
radio klassik Stephansdom - kurz & knackig
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Richard Schmitz über die Dreigroschenoper an der Wiener Volksoper.
Die „Dreigroschenoper“ von Kurt Weill und Bertholt Brecht hatte gestern in der Wiener Volksoper Premiere. Sona McDonald in der Rolle des Macheath hatte schon in der letzten Woche für Aufregung gesorgt. Unser Opernexperte Richard Schmitz war gestern dabei. Die „Dreigroschenoper“ war schon im 18. Jahrhundert als „Beggars Opera“ ein Protest gegen den routinierten Opernbetrieb. Das brachte 1728 und 1928 fulminante Erfolge, weil das Neue auch Anregung für den Repertoirebetrieb brachte. Für die gestrige Realisierung verhieß die Besetzung des machohaften Macheath einen neuen Gedankensprung. Das Prinzip des Rollentausches zieht sich durch die gesamte Inszenierung, doch leider nicht konsequent. Den hemmungslosen Macho, dem die Gefühle seiner vielen Bräute gleichgültig sind, mit einer Frau zu besetzen hätte Reiz. Auch dass die Spelunkenjenny mit einem Mann besetzt ist, wäre noch akzeptabel. Da wären aber auch Polly und Lucy mit Männern zu besetzen gewesen. So ist Sona McDonald heillos überfordert; sie kann weder den selbstbewussten Mann noch den skrupellosen Verbrecher glaubhaft machen. Hoffentlich sehen wir diese wunderbare Sängerin bald in einer, ihr gemäßen Rolle. Johanna Arrouas als Polly und Julia Koci als Lucy machen aus dem Eifersuchtsstreit einen Höhepunkt des Abends. Rührend die Kinderstimme, die am Beginn die Moritat vom Haifisch singen darf. Mrs. Peacham hat auch in der Firma Peacham das Sagen; Ursula Pfitzner nützt diese Gelegenheit weidlich. Die männlichen Protagonisten Carsten Süss als Jonathan Peacham und Marco di Sapia als Tiger-Brown sind all ihrer Gefährlichkeit beraubt und bleiben daher blass. Auch Oliver Liebl als Spelunkenjenny hat wenig zu melden. Die Regie von Maurice Lenhard macht aus der hochpolitischen Antioper eine gefällige Revueproduktion. Dazu tragen auch die protzigen Kostüme von Christina Geiger bei, die keinerlei vertiefenden Rollenbezug haben. Nicht einmal die Bettler sind als solche zu erkennen. Das nichtssagende Bühnenbild schafft nur im kleinbürgerlichen Puff einigermaßen Atmosphäre. Leider liefert Carlo Goldstein am Pult keine Unterstützung für die durchwegs respektabel singenden Protagonisten. Da fehlt das Gespür für die zündenden Melodien von Kurt Weill. Die zahlreichen Wortpointen von Bertholt Brecht gehen ebenfalls unter. Da man den Text der vielen Schlager kennt, konnte man die Leistung der teilweise fulminanten Sänger würdigen. Es ist kein Zufall, dass alle wichtigen Einspielungen dieses Werkes mit singenden Schauspielern aufgenommen wurden. Die Chance eines der wichtigsten Werke der Zwischenkriegszeit neu zu interpretieren wurde leider vertan. Das Publikum verließ noch während des Schlussapplauses den Zuschauerraum. Nicht einmal Buhrufer hatte man engagiert. Es wär so schön gewesen, doch so plätscherte der kurze Applaus ohne Protest durchs Haus. Meine Schlussnote von 6,3/10 Punkten enthält vor allem die Würdigung der allseits geschätzten Sänger.

Continent: Kroatien
In dieser Folge des Medienmagazins „Continent“ geht es um die Situation der Medien in Kroatien. Dazu spricht Golli Marboe mit dem Generalsekretär von SEEMO, mit Oliver Vujovic. SEEMO steht für South East Europe Media Organisation und ist eine NGO, die sich mit Pressefreiheit und Medienentwicklung in Südosteuropa beschäftigt.

