
radio klassik Stephansdom - kurz & knackig
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Weltmissionssonntag: Social Media bei Missio
Die Päpstlichen Missionswerke (Missio) wirken seit über 100 Jahren in 150 Ländern der Welt. Missio Österreich engagiert sich für die Stärkung der wachsenden Weltkirche, vor allem in den armen Ländern. Missio geht gemeinsam mit den kirchlichen Partnern vor Ort an die Ränder dieser Welt: zu den Ärmsten, zu den Hungernden, zu den Notleidenden, zu den Kindern, zu den Fernen. Am Sonntag, 22. Oktober, ist Weltmissionssonntag, dieser nimmt die Aufgaben und Herausforderungen speziell in den Blick. In diesem Beitrag geht es um die Vielfalt im Social Media-Bereich, die Missio anbietet.

Weltmissionssonntag: Mutter Teresa
Am Sonntag, 22. Oktober, ist Weltmissionssonntag. Dieser nimmt die Aufgaben und Herausforderungen von Missio speziell in den Blick. Schwerpunktland ist Indien. Unterstützt werden unter anderem auch Projekte in Kalkutta, jener Stadt, in der die 2016 heiliggesprochene Mutter Teresa wirkte.

Weltmissionssonntag: Schwerpunktland Indien
Am Sonntag, 22. Oktober, ist Weltmissionssonntag. Dieser nimmt die Aufgaben und Herausforderungen von Missio speziell in den Blick. Schwerpunktland ist Indien. Nationaldirektor von Missio Österreich ist Pater Karl Wallner. Er spricht über Grundlegendes zum Weltmissionssonntag und über seine Eindrücke von der Projektreise nach Indien.

Weltmissionssonntag: Missio-Shop
Als eine der größten Spendenorganisationen in Österreich engagiert sich Missio Österreich mit Papst Franziskus an der Spitze für die Stärkung der wachsenden Weltkirche, vor allem in den armen Ländern. Missio geht gemeinsam mit den kirchlichen Partnern vor Ort an die Ränder dieser Welt: zu den Ärmsten, zu den Hungernden, zu den Notleidenden, zu den Kindern, zu den Fernen. Am Sonntag, 22. Oktober, ist Weltmissionssonntag, dieser nimmt die Aufgaben und Herausforderungen speziell in den Blick. Im folgenden Beitrag hören Sie viel über tolle und sinnvolle Geschenksideen. Denn Missio hat einen eigenen Shop, auch im Internet. Stefan Hauser hat sich von Sophie Amon, sie ist Head of Missio-Shop, einiges zeigen lassen. Unter www.missio.at/shop finden Sie alle Produkte der Päpstlichen Missionswerke, die im Shop erhältlich sind.

Impuls für den Tag_Freitag
16. bis 21. Oktober, 28. Woche im Jahreskreis Über die Evangelien in dieser Woche macht sich P. Johannes Paul Chavanne Gedanken. Er ist Mönch, Prior im Stift Heiligenkreuz, Generalsekretär der Hochschule Heiligenkreuz und Vorstand des Institus für Liturgiewissenschaft und Kirchliche Musik. Fr, 20.10.2022Hütet euch vor der Heuchelei!Lukasevangelium 12, 1-7

Impuls für den Tag_Donnerstag
16. bis 21. Oktober, 28. Woche im Jahreskreis Über die Evangelien in dieser Woche macht sich P. Johannes Paul Chavanne Gedanken. Er ist Mönch, Prior im Stift Heiligenkreuz, Generalsekretär der Hochschule Heiligenkreuz und Vorstand des Institus für Liturgiewissenschaft und Kirchliche Musik. Do, 19.10.2022Die Tür zur Erkenntnis.Lukasevangelium 11, 47-54

Die Weisheit des Herrn Parkinson. - Der gefeierte Schauspieler Justus Neumann setzt sich in seinem letzten Theaterstück mit seiner Parkinson-Erkrankung auseinander.
Justus Neumann war in den 1970ern einer der herausragendsten Schauspieler Wiens. Er begeisterte mit Nestroy und brillierte in „König Lear“ am Schauspielhaus. Als freier Schauspieler tourte er mit der Theatergruppe "Narrnkastl" durch die Welt. 1987 wanderte er nach Australien aus und besuchte Österreich immer wieder mit eigenen Produktionen im Gepäck. Vor einem Jahr hat Justus Neumann die Diagnose Parkinson bekommen. Damit setzt er sich in seinem, wie er sagt, letzten Stück „Die Weisheit des Herrn Parkinson und Die alte Ballerina oder Das Sterben ist ein Geigensolo aus Watte“ auseinander. In den Perspektiven erzählt Justus Neumann davon, wie er mit seiner Erkrankung umgeht, spricht über Authentizität und den Sinn des Lebens. Eine Sendung von Monika Fischer. Foto: Wolfgang Kalal

