rotterdamer Schiehaven, wird eines der ersten Dachdörfer in den Niederlanden gebaut. Weitere sollen folgen. "Topping up" heißt das Konzept, mit dem die niederländische Regierung die Wohnungsnot in den Städten bekämpfen will. Bis zum Jahr 2030 will das Ministerium für Wohnungswesen und Raumordnung 900.000 Wohnungen bauen, 100.000 davon auf Dächern. Kerstin Schweighöfer hat sich für ZEIT ONLINE auf den Dächern Rotterdams umgeschaut. Im Podcast berichtet sie, wie "topping up" genau funktioniert und was für Vorteile das Konzept hat. Und sonst so? Wohnraum schaffen in leer stehenden Büros Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Anne Schwedt, Henrike Hartmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Finanzpolitik: Das geht sich schon aus Bundeshaushalt 2025: Was der Haushaltsentwurf der Ampel vorsieht Ampelkoalition: SPD, Grüne und FDP Rotterdam: Mit Dachhäusern gegen die Wohnungsnot Thema: Rotterdam Thema: Wohnen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Die EU hat genug von Orbáns Alleingängen
Gerade mal zwei Wochen ist es her, dass Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán die EU-Ratspräsidentschaft übernommen hat. Seither hat er bereits drei Reisen unternommen, die nicht mit der EU abgestimmt waren. Kommissionpräsidentin Ursula von der Leyen reagiert jetzt: Sie verzichtet auf den traditionellen Antrittsbesuch bei der Ratspräsidentschaft. An den informellen Treffen unter ungarischer Leitung werden außerdem keine Kommissare teilnehmen, sondern nur ranghohe Beamte. Wie hart trifft das Orbán? Und: Was hat die EU-Kommission konkret dagegen, dass er versucht, zwischen Russland und der Ukraine zu vermitteln? Antworten auf diese Fragen gibt Brüssel-Korrespondent Ulrich Ladurner. Bundesinnenministerin Nancy Faeser hat das rechtsextreme Magazin Compact verboten. Bereits seit Ende 2021 stufen das Bundesamt und der Landesverfassungsschutz Compact als gesichert rechtsextremistisch ein. Zuletzt hatte das Magazin nach eigenen Angaben eine Auflage von 40.000 Exemplaren. Mit seinem YouTube-Channel erreichte es bis zu 100.000 Klicks pro Tag. Für wie wirkungsvoll er das Verbot hält, erklärt Christian Fuchs aus dem Investigativressort von ZEIT und ZEIT ONLINE. Donald Trump hat entschieden, wer sein “Running Mate” wird: Sollte der Republikaner erneut zum US-Präsidenten gewählt werden, wird sein Vizepräsident J.D. Vance heißen. Wie glaubhaft ist sein Wandel vom Gegner zum Anhänger des Präsidentschaftskandidaten? Das ordnet USA-Korrespondentin Rieke Havertz ein. Was noch? "Enttäuschungen sind einseitig getroffene Absprachen" und andere Lebensweisheiten aus der Therapie. Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: EU-Ratspräsidentschaft: Orbans Putin-Reise: Von der Leyen ordnet Boykott an Verbot durch Bundesinnenministerium: Redaktionsschluss für Compact "Hillbilly Elegy" von J. D. Vance: Ein Buch macht Karriere Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

"Die US-Demokraten sitzen in der Falle"
Das Attentat auf Donald Trump am Wochenende teilt den US-Wahlkampf in ein Vorher und ein Nachher – so viel scheint schon jetzt sicher. Bei einer Wahlkampfveranstaltung im US-Bundesstaat Pennsylvania hat ein 20-Jähriger am Samstag auf Trump geschossen und ihn am rechten Ohr verletzt. Trump, der sich vor seinen Anhängern ohnehin als eine Art Märtyrer inszeniert, ist nun also tatsächlich zum Opfer geworden. Welche Auswirkungen könnte das Attentat auf die Wahlkampfstrategie der Demokratischen Partei haben? Rieke Havertz berichtet für ZEIT ONLINE aus den USA. Im Podcast ordnet sie ein, wie die Stimmung aktuell unter Demokraten und ihren Anhängern ist. Normalerweise fährt hier jeder siebte Fernzug – doch ab Montag sperrt die Deutsche Bahn für fünf Monate die Strecke Mannheim–Frankfurt, die sogenannte Riedbahn. Das Ganze ist der Auftakt eines gigantischen Projekts: Bis 2030 will die Bahn 4.000 Kilometer des Schienennetzes komplett sanieren. Was hat die Bahn bei ihrer Generalsanierung vor? Jonas Schulze Pals ist Redakteur im Wirtschaftsressort von ZEIT ONLINE und war bei der Eröffnung der 70 Kilometer langen Großbaustelle dabei. Im Podcast analysiert er, was die nächsten Jahre auf die Fahrgäste der Bahn zukommen wird. Und sonst so? Welche Sätze ZEIT-Leserinnen und -Leser aus ihrer Therapie mitgenommen haben. Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Anne Schwedt, Henrike Hartmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Versuchtes Attentat: Joe Biden ruft nach Anschlag auf Trump zur Mäßigung auf Fünf vor acht / Project 2025: Trumps Wunschliste der Milliardäre Wahlkampf der Republikaner: Die Trump-Partei Donald Trump nach Attentatsversuch: "Meine Rede wird ganz anders sein" US-Demokraten: Nur noch hilflos Deutsche Bahn: Großprojekt Generalsanierung Generalsanierung der Bahn: Kein Grund zum Feiern Generalsanierung der Bahn: Strecke machen! Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Trumps Wahlkampferzählung ist jetzt gesetzt
Am heutigen Montag beginnen die Republikaner ihren viertägigen Parteitag in Milwaukee im US-Bundesstaat Wisconsin, zwei Tage nach dem Attentat auf Donald Trump. Am Samstag schoss ein 20-jähriger Mann während einer Wahlkampfveranstaltung im US-Bundesstaat Pennsylvania auf Trump und hat ihn am rechten Ohr verletzt. Diese Woche wollen ihn die Republikaner auf ihrem Parteitag offiziell zu ihrem Präsidentschaftskandidaten küren. Welche Auswirkungen hat der Anschlag auf den Parteitag und die Wahlkampfstrategie der Republikaner? Kerstin Kohlenberg ist Redakteurin im Dossier der ZEIT und langjährige US-Korrespondentin. Im Podcast ordnet sie diese Fragen ein. Bundesaußenministerin Annalena Baerbock ist zu einer zweitägigen Reise in den Senegal und an die Elfenbeinküste aufgebrochen. Schon vor ihrer Reise warb Baerbock für eine engere Zusammenarbeit mit den beiden westafrikanischen Staaten. Issio Ehrich berichtet für ZEIT ONLINE aus der Region der Sahelzone und analysiert im Podcast, welche Rolle der Senegal für die deutsche Außenpolitik spielt. Außerdem im Update: In Ruanda haben die Bürgerinnen und Bürger am Montag über das Amt des Präsidenten und ein neues Parlament abgestimmt. Was noch? Venedig nimmt mit Tagesgebühr mehr Geld ein als erwartet. Moderation und Produktion: Simone Gaul Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Anne Schwedt, Henrike Hartmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected] Weitere Links zur Folge: Versuchtes Attentat: Joe Biden ruft nach Anschlag auf Trump zur Mäßigung auf Fünf vor acht / Project 2025: Trumps Wunschliste der Milliardäre Wahlkampf der Republikaner: Die Trump-Partei Donald Trump nach Attentatsversuch: "Meine Rede wird ganz anders sein" Auswärtiges Amt: Außenministerin Baerbock vor Abreise nach Senegal und Côte d'Ivoire Thema: Ruanda Asylpolitik: Ein Experiment für eine bessere Migrationspolitik Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Attentat auf Donald Trump: Bilder, die den Wahlkampf verändern werden
Während einer Wahlkampfveranstaltung der Republikaner im US-Bundesstaat Pennsylvania sind Schüsse gefallen. Präsidentschaftskandidat Donald Trump wurde dabei am Ohr getroffen. Welche Konsequenzen könnte das gescheiterte Attentat für den Wahlkampf und die Präsidentschaftswahlen im November haben? Antwort auf diese Fragen gibt Johanna Roth, Auslandskorrespondentin von ZEIT ONLINE in den USA. Am Samstag hat das israelische Militär Chan Junis im Süden des Gazastreifens angegriffen. Dabei seien 90 Palästinenser getötet und etwa 300 weitere Menschen verletzt worden, gab das von der Hamas kontrollierte Gesundheitsministerium in Gaza bekannt. Nach Angaben der israelischen Regierung zielte der Angriff bei Chan Junis auf Mohammed Deif, den Anführer des militärischen Arms der Hamas, und Rafa Salama, den Anführer der Hamas-Brigade vor Ort. Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu bezeichnete die beiden Männer als "Drahtzieher des Massakers vom 7. Oktober". Welche Auswirkungen hat der Angriff auf die Verhandlungen zwischen Israel und der Hamas über eine Rückkehr der Geiseln? Darüber spricht Constanze Kainz mit Jan Roß, dem Israelkorrespondenten der ZEIT. Und sonst so? Nein, das ist kein E-Roller. Moderation und Produktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Anne Schwedt, Clara Löffler Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Krieg im Gazastreifen: Hamas berichtet von 90 Toten nach Angriff bei Chan Junis US-Wahl: Was über das Attentat auf Donald Trump bekannt ist und Johanna Roths Analyse Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Die EM-Bilanz
Am Sonntagabend entscheidet sich, wer neuer Fußballeuropameister der Männer wird: Spanien oder England. Das Endspiel der Fußball-EM 2024 findet im Berliner Olympiastadion statt, Anpfiff ist um 21 Uhr. Was waren die sportlichen Highlights des Turniers? Und wie hat Deutschland als Gastgeberland abgeschnitten? Oliver Fritsch ist Redakteur im Sportressort von ZEIT ONLINE. Im Podcast spricht er über seine persönlichen Eindrücke von dieser EM und ordnet ein, in welchen Momenten Politik eine Rolle gespielt hat. Schulnoten sollten neutral sein – doch dass die Realität anders aussieht, ist wissenschaftlich vielfach belegt. Eine neue Studie aus der Schweiz zeigt nun: Die Bewertung der Leistung wird vor allem dann schlechter, wenn viele Merkmale zusammenkommen. Jungen mit Migrationshintergrund aus sozial benachteiligten Familien und mit Übergewicht erhalten demnach bei gleicher Kompetenz schlechtere Noten als schlanke Mädchen aus wohlhabenden Familien ohne Migrationshintergrund. Claudia Vallentin aus dem Wissenressort von ZEIT ONLINE hat sich die Studie genauer angesehen. Im Podcast ordnet sie ein, wie aussagekräftig die Ergebnisse der Studie sind und welche Schlussfolgerungen sich daraus ziehen lassen. Und sonst so? 100 Döner zum bestandenen Abi Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Mitarbeit: Anne Schwedt, Henrike Hartmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected] Weitere Links zur Folge: Kicken kann er / EM-Finale: "England muss man erst mal vom Platz schieben" Fußball-EM 2024: Europameisterschaft in Deutschland Thema: Schulnote Studie: Does chubby can get lower grades than skinny Sophie? Schulnoten: "Eine Note ist nicht bloß eine Ziffer" Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Spezial: Deutsche Geister (Folge 1)
Die Münchner Künstlerin Ilana Lewitan und ihr Mann Louis sind auf dem Weg in den Urlaub, als Ilana eine Mail erhält. Darin steht: Ihr Vater Robert Schmusch soll als Jude im Warschauer Ghetto gewesen sein. Ilana ist vollkommen überrascht. Nie hatte ihr Vater ein Wort davon erzählt. Doch der Mann, der ihr schreibt, schickt bald Beweise: Aussagen ihres Vaters aus den Sechzigerjahren. Alle acht Folgen von Deutsche Geister könnt ihr auf www.zeit.de/deutsche-geister hören. Lob, Kritik und Anregungen gerne per Mail an [email protected]. Moderation, Recherche und Skript: Stephan Lebert und Britta Stuff Redaktion: Lisa Hertwig, Pool Artists, Constanze Kainz, Ole Pflüger, Elise Landschek und Olga Ellinghaus, ZEIT ONLINE Projektleitung ZEIT ONLINE: Constanze Kainz Projektleitung Pool Artists: Paula Georgi Recherche: Stefan Klemp Produktion und Sounddesign: Militsa Tekelieva, Pool Artists Zusätzliches Sounddesign: Joscha Grunewald Executive Producers Pool Artists: Maria Lorenz-Bokelberg und Frida Morische Sprecher: Robert Dölle und Ulrich Matthes Aufnahme Wien: Jona Rösch Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Alles ein bisschen chaotisch gerade in Frankreich
