
RADIO BASTARD
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1973 / Katzenscheiße in der Nacht
2 Wochen im Exil und noch immer nicht neidisch, räumt eure Autos auf ihr Schlampen, tatsächlich lustige Sendung geguckt und heute mal für'n Film länger aufbleiben als wie sonst.
1972 / Tor A oder Tor B?
Öffnungen zwischen Leben und Tod nutzen, dein persönlicher Götz und das leckerste Essen im Frühling.
1971 / Klassisches Feiertagsprogramm
Trauriger Freitag mit einer Geschichte, größer als Herr der Ringe, Erinnerungen an Omas Knödel, der Kreislauf sagt bye bye und ich zitiere Schiller.
1970 / Über den Caradhras
Hü und hott im Krankenhaus, Rache für den Flugzeugträger, mobiles Podcaststudio aufgebaut und möge der edle Spender sich bitte erheben?
1969 / Grumpy old man
Voller Erfolg ohne Niveau, Anspruch oder Elan, egal ob bei Youtube oder in der Geisterbahn, wo alte Männer immer die selben Witze erzählen, aber zum Glück ohne Publikum und außerdem muss man auch mal nörgeln dürfen statt immer nur alles geil zu finden.
1968 / Alles für die Katz'
Beschissenster Urlaub jemals bisher mit Rückwärtsfahrt der Mutter ins Krankenhaus, Pendelei zwischen den Wohnungen, zu viel anderen Menschen im Draußen, rauschendes Pochen im Schädel zum Abend und Menschen bitte nur beruflich.
1967 / T͟Hē ˈfôrəst
Im Wald auf Mama warten ist okay, beim Rewe auf Einkaufswagen absolut gar nicht. Und Naturgeräusche machen nur ohne Menschen Spass.
1966 / FORO
Immer an der selben Stelle, deprimierende Gesamtsituation, ich halte nichts von Gerüchten, die Angst vor dem Post-It, schon wieder im Bett und ganze Tage sind irgendwie nicht lang genug.
1965 / Überbrückungstag
Zielloser Tagesstart, unbekannte Orte im Radius, die Geräusche des frühen Lings, der Staub der Frosties, bitte keine neuen LEGO Sets mehr und warum muss ICH eigentlich EUCH anbetteln?
1964 / Quo vadis, Lockdown?
Tausend Mails und trotzdem meldet sich keiner, alleine sein ist doof aber andere Menschen auch und Jesus verzichtet auch auf Präsenzgottesdienst.
1963 / Sankt Gallenstein
Mütterliches Katzensitting wie bei Mad Men, die Gallerie der Verstorbenen, verlorene Verhältnismässigkeit, maschinenloses Spülen, dumme Menschen verstehen keine Werbung und ich will ein Spaceshuttle!
1962 / Fickende Roboten
Alles voller rumleckender Isländer, einmal draußen und schon im Stau und ein leider doch enttäuschender Unfall.
1961 / Samsas Erkältung
Zwitscherndes Vögeln, herausgerissene Bäume, übel machende Medikamente und Omas aus dem Heim statt Kaffeeautomaten.
1960 / Er war Bob und ich nicht
Doch nicht so arbeitgeberfreundlich erkrankt, Hausarzt ohne Vertrauen, Claire ist durch's Foyer gegangen, mehr Mails als je zuvor und Happy Todestag dem Fahrenheit Podcast!
1959 / Erinnerungen in Vanille
Veraltete Statussymboliken, danke für die Heranteilnahme, 1951 ist das neue Portfolio und Musikerkooperationen für alte Menschen sind ausgebrannt und leer.
1958 / Menschen können nichts!
Heraufgebrauchtes Spazierengehen, Zerblitzendes Shuttle am Ende der Stadt, nur ein weiterer herzgeformter Baum bei Social Media, Zoos wären mir zu dreckig und hoffentlich werde ich nicht wider kränkelnd.
1957 / Rückwärts nach Hyrule
Zerfrühte Hunderunde mit Entwarnung, Wochenendrückblick mit Lego Gedöns und Akira Podcast, Durchfahrt durch Hannover Richtung Kastenfisch*in geplant und Domtendo spielt ohne Nebel und Dunst.
1956 / Alles muss raus
Ungeschönte Momentaufnahme eines absoluten Stimmungstiefs am Rande des Wahnsinns und der Resignation, voll von offener und ehrlicher Kackscheiße.
1955 / Unchristliche Uhrzeiten