radiowiki001- 300 Jahre Erzbistum Wien
2023 feiert die Erzdiözese Wien 300 Jahre Erhebung zum Erzbistum. Doch welche Bedeutung hatte dieser feierliche Akt? Wer war die treibende Kraft dahinter? Und was hat die erfolgreiche Türkenabwehr 1683 damit zu tun? Nicole Kröll und Peter Garschall vom Diözesanarchiv der Erzdiözese Wien und Domarchivar Reinhard Gruber haben die historischen Spuren zurückverfolgt und berichten im Gespräch mit Stefan Hauser allerlei Wissenswertes über dieses Ereignis und dessen Folgen. Weitere Informationen über diese neue Sendereihe finden Sie im magazin KLASSIK #30, S. 20.

Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 22. Oktober 2023
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 22. Oktober 2023Matthäus 22,15-21 Politik bestimmt unser Leben. Sie ist nicht das Wichtigste, aber sie hat große Auswirkungen auf unseren Alltag. Gute Politik ist ein Segen. Wenn sie verfehlt ist, spüren es (fast) alle. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass über Politik viel gestritten wird. Welche Politik ist die gute, die bessere? Darüber gibt es immer die unterschiedlichsten Sichtweisen.

Impuls für den Tag_Mittwoch
16. bis 21. Oktober, 28. Woche im Jahreskreis Über die Evangelien in dieser Woche macht sich P. Johannes Paul Chavanne Gedanken. Er ist Mönch, Prior im Stift Heiligenkreuz, Generalsekretär der Hochschule Heiligenkreuz und Vorstand des Institus für Liturgiewissenschaft und Kirchliche Musik. Mi, 18.10.2022Ihr seid wie Gräber! Lukasevangelium 11, 42-46

Impuls für den Tag_Dienstag
16. bis 21. Oktober, 28. Woche im Jahreskreis Über die Evangelien in dieser Woche macht sich P. Johannes Paul Chavanne Gedanken. Er ist Mönch, Prior im Stift Heiligenkreuz, Generalsekretär der Hochschule Heiligenkreuz und Vorstand des Institus für Liturgiewissenschaft und Kirchliche Musik. Di, 17.10.2022O ihr Pharisäer! Lukasevangelium 11, 37-41

Altsein ist eine wunderbare Sache
Das Alt-Werden wird uns durch Medien und Werbung meist als Entweder-Oder präsentiert. Entweder Pflegeheim oder als Best-Ager am Golfplatz. Die Wahrheit spielt sich, wie so oft, irgendwo dazwischen ab. Weder das Leben an sich, noch das Alt-sein und Alt-werden ist schwarz-weiß, sondern bunt und vielfältig. Manches wird schwerer, manches aber auch leichter. Mit der Psychologin und Existenzanalytikerin Edith Gouta-Holoubek sprechen wir über Ängste, aber auch das Schöne am Älter-Werden. Musik: Erika Pluhar: Mehr denn je & Was schön ist Buchtipps: David Steindl-Rast: Dankbarkeit (Herder)Gerald Hüther: Raus aus der Demenzfalle (u.a.) (Arkana) Gestaltung: Veronika Bonelli

Thementag Merito SIT - Wolfgang Habermayer über Philanthropie
„Unter Philanthropie versteht man ein menschenfreundliches Denken und Verhalten.“ – heißt es am Beginn eines Beitrages in einem großen Online-Lexikon, und weiters: „Materiell äußert sich diese Einstellung in der Förderung Unterstützungsbedürftiger, die nicht zum engsten Kreis der Philanthropen zählen, oder von Einrichtungen, die dem Gemeinwohl dienen.“ Das ist genau der Aufgabenbereich des Merito String Instruments Trust. Wie der Vorgang bei Merito abläuft, hat Michael Gmasz mit Geschäftsführer Wolfgang Habermayer besprochen.

