
radio klassik Stephansdom - kurz & knackig
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Impuls für den Tag - 20.10.2022
Die Zeit der Entscheidung 1.

Der Birgit Nilsson Prize 2022 an Yo-Yo Ma.
Musikchefin Ursula Magnes berichtet aus Stockholm über den Birgit Nilsson Prize 2022 an Cellist Yo-Yo Ma. Der mit 1 Million Dollar höchstdatierte Klassikpreis der Welt geht nach Plácido Domingo, Riccardo Muti, die Wiener Philharmoniker und Nina Stemme erstmals an einen Instrumentalisten. Das Credo von Yo-Yo Ma lautet: "How can I help?"

Heute vor 41 Jahren: 19. Oktober 1981
19. Oktober 1981: Die Aktion "Niederösterreich schön erhalten – schöner gestalten" wird offiziell gestartet. Diese Aktion wurde erstmals im Rahmen der Förderung der Ortsbildpflege von der niederösterreichischen Baudirektion durchgeführt. Das Ziel dieser Aktion: Entwicklungen in Gang setzen, die zur selbstbestimmten Gestaltung des eigenen Lebensraumes führen. Das Instrument dieser Aktion war die Kommunikation. Im Mittelpunkt der Bürger, die Bürgerin, an die sich diese Kampagne richtete mit der Intention, dass die gewählte Sprache die Herzen der Menschen in Niederösterreich erreicht. Diesen historischen Rückblick präsentiert Ihnen das Haus der Geschichte in St. Pölten.

Impuls für den Tag - 19.10.2022
Aufforderung zur Wachsamkeit.

Mozart. Einmal anders.
RESOUND bedeutet vieles: Suche nach dem ursprünglichen Klang eines jeden Werks. Aufführung auf den Instrumenten, in den Orchesterbesetzungen, auch in den Konzerträumen der Entstehungszeit, aber natürlich Interpretation durch uns heutige Menschen in all unserer subjektiv persönlichen Deutung. Schon ab 1990 hat Martin Haselböck mit seinem Orchester Wiener Akademie die großartigen Werke des österreichischen Barock unter dem Titel MUSICA IMPERIALIS in der Wiener Hofmusikkapelle (dem Ort ihrer Uraufführung) eingespielt. Diese Aufnahmen sind nun remastered in einer großangelegten CD-Edition neu erschienen. In den heurigen RESOUND-Sendungen werden sie – gemeinsam mit Liszt und Beethoven – das Programm Jahres bestimmen. Eine Komposition von Wolfgang Amadé Mozart eröffnet die Sendung. Danach gibt es eine Symphonische Dichtung von Franz Liszt, in der sehr viel Mozart steckt. Und am Ende erklingen Orgel und großes Orchester über ein Thema, das gar nichts mit Mozart zu tun hat.

Impuls für den Tag - 18.10.2022
Die Aussendung der 72 Jünger.

Heute vor 47 Jahren: 18. Oktober 1975
18. Oktober 1975: Maria Theresia Ledochowska aus Loosdorf wird selig gesprochen. Als Netzwerkerin und Ordensgründerin eine einflussreiche Persönlichkeit hat sie weltweit Spuren hinterlassen. Eine vielen unbekannte Frau, die von Salzburg aus viel bewegt hat. Ihr Leben war vom Kampf für die Freiheit und gegen den Sklavenhandel geprägt. Sie half, wo es not tat, und wirkte stets gemäß ihr Motto "Immer heiter, Gott hilft weiter!" ihre Vision, die Sklaverei in Afrika abzuschaffen. Und das wollte sie. Ohne ein einziges Mal in Afrika gewesen zu sein."Ihr wurde einiges auch von Gott her zugemutet, aber sie hat die Freude am Glauben, die Freude Bedrückten und Betrübten helfen zu können nicht verloren", so Erzbischof Franz Lackner anlässlich des 100. Todestages von Maria Theresia am 6. Juli dieses Jahres beim Festgottesdienst im Salzburger Dom. Diesen historischen Rückblick präsentiert Ihnen das Haus der Geschichte in St. Pölten.

Das schlaue Füchslein
Richard Schmitz über die erste Premiere der Ära Herheim im Musiktheater an der Wien.

