
radio klassik Stephansdom - kurz & knackig
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Oper Graz: Michael Auer-Nussbaumer
Chefredakteur Christoph Wellner im Gespräch mit dem Technischen Direktor, Michael Auer-Nussbaumer.

Oper Graz: Silke Fischer
Chefredakteur Christoph Wellner im Gespräch mit Silke Fischer, Leiterin der Kostümabteilung.

Oper Graz: Wilfried Zelinka und Ivan Oreščanin
Chefredakteur Christoph Wellner im Gespräch mit Wilfried Zelinka und Ivan Oreščanin, Solisten des Ensembles. Beide sind in "Tom Sawyer" zu sehen und zu hören.

Oper Graz: Tobias Ribitzki
Chefredakteur Christoph Wellner im Gespräch mit Tobias Ribitzki, Regisseur von "Tom Sawyer" und "Hoffmanns Erzählungen".

Oper Graz: Anna Brull
Chefredakteur Christoph Wellner im Gespräch mit der Sopranistin Anna Brull, Muse/Nicklausse in "Hoffmanns Erzählungen".

Oper Graz: Kurt Mörth
Chefredakteur Christoph Wellner im Gespräch mit Kurt Mörth, Klarinettist Grazer Philharmoniker und Betriebsrat.

Oper Graz: Lisa Fellner und Mattia Scassellati
Chefredakteur Christoph Wellner im Gespräch mit Lisa Fellner und Mattia Scassellati, Verantwortliche für "OperAktiv!".

Oper Graz: Sebastian Alphons
Chefredakteur Christoph Wellner im Gespräch mit Sebastian Alphons, Leiter der Beleuchtung.

Oper Graz: Andrea Fournier
Chefredakteur Christoph Wellner im Gespräch mit Andrea Fournier, Leiterin der Singschul'.

Oper Graz: Nora Cartellieri
Chefredakteur Christoph Wellner im Gespräch mit Nora Cartellieri, die Verantwortliche für die Audiodeskription.

Oper Graz: Stephanie Klock
Chefredakteur Christoph Wellner im Gespräch mit Stephanie Klock, Leiterin der Maskenabteilung.

Oper Graz: Dirk Elwert
Chefredakteur Christoph Wellner im Gespräch mit dem Ballettdirektor Dirk Elwert.

Oper Graz: Andżelika Wiśniewska
Chefredakteur Christoph Wellner im Gespräch mit der Mezzosopranistin Andżelika Wiśniewska, Sie ist für das Opernstudio verantwortlich.

Oper Graz: Vassilis Christopoulos
Chefredakteur Christoph Wellner im Gespräch mit dem Chefdirigenten Vassilis Christopoulos.

Oper Graz: Ulrich Lenz
Chefredakteur Christoph Wellner im Gespräch mit dem Intendanten Ulrich Lenz.

Impuls für den Tag_Mittwoch
P. Anton Aigner ist Jesuit, er arbeitet im Kardinal König Hausund im Pastoralamt der Erzdiözese Wien im Bereich Spiritualität. Mittwoch, 11.10. Herr, lehre uns beten!Lukas 11, 1-4

Mensch und Mais
Auf allen Kontinenten schlossen die Menschen kulinarische Freundschaften mit dem Weltenbürger Mais. "Lo que sustenta la vida", "er, der am Leben hält", zeigt uns, dass die Zeit für ein Umdenken in der Landwirtschaft und der globalen Ernährung gekommen ist.

Impuls für den Tag_Dienstag
P. Anton Aigner ist Jesuit, er arbeitet im Kardinal König Hausund im Pastoralamt der Erzdiözese Wien im Bereich Spiritualität. Dienstag, 10.10. Marta, Marta, du machst dir viele Sorgen…Lukas 10, 38-42