Das kommt davon, wenn man aus der Kirch austritt, Homeschooling ohne Wutanfall ist nicht halbes und nichts vierteliges, Mutter muss zum Arzt, die Frau eigentlich auch, der Filius zur Ergo und ich will doch eigentlich nur meinen Porsche bauen, bin aber zu pandemüde.
1954 / Mittelalt verbittert
Doch nicht so weltoffen wie gedacht, ist aber auch alles mittlerweile ziemlich kompliziert geworden, warum geht Vogelkacke nur bei Regen ab, drei Sätze im verflixten siebten Jahr und der Traum des Rockstars ist die Pizza.
1953 / Wie riecht Unna?
Trotz Navi tut im Ruhrgebiet jeden Tag was anderes weh, Karmen bei Kamen und irgendwas muss doch da noch kommen, Aufkleber zum Beispiel!
1952 / In den Sonnenuntergang
Agenturtag mit überraschend schnellem Parkplatz, Kopfschmerzen und herausgeblasenem.
1951 / No More Time
Richtig guter Wochenstart, Almans machen Almansachen, bei Kraftwerk fehlt ein bisschen was, Daft Punk fehlt ab heute komplett und Radfahrer sollten öfter Schilder lesen.
1950 / Oberhausener Dreigestörn
Aus Gründen saßen Jan, Thorsten und meine Seltenheit vor ein paar Tagen in coronakonformem Abstand am großen runden Tisch im Podcaststudio an einem geheimen Ort in Oberhausen und sind uns aus Ermangelung an Respekt voreinander 90 Minuten lang ins Wort gefallen. Und irgendwie ging es die ganze Zeit nur um Filme und Serien von heute und von ganz doll früher. Und wir küren die beiden besten ALF-Zitate aller Zeiten.
1949 / Zerschmolzen und fragmentiert
Anstrengende Eintönigkeit, Beschissenheit auf dem Zenit, kein Bock mehr auf gar nichts aber zum Glück habe ich Joe und Yann im Ohr.
1948 / Ich muss gar nichts
Wintersport mit Firlefanz, zerfrorene Schneedecke, zweites Millennium ist eher so meh, seltsame Leute am Seitenstreifen und bei Steady und hinter mir im Auto.
1947 / Pastorale Penisse
Füße in Tüten als Metapher für Fluchten aus dem Lockdown, anstrengend aber pubertär lustig, nicht zu enger Wasserstand, kostenlos zum russischen Mond und einkaufen in Gilead.
1946 / #Flockdown
Aufgeholt in die Realität, warum bleibt Ihr nicht einfach Zuhause, wer hat eigentlich Winterdienst im Alman-Land, Rausruf an den wahren Helmut und Sport hab ich wohl schon hinter mir.
1945 / Chip, chip hurra!
Lieber Geländer rutschen statt einkaufen zu gehen, niemand fährt 60, keiner bekommt meine Mark und irgendetwas mussten wir einfach aufnehmen.
1944 / Erinnerungs-Tsunami
Nachruf auf vergangene Websites, Dinge und Sachen, und wenn ich mal sterbe, dann werdet ihr schon sehen!
1943 / ToGo für Zuhause
Morgens immer müde, kirchliche Restauration, Tage und Uhrzeiten immer im Blick und wieviel kostet eigentlich eine Kuh?
1942 / Kindliche Bedrohnung
Archivierte Quetschungen, Geschenke-Empfehlungen für 7jährige, das Auto schwappt über, Menschen melden sich und mich und vielleicht sind alte Kollegen schon nicht mehr da.
1941 / Aufruf an die Hardcore-Fans
Noch immer Montag, endlich wieder Spocht, auf der Suche nach heuen Hobben, leere Welten hatten wir glaube ich schon und ich sammle ab sofort kleine Bildchen.
1940 / Und täglich grüßt der Bastard
Der Monat von Marcel, kein Katzenstreu, Geld für Mama, tanken für Hamburg und irgendwie ist das alles seltsam.
1939 / Viel gut Video
Zum Glück wieder Regen, endlich wird mal wieder gesungen, ich mag Andreas Frege nicht, bitte nicht mehr schieben, irgendwie wird's einfach nicht warm und bestellt euch doch mal eine gute Mischung.
1938 / Gemischte Erinnerungen in rosagold
Bonbons von der Bude, geröstete Kieselsteine im Anorak und Flamingos beim Militär.
1937 / Januar ohne Ausgleich
Manchmal ist ein Tag ein ganzer Monat.
1936 / Hallo Berlin!
Gute Uhrzeiten und Musiken um in sich zu gehen, kurze Zusamm'fassung für alle neuen Hörer und ein ausgiebiges Dankeschön an meinen Lieblingsgünther.