In Frankreich grübeln gerade je Menge Staats- und Verfassungsrechtler darüber, wie es nun weitergehen könnte. Wie lange kann Gabriel Attal Premierminister bleiben? Wer kann wen wann wie abwählen? Diese Situation hat es noch nie gegeben, drei nahezu gleich große Blöcke in der Nationalversammlung. Präsident Emmanuel Macron hat nach tagelangem Schweigen in einem offenen Brief verkündet, dass diese Wahl seiner Ansicht nach keinen Gewinner habe. Damit, berichtet unsere Frankreichkorrespondentin Annika Joeres, versucht er seine Politik und seine Errungenschaften zu retten, er will eine linke Regierung verhindern, denn die würde einige seiner Maßnahmen, wie die Rentenreform, wohl rückabwickeln. Die linke Neue Volksfront will aber sehr wohl selbst regieren. Alles ziemlich chaotisch. In den USA breitet sich derweil die Vogelgrippe aus. Mehr als 100 Herden in zwölf Bundesstaaten sind bereits betroffen. In einigen Fällen ist H5N1 auch von den Kühen auf Menschen übergesprungen. Diese Personen sind nicht sonderlich schwer erkrankt, dennoch sind einige Menschen alarmiert: Droht eine neue Pandemie? Solange das Virus nicht von Mensch zu Mensch übertragen werden kann, ist die Situation ungefährlich. Doch Viren können mutieren. Jan Schweitzer aus dem Wissensressort der ZEIT hat sich die Situation in den USA genauer angeschaut und erklärt, warum ausgerechnet Schweine eine entscheidende Rolle spielen könnten. Ihn beunruhigt allerdings gar nicht so sehr das Virus an sich – sondern vielmehr der Umgang der amerikanischen Behörden mit der Seuche. Denn die zeigten sich ziemlich verantwortungslos. Und sonst so? Kopenhagen belohnt Urlauber für umweltfreundliches Verhalten. Moderation und Produktion: Simone Gaul Redaktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Anne Schwedt und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Frankreich nach der Wahl: Ein letzter Versuch, seine Agenda zu retten Parlamentswahl in Frankreich: Olivier Faure will französischer Premierminister werden Parlamentswahl in Frankreich: Macron spricht sich für "republikanische Front" aus Vogelgrippe in den USA: H5N1 Vogelgrippevirus H5N1: Viren denken nicht, Menschen leider oft zu kurz Vogelgrippe: "Der Erreger kann vom Tier auf den Menschen springen" H5N1-Virus: USA melden weitere Übertragung von Vogelgrippe von Kühen auf Menschen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Ernstzunehmende Anschlagspläne gegen Rheinmetall-Chef
Russland soll ein Attentat auf den Vorstandsvorsitzenden des Rüstungskonzerns Rheinmetall, Armin Papperger, geplant haben. Das hat der Sender CNN unter der Berufung auf fünf US-amerikanische und deutsche Regierungs- und Geheimdienstquellen berichtet. Rheinmetall ist einer der größten europäischen Waffenlieferanten für die Ukraine. Was die mutmaßlichen Anschlagspläne mit Russlands Kriegsführung zu tun haben, ordnet Maxim Kireev ein. Er ist Politikredakteur und Russlandexperte bei ZEIT ONLINE. Die Unionsfraktion im Bundestag hat Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger (FDP) in einer kleinen Anfrage 100 Fragen zur Fördergeldaffäre gestellt. Im Bildungsausschuss vor rund zwei Wochen hatte Stark-Watzinger bei Nachfragen zu dem Thema immer wieder ausweichend reagiert. Nun hat das Bildungsministerium bis zum 25. Juli Zeit, auf die 100 Fragen zu antworten. Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán hat den ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump in Florida besucht. Auch mit Chinas Staatspräsidenten Xi Jinping und Russlands Präsident Wladimir Putin hat sich Orbán im Zuge seiner sogenannten Friedensmission schon getroffen. Was noch? Ein Billboard für die große Liebe Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Armin Papperger: Rheinmetall-Chef soll Ziel eines russischen Attentats gewesen sein Armin Papperger: Was über die Anschlagspläne gegen den Rheinmetall-Chef bekannt ist Fördergeldaffäre: Unionsfraktion stellt 100 Fragen an Bettina Stark-Watzinger Fördermittelaffäre: Union erhöht Druck auf Bettina Stark-Watzinger Viktor Orbán: Ungarns Regierungschef besucht Trump bei sogenannter Friedensmission Viktor Orbán in China: Sie nennen es Friedensmission Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Ein Versuch, Russland abzuschrecken
