
radio klassik Stephansdom - kurz & knackig
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SOS-Kinderdorf: Kinderrechte für alle wichtig
Für Kinder in Not schafft SOS-Kinderdorf ein liebevolles Zuhause in Würde und Wärme. Die Organisation unterstützt Familien in schwierigen Lebenslagen in 138 Ländern dieser Welt nachhaltig und zielgerichtet. Um diese Hilfe langfristig zu sichern ist sie jedoch auf Spenden und Patenschaften angewiesen. Wie Sie diese Arbeit unterstützen können, erfahren Sie auf sos-kinderdorf.at

SOS-Kinderdorf: So kann man unterstützen
Für Kinder in Not schafft SOS-Kinderdorf ein liebevolles Zuhause in Würde und Wärme. Die Organisation unterstützt Familien in schwierigen Lebenslagen in 138 Ländern dieser Welt nachhaltig und zielgerichtet. Um diese Hilfe langfristig zu sichern ist sie jedoch auf Spenden und Patenschaften angewiesen. Wie Sie diese Arbeit unterstützen können, erfahren Sie auf sos-kinderdorf.at

SOS-Kinderdorf: Beteiligung im Dorf-Alltag
Für Kinder in Not schafft SOS-Kinderdorf ein liebevolles Zuhause in Würde und Wärme. Die Organisation unterstützt Familien in schwierigen Lebenslagen in 138 Ländern dieser Welt nachhaltig und zielgerichtet. Um diese Hilfe langfristig zu sichern ist sie jedoch auf Spenden und Patenschaften angewiesen. Wie Sie diese Arbeit unterstützen können, erfahren Sie auf sos-kinderdorf.at

SOS-Kinderdorf: Familienalltag auf Augenhöhe
Für Kinder in Not schafft SOS-Kinderdorf ein liebevolles Zuhause in Würde und Wärme. Die Organisation unterstützt Familien in schwierigen Lebenslagen in 138 Ländern dieser Welt nachhaltig und zielgerichtet. Um diese Hilfe langfristig zu sichern ist sie jedoch auf Spenden und Patenschaften angewiesen. Wie Sie diese Arbeit unterstützen können, erfahren Sie auf sos-kinderdorf.at

Zukunftskulturjournal - DC Environmental Film Festival
Ein aktuelles Update aus der amerikanischen Hauptstadt: Der Direktor des Österreichischen Kulturforums in Washington DC, Johannes Aigner, berichtet über die Vermittlung österreichischer Kultur in den USA und verweist u.a. auf die erfolgreichen Beiträge beim DC Environmental Film Festival.

Henrietta Egerth
Diesmal heißt es, Vorhang auf für Henrietta Egerth.Sie ist promovierte Wirtschaftswissenschaftlerin und seit 2004 in der österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft, mittlerweile als Geschäftsführerin. "Wir können im Jahr rund 2 Millarden Euro für Forschungs- und Innovationsprojekte in Österreich vergeben", berichtet sie. Dass ihre Mitarbeitenden trotz hohem Arbeitsdruck gerne im Unternehmen sind, sieht sie als großen Erfolg: "Denn jede Organisation ist nur so gut wie die einzelnen Teile und das sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter." Wichtig ist Henrietta Egerth, Frauen Mut zu machen, sich beruftlich einzubringen. Gerade Frauen, die älter werden, und deren Kinder aus dem Haus sind, rät sie: "Sagen Sie, ich kann was!" 50 starke Frauen vor den Vorhang – auf radio klassik Stephansdom.Eine Sendereihe powered by Club alpha.

Lebenswege: David Tritscher und Huberta Kunkel
David Tritscher ist ein junger Autor mit starker Sehbehinderung. Seine Mama Huberta Kunkel ist stolz darauf, wie er seinen Lebensweg bewältigt.

Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 19. November 2023
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 19. November 2023Matthäus 25,14-30 In meiner Küche hängt ein kleines Schild. Darauf steht: „Es gibt viel zu tun – fangt schon mal an.“ Darum geht es im heutigen Evangelium. Ein Mann verreist, wohl für längere Zeit. Er ruft seine drei Diener zu sich „und vertraut ihnen sein Vermögen an“, ziemlich hohe Beträge, alles was er hat.

Impuls für den Tag mit Johannes Gönner, Sa., 18.11.2023
Impuls für den Tag mit Johannes Gönner, Sa., 18.11.2023

CD der Woche: Overture!
Interpreten: The Philharmonic Brass, Tugan Sokhiev Label: DECCA EAN: 0028948541713 Dass die immer wieder heraufbeschworene Konkurrenz zwischen den Wiener und den Berliner Philharmonikern nur Mär ist, beweisen seit vielen Jahren gemeinsame Musikprojekte. Eines der jüngsten ist die Zusammenarbeit der Blechbläser der beiden Orchester unter dem gemeinsamen Namen The Philharmonic Brass. Mit gastmusizierender Verstärkung haben sie kürzlich bei DECCA ihre Debüt-CD veröffentlicht. Beeindruckend virtuos, findet Michael Gmasz. Die Berliner und Wiener Philharmoniker spielen nicht nur hin und wieder Fußball, wenn es die seltene gemeinsame Anwesenheit an ein und demselben Ort erlaubt, sondern sie musizieren auch miteinander. Als Philharmonix, Ensemble Wien-Berlin oder seit Beginn dieses Jahres auch als The Philharmonic Brass. Gäste aus anderen österreichischen und deutschen Orchestern bzw. renommierte Lehrende diverser Hochschulen ergänzen die hochkarätige Besetzung. Sein Konzertdebüt hat die Gruppe am 21. April 2023 im Wiener Musikverein gegeben. Nun ist es auch mit der ersten gemeinsamen CD soweit! Am Anfang steht üblicherweise eine Ouvertüre. Das haben sich auch die insgesamt 20 Musikerinnen und Musiker von The Philharmonic Brass gedacht, als sie an die Konzeption und Planung ihrer Debüt-CD gegangen sind. Sie haben dafür allerdings nicht nur eine sondern gleich sechs Ouvertüren ausgesucht, von Beethoven über Verdi bis hin zu Gershwin und Schostakowitsch. Die Arrangements stammen von Matthias Höfs, der dem Ensemble auch als Gast angehört, und von Peter Lawrence, den man vor allem in der Brass-Szene als ausgezeichneten Komponisten und Bearbeiter schätzt. Hier werden keinerlei Abstriche in Sachen Virtuosität und Herausforderung gemacht, das ist schon von den ersten Tönen in Schostakowitschs Festlicher Ouvertüre klar. Klanglich abwechslungsreich, mit viel Energie gehen die Musikerinnen und Musiker unter der Leitung von Tugan Sokhiev ans Werk. Es ist jedoch kein „Wehe, wenn sie losgelassen“, dafür ist der Klang und das Spiel aller Beteiligten viel zu kultiviert. Symphonische Brassmusik vom Feinsten! (mg)

Stadtbummel mit Jürgen-Thomas Ernst
Ein Stadtbummelstudiogespräch von Stefan Hauser mit dem Förster und Waldpädagogen aus Vorarlberg.

Lebenswege-Sendung: Die blinde Lehrerin.
Für Claudia Rauch war als Kind eines klar: Sie will Volksschullehrerin werden. Was gut verwirklichbar klingt, war in ihrem Fall alles andere als einfach: Denn Claudia Rauch ist blind. Sie ist vier, als sie ihr Augenlicht wegen eines Durchfall-Medikamentes verliert. Ihren Berufswunsch hat sie sich dennoch erfüllt – und hat in Österreich damit einen Durchbruch erzielt: Claudia Rauch wurde die erste blinde Lehrerin im Regelschulwesen. Heute bildet sie angehende Lehrerinnen und Lehrer aus – als Hochschullehrende an der Pädagogischen Hochschule in Niederösterreich. Eine Lebenswege-Sendung, gestaltet von Gerlinde Petric-Wallner.

