
radio klassik Stephansdom - kurz & knackig
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Pflege in Österreich: Betreuungsangebot
Ein Beitrag zum Thementag "Pflege in Österreich" in Kooperation mit dem Linde Verlag.

Pflege in Österreich: Erwachsenenschutz
Im Linde Verlag ist der Pflege-Ratgeber erschienen. Ein Kapitel darin widmet sich dem Erwachsenenschutz, der das System der Sachwalterschaft vor fünf Jahren ablöste.

Pflege in Österreich: 24-Stunden-Betreuung
Ein Beitrag zum Thementag "Pflege in Österreich" in Kooperation mit dem Linde Verlag.

Pflege in Österreich: Podcast zum Thema Pflege und Steuern
Der Linde Verlag hat einen Podcast zum Thema Pflege und Steuern gestaltet.

Pflege in Österreich: Pflegearbeit
Die Journalistin Bärbel Danneberg stellt aus ihrer sehr persönlichen Sicht hier ihre Erfahrungen dar, wenn ein Angehöriger pflegebedürftig wird.

Pflege in Österreich: Organisation und Finanzierung einzelner Pflegeleistungen
Im Linde Verlag ist der Pflege-Ratgeber erschienen.

Pflege in Österreich: Pflegethemen allgemeiner Natur
Robert Oberndorfer, Geschäftsführer der Einrichtungen der Caritas Socialis, spricht über Pflegethemen allgemeiner Natur.

Pflege in Österreich: Pflege-Ratgeber
Der Linde Verlag ist ein kompetenter Fachverlag mit Schwerpunkt auf Steuern, Wirtschaft und Recht. Im Linde Verlag ist auch der Pflege-Ratgeber erschienen.

Pflege in Österreich: Alten- und Pflegeheime
Im Folgenden geht es um Aspekte des Aufenthalts in Alten- und Pflegeheimen.

Pflege in Österreich: Pflegende Angehörige
Im Linde Verlag ist der Pflege-Ratgeber erschienen.

Gespräch über Judentum und Christentum
Ein Dialog zwischen Danielle Spera und Dompfarrer Toni Faber in schwierigen Zeiten und ein spannender Dialog über Gemeinsamkeiten, Glaubenssätze und deren Bedeutung in der heutigen Gesellschaft und über ihr gemeinsames Buch.

Johanna Hummer
Diesmal heißt es, Vorhang auf für Johanna Hummer. Sie ist in einer weltweiten Führungsposition eines französichen Pharmakonzern tätig und für über 1000 Mitarbeitende in 40 Ländern zuständig. Trotz der globalen Tätigkeit fühlt sie sich Österreich sehr verbunden und arbeitet in der Frauenförderung. Junge Frauen in ihrer Kariere zu unterstützen, ist ihr ein großes Anliegen. Sie sagt: "Ich möchte zeigen, dass man mit Mut eigentlich sehr viel erreichen kann." 50 starke Frauen vor den Vorhang – auf radio klassik Stephansdom.Eine Sendereihe powered by Club alpha.

