
radio klassik Stephansdom - kurz & knackig
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CD der Woche: Heimat.
Interpreten: Daniel Behle, German Hornsound Label: Prospero EAN: 4262353970072 Der Tenor Daniel Behle ist seit einigen Jahren bekannt dafür, neben großartigen Arien CDs (u.a. mit Mozart und Schubert) auch ausgefallene Programme aufzunehmen. Wir werden sicher im Advent wieder das eine oder andere Weihnachtslied in seiner Fassung hören. Für seine aktuelle CD hat er sich mit dem Arrangeur Alexander Krampe und mit dem Hornquartett German Hornsound zusammengetan. Heimat ist der Titel der CD, die auch diesmal wieder Michael Gmasz näher vorstellt.

365 - Über Medien reden: Roman Gerner
Golli Marboe spricht mit dem Geschäftsführer von radio klassik Stephansdom, der Wiener Kirchenzeitung Der Sonntag und des Wiener Domverlags.

Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 30. Oktober 2022
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 30. Oktober 2022 Lukas 19, 1-10 Danke, Lukas, dass du in deinem Evangelium die Geschichte des Zachäus berichtet hast, als einziger der vier Evangelisten. Selten deutlich zeigt sie, worin die Revolution Jesu bestand und immer noch besteht. Sie geschieht nicht durch große politische Aktionen, auch nicht dank militärischer Eroberungen. Sie ereignet sich im Herzen einzelner Menschen und verändert so die Welt. Zachäus ist dafür ein Beispiel.

Sandra Bauernfeind
Diesmal heißt es, Vorhang auf für Sandra Bauernfeind, sie ist Geschäftsführerin bei dem gemeinnützigen Bauträger "Heimat Österreich". Wohnen ist ein Grundbedürfnis, leistbares Wohnen allerdings vielfach Mangelware. Sandra Bauernfeind ist überzeugt, dass das Wohnen in Zukunft ein immer wichtigeres Thema werden wird. Sie macht auf die Inflationsentwicklung aufmerksam und sagt: "Ich glaube, es ist ganz wichtig, um den sozialen Frieden in einer Gesellschaft zu sichern, dass die Versorgung der Bevölkerung mit Wohnraum gut funktioniert." Privat erzählt uns Sandra Bauernfeind von ihren beiden Töchtern und dem nicht ganz einfachen Unterfangen, Familie und Beruf zu verbinden: "Da muss man für sich persönlich viel zurückstecken, damit das Ganze irgendwie zeitlich machbar wird." 50 starke Frauen vor den Vorhang – auf radio klassik Stephansdom. Eine Sendereihe powered by Club alpha.

Calliope. Join The Dots.
Join The Dots – Calliope lädt Sie ein, Verbindungslinien zu suchen, um mehr über jene Frauen aus Gesellschaft, Kultur und Wissenschaft zu erfahren, die heute Österreich prägen. Das Projekt Calliope wurde vom Österreichischen Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten (BMEIA) und dem Frauenmuseum Hittisau (FMH) ins Leben gerufen, um die Frauen Österreichs und das, was sie verbindet, zu erkunden und zu entdecken. Die stv. Sektionsleiterin, Regina Rusz, ist zu Gast bei Chefredakteur Christoph Wellner.

Heute vor 26 Jahren: 27. Oktober 1996
27. Oktober 1996: Der Nationalpark Donauauen wird gegründet. Die Vertragsunterzeichnung fand auf dem Schlossberg Hainburg statt. Das Gebiet des Nationalparks umfasst 3.600 Hektar und zieht sich über 38 Kilometer von Wien bis zur Mündung der March an der Staatsgrenze zur Slowakei. Der Nationalpark Donauauen sichert das Überleben zahlreicher bedrohter Arten. Wer sich für den Nationalpark interessiert, kann sich zunächst im Nationalparkzentrum beim Schloss Orth informieren. Das einstige Jagdschloss von Kronprinz Rudolf ist heute bekannt als das Tor zur Au. Im Nationalpark befinden sich mehr als 50 Fischarten und mehr als 30 Säugetiere und 100 Vogelarten. Biber, Eisvögel und Hundsfische und die europäische Sumpfschildkröte sind bezeichnend für die Landschaft des Nationalparks. Diesen historischen Rückblick präsentiert Ihnen das Haus der Geschichte in St. Pölten.