Die Bibel ist eine Forelle
Mit einem erlesenen Menü kann man die Bibel vergleichen. Sie ist Nahrung für Geist und Seele. Allerdings sollten ein paar Regeln beachtet werden, sonst bleibt man hungrig – oder verdirbt sich den Magen. Die Autorin Elisabeth Birnbaum spricht über ihr neues Buch, eine Anleitung zu einem gesunden Bibelverständnis in 11 Gängen. Gestaltung: Stefanie Jeller. Buchtipp Die Bibel ist eine Forelle. Von Elisabeth Birnbaum, Illustriert von David Kassl 80 Seiten ISBN 978-3-85351-297-5

DAS FILMFEST in Prag.
Chefredakteur Christoph Wellner besucht das Österreichische Kulturforum in Prag und spricht mit Direktor Andreas Schmidinger über österreichisch-tschechische Kulturarbeit und DAS FILMFEST, das heuer bereits zum 16. Mal das aktuelle Filmschaffen aus Österreich, Deutschland und der Schweiz zeigt. Das Publikum erwarten die neuesten Spiel- und Dokumentarfilme in mehreren thematischen Sektionen. Das Festival richtet sich an alle, Deutschkenntnisse sind nicht nötig, denn alle Filme haben tschechische Untertitel (und meistens auch englische) und die Diskussionen mit den Filmemachern werden ins Tschechische gedolmetscht. Das aktuelle Filmschaffen aller drei Länder spiegelt Themen wider, die in der heutigen Gesellschaft in ganz Europa mitschwingen: die Suche nach der eigenen Identität, nach Glück und Liebe, aber auch die Unfähigkeit, dauerhafte Beziehungen einzugehen. Die Protagonisten der Filme sind wie das Publikum vom relativ neuen Phänomen der Parallelwelt der Social Media ebenso betroffen wie von traditionellen Themen wie Selbstverwirklichung vor dem Hintergrund von Familientraditionen und der Bewältigung der eigenen Vergangenheit. Im Festivalprogramm sind heuer gleich mehrere Filme vertreten, die auch im tschechischen Kinoverleih gezeigt werden, darunter die Koproduktionen „Corsage“ von Marie Kreutzer und „Mein Vater, der Fürst“ von Lila Schwarzenberg und Lukas Sturm.

Schwester Karin Weiler CS.
Diese Woche heißt es: Vorhang auf für Schwester Karin Weiler von der Caritas socialis. Sie leitet den Bereich Werte, Sozial Pastorale Dienste und Ehrenamt und ist Generalassistentin ihrer Ordensgemeinschaft. Bereits mit zwanzig Jahren ist sie in den Frauenorden eingetreten. Ausschlaggebend, erzählt sie, waren die „g‘standenen Frauen“, die sie dort kennenlernte, darunter die Pionierin der Österreichischen Hospizbewegung Hildegard Teuschl. "Ich war ein sehr schüchternes Mädchen", sagt Karin Weiler. Bedeutsam für ihr Leben waren daher Menschen, die ihr etwas zugetraut haben. Heute ist sie selbst in Führungspositionen tätig. Aus eigener Erfahrung weiß sie: "Wichtig ist es, Menschen in ihren Talenten zu stärken." Die Caritas Socialis betreibt Betreuungseinrichtungen für chronisch Kranke und Sterbende, aber auch ein Wohnheim für Mütter und Kinder und Kindergärten. Die Hospiz-Kultur steht im Mittelpunkt. Dahinter steht die Überzeugung, dass Sterben ein Teil des Lebens ist. Menschen im Sterben nicht allein zu lassen, ist das zentrale Anliegen der Caritas Socialis. Sterbende und ihre Angehörigen sollen bestmöglich begleitet werden - durch umfassende medizinische, seelsorgliche, psychologische und andere Unterstützung. 50 starke Frauen vor den Vorhang - auf radio klassik Stephansdom. Eine Sendereihe powered by Club alpha.

Schwester Karin Weiler
Diese Woche heißt es: Vorhang auf für Schwester Karin Weiler von der Caritas socialis. Sie leitet den Bereich Werte, Sozial Pastorale Dienste und Ehrenamt und ist stellvertretende Generalrätin ihrer Ordensgemeinschaft. Bereits mit zwanzig Jahren ist sie in den Frauenorden eingetreten. Ausschlaggebend, erzählt sie, waren die „g‘standenen Frauen“, die sie dort kennenlernte, darunter die Pionierin der Österreichischen Hospizbewegung Hildegard Teuschl. "Ich war ein sehr schüchternes Mädchen", sagt Karin Weiler. Bedeutsam für ihr Leben waren daher Menschen, die ihr etwas zugetraut haben. Heute ist sie selbst in Führungspositionen tätig. Aus eigener Erfahrung weiß sie: "Wichtig ist es, Menschen in ihren Talenten zu stärken." Die Caritas Socialis betreibt Betreuungseinrichtungen für chronisch Kranke und Sterbende, aber auch ein Wohnheim für Mütter und Kinder und Kindergärten. Die Hospiz-Kultur steht im Mittelpunkt. Dahinter steht die Überzeugung, dass Sterben ein Teil des Lebens ist. Menschen im Sterben nicht allein zu lassen, ist das zentrale Anliegen der Caritas Socialis. Sterbende und ihre Angehörigen sollen bestmöglich begleitet werden - durch umfassende medizinische, seelsorgliche, psychologische und andere Unterstützung. 50 starke Frauen vor den Vorhang - auf radio klassik Stephansdom. Eine Sendereihe powered by Club alpha.