Ab 2026 wollen die USA zeitweise US-Waffensysteme in Deutschland stationieren. Das haben Deutschland und die USA in einem gemeinsamen Statement am Rande des Nato-Gipfels in Washington mitgeteilt. Angesichts des russischen Angriffskriegs in der Ukraine wollen die USA die militärische Abschreckung zum Schutz der Nato-Partner in Europa verstärken. Wie Russland auf die Ankündigung reagiert hat und warum die Entscheidung in der Bundesregierung für Überraschung gesorgt hat, erklärt ZEIT-Korrespondent Jörg Lau. Die israelische Armee hat die Bewohnerinnen und Bewohner von Gaza-Stadt dazu aufgerufen, in den Süden des Gazastreifens zu fliehen. Sie sollen die Stadt über "Sicherheitskorridore" verlassen und sich zu Schutzunterkünften begeben. Auf Flugblättern, die das israelische Militär über Gaza-Stadt abgeworfen hat, heißt es, dass die Stadt weiterhin ein "gefährliches Kampfgebiet" bleibe. Ob die von Israel vorgesehenen Fluchtkorridore tatsächlich sicher sind, ordnet Yassin Musharbash ein. Er ist Redakteur im Ressort Investigative Recherche und Daten von ZEIT und ZEIT ONLINE. Und sonst so? Wie Lamine Yamals Vater Eier geworfen hat. Moderation und Produktion: Helena Schmidt Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Anne Schwedt und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Nato-Gipfel in Washington: USA wollen Langstreckenwaffen in Deutschland stationieren Stationierung von Langstreckenraketen: Russland droht mit militärischer Reaktion auf US-Raketenpläne Krieg in Israel und Gaza: Israelische Armee ruft Bevölkerung von Gaza-Stadt zur Flucht auf Israel: Krieg im Nahen Osten Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Wer an Biden zweifelt
Die ehemalige Sprecherin des US-Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, hat Joe Biden indirekt dazu aufgefordert, noch einmal zu überdenken, ob er weiter für die Präsidentschaftswahl kandidieren will. Damit ist sie die bislang einflussreichste Stimme, die Zweifel an Bidens Kandidatur geäußert hat. Was der bröckelnde Rückhalt für Biden und sein Team bedeutet, analysiert US-Korrespondentin Rieke Havertz. Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) will bei der Bundestagswahl 2025 nicht erneut für das Kanzleramt kandidieren. Das hat sie am gestrigen Mittwoch am Rande des Nato-Gipfels in Washington, D. C., dem US-Sender CNN mitgeteilt. Für die Grünen bedeutet das, dass Vizekanzler und Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck der naheliegendste Kanzler- oder Spitzenkandidat wäre. Er lässt bisher jedoch offen, ob er tatsächlich antritt. Was die Frage der Kanzlerkandidatur angesichts der niedrigen Umfragewerte für die Grünen bedeutet, erklärt ZEIT-Autorin Jana Hensel. Was noch? Tesla eröffnet "mega rave cave". Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Nato-Gipfel in Washington: Unsicherheitsfaktor Joe Biden US-Präsidentschaftswahl: Nancy Pelosi rät Joe Biden, seine Kandidatur zu überdenken US-Wahlkampf: Pelosi, Clooney – auch Schumer? Rückhalt für Biden bröckelt Annalena Baerbocks Rückzug: Wenn du keine Chance hast, nutze sie Bündnis 90/Die Grünen: Annalena Baerbock schließt erneute Kanzlerkandidatur aus Die Grünen: Habeck lässt mögliche Kanzlerkandidatur offen Gipfel in Washington: Kreml nennt Nato-Beschluss Bedrohung für Russland Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Der große Rechtsruck in Europa ist ausgeblieben – vorerst