Impuls für den Tag mit Johannes Gönner, Fr., 17.11.2023
Impuls für den Tag mit Johannes Gönner, Fr., 17.11.2023

Frauen-Power vor den Vorhang
Wer Montag Früh oder Donnerstag Abend (8.15 Uhr und 18.15 Uhr) radio klassik Stephansdom hört, der kennt sie ganz bestimmt: die Porträtserie "50 starke Frauen vor den Vorhang". Jede Woche stellen wir darin in Kooperation mit dem club alpha eine erfolgreiche Frau aus Wirtschaft, Wissenschaft, Sport und Kunst und Kultur vor. Im Oktober 2023 startete bereits die dritte Staffel. First Lady Doris Schmidauer hat die mittlerweile 150 Frauen der Porträtserie diese Woche in die Hofburg geladen. Beim Get Together der Power-Frauen rund um Österreichs erste Bundeskanzlerin Brigitte Bierlein, Schauspielerin Mercedes Echerer, Verfassungsministerin Karoline Edtstadler und Behindertensportlerin Claudia Lösch und war man sich einig: Es braucht noch mehr Vernetzung dieser Art.

Impuls für den Tag mit Johannes Gönner, Do., 16.11.2023
Impuls für den Tag mit Johannes Gönner, Do., 16.11.2023

Hannas Gelübde
Serie: Biblische PorträtsHannas Gelübde Mit einem stillen Gebet bringt Hanna im Heiligtum von Schilo ihren sehnlichsten Wunsch vor Gott: ein Kind. Bald darauf wird sie schwanger – und weiß, wie jede Mutter, dass ihr das Kind nur geliehen sein wird. In der nächsten "Achtung Bibel!"-Sendung begeben wir uns auf die Spur der Hanna im Alten Testament. Ihre Geschichte wird zu Beginn der Samuelbücher erzählt (1 Sam 1-2). Ohne Hanna gäbe es das Königtum im Alten Israel nicht, denn ihr Sohn Samuel soll später jener Prophet sein, der die ersten beiden Könige salben wird. Hannas Geschichte beginnt schmerzvoll, denn Hanna scheint keine Kinder bekommen zu können. Ihr Wunsch, Mutter zu werden, verbindet sie mit Frauen aller Epochen. Im Alten Orient stehen - mehr als in unserer westlichen Welt heute - die soziale Stellung der Frau und der rechtliche Schutz durch einen männlichen Nachkommen im Vordergrund. Ungewöhnlich ist, wie behutsam die Bibel die Geschichte der Hanna, ihre Gefühle und ihre Situation als Frau schildert. Die Sendung bringt Ausschnitte aus Interviews mit den Bibelwissenschaftlerinnen Magdalena Lass von der Privatuniversität Linz und Hanna-Maria Mehring von der Katholischen Fakultät der Universität Wien, sowie mit der Barocksopranistin Miriam Feuersinger. Dazu hören Sie das Lied der Hanna, vertont von Heinrich Schütz, sowie zwei Arien von Johann Sebastian Bach und Dietrich Buxtehude, gesungen von Miriam Feuersinger. Die Bibelzitate lesen Veronika Bonelli und Jan Nikolaus Cerha. Montag, 15. November 2023, 17.30 - 17.55 UhrEine Achtung Bibel!-Sendung von Stefanie Jeller

Impuls für den Tag mit Johannes Gönner, Mi., 15.11.2023
Impuls für den Tag mit Johannes Gönner, Mi., 15.11.2023