Impuls für den Tag - 17.10.2022
Die Vorläufigkeit des Besitzes

Heute vor 78 Jahren: 16. Oktober 1944
16. Oktober 1944: Schwerer Luftangriff auf das Panzerwerk St. Valentin Der Name „Spielwarenfabrik“ wurde als Tarnname für diesen Rüstungsbetrieb ausgewählt, der später unter der Bezeichnung "Nibelungenwerk" Bekanntheit erlangen sollte. Das Nibelungenwerk war das größte und modernste Panzer-Montagewerk des Deutschen Reiches und gehörte damals dem Rüstungskonzern Steyr-Daimler-Puch AG. Das Werk umfasste neun Fertigungshallen sowie eine Werkssiedlung und wurde schließlich zu einem der wichtigsten Rüstungsbetriebe des Dritten Reiches. Ein unterirdisches Versorgungssystem gewährleistete die Versorgung mit Wasser und Strom. Das gesamte Werk war mit einem Anschlussbahnsystem mit dem öffentlichen Schienennetz, das nahe am Werk vorbeiführte, verbunden. Jede der neun Werkshallen verfügte über einen individuellen Gleisanschluss. Ab 1944 fungierte der Endfertigungsbetrieb für Panzer zusätzlich als Außenlager des Konzentrationslagers Mauthausen. In zehn Baracken waren 800 bis 1.500 Häftlinge untergebracht, 300 Meter vom Panzerwerk entfernt. Jährlich veranstaltet das Mauthausen-Komitee und die Stadtgemeinde St.Valentin eine Gedenkfeier beim Gedenkstein des KZ-Außenlagers. Diesen historischen Rückblick präsentiert Ihnen das Haus der Geschichte in St. Pölten.

CD der Woche: Eternal Movement
Interpreten: Five on Fire, Musikkollegium Winterthur Label: Berlin Classics EAN: 88547002806 Daniel Gubelmanns lyrischer Saxofonsound ist sein Markenzeichen und steht im Zentrum seiner Band „Five on Fire.“ Im Jahr 2013 erfolgte die Fusion mit einem Streichquartett. Jetzt wurde der Rahmen noch einmal ausgeweitet: Auf dem aktuellen Album „Eternal Movement“ musizieren „Five on Fire“ mit einer großen Streicherbesetzung des renommierten Musikkollegiums Winterthur.

Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 16. Oktober 2022
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 16. Oktober 2022 Lukas 18, 1-8 Diese Frage kommt mir in den Sinn, wenn ich den letzten Satz des heutigen Evangeliums lese: “Wird der Menschensohn, wenn er kommt, noch Glauben auf Erden finden?“ Jesus stellt diese Frage in den Raum, ohne selber darauf eine Antwort zu geben. Heute sieht es aber so aus, als würden viele auf die Frage Jesu eine pessimistische Antwort geben.

Ärtzin und Ordensfrau - Sr. Rita Schiffer
Seit 25 Jahren leitet Sr. Rita Schiffer das Attat-Krankenhaus in Äthiopien, sie operiert, versorgt Wunden und hilft Kindern auf die Welt. Ihren Facharzt für Gynäkologie hat sie in einem Krankenhaus in Deutschland mitten in der türkischen Community gemacht. Sr. Rita Schiffer ist mit Leib und Seele Ärztin und Ordensfrau. Am Freitag wurde sie in Berlin mit dem „Else Kröner Fresenius Preis für Medizinische Entwicklungszusammenarbeit“ ausgezeichnet. Eine Sendung von Monika Fischer.

Stadtbummel: Unterwegs mit Christopher Paul Campbell
Stefan Hauser unterwegs mit Christopher Paul Campbell vom Quo Vadis? Das ist das Zentrum für Begegnung und Berufung in der Innenstadt Wiens am Stephansplatz 6 im Zwettlerhof. Die beiden sprechen über das Angebot dieses Informations- und Begegnungszentrums, besuchen die Kirche Maria Rotunda, kommen an der Alten Schmiede vorbei und beenden ihr Gespräch auf der Freyung.