Thementag Merito SIT - Musiker*innen über besondere Instrumente
Im Laufe unseres Thementages in Kooperation mit dem Merito String Instruments Trust haben wir bereits vieles über den Wert von historischen Instrumenten, über Philanthropie und das Besondere an Merito erfahren. Aber was sagen denn schlussendlich die Musikerinnen und Musiker über ihre Instrumente? Michael Gmasz hat mit Matthias Honeck, Maria Grün und Eckart Runge gesprochen.

Thementag Merito SIT - Günter Pichler über die Bedeutung guter alter Streichinstrumente
Viele Instrumente, die vom Merito String Instruments Trust verwaltet und verliehen werden, landen in den Händen von Kammermusikerinnen und Kammermusikern. Corina Belcea, Piotr Skweres, Eckart Runge oder Danfeng Shen, um nur einige wenige zu nennen. Was es bedeutet, im Ensemble auf großen Instrumenten zu musizieren, hat Michael Gmasz mit dem langjährigen Primarius des Alban Berg Quartetts, Günther Pichler, besprochen.

Thementag Merito SIT - Wolfgang Habermayer über die Entstehung
Wer Kunst versteht, versteht es, sie zu fördern. Das ist einer der Grundsätze des Merito String Instruments Trust. Über Aufgaben und Ziele gibt es an unserem Thementag einiges Wissenswertes zu erfahren. Wie es überhaupt dazu gekommen ist, erzählt Wolfgang Habermayer im Gespräch mit Michael Gmasz.

Thementag Merito SIT - Kian Soltani über Philanthropie und die Bedeutung für seine Karriere
Was die Philanthropie aus der Sicht eines Musikers von Weltrang heißt, und wie sich philanthropisches Wirken auf seine Karriere ausgewirkt hat, erzählt der Cellist Kian Soltani im folgenden Beitrag von Michael Gmasz.

Thementag Merito SIT - Linda Uschinski und Jan Nast
Die Instrumente, die über den Merito String Instruments Trust vergeben werden, werden von Musikerinnen und Musikern in den verschiedensten Ensembles und Orchestern gespielt. Beispielhaft für verschiedene Institutionen hat Michael Gmasz für den folgenden Beitrag Kontakt mit Linda Uschinski vom Impresariat Simmenauer und mit Jan Nast, dem Intendanten der Wiener Symphoniker, aufgenommen.

Thementag Merito SIT - Wolfgang Habermayer über Investoren
Dass die Investoren in teure Streichinstrumente gerne eher im Verborgenen bleiben, liegt aus verschiedenen Gründen auf der Hand. Was es jedoch für potenzielle Interessentinnen und Interessenten bedeutet, in ein Streichinstrument zu investieren und dieses dann weiterzugeben, weiß Merito String Instruments Trust Geschäftsführer Wolfgang Habermayer.

Thementag Merito SIT - Der Merito String Quartet Award
Ein Highlight des Merito String Instruments Trust ist neben der Organisation und dem Verleih wertvoller Streichinstrumente ein Preis für Streichquartette, der alle vier Jahre vergeben wird. Im vergangenen Jahr wurde das Leonkoro Quartett mit diesem äußerst großzügig dotierten Preis ausgezeichnet. Mehr im folgenden Beitrag von Michael Gmasz.

50 starke Frauen vor den Vorhang: Beate Winkler
Diese Woche heißt es, Vorhang auf für: Beate Winkler. Beate Winkler war Direktorin der EU-Menschenrechtsagentur - "European Union Agency for Fundamental Rights". Heute ist sie Künstlerin. Prägend für sie war die Flucht ihrer Familie aus der ehemaligen DDR nach Westdeutschland. Damals war sie acht Jahre alt: "Ich habe mein Kindheitsparadies verloren und war plötzlich in einer Welt, die ich als sehr abweisend und kalt empfunden habe. Aber diese Zeit hat mir auch etwas geschenkt: Ich weiß, dass ich mich sehr schnell in die unterschiedlichsten SItuationen einfühlen und an sie anpassen kann, ohne mich dabei selbst zu verlieren." Prägend war außerdem ihre Position als Direktorin der EU-Menschenrechtsagentur. Sie war die erste Frau an der Spitze einer EU-Institution. Und prägend war auch das Danach: "Als Direktorin hat man irgendwann ein Ablaufdatum. Da war ich plötzlich mit Leere konfrontiert." Beate Winkler hat aus dem Umbruch eine Tugend gemacht: "Ich mir selbst zugehört. Und mich gefragt, was willst du eigentlich noch leben?" Heute verbindet sie "Menschenrechts-Bein" und "Kunst-Bein". Und hält sich an die Kunst der Möglichkeit: "Wir haben viel mehr Möglichkeiten, als wir denken!"

