
OMR Podcast
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OMR #97 mit Sylvie Meis
Die meisten kennen Sylvie Meis wohl als RTL-Moderatorin. Aber die Wahl-Hamburgerin baut seit zwei Jahren ein eigenes Unternehmen auf und arbeitet über die großen Social-Plattformen daran, ihre Personal Brand zu stärken. Im OMR Podcast erzählt sie, wie wichtig das Fernsehen für ihre Karriere war, ob sie sich selbst als Influencerin sieht und warum sie ihre erste Unterwäsche-Kollektion exklusiv bei Amazon verkauft. Alle Themen vom Podcast mit Sylvie Meis im Überblick: Promi, Moderatorin, Unternehmerin? Wie sieht sich Sylvie Meis selbst? (ab 1:43) War es aus Marketing-Sicht schwierig, den Namen Van der Vaart – mit dem sie in Deutschland bekannt wurde – abzulegen? (ab 2:38) Wann hat Sylvie erkannt, dass ihr Name und ihre Person als Marke funktionieren können? (ab 4:12) Eigene Unterwäsche-Kollektion, die exklusiv bei Amazon verkauft wird. Warum geht sie diesen Schritt? (ab 6:21) Was muss man in so eine eigene Marke investieren, um sie auf die Beine zu stellen? (ab 7:48) Globaler Verkauf ihrer Unterwäsche-Kollektion: Wie geht Meis das gemeinsam mit Amazon an? (ab 10:39) Wie viele Verkäufe erwartet Meis nach Launch der Kollektion? (ab 12:47) Wie viel Zeit steckt Meis neben dem Moderationsjob in ihr Unternehmen? (ab 18:02) Sylvie Meis als Influencer: Reicht die TV-Präsenz, um die Reichweite dauerhaft signifikant zu steigern? (ab 20:11) Präsenz in den Print-Medien: Wie läuft die Zusammenarbeit mit Journalisten? (ab 23:39) Sylvies Blick auf das Influencer-Business: Lässt sie sich auch mal inspirieren? (ab 29:58) Wie eng ist der Kontakt zu den Plattformen wie Facebook selbst? (ab 32:39) Die Follower von Sylvie Meis sind oft auch männlich: Wie versucht sie, die Zielgruppe in den Social-Kanälen noch besser für ihr Business zu machen? (ab 35:15) Homeshopping soll ja auch immer noch gut funktionieren. Sehen wir Sylvie bald öfter auch bei QVC? (ab 37:27) Wie sehen ehemalige Partner wie Otto oder Hunkemöller ihren Weg zum eigenen Unternehmen und damit die neue Konkurrenz zu eigenen Projekten? (ab 38:28) Wie Meis Kraft aus ihren Lebenskrisen gezogen hat (ab 40:13) Ist sie immer noch HSV-Fan? (ab 45:32)

OMR #96 mit Marketingprofis Erik Siekmann & Manuel Hinz
Viele Unternehmen pumpen immer noch den Großteil ihrer Ressourcen in Neukunden-Akquise und vergessen darüber vernünftiges Bestandskundenmanagement. Wie Ihr das cleverer angehen könnt und welche Player das heute schon am besten machen, erklären die Marketing-Profis Erik Siekmann und Manuel Hinz im neuen OMR Podcast. Alle Themen vom Podcast mit Erik Siekmann und Manuel Hinz im Überblick: Wie hilft Crossengage Unternehmen dabei, ihre Marketing-Kampagnen über verschiedene Kanäle auszusteuern? (ab 3:20) Welche Marketing-Disziplin vernachlässigen deutsche Unternehmen laut Erik Siekmann derzeit? (ab 4:24) Welche Maßnahmen empfiehlt Crossengage in Sachen Cross-Channel-Marketing? (ab 5:53) Der Kampf der Marketing-Clouds: Welche Ziele verfolgen Anbieter wie Adobe, Oracle, Salesforce & Co.? (ab 7:29) Wie preist Crossengage seine Leistungen ein? (ab 11:31) Was machen eigentlich SAP und IBM aktuell im Cloud-Markt? Gibt es noch weniger bekannte Unternehmen, die noch in dem Business groß werden können? (ab 14:20) Welche Rolle spielen Media-Agenturen in einer Welt voller großer Technologie-Lösungen? (ab 18:01) Technologie vs. Cleverness: Warum das beste Tech-Stack gegen starke Advertiser-Persönlichkeiten verliert (ab 21:00) Warum priorisieren viele Unternehmen Akquisition immer noch über CRM? (ab 25:37) Wer macht aktuell richtig gutes CRM? (ab 29:57) Blick auf OMR: Was könnten wir in Sachen Marketing besser machen? (ab 32:44) Kaufdruck vs. Brand Safety: Wie stark kann man seine Kunden unter Druck setzen, ohne seine Marke zu beschädigen? (ab 36:05)

OMR #94 mit Benjamin Reininger von DAZN
Seit etwas über einem Jahr ist der Streaming-Dienst Dazn jetzt am Markt. Mit den Übertragungsrechten unter anderem für die Premiere League, Primera División und Champions League ab der Saison 18/19 konnte das Tochterunternehmen der britischen Perform Group bereits früh “Big Points” landen. Zuletzt übertrug die Plattform außerdem den Kampf zwischen Floyd Mayweather und Conor McGregor. Wie gut wird das Angebot aber wirklich angenommen? Über welche Kanäle werden Abos generiert? Und wo kommen eigentlich die riesigen Millionenbeträge für die Rechte her? Marketing Director Benjamin Reininger hat sich diesen Fragen im aktuellen OMR Podcast gestellt. Alle Themen vom Podcast mit Benjamin Reininger von Dazn im Überblick: Das hat Benjamin Reininger vor seiner Zeit beim Sport-Stream-Anbieter Dazn gemacht (ab 2:00) Wo hat der Name Dazn seinen Ursprung? Und war es beabsichtigt, dass nicht jeder weiß, wie er ausgesprochen wird? (ab 4:15) Mit diesen Verkaufs-Argumenten versucht Dazn, Abonnenten zu gewinnen (ab 5:30) Das sind die relevantesten Marketing-Kanäle für den jungen Streaming-Dienst (ab 7:15) Deshalb hat Dazn die Buchung und Optimierung von Ad-Kampagnen von Beginn an ausgelagert (ab 10:00) In welchen Bereichen arbeiten die 150 Mitarbeiter in Deutschland? (ab 11:45) Das ist die Perform Group, der Mutterkonzern von Dazn – und so profitiert der Streaming-Dienst von Publishern im Portfolio (ab 12:45) Darum sind Partnerschaften mit verschiedenen Publishern und die Vergabe von Sublizenzen so wichtig (ab 14:30) So teuer sind die Marketing-Ausgaben pro neuem Abonnenten (ab 16:20) Wie verändern sich die Nutzerzahlen beispielsweise in der Sommerpause großer Sportligen? (ab 17:30) SmartTV first – Auf diesen Endgeräten schauen Dazn-Nutzer Livestreams (ab 19:15) Welche Folgen hatten anfängliche technische Probleme bei Übertragungen? (ab 20:30) Deshalb erlaubt es Dazn den Nutzern, mit einem Account auf zwei Geräten gleichzeitig zu schauen (ab 23:00) Live-Clipping auf Facebook & Co. zu Top-Spielen – Diese Strategie verfolgt Dazn mit den gratis Content-Häppchen (ab 24:30) Früher als geplant? Vielleicht erreicht Dazn schon 2020 den Break Even (ab 27:00) Welche sind laut Benjamin Reininger die relevantesten Sportligen der Welt? (ab 29:00) Welchen Stellenwert haben vergleichsweise kleine Randsportarten wie zum Beispiel Feldhockey für Dazn? (ab 31:30) Dazn bekommt unzählige Anfragen von Influencer-Marketing-Agenturen. Wie nutzt der Streamingdienst den Kanal? (ab 35:00) Champions League-Rechte ab der Saison 2018/2019: Kommen dann die Dazn-Kneipen? (ab 38:00) Gibt es Pläne, alle Publisher des Mutterkonzerns Perform Group unter der Marke Dazn zu bündeln? (ab 40:00 Anhand dieser Kriterien entscheidet Dazn, welche Rechte gekauft werden (ab 41:30) Unbekannte, eigene Moderatoren statt etablierter Stimmen – Dazn will eigene “Gesichter” aufbauen (ab 45:00 Werden Netflix und Amazon zu ernstzunehmenden Konkurrenten für Dazn? Und wie steht Benjamin Reininger zu Sky? (ab 49:00)

OMR #93 mit Thorsten Helmes von Babor
Noch vor drei Jahren vertreibt das Traditionsunternehmen Babor seine Hautpflegeprodukte fast ausschließlich in Kosmetik-Instituten und -Salons. In kurzer Zeit hat Online-Chef Thorsten Helmes es aber geschafft, die Marke online zu platzieren und 15 Prozent des 100-Millionen-Umsatzes über den Kanal einzufahren. Warum das gerade so gut über Influencer Marketing geklappt hat, warum jetzt sogar eine neue Influencer-Brand geplant ist und wie gut Teleshopping immernoch funktioniert, erzählt er im aktuellen OMR Podcast. Alle Themen vom Podcast mit Thorsten Helmes von Babor im Überblick: Was ist Barbor eigentlich? Und warum ist die Brand trotz 60-jähriger Geschichte noch so unbekannt? (ab 2:12) Deshalb findet Ihr keine Babor-Produkte in den Drogerien des Landes (ab 4:46) Welche Gefahren entstehen durch das Online-Business für eine Marke wie Babor? (ab 7:27) Die Geschichte von Babor: 60 Jahre Familienunternehmen (ab 9:46) Welche Trends helfen Babor im Aufbau des Online-Geschäfts? Und wie haben Thorsten Helmes und sein Team die Marke entstaubt? (ab 10:45) Welche Online-Marketing-Hebel funktionieren für das Unternehmen am besten? (ab 16:16) 180 Kooperationen im Jahr: Die Influencer-Strategie von Babor (ab 20:58) Eigene Social-Strategie: Wie steht es um die Follower-Zahlen der Babor-Accounts auf den Plattformen? (ab 25:29) Wie sieht die Zukunftsprognose von Thorsten Helmes für die Influencer-Marketing-Branche aus? (ab 27:56) Die „Haltbarkeit“ von Influencern der 1. Generation: Wie lange können Instagrammer ihr Geschäft betreiben? (ab 31:04) Der Micro-Influencer-Markt: Welche Vorteile bringen Instagrammer und Youtuber mit kleineren Reichweiten für Brands? (ab 32:43) Wie platziert sich Babor auf großen Marktplätzen wie Amazon & Co.? (ab 34:15) Warum arbeitet Babor nicht mit Media-Agenturen zusammen? (ab 38:58) Eine eigene Influencer-Marke für Millenials: So soll das neue Projekt funktionieren (ab 39:26) Welche traditionellen Marketing-Kanäle leiden unter dem Budget-Shift hin zu Online? (ab 43:31) Teleshopping: Wie gut funktioniert QVC? (ab 48:11)

OMR #92 mit Sven Schmidt LIVE von der Spielmacher Konferenz
Deutsche Sportligen – egal, ob Fußball, Handball oder Basketball – haben laut Podcast-Stammgast Sven Schmidt ein großes Problem: US-Ligen, Esports und Netflix graben DFL & Co. die junge, digitale Zielgruppe ab, ohne hierzulande auf große Gegenwehr zu stoßen. In seiner Analyse findet der VC-Experte wie gewohnt deutliche Worte. Alle Themen vom Podcast mit Sven Schmidt im Überblick: Philipp Westermeyer und Sven Schmidt auf der Bühne der Spielmacher-Konferenz in Hamburg (ab 1:40) Diese drei Punkte kann die Fußball Bundesliga von NFL, NBA & Co. lernen (ab 2:30) Die DFL sollte laut Sven Schmidt u.a. das Ticketing der Vereine zentralisieren (ab 3:30) Digitale Reichweite ermöglicht globale Zugänge zu Zielgruppen (ab 5:45) Vereine müssen sich fragen, wie noch mehr Ticket-Nachfrage generiert werden kann, um Preise zu optimieren und Neukunden zu generieren (ab 7:00) Warum baut die DFL nicht gemeinsam mit den Vereinen eine Kunden- und Fan-Datenbank? (ab 9:30) Darum investiert die NFL sehr viel Geld, um junge, neue Fans zu gewinnen (ab 11:30) Mit welcher Digital-Strategie hat es die NBA geschafft, dass die Fans in den letzten Jahren durchschnittlich nur ein Jahr älter geworden sind? (ab 13:30) Vertragsvereinbarungen mit Sky hindern die Handball Bundesliga laut Sven Schmidt am Zugang zur jungen Zielgruppe (ab 14:40) Wer sind laut Sven Schmidt die größten Konkurrenten der DFL? (ab 18:00) Was spricht für einen baldigen Relevanzverlust der Fußball Bundesliga? (ab 19:10) Champions League nur noch im Pay-TV: Sven Schmidt wirft der UEFA enorme Gier vor (ab 20:20) US-Ligen haben eigene, erfolgreiche Digital-Produkte – und Sven Schmidt fragt sich, warum deutsche Ligen nicht nachziehen (ab 23:15) Individuellere Produkte und Preismodelle sowie mehr Statistiken – das rät Sven Schmidt der DFL (ab 25:30) Deshalb wäre ein zentrales, digitales Produkt die sinnvollste Investition für die DFL (ab 26:45) Das können deutsche Ligen vom digitalen Produkt der MLB lernen, in das Disney investiert hat und inzwischen auch von HBO genutzt wird (ab 28:30) Zentralisierung, Kundenzugang und ein eigenes digitales Produkt – Sven Schmidt fasst die drei wichtigsten Aufgaben für deutsche Sportligen zusammen (ab 30:20) Kann man die Ligen aus den USA und Deutschland überhaupt miteinander vergleichen? (ab 32:30) Wie reagieren große Sponsoren, wenn Wettbewerbe wie die UEFA Champions League nur noch im Pay-TV zu sehen sind? (ab 34:00)

OMR #91 mit Michael Schrezenmaier von eDarling
Erst der Kauf des französischen Dating-Portals Attractive World Ende 2016, dann vor einigen Wochen die Fusionspläne mit Spark Networks aus den USA inklusive Listung an der New Yorker Börse – eDarling-Mutter Affinitas will es vor allem international noch einmal richtig wissen. COO und Geschäftsführer Michael Schrezenmaier erklärt im aktuellen OMR Podcast, warum Deutschland nie der Kernmarkt war, wo der Unterschied zu Tinder und Lovoo liegt und weshalb Performance Marketing die Paradedisziplin des Unternehmens ist. Alle Themen vom Podcast mit Affinitas-Geschäftsführer Michael Schrezenmaier im Überblick: Das ist die Affinitas GmbH, unter anderem Betreiber vom Datingportal eDarling (ab 1:45) Deshalb ist eDarling vor allem in den USA und Frankreich sehr erfolgreich (ab 3:00) Wie unterscheiden sich die Dating-Märkte in Deutschland und den USA? (ab 4:30) Warum müssen Dating-Portale 50 bis teilweise sogar 80 Prozent des Umsatzes in Marketing investieren? (ab 6:00) Was ist dran an Deutschlands Ruf als digitaler Performance-Marketing-Weltmeister? (ab 7:10) Das sind die für eDarling wichtigsten Kanäle, um neue User zu generieren (ab 12:30) Deshalb sind Singlebörsen-Vergleichsseiten so stark – und gleichzeitig relevante Partner für eDarling (ab 13:10) Wie unterscheidet sich der TV-Werbemarkt in Deutschland von den USA und Frankreich? (ab 15:50) Native Advertising mit Outbrain, Taboola & Co. – Wie funktioniert dieser Traffic-Kanal für eDarling? (ab 17:15) Kann es sinnvoll sein, als Dating-Plattform selber Vergleichsseiten aufzubauen? (ab 18:00) Das hat Michael Schrezenmaier vor der Zeit bei Affinitas und eDarling gemacht – und deshalb haben sich die Gründer aus der Geschäftsführung zurückgezogen (ab 20:20) Welche Rolle spielt Influencer Marketing im Dating-Bereich? (ab 24:00) Wie hat Michael Schrezenmaier das inzwischen eingestellte Verfahren gegen Lovoo verfolgt, wonach die Dating-App gezielt mit Fake-Profilen gearbeitet haben soll? (ab 28:00) Sind Plakate und Banner, auf denen mit sehr hübschen Testimonials für Dating-Plattformen geworben wird, schon eine Täuschung? (ab 31:30) Die Apps von Tinder und Lovoo sind extrem erfolgreich – Warum hat eDarling nie den großen Sprung in die Stores geschafft? (ab 33:00) Sind weitere Ableger der Plattform, zum Beispiel für Homosexuelle geplant? (ab 35:30) Wie beurteilt Michael Schrezenmaier das Marketing vom Seitensprung-Portal Ashley Madison? (ab 37:45) Quasi ein Börsengang: Fusion mit Spark Networks aus den USA ist für das vierte Quartal geplant (ab 39:10) Wie viel wird die neue Firma Spark Network SE wert sein? (ab 43:30) Lassen sich anhand der Bilanzen von Wettbewerbern Rückschlüsse über deren Marketing-Strategien ziehen? (ab 48:30) Welche Rolle hat der ehemalige CEO Sean Rad bei Tinder gespielt? (ab 50:45) Nur mit Performance Marketing kann man laut Schrezenmaier im Dating-Bereich skalieren – einzige Ausnahme: Tinder (ab 52:00) Investiert Michael Schrezenmaier selber in andere Unternehmen? (ab 53:30)