365 - Über Medien reden: Andreas Kunigk
Andreas Kunigk ist seit den 90er-Jahren als Journalist tätig, zuerst für den Hörfunk, wie beispielsweise für Klassik Radio, später für TV-Sender wie RTL oder ntv. Inzwischen verantwortet er als Pressesprecher Medien die Kommunikation der RTR. Auf der Homepage der RTR heißt es: "Der Fachbereich Medien der Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH (RTR Medien) und die Kommunikationsbehörde Austria (KommAustria) sorgen mit Regulierungs-, Verwaltungs- und Fördertätigkeiten für einen fairen Wettbewerb und für Vielfalt auf dem österreichischen Radio- und Fernsehmarkt sowie im Bereich vergleichbarer Online-Mediendienste. Wir sind das Kompetenzzentrum für diese Märkte. Unser Wissen teilen wir in Online-Datenbanken, Studien, Berichten oder Veranstaltungen." Das Gespräch mit Andreas Kunigk für 365 führt Golli Marboe.

Die Bibel ist eine Forelle.
Mit einem erlesenen Menü kann man die Bibel vergleichen. Sie ist Nahrung für Geist und Seele. Allerdings sollten ein paar Regeln beachtet werden, sonst bleibt man hungrig – oder verdirbt sich den Magen. Die Autorin Elisabeth Birnbaum spricht über ihr neues Buch, eine Anleitung zu einem gesunden Bibelverständnis in 11 Gängen. Gestaltung: Stefanie Jeller. Buchtipp Die Bibel ist eine Forelle. Von Elisabeth Birnbaum, Illustriert von David Kassl 80 Seiten ISBN 978-3-85351-297-5

Afghanistans mutige Frauen: Suraya Pakzad
Seit dem 15 August 2021 sind in Afghanistan wieder die islamisch-fundamentalistischen Taliban an der Macht. Während ihres ersten Regimes (1996-2001) brachte Suraya Pakzad Mädchen heimlich das Lesen bei - „in der ständigen Angst, erwischt und bestraft zu werden“, erzählt sie im Interview mit Monika Fischer. Zehn Untergrundschulen in Kabul hat sie in diesen Jahren initiiert. Nach der Vertreibung der Taliban wurde ihre „Voice of Women Organisation“ in 13 Provinzen des Landes aktiv, mit Alphabetisierungskursen, Berufsausbildungen und Hilfe zur wirtschaftlichen Unabhängigkeit. Sie eröffnete Frauenhäuser für von Gewalt betroffene Frauen und Mädchen und setzte sich für die Frauenrechte ein. Mit der neuerlichen Machtübernahme der Taliban, ist ihre Arbeit sehr viel schwerer geworden. Aber Suraya Pakzad ist entschlossen, weiterzumachen. Am 3. Oktober hat Suraya Paksad bei einer Abendveranstaltung im Österreichischen Parlament über die Situation der Frauen in Afghanistan gesprochen. Das Interview fand während ihres Aufenthaltes in Wien statt. Eine Sendung von Monika Fischer.

5. Silvester Kasozi
Silvester Kasozi ist Länderdirektor in Uganda und informiert was Licht für die Welt gegen die Stigmatisierung von Menschen mit Behinderungen in Uganda unternimmt.

4. Edith Naluyange
Edith Naluyange räumt mit Vorurteilen gegenüber Brillen auf In Uganda, wie in vielen anderen Ländern des Globalen Südens, müssen Kinder immer wieder die Schule abbrechen, weil sie schlecht sehen. Es ist nicht nur die mangelhafte Gesundheitsversorgung, die Schulabbrüche hervorruft. Zu wenig Wissen über Fehlsichtigkeit und Vorurteile verhindern oft, dass Kinder in Uganda eine passende Brille bekommen. Licht für die Welt räumt Vorurteile aus dem Weg, bietet zusammen mit dem Gesundheitsministerium Sehtests in Schulen an und ermöglicht es Kindern, eine passende Brille zu erhalten. Edith Naluyange hat mit neun Jahren ihre erste Brille bekommen. Heute arbeitet sie im Finanzbereich von Licht für die Welt: „Ohne Brille wäre das für mich nicht möglich gewesen“, ist sie überzeugt.

