
RADIO BASTARD
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1916 / Eine hab ich noch!
Wichtige Nachrichten erfordern noch eine weitere Episode vor der Winterpause. Es geht um Geschenke, nachzuholende Akira Podcasts, Essen im McDrive und die Weihnachtsgurke. PS: Zerschuldigung für die übelste Übersteuerung, aber ich habe dem Gerät falsch kalibriert.
1915 / Letzte Folge 2020
Wie man Spülmaschinen richtig ausräumt, wie es sich bei Ebenezer Scrooge im Homeoffice anfühlt, warum Boba nicht nur fett sondern auch tot ist und weshalb keiner mehr zuhört.
1914 / Judy, Judy, Jallala!
Abgesprochene Hunderunden, zweiter Lockdown und keiner weiß wohin, wichtige Infos auf den letzten Seiten und falsche Bilder von Homeofficen.
1913 / Drive-In-Schule
Schlange stehen, Weihnachten zuhause sein, Kinder zur Schule werfen, von Harry Potter erwürgt, erstes Terminum für 2021 und gratis Bonusgeräusche.
1912 / Heute ohne Heizung
Kalter Wochenstart, falsch verschobene Ecken, überraschend gute Heraufnahmen, keine ambientøse Beschallung und jetzt noch schnell mit Corona anstecken!
1911 / Wählen Sie ihre Penisgröße!
Das bisschen Haushalt, Kerle und Männer zum Frühstück, Heraufnahmen aus der Sonnenblende und eine kurze Meinung zu Cyberpunk.
1910 / Kinder stopfen
80er Jahre Schleim im Schädel, es regnet und ich weiß nicht warum, nicht in Stimmung für Cyberpunk aber für Wintersport mit Schoggi und Steady hat es diesmal leider ein bisschen verkackt.
1909 / Negativ
Nicht erkrankt, aber trotzdem nicht gesund, Kinder die nach Weltraum riechen und Männer, die sich mit Kalkreiniger waschen, viele neue alte Folgen für meine Unterstützer, vorbestellt, heruntergeladen, aber noch nicht angespielt. Dafür aber den Mandalorianer nicht so gut gefunden.
1908 / Corona-Testimonial
Persönliche Vorstellung als Erbrochenes, klares Sputum, Quarantäne ist wie bei Mutti, ohne Weihnachten geht gar nichts, alles über meinen Würgreflex und wir wollen mal alle Däume drücken.
1907 / Kindergardinen
Als schleimiges Gedärm zum IKEA, Matratzen für guten Geschlechtsverkehr, etwas mehr Respekt bitte, schon lange keine Classics mehr und eine depressive musikalische Empfehlung.
1906 / Zember
Ungeplant geänderte Tagesabläufe, gute Reise kleine Miezekatze, Kalendariumsnachtrag und geschickliche Spiele.
1905 / Noch'n Geschenk
Pommesmayo-Jieper, klischeebehaftete Audifahrer, starker Schwachstrom aus Österreich und was im Kalendarium war.
1904 / Komplizierte Quizauflösung
Nicht zu früh über nicht geschenkte Geschenke aufregen, weihnachtliche Traditionen müssen aufrecht erhalten werden, dunkle Baustellen sind seltsam aber manchmal grün, und für leere Flaschen fahre ich auch mal Umwege.
1903 / Fotzig
Postapokalyptischer Spaziergang, ganz tief im Blade Runner drin, dekorativer Weihnachtsbastard, adventöser Geburtstag mit musikalischen Empfehlungen und die letzte Zigarette.
1902 / Aurora Migraenum
Mal wieder zerstelle Level, Krieg in Kopf und Magen, Gyros mit Katzenfutter, mal wieder mit Daft Punk unter dem Wegs und in Zukunft noch weniger Gesellschaftskritik.
1901 / Japanischer Jazz
Migränend nach Hause, Sim City nicht wiedergefunden, dafür Blade Runner gekauft und mit Andy spazieren gewesen.