OMR #90 mit Matze Hielscher von Mit Vergnügen
Im OMR Podcast erzählt Hielscher, warum er irgendwann keinen Bock mehr auf das Musikerleben hatte, warum Mit Vergnügen keine Display-Ads auf der Webseite braucht und warum gerade ein Sex-Podcast so eingeschlagen hat. Alle Themen vom OMR Podcast mit Mit Vergnügen-Gründer Matze Hielscher im Überblick: Matze Hielscher war nicht von Anfang an Internet-Unternehmer: So lief seine Musiker-Vergangenheit (ab 3:59) Plan B nach der Musikkarriere: Wie Matze Hielscher aus einem Party-Projekt ein Business gemacht hat (ab 7:25) Woher kam zu Beginn der Traffic für Mit Vergnügen? (ab 11:03) Wie groß ist das Mit Vergnügen-Team mittlerweile und wie sieht das Geschäftsmodell aus? (ab 13:24) Was sagen traditionelle Stadtmagazine zu Mit Vergnügen? (ab 17:59) Warum klappt es bei Mit Vergnügen wirtschaftlich besser, als bei lokalen Mitbewerbern? (ab 19:43) So haben Hielscher und sein Team den Einbruch der organischen Reichweite bei Facebook verhindert (ab 21:35) Könnte Mit Vergnügen auch irgendwann eine lokale Tageszeitung werden? (ab 23:10) Podcast als Wachstums-Thema: Wann ist Hielscher damit gestartet? (ab 24:26) Dr. Sommer für Millenials: Diese Mails gehen an die Macher vom Podcast „Beste Freundinnen“ (ab 27:51) Wie konnte der „Sexvergnügen“-Podcast in einem Jahr auf 150.000 Hörer wachsen? (ab 29:17) Vermarktung und weitere Projekte: So monetarisiert Hielscher die erfolgreichen Podcasts (ab 33:23) Heiko Maas, Anne Will, Axel Prahl und andere als Gäste: So läuft Hielschers eigener Podcast (ab 36:35) Nach Online-Magazin und Podcasts: Was steht für Mit Vergnügen als nächstes an? (ab 44:45) Matze Hielscher will jetzt drei Monate Pause machen: Was steckt dahinter? (ab 51:47) Was würde Hielscher auf eine Werbewand am Alexanderplatz schreiben? (ab 56:01)

OMR #89 mit Cécile Wickmann von REBELLE
Im OMR Podcast erzählt Rebelle-Gründerin Cécile Wickmann, wie sie es geschafft hat, schon zum Start des Marktplatzes viele Produkte auf der Seite zu haben, warum Ebay kein echter Wettbewerber ist und wie ein Startup das Vertrauen gut betuchter Kundinnen gewinnen kann, damit die dann 65.000 Euro für eine Handtasche ausgeben. Alle Themen vom OMR Podcast mit Rebelle-Gründerin Cécile Wickmann im Überblick: Was steckt hinter dem Online-Marktplatz Rebelle? Und was ist an dem Modell so besonders? (ab 1:52) Investoren schon zum Start: Wie hat es Cécile Wickmann geschafft, schon früh Geldgeber zu überzeugen? (ab 4:42) Rebelle in Zahlen: Millionen-Umsatz durch gebrauchte Taschen für 65.000 Euro (ab 6:54) Wie funktioniert das Geschäftsmodell des Marktplatzes genau? (ab 8:24) Die Marktplatz-Herausforderung: So hat Rebelle schon zum Start viele Produkte auf der Plattform gehabt (ab 11:12) Was waren die wichtigsten Wachstumshebel für Rebelle? (ab 14:23) Diese Marketing-Kanäle funktionieren für das Startup am besten: (ab 15:59) Wettbewerber in Deutschland und Europa: Wie grenzt sich Rebelle ab? (ab 19:16) Russland oder China sind wichtige Luxus-Märkte. Geht Rebelle offensiv in diese Länder? (ab 22:31) Wie groß ist das Rebelle-Team? (ab 23:48) Wofür braucht Rebelle frisches Geld? (ab 24:33) In welchen Marketing-Kanälen will Rebelle noch besser werden? (ab 29:09) Offline-Marketing über Stores: Denkt Wickmann darüber auch nach? (ab 32:07) Die Gründerin als Influencerin: Warum ist Cécile Wickmann bisher nicht so stark als Gesicht der Brand präsent? (ab 35:09) Wie viel Potenzial sieht Wickmann für Rebelle? Und ist ein Exit denkbar? (ab 38:20) Sind Männer als nächstes Wachstumsfeld attraktiv? (ab 41:09) Der Fälschungstest: Wie läuft die Echtheitsprüfung genau ab? (ab 42:47) Sind weitere Pop-up-Stores in Europa geplant? (ab 45:25) Wie wichtig ist das Branding für Rebelle und was tut das Unternehmen dafür? (ab 46:25)

OMR #88 mit dem Bundesvorsitzenden der FDP Christian Lindner
Wir wollten von Christian Lindner wissen, was die FDP dafür tun will, dass deutsche Unternehmen in der von US-Firmen dominierten Plattform-Welt bestehen können. Alle Themen vom OMR Podcast mit dem Bundesvorsitzenden der FDP Christian Lindner im Überblick: Wie wichtig ist Marketing in Christian Lindners Politik-Alltag? (ab 3:51) Wie ist der Marketing-Stab in der FDP aufgestellt? (ab 5:01) Populismus in der digitalen Welt: Wie viel besser funktionieren einfache Botschaften in den sozialen Netzwerken? Und ist das ein Nachteil für Parteien der Mitte? (ab 7:22) Was macht aktuell erfolgreiche und beliebte Politiker aus? (ab 8:39) Welche Persönlichkeiten inspirieren Christian Lindner? (ab 11:40) Wie intensiv bespielt Lindner selbst seine Social-Media-Kanäle? (ab 12:44) Das Guidomobil: Was macht Lindner anders, als seine Vorgänger? (ab 15:04) Politiker oder Unternehmer: Warum hat er sich am Ende für ersteres entschieden? (ab 18:32) Die GAFA-Welt: Wie können deutsche Unternehmen gegen Google, Amazon, Facebook und Apple noch ankommen? (ab 23:02) Welche Top 3 Prioritäten verfolgt die FDP im Digital-Bereich nach der Bundestagswahl? (ab 26:46) Das muss laut Lindner in Deutschland passieren, damit die klassischen Technologien auch in Zukunft eine Stärke bleiben (ab 31:35) Der deutsche Elon Musk: Warum gibt es den noch nicht und woran hakt es bei der Gründerkultur in Deutschland noch? (ab 32:59)

OMR #87 mit Pippa & Jean-Mitgründerin Annette Albrecht-Wetzel
Alle Themen vom OMR Podcast mit Annette Albrecht-Wetzel von Pippa & Jean im Überblick: Schmuck, Taschen und Parfüms – So will Pippa & Jean als Social-Selling-Community und Marketing-Plattform 100.000 Frauen in die Selbstständigkeit begleiten (ab 2:00) Extrem schnelles Wachstum dank Comeback von klassischer Direktvertriebspartys (ab 2:50) So funktioniert das Geschäftsmodell von Pippa & Jean (ab 4:20) Wo kommen die Designs für Schmuck & Co. her? Wo wird produziert? (ab 5:40) Wie sehr hat Pippa & Jean beim Tupperwaren-Modell abgeguckt? (ab 6:30) Wie digital ist Pippa & Jean? (ab 7:30) So viel verdienen die Style Coaches (ab 8:30) Warum hat Empfehlungsmarketing vor allem in Deutschland keinen guten Ruf? (ab 10:00) Nach Schmuck und Mode kommen bald Parfüms, Produkte für Männer und vieles mehr (ab 11:30) Nicht das Produkt, sondern die Vertriebsstruktur ist der Kern von Pippa & Jean (ab 12:50) So werden neue Verkäufer/innen, sogenannte Style Coaches, geworben (ab 14:00) Wie viel Umsatz machen die Top-Seller für Pippa & Jean? Und wie viel ist es im Durchschnitt? (ab 15:30) Mit so viel Umsatz rechnet Pippa & Jean für das aktuell Jahr – und diese Investoren sind bereits mit an Bord (ab 17:20) Das sind die drei Gründer von Pippa & Jean (ab 18:50) Wie viel Wachstum prognostiziert Annette Albrecht-Wetzel für ihr Unternehmen und für die gesamte Branche? (ab 20:00) Gibt es Produkte, die sich nicht für Direktvertrieb eignen? Warum hat sich Pippa & Jean für Schmuck entschieden? (ab 21:50) So sah die Kooperation mit dem Kräuterlikör Ramazotti aus (ab 23:20) Deshalb würde Pippa & Jean niemals Produkte auf Amazon vertreiben (ab 27:00) Das hat Annette Albrecht-Wetzel vor Pippa & Jean gemacht (ab 29:30) Wie steht es um Pläne, das Unternehmen zu verkaufen? (ab 31:00) Wer sind die direkten Wettbewerber von Pippa & Jean? (ab 32:00) Wie sehen typische Style Coaches und Kunden von Pippa & Jean aus? (ab 36:50) Gibt es auch schwarze Schafe im Direktvertriebs-Business? (ab 39:00) Nimmt Pippa & Jean Einfluss auf die Art und Weise, wie Style Coaches verkaufen? (ab 40:30) Seit der Gründung arbeitet das Unternehmen mit Influencern zusammen (ab 45:00)

OMR #86 mit OnPage.org-Geschäftsführer Marcus Tandler
Man darf ihn zurecht als Performance-Marketing- und SEO-Legende bezeichnen: Marcus Tandler ist seit etwa 20 Jahren in der Branche unterwegs und hat in der Zeit nicht nur ein Unternehmen sowie eine Event-Reihe gegründet, sondern spricht auch auf Konferenzen auf der ganzen Welt. Im aktuellen OMR Podcast verrät er jetzt, wie seine Anfänge mit lukrativen Arbitrage-Projekten aussahen – und wie sich die SEO-Szene in den letzten Jahren verändert hat. Alle Themen vom Podcast im Überblick: Einer der ganz Großen im deutschen Performance Marketing – Das ist Marcus Tandler (ab 1:30) Von Mediadonis zu OnPage.org: So kam Marcus Tandler zum Online Marketing und speziell zu SEO (ab 2:30) Vom Black-Hat zum White-Hat: Die Anfänge als Spammer im Wilden Westen der SEO-Branche (ab 4:50) So entstand schon früh die Personal Brand “Mediadonis” – und deshalb ist sie heute nicht mehr so relevant für Marcus Tandler (ab 6:50) Mit E-Books und Online-Kursen schnell reichen werden? Für Marcus Tandler ist das Bullshit! (ab 9:30) So wurde er zu einem der ersten, wenn nicht dem ersten deutschen Affiliate für “Ugg Boots” (ab 11:15) Zum Start des Werbeproduktes von Live (heute Bing) hat Marcus Tandler nur fünf Cent für das Keyword “Kredit” bezahlt (ab 13:15) Die Scout-Gruppe als frühe Keimzelle von Performance-Marketern (ab 14:15) So ist OnPage.org als zuerst internes Tool für Tandlers Projekte entstanden (ab 16:15) Qualitätsmanagement statt klassisches SEO-Tool: Das bietet OnPage.org (ab 18:00) Das sind aktuell die drei größte SEO-Probleme von Websites (ab 20:30) Warum hat sich Marcus Tandler aus der projektbasierten, profitablen Arbitrage-Welt verabschiedet? (ab 23:00) Deshalb hatten die vier OnPage.org-Gründer Marcus Tandler, Andreas Bruckschlögl, Jan Hendrik Merlin Jacob und Niels Doerje so großen Respekt vor dem Verkauf des Tools (ab 24:30) Was sagt Marcus Tandler zur Rekordstrafe für Google durch die EU? (ab 26:50) Früher war es laut Tandler zwar deutlich einfacher, aber: SEO ist ganz und gar nicht tot – und diese Hebel helfen (ab 30:00) Welchen Einfluss hat Voice auf klassisches SEO? (ab 36:30) Wie schnell lassen sich mit gutem SEO sichtbare Erfolge erzielen? (ab 39:30) Deshalb beschäftigt sich Marcus Tandler nicht mit Amazon SEO (ab 43:30) Das ist das SEOktoberfest – und darum findet es in diesem Jahr zum letzten Mal in dieser Art statt (ab 46:30) Marcus Tandler hat während des Studiums auch Jobs gemacht, die nichts mit Online Marketing zu tun hatten (ab 50:00) Wie viel Umsatz hat Marcus Tandler in den lukrativsten Zeiten mit seinen Arbitrage-Projekten gemacht? (ab 55:30)

OMR #85 mit Lieferando-Mitgründer Christoph Gerber
Im OMR Podcast erzählt Lieferheld-Gründer Christoph Gerber, wie er den Kampf gegen Rockets Delivery Hero (Lieferheld und Pizza.de) aufgenommen hat, welche Wachstumshebel für Lieferando am wichtigsten waren und wie er sein neues Adtech-Startup aufbaut. Alle Themen vom OMR Podcast mit Lieferando-Gründer Christoph Gerber im Überblick: PR-Maschine angeworfen: Wieso setzt Christoph Gerber gerade auf Pressearbeit um sein neues Projekt Talon.One anzustoßen? (ab 1:59) Warum war PR kein Kanal, den Lieferando genutzt hat? (ab 3:41) Wie lief die Gründung von Lieferando direkt nach der Uni ab? (ab 7:35) Was sind die wichtigsten Kennzahlen im Essens-Bestell-Business? (ab 10:42) Würde Gerber Aktien von Delivery Hero zeichnen? (ab 14:34) Was war der wichtigste Wachstums-Kanal für Lieferando zu Beginn? (ab 16:17) Wie viel hat Lieferando zuletzt für Marketing pro Jahr ausgegeben? (ab 20:30) Wie kann Lieferando auf dem deutschen Markt gegen Lieferheld und Pizza.de bestehen? (ab 23:06) Wie hat Gerber vom Börsengang der Lieferando-Mutter Takeaway profitiert? (ab 26:33) Gerbers neues Projekt Talon One: Was steckt dahinter? (ab 32:34) War Marketing-Tech auf bei Lieferando schon Gerbigs Tagesbusiness? (ab 37:04) Warum selbst Christoph Gerber bei all den Marketing-Kanälen und Adtech-Firmen nicht mehr durchblickt (ab 38:28) Welche Unternehmen nutzen Talon.One jetzt schon? (ab 40:38) Christoph Gerbers Rocket-Kritik von vor zwei Jahren. Wie waren die Reaktionen auf den viel beachteten Post? (ab 45:21)

OMR #84 mit VC-Experte Sven Schmidt zum Delivery Hero IPO (Live auf der K5 Conference)
In wenigen Tagen steht der Börsengang von Delivery Hero an. An der weltweit agierenden Essens-Bestell-Holding ist Rocket Internet mit 35 Prozent beteiligt – und hofft auf frisches Geld. In einem Live-Podcast auf der Bühne der K5 Konferenz in Berlin erzählt Podcast-Stammgast und VC-Experte Sven Schmidt nach der Lektüre von 600 Seiten Börsenprospekt, ob er Aktien von Delivery Hero zeichnen würde, mit welchen Problemen das Unternehmen zu kämpfen hat und was Rocket sich von dem Schritt verspricht. Alle Themen vom OMR Podcast zu Delivery Hero mit Sven Schmidt im Überblick: Würde Sven Schmidt die Aktie von Delivery Hero zeichnen? (ab 1:47) Wie sehen die Economics der drei Geschäftsbereiche von Delivery Hero genau aus? (ab 5:42) Warum ist Delivery Hero trotz aller Probleme immer noch für Investoren interessant? (ab 10:53) Welche Teile von Delivery Hero können langfristig erfolgreich sein? (ab 15:59) 600 Seiten Börsenprospekt: Welchen Eindruck hat Sven Schmidt? (ab 18:53) Warum tritt Delivery Hero in Sachen Börsengang gerade so aufs Gas? (ab 21:41) Was sagen die Investoren zu Delivery Heros aktueller Situation (ab 24:07) Die positive Sicht auf den Börsengang: Neue Millionäre in Berlin und frisches Geld für den Standort, oder? (ab 27:12) Was bedeutet der Börsengang von Delivery Hero für Rocket? (ab 28:32) Aktuelle News von Rockets anderem Hoffnungs-Projekt Hello Fresh (ab 29:31) Würde es sich lohnen, aktuell Rocket-Aktien zu zeichnen? (ab 30:49) Was lernen wir aus all dem? (ab 32:37)

