
radio klassik Stephansdom - kurz & knackig
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365 - Über Medien reden: Berhard Pöckl.
Bernhard Pöckl studierte Vergleichende Literaturwissenschaft an der Universität Wien. Er ist seit 2004 bei den Büchereien der Stadt Wien tätig und seit 2020 mit der Leitung der Hauptbücherei und seit 2022 der Leitung sämtlicher Büchereien betraut.

Forum Culturel Autrichien - Oskar Kokoschka
Als Teil des weltweiten Netzwerkes der Österreichischen Auslandskultur fungiert das Österreichische Kulturforum Paris (ÖKF Paris) als Plattform für österreichische Kunst, Kultur und Wissenschaft in Frankreich und vermittelt zwischen österreichischen Kulturschaffenden sowie WissenschaftlerInnen und französischen Partnern. Das ÖKF Paris arbeitet daran, das internationale Ansehen Österreichs als moderne, weltoffene und pulsierende Kulturnation zu stärken sowie den kulturellen und wissenschaftlichen Austausch in und mit Frankreich zu fördern. Chefredakteur Christoph Wellner spricht mit der Direktorin des ÖKF Paris, Marina Chrystof. Im Fokus dabei steht die noch bis Februar laufenden Oskar Kokoschka-Retrospektive.

Heiligenlegenden von Franz Liszt.
Martin Haselböck erweitert seinen Aufnahmenkatalog der Liszt'schen Werke mit den selten zu hörenden Heiligenlegenden. Im Laufe der vergangenen Jahre entstanden, sind nun zum ersten Mal auf einer CD jene Kompositionen vereint, die sich mit seinem Namenspatron, dem Heiligen Franz von Assisi beschäftigen. Aber auch Franziskus von Paula oder der Heilige Michael sind vertreten.

Barmherzige Brüder Wien: Patrick Schlager über das Mittagessen für Bedürftige
Heute ist unser Thementag in Kooperation mit den Barmherzigen Brüdern und dem Krankenhaus in Wien-Leopoldstadt. Anlass ist das heute stattfindende Mittagessen für Bedürftige. Das Krankenhaus ist aber auch an allen anderen Tagen des Jahres für sozial benachteiligte Menschen ein Anlaufort. Bekannt ist vor allem auch die medizinische Hilfe für unversicherte und obdachlose Menschen.

Barmherzige Brüder Wien: Gabriela Eichleter über die Notfallambulanz
Heute ist unser Thementag in Kooperation mit den Barmherzigen Brüdern und dem Krankenhaus in Wien-Leopoldstadt. Das Krankenhaus ist auch ein wichtiger Anlaufort für sozial benachteiligte Menschen. Denn hier bekommen unversicherte und obdachlose Menschen medizinische Hilfe.

Barmherzige Brüder Wien: Thomas Ströbele über die Gehörlosenambulanz – Teil 1
Heute bringen wir den ganzen Tag Beiträge in Kooperation mit den Barmherzigen Brüdern und dem Krankenhaus in Wien-Leopoldstadt. Das Krankenhaus ist bekannt als wichtiger Anlaufort für sozial benachteiligte Menschen. Hier erhalten unversicherte und obdachlose Menschen medizinische Hilfe. Im Krankenhaus ist auch die Wiener Gehörlosenambulanz angesiedelt.

Barmherzige Brüder Wien: Thomas Ströbele über die Gehörlosenambulanz – Teil 2
Heute bringen wir den ganzen Tag Beiträge in Kooperation mit den Barmherzigen Brüdern und dem Krankenhaus in Wien-Leopoldstadt. Das Krankenhaus ist bekannt als wichtiger Anlaufort für sozial benachteiligte Menschen. Hier erhalten unversicherte und obdachlose Menschen medizinische Hilfe. Im Krankenhaus ist auch die Wiener Gehörlosenambulanz angesiedelt.

Barmherzige Brüder Wien: Ignaz Hochholzer – Arzt und Priester
Das Engagement des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder in Wien-Leopoldstadt und seiner Mitarbeiter steht heute im Fokus eines Thementags auf radio klassik Stephansdom.