1900 / Die limitierte Kaugummi-Krise
Der tägliche Kunde aus der Hölle, verwirrende Schnürrstiefeletten, noch sechs bis vierzig und die große Doublettenverlosung mit geheimnisvollem Geräusch.
1899 / Monsterangriff über Nacht
Da passt man mal siebzig Jahre nicht auf seine Stadt auf und schon geht alles den Bach runter. Aber am Ende wird alles gut und ich werde der beste Bürgermeister der Welt.
1898 / Klara
Fröhliche Weltuntergangsstimmung mit Gefühlsgemischen und Bedankung an den Doktor, verregnetes Feedback für Cornelis und ich würde gerne mal wieder so gar nichts müssen.
1897 / Orangene Socken
Auf die Autobahn gedongelt, Platz in der Garage geschafft, Büro abgebaut, im Auto rumgefingert und ein Lied für den Virus gesungen.
1896 / Kinderloses Wochenende
NES repariert, rumgeschlängelt und bis Level 12 geklotzt, Otto gehört, Fisch gegessen, keinen Teppich gekauft und über Familie Tripple-L gelacht.
1895 / Auch so!
Letzter Podcast vor der Tankstelle, mal wieder in der Agentur gewesen, Momentaufnahme eines temporären Dauerzustandes und lieber drüberbrüllen als abschalten.
1894 / Allahu Adapter akbar!
Kleines Stimmungstief und großer Drang nach Weite und Abstand von allem, niemand schreibt mir Mails aber Marcel hört hardcore und trotzdem will der Bildschirm nicht mitspielen.
1893 / Übernachtungs-Otzen
Schwere Tagesstarts, veraltete Trends neu entdeckt, Probleme der Nachrichtenübermittlung, Zombieapokalypse am Schweinestall, Autobahnstimmung am Feldweg und besoffene Weihnachtsmänner.
1892 / Nicht von Pappe
Unentschlossenes Kinderspielzeug, illegale Briefwähler, frittierte Masken und das Ende eines schönes Tages.
1891 / Ostern im November
Noch kein Präsident für Amerikaland, niemand macht mir was zu Essen, früher schmeckten Kinder besser, endlich mal eine richtige Kanzlei und brennende Frauen aus Frankreich.
1890 / Nicht so nasser November
Erich Kästner weiß, was schön ist. Mein Chinese weiß, was lecker ist. Und die Supergeeks wissen, welchen Merch ihr wollt.
1889 / Nonokianomore
Wunderschönes Norddeutschland, klassische Radiomoderation und ich vermisse mein altes Telefon und will aber auf keinen Fall mehr tanken.
1888 / Hackenschlittenfahr'n
Erbrochene Gefühle, gute und späte Heimwege, schon wieder Verschiebungen, alte Dinge sind einfach doch immer irgendwie besser, Zuhause ist die Küche kalt und es hat mich mal wieder erwischt.
1887 / Ich und die Ärzte
Endlich mal wieder im Draußen unterwegs, neues Album abgehört und neuen Film gesehen und außerdem eine ausführliche Rezension des gesamten Ärzte Œuvres.
1886 / Hundelose Hunderunde
Wasserdichtes Allwetterkind, noch gar kein Merch am Start, zerstelllte innere Uhr, ich brauche dringend nicht einen Hund, Weihnachten feiern wir im Cyberspace und allem guten lieber Mario!
1885 / Die wilde 13
Herzlichen Glückwunsch zu 12 Jahren Radio Bastard. Und natürlich habe ich mal wieder viele Kosten aber keine Mühen gescheut, was schickes neues zum Start der neuen Staffel zusammenzuklöppeln, auch wenn mir klar ist, dass NIEMAND auf die Website geht und KEINEN interessiert, wie das Logo aussieht. Aber es macht mir einfach Spass, also lasst mich! Danke für eure Treue und auf das nächste dreckige Dutzend! Bonus: Mit Cat-Content!
1884 / Rundreise durch's Gehirn
Feierabendrunde über die Felder mit maximalem Eskapismus.
1883 / Träume in Jeans
Blutrünstige Erzfeinde, rutschende Nudeln und gerührte Eier mit geheimen Zutaten und wir brauchen mehr Respekt für Filmschaffende!