Rezensionen - ROCK ME AMADEUS
Falco alias Hans Hölzel, ein Wiener, der es international geschafft hat. Popstar, Poet, Liederschreiber, Sänger, Rapper und Ikone: in seiner Darstellung exzentrisch bis überheblich und vor allem charismatisch. Sein Leben mit Höhen und Tiefen ist die Grundlage für die Welt-Uraufführung und Musical-Premiere im Ronacher, ROCK ME AMADEUS, die am Samstag stattgefunden hat. Ein legendärer Satz aus Falcos Mund lautet: "Die Lebenslust bringt dich um". Diesen Satz sieht man am Anfang des Musicals in großen Lettern an die Wand projiziert, auf der Bühne findet kurz, in den ersten Minuten, sein Begräbnis statt. Von da an entfaltet sich sein Leben in einer Rückschau wie ein Kaleidoskop, beginnend als Kind, das damals schon Popstar werden wollte - dann Aufstieg und Erfolge. Mit diesen kommt die Selbstbestätigung und das Geld, aber ebenso der massive Leistungsdruck, die schmerzhaften Zweifel an sich selbst und das Ausgebranntsein. Das Ensemble in weißen Anzügen symbolisiert das beängstigende weiße Papier, auf dem bald die neuen musikalischen Nummern stehen müssen - bereit zur Aufnahme. Ein außergewöhnliches Leben in drei Stunden: Falco, das Musical, bringt alles in einer dynamischen Show unter. Die bekannten Hits sind gekonnt orchestriert, das Ensemble tanzt schwungvolle Choreographien. Falcos Biographie spielt sich in einem neutralen Setting ab mit Spiegeln und Projektionen - in einem Raum für psychisches und reales Geschehen. Boxen werden je nach Szene hin- und hergeschoben, von der Decke senken sich große Würfel mit Glaswänden, sie sind Schauplätze: z.B. am Anfang das Wohnzimmer von Maria Hölzel und ihrem Sohn Hans, stilecht im Design der 80er Jahre. Der 23-jährige Moritz Mausser als Falco ist eine Entdeckung. Da stimmen jede Bewegung und jeder Tonfall. Beachtlich die Tour de Force, die er an diesem Abend hinlegt.Er ist überzeugend als innerlich zerrissener Künstler mit Drang zur Originalität und Selbstdarstellung, und er ist auch der empfindsame Hans Hölzel, der sich sein ganzes Leben lang nach Geborgenheit sehnt. Wir sehen ihn als Falco mit seinen Freunden, mit seiner temporären Familie und auch mit seinem dämonischen Feind im Kopf, seinem Alter-Ego, das ihn antreibt. Gelungene Besetzungen sind ebenso Tania Golden als Mutter, Katharina Gorgi als Falcos Frau Isabella und Alexander Melcher als Alter-Ego. Der Direktor des Hauses Christian Struppek hat das Buch geschrieben inklusive Tiefgang und Humor. Der Abend ist eine mitreißende Pop-Show und eine würdige Hommage. Am Ende Jubel im Publikum!

Zukunftskulturjournal: Istanbul - Bifed-Festival
Ein Gespräch mit Silvia Neureiter, der Direktorin des Österreichischen Kulturforums in Istanbul und der Festivalgründerin, Petra Holzer. Beim Bozcaada International Ecological Documentary Festival (BIFED), das heuer zum 10. Mal auf der türkischen Insel Bozcaada ausgetragen wird, werden zwei österreichische Produktionen gezeigt. Insgesamt werden zwischen 11. und 15. Oktober 50 Filme zu ökologischen Themen gezeigt. Die aus aller Welt eingereichten Dokumentarfilme zu vier verschiedenen Kategorien wurden von einer aus Fachleuten zusammengesetzten Jury ausgewählt, mit türkischen Untertiteln versehen und sind somit einem jährlich größer werdenden Publikum zugänglich.

Impuls für den Tag_Montag
P. Anton Aigner ist Jesuit, er arbeitet im Kardinal König Hausund im Pastoralamt der Erzdiözese Wien im Bereich Spiritualität. Montag. 9.10. Wer ist mein Nächster?Lukas 10, 25-37

Zukunftskulturjournal: BIFED - UMWELT-DOKUMENTARFILMFESTIVAL.
Ein Gespräch mit Silvia Neureiter, der Direktorin des Österreichischen Kulturforums in Istanbul und der Festivalgründerin, Petra Holzer. Beim Bozcaada International Ecological Documentary Festival (BIFED), das heuer zum 10. Mal auf der türkischen Insel Bozcaada ausgetragen wird, werden zwei österreichische Produktionen gezeigt. Insgesamt werden zwischen 11. und 15. Oktober 50 Filme zu ökologischen Themen gezeigt. Die aus aller Welt eingereichten Dokumentarfilme zu vier verschiedenen Kategorien wurden von einer aus Fachleuten zusammengesetzten Jury ausgewählt, mit türkischen Untertiteln versehen und sind somit einem jährlich größer werdenden Publikum zugänglich.

Paul Summer - der Theolympionike
Der 16-jährige aus dem Lise Meitner Gymnasium in Wien ist Sieger der Schüler-Olympiade im Fach Religion 2023.