Barmherzige Brüder Wien: Ivan Jukic über soziale Inklusion
Heute ist unser Thementag in Kooperation mit den Barmherzigen Brüdern und dem Krankenhaus in Wien-Leopoldstadt. Das Krankenhaus ist bekannt als wichtiger Anlaufort für sozial benachteiligte Menschen. Denn hier bekommen unversicherte und obdachlose Menschen medizinische Hilfe. Der Gesamtleiter des Krankenhaus Ivan Jukic kommt zu Wort.

Barmherzige Brüder Wien: Ignaz Hochholzer über die Klosterkirche
Das Engagement des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder in Wien-Leopoldstadt und seiner Mitarbeiter steht heute im Fokus unseres Thementags.

Heute vor 18 Jahren: 18. November 2004
18. November 2004: Das Krippenmuseum in Vösendorf wird eröffnet. SFür die meisten von uns sind Krippen untrennbar mit dem Advent und Weihnachten verbunden. Dabei muss Krippenschauen und -bauen nicht nur in diese spezielle Zeit eingeordnet werden. Es gibt auch Oster-, Fasten- und Passionskrippen. Der Charakter des urigen Museums, ein ehemaliger Getreideschüttkasten, wurde weitgehend erhalten. Die Ausstellungsfläche erstreckt sich über zwei Geschosse. Die Krippenausstellung ist keine Dauerausstellung. Es kommen immer wieder neue Objekte dazu. 80 % der Krippen werden jedes Jahr getauscht. Krippen aus aller Welt in allen Größen und Stilen, von orientalischen bis hin zu heimatlichen Krippen mit Papier oder Holzfiguren lassen sich in Vösendorf bestaunen. Diesen historischen Rückblick präsentiert Ihnen das Haus der Geschichte in St. Pölten.

Barmherzige Brüder Wien: Monika Appel über die Dialysestation
Heute ist unser Thementag in Kooperation mit den Barmherzigen Brüdern und dem Krankenhaus in Wien-Leopoldstadt. Das Krankenhaus ist auch ein wichtiger Anlaufort für sozial benachteiligte Menschen. Denn hier bekommen unversicherte und obdachlose Menschen medizinische Hilfe. Ein wichtiger Ort der Hilfe ist hier auch die Dialysestation für Menschen mit Nierenerkrankungen.

Barmherzige Brüder Wien: Patrick Schlager über die Armenambulanz
Im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in Wien-Leopoldstadt gibt es heute das traditionelle Mittagessen für Bedürftige. Das Krankenhaus ist aber auch an allen anderen Tagen des Jahres für sozial benachteiligte Menschen ein Anlaufort. Bekannt ist die medizinische Hilfe für unversicherte und obdachlose Menschen.

Stadtbummel: Unterwegs mit Norbert Philipp
Für die aktuelle Folge des Stadtbummels ist Stefan Hauser mit Norbert Phillipp im Cottage von Wien unterwegs. Gelegen zwischen Währung und Döbling. Phillipp hat das Buch "Das Cottage von Wien" geschrieben, erschienen bei Braumüller.

Impuls für den Tag mit Christine Hubka_Lk 21, 12-19
Glaubens- und Religionsfreiheit für alle schützen

Impuls für den Tag mit Christine Hubka_Mt 25, 1-13
Glaube und Liebe können wir nicht delegieren

Impuls für den Tag mit Christine Hubka_Mt 12, 46-50
Über die wahre Familie Jesu

In der Krise.
Ob der Treibstoff, das Heizen oder ein Packerl Butter im Supermarkt - das alles ist teurer geworden. Um so viel, dass jeder dritte Haushalt in Österreich seine durchschnittlichen Konsumausgaben nicht mehr decken kann. Die Caritas schlägt Alarm - mit einer neuen Spendenkampagne für armutsbetroffene Menschen in Österreich unter dem Titel "Mehrkosten. Mehr Hilfe". Marlene Groihofer hat mit Frauen und Männern gesprochen, die die Teuerungswelle in Österreich am härtesten trifft. Und sich auch angesehen, was Corona und der Ukraine-Krieg tatsächlich mit den hohen Preisen zu tun haben.