1882 / Willst du eine saubere Katze haben...
Nur noch ein Monat, die letzten werden die langweiligsten sein, meine Zeit ist begrenzt und morgen arbeite ich ohne Hose.
1881 / Dreieckiger Montag
Eingeklagter Urlaub, durchsichtige Kotze und immer die selbe Laune bitte.
1880 / Olfaktorischer Lockdown
Toilettenpapier bunkern ja nein vielleicht, es riecht nach Desinfektion, handgemachte Mägde und Entschleunigung fand ich irgendwie gar nicht so schlecht.
1879 / Bewerbung als Legobauer
Als man noch einfach so Zigaretten kaufen konnte, wenn der Montag besser als das ganze Wochenende ist, die Problematik der Freigabe der Familie und der würzige Duft des goldenen Brauns.
1878 / Gute Performance
Austauschbare Migräne mit litauischem Bier in verschiedenen Farben, kompakte Infos als Gast-Podcaster im Geheim(hat)en, versäumte Mahlzeiten wegen nicht besuchter Websites, lange draußen wegen Körpersprache und Einladungen in Talkshows.
1877 / Irgendwas mit Farben
Traurige Mittagspausengeschichte, Geräusche im Regen, echte Bäume und Gedanken beim Spazierengehen.
1876 / Kotzen in alle Richtungen
Viel gemacht und trotzdem nichts geschafft, dafür endlich kein Gestrüpp mehr, ägyptische Nasszellen und Erinnerungen an die frühen 2000er.
1875 / Scheiße fressen Laune auf
Dinge gehen ungerade am laufenden Band. Aber man soll sich halt nicht aufregen.
1874 / Bladerunnerisch
Bitte nicht mehr so viele Scheiße, dafür mehr Stålenhag, noch mal Grönemeyer auch wenn alles schon gesagt ist, vielen Dank an Michael und an Kai, die geile Sau namens P4 und ich will doch einfach nur berühmt werden.
1873 / Regen mit und ohne Auf
Endlich Herbst, warum hab ich so viel Lego und so wenig Hörer, der neue P4 ist eine Wucht und was ist wohl im Paket?
1872 / Fragiles Leben
Schockstarre in der Agentur. Doch trotz einer gewissen Distanz nimmt mich das Thema ziemlich mit und lässt meine leider etwas aus den Augen verlorene Lebenseinstellung wieder in den Fokus rücken.
1871 / Dresden IV
Schlafen auf fremden Sofen, wer räumt das Zimmer auf, der Sack ist leer, Leibniz nur ganz kurz und nicht ganz so andächtig, am besten nichts mit Menschen, Eminem im Gesicht, nichts wirklich gutes in Sachsen-Anhalt, bunte Stifte am Rastplatz, klares Niedersachsen, meistgehasstes Hessen, langsames Nordrhein-Westfalen, zwei lange für'n Fünfer und nach Hause immer der Sonne entgegen.
1870 / Dresden III
Italienische Rücken gegen ungewohnte Betten, frühes Aufstehen lohnt sich, kein Gewölbe dafür geführt durch die Oper, praktische Sehenswürdigkeiten mit schreienden Kindern, identischen Jugendlichen unfähigen Maskenträgern und leckerem Essen am letzten Abend.
1869 / Dresden II
Wer zu früh kommt, kann abends lecker alleine und abgetrennt essen gehen nur leider nicht auf dem Zimmer, wo andere den ganzen Tag ungestört ficken, während ich die Atmosphäre genieße.
1868 / Dresden I
Ohne Verbindung auf dem Weg in die Zone, Joe Cocker am Wasserhahn, der Tunnel nach Thüringen, warum ich Hotels so sehr mag, weil ich nichts aß, aß Karsten was, und ich will unbedingt zu Oma und Opa Semper.
1867 / Letzte Vorbereitungen
Gestern beschissen, heute Agentur, morgen Dresden, dazwischen piepende Sensoren, nicht konfigurierte iMacs und MacBooks und nicht gepackte Koffer.