CD der Woche: Die schöne Müllerin
Interpreten: Samuel Hasselhorn, Ammiel Bushakevitz Label: harmonia mundi EAN: 3149020947494 Und wieder Schubert … doch warum nicht? Bei harmonia mundi wirft der 200. Todestag von Franz Schubert (2028!) schon erste Schatten voraus. Schubert200/1828-2028 heißt die neu ins Leben gerufene Reihe, unter deren „Dach“ wie schon bei Beethoven oder auch Debussy verschiedene Schubertaufnahmen mit harmonia mundi Künstlerinnen und Künstlern erscheinen werden. Einer der ersten ist der Bariton Samuel Hasselhorn, mit einer schönen Müllern. Michael Gmasz weiß mehr. Während die Musikwelt 2028 den 200. Todestag von Franz Schubert begehen wird, und es werden sicher viele neue CDs bis dahin erscheinen, feiert Schubert Liederzyklus „Die schöne Müllerin“ schon in diesem Jahr seinen 200er. Nämlich den 200. Jahrestag seiner Entstehung. Das ist wohl ein guter Grund für harmonia mundi, die größer angelegte Schubertedition mit dem jungen deutschen Bariton Samuel Hasselhorn und dem israelisch-südafrikanischen Pianisten Ammiel Bushakevitz schon jetzt zu starten. Samuel Hasselhorn hat eine äußerst obertonreiche Baritonstimme und er weiß sie bestens in verschiedener Stimmungen einzusetzen. Das macht er schon im Eingangslied Das Wandern klar. Mal kraftvoll voluminös, dann wieder zurückhaltend sanft oder wenn es dann später um die Bedeutung des Flusses geht schon fast transzendental. Transzendenz, die am Ende mit von „Des Baches Wiegenlied“ ihren Höhepunkt erfährt. Bestens deklamiert macht der Bariton, gemeinsam mit seinem Liedbegleiter Bushakevitz, so aus jedem der 20 Lieder eine eigene kleine, mehr oder weniger dramatische Geschichte. Temporückungen und dynamische Ausbrüche oder Rücknahmen sind dabei immer im Einklang mit dem Text. Das wirkt jedoch nie aufgesetzt oder outriert, sondern bleibt immer in einer Art natürlichem Fluss. Bis 2028 sollen zur Müllerin die Winterreise, der Schwanengesang und zwei weitere CDs mit Schubert Liedern unter den Titel Light & Shadows bzw. Hope erscheinen. Ich freue mich schon jetzt darauf, diese Schubert-Liederreise gemeinsam mit Samuel Hasselhorn und Ammiel Bushakevitz zu unternehmen. (mg)

Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 8. Oktober 2023
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 8. Oktober 2023Matthäus 21, 33-44 Das Christentum mit seinen vielen Ausprägungen (katholisch, orthodox, evangelisch, freikirchlich) ist zahlenmäßig die größte Religion, gefolgt vom Islam. Für alle christlichen Konfessionen ist ein Punkt gemeinsam, trotz aller sonstigen Unterschiede: Jesus Christus ist der Ursprung, der Stifter, der Mittelpunkt des Christentums.

Präsident Hans Schinwald über den Wert der Musik:
Die Salzburger Kulturvereinigung im Porträt

Besuch in der Georg Trakl Forschungs- und Gedenkstätte
Die Salzburger Kulturvereinigung im Porträt

Josefa Hüttenbrenner zum Salzburger Straßentheater:
Die Salzburger Kulturvereinigung im Porträt

Über das Orchester der Salzburger Kulturvereinigung
Die Salzburger Kulturvereinigung im Porträt

Was ist ist eigentlich ein "Künstlerwald"?
Die Salzburger Kulturvereinigung im Porträt

Musikvermittlung bei der Salzburger Kulturvereinigung
Die Salzburger Kulturvereinigung im Porträt

Abonnenten seit Jahrzehnten: Die Familie Brunner
Die Salzburger Kulturvereinigung im Porträt

Was spielt's? Zur aktuellen Saison der Salzburger Kulturvereinigung
Die Salzburger Kulturvereinigung im Porträt

Besuch bei der Dresdner Philharmonie im Großen Festspielhaus
Die Salzburger Kulturvereinigung im Porträt

Wie entstand die SKV, Präsident Hans Schinwald?
Die Salzburger Kulturvereinigung im Porträt

Was ist die Salzburger Kulturvereinigung?
Die Salzburger Kulturvereinigung im Porträt.