Höchstnote für die Diebische Elster!
Das MusikTheater an der Wien hat als zweite Premiere im Museums Quartier Gioachino Rossinis „La gazza ladra“, „Die diebische Elster“ herausgebracht. radio klassik Stephansdom Opernexperte Richard Schmitz berichtet: Das Dienstmädchen Ninetta wird wegen des Diebstahls von Besteck zum Tode verurteilt. Erst am Ende stellt sich heraus, dass die Hauselster es in ihr Nest getragen hat. Dem Happy End steht dann nichts mehr im Wege. Dieser Opernzwitter - eine ernste Oper mit einem heiteren Schluss - enthält eine Fülle von großartiger Musik. Rossini sprudelt vor Einfällen. Jede Situation wird musikalisch differenziert gestaltet, es kommt einem nichts bekannt vor, was in anderen Rossini Opern doch öfter passiert. Die zwölf Gesangssolisten haben fast alle eine eigene Arie, die Ensembles sind ausgefeilt und steuern auf grandiose Finali zu. Nino Machaidze spielt und singt das Dienstmädchen Ninetta klar im Ausdruck und berührend. Von der Wiedersehensfreude am Anfang bis zur Bereitschaft zum Opfertod, alles wird mit klarer, schöner Stimme geboten. Maxim Mironov als ihr Geliebter Giannetto kann da mit Stimmschönheit nicht ganz mithalten, liefert aber alle hohen Töne verlässlich. Paolo Bordogna als Vater Fernando macht den geflohenen Deserteur in all seiner Verzweiflung zum Erlebnis. Nahuel di Piero gibt mit Hingabe die einzige unsympathische Rolle des Abends, den Me Too-anfälligen Podestá. Die Hosenrolle des Burschen Pippo, der aus Liebe zu Ninetta alles zum guten Ende bringt, gestaltet Diana Haller mit ihrem schönen Mezzo überzeugend. Auch die übrigen Figuren sind genau ausgearbeitet und sängerisch verlässlich. Und damit sind wir schon beim Ereignis des Abends: Die Regie schildert den Ablauf schnörkellos wie im Libretto vorgesehen. Warum während der Ouvertüre geplündert werden muss, bleibt ein Rätsel. Im Laufe der Handlung macht die Brutalität des Militärs dann aber durchaus Sinn. Tobias Kratzer macht aus allen Figuren lebendige, mitfühlende Menschen. Im Pausengespräch wurden Erinnerungen an Otto Schenk laut. Rainer Sellmaier stellt einen ärmlichen Bauernhof der Gegenwart auf die Bühne. Das passt prächtig und erweckt Mitgefühl. Die Titelrolle, die Elster sitzt in ihrem Bau und ihre Ausflüge werden durch raffinierte Videoflüge sichtbar. Manuel Braun und Jonas Dahl zeichnen dafür verantwortlich. Vor allem die Schlusspointe, wenn die Elster die Saliera im Kunsthistorischen Museum als Diebsbeute ansteuert, erregt noch am Ende Heiterkeit. Das ORF-Radio-Symphonieorchester und der Arnold Schoenberg Chor boten unter der Leitung von Antonino Fogliani spritzige Italianitá. Mein Gesamteindruck wird allerdings ganz leicht getrübt, weil der Abend mit fast 4 Stunden Dauer schon etwas lang wird. Natürlich fällt es schwer in diesem genialen Werk Kürzungen vorzunehmen, aber auf einige Wiederholungen hätte man verzichten können. Das Publikum feierte die Sänger, den Dirigenten und erleichtert über die präzise Verwirklichung des Librettos auch die Regie. Unbedingt anschauen, es zahlt sich aus. Wertnote: 9,2/10 Punkten.