Inspirierende Blicke nach oben
"Ich erhebe meine Augen zu dir. 52 inspirierende Blicke nach oben"Neuerscheinung im Wiener Dom-Verlag Es ist eine ungewöhnliche Perspektive, die es dem Fotografen Stephan Schönlaub angetan hat. Er zieht gerne von Kirche zu Kirche und richtet seine Kamera nach oben. Seine Bilder sind jetzt in einem Buch erschienen. Sie dokumentieren eine beeindruckende Vielfalt: etwa das feine, lichtdurchflutete Kreuzrippengewölbe im Stephansdom, das strahlende Marienfresko in der Dominikanerkirche, die barocke Kuppel in der Karlskirche. Auch moderene Bauten sind dabei wie die geschwungene Öffnung der Birkenholzdecke in der Donaucitykirche. "Der Blick nach oben hat viel mit Sehnsucht zu tun", sagt Stephan Schönlaub: "Es ist, wie wenn man auf einer Wiese liegt und in den Himmel schaut. Da eröffnen sich ganz neue Möglichkeiten." Sehnsuchsvoll haben Menschen schon in biblischer Zeit ihre Blicke nach oben gerichtet. Das zeigt etwa ein uraltes Gebet aus dem Psalmenbuch: "Ich erhebe meine Augen zu dir, der du thronst im Himmel" (Psalm 123,1). 52 Impulse aus der Bibel, ausgewählt von der Theologin Stefanie Jeller, ergänzen die Blicke nach oben und machen das Buch zu einem inpirierenden Erlebnis. Stephan Schönlaub"Ich erhebe meine Augen zu dir. 52 inspirierende Blicke nach oben" Wiener Dom-Verlag128 SeitenMit einem Vorwort von Stefanie JellerISBN 978-3-85351-289-0

Impuls für den Tag_Lk 20, 27-40_SA
mit Franziska Libisch-Lehner

Impuls für den Tag_Lk 19, 45-48_FR
mit Franziska Libisch-Lehner

Impuls für den Tag_Lk 19, 41-44_DO
mit Franziska Libisch-Lehner

Impuls für den Tag_Lk 19, 11-28_MI
mit Franziska Libisch-Lehner

Impuls für den Tag_Lk 19, 1-10_DI
mit Franziska Libisch-Lehner

Impuls für den Tag_Lk 18, 35-43_MO
mit Franziska Libisch-Lehner

Impuls für den Tag mit Johannes Gönner, Di., 14.11.2023
Impuls für den Tag mit Johannes Gönner, Di., 14.11.2023

Caritas: Wenn der Alltag nicht mehr leistbar ist
Über 200.000 Menschen sind in Österreich derzeit massiv von Armut betroffen. Das sind um 40.000 mehr als im Vorjahr. 1,3 Millionen Menschen in Österreich sind armutsgefährdet. Damit macht die Caritas mit ihrer heurigen Inlandskampagne aufmerksam. Ein Besuch im Sozialmarkt der Caritas im niederösterreichischen Krems. Wie geht es den Menschen, die dort einkaufen? Eine Sendung von Marlene Groihofer.

Zukunftskulturjournal - CLIMATE WALKS IN ALEXANDRIA (ÄGYPTEN).
Das Österreichische Kulturforum Kairo befasst sich wie schon 2023 auch 2024 mit den gesellschaftlichen, sozioökonomischen, politischen Schnittstellen zwischen Kunst und Umwelt, Kultur und Klima. Hier stellt das ÖKF Kairo seine strategische und Projekt-Kooperation mit der ägyptischen Umweltorganisation BANLASTIC unter dem Titel CLIMATE WALK vor. Ziel des CLIMATE WALKs ist es, in Alexandria und drei weiteren kleineren Städten an der Mittelmeerküste junge Menschen bei der Entwicklung und Umsetzung ihrer Umweltprojekte durch Workshops und Beratung durch österreichische ExpertInnen zu unterstützen. Dazu kommt ein Fokus auf lokale Kooperation und internationale Vernetzung zur Stärkung der Anliegen ägyptischer Umwelt- und KlimaaktivistInnen. Die Reihe einzelner Workshops, organisiert von BANLASTIC und weiters gefördert durch das größte österreichisch-ägyptische Ökolandwirtschaftsunternehmen SEKEM, soll schließlich – inshallah - in einer Projektentwicklung zur Revitalisierung des historischen Shallalat Parks in Alexandria münden. Chefredakteur Christoph Wellner hat mit der Direktorin des ÖKF Kairo, Sabine Kroissenbrunner, gesprochen.