Il Trittico
Riki blabla

Dresden Elbland: Porzellan aus Meißen
Stefan Hauser hält in Meißen Station. Er hat die bekannte und älteste Porzellanmanufaktur Europas besucht.

Dresden Elbland: Meißen - ein Stadteindruck
Die erste Residenz, lange bevor Dresden zur Machtzentrale der Wettiner wurde, begann in der Markgrafschaft Meißen der Aufstieg Sachsens.

Dresden Elbland: Dresdner Christstollen
Sie erfahren nun vieles über eine lukullische Spezialität Dresdens. Dazu hat Stefan Hauser die Backstube Hennig besucht.

Dresden Elbland: Dresden - Hochschule für Musik
Im folgenden Beitrag steht die Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden im Mittelpunkt. Zu Wort kommt Claudia Schmidt.-Krahmer, Professorin für Künstlerische Praxis.

Dresden Elbland: Dresdner Frauenkirche
In diesem Beitrag geht es um die Musik in der evangelisch-lutherischen Frauenkirche Dresden, sie gilt als prachtvolles Zeugnis des protestantischen Sakralbaus. Aus der nach dem Zweiten Weltkrieg bestehenden Ruine wurde ein Symbol der Versöhnung.

Dresden Elbland: Dresden - Kügelgenhaus
Im Folgenden geht es um ein echtes Kleinod in der Neustadt Dresdens, das Kügelgenhaus. Es gehört zum Ensemble der kulturhistorisch wertvollen Bürgerhäuser, die aus der Zeit August des Starken erhalten geblieben sind.

Dresden Elbland: Dresdner Kreuzchor
Im folgenden Beitrag geht es um den Dresdner Kreuzchor, der weltbekannter Knabenchor mit einer etwa 650-jährigen Tradition. Er gehört damit zu den ältesten Knabenchören Deutschlands und Europas. Martin Lehmann, Kreuzkantor, kommt im Beitrag von Stefan Hauser zu Wort.

Dresden Elbland: Moritzburgfestival
Lebendiger Innovationsgeist, musikalische Dynamik und faszinierende Spielstätten prägen die einzigartige Atmosphäre des Moritzburg Festivals. Vor drei Jahrzehnten von Kai Vogler, Peter Bruns und Jan Vogler in Anlehnung an das berühmte „Marlboro Festival“ in den USA gegründet, versteht sich das Moritzburg Festival als experimentelles Labor und Exzellenzstätte zugleich. Unter der künstlerischen Leitung des Cellisten Jan Vogler hat es sich als eines der renommiertesten Kammermusikfestivals weltweit etabliert.

Dresden Elbland: Pillnitz - Carl Maria von Weber-Museum
In Pillnitz etwas außerhalb der sächsischen Stadt Dresden gibt es das Carl Maria von Weber-Museum. Es bezaubert als ein authentischer Lebens- und Wirkungsort eines der wichtigsten deutschen Komponisten. Stefan Hauser hat sich bei Museumsdirektorin Romy Donath erkundigt, was es zum Weber-Museum zu sagen gibt.

Dresden Elbland: Pillnitz - Instrumentensammlung
Im Folgenden geht es um Schloss Pillnitz, die ehemalige Sommerresidenz des sächsischen Königshauses. Ein Ensemble aus Architektur und Gartenkunst. Hier versammelt sich auch eine spezielle Instrumentensammlung.

Dresden Elbland: Pillnitz - Kunstgewerbemuseum
Im folgenden geht es um das wunderbare Schloss Pillnitz, die ehemalige Sommerresidenz des sächsischen Königshauses. Ein Ensemble aus Architektur und Gartenkunst und auch einem Kunstgewerbemuseum, dessen Direktor Thomas Geisler aus Österreich kommt.

Dresden Elbland: Graupa
In Graupa, eine Stunde mit öffentlichem Verkehr entfernt, finden sich die Richard-Wagner-Stätten. Mitte des 19.Jahrhunderts wurde hier Operngeschichte geschrieben. Ein dreimonatiger Sommerurlaub führte Richard Wagner, damals Kapellmeister am Königlichen Hoftheater in Dresden, der heutigen Semperoper, nach Graupa.

Dresden Elbland: Sächsische Staatskapelle
Herausragende Kapellmeister und international geschätzte Instrumentalisten haben die einstige Hof- und heutige Sächsische Staatskapelle seit ihrer Gründung geprägt. Im folgenden spricht Solotrompeter Helmut Fuchs über die Aufgaben und Programme der Staatskapelle.