Thementag "Meine Kirchenzeitung": Heinz Finster, Geschäftsführer des "Sonntagsblatts für Steiermark“, der Kirchenzeitung der Diözese Graz-Seckau
Chefredakteur Christoph Wellner spricht am heutigen Thementag mit den Verantwortlichen der österreichischen Kirchenzeitungen. Bei ihm ist nun Heinz Finster, Geschäftsführer des „Sonntagsblatts für Steiermark“, der Kirchenzeitung der Diözese Graz-Seckau, sowie Obmann von Kooperation Kirchenzeitungen – Verein zur Förderung der Kirchenpresse.

Thementag "Meine Kirchenzeitung": Gilbert Rosenkranz, Chefredakteur des TIROLER sonntag, der Kirchenzeitung der Diözese Innsbruck
Ein gutes Wort braucht man wie einen Bissen Brot. Dieser Gedanke stand ganz am Anfang der Gründung des TIROLER sonntag – der Kirchenzeitung der Diözese Innsbruck – nur wenige Monate nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Heute, fast acht Jahrzehnte später, wird immer noch Gutes geschrieben – und damals wie heute vor allem eines damit gemacht: Mut. Mehr dazu hören Sie in einem Beitrag, gestaltet von Gerlinde Petric-Wallner

Thementag "Meine Kirchenzeitung": Alexander Warzilek, Geschäftsführer des Österreichischen Presserats
Die österreichischen Kirchenzeitungen sind durchwegs Mitglieder des Presserats. Der Österreichische Presserat versteht sich als Selbstregulierungseinrichtung im Pressebereich, die der redaktionellen Qualitätssicherung sowie der Gewährleistung der Pressefreiheit dient. Mehr von Stefan Hauser.

Thementag "Meine Kirchenzeitung": Franz Josef Rupprecht, Chefredakteur des martinus, der Kirchenzeitung der Diözese Eisenstadt
martinus heißt die Kirchenzeitung der Diözese Eisenstadt. Sie will Anregungen und Hilfen zur Vertiefung des geistlichen Lebens anbieten – vor allem durch Erschließung der Quellen des Glaubens und der spirituellen Tradition der Kirche. Aber auch Orientierungshilfe geben für ein christliches Leben im Alltag und vieles mehr. Darüber spricht Stefan Hauser mit dem Chefredakteur des martinus, Franz Josef Rupprecht.

Thementag "Meine Kirchenzeitung": Ingrid Burgstaller, Chefredakteurin des Salzburger RUPERTUSBLATT
Etwas weiter westwärts als vorher Christoph Wellner ist Stefanie Jeller unterwegs gewesen, nämlich in Salzburg.

Thementag "Meine Kirchenzeitung": Petra Baur, Verlagsleiterin beim Vorarlberger KirchenBlatt
Chefredakteur Christoph Wellner eröffnet den heutigen Thementag und begibt sich gleich zu Beginn nach Vorarlberg.

Thementag "Meine Kirchenzeitung": Alexandra Beier-Cicek, Geschäftsführerin der Österreichischen Auflagenkontrolle (ÖAK)
Bis zu 500.000 Leserinnen und Leser haben die Kirchenzeitungen der Diözesen in Österreich. Und sie haben eine Auflage, die sie zum größten Player unter den Kauf-Wochenzeitungen macht. Die Geschäftsführerin der Österreichischen Auflagenkontrolle, Alexandra Beier-Cicek, hält die Kirchenzeitungen für zukunftsfit –warum, das hat sie Marlene Groihofer erzählt.

Thementag "Meine Kirchenzeitung": Thomas Hödl, Verlagsleiter beim Salzburger RUPERTUSBLATT und Marketingleiter der Erzdiözese Salzburg
Chefredakteur Christoph Wellner spricht am heutigen Thementag mit den Verantwortlichen der österreichischen Kirchenzeitungen. Als nächstes geht es in die Erzdiözese Salzburg.

Thementag "Meine Kirchenzeitung": Sophie Lauringer, Chefredakteurin der Wiener Kirchenzeitung "Der SONNTAG"
Chefredakteur Christoph Wellner spricht mit der Kollegin von der Wiener Kirchenzeitung.