Evelyn Kölldorfer-Leitgeb
Diesmal heißt es, Vorhang auf für Evelyn Kölldorfer-Leitgeb. Sie leitet als Generaldirektorin den Wiener Gesundheitsverbund. Anfangen hat sie vor vielen Jahren als Krankenpflegerin. Heute ist sie für 30.000 Mitarbeiterinnen zuständig. Nach wie vor sucht sie die Nähe zu den Kolleginnen in den Kliniken und auf den Stationen. "Ich habe erst gestern wieder einen Workshop für unsere Praxisanleiterinnen gemacht, weil ich überzeugt bin, dass wir nur dann weiterkommen, wenn wir mit den Kolleginnen vor Ort reden und uns austauschen." 50 starke Frauen vor den Vorhang - auf radio klassik Stephansdom. Eine Sendereihe powered by Club alpha.

Impuls für den Tag mit Karin Seethaler - Matthäusevangelium 8,5-11
Impuls für den Tag mit Karin Seethaler - Matthäusevangelium 8,5-11

Lebenswege: Markus Hengstschläger
Der vielfach ausgezeichnete Wissenschaftler studierte Genetik, forschte auch an der Yale University in den USA und ist Vorstand des Instituts für Medizinische Genetik an der MedUniWien. Hengstschläger ist stellvertretender Vorsitzender der österreichischen Bioethikkommission. In seinem jüngsten Buch "Die Lösungsbegabung" motiviert er das Potenzial, das Menschen genetisch mitbestimmt ist abzurufen. Sendungsgestaltung: Stefan Hauser.

Heute vor 7 Jahren: 26. November 2015
26. November 2015: Die Hans Weigel-Literaturstipendien werden vergeben. Der Preis wird seit 1990 jährlich von einer Fachjury an zwei Autorinnen bzw Autoren vergeben und ist als Arbeitsstipendium für Niederösterreicherin und Niederösterreicher gedacht. Der Förderpreis ist nach dem 1991 verstorbenen österreichischen Schriftsteller und Theaterkritiker Julius Hans Weigel benannt. "Mit dem Hans Weigel Literaturstipendium haben wir ein erfolgreiches Modell geschaffen, das den Autorinnen und Autoren die Möglichkeit gibt, sich ein Jahr lang ganz der schriftstellerischen Tätigkeit zu widmen", so der damalige Landeshauptmann Erwin Pröll über das mit 12.000 € dotierte Stipendium, das der aus Mödling stammenden freien Regisseurin und Schriftstellerin Isabelle Palmer sowie der in Niederösterreich lebenden Deutschen Simone Hirth zuerkannt wurde. Diesen historischen Rückblick präsentiert Ihnen das Haus der Geschichte in St. Pölten.

CD der Woche: Beethoven, Schumann, Franck
Interpreten: Renaud Capuçon, Martha Argerich Label: DG EAN: 028948635337 War es vergangene Woche noch der Jazz in der Klassik mit Violine und Klavier, so sind es diese Woche die „Klassiker“ der Violinkammermusikliteratur. Franck Sonate, Beethovens Kreutzer und Schumanns a-Moll Sonate mit Renaud Capuçon und Martha Argerich. Eine Hochglanz CD mit Tiefgang. Michael Gmasz taucht für Sie ein.

365 - Über Medien reden: Nikolaus Brandstätter
Der Wiener Brandstätter Verlag ist bekannt für Sachbücher aller Art und im Besonderen für aufwendig gestaltete Bildbände. Nikolaus Brandstätter leitet das Familienunternehmen in zweiter Generation und ust Gast bei Golli Marboe.

Die Wiener Sängerknaben und das MuTh.
Die Kulturmanagerin Elke Hesse ist Direktorin und Geschäftsführerin des MuTh – Musik und Theater am Augartenspitz. Das MuTh ist der Konzertsaal der Wiener Sängerknaben, die im Augarten beheimatet sind.

MuTh - Mittelpunkt für den Nachwuchs.
Die Kulturmanagerin Elke Hesse ist Direktorin und Geschäftsführerin des MuTh – Musik und Theater am Augartenspitz. Ein wichtiges Anliegen ist ihr der künstlerische Nachwuchs und der Hinweis auf den Mittelpunkt Wiens im MuTh.