Geboren, um zu leben.
Kulturjournalist Karl Löbl und seine Frau Hermi, ebenfalls Journalistin, hatten den Plan, gemeinsam in den Tod zu geben, sobald das Leben zum „Siechtum“ würde. Als Hermi Löbl schließlich schwer erkrankte, wollte er sie aber doch nicht gehen lassen. Auch Karl Löbl selbst lebte bis zum letzten Atemzug, ohne Abkürzung. Vom Sinneswandel ihres Vaters, Offenbarungen auf der allerletzten Lebensetappe und den Unfassbaren, das bleibt, erzählt Tochter Eva Löbl. Eine Sendung von Monika Fischer.

Heute vor 1 Jahr: 25. Oktober 2021
25. Oktober 2021: Bisher größter Waldbrand Österreichs bricht in Hirschwang in der Marktgemeinde Reichenau an der Rax aus. Das Feuer breitete sich sehr rasch aus. Innerhalb weniger Stunden hatten mehr als 100 Hektar Feuer gefangen. Die Ursache für diesen Großbrand, der am sogenannten Mittagsteig in Hirschwang ausgebrochen war, war nach Angaben der Polizei eine fremde Zündquelle. Der Waldbrand brach an der Stelle aus, wo gerne Lagerfeuer entzündet werden. Später fanden sich auf einer Art kleinen Aussichtsplattform Spuren einer Feuerstelle. Acht Hubschrauber von Polizei und Bundeswehr waren im Einsatz. An der Höllental-Bundesstraße B27 wurden fünf große Tanker Löschfahrzeuge positioniert, um mit leistungsfähigen Wasserwerfern die Rax vor dem Funkenflug zu schützen. Der Waldbrand war zum Katastropheneinsatz erklärt worden. Bei dem Löscheinsatz gab es mehr als 22.000 Flugstunden. Eingesetzt wurde eine Militärmaschine der Slowakei, die rund 3.000 Liter Wasser transportieren konnte, sowie zwei Spezialhubschrauber aus Deutschland. Für die umliegenden Ortschaften habe es keine Gefährdung gegeben, weil Schneisen geschlagen worden waren, die die weitere Ausbreitung des Feuers verhindert haben. Die steile Hanglage und der Wind erschwerten die Arbeiten zusätzlich. 9000 Helfer, darunter mehr als 7750 Feuerwehrleute, bekämpften die Flammen. Die Einsätze erforderten 14 Verletzte. Nach 13 Tagen konnte am 6. November 2021 "Brand aus" gegeben werden. Diesen historischen Rückblick präsentiert Ihnen das Haus der Geschichte in St. Pölten.

Afghanistans mutige Frauen: Husna Jalal
Im Iran protestieren die Frauen seit Wochen lautstark gegen ihre Diskriminierung durch den Staat. Im östlichen Nachbarn des Iran, in Afghanistan, herrschen seit mehr als einem Jahr wieder die Taliban, sie haben die Grundrechte der Frauen praktisch abgeschafft. Dagegen gibt es auch Widerstand, stiller, leiser als im Iran, aber anhaltend. Afghanische Frauen und Mädchen tragen diesen gewaltlosen Widerstand. Eine dieser Frauen ist die 26-jährige Husna Jalal. Eine Sendung von Monika Fischer.

Das Ukrainebüro in Wien
Andreas Wenninger ist Leiter des Kooperationsbüros in Lemberg (Lviv), eine Außenstelle des OeAD an der Nationalen Iwan-Franko-Universität Lviv. Die Agentur für Bildung und Internationalisierung ist die zentrale Servicestelle für europäische und internationale Mobilität & Kooperation in Österreich (das Akronym OeAD steht für den früheren Namen Österreichischer Austauschdienst). Wenninger ist seit Februar in Wien und koordiniert von hier aus die Arbeiten in Österreich und der Ukraine.