Klaus Kirchmayr
Er war Kapitalmarkt-Experte und ist heute Achtsamkeitstrainer. Klaus Kirchmayr erzählt, wie Meditation sein Leben verändert hat. Zwei Erfahrungen prägten seine Kindheit: "Das eine war das große Herz meiner Mama, das ist mir lange nicht bewusst gewesen", erzählt Klaus Kirchmayr. "Das andere, das kann auch gesagt werden: Es war eine Zeit des Mangels." In einer 45 Quadratmeter-Sozialwohnung in Lochau bei Bregenz - mit Eltern und älterem Bruder - ist er aufgewachsen. Die bescheidenen Verhältnisse zu verlassen, war schon früh sein Wunsch. Klaus Kirchmayr studierte Wirtschaft und ging in die Finanzbranche. Der Kapitalmarkt und die Finanzindustrie wurden viele Jahre lang seine Welt. Es war ein 60 bis 70 Stunden-Job in Anzug und Krawatte. Urlaubsreisen nach Asien und Übernachtungen in Luxushotels konnte er sich locker leisten. Mit Mitte Dreißig ging er für ein paar Tage in ein buddhistisches Kloster in Burma - und blieb einen ganzen Monat. Seither meditiert er täglich. Für ein paar Jahre kehrte er in die Finanzwelt zurück. Nur um die Kassen zu füllen, erzählt er, denn in seinem Leben begann sich etwas zu verändern. Heute ist er freiberuflicher Achtsamkeitstrainer, gibt Kurse u.a. für gestresste Wirtschaftstreibende und führt ein Leben mit großen Freiheiten, aber viel weniger Geld. Fast täglich telefoniert er mit seiner Mutter. Sie wird bald 82 und hat immer noch ein großes Herz. Dafür ist in ihm in den letzten Jahren viel Dankbarkeit gewachsen. "Im asiatischen Sprachraum werden Geist und Herz in der Regel mit demselben Wort bezeichnet", sagt Klaus Kirchmayr und zitiert den Achtsamkeitstrainer Jon Kabat-Zinn: "Wenn wir von Achtsamkeit sprechen, dürfen wir nicht vergessen, dass damit nicht nur eine Dimension des Geistes gemeint ist, sondern immer auch die des Herzens." LinkKlaus Kirchmayrhttps://geist-reich.jetzt/

Zukunftskulturjournal - Das ÖKF in Ottawa
Die kanadische Hauptstadt Ottawa liegt im südöstlichen Teil der Provinz Ontario unweit von Montreal und der Grenze zu den USA. Im Zentrum der Stadt am Ottawa River befinden sich am Parliament Hill die Parlamentsgebäude sowie prächtige Gebäude im viktorianischen Stil. Chefredakteur Christoph Wellner hat mit der Direktorin des Österreichischen Kulturforums, Lisa Butzenlechner, gesprochen. Sie gibt Einblick in den kanadisch-österreichischen Kulturaustausch.

Ehrenamtlich im Hospitaldienst der Malteser
Ein Thementag in Zusammenarbeit mit den Maltesern, von 8:00 bis 18:00 Uhr. Die Malteser sind nicht nur eine Betreuungsorganisation, ein Rettungsdienst, sondern auch eine katholische Ordensgemeinschaft und ein eigenen Staat. In Wien betreiben die Malteser seit kurzem ein modernes Pflegewohnhaus (Malteser-Ordenshaus) und ein mobilen Dienste (Malteser-Care). Wir haben mit den Verantwortlichen über die Herausforderung und die Attraktivität der Pflegearbeit gesprochen. Was junge Leute motiviert, ihre Freizeit damit zu verbringen, Rollstühle zu schieben und Kranke zu betreuen, erzählen sie uns eindrucksvoll in den Beiträgen. Zu Wort kommen auch der Ordensobere der Malteser, Großprior Frá Gottfried Kühnelt-Leddihn, der Botschafter des Souveränen Malteser-Ritterordens bei der Republik Österreich, Sebastian Prinz von Schoenaich-Carolath, und der der Vizepräsident von Malteser-International, Richard Steeb.