Impuls für den Tag_Montag
16. bis 21. Oktober, 28. Woche im Jahreskreis Über die Evangelien in dieser Woche macht sich P. Johannes Paul Chavanne Gedanken. Er ist Mönch, Prior im Stift Heiligenkreuz, Generalsekretär der Hochschule Heiligenkreuz und Vorstand des Institus für Liturgiewissenschaft und Kirchliche Musik. Mo, 16.10.2022Wie Jona für die Einwohner von Ninive ein Zeichen war, so wird es auch der Menschensohn für diese Generation sein.Lukasevangelium 11, 29-32

Zukunftskulturjournal - Mailand (lungomare FLUX)
Die Direktorin des ÖKF in Mailand, Susanne Ranetzky, spricht über aktuelle Projekte. Besonderes Augenmerk lenkt sie auf FLUX – Aktionen und Raumerkundungen entlang der Flüsse. Dies ist ein mehrjähriges Projekt von Lungomare, das sich mit den Flusslandschaften Bozens aus variierenden Perspektiven auseinandersetzt. Lungomare erkundet die drei Flüsse Etsch, Talfer und Eisack und ihre angrenzenden öffentlichen Räume. FLUX besteht aus der Ausstellungsreihe FLUX FRAGMENTS, der zweiteiligen Publikation FLUX-Zine und FLUX – Aktionen und Raumerkundungen entlang der Flüsse.

𝐂𝐡𝐨𝐩𝐢𝐧-𝐖𝐞𝐭𝐭𝐛𝐞𝐰𝐞𝐫𝐛: Österreicher Nöbauer im Finale / Teil 2
Österreichs Martin Nöbauer im Finale des 2. Chopin-Wettbewerbs auf historischen Instrumenten in Warschau! Erfahren Sie, wie er mit seinem erstaunlichen Talent die Welt des Klavierspiels revolutioniert.

Hedi Bieglmayer
In einer Woche, am 22. Oktober, feiert Hedi Bieglmayer ihren 97. Geburtstag. In den Lebenswegen erzählt sie über ihre Kindheit während der Nachkriegszeit und dem Zweiten Weltkrieg. Sie spricht über den tragischen Verlust ihrer Familie. Sie erzählt von ihrem Lehrberuf, den sie bis zur Pension gerne ausgeübt hat. Und von Lebensmut: "Ich finde, man muss gern leben. Das ist man sich und der Gemeinschaft schuldig. Das Leben ist schön." Den 100. Geburtstag, den hat Hedi Bieglmayer jedenfalls fest in Planung: "Dann hoffe ich auf 500 Euro vom Bürgermeister!" Eine Sendung von Marlene Groihofer.

Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 15. Oktober 2023
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 15. Oktober 2023Matthäus 22, 1-14 Ich bekomme viel Einladungen. Das hat vor allem mit meinem Amt zu tun: Einladungen von Pfarren, für Firmungen, zu festlichen Anlässen, zu persönlichen Besuchen. Da mein Terminkalender meist sehr voll ist, muss ich oft absagen. Es fällt mir nicht leicht, Einladungen auszuschlagen. Aber die täglichen Pflichten des Bischofsamtes machen das notwendig.

Chopin-Wettbewerb: Österreicher Nöbauer im Finale
Österreichs Martin Nöbauer im Finale des 2. Chopin-Wettbewerbs auf historischen Instrumenten in Warschau! Erfahren Sie, wie er mit seinem erstaunlichen Talent das Publikum begeistert und die Welt des Klavierspiels revolutioniert."