OMR #83 mit Finn Age Hänsel von Movinga
Movinga-Geschäftsführer Finn Age Hänsel erzählt im OMR Podcast, wie er Movinga drehen will und was er als Brauerei-Besitzer und TV-Inkubator-Gründer erlebt hat. Sei bei unserem Sommer-Event dabei und staube ein Party-Ticket ab! Wir sind schon komplett im Sommer-Event-Modus und wollen Euch natürlich dabei haben. Am 2. August steigt die New Platform Marketing Konferenz (kurz: NPM) im Hamburger Docks. Hier geht es einen Tag lang um die cleversten Marketing-Strategien auf den großen und kleinen Plattformen. Mit dabei sind unter anderem Philipp Dettmer vom Youtube-Kanal Kurzgesagt (4,2 Mio. Abonnenten), Influencer-Star Farina Opoku (Novalanalove) und Julian Jansen (Head of Idols bei About You). Für die Podcast-Hörer haben wir einen besonderen Deal: Wer jetzt ein NPM-Ticket kauft und eine Mail mit der Kaufbestätigung an [email protected] schickt, bekommt ein Ticket für unsere OMR Aftershow in Köln obendrauf! Die Aftershow ist die große Party am ersten Dmexco-Abend. Jetzt das NPM-Ticket sichern und zwei Mal Spaß haben! Alle Themen vom OMR Podcast mit Movinga-Geschäftsführer Finn Age Hänsel im Überblick: Finn Hänsels langer, verzweigter Weg zu Movinga (ab 1:52) Wie gut funktioniert TV-Werbung noch für Startups? (ab 4:16) Der ProSiebenSat.1-Inkubator Epic – warum hat TV als primärer Marketing-Kanal für die Startups nicht funktioniert? (ab 7:01) Hänsels Brauerei-Projekt: Bleibt er da langfristig dran? (ab 10:18) Red Bull: Mit Getränken in die Champions League. Wer könnte der Nachfolger sein? (ab 17:31) Wie bekommt er die Botschaft für seine Biermarke in die Welt? (ab 21:19) Wie lange können Brands cool bleiben – trotz Skalierung und Werbung? (ab 25:57) Die turbulente Geschichte von Movinga (ab 30:22) Woher kamen die Tausenden Orders, die Movinga in der Hochphase verzeichnet hat? (ab 35:31) Ist Movinga bei jedem Umzug profitabel? (ab 43:12) Ralf Möller als Testimonial: Wie schwer war es, ihn zu überzeugen (ab 44:19) Wie schwer wiegen negative Reviews aus der Vergangenheit? Und wie konnte Hänsel das wieder einfangen? (ab 47:57) Das Umzugs-Startup-Duell 2016 mit Movago: Gab es auch einen Marketing-Kampf? (ab 54:15) Welche neuen digitalen Marketingstrategien nutzt Movinga jetzt? (ab 56:24) Wie hoch ist der Umsatz aktuell und wie kann das Wachstum weiter gehen? (ab 57:34)

OMR #82 mit Michael Trautmann von thjnk
Im OMR Podcast erzählt thjnk-Gründer Michael Trautmann, welchen Platz Kreativ-Agenturen im Digital-Zeitalter haben, was es mit mehreren Nebenprojekten auf sich hat und warum er seinen aktuellen Lebensabschnitt „Midlife-Geschenk“ nennt. Alle Themen vom OMR Podcast mit thjnk-Gründer Michael Trautmann im Überblick: Der alte OMR-Buddy Michael Trautmann: Wie ist seine Karriere verlaufen und welche Media Markt-Kampagne geht auf seine Kappe? (ab 2:01) Wie konnte seine damalige Agentur kempertrautmann direkt bei so einem Kunden landen? (ab 5:40) Aus kempertrautmann wird thjnk – so hat er führende Köpfe von Jung von Matt abgeworben und die neue Agentur aufgebaut (ab 6:48) Unternehmens-Anteile für Mitarbeiter: Hat sich das Prinzip für thjnk gelohnt? (ab 9:29) Welche wichtigen Kunden betreut thjnk heute? (ab 12:05) Haben Kreativ-Agenturen im digitalen Zeitalter noch einen Platz? Wie muss sich die Branche verändern? (ab 14:33) Wie kann sich thjnk aktuell weiter entwickeln? Wo steht die Agentur in fünf Jahren? (ab 17:29) Die Konsolidierung der Agenturen: In diesen Fällen haben Exits aus Trautmanns Sicht funktioniert (ab 20:23) Michael Trautmann als Marke: Welche Vorteile bringt seine Personal Brand? (ab 23:42) Was ist das für ein Buchprojekt, an dem Trautmann gerade arbeitet? (ab 26:57) Wie viel Geld verdient thjnk und wie entwickeln sich die Umsätze allgemein in der Agentur-Branche? (ab 30:53) Wechselt er in den Aufsichtrat von thjnk? Was würde sich für ihn und die Agentur ändern? (ab 34:23) Deshalb hat Trautmann die Sportmarketing-Agentur Upsolut Sports mit Mo Fürste und Christian Troetzke gegründet (ab 35:21) Wie haben sich Michael Trautmann und Hockey-Olympiasieger Moritz Fürste überhaupt kennen gelernt? (ab 38:57) „Midlife-Geschenk“: So ändert er gerade sein Leben (ab 41:53) Startup-Investitionen: Wonach schaut Michael Trautmann, wenn er jungen Unternehmen Geld gibt? (ab 44:10) Was würde Michael Trautmann mit Anfang 30 heute machen? (ab 47:10)

OMR #81 mit Antonia Sutter & Theresa Neubauer von sisterMAG
Die Schwestern Antonia Sutter und Theresa Neubauer haben ihr Sistermag als Familienbetrieb aufgebaut und veröffentlichen das digitale Magazin in einer App und als PDF im Stile gedruckter Zeitschriften. Im OMR Podcast erzählen die Gründerinnen, warum sie in jeder Ausgabe mit anderen Autoren zusammen arbeiten, warum sie komplett auf eine Paid-Strategie verzichten und wie ihr Content-Marketing-Modell funktioniert. Alle Themen vom OMR Podcast mit den Sistermag-Gründerinnen Antonia Sutter und Theresa Neubauer im Überblick: 1:41 Was ist Sistermag überhaupt und was ist das Erfolgsgeheimnis? (ab 1:41) Was unterscheidet Sistermag von Brigitte.de & Co? (ab 3:04) Wie groß ist die Reichweite von Sistermag? (ab 4:22) Wie monetarisiert das Team die Reichweite des Magazins? (ab 7:25) Wie haben die Gründer die Reichweite aufgebaut? (ab 9:47) Wie lief das mal mit einem Novalanalove-Shooting und wie viel zahlt Sistermag seinen Schreiberlingen? (ab 11:40) Warum kommt sonst keiner auf die Idee so ein Projekt zu starten? (ab 15:15) Flug-Apps als Reichweitenhebel (ab 19:30) Wie wichtig sind Blogger heute noch in der Publishing-Szene? (ab 20:31) Welche gedruckten Magazine inspirieren die beiden? (ab 21:26) Sistermag als Familienbetrieb – wie funktioniert das? (ab 22:41) So viel kostet eine Content-Kampagne bei Sistermag (ab 24:43) Wen sehen die Gründerinnen als typische Wettbewerber? (ab 26:34) Kommen regelmäßig Verlage mit Übernahmeangeboten vorbei? (ab 28:13) Issu als Publishing-Champion: Wie nutzt Sistermag die Plattform? (ab 29:31) Mehrwehrt durch „Goodies“: Wie Schnittmuster und Rezepte die Reichweite erhöhen (ab 32:37) Warum hat das Team nie seine Gründungsgeschichte als PR-Vehikel genutzt? (ab 35:49) Welche Werbepartner wünscht sich das Team? (ab 37:47) Gibt es internationale Vorbilder? (ab 38:55) Wie kann Sistermag den Erfolg der Kampagnen messen? (ab 40:41) Woher kommen die Blogger, die mit Sistermag zusammen arbeiten (43:22) Wie sieht es mit den Umsatzzahlen aus? (48:24)

OMR #80 mit Daniel Krauss von FlixBus
Rund 1.000 Busse in 22 Ländern, einige der profiliertesten Investoren an Bord und für das Jahr 2017 40 Millionen geplante Fahrgäste – FlixBus ist eine der erfolgreichsten deutschen Gründungsgeschichten der letzten Jahre. Im neuesten OMR Podcast erzählt Mitgründer und CIO Daniel Krauss, welche Marketing-Kanäle vor allem für das Wachstum verantwortlich waren, wie das Unternehmen im Wettbewerb mit Airlines und Bahnverbindungen besteht und warum sich einige Fahrgäste bereits das FlixBus-Logo tätowiert lassen haben. Alle Themen vom OMR mit FlixBus Co-Founder Daniel Krauss im Überblick: Das ist Daniel Krauss, einer der drei Gründer vom Reisebus-Startup FlixBus (ab 1:30) Fünf Jahre nach Start fahren rund 1.000 “FlixBusse” in ganz Europa (ab 2:10) Asset-Light – So funktioniert das Geschäftsmodell von FlixBus (ab 2:30) Was haben die Gründer vor FlixBus gemacht? (ab 3:30) Das waren die entscheidenden Erfolgsfaktoren für das Projekt FlixBus (ab 4:30) Wachstum durch Übernahmen – Diese Wettbewerber hat FlixBus aufgekauft (ab 5:10) Wie viel Kapital konnte FlixBus in mehreren Finanzierungsrunden einsammeln? (ab 6:30) Auf welchen Kanälen und dank welcher Hebel konnte FlixBus am Anfang wachsen? (ab 7:30) Mehrere Millionen Keywords – Google ist der relevanteste Kanal für FlixBus (ab 8:30) Hat FlixBus dazu beigetragen, dass Carpooling-Portale wie Blablacar an Bedeutung verloren haben? (ab 9:15) Welche Wachstumsziele hat FlixBus noch? (ab 11:00) Wie wichtig ist Branding für das Reisebus-Unternehmen? (ab 13:00) Wie oft nutzt ein FlixBus-Kunde das Angebot? Und ab wann ist er profitabel? (ab 15:45) Im Oktober 2016 wechselte der Finanzvorstand von Air Berlin zu FlixBus (ab 18:45) Gab es nach den Zukäufen Probleme bei den Zusammenführungen der Unternehmen? (ab 19:45) Konzessionen, Strecken, Kundenzugang und ein wenig Software – Das kauft FlixBus bei Übernahmen von Wettbewerbern (ab 21:00) Deshalb ist die Bahn immer noch der stärkste Wettbewerber von FlixBus (ab 21:30) Wie hoch muss die Auslastung eines Busses sein, damit das Geschäftsmodell langfristig funktioniert? (ab 22:45) Das steckt hinter der Idealo-Strategie von FlixBus (ab 27:00) Wie geht FlixBus mit negativen Bewertungen um? Und deshalb nutzt das Unternehmen den sogenannten Net Promoter Score (ab 31:30) Wie schwierig ist es, geeignete Partnerunternehmen für FlixBus zu finden? (34:30)

OMR #79 mit Dominic Czaja von DOJO
Im OMR Podcast erzählt Dominic Czaja, Gründer der Kreativagentur Dojo ("Inländer raus"), wie seine verrückten Ideen bei Konzernen ankommen, warum sie das Easyjet-Social-Media-Team mal ersetzt haben und was es mit seinem Klamottenlabel "Muschi Kreuzberg" auf sich hat. Alle Themen vom OMR Podcast mit Dojo-Gründer Dominik Czaja im Überblick: Was macht Dojo? Und warum beißen die großen Partner gerade an? (ab 2:02) Das sind die bekanntesten Brand-Kunden – und das macht Dojo für sie (ab 3:18) Was unterscheidet Dojo von anderen Kreativagenturen? Und wie lief die Entwicklung hin zur professionellen Agentur? (ab 5:44) Welche Schnittmengen hat Dojo mit digitalem Marketing? (ab 10:45) Wie wichtig ist die Berliner Schnauze für das Image von Dojo? (ab 13:59) Wen finden die Dojo-Jungs in der Werber-Szene cool? (ab 15:47) Welche unternehmerischen Ziele hat Dominic Czaja mit Dojo? (ab 18:56) Was ist Muschi Kreuzberg und warum macht Dojo überhaupt eine eigene Marke? (ab 20:34) Wie wichtig ist Popkultur bei der Arbeit von Dojo? (ab 28:44) Wie oft sagt Dojo potenziellen Kunden ab, weil es nicht passt? (ab 31:58) Wie tief taucht Czaja in die DNA der Unternehmens-Kunden ein? (ab 39:33) Die „Inländer raus“-Kampagne für Easyjet und was sie ausgelöst hat (ab 41:27) Was ist wichtiger für Dojo: Awards oder Feedback in den sozialen Netzwerken? (ab 44:10) Woher kommt der kreative Nachwuchs? (ab 47:27) Was Dominic Czaja über die aktuelle Hertha-BSC-Kampagne denkt (ab 49:46) Wie stark ist Dojo mit der Startup-Szene Berlins verknüpft und welche Probleme sieht er? (ab 51:02) Könnte sich Czaja vorstellen, dass seine Agentur mal von einer größeren gekauft wird? (ab 54:02)

OMR #78 mit Sven Schmidt: die deutsche VC Analyse (Teil 2)
Sven Schmidt setzt seinen Streifzug durch die VC-Szene mit Capnamic Ventures, E.ventures und Rockets Global Founders Capital fort. Warum das Berliner Adtech-Unternehmen Adjust durch die Decke geht und Plattformlösungen insgesamt der große Hit sind, lest Ihr hier. Alle Themen vom OMR Podcast mit VC-Experte Sven Schmidt im Überblick: Capnamic Ventures aus Köln: Was ist los mit Mediakraft? (ab 2:55) Der Superstar bei Capnamic: Adjust als Adtech-Wunderkind (ab 6:49) Farfetch und Deposit Solutions: Zwei sehr unterschiedliche Tops bei E.ventures (ab 10:00) Ein Auktionshaus als Flop: Warum Auctionata nicht funktioniert hat (ab 14:58) Der Rocket-Fonds Global Founders: Darum glaubt Sven Schmidt nicht an Pets Deli (ab 21:27) Wie der Name schon sagt: Weltweit erfolgreiche Beteiligungen von Global Founders Capital (ab 26:24) Home2Go als das große Erfolgs-Invest vom ehemaligen Burda-VC Acton Capital (ab 30:39) Eine Hamburger Fashion-Institution – der Frontlineshop ist der Flop von Acton. Was sind die Probleme des Unternehmens? (ab 34:19)

OMR #77 mit Holger Seim von Blinkist
Die App Blinkist springt mit ihrem Service so ein bisschen auf den Trend zur Selbstoptimierung auf. Hier bekommen Nutzer kurze Zusammenfassungen und Kernaussagen von Sachbüchern, um auch zwischen zwei Bushaltestellen schnell neues Wissen mitnehmen zu können. Blinkist-Gründer Holger Seim erzählt im Podcast, wie es überhaupt funktioniert, Tausende Bücher kurz zusammenzufassen, warum Performance Marketing doppelt gut läuft und wie die ersten Erfahrungen mit Podcast-Werbung aussehen. Alle Themen vom OMR Podcast mit Blinkist-Gründer Holger Seim im Überblick: Was ist Blinkist? Holger Seim erklärt es kurz (ab 2:06) Was unterscheidet das Blinkist-Angebot von der Konkurrenz? (ab 3:35) Wie überzeugt Blinkist neue Nutzer? (ab 5:25) Retention ist ja eine der größten Herausforderungen für App-Anbieter. Wie hält Blinkist seine Nutzer? (ab 9:56) Versucht sich die Firma auch an abseitigen Marketing-Kanälen? (ab 12:45) Was könnten typische Influencer für so einen Service sein? (ab 17:58) Das Produkt: Wie ist es möglich, Tausende Bücher in wenigen Stichpunkten zusammenzufassen? (ab 19:20) Buch-Zusammenfassungen in einer App: Was sagen die Verlage dazu? (ab 22:02) Wie groß ist Blinkist mittlerweile? (ab 25:15) Welche Bücher kommen bei den Nutzern besonders gut an? (ab 26:23) Performance Marketing als Growth Engine: Warum sich der Kanal für Blinkist doppelt lohnt (ab 31:25) Ist Audible aus Holger Seims Sicht ein Wettbewerber? (ab 36:47) Sieht man Conversions von Blinkist zum eigentlichen Buch? (ab 37:49) Warum sitzt das Team in Berlin, obwohl der US-Markt so stark ist? (ab 39:19) Zu Holger Seim: Wie ist er zum Gründer geworden? (ab 41:13) Wie hat Blinkist es geschafft Investoren wie Eventures, Hubraum und Greycroft zu gewinnen? (ab 41:51) Was ist mit den Invest-Millionen geplant? (ab 45:50)