CD der Woche: JCF Bach Works for Keyboard solo
Interpreten: Jermaine Sprosse Label: Prospero EAN: 4262353970331 Nachdem sich der Basler Pianist Jermaine Sprosse bisher eingehend mit der Klaviermusik von Carl Philipp Emmanuel Bach und dessen Umfeld beschäftigt hat, ist es auf seinem aktuellen Album das Klavierwerk eines anderen großen Bachsohnes, nämlich Johann Christoph Friedrich Bach. Michael Gmasz verrät wieder mehr über unsere CD der Woche. Insgesamt waren dem Komponisten Johann Sebastian Bach 20 Kinder mit seinen beiden Ehefrauen beschieden, wobei etwa die Hälfte noch vor dem dritten Lebensjahr verstorben ist. Von elf Söhnen erreichten sechs das Erwachsenenalter und davon wurden wiederum vier ebenfalls Komponisten von Weltrang. Wilhelm Friedemann, auch „Dresdener Bach“ genannt, Carl Philipp Emanuel, der „Hamburger Bach“, Johann Christian, auch als „Mailänder Bach“ oder „Londoner Bach“ bezeichnet und schlussendlich unser heutiger CD der Woche Bach, Johann Christoph Friedrich, der sogenannte „Bückeburger Bach“. Der schweizer Pianist Jermaine Sprosse hat sich akribisch mit Leben und Werk des „Concertmeisters zu Bückeburg“ auseinandergesetzt, hat sowohl Noten als auch biographische Quellen studiert und ist mit diesem Album zu einem ausgesprochen facettenreichen Ergebnis gekommen. Sprosse spielt dabei einen Johann Haselmann Hammerflügel von 1805 aus der Sammlung Romeo Ciuffa, der es ihm erlaubt, die Musik aus der späten Schaffensphase Johann Christoph Friedrich Bachs mit all ihren Ausdrucksformen, Affekten und stilistischen Nuancen möglichst original ins Heute zu transferieren. Inklusive einer kleinen, aber feinen selbstkomponierten Fantasie mit dem Titel J.C.F. Bachs Empfindungen, um sich auch auf die Spuren des nicht in Noten überlieferten Improvisators zu machen. Ein rundum gelungenes, mit vielen wissenswerten Informationen aufbereitetes, Album, das uns den in unseren Breiten eher unbekannteren „Bachsohn“ Johann Christoph Friedrich ein wenig näherbringt. (mg)

Impuls für den Tag mit Christine Hubka - Samstag, 04. November 2023
Woche: 30. Oktober bis 4. November 2023 Christine Hubka macht sich Gedanken zu den Evangelien der Wochentage. Sie ist evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin. Hubka schreibt u.a. Kinderbücher, wie dieses: „Wo die Toten zuhause sind.“ Ein Bilderbuch über Tod und Sterben für Kinder ab vier Jahren, poetisch illustriert und mit wertvollen Tipps für die Eltern, wie sie Kinder beim Trauern begleiten können. Samstag, 4. November 2023Hoffen auf ein Fest für alle. Jes 25, 6a-9

Judith von Shimoda
Nach dem Erfolg bei den Bregenzer Festspielen zeigt die Neue Oper Wien die Oper „Die Judith von Shimoda“ von Fabián Panisello auch in Wien. Richard Schmitz berichtet für radio klassik Stephansdom aus dem Theater Akzent.

Impuls für den Tag mit Christine Hubka - Donnerstag, 02. November 2023
Woche: 30. Oktober bis 4. November 2023 Christine Hubka macht sich Gedanken zu den Evangelien der Wochentage. Sie ist evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin. Hubka schreibt u.a. Kinderbücher, wie dieses: „Wo die Toten zuhause sind.“ Ein Bilderbuch über Tod und Sterben für Kinder ab vier Jahren, poetisch illustriert und mit wertvollen Tipps für die Eltern, wie sie Kinder beim Trauern begleiten können. Donnerstag, 2. November 2023Leben heißt glauben und vertrauen. Joh 11, 17-27