Anna Badora
Diese Woche heißt es, Vorhang auf für: Anna Badora. In den vergangenen 25 Jahren hat sie große Theaterhäuser geleitet. Heute ist sie unter anderem auch als Autorin tätig. "Dreizehn Leben – Frauenporträts, inspirierend und wegweisend“ ist im Ueberreuter-Verlag erschienen. Anfang der 1980er kam Anna Badora aus Krakau nach Wien: "Den ersehnten fortschrittlichen Westen hatte ich mir aber anders vorgestellt – am Max Reinhardt Seminar nämlich ließ man damals Frauen noch nicht Regie studieren.“ Sie blieb hartnäckig. Und wurde als erste Regiestudentin zugelassen. Ebenfalls prägend für sie: ihre Zeit als Regieassistentin bei Peter Zadek in Berlin. "Alle haben mich sehr darum beneidet. Ich war sehr froh, da ich an kleineren und mittleren Theatern als Frau und Ausländerin keine Chance hatte. Peter Zadek gab mir eine." Und eine weitere Position wichtig für ihren Weg: Schon als junge Frau wird sie Generalintendantin des Düsseldorfer Schauspielhauses. Ihre größte Hürde? „Fachfremden Politikern die unbezahlbare Bedeutung von Kunst und Kultur beizubringen. Immer und immer wieder.“ Ihr Credo: "Man muss den eigenen Träumen treu bleiben und das, was man sich vornimmt, mit möglichst starkem Willen und Durchsetzungsvermögen durchboxen." Zuletzt hatte Anna Badora von 2015 bis 2020 die Intendanz des Wiener Volkstheaters inne.

Heute vor 38 Jahren: 24. Oktober 1984
24. Oktober 1984: In Wr. Neustadt nimmt die erste Luftgütemessstelle Niederösterreichs ihren Betrieb auf. In den nachfolgenden Jahren erfolgte der kontinuierliche Ausbau des Messstellennetzes. Motivation für die Planung war zunächst das allerorts stark ansteigende Umweltbewusstsein. Gesetze wie das Smog-AlarmGesetz 1989 und das Ozon-Gesetz 1992 stecken auch heute noch weitgehend den Rahmen der messtechnischen Luftgüte überwachung ab. Bereits Mitte der 1990er-Jahre erreichte das Messnetz in etwa seinen heutigen Umfang. Die Geräte werden stetig nachgerüstet und sind auf dem neuesten Stand der Technik. Diesen historischen Rückblick präsentiert Ihnen das Haus der Geschichte in St. Pölten.

Lebenswege: Christoph Lehermayr
Porträt des Leitenden Redakteurs des allewelt-Magazins der Päpstlichen Missionswerke von Stefan Hauser.

Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 23. Oktober 2022
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 23. Oktober 2022 Lukas 18, 9-14 „Wir sind ein bisschen Zöllner, weil wir Sünder sind, und ein bisschen Pharisäer, weil wir anmaßend und selbstgerecht sind.“ So deutet Papst Franziskus das heutige Evangelium. Hat er Recht? Trifft er damit genau das, was Jesus mit seinem Gleichnis sagen will?

Impuls für den Tag - 22.10.2022
Das Gleichnis vom Feigenbaum.

CD der Woche: Hans Rott: Symphony No.1
Interpreten: Bamberger Symphoniker, Jakub Hrůša Label: DG EAN: 0028948629329 Seit der Saison 2016/17 ist Jakub Hrůša Chefdirigent der Bamberger Symphoniker, daneben ist er aber auch gerne gesehener Gast am Pult weltweit führender Orchester und Festivals. Kürzlich wurde auch bekanntgegeben, dass er Antonio Pappano als künstlerischer Leiter des Covent Garden Opernhauses in London nachfolgen wird. Mit seinen Bambergern hat er nun Musik eines Bruckner-Schülers und Mahler-Zeitgenossen aufgenommen. Die 1. Symphonie von Hans Rott.

Perspektiven: Wie Jugend Eine Welt den geflüchteten Menschen aus der Ukraine und jenen in der Ukraine hilft
Wolfgang Wedan, Nothilfekoordinator von Jugend Eine Welt schildert Stefan Hauser den Alltag der Hilfsarbeit in der Republik Moldau.

365 - Über Medien reden: Walter Gröbchen
Walter Gröbchen ist Verleger, Journalist und Kurator in Wien. Gemeinsam mit Partnern betreibt er die Musik- und Kommunikationsagentur monkey. Darüber hinaus war er lange Jahre Redakteur, Beitragsgestalter und Moderator bei Formaten wie der „Musicbox", „Nachtexpress", „Diagonal" und vielen anderen und als Print-Journalist für Die Zeit, Die Weltwoche, Financial Times, Rolling Stone, profil, trend, Falter, Wiener, you name it, tätig. Mit Walter Gröbchen spricht Golli Marboe.