Thementag "Meine Kirchenzeitung": Sonja Planitzer, Chefredakteurin der St. Pöltner Kirchenzeitung „Kirche bunt“
Chefredakteur Christoph Wellner spricht am heutigen Thementag mit den Verantwortlichen der österreichischen Kirchenzeitungen. Als nächstes geht es in eine der Nachbardiözesen, nach St. Pölten.

Thementag "Meine Kirchenzeitung": Anna-Maria Bergmann-Müller, Chefredakteurin von „Sonntag“, die deutschsprachige Kirchenzeitung der Diözese Gurk-Klagenfurt
Chefredakteur Christoph Wellner spricht am heutigen Thementag mit den Verantwortlichen der österreichischen Kirchenzeitungen. Jetzt an der Reihe ist die dienstjüngste Chefredakteurin, Anna-Maria Bergmann-Müller. Sie leitet „Sonntag“, die deutschsprachige Kirchenzeitung der Diözese Gurk-Klagenfurt.

Thementag "Meine Kirchenzeitung": Franz Hölzl, Medienberater bei KiZMedia
Chefredakteur Christoph Wellner im Gespräch mit Franz Hölzl, er ist Medienberater bei KiZMedia.

Thementag "Meine Kirchenzeitung": Walter Achleitner, Geschäftsführer von KiZMedia
Chefredakteur Christoph Wellner spricht am heutigen Thementag mit den Verantwortlichen der österreichischen Kirchenzeitungen. Als nächster Gesprächspartner hat Walter Achleitner Platz genommen. Er ist Geschäftsführer der KiZMedia.

Thementag "Meine Kirchenzeitung": Heinz Niederleitner, Chefredakteur der KirchenZeitung der Diözese Linz
Chefredakteur Christoph Wellner spricht am heutigen Thementag mit den Verantwortlichen der österreichischen Kirchenzeitungen. Als nächstes geht es nach Oberösterreich.

Thementag "Meine Kirchenzeitung": Monika Slouk, Leiterin der gemeinsamen Redaktion der Kirchenzeitungen für Burgenland, Oberösterreich, Tirol und Vorarlberg
Chefredakteur Christoph Wellner interviewt eine ehemalige Kollegin von radio klassik Stephansdom, Monika Slouk. Sie ist für eine besondere Redaktion zuständig.

Erinnerungen an Franz Jalics
Mit dem kontemplativen Jesusgebet hat Franz Jalics unzähligen Menschen einen Weg zu Gott gezeigt. Am 16. November 2022 wäre er 95 Jahre alt geworden.

Heute vor 65 Jahren: 16. November 1957
16. November 1957: Das erste SOS-Kinderdorf in Hinterbrühl im Bezirk Mödling wird eröffnet. "Es muss einen Weg geben, jedem Kind wieder eine Mutter, Geschwister und ein Daheim zu geben, damit dieses Kind wieder einen Alltag erleben darf wie jedes andere Kind in dieser Welt," so der aus Alllerschwende im Bezirk Bregenz stammende SOS-Kinderdorf-Gründer Hermann Gmeiner. Eine Idee, die in der Nachkriegszeit die Kinderfürsorge revolutionierte. Und ein Modell einer neuzeitlichen Fürsorge – familiärer als bisherige Kinderheime. Diesen historischen Rückblick präsentiert Ihnen das Haus der Geschichte in St. Pölten.