3. Marie-Louise Hofmann
Marie-Louise Hofmann über Philanthropie für Inklusive Bildung Kinder mit und ohne Behinderungen sollen gemeinsam in einem Klassenzimmer lernen. Dadurch nehmen Berührungsängste ab und Menschen mit Behinderungen haben nach Inklusiver Bildung und Ausbildung bessere Chancen am Arbeitsmarkt. Unterstütz von engagierten Philanthrop*innen verfolgt Licht für die Welt das Ziel, Vorurteile abzubauen und die Diskriminierung von Kindern mit Behinderungen zu beenden. Marie-Louise Hofmann zu Inklusiver Bildung und der Zusammenarbeit mit engagierten Philantrop*innen. Mehr Infos hier

2. Julia Moser
Julia Moser erzählt, wie sie vorgefertigte Vorstellungen der Gesellschaft über Menschen mit Behinderungen hinter sich gelassen hat und Geschäftsführerin von Licht für die Welt Österreich wurde. Julia Moser hat vorgefertigte Ideen der Gesellschaft in Bezug auf Behinderung hinter sich gelassen. Sie gestaltet ihr Leben selbst. Mit zwei abgeschlossen Studien und Berufserfahrung in einer Anwaltskanzlei und dem Social Business ist sie nun Geschäftsführerin von Licht für die Welt Österreich. „Die Rechte von Menschen mit Behinderungen sind Licht für die Welt und mir sehr wichtig. Ich freue mich, diese gemeinsame Mission als Geschäftsführerin in Österreich voranzubringen. Licht für die Welt ist in armen Regionen der Welt aktiv. Das ist zentral, denn Inklusion hilft aus der Armut und muss daher global gedacht werden“, sagt Julia Moser.

2. Julia Moser
Julia Moser erzählt, wie sie vorgefertigte Vorstellungen der Gesellschaft über Menschen mit Behinderungen hinter sich gelassen hat und Geschäftsführerin von Licht für die Welt Österreich wurde. Julia Moser hat vorgefertigte Ideen der Gesellschaft in Bezug auf Behinderung hinter sich gelassen. Sie gestaltet ihr Leben selbst. Mit zwei abgeschlossen Studien und Berufserfahrung in einer Anwaltskanzlei und dem Social Business ist sie nun Geschäftsführerin von Licht für die Welt Österreich. „Die Rechte von Menschen mit Behinderungen sind Licht für die Welt und mir sehr wichtig. Ich freue mich, diese gemeinsame Mission als Geschäftsführerin in Österreich voranzubringen. Licht für die Welt ist in armen Regionen der Welt aktiv. Das ist zentral, denn Inklusion hilft aus der Armut und muss daher global gedacht werden“, sagt Julia Moser.

1. Irene Ruhswurm
Irene Ruhswurm rettet Augenlicht in ihrer Wiener Praxis und über Österreichs Grenzen hinaus Irene Ruhswurm ist Augenärztin in Wien und unterstützt schon viele Jahre ehrenamtlich Licht für die Welt. Sie berichtet vom Ziel der österreichischen Organisation, dass kein Kind erblinden soll, wenn es medizinisch vermeidbar ist: „Aktuell müssen 90 Millionen Kinder und Jugendliche weltweit mit Fehlsichtigkeit leben, 2 Millionen davon sind blind. Das Augenlicht der meisten Kinder könnte gerettet werden, aber in vielen Ländern südlich der Sahara ist die augenmedizinische Versorgung gerade für Kinder unzureichend. Licht für die Welt ändert das mit einem groß angelegten Programm für Kinderaugengesundheit in Äthiopien, Burkina Faso, Mosambik und Uganda.“

Impuls für den Tag- Samstag_Lk 12, 8-12
10. bis 15. Oktober, 28. Woche im Jahreskreis Über die Evangelien in dieser Woche macht sich P. Johannes Paul Chavanne Gedanken. Er ist Mönch, Generalsekretär der Hochschule Heiligenkreuz und verantwortlich für die Öffentlichkeitsarbeit und die Berufungspastoral des Stiftes Heiligenkreuz. Ausserdem ist er Dozent für Liturgiewissenschaft. Sa, 15.10.2022 Mut zum Glaubensbekenntnis! Lukasevangelium 12, 8-12

Impuls für den Tag- Freitag_Lk 12,1-7
10. bis 15. Oktober, 28. Woche im Jahreskreis Über die Evangelien in dieser Woche macht sich P. Johannes Paul Chavanne Gedanken. Er ist Mönch, Generalsekretär der Hochschule Heiligenkreuz und verantwortlich für die Öffentlichkeitsarbeit und die Berufungspastoral des Stiftes Heiligenkreuz. Ausserdem ist er Dozent für Liturgiewissenschaft. Fr, 14.10.2022 Hütete euch vor der Heuchelei! Lukasevangelium 12, 1-7

Impuls für den Tag- Donnerstag_Lk 11,47-54
10. bis 15. Oktober, 28. Woche im Jahreskreis Über die Evangelien in dieser Woche macht sich P. Johannes Paul Chavanne Gedanken. Er ist Mönch, Generalsekretär der Hochschule Heiligenkreuz und verantwortlich für die Öffentlichkeitsarbeit und die Berufungspastoral des Stiftes Heiligenkreuz. Ausserdem ist er Dozent für Liturgiewissenschaft. Do, 13.10.2022 Die Tür zur Erkenntnis. Lukasevangelium 11, 47-54