MuTh - Sophie Heinrich.
Sophie Heinrich ist Konzertmeisterin bei den Wiener Symphonikern. Die Geigerin mit den roten Locken tritt als Solistin ebenso in Erscheinung wie als Kammermusikerin. Zudem gibt sie ihr Können als leidenschaftliche Pädagogin am Vorarlberger Landeskonservatorium in Feldkirch weiter. Dort hat Marion Eigl während einer Unterrichtspause Sophie Heinrich am Telefon erwischt und mit ihr über die bevorstehenden Auftrittstermine im MuTh gesprochen.

MuTh - Blick zurück mit Wanda.
Die Kulturmanagerin Elke Hesse ist Direktorin und Geschäftsführerin des MuTh – Musik und Theater am Augartenspitz. Im Blick zurück finden sich auch die Anfänge der Wiener Band Wanda!

MuTh - Matthias Bartolomey über das Jubiläumskonzert im Februar 2023.
Zu den langjährigen musikalischen Partnern des MuTh gehört auch Matthias Bartolomey, der in den vergangenen Jahren in verschiedensten Besetzungen im Konzertsaal am Augartenspitz aufgetreten ist. Über das Jubiläumskonzert im Februar hat Michael Gmasz mit dem Cellisten gesprochen.

10 Jahr MuTh am Augartenspitz
Die Kulturmanagerin Elke Hesse ist Direktorin und Geschäftsführerin des MuTh – Musik und Theater am Augartenspitz. Am 9. Dezember wird im Rahmen eines Offenen Hauses gefeiert. Die ersten 10 Jahre. Musikchefin Ursula Magnes hat mit Elke Hesse gesprochen.

meaoiswiamia
Mitten im Im „Jahr der Literatur" gibt die Direktorin des Österreichischen Kulturforums in Berlin, Denise Quistorp, eine Übersicht über die Aktivitäten und zeigt auf, dass sich bei Internationalen Literaturdialogen im ÖKF Berlin alles um die Welt zwischen zwei Buchdeckeln dreht. Sie haben sich beim Lesen der Überschrift dieses Artikels schwer getan? Unter diesem Motto ist Österreich als Gastland bei der Leipziger Buchmesse im kommenden Jahr präsent. Auch hier werden sich Quistorp und das Team des ÖKF Berlin engagieren.

Heute vor 7 Jahren: 25. November 2015
25. November 2015: Das Große Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich wird an Peter Matić verliehen. Das Gesicht des Publikumsliebling ist aus TV, Film und Bühne den meisten bekannt. Seine Stimme jedoch kennen alle. Er war die deutsche Synchronstimme des Charakterschauspielers Ben Kingsley. Die Stimme des 2019 im Alter von 82 Jahren verstorbenen Schauspielers und Interpreten Peter Matić im Filmepos "Gandhi" ist vielen im Gedächtnis geblieben. Auf den Brettern, die die Welt bedeuten, galt Matić als Meister der sogenannten Nebenrollen. Matić ging nicht das Hamlet, Faust oder King Lear in die Geschichte ein, sondern adelte die kleineren Rollen, wie etwa jene von Zeremonien- und Haushofmeister, die ihm auf den Leib geschrieben schienen. Diesen historischen Rückblick präsentiert Ihnen das Haus der Geschichte in St. Pölten.