CD der Woche: Double Bass Rhapsody
Interpreten: Dominik Wagner, Christoph Wimmer, Herbert Mayr, José Trigo Label: Berlin Classics EAN: 885470029320 Mit gerade einmal Mitte 20 ist Dominik Wagner Stipendiat der Anne-Sophie Mutter Stiftung und ECHO Klassik Gewinner, 2022 wurde er zudem mit dem Opus Klassik als Nachwuchskünstler des Jahres ausgezeichnet. Zudem ist er Preisträger bei nahezu allen Kontrabasswettbewerben, wie dem Internationalen Musikwettbewerb der ARD und dem Eurovision Young Musicians Wettbewerb. Und seit heuer ist er außerdem Professor an der Hochschule für Musik Würzburg. Auf radio klassik Stephansdom ist er wieder einmal mit einer CD der Woche vertreten, ganz zu Recht, meint Michael Gmasz. Geben Sie es zu liebe Hörerinnen und Hörer, Sie haben sich beim Anblick einer Kontrabassistin oder eines Kontrabassisten in der Straßenbahn, beim Einkaufen oder anderen öffentlichen Situationen schon einmal gedacht „Hättst halt was Gscheits gelernt!“, „Piccolo Flöte wäre leichter gewesen!“ Vielleicht haben Sie es ja sogar im Scherz gesagt. All das hat Dominik Wagner zur Genüge gehört und trotzdem ist es für ihn nie wirklich infrage gekommen, etwas anderes zu machen, als Kontrabass zu spielen. So verwundert es kaum, dass er auch mit seiner neuen CD die „Faszination Kontrabassklang“ besonders hervorheben und feiern will. Und das tut er u.a. gemeinsam mit Kollegen wie Christoph Wimmer und Herbert Mayr, Solo-Kontrabassisten der Wiener Philharmoniker, und José Trigo, stv. Solo-Kontrabassist des BR-Sinfonieorchesters. Bruckners Locus iste oder Freddie Mercurys Bohemian Rhapsody für vier Kontrabässe? Geht! Dazu Barbers Adagio für Streicher und der 2. Satz aus der „Neuen Welt“ von Dvořák, geht sogar super! Solistisches für Violine bzw. Violoncello von Johann Sebastian Bach für Solo-Kontrabass bearbeitet, geht sowieso. Und zu guter Letzt der Rock-Klassiker The Final Countdown von Joey Tempest, Sänger der schwedischen Band Europe? Das geht nicht nur, das fetzt. Viel abwechslungsreicher lässt sich die Faszination Kontrabassklang nicht abbilden. Viel virtuoser und besser übrigens auch nicht! (mg)

Impuls für den Tag mit Christine Hubka - Freitag, 03. November 2023
Woche: 30. Oktober bis 4. November 2023 Christine Hubka macht sich Gedanken zu den Evangelien der Wochentage. Sie ist evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin. Hubka schreibt u.a. Kinderbücher, wie dieses: „Wo die Toten zuhause sind.“ Ein Bilderbuch über Tod und Sterben für Kinder ab vier Jahren, poetisch illustriert und mit wertvollen Tipps für die Eltern, wie sie Kinder beim Trauern begleiten können. Freitag, 3. November 2023Ein Danach in großer Gemeinschaft. Joh 14, 1-6

Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 5. November 2023
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 5. November 2023Matthäus 23,1-12 Sie reden nur, tun es aber nicht. Dieser Vorwurf Jesu trifft nicht nur die Schriftgelehrten und die Pharisäer, er stellt auch mir eine ernste Frage. Seit über 50 Jahren bin ich Priester und predige daher häufig. Zudem bin ich vor 60 (!) Jahren in den Dominikanerorden eingetreten, der sich auch Predigerorden nennt. Mit 30 Jahren wurde ich Universitätsprofessor und habe Theologie gelehrt.

Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen: Verhaltensknigge
Die Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen Österreichs setzt sich seit über 85 Jahren aktiv für blinde und sehbehinderte Menschen bundesweit ein. Sie ist mit 4.800 Mitgliedern auch die größte Sehbehinderten-Selbsthilfeorganisation. Im folgenden Beitrag geht es um Tipps, wie man blinde oder sehbehinderte Personen richtig anspricht und unterstützt.

Impuls für den Tag mit Matthias Beck, Sa., 11.11.2023, Heiliger Martin
Jesus identifiziert sich mit dem Armen Mt 25,31-40 Fest des Heiligen Martin

Impuls für den Tag mit Matthias Beck, Fr., 10.11.2023
Über die Lebensklugheit Jesu Lk 16,1-8

Impuls für den Tag mit Matthias Beck, Do., 9.11.2023
Der Mensch ist der Tempel des Heiligen Geistes Joh 2,13-22

Impuls für den Tag mit Matthias Beck, Mi., 8.11.2023
Hänge dich nicht zu sehr auf die innerweltlichen Güter Lk 14, 25-33