OMR #76 mit Sven Schmidt: die deutsche VC Analyse (Teil 1)
Bei seinem letzten Auftritt im OMR Podcast verkündete Venture-Capital-Experte Sven Schmidt schon, dass Axel Springer sich von seinen Mehrheitsbeteiligungen an Idealo und Ladenzeile trennen will. In der neuen Folge packt er noch einen drauf: Laut seinen Informationen will der Konzern auch seine Anteile an KaufDA veräußern oder zumindest eine Kapitalerhöhung anstoßen. Alle Themen vom OMR Podcast mit VC-Experte Sven Schmidt im Überblick: Update zum Ladenzeile- und Idealo-Verkauf: Wie ist der Stand? (ab 1:43) Der nächste Springer-Kracher: Steht KaufDA auch zum Verkauf? (ab 5:54) Was könnten die Gründe hinter einem KaufDA-Verkauf sein? (ab 7:34) Blick auf das Portfolio von Project A: 120-Millionen-Angebot für das Top-Unternehmen Contorion (ab 10:34) Warum hält Sven Schmidt Nu3 für einen Flop? (ab 14:39) Cherry Ventures: Was macht der 150-Millionen-Euro-Fonds besonders gut? (ab 21:54) Darum musste der große Cherry-Flop Insolvenz anmelden? (ab 24:52) Einer der erfolgreichsten VCs der letzten Jahre: Gleich drei Tops bei Holtzbrinck Ventures (ab 30:17) Darum gibt es aber auch viele Flops beim Erfolgs-VC Holtzbrinck (ab 41:21)

OMR #75 mit Andre Alpar
Wer an SEO denkt, hat natürlich zuerst Google im Kopf. Doch für fast jede Plattform lassen sich die eigenen Inhalte auf die jeweilige Suchfunktion optimieren. Im neuen OMR Podcast erklärt SEO-Profi Andre Alpar welche Suchschlitze gerade am wichtigsten sind, was er über SEO-Trends wie Voice oder künstliche Intelligenz denkt und wie kleine Händler dem Kampf gegen Amazon und Google aus dem Weg gehen können. Alle Themen vom OMR Podcast mit SEO-Experte Andre Alpar im Überblick: Was sind die derzeit wichtigsten Suchschlitze der Welt? (ab 1:58) Welche Suchschlitze wollen Kunden derzeit optimiert bekommen? (ab 6:09) Sind Bilder-SEO und Google Shopping noch Wachstumsbereiche, die wenig besetzt sind? (ab 7:51) Was hat Amazon SEO mit klassischem SEO gemein? (ab 9:27) Wie kann man im Content Marketing hochwertige Inhalte liefern und dabei gegen klassische Medienhäuser ankommen? (ab 12:09) Läuft Ebay-Optimierung anders als bei anderen Plattformen? (ab 15:08) Lanciert Amazon zur Weihnachtssaison extra PR-Storys über eigene verrückte Projekte? (ab 16:10) SEO und Sprachsteuerung: Wie sieht Andre diese Entwicklung? (ab 19:59) Künstliche Intelligenz: Hat dieser Trend Einfluss auf SEO? (ab 27:23) Sind in der Zukunft noch Arbitrage-Modelle und ein bisschen Wilder Westen möglich? (ab 29:21) Welchen Zweck erfüllen Hashtags auf den verschiedenen Plattformen heute noch? (ab 30:58) Was ist so spannend an Content Marketing? (ab 34:26) Wer sind die großen Content-Marketing-Champions in Deutschland? (ab 38:01)

OMR #74 mit Casey Neistat
Mit mehr als sieben Millionen Youtube-Abonnenten ist Casey Neistat einer der größten Youtube-Stars der Welt. Im OMR Podcast erklärt er genau, wie er seine Reichweite aufgebaut hat und warum Brands – auch ohne inhaltliche Kontrolle – so gern mit ihm zusammenarbeiten. Alle Themen vom OMR Podcast mit Youtube-Star Casey Neistat im Überblick: Wenn Ihr Casey Neistat nicht kennt: Das macht der Typ und deshalb ist er so bekannt (ab 3:14) Wie ist er mit Youtube gestartet und wann ging der große Erfolg los? (ab 4:55) Was Casey durch seinen Youtube-Vlog über sich selbst gelernt hat (ab 6:41) Weshalb Casey Youtube-Werbung (Pre-Roll) erst recht spät zugelassen hat und wieso Aufmerksamkeit für ihn die wichtigere Währung ist (ab 9:21) Wie sieht der typische Casey-Fan bei Youtube aus? (ab 11:55) Warum sind Caseys Follower so loyal? (ab 15:03) Deshalb hält er die Kommentar-Funktion von Youtube derzeit für unbrauchbar und das würde er als Youtube-CEO anders machen (ab 18:25) Gibt es Brands, die aus seiner Sicht auf Youtube clever agieren? (ab 20:25) Wie sieht Casey Neistats Job bei CNN jetzt aus? (ab 23:00) Was sind seine Storytelling-Tipps für Youtube-Videos? (ab 25:28) So hart arbeitet Casey jeden Tag – und das hat sein erstes Kind damit zu tun (ab 26:18) Warum macht er auch mal Werbung für ein Produkt, obwohl er gar kein Geld dafür bekommt? (ab 28:10) Casey hat ein Video für Samsung zur Oscar-Verleihung gemacht. Das steckt dahinter (ab 31:20) Lightning Round mit den kleinen unwichtigen Fragen des Lebens – und Caseys Antworten (ab 33:02) Zusatz-Gespräch mit Philipp Westermeyer und Pit Gottschalk: Die Story von Pit Gottschalks Tweet zu Casey Neistat und seine Sicht auf die Dinge (ab 33:56)

OMR #73 mit Fredrik Harkort
Kaum jemand dürfte die TV-Werbespots vergessen haben, in denen Detlef D! Soost den Zuschauer auffordert, das Bodychange-Programm auf imakeyousexy.com auszuprobieren. Das Unternehmen dahinter gehört inzwischen mehrheitlich zu Ströer, erwirtschaftet seit Jahren Millionen-Umsätze und ist profitabel. Gründer Fredrik Harkort verrät, welche Marketing-Hebel wie gut funktioniert haben, welchen Anteil die prominenten Testimonials am Erfolg haben und warum für ihn Plakate das neue Fernsehen sind. Alle Themen vom OMR Podcast mit Bodychange-Gründer Fredrik Harkort im Überblick: Social Media Interactive GmbH, “I make you sexy”, “Bodychange” und Teil von Ströer – Das ist der Macher Fredrik Harkort (ab 1:50) So funktioniert das Geschäftsmodell der GmbH (ab 3:00) Wie sieht die Zielgruppe von Bodychange aus? Und das haben die Testimonials Detlef D! Soost und Daniela Katzenberger damit zu tun (ab 5:00) Fredrik Harkort hat nach dem Studium an der Filmhochschule München im klassischen TV gearbeitet – und so auch Detlef und Daniela kennengelernt (ab 6:45) Das erste 10-Wochen-Programm von Bodychange hatten drei ehemalige Olympioniken entwickelt – und Mitgründer Steffen Matz wollte statt eines Buches sofort ein digitales Produkt draus machen (ab 9:00) So wurde Detlef Soost mit einem Umsatz-Potenzial von einer Million Euro im ersten Jahr von dem Projekt überzeugt – und das hat er nach zwölf Monaten wirklich verdient (ab 10:00) Was waren die entscheidenden Erfolgsfaktoren, die für rund fünf Millionen Euro Umsatz im ersten Jahr gesorgt haben? (ab 12:15) Erst durch einen Auftritt von Detlef Soost bei TV Total entstand der Programm-Name “I make you sexy” (ab 13:45) Was unterscheidet Angebote wie bspw. Freeletics von Bodychange? (ab 17:00) Über 75 Prozent der Bodychange-Nutzer sind weiblich (ab 20:00) So viele Mitarbeiter beschäftigt das Unternehmen inzwischen (ab 21:00) In welchem Verhältnis stehen Desktop und Mobil bei den vier verschiedenen Angeboten von Bodychange? (ab 22:00) Welcher Marketing-Kanal ist für Bodychange wie wichtig? (ab 23:00) Warum hat Verona Pooth als Testimonial nicht funktioniert und sogar der amerikanische Wrestling-Star John Cena in den USA nicht die gewünschten Effekte erzielt? (ab 26:30) Wie groß ist die Abhängigkeit von einem glaubwürdigen Testimonial und ab wann nimmt die Wirkung ab? (ab 29:15) “Wir erhalten unglaublich viele Anfragen von Prominenten und sagen 99 Prozent ab, weil es nicht passt” (ab 32:00) Wie stark wirkt sich die Saisonalität von guten Vorsätzen im Bereich Sport und Ernährung auf das Geschäft von Bodychange aus? (ab 33:00) Das Unternehmen macht laut Harkort einen Jahresumsatz im “sehr gesunden zweistelligen Millionen-Bereich” und ist profitabel (ab 34:30) Warum haben die Gründer im März 2016 mit 52 Prozent die Mehrheit des Unternehmens an Ströer verkauft? Und wie sieht das Fazit bisher aus? (ab 35:00) Deshalb hat Out-of-Home-Werbung eine so große Bedeutung für Bodychange (ab 39:00) Wie lange bleibt Fredrik Harkort noch beim Unternehmen? (ab 44:00) So nutzt Bodychange zufriedene Kunden für das eigene Affiliate-Programm (ab 45:00) Sind Fitness-Youtuber wie Karl Ess oder Rapper wie Kollegah, die eigene digitale Fitness-Programme anbieten, eine ernsthafte Konkurrenz? (ab 46:00) Dank Facebook Live mit Daniela Katzenberger: vier statt ein Prozent Conversion Rate auf den Seitenbesuchen während des Streams (ab 48:00) Gibt es als Teil vom Ströer-Konzern intensiven Austausch mit anderen zugekauften Unternehmen? (ab 50:00) Ein Bodychange Live-Event soll noch dieses Jahr in einem Stadion in einer deutschen Großstadt stattfinden (ab 51:30) Programmatic im Out-of-Home-Bereich: Was ist wirklich schon möglich? (ab 52:30) Fredrik Harkorts Ausblick auf den Fitness-Tech-Markt (ab 53:15) So war das Direktoren-Wochenende beim ehemaligen Investor Carsten Maschmeyer auf Mallorca (ab 56:00) Die Zusammenarbeit mit Daniela Katzenberger ist laut Harkort vergleichbar mit einem Bundesliga-Vertrag der Top 6 Teams (ab 57:00)

OMR #72 mit Oliver Wurm
Oliver Wurm ist ein Unikat: Erschaffer ungewöhnlicher Medienprodukte, Kreativer, Vermarkter, Journalist, Fan und Entrepreneur. Wie eine Mischung aus Oli Samwer für Medienideen und verrücktem Visionär. Angefangen hat er als Sportredakteur, heute macht er Magazine, Apps, Facebook-Seiten und hat über 40 Panini Stickeralben herausgegeben. Auf seinen Stickern sind allerdings keine Fußball-Stars zu sehen, sondern Sehenswürdigkeiten und Persönlichkeiten aus deutschen Städten und – ganz aktuell – Youtube-Stars und andere Influencer. Im neuen OMR Podcast erzählt Oli von seinen Projekten und liefert Motivation pur. Alle Themen vom Podcast mit Journalist und Unternehmer Oliver Wurm im Überblick: Schnapsidee und trotzdem erfolgreich: Oliver Wurm verkauft Millionen von Stickern für ein Panini-Album mit deutschsprachigen Influencern (ab 2:30) Wie haben Oliver Wurm und seine Kollegen eine so große Nachfrage erzeugt, dass bisher insgesamt 1,8 Millionen Sticker gedruckt werden mussten (ab 4:00) So arbeiten Oliver Wurm und sein Geschäftspartner Alexander Böker mit juststickit zu zweit an verschiedensten Medienprodukten (ab 5:30) Die Wertschöpfungskette des Panini-Albums „Webstars“ – und wie viel Umsatz es generiert (ab 6:40) „Webstars“ ist das erste Panini-Album von Oliver Wurm, das im Heft keine Werbung enthält (ab 9:50) Wie wurden die 201 Influencer überzeugt, Teil des Albums zu werden? (ab 11:00) Sportbild, Max, Player – Das hat Oliver Wurm vor seiner Panini-Zeit gemacht (ab 12:45) Die Selbstständigkeit von Oliver Wurm startete mit Aufträgen von Ringier Schweiz, der deutschen Vanity Fair und dem Audi Kundenmagazin (ab 18:30) Mit „Hamburg sammelt Hamburg“ brachte Oliver Wurm schon 2009 sein erstes Panini-Album heraus – Helmut Schmidt sei Dank (ab 19:45) Wie wurden die ersten Panini-Alben vorfinanziert? (ab 24:30) Jeder Einwohner Kassels hat im Schnitt drei Tüten zum entsprechenden Sammelalbum gekauft (ab 29:20) Panini-Alben sind nicht alles: Diese Projekte macht der Journalismus-Unternehmer Oliver Wurm außerdem (ab 30:30) Sonderhefte zu Fußball Europa- und Weltmeisterschaften – So wurde aus einer Urlaubsplanung eine Akkreditierung für die WM in Brasilien, das Magazin „547490“ und am Ende der Verlag „Fußballgold“ (ab 36:30) Darum ist Oliver Wurm so aktiv auf Facebook – und das bringt es ihm (ab 42:30) Lockere Freundschaft mit Wladimir Klitschko und Vorträge an Unis über „Entrepreneurship by Doing“ (ab 47:00) „Ergebniswürfel“, „Feiermeter“ und „AgeApp“ – Wer baut die Apps für Oliver Wurm? (ab 49:00)

OMR #71 mit Rolf Schrömgens und Sven Schmidt
Er ist einer der erfolgreichsten deutschen Internet-Unternehmer aller Zeiten – und trotzdem dürfte der Name Rolf Schrömgens nur einem kleinen Teil der Branche wirklich bekannt sein. Das könnte daran liegen, dass der Trivago-Gründer trotz Milliarden-Börsengang an der NASDAQ ziemlich bodenständig geblieben ist. Bei OMR17 hatte er einen seiner seltenen öffentlichen Auftritte. Im Interview mit Podcast-Stammgast und VC-Experte Sven Schmidt hat er verraten, nach welchen Kriterien der Travel-Gigant entscheidet, welche Marketing-Kanäle Sinn machen – und was der größte Fehler des Unternehmens war. Alle Themen vom Podcast mit Sven Schmidt und Trivago-Gründer Rolf Schrömgens im Überblick: Welche Ziele hat Rolf Schrömgens noch nach dem Börsengang mit Trivago an der NASDAQ (ab 2:00) Wie hat Trivago aus 1,4 Millionen aufgenommenen Kapital eine Bewertung von 4 Milliarden Euro gemacht? (ab 3:10) Wie funktioniert das Geschäftsmodell von Trivago? (ab 4:30) Basiert Trivago nicht eigentlich komplett auf einem Arbitrage-Modell? Und ab wann will das Unternehmen profitabel sein? (ab 5:30) Hätte Rolf Schrömgens aus heutiger Sicht früher mehr Geld aufnehmen wollen, um verschiedene Kanäle und Märkte noch früher und stärker besetzen zu können? (ab 7:50) So hat Trivago schon 2009 Performance-Marketing mit TV-Werbung gemacht (ab 9:30) Wie funktioniert TV-Werbung – bei immer mehr Online-Unternehmen in Werbeblöcken – heute noch für Trivago? (ab 13:15) Das war der größte Fehler, den Rolf Schrömgens jemals bei Trivago gemacht hat – und das hat er daraus gelernt (ab 15:15) Warum macht Trivago Suchmaschinenmarketing inhouse? (ab 18:40) Das meiste Geld gibt Trivago für TV-Werbung und SEA aus. Wie sieht es aber mit Facebook, Influencer Marketing und weiteren Kanälen aus? (ab 20:00) Warum hat Trivago sich früh als starke Arbeitgeber-Marke positioniert? (ab 21:15) Sven Schmidt nennt es eine “alternde Boy-Band”: Warum besteht das Trivago-Management nur aus Männern mit BWL-Background? (ab 22:30)