Staatsopernpremiere: Le Grande Macabre.
Der gestrige Abend an der Wiener Staatsoper hat bewiesen, dass man über die letzten Dinge des Lebens und den Tod lachen und trotzdem nachdenklich nach Hause gehen kann. Es war ein großer Opernabend, den zahlreichen Nekrotzaren der Gegenwart zum Besuch empfohlen. (Richard Schmitz)

50 starke Frauen vor den Vorhang: Kristin Hanusch-Linser
Diese Woche heißt es, Vorhang auf für: Kristin Hanusch-Linser. Sie begleitet Menschen und Organisationen in der Veränderung. Mein Mantra: „Lebe ergebnisoffen und absichtsvoll“. Früher Top-Managerin, jetzt Top-Executive Beraterin: „Rückblickend kann ich feststellen: Das Thema Veränderung war schon immer meines“, sagt Kristin Hanusch-Linser. Nach ihrer Karriere als Marken- und Kommunikationsexpertin im Top-Management – im Medien- und Verlagsmanagement, zog es sie unter anderem als Kommunikationschefin zur ÖBB. Heute ist sie Unternehmensberaterin im Bereich Change und Transformation. „Alle sieben Jahre habe ich in meinem Leben bisher den Drang nach etwas Neuem verspürt, immer dann, wenn es zu gemütlich geworden ist“, so Hanusch-Linser. Damit mehr Frauen auf der Karriereleiter weiterkommen, empfiehlt sie: „Rechtzeitig auffallen. In Großkonzernen lieber etwas unauffällig auffallen. In kleinen Organisationen dadurch, dass man darüber, was man tut, auch redet.“ Wichtig sei auch ein klares Selbstbild: "Woran orientiere ich mich? Wie möchte ich sein?" Dafür brauche es vor allem eines: Noch mehr weibliche Role Models.

Red Wednesday: Christenverfolgung
Mit dem „Red Wednesday“ macht das internationale katholische Hilfswerk "Kirche in Not" auf das Schicksal von Millionen verfolgten, unterdrückten und bedrohten Christen weltweit aufmerksam. Im folgenden Beitrag spricht "Kirche in Not"-Nationaldirektor Herbert Rechberger über Länder, in denen Christenverfolgung leider zum Alltag gehört.

Red Wednesday: Situation am afrikanischen Kontinent
Mit dem „Red Wednesday“ macht das internationale katholische Hilfswerk "Kirche in Not" auf das Schicksal von Millionen verfolgten, unterdrückten und bedrohten Christen weltweit aufmerksam. Im folgenden Beitrag berichtet die Projektverantwortliche für Afrika, Kinga Schierstädt, über die Situation am afrikanischen Kontinent und die Hilfe von "Kirche in Not".

Red Wednesday: Statement von Nationalratsabgeordneten Gudrun Kugler
Mit dem „Red Wednesday“ macht das internationale katholische Hilfswerk "Kirche in Not" auf das Schicksal von Millionen verfolgten, unterdrückten und bedrohten Christen weltweit aufmerksam. Im folgenden Beitrag hören Sie ein Statement von Gudrun Kugler, sie ist Bereichssprecherin Menschenrechte sowie Vertriebene im ÖVP-Parlamentsklub. Das Parlament ist bereits heute rot beleuchtet.