Rubato: Weltmissionssonntag
Das Rubato mit Pater Karl Wallner, Nationaldirektor der Päpstlichen Missionswerke in Österreich. Mit ihm spricht Stefan Hauser.

Missio: 100-jährige Geschichte
Die Päpstlichen Missionswerke (Missio) wirken seit 100 Jahren in 150 Ländern der Welt. Als eine der größten Spendenorganisationen in Österreich engagiert sich Missio Österreich mit Papst Franziskus an der Spitze für die Stärkung der wachsenden Weltkirche, vor allem in den armen Ländern. Missio geht gemeinsam mit den kirchlichen Partnern vor Ort an die Ränder dieser Welt: zu den Ärmsten, zu den Hungernden, zu den Notleidenden, zu den Kindern, zu den Fernen. Erfahren Sie mehr über die Hilfe der Spendenorganisation.

Missio: Soziale Medien
Die Päpstlichen Missionswerke (Missio) wirken seit 100 Jahren in 150 Ländern der Welt. Als eine der größten Spendenorganisationen in Österreich engagiert sich Missio Österreich mit Papst Franziskus an der Spitze für die Stärkung der wachsenden Weltkirche, vor allem in den armen Ländern. Missio geht gemeinsam mit den kirchlichen Partnern vor Ort an die Ränder dieser Welt: zu den Ärmsten, zu den Hungernden, zu den Notleidenden, zu den Kindern, zu den Fernen. Missio bietet ein breites Spektrum an Medien, die über die Tätigkeit der Missionswerke berichten. Wesentlich dabei auch Social Media.

Missio: Schwerpunktland Demokratische Republik Kongo
Im Auftrag des Papstes betet und sammelt am 23. Oktober die ganze Kirche weltweit. Der Weltmissions-Sonntag ist die größte Solidaritätsaktion des Planeten. Daher auch in Kooperation mit Missio Österreich der heutige Thementag in unserem Programm. Schwerpunktland der Sammlung ist die Demokratische Republik Kongo, ein reiches Land an Rohstoffen, aber dennoch ist die Bevölkerung bitterarm.

Missio: Shop
Neben den umfangreichen Informationen über die Weltkirche bietet Missio auch einen Shop, der zum Anliegen der Päpstlichen Missionswerke passt.

Missio: Jugendaktion
Die Jugendaktion von Missio motiviert die junge Generation zur sozialen Gerechtigkeit und tut Gutes für Menschen in den ärmsten Ländern.

Missio: Gebetsbewegung
Die Päpstlichen Missionswerke (Missio) wirken seit 100 Jahren in 150 Ländern der Welt. Als eine der größten Spendenorganisationen in Österreich engagiert sich Missio Österreich mit Papst Franziskus an der Spitze für die Stärkung der wachsenden Weltkirche, vor allem in den armen Ländern. Missio geht gemeinsam mit den kirchlichen Partnern vor Ort an die Ränder dieser Welt: zu den Ärmsten, zu den Hungernden, zu den Notleidenden, zu den Kindern, zu den Fernen. Missio möchte eine große Gebetsbewegung entzünden. Denn hier gibt es zwar Wohlstand, aber der christliche Glaube wird immer schwächer.

Missio: Weltmissionssonntag
Die Päpstlichen Missionswerke (Missio) wirken seit 100 Jahren in 150 Ländern der Welt. Als eine der größten Spendenorganisationen in Österreich engagiert sich Missio Österreich mit Papst Franziskus an der Spitze für die Stärkung der wachsenden Weltkirche, vor allem in den armen Ländern. Missio geht gemeinsam mit den kirchlichen Partnern vor Ort an die Ränder dieser Welt: zu den Ärmsten, zu den Hungernden, zu den Notleidenden, zu den Kindern, zu den Fernen. Am 23. Oktober ist Weltmissionssonntag.

Missio: Gründerin Pauline Marie Jaricot
Die Päpstlichen Missionswerke sind im Jubiläumsjahr, denn es gibt sie seit 100 Jahren. Mehr über ihre Gründerin Pauline Marie Jaricot, die heuer selig gesprochen wurde.