CD der Woche: Un'alma innamorata
Interpreten: Francesca Aspromonte, Arsenale Sonoro, Boris Begelman Label: Pentatone EAN: 8717306260831 In Georg Friedrich Händels Oper Serse hat die italienische Sopranistin Francesca Aspromonte im Jahr 2018 ihr Wiener Operndebüt gefeiert und mit Werken von Händel ist sie jetzt auch auf ihrem aktuellen Album Un’alma innamorata zu erleben. Es dreht sich dabei, wie so oft im Leben, um die Liebe. Mehr darüber erfahren Sie auch heute wieder von Michael Gmasz. Francesca Aspromonte gehört unbestritten zu den bedeutendsten Interpretinnen des Opernrepertoires des 17. und 18. Jahrhunderts. Seit 2019 unterrichtet sie daher auch Interpretation des italienischen Barockrepertoires am Königlichen Konservatorium von Den Haag. Nach zwei Alben, auf denen sie sich mit Werken verschiedener Komponisten beschäftigt hat, von Monteverdi bis Scarlatti, hat sie sich nun für ihre aktuelle CD ausschließlich für Musik von Georg Friedrich Händel entschieden. Und es dreht sich um die Liebe. Aber nicht um die Wirren der Liebe, die das „kleine, pfeileschleudernde Kind“ Cupido verursacht, sondern um Selbstverschuldetes – in positivem wie negativem Sinne. Versiert führt Francesca Aspromonte ihre volle Sopranstimme durch die herausfordernden Koloraturen in den ausgewählten Kantaten Händels. Dazu zeigt sie uns die unterschiedlichsten Facetten der Liebe. Lässt uns an freudigen Ausbrüchen teilhaben, genauso wie an leidvollen, eifersüchtigen oder tragischen Momenten. Zu den Höhepunkten werden dann vor allem jene Arien, in denen Francesca Aspromonte ins musikalische Zwiegespräch mit dem wunderbaren Geigenspiel Boris Begelmans tritt. Sei es flott virtuos wie bei S’un di m’adora oder schmerzlich-lyrisch wie in Quel povero core. Begelmann leitet dabei das begleitende italienische Originalklangensemble Arsenale Sonoro und tritt auch bei rein instrumentalen Zwischenspielen zwischen den jeweiligen Kantaten als Geigensolist in Erscheinung. Die Musik Georg Friedrich Händels zeigt einmal mehr, wie nahe in der Liebe Licht und Schatten beieinander liegen, und vor allem auch, wie schön beide Seiten klingen können, wenn man die richtigen Töne anschlägt. (mg)

Impuls für den Tag_Samstag
P. Anton Aigner ist Jesuit, er arbeitet im Kardinal König Hausund im Pastoralamt der Erzdiözese Wien im Bereich Spiritualität. Samstag, 14.10. Selig vielmehr die, die das Wort Gottes hörenLukas 11, 27-28 Die Bibeltexte dieser Woche finden Sie hier.

Tag des weißen Stocks - Straßenreport Gehsteig
Stefan Hauser hat sich mit Obmann Kurt Prall auf die Straße begeben und hat sich die Probleme und Anliegen schildern lassen, die blinde Menschen beim täglichen Unterwegssein haben

Tag des weißen Stocks - Porträt Edith List
Edith List, die mit einem angeborenen Grauen Star auf die Welt kam, wurde bereits im ersten Lebensjahr mehrmals operiert, aber ihr Sehen verbesserte sich dadurch kaum. Edith List arbeitet im Hilfsmittelshop des Verbandes in Wien-Penzing.

Tag des weißen Stocks - Straßenreport Ampel
Stefan Hauser hat sich mit Obmann Kurt Prall auf die Hütteldorfer Straße begeben und sich von ihm erklären lassen, wie er als stark sehbeeinträchtigter Mensch, der mit dem weißen Stock unterwegs ist, eine Kreuzung überquert und was ihm da technisch hilft.

Tag des weißen Stocks - Porträt Florian Moser
Florian Moser arbeitet als Masseur im Louis Braille-Haus in Wien.

Tag des weißen Stocks - Blinden- und Sehbehindertenverband Wien, Niederösterreich und Burgenland
Kurt Prall, Obmann des Blinden- und Sehbehindertenverbands Wien, Niederösterreich und Burgenland im Interview.

Tag des weißen Stocks - regionale Selbsthilfegruppen
Im Blinden- und Sehbehindertenverband Wien, Niederösterreich und Burgenland gibt es auch regionale Selbsthilfegruppen.

Tag des weißen Stocks - Sozialberatung
Der Blinden- und Sehbehindertenverband Wien, Niederösterreich und Burgenland bietet im Braille-Haus in Wien-Penzing auch Sozialberatung für Betroffene.

Tag des weißen Stocks - Orientierungs- und Mobilitätstraining Teil 2
Barrieren stehen Menschen mit starker Seheinschränkung oder Blindheit oft im Alltag gegenüber. Ein Orientierungs- und Mobilitätstraining hilft diesen Menschen in der Öffentlichkeit unterwegs zu sein.

Tag des weißen Stocks - berufliche Assistenz
Im Beitrag geht es um berufliche Assistenz für Bilnde und Sehbehinderte. Dabei stehen Aus- und Weiterbildung im Mittelpunkt.

