
RADIO BASTARD
2,377 episodes — Page 21 of 48
1943 / ToGo für Zuhause
Morgens immer müde, kirchliche Restauration, Tage und Uhrzeiten immer im Blick und wieviel kostet eigentlich eine Kuh?
1942 / Kindliche Bedrohnung
Archivierte Quetschungen, Geschenke-Empfehlungen für 7jährige, das Auto schwappt über, Menschen melden sich und mich und vielleicht sind alte Kollegen schon nicht mehr da.
1941 / Aufruf an die Hardcore-Fans
Noch immer Montag, endlich wieder Spocht, auf der Suche nach heuen Hobben, leere Welten hatten wir glaube ich schon und ich sammle ab sofort kleine Bildchen.
1940 / Und täglich grüßt der Bastard
Der Monat von Marcel, kein Katzenstreu, Geld für Mama, tanken für Hamburg und irgendwie ist das alles seltsam.
1939 / Viel gut Video
Zum Glück wieder Regen, endlich wird mal wieder gesungen, ich mag Andreas Frege nicht, bitte nicht mehr schieben, irgendwie wird's einfach nicht warm und bestellt euch doch mal eine gute Mischung.
1938 / Gemischte Erinnerungen in rosagold
Bonbons von der Bude, geröstete Kieselsteine im Anorak und Flamingos beim Militär.
1937 / Januar ohne Ausgleich
Manchmal ist ein Tag ein ganzer Monat.
1936 / Hallo Berlin!
Gute Uhrzeiten und Musiken um in sich zu gehen, kurze Zusamm'fassung für alle neuen Hörer und ein ausgiebiges Dankeschön an meinen Lieblingsgünther.

1935 / Mare!
Albernes Science-Fiction ist vielleicht das bessere und der zweitbeste Musikgeschmack der Welt gehört Mijazura.

1934 / Durch den Schnee
Ra-Ra-Ramamadio Bastard on the road, der unendliche Sonntag, so langsam wird's wirklich wieder anstrengend, hobeln am Holz und wie klingt Mehl im Sack?

1933 / Hinweise vom Universum
Wenn man nicht mehr so schnell wie die Mutter ist, wenn der Filius selber bestimmen darf und wie kreativ wir doch alle sind.

1932 / Aufkleber verschickt
Genau zur richtigen Zeit am richtigen Ort gewesen, fast wie Radio in alten Zeiten, heimlich zerschnottene Tage, wie viele Michaele wohnen wohl in Österreich, kein Big Mäc mehr von Helmut und im Podcaststudio wird Hygiene groß geschrieben.
1931 / RBP
Man muss das Wetter auch mal fühlen, nicht diskussionswürdige Musikempfehlungen, die Angst, den Tag nicht ausgiebig genug genutzt zu haben und nostalgischer Eskapismus in Hyrule.

1930 / Der Bär ist los!
Endlich mal über die eigentlichen Dinge aufregen statt über Krümmel und Tankstellen, Einkaufen ist noch beschissener als es sowieso schon immer war, Albanien hat jetzt einen Schlauch, physische Triologien werden mit Königinnen fortgesetzt und heute Abend gucke ich mir irgend ein Mädchen an.

1929 / Senioren-Potpourri
Zerrissene Füße, pausierte Tasten, plastische Bonsen, disziplinierte Urlaubsplanung, Beherrschungsverlust ohne rote Laschen und Milch im Schlauch ohne Pimmel.

1928 / Mutante aus Marokko
Noch immer Homofist weil's Geld nicht reicht, bei den Kunden aber auch nicht, nichts geht durch die Ecke, ich gehe nicht ins Clubhouse und der Schnee ist mal wieder zerspätet.

1927 / Die Farbe des Jahres
Müll und Getier in freier Wildbahn, schlechter Ton beim Schachspiel, gute Wahl beim neuen Ultraschall und müder Kopfschmerz zum Feierabend.