Red Wednesday: Michael Spallart, Präsident von "Kirche in Not"
Mit dem „Red Wednesday“ macht das internationale katholische Hilfswerk Kirche in Not auf das Schicksal von Millionen verfolgten, unterdrückten und bedrohten Christen weltweit aufmerksam. Im folgenden Beitrag hören Sie Michael Spallart, den ehrenamtlichen Präsident von "Kirche in Not". Er spricht über seinen Zugang seines Engagements.

Red Wednesday: Kinderbibel
Mit dem „Red Wednesday“ macht das internationale katholische Hilfswerk "Kirche in Not" auf das Schicksal von Millionen verfolgten, unterdrückten und bedrohten Christen weltweit aufmerksam. Ein Erfolgsprodukt von "Kirche in Not" ist die Kinderbibel. Seit über vier Jahrzehnten gibt es sie.

Red Wednesday: Situation in Europa
Mit dem „Red Wednesday“ macht das internationale katholische Hilfswerk "Kirche in Not" auf das Schicksal von Millionen verfolgten, unterdrückten und bedrohten Christen weltweit aufmerksam. Im folgenden Beitrag hören Sie Anja Hoffmann von der Beobachtungsstelle für Intoleranz und Diskriminierung gegenüber Christen in Europa.

Red Wednesday: Parlament in roter Farbe
Mit dem „Red Wednesday“ macht das internationale katholische Hilfswerk "Kirche in Not" auf das Schicksal von Millionen verfolgten, unterdrückten und bedrohten Christen weltweit aufmerksam. Auch das österreichische Parlament wird in Rot erstrahlen.

Red Wednesday: Christen im Heiligen Land
Mit dem „Red Wednesday“ macht das internationale katholische Hilfswerk "Kirche in Not" auf das Schicksal von Millionen verfolgten, unterdrückten und bedrohten Christen weltweit aufmerksam. Im folgenden Beitrag geht es um die Christen im Heiligen Land, die es nie leicht hatten, aber in Zeiten wie diesen, besonders in Bedrängnis geraten.

Red Wednesday: Christen im Nahen Osten
Mit dem „Red Wednesday“ macht das internationale katholische Hilfswerk "Kirche in Not" auf das Schicksal von Millionen verfolgten, unterdrückten und bedrohten Christen weltweit aufmerksam. Im folgenden Beitrag geht es um die Christen im Heiligen Land, denn der Krieg zeitigt gravierende Auswirkungen.

Red Wednesday: Situation in der Ukraine
Mit dem „Red Wednesday“ macht das internationale katholische Hilfswerk Kirche in Not auf das Schicksal von Millionen verfolgten, unterdrückten und bedrohten Christen weltweit aufmerksam. Im folgenden Beitrag berichtet die Projektverantwortliche des Hilfswerks, Magda Kaczmarek, über die aktuelle Lage der Menschen in der Ukraine.

Red Wednesday: Aufgabenbereiche von "Kirche in Not"
Mit dem „Red Wednesday“ macht das internationale katholische Hilfswerk "Kirche in Not auf das Schicksal von Millionen verfolgten, unterdrückten und bedrohten Christen weltweit aufmerksam. Im folgenden mehr über "Kirche in Not" mitNationaldirektor Herbert Rechberger.

Red Wednesday: Die Welt in Rot für verfolgte Christen
Mit dem „Red Wednesday“ macht das internationale katholische Hilfswerk "Kirche in Not" auf das Schicksal von Millionen verfolgten, unterdrückten und bedrohten Christen weltweit aufmerksam. Im folgenden Beitrag hören Sie "Kirche in Not"-Geschäftsführer Herbert Rechberger, der seit knapp vier Jahrzehnten für das Hilfswerk tätig ist.

Impuls für den Tag mit Johannes Gönner, Mo., 13.11.2023
Impuls für den Tag mit Johannes Gönner, Mo., 13.11.2023

Der Herrgott der Wiener.
Über das Wienerlied, Wuchtln und die Wienerische Art, mit Gott zu reden, spricht Hans Ecker vom Hans Ecker Trio. Eine Sendung von Monika Fischer.