Missio: Schwester Justicia in der DR Kongo
Der Weltmissions-Sonntag ist die größte Solidaritätsaktion des Planeten. Schwerpunktland der Sammlung ist die Demokratische Republik Kongo, ein reiches Land an Rohstoffen, aber dennoch ist die Bevölkerung bitterarm. Wie geholfen wird, schildert eine Schwester des Ordens vom Guten Hirten.

Missio: Medienarbeit
Die Päpstlichen Missionswerke (Missio) wirken seit 100 Jahren in 150 Ländern der Welt. Als eine der größten Spendenorganisationen in Österreich engagiert sich Missio Österreich mit Papst Franziskus an der Spitze für die Stärkung der wachsenden Weltkirche, vor allem in den armen Ländern. Missio geht gemeinsam mit den kirchlichen Partnern vor Ort an die Ränder dieser Welt: zu den Ärmsten, zu den Hungernden, zu den Notleidenden, zu den Kindern, zu den Fernen. Wichtig ist auch die mediale Verbreitung der Tätigkeit von Missio. Dabei spielen unterschiedliche Medien eine tragende Rolle.

Missio: youngmissio
Die Päpstlichen Missionswerke (Missio) wirken seit 100 Jahren in 150 Ländern der Welt. Als eine der größten Spendenorganisationen in Österreich engagiert sich Missio Österreich mit Papst Franziskus an der Spitze für die Stärkung der wachsenden Weltkirche, vor allem in den armen Ländern. Missio geht gemeinsam mit den kirchlichen Partnern vor Ort an die Ränder dieser Welt: zu den Ärmsten, zu den Hungernden, zu den Notleidenden, zu den Kindern, zu den Fernen. Wichtig in der Vermittlung der Aufgabe von Missio ist auch die junge Generation.

Missio: Priesterpatenschaften
Die Päpstlichen Missionswerke (Missio) wirken seit 1922 in 150 Ländern der Welt. Als eine der größten Spendenorganisationen in Österreich engagiert sich Missio Österreich für die Stärkung der wachsenden Weltkirche, vor allem in den armen Ländern. Priesterpatenschaften unterstützen dabei die Ausbildung von jungen Männern in den Ländern des Südens auf ihrem Weg der geistlichen Berufung.

Missio: Karl-Borromäus-Krankenhaus
Ein großes Projekt von Missio Österreich entsteht am afrikanischen Kontinent. Nahe der Grenze von Mosambik im Süden von Tansania kümmert man sich um den Bau eines Krankenhauses. Es ist ein Herzensprojekt, das Nationaldirektor Pater Karl Wallner hier vorantreibt.

Missio: "allewelt"-Chefredakteur Christoph Lehermayr
Schwerpunktland der Sammelaktion zum Weltmissionssonntag ist die Demokratische Republik Kongo. Christoph Lehermayr vom Missio-Magazin "allewelt" war dort.

Missio: Priesterseminare
Die Päpstlichen Missionswerke (Missio) wirken seit 1922 in 150 Ländern der Welt. Als eine der größten Spendenorganisationen in Österreich engagiert sich Missio Österreich für die Stärkung der wachsenden Weltkirche, vor allem in den armen Ländern. Priesterpatenschaften unterstützen dabei die Ausbildung von jungen Männern in den Ländern des Südens auf ihrem Weg der geistlichen Berufung.

Impuls für den Tag - 21.10.2022
Die Zeit der Entscheidung 2.

Themenabend: Dem Tod im Leben seinen Platz einräumen”.
“Dem Tod im Leben seinen Platz einräumen” - Themenabend in Kooperation mit der Bestattung Himmelblau. Es geht darum, dass dies kein Tabuthema sein soll. Themen sind: Bestattungsvorsorge, persönliche Wünsche in Bezug auf die eigene Bestattung, 10 Jahre Bestattung Himmelblau, Bestattungstrends und vieles mehr: Gesprächspartner: Jacob Homan, Georg Haas, Silvia Vertetics und Jacques Patriaque

Impuls für den Tag mit Eva Puschautz - Lk 14, 1.7-11
Wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt, und wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden

Impuls für den Tag mit Eva Puschautz - Lk 6, 12-19
Er wählte aus ihnen zwölf aus; sie nannte er auch Apostel

Impuls für den Tag mit Eva Puschautz - Lk 13, 31-35
Ein Prophet darf nirgendwo anders als in Jerusalem umkommen

Impuls für den Tag mit Eva Puschautz - Lk 13, 22-30
Man wird von Osten und Westen und von Norden und Süden kommen und im Reich Gottes zu Tisch sitzen

Impuls für den Tag mit Eva Puschautz - Lk 13, 18-21
Das Senfkorn wuchs und wurde zu einem Baum

Impuls für den Tag mit Eva Puschautz - Lk 13, 10-17
Diese Tochter Abrahams sollte am Sabbat nicht von ihren Fesseln befreit werden dürfen?