Impuls für den Tag mit Christine Hubka_Lk 21, 34-36
Über Trunkenheit und Alltagssorgen Lukasevangelium 21, 34-36

Impuls für den Tag mit Christine Hubka_Römer 5_1-5
Die Gnade Gottes ist Geschenk an dich Römer 5, 1-5

Impuls für den Tag mit Christine Hubka_Lk 21, 20-28
Ein Mittel gegen lähmende Weltuntergangsstimmung Lukasevangelium 21, 20-28

Im Passwort-Dschungel.
Sie begleiten uns durch den Alltag, ohne dass viel darüber geredet wird: Denn sie sind geheim. Zumindest hoffen wir das. Die Rede ist von unseren Passwörtern. Marlene Groihofer hat sich für die Perspektiven angesehen, wie ein sicheres Passwort aussehen muss. Und was Passwörter eigentlich so über uns erzählen können.

mdw - Universität für Musik und darstellende Kunst - Music and Minorities
Das MMRC- Music and Minorities Research Center beschäftigt sich mit der ethnomusikalischen Minderheitenforschung. Arabella Fenyves hat mit der Gründerin und Leiterin Ursula Hemetek gesprochen. Sie ist Wittgenstein-Preisträgerin.

mdw - Music and Minorities
Das MMRC- Music and Minorities Research Center beschäftigt sich mit der ethnomusikalischen Minderheitenforschung. Arabella Fenyves hat mit der Gründerin und Leiterin Ursula Hemetek gesprochen. Sie ist Wittgenstein-Preisträgerin.

mdw - Orgelforschung
Auch die Orgelforschung hat ihren Platz. Das Zentrum für Orgelforschung ist Teil des Institutes für Orgel und Kirchenmusik. Musikchefin Ursula Magnes hat mit Leiterin Maria Helfgott über ihre Arbeit in Sachen Orgelforschung an der mdw gesprochen.

mdw - Schauspiel
Der Beitrag mit Maria Happel, Leiterin des Max Reinhardt Seminars, beginnt mit einem Zitat von Max Reinhardt, gesprochen von Max Reinhardt. Nach ihm ist das Institut für Schauspiel und Schauspielregie benannt. Untergebracht im Palais Cumberland im 14. Bezirk in Wien.

mdw - Hörspiel
Kerstin Schütze unterrichtet am Max Reinhardt Seminar das Ergänzungsfach Hörspiel. Ein wichtiges Aufgabenfeld für die Studierenden. Zu Wort kommt auch Maria Happel, Leiterin des Max Reinhardt Seminars. Zu Beginn ein Jingle aus der Radiopraxis.

mdw - Pop
Das Institut für Popularmusik, kurz „ipop“, ist das Institut Nummer 15 der mdw - Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und befindet sich am Anton-von-Webern-Platz. Dort hat Marion Eigl den Institutsleiter Gerald Schuller getroffen. Der Keyboarder unterrichtet Harmonielehre, Komposition und Arrangement. Er beschreibt die Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien als „gigantischen Flugzeugträger“. Wo ist da sein Institut platziert?

mdw - Oper
Im folgenden Beitrag geht es um die Oper an der mdw - Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Arabella Fenyves hat dazu mit Institutsleiter und Gesangsprofessor Karl Heinz Hanser gesprochen.

Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 27. November 2022
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 27. November 2022 Matthäus 24,37-44 Unsere Mutter hat oft von der Flucht aus Tschechien im Jahr 1945 erzählt. Mein Bruder war zweieinhalb Jahre alt, ich noch kein Jahr, als die Mutter mit uns Hals über Kopf flüchten musste. Oft hat sie die Frage gestellt, warum so viele Menschen damals nicht mit der Vertreibung der Deutschsprachigen gerechnet haben. Die Wenigsten waren darauf vorbereitet, als die Flut der (meist gewalttätigen) „Aussiedelung“ über uns hereinbrach.

mdw - Musiktherapie
Dass Musik auch einen heilsamen Aspekt haben kann, haben viele von uns sicher auf die eine oder andere Art bereits am eigenen Leib erfahren. In welchen Bereichen Musiktherapie im Speziellen eine Rolle spielt und worauf es im dazugehörigen Studium an der mdw - Universität für Musik und darstellende Kunst Wien ankommt, erfahren Sie im folgenden Beitrag von Michael Gmasz.

mdw - Filmmusik
In die Vielfalt der Ausbildungsmöglichkeiten an der mdw - Universität für Musik und darstellende Kunst Wien - fällt auch der Studienzweig Medienkomposition und angewandte Musik. Mit Beginn dieses Wintersemesters ist Walter Werzowa als Professor für Filmkomposition an die mdw berufen worden. An die Bezeichnung Professor hat er sich zwar noch nicht ganz gewöhnt, in seine Funktion ist er jedoch mit dem ersten Semestertag hineingewachsen, wie er Michael Gmasz im Gespräch erzählt hat.