Eine Kindheit als U-Boot.
Lebenswege über Heinrich Ehlers. (Teil I und II)Ausgezeichnet mit dem „Prälat Leopold Ungar-JournalistInnenpreis 2020“ Man nennt sie U-Boote: Jüdische Menschen, die in der Zeit des Nationalsozialismus (1938-1945) in den Untergrund gegangen sind, um der Deportation ins KZ und damit dem sicheren Tod zu entgehen. Heinrich Ehlers ist einer von ihnen. Er ist heute über 80 Jahre alt und lebt in einer Gartensiedlung am Stadtrand von Wien. Bis zu seinem 6. Lebensjahr kannte er nur einen Keller. Die Eltern und die Großmutter waren 1939 mit dem Neugeborenen untergetaucht – in eine 20 Quadratmeter Wohnung neben einem Kohlenkeller im 5. Wiener Bezirk. Ein Jahr später kam sein Bruder zur Welt, 1944 die Schwester. Für radio klassik erzählt Heinrich Ehlers seine Geschichte: von dem kleinen Kind, das nicht reden und schon gar keinen Lärm machen durfte; von dem Vater, der Musiker war und unter der Decke jiddische Lieder auf der Geige spielte, tagsüber aber mit falschen Papieren unterwegs war, um Lebensmittel aufzutreiben; von den Streitigkeiten mit der Großmutter, und seiner Mutter, die die wahre Heldin für ihn war; und von der böhmischen Hausbesorgerin, Frau Nahodil, und den anderen Hausparteien, die alle von der versteckten Familie wussten, und sie nicht verraten haben. Im zweiten Teil der Sendung, am Freitag, 12. Juni, erinnert sich Heinrich Ehlers an das Ende des Zweiten Weltkriegs vor 75 Jahren, die letzten Monate im Untergrund, einen Bombentreffer auf ein Krankenhaus, das er Minuten zuvor verlassen hatte, und an eine Hausbewohnerin, bei der sich die Familie nie sicher sein konnte, ob sie sie nicht doch verraten würde. Die Kindheit als U-Boot prägt Heinrich Ehlers Leben. Immer wieder erlebt er judenfeindliche Gesinnung, die in Österreich mit dem Ende der Naziherrschaft nicht einfach aufhörte. Bereits als Jugendlicher beginnt Heinrich Ehlers auf eigene Faust die rechtsextreme Szene in Österreich auszuforschen – bis ihn im Alter von 40 Jahren schwere Angstzustände ereilen. Eine Lebenswege-Sendung in zwei Teilen von Stefanie Jeller. Teil I: Freitag, 5. Juni 2020, 17.30 – 17.55 Uhr (Wh. So., 7. Juni, 17.30 Uhr)Teil II: Freitag, 12. Juni, 17.30 – 17.55 Uhr (Wh So., 14. Juni, 17.30 Uhr) Wiederholung anlässlich der Auszeichnung mit dem „Prälat Leopold Ungar-JournalistInnenpreis 2020“: Dienstag, 17. November 2020, 19.00-19.55 Uhr. Literaturhinweis: Die Situation der „U-Boote“ (eine Selbstbezeichnung) war lange Zeit unerforscht. 2019 ist die erste wissenschaftliche Publikation dazu erschienen:Brigitte Ungar-Klein: Schattenexistenz. Jüdische U-Boote in Wien 1938–1945 (Verlag: Picus)ISBN: 978-3-7117-2079-5