Heute vor 67 Jahren: 15. November 1955
15. November 1955: Im Rahmen der großen niederösterreichischen Befreiungsfeier in Klosterneuburg wird erstmals das Niederösterreichische Heimatlied gespielt. Eine Landeshymne für Niederösterreich sollte in den Jahren 1937 bis 1938 im Rahmen eines Wettbewerbs gefunden werden. Der Geraser Prämonstratenser Chorherr Milo Offenberger verfasste eine Melodie zum Text des St. Pöltner Monsignore Josef Wagner und erreichte den ersten Preis. Es kam jedoch nie zur Einführung der Landeshymne. 1961 wollte der niederösterreichische Landesschulrat ein Liederbuch herausgeben. Im Zuge dessen erfolgten weitere Bemühungen, eine Landeshymne mittels Vorschläge eine Kommission einzuführen. 1963 wurde Offenbergers Heimatlied als gekünsteltes Volkslied bezeichnet und abgelehnt. Als Melodie entschied man sich für Ludwig van Beethovens Opus 122 "Bundeslied für Chor und sechs Blasinstrumente, im geselligen Kreise zu singen". Bei der Suche nach einem geeigneten Text stieß man auf Franz Karl Ginzkeys Zeilen "O Heimat, dich zu lieben". Ginzkeys "Heimatlied" wurde schon seit 1948 zu einer Melodie des Chorherrn Milo Offenberger als inoffizielle Landeshymne bei verschiedensten Anlässen gesungen. Diesen historischen Rückblick präsentiert Ihnen das Haus der Geschichte in St. Pölten.

Impuls für den Tag von Mirijam Salfinger_Samstag_Lk 20,27-40
Woche von 14. bis 19. November 2022 Gedanken zu den Evangelien der Wochentage macht sich Mirijam Salfinger. Sie ist Universitätsassistentin prae doc. im Fachbereich Theologische Ethik (Universität Wien). Samstag, 19.11. Der jesuanische Umgang mit Provokation Lukasevangelium 20, 27-40

Impuls für den Tag von Mirijam Salfinger_Freitag_Lk 19, 45-48
Woche von 14. bis 19. November 2022 Gedanken zu den Evangelien der Wochentage macht sich Mirijam Salfinger. Sie ist Universitätsassistentin prae doc. im Fachbereich Theologische Ethik (Universität Wien). Freitag, 18.11. Unser gemeinsames Haus darf nicht missbraucht werden Lukasevangelium 19, 45-48

Impuls für den Tag von Mirijam Salfinger_Donnerstag_Lk 19,41-44
Woche von 14. bis 19. November 2022 Gedanken zu den Evangelien der Wochentage macht sich Mirijam Salfinger. Sie ist Universitätsassistentin prae doc. im Fachbereich Theologische Ethik (Universität Wien). Donnerstag, 17.11. Frieden ist nicht selbstverständlich Lukasevangelium 19, 41-44

Impuls für den Tag mit Mirijam Salfinger_Mittwoch_Lk 19, 11-28
Woche von 14. bis 19. November 2022 Gedanken zu den Evangelien der Wochentage macht sich Mirijam Salfinger. Sie ist Universitätsassistentin prae doc. im Fachbereich Theologische Ethik (Universität Wien). Mittwoch, 16.11. Talente nutzen im Hier und Jetzt Lukasevangelium 19, 11-28

Impuls für den Tag von Mirijam Salfinger_Dienstag_Lk 19,1-10
Woche von 14. bis 19. November 2022 Gedanken zu den Evangelien der Wochentage macht sich Mirijam Salfinger. Sie ist Universitätsassistentin prae doc. im Fachbereich Theologische Ethik (Universität Wien). Dienstag, 15.11. Vom Sehen und Gesehen werden - Teil 2: Der reiche Zöllner Lukasevangelium 19, 1-10

Impuls für den Tag von Mirijam Salfinger_Montag_Lk 18, 35-43
Woche von 14. bis 19. November 2022 Gedanken zu den Evangelien der Wochentage macht sich Mirijam Salfinger. Sie ist Universitätsassistentin prae doc. im Fachbereich Theologische Ethik (Universität Wien). Montag, 14.11.2022 Vom Sehen und Gesehen werden. Lukasevangelium 18, 35-43