Impuls für den Tag-Mittwoch_Lk 11, 42-46
10. bis 15. Oktober, 28. Woche im Jahreskreis Über die Evangelien in dieser Woche macht sich P. Johannes Paul Chavanne Gedanken. Er ist Mönch, Generalsekretär der Hochschule Heiligenkreuz und verantwortlich für die Öffentlichkeitsarbeit und die Berufungspastoral des Stiftes Heiligenkreuz. Ausserdem ist er Dozent für Liturgiewissenschaft. Mi, 12.10.2022 Ihr seid wie Gräber! Lukasevangelium 11, 42-46

Welt-Mädchentag – Plan International: Vorstandsmitglied Rudi Klausnitzer
Am 11. Oktober 2012 hat der Welt-Mädchentag zum ersten Mal stattgefunden. Damals hat Plan International diesen Tag bei den Vereinten Nationen ins Leben gerufen. Und seitdem wird am heutigen Datum jedes Jahr international darauf aufmerksam gemacht: darauf, dass Mädchen und Buben endlich die gleichen Chancen bekommen müssen. Und darauf, dass der Weg zu echter Gleichberechtigung nach wie vor noch viel Einsatz braucht. Der ehemalige Ö3-Chef Rudi Klausnitzer engagiert sich im Vorstand von Plan International und gibt Einblick in die Arbeit der Hilfsorganisation.

Welt-Mädchentag – Plan International: Pate Stefan Krallinger
Am 11. Oktober 2012 hat der Welt-Mädchentag zum ersten Mal stattgefunden. Damals hat Plan International diesen Tag bei den Vereinten Nationen ins Leben gerufen. In über 50 Ländern der Welt setzt sich Plan International dafür ein, dass Mädchen und Buben ein Leben frei von Armut, Gewalt und Unrecht führen können. Ganz besonders unterstützt die Organisation Mädchen auf ihrem Weg zur Gleichberechtigung. Mit einer Patenschaft für ein Kind kann man die Hilfsorganisation unterstützen. Der Salzburger Stefan Krallinger ist schon seit vielen Jahren Pate. Vor einigen Jahren hat er sein Patenkind sogar kennengelernt – als er gerade auf Weltreise war.

Welt-Mädchentag – Plan International: Masline Gaipiko im Porträt
Am 11. Oktober 2012 hat der Welt-Mädchentag zum ersten Mal stattgefunden. Damals hat Plan International diesen Tag bei den Vereinten Nationen ins Leben gerufen. Und seitdem wird am heutigen Datum jedes Jahr international darauf aufmerksam gemacht: darauf, dass Mädchen und Buben endlich die gleichen Chancen bekommen müssen. Und darauf, dass der Weg zu echter Gleichberechtigung nach wie vor noch viel Einsatz braucht. Es ist eine Zahl, die sehr bitter schmeckt, wenn man sie sich auf der Zunge zergehen lässt: Über 130 Jahre dauert es noch, bis auf der ganzen Welt wirkliche Gleichberechtigung erreicht ist! Darauf macht die Hilfsorganisation Plan International am heutigen Weltmädchentag aufmerksam. Und auf mutige junge Frauen. Masline Gaipiko aus Simbabwe hat eine schwierige Kindheit erlebt. Dank der Hilfe von Plan International ist sie heute selbst zum Vorbild für Mädchen geworden.

Welt-Mädchentag – Plan International: Radeln für den guten Zweck
Am 11. Oktober 2012 hat der Welt-Mädchentag zum ersten Mal stattgefunden. Damals hat Plan International diesen Tag bei den Vereinten Nationen ins Leben gerufen. Und seitdem wird am heutigen Datum jedes Jahr international darauf aufmerksam gemacht: darauf, dass Mädchen und Buben endlich die gleichen Chancen bekommen müssen. Und darauf, dass der Weg zu echter Gleichberechtigung nach wie vor noch viel Einsatz braucht. Treffen sich drei Opernsänger und ein Fahrradmechaniker... nein, das ist nicht der Beginn eines Musikerwitzes, sondern der Beginn einer Charity-Radtour, die in diesem Sommer stattgefunden hat. Vier junge Männer haben sich in Wien aufs Rad gesetzt und sind bis Leipzig gefahren - mit einem Ziel: Spenden zu sammeln für das Kinderhilfswerk Plan International.