OMR #70 mit Anton Waitz von Project A
Anton Waitz war drei Jahre lang für Axel Springer in den USA und hat dort mit Axel Springer Digital Ventures den VC-Arm des Unternehmens aufgebaut. Im OMR Podcast berichtet Waitz von den Unterschieden zwischen der Startup- und VC-Szene in den USA und Deutschland, seine Amerika-Anfänge als Nobody und digitale Medienprodukte, die einen zweiten Blick Wert sind. Alle Themen des OMR Podcasts mit Anton Waitz im Überblick: Anton Waitz als Protagonist der Berliner Startup- und VC-Szene. (ab 1:33) Was macht Anton Waitz heute? Wie lief sein Werdegang? (ab 3:17) Drei Jahre USA für Axel Springer: Wie ist er in der Szene gelandet? (ab 5:02) Nimmt das Silicon Valley deutsche Unternehmens-Reisegruppen auch wahr? (ab 9:50) Warum fließt in den USA VC-Geld in Medienunternehmen und in Deutschland nicht? (ab 12:27) Gibt es auch im B2B-Bereich spannende Publisher? (ab 18:21) Was hat Anton wieder nach Deutschland und zu Project A gelockt? Wie unterscheidet sich die Deutsche VC-Szene von der in den USA? (ab 22:15) In welche Themen und Technologien investiert Project A gerade? (ab 26:52) Ist digitales Marketing bei Health oder Insurance Tech wie im Media-Bereich Kern der Wertschöpfung? (ab 29:30) These: Das VC-Geld fließt ins Marketing und damit zu Google und Facebook – für den Investor und das Unternehmen bleibt nichts übrig. Wie sieht Anton das GAFA-Problem? (ab 31:04) VCs agieren in Deutschland ja stärker im Hintergrund, das VCs in den USA. Warum ist das so? (ab 35:36) Und müssten nicht auch deutsche Gründer stärker in den Vordergrund rücken? (ab 38:00) Vice hat keine riesige Reichweite aber ist der VC-Darling in den USA: Was ist da los? (ab 43:01) Wie sehr schadet es Startups, wenn der Gründer das Unternehmen verlässt? (ab 44:41)

OMR #69 BREAKING NEWS mit Sven Schmidt
VC-Experte Sven Schmidt diesmal mit einer exklusiven News und der dazu passenden Analyse: Der Medienkonzern Axel Springer will sich von seinen Mehrheitsbeteiligungen an den Preisvergleichsdiensten Idealo und Ladenzeile trennen. Schmidt spricht über die möglichen Gründe für den Schritt, potenzielle Käufer und den möglichen Verkaufspreis. Alle Themen des „Breaking News“-Podcasts mit Sven Schmidt im Überblick: • Was könnten die Gründe dafür sein, dass Axel Springer Idealo und Ladenzeile verkaufen will? (ab 1:51) • Würde Springer mit den Gründern von Idealo und Ladenzeile nicht auch enorme Digitalkompetenz verlieren? (ab 6:39) • Wie stehen Idealo und Ladenzeile aktuell da und welche EBITs haben sie zuletzt generiert? (ab 9:29) • Was sind die Risiken und die Chancen der beiden Unternehmen in der nächsten Zeit? (ab 11:35) • Warum Idealo mit dem Idealo Direktkauf künftig von Änderungen bei der Google Product Search profitieren könnte (ab 15:16) • Von welchen Faktoren hängt der erzielbare Preis ab? (ab 19:46) • Wie viel sind nach Schmidts Ansicht die Firmen derzeit wert? (ab 25:10) • Sind Idealo und Ladenzeile ein weiterer Beleg für Springers Cleverness im M&A-Bereich? (ab 28:05) • Warum die Gründer der beiden Unternehmen zur Crème de la Crème der deutschen Digitalszene gehören (ab 33:03) • Warum Ladenzeile-Gründer Johannes Schaback Gerüchten zufolge nicht bei Project-A anheuern wollte und warum Idealo und Ladenzeile für einen Private-Equity-Investor ein attraktiver Kaufkandidate sein könnte (ab 34:20) • Warum Deutschland Marktführer im Performance Marketing ist, warum Performance Marketing in Zukunft aber möglicherweise nicht mehr der entscheidende Werttreiber ist und warum Idealo da schon auf dem richtigen Weg ist (ab 39:23) • Was denkt Sven über die Gerüchte über einen möglichen Verkauf von Soundcloud? (ab 41:40) • Warum hat Soundcloud die Probleme mit Investitionen von 250 Millionen Euro bisher nicht beheben können? (ab 46:08) • Wer könnte Soundcloud zu welchem Preis kaufen? (ab 54:10)

OMR #68 mit Andrew "Boz" Bosworth und Florian Heinemann
Er war einer von Mark Zuckerbergs Dozenten an der Harvard University und folgte ihm nach zwei Jahren bei Microsoft als neunter Mitarbeiter zu Facebook: Andrew „Boz“ Bosworth hat seitdem unter anderem den Newsfeed entwickelt, mobile Ads vorangetrieben und ist heute Chef der Ads- und Business-Sparte des Social-Media- und Marketing-Riesen. Nach seinem Auftritt auf der OMR17-Bühne hat der studierte Programmierer mit dem deutschen Marketing-Vordenker Florian Heinemann (u.a. Project A Ventures) im OMR Podcast gesprochen – und unter anderem erzählt, wie die Tests für Video-Ads laufen. Alle Themen vom Podcast mit Andrew „Boz“ Bosworth und Florian Heinemann im Überblick: So hat Andrew „Boz“ Bosworth Mark Zuckerberg an der Harvard University kennengelernt (ab 3:00) Hat Boz auch einmal daran gedacht, eine Karriere als Akademiker zu verfolgen? (ab 4:20) Der Newsfeed-Algorithmus war eines der ersten Dinge, die Boz als Programmierer bei Facebook mitentwickelt hat (ab 5:30) Seit vier Jahren leitet Boz die Ads- und Business-Plattform-Sparte bei Facebook – obwohl er vorher als Programmierer ausschließlich am Produkt gearbeitet hat und keine Marketing-Erfahrungen vorweisen konnte (ab 6:30) Deshalb kann eine gewisse Naivität und fehlende Erfahrung Innovation hervorbringen – und so setzt Facebook das gezielt ein (ab 9:00) Wann hat Andrew Bosworth realisiert, dass Facebook groß werden kann? (ab 11:00) Das empfiehlt Boz Brands, die heute mit Facebook-Marketing starten wollen (ab 14:15) Für was ist Facebook als Marketing-Plattform laut Boz besser geeignet: Brandbuilding oder Performance-Marketing? (ab 17:00) Wie reagiert Facebook auf Kritik, dass im Newsfeed inzwischen zu viele Anzeigen ausgespielt werden? (ab 22:15) Wie steht es um die Pläne und Tests, Anzeigenformate innerhalb von Videos auf Facebook anzubieten? (ab 24:30) Welche Pläne gibt es für weitere Anzeigen-Formate auf Instagram? (ab 26:45) Welche Rolle spielt künstliche Intelligenz (AI) bereits bei Facebooks verschiedenen Anzeigen-Formaten? (ab 29:30) Gibt es Pläne, dass Audience Network für alle Publisher zu öffnen? (ab 31:20) Wie steht es laut Andrew Bosworth um die App-Economy? Braucht man als junges Unternehmen heute noch zwingend eine App oder sollte man lieber auf’s Mobile Web setzen? (ab 33:30) Kann man in Zeiten von Facebook und Google auch heute noch mit einem Adtech-Startup erfolgreich sein? (ab 38:00)

OMR #67 mit Sean Ellis von GrowthHackers.com
Growth Hacking ist fast ein mystischer Begriff unter Marketern. Aber was versteht man überhaupt genau darunter? Sean Ellis kann diese Frage auf jeden Fall beantworten. Er hat den Begriff vor Jahren erfunden und mit seiner Arbeit definiert. Im OMR Podcast erzählt er, was er unter Growth Hacking versteht, wie er Unternehmen wie Dropbox groß gemacht hat und was er Marketern empfiehlt. Alle Themen vom OMR Podcast mit Sean Ellis von GrowthHackers.com im Überblick: Was ist Grwothhackers.com überhaupt? (ab 1:40) Stimmt es, dass Sean Ellis den Begriff Growth Hacker erfunden hat? (ab 2:31) So ist Sean in das Marketing-Business gestartet, als das Internet gerade wichtig wurde (ab 3:53) Die Reise von Sean Ellis über mehrere Milliarden-Companys hin zu Growthhackers.com (ab 9:57) Wie hat er Dropbox ganz zu Beginn geholfen, stark zu wachsen? (ab 11:39) Wie findet er immer die ersten Nutzer des jeweiligen Produkts, um von ihnen zu lernen? (ab 13:18) Was war der große Wachstumsmotor für Dropbox? (ab 14:38) Was ist der wahre Schlüssel im Growth Hacking? (ab 19:33) Hat jedes Silicon-Valley-Startup ein Growth-Hacking-Team? (ab 21:04) Was beobachtet Sean Ellis bei neuen großen Playern wie Uber, Airbnb und Netflix? (ab 26:49) Ist Growth Hacking für Brands wie Casper und Dollar Shave Club schwerer? (ab 31:57) Wie sieht die typische Growth-Strategie von erfolgreichen Startups derzeit aus? (ab 40:41) Welche deutschen Unternehmen sind ihm schon aufgefallen? (ab 45:27)

OMR #66 Tim Schumacher (Eyeo)
Im neuen Online Marketing Rockstars-Podcast spricht Philipp Westermeyer mit Tim Schumacher, Gründer/CEO von Sedo und Gründer/Chairman von Eyeo. Es klingelt noch nicht? Dann könnte ein weiteres Stichwort helfen: AdBlock Plus. • Wie hat alles angefangen? (ab 02:15) • Wie der Hidden Champion Sedo international gewachsen ist und welche Rolle Tim Schumacher spielte (ab 03:40) • Was ist die Idee hinter AdBlock Plus? (ab 05:40) • Was macht den Erfolg von AdBlock Plus aus? Was kann AdBlock Plus heute? (ab 09:00) • Wie funktioniert das Geschäftsmodell? (ab 12:30) • Wie ist AdBlock Plus so groß geworden? (ab 15:30) • Was macht AdBlock Plus für einen Umsatz? (ab 21:00) • Was ist die Vision der Firma? (ab 23:25) • Wie funktioniert der Vertrieb bei Eyeo? (ab 26:45) • Wie laufen Gespräche mit Werbekonzernen ab? Wie ist die Wahrnehmung von Adblocking bei Facebook und Google? (ab 31:45) • Wie hoch sind Adblocking-Quoten heute? (ab 34:30) • Ist die zurückgehende Desktop-Nutzung ein Problem? (ab 36:20) • Ist das Adblocking-Thema ein Strategiespiel zwischen den Giganten iOS und Android und Ihr mittendrin? (ab 39:30) • Gibt es Sorge um Eyeo aufgrund der hohen Mobilnutzung? (ab 41:50) • Die Entwicklung eines Mobile-Browsers könnte eine Möglichkeit sein (ab 42:30) • Was Tim Schumacher zur Wirksamkeit von Bannern sagt (ab 47:20) • Ist Content Marketing problematisch für Eyeo? (ab 49:30) • Was Schumacher zu Adblocker-Blockern sagt (ab 52:20) • Was hält Schumacher vom Sourcepoint-Modell? (ab 54:50) • Welche Insights bekommt AdBlock Plus aus dem Traffic? Gibt es Anekdoten aus dem Cockpit eines AdBlock-Unternehmens? (ab 57:00)

OMR #65 mit Arne Wolter und den Applike-Gründern
Im OMR Podcast erzählen die Gründer von Applike, wie sie an die Geldtöpfe der App-Publisher wollen und G+J-CDO Arne Wolters schildert, welche Online-Strategien das Unternehmen darüber hinaus verfolgt. Alle Themen vom OMR Podcast mit Arne Wolter (CDO bei G+J), Jonas Thiemann (Head of Applike) und Carlo Szelinsky (CTO Applike) im Überblick: Was macht Arne Wolter als CDO bei Gruner + Jahr? (ab 2:40) Ligatus als großes Digital-Projekt: Wie entwickelt sich das Unternehmen seit der Übernahme durch G+J? (ab 3:40) Content, Community, Commerce – das sind die Projekte, um die sich Arne Wolter jeden Tag kümmert. Aber was hat es mit dem „Greenhouse“ auf sich? (ab 4:32) Die Content-Strategie im Netz mit Marken wie Stern, Brigitte und Chefkoch. Welche Strategien sind gerade im Fokus (ab 6:30) Die Adblocking-Problematik: Wie will G+J das Problem lösen? (ab 8:37) Reichweiten-Champion Chefkoch ist mobil inzwischen größer als am Desktop. Wie monetarisiert G+J die Koch-Plattform? (ab 10:45) Welche Startups züchtet G+J im Greenhouse an? (ab 15:56) Gruner + Jahr arbeitet mit kleineren Budgets als andere deutsche Medienkonzerne – schaut er auch mal neidisch auf Deals wie den Business-Insider-Kauf durch Axel Springer? (ab 20:49) Ein Greenhouse-Projekt, das anscheinend richtig aufgeblüht ist: Wie ist Applike entstanden? (ab 21:59) Wie funktioniert das Applike-Modell „Payback für die App-Welt“ jetzt genau? (ab 25:46) Kommen die App-Publisher, die ihre Produkte über Applike vermarkten, vor allem aus der Gaming-Branche? (ab 29:23) Hat Applike Probleme damit, dass sie zu sehr von großen Partnern abhängig werden, die bei Misserfolg auch schnell wieder abspringen können? (ab 30:45) Wie steht es um die Konkurrenz im Markt – abgesehen von Facebook, Google und Adjust? Wer versucht es mit einem ähnlichen Produkt? (ab 33:10) Was können Nutzer durch das installieren von Apps über Applike verdienen? (ab 35:28) In diesen Ländern ist Applike bereits aktiv (ab 37:15) Wie kann Applike noch stärker in die Vermarktungs-Infrastruktur von G+J eingebettet werden? Und wie geht Applike neue Kunden an? (ab 39:50) Wie ändert sich die Kultur von G+J gerade? Verdient der junge Entwickler bald mehr als ein Chefredakteur? (ab 44:16) Wie lange kann ein Arbitrage-Geschäft wie dieses gut gehen? (ab 49:10)

OMR #64 mit Sven Schmidt und Andreas Cüppers von Borussia Mönchengladbach
Was haben NFL, NBA und Tennis-Turniere gemeinsam? Eine bessere Digital-Strategie als die Fußball Bundesliga – zumindest wenn es nach Sven Schmidt geht. Im neuesten, live auf der Spobis aufgezeichneten OMR Podcast, teilt der Stammgast ordentlich aus. Auch sein Lieblingsclub Fortuna Düsseldorf kommt nicht ungeschoren davon. Was ihm konkret nicht passt, warum seiner Meinung nach die Premiere League der gefährlichste Konkurrent für die DFL ist und was Andreas Cüppers, bei Borussia Mönchengladbach für die digitale Entwicklung verantwortlich, dazu sagt, hört Ihr ab jetzt im neuen Rockstars Podcast. Alle Themen vom Podcast mit Sven Schmidt und Andreas Cüppers im Überblick: Sven Schmidt hatte 2000 mit vier Mitgründern das Ticketportal getgo.de gegründet – und es dann an CTS Eventim verkauft (ab 4:30) Wie beurteilt Sven Schmidt die Digital-Strategie der DFL? Und was macht „sein Verein“ Fortuna Düsseldorf falsch? (ab 5:30) Mönchengladbach will Banner-Platzierungen auf der eigenen Seite verkaufen. Für Sven Schmidt totaler Nonsens, er sieht die DFL in der Pflicht (ab 9:00) Was Fußballclubs statt Out-of-Home-Werbung laut Sven Schmidt wirklich brauchen: eine gutes, funktionierendes CRM mit allen Kundendaten (ab 10:00) NFL, NBA, Australian Open: Das gesamte digitale Produkt der DLF hinkt im weltweiten Vergleich zu anderen Spotarten deutlich hinterher, wenn es nach Sven Schmidt geht (ab 12:00) Wie steht es um die Zukunft der Fußball Bundesliga? Und wer sind eigentlich die wirklichen Konkurrenten? (ab 17:15) Was kann die Bundesliga für eine stärkere internationale Positionierung tun? (ab 21:00) Was Dazn mit den Übertragungsrechten an der Premiere League gewonnen hat – und Sky eventuell verloren (ab 22:00) Philipp Westermeyer im Gespräch mit Andreas Cüppers, bei Borussia Mönchengladbach für digitale Entwicklung verantwortlich (ab 24:30) So reagiert Andreas Cüppers auf die Kritik von Sven Schmidt (ab 26:00) Es gebe laut Cüppers zwar wirklich in einigen digitalen Bereichen Nachholbedarf bei Bundesligavereinen – Sven Schmidts Kritik empfindet er trotzdem als viel zu hart (ab 28:00) Einige Vorschläge von Sven Schmidt, zum Beispiel strittige Szenen als Highlights noch während des Spiels in der App, sind rechtlich gar nicht möglich (ab 30:00) Wie viele Mitarbeiter treiben bei Borussia Mönchengladbach digitale Themen und Projekte voran? (ab 34:00) Welcher Gladbacher Spieler ist der digital aktivste? (ab 36:00)

#OMR17 Podcast Special
bonusNur noch wenige Tage bis #OMR17 , im Podcast Special gibts Antworten auf die wichtigsten Fragen: - Einlass und Beginn am 2. und 3. März - Masterclasses an beiden Tagen und bei welchen es noch gute Chancen auf eine Teilnahme gibt - Side Events an beiden Tagen und auch schon am 1. März (ConCom Night mit Territory) - Cashless Payment: Direkt beim Einlass gibt es Armbänder mit Chips – einmal z.B. mit Kreditkarte aufladen und ohne Bargeld durchs Festival - und die große Frage: Wie viele Tage noch, bis #OMR17 ausverkauft ist?