AUSTRIACKIE FORUM KULTURY WAW
Chefredakteur Christoph Wellner spricht mit der Direktorin des Österreichischen Kulturforums in Warschau, Gudrun Hardimann-Pollross, über Kulturarbeit und aktuelle Initiativen zur Unterstützung von ukrainischen Künstlerinnen und Künstlern. Das Kulturforum wurde 1965 als Kulturinstitut gegründet. Mit seinem Standort im Warschauer Stadtzentrum ist es auf Grund seiner besonders prominenten Rolle als „Fenster des Westens“ in der Zeit des Kommunismus vor 1989 eine weithin renommierte Institution mit einem dichten und aktuellen Kontaktnetz zur innovativen polnischen Szene. In erster Linie versteht sich das Forum als Plattform und Förderer von künstlerischen und wissenschaftlichen Initiativen zwischen Polen und Österreich, wobei das Einbeziehen auch anderer Kulturen in Anerkennung der globalen Vernetzung von Kunst und Wissenschaft nicht nur möglich, sondern auch angestrebt wird. In Zusammenarbeit mit den Österreich-Bibliotheken in Krakau, Opole, Poznań, Warschau und Wroclaw sowie ab Herbst Rzeszow, den österreichischen LektorInnen an den Universitäten Krakau, Łódź, Poznań, Toruń, Warschau und Wroclaw sowie den Österreich Instituten in Krakau, Warschau und Wroclaw soll ein Bild des modernen Österreich als Partnerland Polens gezeichnet werden. Bei der Auswahl der angebotenen Projekte wird vor allem auf Qualität, Kreativität, Involvierung polnischer PartnerInnen sowie Nachhaltigkeit Wert gelegt. Bevorzugt werden jene Angebote, die sich bereits auf einen Erstkontakt und ein Interesse polnischer Partner berufen können und die eine langfristige kulturelle Beziehung über einen Einmaleffekt hinaus erwarten lassen. In seinen Räumlichkeiten zeigt das Kulturforum regelmäßig Ausstellungen von österreichischen und polnischen KünstlerInnen, die in ihren Arbeiten zu einem Thema korrespondieren. Das Kulturforum unterhält enge Beziehungen zu Verlagen und wissenschaftlichen Einrichtungen, vor allem im Bereich der Literatur, Germanistik und Sozialwissenschaften sowie zu Museen, Galerien, Theatern und NGOs. In Kooperation mit diesen Partnerorganisationen werden Konferenzen, Workshops, Buchpräsentationen, Lesungen von österreichischen SchriftstellerInnen, Ausstellungen und Theaterinszenierungen organisiert sowie Publikationen unterstützt. In Anlehnung an das bestehende Interesse in Polen an Themen in Zusammenhang mit den Fragen zur literarischen Übersetzung fördert das Kulturforum durch Workshops und Wettbewerbe aufstrebende NachwuchsübersetzerInnen. Seit der Gründung des EUNIC Cluster Warschau 2008 ist das Kulturforum ein aktiver Partner in diesem Netzwerk.

Sr. Beatrix Mayrhofer
Diesmal heißt es Vorhang auf für Schwester Beatrix Mayrhofer. Nach ihrer Promotion in Pädagogik hat sie auch ein Theologie- und Philosophiestudium abgeschlossen. Viele Jahre wirkte sie am Schulzentrum Friesgasse in Wien von der Grundschul-Lehrerin bis zur Direktorin. Sie gehört seit 50 Jahren dem Orden der Schulschwestern an und hat nun Verantwortung in der Leitung der Ordensgemeinschaft für Österreich und Italien. Gegründet im 19. Jahrhundert war das Hauptanliegen des Ordens der Schulschwestern der Einsatz für Bildung und gegen Armut „und das hat schon damals geheißen: vor allem für Mädchen!", erzählt Schwester Mayrhofer. Die neueste Gründung der Ordensgemeinschaft liegt im Südsudan, wo die meisten Mädchen keinen Zugang zu Bildung haben. "Armut hat viele Gesichter. In Wien sind es andere Herausforderungen ", sagt sie und erzählt von Kindern, die eine besondere Zuwendung brauchen, weil sich niemand um sie kümmert. Gefragt nach ihrem größten Erfolg, sagt Sr. Beatrix Mayrhofer, Erfolg sei für eine Ordensfrau kein wichtiges Wort: "Zu sehen, dass ein junger Mensch seinen Weg macht, das ist mein Erfolg." Ihre größten Hürde im Leben sind die Fragen nach der Stellung der Frau in der Kirche. Als Kind eines Messners hat sie aus Trotz die lateinischen Gebete gelernt, "damit ich die Antworten mitsprechen konnte - nicht nur die Buben!" Ordensfrauen setzen sich dafür ein, dass Frauen in der katholischen Kirche gehört werden. Ihr Appell: "Nicht aufgeben! Glaub dran! Es wird sich weiterentwickeln. Die katholische Kirche hat einen langen Atem." 50 starke Frauen vor den Vorhang - auf radio klassik Stephansdom. Eine Sendereihe powered by Club alpha.