Hunger im Paradies
Eine Reportage über die Arbeit der Caritas in Burundi - einem Land, das nicht arm sein müsste. Afrika hat viele Seiten. Diese ist üppig-grün, fruchtbar und fröhlich, aber arm. radio klassik-Redakteurin Stefanie Jeller war mit der Caritas in Burundi, einem der ärmsten Länder der Welt. Eine Reportage über ein Land, das nicht arm sein müsste. Anlass der Sendung ist die aktuelle Hungerhilfe-Aktion der Caritas. Erstausstrahlung: Mittwoch, 4. Juli 2018, 17.30-17.55 Uhr Gestaltung: Stefanie Jeller Diese Sendung wurde mit dem „Journalismuspreis von unten“ 2018 der Österreichischen Armutskonferenz ausgezeichnet

Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 12. November 2023
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 12. November 2023Matthäus 25,1-13 Von Woody Allen stammt das Wort: „Ich habe keine Angst vor dem Tod. Ich möchte nur nicht da sein, wenn er kommt.“ Es ist ein Scherzwort, hat aber einen bitteren Beigeschmack. Der Tod kommt ganz gewiss. Es nützt nichts, ihn zu verdrängen: „Seid also wachsam! Denn ihr wisst weder den Tag noch die Stunde.“ Jesus hat viel vom Tod gesprochen, in Gleichnissen und Bildern. Aber handelt das heutige Gleichnis überhaupt vom Tod? Es geht doch um eine Hochzeit und nicht um ein Begräbnis.

CD der Woche: An English Concert
Interpreten: Matthias Höfs, Matthias Janz Label: Berlin Classics EAN: 885470031057 Unter dem Titel „An English Concert“ haben der Trompeter Matthias Höfs und der Organist Matthias Janz eine CD mit Musik von 14 englischen Komponisten aus der Zeit der Renaissance und des Spätbarock aufgenommen. Wie das auf modernen Instrumenten klingt, verrät wie immer Michael Gmasz. Matthias Höfs gehört seit Jahrzehnten zu den führenden Vertretern der Trompetenzunft. Ob vor vielen Jahren noch als Solotrompeter des philharmonischen Orchesters Hamburg und dann als Professor an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg, oder als leitendes Mitglied von German Brass, als Kammermusiker in anderen Besetzungen und natürlich als Solist von Barock bis Modern. Als „Spezialgebiet“ sozusagen hat er sich das Spiel auf den hohen Piccolotrompeten erarbeitet und auf solchen ist er nun auch mit Werken von Georg Friedrich Händel, William Byrd, William Boyce uvm zu hören. Ganz im Sinne der alten Zeit, in der es durchaus üblich war, Musikstücke in unterschiedlichen, gerade passenden, Besetzungen zu spielen, haben Matthias Höfs und sein Orgelbegleiter Matthias Janz Englische Tänze und Lieder, Konzerte und Sonaten und sogenannte Voluntaries für ihre Besetzung arrangiert. Die Entscheidung für das moderne Instrumentarium fiel bewusst, weil es sich vorwiegend um Originalwerke für Flöte oder Blockflöte handelt, die auf einer Naturtrompete so gar nicht spielbar wären. Neben Bekannten, wie den erwähnten Händel, Boyce oder Byrd erlaubt uns diese CD auch so manche Preziose bisher eher unbekannter Meister kennenzulernen. Die beiden kurzen D-Dur Konzerte von John Baston und Robert Woodcock z.B. oder die Werke des mir bisher komplett verborgen gebliebenen John Stanley, der im Freundeskreis um Händel war und immerhin die Position des Master of the King’s Music, einer Art Hofkapellmeister am britischen Hof, bekleidete. (mg)

Pflege in Österreich: Pflegearbeit
Die Journalistin Bärbel Danneberg stellt aus ihrer sehr persönlichen Sicht hier ihre Erfahrungen dar, wenn ein Angehöriger pflegebedürftig wird.

Pflege in Österreich: Organisation und Finanzierung einzelner Pflegeleistungen
Im Linde Verlag ist der Pflege-Ratgeber erschienen.

Pflege in Österreich: Podcast zum Thema Pflege und Steuern
Der Linde Verlag hat einen Podcast zum Thema Pflege und Steuern gestaltet.