1926 / Arrogante Pferde
Unter dem Wegs in der Peripherie, Aufkleber für rückadressierte Selbstumschläge, nach vorne pushende Songs fürs gute Gefühl und warum ist das Leben so hart aber der Lockdown nicht?
1925 / Waschmittelschorle
Kälte mit Gefühl aber ohne Bauch, Sticker im Päckchen für Dennis, Tassen für Christian und Maik, abgeschlossene Garagen, zermischte Kleidung und das automatische Zeitalter.
1924 / Der längste März der Welt
Blank liegende Nerven, Heimschulung statt rumpimmeln, immer diese Montage, am besten alleine Joggen gehen und warum ist nicht alles einfach wie im Fernsehen oder zumindest wie 1998?
1923 / Fehlende Beweglichkeit
Enttäuschende Woche mit Lockdown-Blues und motivierender Ring trotz eingerosteter Gelenke.
1922 / Runter Geburtstag
Behandschuhtes Rumfingern im windigen Draußen, Wolken aus Scheiße, Körperlicher Verfall, musikalische Beglückswünschung und hirnfreie Scheiße bei Youtube.
1921 / Stroh aus Pappe
Zerfrorene Termine, digitaler Sport für Kørper und Geist und wo soll man nur was essen?
1920 / Drei heilige Gründe
Neue Vorsätze dieses Jahr bisher eher so scheiße, Altpapier noch nicht entsorgt, Radio gibt's auch nicht, der Schmerz wird weggefickt, frisch gewaschen und schon im Regen und wer frisst eigentlich Wurst in meinem Auto?
1919 / Die neue alte Maschine
Drei gute Nachrichten, Menschen ohne digitale Profile, wie der Monk ins neue Jahr startet und was man so mit seinem Weihnachtsgoodie macht.
1918 / Podcastcover zu Leinwandpostern!
Katzen sollten dumm bleiben, Herr Runte hat's mal wieder übertrieben, gruseliges Flashback an der Anstalt und man sollte definitiv nicht zu viel Zeit im Leben mit Arbeit verbringen.
1917 / Irgendwas ist immer!
Die Sache mit der Gurke muss noch geklärt werden, für Grundig durchs verschneite Sauerland nach Hessen, die verwöhnte Corona-Mutter, so schlecht war es dann doch nicht und auch im nächsten Jahr bleibe ich Steady troy.
1916 / Eine hab ich noch!
Wichtige Nachrichten erfordern noch eine weitere Episode vor der Winterpause. Es geht um Geschenke, nachzuholende Akira Podcasts, Essen im McDrive und die Weihnachtsgurke. PS: Zerschuldigung für die übelste Übersteuerung, aber ich habe dem Gerät falsch kalibriert.
1915 / Letzte Folge 2020
Wie man Spülmaschinen richtig ausräumt, wie es sich bei Ebenezer Scrooge im Homeoffice anfühlt, warum Boba nicht nur fett sondern auch tot ist und weshalb keiner mehr zuhört.
1914 / Judy, Judy, Jallala!
Abgesprochene Hunderunden, zweiter Lockdown und keiner weiß wohin, wichtige Infos auf den letzten Seiten und falsche Bilder von Homeofficen.
1913 / Drive-In-Schule
Schlange stehen, Weihnachten zuhause sein, Kinder zur Schule werfen, von Harry Potter erwürgt, erstes Terminum für 2021 und gratis Bonusgeräusche.
1912 / Heute ohne Heizung
Kalter Wochenstart, falsch verschobene Ecken, überraschend gute Heraufnahmen, keine ambientøse Beschallung und jetzt noch schnell mit Corona anstecken!
1911 / Wählen Sie ihre Penisgröße!
Das bisschen Haushalt, Kerle und Männer zum Frühstück, Heraufnahmen aus der Sonnenblende und eine kurze Meinung zu Cyberpunk.
1910 / Kinder stopfen