Heute vor 20 Jahren: 14. November 2002
14. November 2002: Das Niederösterreichische Landesmuseum wird in St. Pölten eröffnet. Bevor das zweitjüngste Museum Österreichs nach St. Pölten übersiedelte, gab es zwei Standorte in Wien, zunächst in der Wallnerstraße und in weiterer Folge in der Herrengasse. Durch die Entstehung der neuen Landeshauptstadt St. Pölten wurde das Museum in den dortigen Kulturbezirk verlegt. "Das Museum ist ein Schaufenster für die Schätze des Landes und verfolgt mit dem Auftrag des Sammelns, Bewahrens, Forschens und Präsentieren das Ziel, in Generationen zu denken und zu arbeiten", so der damalige Landeshauptmann Erwin Pröll. Diesen historischen Rückblick präsentiert Ihnen das Haus der Geschichte in St. Pölten.

Johannes Lackner
Gespräch und Porträt des neuen Sport- und Olympiakaplans der römisch-katholischen Kirche Österreichs

Heute vor 8 Jahren: 13. November 2014
13. November 2014: Start für eine neue Dimension der Strahlentherapie: Der erste Teilchenstrahl wird durch MedAustron in einen Behandlungsraum geleitet. Die sogenannte Ionentherapie macht eine individualisierte, hochpräzise lokale Krebsbehandlung möglich, während es sich in der konventionellen Krebstherapie nicht verhindern lässt, auch gesundes Gewebe zu bestrahlen. MedAustron ist ein interdisziplinäres, überregionales, österreichisches Zentrum für die Krebsbehandlung mit Sitz in Wiener Neustadt. Der Protonenstrahl kann bis zu 30 Zentimeter in den menschlichen Körper eindringen, um Tumorgewebe präzise zu entfernen. Von dieser schonenden Behandlung profitieren laut MedAustron vor allem Patientinnen und Patienten, wenn sich der Tumor in der Nähe von Risikoorganen wie etwa dem Sehnerv gebildet hat. Diesen historischen Rückblick präsentiert Ihnen das Haus der Geschichte in St. Pölten.

Continent - Medien in Liechtenstein
In der aktuellen Folge des internationalen Medienmagazins „Continent“ geht es nach Liechtenstein. Golli Marboe spricht dazu mit Valeska Blank, Mitglied der Chefredaktion vom „Liechtensteiner Vaterland“. Neben dem "Liechtensteiner Volksblatt" eine von zwei Tageszeitungen im knapp 25 km langen und mit 40.000 Einwohnern kleinsten Nachbarland Österreichs.

CD der Woche: Signor Gaetano
Interpreten: Javier Camarena, Gli Originali, Riccardo Frizza Label: Pentatone EAN: 827949088667 „Javier Camarena ist ein mexikanischer Tenor, der auf wichtigen internationalen Bühnen auftritt und besonders für seine überragenden Leistungen im Belcanto-Repertoire bekannt ist.“ So steht es auf der Wikipedia Seite von Javier Camarena. Mit Superlativen, wie „überragend“, sollte man zwar prinzipiell vorsichtig sein, bei Camarena trifft er allerdings zu. Das beweist er aufs Neue auf seiner aktuellen CD Signor Gaetano.