mdw - Kammermusik
Johannes Meissl ist seit 40 Jahren Mitglied des Artis Quartetts, unterrichtet als Kammermusikprofessor an der mdw, war lange Zeit Leiter des Joseph Haydn Instituts für Kammermusik, Alte Musik und Neue Musik und ist seit 2019 Vizerektor für Internationales und Kunst. Dazu leitet er auch die Internationale Sommerakademie der mdw - Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Über die Kammermusikausbildung hat Michael Gmasz mit Johannes Meissl gesprochen.

mdw - die All Stars Inclusive Band
Sie hören in Kürze einen Song der "All Stars Inclusive Band", dessen Titel zum Motto des heurigen "Fest der Inklusion" im direkten Bezug stand. Die "All Stars Inclusive Band" ist ein Projekt der inklusiven Musikpädagogik, die am Institut für Musikpädagogik und darüber hinaus verankert ist. Zu Wort kommt Beate Hennenberg, die gemeinsam mit vielen anderen wesentliche Impulse setzen konnte. Ein Beitrag von Musikchefin Ursula Magnes.

mdw - Alte Musik
Die Frage nach der Aufführung Alter Musik beschäftigt viele Abteilugen und Institute an der mdw - Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Nun gibt es auch ein eigens gegründetes Institut, das die Kräfte bündelt. Musikchefin Ursula Magnes hat mit Stefan Gottfried gesprochen. Er hat die Leitung nach erfolgreichem Start an ein Dreierteam abgegeben.

Alt wie Methusalem
Mehrere hundert Jahre alt werden die Menschen in den Erzählungen der Bibel. Tatsächlich erreichte im Alten Orient kaum jemand sein 50. Lebensjahr. Eine "Achtung Bibel!"-Sendung über das sprichwörtliche biblische Alter und die Weisheit und Wertschätzung der Alten in der Bibel. Gestaltung: Stefanie Jeller.

mdw - Universität für Musik und darstellende Kunst - Orgelforschung
Vielfalt mdw - Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Auch die Orgelforschung hat ihren Platz. Das Zentrum für Orgelforschung ist Teil des Institutes für Orgel und Kirchenmusik. Musikchefin Ursula Magnes hat mit Leiterin Maria Helfgott über ihre Arbeit in Sachen Orgelforschung an der mdw gesprochen.

mdw - Universität für Musik und darstellende Kunst - Schauspiel
Der Beitrag mit Maria Happel, Leiterin des Max Reinhardt Seminars, beginnt mit einem Zitat von Max Reinhardt, gesprochen von Max Reinhardt. Nach ihm ist das Institut für Schaupsiel und Schauspielregie benannt. Untergebracht im Palais Cumberland im 14. Bezirk in Wien.

mdw - Universität für Musik und darstellende Kunst - Hörspiel
Kerstin Schütze unterrichtet am Max Reinhardt Seminar das Ergänzungsfach Hörspiel. Ein wichtiges Aufgabenfeld für die Studierenden. Zu Wort kommt auch Maria Happel, Leiterin des Max Reinhardt Seminars. Zu Beginn ein Jingle aus der Radiopraxis.

mdw - Universität für Musik und darstellende Kunst Wien - Pop
Das Institut für Popularmusik, kurz „ipop“, ist das Institut Nummer 15 der mdw - Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und befindet sich am Anton-von-Webern-Platz. Dort hat Marion Eigl den Institutsleiter Gerald Schuller getroffen. Der Keyboarder unterrichtet Harmonielehre, Komposition und Arrangement. Er beschreibt die Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien als „gigantischen Flugzeugträger“. Wo ist da sein Institut platziert?

mdw - Universität für Musik und darstellende Kunst Wien - Oper
Im folgenden Beitrag geht es um die Oper an der mdw - Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Arabella Fenyves hat dazu mit Institutsleiter und Gesangsprofessor Karl Heinz Hanser gesprochen.