1935 / Mare!
Albernes Science-Fiction ist vielleicht das bessere und der zweitbeste Musikgeschmack der Welt gehört Mijazura.

1934 / Durch den Schnee
Ra-Ra-Ramamadio Bastard on the road, der unendliche Sonntag, so langsam wird's wirklich wieder anstrengend, hobeln am Holz und wie klingt Mehl im Sack?

1933 / Hinweise vom Universum
Wenn man nicht mehr so schnell wie die Mutter ist, wenn der Filius selber bestimmen darf und wie kreativ wir doch alle sind.

1932 / Aufkleber verschickt
Genau zur richtigen Zeit am richtigen Ort gewesen, fast wie Radio in alten Zeiten, heimlich zerschnottene Tage, wie viele Michaele wohnen wohl in Österreich, kein Big Mäc mehr von Helmut und im Podcaststudio wird Hygiene groß geschrieben.
1931 / RBP
Man muss das Wetter auch mal fühlen, nicht diskussionswürdige Musikempfehlungen, die Angst, den Tag nicht ausgiebig genug genutzt zu haben und nostalgischer Eskapismus in Hyrule.

1930 / Der Bär ist los!
Endlich mal über die eigentlichen Dinge aufregen statt über Krümmel und Tankstellen, Einkaufen ist noch beschissener als es sowieso schon immer war, Albanien hat jetzt einen Schlauch, physische Triologien werden mit Königinnen fortgesetzt und heute Abend gucke ich mir irgend ein Mädchen an.

1929 / Senioren-Potpourri
Zerrissene Füße, pausierte Tasten, plastische Bonsen, disziplinierte Urlaubsplanung, Beherrschungsverlust ohne rote Laschen und Milch im Schlauch ohne Pimmel.

1928 / Mutante aus Marokko
Noch immer Homofist weil's Geld nicht reicht, bei den Kunden aber auch nicht, nichts geht durch die Ecke, ich gehe nicht ins Clubhouse und der Schnee ist mal wieder zerspätet.

1927 / Die Farbe des Jahres
Müll und Getier in freier Wildbahn, schlechter Ton beim Schachspiel, gute Wahl beim neuen Ultraschall und müder Kopfschmerz zum Feierabend.

1926 / Arrogante Pferde
Unter dem Wegs in der Peripherie, Aufkleber für rückadressierte Selbstumschläge, nach vorne pushende Songs fürs gute Gefühl und warum ist das Leben so hart aber der Lockdown nicht?
1925 / Waschmittelschorle
Kälte mit Gefühl aber ohne Bauch, Sticker im Päckchen für Dennis, Tassen für Christian und Maik, abgeschlossene Garagen, zermischte Kleidung und das automatische Zeitalter.
1924 / Der längste März der Welt
Blank liegende Nerven, Heimschulung statt rumpimmeln, immer diese Montage, am besten alleine Joggen gehen und warum ist nicht alles einfach wie im Fernsehen oder zumindest wie 1998?