80er Jahre Schleim im Schädel, es regnet und ich weiß nicht warum, nicht in Stimmung für Cyberpunk aber für Wintersport mit Schoggi und Steady hat es diesmal leider ein bisschen verkackt.
1909 / Negativ
Nicht erkrankt, aber trotzdem nicht gesund, Kinder die nach Weltraum riechen und Männer, die sich mit Kalkreiniger waschen, viele neue alte Folgen für meine Unterstützer, vorbestellt, heruntergeladen, aber noch nicht angespielt. Dafür aber den Mandalorianer nicht so gut gefunden.
1908 / Corona-Testimonial
Persönliche Vorstellung als Erbrochenes, klares Sputum, Quarantäne ist wie bei Mutti, ohne Weihnachten geht gar nichts, alles über meinen Würgreflex und wir wollen mal alle Däume drücken.
1907 / Kindergardinen
Als schleimiges Gedärm zum IKEA, Matratzen für guten Geschlechtsverkehr, etwas mehr Respekt bitte, schon lange keine Classics mehr und eine depressive musikalische Empfehlung.
1906 / Zember
Ungeplant geänderte Tagesabläufe, gute Reise kleine Miezekatze, Kalendariumsnachtrag und geschickliche Spiele.
1905 / Noch'n Geschenk
Pommesmayo-Jieper, klischeebehaftete Audifahrer, starker Schwachstrom aus Österreich und was im Kalendarium war.
1904 / Komplizierte Quizauflösung
Nicht zu früh über nicht geschenkte Geschenke aufregen, weihnachtliche Traditionen müssen aufrecht erhalten werden, dunkle Baustellen sind seltsam aber manchmal grün, und für leere Flaschen fahre ich auch mal Umwege.
1903 / Fotzig
Postapokalyptischer Spaziergang, ganz tief im Blade Runner drin, dekorativer Weihnachtsbastard, adventöser Geburtstag mit musikalischen Empfehlungen und die letzte Zigarette.
1902 / Aurora Migraenum
Mal wieder zerstelle Level, Krieg in Kopf und Magen, Gyros mit Katzenfutter, mal wieder mit Daft Punk unter dem Wegs und in Zukunft noch weniger Gesellschaftskritik.
1901 / Japanischer Jazz
Migränend nach Hause, Sim City nicht wiedergefunden, dafür Blade Runner gekauft und mit Andy spazieren gewesen.
1900 / Die limitierte Kaugummi-Krise
Der tägliche Kunde aus der Hölle, verwirrende Schnürrstiefeletten, noch sechs bis vierzig und die große Doublettenverlosung mit geheimnisvollem Geräusch.
1899 / Monsterangriff über Nacht
Da passt man mal siebzig Jahre nicht auf seine Stadt auf und schon geht alles den Bach runter. Aber am Ende wird alles gut und ich werde der beste Bürgermeister der Welt.
1898 / Klara
Fröhliche Weltuntergangsstimmung mit Gefühlsgemischen und Bedankung an den Doktor, verregnetes Feedback für Cornelis und ich würde gerne mal wieder so gar nichts müssen.
1897 / Orangene Socken
Auf die Autobahn gedongelt, Platz in der Garage geschafft, Büro abgebaut, im Auto rumgefingert und ein Lied für den Virus gesungen.
1896 / Kinderloses Wochenende
NES repariert, rumgeschlängelt und bis Level 12 geklotzt, Otto gehört, Fisch gegessen, keinen Teppich gekauft und über Familie Tripple-L gelacht.
1895 / Auch so!
Letzter Podcast vor der Tankstelle, mal wieder in der Agentur gewesen, Momentaufnahme eines temporären Dauerzustandes und lieber drüberbrüllen als abschalten.
1894 / Allahu Adapter akbar!
Kleines Stimmungstief und großer Drang nach Weite und Abstand von allem, niemand schreibt mir Mails aber Marcel hört hardcore und trotzdem will der Bildschirm nicht mitspielen.