OMR #63 mit Patrick Bales von Stoyo Media
Ein deutsches Startup, das Milliarden von Video Views bei Facebook generiert, müsste doch in der Digitalbranche und Gründerszene allgemein bekannt sein – sollte man meinen. Doch bislang war Stoyo Media aus Berlin ein „Very Hidden Champion“. Gründer und CEO Patrick Bales legt nun im Online Marketing Rockstars Podcast erstmals offen, wie es dem Unternehmen gelungen ist, Publisher wie National Geographic, Time Inc. und den Weather Channel als Partner zu gewinnen und wie es seine enorme Reichweite monetarisiert. Alle Themen vom Podcast mit Patrick Bales von Stoyo Media im Überblick: 5,5 Milliarden Video-Views auf Facebook und trotzdem kaum bekannt – Was macht Stoyo Media? (ab 1:45) Wann hatte Patrick Bales die Idee zu Stoyo Media? Und was hatte die Axel Springer-Beteiligung NowThis damit zu tun? (ab 3:20) Deshalb waren Content-Deals mit großen Nachrichtenagenturen wie Reuters der Startschuss von Stoyo Media (ab 5:00) Ein Facebook-Video für RTL2 News war 2015 mit 1,5 Millionen Views das mit Abstand reichweitenstärkste Video der Woche (ab 6:30) Das sind laut Patrick Bales die verschiedenen Schritte in der Produktion viraler Videos (ab 7:30) Wie funktioniert der wichtigste Schritt, die Selektion potenziell viraler Themen? (ab 9:30) So hat sich das Geschäftsmodell von Stoyo Media seit der Gründung verändert – und das ist der Plan (ab 11:30) Anfang 2016 gab es die erste Seed-Finanzierung für Stoyo Media – und das erste eigene Office inklusive Mitarbeitern (ab 12:50) Das hat Patrick Bales, heute 26 Jahre alt, vor Stoyo Media gemacht. Zum Beispiel war er der erste Praktikant bei Project-A… (ab 14:00) Support aus der Branche – Mark Hartmann und Sebastian Funke unterstützen Stoyo Media (ab 15:30) Warum hat sich Patrick Bales gegen eine eigene Facebook-Seite für Stoyo Media entschieden? (ab 18:45) Stoyo Media sieht sich selber nicht als Produzent, sondern als Vermarkter – und will nicht mit Logo in den Videos sichtbar sein (ab 22:00) Patrick Bales will Brands den Zugang zu gebündelter organischer Reichweite ermöglichen, sich dabei aber trotzdem von klassischen Agenturdienstleistungen differenzieren (ab 25:00) Mit welchen Tricks lassen sich auch für weniger „sexy Themen“ Videos produzieren, die Millionen organische Views bekommen? (ab 26:00) So funktioniert das Abrechnungsmodell von Stoyo Media (ab 30:00) Wann macht es mehr Sinn, ein Video auf der Seite eines Publishers zu posten, wann funktioniert es auf der Seite des Advertisers? (ab 32:00) Was kostet es Brands, über Stoyo Media Videos auf Facebook-Seiten der größten Publisher zu veröffentlichen? (ab 34:00) Das waren die bisher erfolgreichsten Kampagnen (ab 36:00) Über 80 Prozent des Umsatzes werden in den USA generiert. Wie schafft es ein junger Berliner, Kooperationen mit Publishern wie Time Inc., National Geographic, Condé Nast und The Weather Channel zu schließen? (ab 38:20) „Wir sind noch nicht profitabel, machen aber bereits einen sechsstelligen Umsatz pro Monat.“ (ab 41:30) Diese Investoren waren bei der Series-A-Runde im September letzten Jahres dabei (ab 42:20) Wie wirken sich Änderungen an Facebooks Algorithmen, mit denen zum Beispiel entschieden wird, welcher Content wie prominent im Newsfeed der User ausgespielt wird, auf Stoyo Media aus? (ab 45:00) Wie sieht die Aufgabenverteilung bei den 50 Mitarbeitern aus? (ab 48:00) Wer sind die Wettbewerber von Stoyo Media? Was unterscheidet Facebook-Video-Pionier NowThis? (ab 50:00) Gibt es direkten Kontakt zu Facebook? (ab 52:30) Marketing-Tool statt Produzent oder Agentur – So platziert sich Stoyo Media im Markt (ab 53:30) Was ist das junge Unternehmen laut Patrick Bales heute schon wert? Und wo soll es noch hingehen? (ab 56:00) Stoyo Media ist am 2. März auch als Aussteller bei OMR17 am Start. Und am 3. März gibt es um16:30 Uhr außerdem eine Masterclass. Für Termine vorab einfach eine Mail an patrick(at)stoyomedia.com (ab 58:00)

OMR #62 mit Brian Morrissey von Digiday
Brian Morrissey (Chefredakteur Digiday) malt im neuen OMR Podcast ein etwas düsteres Bild der Branche. Wie er aktuelle Entwicklungen im Publishing- und Adtech-Business einordnet, wer den Kampf der Plattformen gewinnt und warum Paid Content die letzte Chance für Publisher ist: Alle Themen vom OMR Podcast mit Brian Morrissey im Überblick: Die erste These von Brian Morissey: Paid Content ist das einzig funktionierende Zukunfts-Modell für Publisher (ab 2:16) Welcher Publisher feiert mit seinem Bezahlmodell jetzt schon Erfolge? (ab 3:37) So entwickelt sich die Content-Strategie von Google (ab 5:26) Welche Rolle wird Snapchat im Kampf der Plattformen spielen? (ab 6:48) Die Vice-Frage: Wie schafft es das Unternehmen mit einer so kleinen Reichweite so viel Geld zu verdienen? (ab 9:20) Wie ist der Business-Insider-Deal von Axel Springer in den USA angekommen? (ab 12:20) Wie lange können Unternehmen mit Display Advertising noch Geld verdienen? (ab 15:05) Wie funktioniert Gary Vaynerchuks Agentur-Modell Vaynermedia? (ab 18:25) In welchen Kanal würde Brian Morrissey als CMO eines großen Unternehmens sein Geld investieren? (ab 21:03) Deshalb wird Influencer Marketing derzeit so teuer (ab 25:26) Subscription-Modelle als Erfolgsgeschichten (ab 26:41) Warum Brian Morrissey die Tim-Ferriss- und Gary-Vaynerchuk-Arbeitsweise nicht versteht (ab 29:27) Warum Brian nicht mehr auf die CES oder das SXSW geht (ab 33:00) Ist Donald Trumps Präsidentschaft eine Marketing-Geschichte? (ab 34:56) Kann es sein, dass Unternehmen wie Cambridge Analytica und cleverer Einsatz von Facebook-Ads für Trumps Erfolge verantwortlich sind? (ab 37:35) Wie steht Brian Morrissey zu Adblock Plus? (ab 40:45) Gibt es klassische Medienunternehmen, die einen guten Job machen und ihr Business für die Zukunft fit gemacht haben? (ab 45:04)

OMR #61 mit Ralf Dümmel (Die Höhle der Löwen)
"Die Höhle der Löwen"-Juror Ralf Dümmel erzählt, wie er die Sendung als Umsatztreiber nutzt, welches Produkt den Durchbruch für sein Unternehmen bedeutet hat und warum er keine Facebook-Seite hat. Alle Themen vom OMR Podcast mit Ralf Dümmel im Überblick: Was steckt hinter Ralf Dümmels Firma DS Produkte? (ab 1:38) Welche großen Händler beliefert DS-Produkte? (ab 3:25) Was war das erfolgreichste Produkt von DS Produkte bisher? (ab 4:10) Was sind die wichtigsten Produkte im aktuellen Portfolio? (ab 5:30) Wie relevant sind digitale Kanäle für DS Produkte? (ab 6:53) Wie kam der Kontakt zu „Die Höhle der Löwen“ zu Stande? Und wieso war es „Liebe auf den ersten Blick“? (ab 9:22) So funktioniert das Influencer-Business im B2B-Geschäft (ab 10:36) Warum hat sich Ralf Dümmel für den Schritt in die Öffentlichkeit entschieden? (ab 13:16) Wie hat sich sein Leben nach der Sendung geändert? Hat er vorher damit gerechnet? (ab 17:19) Deshalb lohnt sich Dümmels Teilnahme an der Sendung auch für das Unternehmen (ab 18:20) Wie musste sich die Firma aufstellen, um so viele neue Projekte zu betreuen? (ab 26:43) Wie ist die Umsatz-Perspektive für DS Produkte in den nächsten Jahren? (ab 28:27) Die Ralf-Dümmel-Brand – werkelt er aktiv daran? (ab 31:33) Die große Power von Ralf Dümmel im Vergleich zu anderen Löwen (ab 37:57) Was sind die großen Konkurrenten von DS Produkte? (ab 39:17) Welcher ist der mächtigste Vertriebskanal in Deutschland, den Onliner gar nicht im Blick haben? (ab 40:40)

OMR #60 mit Philip Siefer von Einhorn Kondome
Einhorn-Kondome-Gründer Philip Siefer erzählt, mit welchen Marketing-Hebeln sie es zum Millionen-Umsatz gebracht haben, wieso Amazon auch für den Kondomverkauf immer wichtiger wird und warum ihre Angestellten ihr Gehalt selbst bestimmen dürfen. Alle Themen vom OMR Podcast mit Philip Siefer von Einhorn Kondome im Überblick: Wie sich Philipp Westermeyer und Philip Siefer im ZDF kennen gelernt haben (ab 1:53) Warum haben Philip und sein Partner Waldemar Zeiler eine Kondomfirma gegründet? (ab 2:45) Was hat Philip vorher so getrieben? Und was hat das mit Sticken zu tun? (ab 4:50) Warum es clever war, Kondome „Einhorn“ zu nennen (ab 8:02) Wie gut hat Crowdfunding für Einhorn Kondome funktioniert? (ab 9:25) Zwei Aufgaben: Produkt vermarkten und verkaufen. So sind die beiden Jungs das angegangen (ab 11:10) So agieren die Einhorn-Gründer ohne große Investoren (ab 13:44) War Crowdfunding die erste Idee oder sind sie einfach bei zu vielen Investoren abgeblitzt? (ab 14:57) Was war der große Marketing-Hebel, der für gute Verkaufszahlen sorgt? (ab 17:15) Gab es schon zum Start einen Marketing-Plan? (ab 21:55) Was können andere Unternehmen aus dem Erfolg von Einhorn lernen? (ab 23:24) Welche Firmen-Namen standen noch auf der Liste? (ab 27:00) Wie viele Kondome haben die beiden im Jahr 2016 verkauft? (ab 28:02) Warum ist Amazon ein so großes Thema in Sachen Kondom-Verkäufe? (ab 31:17) Wann haben sie entschieden, auch als Gründer in den Vordergrund zu treten und bei Snapchat & Co. Marketing zu machen? (ab 35:16) Können andere Brands etwas vom Social-Media-Ansatz von Einhorn lernen? (ab 39:50) Schauen sich die beiden klassische Marketing-KPIs an, um das Unternehmen immer größer zu machen? (ab 44:13) Welche Influencer hat Einhorn eingesetzt? Und bei welchem ist eine Aktion richtig in die Hose gegangen? (ab 48:46) In welche Projekte investiert Einhorn die Hälfte seines Gewinns? (ab 51:30) Was sind die großen Ziele für das Unternehmen Einhorn? Und wieso durfte das Team Gehalt und Urlaubstage selbst festlegen? (ab 53:04)

OMR #59 mit Jochen Krisch und Sven Schmidt
Es dürfte eine der spannendsten Fragen der hiesigen Branche überhaupt sein: Mit welchen Strategien und wie erfolgreich gehen große deutsche Medien- und Vermarktungshäuser wie Pro-Sieben-Sat1 und Ströer ihre digitale Transformation an? Wir haben Jochen Krisch (excitingcommerce) und Sven Schmidt (VC-Experte, u.a. Accel) in unseren Podcast eingeladen und um eine Einschätzung gebeten. Alle Themen des OMR-Podcasts mit Jochen Krisch und Sven Schmidt im Überblick: 1:20 Einführung der beiden Podcast-Gäste 3:50 Warum sieht Jochen Krisch die Strategie von ProSiebenSat1 positiv? 6:30 Warum Sven Schmidt von der P7S1-Strategie weniger überzeugt ist 11:10 Zwei Beispiele, die nach Ansicht von Jochen Krisch zeigen, dass E-Commerce für P7S1 sinnvoll ist 14:42 Das Problem der limitierten Management Attention 18:20 Waren die Übernahmen von Verivox und Parship durch P7S1 sinnvoll? 20:00 Was Jochen Krisch an Ströer fasziniert 24:40 Warum Sven Schmidt glaubt, dass die Situation von Ströer und P7S1 nicht vergleichbar ist 29:50 Welche Ergänzungen könnten für Ströers Portfolio sinnvoll sein? 37:55 Ist es für Konzerne wie P7S1 und Ströer sinnvoller, große Firmen aufzukaufen? 41:30 Könnte Springer als Vorbild für P7S1 und Ströer dienen, oder führt Springers Strategie langfristig zu Problemen? 47:10 Wie müssten Ströer und P7S1 nach Jochen Krischs und Sven Schmidts Meinung stattdessen vorgehen? 56:40 Warum das Kerngeschäft so entscheidend ist 58:30 Wie sieht Jochen OTTO? 1:01:20 Ist die Agilität von Ströer nicht positiv zu bewerten? 1:04:20 Lässt sich vom Beispiel Yahoo etwas für den deutschen Markt lernen? 1:06:30 Ist Burda ein positives Gegenbeispiel? 1:07:40 Bestätigt die positive Börsenentwicklung von Ströer nicht die Strategie?