Christina Pluhar kommt zum erstenmal nach Wien!
Stefan Herheim hat ihr die Produktion von Händels Oratorium Belshazzar angeboten. Ein tolles Stück mit einer tollen Besetzung.

Nikolaus Habjan über Offenbachs Périchole.
Eine Opéra-bouffe von Jacques Offenbach. Nikolaus Habjan lässt die Puppen tanzen.

Vorschau auf Lulu, Der Idiot und Webers Freischütz.
Wir sind zwar gerade am Beginn der Saison und der neuen Ära unter der Direktion von Stefan Herheim, an diesem Thementag machen wir jetzt aber auch schon einen Blick auf die etwas entferntere Zukunft.

Walter Kobéra über "Der Goldene Drache" von Peter Eötvös.
Musikchefin Ursula Magnes hat den Dirigenten Walter Kobéra während intensiver Probenarbeit im MÜPA in Budapest zumindest am Telefon erwischt. Aus Ungarn stammt auch jener Komponist, dessen 2014 uraufgeführte Kammeroper "Der Goldene Drache", Walter Kobéra zur Wiener Erstaufführung bringen wird: Peter Eötvös.

Stefan Herheim über sein Herzensprojekt. Oper für die ganze Familie.
Oper für junge Menschen hat auch schon bisher im Theater an der Wien eine große Rolle gespielt. Der neue Intendant Stefan Herheim stellt die Musikvermittlung allerdings ganz neu auf und präsentiert mit „TaWumm!“ eine neue Möglichkeit, Kindern und Jugendlichen die vielen Klänge und Geschichten, die Musiktheater in sich birgt, näher zu bringen. Ein Highlight in diesem Zusammenhang ist Gian Carlo Menottis Oper Amahl und die nächtlichen Besucher. Mehr dazu von Michael Gmasz.

Rubén Dubrovsky über "Der Baum der Diana" vom spanischen Mozart-Zeitgenossen Soler.
Stefan Herheim hat zu Anfang in der Wiener Kammeroper auf Unbekanntes gesetzt. Nach "La Liberazione" von Francesca Caccini bringt er ein Dramma gioccoso vom gebürtigen Spanier Vicente Martín y Soler: "Der Baum der Diana" – "L’arbore di Diana". Musikchefin Ursula Magnes hat mit Dirigent Rubén Dubrovsky über die Produktion gesprochen.

Dramaturgin Bettina Bartz über Rossinis "La Gazza Ladra".
Nach dem "Schlauen Füchslein" von Leoš Janáček kommt Gioachino Rossinis La Gazza Ladra, „Die diebische Elster“ zur Premiere in der Halle E im Museumsquartier, die Ausweichspielstätte des Theater an der Wien während des Umbaus. Die erfahrene Dramaturgin und Theatermacherin Bettina Bartz betreut die Inszenierung von Tobias Kratzer von Gioachino Rossinis Opera semiseria La Gazza Ladra, „Die diebische Elster“. Eine Zusammenarbeit die sich schon oft bewährt hat, zuletzt 2019 in Lyon mit Rossinis Wilhelm Tell oder die 2018 mit dem Deutschen Theaterpreis Der Faust ausgezeichnete Götterdämmerung in Karlsruhe. Die Dramaturgin Bettina Bartz sieht sich als Vermittlerin zwischen allen Beteiligten. Ein Beitrag von Musikchefin Ursula Magnes.

Stefan Herheim über seine Inszenierung des "Schlauen Füchslein".
Vor wenigen Tagen ist mit Leoš Janáčeks Oper "Das schlaue Füchslein" die erste Premiere der Ära Stefan Herheim über die Bühne gegangen. Eine erste Saison, die etwas anders geplant war, jedoch auch so ihren großartigen Lauf nehmen wird. Ein Beitrag von Michael Gmasz.