Welt-Mädchentag – Plan International: Mädchenzentrum Wr. Neustadt
Es gibt viele Länder weltweit, in denen Mädchen es schwer haben. In denen man von Gleichberechtigung noch viel weiter entfernt ist als in Europa. Trotzdem: Auch in Österreich gibt es auf diesem Gebiet noch viel zu tun. In Niederösterreich ist die "Lotta Girlsbase" in Wiener Neustadt eine Anlaufstelle für Mädchen und junge Frauen. Wir haben zwei Lotta-Sozialarbeiterinnen gefragt, welche Themen Mädchen heute besonders beschäftigen – und was sie am dringendsten brauchen würden.

Welt-Mädchentag – Plan International: Tracey Mutopa im Porträt
Am 11. Oktober 2012 hat der Welt-Mädchentag zum ersten Mal stattgefunden. Damals hat Plan International diesen Tag bei den Vereinten Nationen ins Leben gerufen. Und seitdem wird am heutigen Datum jedes Jahr international darauf aufmerksam gemacht: darauf, dass Mädchen und Buben endlich die gleichen Chancen bekommen müssen. Und darauf, dass der Weg zu echter Gleichberechtigung nach wie vor noch viel Einsatz braucht. Noch eine zweite junge Frau in Simbabwe gibt es, die dank der Hilfe von Plan International viel vorhat – Tracey Mutopa will die erfolgreichste Businessfrau ihres Landes werden.

Welt-Mädchentag – Plan International: Testamentsspende
Viele Arten gibt es, sich sozial zu engagieren – und manche Menschen entscheiden sich dafür, das auch noch über ihr eigenes Leben hinaus zu tun. Immer wieder bedenken Menschen auch die Hilfsorganisation Plan International in ihrem Testament. - Wie das funktioniert? Wir haben mit Notar Tobias Linzer und mit Claudia Neuhüttler von Plan International in Österreich gesprochen.

Welt-Mädchentag – Plan International: Bilanz "10 Jahre Internationaler Mädchentag"
Im Oktober 2012, vor genau zehn Jahren, hat der erste Welt-Mädchentag der Vereinten Nationen stattgefunden. Seitdem hat die Hilfsorganisation Plan International schon über 145 Millionen Mädchen weltweit unterstützt. Welche Erfolge in dieser Zeit verzeichnet werden konnten – und wo es nach wie vor am meisten zu tun gibt.

Impuls für den Tag- Dienstag_Lk 11, 37-41
10. bis 15. Oktober, 28. Woche im Jahreskreis Über die Evangelien in dieser Woche macht sich P. Johannes Paul Chavanne Gedanken. Er ist Mönch, Generalsekretär der Hochschule Heiligenkreuz und verantwortlich für die Öffentlichkeitsarbeit und die Berufungspastoral des Stiftes Heiligenkreuz. Ausserdem ist er Dozent für Liturgiewissenschaft. Di, 11.10.2022 O ihr Pharisäer! Lukasevangelium 11, 37-41

Impuls für den Tag - Montag_ Lk 11,29-32
10. bis 15. Oktober, 28. Woche im Jahreskreis Über die Evangelien in dieser Woche macht sich P. Johannes Paul Chavanne Gedanken. Er ist Mönch, Generalsekretär der Hochschule Heiligenkreuz und verantwortlich für die Öffentlichkeitsarbeit und die Berufungspastoral des Stiftes Heiligenkreuz. Ausserdem ist er Dozent für Liturgiewissenschaft. Mo, 10.10.2022 Wie Jona für die Einwohner von Ninive ein Zeichen war, so wird es auch der Menschensohn für diese Generation sein. Lukasevangelium 11, 29-32

Spiritual Care
Doris Wierzbicki ist seit 25 Jahren Seelsorgerin, zuletzt vor allem in der Krankenhausseelsorge tätig. Um den Bedürfnissen der Patienten und Patientinnen aber gerecht zu werden braucht es seit einigen Jahren eine neue Sensibilität und Offenheit. Denn, auch die Zahlen belegen es, die Religionszugehörigkeit geht zurück - das Interesse an Spiritualität steigt. Aus dieser Tatsache heraus hat sich in den letzten Jahren der Begriff Spiritual Care entwickelt. Den ersten Masterlehrgang auf diesem Gebiet in Basel hat Doris Wierzbicki besucht und daraus ein Konzept entwickelt für die Implementierung von Spiritual Care im Krankenhaus der Diakonissen in Linz. Seitdem gibt sie ihre Erfahrung in Schulungen, Fortbildungen, Fokusttagen und Workshops weiter. Was sie darunter versteht und wie Spiritual Care auch unseren persönlichen Alltag bereichern kann, erzählt sie in den Perspektiven: Montag, 10. Oktober, 17:30.