Impuls für den Tag mit Matthias Beck, Di., 7.11.2023
Gott ist immer da - auch wenn wir ihn nicht sehen Lk 14, 15-24

Impuls für den Tag mit Matthias Beck, Mo., 6.11.2023
Perspektive Ewigkeit

Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 1. November 2023
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 1. November 2023Matthäus 5,1-12 Mein Vater starb an einem Freitagnachmittag, in seinem Bett. Ich durfte bei ihm sein. Die Nacht darauf blieben wir die meiste Zeit still an seinem Bett. Ein tiefer Friede war zu spüren. Am nächsten Morgen kam die Bestattung. Als der Sarg aus seiner Wohnung getragen wurde, hatte ich den starken Eindruck, als wäre er da und sähe dem Abtransport seines Leichnams zu. Eines empfand ich in diesem Moment ganz tief: Was in dem Sarg liegt, das ist nicht mehr er! Ich spürte seine Nähe, bei mir, nicht bei dem Toten. Dieser Moment ist mir unvergesslich in Erinnerung.

Impuls für den Tag mit Christine Hubka - Dienstag, 31. Oktober 2023
Woche: 30. Oktober bis 4. November 2023 Christine Hubka macht sich Gedanken zu den Evangelien der Wochentage. Sie ist evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin. Hubka schreibt u.a. Kinderbücher, wie dieses: „Wo die Toten zuhause sind.“ Ein Bilderbuch über Tod und Sterben für Kinder ab vier Jahren, poetisch illustriert und mit wertvollen Tipps für die Eltern, wie sie Kinder beim Trauern begleiten können. Dienstag, 31. Oktober 2023Warum ein kleines Stück Himmelreich genügt. Lk 13, 18-21

Sterblich sein
„Sterblich sein" im Dom Museum Wien spürt mittels Gegenüberstellung von Kunstwerken, die einen kulturhistorischen Bogen vom Mittelalter bis zur Gegenwart spannen, der tiefen Bedeutung von Tod nicht nur im individuellen, sondern auch im kollektiven und gesellschaftspolitischen Kontext nach.

Zukunftskulturjournal - Der Intercultural Achievement Award
Der Intercultural Achievement Award (IAA) ist ein Schlüsselprojekt des Bundesministeriums für Europäische und internationale Angelegenheiten. Der Preis zeichnet erfolgreiche, innovative zivilgesellschaftliche Projekte im Bereich des interkulturellen und interreligiösen Dialogs auf österreichischer sowie internationaler Ebene aus und steht jenen offen, die Chancen im interkulturellen Zusammenleben erkennen und nutzen. Gewürdigt werden auch jene, die erfolgreich neue Wege im interkulturellen Dialog beschreiten, die eine konkrete Herausforderung durch interkulturelles Handeln gemeistert haben, und die durch ihre mediale Präsenz den Dialog der Kulturen und Religionen fördern. Informationsvideo

Denis und Katya.
Gestern Abend (27.9.2023) brachte das Musiktheater an der Wien eine moderne Kammeroper in der Wiener Kammeroper heraus. „Denis & Katya“ von Philip Venables. Richard Schmitz war für radio klassik Stephansdom dabei.

Was bedeutet im Haus der Barmherzigkeit individuelle Betreuung?
Ein Beitrag zum Thementag in Zusammenarbeit mit dem Haus der Barmherzigkeit.

Wie ist das Therapieangebot im Haus der Barmherzigkeit?
Ein Beitrag zum Thementag in Zusammenarbeit mit dem Haus der Barmherzigkeit.

Was macht das Haus der Barmherzigkeit besonders?
Ein Beitrag zum Thementag in Zusammenarbeit mit dem Haus der Barmherzigkeit.

Gibt es im Haus der Barmherzigkeit auch Plätze für Kinder?
Ein Beitrag zum Thementag in Zusammenarbeit mit dem Haus der Barmherzigkeit.