Tag des weißen Stocks - Orientierungs- und Mobilitätstraining Teil 1
Im folgenden Beitrag geht es darum, blinden und stark sehbehinderten Menschen im Alltag durch gezieltes Training Barrieren beseitigen zu lassen.

Tag des weißen Stocks - Ehrenamt
Immer gefragt ist das ehrenamtliche Engagement. Menschen spenden ihre Zeit für andere. Darüber spricht der Koordinator für das Ehrenamt im Blinden- und Sehbehindertenverband Wien, Niederösterreich und Burgenland, Michael Gschliesser.

Tag des weißen Stocks - Massagefachinstitut
Das Massage-Fachinstitut ist eine Win-win-Einrichtung für blinde berufstätige Menschen und jene, die professionelle Massage spüren.

Tag des weißen Stocks - moderne Hilfstechniken
Erich Schmid ist von Geburt an blind, hat ein Universitätsstudium absolviert und beschäftigt sich mit Hilfstechniken für blinde Menschen.

Tag des weißen Stocks - Verrückte Jugend Aktion
Die "Verrückte Jugend Aktion" ist ein Freizeitprojekt des Blinden- und Sehbehindertenverbands Wien, Niederösterreich und Burgenland.

Tag des weißen Stocks - Bedeutung
Den Tag des weißen Stocks, der am 15. Oktober begangen wird, nutzen Blindenverbände um auf ein essentielles Schutzzeichen für blinde und sehbehinderte Menschen aufmerksam zu machen. Im Beitrag von Stefan Hauser geht es um den weißen Stock und diesen Tag.

Tag des weißen Stocks - Hilfsmittelshop
Können Sie sich vorstellen, ohne zu sehen die Uhrzeit abzulesen oder nur mit einer kleinen Handbewegung einen Faden einzufädeln? Für diese alltäglichen Handgriffe bietet der Hilfsmittelshop des Blinden- und Sehbehindertenverbands Wien, Niederösterreich und Burgenland viele nützliche Artikel für blinde und sehbehinderte Menschen. Stefan Hauser hat diesen besucht und sich von Verkäuferin Edith List vieles zeigen lassen.

Impuls für den Tag_Freitag
P. Anton Aigner ist Jesuit, er arbeitet im Kardinal König Hausund im Pastoralamt der Erzdiözese Wien im Bereich Spiritualität. Freitag, 13.10. Wer nicht für mich ist, der ist gegen mich; wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut.Lukas 11, 14-26

Impuls für den Tag_Donnerstag
P. Anton Aigner ist Jesuit, er arbeitet im Kardinal König Hausund im Pastoralamt der Erzdiözese Wien im Bereich Spiritualität. Donnerstag, 12.10. „Bittet, dann wird euch gegeben; sucht, dann werdet ihr finden; klopft an, dann wird euch geöffnet.“Lukas 11, 5-13

Markus Tiwald im "Bibel-Talk" über Jesus von Nazareth
Will man den historischen Jesus erfassen, ist ein soziologischer Zugang wichtig: "Jesus ist eigentlich gläubiger Jude im damaligen Judentum gewesen", erklärte der Wiener Professor für Neues Testament Markus Tiwald im Bibel-Talk mit Stefanie Jeller im Rahmen des "Bibelpfads 2023", am 29. September in der Deutschordenskirche in Wien. Die Botschaft Jesu sei eine durch und durch jüdische gewesen, so Markus Tiwald. Als Beispiele nannte er die Hoffnung auf Gottes Reich oder die Einheit von Gottes- und Nächstenliebe. Wir bringen eine Zusammenfassung des "Bibel-Talks" in der Sendereihe "Perspektiven", am Mittwoch, 10. Oktober 2023, 17.30 Uhr. TIPP„Town & Gown“ Jeden ersten Sonntag im Monat bietet Markus Tiwald einen Gottesdienst für Studierende und an City-Pastoral Interessierte an. Ruprechtskirche, 1010 Wien, 18.00 Uhr Termine: https://bibelwissenschaft-ktf.univie.ac.at/ueber-uns/mitarbeiter/tiwald-markus/sonntagabendmesse-in-der-ruprechtskirche/#c788885

Oper Graz: Christian Thausing
Chefredakteur Christoph Wellner im Gespräch mit Christian Thausing, Regisseur "Krieg. Stell dir vor, er wäre hier".

Oper Graz: Katharina John
Chefredakteur Christoph Wellner im Gespräch mit der Chefdramaturgin und der stellvertretenden Intendantin Katharina John.