Das Musical der Glöckner von Notre Dame.
Musical-Expertin Lilo Bellotto berichtet über die Premiere im Wiener Ronacher.

Jolanthe und der Nussknacker an der Wiener Volksoper.
radio klassik Stephansdom Opernexperte Richard Schmitz berichtet.

Sabine Straßer
Diese Woche heißt es, Vorhang auf für: Sabine Straßer. Sie ist Geschäftsführerin der österreichischen Studentenförderungsstiftung. "Wir führen unter der Marke home4students Studierendenheime in ganz Österreich und bieten dort 2.500 Studierenden ein Zuhause." Auch privat hat Sabine Straßer ihre eigene Zeit im Studentenheim sehr geprägt: "Ich habe meinen Mann dort kennengelernt und meinen bis heute engsten Freundeskreis." Nach ihrem Studium der Handelswissenschaften an der Wirtschaftsuniversität Wien zog es sie zur Raiffeisen Ware Austria. "Dort bin ich beruflich groß geworden, habe dort unter vielem anderen etwa meine erste Geschäftsführung übernommen." Nach einigen Jahren der operativen Geschäftsführung in einem Lebensmittelbetrieb folgte der Umstieg in ihre jetzige Position. Seit zehn Jahren ist Sabine Straßer nun Geschäftsführerin der österreichischen Studentenförderungsstiftung: "Ich fühle mich angekommen, das ist absolut meins!" Ihr größter Erfolg? "Dass ich aus der 'Höher, Weiter, Schneller-Karriereleiter' ausgestiegen bin und den Schritt in den gemeinnützigen Bereich gemacht habe." Ein Tipp, den sie sich auch selbst immer wieder einmal gerne gibt: "Man muss nicht immer den schwierigsten Weg gehen. Und es hilft, wenn man es schafft, sich manchmal auch mit weniger als 120 Prozent zufrieden zu geben."

Lebenswege - Oliver Meidl
Oliver Meidl ist einer der neuen Ständige Diakone in der Erzdiözese Wien. In der Sendung von Stefan Hauser spricht über seine Beweggründe und seine persönliche Hintergründe auf dem Weg zu diesem Weiheamt in der römisch-katholischen Kirche. Seine Tätigkeit wird in der Wiener Pfarre St. Nikolaus Inzersdorf zum Tragen kommen.

Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 9. Oktober 2022
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 9. Oktober 2022 Lukas 17, 11-19

Heute vor 95 Jahren: 8. Oktober 1927
8. Oktober 1927: Schwerstes Erdbeben des 20 Jahrhunderts mit Epizentrum in Schwadorf. Die Epizentrumintensität wurde aufgrund der Schäden mit 8 auf der 12-teiligen Europäischen Makroseismischen Skala gemessen. Der Zeitzeuge Leopold Tögel war damals fünf Jahre alt. Er erinnert sich, dass er als kleiner Bub abends eine Art Donnergrollen wahrgenommen hatte, bevor er dann gemeinsam mit seiner Mutter und seinen zwei Geschwistern aus dem Haus rannte, während hinter ihnen Ziegelsteine zu Boden fielen. Die Nacht hatten sie in Zelten verbracht, die vom Militär mitten im Ort aufgestellt worden waren. Sein Elternhaus war durch das Erdbeben beschädigt worden. Eine Zeitlang musste die Familie dann im Schupfen neben dem Haus wohnen. Diesen historischen Rückblick präsentiert Ihnen das Haus der Geschichte in St. Pölten.

365 - Über Medien reden: Eva Hiesmair
Golli Marboe im Gespräch mit der Trainerin für digitale Kompetenzen. Als Mitgründerin der Content Creation School und Trainerin für digitale Kompetenzen liegt ihr Schwerpunkt in den Bereichen Videoproduktion, Social Media und Online Marketing. Ihr Wissen und ihre Erfahrungen in der strategischen Planung und operativen Umsetzung von integrierten Launch-Kampagnen für Digital-Produkte vermittelt sie in Online-Coachings, Webinaren und Seminaren.

365 - Über Medien reden: Eva Hiesmair
Golli Marboe im Gespräch mit der Trainerin für digitale Kompetenzen. Als Mitgründerin der Content Creation School und Trainerin für digitale Kompetenzen liegt ihr Schwerpunkt in den Bereichen Videoproduktion, Social Media und Online Marketing. Ihr Wissen und ihre Erfahrungen in der strategischen Planung und operativen Umsetzung von integrierten Launch-Kampagnen für Digital-Produkte vermittelt sie in Online-Coachings, Webinaren und Seminaren.