Wie finanziert sich das Haus der Barmherzigkeit?
Ein Beitrag zum Thementag in Zusammenarbeit mit dem Haus der Barmherzigkeit.

Was ist das Leitbild des Hauses der Barmherzigkeit?
Ein Beitrag zum Thementag in Zusammenarbeit mit dem Haus der Barmherzigkeit.

Wie sieht der Tagesablauf im Haus der Barmherzigkeit aus?
Ein Beitrag zum Thementag in Zusammenarbeit mit dem Haus der Barmherzigkeit.

Wie sieht die medizinische Betreuung im Haus der Barmherzigkeit aus?
Ein Beitrag zum Thementag in Zusammenarbeit mit dem Haus der Barmherzigkeit.

Warum gilt das Haus der Barmherzigkeit als Geburtsstätte der Geriatrie?
Ein Beitrag zum Thementag in Zusammenarbeit mit dem Haus der Barmherzigkeit.

Wie betreut das Haus der Barmherzigkeit Menschen auf ihrer allerletzten Lebensetappe?
Ein Beitrag zum Thementag in Zusammenarbeit mit dem Haus der Barmherzigkeit.

50 starke Frauen vor den Vorhang: Nina Kaiser
Diese Woche heißt es, Vorhang auf für: Nina Kaiser. Sie ist Mitglied der Geschäftsleitung der Pro7Sat.1PULS4-Gruppe und Co-Founderin des 4Gamechangers-Festivals. Geprägt hat Nina Kaiser der Umzug nach Österreich. Sie ist im deutschen Ruhrgebiet aufgewachsen, bevor ihre Familie durch den Job des Vaters nach Wien übersiedelte, wo sie auch die Schule abschloss: „Ein Riesenschritt, der gut für unsere gesamte Familie war.“ Geprägt hat sie auch ihre Unternehmenszugehörigkeit zur Pro7Sat.1PULS4-Gruppe: „Immerhin arbeite ich schon seit über 20 Jahren hier – fast die Hälfte meines Lebens.“ Und schließlich das Kennenlernen ihres Mannes und die Geburt ihres Sohnes: „Mit 40 Jahren hatte ich mit meinem Kinderwunsch bereits abgeschlossen. Dann kam mit 42 der Richtige.“ Ihr beruflich größter Erfolg? „Das 4Gamechangers-Festival, ein Digital- und Zukunftsfestival, das jedes Jahr in Wien stattfindet. Hier kommen Menschen zusammen, die die Welt zu einem besseren Ort machen wollen." Glaubenssätze, die ihr wichtig sind? „Geht nicht gibt’s nicht. Und: Lebe im Hier und Jetzt. Genieße die Zeit!“

Impuls für den Tag mit Christine Hubka - Montag, 30. Oktober 2023
Woche: 30. Oktober bis 4. November 2023 Christine Hubka macht sich Gedanken zu den Evangelien der Wochentage. Sie ist evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin. Hubka schreibt u.a. Kinderbücher, wie dieses: „Wo die Toten zuhause sind.“ Ein Bilderbuch über Tod und Sterben für Kinder ab vier Jahren, poetisch illustriert und mit wertvollen Tipps für die Eltern, wie sie Kinder beim Trauern begleiten können. Montag, 30. Oktober 2023Aufrecht durchs Leben gehen können. Lk 13, 10-17

Erinnerungen an Franz Jalics
Franz Jalics hat unzähligen Menschen einen Weg zu Gott eröffnet. Er zeigte ihnen eine einfache Form der Meditation: das kontemplative Jesus-Gebet.Am 16. November 2022 wäre Franz Jalics 95 Jahre alt geworden. Menschen, die ihn über viele Jahre gekannt haben, erinnern sich: Die Meditationsleiterin und Autorin Karin Seethaler, der Jesuit Bernhard Bürgler und mehrere Teilnehmerinnen der Kurse von Franz Jalics in seinem Exerzitien-Haus Gries. Gestaltung der Sendung: Stefanie JellerMittwoch, 16. November 2022, 17.30 Uhr.