OMR #58 mit Gary Vaynerchuk
Im neuen OMR-Podcast erzählt Gary Vaynerchuk, wie er seine persönliche Brand aufgebaut hat, wie viel Zeit er jeden Tag in Social Media investiert und was sein großes Lebensziel ist. Alle Themen vom OMR Podcast mit Gary Vaynerchuk im Überblick: Gary Vaynerchuks Weg vom Einwandererkind zum Marketing-Champion und Investor mit dem Traum die New York Jets (ab 2:27) Wie hat er seine persönliche Brand auf den sozialen Plattformen aufgebaut? (ab 4:51) Monetarisiert Gary seine Reichweite auf den Plattformen? (ab 7:39) Wie nutzt er seine persönliche Brand, um seine anderen Geschäfte anzuschieben? (ab 9:12) Wie viel Zeit des Tages verbringt Gary damit, seine Brand aufzubauen? (ab 11:08) Welche Jobbeschreibung würde er sich selbst geben? (ab 12:30) Hat ihm seine Bekanntheit geholfen, Facebook- und Twitter-Aktien im großen Stil zu kaufen? (ab 13:48) Woher kam das erste Geld, um im großen Stil Aktien zu kaufen? (ab 16:49) Deshalb ist es wichtig, früh auf neuen Plattformen präsent zu sein (ab 18:22) Die Plattform-Welt: Wie steht es um Musically, Snapchat und Instagram? Was könnte das nächste große Ding werden? (ab 19:23) Welche Rolle haben seine Bücher gespielt? Sollte man auch heute noch ein Buch schreiben? (ab 21:02) Deshalb ist es so wichtig, Social-Media-Aktivitäten selbst zu erledigen (ab 21:53) Wie will er sein Ziel erreichen, die New York Jets zu kaufen? Und was sagt das über ihn aus? (ab 22:51) Ist es ein Risiko, dass seine Firmen so von seinem Namen und seiner Energie abhängig sind? (ab 24:25) „Planet of the Apps“: Gary sitzt mit Jessica Alba, Gwyneth Paltrow und Will.i.am (Black Eyed Peas) in einer TV-Show (ab 26:13) Was sind die größten Quick Wins im Marketing gerade? (ab 26:42) Wie fühlt es sich gerade an, als Gary Vaynerchuk durch New York zu laufen? (ab 28:22) Worauf können sich die Besucher der Online Marketing Rockstars Konferenz am 3. März freuen? Was wird Gary auf der Bühne erzählen? (ab 30:13) Von wem lässt sich Gary inspirieren? Welche Speaker sollten wir uns noch anschauen? (ab 31:18)

OMR #57 mit Hubertus Bessau von mymuesli.com
Vor zehn Jahren war ein Online-Shop für Müsli eine absurde Idee, heute ist mymuesli.com eine echte Erfolgsgeschichte. 800 Mitarbeiter, 58 Stores und Millionenumsätze sprechen eine deutliche Sprache. Gründer Hubertus Bessau erklärt, wie er und seine zwei Mitgründer das geschafft haben. Alle Themen vom OMR Podcast mit mymuesli-Gründer Hubertus Bessau im Überblick: 2:00 Direkt aus der Uni zu einer generationsübergreifend bekannten Brand – die mymuesli-Gründer waren vom Erfolg selbst überrascht 4:00 Bei der ersten Umfrage mit 400 Antworten lautete das Ergebnis, dass niemand in Deutschland Müsli online bestellen wird 5:00 Fast zehn Jahre nach der Gründung beitreibt mymuesli.com bundesweit 58 Stores und beschäftigt insgesamt 800 Mitarbeiter 7:00 Abverkauf oder Marketing – Welches Ziel verfolgt mymuesli.com mit den Offline-Stores? 10:00 Hätte es mymuesli.com auch ohne den anfänglichen PR-Hype geschafft, so zu wachsen? 13:00 Social Media bestand 2007 vor allem noch aus Blogs, von denen viele Journalisten großer Medienhäuser „abgeschrieben“ haben – zum großen Vorteil von mymuesli.com 17:30 Nach 13 Monaten hat mymuesli.com die erste Umsatz-Million geknackt 18:45 Welche Unternehmen sind für Mymuesli Konkurrenz? 21:00 Ein Drittel aller Neukunden generiert mymuesli.com heute noch über Word-of-Mouth-Marketing 23:00 Mymuesli.com konnte ab 2009 ein Jahr lang CPO-basierte TV-Werbung testen – mit einer extra Domain fürs Tracking. Das sind die Ergebnisse 27:00 Ab wann kamen Platzierungen bei weiteren Händlern dazu und was haben sie gebracht? 31:00 Edeka ist nicht gleich Edeka, schlechte Margen im BIO- und Premiumsegment und was Mymuesli noch von Platzierungen in Supermarktketten gelernt hat 35:30 Steht hinter der vertikalen Integration (eigene Läden, eigene Herstellung) eine lange geplante Strategie oder waren die Entscheidungen relativ spontan? 37:00 Wie viel Prozent vom Umsatz kommen aktuell noch aus dem Online-Geschäft und wie viel vom stationären Handel? 38:30 Diesen Marketing-Hebel bezeichnet Hubertus Bessau als den Heiligen Gral für mymuesli.com 40:00 Kommt nächstes Jahr das Müsli-Abo? 41:00 Die mymuesli.com-Zielgruppe besteht zu 70 Prozent aus Frauen – deshalb kooperiert das Unternehmen unter anderem mit Glossy Box und Hello Fresh 43:40 Von Anfang an war den Mymuesli-Gründern klar, dass sie eine sehr starke Marke aufbauen müssen, um erfolgreich zu sein 46:00 Welche Erfahrungen hat mymuesli bisher mit Influencer Marketing und Sport Sponsoring gemacht? 49:00 Deutlich zweistelliges Wachstum pro Jahr – Macht das Unternehmen aus Passau schon über 100 Millionen Euro Umsatz? 50:00 Frühe Investitionen im niedrigen einstelligen Prozentbereich von Lukas Gadowski (u.a. Co-Founder von Team Europe, Spreadshirt, Lieferheld, brands4friends, Mister Spex) und Kolja Hebenstreit (Lieferheld, Team Europe) haben die drei Gründer schon 2013 wieder zurück gekauft – seit Anfang 2016 gehört ein Drittel der Anteile der Hamburger Beteiligungsgesellschaft Genui 55:00 Neben Mymuesli ist das Unternehmen auch mit weiteren Marken für Tee, Kaffee und Orangensaft unterwegs 59:30 Welche Strategien wendet mymuesli an, um Kunden möglichst lange zu halten bzw. den Customer Lifetime Value möglichst hoch zu halten? 1:02:30 Nur für kurze Zeit für alle Podcast-Hörer: Sechs Gratispackungen unter mymuesli.com/omr 1:03:30 Kann man Word-of-Mouth-Marketing gezielt und professionell planen, zum Beispiel über Agenturen? 1:06:00 Gab es neben all der positiven und hilfreichen PR auch schon deutliche Kritik an Mymuesli? 1:08:00 Diese Brands, unter anderem auch aus dem Lebensmittelbereich, findet Hubertus Bessau besonders spannend

OMR #56 mit Torsten Latussek von coupons4u.de
Seit inzwischen zwölf Jahren betreibt Torsten Latussek mit coupons4u.de eines der ersten Gutschein-Portale im deutschsprachigen Raum – bis heute komplett eigenfinanziert. Im neuesten OMR Podcast erklärt er, wie relevant Facebook-Traffic für ihn ist, ob Influencer Marketing und Gutschein-Seiten zusammenpassen und warum er einmal ein Kaufangebot von Rocket Internet abgelehnt hat. Alle Themen vom OMR Podcasts mit Torsten Latussek im Überblick: 2:00 Seit 2004 betreibt Torsten Latussek jetzt schon das Gutschein-Portal coupons4u.de – Wie kam er damals auf die Idee? 3:30 Was war der Grund für die Namenswahl von coupons4u? Waren alle Domains zu Gutscheinen und Rabatten schon vergeben? 5:00 So funktioniert das Geschäftsmodell von coupons4 6:00 Welche Player gab es 2004 in der Online-Gutschein-Branche noch und mit welcher Problematik hat das Modell bis heute zu kämpfen? 8:00 Stimmt es, dass Gutschein- und Rabatt-Seiten Reichweite vor allem durch SEO aufgebaut haben? 10:30 Welche Traffic-Quellen sind für Gutschein-Portale neben Google noch relevant? 4:00 So viele Unique Visitors besuchen coupons4u.de im Monat und so hoch ist die Conversion beim Einlösen von Gutscheinen 15:00 Wie ist der Status Quo in der heutigen Online-Rabatt-Szene? 17:00 Wie viele Partnerschaften von coupons4u mit Merchants laufen über ein Affiliate-Programm, wie viele direkt? 19:30 Kann Gutschein-Traffic in frühen Phasen für Startups hilfreich sein? 21:00 Die Zielgruppe ist zu 60 bis 65 Prozent weiblich und der Großteil ist zwischen 25 und 45 Jahre alt 22:00 Wie steht es wirtschaftlich um coupons4u? 24:00 In welchen Kanälen kauft Torsten Latussek Traffic für coupons4u.de ein? 25:00 So haben sich Latussek und Philipp Westermeyer vor über fünf Jahren kennengelernt 26:00 Wie häufig bekommt Torsten Latussek Kaufangebote für coupons4u? 27:30 Worin unterscheiden sich sparwelt.de und gutscheine.de, die beide von RTL übernommen wurden, zu coupons4u? 29:00 Wie relevant ist Facebook als Traffic-Kanal für Gutschein-Portale? 30:30 Diese Arten von Gutscheinen sind bei Usern extrem beliebt – werden aber nur sehr selten angeboten 32:30 Diese Branchen sind für Torsten Latussek und coupons4u besonders wichtig 34:00 Lassen sich Offline-Gutscheine, die beispielsweise von Hello Fresh in Amazon-Paketen beigelegt werden, mit Online-Rabatten vergleichen? 37:00 Tom Tailer bietet immer mal wieder 25 Prozent-Gutscheine auf bereits reduzierte Ware – Kann sich das wirklich lohnen? 38:00 Diese Provisionen erhält coupons4u.de für eingelöste Gutscheine 39:00 Influencer Marketing und Gutscheine – Passt das zusammen? 40:30 Ausblick auf die Gutschein-Branche: Wie hart ist der Wettbewerb aktuell und gehen immer noch neue Konkurrenten an den Markt? 42:00 Dieses Projekt im Rabatt-Bereich findet Torsten Latussek aktuell besonders smart 43:00 Das sind die aktuellen Trends im Gutschein-Bereich

OMR #55 mit Florian Heinemann von Project-A (Teil 2)
Der deutsche Mittelstand hat es mit zunehmender Digitalisierung schwer, konkurrenzfähig zu bleiben, erklärt Project-A-Gründer Florian Heinemann. Die wirklich großen Margen erzielen demnach nämlich zunehmend diejenigen mit Kundenzugang, also vor allem Google und Facebook – Produzenten und Hersteller hätten das Nachsehen (Vertical Brands sind erfolgreich, weil sie beides kombinieren). Gleichzeitig appelliert der Marketingpapst an deutsche und europäische Förderprogramme, kommentiert den Status Quo von Adblocking und verrät seine größten Marketing-Fails. Alle Themen vom zweiten Teil des OMR Podcasts mit Florian Heinemann im Überblick: 1:50 „Gigantisch gute Zeiten für Google und Facebook“, bis zu 80 Prozent aller neuen digitalen Ad-Spendings sollen dieses Jahr bei den beiden Unternehmen landen – braucht man Regeln, damit es nicht bald ein Kundenzugangs-Monopol gibt? 3:00 Das „Deutsche Mittelstandsmodell“ stirbt im digitalen Zeitalter langsam aus, früher nur schwer zu identifizierende Nischen werden heute viel früher erkannt 4:30 Wenn Deutschland und Europa in Zukunft nicht gezielt versuchen, durch Förderprogramme globale Digital-Unternehmen zu etablieren, führt das zu einem Verlust an Wettbewerbsfähigkeit 6:00 Die echte Marge liegt heutzutage im Kundenzugang – und der wird von Facebook, Google & Co. versteigert. Produzenten und Hardware-Hersteller müssen deshalb umdenken. 7:30 Spielt es in Zukunft noch eine Rolle, wer die Autos baut, wenn Uber einen immer stärkeren Kundenzugang hat? 9:00 Die drei größten Marketing-Fails von Florian Heinemann 11:50 Welche Marketing-Strategien hat Florian Heinemann in den letzten Jahren besonders beeindruckt? 14:30 Babbel nutzt als einer der ersten Outbrain, Taboola & Co. wie SEA – und haben es damit offenbar geschafft, eigenen Content und Storytelling zu skalieren 16:00 Der Status Quo im Adblocking: So schätzt Florian Heinemann die Zukunft von Eyeo & Co. ein 24:00 Angetreten als Inkubator, heute eher reines VC-Business – Florian Heinmann über die Neuausrichtung von Project-A 31:30 Gibt es für künstliche Intelligenz (AI, Artificial Intelligence) heute schon konkrete Cases für die Marketing-Branche oder ist der Großteil noch Spielerei? 34:30 Eine bessere Kunden-Segmentierung auf Basis von Machine-Learning sollte zu einer höheren Monetarisierung pro Kunde führen 37:30 Laut Florian Heinemann extrem praktisch: Segment, ein Tool, mit dem Daten von Facebook, Google & Co. ins eigene Data Warehouse übertragen werden können

OMR #54 mit Luis Hanemann von eVentures & Trust Agents
Er hat die Online-Marketing-Branche von ganz unten und ganz oben erlebt: Luis Hanemann war zunächst Selfmade-SEO und Affiliate, später Marketingchef der Kaderschmiede Rocket Internet und ist heute Agenturinhaber und VC. Im Rockstars Podcast erzählt er seine Geschichte inklusive kurioser Anekdoten, verrät seine Learnings, gibt Tipps für Startups und empfiehlt spannende neue Online-Marketing-Tools. Alle Themen des Podcasts mit Luis Hanemann auf einen Blick: • Luis Hanemanns Karriere im Schnelldurchlauf (ab 2:49) • Welche Marketingkanäle und -maßnahmen empfiehlt Luis Hanemann als erste Wachstumshebel für Start-ups? (ab 7:10) • Werden die Relevanz und die Auswirkungen von Claims auf Seiten der Startups unterschätzt? (ab 10:07) • Welcher Kanal ist aktuell aus Sicht von Hanemann der spannendste? (ab 12:25) • Was waren die prägendsten Momente und die größten Learnings aus seiner Zeit bei Rocket Internet (ab 18:04) • Wie kam er ins Agentur-Business? (ab 22:09) • Was ist seine Rolle bei eVentures? (ab 27:05) • Welche Tools empfiehlt er den Startups? (ab 30:19) • Was sind die aktuellen Trendthemen auf VC-Seite? (ab 35:30) • Was sind die klassischen Marketingfehler von Startups? (ab 36:57) • Welche Startups haben ihn zuletzt mit cleverem Marketing begeistert? (ab 40:34) • Was hat sich seit seinem Einstieg ins Online Marketing verändert? (ab 43:37) • Wie sieht er langfristig seine Zukunft? (ab 46:58)

OMR #53 mit Elvir Omerbegovic von Selfmade Records
Elvir Omerbegovic hat mit seinem selbst gegründeten Label Selfmade Records Künstler wie Kollegah und Casper bekannt gemacht. Im OMR Podcast erzählt er, wie er als Unternehmer immer gewinnen will, vollkommen unbekannte Künstler vermarktet und seinen Auftritt bei "Die Höhle der Löwen" einschätzt. Alle Themen vom Podcast mit Elvir Omerbegovic auf einen Blick: Die drei Standbeine von Elvir Omerbegovic: Musik, Getränke, Klamotten (ab 3:05) Welche Künstler sind bei Selfmade Records unter Vertrag? (ab 4:06) Wie hat Elvir den Rapper Kollegah kennen gelernt und groß gemacht? (ab 4:55) Wie konnte er den Durchbruch in der Hip-Hop-Szene schaffen, obwohl große Label die Branche dominieren? (ab 8:12) Was sind die ersten Marketing-Kniffe, um neue Künstler zu platzieren? (ab 11:04) Welche Plattformen funktionieren für die Künstler am besten? Wie produziert er Content für die unterschiedlichen Plattformen? (ab 13:02) Womit macht Elvir seine Umsätze? Wie groß ist der Anteil von CDs und Platten am Verdienst durch Musik noch? (ab 15:29) Aus dem Musik- ins Klamotten-Business: Wie hat er sein zweites Standbein aufgebaut? (ab 18:21) Warum plötzlich Eis als drittes Projekt? Und dann auch noch mit Alkohol – als Anti-Alkoholiker? (ab 22:45) Mit Suckit bei „Die Höhle der Löwen“: Was war das Ziel des Auftritts? (ab 26:41) Wie vermarktet er das Eis mit Alkohol eigentlich? (ab 31:42) Baut er derzeit auch seine Personal Brand stärker aus? Was erhofft er sich davon? (ab 34:34) Wie schafft er es, den Fokus zu behalten, obwohl er drei Unternehmen gleichzeitig führt? (ab 38:42) Alles selbst finanziert? Wie hat er es geschafft aus armen Verhältnissen auszubrechen und sein erstes Unternehmen zu gründen? (ab 42:08) Kann er schon etwas über seine nächsten Projekte verraten? (ab 42:56) Wofür gibt Elvir sein Geld aus? Was reizt ihn an teuren Autos? Und warum hat er keine Lust auf Instagram? (ab 44:33) Haben die großen Labels angefangen, seine Erfolgsrezepte zu kopieren? (ab 47:59)