mdw - Universität für Musik und darstellende Kunst - Musiktherapie
Dass Musik auch einen heilsamen Aspekt haben kann, haben viele von uns sicher auf die eine oder andere Art bereits am eigenen Leib erfahren. In welchen Bereichen Musiktherapie im Speziellen eine Rolle spielt und worauf es im dazugehörigen Studium an der mdw - Universität für Musik und darstellende Kunst Wien ankommt, erfahren Sie im folgenden Beitrag von Michael Gmasz.

mdw - Universität für Musik und darstellende Kunst Wien - Filmmusik
In die Vielfalt der Ausbildungsmöglichkeiten an der mdw - Universität für Musik und darstellende Kunst Wien - fällt auch der Studienzweig Medienkomposition und angewandte Musik. Mit Beginn dieses Wintersemesters ist Walter Werzowa als Professor für Filmkomposition an die mdw berufen worden. An die Bezeichnung Professor hat er sich zwar noch nicht ganz gewöhnt, in seine Funktion ist er jedoch mit dem ersten Semestertag hineingewachsen, wie er Michael Gmasz im Gespräch erzählt hat.

mdw - Universität für Musik und darstellende Kunst Wien - Kammermusik
Johannes Meissl ist seit 40 Jahren Mitglied des Artis Quartetts, unterrichtet als Kammermusikprofessor an der mdw, war lange Zeit Leiter des Joseph Haydn Instituts für Kammermusik, Alte Musik und Neue Musik und ist seit 2019 Vizerektor für Internationales und Kunst. Dazu leitet er auch die Internationale Sommerakademie der mdw - Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Über die Kammermusikausbildung hat Michael Gmasz mit Johannes Meissl gesprochen.

Vielfalt mdw - Universität für Musik und darstellende Kunst Wien - die All Stars Inclusive Band!
Sie hören in Kürze einen Song der "All Stars Inclusive Band", dessen Titel zum Motto des heurigen "Fest der Inklusion" im direkten Bezug stand. Die "All Stars Inclusive Band" ist ein Projekt der inklusiven Musikpädagogik, die am Institut für Musikpädagogik und darüber hinaus verankert ist. Zu Wort kommt Beate Hennenberg, die gemeinsam mit vielen anderen wesentliche Impulse setzen konnte. Ein Beitrag von Musikchefin Ursula Magnes. Weitere Infos unter www.mdw.ac.at Stichwort Inklusion.

mdw - Universität für Musik und darstellende Kunst Wien - Institut für Alte Musik
Die Frage nach der Aufführung Alter Musik beschäftigt viele Abteilugen und Institute an der mdw - Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Nun gibt es auch ein eigens gegründetes Institut, das die Kräfte bündelt. Musikchefin Ursula Magnes hat mit Stefan Gottfried gesprochen. Er hat die Leitung nach erfolgreichem Start an ein Dreierteam abgegeben. Weitere Infos unter www.mdw.ac.at Stichwort Alte Musik

Karin Ramser
Diese Woche heißt es Vorhang auf für: Karin Ramser. Sie ist Direktorin von Wiener Wohnen. Nach ihrem Jusstudium hat es sie zur Mieter-Interessens-Gemeinschaft Österreich gezogen - eine Tätigkeit, auf die sie gerne zurückblickt: "Es ist sehr wertvoll, bei einer NGO gearbeitet zu haben. " Sehr geprägt hat Karin Ramser auch ihre Arbeit für die MA 57 - das Frauenservice der Stadt Wien. "In welche Nöte und Zwangslagen Frauen geraten können, hat mich nachhaltig bewegt." Schließlich war Karin Ramser für die Finanzierung von Leistungen der Stadt Wien zuständig, bevor sie zu Wiener Wohnen kam und dort seit 2017 Direktorin ist. "Erfolg ist, wenn man etwas tut, das einen Nutzen bringt", sagt Karin Ramser, „im Sommer konnten wir die Wohnungsschlüssel in einem Gemeindebau Neu an einen jungen Mann im Rollstuhl übergeben. Er hat so gestrahlt! Einst wurde über ihn gesagt, dass er nie selbstständig wird leben können. Heute hat er Job und Wohnung.“ Was ihr wichtig ist? „Authentisch bleiben und dem eigenen Urteil vertrauen. Ich musste sehr an mir arbeiten, um das nötige Selbstvertrauen dafür zu entwickeln.“