Hoffnung macht sich breit in Europa: In Frankreich blieb der von vielen erwartete Durchmarsch der Rechtsextremen aus. In Großbritannien wurde die Partei abgewählt, die den Brexit zu verantworten hatte. Und schon im vergangenen Jahr hat sich in Polen gezeigt, dass es offenbar doch geht: die rechtsextremen Kräfte zu stoppen. Haben wir es da mit einem Trend zu tun? Steckt der Westen doch nicht so tief in der Krise? Bernd Ulrich, Politikredakteur der ZEIT, warnt in seinem Leitartikel davor, sich zu früh über die Entwicklungen in Polen, Frankreich und Großbritannien zu freuen. Im Podcast analysiert er, welche Gefahren nach wie vor von der extremen Rechten ausgehen. "Tourists go home. You are not welcome" – mit Slogans wie diesen und geladenen Wasserpistolen haben am Samstag rund 3.000 Menschen in Barcelona gegen den Massentourismus in ihrer Stadt demonstriert. Mehr als zwölf Millionen Touristen sind im vergangenen Jahr nach Barcelona gereist. Und die Mieten in der Stadt sind in den letzten zehn Jahren um 68 Prozent gestiegen. Viele Alteingesessene können sich die Mietpreise längst nicht mehr leisten. Barcelona hat deshalb jetzt die Notbremse gezogen: Im Juni kündigte Bürgermeister Jaume Collboni an, die Vermietung von Ferienwohnungen bis Ende 2028 zu verbieten. Julia Macher berichtet für ZEIT ONLINE aus Barcelona. Im Podcast ordnet sie ein, welche Maßnahmen gegen dieses Problem tatsächlich sinnvoll sind. Und sonst so? Kuriose Feiertage im Juli Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Lisa Pausch, Henrike Hartmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Rechtspopulismus in Europa: Eine neue Hoffnung erfasst die Mitte Rechtspopulismus: Wind of Change Barcelona: Einwohner protestieren mit Wasserpistolen gegen Massentourismus Ärger im Urlaubsparadies: Protest in Barcelona: "Tourists go home" Thema: Rechtsextremismus Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Update: Was von der Kindergrundsicherung übrig bleibt
Die Kindergrundsicherung sollte die größte sozialpolitische Reform der Ampelregierung werden. Doch mit der Einigung auf den Haushalt 2025 zeichnet sich ab, dass das Projekt so nicht kommen wird. Zumindest in der von Familienministerin Lisa Paus (Grüne) geplanten Form. Sie wollte die verschiedenen Sozialleistungen für Kinder bündeln und eine neue Behörde schaffen, die das Geld auszahlt. Stattdessen sieht der Haushalt eine Erhöhung des Kindergeldes und des Kindersofortzuschlags um 5 Euro vor. Katharina Schuler aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE erklärt, ob sich dadurch die Situation für Kinder verbessern wird, die von Armut betroffen sind. Die AfD will neine neue Fraktion im Europäischen Parlament ankündigen. Ihr sollen 28 Abgeordnete aus neun Ländern angehören. Die Hälfte davon stellt die AfD selbst. Kurz vor der Europawahl im Juni war die Partei von der rechtsnationalistischen ID-Fraktion ausgeschlossen worden, weil Spitzenkandidat Maximilian Krah die nationalsozialistische SS verharmlost hatte. Ob er Teil der neuen Fraktion sein wird und um wen es sich bei den anderen 14 Abgeordneten handelt, beantwortet Tilman Steffen. Außerdem im Update: Rund 3.300 Menschen in Deutschland sind superreich: Sie besitzen über 100 Millionen Dollar Finanzvermögen. Das geht aus dem Global Wealth Report der Boston Consulting Group (BCG) hervor. Was noch? Nicht nur Gen Z zeigt Socke. Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Kindergrundsicherung: Armutsbekämpfung geht auch ohne Systemwechsel Finanzvermögen in Deutschland: Mehr Superreiche besitzen mehr Finanzvermögen in Deutschland Europaparlament: AfD schließt sich mit anderen Parteien im EU-Parlament zusammen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.