OMR #52 mit Pip Klöckner (Teil 2)
Der erste Teil der Pip-Klöckner-Podcasts lief so erfolgreich an, wie kein OMR Podcast zuvor. Also wollten wir Euch nicht zu lange auf Teil 2 warten lassen. In dem erzählt der SEO-Profi, wie er mit Ladenzeile Google verklagt hat, was aus seiner Domaininvestition über 1,7 Millionen Euro geworden ist und warum er jetzt in ein B2B-Projekt für gebrauchte Bagger und Gabelstapler eingestiegen ist. Alle Themen vom Podcast mit Pip Klöckner (Teil 2) auf einen Blick: Er schob Wimdu an Airbnb in Sachen Google-Platzierung vorbei und konnte trotzdem nicht gewinnen. Was hat Pip Klöckner aus dieser Zeit gelernt? (ab 2:24) Warum er mit Ladenzeile in das Wettbewerbsverfahren gegen Google eingestiegen ist (ab 4:30) Wie läuft das Verfahren und was könnte Google an Strafe zahlen? (ab 6:35) Wie schätzt Klöckner den geplanten Börsengang von Trivago ein? Würde er Aktien zeichnen? (ab 7:39) Wie wirkt sich TV-Werbung auf das Google-Ranking aus? (ab 8:49) Wieso ist Klöckner nach Jahren als Rocket-Berater wieder operativ in ein Projekt eingestiegen – und was reizt ihn am B2B-Bereich? (ab 9:57) Was ist aus seinem Domain-Portfolio im damaligen Wert von 1,7 Millionen Euro geworden? (ab 18:16) So funktioniert der Domain-Markt heute (ab 21:29) Wie gut funktionieren Affiliate-Projekte heute noch? (ab 23:10) Wie analysiert Klöckner neue Projekte, um in die Beratung zu starten? (ab 26:59) Welche Unternehmen machen derzeit extrem gutes Online Marketing? (ab 32:18) Glossar: Sandbox-Projekte: Testprojekte, die mit Ressourcen und Freiheiten ausgestattet sind, um Neues auszuprobieren. Traffic Spikes: Extreme Ausschläge im Traffic einer Webseite – in diesem Fall nach oben. Exact-Match-Domain-Bonus: Eine Exact-Match Domain wird in Deutschland meist Keyword-Domain genannt. Sie bezeichnet eine meist exakte Übereinstimmung zwischen Suchanfrage und Domain-Namen. Beispiel: Jemand sucht nach Springseil und die Domain lautet springseil.de – der Betreiber dieser Webseite bekam von Google lange Zeit einen Ranking-Bonus. BI-Tools: Software, die bei der Datenauswertung und –analyse helfen. Das Ziel: Business Intelligence – also Informationen über das eigene Unternehmen zu sammeln, um Strategien zu entwickeln. competitive edge: Wettbewerbsvorteil dropshippen: Drop-Shipping beschreibt im Online-Handel folgenden Vorgang: Ein Shopbetreiber ohne eigenes Lager nimmt eine Bestellung entgegen und leitet diese an den Großhändler weiter. Dieser verschickt die Ware neutral verpackt direkt an den Kunden. Der Kunde zahlt aber beim Shopbetreiber, der sich ein eigenes Lager spart und die Lieferung mit dem Großhändler abrechnet. Wallet Share: Auch „Share of Wallet“ (SOW) gibt an, wie viel Prozent des Budgets eines Kunden für einen bestimmten Produkt- oder Dienstleistungsbereich ausgegeben wird. Quick Wins: Profit ohne großen Aufwand Low Hanging Fruits: Metapher für einfach und schnell zu erledigende Aufgaben

OMR #51 mit Pip Klöckner (Teil 1)
Man könnte ihn fast eine kleine SEO-Legende nennen, in jedem Fall ist Pip Klöckner einer der cleversten Typen im deutschen Online Marketing. Im neuen OMR Podcast erzählt er jetzt, wie er Idealo zu einer SEO-Macht geformt hat, wie er mal 1,7 Millionen Euro in einem Jahr für Domains ausgegeben hat und warum sich die SEO-Szene in den letzten Jahren so wandeln musste. Alle Themen vom Podcast mit Pip Klöckner (Teil 1) auf einen Blick: Von Idealo zu Agrarmaschinen: Philipp Klöckners Karriere in der Kurzzusammenfassung (ab 4:10) Wie ist Klöckner zum Online Marketing- und SEO-Profi geworden, obwohl er doch eigentlich Investment-Banker werden wollte? (ab 5:30) Was hat er aus einem langen Prozess gegen RTL gelernt? (ab 9:39) 1,7 Millionen Euro für Domains: Womit hatte Klöckner schon vor Jahren so viel Geld verdient? (ab 10:56) Wie hat Klöckner das SEO-Thema bei Idealo auf- und ausgebaut? (ab 12:50) Die Anfangsphase im Online Marketing: Wieso hatte Klöckner mit BWL-Hintergrund einen Vorteil gegenüber anderen Marketern? (ab 14:30) Klöckner wollte einen Multipoint of Sales-Shop aufbauen – lange vor Home24 & Co. Daran ist er gescheitert (ab 16:04) Wie wurde Idealo zur SEO-Kaderschmiede und wer sind die entscheidenden Personen? (ab 16:48) Oliver Samwer wollte, dass Philipp Klöckner einen Idealo-Klon für ihn baut. Er entscheidet sich damals lieber für Ladenzeile – und lässt auch Zalando links liegen. So hat er Ladenzeile zu Beginn aufgebaut (ab 18:30) Nach einem Jahr Break Even: Wie Ladenzeile für 35 Millionen Euro an Springer gegangen ist (ab 23:22) Wieso Philipp Klöckner jetzt lieber mit Beteiligungen an Rocket-Unternehmen unterwegs ist, statt als Berater tätig zu sein – sein Consulting-Modell (ab 24:33) Für diese Rocket-Unternehmen war Klöckner auf der ganzen Welt tätig. Und deshalb fliegt Rocket die komplette SEO-Abteilung internationaler Startups nach Berlin ein (ab 26:29) Wie unterscheidet sich internationales SEO von deutschem? (ab 30:05) Wie das Beispiel Wimdu vs. Airbnb die Veränderungen bei Google zeigt und wie Klöckner Wimdu über Airbnb platziert hat (ab 31:46) Welche Webseiten man in neuen Märkten immer als erstes starten sollte (ab 36:55) Das versprochene Glossar Sandbox-Projekte: Testprojekte, die mit Ressourcen und Freiheiten ausgestattet sind, um Neues auszuprobieren. Traffic Spikes: Extreme Ausschläge im Traffic einer Webseite – in diesem Fall nach oben. Exact-Match-Domain-Bonus: Eine Exact-Match Domain wird in Deutschland meist Keyword-Domain genannt. Sie bezeichnet eine meist exakte Übereinstimmung zwischen Suchanfrage und Domain-Namen. Beispiel: Jemand sucht nach Springseil und die Domain lautet springseil.de – der Betreiber dieser Webseite bekam von Google lange Zeit einen Ranking-Bonus. BI-Tools: Software, die bei der Datenauswertung und –analyse helfen. Das Ziel: Business Intelligence – also Informationen über das eigene Unternehmen zu sammeln, um Strategien zu entwickeln. competitive edge: Wettbewerbsvorteil dropshippen: Drop-Shipping beschreibt im Online-Handel folgenden Vorgang: Ein Shopbetreiber ohne eigenes Lager nimmt eine Bestellung entgegen und leitet diese an den Großhändler weiter. Dieser verschickt die Ware neutral verpackt direkt an den Kunden. Der Kunde zahlt aber beim Shopbetreiber, der sich ein eigenes Lager spart und die Lieferung mit dem Großhändler abrechnet.

OMR #50 mit Farina Opoku von Nova Lana Love
Farina Opoku alias Nova Lana Love wollte eigentlich Beauty-Journalistin werden, bis Freundin und Managerin Anni sie zum Influencer-Business überredet hat. Heute kommt die sympathische Kölnerin auf fast 600.000 Abonnenten bei Instagram. Im Podcast erzählt sie, warum sie den Beruf liebt, er ihr aber gleichzeitig manchmal unangenehm ist. Alle Themen vom Podcast mit Farina alias Nova Lana Love im Überblick: 100.000 Views erreichen die Snaps von Farina Opoku alias Nova Lana Love – Aber wie viele Menschen stecken eigentlich dahinter? (ab 1:30) So wurde aus der heute 25-jährigen Farina Opoku die Mode- und Beauty-Influencerin Nova Lana Love (ab 3:00) Farina wollte eigentlich „echte“ Beauty-Journalistin werden, bis ihre Freundin und Managerin Anni sie zu Nova Lana Love überredet hat (ab 5:30) Wenn Farina sieht, welche Summen für eine Kooperation mit ihr geboten werden, bekommt sie teilweise ein schlechtes Gewissen (ab 6:30) Gesundheit und Bildung – Nova Lana Love auf Charity-Reise in Afrika (ab 9:00) Nova Lana Love, Leonie Hanne von Ohh Couture und Daniel „Magic Fox“ Fuchs sind zwar alle Influencer, unterscheiden sich aber trotzdem deutlich voneinander (ab 11:00) Wie hat Farina Opoku ihren Stil – sowohl online als auch offline – gefunden? (ab 14:00) Gab es bestimmte Aktionen und Posts, die ein besonders hohes Wachstum der Abonnenten und Follower erzeugt haben? (ab 16:00) Im Schnitt snappt Farina 120 Mal am Tag und erzeugt damit „nur“ rund 20 Minuten Content. Wie sehr beeinflusst das Influencer-Dasein ihr Leben? (ab 17:00) Erst seit diesem Jahr werden Posts auf Snapchat von Farinas Kunden gebucht, bis dahin ging es immer nur um Instagram (ab 19:30) Trotz gehypten Social Media Plattformen: Der Blog hat für Nova Lana Love immer noch einen sehr hohen Stellenwert (ab 20:30) Treffen mit Lana Del Rey, Coachella Festival oder Victoria’s Secret Fashion Show: Welches war bisher das größte Highlight in Farinas Influencer-Karriere? (ab 22:00) Wie viele Kampagnen setzt Nova Lana Love pro Monat um und welche Anfragen lehnt sie ab? (ab 25:00) Kooperationen und Verlinkungen mit anderen reichweitenstarken Influencern, bestimmte Uhrzeiten oder extra Schminken für Posts: Was hilft Farina beim Reichweitenaufbau wirklich? (ab 28:00) Auf dem Instagram-Account @neverfailedsogood zeigt Farina, dass auch sie nicht nur Schokoladenseiten hat...und will damit Kritikern den Wind aus den Segeln nehmen (ab 31:00) Die Zielgruppe von Nova Lana Love: Altersschnitt von 17 bis 25, 90 Prozent Frauen, vor allem aus Deutschland (ab 32:30) Auf der Rewardstyle-Konferenz in Dallas (das Unternehmen hinter dem Instagram-Affiliate-Netzwerk Liketoknow.it ) lernt Farina einmal im Jahr Influencer aus der ganzen Welt kennen und wird nebenbei noch geschult (ab 35:00) 2016 wird Farina nur 60 Tage in ihrer Heimatstadt Köln gewesen sein (ab 37:30) Youtuberin Shirin David wird 2017 in der Jury von „Deutschland sucht den Superstar“ sitzen. Kann sich Farina ähnliche Jobs vorstellen? (ab 38:30) Wie viele Verkäufe eines Produktes kann eine Kooperation mit Nova Lana Love erzeugen? (ab 41:30) Mit der Marke NA-KD veröffentlicht Farina bald eine eigene Mode-Kollektion (ab 43:00) Warum sieht man Farina nicht auf Musical.ly? (ab 44:30) Diesen Accounts folgt Farina (ab 47:30)

OMR #49 mit Christian Meyer von Müller Milch
Kurz vor der Dmexco sorgte er mit einem offenen Brief für Gesprächsstoff. Christian Meyer kritisierte darin den selbstverliebten deutschen Digitalzirkus. Im neuen OMR Podcast wiederholt er seine Thesen und erklärt, was ihn am meisten an Marketern und Agenturen nervt. Alle Themen vom OMR Podcast mit Müller Milch-Digitalchef Christian Meyer: Was hat Christian Meyer an der Dmexco auszusetzen und warum war Müller Milch in diesem Jahr nicht beim Branchen-Event vertreten? (ab 4:35) Kritik am Buzzword-Bingo: Welche Probleme sieht Meyer in der digitalen Marketing-Branche? (ab 6:40) 100 Millionen Euro Media-Budget: Warum investiert Müller Milch wenig Geld in digitales Marketing? Welchen Media-Mix strebt das Unternehmen in Zukunft an? (ab 8:10) So misst Müller Milch den Erfolg seiner Kampagnen (ab 13:53) Welche Aufgaben hat Christian Meyer als Digitalchef bei Müller Milch. Wo und wie kommen Agenturen ins Spiel? (ab 14:49) Verändernde Werbemöglichkeiten: Vor welchen Problemen steht Meyer mit der bisherigen TV-lastigen Strategie (ab 16:53) Die große Digital-Ernüchterung bei Müller Milch: Beispiele für gescheiterte Kampagnen-Versuche (ab 21:45) 95 Prozent TV: Der aktuelle Media-Mix von Müller Milch (ab 28:22) Warum Christian Meyer Social Media so kritisch sieht und welche Statistik ihm die Augen geöffnet hat (ab 30:12) Netflix, Amazon, Apple: Wie sind die Player ohne großes Digital-Spending so erfolgreich geworden? (ab 36:18) Nachhaltigkeit und Wirkung sind die wichtigsten KPIs für Müller Milch. Warum stehen diese im digitalen Bereich hinter TV zurück? (ab 38:45) Wie setzen die großen Konkurrenten von Müller Milch ihre Budgets ein? (ab 41:02) Warum Vertical Brands wie Casper digital aufgebaut werden können und wo die Grenzen liegen (ab 42:32) Diese Erfahrungen hat Christian Meyer mit Bannern und Influencer Marketing gemacht (ab 44:14) Paid, Owned, Earned: Die Content-Marketing-Strategie von Müller Milch (ab 48:48) Der Transfer von TV zu Online: So wirken sich Kampagnen auf den Traffic aus (ab 52:35) Wie sieht der Zielkonsument von Müller Milch aus? (ab 54:01) Kann Red Bull ein Vorbild in Sachen Marketing sein? (ab 54:56) Darum ist Christian Meyer ein Fan von Plakatwerbung (ab 58:49)

OMR #48 mit Florian Heinemann von Project-A
Casper, Warby Parker, Bonobos – in den USA erhält eine neue, junge Generation an Marken aktuell viel Aufmerksamkeit und viel Investorengelder. Die „Digitally Native Vertical Brands“ verkaufen vornehmlich über das Internet direkt an den Kunden. Im neusten Rockstars Podcast erklärt Florian Heinemann von Project-A was Google und Facebook mit dieser Entwicklung zu tun haben, warum das Geschäftsmodell so attraktiv ist und in welche deutschen Vertreter er warum investiert hat. Alle Themen des Rockstars Podcasts mit Florian Heinemann im Überblick: 2:34 Warum sind Vertical Brands so attraktiv? 7:15 Wie steht Florian Heinemann zu Alexander Grafs Meinung, eine Marke sollte heute alleine über Amazon aufgebaut werden? 8:39 Sind Vertical Brands aus VC-Sicht schwieriger zu kalkulieren als E-Commerce-Projekte? 13:45 Sollten Vertical Brands zunächst Drittmarken mitverkaufen, um einen Image-Transfer herzustellen? 17:50 Empfindet Florian Heinemann sich selbst als Marke, die er bewusst aufbaut? 23:19 Gibt es in der deutschen Digitalbranche einen Mangel an starken Personality Brands? 26:36 Wie müssen VCs sich künftig positionieren; wie müssen sie kommunizieren? 29:36 Wie passt der aktuelle Trend zu Storytelling, Content und Branding zu Florian Heinemanns angestammter Zahlen- und Performance-Denke? 34:40 Wer hat künftig den Lead im Marketing und in den Marketingorganisationen – Performance oder Storytelling? 37:52 Warum ist Aboutyou im Jahr 2016 noch einen TV-Media-for-Equity-Deal eingegangen? 39:00 Warum gehen Deliveroo und Foodora mit den ihnen verfügbaren Budgets das Marketingrad nicht neu erfinden? 41:19 Warum die aktuelle Situation auf dem Kapitalmarkt eine historische Chance für den Aufbau einer neuen Marke darstellt