Dein Herz ist gefragt - Bischof Hermann Glettler über Herzspiritualität
Pandemie, Krieg, Klimakatastrophe und etwaige persönliche Krisen umgeben uns. Tipps, um da gut oder zumindest besser durchzukommen gibt es zahlreiche. Meditation oder Gebet, Sport, Therapie, ehrenamtliches Engagement.... die Palette an Möglichkeiten, die Resilienz zu stärken, ist weit. Der Innsbrucker Bischof Hermann Glettler beantwortet die Fragen in dieser "nervösen Zeit" mit Herzspiritualität. Was er darunter versteht, warum wir sie so dringend brauchen und was die in Tirol besonders verbreitete Herz-Jesu Tradition uns heute noch sagen kann, erzählt er in den Lebenswegen. Sein Buch "Dein Herz ist gefragt - Spirituelle Orientierung in nervöser Zeit" ist im Herderverlag erschienen.

Heute vor 24 Jahren: 20. November 1998
20. November 1998: Die Volkskultur Niederösterreich wird eine gemeinnützige GmbH im Bereich Kulturarbeit gegründet. Die Förderung der regionalen Kultur und deren Vermittlung zählt zu den zentralen Aufgaben der Volkskultur Niederösterreich. Mit Publikationen, Weiterbildungen und einer Vielzahl von Veranstaltungen leistet sie einen wesentlichen Beitrag für Bildung und Kultur in Niederösterreich. Diesen historischen Rückblick präsentiert Ihnen das Haus der Geschichte in St. Pölten.

Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 20. November 2022
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 20. November 2022 Lukas 23,35b-43 Eine Frage lässt mir keine Ruhe: Warum machen die Mächtigen nicht Frieden? Warum haben sich bis heute die Mächtigen nicht zusammengetan, um den geplagten Menschen in Syrien endlich ein Leben in Frieden zu ermöglichen? Ich habe die Not vor Ort gesehen. Nach wie vor ist fast die Hälfte der Bevölkerung als Flüchtlinge im eigenen Land und im Ausland. Wer spricht heute noch von diesem Elend?

Heute vor 47 Jahren: 19. November 1975
19. November 1975: Die Schleusenanlage des Donaukraftwerks Altenwörth wird eröffnet. Das Kraftwerk Altenwörth im Bezirk Tulln ist das leistungsstärkste österreichische Kraftwerk und befindet sich im Gemeindegebiet von Zwentendorf und Kirchberg am Wagram. Jährlich wird hier Strom für 560.000 Haushalte erzeugt. Das ist rund 1/6 des an der österreichischen Donau gewonnenen Stroms aus erneuerbarer Wasserkraft. Das Kraftwerk Altenwörth wurde zwischen 1973 und 1976 errichtet. Die Errichtung erfolgte südlich neben dem ursprünglichen Donaubecken. Nach der Fertigstellung wurde die Donau in das neue Becken umgeleitet. Im Zuge der Kraftwerkserrichtung wurde die Traisen verlängert und mündet unterhalb des Kraftwerks in die Donau. Diesen historischen Rückblick präsentiert Ihnen das Haus der Geschichte in St. Pölten.

CD der Woche: Jazzissimo
Interpreten: Matthias Well, Lilian Apokova Label: Genuin EAN: 4260036257922 Jazzissimo ist der Titel unserer dieswöchigen CD-Empfehlung auf radio klassik Stephansdom. Darauf spürt der Geiger Matthias Well gemeinsam mit der Pianistin Lilian Apokova dem Jazz in „klassischen“ Violinwerken nach. Eine höchst gelungene Angelegenheit, wie Michael Gmasz findet.