Frauen als Priesterinnen.
Das Apsismosaik in der Sophienkathedrale in Kiew zeigt Maria in Gebetshaltung, mit Stola und ausgebreiteten Armen, wie einen Priester beim Hochgebet. Es führt ein Bild vor Augen, das für viele in der katholischen Kirche unvorstellbar ist: Frauen als Priesterinnen. Aus Sicht der Bibelwissenschaft spricht nichts dagegen...Wir sprechen mit der Professorin für Altes Testament, Irmtraud Fischer, und dem Professor für Neues Testament, Christoph Heil, beide von der katholisch-theologischen Fakultät der Universität Graz.

Ein Fest der Beschneidung Jesu?
Zur Weihnachtszeit gehörte Jahrhunderte lang das "Fest der Beschneidung Jesu". Gefeiert wurde das Fest am 1. Jänner, also acht Tage nach Weihnachten: Denn das Lukasevangelium erzählt, dass Jesus, wie es das biblische, bis heute jüdische Gesetz fordert, acht Tage nach seiner Geburt beschnitten wurde. “Als acht Tage vorüber waren und das Kind beschnitten werden sollte, gab man ihm den Namen Jesus, den der Engel genannt hatte, bevor das Kind im Mutterleib empfangen war.” (Lk 2,21) Die katholische Kirche hat das Fest der Beschneidung in den 1960er Jahren – aus derzeit nicht bekannten Gründen – abgeschafft. Mehrere Theologen setzen sich dafür ein, dass das Fest wieder eingeführt wird. Radio klassik Stephansdom hat mit einigen von ihnen gesprochen: “Gott wird nicht einfach Mensch, Gott wird Jude”, bringt es der Theologe und Judaist Christian Rutishauser auf den Punkt. Er hat sich mit einer Petition zur Wiederherstellung des Festes an Papst Benedikt und später an Papst Franziskus gewandt. Auch der ehemalige Wiener Alttestamentler Georg Braulik hat sich der Petition angeschlossen. Er sagt: "Am Oktavtag von Weihnachten geht es nicht mehr nur um das Wort, das Fleisch geworden ist, sondern jetzt geht es um den Juden Jesus, seine Zugehörigkeit zu Israel und um Jesu Unterwerfung unter die Tora, also den Willen Gottes.” Gerade am Anfang des Lukasevangeliums, das von der Beschneidung Jesu erzählt, wird hervorgehoben, dass Jesus Jude gewesen ist. Der Wiener Professor für Neues Testament, Markus Tiwald, sagt im Interview, “Gleich viermal hintereinander wird betont, dass Jesus dem jüdischen Gesetz treu gewesen ist.” Eine Sendung in der Reihe “Achtung Bibel!” von Stefanie Jeller. Mo., 19. Dezember 2022, 17.30 Uhr.

Bischöfin Maria Kubin
Die Psychtherapeutin Maria Kubin ist im April 2023 zur ersten Bischöfin der Altkatholischen Kirche Österreichs gewählt worden und damit weltweit die erste Bischöfin der zahlenmäßig kleinen Altkatholischen Kirche. In den radio klassik-Lebenswegen erzählt sie von den entscheidenden Stationen auf ihrem Weg: von der Krankenschwester über die Psychotherapeutin zur Seelsorgerin und altkatholischen Priesterin. Was ihre Tätigkeiten verbinde, sei die Sehnsucht der Menschen, heil zu werden. Von Papst Franziskus ist sie begeistert, von der Weltsynode erwartet sie sich aber wenig. Maria Kubin ist katholisch aufgewachsen. Gerne erinnert sie sich daran, wie sie ihren Eltern beim Rosenkranz beten zughört hat. Warum sie sich vom Glauben der Eltern entfernt hat und warum es ihr wichtig ist, dass die Altkatholische Kirche eine "katholische" Kirche ist, erzählt ist im Interview mit Stefanie Jeller. Sonntag, 29. Oktober 2023, 17.30 Uhr.Eine Lebenswege-Sendung gestaltet von Stefanie Jeller.